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| DVDs: Roman Polanski | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Magic Christian [UK IMPORT] Richard Attenborough, Hattie Jacques, Graham Chapman, Roman Polanski, Raquel Welch DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 42004 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
britisch kühl und schonungslos 4 von 5 Punkten es ist schon erstaunlich wie einfach die geldgesteuerte Gesellschaft hier durch den Kakao gezogen werden kann. Zwar ist die letzte Sequenz mit dem "aromatischen Bad" doch etwas sehr weit übertrieben, so bildet sie dennoch ein gelungenes Ausrufungszeichen. Schade, dass es diesen Film nur als UK-Import gibt. |
Chinatown [UK IMPORT] Jack Nicholson, Noble Willingham, Burt Young, Joe Mantell, Roy Roberts DVD, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 61159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Roman Polanskis düsterer Film noir enthüllt die dunkelste Seite des Lands des Sonnenscheins, des Los Angeles der 30er Jahre, in dem Macht die einzige Währung ist -- und das einzige, was zu kaufen sich lohnt. Jack Nicholson ist J.J. Gittes, ein Privatdetektiv wie aus den Romanen Raymond Chandlers, der während an sich routinemäßiger Nachforschungen über eine untreue Ehefrau immer tiefer in ein Verwirrspiel aus falschen Fährten und allgegenwärtiger Verkommenheit hinein gerät. Die glamouröse Evelyn Mulwray (eine strahlend schöne Faye Dunaway) und ihr einem Titanen gleichender Vater Noah Cross (John Huston) sind das schwarze Loch im Zentrum dieser Geschichte von Verrat, Inzest und politischer Bestechung. Das vor Spannung knisternde, die Stimmung der harten Kriminalromane der 30er und 40er Jahre heraufbeschwörende Drehbuch von Robert Towne hat völlig verdient einen Oscar gewonnen; und die von gedämpften Farben beherrschte Kameraarbeit lässt die Ereignisse zugleich trüb und unglaublich kraftvoll erscheinen. Polanski selbst hat einen zwar kurzen, aber unvergesslichen Auftritt als Schläger, der Nicholsons Nase stark beschädigt. Einer der größten Krimis aller Zeiten, der einen wirklich in jeder Hinsicht zufrieden stellt. --Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Fesselnd. 5 von 5 Punkten Der Detektiv J.J. Gittes führt eine gutgehendes Überwachungsgeschäft. Den Auftrag, einen untreuen Ehemann zu überwachen hat er eigentlich gar nicht nötig. Er geht auf den nachdrücklichen Wunsch seiner Auftraggeberin ein und ist alsbald in einen Kriminalfall verwickelt. Sein Observationsobjekt wird umgebracht und die unbekannte Auftraggeberin ist nicht dessen Ehefrau. Gittes wird zwar nicht des Mordes verdächtigt, doch der ganze Sachverhalt hat seine Neugierde geweckt und er beginnt auf eigene Faust zu recherchieren.
Der Ermordete war maßgeblich an der Entwicklung eines neuen Bewässerungskonzept beteiligt. Wasser ist in Los Angeles und Umgebung ein wertvolles Wirtschaftgut. Die bestehenden knappe Ressourcen werden durch Einleitungen ins Meer absichtlich weiter reduziert. Gittes Ermittlungen führen über die Frau des Ermordeten, zu dessen Schwiegervater, einen mächtigen Geldbaron mit der Absicht noch reicher und noch mächtiger zu werden. Bis zum finalen Showdown kommt es zu einigen Überraschungen und weiteren gewaltsamen Übergriffen.
Der Film wird düster und geheimnisvoll in Szene gesetzt. Der ermittelnde Gittes erinnert ein wenig an die Romanfigur Philip Marlow von Raymond Chandler. Er wird geschlagen und mit dem Leben bedroht. Doch er kann nicht anders, als weiter zu ermitteln und auch noch den letzten Stein umzudrehen um die letzte Wahrheit zu aufzudecken. Ausgezeichnete Regiearbeit von Roman Polanski. Bitte mehr davon.
