DVDs: Vincent Price

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Edward mit den Scherenhänden [Blu-ray] - Alan ArkinEdward mit den Scherenhänden [Blu-ray]
Alan Arkin, Johnny Depp, Winona Ryder, Vincent Price, Kathy Baker

Blu-ray, 31. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 7378      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Edward mit den Scherenhänden gelingt das fast unmögliche Kunststück, die Emotionalität eines Märchens in einen Real-Spielfilm zu transportieren. Die Handlung folgt dem jungen Edward (Johnny Depp), einem Menschen, der künstlich erschaffen wurde. Doch sein Schöpfer (Vincent Price in einer seiner letzten Rollen) stirbt, bevor er der Kreatur ein Paar menschlicher Hände anpassen kann. Stattdessen verfügt Edward über zwei gigantische Scheren am Ende seiner Arme.
Nach dem Tod des alten Mannes lebt Edward alleine in einer in sich zusammenfallenden, gotischen Burg am Ende einer pastellfarbenen Vorstadt voller frustrierter Hausfrauen und berufstätiger Ehemänner der 50er Jahre. Eines Tages endet jedoch seine Einsamkeit durch den Besuch von Peg (Dianne Wiest), der vor Ort ansässigen Avon-Beraterin. Niemand weiß von Edwards Existenz und auch Pegs Besuch stellt eher einen Ausdruck ihrer Neugierde dar. Wer in der Ruine wohl leben mag?
Als Peg Edward entdeckt, lädt sie ihn ein, mit ihr zu kommen. Edward wirkt blass, durch seine Scherenhände ist sein aschfahles Gesicht mit Wunden übersät. Peg entschließt sich, für ihren Berufsstand nicht ungewöhnlich, dem jungen Mann ein wenig Farbe zu verpassen. So folgt Edward der Avon-Lady in die Vorstadt - wo er sich in kürzester Zeit zum beliebtesten Jüngling weit und breit entwickelt. Mit seinen Scherenhänden gestaltet er die wunderbarsten Pflanzenkunstwerke, seine Fähigkeiten als Haarkünstler sind schon bald legendär. Die Stimmung der Vorstädter gegenüber dem Außenseiter ändert sich jedoch schlagartig, als sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt.
Die meisten Filme von Tim Burton sind visuell aufwändige Fantasy-Spektakel mit einer für Hollywood ungewöhnlichen Bildästhetik. Aus diesem Reigen sticht Edward mit den Scherenhänden heraus, denn er ist ruhiger und weitaus emotionaler als Burtons übrige Werke wie zum Beispiel Batmans Rückkehr oder zuletzt Sleepy Hollow.
Für Johnny Depp war Edward mit den Scherenhänden der erste erfolgreiche Film nach seinem Wechsel vom Fernsehen auf die Kinoleinwand. Depp gelingt es perfekt, Edwards kindliche Verletzlichkeit darzustellen, während seine Äußerlichkeit eher eine Verwandtschaft zu klassischen Leinwandvampiren wie Nosferatu oder den Schlafwandlern aus Das Kabinett des Dr. Caligari aufweist. Dabei ist diese Nähe zum klassischen Horrorfilm durchaus gewollt: Es sind oft die Monster, die unser Herz mit einer gewissen Tragik berühren. Eine Tragik wie die von Edward mit den Scherenhänden. -Bret Fetzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)

einfach spitze      5 von 5 Punkten
ich habe den film schon in meiner kindheit geliebt. leider konnte ich ihn nie richtig von vorne sehen, weil ich immer die sendezeit verpasst habe. dieser film lohnt sich wirklich sehr. jeder, mit dem ich den film sah war zunächst im zweifel, ob er sich wirklich lohnt und danach völlig begeistert.


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Theater des Grauens - Vincent PriceTheater des Grauens
Vincent Price, Diana Rigg, Ian Hendry

DVD, 7. Januar 2004
     Verkaufsrang: 8558      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Kultfilm      5 von 5 Punkten
Ein schöner Horrorfilm aus den 70ger Jahren.Vincent Price ist wie immer unübertroffen.

