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| DVDs: Nina Petri | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Das Herz ist ein dunkler Wald Nina Hoss, Devid Striesow, Franziska Petri DVD, 4. Juli 2008 Verkaufsrang: 2556 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Das Herz ist ein dunkler Wald, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wendepunkt. 5 von 5 Punkten Marie ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Durch Zufall kommt sie dahinter, dass ihr Mann sie seit Jahren betrügt und ein weiteres Kind hat. Wie unter Schock beginnt Marie zu agieren und stellt ihr bisheriges Leben in Frage. Sie hat auf eine Musikkarriere verzichtet und fühlt sich nun auf einem Abstellgleis des Lebens. Mutig sucht sie alle Beteiligten auf und stellt sie zur Rede. Auch mit ihrem Vater führt Marie eine tiefgründige Aussprache.
Am Abend folgt Marie ihrem Mann zu einem Kostümfest und Konzert in einer abgelegenen mondänen Villa. Künstler und Gäste umgibt etwas geheimnisvolles und auch Marie schlüpft in ein Kostüm. Das Finale kann beginnen.
Die Geschichte behandelt einen Tag im Leben der Protagonistin. Ein schwerer Schicksalsschlag stellt ihr gesamtes bisheriges Leben auf den Prüfstand. Pittoreske Szenen, filigrane Dialoge und überraschende Wendungen generieren eine spannend, knisternde Atmosphäre. Einzelne Passagen werden aus dem Film herausgehoben und reduziert auf die Personen auf die Bühne gestellt. Die schauspielerischen Leistungen sind ausgezeichnet. Nicht zuletzt beeindruckt die Musik- und Showeinlage in der alten Villa. |
Die Reise nach Kafiristan (2 DVDs) Jeanette Hain, Nina Petri, Katharina Schütz DVD, 8. Januar 2001 Verkaufsrang: 15638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIE REISE NACH KAFIRISTAN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöne Bilder 4 von 5 Punkten Der Film lebt von den Bildern, absolut. Wer sich großartige Dialoge erwartet, wird enttäuscht sein. Es ist dies eher ein Film der leisen Töne. Vieles bleibt angedeutet und läßt sich nur vage erahnen, dennoch sind die beiden Schauspielerinnen, wie man es bisher von ihnen kannte, sehr präsent. Man nimmt ihnen die Figuren ab; leider erfährt man zuwenig über die dargestellten Personen: Annemarie Schwarzenbach und Ella Maillart. Beides sehr interessante Charaktere, von denen sicher noch viel mehr erzählt werden könnte. FAZIT: Wer Action sucht, ist hier sicher nicht gut bedient. Wer schöne Bilder genießen kann und gute Schauspielerinnen schätzt, der kann beides im Film finden. |
Run Lola Run [Blu-ray] [UK IMPORT] Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Joachim Krol, Nina Petri Blu-ray, 18. Februar 2008 Verkaufsrang: 10899 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Meine Kaufempfehlung ist die DVD/Blu-Ray aus Großbritannien 1 von 5 Punkten Über diesen genialen Film muß ich nichts mehr sagen!!!
Ich kann leider nur von allen DVDs der deutschen Verleihern abraten!
Das Bildformat stimmt nicht und der Nachspann ist gekürzt! Das immer wieder gleiche Master glänzt auch nicht vor Quallität!
Eine bessere Alternative ist die UK DVD/Blu-Ray von Sony Pictures Home Entertainment!
Technischdaten der DVD:
Filmtitel: Run Lola Run
Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 76:54 Min.
Regionalcode: 2
Bildformat: 16:9, 1:1.85 (anamorphic Widescreen)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch (ausblendbar)
Bonusmaterial:
- Audiokommentar der Beteiligten (in Englisch),
- UK Trailer (1:25 Min),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Filmographien von Tom Tykwer, Franka Potente und Moritz Bleibtreu.
