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| DVDs: Robert Patrick | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Vivero Letter - Expedition in die grüne Hölle Robert Patrick, Fred Ward, Chiara Caselli DVD, 17. Dezember 2004 Verkaufsrang: 47576 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
B-Movie wäre geschmeichelt - 1 Stern ist einer zuviel 1 von 5 Punkten Die erwähnten Mayas mit Wagen und Bart passen wie die idiotischen Gemetzel in diesen unterirdisch schlechten Film. Der beste Platz für diese DVD ist im Kirschbaum als Amselschreck
Ist sein Geld nicht wert. 1 von 5 Punkten Diese lieblose Verfilmung eines der besten Bücher von Desmond Bagley läßt Mr. Bagley bestimmt noch heute im Grab rotieren. Man sollte sich lieber das Buch (Deutsch: Der geheimnisvolle Brief, English: The Vivero Letter) kaufen.
autsch 1 von 5 Punkten Ich habe den Film nach 10 Minuten abgeschaltet. Vielleicht muss man länger durchhalten. Für mich sahen die ersten 10 Minuten ziemlich nach extremem B-Movie aus. Man versucht "cool", "brutal" oder sonstwas auszusehen. |
Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 38581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 Punkten Ich (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung meines Cash-Tages. Ich behaupte: hätte Johnny Cash in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier verkörpert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden.
Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix muss sich in dieser Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?"
...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe 5 von 5 Punkten The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.
Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.
Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravourös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fasziniert.
...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.
Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.
Auszeichnungen
Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)
Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt war er vor allem für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten 'Boom-Chicka-Boom'-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.
Johnny Cash - Walk the line - Absolutes Muß für jeden..... 5 von 5 Punkten Die wohl beste Biographie eines Musikers bisher.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon brillieren in ihren Rollen als Johnny & June Carter Cash. Viele meiner Bekannten sind nach diesem Film in ein wahres Cash-Fieber verfallen. So wird es allen ergehen, die dieses Meisterwerk über den "Man in black" erwerben und ganz sicher viele Male ansehen werden. Der Film ist auch in den Nebenrollen toll besetzt (unter anderem mit "Terminator" Robert Patrick als Johnnys Vater). Der Oscar für Reese Witherspoon war mehr als verdient und auch Joaquin Phoenix hätte diese Ehre locker verdient. Dieser Film sollte definitiv in keiner Sammlung fehlen.......5 von 5 Sternen - genauso genial übrigens der Soundtrack zum Film!
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich möchte hier nur masl anmerken, dass wir über Johnny Cash reden und, obwohl ich auch ein großer Fan von Joaquin Phoenix bin, muss ich sagen, dass man diesen großartigen Man in Black niemals so darstellen könnte wie er wirklich war, zu viele Facetten...... Aber Phoenix hat einen tollen Job gemacht und James Mangold ist für seine Hingabe für diesen Film zu loben. Nicht zu vergessen ist Reese Witherspoon, die den Oscar zu Recht bekommen hat!Der Film ist super sehenswert und einfach toll!!!
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The Unit - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Dennis Haysbert, Robert Patrick, Scott Foley, Regina Taylor, Max Martini DVD, 30. April 2007 Verkaufsrang: 44098 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klasse gemacht, auf zur 2ten Staffel 5 von 5 Punkten Zum Inhalt der 1 Staffel. Fort Griffin, Hauptquatier, der Logistikeinheit, denkt man, dass ist aber nicht so. Denn hier ist auch die #Spezialeinheit der US Army statoniert, die sog. UNIT. Von einem auf dem anderen Moment werden die Maenner in Einsatzgebiete versetzt, die absolut geheimgehalten werden. Selbst die Ehefrauen wissen nichts ueber den Aufenthalt deren Maenner. Die Einheit bekommt zuwachs, SGT Brown, dessen Frau am Anfang ueberhaupt nicht mit der Situation umgehen kann und so manchmal Sachen ueber ihren Mann zu Fremden hin rauslaesst, was Sie besser nicht gesagt haette. Man bekommt tolle Einblicke in die sog. Unit und dessen Umfeld, Spannung ist definitiv garantiert, sowie Drama in der Unit und im alltaeglichen Leben von den Soldaten. Die Frauen untereinander haben ihre Probleme sowie Eheprobleme und natuerlich Untreue. Also hier bekommen Sie von allem etwas. Spannung, Action, Intriegen und Drama. Diese Serie ist wie eine Tuete Chips, hat man einmal angefangen, kann und will man gar nicht mehr aufhoeren. Klasse gemacht und ich freue mich schon auf die 2te Staffel!!!!
Voll Cool 5 von 5 Punkten Hallo
Mal abgesehen davon das die Serie englisch ist ist sie ein Traum.