Für jeden Vincent Price-Fan ein Muss.

Bester britischer Horror-Trash      4 von 5 Punkten
In William Shakespeares Stücken geht's ja bekanntlich recht mörderisch zu, aber harmlos im Vergleich zu Vincent Price. Price spielt den theatralischen Schauspieler Edward Lionheart, der grausam Rache nimmt an all den Kritikern, die sein Bühnengenie verkannten. Einen nach dem anderen befördert er nach Vorlage von Shakespeare-Dramen ins Jenseits: vom Pferd zu Tode geschleift ("Troilus und Cressida"), das Herz herausgeschnitten (frei nach "Der Kaufmann von Venedig"), im Weinfass ertränkt (aus "Richard III.") etc.

Lionhearts Tochter Edwina wird ohne Schirm und Melone, dafür aber mit Charme von Emma-Peel-Darstellerin Diana Rigg gespielt.

Summa summarum ein klassischer 70er-Jahre Horrorstreifen, der von einer Prise Sexappeal, vor allem aber von der unnachahmlichen Schauspielart eines Vincent Price lebt. Da macht es nichts, dass der Handlungsablauf von Anfang an vorhersehbar ist. Bester britischer Horror-Trash, einfach.

...er ist schon wieder während der Vorstellung eingeschlafen!      5 von 5 Punkten
Zitat aus diesem Film.

Das der Zuschauer das mit Sicherheit nicht tun wird, dafür sorgt schon der versierte und unvergessene Vincent Price alias 'Edward Lionheart'. Oder, um's mit einer Anlehnung an eine bekannte Fernsehshow zu sagen: Der Price ist heiss!! ;)

Eine Rolle, die dem charismatischen Mimen wie auf den Leib geschneidert ist.

Als Shakespeare-Darsteller, dem durch ein Kritikergremium der Preis für den Schauspieler des Jahres verweigert wird, rächt er sich an denselben und wie man es bei ihm auch durch die Dr. Phibes-Filme schon kennt, auf sehr phantasievolle Weise.
Hier müssen die unbotmässigen Kritiker - wie soll es auch anders sein, frei und leicht abgewandelt, nach alten Shakespeare-Dramen dran glauben.

Mit der Unterstützung seiner Tochter (gespielt von Diana Rigg [Miss Emma Peel]) und einer Gruppe von Obdachlosen inszeniert Lionheart für jeden der Kritiker ein eigenes Szenario. Da stirbt einer kopfüber in einem Weinfass, ein anderer erstickt an einer Pastete, die aus seinen beiden Hunden zubereitet wurde...aber ich will nicht alles verrraten!
Andererseits sind die Dialoge, die Gestik und Mimik so britisch-rabenschwarz, das selbst die Kenntnis der Handlung dem Vergnügen des Betrachtens eigentlich keinen Abbruch tut.

Ein Film, den anzuschauen man niemals müde wird!



Schwarzer Humor auf Höchst-Niveau      5 von 5 Punkten
Price-Fans kommen auf ihre Kosten! - In diesem Film zeigt Vincent Price sich von seinen besten Seiten: gruselig, humorvoll (teilweise zum Schreien!) und als Kenner des klassischen Theaters.

Ein Meta-Shakespeare-Stück      5 von 5 Punkten
Theater des Grauens bzw. Theatre of Blood mit Vincent Price gefällt mir persönlich außerordentlich gut. Meine Frau allerdings kann mit diesem Grauen bzw. dem Blood nicht so viel anfangen (sie schläft leider gerne dabei ein). Was mir an diesem Film besonders positiv aufgefallen ist, nachdem ich die DVD sowohl auf englisch als auch auf deutsch gesehen habe, daß ich nunmehr ein gesteigertes Interesse an Shakespeare gewonnen habe. Ja ich würde sogar sagen, daß es sich um ein Meta-Shakespeare-Stück handelt. Das heißt der Film hat nicht nur die Dimension einer sauber gemachten Rache-Komödie sondern zusätzlich noch eine Shakespeare-Bildungs-Dimension.


