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| DVDs: Robin Wright Penn | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Message in a Bottle Kevin Costner, Robin Wright Penn, John Savage DVD, 28. August 2000 Verkaufsrang: 388 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn Sie, wie man sagt, in einer ganz bestimmten Stimmung sind, dann kann Message in a bottle genau das Richtige sein. In dieser ansehnlichen, jedoch übermäßig berechneten Liebesgeschichte (die auf dem Bestseller Weit wie das Meer von Nicholas Sparks basiert) spielt Robin Wright Penn die Hauptrolle der Theresa, einer Journalistin beim Chicago Tribune, die in einer am Strand von Cape Cod angespülten verkorkten Flasche einen aufgerollten Zettel findet. Es ist eine tief empfundene, sehnsüchtige Liebeserklärung an eine Frau namens Catherine. Der Schreiber aber bleibt unbekannt - bis ihn Theresa in North Carolina aufstöbert. Es handelt sich dabei um Garret Blake (Kevin Costner), einen wortkargen Segelbootbauer und trauernden Witwer, dessen verstorbene Frau die beabsichtigte Empfängerin seiner dem Meer übergebenen Botschaft war. Theresa, geschieden und Mutter eines Sohnes, entschließt sich, Garret kennen zu lernen, nur um festzustellen, dass er genauso verschlossen ist wie die Flaschenpost, die sie zu ihm führte. Nichtsdestotrotz, auf Grund intensiv genutzter Zeit und viel Zärtlichkeit in seinem Segelboot, erblüht dennoch eine Romanze, obwohl das Drehbuch einige zusätzliche kleine Konflikte einstreut, um ihrer Beziehung die nötige Würze zu geben. Diese Liebesgeschichte, bei der Luis Mandoki (When a Man Loves a Woman) Regie führte, ist völlig nach Schema F aufgebaut - Costner spielt die stereotype Fantasie eines in jeder Hinsicht perfekten Mannes (abgesehen von seinem gebrochenen Herzen). Penn bringt mehr Dynamik in ihre gleichermaßen vorhersehbare Rolle, aber zum Glück für alle sind Paul Newman, John Savage, Robbie Coltrane und Illeana Douglas mit ihren wohlstrukturierten Charakterrollen auch mit von der Partie. Manchmal ist Vorhersehbarkeit genau das, was man sich wünscht, wenn man es sich für einen gemütlichen Videoabend bequem macht, und dieser Film ist dafür genau richtig. Die ansprechenden Filmbilder stammen übrigens von Spitzenkameramann Caleb Deschanel. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Alles im Leben hat einen Sinn........ 5 von 5 Punkten Es ist die Geschichte eines Mannes,Garrat, der seine große Liebe Cathrine verlor. Nach ihrem Tod, läßt Garrat niemanden mehr an sich ran. Bis Theresa in sein Leben tritt! Sie fand am Strand eine Flaschenpost und suchte den Verfasser.....denn die Botschaft war sehr liebevoll und sehr ehrlich geschrieben. Die beiden lernen sich kennen und es entwickelt sich eine Romanze. Doch das Schicksal meint es leider nicht gut mit ihnen......
Dieser Film überzeugt mit einem sehr unnahbaren, liebevollen Kevin Costner!
Ich kann nur den Tipp geben, Taschentücher bereit zu legen und sich diesen Film anzuschauen! Der Zuschauer wird zu Tränen gerührt sein!!!
Absolut zu empfehlen!
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Forrest Gump (Einzel-DVD) Tom Hanks, Robin Wright Penn, Gary Sinise DVD, 12. September 2002 Verkaufsrang: 257 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Forrest Gump - Single DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
der etwas andere amerikanische Film 5 von 5 Punkten In den vielen Rezessionen zu diesem Film werden meiner Meinung nach zwei Aspekte oft vergessen bzw. falsch dargestellt. Es wird immer wieder gesagt, Forrest Gump reflektiert sich nicht. Ich denke, er ist sich sehr wohl seiner Situation bewusst und leidet sehr darunter, zum Einen nicht gerade mit grosser Intelligenz gesegnet zu sein und zum Anderen seinem Lebenstraum hinterherzulaufen (Jenny). Tom Hanks spielt grandios die Rolle eines Menschen, der in seinem Leben alles, wirklich alles verloren hat, was ihm lieb und teuer war (nämlich seine Mutter, seinen besten Freund und die Liebe seines Lebens). Und er ist trotzdem nur bedingt ein Verlierer, weil man ihm nämlich nicht die Freude an den kleinen schönen Dingen im Leben nehmen kann und weil er immer eine Aufgabe hat oder sich selbst eine gegeben hat. Der Film ist aus vielerlei Sicht einzigartig, weil er in teilweise wunderschönen Bildern eine tieftraurige Biographie erzählt, die von grandiosen Schauspielern lebt (hier ist auch unbeding Robin Wright-Penn genannt, die keine Ausbrecherin aus der Gesellschaft ist, wie in anderen Rezessionen zulesen war, sondern ein Opfer sexueller und familiärer Gewalt). Insgesamt ein Film, den ich nur in psychisch starken Momenten ganz ansehen kann, weil er in Teilen mich auch an mein eigenes Leben erinnert. Der zweite Fehler ist : eines ist dieser Film ganz bestimmt nicht: eine Kommödie. Wer das denkt, hat einen IQ unterhalb dem von Forrest.