Technischedaten der Blu-Ray:
Filmtitel: Run Lola Run
Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 79:50 Min.
Regionalcode: 0
Bildformat: 1,85:1 (1080p)
Tonformate:
- Englisch (Dolby TrueHD 5.1),
- Deutsch (Dolby TrueHD 5.1,
- Spanisch (Dolby Digital 5.1),
- Portugiesisch (Dolby Digital 5.1),
- Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel:
- Englisch,
- Englisch für Hörgeschädigte,
- Französisch, Portugiesisch,
- Spanisch, Audiokommentar.
Bonusmaterial:
- Audiokommentar,
- Making of (Kommentar von Regisseur Tom Tykwer und Franka Potente),
- Making Of "Still Running" (in englisch)(10:58 Min.),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Previews: Blu-Ray Disc is High Definition! (0:32 Min.),
- Close Encounters of the Third Kind (1:29 Min.).
Zugebeben, dass Bonusmaterial der DVD ist etwas sperlich ausgefallen, aber immer noch einen Blick wert!
Time enough for love 2 von 5 Punkten This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)
The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.
-
This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.
Lola Rennt 4 von 5 Punkten Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.
Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.
Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.
Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.
Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.
In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.
Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.
Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.
Hervorragender Film! 5 von 5 Punkten Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!
Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!
Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.
Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.
Mal was anderes 3 von 5 Punkten "Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.
Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"
Weitere Kundenmeinungen |
Schuld und Unschuld (2 DVDs) Tanja Wedhorn, Heinz Hoenig, Nina Petri DVD, 26. April 2007 Verkaufsrang: 33557 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schuld und Unschuld DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Es geht doch !!! 5 von 5 Punkten Bei diesem Zweiteiler handelt es sich um einen absolut gut gemachten, spannend inszenierten u. hervorragend besetzten Film, der seinesgleichen sucht !!!
Das Ganze spielt im Pharmamilieu, genauer gesagt in u. um einen Pharmakonzern u. führt Machenschaften hinter den Kulissen vor, die man als Zuschauer insgeheim schon immer befürchtet hat, daher auch die täuschende Realitätsnähe, wenn es sich auch im Film um bloße Fiktion handelt.
Pikant wird das Ganze erst recht durch die außereheliche Affaire eines führenden Konzernmanagers, der gleichzeitig der Ehemann der Hauptinhaberin ist, mit der Pressesprecherin des Pharmaunternehmens.
Durch einen tragischen Unfall ändert sich alles von Grund auf u. der einst mehr oder weniger toughe Manager wird im Strudel der Ereignisse zu einer erbärmlichen Karikatur seiner selbst.
Die Besetzung des Films kann sich sehen lassen, Florian Fitz, Tanja Wedhorn, Nina Petri, Heinz Hoenig, Uwe Friedrichsen, Matthias Habich, Newcomer Jens Atzorn (Sohn von Robert Atzorn bekannt aus "Unser Lehrer Dr.Specht"), u. viele andere u. mein Geheimtip Hans Sigl !!!
Namentlich war mir Hans Sigl so kein Begriff, aber seine Rolle in dem Zweiteiler spielt er so hervorragend, daß er Florian Fitz, der in gewohnt charismatischer Manier agiert, daneben mühelos "alt" aussehen läßt, diesen Namen wird man sich merken müssen...
Auch Nina Petri ist einfach großartig in ihrer Rolle, Kompliment.
Nur schade ist, daß die Rolle von Uwe Friedrichsen so klein ausgefallen ist im Vergleich zum restlichen Film, seine großartige Darstellung schrie förmlich nach einer größeren Rolle.
Der ganze Zweiteiler ist bis in die kleinsten Rollen top besetzt, was zu einem der seltenen TV Ereignisse geführt hat, darum sollten Sie auch nicht zögern sich den Film anzuschauen, es lohnt sich absolut !!!