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The Last Man on Earth - Vincent PriceThe Last Man on Earth
Vincent Price, Franca Bettoia, Emma Danieli

DVD, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 2227      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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THE LAST MAN ON EARTH

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Sehr gut umgesetzt      5 von 5 Punkten
Endlich, nach etlichen Jahren ist dieser herrliche Klassiker 2008 auch in deutscher Sprache auf DVD erschienen. Es ist die erste Verfilmung des Roman's "I am Legend" von Richard Matheson. Mittlerweile gibt es ja 4 Verfilmungen dieses Roman's, doch meiner Meinung nach können weder "Der Omega Mann", noch "I am Legend" oder "I am Omega" an die Klasse dieses Originals heranreichen.

Vincent Price ist der Haupdarsteller dieses Films, der als letzter Mensch eine verheerende Seuche überlebt hat, die den Rest der Menschheit dahingerafft hat. Die Leichen erwachen wieder als eine Art Vampire zum Leben und veruchen jede Nacht, dem letzten Menschen habhaft zu werden.

In keiner der anderen Verfilmungen kommt die düstere und bedrohliche Endzeitstimmung so herrlich zum Ausdruck, wie in diesem Werk. Diese Tatsache wird meiner Meinung nach auch durch die s/w Optik noch zusätzlich verstärkt und unterstützt. Die hoffnungslose und äusserst deprimierende Stimmung, die der Film erzeugt, wird sehr gut zum Zuschauer transportiert, so das sich bei einem selbst ein beklemmendes Gefühl entwickelt, das einen den ganzen Film über begleitet und nicht mehr loslässt.

Diese düstere SCI/FI Version vom Ende der Menschheit wird in diesem Film am realistischsten und autentischsten dargestellt, man kann sich als Betrachter durchaus in die Geschehnisse einfühlen und malt sich aus ob so etwas wirklich passieren könnte. Allein die Vorstellung, vollkommen allein auf dieser Welt zu sein, jagt einem kalte Schauer über den Rücken. Was hier im Gegensatz zu den anderen Verfilmungen auch sehr positiv ins Gewicht fällt, ist die Tatsache, das hier auch eine ausführliche Rückblende stattfindet und zeigt, wie es zu der Katastrophe gekommen ist. Eine Sache, die zum Beispiel bei "Der Omega Mann" vollkommen vernachlässigt wurde. So ist es dem Zuschauer möglich, sich noch intensiver mit der Geschichte zu befassen und in sie einzutauchen.

Nebenbei war es auch "The last Man on Earth", der George A. Romero zu seinem "Night of the living Dead" inspirierte, eine Tatsache, die heute leider fast in Vergessenheit geraten ist, wie auch dieser Film selbst. Es wäre zu wünschen, das dieser Klassiker durch die neue DVD - veröffentlichung, bei der übrigens Bild und Ton erstklassige Qualität aufweisen, endlich die Beachtung erlangt, die er verdient hat.




Fazit:



"The last Man on Earth" ist eine sehr ernste und düstere Zukunftsversion, die hoffentlich nie eintreten wird. Vor allem im Gegensatz zum Remake "I am Legend" von 2007 ist dieser Film meiner Meinung nach um 2 Klassen besser. Dieser Film braucht keine FX, er besticht durch seine spannend erzählte Story und die aussergewöhnlich düstere und deprimierende Atmosphäre. Ein Film, den man auf jeden Fall nicht verpassen sollte.



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Der Rabe - Vincent PriceDer Rabe
Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff

DVD, 26. August 2008
     Verkaufsrang: 12371      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Immer wieder schön !      5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film vor unendlich vielen Jahren bereits im Kino gesehen und danach ein paar mal im TV, für mich gehört er in eine kleine Reihe von Filmen die man ab und an mal braucht. Dazu gehören (passend zu Jahreszeit) sicher auch 'Wir sind alle keine Engel' - oder 'die Weihnachtsgeschichte der Muppets'

Zurück zu der Rabe: es ist einfach herrlich 'Dem Gesichtsmimen' Vincent Price seinem Spiel beizuwohnen. Dazu noch Boris 'Frankenstein' Karloff und Peter Loree und der blutjunge Jack Nicholson.