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Die Braut des Prinzen Peter Falk, Fred Savage, Robin Wright Penn DVD, 3. September 2003 Verkaufsrang: 2310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Die Braut des Prinzen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.09.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Wie Ihr wünscht... 5 von 5 Punkten "Die Braut des Prinzen" ist einer dieser Filme, die man sich an verregneten Sonntagsnachmittagen immer wieder reinziehen kann. Einerseits ist er ein typischer 80er-Jahre-"Fantasy"-Streifen (irre ich mich, oder hatte das Genre damals seinen Höhepunkt?), andererseits eine wunderschöne Liebesgeschichte und nochmal andererseits eine brüllend komische Komödie, die einige Klischees der typischen Fantasy/Märchen-Geschichten auf die Schippe nimmt, ja fast schon parodiert.
Dieser Film hat eigentlich alles, was ein gutes Märchen ausmacht: gute und böse Personen, Piraten, Ritter, Räuber, Zauberer, schöne Frauen, Rätsel, Wunder, gefährliche Tiere (RvaGs), spannende Schwertkämpfe, Liebe, Leidenschaft, jede Menge Humor, aber auch Rache ("Challo. Mein Name ist Inigo Montoya. Du chast meinen Vater getötet. Jetzt bist du des Todes!"), Intrigen und und und. Eigentlich ein Film für die ganze Familie und dazu noch einer, den man immer und immer wieder sehen kann, weil er einfach unheimlich Spaß macht.
Die Darsteller sind durch die Bank weg gut besetzt und einigen sieht man durchaus an, daß sie bei den Dreharbeiten Spaß wie Bolle hatten. Einiges wirkt vielleicht ein wenig trashig, aber ich finde, genau das macht den Charme dieses Films aus.
Einfach ein wunderschönes Märchen über die einzig wahre Liebe. Mit ein wenig Küsserei. Auch wenn's dem Enkel vielleicht nicht so passt. Aber schön. Einfach schön.
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Unbreakable - Unzerbrechlich Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Robin Wright Penn DVD, 20. September 2001 Verkaufsrang: 2524 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Unbreakable in die Kinos kam, verriet Bruce Willis, dass der Film der erste einer geplanten Trilogie sei. Als solcher betrachtet ist dies ein reizvoller und unaufdringlicher Thriller, mit einer Handlung, die sich in unterschiedliche faszinierende und unerwartete Richtungen wendet. Für sich allein betrachtet erfordert dieser düstere, gezielt temporierte Film allerdings einen gehörigen Vertrauensvorschuss - was nicht völlig überrascht, angesichts der Tatsache, dass es sich dabei um das gewagte Nachfolgewerk von The Sixth Sense des Regisseurs M. Night Shyamalan handelt. Obwohl Unbreakable genauso sicher daherkommt wie sein phänomenaler, erfolgreicher Vorgänger, haben wir es hier mit der Arbeit eines Filmemachers zu tun, dessen Fähigkeiten seiner Reife weit voraus sind - sein sicherer Stil steht in diesem Film einer geradezu unreifen Handlung gegenüber. Shyamalans Grundidee - Comichefte sind die Hauptträger der modernen Mythologie - wird allerdings mit erheblicher Relevanz angegangen. Bruce Willis spielt einen Wachmann in Philadelphia, dessen Ehe kurz vor dem Aus steht, als er unverhofft zum einzigen unversehrten Überlebenden eines verheerenden Zugunglücks wird. Durch einen geheimnisvollen, schwächlichen Comic-Freak (Samuel L. Jackson) wird ihm plötzlich bewusst, dass er sein Leben lang von Krankheit und Verletzungen völlig verschont geblieben ist, was Jacksons Theorie - nämlich, dass Superhelden (und natürlich auch Super-Antihelden) tatsächlich existieren, und dass Willis selbst außergewöhnliche Kräfte besitzt - glaubwürdig erscheinen lässt. Shyamalan präsentiert diese Offenbarungen mit einem nüchternen Ernst, und entlockt seinen Darstellern dabei durchweg ausgezeichnete Darbietungen (darunter Robin Wright Penn und Spencer Treat Clark als Willis' Ehefrau und Sohn). Die Offenbarung am Höhepunkt des Films dürfte so manchem als lächerlich und trivial erscheinen, aber wenn man auf Shyamalans Wellenlänge liegt, wird der gesamte Film ein größeres Maß an Erfolg und Leistung annehmen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 87 Bewertungen)
Ein "Unverzichtable" Shyamalan 5 von 5 Punkten David Dunn ist ein stinknormaler, langweiliger Mann, so denkt man, als er im Schnellzug nach Philadelphia sitzt und auf die übliche plumpe Art eine hübsche Frau anbaggert. Aber die Frau springt nicht auf ihn an sondern der Zug aus den Gleisen und alle Passagiere kommen dabei ums Leben, bis auf David, der das Zugunglück ohne einen Kratzer überlebt.
