|
| DVDs: Prince | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Prince - Sign O' The Times [UK IMPORT] Prince DVD, 11. Juli 2005 Verkaufsrang: 10526 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
künstlerische Extra-Klasse 4 von 5 Punkten Ich besitze eine spanische Pressung dieser DVD (in NTSC) und kann nur bestätigen, dass sie musik-aufnahmetechnisch garkeinen Stern verdient hätte. Aber trotzdem ist dieses Konzert der Favorit unter allen meinen Prince-DVDs. Nicht nur Prince, sondern auch alle anderen Musiker spielen mit einer Hingabe ohne Gleichen. Schon die ersten 'tracks' haben es in sich - ab etwa der Halbzeit steigert sich dann noch das Tempo kontinuierlich bis zum Ende. Die DVD 'Rave un2 The Year 2000' z.B. ist zwar technisch hervorragend, aber für mich persönlich klingt sie zu steril im Vergleich zu Sign 'O The Times.
Legendäres Konzert - mittlere Soundqualität 2 von 5 Punkten Die Freude war riesig, als ich endlich den seinerzeitigen Kino-Konzertfilm "Sign of the times" im DVD-Format entdeckte. Als stolzer Besitzer des PAL-Videos hoffte ich endlich auf eine DVD, bei welcher auch die Soundqualität den Ansprüchen dieses Mediums entspricht. Diesbezüglich leider weit gefehlt. Die Tonqualität dieser DVD ist leider nur ein wenig besser als die Video-Version. Alles in allem scheint hier einfach das Video auf DVD überspielt worden zu sein. Keine Zusätze oder sonstige Features, welche heutzutage auf eine DVD gehören. Trotzdem: Für alle Prince-Fans, welche das Video nicht besitzen, ist die DVD ein Muss. Dies ist das einzige offizielle Filmmaterial der legendären 1987-Tournee! Schade bleibt, dass durch den Zusammenschnitt und die Uebergänge nicht die gesamte Liveatmosphäre rüberkommt. Absoluter Höhepunkt: "It's gonna be a beautiful night". |
Prince - The Artist: Rave un2 the Year 2000 Prince DVD, 10. April 2006 Verkaufsrang: 16114 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden RAVE UN2 THE YEAR 2000
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
leider etwas langatmig... 3 von 5 Punkten für waschechte Prince Fans (zu denen ich ja einschränkungslos auch gehöre) ist diese DVD auf jeden Fall sehenswert.. allerdings wäre ich mit der Zusammenstellung glücklicher, wenn man sie etwas gekürzt hätte. die Prince-Songs sind absolut klasse, nur wird den Gastmusikern etwas zu viel Raum gelassen.. Lenny Kravitz, The Time etc. hätte man sich meiner Meinung nach absolut sparen können, von daher wirkt es doch ein wenig schleppend, wenn man die DVD vom Anfang bis zum Ende gucken will.. wie gesagt, die Sachen vom Meister selbst sind fantastisch, wobei glücklicherweise auch einige Songs gegeben werden, die man von ihm live sonst nicht so oft hört, She's always in my hair, Baby I'm a star und v. a. The Cross, hier gespielt als 'The Christ'.
