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| DVDs: Ron Perlman | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Hellboy [Blu-ray] John Hurt, Ron Perlman, Selma Blair, Jeffrey Tambor, Karel Roden Blu-ray, 3. April 2007 Verkaufsrang: 285 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HELLBOY/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:57:00/ FSK: 12
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Film und Blu-ray Disc = Top von Vorne bis Hinten 5 von 5 Punkten Hellboy ist ein klasse Film, Special Features sind en masse auf der BD. Alleine das Making of ist mit 2 Stunden und 23 Minuten sehr ausführlich und auch länger als der Film selber ;) HD-Trailer von Ghost Rider macht auch Lust auf mehr. Der Film selber ist in wirklich sehr guter Bildqualität mit sehr hohem und angenhemen Kontrast und einer super Schärfe...wie das bei HD auch sein sollte. Besonders positiv fällt der Sound auf, der in meinen Augen absolute Referenz darstellt! Wer sich auch nur annähernd für den Film interessiert oder eine vernünftige Demo-Disc für die Surround-Anlage sucht, sollte bedenkenlos zugreifen.
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Hellboy (Einzel-DVD) Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair DVD, 6. Oktober 2005 Verkaufsrang: 1562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Hellboy - Single DVD, USK/FSK: 16+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Abbitte an einen höllisch genialen Teufelskerl von Helden 5 von 5 Punkten Hellboy ist für mich eine Offenbarung in mehreren Anläufen. Nachdem sich der Film nach zweimaligem Anschauen von mittelmäßig zu überraschend gut steigerte, war mir gestern, als würde ich einen komplett anderes Werk schauen. Denn DEM Film würde ich glatt und ohne Zögern volle fünf Sterne verleihen.
Nach den ersten Anschauversuchen hatte ich Hellboy als unterhaltsames anspruchsloses Comic-Fast-Food eingeschätzt. Was soll man auch von einem kleinen Teufelchen halten, welches in Folge von okkulten Experimenten durch einen kitschigen Schwarzmagier namens Rasputin samt dubioser Hitler-Nazis von einer Höllendimension in unsere Welt gelangt, bevor gewohnt heldenhafte US-Soldaten die Nazis aufmischen und stoppen können. Und klar, der spätere Hellboy wird von den Menschen zu einem herzensguten coolen Typen aufgezogen, der Liebesprobleme hat, mächtig viel zerdeppert und natürlich im Laufe des Films den Bösen kräftig in den Hintern tritt...
Zeit sich bei dem feuerrotem Hotzenplotz zu entschuldigen. "Hellboy" ist ein absolut gelungener Film, der sich seine eigene faszinierende Welt detailliert aufbaut, die von wohlversteckten düsteren okkulten Kräften bewohnt und umkämpft ist und sich in ihrer Authentizität bedingungslos treu bleibt. Lässt man sich auf diese Welt und ihre Charaktere voll und ganz ein, fügen sich vermeintlich kitschige Gestalten nahtlos ein, erhalten unglaublich viel Substanz und läuten eine in sich schlüssige brillante Geschichte ein. Hellboy & Co haben keine abgerundete Charakterentwicklung à la Spiderman und Batman erhalten, und doch baut man eine intensive Fühlung mit den Charakteren auf, die einen tiefen Blick in ihr Inneres durch zahlreiche dezent gesetzte Nuancen in Dialogen, Handeln u unausgesprochenen Worten gewähren. Star des Films ist der durch Ron Perlman grandios verkörperte Hellboy, bei dem jeder coole Spruch perfekt sitzt und hinter dessen grobem Auftreten sich ein goldenes Herz verbirgt, dessen größtes Problem die Liebe zu einer "Menschenfrau" ist. Es ist großartig zu beobachten, wie feinsinnig und einfühlsam die Beziehungen dieses "Teufels" dargestellt werden, der angesichts seiner Erziehung und seinen Wünschen viel lieber menschlicher Natur wäre und in seinem unerfüllten Streben dermaßen berührend menschlich wirkt, dass man ins Grübeln kommt, was "Menschsein" eigentlich konkret bedeutet. Angesichts der ausgedehnten Schilderung fehlt Hellboys Welt bisweilen der ganz zündende Funke, aber gerade Richtung Schluss steigert er sich in ungeahnte Höhen und lässt es mit einer Dramatik ohnegleichen so richtig krachen. Packende Action, brillante Darsteller, klasse Dialoge, ganz große Gefühle und eine raffinierte Geschichte machen "Hellboy" zu einem echten Knaller und einem schrägem aber umso strahlenderen Stern am Himmel der Comic-Helden-Verfilmungen.
Fazit: Ein Teufelskerl von einem Helden, der dem Film seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und damit höllisch gute Unterhaltung schafft. Es lohnt sich, Hellboy frei von Vorurteilen eine echte Chance zu geben! (Hand drauf ;)
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Mutant Chronicles (Limited Edition, Starmetalpak) Ron Perlman, Devon Aoki, John Malkovich DVD, 31. Oktober 2008 Verkaufsrang: 1385 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
keine schlechte Idee, aber... 1 von 5 Punkten Die Idee dieses Films an sich ist interessant (4 Konzerne im Krieg gegeneinander mit erster Weltkriegslook, Kampf gegen Zombies), aber die Umsetzung in puncto Computertricks sind teilweise richtig mies. Die Schauspieler (u.a. Tom Jane, Benno Führmann!!) agieren hölzern mit platten Dialogen und selbst bei der uncut Version ist der film teilweise so vom Filmeditor zusammengewürfelt worden (speziell die Kampfszenen am Anfang), dass man das Gefühl hat wirr von einer Szene in die nächste geworfen zu werden.
Fazit: Für Splatterfans ist der Film ok (dann auch nur uncut in der SPIO/JK Version), wer nach einer halbwegs soliden Story sucht wird enttäuscht werden.
B-Movie mit einem beeindruckenden Aufgebot an Schauspielern 3 von 5 Punkten "Mutant Chronicles" erzählt die Geschichte von einer Erde die sich im Zangengriff von vier mächtigen Weltkonzernen befindet, die sich einen erbitterten Krieg um die letzten Rohstoffe auf unserem Planeten liefern. Mitten in diesem Schlachtgetümmel wird plötzliche "The Machine" entdeckt, eine außerirdische Konstruktion die Menschen in scheinbar unbesiegbare Mutanten verwandelt. Die Menschheit scheint der endgültigen Vernichtung gegenüberzustehen. Nun soll sich eine Gruppe "Auserwählter" auf ein Himmelfahrtskommando begeben und "The Machine" zu zerstören, und damit die Menschheit zu rächen.
"Mutant Chronicles" ist ein klassisches B-Movie, dass aber durch eine beeindruckende Schauspieler-Riege besticht, u. a. m. John Malkovich, Thomas Jane, Ron Perlman, Benno Fürmann oder Devon Aoki. Auch die Handlung bietet durchaus interessante Aspekte, vor allem der Umstand das Konzerne zukünftig Regierungen ersetzen. Das ist gar nicht so mal unglaubwürdig. Was unglaubwürdig ist, sind die Effekte. Allesamt auf schlechter CGI-Basis und teilweise schon ziemlich billig gemacht. Einem B-Movie gerade würdig, mehr aber auch nicht (das im Enteffekt vielleicht eher auf unbekannte Darsteller und dafür auf bessere Effekte gesetzt worden wäre, bleibt mal so dahingestellt). Vor allem die Splatter-Szenen sind teilweise sehr schlecht gemacht und das Blut ist oftmals künstlich hinzugefügt worden. Dazu kommt auch noch die eine oder andere gravierende Logiklücke (die gekürzten 2 Minuten fallen trotzdem nicht auf) - für ein B-Movie genau das was man erwarten kann und somit gibt es 3 Sterne von mir. Geld ausgeben sollte man für die DVD aber besser nicht, lieber ausleihen.
Verpasste Gelegenheit 2 von 5 Punkten Basierend auf einer schon recht alten aber immer noch erhältlichen Tabletop-Reihe, wurde nun Mutant Chronicles auf die Leinwände gebracht - hierzulande allerdings trotz erstaunlich hochkarätiger Besetzung nur auf die hiesigen Fernseher: Mutant Chronicles erscheint in Deutschland als Direct-to-DVD Umsetzung (freilich auch in einer Bluray Version, die es übrigens auch als angeblich limitiertes Metalpack zu kaufen gibt).
Ich war sehr gespannt auf den Streifen - hatte allerdings schon im Vorfeld viel Zwiespältiges darüber gehört. Einige mochten ihn, andere verrissen ihn total. Leider mus ich mich eher der zweiten Fraktion anschließen. Auch wenn ich ein Fan des Spiels und des düsteren Hintergrunds bin. Auch wenn ich die Schauspieler mag. Auch wenn mir die düstere Optik des Films an sich gefällt. Aber leider wurde all dies schlecht umgesetzt oder gar nicht genutzt.