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A Pure Formality [UK IMPORT] Gerard Depardieu, Roman Polanski DVD, 14. Juni 2004 Verkaufsrang: 58258 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Una Pura Formalita - grandioses Psycho-Kammerspiel zweier Filmikonen 4 von 5 Punkten Es ist Nacht und stürmt. In einer Detailaufnahme wird der Zuschauer mit dem Lauf eines Revolvers konfrontiert. Ein Schuss fällt. Die Sequenz suggeriert ein Verbrechen, möglicherweise einen Mord. Als nächstes wird ein im strömenden Regen laufender Mann von der Polizei nahe des Tatortes aufgegriffen. Da er sich nicht ausweisen kann, wird er zur weiteren Befragung auf die ländliche Polizeistation gebracht. Dort wird er, nach dem Eintreffen des Kommissars (Roman Polanski), von diesem vernommen. Bei der Befragung gibt der Betroffene vor, der bekannte Schriftsteller Onoff (Gérard Depardieu) zu sein. Der Polizeiinspektor selber ein bekennender Liebhaber dessen Novellen, erkennt nach anfänglichem Zögern sein literarisches Vorbild, setzt jedoch in voller Überzeugung seine Vernehmung fort. Onoff, der mit Andauer des Verhörs zunehmend an Orientierungslosigkeit, Gedächtnisverlust und Erinnerungsproblemen leidet, verstrickt sich in seinen Aussagen immer mehr in Widersprüche. Die Fassade des Schriftstellers fängt langsam an zu bröckeln ...
Giuseppe Tornatore, bekannt durch sein Oscar - prämiertes Meisterwerk (in der Kategorie bester fremdsprachiger Film) "Cinema Paradiso"(1989) liefert mit "A Pure Formality" sein wohl gedankenschwerstes Filmwerk ab. Ein Psychodrama, das mit reduzierter Außenwelt und nur wenigen Außenaufnahmen in Szene gesetzt, einen intensiven und unerbittlichen Blick auf das Innenleben seiner Figuren und deren Seelenzustände wirft. Obgleich der örtlichen Begrenzung des Handlungsspielraumes (Wald, Landstraße, Polizeistation) fehlt es Tornatores Werk, das ohne Spezialeffekte oder sonstige Effekthascherei auskommt, nicht an Spannung. Sie wird entscheidend aus der Konfliktkonstellation der beiden Hauptdarsteller - Mordverdächtiger/ Kommissar bzw. begnadeter Schriftsteller/ bekennender Anhänger - gewonnen. Dank der exzellenten Schauspielerleistungen Depardieus, der sich in der Rolle des unbeherrschten, von Selbstzweifeln geplagten Schriftstellers sichtbar wohlfühlt, und Roman Polanskis, dem die Rolle des unnachgiebigen, beharrlichen Polizeiinspektors, auf der einen Seite kühl -distanziert kalkulierend, auf der anderen Seite seinem Idol in Verehrung verfallend, wie auf den Leib geschrieben ist, erstellt Regisseur Tornatore eindrucksvolle psychologische Profile, die häufig durch Schuss-Gegenschuss- Aufnahmen, nahe und halb nahe Kameraeinstellungen eingefangen werden. Es ist die Gestik, Mimik, musternde Blicke und der emotionale Ausdruck der beiden Hauptfiguren, die durch ihr gegenseitiges Abtasten eine beklemmende und bedrückende Atmosphäre erschaffen, die den Handlungsschwerpunkt dieses Werkes bestimmt. Das Stück ist ein Film, der vor den Augen des Publikums (teilweise in retrospektiven Rückblenden und temporeicher Schnittfolge) entsteht, maßgeblich getragen von der Darbietung seiner beiden Protagonisten. Einer der herausragenden Stärken von "A Pure Formality" ist die schonungslose, aufdringliche, fast schon permanent penetrante Konfrontation des Zuschauers mit den existentiellen Grundelementen und Gefühlen seiner Charaktere wie z.B. Hass, Gewalt, Demütigung, Tod, falsche Identitäten, mysteriöse Geheimnisse, Selbsterkenntnis, Selbstzerstörung, Isolation und Lebensverantwortung, die im Zuge der Handlung konstant hinterfragt werden. Aus einem einfachen Verhör entwickelt sich ein verbales bzw. nonverbales Psychoduell, dem man als Zuschauer, wie einem nervenaufreibenden Katz-und-Maus-Spiel, gebannt folgt. Das Szenenbild unterstreicht stimmungsvoll diese düstere, fast kafkaeske Atmosphäre, in der die Ästhetik des gesamten Set-Designs in klaustrophobischen Ausmaßen zur Geltung kommt. Tornatore bedient sich hierbei einfacher ästhetischer Stilmittel und Requisiten. Sei es der im Hintergrund unablässige Regen, der dunkle und beengend wirkende Raum, in dem sich das Verhör abspielt, die durch das undichte Dach herunterfallenden Regentropfen, der minimale Lichteinsatz oder der im Dunkeln zur Geltung kommende Kerzenschein. All diese Elemente fügen sich blendend in die Farb-Raumgestaltung des Filmbildes mit ein. Altmeister Ennio Morricone lieferte als Composer die Filmmusik. Die von ihm mit passenden musikalischen Stimmungsbildern unterlegten Szenen vermitteln eine harmonische Ganzheit auf Handlungs-, Stimmungs- und Gefühlsebene. "A Pure Formality" gehörte 1995 zur engeren Auswahl der Jury-Eröffnungsfilme auf dem Sundance Filmfestival. Die italienisch -französische Co-Produktion konnte sowohl nationale als auch internationale Lorbeeren einfahren. Unter anderem wurde Andrea Crisanti für das beste Production-Design mit dem italienischen David di Donatello -Preis ausgezeichnet. Außerdem erhielt er eine Nominierung für die Goldene Palme bei den Filmfestspielen 1994 in Cannes, wurde jedoch von Tarantinos Meisterwerk "Pulp Fiction" in seine Schranken verwiesen.
