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| DVDs: Robert Powell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jesus von Nazareth Teil 1-4 Laurence Oliver, Claudia Cardinale, Anne Bancroft, Robert Powell, Anthony Quinn DVD Verkaufsrang: 11703 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JESUS VON NAZARETH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Spannend, respektvoll der Bibel gegenüber, (kultur)historisch nachvollziehbar und lehrreich. Was mich ein bisschen gestört hat, waren die strahlend hellen Augen des Jesus-Darstellers und der stark verzögerte Alterungsprozess der Maria, der Mutter von Jesus. Das hat den Film aber letzten Endes bei mir doch keinen Stern gekostet: Robert Powell ist eindeutig mein Lieblingsjesus geworden - wobei der echte außerhalb der Bewertung steht - und ich würde diese Verfilmung jedem und jeder empfehlen, Christen ebenso wie anderweitig interessierten.
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Offenbach, Jacques - Les contes d'Hoffmann / John Schlesinger, Georges Prêtre, Covent Garden (NTSC) Placido Domingo, Luciana Serra, Agnes Baltsa, Ileana Cotrubas, Robert Lloyd DVD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 14284 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Placido Domingo sang in der hochgelobten Produktion von Filmregisseur John Schlesinger 1981 eines der Highlights seiner Karriere. In perfekter Harmonie zu den aufsehenerregenden Kulissen von Maria Bjornson und William Dudley wird dem Operngänger der Albtraum Hoffmanns mit unnachahmlicher Intensität nähergebracht. Die Rolle wird in einem Atemzug mit dem Namen Placido Domingo genannt, der eine großartige und bis heute wohl unerreichte Performance ablieferte.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Endlich eine Inszenierung, die stimmt! 5 von 5 Punkten Dass diese Aufnahme nicht neu ist, sieht man an Placido Domingo, aber nur das allein. Placido Domingo singt hier einen kraftvollen, lyrischen Hoffmann - und die 3 Damen Luciana Serra, traumhaft als Olympia, Agnes Baltsa zeigte als Giuletta, dass sie schon Sopran - Partien sang, und Ileana Cotrubas ist eine traumhaft singende Antonia, bei ihr kann man nur sagen, was sie singt, singt sie traumschön mit viel Ausdruckskraft und Persönlichkeit. Dass die 3 Bösewichte (Evans, Ghiuselev und Nimsgern) nicht von einem Sänger gesungen wurden finde ich gar nicht so schlecht, denn die Charaktere der 3 Personen sind ja auch nicht immer dieselben. Der Spalanzani könnte komödiantischer sein - aber die ganze Inszenierung stimmt. Ich selbst bin nicht für Inszenierungen, die unbedingt modern sein müssen, ein bißchen Staub tut gerade den "Hoffmann" gut und George Pretre ist ein verläßlicher französischer Dirigent. Hier merkt man wieder, und das ist meine Meinung, dass es nur 3 wirkliche Operndramatiker gegeben hat, und zwar Mozart, Verdi und der leider weniger beachtete Offenbach. Ich finde die gesamte Aufnahme wunderbar. Ein Höhepunkt ist die Olympia von Luciana Serra und das Terzett im 3. Akt mit Cotrubas, Ghiuselev und Phyllis Cannan. Aber auch Agnes Baltsa als Giuletta ist ist hinreißend. Bitte unbedingt kaufen, es ist für mich die beste DVD Aufnahme - und wenn auch die Reihenfolge der Akte dem alten Schema folgt traumhaft. Claire Powell als Niklaus und Muse vollendet nur die Spitzen - Aufführung.
Phantasielos 2 von 5 Punkten Diese Inszenierung aus London hat nichts, aber auch wirklich gar nichts zu bieten, was erfreuen könnte: angestaubte Bühnenbilder und Kostüme, der Chor steht den ganzen Abend unmotiviert in der Landschaft herum, die Solisten meistens an der Rampe und die "Theater-Tricks" (ein Bild das lebendig wird, eine Sängerin die sich als Automat entpuppt und auseinandergerissen wird, ein verschwundenes Spiegelbild) sind hilflos und durchschaubar. Alles in allem ist diese Umsetzung von Offenbachs "phantastischer Oper" vor allem eines: phantasielos. Da es musikalisch zudem grobe Fehler in dieser Aufführung gibt (in der berühmten Baccarole sind sich Solisten, Chor und Orchester völlig uneins über Tempo und Einsätze) bleiben nicht viele Gründe übrig, sich diese DVD anzuschaffen. |
The Marine [Blu-ray] John Cena, Robert Patrick, Kelly Carlson, Jeff Chase, Jon Bennett Blu-ray, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 25739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox The Marine, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
WWE RULES !!! 5 von 5 Punkten Auch wenn der Film nicht so viel anpsrechen mag,ist er trotzdem richtig geil.Dieser Film bietet coole Action, geile Effekte und einen John Cena in Topform.