Es braucht recht lange, bis die Story richtig in Gang kommt. Dabei hätte man wirklich erstaunlich viel draus machen können: Der Grabenkrieg, das Freisetzen der Maschine, der Exodus.... all dies ist außerordentlich belanglos umgesetzt und eher schlecht als recht aneinander gestückelt und wirkt nicht einheitlich. Erst als die kleine Truppe dann ihre Mission antritt beginnt die Handlung flüssiger zu werden. Leider mündet das Ganze dann in ein wieder plattes Finale.
Ein weiteres Manko: Der fast völlige Verzicht auf reale Kulissen ist zwar nichts Neues. Doch leider sehen die computergenerierten Settings selten gut aus. Und wenn die Darsteller in einer realen Umgebung agieren ist der Bruch in der Optik so stark, dass er störend auffällt. Irgendwie sieht bei Mutant Chronicles fast alles billig aus: Sets, Kostüme, Masken, Effekte... Ich kann dahinter keine Absicht erkennen, wie dem Zuschauer das in den als Bonus beigelegten Interviews noch Glauben genmacht werden soll. Und so schleicht sich der Gedanke ein, dass mit dem ständigen Regen/Schneetreiben, Qualm und Nebel und der allgegenwärtigen Dunkelheit doch nur darüber hinweg getäuscht werden soll, wie erschreckend billig produziert dieser Streifen ist. Und dabei hat man wirklich erstaunlich viele bekannte Darsteller für das Projekt gewonnen, die möglicherweise zwar nicht Hollywoods erste Riege darstellen - aber in jedem Fall keine B-Film-Darsteller sind.
Auch technisch gesehen ist die DVD eher unterdurchschnittlich: Das Bild ist häufig unscharf (auch in den hellen Szenen). Dem Ton fehlt es an Räumlichkeit. Das Bonusmaterial nimmt etwas über 30 Minuten ein, ist also nicht gerade üppig geraten. Die Interviews sind belanglos: Wir erfahren eigentlich kaum etwas Neues. Die meiste Zeit erzählen die Darsteller nur, was ihre Rollen im Film machen und was sie antreibt. Völlig sinnlos, denn das kann man ja eh im Film sehen. Dazu noch ein bissel B-Roll, das wars auch schon.
Immerhin: Zwei Sterne gibts aber dennoch, weil dieser Genremix einfach mal eine Abwechslung darstellt.
ACHTUNG! Geschnittene Version! 1 von 5 Punkten Die schlechte Bewertung bezieht sich lediglich auf die Schnittfassung des Films. Die vorliegende Version ist gekürzt. Der Käufer erhält somit eine unvollständige Version des Films. Nur die Version mit dem "SPIO/JK"-Siegel (anstelle des FSK-Siegels) ist ungeschnitten ("Uncut-Edition"). Mit dem Kauf zensierter Ware wird leider die gängige Bevormundungspraxis unterstützt.
Achtung, zensierte Fassung 5 von 5 Punkten Diese hier angebotene Fassung ist um ca. 2 Min. geschnitten, daher rate ich vom Kauf ab. Empfehlen kann ich die LIMITED UNCUT EDITION, Laufzeit ca. 107 Min. Armes Deutschland mit seinen zahlreichen DVD-Versionen (geschnitten, viel geschnitten, noch mehr geschnitten und unbrauchbar) |
Hellboy (Special Edition, 2 DVDs) Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair DVD, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 5197 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Hellboy - Special Edition (2 DVD`s), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.01.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Abbitte an einen höllisch genialen Teufelskerl von Helden 5 von 5 Punkten Hellboy ist für mich eine Offenbarung in mehreren Anläufen. Nachdem sich der Film nach zweimaligem Anschauen von mittelmäßig zu überraschend gut steigerte, war mir gestern, als würde ich einen komplett anderes Werk schauen. Denn DEM Film würde ich glatt und ohne Zögern volle fünf Sterne verleihen.
Nach den ersten Anschauversuchen hatte ich Hellboy als unterhaltsames anspruchsloses Comic-Fast-Food eingeschätzt. Was soll man auch von einem kleinen Teufelchen halten, welches in Folge von okkulten Experimenten durch einen kitschigen Schwarzmagier namens Rasputin samt dubioser Hitler-Nazis von einer Höllendimension in unsere Welt gelangt, bevor gewohnt heldenhafte US-Soldaten die Nazis aufmischen und stoppen können. Und klar, der spätere Hellboy wird von den Menschen zu einem herzensguten coolen Typen aufgezogen, der Liebesprobleme hat, mächtig viel zerdeppert und natürlich im Laufe des Films den Bösen kräftig in den Hintern tritt...
Zeit sich bei dem feuerrotem Hotzenplotz zu entschuldigen. "Hellboy" ist ein absolut gelungener Film, der sich seine eigene faszinierende Welt detailliert aufbaut, die von wohlversteckten düsteren okkulten Kräften bewohnt und umkämpft ist und sich in ihrer Authentizität bedingungslos treu bleibt. Lässt man sich auf diese Welt und ihre Charaktere voll und ganz ein, fügen sich vermeintlich kitschige Gestalten nahtlos ein, erhalten unglaublich viel Substanz und läuten eine in sich schlüssige brillante Geschichte ein. Hellboy & Co haben keine abgerundete Charakterentwicklung à la Spiderman und Batman erhalten, und doch baut man eine intensive Fühlung mit den Charakteren auf, die einen tiefen Blick in ihr Inneres durch zahlreiche dezent gesetzte Nuancen in Dialogen, Handeln u unausgesprochenen Worten gewähren. Star des Films ist der durch Ron Perlman grandios verkörperte Hellboy, bei dem jeder coole Spruch perfekt sitzt und hinter dessen grobem Auftreten sich ein goldenes Herz verbirgt, dessen größtes Problem die Liebe zu einer "Menschenfrau" ist. Es ist großartig zu beobachten, wie feinsinnig und einfühlsam die Beziehungen dieses "Teufels" dargestellt werden, der angesichts seiner Erziehung und seinen Wünschen viel lieber menschlicher Natur wäre und in seinem unerfüllten Streben dermaßen berührend menschlich wirkt, dass man ins Grübeln kommt, was "Menschsein" eigentlich konkret bedeutet. Angesichts der ausgedehnten Schilderung fehlt Hellboys Welt bisweilen der ganz zündende Funke, aber gerade Richtung Schluss steigert er sich in ungeahnte Höhen und lässt es mit einer Dramatik ohnegleichen so richtig krachen. Packende Action, brillante Darsteller, klasse Dialoge, ganz große Gefühle und eine raffinierte Geschichte machen "Hellboy" zu einem echten Knaller und einem schrägem aber umso strahlenderen Stern am Himmel der Comic-Helden-Verfilmungen.
Fazit: Ein Teufelskerl von einem Helden, der dem Film seinen ganz eigenen Stempel aufdrückt und damit höllisch gute Unterhaltung schafft. Es lohnt sich, Hellboy frei von Vorurteilen eine echte Chance zu geben! (Hand drauf ;)
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Blade II Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Ron Perlman DVD, 7. November 2002 Verkaufsrang: 2026 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
schwächster Teil der Trilogie 4 von 5 Punkten Ich bin seit dem ersten Teil großer Blade-Fan und musste mir natürlich alle drei Filme anschauen. Hierzu sei erwähnt, dass sich, anders als bei z.B. Spiderman, kein Handlungsstrang wie ein roter Faden durch alle drei Teile zieht.
Das ist neben der atemberaubenden Action und den wieder gut inszenierten Kampfszenen auch eher sekundär. Wesley Snipes zeigt sich in Höchstform und wie ich mir vorher schon erhofft hatte, kann der zweite Teil mit einer Steigerung in Bezug auf Blade's Gegner aufwarten.
Für mich ist der Film der schwächste aller drei, da es mich ein wenig stört, dass er sich ausschließlich im Dunklen abspielt und eine gewisse Realitätsnähe dadurch vermissen lässt.
Allerdings muss man behaupten, dass die Spannung nicht zu kurz kommt und der Soundtrack ist wie in den anderen beiden Teilen erstklassig.
Also für pure Action- oder Marvelfans, wie ich einer bin, ein absolutes Muss, für Leute, die auf Vampirfilme und Horror stehen aber weniger!
Blade 2 - Besser als sein Ruf 4 von 5 Punkten Ich habe das Gefühl, das Blade2 einen schlechteren Ruf hat, als dem Film eigentlich gebührt.