Fazit:
"A Pure Formality" bietet mit dem Meisterduell Polanski("Rosemary's Baby", "The Fearless Vampire Killers", "Chinatown", "The Tenant") - Depardieu ("Die Wahl der Waffen","Cyrano De Bergerac", "36", "1492-Conquest Of Paradise") seinem Zuschauer 108 minutenlang qualitativ hochkarätige Schauspielkunst. Der italienische Regisseur Giuseppe Tornatore liefert eine existentiell philosophische, mit einer düsteren Grundhaltung versehene Regiearbeit ab, die nur knapp den Status eines Meisterwerkes verfehlt hat. Ein psychologisches Kammerspiel voller verblüffender Wendungen, das, aufgrund seiner teilweise enervierenden Überlängen und erdrückenden Dialoglastigkeit, in der Gesamtbetrachtung seine kleinen Schwächen offenbart. Meinem Verständnis nach handelt es sich hier weniger um ein Kriminaldrama, als vielmehr um einen intellektuellen Mystery-Film, der seinen Reiz und seine Spannung aus dem Spekulativen, aus der Suggestion bezieht. Dieses psychologische Kammerdrama, im Stilmuster der Werke Der Totmacher", " Das Verhör" oder Under Suspicion - Mörderisches Spiel" (Hollywoods Neuauflage), sei jedem Cineasten und Liebhaber von anspruchsvollem Kino, das zum tiefergehenden und nachhaltigen Reflektieren einlädt, ans Herz gelegt.
Zur DVD: UK-Import-, einsamer Trailer, keine Sprachauswahl; der Film liegt ausschließlich in der französischen Original-Sprachfassung vor( Originalstimme Polanskis!), die mit englischen Untertiteln versehen ist. Die Übersetzung ins Englische ist passabel. Bild: der Film erstrahlt in bester Bildqualität und im korrekten 2.35:1 anamorphen Cinemascope-Format, gedreht auf 35mm Film-Negativ. DVD-Umsetzung insgesamt: eine magere und mangelhafte Ausstattung, die eine Aufwertung in Form eines Interviews, Making of's , einer Setgallerie oder verschiedener Outtakes vertragen hätte. |
Rush Hour 3 Jackie Chan, Chris Tucker, Max von Sydow, Roman Polanski DVD Verkaufsrang: 62763
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Zeitfüllend und unterhaltesam 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film im Kino angesehen und habe mich prächtig amüsiert. Die beiden Cops sind echt der Kracher. Auch die Story war gut.
Fazit:Eine absulut lustige Actionkomödie, die ich nur empfehlen kann.
Mit jedem Teil ein stück schlechter 2 von 5 Punkten Der erste Teil hatte in der Tat einen gewissen Charme und eine gewisse Portion Witz. Der Zweite war schon deutlich als Fortstetzung zu erkennen, aber der dritte Teil nun ist selten überflüssig.
Der normale Zuschauer sollte das ewig gleiche Prinzip, nämlich, dass Tucker immer den Frauen nachstellt (gähn), während sich sein chinesischer Kollege und Freund pflichtbewusst seiner Arbeit nachgeht, so langsam verstanden haben. Man musss sich bei dem dargebotenen Humor also wirklich mit der Gabel kitzeln um zu lachen.