Ich denke wer von der WWE nicht viel hält sollte diesen Film vielleicht lieber meiden.
Aber ich rate jedem WWE-Fan sich diesen Film anzusehn.Er ist klares MUSS.
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Preston Sturges - Box-Set [UK IMPORT] Barbara Stanwyck, Dick Powell, Henry Fonda, Veronika Lake, Joel McCrea DVD, 22. August 2005 Verkaufsrang: 18789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Hervorragende Sammlung 5 von 5 Punkten Dies ist eine hervorragende Sammlung der Filme des Regisseurs Preston Sturges. Sturges und sein Werk ist in Europa inzwischen weitgehend unbekannt und das ist eine Schande, da er in seiner Hochzeit (40er Jahre) ganz wunderbare, ja fast perfekte, Komödien drehte.
Alle Filme sind von hervorragender Bild und Tonqualität. Es gibt zwar keine Zusatzmaterialien und keine deutschen Untertitel, aber das ist zu verschmerzen. Ein Muß für jeden Filmfan! |
Shaka Zulu [UK IMPORT] Edward Fox, Robert Powell, Trevor Howard, Fiona Fullerton, Christopher Lee DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 23664 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Äußerst beeindruckend 5 von 5 Punkten SHAKA ZULU ist eine 10 teilige Miniserie und lief Mitte der 80er Jahre zum ersten mal im deutschen Fernsehen - und seit dem genießt die Serie einen ziemlichen Kultstatus... und wer sie einmal gesehen hat versteht auch, weswegen.
Erzählt wird die (historisch belegte) Geschichte des Zulu-Häuptlings Shaka, der Ende des 19ten Jahrhunderts im Süden Afrikas die dort lebenden Stämme zu einem mächtigen Imperium zusammenfügt (mal mit Diplomatie, oftmals mit roher Gewalt) und sich den weissen Kolonialherren entgegenstellt. Eine Delegation der Engländer soll Kontakt zu diesem Shaka aufnehmen, um ihn und seine Beweggründe zu verstehen - und um zu erkunden, ob er eine Gefahr für die Kolonien werden kann. Dies ist soweit die Ausgangslage der Serie - der Rest, wie man so schön sagt, ergibt sich.
Die gesamte Serie ist eine südafrikanischen Produktion aus den 80ern, die auch heute noch zu den aufwändigsten TV-werken des gesamten afrikanischen Kontinents gehört. Geboten werden jede Menge Massenszenen, authentische Kulissen, viel Action, plausible Handlung und gute Darsteller - vor allem der Ex-Fussballer Henry Cele gibt die Hauptrolle des Shaka mit einer mitunter beängstigenden Intensität... so manches Mal lehrt Cele dem Zuschauer regelrecht das Fürchten! Ein echtes Wunder, das dies die erste Rolle des 2007 verstorbenen Darstellers war, selbst den ebenfalls mitwirkenden routinierten Schauspielern wie Edward Fox oder Christopher Lee stielt Cele die Schow.
Weder Shaka noch die Weissen werden in der Serie sonderlich glorifiziert, letztlich handeln alle Seiten (zumindest in ihren Augen) irgendwo nachvollziehbar. Die Hauptfigur Shaka Zulu ist weder Held noch Bösewicht, sondern in erster Linie sehr intelligent, extrem hart, zu allem entschlossen und, wenn es sein muss, völlig skrupellos. Wie historisch diese Darstellung ist und ob die sich mit dem realen Shaka Zulu deckt mag man diskutieren, für eine Serie funktioniert diese Personifizierung zumindest erstklassig - und sein wir ehrlich, dieses Problem hat fast jede historische Serie.
Alles in allem eine auch heute noch beeindruckende Serie mit einer epischen Geschichte - und schlichtweg durch den Schauplatz und die Epoche mal etwas ganz anderes. Für Fans historischer Filme und Serien definitiv ein ganz ausgezeichneter Tipp!
Shak Zulu 5 von 5 Punkten Ein für mich genialer Film über das Leben und Sterben von Shaka Zulu. Die Originalversion in Englisch ist ein Genuss. Seit diese Serie damals im ZDF lief, bin ich ein begeisterter Fan!! |
Jesus von Nazareth Teil 1-4 (4 DVDs) Robert Powell, Anne Bancroft, Ernest Borgnine DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 21995
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Besser geht's kaum 5 von 5 Punkten Über ein Jahrzehnt habe ich auf die Wiederholung des Vierteilers im TV gewartet. Als ich dann vor einiger Zeit die DVD entdeckt habe, war das für mich Grund genug, mir einen DVD-Player zuzulegen.