Ehrlich !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Playa del Futuro Peter Lohmeyer, Nina Petri, Hilmi Sözer DVD, 21. Februar 2006 Verkaufsrang: 44024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Playa del Futura...Suche nach dem Glück, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.02.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
halbe/halbe 3 von 5 Punkten Eine Mischung aus Kaurusmäki und "Spiel mir das Lied vom Tod"
So wurde der Film angekündigt.
Das kaurusmäkieske ist gelungen: Ruhig, ja karg erzählte Geschichte von sympathischen Losern mit einem Hoffnungsschimmer am Schluss.
Das "Spiel mir das Lied vom Tod"-Element leider nur ansatzweise:
Die (Wiederentdeckung der) Langsamkeit ist zwar da, aber die FARBEN fehlen !!! , trotz bemühter eindringlicher Landschaftsaufnahmen.
Auch die Nahaufnahmen von Gesichtern, in denen man gnadenlos jede Hautpore sieht, sind zu selten um einem Vergleich mit Sergio Leone standzuhalten.
Gefallen hat mir , dass über weite Strecken des Films die jeweiligen Originalsprachen der handelnen Personen, - finnisch oder spanisch - gesprochen wurden -es gibt natürlich Untertitel |
Run Lola Run [UK IMPORT] Franka Potente, Moritz Bleibtreu, Herbert Knaup, Joachim Krol, Nina Petri DVD, 10. April 2000 Verkaufsrang: 52658 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Meine Kaufempfehlung ist die DVD/Blu-Ray aus Großbritannien 1 von 5 Punkten Über diesen genialen Film muß ich nichts mehr sagen!!!
Ich kann leider nur von allen DVDs der deutschen Verleihern abraten!
Das Bildformat stimmt nicht und der Nachspann ist gekürzt! Das immer wieder gleiche Master glänzt auch nicht vor Quallität!
Eine bessere Alternative ist die UK DVD/Blu-Ray von Sony Pictures Home Entertainment!
Technischdaten der DVD:
Filmtitel: Run Lola Run
Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 76:54 Min.
Regionalcode: 2
Bildformat: 16:9, 1:1.85 (anamorphic Widescreen)
Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Englisch (ausblendbar)
Bonusmaterial:
- Audiokommentar der Beteiligten (in Englisch),
- UK Trailer (1:25 Min),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Filmographien von Tom Tykwer, Franka Potente und Moritz Bleibtreu.
Technischedaten der Blu-Ray:
Filmtitel: Run Lola Run
Freigabe: BBFC 15
Laufzeit: 79:50 Min.
Regionalcode: 0
Bildformat: 1,85:1 (1080p)
Tonformate:
- Englisch (Dolby TrueHD 5.1),
- Deutsch (Dolby TrueHD 5.1,
- Spanisch (Dolby Digital 5.1),
- Portugiesisch (Dolby Digital 5.1),
- Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel:
- Englisch,
- Englisch für Hörgeschädigte,
- Französisch, Portugiesisch,
- Spanisch, Audiokommentar.
Bonusmaterial:
- Audiokommentar,
- Making of (Kommentar von Regisseur Tom Tykwer und Franka Potente),
- Making Of "Still Running" (in englisch)(10:58 Min.),
- Musikvideo "Believe" by Franka Potente (4:01),
- Previews: Blu-Ray Disc is High Definition! (0:32 Min.),
- Close Encounters of the Third Kind (1:29 Min.).
Zugebeben, dass Bonusmaterial der DVD ist etwas sperlich ausgefallen, aber immer noch einen Blick wert!
Time enough for love 2 von 5 Punkten This film may have had a tad of art to it but for the most part it looked like a practice RUN for "Groundhog Day." I appreciate the differences but there is nothing unique about this movie. The only pleasure is comparing this to the hundreds of other similar movies ("Déjà Vu", "Sticky Fingers of Time", "Happy Accidents", etc.)