Habe sie im Fernsehen gesehen und sie war ein Hammer freu mich schon auf die deutsche Version
Farzit Wems nicht stört das es auf englisch ist kann bedenkenlos zugreifen |
Texas Funeral Martin Sheen, Grace Zabriskie, Robert Patrick DVD, 1. Juli 2003 Verkaufsrang: 45935 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Arthaus Texas Funeral, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.05.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Texas Funeral 4 von 5 Punkten Ein interessanter Film ... Familie, immer ein Thema, dem sich nun wirklich im real life kaum jemand entziehen kann! Allerdings, welches man/frau sich nicht immer antun möchte ... dieser Film lohnt sich, in jeder Hinsicht! Jane Adams, mir bekannt aus dem Film "Happiness" von Todd Solondz, wieder eine von drei Frauen, diesmal allerdings glücklich verheiratet! ;-) Den Film gibt es leider nicht als deutschsynchronisierte Fassung auf DVD, ist trotzdem einer meiner Lieblingsfilme, was Familie angeht.
Erstmal kann ich mich der zuvor geposteten Rezension voll und ganz anschließen!!!
Es geht nicht um "Schuld"/"Recht" ... welches in Familien offen oder auch oft subtil Thema ist. Empathie ... ein fast durchgehendes Gefühl, für die Protagonisten des Filmes ...deswegen aber nicht langweilig ... von Geburt/Geben bis Tod/Verlust und auch Kamelen,
... wie passend, als diese sich weigern auf den "Feind" zu zutraben und mitten zwischen einem Kriegsszenario zu sehen sind ... sind wir nicht alle "etwas Kamel" ;-) ...
alles dabei, wie im real life ... keine übertriebene Beeinflussung mit Musik ...
Waffen und Männlichkeit, ein Thema welches den Film durchzieht ... stellen dieses in Frage ... wird einem vor Augen geführt ... sinnloser Einsatz sowie ein einziger Schuss, der Sinn ergibt. Ein allerdings viel größeres Phallussymbol, als Waffen, stellt das männliche "Whit'sche Ohr" dar ;-) ...
Nun ja, jeder oder hier jede Frau, wie es ihr beliebt ... Frauen mit einem für ihre eigene Lust bestimmten Sexfetisch ... sieht man ja nicht allzu oft ... ein Segen unterliegen wir nicht alle diesem Fetisch, ... lauter Frauen, welche den Männern am Ohr rumlutschen oder saugen *zwinker* ... vll, würden Männer anfangen "Kopftücher" zu tragen ... genug fantasiert ...
Fazit!!! Preis/Leistungsverhältnis ... fast nicht zu unterbieten!!! ... ein Kinobesuch ist um einiges teurer ... ohne Werbung, toppt es das TV-Programm um 100% ... Gefühle treffend sowie auch unterhaltsam dargestellt, ohne anschließend gleich einen "gewaltfreien Töpferkurs" belegen zu wollen und bei einem Kräutertee die eigenen Gefühle ausdiskutieren zu wollen! Kann, aber kein Muss! *zwinker* Also, KAUFEN!
Kamele und Familien... 4 von 5 Punkten Es gibt keine perfekten Familien, aber : je unperfekter eine Familie ist, desto reizvoller ist es, eine perfekte Geschichte über sie zu erzählen: mit Humor, Tragik, leichter Perversion und nicht zuletzt viel Phantasie zieht uns Texas Funeral in einen Bann dem man auch immer wieder beim Lesen langer, dicker Familienromane verfällt...man wünscht sich, die Geschichte wäre länger, und man könne die einzelnen Familienmitglieder noch weiter in ihrem Leben begleiten, man mag die einzelnen Charaktere immer mehr und liebt immer mehr deren Eigenschaften, ganz gleich ob sie negativ oder positiv sind: wie kann man nicht Sympathie für die Witwe empfinden, die sich ein Leben ohne die extrem attraktiven Ohren des Mannes nicht vorstellen kann; wie kann man nicht Empathie für den Schwiegersohn empfinden, der sein gesamtes Vermögen verloren hat; was ist mit dem Sohn der plötzlich Angst bekommt, nicht stark genug zu sein um die Familie zusammenzuhalten? Und wie kann man sich der Magie einer ausgefallenen Liebe zu Kamelen (und das mitten in Texas!!) entziehen, die uns durch alle Generationen der Familie begleitet? Texas Funeral ist kein perfekter Film, aber er hat eine perfekte Besetzung (man beachte die Ähnlichkeit von "Vater" Martin Sheen und "Sohn" Robert Patrick) und eine ausgefallene, teilweise verträumte, teilweise verrückte Art, uns in die Unperfektion einer ganz gewöhnlichen und doch einzigartigen Familie zu führen... |
