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| DVDs: Natalie Portman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Everyone Says I Love You [UK IMPORT] Woody Allen, Drew Barrymore, Goldie Hawn, Julia Roberts, Tim Roth Videokassette, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 20526 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Drehbuchautor und Regisseur Woody Allen hat mit Alle sagen: I love you einen weiteren anspruchsvollen und witzigen Film gedreht. Diesmal ist es das Genre des Musicals, das er seiner völlig einzigartigen Vision anpasst. Das Ergebnis ist einer der bezauberndsten Filme der letzten Jahre. Um einen vergangenen Zeiten angehörenden Sinn für Romantik heraufzubeschwören, hat Allen ein für ihn typisches, äußerst gediegenes Ensemble versammelt, zu dem unter anderen Alan Alda, Drew Barrymore, Goldie Hawn, Edward Norton und Tim Roth gehören. Sie alle haben dieses Mal nicht nur amüsante und bewegende Auftritte, sie singen auch die klassischen Songs der 30er und 40er Jahre selbst und das wirklich sehr gut. Die Handlung dreht sich um eine erweiterte Familie in New York und ihre verschiedenen romantischen Verwicklungen, zu denen auch Woody Allen beiträgt, der in den Straßen von Paris und den Kanälen von Venedig hinter Julia Roberts her ist. Die Musical-Nummern bilden die Höhepunkte des Films und zeichnen sich durch wunderbare Choreographien aus, die von einem Raum voll Groucho Marxes bis zu einem tanzenden Paar reicht, das am Ufer der Seine entlang schwebt. Alle sagen: I love you ist geistreiche und unterhaltsame Phantasie und eine wirklich romantische Flucht aus der Realität. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wird besser, je öfter man ihn schaut! 4 von 5 Punkten Als ich den Film das erste Mal sah, war ich etwas irritiert. Vor allem, weil ich mich darauf enstellen musste, dass die Darsteller permanent durcheinander reden. Was mich aber gleich positiv für den Film einnahm, waren die Cole Porter-Nummern, die in die Handlung eingestreut perfekt auf die Szenen passten. Nach wiederholtem Anschauen gefällt mir der Film immer besser! Der schräge Witz, die Seitenhiebe gegen Republikaner und Waffenlobby, nicht zuletzt die Romantik, sind wunderbar. Deshalb und weil die DVD praktisch keine lohnenswerten Extras bietet: 4 Sterne.
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Star Wars Episode 1 - The Phantom Menace [UK-Import] Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman, Jake Lloyd, Pernilla August Videokassette, 13. Oktober 2000 Verkaufsrang: 18713 16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwendig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf ca. 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von Star Wars: The Animated Movie sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1, nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und -- allen Unkenrufen zum Trotz -- die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur... Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück -- für viele immer noch der beste Film der Saga -- ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt -- und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende... --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 321 Bewertungen)
DER Grundstein der neuen star wars Filme ! 5 von 5 Punkten Ich verstehe nicht warum so viele diesen Film kritisieren. Na gut die Witze sind nicht der Hammer, aber das Auftreten der Droidenarmee ist jedenfalls lobenswert. Die Schauplätze sind gut ausgewählt und der finale Kampf gegen Darth maul beeindruckt einfach nur.
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Leon - der Profi Jean Reno, Gary Oldman, Natalie Portman Videokassette, 1. Dezember 1995 Verkaufsrang: 8062 Brutale Gangster, angeführt von dem skrupellosen Stansfield (Gary Oldman), schlachten eine Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme -- denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen. Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag -- sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können. Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 177 Bewertungen)
Dieser Film ist Kult! 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nichts sagen. Es gibt bestimmt viele, die ihn schon x-mal gesehen haben, so wie ich eben. Jean Reno ist ein hervorragender Schauspieler. Die blutjunge Natalie Portmann ebenso. Die Steelbox ist sehr schön und jeden Cent wert.
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Star Wars-Eps.2 - Attack Of Clones [UK IMPORT] Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Christopher Lee, Samuel L. Jackson Videokassette, 11. November 2002 Verkaufsrang: 13757 Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 340 Bewertungen)
Ausgezeichnet. 5 von 5 Punkten Nach dem Prolog-artigen Vorgänger, "Episode I - Die dunkle Bedrohung" zeigt "Star Wars: Episode II Angriff der Klonkrieger" endgültig den bevorstehenden Untergang der Demokratie und Anakins Fall, da dies seine Schatten erkennbar voraus wirft.
