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| DVDs: Rudolf Prack | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schwejks Flegeljahre Peter Alexander, Rudolf Prack, Gunther Philipp DVD, 16. Februar 2007 Verkaufsrang: 11676 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Schweijks Flegeljahre, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 16.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schwejks Flegeljahre 5 von 5 Punkten Peter Alexander past für mich auch perfekt in die Rolle des Soldaten Schwejks. Einfach schön zu sehen was er da so alles treibt.
Ich kann den Film sehr empfehlen. |
Eine Reise ins Glück Rudolf Prack, Waltraut Haas, Teddy Reno DVD, 11. Mai 2006 Verkaufsrang: 22622 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Eine Reise ins Glück -Liebe, Wein und Habgier, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 11.05.06
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Mariandl & Mariandls Heimkehr (2 DVDs) Cornelia Froboess, Rudolf Prack, Waltraut Haas DVD, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 25694 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten. Kinowelt Mariandl & Mariandls Heimkehr, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.06.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mariandl 5 von 5 Punkten Immer wieder schön anzuschaun. Waltraud Haas, Rudolf Prack, Connie Froboess und nicht zuletzt Hans Moser.
einfach Toll 5 von 5 Punkten wir sind einfach fans der alten filme mögen die einfachheit der filme die auch noch ohne gewalt auskommen.man kann herzhaft druber lachen |
Ein Wiedersehen mit ... Conny Froboess (2 DVDs) Cornelia Froboess, Rudolf Prack, Waltraut Haas DVD, 7. November 2008 Verkaufsrang: 16654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Ein Wiedersehen mit Conny Froboess (Doppel-DVD), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.11.08
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Kaiserwalzer Willi Danek, Maria Holst, Rudolf Prack DVD, 15. Dezember 2006 Verkaufsrang: 31471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Kaiserwalzer (1953), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
K.u.K-Kitsch aus der zweiten Reihe 2 von 5 Punkten Gleich zu Anfang: ich mag diese Schnulzen aus der "guten alten k.u.k-Zeit". Besonders im Winter gibt es für verregnete Sonntagnachmittage fast nichts besseres, als es sich mit einer Tasse Kakao auf dem Sofa bequem zu machen und sich einen solchen Film anzusehen. Also landete vor einigen Tagen "Kaiserwalzer" in meinem DVD-Player, ein Film, von dem ich bislang nur das Filmprogramm besaß und dessen Inhaltsangabe eigentlich genau das versprach, was man von einem solchen Film erwartet: große Gefühle vor imperialer Kulisse, versüßt durch eben jene "gute, alte Zeit", die es so nie gegeben hat, verquirlt mit Hofprotokoll und historischen Persönlichkeiten wie eben der österreichischen Kaiserin Elisabeth, die als "Sissi" ja zu ähnlich filmischen "Ehren" gekommen ist.
Leider muß man "Kaiserwalzer" attestieren, daß er einfach nicht das Zeug zum Klassiker seines Genres hat. Da ist zum ersten das schwarz/weiß-Format, in dem gedreht wurde. An sich habe ich nichts gegen schwarz/weiß, im Gegenteil, aber Tatsache ist, daß viele Landschaftsaufnahmen (Salzkammergut, Bad Ischl) besser in Farbe gedreht worden wären bzw. in ihrem schwarz/weiß für heutige Sehgewohnheiten leider vollkommen überaltert sind. Das weitaus größere Manko dieses Films sind aber definitiv die uninspirierte Regie und die mitunter vollkommen lustlos agierenden Schauspieler. So kann sich der Film nie ganz entscheiden, was er denn nun wirklich sein will, Komödie, Liebesfilm, Verwechslungskomödie oder Drama und pendelt so unentschlossen zwischen den verschiedenen Genres hin und her. Die Szenen um Gunther Philipp als Leutnant Zauner sind mit dem typischen (Verwechslungs-)Charme der späteren k.u.k.-Filme eines Ernst Marischka ("Sissi") ausgestattet und gehören sicherlich zu den stärksten Szenen des ganzen Films, wohl auch deshalb, weil Philipp selber am Drehbuch mitgeschrieben hat. Und hätte man das Drehbuch auch nur auf diese Geschichte des Leutnant Zauner beschränkt - es wäre eine sicherlich amüsante Komödie zum Schmunzeln geworden. Doch da ist ja noch die Haupthandlung um den (fiktiven) Erzherzog Ludwig (Rudolf Prack) und die Lehrerin Luise (Winnie Markus) und es sind gerade diese Szenen um die beiden, die den Film unnötig in die Länge ziehen und ihn leider nur zu einem eher zweitklassigen Film machen. Vor allem Prack spielt derartig enttäuschend und lustlos, daß man sich fragt, warum er in diesem Film überhaupt mitgewirkt hat. Das ehemals "lasterhafte" Lotterleben des Erzherzogs nimmt man ihm genau so wenig ab wie den "Liebenden", der sich unter dem Namen seines Dieners (eben jenes Leutnant Zauner)in die keusche Lehrerin vom Lande verliebt und ihr nichtmals gestehen kann, daß er der kaiserlichen Familie entstammt. Winnie Markus (beide Schauspieler konnte man übrigens wenige Jahre später in einem richtigen k.u.k.-Melodram, nämlich "Kronprinz Rudolfs letzte Liebe" als Rudolf und Gräfin Larisch sehen) reißt Pracks unterirdische Darstellung noch ein wenig raus, verkörpert aber letztlich einen Frauentyp, der selbst für die frühen 50er noch zu bieder und altmodisch wirkt. Maria Holst als Kaiserin Elisabeth wirkt derartig starr, daß man denken könnte, sie würde ihren Text lediglich ablesen, auch die anderen Nebendarsteller bleiben leider deutlich unter ihrem Niveau.