X-Files-File 18: Dead Alive [UK IMPORT] Gillian Anderson, Robert Patrick, David Duchovny DVD, 7. August 2001 Verkaufsrang: 73224 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Doppelfolge "This is not happening"/"DeadAlive" steigt inmitten der achten Staffel von Akte X ein. Scully fürchtet das Schlimmste für Mulder und ihre Vorahnungen scheinen bestätigt zu werden, als in Montana die furchtbar zugerichtete Theresa Hosey aufgefunden wird. Theresa war ebenso wie der Junge Gary mit Mulder in Oregon verschwunden (Requiem). Als auch Gary tot aufgefunden wird, schwindet die Hoffnung für Mulder. Agent Doggett ("Terminator" Robert Patrick) zieht Monica Reyes (Annabeth Gish) dazu, die über eine besondere spirituelle Begabung verfügt und deren Spezialgebiet beim FBI rituelle Verbrechen sind. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spur von Absolom, dem Führer einer religiösen Sekte, der Theresa aus dem Krankenhaus entführt und heilt. Doch Scully durchschaut sein Täuschungsmanöver und erkennt den wahren Heiler, der den Entführungsopfern der Außerirdischen zu helfen vermag: Es ist Jeremiah Smith (Episode "Herrenvolk"). Scully hofft, dass er auch Mulder helfen kann, doch für ihn scheint jede Hilfe zu spät: Mulders Leiche wird kurz darauf gefunden, während Jeremiah Smith von seinen Verfolgern entführt wird. Selbst als treuer Zuschauer, der seine X-Akten kennt, kommt man nicht umhin, dass ein odere andere Mal ein großes Fragezeichen auf der Stirn geschrieben zu haben. Wer jagt Jeremiah Smith? Treibt hier ein Alien-Bounty-Hunter sein Unwesen? Sind die guten oder die bösen Aliens am Werk? Und wie hängt das alles zusammen? Für Gelegenheitszuschauer oder Neueinsteiger ist das ganz schön harter Tobak. X-Akten-Schöpfer Chris Carter ist in Sachen Mystery eben der ungekrönte König. Allen Unkenrufen zum Trotz, die der achten Staffel vorausgingen, bieten Carter und sein Team Hochspannung vom Feinsten. Die Schauspieler, insbesondere Gillian Anderson, die um Mulder kämpft, liefern Glanzleistungen wie schon lange nicht mehr. Nicholas Lea gibt den diabolischen Alex Krycek, der Mulders Leben erneut in den Händen hält und Scullys Baby bedroht. Auch Robert Patrick macht sich gut als John Doggett. Wie Scully weigert er sich, zu glauben, wird jedoch immer tiefer und tiefer in die Geschehnisse verwickelt und schlägt schließlich das Angebot des FBI-Direktors Kersh aus, sich aus Karrieregründen von den X-Akten zurückzuziehen. Gemeinsam mit Gish gibt er ein gutes Team ab. Gut genug für die neunte Staffel? -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
DeadAlive - perfekte Vorbereitung auf das grandiose Finale 5 von 5 Punkten This Is Not Happening und DeadAlive sind, auch wegen der einmaligen schauspielerischen Leistung Gillian Andersons, die wahrscheinlich besten Episoden der 8. Staffel. Obwohl die erste Hälfte der Staffel ohne Mulder eigentlich gut funktionierte (die Paarung Scully/Doggett ist Chris Carter gut gelungen), bildet diese Doppelfolge den Höhepunkt der Staffel und baut gleichzeitig einen Handlungsbogen weiter auf, der in den letzten beiden Episoden der 8.Staffel zu einem meisterhaften Finale geführt wird. Scullys Flucht, das Zusammenspiel von Mulder, Skinner, Doggett und Monica Reyes mit dem einzigen Ziel, Scully und ihr Baby zu retten, und der bedeutungsvolle Tod eines "alten Bekannten"... in der 8.Staffel kommen die Gefühle der Charaktere viel mehr zum Ausdruck (vor allem Scully öffnet sich dem psychologisch versierten X-Phile). Aber ich finde es nicht sehr intelligent, dass sich in der deutschen Version von X-Files Mulder&Scully immer noch siezen... In der italiensichen Version duzen sie sich, was nach der letzten Szene der letzten Episode der (bisher) letzten Staffel am logischsten erscheint... ;-) mehr wird nicht verraten. Viel Spaß...