Anakin ist mittlerweile erwachsen und verliebt sich in Padmé Amidala, inzwischen Senatorin im Senat. Hierbei sind wir auch schon beim einzigen, wirklichen Kritikpunkt des Filmes. Die Liebesgeschichte, ansonsten sehr schön durch Bilder(Drehorte, Darsteller...) in Szene gesetzt, leidet an teils wirklich lächerlichen Dialogen.
Ansonsten bietet "Episode II" alles, was ein guter Film dieser Art benötigt. Der Film hat ein gutes Tempo; eine exzellente Handlung, die, speziell durch Palpatines Intrige, (geschichtlich) interessant ist; exotische Welten durch klasse Effekte und ein bisschen Humor.
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Heat [UK IMPORT] Al Pacino, Jon Voight, Val Kilmer, Natalie Portman, Robert De Niro DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 94416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"All I am is what I'm going after." 5 von 5 Punkten Two men on opposite sides of the law, both loners obsessed by what they do. Two of contemporary cinema's greatest actors, facing off for the first time in their 30+ year-long careers. A director with an impeccable sense of style. And a tremendous cast, whose every member delivers a truly stunning performance. These are some of the ingredients that elevate Michael Mann's "Heat" high above any average thriller.
The film's mood is set from the very first camera shots, following Neil McCauley (Robert De Niro) from a subway station to a hospital, to drive off with an ambulance he'll be using in his crew's next score. While we don't hear him speak a single word, his movements alone are unquestionably those of a leader; a man in absolute control of every situation. Like many of "Heat"'s crucial scenes (including the two lead characters' sole face-to-face encounters in a coffee shop and during the grand finale), the opening shots are set at night; and the hard contrast between almost black darkness and brightly shining neon lights thus established from the start is soon revealed as a hallmark of the movie's cinematography. One of the next shots shows McCauley's adversary-to-be, homicide Lieutenant Vincent Hanna (Al Pacino) making love to his wife (Diane Venora). But afterwards there is no coziness; no conversation and no joint breakfast. Their relationship is disintegrating and, although fully aware that his obsession with his job is turning his life into a "disaster zone," it is ultimately Vincent who sacrifices it to that very obsession. Similarly, Neil has adopted a discipline of never letting himself get attached to anything he can't "walk out on in 30 seconds flat" if he feels the heat coming on: a discipline looming in the background even of his growing feelings for Eady (Amy Brenneman), with whom he has gotten involved against the instinct that told him to treat their encounter as a one-night-stand. Also troubled is the relationship between Neil's friend Chris (Val Kilmer) and his wife Charlene (Ashley Judd); but there it is Chris who wants to hold on to their marriage, whereas Charlene, no longer able to cope with his gambling and immaturity, wants out, although she still clearly loves him.
Vincent and Neil are pitted against each other after an armored car holdup of Neil's crew goes awry when a new man named Waingro (Kevin Gage), who will soon be revealed as a ruthless serial killer, escalates the robbery by shooting one of the guards. Knowing that they are now all up for first-degree murder, the gang don't hesitate to kill the other guards, so as not to leave a living witness. Yet, with the police on their trail they still plan two more scores; one at the Precious Metals Depository and one at a downtown bank, the latter of which in particular proves fatal when it ends in a shootout turning L.A.'s business district into a virtual war zone. Further complications arise out of Neil's attempt to sell the bearer bonds stolen in the holdup back to their owner, a shady businessman named Van Zant (William Fichtner), who ultimately pays a high price for underestimating him.
Shortly before the bank heist, Vincent and Neil have a brief but crucial encounter in a coffee shop; and what has heretofore been mere respect developed from afar grows into a feeling of empathy and kinship when they discover their similarities. Yet, neither is willing to cross the lines: He won't like it, Vincent ultimately tells Neil, but if it's between Neil and "some poor [guy] whose wife you are going to turn into a widow, brother, you are going down." Neil responds that on that coin's flip side, he, too, won't hesitate to kill Vincent if he gets in his way. And with their positions thus established, the action is up and almost never lets off again, until they meet again during their final chase over LAX's airfield.