Okay wir befinden uns im Genre Action/Horror/Vampire. Alles was in dieses Film-Genre nicht reinpasst, blenden wir für die Kritik von vorneherein aus - wer derartige Filme nicht mag, wird auch Blade 2 nicht lieben. Alles was solche Filme kennzeichnet und darüber entscheidet, ob der Film gut oder schlecht ist, bringt Blade 2 mit:
Gute Action
Rasanter Schnitt
Gute Effekte
Fiese Monster
Fetter Sound
Eine Portion markige Sprüche.
Die Gegenspieler (Reaper) von Blade in diesem Teil sind auch schön fies und gut umgesetzt. Die Story an sich ist tight, ohne Längen und allzu viel unglaubwürdiges. Einzig das erneute Auftauchen von Chris Kristoffersen als Blade's Assistent passt nicht so recht ins Bild. Im Vergleich zu Blade 3 - Trinity um Längen bessser.
Was Blade 2 vielleicht zum Teil das etwas durchwachsene Feedback gebracht hat, ist der (berechtigte) Kult um Teil 1. Auch fehlt es ein wenig am direkten Gesicht des Gegenspielers, der in Blade 1 perfekt von Stephen Dorff in Szene gesetzt wurde.
Aber ansonsten ist Blade 2 ein richtig schöner, düsterer Vampire-Action-Film. Richtig gute Unterhaltung also.
gut 4 von 5 Punkten Der 2. Teil ist gut gemacht. Action und rasante Szenen besser als im 1. Teil. Leider zu wenig Bonismaterial.
Super Vampiraction mit Wesley Snipes!!! 5 von 5 Punkten Mir hat der zweite Teil von allen drei am besten gefallen, weil er am brutalsten ist und die Moves einfach Klasse sind.
Blade eigentlich auch ein Vampir, der aber durch ein Serum kein Blut braucht, sondern sich lieber den Menschen anschließt und mit ihnen zusammen ums überleben kämpft. Doch diesmal bekommt er es mit dem BigBoss zu tun.
Was mir an Blade gefällt ist die coolness mit der er seine Gegner Platt macht, hier in diesem Teil auch mal auf die harte Tour, außerdem hebt sich diese Trilogie, es gibt ja insgesammt drei Teile, von diesem Dracula Standard Quatsch ab.
Wer also auf harte Action gepaart mit etwas Comic Flair steht sollte auf jeden fall zugreifen und nur noch mal kurz die DVD ist nicht mit der Fernseh-Fassung zu vergleichen diese ist immer gekürtzt gewesen.
Ich hoffe ich konnte ihnen helfen!!!
Top 5 von 5 Punkten In meiner TV-Zeitschrift wurde der Film sehr schlecht kritisiert. Kann ich nicht verstehen. Feine 5 Sterne sind absolut korrekt. Wer Vampirgemetzel nicht mag, möge sich das bitte nicht anschauen ;-)
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Mutant Chronicles (Einzel-DVD) Ron Perlman, Devon Aoki, John Malkovich DVD, 31. Oktober 2008 Verkaufsrang: 7309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WVG Mutant Chronicles UNCUT Limited Edition, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 31.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Mad Max trifft auf Dawn of the Dead 4 von 5 Punkten Vor langer Zeit fiel eine Maschine aus dem All auf die Erde, welche die Menschheit in blutrünstige Mutanten verwandeln sollte. Nach einem fast aussichtslosen Kampf gegen die Mutanten gelang es einem Mann, die Menschen zu vereinen und die Maschine zu besiegen. Sie wurde inmitten Europas tief in der Erde vergraben.
Im Jahr 2707 wird die Welt nur noch von vier Konzernen beherrscht, die allesamt gegeneinander kämpfen. Europa ist zwischen den Bauhaus und Capitol Mächten unterteilt, ein unerbittlicher Krieg herrscht, dessen Kämpfe dazu führen, dass die außerirdische Maschine unglücklicherweise wieder freigesetzt wird. Im Nu schießen die Mutanten wie Pilze aus dem Boden, keiner kann ihnen entkommen. Ihre Opfer schleppen sie kilometerweit zu ihrer "Mutter"-Maschine, damit auch aus ihnen weitere Mutanten entstehen. Während ein Teil der Menschen in die Kolonien der umliegenden Planeten flüchtet, muss der Großteil auf der Erde bleiben und ist dem sicheren Tod durch die Mutanten geweiht. Der Geistliche Samuel, der einem Orden angehört, der das Wissen über die seltsame Maschine hütet, sieht nur eine Möglichkeit: die Geschichte muss sich wiederholen. Erneut muss ein Auserwählter die Maschine besiegen, diesmal endgültig zerstören und die Menschheit retten. Sam hält sich selbst für diesen Auserwählten und bekniet die Führer der Konzerne, ihm ein Team von Kämpfern mitzugeben. Der weise Constantine hat ein Einsehen, gewährt ihm diesen Wunsch. So stellt Sam seine Leute zusammen, unter ihnen der desillusionierte Major Mitch Hunter, sein ehemaliger Feind Lt. Maximilian von Steiner und weitere Soldaten, die bereit sind, sich für eine hohe Bezahlung zu opfern - Ausreisegenehmigungen, die sie an ihre Lieben weitergeben können ...
Die Story, die auf einem Rollenspiel basiert, ist ansprechend und lässt viel Raum für die eigene Fantasie. Die Kameraarbeit von Geoff Boyle ist bisweilen erstklassig. Gemeinsam mit den Art Directors - und natürlich dem Regisseur - verpasst er den "Mutant Chronicles" einen extrem altmodischen Look, der hervorhebt, dass die Menschheit im Jahr 2707 aufgrund der nicht mehr vorhandenen Ölreserven und einer zwischenzeitlichen Eiszeit wieder einen großen Schritt zurück gemacht hat, was die Technik anbetrifft. Die Luftgleiter, die wir hier sehen, ähneln riesengroßen Bügeleisen, die mit Kohle (oder einem Ersatzstoff) befeuert werden, und auch wenn die Menschen es in der Zwischenzeit geschafft haben, andere Planeten zu bevölkern, wirkt das ganze Setting doch ziemlich rückständig. Die Kriegsszenen am Anfang zwischen den Bauhaus und Capitol-Konzernen in Europa muten an wie Szenen des I. Weltkrieges. Ein Hauch 1914 weht da durch die Bilder, was sich auch am Stil der Uniformen, Gefechtsstände, etc. sehen lässt. Aber gepaart mit dem Sci-Fi Charakter des Films wirken einige Sequenzen geradezu avantgardistisch. Und manchmal sprangen mir sogar "Metropolis"-Assoziationen in den Sinn. Visuell ist "Mutant Chronicles" definitiv etwas Besonderes.Mit Thomas Jane, Ron Perlman, Devon Aoki und John Malkovich wurden zudem namenhafte Darsteller für den Film gewonnen, die von einer ganzen Riege von weiteren guten Mimen ergänzt werden. Beispielsweise ist auch Benno Fürmann in "Mutant Chronicles" zu sehen. Wie Eingangs erwähnt bringt der Film seinen eigenen und ungewöhnlichen Look mit. Dabei wurde viel mit CGI-Sets gearbeitet deren Sterilität dem Bild einen wunderbar edlen Look verpasst. Ob in tiefen Höhlengewölben, zerbombten Städten oder weit hoch im Himmel, ist es den kreativen Köpfen hinter den "Mutant Chronicles" gelungen, dem Publikum immer wieder neue Umgebungen zum Staunen zu präsentieren. Die Action kommt im Film auch keineswegs zu kurz und steigt dabei vor allem in der zweiten Hälfte kontinuierlich. Hier macht der Film auch die meisten Punkte beim Publikum. Die brutale und genügend vorhandene Action, die kühle fast farblose Optik, eine nette Titelmelodie, tolle Bilder und sympathische Darsteller machen den Film zum Vergnügen nicht nur für B-Fans.
Fazit:
Für Fans von gut gemachten B-CGI Filmen sehr empfehlenswert und bis auf den abrupten Schluss echt klasse.
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Hellboy (Director's Cut) [UMD Universal Media Disc] Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair UMD Universal Media Disc, 1. September 2005 Verkaufsrang: 11204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ich bin kein Fan von Comic-Verfilmungen.... 5 von 5 Punkten ...weil sie sich immer so schrecklich ernst nehmen.
X-MEN oder BATMAN, gute Beispiele. Sie beide zeigen in keinem Moment auch nur einen Funken Selbstironie, die das ganze ein bißchen auflockern könnte. Sie sind biederernst. Und dadurch werden sie in meinen Augen teilweise einfach lächerlich.
HELLBOY ist anders. HELLBOY ist bunt, durchgedreht und mit Charme und Fantasie spektakulär inszeniert. Und HELLBOY ist witzig! Ganz wichtig!
Allein deswegen ist Hellboy meiner Meinung nach die beste Comic-Verfilmung der Kinogeschichte.