Gitarren-Wahnsinn 5 von 5 Punkten Das Silvester-Konzert 1999/2000 in voller Länge. PRINCE ist inspiriert wie selten und spielt in gut der Hälfte aller Titel eine mörderisch heiße Gitarre. Als Extra gibt es einige Ausschnitte aus dem Vorprogramm (z.B. George Clinton). Bild ist gut, Sound sehr gut, Musik zählt zum besten was es von PRINCE gibt. Absolut empfehlenswert. |
Prince - The Hits-Collection Prince DVD, 14. Juni 1999 Verkaufsrang: 6542 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kaufen! Kaufen! Kaufen! 5 von 5 Punkten Ich muss mich schon wundern, dass hier ein PRINCE Fan nicht zum Kauf raten kann... Diese DVD muss man haben. Natürlich fehlen aufgrund der begrentzen Kapazität viele Highlights die PRINCE geschaffen hat ( eg. I could never take the place of your man, girls and boys,nothing compares to you. etc) aber diese DVD ist ein Bruchteil seines Genies. Gäste, die zu Besuch waren und genötigt waren diese DVD zu schauen, waren begeistert... Controversy, Peach und Dirty Mind etc... Prince Pur...... Kaufen! Kaufen! Kaufen! "I would die for Prince"
Lieblose Mini-Collection 2 von 5 Punkten Dies ist eine DVD aus den Anfangstagen dieses Mediums. Sie enthält die schon 1993 anläßlich der 2- bzw. 3-CD-Kollektion The Hits auf VHS erschienene Auswahl aus den bis dahin veröffentlichten Prince-Videos. Technisch ist alles im grünen Bereich, Bild und Ton (in Stereo, PCM) sind fehlerlos. Aber der Inhalt ist schon ziemlich dürftig. Die 15 Lieder dürften gerade mal die Hälfte der Prince-Videos sein (die in den 90ern unter verschiedensten Inkarnationen veröffentlichten Songs noch gar nicht mitgerechnet). Für die Auswahl der Videos scheint es auch keine erkennbaren Kriterien gegeben haben, neben wirklich stilbildenden Videoklassikern wie Kiss, Raspberry Beret oder Cream finden sich auch einige inzwischen eher unfreiwillig komischen Pseudo-Live-Inszenierungen aus den frühen 80ern, während unzählige gute Songs fehlen. Als Prince-Fan weiß man nicht so richtig, ob man zum Kauf dieser DVD raten soll. Einerseits sind 15 Prince-Videos auf DVD bedeutend besser als gar keine, andererseits möchte man hoffen, daß es irgendwann einmal eine DVD mit allen Videos gibt. |
Prince - Glory Years Prince DVD, 16. November 2007 Verkaufsrang: 30632 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Doku 4 von 5 Punkten Tolle Doku, aber nur interessant für den Fan. Es wird der Zeitraum von 1979 bis 1989 abgedeckt, mit Ausschnitten aus den populärsten Videoclips. Sonst sind keine raren Bilder zu sehen. Dafür aber einige interessante Interviews mit Wegbegleitern wie Dez Dickerson, Gayle Chapman, Alan Leeds oder Peggy Mc Creary. Das Ganze ist nie reisserisch, sondern seriös recherchiert. Eine unauffällige, aber höchste interessante Doku über den wahrscheinlich talentiertesten Popstar des 20. Jahrhunderts. Bild und Sound nicht immer völlig synchron. Das ist aus mir unverständlichen Gründen bei so mancher offiziellen Veröffentlichung immer wieder der Fall und dafür 1 Stern Abzug. |
Prince - Live at the Aladdin, Las Vegas Prince DVD, 25. August 2003 Verkaufsrang: 20856 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die DVD zeigt das 80 minütige Konzert aus dem Dezember 2002, Live in Las Vegas. Prince.... der jetzt auch wieder Prince heißt singt Klassiker, Coverversionen und neuere Songs aus seinem Repertoire. Als Gäste sind zu sehen NIKKA COSTA, MACEO PARKER und SHEILA E. Dieses ist die erste offizielle DVD seines eigenen NPG Music Club. Prince ist einer der brilliantesten, charismatischten Künstler, der die Popmusik entscheidend mitgeprägt und beeinflußt hat.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Wie gewohnt lässig...!!! 5 von 5 Punkten Einfach Wahnsinn diese DVD. Genau wie seine Musik seit Jahren immer experimenteller wird, ist es diese DVD genauso. Prince ist ein Meister aller Klassen. Der Mann bleibt einfach nicht auf der Stelle stehen, entwickelt sich permanent weiter und ist einfach sensationell gut. Wer diese DVD mit der Rave on to the year 2000 vergleicht, hat nichts verstanden. Stillstand tut niemand gut. und von wegen mieser Qualität, verwackelte Bilder schlechter Sound, nichts davon kann ich erkennen, die DVD ist einfach anders. Kein bunter Pop-Karton sondern einfach geil !!! Wer Musik jenseits des Mainstreams liebt, sollte diese DVD unbedingt kaufen!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Under The Cherry Moon [UK IMPORT] Prince, Jerome Benton, Francesca Annis, Steven Berkoff, Kristin Scott-Thomas DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 32108 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Nur für fans 2 von 5 Punkten Princes zweiter Film nach Purple Rain. Während ihm Purple Rain den Oscar für den Soundtrack einbrachte, erntete dieser Film den "Golden Raspberry Award" für den schlechtesten Film des Jahres.
