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| DVDs: Tilo Prückner | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Frankensteins Tante (3 DVDs) Viveca Lindfors, Martin Hreben, Eddie Constantine, Gerhard Martin Karzel, Ferdy Mayne DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 11903 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super Serie aus den 80er Jahren 4 von 5 Punkten Eine tolle Serie für Jung und Alt. Endlich gibt es sie auf DVD.
Leider ist die Serie nur in Deutsch auf DVD verfügbar. Auch gibt es keine Untertitel. Eigentlich schade da der Film eine internationale Produktion ist und man sich für die Erstauflage der DVD mehr Mühe hätte geben können.
Deshalb nur 4 Sterne.
Von vielen lange ersehnt und nun endlich da... 5 von 5 Punkten ... Frankensteins Tante, eine Kindheitserinnerung der 80iger Jahre.
Besonders hervorzuheben, die schöne Musik von G.&M. de Angelis (Oliver Onions).
Na dann..Zwei Träume lang...oder länger, zurück in die 80iger Jahre!
Übrigens, die Aufmachung der Box selbst ist sehr schön gelungen.
Auf den DVD's gibt es Extras wie z.B. Episodenführer, Charaktervorstellung und Entstehung der Serie, wenngleich die Extras auf allen 3 DVD's gleich sind.
Trotzdem ist die Box liebevoll erstellt, was gegenwärtig nicht immer Standard ist!
Ein schöner Märchen-Mehrteiler, der auch ans Herz geht!
Frankensteins Tante 5 von 5 Punkten Wie schön -endlich kommt diese Serie auf DVD. Als Kind habe ich sie geliebt und sehe sie auch heute noch mit großer Begeisterung. Allerdings nicht alleine, meine Kinder schauen mit! Es hat sehr lange gedauert bis es nun geklappt hat, "Frankensteins Tante" anzubieten. Als ich vor ein paar Jahren beim ZDF anfragte, wollte sie pro Folge 40 Euro, weil es ein enormer Aufwand gewesen wäre, für 1 Person DVDs herzustellen.
Warum es mir gefällt: weil die Serie mit viel Liebe gemacht wurde, was man in jedem Detail (Kulisse, Austattung d. Schauspieler, Auswahl der Schauspieler,...) sehen kann. Die Serie hat eine Handlung, was ich in den heutigen Kindersendungen durchaus oft vermisse, sie heizt nicht auf und hat angenehm langsame Sequenzen.
Die Alten Zeiten 5 von 5 Punkten Habe die Serie damals als Kind im ZDF gesehen und fand sie klasse. Sie war witzig gemacht und dennoch spannend. Besonders die alten Settings haben mich damals richtig begeistert.Leider wurde sie später viel zu selten bzw fast garnicht wiederholt. Kann ich nur empfehlen.
Wahnsinn!!!!!! 5 von 5 Punkten Unglaublich, aber wahr! Im Frühjahr erscheint endlich diese geniale Serie aus meiner Kindheit auf DVD. Jeden Sonntag nachmittag im ZDF war es soweit und eine neue Folge erschien. Leider kam diese tolle Serie nur auf 7 Folgen. Dann gibt es hoffentlich ordentlich Bonusmaterial wenn wie angekündigt das ganze auf 3 DVDs verteilt ist.
Jetzt muss nur noch meine absolute Lieblingsserie, die deutsch-kanadische Coproduktion 'Der kleine Vampir' von 1986 mit dem großen Gert Fröbe, auf DVD veröffentlicht werden und ich bin wunschlos glücklich.
Kaufen werde ich mir aber erstmal dieses DVD-Set auf jeden Fall.
Wirklich erstklassig, diese Veröffentlichung!