Bei dieser Jesus-Verfilmung passt fasst alles: angefangen vom hervorragenden Jesus-Darsteller über die hochkarätig besetzten Nebenrollen bis hin zur tollen Musik. Selbst für Nichtchristen ein monumentales Werk, das man einfach gesehen haben muss. Besser geht's kaum!
So toll war der Film auch nicht. 2 von 5 Punkten So toll war der Jesus Film auch nicht.
Die Musik ist nervend.
Ich frage mich warum es dafür 4 DVDs gibt? Es hätte auch in 2 gepasst.
Der Schauspieler der Jesus gespielt hatte, hatte zu starke blaue Augen. Manchmal dachte ich er will mit seinen blauen Augen die Menschen durchdringen, einfach übertrieben. Dabei weiß man nicht ob Jesus blaue Augen hatte.
Die Sprüche fand ich auch nicht so toll, wie bei "Die größte Geschichte aller Zeiten".
Bis jetzt finde ich "Die größte Geschichte aller Zeiten" als den besten Jesus Film.
hervorragend! 5 von 5 Punkten Absolute spitze finde ich dieses meisterwerk von franco zifferelli. und man kann sehen wie robert powell in seiner rolle als jesus aufgeht und ihm eine gewisse tiefe verleiht. so auch die kürzlich verstorbene anne bancroft als maria magdalena. die bibel bzw. das neue testament wurde gut dargestellt und sehr viele nebensachen die, die meisten monumentalfilme übergehen wurden hier gezeigt. alles im allen sehr gut 5 sterne!
Nachtrag 4 von 5 Punkten Ich muss mich selber nochmal korrigieren - es sind tatsächlich nur 347 Minuten Laufzeit - keine 352. Naja, und erst recht keine 382 wie angegeben. Das soll doch echt ein Witz sein, oder? Da kommt man sich doch "vereppelt" vor. Die Vorgänger-Version von 1998 läuft 350 Minuten, ist also sogar 3 Minuten länger. Die amerikanische Fassung im NTSC-Format läuft tatsächliche 380 Minuten. Sie enthält auch alle Szenen, sogar noch mehr Szenen als hier als "Deleted-Scenes" gezeigt wird. Die amerikanische Version ist also sehr zu empfehlen! Es ist die längste, die es gibt. Oder gibt es noch ne längere? Würde ich sofort kaufen. :-) Wer gut Englisch kann, für den ist es eh kein Problem, die Athmosphäre des Films kommt im Originalton sogar noch besser rüber. Und Jesus ist echt unschlagbar. Die Teufelsaustreibung wird etwas ausführlicher und schrecklicher dargestellt. Eben ungeschnitten. Allerdings sollte man bemerken, dass die NTSC-DVDs auch langsamer ablaufen. Die Stimmen sind merklich tiefer, und irgendwie bewegen sich die Leute langsamer. Ich frage mich, welche Laufgeschwindigkeit die echte ist, PAL oder NTSC...? Aber das ist ein anderes Kapitel. Auf alle Fälle: Dies hier ist die kürzeste Fassung, die ich kenne. Mann oh mann.