David macht sich keine weitern Gedanken über diesen glücklichen Zufall, er hat schließlich andere Sorgen, seine Ehe liegt in Trümmern und er kommt auch sonst mit dem Leben nicht wirklich gut klar, aber dann mischt sich ein merkwürdiger Fremder in Davids Leben ein. Elijah Price (Samuel L. Jackson) ist ein reicher Exzentriker und Sammler von Comics, und der hilft dem orientierungslosen Security-Mann ein wenig auf die Sprünge.
Recycling von "The Sixth Sense"?
Der Handlungsort Philadelphia, Bruce Willis wieder als Außenseiter, die Ehe in der Krise, der kleine Junge und das überraschende Ende, das ist die Schablone die Shyamalan auch bei "The Sixth Sense" schon verwendet hat, und dass er diese Schablone selbst plagiiert kann man ihm fast nicht zum Vorwurf machen - angesichts des Ruhmes und den 672 Millionen Dollar, die er für "The Sixth Sense" erntete und schon gar nicht angesichts der Tatsache, dass "Unbreakable" absolut gelungen ist.
Auch wenn "Unbreakable" natürlich nicht aus dem langen Schatten von "The Sixth Sense" heraus kommt, so zeigt Shyamalan sich trotzdem auch hier als Meister der atmosphärischen und geheimnisvollen Erzählkunst. Vom ersten Moment an, ist man von der Story gefesselt, und die manchmal scheinbar sinnlose Kameraführung (z.B. als Elijah sein erstes Comicheft geschenkt bekommt) erweckt im Zuschauer unterschwellig ein gruseliges Gefühl, eine düstere Vorahnung. Bruce Willis ist wirklich ergreifend in seiner depressiven, phlegmatischen Art und Samuel L. Jackson macht seine Sache gut. Freilich, wer ihn kennt, weiß dass er noch mehr aus seiner Rolle als kränklicher und comicbesessener Elijah Price hätte machen können. Gut gefallen hat mir Junior Dunn (Spencer Treat Clark), der dem Film zum Ende hin viel von seiner Tristesse genommen hat. Bravo.
Summa Summarum
Ein sehr guter Shyamalan-Comic-Thriller, der lediglich wegen seines leuchtenden Vorbilds etwas an Charisma einbüßt.
DVD:
Sprachen: Deutsch, Englisch Russisch,
Laufzeit 102 Minuten
Format 16:9, 2.35:1 anamorph
Ton Deutsch, Englisch 5.1 Dolby Digital Sourround Sound, Russisch 2.0 Stereo
Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Griechisch, Estnisch
Extras: 40 Minuten, Deleted Scenes, Making of Unbreakable, Trailer
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Einbruch & Diebstahl - Breaking & Entering Jude Law, Juliette Binoche, Robin Wright Penn DVD, 26. Juli 2007 Verkaufsrang: 11769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Breaking & Entering - Einbruch und Diebstahl, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.07.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Außergewöhnlich und sehenswert 5 von 5 Punkten Eine Ebene dieses Films wird durch das Paar Will und Liv (Jude Law und Robin Wright Penn) und ihre 13jährige, autistische Tochter dargestellt.
Die zweite Ebene durch Flüchtlinge aus Sarajewo: Amira (Juliette Binoche) und ihren Sohn Mirko.
Die Handlung spielt in und um den Stadtteil King's Cross in London. In das Architekturbüro von Will und Sandy wird jedesmal, wenn sie neue Computer installieren, eingebrochen und sie werden ausgeraubt.