Dabei hat der Film auch ruhige und sentimentale Momente, in denen auch die Tragik der Figur des Hellboy angesprochen werden. Dabei gelingt es Del Toro aber gekonnt Kitsch und Lächerlichkeit zu umschiffen, keine Sekunde trübt den hervorragenden Film.
Die Story ist originell in tolle Bilder umgesetzt, Maske und visuelle Effekte sind auf hohem Niveau. Und auch die Soundkulisse leistet einen guten Beitrag zu der Athmosphäre des Films, unterstützt perfekt die jeweils dargestellte Stimmung im Film.
Ron Perlman liefert eine Glanzvorstellung als roter Junge aus der Hölle ab, wer die englische Tonspur anwählt, kann sich von seiner perfekt zu der Rolle passenden Stimme erfreuen. Doch glücklicherweise ist die deutsche Synchronisierung auch sehr gut gelungen, sowohl was Stimmen angeht, als auch in der Überstzung der vielen Gags, die sich im Film finden.
Denn die sind oft das Highlight von HELLBOY, sein trockener und rabenschwarzer Humor macht den Film zu einem unglaublichen Vergnügen.
HELLBOY ist fantastisch inszeniert und überzeugt durch Charme und Witz.
Die beste Comic-Adaption, die ich je gesehen habe!
Unterhaltsam 4 von 5 Punkten Eigentlich mag ich Filme, die mit Effekten vollgestopft sind und den typischen Hollywood-Humor besitzen überhaupt nicht, aber ich war trozdem in dem Film im Kino. Fand den dann aber auch nicht ubedingt gut, eher Mittelmaß. Habe allerdings beim kauf meiner PSP beim Saturn den Film hellboy dazugeschnekt bekommen und habe ihn mir dann nochmal angeguckt. Erstmal zur Technik der PSP: Der Film hat wirklich ein sehr gutes Bild. Der Ton über die Qualitativ hochwertigen Kopfhörer ist auch sehr gut, vermittelt zwar nicht die Atmosphäre einer richtigen Anlage, aber trozdem sehr gut. Das Display der PSP wird oft als zu klein bezeichnet, was ich gar nicht verstehen kann, finde es ist wirkloch sehr groß und man erkennt auch kleine Details im Film und muss dafür auch nicht unbedingt 5 cam. vom Bildschirm weg sein. Also bei der Technik schonmal 4,5/5 Sternen. Nun zum Film: Ich muss sagen, dass er mir beim 2. mal viel besser gefallen hat, als beim ersten mal im Kino. Die Witze wirken teilweise schon etwas peinlich und auch die Würfe der Monster, bei dem Hellboy immer komplett grade 30 Meter wegfleigt sehen mehr als Künstlich aus, aber die Effekte sind einfach super und passen auch gut in den Film und wirken nicht als tragendes Element des Films. Die Schauspieler sind auch allesamt Top und die Handlung spannend und gut erzählt. Komischerweise habe ich aber gar nicht bemerkt, dass der Directors Cut länger ist, als die Kinoversion, mir ist jedenfalls nichts aufgefallen, was drin war und im Kino nicht zu sehen war... Alles in allem keim Meisterwerk und auch nicht sehr gut, aber auf jedenfall für zwischendurch sehr gut geeignet und verdient meiner Meinugn nach 4/5 Sternen.
Nicht schlecht , besonders die Bildqualität 5 von 5 Punkten Erstmal RIESENKOMPLIMENT an Sony , dafür dass sie den Film in einer solchen Qualität auf eine "nur" 1,8 GB große Disk gepackt haben . (Im vergleich : Normale DVD 9,4 GB) Ist zwar nur der Film ohne Extras außer Untertitel und Sprachen , aber dafür ist dieser um so besser ! Freu mich schon auf kommende Releases für die PSP ! Uneingeschränkt zu empfehlen zum Filmegucken zwischnedurch !!!! |
Die Stadt der verlorenen Kinder Ron Perlman, Daniel Emilfork, Judith Vittet DVD, 6. April 2005 Verkaufsrang: 4761 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Die Stadt der verlorenen Kinder, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Kultfilm! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist zugegebenermaßen etwas anders als die "Amelie" oder "Delicatessen" aber ebenfalls sehr liebevoll gemacht und sehr spannend. Ein absoluter Kultfilm!
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Hellboy (Director's Cut, 3 DVDs) Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair DVD, 13. Januar 2005 Verkaufsrang: 4399
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Gut! 4 von 5 Punkten Hellboy ist als Director's Cut [DC] (wie hier auf der BD vorliegend) wesentlich empfehlenswerter, als die normale Kinofassung.
Der Climax steigert sich bis zum obligatorischen Finale, bleibt dann aber etwas Flach, und man kann sagen, dass das Ende den ansonsten für Comic-Fans empfehlenswerten Film ein bißchen schal erscheinen lässt. Trotzdem nicht schlecht!
Bezüglich Bildqualität kann man sagen, dass es sich um eine gute BD handelt. Nicht ganz so makellos wie die absolute Referenz, aber um Längen besser als die DVD. Etwas Farbrauschen in dunklen Passagen, etwas Grießeln, welches aber beides wohl auf Stilmittel des Regisseurs zurückzuführen ist.
Technisch gesehen sind vor allem die ersten Szenen des Films empfehlenswert. Hier kann man sowohl Schwarz- wie auch Weisswert sehr gut einstellen, da man hier schön sieht, wenn bei falschen Einstellungen Details absaufen bzw. die Helligkeit zu hoch ist (Wolken am Anfang, blaue Blitze darauf folgend).
Der Ton ist ebenso nicht schlecht, es krach und rummst, referenzverdächtig ist er aber nicht.
Insgesamt eine gute Investition als Blu-Ray.
Film und Blu-ray Disc = Top von Vorne bis Hinten 5 von 5 Punkten Hellboy ist ein klasse Film, Special Features sind en masse auf der BD. Alleine das Making of ist mit 2 Stunden und 23 Minuten sehr ausführlich und auch länger als der Film selber ;) HD-Trailer von Ghost Rider macht auch Lust auf mehr. Der Film selber ist in wirklich sehr guter Bildqualität mit sehr hohem und angenhemen Kontrast und einer super Schärfe...wie das bei HD auch sein sollte. Besonders positiv fällt der Sound auf, der in meinen Augen absolute Referenz darstellt! Wer sich auch nur annähernd für den Film interessiert oder eine vernünftige Demo-Disc für die Surround-Anlage sucht, sollte bedenkenlos zugreifen.
Spitze Film in super Bild- und Soundqualität 5 von 5 Punkten Da der Film den meisten bekannt seine dürfte werde ich direkt auf die Bild- und Soundqualität eingehen. Ich habe den Film mit einer PS3 abgespielt und an einem Panasonic TH-42PX600E angeschaut. Was soll ich viel schreiben, das Bild ist genial. Satte Farben, sehr guter Kontrast und eine hohe Plastizität sind ein wahrer Augenschamus. Auch der Sound (Yamaha RX-V1400 und Nuber NuLine 120 Set) ist einfach nur ein Hammer. Jeder der Hellboy oder gute Actionfilme mag sollte diese Blu-Ray in seiner Sammlung haben.
Cooler Anti-Held in coolem Film 4 von 5 Punkten Hellboy distanziert sich ganz klar von den zahlreichen
Comicverfilmungen, die seit Jahren auf den Markt geworfen werden.
Er verkörpert den typischen Antiheld.
Hellboy ist unzufrieden mit seinem Aussehen,
hat keinen Bock auf seinen Job, täglich die Welt zu retten,
und ist auch sonst mit der Gesamtsituation unzfrieden.
Gerade dies macht Hellboy zu einem sympathischen Charakter, obwohl
er eigentlich ein Monster aus der Hölle ist.
Ron Perlman ist die perfekte Wahl für diese Rolle.
Bekannt aus zahlreichen Nebenrollen profiliert er sich nun
endlich in einer Hauptrolle, mit einem Charakter den er glaubwürdig
wie kein Anderer verkörpert.
Auch die Story um Hellboy ist gelungen.
Keine langartmigen Szenen, sondern geballte Action mit tollen
Specialeffects und einer ordentlichen Portion Humor, hauptsächlich
dargestellt durch Hellboy, dessen "kein Bock" Einstellung einfach
zum totlachen ist.
Leider wirken die anderen Schauspieler neben Hellboy etwas farblos,
was nicht daran liegt, dass ihre Hautfarbe nicht rot ist.
Alles ist mehr oder weniger fixiert auf den Star des Films und die anderen
Darsteller wirken dabei leider teilweise wie Statisten.
Insgesamt in jedem Fall ein unterhaltsamer Film mit spannender Story
und tollen Specialeffects.