Ein Meisterwerk, das seinesgleichen sucht - mit Schwächen 4 von 5 Punkten Ich habe bereits zu dem Titel rezensiert, jedoch ist es mir ein Anliegen, ein paar Wochen später noch mehr dazu zu schreiben. Mein Blickwinkel hat sich etwas verändert, geweitet, und mir fällt noch mehr auf. Nochmals meine Hochachtung und ein dickes Kompliment für diese unglaublich bewegende, ausführliche und einfach tolle Darstellung des Lebens Jesu vor über 2000 Jahren. Im Vergleich zu "Die Passion Christi", die ja lediglich die Leidensgeschichte darstellt, bietet diese beinahe 6stündige Version einen guten Überblick über die Lehrtätigkeit Jesu, und sogar die Zeit davor. meiner Auffassung nach die am meisten nachdenklich stimmende und glaubhafteste Verfilmung aller Zeiten! Die wichtigste Botschaft und für mich aktuellste zugleich kommt jedoch auch in diesem Film nicht rüber! Jesus kommt wieder! Das sagt er an keiner Stelle in dem Film, es steht jedoch in Johannes 14; 1-3. Ohne diese Botschaft ist der Film (fast) nur biblische Geschichte. Davon abgesehen, ist dieses grandiose Meisterwerk für mich ein Meilenstein der Filmgeschichte, eine bessere Darstellung des Herrn Jesus gibt es für mich nicht. So könnte er tatsächlich gewesen sein, da kann ich einem meiner Vorrezensenten nur beipflichten. So, nun zu der Umsetzung auf dieser 4fach-DVD. Also zunächst war ich enttäuscht über die Bildqualität, denn sie wirkt im Vergleich zum Vorgänger von 1998 auf DVD an vielen Stellen reichlich trübe und unscharf. Als ich den Computer mit dem Programm Power-DVD auf eine höhere Helligkeit in der Konfiguration einstellte, besserte sich mein Eindruck etwas. Der Kontrast ist besser als beinm Vorgänger. Jedoch gibt es ein Manko bei den Szenen: Meinem Vorgänger-Rezensent muss ich widersprechen, wenn er schreibt, dies sei die ungekürzte Fassung. Leider sind ein paar Szenen wie z. B. die Hinrichtung der Zeloten nach dem Angriff auf Herodes, sowie die ohnehin relativ unbrutale Darstellung der Kreuzigung im Vergleich zum Vorgänger auf DVD leicht gekürzt. Weshalb, bleibt mir rätselhaft. Da gibt es nichts zu kürzen, selbst der Vorgänger ist schon unbrutal. Dann die Beschriftung der Kapitel auf den DVDs. Im Vergleich zum Vorgänger verschieben sich die letzten Kapitel jeweils auf die nächste DVD, was noch nicht sonderlich stört. Jedoch sehr wohl die unkorrekte Angabe auf den jeweiligen Rückseiten der DVD-Hüllen. Beispielsweise ist die auf der 2. DVD ("Wunder und Zeichen") angegebene "wunderbare Brotvermehrung" real gar nicht auf dieser DVD, sondern erst auf der nächsten. Das könnte etwas verwirren. Klarer Fehler bei der Herstellung! So geht das aber mit jeder DVD... War da jemand frisch verliebt bei der Produktion? :-) Dann das nächste Manko: Sämtliche Zeitangaben der Filme stimmen nicht - bei ALLEN DVDs. Die 382 Minuten sind also bloße Utopie oder Wunschdenken. In Wirklichkeit sind es 352 min (habe nachgerechnt)! Die zusätzlichen "deletet scenes" verlängern den Film auch nicht auf 382 Minuten. Also wieder ein Fehler. Diese Szenen finde ich jedoch genial, und frage mich allen ernstes, weshalb sie nicht in den Film einbezogen wurden, sondern weggelassen. Gerade die Szenen mit der Predigt ("Seht die Lilien auf dem Felde..." usw.) und auch die sehr gute und spannende Darstellung der Vergebung mit dem bettlägerigen Mann auf der Liege finde ich absolute Spitze. Die hätten unbedingt dazu gehört! Dann auch, als Jesus als 12-Jähriger im Tempel von den Eltern vermisst wird, oder Maria dem Josef erzählen muss, dass sie schwanger ist, und Josef dann von Albträumen geplagt wird und ihn der Engel des Herrn beruhigt. Weshalb um alles in der Welt wurden diese Spitzen-Szenen entfernt...? Schade auch, dass diese Szenen damals noch nicht auf Deutsch synchronisiert wurden, und sie deshalb nur in der Englisch-Fassung vorhanden sind. Alles in allem ein dennoch sehr lohnenswerter Film. Kaufen lohnt sich schon noch. Die vielen technischen Fehler lassen allerdings für mich den Schluss zu, dass da irgend jemand keine Lust hatte! Etwas lieblos erscheint mir das. Da sollte es meiner Meinung nach noch eine neue DVD-Umsetzung geben: Eine mit schärferem Bild (mit Verlaub, aber die Vorgänger-Version ist schärfer!), korrekten Kapitel-Angaben, allen Szenen, und in ungekürzter Fassung. Dann klappt's auch mit dem Verkauf.
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Jesus von Nazareth (4 DVDs) Robert Powell, Anne Bancroft, Ernest Borgnine DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 18227
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Warum nur 4 Sterne 4 von 5 Punkten Warum nur 4 Sterne? Ich dachte bisher auch: "Das muss der beste Jesus-Film aller Zeiten sein." Inzwischen habe ich weitere DVDs über Amazon erworben. Ich habe sie eigentlich alle: "Jesus von Nazareth"; "Jesus - keiner hat die Menschen ..."; "Der Messias"; "Die Passion Christi"; "Das 1. Evangelium nach Matthäus" sowie Hollywood-Kitsch wie "König der Könige" etc., etc.