"Heat" is a self-described "Los Angeles crime saga," which by implication almost necessarily means that it's not characterized by down-to-earth realism; nor does it strive to be. Of course you do *not* walk away from a midday shootout with what looks like the better part of the LAPD's Central precinct (and unquestionably the movie's saddest unintended consequence was the real-life shootout provoked in imitation of this scene a few years later). Of course it's doubtful that guys like Vincent and Neil would ever sit down together over coffee - more likely, their encounter would have brought about Neil's arrest for murder, as Vincent by this time arguably had probable cause. Of course a real cop's loyalty would always be with his colleagues, and even respect for an adversary like Neil wouldn't propel him to hold his hand, after that same adversary had shot several of his fellow policemen. But all this is ultimately beside the point. This movie's entire dynamics are driven by the antagonism between its unexpectedly similar protagonists; and on that basis, their mutual feelings of empathy and even brotherhood are entirely credible.
The pairing of Robert De Niro and Al Pacino was a dream finally come true; for their performances alone, "Heat" deserves highest honors. While Pacino is his usual self as a supercharged bundle of dynamite, De Niro shows incredible (mannerism-free!) control, contrasting Pacino's bursts of temper with a chilling coolness that can nevertheless flip into ruthless violence in a split second, or into tenderness and emotion in his scenes with Eady. They are complemented by the stellar ensemble cast, also including, inter alia, Natalie Portman in her U.S. film debut as Vincent's troubled stepdaughter (after her very first appearance alongside Jean Reno in Luc Besson's "Leon"), John Voight and Tom Sizemore as Neil's associates Nate and Michael, Hank Azaria as Charlene's love interest and Mykelti Williamson and Wes Studi as Vincent's fellow cops. All in all, this is a truly outstanding production - and despite almost 3 hours' running time, not a minute too long. |
Alle sagen: I love you Woody Allen, Goldie Hawn, Julia Roberts, Drew Barrymore, Tim Roth Videokassette, 3. April 2001 Verkaufsrang: 29524 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Drehbuchautor und Regisseur Woody Allen hat mit Alle sagen: I love you einen weiteren anspruchsvollen und witzigen Film gedreht. Diesmal ist es das Genre des Musicals, das er seiner völlig einzigartigen Vision anpasst. Das Ergebnis ist einer der bezauberndsten Filme der letzten Jahre. Um einen vergangenen Zeiten angehörenden Sinn für Romantik heraufzubeschwören, hat Allen ein für ihn typisches, äußerst gediegenes Ensemble versammelt, zu dem unter anderen Alan Alda, Drew Barrymore, Goldie Hawn, Edward Norton und Tim Roth gehören. Sie alle haben dieses Mal nicht nur amüsante und bewegende Auftritte, sie singen auch die klassischen Songs der 30er und 40er Jahre selbst und das wirklich sehr gut. Die Handlung dreht sich um eine erweiterte Familie in New York und ihre verschiedenen romantischen Verwicklungen, zu denen auch Woody Allen beiträgt, der in den Straßen von Paris und den Kanälen von Venedig hinter Julia Roberts her ist. Die Musical-Nummern bilden die Höhepunkte des Films und zeichnen sich durch wunderbare Choreographien aus, die von einem Raum voll Groucho Marxes bis zu einem tanzenden Paar reicht, das am Ufer der Seine entlang schwebt. Alle sagen: I love you ist geistreiche und unterhaltsame Phantasie und eine wirklich romantische Flucht aus der Realität. --Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wird besser, je öfter man ihn schaut! 4 von 5 Punkten Als ich den Film das erste Mal sah, war ich etwas irritiert. Vor allem, weil ich mich darauf enstellen musste, dass die Darsteller permanent durcheinander reden. Was mich aber gleich positiv für den Film einnahm, waren die Cole Porter-Nummern, die in die Handlung eingestreut perfekt auf die Szenen passten. Nach wiederholtem Anschauen gefällt mir der Film immer besser! Der schräge Witz, die Seitenhiebe gegen Republikaner und Waffenlobby, nicht zuletzt die Romantik, sind wunderbar. Deshalb und weil die DVD praktisch keine lohnenswerten Extras bietet: 4 Sterne.