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Flags Of Our Fathers/Letters From Iwo Jima - Battle For Iwo Jima Collection [UK IMPORT] Ken Watanabe, John Benjamin Hickey, John Slattery, Barry Pepper, Jamie Bell DVD, 9. Juli 2007 Verkaufsrang: 55662 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zwei einfühlsam inszenierte, packende Kriegsfilme in Eastwoodscher Handschrift 5 von 5 Punkten Flags Of Our Fathers:
Nachdem Clint Eastwood als Regisseur inzwischen die verschiedensten Genres mit Bravour abgedeckt und dabei jedesmal seinen unverwechselbaren Stempel aufgedrückt hat, konnte man auf seine gleich zwei Beiträge zum zuletzt vielstrapazierten Kriegsfilmgenre gespannt sein. Nebenbei: meines Erachtens gibt es keinen wirklichen Anti-Kriegsfilm, denn sobald effektvoll Kriegsszenarien bebildert werden, dient dies neben der Darstellung der abstoßenden und damit abschreckenden Greuel auch der Befriedigung der Schaulust.
Den Vergleich zum SOLDAT JAMES RYAN kann man durchaus ziehen, da hier wie dort Einzelschicksale im Vordergrund des Geschehens stehen. Wo Spielberg bewusst lärmend und schockierend vorgegangen ist, schlägt Eastwood leisere Töne an. Aufgrund der ziemlich sprunghaften Erzählweise gelingt ihm dabei zwar nicht, an die Intensität des Vorbilds anzuknüpfen, dafür kann man Eastwoods Werk eine gewisse Eleganz nicht absprechen. Weshalb die wahre Geschichte (wäre sie erfunden, hätte wohl jeder die Absurdität der Story kritisiert) der zweimal gehissten Flagge und das Schicksal der Soldaten dahinter ihn derart fasziniert hat, ist für den aufgeschlossenen, nicht auf Krawall gebürsteten Cineasten nach zwei verfliegenden Stunden eigentlich mühelos nachvollziehbar. Für die ausgewogene Sicht der Ereignisse um Iwo Jima sorgte Clint Eastwood dann mit dem Anschlusstreffer LETTERS FROM IWO JIMA.
Letters From Iwo Jima:
Einleitend und um eventuell Zögerliche umzustimmen darf ich bemerken, dass der Film im Gegensatz zur Kinoauswertung auf DVD synchronisiert ist. Und das sehr sorgfältig und überzeugend.
Im Vergleich zu FLAGS OF OUR FATHERS ist meines Erachtens der Kampf um die Insel Iwo Jima aus japanischer Sicht das rundere Werk. Dies ist zum Einen auf die linearere Erzählweise zurückzuführen (bei FLAGS übertrieb es Eastwood ein wenig mit den Zeitsprüngen); an dieser Stelle nochmal die Warnung an Eventhungrige: bis zur ersten Kriegshandlung vergehen gute 45 Minuten mit der Einführung der Charaktere. Zum Anderen fühlt der Zuschauer gerade durch die Lieferung dieser prägnanten Backgrounds mit den wenigen Hauptprotagonisten, deren Schicksal man bis zum bitteren Ende verfolgt. Die bei Beginn des Films aufkommende Befürchtung, die einzelnen Japaner nicht voneinander unterscheiden zu können, erledigt sich somit recht schnell.
Aus dem vorwiegend unbekannten, aber nichtsdestotrotz vorzüglichen Cast ragt Ken Watanabe einmal mehr heraus. Bereits in LAST SAMURAI, DIE GEISHA und BATMAN BEGINS gab er Kostproben seines Könnens und seiner eindrucksvollen Leinwandpräsenz. Wieviel engagierter muss er daher motiviert gewesen sein, in seiner Muttersprache inszeniert zu werden. Bleibt zu hoffen, dass er - im Gegensatz zu seinem chinesischen Pendant Chow Yun-Fat (zuletzt in FLUCH DER KARIBIK 3) - nicht als Hollywoods Vorzeige-Asiate in belanglosen Blockbustern verheizt wird.
Von der technischen Seite überzeugt LETTERS mindestens wie der Vorgänger oder DER SOLDAT JAMES RYAN. Vielmehr muss man erneut feststellen, welche Benchmarks Spielbergs Meisterwerk gesetzt hat. Bekanntlich hat er Eastwoods Zweiteiler produziert und damit sicherlich auch den ein oder anderen Ratschlag parat gehabt, wie man Actionsequenzen packend einfängt. Wie FLAGS erinnert LETTERS in Optik und Wucht der grausamen Kampfhandlungen eins zu eins dem genannten Vorbild.