Teuflich cool! 5 von 5 Punkten Hellboy ist eine weitere Umsetztung eines Comics. Aber eine der Besten, mit Abstand! Neben Punisher und Spiderman wurden sonst keine weiteren nennenswerten Figuren gut umgesetzt, Batman vieleicht noch. Aber Hellboy ist von allen der charmanteste. Der kleine rote rockt einfach nur!
Die Geschichte, amüsant wie auch brutal. Nazis versuchen ein Tor zur Hölle zu Öffnen um einen Supersoldat zu kreieren, der Versuch schlägt fehl da die Amerikaner eingreifen können. Doch etwas kommt mit durch das Tor. "H" wie er genannt wird, der kleine Hellboy kommt durch das Tor und wird von einem Professor aufgezogen wie ein kleiner Sohn. Doch wärend der Jahre ist der Vater älter geworden, und Hellboy auch. Eine neue Bedrohung droht fast 60 Jahre nach dem öffnen des Tores. Die alten Geister kommen zurück und versuchen es nocheinmal. Diesmal mit der Unterstützung von Rasputin.
Der Film ist cool, recht simpel gehalten. Unterhält aber ungemein gut. Ron Perlman ist einfach der Schauspieler für den Hellboy! Die Figur passt wunderbar und kann besser nicht besetzt sein. Auch Rachel Weisz ist super. Alles passt. Eine Comicumsetzung die seines Gleichen sucht. Die Qualität ist hoch, die Story interessant und die Hauptfigur unglaublich genial! Für Freunde von Popcornkino, Filmunsetzungen ala Spiderman ein Must-Have-Titel.
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Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Blu-ray] Jason Statham, Claire Forlani, LeeLee Sobieski, Burt Reynolds, John Rhys-Davies Blu-ray, 23. April 2008 Verkaufsrang: 12963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SCHWERTER DES KÖNIGS-DUNGEON S
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
Guter Fantasy 5 von 5 Punkten Viele hier sind anscheinend große Budgets gewohnt, wie es bei Herr der Ringe war. Man muss bedenken dass seine Folge der Trilogie mehr als 110 Millionen Dollar mehr verschlang als dieses Einzelwerk.
Auch dürften manche Kritiker was gegen Uwe Boll persönlich haben, ich kannte den Regisseur bis dato nicht.
Ich hab die Kritiken gelesen, hab mich aber dann doch überzeugen lassen, weshalb ich mir die 2DVDs auch gekauft habe. Ich habe den Film von der ersten bis zur letzten Minute genossen. Man fühlt sich sofort in der Welt zurecht, auch wenn man das Spiel dazu nicht kennt! Uwe Bolls Film verbreitet einen Flair, denn man nicht einmal bei Eragon spürt. Auch sind die Kämpfe erste Sahne, nicht ohne Grund, denn Tony Ching führte Stuntregie (auch bei Matrix, Hero, ect.).
Als Fantasyfan kommt man sicher auf seine Kosten. Es gibt Massenschlachten mit Krugs(oder Orks) und Schwertkämpfe mit durchdachter Choreographie.
Die Story ist typischer Fantasy und deshalb auch kein Abklatsch von HdR wie behauptet wird. Das Genre funktioniert eben immer nach demselben Prinzip.
Einzige Kritikpunkte: Die Musik war teilweise etwas schwach und manche Schnitte extrem schnell.
Fazit: Gelungener Fantasy-Film dem man mehr Geld ankennt, als letzendlich investiert wurde für einen netten Filmabend.
PS: SE nur als Making-of-Fan kaufen.
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Hellboy 2 - The Golden Army [UK IMPORT] Seth MacFarlane, Jeffrey Tambor, Luke Goss, Anna Walton, Brian Steele DVD, 8. Dezember 2008 Verkaufsrang: 5434 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Teufelsbraten - Teil II 5 von 5 Punkten "Hellboy 2" war ein Riesenspass - ein Film, der mein "inneres Kind" zum Jauchzen brachte! Und manchmal gönn' ich diesem genau das!
Ich brauch' nicht immer Filme, die mir zeigen, was auf dieser Welt alles schief läuft. Das seh ich schon, indem ich mit offenen Augen durch die Gegend latsche.
"Hellboy 2" entführt für zwei tolle Stunden in eine märchenhaft-blühende, (alp-)traumhafte Welt die bevölkert ist von Wesen aller Arten - angefangen bei del Toros Version der Zahnfeen (die hier zwar auch auf Zähne stehen, aber auch sonst keine Kostverächter sind :-) bis hin zu Baumgöttern und Schleimern sonder Zahl, bösen Monstern und weiss der Himmel, was ein phantasievoller Kopf sonst noch alles ausbrüten kann. Man sieht, dass del Toro hier ein grösseres Budget (durchwegs hochklassige digitale Effekte) als beim ersten Teil und viele Freiheiten hatte. "Hellboy II" kommt verspielter, schräger und orgineller her, als sein prätentiöser "Pans Labyrinth", weil von Anfang an jeglicher Ernst über Bord geschmissen wird und der geneigte Zuschauer sich einfach ergötzen kann an einer Achterbahnfahrt von visuellen Tricks, fantastischen Figuren, schrägen Dialogen (bitte im Original anschauen) und einer nicht ernst zu nehmenden, dafür umso spassigeren Handlung, wo es einmal mehr ums Überleben oder den Untergang der Menschheit geht.
Ron Perlman (die Idealbesetzung des roten Teufels) kriegt hier als Sidekicks nicht nur die (im wahrsten Sinne des Wortes) heisse Liz Sherman (Selma Blair) und den amphibischen (aber gar nicht kaltblütigen) Abe Sapiens zur Seite - den Vogel schiesst der DEUTSCHE Johann Krauss ab ("....tönt wie ein Komponist, ist es aber nicht!), der dafür sorgen soll, dass im Bureau of Paranormal Research and Defense wieder "Zucht und Ordnung" herrscht. Dieser Herr Krauss ist eine Nummer für sich und seine verbalen und handgreiflichen Auseinandersetzungen mit Hellboy sind einfach köstlich!!
"Hellboy 2" ist pures Fun und noch selten war es einfacher, soviel Sympathy for the Devil aufzubringen!
Here comes the man in red 4 von 5 Punkten Das Publikum bestand zum Grossteil aus Teenagern, die sich auch lautstark bemerkbar machten. Aber auch einige ältere Besucher sassen im Kino, eventuell angelockt von Pans Labyrinth, für den Regisseur Guillermo Del Torro Oscars und weitere Anerkennung erhielt. Der erste Hellboy erinnerte an Men in Black und war ok. Nach einer Flut von Comic-Verfilmungen war zu befürchten, dass Hellboy 2 nur eine weitere, immer gleiche Fortsetzung des immer Gleichen sein könnte. Aber der Film überrascht sehr positiv! Nach The Dark Knight die beste Comic-Verfilmung 2008! Im Vergleich zu den Marvel- und DC-Helden wirkt Hellboy frischer, unkonventioneller und unterhaltsamer. Die Tricks in diesem Film sind eine helle Freude! Mit grosser Vorfreude erwartet man das Auftauchen der nächsten ungewöhnlichen Kreatur.
Die Handlung ist, wie auch bei Wall-e, eine einfache aber kluge Aufforderung die Welt zu retten, statt sie durch Gier zu vernichten. Mit viel Humor erzählt Del Torro seine Gute-Nacht-Geschichte, in der die Fabelwesen (es gibt sogar eine Zahnfee!), mit Hilfe einer Goldenen Armee, die Menschheit besiegen wollen, da sie ihnen die Wälder, also ihren Lebensraum weggenommen haben, um Platz für Parkplätze und ähnliches zu schaffen.
Die Hauptdarsteller tragen viel zum Gelingen des Films bei. Das Hellboy-Darsteller Ron Perlman bald 60 wird ist ihm nicht anzumerken, macht ihn aber zum ältesten und allein schon deshalb coolsten Superhelden. Das Klischee vom Bier trinkenden und Zigarre rauchenden harten Kerl wirkte im ersten Film etwas aufgesetzt, dieses Mal wird es dank Ironie unterhaltsam. Die meisten Lacher des Films zieht, besonders für ein deutsches Publikum, sicher der deutsche Agent auf sich, der Hellboy Zucht und Ordnung beibringen soll. Ständig unter Dampf, total durchgeistigt, technisch versiert und militärisch gedrillt - so sind wir Deutschen, in diesem Film. Grossartig!
Hellboy 2 macht Lust aufs Kino! Knallbunte Unterhaltung, in der ungehemmt die Phantasie ausgelebt und angeregt wird. Anders als bei Hulk oder Spider-Man ist hier erfreulicherweise mal nicht vorhersehbar was als nächstes passiert und wie der Film ausgeht.