Auch wenn die Story nur wenig mit E.A.Poes Gedicht zu tunen hat - kommt man ohne wenn und aber auf seine Kosten.

5 Sterne für die tollen Schauspieler - "sprach der Rabe nimmermehr'

Sprach der Yama: immer wieder      4 von 5 Punkten
hab mir dieses kleine juwel heute reingezogen.
ein sehr kurzweiliges filmchen mit starbesetzung. der humor ist köstlich und die leistung der schauspieler super. ein film den ich mir bestimmt nicht zum letzten mal angeschaut habe und nur jedem ans herz legen kann. das einzige was mich etwas irritiert hat, ist, das der film bereits ab 6 ist, denn er ist trotz des humors recht düster, mit leichen, explosionen usw ....nicht zu letzt ein boris karloff selbst ist in meinen augen nicht geeignet für so junge zuseher :).
dieser dvd nur einen stern zu geben ist für mich absolut unverständlich.


Ein kleiner aber feiner Spass      5 von 5 Punkten
Zuerst einmal eine Nebensache: Wer kann sich Jack Nicholsen als jungen Strahlemann vorstellen, als einen harmlosen Schönling, der am Ende eines durchschnittlichen Abenteuerfilms die Braut bekommt? Ich konnte es nicht, bevor ich "Der Rabe" gesehen habe. Ja, aus dieser kleinen netten Nebenfigur, die da neben den drei Altmeistern spielt, wurde noch ein wirklich guter Schauspieler. Dieses Jugendwerk ist bisher unbeachtet geblieben.

Aber kommen wir zum Punkt: Vincent Price und Boris Karloff als verfeindete Zauberer agieren hier großartig. Das ist doch mal ein gelungenes Casting: Zwei der großen Darsteller aus der Geschichte des Horrorfilms kämpfen als Gut und Böse gegeneinander. Und wie die beiden sich während des finalen Zauberduells mit magischen Witzen zu Tode ärgern, verdient wirklich eine besondere Anerkennung für den Drehbuchschreiber. Und auch Peter Lorre gibt seiner Rolle etwas komisch zwielichtiges, fast schon eine Parodie auf seine vielen Rollen als etwas schmieriger, zwielichtiger Kleinganove, den wir zum Beispiel in Casablanca schätzen und lieben gelernt haben. Das alles ist nicht nur unterhaltsam, sondern meistens wirklich lustig, und daher gilt auch für diesen Film, dass er leider zu unbekannt ist, sonst hätte wir vielleicht heute bessere Komödien im Kino.

Was der Film allerdings nicht ist, ist eine werkgetreue Umsetzung von E. A. Poe. Der Film hat kaum etwas mit dem zugrundeliegenden Gedicht (das eines der intensivsten Werke von Poe ist) zu tun, es dient nur als Aufhänger, und der gesamte Film wird der Stimmung des Gedichts natürlich nicht gerecht. Das muss aber auch nicht sein, Spass hat man trotzdem.