Will verfolgt einen der Diebe auf eigene Faust und betritt eine Welt, die sich emotional von seiner eigenen, sehr stark unterscheidet. Er verliebt sich in Amira, die allerdings sehr bald den wahren Grund für Will's Interesse an ihr und ihrem Sohn entdeckt und die zu einem sehr fragwürdigen Mittel greift, um Mirko vor dem Gefängnis zu bewahren.
Ein sehr schöner Kontrast ist dem, leider viel zu früh verstorbenen Regisseur, mit den Schauspielerinnen Penn und Binoche gelungen. Die, wegen ihres ständigen Schlafmangels sehr zarte und ausgelaugte Liv, ist ein krasser Gegensatz zu der dunklen, ebenfalls vom Leben gebeutelten, aber lebhaften, Amira.
Ein einprägsames Drama, das anzusehen lohnt. Die Darsteller überzeugen alle meisterhaft.
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Die Legende von Beowulf (Director's Cut) [Blu-ray] Ray Winstone, Crispin Glover, Angelina Jolie, Anthony Hopkins, Robin Wright Penn Blu-ray, 13. März 2008 Verkaufsrang: 683 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 141 Bewertungen)
Viel zu blutrünstig! 3 von 5 Punkten FSK 12?
Schon nachdem ich die ersten Szenen gesehen habe, in denen Menschen zerstückelt und zerrissen werden und alles nur so umher spritzt, habe ich einen erneuten Blick auf das Cover geworfen.
Tatsächlich: FSK 12!
Das kann doch nicht wahr sein. Mindestens FSK 16 ist hier angebracht.
In vielen Horrorfilmen wird Brutalität nicht so offen zur Schau gestellt - und die sind dann teilweise ab 18!
Inhaltlich ist der Film ganz nett.
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Weißer Oleander Alison Lohman, Michelle Pfeiffer, Robin Wright Penn DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 15413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ausgezeichnete schauspielerische Leistungen und eine sensible Regie sorgen dafür, dass Weißer Oleander nicht zu einem der üblichen Tränendrüsendrücker wird. Dieses scharf gezeichnete Drama, das auf einem Bestseller von Janet Finch basiert, kann eine hochkarätige Besetzung vorweisen, aber Alison Lohman stiehlt allen die Schau. In ihrer Rolle als unruhiger Teenager, dessen übermächtige Mutter (Michelle Pfeiffer) wegen Mordes im Gefängnis sitzt, ist Lohman Herz und Seele des Films. Sie wechselt ständig die Pflegeeltern und steuert mit Vollgas in die Unabhängigkeit in einer Welt der Erwachsenen, von denen sie bisher nur enttäuscht wurde. Nachdem sie episodische Zwischenspiele bei einem wiedergeborenen Christen (Robin Wright Penn), einer selbstmordgefährdeten Hausfrau (Renée Zellweger) und einer russischen Immigrantin (Zvetlana Efremova) überstanden hat, findet sie endlich Trost bei einem Außenseiter (Patrick Fugit) wie sie selbst und lässt die vielen Mütter, die an ihr versagt haben, hinter sich. Der britische Bühnen- und TV-Veteran Peter Kosminsky, der hier sein Debüt als Spielfilmregisseur gibt, schafft mit Weißer Oleander ein Schaufenster für die beachtlichen Leistungen seiner Darstellerinnen. Dem Film fehlt vielleicht die emotionale Tiefe des Romans, aber er spricht Bände über die empfindliche Balance zwischen Freiheit und Verantwortung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
LASS` MICH BITTE GEHEN, MUTTER... 5 von 5 Punkten so lautet die letzte Bitte einer Tochter, die durch die übertriebene Liebe ihrer Mutter fast zu Grunde geht, nachdem sie bereits eine regelrechte Odyssee an Pflegefamilien hinter sich hat und furchtbare Dinge erleben musste.
Inhaltlich ist bereits alles geschrieben worden zu diesem besonderen Film, wobei ich nur hinzufügen kann, dass dieser Film ein echter Geheimtip ist. Der herausragende Soundtrack von Thomas Newman (American Beauty) rundet diesen Film auch noch richtig gut ab und verleiht dem Film noch eine besondere Note. Jedenfalls blieb der Film und die Melodie noch lange nach dem Anschauen in meinem Gedächtnis...
Fazit: Absolute Kaufempfehlung und eines der besten Dramen der letzten Jahre.
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Hurlyburly Sean Penn, Kevin Spacey, Robin Wright Penn DVD, 8. September 2006 Verkaufsrang: 20474 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Hurlyburly (Super Drama mit Sean Penn), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.09.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Endlich! 4 von 5 Punkten Ich habe diesen Film schon seit Jahren auf Video und habe ihn sicher an die zwanzig Mal gesehen - und jetzt geht das sogar endlich auf DVD und auch auf englisch!