Multi-Kulti 5 von 5 Punkten Es fällt hier nicht so ganz einfach, die Guten und die Bösen in diesem Film zu bestimmen. Denn auch die Gegner von Hellboy haben in diesem Film einen Standpunkt, der durchaus nachvollzogen werden kann. Es erheben sich nämlich die Sagengeschöpfe, insbesondere ein Elfenprinz, gegen die Menschen, die die Wälder, das Refugium der anderen Wesen, inzwischen vernichtet haben. Ja, sicher, der Böse bringt immerhin seinen Vater um. Und er wendet durchaus viel Gewalt an. Aber wer kann es ihm wirklich verübeln? Zu ähnlich ist der doch den guten Elben aus "Herr der Ringe" geraten, so dass man ihm durchaus einen gewissen Erfolg wünschen mag.
Auf der anderen Seite steht der wie schon im ersten Teil eher heimatlose Hellboy. Der die Seite der Menschen vertritt. Diese sind allerdings die Partei, die in diesem Film am schlechtesten wegkommen. Ignorant sind sie, von Vorurteilen geprägt und jedem Missverständnis gegenüber offen. Und doch verteidigt Hellboy sie mit seinem Leben. Warum tut er das? Auch darauf hat der Film eine clevere Antwort. Es geht Hellboy nicht um die einzelnen Menschen. Am Ende stellt er fest, dass er auch gut leben kann, ohne von der Öffentlichkeit - also von allen - geliebt zu werden. Hellboy geht es (ich wage es kaum zu sagen, muss es aber) um Familienwerte. Um den menschlichen Way of Life. Um Pizza, Popcorn und Haustiere. Um das Recht, auch mal in einer schmutzigen Wohnung leben zu dürfen.
Und es geht natürlich auch darum, dass er ein Wesen liebt und mit ihr leben will, das nur ein kleines bisschen normaler ist als er selbst. Und ja, das ist dann plötzlich auch den Kampf für den Erhalt des Status Quo wert. Na ja, vor allem, wenn dieser Status Quo durch die wie immer sehr attraktive Selma Blair verkörpert wird.
Handwerklich ist das ganze diesmal etwas sorgfältiger gemacht als Teil 1. Die Tricks sind besser. Die Dialoge unterhalten gut, auch wenn einige Witze aus dem ersten Teil wiederholt werden. Der Höhepunkt ist aber, das freut den Rezensenten, ein wunderbares Klischee von uns Deutschen, welches in der Form eines weiteren, sehr merkwürdigen Wesens als Unterstützung von Hellboy auftritt. Da hatte ich jedenfalls viel zu lachen.
Fazit: Wie fremd Dir auch der Feind sein mag, den Du bekämpfst, das wirklich Fremde findet sich in Deinen eigenen Reihen. Ein guter Grund, das mit dem Kämpfen durchaus mit etwas Humor zu sehen. |
Cronos Federico Luppi, Ron Perlman, Claudio Brook DVD, 3. Februar 2006 Verkaufsrang: 12777 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CRONOS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gut so! 4 von 5 Punkten Es gibt Regisseure, die liefern grundsätzlich keine schlechten Filme ab. Guillermo Del Toro (Pan's Labyrinth, Hell Boy) scheint dazu zu gehören. Dieser Film bietet eine spannende Story, gute Schauspieler und eine stimmungsvolle Ausstattung. Wem die Stimmung in Pan's Labyrinth gefallen hat, sollte den Vorgänger Cronos anschauen.
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Am Anfang war das Feuer Everett McGill, Rae Dawn Chong, Ron Perlman DVD, 28. September 2000 Verkaufsrang: 7525
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Unerreichter Klassiker 5 von 5 Punkten Ja, mittlerweile gehört der Film für mich schon in die Rubrik Klassiker. Anfang der 80er gedreht, hat er bis in die heutigen Tage seine Faszination nicht auf mich verloren. Sebst neuere computeranimierte Produktionen können dem Film nicht das Wasser reichen.In meinen Vorstellungen über die frühgeschichtliche Zeit/Steinzeit wird der Film immer eine wichtige Rolle spielen.
Die Story ist kurz und einfach. Steinzeitmenschen verlieren das Feuer und auf dem Weg, es wieder zu gewinnen, durchleben und durchleiden sie viele Abenteuer.Genauer will ich nicht darauf eingehen, schauen Sie sich den Film an. Sie werden es nicht bereuen!
Danke Herr Arnaud!
-----___-----guter Film aber steinzeitliche DVD-----___----- 4 von 5 Punkten Der Film "Am Anfang war das Feuer" von Jean-Jacques Annaud ist seiner Zeit der Durchbruch für ihn als Regisseur gewesen. Er entstand einige Monate früher wie Conan der Barbar, allerdings sind sich beide Filme absolut unähnlich. In diesem frühen Werk sieht man jedoch bereits seine Detailgenauigkeit für die Jean-Jacques Annaud später bekannt wurde und man bei seinen weiteren Filmen wie "Der Name der Rose" deutlich erkennen kann. Als Zuschauer fühlt man sich somit wunderbar in die damalige Zeit oder Epoche in der seine Filme spielen hineinversetzt was ich bei amerikanischen Produktionen häufig vermisse. Interessanter Weise kommt der gesamte Film ohne ein gesprochenes Wort in einer uns bekannten Sprache aus, genaugenommen wurde hier eine Kunstsprache wie vergleichsweise elbisch aus Herr der Ringe verwendet welche auf die Erfindung des Sprachwissenschaftlers Anthony Burgess zurückgeht. Zudem wurden die Schauspieler geübt eine urtümliche Körpergestik und Verhaltensweise einzustudieren.
Der Film handelt von einem Clan des Ulan Stammes dessen Mitglieder in der Altsteinzeit von einer Gruppe Neandertaler überfallen werden. Nach dem Verlust einiger Angehöriger durch den Angriff erlischt in dieser schweren Situation auch noch das für sie wichtige Feuer während ihrer Flucht. Da sie noch nicht in der Lage sind selbst Feuer zu entzünden war die mitgeführte Glut das einzige was sie vor der Kälte und vor wilden Tieren schützte. Um doch noch überleben zu können werden drei kräftige junge Männer losgeschickt um in der Wildnis nach Feuer oder Glutresten zu suchen.
Es war in der frühen Steinzeit durchaus üblich das die Menschen Feuer bei Wald oder Buschbränden die durch Blitzschläge verursacht wurden gewonnen haben und für sich nutzen konnten wenn sie nicht dazu in der Lage waren es selber zu entzünden. Jedoch galt das nach heutigem Wissen nicht mehr für die Epoche in der dieser Film angesiedelt ist da man Reste von Feuerstellen gefunden hat die nachweislich professionell von Urzeitmenschen entfacht worden sind und bereits auf vor weit über einer Million Jahre datiert werden konnten. Möglicher Weise ist das Wissen teilweise mit der Zeit verlorengegangen was man mittlerweile nicht mehr nachweisen kann jedoch finden sich solche Feuereste und auch das Welkzeug dazu seither immer wieder entlang der Geschichte und bei unterschiedlichen Kulturen. Ob der Film das nun richtig wiedergibt kann man heute nicht mehr mit absoluter Sicherheit nachprüfen. Jedoch hat der Zuschauer wiederum so gut wie zur keiner Zeit das Gefühl das sich hinter der Kamera ein ganzes Filmteam befindet. Tatsächlich gibt diese Produktion die Ereignisse so wieder wie sie sich damals abgespielt haben könnten. Ebenso die Darsteller wirken zu jeder zeit glaubwürdig.
Unterdessen haben die drei Männer das Sumpfland weit hinter sich gelassen und sind nach Süden in die Steppe vorgedrungen. Auf diesen gefährlichen Weg begegnen ihnen bedrohliche Tiere und sehen sich sogar einmal gezwungen vor Säbelzahntigern auf einen Baum zu retten. Doch dann als die Gefahr vorüber ist entdecken die drei eine Fährte von anderen Menschen welche im besitz des für sie so wichtigen Rohstoffes sind, dem Feuer. Jedoch müssen sie feststellen das es sich wieder um Neandertaler handelt die sich sogar von anderen Menschen ernähren und extrem gewaltbereit sind. Allerdings ist die Verlockung so groß an das begehrte Feuer zu gelangen das sie beschließen ihnen unauffällig zu folgen um einen günstigen Zeitpunkt abzuwarten.