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Heat [UK IMPORT] Al Pacino, Jon Voight, Val Kilmer, Natalie Portman, Robert De Niro DVD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 72982 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"All I am is what I'm going after." 5 von 5 Punkten Two men on opposite sides of the law, both loners obsessed by what they do. Two of contemporary cinema's greatest actors, facing off for the first time in their 30+ year-long careers. A director with an impeccable sense of style. And a tremendous cast, whose every member delivers a truly stunning performance. These are some of the ingredients that elevate Michael Mann's "Heat" high above any average thriller.The film's mood is set from the very first camera shots, following Neil McCauley (Robert De Niro) from a subway station to a hospital, to drive off with an ambulance he'll be using in his crew's next score. While we don't hear him speak a single word, his movements alone are unquestionably those of a leader; a man in absolute control of every situation. Like many of "Heat"'s crucial scenes (including the two lead characters' sole face-to-face encounters in a coffee shop and during the grand finale), the opening shots are set at night; and the hard contrast between almost black darkness and brightly shining neon lights thus established from the start is soon revealed as a hallmark of the movie's cinematography. One of the next shots shows McCauley's adversary-to-be, homicide Lieutenant Vincent Hanna (Al Pacino) making love to his wife (Diane Venora). But afterwards there is no coziness; no conversation and no joint breakfast. Their relationship is disintegrating and, although fully aware that his obsession with his job is turning his life into a "disaster zone," it is ultimately Vincent who sacrifices it to that very obsession. Similarly, Neil has adopted a discipline of never letting himself get attached to anything he can't "walk out on in 30 seconds flat" if he feels the heat coming on: a discipline looming in the background even of his growing feelings for Eady (Amy Brenneman), with whom he has gotten involved against the instinct that told him to treat their encounter as a one-night-stand. Also troubled is the relationship between Neil's friend Chris (Val Kilmer) and his wife Charlene (Ashley Judd); but there it is Chris who wants to hold on to their marriage, whereas Charlene, no longer able to cope with his gambling and immaturity, wants out, although she still clearly loves him. Vincent and Neil are pitted against each other after an armored car holdup of Neil's crew goes awry when a new man named Waingro (Kevin Gage), who will soon be revealed as a ruthless serial killer, escalates the robbery by shooting one of the guards. Knowing that they are now all up for first-degree murder, the gang don't hesitate to kill the other guards, so as not to leave a living witness. Yet, with the police on their trail they still plan two more scores; one at the Precious Metals Depository and one at a downtown bank, the latter of which in particular proves fatal when it ends in a shootout turning L.A.'s business district into a virtual war zone. Further complications arise out of Neil's attempt to sell the bearer bonds stolen in the holdup back to their owner, a shady businessman named Van Zant (William Fichtner), who ultimately pays a high price for underestimating him. Shortly before the bank heist, Vincent and Neil have a brief but crucial encounter in a coffee shop; and what has heretofore been mere respect developed from afar grows into a feeling of empathy and kinship when they discover their similarities. Yet, neither is willing to cross the lines: He won't like it, Vincent ultimately tells Neil, but if it's between Neil and "some poor slob whose wife you are going to turn into a widow, brother, you are going down." Neil responds that on that coin's flip side, he, too, won't hesitate to kill Vincent if he gets in his way. And with their positions thus established, the action is up and almost never lets off again, until they meet again during their final chase over LAX's airfield. "Heat" is a self-described "Los Angeles crime saga," which by implication almost necessarily means that it's not characterized by down-to-earth realism; nor does it strive to be. Of course you do *not* walk away from a midday shootout with what looks like the better part of the LAPD's Central precinct (and unquestionably the movie's saddest unintended consequence was the real-life shootout provoked in imitation of this scene a few years later). Of course it's doubtful that guys like Vincent and Neil would ever sit down together over coffee - more likely, their encounter would have brought about Neil's arrest for murder, as Vincent by this time arguably had probable cause. Of course a real cop's loyalty would always be with his colleagues, and even respect for an adversary like Neil wouldn't propel him to hold his hand, after that same adversary had shot several of his fellow policemen. But all this is ultimately beside the point. This movie's entire dynamics are driven by the antagonism between its unexpectedly similar protagonists; and on that basis, their mutual feelings of empathy and even brotherhood are entirely credible. The pairing of Robert De Niro and Al Pacino was a dream finally come true; for their performances alone, "Heat" deserves highest honors. While Pacino is his usual self as a supercharged bundle of dynamite, De Niro shows incredible (mannerism-free!) control, contrasting Pacino's bursts of temper with a chilling coolness that can nevertheless flip into ruthless violence in a split second, or into tenderness and emotion in his scenes with Eady. They are complemented by the stellar ensemble cast, also including, inter alia, Natalie Portman in her U.S. film debut as Vincent's troubled stepdaughter (after her very first appearance alongside Jean Reno in Luc Besson's "Leon"), John Voight and Tom Sizemore as Neil's associates Nate and Michael, Hank Azaria as Charlene's love interest and Mykelti Williamson and Wes Studi as Vincent's fellow cops. All in all, this is a truly outstanding production - and despite almost 3 hours' running time, not a minute too long. |
My Blueberry Nights Norah Jones, Jude Law, Rachel Weisz, Natalie Portman DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Schön 5 von 5 Punkten Dieser Film ist total schön und süß und hebt sich von den "normalen" Liebesfilmen ab.