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Bomber & Paganini Mario Adorf, Tilo Prückner, Barbara Valentin DVD, 14. Dezember 2004 Verkaufsrang: 12054 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Bomber & Paganini, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tiefschwarz, bitterböse, und zum Totlachen. 5 von 5 Punkten Eine der besten schwarzen Komödien, die ich je Gewissensbisse hatte herzhaft zu genießen. Hier stimmt einfach alles: Drehbuch, Dialoge, Darstellung, und Szenerie. So burlesk die Prämisse auch anfänglich erscheinen mag, steckt hinter der zynischen Geschichte jede Menge menschlich Rührendes, was die Hauptfiguren nie zu Karikaturen werden lässt. Ihre Herzenseinfachheit beziehungsweise Boshaftigkeit verschlägt einem mitunter den Atem, aber nie in dem Maße, dass die Glaubwürdigkeit darunter leidet. Kann denn etwa jemand so fies sein wie der verbitterte Paganini? Aber sicher doch, die Welt ist schließlich voll von Beispielen dafür. Hier bloß eines aus der Handlung. Als die beiden Herren sich eine kleine Pizza teilen-jede Hälfte mit einer Scheibe Salami belegt-stibitzt der Lahme dem Blinden die Wurst von seiner Hälfte. Seine Pizza betastend wundert sich Bomber: "Hatten wir nicht mit allem bestellt?" Paganini entgegnet schnippisch: "Man kann nicht immer alles haben im Leben."
Wie wahr, wie wahr. Glücklicherweise gibt es aber auch Momente, wo es anders ist. Und von denen beschert dieser Film gleich 104 Minuten. |
Der Sternsteinhof Katja Rupé, Tilo Prückner, Peter Kern, Agnes Fink, Ulrike Luderer DVD, 18. Mai 2004 Verkaufsrang: 9813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Der Sternsteinhof, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der Sternsteinhof 5 von 5 Punkten Ein faszinierendes Melodram, dass richtig unter die Haut geht. Gustl Bayrhammer (bekannt als "Meister Eder" aus den "Pumuckl" Filmen) zeigt sich als böser Bauer von einer anderen schauspielerisch gelungenen Seite.
Die Darsteller sind sprachlich gut zu verstehen.
Und auch die Dramaturgie gefällt mir sehr gut.
Die Romanvorlage kenne ich leider (noch) nicht.
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Die unendliche Geschichte 1 Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach, Patricia Hayes, Sidney Bromley Videokassette Verkaufsrang: 2522 Wie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Die einzig wahre.... 5 von 5 Punkten Die unendliche Geschichte ist wohl einer der wundervollsten Filme die ich als Kind gesehen habe und auch heute verzaubert er mich immer wieder wenn ich ihn mir mit meinen Kindern ansehe.
Meine großen Jungs (10 und 7 Jahre) lieben diesen Film.
Natürlich kann er was die technischen Sachen betreffen, bei den Filmen von heute nicht mehr unbedingt mithalten aber....das muß er doch auch nicht oder??
Es ist nunmal ein alter Film aber ein Film mit Klasse!
Die Filme die danach kamen waren und sind, meiner Meinung nach einfach Schrott.
Keiner der Filme hat jeh an diesen herangereicht.
Dieses hier ist einfach ein großartiges Erlebnis für die ganze Familie.
Die FSK ab 6 ist so eine Sache....
Wer diesen Film für seine Kinder kauft sollte ihn sich auf jeden Fall mit ansehen denn er ist stellenweise doch sehr düster und traurig.
Als zum Beispiel Atrejus Pferd Artaks in den Sümpfen versinkt aber auch die Leere und Dunkelheit des Nichts könnte beängstigend sein.
Vorallem aber auch der Auftritt des Dieners des Nichts, der schwarze Wolf.
Nichts ist hier so schlimm als das ein Kind es nicht sehen dürfte, denke ich, aber man sollte doch wenigstens beim ersten ansehen dabei sein.
Auf jeden Fall ist es eine einfach großartige Geschichte die wundervoll erzählt und gezeigt wird.
Einfach gut gemacht!
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The Never Ending Story [UK IMPORT] Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach, Patricia Hayes, Sidney Bromley Videokassette, 1. August 1994 Verkaufsrang: 6408 Wie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Die einzig wahre.... 5 von 5 Punkten Die unendliche Geschichte ist wohl einer der wundervollsten Filme die ich als Kind gesehen habe und auch heute verzaubert er mich immer wieder wenn ich ihn mir mit meinen Kindern ansehe.