Stellt sich abschließend die Frage, weshalb man sich schon wieder Kriegsszenarien, zum Teil fokussiert auf Einzelschicksale, und die x-te Variante brutaler Verstümmelungen anschauen sollte. Ganz einfach weil dieses Mal nicht die Sicht der Weltpolizei USA das Geschehen verklärt, sondern deutlich wird, dass auch auf der Gegenseite angsterfüllte, normale Menschen am MG standen und keine seelenlosen Killermaschinen. Die manchmal archaisch anmutenden Rituale der uns überwiegend fremden japanischen Kultur - genannt sei bspw. der wie selbstverständlich praktizierte Suizid nach Scheitern der befohlenen Mission - tragen hierzu sehr viel bei und werden von Eastwood ohne Effektheischerei und wertungsfrei bebildert. Ein sehenswerter, unpathetischer Streifen und zweifellos einer der besten Vertreter dieses Genres seit Jahren. |
Terminator 2 - Judgment Day (UK Import) "Tin Box" [UK IMPORT] Arnold Schwarzenegger, S. Epatha Merkerson, Linda Hamilton, Robert Patrick, Edward Furlong DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 62068 Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 181 Bewertungen)
Erste Klasse 5 von 5 Punkten Egal ob The Abyss, Aliens oder T2, die Director's Cuts von James Cameron sind um Klassen besser als die normalen Kinoversionen (die für sich aber auch schon sehr gut sind). Sie geben den Filmen mehr Inhalt und Tiefe. Die Bild- und Tonqualität der Ultimate Edition ist vorbildlich, das Angebot an Extras auch. Gehört auch heute noch in jede Sammlung!
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Akte X - Requiem Gillian Anderson, David Duchovny, Robert Patrick Videokassette, 29. März 2001 Verkaufsrang: 7222 Nachdem es lange Zeit unklar war, ob es überhaupt noch eine achte Staffel der erfolgreichen Mysterie-Serie Akte X geben würde, und sich die Streitigkeiten zwischen David Duchovny, Chris Carter und Fox immer mehr zuspitzten, hörte man hier und dort schon unken, die Macher der "X-Akten" sollten lieber auffhören, wenn es am schönsten ist. Mit der Video-Veröffentlichung Requiem liegt nun der Abschluss der siebten sowie die ersten beiden Folgen der achten Staffel vor. In der Episode "Requiem" begeben sich Mulder und Scully zurück an den Ursprungsort der X-Akten - nach Bellefleur, Oregon. Dort begegnen sie Billy Miles wieder, der damals vor sieben Jahren von Außerirdischen entführt worden war. Auch diesmal wurde wieder ein Ufo gesichtet, was unweigerlich auch den Krebskandidaten und Krycek auf den Plan ruft. Als Scully plötzlich zusammenbricht, schaltet sich Skinner in den Fall ein. Doch er kann nur hilflos zu sehen, wie Mulder von den Außerirdischen entführt wird. "Within" und "Without", die ersten Folgen der achten Staffel, schließen nahtlos an die Ereignisse an. Skinner und Scully setzen alles daran, Mulder zu finden. Der neue Deputy Director Kersh (aus "Der Anfang", sechste Staffel) beauftragt Special Agent John Doggett, gespielt von Robert Patrick (der T-1000 aus Terminator 2), mit den Ermittlungen. Scully ist bald klar, dass die neuen Herren des FBI nicht wirklich an der Wahrheit interessiert sind und ermittelt mit Skinners Hilfe auf eigene Faust. Ihre Suche führt sie nach Arizona zu Gibson Praise, dem hochbegabten, halb außerirdischen Jungen. Praise, Akte X-Zuschauern aus den Folgen "Das Ende" und "Der Anfang" bekannt, gerät erneut ins Schussfeld des außerirdischen Kopfgeldjägers, da die Aliens alle Beweise ihrer Existenz vernichten wollen. Nur zögerlich beginnt der skeptische Doggett, Scully Glauben zu schenken. Doch wie Scully zu Beginn der Serie sucht Doggett nach wissenschaftlichen Erklärungen für die Vorfälle, deren Zeuge er wird, die er jedoch weder verstehen, noch glauben kann. Gerade von diesem Zwiespalt wie wir ihn einst aus dem Verhältnis zwischen Mulder und Scully kannten, beziehen die beiden Folgen ihren Reiz und ihre Spannung. Das macht neugierig auf mehr! Als besonderen Bonus für Fans enthält die Kassette ein Featurette über Gibson Praise sowie eine Collector's Card. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Wohl die beste Akte X-Folge aller Zeiten. Chris Carter und Kim Manners zeigen ihr Können. Mark Snow hat die beste Musik seiner Karriere geschrieben und Robert Patrick brilliert als John Dogget und stellt sogar einen "Dogget"-Skeptiker wie mich zufreiden. Ob die gefährliche Atmosphäre in Oregon, die mysteriöse in Washington oder heiße in der Wüste, in der zum ersten Mal der Kopfgeldjäger angemssen behandelt wird.Diese Folge ist TOP!
