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| DVDs: Raymond Pellegrin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Buddy fängt nur große Fische Bud Spencer, Raymond Pellegrin, Juliette Mayniel DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 12441 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Buddy fängt nur grosse Fische, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.03.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Korrektur bzgl. Schnittversion 4 von 5 Punkten Hallo,
ich muss Herrn Wagner leider korrigieren. Seine Aussage ist komplett falsch. Der Film ist trotz seiner 99 Min geschnitten. Bevor man den Oberlehrer spielt sollte man sich auf einschlägigen Seiten wie schnittberichte.de oder der ofdb.de vergewissern was man in die Welt setzt. Es gibt in D leider keine Version die uncut ist. Schade aber so ist es nunmal.
Zum Film wurde ja schon genug gesagt. Von mir gibt es 4/5
Weitere Kundenmeinungen |
Napoleon (Special Edition, 2 DVDs) Maria Schell, Orson Welles, Daniel Gélin, Raymond Pellegrin, O.W. Fischer DVD, 14. Juni 2007 Verkaufsrang: 33817
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das Leben eines bedeutenden Mannes auf DVD 4 von 5 Punkten Diese DVD fasst das ganze Leben von Napoleon Bonaparte zusammen. Obwohl der Film von einer Situation zur nächsten wechselt, wird der Zuschauer nicht überfordert. Für alle Liebhaber der Napoleonischen Ära ist diese DVD ein echter Muss. Viel Insider- und Faktenwissen wurde in diesem Film verarbeitet und eignet sich hervorragend in den Einstieg dieser Epoche.
Tolle Schauspieler und ein sehenswerter Film!! |
Der Leibwächter Franz Xaver Kroetz, Raymond Pellegrin, Aurelie Toledano, Hanns Zischler, Stephan Bissmeier DVD, 11. Januar 2008 Verkaufsrang: 41051 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Der Leibwächter, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Routinierte Grüße aus den Achtzigern 3 von 5 Punkten Lasky, völlig abgehangen, innerlich wie äußerlich zerrissen, lässt sich wieder auf eine Undercover-Aktion ein. Er weiß, dass er von Staatsseite nicht viel zu erwarten hat. Übrigens erwartet er überhaupt nichts mehr - von niemanden. Als moralischer Underdog frisst er sich ins Drogenmilieu, nicht immer professionell, aber authentisch und menschlich bis ins Mark. Dass er schnell enttarnt wird, verwundert nicht. Auf der einen Seite eine gut organisierte und politisch motivierte Mafia, auf der anderen Seite etliche Behörden, eine Mischung aus Arroganz, Dummheit und fehlender Fachlichkeit und manchmal gar nicht zu unterscheiden von den Kollegen mit den Schnellfeuergewehren und dem fehlenden Waffenschein dazu.
Der Film kam 1989 als Zweiteiler ins Fernsehen, versprüht allerdings eher das Flair der frühen Achtziger. Die Hauptrollen sind gut besetzt, leider sind die Nebendarsteller meist nur auf Rummelplatzniveau, von der dritten Reihe rede ich erst gar nicht (graus!), hier hätten auch Handpuppen nicht schlechter ausgesehen - für den deutschen Film aber durchaus normal und bekannt. Regie, Licht und Fotografie sind routiniert. Die Story bemüht sich um Stimmigkeit und ist komplex wie auch spannend umgesetzt. Den großen Wurf darf man nicht erwarten, denn gerade von heute aus betrachtet (was sicherlich ungerecht ist) verströmt der Film eine gewisse Miefigkeit. All die verwaschenen Farben, der Smok (?) und die verbrauchten Gesichter und ihre Ansichten... Am Ende bleibt das Wort Routine.
Ganz am Rand:
Ob beabsichtigt oder nicht: Die ersten Personen, die vorgestellt werden, heißen: Feuerbach, Kant und Bloch. Real Philosophen allesamt. Sie stehen für Atheismus, Vernunft und Hoffnung. Aber wiedererkennen konnte ich die Ideensysteme im Film nicht.