Meine großen Jungs (10 und 7 Jahre) lieben diesen Film.
Natürlich kann er was die technischen Sachen betreffen, bei den Filmen von heute nicht mehr unbedingt mithalten aber....das muß er doch auch nicht oder??
Es ist nunmal ein alter Film aber ein Film mit Klasse!
Die Filme die danach kamen waren und sind, meiner Meinung nach einfach Schrott.
Keiner der Filme hat jeh an diesen herangereicht.
Dieses hier ist einfach ein großartiges Erlebnis für die ganze Familie.
Die FSK ab 6 ist so eine Sache....
Wer diesen Film für seine Kinder kauft sollte ihn sich auf jeden Fall mit ansehen denn er ist stellenweise doch sehr düster und traurig.
Als zum Beispiel Atrejus Pferd Artaks in den Sümpfen versinkt aber auch die Leere und Dunkelheit des Nichts könnte beängstigend sein.
Vorallem aber auch der Auftritt des Dieners des Nichts, der schwarze Wolf.
Nichts ist hier so schlimm als das ein Kind es nicht sehen dürfte, denke ich, aber man sollte doch wenigstens beim ersten ansehen dabei sein.
Auf jeden Fall ist es eine einfach großartige Geschichte die wundervoll erzählt und gezeigt wird.
Einfach gut gemacht!
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The Never Ending Story 1+2 [UK IMPORT] Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach, Patricia Hayes, Sidney Bromley Videokassette, 19. Oktober 1992 Verkaufsrang: 32656 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Die einzig wahre.... 5 von 5 Punkten Die unendliche Geschichte ist wohl einer der wundervollsten Filme die ich als Kind gesehen habe und auch heute verzaubert er mich immer wieder wenn ich ihn mir mit meinen Kindern ansehe.
Meine großen Jungs (10 und 7 Jahre) lieben diesen Film.
Natürlich kann er was die technischen Sachen betreffen, bei den Filmen von heute nicht mehr unbedingt mithalten aber....das muß er doch auch nicht oder??
Es ist nunmal ein alter Film aber ein Film mit Klasse!
Die Filme die danach kamen waren und sind, meiner Meinung nach einfach Schrott.
Keiner der Filme hat jeh an diesen herangereicht.
Dieses hier ist einfach ein großartiges Erlebnis für die ganze Familie.
Die FSK ab 6 ist so eine Sache....
Wer diesen Film für seine Kinder kauft sollte ihn sich auf jeden Fall mit ansehen denn er ist stellenweise doch sehr düster und traurig.
Als zum Beispiel Atrejus Pferd Artaks in den Sümpfen versinkt aber auch die Leere und Dunkelheit des Nichts könnte beängstigend sein.
Vorallem aber auch der Auftritt des Dieners des Nichts, der schwarze Wolf.
Nichts ist hier so schlimm als das ein Kind es nicht sehen dürfte, denke ich, aber man sollte doch wenigstens beim ersten ansehen dabei sein.
Auf jeden Fall ist es eine einfach großartige Geschichte die wundervoll erzählt und gezeigt wird.
Einfach gut gemacht!