Gedreht wurde in Südfrankreich, allein das Budget für alte schwarz-weiß-Filme soll immens gewesen sein und überhaupt ist alles professioneller als bei Purple Rain. Alles, bis auf die Story und die schauspielerischen Leistungen!
Ach ja, die Story: Prince spielt einen Giggolo/Musiker, der sich an der französischen Mittelmeerküste die Zeit damit vertreibt, reiche Frauen zu trösten.
Es kommt zu einer Wette, ob er eine junge Millionenerbin verführen kann.
Der Klassiker: er verliebt sich in sie, sie findet die Geschichte mit der Wette raus, der ultraböse Vater versucht Prince zu töten. Kitschiges, grauenvoll gespieltes Ende.
Die Dialoge sind weitestgehend zum Weglaufen.
All das beiseite gelassen: eine wunderbare Filmmusik und wenn man in Stimmung für extremen Kitsch ist, hat man Spaß daran. Ich habe viele sehr schöne Erinnerungen an den Film.
Heute würde ich ihn mir aber nur als Prince-Fan ansehen.
Total bescheuert - aber toll! 4 von 5 Punkten Ich war damals glühender Prince-Fan und hab diesen Film min. 10 mal gesehen.... aber er funktioniert echt nur für beinharte Fans, weil er storytechnisch ziemlich blöde ist. Dennoch, wir haben ihn geliebt. Aber es gibt, viele witzige Häppchen und ästhetisch ist der Streifen über jeden Zweifel erhaben. Also Fans, kauft die DVD!
Seltsame Perle 4 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Filme rattenschlecht. Prince hat zurecht die goldene Himbeere dafür bekommen. Das Drehbuch ist eine Katastrophe und ein Regisseur war irgendwie überhaupt nicht anwesend beim Dreh. Warum gebe ich diesem Film trotzdem 4 Sterne? Weil ich ihn damals einfach toll fand. War ich irgendwie im Drogenrausch vernebelt? Nein. Aber dieser Film besitzt das merkwürdige Phänomen, dass er so viele herrliche Einzelelemente hat, die sehenswert sind, auch wenn das Gesamtgefüge überhaupt nicht funktioniert. Da ist einfach der Nostalgie Faktor Musik. Prince hat einfach tolle Musik gemacht und diese, teils in Vergessenheit geratenen Nummern im Film sind einfach zeitlos schön. Michael Ballhaus macht herrliche Bilder und diese Scheinwelt des reichen Lebens an der Cote d'Azur war einfach damals der ultimative Teenietraum. Es ist ein Stück Zeitgeschichte, auch der Ausstattung wegen. Allein, dass der Film in Schwarzweiß ist, zeigt den Mut und das Können von Ballhaus. Kristin Scott Thomas ist ebenfalls großartig, ebenso wie der viel zu selten im Kino erschienene Steven Berkoff. Ihr müßt den Film allein wegen der beiden und ihrer herrlichen Sprache mal im Original anschauen. Und diese kindische Art wie Prince sich selbst inszeniert sagt einfach viel über ihn, aber auch über das damalige Gefühl dieser Generation. Der Film ist langweilig, aber er ist ein schönes Stück Zeitgeschichte mit vielen kleinen Details, die schön anzusehen sind. Wenn man für so etwas ein Ohr und Auge hat, dann sollte man ihn sich unbedingt ansehen.
Qualität siegt 4 von 5 Punkten Als der Film 1986 rauskam, durfte man gespannt sein. Immerhin hat Prince hier mal einen "richtigen" Spielfilm gemacht - Michael Ballhaus als Kameramann, der bei Fassbinder lernte, die Umgebung der Cote d'Azur, den Verantwortlichen für die Ausstattung von Cotton Club und Chinatown (Richard Sylbert) dabei ... das liess viel erhoffen - und so war es auch!