Zur Handlung: der Film (der eigentlich ursprünglich ein Theaterstück war) handelt von vier langjährigen, doch trotzdem sehr unterschiedlichen Freunden. Zentraler Protagonist ist der kokainsüchtige und paranoide Eddie (Sean Penn), der sich zusammen mit dem selbstgerechten Mickey (Kevin Spacey), dem aggressiven Phil (Chazz Palminteri) und dem überheblichen Artie (Garry Shandling) in einem großen Haus in Hollywood Hills in weitreichende, sozial-philosophische, sensible und verletzende Gespräche vertieft. Und das unter einem gleichzeitig witzigen und erschreckenden Drogenkonsum von allen Protagonisten.
Das Interessante dabei ist, dass alle vier Charaktere seit Ewigkeiten Freunde sind, man aber mit jeder Minute im Film mehr Aggression und Neid unter allen feststellen kann - was so faszinierend und unterhaltend wie selten sonst dargestellt wird. Natürlich münden diese versteckten Differenzen bald in hochemotionale Konflikte, die einen tragischen Höhepunkt zur Folge haben.
(ACHTUNG - SPOILER: Für die, die es jetzt schon wissen wollen: dem Selbstmord von Phil. SPOILER - ENDE)
Die Charaktere erscheinen zwar am Anfang unsympathisch und etwas eindimensional - obwohl hier die Dialoge und das Timing schon zum Schreien komisch sind-, entwickeln sich aber schnell zu einem Netzwerk von Schuldzuweisungen, Ausreden und unterschwelligen Differenzen, die man untereinander nie ausgesprochen hat.
Herausragend finde ich dabei Sean Penn's Talent, Eddie's Paranoia und seine Schlussfolgerungen, die er selbst wohl als außergewöhnlich genial betrachtet, die in Wahrheit aber immer eine Winzigkeit neben einer logischen Interpretation liegen.
Als Beispiel sei hier gleich die Anfangsszene angeführt, in der Eddie sich bereits nach dem Aufstehen (vor einer Firmenkonferenz) eine nicht unerhebliche Menge Koks reinzieht und auf die Frage, ob er nicht lieber Kaffee zum Frühstück hätte, damit antwortet, dass Kaffee krank mache und pures Rattengift sei.
Und das war noch eine der unspektakuläreren Erleuchtungen, die Eddie in diesem Film propagiert.
Auch die weiblichen, (leider) nur in Nebenrollen vorkommenden Rollen, Darlene (Robin Wright Penn), Bonnie (Meg Ryan) und Donna (Anna Paquin, X-Men) können begeistern und unterhalten.
Das Ende mag zwar ein wenig unerwartet kommen, doch meiner Meinung nach ist es durch seine Offenheit durchaus passend und regt zum weiteren Diskutieren danach an.
Also: wer auf dialoglastige, philosophische Filme im Stil von Magnolia oder Waking Life steht und nichts gegen exzessiven Darstellungen von Drogenkonsum hat, dem wird dieser Film garantiert zwei Stunden voller Spaß, aber auch traurigem Mitgefühl und vielleicht sogar ein paar neue Blickwinkel bei dem einen oder anderem Thema geben. Allen anderen empfehle ich, den Film zumindest auszuborgen und sich selbst ein Bild zu machen.
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The Singing Detective Robert Downey Jr., Robin Wright Penn, Mel Gibson DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 21870 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight The Singing Detective (Starbesetzung!