The story is very basic; boyfriend loses mob money to bum on subway. Girlfriend (Franka Potente quite hansom if you discount the red hair) frantic to help must RUN to his rescuer obtaining 100,000 Deutschmarks (pre-Euro 2002) on the way. We are treated to several versions and there could have been more.
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This film lends its self well to Blu-ray. And there are a few DVD extras worth watching. Unfortunately they spoke to fast to interpret so I needed the English subtitles. I would have preferred German subtitles then I may have been able to keep up. There is an English soundtrack but much is lost in the translation.
Lola Rennt 4 von 5 Punkten Lolas (Franka Potente) Telefon klingelt. Es ist ihr Freund Manni (Moritz Bleibtreu), der ängstlich und aufgeregt zugleich klingt. Kein Wunder: Er hat tatsächlich 100.000 DM, die dem Gangsterboss Ronnie (Heino Ferch) gehören, in der U Bahn liegen lassen. Glücklicherweise weiß das Ronnie noch nicht, aber Manni hat nicht viel Zeit die 100.000 DM zu finden. In genau 20 Minuten erscheint Ronnie und will sein Geld sehen. Schlampigkeit bestraft Ronnie erbarmungslos. Verzweifelt erzählt Manni Lola die Kurzfassung am Telefon. Wenn innerhalb von 20 Minuten kein Wunder passiert, will er den nächsten Supermarkt überfallen. Das kann Lola nicht zulassen.
Und jetzt kommt die Geschichte ins Rollen und wird dem Filmnamen gerecht. Lola rast durch die Straßen Berlins und landet bei ihren Vater (Herbert Knaup), der Direktor einer Bank ist. Doch ihr Vater, der übrigens eine Affäre hat, lässt sie eiskalt abblitzen und gibt ihr keinen Pfennig. Lola rennt erneut, aber sie kommt zu spät. Manni ist bereits im Supermarkt und der Überfall läuft auf hohen Touren. Lola schließt sich ihm an und der Überfall gelingt. Jedoch wurde die Polizei bereits verständigt und beide müssen fliehen. Die Flucht ist unmöglich und Lola wird von einem Polizisten erschossen. Lola sackt zu Boden und stirbt. Das Bild färbt sich rot.
Einige Sekunden später stehen wir wieder vor der selben Ausgangssituation des Films. Erneut ruft Manni Lola an und erklärt ihr, dass er 100.000 DM in der U Bahn verloren hat. Wie gehabt flitzt Lola zu ihrem Vater. Allerdings findet die Geschichte in etwas abgeänderter Form statt. Und das ist auch wichtig, denn ansonsten würde Lola erneut sterben. Genau dreimal werden wir die Geschichte sehen, die sich immer um Nuancen (die über Leben und Tod bestimmen) ändert.
Kritik:
Lola Rennt gleicht manchmal einem Computerspiel. Lola ist die Hauptfigur und hat drei Leben bzw drei Versuche die Optimallösung zu finden. Die Optimallösung ist, dass keiner der beiden stirbt und die Summe von 100.000 DM beschafft wird. Andererseits ist Lola Rennt auch mehr als nur Fun. Man kann sich wirklich hinsetzen und förmlich betrachten, was kleine Beiläufigkeiten für verheerende Auswirkungen haben können.
Ausschlaggebend ist jeweils die erste so genannte Beiläufigkeit: Nach dem Telefonat mit Manni hängt Lola den Hörer auf und rennt was das Zeug hält. Sie stürzt die Treppen so schnell es geht. In jeder der drei Geschichten erscheint der Hund im Treppenhaus. Aber Lola verhält sich nicht immer gleich. Bei der ersten Variante rennt sie einfach vorbei, bei der zweiten fällt sie und bei der dritten Variante macht sie einen großen Sprung und gewinnt so mehr Zeit. Der Film vertritt die These, dass jede kleinste Veränderung große Auswirkungen auf das folgende Geschehen haben. So musste z.B. Lola im ersten Leben" sterben und auch beim zweiten Leben misslingt ihr Vorhaben eine Optimallösung zu finden.