Gegen seinen vorherigen Film und auch den danach kein Vergleich (die waren ja auch keine tatsächlichen Spielfilme). Witzig und frisch gespielt (wobei man streiten mag, ob Prince spielen kann, er bekam eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler des Jahrzehnts aufgrund dieses Films), mit einer tatsächlichen Story, detailversessen, und in s/w. Seit einiger Zeit wieder in meinem Besitz, sehe ich ihn mir immer noch mit Genuss an. Man denke nur: Kristin Scott Thomas in Ihrem Debüt! Auch noch! Genial. |
Purple Rain [HD DVD] [UK IMPORT] Prince, Morris Day, Clarence Williams, Olga Karlatos, Apollonia Kotero HD DVD, 20. August 2007 Verkaufsrang: 34469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Back To The Eighties 5 von 5 Punkten Die LP war damals ein Muss, ebenfalls ein Poster aus dem Film (an der Wand in meinem Zimmer), den ich übrigens erst Jahre später gesehen habe. Bei "When Doves Cry" denke ich immer wieder an die Zeit zurück, als ich das Lied 1984 laut im Autoradio (natürlich mit Equalizer/Booster) gehört habe....
Genug Sentimentalität. Der Inhalt des Filmes ist Geschmackssache, die Optik und Musik der 80er dagegen genial. Genauso wie die Filme von Elvis kann sich wohl nur ein echter Fan daran erfreuen. Na und ? Selbst auf ARTE ist der Film kürzlich gesendet worden, das soll schon etwas heißen.
Die Qualität kann optisch und akustisch überzeugen, ich kann "meine" Lieder von Prince wieder hören und sehen, jetzt werde ich schon wieder sentimental.
Genauso wie die 80er nicht mehr zurückkommen, wird HD DVD nicht mehr zurückkommen. Darum sollte man zuschlagen, das Preis-/Leistungsverhältnis ist bei Drittanbietern o. k. - ich würde nicht darauf spekulieren, dass es billiger wird, auch auf Blu-ray zahlt man mehr (derzeit ca. das Doppelte). Kauftipp ! |
Prince - The Artist: Rave un2 the Year 2000 Prince DVD, 2. April 2001 Verkaufsrang: 31838 Drei Worte: funky, funky, funky! Der Partymeister hat wieder zugeschlagen und zwar gewaltig. Dieses Video einer Konzertaufzeichnung aus den Paisley Park Studios wurde in den USA am Silvesterabend 1999/2000 bereits als "Pay-per-View"-Ausstrahlung gezeigt und beinhaltet Princes - ja, man darf ihn wieder so nennen - letzte Liveaufführung des Titelstückes seines 1982er-Albums 1999. Viele Musikfans beklagen, dass Prince in den letzten Jahren nachgelassen, dass er seine Glanzzeiten hinter sich gelassen hat. Diese Meinung wird schnell revidiert, schaut man sich dieses neue Livevideo an. Neben diversen Bühnengästen - Lenny Kravitz ("American Women" und "Fly Away", mit einem fantastischen Gitarrenduell zwischen Lenny und Prince), Morris Day und Jerome Benton von "The Time", Bluesröhre Rosie Gaines, Saxofonvirtuose Marceo Parker, Cynthia Robinson und Gerry Martini, der legendären Funk- and Soulband "Sly and the Family Stone" - versteht es, Prince wie in den guten alten Zeiten, den Saal zum Kochen zu bringen. Alte Hits wie "Kiss", "Let's Go Crazy" und "Purple Rain" werden ebenso gefeiert wie seltene Livebonbons, zum Beispiel "She's Always in My Hair". Diese Millenniums-Jam-Session von Prince ist eine Party, bei der - hat man sie einmal gesehen - wohl jeder gerne dabei gewesen wäre. Prince hat fantastische Laune, lacht, macht Witze und spielt neben seinem Leib-und-Magen-Instrument - der Gitarre - auch Bass, Piano und Schlagzeug. Immer wieder holt er Leute auf die Bühne und einmal lässt er sich sogar vom Publikum zu seinem Flügel tragen. Ein echtes "Hands-on"-Erlebnis, das sich selbst per Video ins heimische Wohnzimmer übertragt. Groovy, groovy, groovy! Über zwei Stunden Live-Party, die durch Interviews und Bonus Grooves - u. a. mit dem "Vater des Funk" und Leader der beiden Bands Parliament und Funkadelic George Clinton - ergänzt werden. Spaß, Party und Ausgelassenheit bestimmen das Programm und von hinter sich gelassenen Glanzzeiten kann nicht die Rede sein. Wer Prince - oder den Artist - noch nie live gesehen hat, sollte sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen. Und eins ist sicher: Dieses Video macht Lust auf mehr! -Sandra Neumayer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Das Millenniumskonzert 5 von 5 Punkten Nein, es war wirklich kein normales Konzert. Schließlich wollte Prince mit "Rave un2 the year 2000" das in die Tat umsetzen, was er mit seinem Song 1999 versprochen hatte: "...and Party like it's 1999". Jetzt war es 1999 - Sylvester 1999. Die Nacht ins neue Jahrtausend.