Interessant die Features der DVD: Keine
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Napoleon (Special Edition, 2 DVDs) Orson Welles, Raymond Pellegrin, Maria Schell, O.W. Fischer, Jean Gabin DVD, 8. Juni 2006 Verkaufsrang: 31478
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kleine Schwächen 4 von 5 Punkten Kann mich in vielen Punkten meinen Vor-Rezensenten anschliessen (Anekdoten, Zitate, "Familienprobleme", usw.), leider ist das militärhistorische bei der Umsetzung zu kurz gekommen. Ich habe den Eindruck, dass alle Schlachten-, Gefechts-, und Geländeszenen an einem Tag gedreht wurden, anschliessend geschnitten und über den Film verteilt wurden. So ist schon verwunderlich, dass die Schlacht von Waterloo in einem bergigen Gelände dargestellt. Etwas lieblos. Ansonsten ist der Film schön anzusehen, wenn man bedenkt, dass er aus dem Jahr 1954 stammt.
Die beste Napoleon-Verfilmung 5 von 5 Punkten Dies ist die zur Zeit beste Napoleon-Verfilmung, die erhältlich ist, auch wenn der Film aus dem Jahre 1954 stammt. Insbesondere im Vergleich zur modernen Verfilmung mit Christian Clavier liegen hier Welten dazwischen. Historisch korrekte Zitate und Anekdoten werden häufig in die Handlung eingestreut. Sehr beeindruckend vor allem die Frisör-Szene, in der aus Bonaparte dann Napoleon wurde. Alle Charaktere des Films sind überzeugend dargestellt.
brillant und zeitlos ... 5 von 5 Punkten ... in der Tat, dieser Film ist schon einige Jahrzehnte alt, aber das spielt bei einem Historienfilm, der im übrigen aufwendig restauriert wurde, eine nur untergeordnete Rolle. Man merkt das Alter des Films nur an den Schauspielern, die entweder nicht mehr unter uns weilen oder aber erheblich gealtert sind ...
2003 erschien eine aufwendige Fernsehproduktion unter Leitung des ZDF zu Napoleon, in der nur eine Person, gespielt von John Malkovich wirklich überzeugte: Fürst Talleyrand, der letzte große Aristokrat und Diplomat des Ancien Regime, der alle Regierungsformen mehrerer Jahrzehnte mitbestimmte.
So ist es nicht verwunderlich, dass Regisseur Sacha Guitry die historische Figur Talleyrand wählte, auch von ihm gespielt, um die Geschichte Napoleons zu erzählen.
Der Fürst erhält in seinem Haus die Nachricht von Napoleons Tod. Seine Gäste bedrängen ihn daraufhin, von Napoleon zu erzählen, schließlich war er jahrelang Außenminister und Vertrauter des Kaisers. Und der Fürst, natürlich sachkenntnisreich, erzählt das, was er erlebt und auch mitbestimmt hat ...
Die Franzosen gehen mit dem Idol Napoleon sachlicher um und so vermochte es der Regisseur neben den unzweifelhaften Verdiensten Napoleons zahlreiche Seitenhiebe auf sein Machtstreben und seine Familie einzustreuen. Natürlich kann die Geschichte, (auch in der Langfassung) nur gerafft dargestellt werden. Folgt man den Schilderungen des Fürsten zu den Szenen, erhält man ein differenziertes Bild dieser bewegten Zeit. Zahlreiche historisch verbürgte Anekdoten und Zitate werden eingestreut, etwas, was den Film zu einem Kleinod werden läßt.
Der Film ist uneingeschränkt dem Interessierten zu empfehlen, wirklich verstehen und genießen kann ihn nur, wer historische Vorkenntnisse hat.
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Le Deuxieme Souffle - Der zweite Atem Lino Ventura, Paul Meurisse, Raymond Pellegrin, Marcel Bozuffi Videokassette Verkaufsrang: 11946 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Einsamkeit von Männern 5 von 5 Punkten Blicke, Gesten, langes Schweigen. Verstehen im Augenblick. Der Rauch einer Zigarette in einem schäbigen Vorstadtbistro. Melancholisch. Melville |
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