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leinwandversion einer Kultserie 3 von 5 Punkten Was erwartet den Zuschauer dieses Films? Krimi? Musical? Krankheitsgeschichte? Psychogramm? Ja, und zwar alles zusammen. Der Autor Dan Dark leidet an einer schmerzhaften Hautkrankheit, die seinen gesamten Körper in eine abstoßend geschuppte Fläche verwandelt hat, und liegt monatelang fast hilflos in einer Klinik. Mitleid oder Sympathie kann aber kaum jemand für ihn empfinden. Dan Dark flucht, schreit, beleidigt und demütigt andere. Er ist ein Meister des Wortes und benutzt seine sprachlichen Fähigkeiten als Waffe und als Schutzmechanismus. Der "Singende Detektiv" dagegen ist ein cooler Detektiv der Film Noir-Zeit, der als Nebenjob auf der Bühne Songs schmettert und in ein mysteriöses Komplott von Mord und Landesverrat gezogen wird. Gemeinsamkeit? "Der singende Detektiv" stellt sich als Hauptcharakter und Titel des ersten Buches von Dan Dark heraus. Die Paranoia und die Fieberschübe führen zu diversen absurden Episoden, wenn Dan z. B. immer wieder seine Umgebung in Gesang und Tanz ausbrechen sieht oder Personen aus seinem Buch im Krankenhaus auftauchen, um nach dem Sinn ihrer Existenz zu fragen. Worum geht es nun im Film? Kurz gesagt: um eine Achterbahnfahrt in einem menschlichen Geist. Dan Dark ist auf sein Einzelzimmer beschränkt und zeitweise fast bewegungsunfähig. Sein scharfer Verstand taucht in die Welt seines ersten Buches ein und schreibt diese konstant um, bis die Welten sich in seiner Vorstellung vermischen. Verschärfend kommt noch die Begegnung mit seinem kauzigen Psychotherapeuten hinzu, der Dan dazu zwingt, sich auch mit seinen Kindheitserlebnissen und der Ehe mit Nicola zu beschäftigen. Dabei benutzt er das Buch 'The Singing Detective' zur Spurensuche im Fall des Patienten Dark, dessen innere Probleme sich seiner Meinung nach in der Hautkrankheit äußern. Und wirklich, je tiefer man in die geistige Welt Dans eindringt, desto klarer wird die Bedeutung seines ersten Buches als Mittel der Verarbeitung. Da tauchen die schmierigen Kerle, die er einst als Kind zu einer traumatisierenden Zeit traf, als mieses mysteriöses Gaunerpaar (oder Agentenpaar) als Nebenfiguren im Roman auf. Und der glatte Bösewicht entpuppt sich kurzfristiger Liebhaber von Dans Mutter, ein Liebesakt, den der kleine Dan zufällig beobachtet und der zu seinem erschreckenden Frauenbild beitrug. In paranoider Fiebervorstellung sieht er diesen Bösewicht mit der eigenen Ehefrau Nicola zusammen ein Komplott schmieden. Der Film beruht auf der gleichnamigen Fernsehserie mit Michael Gambon als Hauptdarsteller (hier klarer Philip Marlow genannt ^^). Wer diese fast 8-stündige Serie kennt und schätzt, wird von der filmischen Umsetzung nicht unbedingt begeistert sein, da doch ein bisschen sehr gekürzt wurde. Die Musicalnummern, Erinnerungsfragmente, Halluzinationen usw., die in der Serie ausgewogen dargestellt werden, geraten im Film in ein starkes Ungleichgewicht. Die (wahrscheinlich publikumswirksamsten) Gesangsnummern sind überdurchschnittlich vorhanden, während die traumatische Vergangenheit, die ja der Auslöser ist, eher nebenbei abgehandelt wird (die quälenden Schulepisoden sind bspw. überhaupt nicht vorhanden). Während Philip Marlow im Mehrbettsaal des Krankenhauses auch in der Interaktion mit seinen Mitpatienten zu sehen war, ist Dan Dark im Einzelzimmer nur selbstbezogen dargestellt. Produzent Mel Gibson, der davon spricht, dass mit dem Film eine hippere Version produziert wurde, hat sicherlich recht, doch dafür verliert sich viel des ursprünglichen Charmes und auch viel innere Schlüssigkeit. So vermisse ich hier die zynischen Duelle zwischen Philip und seiner Frau. Nicola im Film hat Dan Dark kaum etwas entgegenzusetzen. Robert Downey jr. (sozusagen in der Doppelrolle des Dan Dark) glänzt schauspielerisch und wirkt sehr überzeugend. Robin Penn Wright als Ehefrau Nicola dagegen hat mich sehr enttäuscht. Sie sollte offenbar als Mischung aus Vamp und treuer Seele auftauchen, doch das kommt für mich kaum zum Vorschein. Vielleicht trägt dazu auch bei, dass sie inzwischen so knochig ist, dass da nicht mehr viel Erotisches zu entdecken ist (na gut, ist natürlich Geschmackssache). Mel Gibson als kauziger Psychotherapeut ist mit künstlicher Glatze, gebückter Körperhaltung etc. kaum zu erkennen. Wer den Film im Original sieht, wird sogar mit einer deutlich anderen Stimme Gibsons konfrontiert. Klasse. Blässlich bleibt Katie Holmes als engelhafte Krankenschwester. Als Extras gibt es untertitelte und thematisch abgegrenzte Interviews, die allerdings selten über das Niveau allgemeinen Kollegenlobs hinausgehen. Die Untertitel sind soweit o.k., aber leider finden sich auch diverse Probleme (wenn z. B. 'miserable' mit 'mies' übersetzt wird, was in diesem Zusammenhang aber 'mitleiderregend' heißt. Und was soll bitte die Übersetzung von "Lose your mind and come to your senses" mit "Verliere deinen Verstand und komme an deine Gefühle" Gefühle?). Weitere Extras: Filmographie, Hinter den Kulissen (einige unkommentierte Aufnahmen von Dreharbeiten, witzig: wie man aus Mel Gibsons Perücke Teufelshörner bastelt), ein besonderer Filmtipp und diverse Trailer. Negativ: Es gibt mal wieder keinerlei Untertitel für den Film. Schade vor allem, weil dieser sehr dialogbezogen ist. Die DVD-Möglichkeiten sind kaum ausgenutzt. Positiv: Sehr viel Respekt dafür, dass kaum hollywoodgerecht aufbereitet wurde. Die Handlung wurde zwar in die Gegenwart und in die USA verlegt und die Handelnden sind meist sehr viel jünger als in der Serie. Aber weiterhin ist der Blick auf die Verunstaltung von Gesicht und Körper des Kranken nicht verstellt. Da sieht man die Hautschuppen, die Geschwüre und das Leid Dan Darks. Unverstellt auch die Darstellung der Sexualität, die von Dan als schmutzig, kalt und teilweise lächerlich empfunden wurde. So wird sie hier auch dargestellt. Auch der Zynismus und das zeitweise unerträgliche Verhalten Dans wird nicht gemildert. Fazit: Ein Film, der sicher vielen nicht gefallen wird, der aber durchaus wert ist, gesehen zu werden. Und wer den Abspann sieht, kann sich über den Hauptdarsteller freuen, der hier das letzte Lied des Films diesmal mit seiner eigenen Stimme singt.
Very strange 3 von 5 Punkten Also, ich schaue mir ja eine Menge Schund an, aber dieser Film ist jetzt... nun ja ... strange. Also, ich habe den Film aus der Videothek und laut Rückenbeschreibung sollte es eine Art witziges leicht surrealistisches Film-Musical sein. Aber ich finde, daß sich die ganze Geschichte zieht und wirklich witzig ist es auch nicht. Und Robert Downey Jr. singt (außer im Abspann) auch nicht selber. Es gibt sicher ein-zwei witzige Szenen und die Maske von Mel Gibson ist wirklich klasse aber alles in allem kein Film, den man unbedingt (gesehen) haben muß. Um es anders auszudrücken: Der Film wirkt teilweise wie ein dünner Aufguß von "Brazil" und teilweise wirkt er ganz anders. Aber wegen der soliden Machart, dem DTS-Sound und den Extras bekommt der Film von mir dann doch noch 3 Sterne. |
Die Playboys Albert Finney, Aidan Quinn, Robin Wright Penn DVD, 22. April 1992 Verkaufsrang: 31936 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine gute Geschichte, eine schlecht Aufmachung 4 von 5 Punkten Die Geschichte einer Mutter mit einem unehelichem Kind in Irland des Jahres 1957 die wegen ihrer Moral von ihrer Umgebung verurteilt wird hat einiges an Substanz. Die Kameraführung ist genial und die Stimmung ist sehr gut eingefangen. Trotzdem vermisst man die Spannung zwischen den Personen, Gefühle wie Sehnsucht, Freiheitsliebe und Unabhängigkeit sind nur ansatzweise ersichtlich. Allerdings gibt dies die Möglichkeit mit dem eigenen Verständnis an die Sache ranzugehen und sich nicht alles vorkauen zu lassen. Alles in allem ein empfehlenswerter Film.