Wer es achso lustig findet, den ganzen Film über Jokes aus dem pipsigen Mund Tuckers zu hören, die sich schon um drei Ecken ankündigen UND dann auch noch die ewig gleich übertriebenen Grimassen als Bereicherung empfindet, dem sei der Spaß unbenommen.
Mir jedoch ist der Humor ganz erheblich zu platt. Es muss nicht immer anspruchsvoll sein, aber zu stumpf lockt bei mir auch keinen Lacher hervor.
Richtig ärgerlich wird die Sache dadurch, dass der Film ständig verkappte politische Ansichten transportiert und sich so über Iraner und vertrottelte Franzosen lustig gemacht wird (Botschaft: Nur was aus Amerika kommt, ist gut und vor allem cool), während eine der derzeit wohl skrupellosesten Diktaturen (China) als Amerika-Freund ungeschoren, wenn nicht gar gut, davon kommt.
Da lacht das deutsche Publikum in Scharen, das vor noch nicht allzu langer Zeit ebenso geschlossen PACE-Fahnen schwenkend gegen den Irak-Krieg demonstrierte.
Fazit: Ein Film für Zuschauer, denen wirklich nichts zu billig ist.
PS: Eine nette Anekdote am Rande: Erst kürzlich hat Jackie Chan in einem Interview zugegeben, die gesamte Rush-Hour-Reihe nicht leiden zu können. Er habe die weiteren Teile nur gedreht, weil man ihm eine "unwiderstehliche Summe Geld" angeboten habe.
Irres Duo in einer verrückten Hatz 5 von 5 Punkten Zwei Chaos-Cops und jede Menge Ärger: Detective Carter(Chris Tucker) wurde zum Verkehrspolizisten degradiert; sein Kollege Lee(Jackie Chan) muss hilflos mit ansehen, wie der chinesische Botschafter angeschossen wird. Dahinter steckt die chinesische Mafia, die ihn so an einer wichtigen Aussage hindert. Die Spur führt Carter und Lee nach Paris. Blöd nur, das hier statt l`amour nicht nur Mafiosi warten - sondern auch durchgeknallte Taxifahrer, sadistische Flics und Frauen, denen man nicht vertrauen darf.
In einer Nebenrolle als fieser französischer Polizist: Regielegende Roman Polanski(73, "Der Pianist")
Wer über die beiden ersten Teile lachte, wird auch hier viel Spaß haben. Zwar merkt man Jackie Chan sein Alter an - seine Bewegungen werden langsamer. Das heißt aber nicht, dass an Action gespart wurde. Im Gegenteil: Der irrwitzige Showdown lässt den Eiffelturm wirklich wackeln! Und dank der stimmigen Chemie zwischen Tucker und Chan trifft nach wie vor jeder Gag ins Schwarze - oder unter die Gürtellinie.
Super!Aber alle 3 Teile sind GEIllllllllllo! 5 von 5 Punkten Also ich finde den dritten Teil auch wirklich geil und ohne ende lustig!
Aber ich finde die vorgänger auch lustig!
Egal in welchem Teil die zwei sind immer lustig und ein Perfektes Team!
netter 3. Teil 4 von 5 Punkten Die Handlung:
Chef Inspektor LEE und JAMES CARTER treffen sich nach langer Zeit in L.A. Dort ist ja Jackie Chan als Leibwächter vom Chinesischen Konsul der angeschossen wird im Weltsicherheitsgebäude. Und bald kommen die 2 Freunde zusammen und über den Konsul HAN müssen sie nach Paris um eben KENJI zu jagen, den Bruder von LEE, denn der will den Konsul eben töten.
In Paris angekommen ist es sehr schwer, sich zu Recht zu finden, ein Taxifahrer hilft Ihnen dann und ja es geht darum die Triaden zu zerstören und einen geheimnisvollen Shy Shen zu finden. Wer das ist? Das weiß keiner. Ach ja eine Frau tritt auch auf, GENEVIÈVE, und die müssen sie beschützen, Warum? Geht ins Kino.
Also Jackie Chan und Chris Tucker mit netten Sprüchen im Kampf gegen die Triaden in Paris.