Doch der beste Jesus-Film bisher war: "Das Johannes Evangelium". 3 DVDs. Bibeltreu. Kein anderer Film hat mich so berührt (nicht durch Grausamkeiten!; sondern durch Liebe), wie dieser. Gleich danach kommt wohl "Jesus von Nazareth". Ich empfehle aber ausdrücklich: "Das Johannes Evangelium".
Einfach genial! 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach die beste Verfilmung über das Leben Jesu Christi überhaupt! Erstklassige Darsteller, vorallem Robert Powell in der Hauptrolle des Jesus Christus ist unübertroffen!
Beeindruckend ist vorallem, dass dieser Film vor über 30 Jahren gedreht wurde und dafür eine wirklich revolutionäre Interpretation in vielen Szenen aufweist! So wird Judas Iskariot nicht einfach als böser Jünger, der Verrat begeht abgehandelt sondern man sieht, wie er strauchelt und zweifelt und schließlich tut, was er tut! Auch die Darstellung Jesu selbst ist im Gegensatz zu den vorigen Jesus-Darstellungen sehr anders, nicht's zu sehen von den fast emotionslosen erhabenen Gesten eines Gottes in Menschengestalt sondern nein, lebendig, kontrovers und menschlich ohne jedoch an Glaubwürdikgeit als Sohn Gottes zu verlieren! Diesen Drahtseilakt schafft Robert Powell auf grandiose Art und Weise! Einfach ein Meisterwerk und nicht umsonst einer der beliebtesten Verfilmung des neuen Testaments seit über 30 Jahren! Ganz klar, volle Punktzahl!
Meisterwerk mit kleinen Schwächen 4 von 5 Punkten Um es vorweg zu nehmen: Diesen Film muss man gesehen haben. Wir haben dies aktuell an 3 Tagen in der diesjährigen Karwoche mit unseren beiden Töchtern (12 und 15 Jahre) getan. Wir waren tief beeindruckt von der sorgfältigen und aufwändigen Darstellung des Lebens vor 2.000 Jahren und von den großartigen schauspielerischen Leistungen. Bis in kleinste Nebenrollen ist der Film hervorragend besetzt. Die bisweilen geäußerte Kritik an den Darstellerinnen von Maria und Maria Magdalena ist "Geschmacksache". Jesus wirkt bisweilen etwas "unterkühlt" und verklärt, an einigen Stellen bibelgetreu auch recht emotional, aber trotzdem authentisch (soweit das ein heute lebender Mensch überhaupt beurteilen kann). Der Film lebt darüberhinaus von schönen Landschaftsaufnahmen, liebevollen Details aus dem jüdischen Leben und vielen Porträtaufnahmen nachdenklicher und zuhörender Menschen. Warum dann trotzdem keine 5 Sterne? An einigen Stellen wirkt der Film dramaturgisch doch recht "altbacken", hat bisweilen eigenartige Szenenwechsel und könnte auch noch älter als 28 Jahre sein. Leider gilt dies auch für die Bild- und Tonqualität. Trotz "Digital remastered" sind Landschaftsaufnahmen recht unscharf und von einem Dolby Digital-Ton in Stereo konnten wir nichts hören. Enttäuschend fanden wir die Darstellung von Jesu Auferstehung und Himmelfahrt: Die zentrale Aussage des christlichen Glaubens wird in lediglich 3 Szenen dargestellt, von denen die letzte "Die Beauftragung der Jünger" ausgesprochen "farblos" wirkt und wenig von der österlichen Freude oder der Allmächtigkeit Gottes erkennen läßt. Trotzdem: Diesen Film muss man gesehen haben....
Wunderschön...ABER.... 3 von 5 Punkten Ein wunderschöner Film über Jesus und sein Wirken. Ich habe diese Verfilmung schon auf VHS gesehen und mir nun die DVD's zugelegt. Ich musste mit Entsetzen feststellen das wirklich wichtige Szenen auf DVD herausgeschnitten wurden die auf VHS vorhanden sind. So fehlt z.bsp. als Jesus zum Passahfest im Tempel vor Gelehrten predigt...oder...die Bergpredigt.Also ich finde das dies wirklich wichtige Ereignisse im Leben Jesu sind und ich kann wirklich nicht nachvollziehen warum sie rausgeschnitten wurden. Ansonsten ist die Verfilmung von Zariffelli wunderschön. Allerdingst vergebe ich wegen der fehlenden Szenen nur 3 Sterne.