In jedem der drei Leben begegnet Lola fast immer den selben Menschen. Mittels Fotos zeigt uns Regisseur Tykwer die Zukunft und Schicksal dieser Personen. Denn auch die Zukunft der Nebenprotagonisten verändert sich in jedem der drei Varianten des Films. Als Beispiel nehm ich den Radfahrer, den Lola, während sie rennt, trifft. Bei der ersten Variante zeigt Tykwer Bilder wie der Radfahrer heiratet. Bei der anderen Variante stirbt der Radfahrer eines grausamen Drogentodes.
Fazit:
Für einige ist Lola Rennt der beste deutsche Film der Neuzeit. Der Beste vielleicht nicht, aber sicherlich einer der Besten. Lola Rennt ist ein rasanter Thriller für die MTV Generation und Franka Potetente ist als Lola perfekt besetzt. Das Gleiche möchte ich gern über Moritz Bleibtreu sagen, der als Kleinganove Manni überzeugt. Schön finde ich auch die Rückblenden wo Lola und Manni im Bett liegen und über das Leben und die Liebe philosophieren. Außerdem gefallen mir noch die wundervollen Straßenszenen. Erfreulich ist, dass dieser Film in Berlin also in Deutschland gedreht wurde. Auf amerikanischen Straßen hätte der Film meines Erachtens beträchtlich gelitten und das hätte auch einen erheblichen Einfluss auf meine Bewertung gehabt. Und obwohl ich überhaupt gar kein Technofan bin, finde ich die Filmmusik sehr passend und in keiner Weise störend. Es gibt eigentlich nur zwei Sachen, die ich bemängeln könnte.
Punkt 1: Die Nebendarsteller sind in Ordnung aber nicht glänzend.
Punkt 2: Die zum Glück wenigen Comicsequenzen sind gar nicht mein Fall. Ich hätte liebend gern auf diese verzichtet und stattdessen Realaufnahmen gesehen.
Hervorragender Film! 5 von 5 Punkten Auch wenn man im allgemeinen kein Fan von deutschen Filmen ist: Dieser Film ist anders!
Hervorragend gefilmt, noch besser geschnitten, eine super Film-Musik.
Alles in allem ein sehr flottes und spannendes Werk!
Die Story ist nicht unbedingt philosophisch, aber ganz in Ordnung.
Wer Filme mit Zeitachsen-Experimenten mag, der wird diesen Film auch mögen!
Wer aber normalerweise nicht allzu sehr auf "treibende Musik" und "rasante Schnitte" steht, für den ist es eventuell nichts.
Mal was anderes 3 von 5 Punkten "Lola rennt" ist kein primitiver Film, den man über sich ergehen lässt...nein viel mehr ist er ein Aufgebot aus philosophischem Exkurs und wirft Fragen über die menschliche Existenz auf. Fragen über die Liebe, den Tod, die Vorbestimmung und den freien Willen, über Zufälle und Glück. Man sollte sich auf den Film einlassen, der zudem ein sehr hohes Maß an künstlerischem Experementieren beinhaltet. (Bsp.:Kamera,Filmmusik,Handlungsablauf,Dialoge).
Zudem schaffen die zwei Protagonisten ein sehr authentisches und energiegeladenes Abenteuer an Emotionen.
Im Großen und Ganzen ein empfehlenswerter Film für Leute, die offen gegenüber Neuem sind und Philosoph genüg um die Fragen in das Innere zu lassen um dort ein wenig zu "philosopheln"
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Ossi" auf Vormarsch 5 von 5 Punkten Wolfgang Stumpf, bekannt aus "Go, Trabi Go" schafft es mit diesem Film wieder sein komödiantisches Talent zu beweisen. Selten war eine deutsche Komödie so lustig und ergreifend zu gleich. Die Welt braucht mehr von solchen Filmen! |
The Journey to Katiristan - Jeanette Hain, Nina Petri Jeanette Hain, Nina Petri DVD Deutsche Version mit Untertiteln in: englisch, französisch, italienisch, spanisch, niederländisch.