Meine Meinung und so ein bißchen über den Film:
Eigenartig das Jackie Chan Filme immer so schnell vergehen. 93 Minuten ist ja nicht viel, aber der Film hat ne Menge zu bieten gehabt, sagen wir mal für einen 3. Teil. Sicher war Teil 1 besser, in den älteren Jackie Chan Filmen hat man viel mehr von seinem Talent gesehen dass er in der Peking Oper gelernt hat, es hat viel mehr Action und auch mehr Unfälle gegeben, doch nur wird Jackie schon älter.
Wenn ich mir denke das Steven Seagal einen Bösewicht hätte spielen sollen, Na ja der hätte nicht so gut gepasst, Steven hat 3 Gesichtsausdrücke wenn man ihn foltert. Wieder hat Jackie in der Story viel gezeigt, leider nicht zu viel aber es machte Spaß. Wenn ich denke, ich steige schon über 2 Stiegen und breche mir das Schienbein, und der Typ rast da sonst wo runter und rauf, ärger als ein Luftballon kommt er mir vor, und er hält alles aus, allerdings mit sehr vielen Versuchen, was man auch am Ende vom Film sieht.
Brett Ratner vom X-Men - Teil 3 Film, das ist ja witzig, der ist Regisseur nur warum der? Ich hätte mir eigentlich den Film düsterer gewünscht, aber das macht nichts, es ist so ein richtiger Hollywood Fan Kindergarten Kitschfilm und ich finde ihn fantastisch. Meiner Freundin hat er gefallen mir und den meisten Kinogängern, Na ja ich bin Jackie Fan der ersten Stunde.
Jean Claude Van Damme wollte man auch als Bösewicht, den hat man auch nicht genommen, statt dessen nahm man dafür unbekannte Chinesen. Ach ja wer sich wundert, wer Detective REVI ist, der Franzmann der so unhöflich ist, dass ist Roman Polanski. Die 2. Rolle in einem Amerikanischen Film seit Chinatown" spielte er, das war 1974.
Toll finde ich Jackie und seine Ideen, ich glaube es war seine. Wenn ein Handy während der Filmproduktion läutet, der muß 20 US $ zahlen, Strafe, 600 kamen zusammen, gespendet wurde an eine Kinderhilfsorganisation. Ach ja bei einer Szene hatte er Pech mit einem Tisch, Schienbeinbruch, Brustbeineindrückung oder so, ja der tut mir echt leid.
Ach ja, wer aufpaßt, als Jackie mit Kenji spricht, antwortet er ihm aber in japanischer Sprache, Na ja Jackie kann ja japanisch. Übrigens, als Reynard, der Weltsicherheitsschef aus Amerika, den hätte Ian McKellen spielen sollen. Uff die haben nen Kuddel Muddel zusammen.
Was mich bei dem Film wundert, die 140 Millionen US $ wurden nicht eingespielt in den USA. Wieso wohl. Ganz kurz als Chris Tucker bei den geilsten Französinnen war, hat man im Spiegel die Filmcrew gesehen, ha mir wäre das nicht passiert.
Was ich lustig fand, Chris Tucker bestellt, für den Sex eh klar Honig und 3 Red Bull obwohl aber in Frankreich in allen Hotels verboten ist Energy Drinks zu sich zu nehmen also zu bestellen. Und in einer Szene im Aufzug wo dem Chris Tucker, nachdem er von der Kanalisation kam ein Hund auf das Bein pinkelt sagte er, Gutes Mädchen, nur wenn das ein weiblicher Hund ist, wieso hebt er das Bein beim Pinkeln?
Jackie Chan kam am 7.5.1954 zur Welt und hat bald 96 Filme hinter sich. Im nächsten Film spielt Jackie mit Jet Li, endlich und da geht es um Martial Arts, um China, um Abenteuer, um Kämpfe und ein geheimnisvolles Relikt.
Und alleine schon weil Jackie so ein Genie ist, ja es gibt ja viele Verletzungen durch die er auch bekannt wurde, hier mal einige.