Meisterwerk mit Wermutstropfen 4 von 5 Punkten Also zunächst mal meine Hochachtung vor diesem unglaublich ausführlich dargestellten Meisterwerk. Ich schaue es mir immer wieder gerne an; auch einzelne Szenen hole ich mir heran, die gerade im Kopf hängen geblieben sind. Manchmal denke ich an eine einzelne Szene oder ein Gleichnis, das mir gerade Kraft geben soll, und dann suche ich das Kapitel dazu heraus. Das ist so toll, diesen Film könnte ich immer und immer wieder anschauen, ohne dass er langweilig wird. Immer entdeckt man etwas Neues, immer wieder erschließt sich ein klein wenig anderer Blickwinkel für die Gleichnisse in der Lehre Jesu. Als Christ wächst mir der Film unheimlich ans Herz. Einziges Manko: Es fehlen einige wichtige Szenen, die jedoch als Bonus mit auf den DVDs sind. Dann aber auch nur in Englisch. Deshalb leider nur vier Sterne. Ansonsten ist der Film eine wahre Sternstunde.
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Jesus von Nazareth Robert Powell, Anne Bancroft, Ernest Borgnine DVD, 1. November 1998 Verkaufsrang: 33639
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Beste Jesus-Verfilmung aller Zeiten 5 von 5 Punkten In meiner Titelbeschreibung habe ich mein Urteil bereits klar und deutlich ausgesprochen. Es handelt sich bei dem Film wahrscheinlich um die beste und ausführlichste Verfilmung des Lebens Jesu Christi, die es je gegeben hat und die es in dieser Form wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. Sicherlich wird man es fertig bringen, die Filmqualität zu verbessern. Eine bessere Darstellung des Inhalts und der schauspielerischen Leistungen wird aber kaum möglich sein. Ein unverzichtbarer Film für alle, die sich offen, ehrlich und ohne Vereingenommenheit mit der Person und dem Leben von Jesus Christus beschäftigen wollen. Ein kunsthistorisches Meisterwerk, ein gigantisches Film-Epos.
Gemessen an der Zeit... 3 von 5 Punkten ... in der dieser Film entstand, ist er sicherlich bemerkenswert. Gemessen an der Zeit in der er spielt, sieht die Sache wohl anders aus... Sieht man einmal vom teilweise umstrittenen Inhalt ab, ist das Werk handwerklich gelungen. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung sind respektabel bis sehr gut. Anne Bankroft gibt eine wunderbar andere Interpretation der Maria Magdalena- nicht das männermordene Weibchen sondern die mütterliche Freundin und Gefährtin. Robert Powell als Jesus hat viele starke Momente, Eindringlichkeit erzeugt er jedoch meist weniger durch sein Spiel, als durch sein dem gängigen Jesusbild sehr ähnliches Äußeres. Schade finde ich dass es auch in diesem Film viele Ansätze gibt, die für die 70ger Jahre typisch sind. Der Anspruch Dinge, die in der Diskussion sind als Tatsachen auszugeben, es einfach einmal anders zu machen, auch wenn es unnötig oder nicht sinnvoll ist. Aufwändig, langatmig- aber irgendwie auch lohnend.
Nur als Ergänzung zum Original 3 von 5 Punkten Der Inhalt des Filmes ist nur akzeptabel, wenn man ihn als Ergänzung oder melodramatische Untermalung zum Originaltext der Bibel versteht. Einzelne Szenen als filmisch umgearbeitete Bibelszenen sind sehr schön gelungen. Auch die Kulissen geben ein gutes Bild von Palästina der Zeit Jesu. Auch der Konflikt Jesu und seiner Anhänger zwischen den verschiedenen religiös-politischen Bewegungen im Judentum der damaligen Zeit wird -wenn auch oberflächlich - zumindest dargestellt. Einige Szenen lassen auch die Chraraktere der Jünger Jesu erahnen - wenn man weiß, dass dieser Film von einem italienischen Katholiken gemacht wurde. Dies merkt man auch an einigen Kameraeinstellungen, die eher an Fresken des 19. Jahrhunderts in italienischen Kirchen erinnern lassen. Hier lässt Zefirelli seine Kinheitserinnerungen aus dem Besuch der Sonntagsmesse aufleuchten - dies kann man kritisieren aber dennoch ich finde diese Aufarbeitung einer religiösen Sozialisation ein interessantes Stück Filmgeschichte. Der Film ist sehenswert für kritische und informierte Betrachter. Wenn Kinder und Jugendliche ohne fachkundige religionspädagogische Begleitung diesen Film sehen, bekommen sie falsche Informationen über die biblischen Erzählungen und die literarische Arbeit und theologische Absicht der Evangelisten. Da wäre ein anderer Unterhaltungsfilm für Kinder besser! Ulrich Greder