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Alle für die Mafia - Teil 1 Mario Adorf, Tilo Prückner Videokassette, 12. Mai 1998 Verkaufsrang: 38171
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
SPANNEND! 5 von 5 Punkten "Ein nach authentischer Grundlage entstandener Film um einen Mafia-Paten, der im Rahmen eines Kronzeugenprogramms anstatt ins Gefängnis in die Verbannung nach Süditalien geschickt wurde. Die Bewohner des Dorfes reagieren mit Mißtrauen & Ablehnung auf den Neubürger, nur ein Besenmacher & ein Säufer schlagen sich auf seine Seite, und zusammen kommen sie hinter die sorgsam verborgenen Geheimnisse der Bewohner." |
Didi - Der Doppelgänger Dieter Hallervorden, Tilo Prückner, Ruth-Maria Kubitschek Videokassette Verkaufsrang: 8393 Mit Didi - der Doppelgänger landete der Kabarettist und Komiker Dieter Hallervorden in den 80er-Jahren einen respektablen Kinoerfolg. Kaum einer, der in dieser Zeit in Westdeutschland sozialisiert wurde, konnte sich den Slapstick-Kapriolen von Dieter Hallervorden entziehen. Der "gelernte" Kabarettist, der bereits 1960 die Berliner "Wühlmäuse" gründete (die im Übrigen bis zum heutigen Tag überaus erfolgreich die Comedy-Landschaft der Hauptstadt bereichern), hatte Ende der 70er-Jahre mit Nonstop Nonsens einen grandiosen TV-Quotenhit gelandet. Bereits in den mit Gags vollgestopften und mit Konservenlachern versehenen Slapstickeinlagen trieb Hallervordens Blödelego Didi als schwachsinniger Dödel sein Unwesen. Nur konsequent, dass man die Kunstfigur wenig später auch ins Kino hievte. Hallervorden spielt in dem 1984 entstandenen Didi - der Doppelgänger sowohl den Kneipenwirt Bruno Koob, als auch den Großunternehmer Hans Immer. Der Unternehmer Immer engagiert seinen Doppelgänger Bruno Koob, um durch einen Rollentausch einer geplanten Entführung zu entkommen. Doch dabei hat Immer nicht mit dem persönlichen Engagement Brunos in seiner neuen Rolle gerechnet. Auch wenn der Film vor allem für Fans des waschechten Berliners und den ein oder anderen Nostalgiker interessant sein dürfte, sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich Didi - der Doppelgänger im Vergleich zu anderen Perlen westdeutscher Kinokomik wie etwa der Supernasen-Reihe oder den erschreckend erfolgreichen Otto-Filmen wie ein Meisterwerk auslässt. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Großartiger Film endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Wie großartig dieser Film ist (das ist nicht nur Ihre Meinung), will ich nicht noch einmal wiederholen (schreiben Sie es auf, ich beschäftige mich später damit). Sie brauchen mehr Details? Ach ja, endlich haben sich Liebhaber daran gemacht, eine DVD zu produzieren. Im Januar saß der Meister höchst selbst im Studio, um im Audio-Kommentar Fragen seiner Fans zu beantworten. Nun können wir alle hoffen, dass diese DVD unsere Sammlungen noch im Laufe dieses Jahres bereichern wird (Jawohl, Herr Immer!).
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Die unendliche Geschichte 1 Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach, Patricia Hayes, Sidney Bromley DVD Verkaufsrang: 83620 Wie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. -Ursula Steingaß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Die einzig wahre.... 5 von 5 Punkten Die unendliche Geschichte ist wohl einer der wundervollsten Filme die ich als Kind gesehen habe und auch heute verzaubert er mich immer wieder wenn ich ihn mir mit meinen Kindern ansehe.
Meine großen Jungs (10 und 7 Jahre) lieben diesen Film.
Natürlich kann er was die technischen Sachen betreffen, bei den Filmen von heute nicht mehr unbedingt mithalten aber....das muß er doch auch nicht oder??
Es ist nunmal ein alter Film aber ein Film mit Klasse!
Die Filme die danach kamen waren und sind, meiner Meinung nach einfach Schrott.
Keiner der Filme hat jeh an diesen herangereicht.
Dieses hier ist einfach ein großartiges Erlebnis für die ganze Familie.
Die FSK ab 6 ist so eine Sache....
Wer diesen Film für seine Kinder kauft sollte ihn sich auf jeden Fall mit ansehen denn er ist stellenweise doch sehr düster und traurig.
Als zum Beispiel Atrejus Pferd Artaks in den Sümpfen versinkt aber auch die Leere und Dunkelheit des Nichts könnte beängstigend sein.
Vorallem aber auch der Auftritt des Dieners des Nichts, der schwarze Wolf.
Nichts ist hier so schlimm als das ein Kind es nicht sehen dürfte, denke ich, aber man sollte doch wenigstens beim ersten ansehen dabei sein.
Auf jeden Fall ist es eine einfach großartige Geschichte die wundervoll erzählt und gezeigt wird.
Einfach gut gemacht!
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