* Kopf: Schädelbasisbruch bei Der rechte Arm der Götter, Ohnmacht durch Schlag auf den Kopf bei Action Hunter
* Auge: Verlor beinahe ein Auge bei Sie nannten ihn Knochenbrecher und bei Das Medaillon, da ein Stahlseil riss und ihn nur wenige Millimeter neben dem Auge traf
* Nase: Dreimal gebrochen, bei Meister aller Klassen, Der Superfighter und Mr. Nice Guy
* Wange: Ausgekugelter Wangenknochen bei Police Story 3
* Zähne: Ausgeschlagener Zahn bei Die Schlange im Schatten des Adlers
* Kinn: Schmerzhafte Verletzung bei Dragon Lord
* Nacken: Verletzung bei Der Superfighter und Mr. Nice Guy
* Kehle: Beinahe Erstickung bei Meister aller Klassen
* Schulter: Ausgekugelte Schulter bei City Hunter
* Brust: Ausgekugeltes Brustbein bei Mission Adler - Der starke Arm der Götter
* Oberarm: Schnittwunde durch ein Schwert, das schärfer als geplant war bei Die Schlange im Schatten des Adlers
* Rücken: Beinahe Querschnittslähmung bei Police Story
* Becken: Ausgekugelter Beckenknochen bei Police Story
* Hand: Verletzte Finger- und Handknochen bei Der Protektor
* Beine: Splitterbrüche an beiden Beinen bei Hard to Die
* Knie: Schlimme Knieverletzung bei City Hunter
* Fuß: Gebrochenes Fußgelenk bei Rumble in the Bronx. Er kann sein linkes Fußgelenk nicht mehr zum Absprung nutzen, da es aufgrund mehrerer Frakturen zu instabil ist.
* Ohren: Seit Sturz bei Der rechte Arm der Götter auf einem Ohr schwerhörig
Also ich finde Jackie einfach super. So der Film, ja die Schnitte waren nicht übel, die Handlung ist sehr schnell vergangen, sie war nichts besonderes, denn ein Buddy Movie, oh Mann das hatten wir ja schon so oft dass es nicht mehr zu zählen ist. Was mich wundert, Teil 1 + 2 haben weltweit 600 Millionen US $ eingespielt also muß Teil 3 her und man merkt, Spaß wo es gerade nicht richtig ist, fehlende Spannung aber trotzdem finde ich den Film super, ja ich bin Jackie Fan, Freundin auch, ich habe sie dauernd boxen wollen sie mich geohrfeigt und als ich nach dem Film von einer Sitzreihe auf die nächste springen wollte, fiel ich runter, rutschte aus, fiel auf einen 3 Meter großen Neonazi und wurde verprügelt.
Ach ja in einer Szene spielt ja auch Sun Ming Ming, der Riese am Anfang, der größte noch lebende Mann der Welt ist ja ein Chinese, ja 2,36 Meter ist er groß. Oder ist er einer der größte, ich weiß nicht, egal, ein Riese, Schuhgröße 80 oder so, sieht man auch aber die Dialoge von Chris Tucker, blöd, die Witze von ihm blöd, aber trotzdem passen sie, eigenartig.
Wieso hat der Film so einen brachialen Humor, wieso ist so viel an dem Film so hanebüchen? Eine Nonne die übersetzt im Spital von französisch auf Deutsch, ein Französischer Kommissar der anfangs die 2 Cops mit einem Telefonbuch schlägt weil er nicht will dass sie in Frankreich ermitteln, Na ja das ist unlogisch.
Welche Szene ist noch dämlich? Bei der ersten Begegnung mit dem Taxifahrer George (Yvan Attal) hält ihm Carter in Reaktion auf einen anti-amerikanischen Spruch die Pistole an den Kopf und zwingt ihn, die US-Nationalhymne zu singen. Und das passt doch nicht. Ne eh nicht aber war trotzdem witzig irgendwie, aber nicht anspruchsvoll.
Das eine Mädchen dass sie dann treffen, Genévieve, Himmel die ist so was von geil und einfach nur hübsch ja die ist die Abteilung Reizwäsche im Film, und auch so für Sex zuständig, aber sieht man ja nicht, hat ja in einem Jackie Film nichts verloren, Na ja man geht ja rein und man weiß ja was den Film ausmacht.
Was ist noch interessant, ja da war so viel an Action dabei und endlich ist mein Freund der Eiffelturm im Film, da war doch so eine spannende 10 - 15 Minütige Actionsequenz im Jules-Verne-Restaurant, oben am Eiffelturm, und auf den Stahlträgern des Eiffelturms, wo Chan gegen seinen zum Triaden gewordenen Bruder antritt der ja nur ein Bruder ist den er kennt ja damals vom Waisenhaus, und ja diese Szene am Turm, auf dem Stahlgerüst, wo alle so herumtanzen ja das ist wirklich ein Horror, wurde ja in Echt gemacht, und das war nicht einfach wie die herumbalanciert sind, die Szene wird sicher sehr bekannt werden, sie ist gut.