Da ich mich immer schon für die Steinzeit interessiert habe und wie die damalige Welt ausgesehen haben könnte, weckte dieser Film mein Interesse. Zudem gibt es in diesem Bereich des Filmgenre nicht unbedingt viel Auswahl. Daher war ich umso erfreuter das gerade diese Produktion so gut gemacht war und vieles beim drehen beachtet wurde. Jedoch enttäuschte mir die deutsche Auflage von dem Film. Die DVD ist nicht besonders hochwertig produziert worden und die Bildqualität ist besten Falls durchschnittlich was mich eine lange Zeit vom Kauf abhielt. Als "Am Anfang war das Feuer" zudem vor einigen Monaten auf Arte ausgestrahlt wurde sah ich wie das normale Fernsehbild der DVD um längen voraus war da der Sender bekannt ist ältere Filme zu restaurieren. Weil dieser Spielfilm so gesehen in keiner Sprache synchronisiert ist und nur durch Bilder und Gestiken erzählt, empfehle ich daher die französische Auflage die dort unter dem Namen "La Guerre du feu" bekannt ist. Die DVD aus unserem Nachbarland hat ein wesentlich besseres und ebenfalls restauriertes Bild sowie auch noch den hochwertigen 5.1 DTS Ton. Neben zwei Audiokommentaren besitzt die französische Version auch ein ausführliches Making of auf der Zusatz DVD mit einer Dauer von 26 min dann noch ein Interview mit Jean-Jacques Annaud mit fast 32 min Länge und außerdem einige Storybords, Filmografien und eine Galerie mit über 150 Aufnahmen. Selbst wenn man kein französisch kann ist es nicht schwierig zu verstehen worum es in dem Making of geht weil die Extras genau so hochwertig und verständlich produziert worden sind wie der Film selbst da die Verleiher in dem Land dort großen Wert auf so etwas legen und daher immer beste Qualität liefen was ich sehr an den Franzosen schätze.
genial ausgedachtes Zeitporträt eines frühen Menschen-Stammes 5 von 5 Punkten Jean-Jacques Annauds "la guerre du feu", das ihm in den frühen 80er Jahren zum Aufstieg verhalf, zählt zweifelsohne neben "der Bär" und Umberto Ecos Buchverfilmung "der Name der Rose" zu seinen besten Werken überhaupt. Die Schauspieler haben in diesem Film gestisch, mimisch und wenn man so will "Ur"-sprachlich ganze Arbeit geleistet und leiten den Zuschauer mit Deuten, Grunz-Lauten und emotionsgeladenen Gesichtsausdrücken durch den Film. Da Annaud hier, gänzlich auf eine moderne Sprache verzichtete und genial ausgedacht eine eigens kreierte Ur-Sprache einführte, bleibt es an dem Zuschauer durch genaues Beobachten der Protagonisten die Handlung zu verstehen.
Interessant ist auch, dass die verschiedenen Stämme, die in dem Film vorkommen sich jeweils auf unterschiedlichen kulturellen (bzw evolutionären) Entwicklungsstufen befinden und wie sie jeweils beim Entdecken eines neuen Stammes damit umgehen.
Die Hauptprotagonisten sind drei junge Männer eines Neandertalerstammes, genannt Ulam. Dieser wird von einem wilden Nachbar-Stamm überfallen, und im Verlauf des Kampfes erlischt das für ihn wertvollste das er besitzt - das Feuer, ohne das sie erfrieren würden und schutzlos den wilden Tieren ausgeliefert wären. Folglich werden die drei jungen Männer ausgeschickt, um neues für den Stamm einzufangen. Auf ihrer gefährlichen und auch lehrreichen Reise begegnen sie gefährlichen Säbelzahnlöwen, Mammuts und fallen beinahe Kannibalen zum Opfer aus deren Gewalt sie nebenbei auch noch eine junge Frau eines etwas weiter entwickelten Stammes befreien. Eben dieses Mädchen bringt Naoh (einem der Männer) die Kunst des eigenen Feuermachens bei und siehe da die beiden entwickeln zum ersten Mal zärtliche Gefühle für einander, womit sich ein weiterer Schritt in der Evolution erfüllt hat.
Liebe auf den zweiten Blick 4 von 5 Punkten Beim ersten Ansehen fand ich den Film im Wortsinne "affig" und fühlte mich an Tarzan erinnert: da wird mit dem Löwen gekämpft, da bringen Elefanten die Rettung, da muß eine zarte Frau aus den Klauen böser Wilder befreit werden... Wie bei Tarzan, nur werden hier alle Rollen von Cheetah gespielt. Je länger je mehr fasziniert mich dieser Film allerdings, und zwar durch seine Machart: da wird nicht behauptet und nicht erklärt, da wird etwas gezeigt. Man erlebt eine fremde Welt und kann in ihr Entdeckungen machen. Die Rekonstruktion der Eiszeit ist - mit einigen Abstrichten - recht überzeugend gelungen. Allerdings stelle ich mir das Leben der Neandertaler doch nicht ganz so freudlos und angstvoll vor wie es in diesem Film erscheint.
Geniale Darstellung unserer Evolution 5 von 5 Punkten Wie haben die Menschen vor 80.000 Jahren gelebt ? Wie haben sie gesprochen ? Welche Entwicklungsstufen waren vorzufinden ? Wie wurde gejagt ? uvm. sind Fragen, die in diesem Spielfilm beantwortet werden. Starke Atmosphäre und starke schauspielerische Leistungen schaffen eine Kulisse, die einem die Anfänge der Menschheit und die Weiterentwicklung vor die Augen führt. Dieser Film schafft einen Eindruck ohne die Fakten zu verwischen. Beeindruckend und empfehlenswert.
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Ermordet am 16. Juli Ally Walker, Martin Sheen, Ron Perlman DVD, 27. November 2000 Verkaufsrang: 21555 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Drei Jahre bevor Ally Walker (Universal Soldier) die Rolle der Samantha Waters in der TV-Serie Profiler übernahm, spielte sie schon einmal eine Polizeipsychologin, die sich mit der Erstellung von Täterprofilen auseinandersetzt. Als die Polizei von Houston eine Anzahl abgetrennter Kinderhände in der Kanalisation findet, wird die Spezialistin Audrey Macleah hinzugezogen. Die makabren Nummer-Tätowierungen auf diesen Trophäen eines augenscheinlich manischen Kindsmörders führen die Ermittlerin in ein psychiatrisches Krankenhaus. Dort lebt seit Jahren ein Junge, der stets um die Zeit des 16. Juli die Umrisse kleiner Hände an seine Zellenwand kratzt. Ermordet am 16. Juli wird gemeinhin als Film in der Tradition von Das Schweigen der Lämmer beworben. Dennoch ist er kein Serienkiller-Schocker, sondern eine Schauergeschichte über Wahn und psychologischen Terror. Die Tatsache, dass hier weder ein Staraufgebot zum Einsatz kommt, noch die Geschichte über viele auseinanderliegende Schauplätze ausgeweitet wird, unterstreicht das Gefühl von Beklemmung, die dieser kleine Film dem Zuschauer in seinen besten Szenen einimpft. Michael Cohn, der die drastisch-realistische Gruselvariante von Gebrüder Grimms Schneewittchen mit Sigourney Weaver (Alien) in der Rolle der bösen Stiefmutter drehte, orientiert sich an David Lynch (Lost Highway): statt orchestraler Bombast-Musik sind die Bilder mit düsteren Tonfolgen unterlegt, die eine durchgängige Atmosphäre des Unwohlseins erzeugen. Die Unterhaltungen zwischen der Ermittlerin und dem (stummen) Jungen wirken durch kleine Details verstörender als jegliche Blutspritzerei anderer Genre-Filme. Natürlich kommt auch diese Geschichte nicht ohne den üblichen Showdown aus, in dem sich die Heldin in der Höhle des Bösewichts zum letzten Kampf stellt. Doch auch hier beweist der Regisseur, was ihm eigentlich am Herzen liegt: Keine Spannung durch ein finales Duell zu erzeugen, sondern die unheimliche Stimmung eines fast klassischen Horror-Filmes zu erschaffen. Die reine Erscheinung von Ron Perlman (Der Name der Rose) leistet hierbei eindrucksvolle Hilfe. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Spannend und beklemmend.... 4 von 5 Punkten Also ich finde ihn super, diesen Film! Ich möchte hier den Film bewerten, nicht die Qualität der DVD!
Die Idee zur Story und auch die Umsetzung sind toll gelungen!
Die Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut, allen voran natürlich Ally Walker, bekannt aus der Serie "Profiler", alias Audrey Macleah und Schauspielerin Tara Subkoff, welche Jodan und Jennifer Lynn verkörpert!
Zur Story an sich wurde sicher schon genug berichet.
Ein beklemmendes, ungewisses Gefühl hat man als Zuschauer, vor allem während der *Gespräche* zwischen der Spezialistin und dem Patienten und auch während der Sequenzen.
Bis zum Ende kann man sich keine vernünftige Erklärung der Vorkommnisse zusammenreimen, obwohl man ständig rätselt. War bei mir zumindest so!