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Akte X - DeadAlive Gillian Anderson, Robert Patrick, David Duchovny Videokassette, 26. Juli 2001 Verkaufsrang: 7542 Die Doppelfolge "This is not happening"/"DeadAlive" steigt inmitten der achten Staffel von Akte X ein. Scully fürchtet das Schlimmste für Mulder und ihre Vorahnungen scheinen bestätigt zu werden, als in Montana die furchtbar zugerichtete Theresa Hosey aufgefunden wird. Theresa war ebenso wie der Junge Gary mit Mulder in Oregon verschwunden (Requiem). Als auch Gary tot aufgefunden wird, schwindet die Hoffnung für Mulder. Agent Doggett ("Terminator" Robert Patrick) zieht Monica Reyes (Annabeth Gish) dazu, die über eine besondere spirituelle Begabung verfügt und deren Spezialgebiet beim FBI rituelle Verbrechen sind. Ihre Ermittlungen führen sie auf die Spur von Absolom, dem Führer einer religiösen Sekte, der Theresa aus dem Krankenhaus entführt und heilt. Doch Scully durchschaut sein Täuschungsmanöver und erkennt den wahren Heiler, der den Entführungsopfern der Außerirdischen zu helfen vermag: Es ist Jeremiah Smith (Episode "Herrenvolk"). Scully hofft, dass er auch Mulder helfen kann, doch für ihn scheint jede Hilfe zu spät: Mulders Leiche wird kurz darauf gefunden, während Jeremiah Smith von seinen Verfolgern entführt wird. Selbst als treuer Zuschauer, der seine X-Akten kennt, kommt man nicht umhin, dass ein odere andere Mal ein großes Fragezeichen auf der Stirn geschrieben zu haben. Wer jagt Jeremiah Smith? Treibt hier ein Alien-Bounty-Hunter sein Unwesen? Sind die guten oder die bösen Aliens am Werk? Und wie hängt das alles zusammen? Für Gelegenheitszuschauer oder Neueinsteiger ist das ganz schön harter Tobak. X-Akten-Schöpfer Chris Carter ist in Sachen Mystery eben der ungekrönte König. Allen Unkenrufen zum Trotz, die der achten Staffel vorausgingen, bieten Carter und sein Team Hochspannung vom Feinsten. Die Schauspieler, insbesondere Gillian Anderson, die um Mulder kämpft, liefern Glanzleistungen wie schon lange nicht mehr. Nicholas Lea gibt den diabolischen Alex Krycek, der Mulders Leben erneut in den Händen hält und Scullys Baby bedroht. Auch Robert Patrick macht sich gut als John Doggett. Wie Scully weigert er sich, zu glauben, wird jedoch immer tiefer und tiefer in die Geschehnisse verwickelt und schlägt schließlich das Angebot des FBI-Direktors Kersh aus, sich aus Karrieregründen von den X-Akten zurückzuziehen. Gemeinsam mit Gish gibt er ein gutes Team ab. Gut genug für die neunte Staffel? -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
DeadAlive - perfekte Vorbereitung auf das grandiose Finale 5 von 5 Punkten This Is Not Happening und DeadAlive sind, auch wegen der einmaligen schauspielerischen Leistung Gillian Andersons, die wahrscheinlich besten Episoden der 8. Staffel. Obwohl die erste Hälfte der Staffel ohne Mulder eigentlich gut funktionierte (die Paarung Scully/Doggett ist Chris Carter gut gelungen), bildet diese Doppelfolge den Höhepunkt der Staffel und baut gleichzeitig einen Handlungsbogen weiter auf, der in den letzten beiden Episoden der 8.Staffel zu einem meisterhaften Finale geführt wird. Scullys Flucht, das Zusammenspiel von Mulder, Skinner, Doggett und Monica Reyes mit dem einzigen Ziel, Scully und ihr Baby zu retten, und der bedeutungsvolle Tod eines "alten Bekannten"... in der 8.Staffel kommen die Gefühle der Charaktere viel mehr zum Ausdruck (vor allem Scully öffnet sich dem psychologisch versierten X-Phile). Aber ich finde es nicht sehr intelligent, dass sich in der deutschen Version von X-Files Mulder&Scully immer noch siezen... In der italiensichen Version duzen sie sich, was nach der letzten Szene der letzten Episode der (bisher) letzten Staffel am logischsten erscheint... ;-) mehr wird nicht verraten. Viel Spaß...