Da war so eine Verfolgungsjagd in Paris, viel zu schwach als 8 Motorradfahrer die dann verschwanden, ein Auto jagten, also das Taxi, und ja wenn ich denke wie gut die Verfolgungsfahrt in Ronin" war, viel besser. Die witzigen Verhauerein sind doch nicht jedermanns Sache aber nett, nur das Chris Tucker gegen die Triaden Typen gewinnt? Ne glaube ich nicht.
Mir haben Teil 1 und dann auch Teil 2 besser gefallen, aber das macht nichts, der war auch irgendwie gut.
Familiengerecht wie immer, daher 88 von 100
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The Fearless Vampire Killers [UK IMPORT] Sharon Tate, Alfie Bass, Terry Downes, Jack MacGowran, Ferdinand Mayne Videokassette, 30. Oktober 1995 Verkaufsrang: 15460 In diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 112 Bewertungen)
ein Heidenspaß ... die Transsylvanische Abhandlung über die Fledermaus 5 von 5 Punkten In diesem farbenprächtigen Festival der barocken Gruselstimmungen , flackernden Kerzenlichter, weissagenden Antikspiegel, wehenden Schloßgesänge und der flüchtigen und flüchtenden Ober- und Untergrundkreaturen kredenzte uns Polanski, mit viel Knoblauch, knirschendem Schnee, Öffnungen allerlei Ausmaßes und Zweckes und einer super bella Transsylvania, und erstmals mit einem gesunden Budget ausgestattet, Abronsius, einen Archetyp eines schusseligen, überall steckenbleibenden jedoch unerschreckbaren und unerschütterlichen Forschers, Philosophen und Professors mit seinem, vor Naivität und Liebe schlotternden Gehilfen Alfred in einem grotesken Figuren-, Kostüm- und Kulissenkabinett von frostigwohlig köstlichsten Schaudern, angeführt von dem Inbild einer strapazierfähigen, Gard'schen Seniorenfönwelle, Graf von Krolock.
Mit ungeheuer viel hintergründigen, gehobenen Humor ausgestattet, und das Horrorgenre unbandig witzig umsetzend, entstand 1965 wohl einer der, bis dato originellsten Grusel-Komödien der Filmgeschichte. Mit Wonne und dem jederzeit richtigen Gefühl für die jeweilige Situationskomik brillieren die wenigen, für dieses Slapstickspektakel notwendigen SchauspielerInnen in ihren, alle Gebiete der Sinneswahrnehmung und Emotion abdeckenden Haupt- und Nebenrollen.
"Wie glücklich er heute ist. Sehen Sie doch nur, wie er hüpft und tanzt". [Graf von Krolock]
... wahrlich ein Filmjuwel mit unerwartetem, generalisierbarem Ende
Besetzung
* Jack MacGowran als Professor Abronsius
* Roman Polanski als Alfred
* Sharon Tate als Sarah Chagal
* Ferdy Mayne als Graf von Krolock
* Iain Quarrier als Sohn Herbert von Krolock
* Alfie Bass als Chagal
* Jessie Robins als Rebecca Chagal
* Fiona Lewis als Magd Magda
* Terry Downes als Koukol
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Chinatown [UK IMPORT] Roman Polanski DVD, 4. Oktober 2004 Verkaufsrang: 97077 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A milestone in film noir history. 5 von 5 Punkten "Water is the life blood of every community." With this statement, the Los Angeles Department of Water and Power's website begins its biography of William Mulholland, the real life model of two of this movie's characters, water department chief Hollis Mulwray (an obvious play on words) and water tycoon Noah Cross. And indeed water, the access to it and the wealth it provides, is what drives everything and everybody in this movie set in the ever-thirsty Los Angeles of the first decades of this century, a budding boom town on the brink of victory or decay ... and whether it will be one or th other depends on the city's ongoing access to drinking water."Chinatown"'s story is based on William Mulholland's greatest coup; the construction of the Owen Valley aqueduct which provided Los Angeles with a steady source of drinking water but also entailed a lot of controversy. Splitting Mulholland's complex real-life persona into two fictional characters (the noble Mulwray who thinks that water should belong to the people and who refuses to authorize an unsavory new dam construction project and the greedy, unscrupulous Cross who will use *any* means to advance his personal fortune) creates the movie's one necessary black and white conflict ... other than this, the predominant shades are those of gray. Into the wars raging around L.A.'s water supply, private eye Jake Gittes (Jack Nicholson) is unwittingly thrown when a woman introducing herself as