So hatte sich Prince, alias "Symbol", alias "T.A.F.K.A.P." also seine "private" Sylvesterparty gedacht. Viel Musik - nicht nur von ihm - nicht nur Funk. Auch Rock, Soul, Gospel und natürlich eine Menge Pop. Unsereins legt dazu einen Stapel CDs beiseite und spielt zuhause den DJ. Prince läd sich einfach seine Wunschgäste auf die Bühne. Deshalb dürfen wir hier auch einen gegenüber Prince recht schwachen Lennie Kravitz miterleben. Außerdem "The Time" - die Band um Morris Day. Wir erinnern uns: der Gegenspieler aus dem Film Purple Rain. Wir sehen und hören Maceo Parker (Saxophonist von James Brown) und Rosie Gaines, die Prince immer wieder für z.B. "Nothing compares 2 U" auf die Bühne holt. Ja auch George Clinton (Funkadelic, Parliament) wurde eingeladen. Da er allerdings nicht mehr bringt als ein paar launige Rufe, wurde er zu Recht in den extra aufrufbaren Bonusteil verdrängt.
Die eigentliche Sensation ist zum einen Bassist Larry Graham (Graham Central Station, Sly & The Family Stone) der mit einer kongenialen Leistung überzeugt und das Wiedersehen / -hören mit zwei weiteren Mitgliedern von der Family Stone. Auch wenn die Version von "Everyday people" etwas an Drive verloren hat, so entschädigt ein wunderbares "Higher" sofort dafür. Und wer hätte das je gedacht: Prince als Mitglied der Family Stone erleben zu dürfen. Hier wuchs zusammen, was zusammen gehörte.
Natürlich spielt Prince mit all seinen Gästen (außer mit "The Time") zusammen.
Über Prince selber muss wohl nichts mehr gesagt werden. Seine Musikalität, sein Gesang, seine Show - überragend wie immer. Prince spielt natürlich Gitarre und zeigt sich an Klavier, Schlagzeug und Umhängekeyboard versiert. Er tanzt, flirtet, lässt sich auf Händen tragen und hat jede Menge Spaß. Dass er alles das in einer reinen Personality-Show ausgiebiger macht ist klar. Als solche war der Abend aber nicht geplant.
Was wir hier sehen und hören dürfen ist nichts anderes, als die beste Millenniumsparty, die es zu Sylvester 1999 weltweit gegeben hat.
Weitere Kundenmeinungen |
Cracking the Da Vinci Code Lynn Picknett, Clive Prince DVD, 1. April 2005 Verkaufsrang: 24691
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Langweilig und uninteressant 1 von 5 Punkten Schon lange habe ich keine so eine langweilige Dokumentation mehr gesehen. Wenn man das Buch "Sakrileg" gelesen hat, weiß man anscheinend mehr als der "Autor" der Doku, der - schlechter als in jedem Home-Video - in seinem Büro auf einem Ledersessel sitzend, (schlecht) durchs Programm führt. Meiner Meinung nach ist die DVD schlecht gemacht, und extrem billig produkziert worden; während den Interviews (die alle fast nichtssagend sind), passiert es dann schonmal, dass die Kamera wackelt oder zur Seite rutscht. Meine Oma hätte es besser machen können. Es wird meiner Meinung nach auch zuviel vom Buch verraten, aber das ist ja ein subjektiver Eindruck. Der größte Witz aber ist die Aufschrift "Mit exklusivem Interview mit Dan Brown". Dieses Interview besteht aus 2-3 Sätzen. Super Interview. Alles in allem: spart Euch das Geld! Ich habe mich tierisch geärgert (und wäre bei der Doku fast eingeschlafen). |
Objective Burma [UK IMPORT] Errol Flynn, James Brown, William Prince, George Tobias, Henry Hull DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 48854 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr guter Errol Flynn Film 5 von 5 Punkten Ein wirklich guter und sehenswerter Film von Errol Flynn. Leider nur in original Englisch. Habe mir den Film mit Englischem Ton und den Untertiteln angesehen und bin sehr gut klargekommen.