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The X Files - Season 8 Box Set [UK-Import] Gillian Anderson, Robert Patrick, Annabeth Gish Videokassette, 25. Februar 2002 Verkaufsrang: 13186 Die achte Staffel der X-Files wird man immer als das Jahr der mutigen Entscheidungen in Erinnerung behalten. David Duchovnys zunehmende Unzufriedenheit mit seiner Rolle bedeutete, dass er nur in einigen wenigen Episoden auftreten würde. Die Lösung? Bühne frei für den Agenten John Doggett (Robert Patrick), der in seinen ersten zwei Minuten auf dem Bildschirm allen regelrecht die Schau stahl (achten Sie auf die Insiderwitze aus Terminator 2!). Scully hat die Rolle gewechselt, um die Überzeugte neben Doggetts Skeptiker zu spielen in einem Jahr, das mehr denn je auf den übergeordneten Handlungsbogen angewiesen war. Ihre Schwangerschaft blieb im Vordergrund, während sich Skinner der Jagd nach dem entführten Mulder anschloss, die aus den Schwarzes-Öl-, Klon- und Kopfgeldjäger-Aspekten der verwickelten Außerirdischen-Verschwörungshandlung schöpfte. Ein deutlicher Mangel an Gastschauspielern und -autoren ließ eine gewisse Reife erkennen, die an die Stelle von Gags trat, die auf höhere Zuschauerzahlen zielten. Treue Fans waren von den Miniauftritten des düsteren Krycek, den verlässlichen Lone Gunmen sowie der Rückkehr des allerersten Entführungsopfers der Show begeistert. Aber die wahren Stärken in dieser Saison kamen von den neuen Charakteren (darunter das alternative weibliche Rollenbild Special Agent Monica Reyes) und von einigen ausgezeichneten eigenständigen Episoden. Die Untersuchungen befassten sich mit einem Mann, der Zeitreisen in die Vergangenheit unternimmt; Todesfälle auf einer Ölplattform; einer ansteckenden Krankheit in Bostoner U-Bahntunneln; und Kreaturen, die Fledermäusen und Schnecken ähneln. Agentin Leyla Harrison (benannt nach einem X-Files-Fan, der an Krebs starb) durfte all die kleinen Fragen stellen, die regelmäßige Zuschauer selbst interessierten. Die neunte Saison wurde als die letzte angekündigt; demnach ist diese Staffel eine bemerkenswerte Leistung so spät im Leben dieser Serie. -Paul Tinks
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eben nicht mehr das, was es mal war... 3 von 5 Punkten Anfangs habe ich ueberlegt, ob ich streiken soll. Akte X ohne Mulder? Mit einem gewissen Doggett und einer gewissen Reyes als Ersatz? Bitte. DAS GEHT DOCH GARNICHT!!! Zugegeben, so schlimm wie die 9. Staffel ist es noch nicht, ab und zu taucht Mulder ja tatsaechlich noch auf, aber es ist absolut kein Vergleich zu den frueheren Staffeln, was mich sehr sehr traurig gemacht hat. Einige Folgen wurden gut umgesetzt, auch spannend und ruehrselig, aber mit Doggett und Reyes einfach etwas voellig anderes. Die einzige Rettung bietet da die letzte Folge, welche man definitiv als Highlight bezeichnen kann (Dieser Kuss!). Ansonsten aber einfach nur furchtbar traurig, diese Wende. |
Terminator 2 - Judgment Day [HD DVD] [UK IMPORT] Arnold Schwarzenegger, S. Epatha Merkerson, Linda Hamilton, Robert Patrick, Edward Furlong HD DVD, 13. August 2007 Verkaufsrang: 49437 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kultfilm in HD 5 von 5 Punkten James Camerons T2 ist wohl neben E.T., Blade Runner, Alien und Star Wars in den Top 5 der legendärsten Science-Fiction Filme aller Zeiten. Die Special Effects sind auch heute, 17 Jahre nach Kinostart, immer noch von höchster Qualität und begründeten eine neue Ära der Science-Fiction-Filme.
Still und leise hat Constantin Films den Streifen jetzt in England auf HD-DVD herausgebracht. Leider gibt es international eine durchwachsene Veröffentlichungspolitik der "Terminator"-Filme: Während Jonathan Mostows ebenso zerrissener wie hochgelobter "Terminator 3" nur auf HD-DVD erschien in den USA, kommt Terminator 1 und 2 auf BluRay und HD-DVD daher und in Europa wird T2 wohl nur auf HD-DVD erscheinen.
Die hier vorliegende UK-HD-DVD ist mit englischem und französischen Ton ausgestattet inklusive zuschaltbarer Untertitel. Menü und In-Film-Menü sind dezent, aber funktionell und gut bedienbar. Extras gibt es leider keine, aber das ist Angesichts der sauberen HD-DVD-Produktion zu verschmerzen. Dafür hat der Film die volle Disckapazität zur Verfügung und das bekommt der exzellenten VC1-Komprimierung sehr gut.