Hollis Mulwray's wife asks him to investigate her husband's alleged infidelity. Before he realizes what is going on he is drawn into a web of treachery and treason, and fatally attracted to the real Mrs. Mulwray (Faye Dunaway), Noah Cross (John Huston)'s daughter. Soon reaching the conclusion that he has been used, he refuses to drop the investigation, and instead decides to dig his way to the source of the scheming he has witnessed - the classical film noir setup. To say that this movie is one of the best examples of the genre ever made is stating the obvious ... actually, it borders on being superfluous. Few other films are as tightly acted, scripted and directed, from Jack Nicholson's dapper-dressed, dogged Jake Gittes, who like any good noir detective is not half as hard boiled as he would have us believe, to Faye Dunaway's seductive and sad Evelyn Mulray, John Huston's cold-blooded and corrupt Noah Cross, Roman Polanski's brooding direction and Robert Towne's award-winning screen play, so full of memorable lines and the classical noir gumshoe dialogue, yet far more than just a well-done copy. And throughout it all, there that idea of Chinatown - that place where you do as little as possible, and where if you try to help someone, you're likely going to make double sure they're getting hurt. "Chinatown" was Roman Polanski's return to Hollywood, five years after his wife (Sharon Tate) had been one of the victims of the Manson gang. Polanski and Towne fought hard whether the movie should have a happy ending or not. Polanski won, studio politics were favorable at the time, and the version we all know was produced. Towne later admitted that Polanski had been right; and in fact, it is hard to imagine what kind of happy ending would have worked with the movie at all - too deep-rooted are the conflicts presented, none of which lends itself to an easy solution. Unfortunately, being released the same year as "The Godfather II" robbed "Chinatown" much of the Academy Award attention it would have deserved; of 11 nominations (best movie, best actor - Jack Nicholson -, best actress - Faye Dunaway -, best director Roman Polanski , best screenplay - Robert Towne -, best original score - Eliot Goldsmith -, best cinematography, and others), the movie only won the Oscar for Towne's screenplay. Generations of fans, however, have long since recognized that "Chinatown" is a milestone in the history of the film noir and in the professional history of its participants, and one of Hollywood's finest hours. |
Back In The USSR [UK IMPORT] Roman Polanski, Frank Whaley, Natalya Negoda, Andrew Divoff DVD, 5. Januar 2004 Verkaufsrang: 94518 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. Archer, ein junger Amerikaner, kommt nach Moskau, um Spaß zu haben und ein großes Abenteuer zu erleben. Als er die hübsche Lena kennenlernt, ist er sofort von ihr fasziniert. Daß sie ihr Geld als Hure verdient und einem ihrer Freier einen Koffer mit wertvollem Inhalt geklaut hat, erfährt er erst, als bereits die brutale russische Mafia auf seinen Fersen heftet. Doch der Koffer samt der schwarzen Madonna, einer jahrhunderte-alten, kostbaren Ikone, ist verschwunden und Archer gerät zwischen die Fronten der Mächtigen. Wenn er nicht herausfindet, wer im Hintergrund die Fäden zieht, ist sein Leben keinen Pfennig mehr wert. Die Zeit drängt.
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The Andrzrej Wajda War Trilogy - A Generation/Canal/Ashes And Diamonds [UK IMPORT] Wienczyslaw Glinski, Teresa Izewska, Tadeusz Janczar, Roman Polanski, Tadeusz Lomnicki DVD, 26. Mai 2008 Verkaufsrang: 34881 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen.
| Rush Hour 3 [Blu-ray] [UK IMPORT] Jackie Chan, Chris Tucker, Hiroyuki Sanada, Youki Kudoh, Vinnie Jones Blu-ray, 26. Dezember 2007 Verkaufsrang: 52626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Rush Hour Trilogy [UK IMPORT] Elizabeth Pena, Max Von Sydow, Roman Polanski, Chris Tucker, Jackie Chan DVD, 26. Dezember 2007 Verkaufsrang: 67351 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Rush Hour 3 [UK IMPORT] Jackie Chan, Chris Tucker, Hiroyuki Sanada, Youki Kudoh, Vinnie Jones DVD, 26. Dezember 2007 Verkaufsrang: 74143 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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