Auf jeden Fall einer der guten Errol Flynn Filme. Absolut Sehenswert. Habe den Kauf nicht bereut.
Best role 5 von 5 Punkten Late in his career, Errol Flynn described "Objective Burma" as one of the roles that he was most proud of. It's easy to see why. A group of men parachute into Japanese-occupied Burma with a dangerous and important mission: to locate and blow up a radar station. They accomplish this well enough, but when they try to rendezvous at an old air-strip to be taken back to their base, they find Japanese waiting for them, and they must make a long, difficult walk back through enemy-occupied jungle.
Lacking the usual recklessness of Flynn films, it has the look of a documentary, a rather quiet movie. That look is greatly enhanced by the fine black and white photography. While the film was shot in California it had a very authentic look and feel. Flynn was excellent in perhaps his best role.
|
Pineapple Studios - Dance Masterclass - Funk Fusion [UK IMPORT] Kate Prince DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 45766 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Definitiv nur etwas für Fortgeschrittene! 4 von 5 Punkten Ist schon sehr gut gemacht, auch die Perspektiven-Auswahl macht Sinn. Allerdings sollten Anfänger definitiv die Finger davon lassen, da besonders die 2. und 3. Choreo super anspruchsvoll sind (wenn man es denn darauf anlegt, es in entsprechender Geschwindigkeit mitzutanzen), für Einsteiger nicht zu schaffen. Die Musik finde ich etwas gewöhnungsbedürftig, daher 1 Stern Abzug.
Fazit: Für Fortgeschrittene, die Fans von HipHop/Street Dance sind, sehr gut!
anspruchsvolle Choreographien mit großen Fun-Faktor 4 von 5 Punkten Die DVD hat ein übersichtliches Menü. Warm Up und drei Choreographien können aus zwei verschiedenen Kameraperspektiven angesehen werden. Schwierigkeitsgrad eher für Mittelstufe bis Fortgeschrittene.
Empfehlenswert für Fortgeschrittene Tänzer! 5 von 5 Punkten Drei sehr schöne Choreo`s mit super Beschreibung der Bewegungen und deren Ausführungen. Das Menü auf dieser DVD ist so angelegt, das auch nur Bein- und Fußarbeit seperat angeschaut werden können.Für Fortgeschrittene sehr empfehlenswert. Ein paar sehr schöne Ideen zum Kombinieren findet man auf jeden Fall! Also, für alle Jazzdance und HipHop-Liebhaber ein Muss! |
Graffiti Bridge [UK IMPORT] Prince, Morris Day, Jerome Benton DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 49255
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Liebhaber sicherlich ein Muss 3 von 5 Punkten Wer Purple Rain gesehen hat und von Graffiti Bridge eine ähnlich authentische Story erwartet wird enttäuscht sein. Graffiti Bridge wirkt längst nicht so ehrlich und rough. Die Liveperformances scheinen wesentlich geplanter und gestylter. Die Kulissen im Film sind allesamt im Studio aufgebaut worden. Außenaufnahmen oder reale Landschaften fehlen ganz. Das nimmt dem Film seine Glaubwürdigkeit und läßt ihn stark künstlich wirken. Die Handlung des Films wirkt, anders als bei Purple Rain, außerdem gekünstelt. The Time, bzw Morris Day, versuchen The Kid aus seinem Liveclub zu drängen, um selbst großen finanziellen Profit zu machen. Das alles auf Kosten der Kunst, der Musik und des Glaubens. The Kid selbst hingegen hält an seinem Glauben und Musik fest. Wer wird hier gewinnen? Die Bildumsetzungen sind oftmals sehr kitschig. So wird der "The Time Club" gerne in roten Farben mit viel Feuer gezeigt (Hölle), wohingegen "Kids Club", ganz besonders zum Schluss des Filmes, eher kathedralen Charakter bekommen hat, mit weißem Licht durchflutet und Kreuzen an den Wänden (Himmel). Das ist metaphorisch doch bedenktlich flach. Für Fans ist der Film sicherlich ein Muss. Die Tanzeinlagen von Prince faszinieren an vielen Stellen. Musikalisch stechen Joy in Repetition sowie Thieves in the Temple stark heraus. Eben die alten, schon bekannten Klassiker. Ein netter Film, aber nicht unbedingt ein Meilenstein der Filmgeschichte. |
|

|