Echt gut !! 5 von 5 Punkten Diieser Film hat es wirklich in sich. Es beinhlatet viel Gefühl. Man kann sich richtig in die Zeit vor 2000 Jahren versetzen. Diesen Film empfehle ich jedem, der sich für Jesus interrsiert. Er wird nicht zu kurz kommen. Also kauft diesen Film, und erlebt die Zeit, in der Jesus lebte. |
Jesus von Nazareth Box Teil 1-4 (4DVDs) Anthony Quinn, Peter Ustinov, Claudia Cardinale, Robert Powell DVD Verkaufsrang: 41926 Kurzbeschreibung
Dar grösste Drama der Menschheitsgeschichte erzählt von der Geburt, dem Leben und Wirken, dem Tod und der Auferstehung des Jesus von Nazareth. Das von Franco Zeffirelli produzierte Meisterwerk vermittelt dem Zuschauer ein authentisches Gefühl für die Zeit und die Gestalt Jesu. Ein unvergleichliches Staraufgebot und eine fantastische Dramaturgie entführen Sie für mehr als sechs Stunden in die Welt vor 2000 Jahren. 382 Minuten langes Monumentalwerk mit Starbesetzung auf 4 DVDs: 1 DVD Geburt & Jugend ; 2 DVD Wunder & Zeichen ; 3 DVD Einzug in Jerusalem ; 4 DVD Tod & Auferstehung
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der beste Jesus-Film aller Zeiten 5 von 5 Punkten Der Jesus-Darsteller: absolut überzeugend - er ist quasi Jesus! Ich kam zu dem Schluss, dass sich die Entwicklung der modernen Film-Technik allein für die Produktion dieses Filmes schon auf ewige Zeiten gelohnt hätte.
Der Film: eine der längsten Bibel-Verfilmungen aller Zeiten; natürlich begrenzt auf das Leben und Wirken Jesu. "Jesus" blinzelt in diesem Film in den Großaufnahmen nicht ein einziges Mal und verleiht dadurch seinem Charakter etwas Erhabenes. Seine Augen haben eine in Filmen nie wieder gesehene Ausstrahlung der Liebe. Ursprünglich sollte der Schauspieler den Judas spielen; aber man fragte sich dann - bei diesen Augen -, woher denn ein Schauspieler mit einer noch durchdringenderen Präsenz hernehmen. Auf den DVDs sind zum Glück noch ein paar der aus der ursprünglichen Version herausgenommenen Szenen als "Extras" gespeichert.
Der Film hat wirklich Tiefgang und berührt einen sehr. Er veranlasst zum Nachdenken. Wenn man auf der Suche nach heutigen echten Nachfolgern Jesus ist, so zeigt der Film klar, dass die ersten Christen großen Wert auf das Predigen des Königreiches Gottes legten. Solche Christen gibt es heute zum Glück auch, und sie kommen wie damals persönlich zu einem. Ich kann diesen klassischen Jesus-Film wirklich jedem empfehlen. |
Harlekin Robert Powell, Carmen Duncan, David Hemmings DVD, 14. Januar 2005 Verkaufsrang: 37352 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
fehlerhaft 3 von 5 Punkten Ich fragte mich, warum dieser Film so günstig ist und habe ihn dann einfach mal gekauft. Nun kenne ich den Grund: Der Film ist nur bruchstückhaft synchronisiert. Er läuft eigentlich in deutscher Sprache, aber stellenweise in englischer weiter und ist dann deutsch untertitelt. Das irritiert natürlich den Betrachter etwas, da sich dabei ja auch jeweils die Stimmen der Schauspieler ändern...
An einer Stelle mit einer Feier bleibt der Film eine ganze Weile im Standbild hängen, dann läuft er wieder normal weiter.
Zum Film an sich:
Man bekommt mit, wieviel Verärgerung sich der seltsame Wunderheiler zuzieht, nachdem er ein todkrankes Kind geheilt hat. Da nicht sein darf, was nicht sein kann, bekämpft man ihn mittels übler Verleumdungen und sperrt ihn sogar ins Gefängnis. Es geschehen immer mehr unerklärliche Dinge, bis man selbst immer mehr zweifelt, ob er nun gut oder böse ist...
Schade, daß die DVD so ihre Macken hat, aber für den Preis kann man sie sich dennoch zulegen.