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Train Birds Joachim Król, Outi Mäenpää, Peter Lohmeyer, Jochen Nickel, Antje Schmidt Videokassette Verkaufsrang: 11441 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Ich will keine Zeit verlieren", antwortet Hannes Weber auf die Frage, warum er seine Bahnverbindungen nach dem jeweils schnellsten Anschluss auswählt. Seine Reisebekanntschaft Sirpa entgegnet darauf nur: "Gehört sie dir denn?" Peter Lichtefelds Kinoerstling Zugvögel... einmal nach Inari ist ein Film, der die Bedächtigkeit des Reisens und die Ruhe im Leben lobt, ohne dabei langwierig oder gar langweilig zu sein. Der Wunsch des Bierfahrers Weber (Joachim Król - Wir können auch anders, Rossini - in einer seiner Paraderollen als sympathischer Sonderling), an einem Wettbewerb für Eisenbahn-Kursbuchleser in Finnland teilzunehmen, steht am Beginn. Dies entwickelt sich bald zum filmischen Phänomen einer langsamen Verfolgungsjagd auf den Schienensträngen zwischen Dortmund und dem lappländische Inari. Denn der unbescholtene Weber wird des Mordes an seinem Chef verdächtigt und von einem Kommissar der Kriminalpolizei (Peter Lohmeyer, Kaspar Hauser, Sieben Monde) verfolgt. Mit Bildern, die sich immer mehr dem melancholischen Gemüt der Finnen angleichen, illustriert Kameramann Frank Griebe (Lola rennt) die Geschichte, die neben aller Besinnlichkeit auch immer wieder durch feinen Humor nach Loriot'scher Art amüsiert. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Filmband in Silber!!! Liebesgeschichte & Kriminalkomödie!!! 5 von 5 Punkten "Auch wem der Weg das Ziel ist, der möchte ab & zu einmal ankommen. In Inari zum Beispiel im nördlichsten Teil Finnlands, wohin es Eisenbahnfan Hannes auf einer Bahnpartie verschlägt, die abenteuerlicher ist, als es ihm lange Zeit bewusst ist... Sich einfach so abzusetzen, obwohl der Chef den bereits bewilligten Urlaub verboten hat, kommt dem unscheinbaren Bierfahrer schon reichlich kriminell vor. Ein höheres Ziel aber macht ihm Mut: In Inari hat er sich für den "1. Internationalen Wettbewerb der Kursbuchleser" vorbereitet - und wahrlich: Seine Chancen stünden nicht schlecht, wäre nicht kurz nach seiner Abfahrt sein Chef ermordet worden & er für Kommissar Fanck der Hauptverdächtige & wartete nicht im Abteil die Liebe seines Lebens in Gestalt der geheimnisvollen Finnin Sirpa. Das Glück also ist schon vor dem großen Wettbewerb auf seiner Seite & stellt dem nachreisenden Kriminologen manche Falle & Hannes vor die neue Erfahrung, dass es im Leben wie auf der Schiene nicht immer um die kürzeren, sondern ebenso um die schöneren Wege geht. Eine zärtliche Liebesgeschichte & lakonische Kriminalkomödie, ein Film über Zeit & Liebe, ein Movie über die Entdeckung der Langsamkeit, das augenzwinkernd ironisch die Annäherung zweier Träumer erzählt: des vereinsamten Fahrplanexperten Hannes & der finnischen Rosenzüchterin Sirpa. "Zugvögel ... Einmal nach Inari" wurde 1998 mit dem Filmband in Silber ausgezeichnet."
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Mein Freund der Feind Nina Petri, Peter Lohmeyer, Ndricim Xhepa DVD, 26. August 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Cine Plus Mein Freund der Feind, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.08.08
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