Unschlagbar!!! Einfach köstlich!!!      5 von 5 Punkten
Eine möglichst genaue Beschreibung? Bitte : Er ist einer
der schönsten,humorvollsten,und süsesten Filme überhaupt!!!
Roger Cormans fünfter Edgar.Allan.Poe-Film "Der Rabe-
Duell der Zauberer".
Diese köstliche Gruselkomödie gehört zu jenen seltenen
Filmen,die man ohne Einschränkung loben kann,ohne Angst
haben zu müssen ins Übertreiben abzugleiten.
Obwohl er sich von den üprigen 7 Corman-Poe-Klassikern etwas absondert. Während es sich bei denen um harte,stellenweise extrem düstere Filme handelt nimmt sich "Der Rabe" von Anfang
an in keinster Weise ernst.
Er strotzt geradezu von komödiantischen Einlagen und wartet
mit Dialogen auf die der jeweiligen Schrecksituation auch
das letzte Stück Ernsthaftigkeit nehmen.
Ich muß nicht betonen,daß ich diese Äusserungen positiv
meine.
Die 3 Hauptrollen sind Typen für sich. Echte Originale!!!
Dank Roger Cormans sorgfältiger Regie artet der Film jedoch
nie in Klamauk aus! Die Wirkung welche "Der Rabe" aus seinem
größten Pluspunkt,den Leistungen der Darsteller bezieht
ist enorm. Es ist aber selbstverständlich Vincent Price
welcher mal wieder sämtlichen anderen die Schau stiehlt
und den Film zu seinem eigenen macht!!!
Das Zauberduell ist natürlch der Höhepunkt des Films.
Bedenkt man das Low Budget sind die Tricksequenzen
größtenteils erstklassig gelungen! "Der Rabe-Duell der
Zauberer" hat 100 mal mehr Charme als die meisten mit
gigantischen Budgets kommenden Supereffektfilme!!!
Die Intensität von Vergnügen welche einem "Der Rabe"
bereitet ist verblüffend. Der Film ist wie alle Edgar.
Allan.Poe-Filme Roger Cormans ein Meisterwerk und ewiger
Klassiker!!! Vor allem ist er jedoch ein Riesen-Super-
Spaß!!!

Enttäuschend ...      1 von 5 Punkten
... wie dieser Klassiker von MGM hier präsentiert wird: das Bild ist oft auffallend weich und blass, die DVD enthält keine Extras außer dem Trailer. Die RC1-DVD von MGM hat ein sehr gutes Bild *und* enthält einige sehr interessante Extras! Hier kommt man sich doch etwas hinter's Licht geführt vor.


Edgar Allan Poe Collection (3 DVDs) - Vincent PriceEdgar Allan Poe Collection (3 DVDs)
Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff

DVD, 9. November 2004
     Verkaufsrang: 9338      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

super      5 von 5 Punkten
Die vorherige Rezension kann ich nicht verstehen "Das Hörbuch ist gut, ich hätte es aber anders gemacht". Schön, warum machen Sie es dann nicht anders und gehen in ein Tonstudio?
Wie kann man "Der Rabe" nur als "mies" bezeichnen? Es ist ein Klassiker des Horrorfilms, wie die heutigen Regisseure gar nicht mehr fähig sind zu drehen!

Die Bücher grandios! -aber die Filme?      3 von 5 Punkten
Ich bin ein absoluter Fan der Kurzgeschichten und der Gedichte von Poe!
Nachdem ich mit der Hörspielumsetzung von Lübbe Audio recht zufrieden war, obwohl ich sie anders gemacht hätte, war ich skeptisch was die B-Movies von Roger Corman anging. Ich kaufte mir die erste Box und hatte unterschiedliche Meinungen:
Lebendig begraben war eigentich in Ordnung, aber der Rest ...
Diese zweite Box ist ähnlich
Die Verfluchten ist eigentlich in Ordnung und hält sich grob an die Vorlage.
Der Rabe ist echt mies und fängt nichts vom Atmospärischen Stil des Gedichtes ein.
Und auch in der letzten DVD teilt sich meine Meinung.
Fazit: Wer die guten alten Hammer Produktionen mag sollte zuschlagen, die richtigen Poe - Freaks sollten sich nicht zuviel auf die Titelbezeichnung verlassen.


Monster Club - Vincent PriceMonster Club
Vincent Price, Donald Pleasence, John Carradine

DVD, 5. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 10518      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Monster Club DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Monster sind auch nur Menschen!      4 von 5 Punkten
Zugegeben, der Film kommt etwas angestaubt daher und der Soundtrack ist schlichtweg skurril. Aber nichts desto trotz hatte ich einen sehr unterhaltsamen Abend mit dieser Horrorkomödie deren "Moral von der Geschicht" mich in schallendes Gelächter ausbrechen ließ.