Gutes Preis-Leistungs-Verhaeltnis 3 von 5 Punkten Der Film ist vom Thema her brandaktuell. Er zeigt einfuehlsam die Probleme alleinerziehender Muetter auf. Mit einer Laenge von rund 105 Minuten bietet er mehr als ein durchschnittlicher Spielfilm von 90 Minuten, ohne dass Langeweile aufkommt. Leider wird der Film nur in Deutsch und im 4:3 -Bildformat gezeigt. Alles in allem meine ich, fuer 20 DM ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhaeltnis fuer eine DVD ! |
Message in a Bottle Kevin Costner, Robin Wright Penn, John Savage Videokassette, 28. August 2000 Verkaufsrang: 1187 Wenn Sie, wie man sagt, in einer ganz bestimmten Stimmung sind, dann kann Message in a bottle genau das Richtige sein. In dieser ansehnlichen, jedoch übermäßig berechneten Liebesgeschichte (die auf dem Bestseller Weit wie das Meer von Nicholas Sparks basiert) spielt Robin Wright Penn die Hauptrolle der Theresa, einer Journalistin beim Chicago Tribune, die in einer am Strand von Cape Cod angespülten verkorkten Flasche einen aufgerollten Zettel findet. Es ist eine tief empfundene, sehnsüchtige Liebeserklärung an eine Frau namens Catherine. Der Schreiber aber bleibt unbekannt - bis ihn Theresa in North Carolina aufstöbert. Es handelt sich dabei um Garret Blake (Kevin Costner), einen wortkargen Segelbootbauer und trauernden Witwer, dessen verstorbene Frau die beabsichtigte Empfängerin seiner dem Meer übergebenen Botschaft war. Theresa, geschieden und Mutter eines Sohnes, entschließt sich, Garret kennen zu lernen, nur um festzustellen, dass er genauso verschlossen ist wie die Flaschenpost, die sie zu ihm führte. Nichtsdestotrotz, auf Grund intensiv genutzter Zeit und viel Zärtlichkeit in seinem Segelboot, erblüht dennoch eine Romanze, obwohl das Drehbuch einige zusätzliche kleine Konflikte einstreut, um ihrer Beziehung die nötige Würze zu geben. Diese Liebesgeschichte, bei der Luis Mandoki (When a Man Loves a Woman) Regie führte, ist völlig nach Schema F aufgebaut - Costner spielt die stereotype Fantasie eines in jeder Hinsicht perfekten Mannes (abgesehen von seinem gebrochenen Herzen). Penn bringt mehr Dynamik in ihre gleichermaßen vorhersehbare Rolle, aber zum Glück für alle sind Paul Newman, John Savage, Robbie Coltrane und Illeana Douglas mit ihren wohlstrukturierten Charakterrollen auch mit von der Partie. Manchmal ist Vorhersehbarkeit genau das, was man sich wünscht, wenn man es sich für einen gemütlichen Videoabend bequem macht, und dieser Film ist dafür genau richtig. Die ansprechenden Filmbilder stammen übrigens von Spitzenkameramann Caleb Deschanel. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Alles im Leben hat einen Sinn........ 5 von 5 Punkten Es ist die Geschichte eines Mannes,Garrat, der seine große Liebe Cathrine verlor. Nach ihrem Tod, läßt Garrat niemanden mehr an sich ran. Bis Theresa in sein Leben tritt! Sie fand am Strand eine Flaschenpost und suchte den Verfasser.....denn die Botschaft war sehr liebevoll und sehr ehrlich geschrieben. Die beiden lernen sich kennen und es entwickelt sich eine Romanze. Doch das Schicksal meint es leider nicht gut mit ihnen......
Dieser Film überzeugt mit einem sehr unnahbaren, liebevollen Kevin Costner!
Ich kann nur den Tipp geben, Taschentücher bereit zu legen und sich diesen Film anzuschauen! Der Zuschauer wird zu Tränen gerührt sein!!!
Absolut zu empfehlen!
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Sorry, haters Robin Wright Penn, Abdel Kechiche, Sandra Oh DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 27242 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOM Sorry, Haters - Im Bann des Terrors, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Film, wie ein Schlag ins Gesicht 4 von 5 Punkten Ein Film, wie er sich von gängigen Klischees Hollywoods nicht deutlicher hätte absetzen können.
- Das Gute gewinnt nicht
- Das Gute hält sich, soweit es hier überhaupt existiert, eher bedeckt
- Die Hauptdarstellerin (Penn) ist weder im eigentlichen Sinne als böse, geschweige denn als gut zu bezeichnen
- die Motive, die die Protagonistin antreiben, bleiben im Dunkeln, lassen beim Zuschauer aber die Möglichkeit zur Spekulation offen
Was aber an dem Film besonders beeindruckt, um nicht sogar zu sagen schockt, ist das in der Form völlig unerwartete Ende - obwohl es, wenn man es im Nachhinein mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet, fast zwingend so hat kommen müssen (aus der Sicht der Hauptdarstellerin)!
Eine wirklich überzeugende, in ihrer Radikalität recht einzigartige und herausstechende Leistung des Regisseurs Jeff Stanzler.
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Unbreakable - Unzerbrechlich [Blu-ray] Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Robin Wright Penn, Charlayne Woodard, James Handy Blu-ray, 10. November 2008 Verkaufsrang: 5597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Nine Lives [Blu-ray] Robin Wright Penn, Holly Hunter, Glenn Close, Jason Isaacs, Sissy Spacek Blu-ray, 22. Januar 2009 Verkaufsrang: 7835 Noch nicht veröffentlicht
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Breaking And Entering [UK IMPORT] Jude Law, Juliette Binoche, Robin Wright Penn, Martin Freeman, Ray Winstone DVD, 23. Juli 2007 Verkaufsrang: 33356 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Beowulf [HD DVD] [UK IMPORT] Ray Winstone, Anthony Hopkins, John Malkovich, Robin Wright Penn, Brendan Gleeson HD DVD, 7. April 2008 Verkaufsrang: 36713 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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