Ich fands total klasse, dass es auch mal Stellen gab, wo es ganz ruhig war und man nicht irgendwelche laute Musik die Stimmung zerstört hat.
Des Weiteren sind die Schauspieler sehr gut, vor allem Norah Jones und Jude Law.
Ich würde mir den Film auf jeden Fall nochmal angucken ;)
ganz nett zum einschlafen 2 von 5 Punkten ich habe selten einen film mit so wenig handlung gesehen. selbst die schauspieler sehen des öfteren genervt von den langen monologen aus. des weiteren ist die kameraführung ziemlich belastend und anstrengend.
das einzige plus ist die musik.
Wong, bitte geh' zurück nach Hongkong 2 von 5 Punkten Wong Kar-wai-Filme sind mit das Beste, was das Kino uns in den letzten Jahren zu zeigen hatte. Filme, süß wie ein Tango (Happy Together) oder flüchtig wie ein alter Ohrwurm (Chungking Express). Für seine Geschichten von einsamen und meist unglücklich Liebenden fand Wong dank Christopher Doyle berauschende Bilder, die einen von der Narration weg in das Gefühl des Films führten.
Ob es an den USA oder dem neuen Kameramann (Darius Khondji von "Delicatessen") liegt, dass sich in seinem neuesten Film der Zauber nicht einstellen will? Laut eigener Aussage ist Wong drei mal quer durch die USA gereist, um die besten Bilder für seinen Film zu finden, aber was findet sich in ihm wieder? 90% Innenaufnahmen schäbiger Lokale und der Rest die bereits 1000 mal abgefilmten Highways und Klischeebilder. Vielleicht kann man sich als Fremder dieser Bilder nicht erwehren, so dass das Land und seine eigene Filmgeschichte zu mächtig wahren und das Wongsche Bilderuniversum erdrückten. Die Geschichte ist so banal und einfach wie in allen Wong-Filmen: Boy meets Girl und am Ende kriegen sie sich oder auch nicht. Dazwischen gibt es dann noch ein paar Figuren, die das alles noch ein wenig auflockern. Aber sind seine Filme sonst wie Musik, ist "My Blueberry Nights" eher in der Kategorie Britney Spears - tut nicht weh, hat man aber gleich danach auch wieder vergessen. Kein Gefühl, keine Stimmung. Es gibt schlechtere Filme, aber für einen Wong Kar-wai schon sehr enttäuschend.
Herrlich melancholisch, verträumt, träumend. 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit Sicherheit einer der ganz großen Würfe der letzten Jahre; ein Film über Trennung, der einen berührt und mitreißt und zugleich nicht allein lässt. Ein sehr einfühlsamer, innovativer Film, der aus den traditionellen Erzählschemata ausbricht und zugleich innovativ neue Wege geht, was die Visualisierung angeht. Wunderschöne Bilder, sehr gute Akteure, eine traumhafte Musik und ein sehr gutes Drehbuch zeichnen diesen Film aus. Ein wirklich fantastischer Film, für Cinéasten, gebrochen Herzen und Liebende. |
Star Wars Ep.2-Attack Of Clones [UK IMPORT] Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Christopher Lee, Samuel L. Jackson DVD, 11. November 2002 Verkaufsrang: 71454 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich... --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 340 Bewertungen)
Ausgezeichnet. 5 von 5 Punkten Nach dem Prolog-artigen Vorgänger, "Episode I - Die dunkle Bedrohung" zeigt "Star Wars: Episode II Angriff der Klonkrieger" endgültig den bevorstehenden Untergang der Demokratie und Anakins Fall, da dies seine Schatten erkennbar voraus wirft.
Anakin ist mittlerweile erwachsen und verliebt sich in Padmé Amidala, inzwischen Senatorin im Senat. Hierbei sind wir auch schon beim einzigen, wirklichen Kritikpunkt des Filmes. Die Liebesgeschichte, ansonsten sehr schön durch Bilder(Drehorte, Darsteller...) in Szene gesetzt, leidet an teils wirklich lächerlichen Dialogen.
Ansonsten bietet "Episode II" alles, was ein guter Film dieser Art benötigt. Der Film hat ein gutes Tempo; eine exzellente Handlung, die, speziell durch Palpatines Intrige, (geschichtlich) interessant ist; exotische Welten durch klasse Effekte und ein bisschen Humor.