Das Drehbuch leidet an der Unentschlossenheit des Films, welchem Genre er denn nun angehören will, so verliert der Film sich leider in Nebenhandlungen, die man hätte kürzen können (die Tänzerin Annie und ihre Männer) und nachdem man gute 90 Minuten lang der Liebesgeschichte von Ludwig und Luise zugeschaut hat, schlägt in den letzten 10 Minuten das Hofzeremoniell zu, beide entsagen einander unter Tränen und 2 Minuten später sieht man die kleine Dorflehrerin sich brav in ein Schicksal fügen, daß ihr Stand für sie vorgesehen hat, damit auch ja jeder sein Happy-End bekommt. Das lässt selbst den härtesten Kitsch-Fan kopfschüttelnd zurück so daß es in den nächsten Wintern sonntags schon sehr heftig regnen muß, damit man sich diesen Film ein weiteres Mal ansieht.
Dennoch ein Kompliment an Kinowelt für die Ausstattung der DVD. Zwar enthält diese lediglich den original-Kinotrailer (immerhin, ein Trailer aus den 50ern!) und einige Texttafeln zu Rudolf Prack und Gunther Philipp, diese sind aber durchaus kritisch und fern von jeglicher Lobhudelei geschrieben und setzen sich -wenn auch nur im Nebensatz- auch mit den Untiefen der deutschen Filmszene der 70er auseinander, wo selbst "Kaiserwalzer"-Regisseur Antel ganz andere Filmchen gedreht hat...
Fazit zum Film: Unteres Mittelmaß, Marischka (Ernst, nicht Franz!) hat's besser hinbekommen. Muß man selbst als Hardcore-"Sissi"-Fan nicht unbedingt gesehen haben.
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Mariandl Cornelia Froboess, Rudolf Prack, Hans Moser Videokassette, 21. August 2001 Verkaufsrang: 649
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mariandl 5 von 5 Punkten Immer wieder schön anzuschaun. Waltraud Haas, Rudolf Prack, Connie Froboess und nicht zuletzt Hans Moser.
einfach Toll 5 von 5 Punkten wir sind einfach fans der alten filme mögen die einfachheit der filme die auch noch ohne gewalt auskommen.man kann herzhaft druber lachen |
Die goldene Stadt Kristina Söderbaum, Eugen Klöpfer, Rudolf Prack DVD, 18. August 2003 Verkaufsrang: 51044
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
ein archaischer film 4 von 5 Punkten Ein archaischer Film mit einer wunderschönen Kristina Söderbaum. Es ist nicht der beste Film von Veit Harlan (hier gebe ich persönlich Opfergang den Vortritt) - man muß ihn im Kontext seiner Zeit sehen - der hier in den frühen Farben des deutschen Kinos auf DVD zu sehen ist. Daß manche mit den Farben der DVD nicht zufrieden sind - so what !- die Farbqualität im Berliner Filmmuseum ist bei frühen Farbfilmen meist auch nicht besser. Ein Zeitdokument allemal - mit fragwürdigen Inhalt, natürlich! Auch das sollte man nicht vergessen.
UFA Klassiker in sehr schlechter DVD Überspielung 1 von 5 Punkten Die goldene Stadt ist ein Ufa-Klassiker seiner Zeit. Er war der 2. deutsche Farbfilm. Die Überspielung auf DVD ging leider voll daneben. Die Bildauflösung ist sehr schlecht, besonders in dunklen Szenen. Bild (also auch die Farbe) und Ton sind nicht restauriert. Man hätte diesen Film sicher besser auf DVD bannen können, wie z.B. die FLEDERMAUS mit Heesters. Es ist zu hoffen, dass dieser Klassiker nochmal restauriert veröffentlicht wird, denn diese Ausgabe ist eine Frechhheit !!
Ein Klassiker - eine mangelhafte Veröffentlichung 2 von 5 Punkten Nachdem bei dem ersten deutschen Farbfilm „Frauen sind doch besserer Diplomaten" das Agfa-Farbverfahren technisch noch nicht ausgereift war, kam dieser Film als erster abendfüllender Farbfilm der Ufa in die Kinos. Der umstrittene Regisseur Veit Harlan schuf ein technisch aufwendiges und dramaturgisch erstklassiges Melodram, das noch heute berührt und beeindruckt. Wie alle frühen Farbfilme der Ufa gilt auch dieser als Pionierwerk des Farbfilms und wurde zu einem unvergessenen Filmklassiker im In- und Ausland. Leider befindet sich auf dieser DVD die alte, farbenschwache Kopie, die man offensichtlich nicht einmal digital neu abgetastet hat. Stattdessen griff man auf das Videomaster zurück, das den Film ohnehin nur in einer gekürzten Nachkriegsfassung enthält. Bei gerade einmal zehn abendfüllenden Farbfilmen, die vor 1945 entstanden sind, ist es eine Schande, dass bis heute hierzulande nicht einmal dieser erste große Farbfilmerfolg in restaurierter Fassung vorliegt. Fehlende Extras, wie Untertitel für Gehörlose oder in anderen Sprachen, zählen ebenfalls zu den Mankos dieser voreiligen DVD-Veröffentlichung. |
Kronprinz Rudolfs letzte Liebe Rudolf Prack, Christiane Hörbiger, Winnie Markus, Attila Hörbiger, Lil Dagover Videokassette, 1. Juni 1991 Verkaufsrang: 4160
| JESUS VON OTTAKRING Rudolf Prack, Hilde Sochor, Peter Hey, Marianne Gerzner, Emanuel Schmied DVD, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 57894 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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