Bild:
T2 liegt in 2,35:1 Abtastung vor. Ganz offenbar hat man einen neueren Bildmaster für die HD-Überspielung verwendet, als seinerzeit für die Sonder-DVD-Ausgaben jüngeren Datums. Schon die ersten Filmszenen im Los Angeles des Jahres 2029 kommen mit einer - für das Alter des Films - recht spektakulären Detailtiefe einher. Dunkle Szenen besitzen einen wunderbaren Kontrast und offenbaren selbst kleine Details, die mir in all den Jahren der TV/DVD-Versionen nie aufgefallen sind. Überhaupt leistet sich das Bild wirklich keine Schwächen. Der Bildmaster ist extrem sauber und zeigt keine Verunreinigungen. Die Farben sind kräftig, Bildrauschen lässt sich bis auf ganz wenige Szenen keins ausmachen. Das HD-Feeling kann der Film seine ganze Länge von 141 Minuten hindurch halten und lässt jedem "Terminator"-Fan das Herz höher schlagen.
So genial hat man James Camerons Meisterwerk noch nie gesehen und es macht unheimlich Spass, auch beim 14 Mal den Film nochmal zu bewundern, jetzt erst, nach so langer Zeit in Full-HD.
Ton:
Die Tonspuren wurden noch einmal neu überarbeitet und kommen mit besserer Räumlichkeit und etwas mehr Bassanteil daher. Überhaupt kann ich nur raten, den englischen Originalton der deutschen Synchro vorzuziehen, denn Edward Furlongs deutsche "Stimme" ging mir schon als Teenanger mächtig auf die Nerven.
Fazit:
Auch wenn absolut keine Extras auf der Disc zu finden sind: T2 in HD bekommt einen Ehrenplatz in meiner Sammlung und zählt mit Sicherheit zu den besten HD-Veröffentlichungen der letzten Zeit. Schade nur, dass ausser England und den USA noch kein anderes Land in den Genuss dieser tollen HD-DVD gekommen ist.
Bild: 9/10 Ton 7.5/10 Extras 0/10 |
The Birthday Party [UK IMPORT] Patrick Magee, Dandy Nichols, Robert Shaw, Sidney Tafler DVD, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 64391 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Völlig Untergegangen... 5 von 5 Punkten ist diese Verfilmung von Harold Pinters wohl berühmtestem Theaterstück "The Birthday Party". Bei ihrem Erscheinen war die Adaption des damals noch unbekannten William Friedkin ("French Connection", "Der Exorzist") ein Flop und wurde erst gar nicht in deutsche Kinos gebracht. Vollkommen zu Unrecht muss man nun sagen, denn die Verfilmung dieser 'comedy of menace' ist ein Kammerspiel der feinsten Sorte geworden. Sieht man sich die anderen Filme Friedkins an, so ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass er sich mit dem Thema von Schuld und Angst auseinandergesetzt hat, auch wenn das Stück einem Filmregisseur kaum Möglichkeiten zur visuellen Freiheit gibt. Doch Friedkin setzt in den Szenen, wo er durchaus mit den Ausdrucksmöglickeiten des Mediums arbeiten kann, pointierte Akzente (etwa die Szene, wo Stanley beim Katz und Maus Spiel mit der Taschenlampe während der Party gequält wird). Das Schauspielerensemble ist ohne Ausnahme exzellent, insebsondere Dandy Nichols als Meg und Robert Shaw in seiner mitreißenden Performance als Stanley hätte man sich besser besetzt kaum vorstellen können. Wer auf Kammerspiele steht (von denen sich der deutsche Film mal wieder eine Scheibe abschneiden kann) und/ oder mit dem Werk Pinters vertraut ist, sollte nicht zögern und sich diese DVD, die ein gutes Bild aufweisen kann, sofort zulegen- es lohnt sich! |
Flags of our Fathers Jesse Bradford, Adam Beach, Ryan Phillipe, Robert Patrick, Judith Ivey DVD, 12. August 2008 Verkaufsrang: 67720 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Mystic Pizza/Sleeping With The Enemy/Dying Young [UK IMPORT] Julia Roberts, Annabeth Gish, Lili Taylor, Campbell Scott, Vincent D'Onofrio DVD, 5. Februar 2007 Verkaufsrang: 65343 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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Balls Of Fury [UK IMPORT] Christopher Walken, Georges Lopez, Maggie Q, Dan Fogler, Terry Crews DVD, 21. April 2008 Verkaufsrang: 63123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Dambusters [UK IMPORT] George Baker, Patrick Barr, John Fraser, Raymond Huntley, Ursula Jeans DVD, 18. April 2005 Verkaufsrang: 62731
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