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Beautiful Girls [UK-Import] Matt Dillon, Timothy Hutton, Rosie O'Donnell, Michael Rapaport, Mira Sorvino Videokassette, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 28366 "Willie, Tommy, Kev, Paul und Michael sind zusammen in Knight_s Ridge, Massachussetts, zur Schule gegangen. Die meisten haben der Kleinstadt nie den Rücken gekehrt. Nur Willie ist nach N.Y. gezogen und jobbt dort als Barpianist. Inzwischen um die Dreißig, kehrt er anläßlich eines Klassentreffens in seine Heimatstadt zurück. Unschlüssig, ob er seine Freundin Tracy heiraten soll, erfährt Willie, daß seine alten Kumpels sich über ihre weitere Lebensplanung noch genauso im unklaren sind wie er selbst."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Genialer Film hier mit englischem Originalton 5 von 5 Punkten Wer gute Dialoge in englischer Sprache sucht, ist hier richtig! Die deutsche Version ist leider eine grössere Peinlichkeit, denn der englische O-Ton ist nicht auf der DVD enthalten und daher empfehle ich den UK Import (RC2) und englischem O-Ton! "Beautiful Girls" ist ohne Zweifel einer der besten Vertreter des Sub-Genres "Romantische Komödien", die durch Wortwitz und eine tolle Charaktere überzeugt. Zum Film: Die Freunde Willie, Tommy, Kev, Paul und Michael treffen sich anlässlich ihres 10-Jährigen High School Jubiläums in dem kleinen Dorf Kight's Ridge in Masachusetts, Neu England. Die meisten der Freunde sind in dem Nest hängen geblieben. Nur Willie lebt in New York und arbeitet dort als Barpianist. Willie fragt sich, ob er einen respektablen Job annehmen soll und ob seine Freundin, die Anwältin Tracy die richtige Frau fürs Leben ist... Beurteilung: Beautiful Girls gehört sicher zu einer der besten Vertreter des Sub-Genres der Romantischen Komödien, die durch viel Wortwitz überzeugt. Die Darstellung des Lebens der Freunde im winterlichen Neu England ist ebenso gelungen, wie die Entwicklung der einzelnen Charaktere. Humorvoll zeigt der Regisseur Ted Demme auf, wie die Freunde Abschied von vielen Träumen aus der High School Zeit nehmen müssen. Ebenfalls zu beachten ist die Besetzung des Films mit Matt Dillon, Lauren Holly, Natalie Portman und Uma Thurman. Wem der Film gefällt, dem empfehle ich ebenfalls die zwei Werke von Edward Burns namens "The Brothers McMullen" und "She's The One". Viel Spass!
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Star Wars - Episode 1 - The Phantom Menace/Episode 2 - Attack Of The Clones [UK IMPORT] Liam Neeson, Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Hayden Christensen, Frank Oz DVD, 11. November 2002 Verkaufsrang: 81232 The Phantom Menace (Die dunkle Bedrohung) 16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwändig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf zirka 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von "Star Wars: The Animated Movie" sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1 nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und -- allen Unkenrufen zum Trotz -- die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur. Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück -- für viele immer noch der beste Film der Saga -- ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt -- und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic-Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende. --Birgit Schwenger Attack of the Clones (Angriff der Klonkrieger) Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten -- meist vergeblich. --Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute DVD Box 5 von 5 Punkten Diese DVD Box ist ganz gut gelungen. Annehmbare Extras und die natürlich sehr guten Filme. Die Technik der DVDs ist sehr gut. Ein gestochen scharfes Bild und ein glasklarer Sound auf allen Kanälen. Jedem, dem noch Star Wars Episode I und Episode II auf DVD fehlen, kann ich zu einem Kauf raten. |
The English Patient/Cold Mountain [UK IMPORT] Ray Winstone, Ralph Fiennes, Nicole Kidman, Natalie Portman, Jude Law DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 81207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Rom Com Collection - Never Been Kissed/Just Married/Where The Heart Is [UK IMPORT] Brittany Murphy, John C. Reilly, Drew Barrymore, Natalie Portman, David Arquette DVD, 28. Mai 2007 Verkaufsrang: 83424
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Cold Mountain [UK IMPORT] Jude Law, Donald Sutherland, Jena Malone, Eileen Atkins, Kathy Baker DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 81006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Cold Mountain [UK IMPORT] Jude Law, Donald Sutherland, Jena Malone, Eileen Atkins, Kathy Baker DVD, 9. Juni 2008 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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