Zwischen Sein und Schein 4 von 5 Punkten Robert Powell, der schon als Jesus in dem gleichnamigen Vierteiler agierte, überzeugt einmal mehr in einer mystischen Rolle. Mit seinem intensiven Spiel ist er die Idealbesetzung für den undurchschaubaren Gregory Wolfe (falls das sein richtiger Name ist!). Plötzlich ist er da, nimmt sich des kranken Sohnes der Familie eines Senators ein, bezaubert wie nebenbei auch dessen Frau und ist scheinbar überall. Parteifreunde des Senators, die von seinem Machtzuwachs zu profitieren gedenken, sind von dem unkontrollierbaren Element, das da in ihre Berechnungen eingedrungen ist, natürlich gar nicht erfreut und drängen auf Eliminierung. So nimmt denn das Spiel zwischen Sein und Schein seinen Fortgang. Am Ende bleibt jedoch die Frage: Lässt sich ein Geist wie der Wolfes überhaupt auslöschen? |
The Detectives - Series 1 [UK IMPORT] Jasper Carrott, Robert Powell, George Sewell DVD, 12. Juni 2006 Verkaufsrang: 48977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Englische Komödie vom feinsten! 5 von 5 Punkten Die BBC schafft es immer wieder Charaktere zu schaffen, die trotz ihrer trotteligen Art, absolut liebenswert sind. Dennoch schaffen sie es selbst die schwierigsten Fälle zu lösen - allerdings meist durch Zufall. Gedreht sind die Folgen wie richtige Krimis.... zumindest bis die beiden Detectives auftauchen!
Die Detectives "Briggs und Louis" aka Jasper Carrot und Robert Powell spielen Ihre Rollen sehr überzeugend. Carrot, der Profi-Komiker, versteht es über sich selbst auch lachen zu können. Powell, eigentlich als klassischer Schauspieler bekannt (Shakespeare, etc.) schlüpft ohne Mühe in die Rolle des Briggs, dessen Verständnis seiner Position als Polizist etwas grösser liegt als sein Können in dieser Funktion.
Hervorgegangen ist diese Serie aus einigen kurzen Szenen, die im Rahmen der TV-Serie von Jasper Carrot enstanden sind. Diese waren so unterhaltsam, daß man daraufhin beschloss, eine Serie daraus zu machen.
Witzig, unterhaltsam, kurzweilig und stressabbauend! Sie werden die beiden lieben - und sehr viel lachen! |
Tommy - The Movie (OmU) Oliver Reed, Roger Daltrey, Elton John, Eric Clapton, Paul Nicholas DVD, 13. Juli 2004 Verkaufsrang: 41774 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Aufstieg und Fall einer messianischen Führergestalt. Darum geht es in der Rock-Oper Tommy. Und um die Abrechnung mit der Scheinheiligkeit und Heuchelei so manch organisierter Religionsgemeinschaft. 1969 haben The Who aus diesem Stoff ein meisterliches Doppelalbum gemacht, 1975 wurde die Parabel von Ken Russell (Mahler, Lisztomania, Der Biss der Schlangenfrau, Die Hure) kongenial für die Kinoleinwand in Szene gesetzt. Die Fassung für die Lichtspielhäuser ist völlig zu Recht als Meisterwerk in die Filmhistorie eingegangen, erzählt sie die Geschichte von Tommys Odyssee doch in beeindruckenden Bildern und mit großer dramaturgischer Raffinesse. Die zu Grunde liegende Storyline sei noch einmal kurz umrissen: Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen. Die Verfilmung des Plots kann mit einer erstklassigen Besetzung aufwarten: Who-Sänger Roger Daltrey beweist in der Titelrolle seine schauspielerische Begabung, Ann-Margret als Mutter und Oliver Reed als Stiefvater brillieren ebenfalls mit exzellenten Leistungen, Jack Nicholson ist als singender (!) Doktor zu bewundern, Elton John gibt gar nicht mal so schlecht den Pinball Wizard, Tina Turner verkörpert glaubhaft die Acid Queen, und Eric Clapton schließlich erstaunt seine Fans in der Figur eines Priesters. Nicht zuletzt wegen dieser Starauftritte ist Tommy auch heute noch ein exquisites Filmvergnügen. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Absolut sehenswerter Musik-Film! 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen! Erwartet habe ich einen eher lauen 70er Jahre-Streifen. Bekommen habe ich einen expressionistischen Film, dessen Bühnenbild, Ausstattung und Story an die Filme von Murnau oder Lang erinnert, untermalt von der spacigen Musik der "The Who". Dieser Film strotzt nur so vor Ideenreichtum, dass man ihn wohl zehnmal schauen kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Für 70er Fans ein Muss, für Raumausstatter und Modedesigner höchst interessant! (ich überlege gerade, mir mein Schlafzimmer komplett in weiß+kreisrundem Spiegel wie im Film einzurichten - genial!)
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The Battle Of Waterloo - 1815 [UK IMPORT] Robert Powell DVD, 19. März 2005 Verkaufsrang: 41256 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Battle Of Trafalgar - Nelson's Victory [UK IMPORT] Robert Powell DVD, 16. August 2004 Verkaufsrang: 42286 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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