Die vorigen Rezensionen mögen kontrovers sein, ich jedenfalls finde den Film super gelungen, auch wenn`s evtl. in der heutigen Filmzeit nichts spektakulär Neues gibt!
Es gibt eigentlich keine blutigen, oder gar Splatterszenen, dafür latenten Horror, der in den Köpfen der Zuschauer stattfindet!
Für den Preis würde ich auf jeden Fall zuschlagen!
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Alien - Die Wiedergeburt - Century3 Cinedition (2 DVDs) Sigourney Weaver, Ron Perlman, Winona Ryder DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 18362 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein. Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, daß sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen. In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich herumträgt, von dem niemand etwas erfahren darf. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Alien Reloaded ! 5 von 5 Punkten Totgesagte leben länger, oder so ungefähr könnte man den Leidensweg von Lt. Ellen Ripley bezeichnen. Zweihundert Jahre nach Ihrem Tod im Flammenmeer wird unsere Heldin durch ein Wunder der Forschung wiedergeboren. Nach mehrere erfolglosen Versuchen gelingt es einer Gruppe profitgieriger Forscher, die verstorbene Ripley als Klon wieder auferstehen zu lassen. Natürlcih macht das Phänomen des Klonens auch vor den Aliens nicht halt und macht so deren Nachzucht möglich. Das diese Wesen nicht kontrolliert werden können ist aber nichts neues, und so kommt es wie es kommen muß, die Monster kommen frei und machen das Forschungsschiff Auriga unsicher. Ripley nimmt zusammen mit einigen Weltraumpiraten den alten Kampf wieder auf.
Die Fortsetzung des Franziosen Jean Pierre Jeunet überzeugt zum Großteil und bietet eine Vielzahl toller visueller Einfälle. Das Thema Klonen ist nach wie vor sehr heikel, da leider dem Menschen in dieser Hinsicht nichts mehr heilig ist und daher die Idee des Films großartig und noch immer sehr aktuell ist.
Die Umsetzung finde ich sehr gelungen und der Regisseur schafft es die Alien Reihe gekonnt fortzusetzen und gibt der Serie wie seine drei Vorgänger seine individuelle Handschrift. Die Effekte, allem voran die Unterwassersequenz, sind atemberaubend.
Herrlich sind auch die Hauptfiguren des Films, die alle so überzeichnet wirken das sie schon fast an Comicfiguren erinnern. Jean Pierre Jeunet, der verantwortlich war für Werke wie Stadt der verlorenen Kinder", Delicatessen" und vor kurzem für Die fabelhafte Welt der Amelie", besetzte seinen Film mit Sigourney Weaver, Winona Ryder, Brad Dourif und Michael Winscott erstklassig. Vor allem wissen aber Dominique Pinon und Ron Perlman, als Mitglieder der Weltraumpiraten zu überzeugen.
Die hier nun erschienene Century Edition wird dem Film absolut gerecht. Diese Dopoel DVD entspricht auch den beiden DVD`s aus der perfekten Quadrilogy Box und bietet dem Käufer wie schon bei den vorausgegangenen drei Teilen zwei Versionen des Films zur Auswahl. Neben der Kinofassung von 1997 gibt es noch eine um 7 Minuten längere Version des Films zu sehen bei der vor allem der sehr skurille Vorspann sehr sehenswert ist. Genau wie schon in der Quadrilogy Box bekommt man mit dieser Ausgabe alles an Bonusmaterial geliefert was man sich nur wünschen kann. Für alle die wieder meckern wegen Gelmacherei sei gesagt das niemand gewzungen wird diese DVD zu kaufen.
So nun bleibt nur die Hoffnung das sich die Gerüchte um einen fünften Film mit Sigourney Weaver und Ridley Scott als Regisseur verdichten und wir noch einmal erleben das dich im Weltraum niemand schreien hört.
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The Last Winter James LeGros, Ron Perlman, Connie Britton DVD, 31. Januar 2008 Verkaufsrang: 30553 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm The Last Winter S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 31.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Winter-Alptraum 4 von 5 Punkten War es die Stimmung, in der ich den Film angeschaut habe? Es verbreitete sich bei Anblick jedoch eine seltsame Spannung, obgleich nicht wirklich etwas grausames geschah. Und so hat es mich doch gepackt.
Der Film spielt über weite Strecken sehr geschickt mit den möglichen natürlichen oder übernatürlichen Gründen für die Handlungen der Protagonisten. Sicherlich liegt der Film nicht in der gleichen Kategorie wie "Alien" oder "The Thing"; und das ist auch aufgrund des geringeren Budgets, welches man vor allem gegen Ende des Films erkennt, kaum möglich. Aber dennoch: Es ist ein solider Genrefilm herausgekommen, der den Zuschauer unruhig entläst. Denn es gilt noch immer: Der schlimmste Horror ist der, der sich im Kopf entfacht.
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Am Anfang war das Feuer Everett McGill, Rae Dawn Chong, Ron Perlman Videokassette, 21. August 2001 Verkaufsrang: 1353
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Handwerklich sorgfältig gestalteter Abenteuerfilm!!!" 5 von 5 Punkten "3 junge Männer eines urzeitlichen Stammes ziehen aus, um das erloschene Feuer für ihr Volk zurückzuholen & so das Weiterleben zu garantieren. Nach vielen Abenteuern kehren sie zurück & bringen das Wissen mit, wie man Feuer selbst entfacht. Der handwerklich sorgfältig gestaltete Abenteuerfilm ist aufwendig, spannend & auch anregend."
Zwiegespalten 3 von 5 Punkten Ich glaube, selten fiel es mir so schwer eine Rezession über einen Film zu schreiben. Auf der einen Seite strahlt "Am Anfang war das Feuer" eine gewisse Faszination aus und man kann sich vorstellen, dass das Leben in der Urzeit wirklich derart abgelaufen ist. So wird der Jäger ziemlich schnell zum Gejagten und nur der Kontakt zu anderen Kulturen endet im gemeinsamen Weiterkommen. So weit wäre der Film ja mit 4 oder gar 5 Sternen einzustufen, wäre da nicht die zeitweise Langeweile, die den Zuseher überkommt und das Gemurmel und Gebrabbel, das den gesamten Film begleitet, da auf eine verbale Kommunikation verzichtet wurde, sondern auf Grunzlaute und ähnliche Töne gesetzt wird. Wie gesagt, der Film hat etwas Anziehendes und etwas Abstoßendes zur gleichen Zeit an sich. |
Quest For Fire [UK IMPORT] Rae Dawn Chong, Everett Mc Gill, Ron Perlman DVD, 25. September 2006 Verkaufsrang: 32069 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Outstanding movie still captivating the viewer 5 von 5 Punkten This movie by Jean-Jacques Annaud is highly recommended. Shot in the early 1980s and now a classic of sorts, it delineates the fate of a small Neanderthal tribe which has lost its most important possession, a torch of fire, in a fierce battle with some ape-like hairy creatures resembling Homo erectus (which actually didn't exist at the same time as the Neanderthals, one of the movie's many paleoanthropological blunders). Because they apparently only know how to use fire, not being aware of how to make it, the tribe's three most capable warriors, portrayed convincingly by Everett McGill, Ron Perlman and Nameer El Kadi, set off on a trip to reignite the torch for their kinsfolk. On the journey they encounter a female Homo sapiens, played by the unforgettable Rae Dawn Chong. Some sort of culture shock takes place, as it begins to dawn on the Neanderthals that they are culturally and technologically inferior to their taller, leaner cousins. The big question is: will the Neanderthals be able to learn from their human cousins or are they doomed to die out?
The movie offers a uniquely imaginative story, marvellous landscapes partly shot in Scotland and Canada, a proto-human language developed by Anthony Burgess and spherical music forming a perfect backdrop to the epic story. Also, there is a 25 min. special feature about film production on the DVD, which is highly informative. This DVD is definitely worth your dough. |
Alien - Die Wiedergeburt Sigourney Weaver, Ron Perlman, Winona Ryder DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 35420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Alien 4 - Die Wiedergeburt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.05.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Höhepunkt der Serie 5 von 5 Punkten Ich weis ja dass es manch einer anders sieht, aber ich finde die Alien Reihe hat immer mehr an Qualität gewonnen. Während das Alien im ersten Teil noch einfach dadurch gewinnt dass die Menschen bei seinem bloßen Anblick vor Entsetzen gelähmt sind liefern sich in den späteren Teilen Aliens und Menschen ein nettes Wettrüsten. Und im 4. Teil treffen die Aliens endlich auch mal auf Menschen mit Waffen in den Händen (im 2. Teil durften die ja meist nicht eingesetzt werden). Dazu eine coole Gruppe unterschiedlicher Charaktere um „10 kleine Negerlein" zu spielen und mit dem mutierten Alienbaby die beste künstliche Kreatur bis „Golum". Unbedingt anschauen.
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