Kurz: Wer sich an den Pappmasken und der recht eigenwilligen Musik nicht stört und ein Herz für klassische Monsterstorys hat, kann einem spitzzähnigen Vincent Price beim Erzählen absolut abstruser Geschichten lauschen. ^^


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Die Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher - Vincent PriceDie Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher
Vincent Price, Mark Damon, Myrna Fahey

DVD, 3. September 2007
     Verkaufsrang: 10956      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Klassisch und klasse      5 von 5 Punkten
Türen, die sich von alleine öffnen und schließen. Geräusche, die man nicht erklären kann. Ein merkwürdiger Hausbesitzer und sein Butler. Das alles gab es schon unzählige male zu sehen, aber selten sah das alles so gut aus wie hier und der Film darf diese Elemente vor allem deswegen verwenden, weil er ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Vincent Price spielt hier wirklich klasse und ich musste ihn mir die ganze Zeit als Dracula vorstellen. So werden wir ihn leider nie erleben, aber man darf ja träumen. Das zerfallende Haus ist super dargestellt und die nebligen Landschaften ebenfalls. Wer die Filme von Hammer mochte, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.
Es gibt vieles, was für diese alten Filme so typisch ist und sie so sympathisch macht, auch wenn es heute etwas lächerlich wirken sollte.
Eine hilflose Frau, Frisuren mit genug Haarspray für zwei Ozonlöcher, dramatische Musik usw.
Kaufen!!!

Ushers Untergang - Cormans Aufstieg!      5 von 5 Punkten
1960 begann der als Billig- und Trash-Produzent bekannte Roger Corman (Little Shop of Horrors / The Wasp-Woman ) mit der Realisierung seines wohl ergeizigsten Projektes: Die Verfilmung von Edgar Allan Poes Novellen. Ausgestattet im gothischen Horrorstil, in dem Spinnweben ebenso wenig fehlten wie rauschende und farbenprächtige Kostüme, ernteten Cormans Adaptionen ( die infolge der Kürze von Poes Geschichten mit zusätzlichen Handlungselementen "aufgebläht" wurden ) lange Jahre nur wenig Wertschätzung. Erst, nachdem die Kritiker bereit waren, Cormans Ruf als "Schnellfilmer" zu übersehen, erkannte man das ganze Potential dieser stimmungsvollen Gruselfilme. "Die Verfluchten" war bereits eine erneute Verfilmung von Poes Kurzgeschichte "Der Untergang des Hauses Usher", nachdem bereits 1927 Julius Epstein daraus einen berühmten Stummfilm geschaffen hatte. Roger Cormans knappes Budget erlaubte ihm nur einen Star, nämlich Vincent Price. Dafür aber hatte er den großartigen Drehbuchautor Richard Matheson und den ebenso hervorragenden Kameramann Floyd Cosby an seiner Seite. Vincent Prices Darstellung bewegt sich zwischen dekadent und theatralisch, hebt Poes Kurzgeschichte auf ein höheres Level. Poes Werke waren zu seinen Lebzeiten praktisch der Trivialliteratur zuzuordnen, erst Corman und vor allem Vincent Price gelang es, mehr aus der Vorlage zu filtern, als eigentlich drin war. Der hier vorliegende erste Film der Reihe ist eine wahre Freude nicht nur für Price-Fans: Seine übertriebenen Gesten, seine manierierte Ausdrucksweise zeigen eine Selbstironie, wie sie nur ein großer Darsteller beherrscht. Ohnedies war er einer der wenigen Schauspieler, der sowohl urkomisch wie auch erschreckend ernst spielen konnte. Entsprechend wechselt auch seine Darstellungspalette bei Cormans Poe-Filmen. Ist Price als Roderick Usher nur ein fragiler Schatten seiner Selbst, so wird er einige Jahre später bei "Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie" ( The Mask of the red Death ) zu einem selbstgefälligen, menschenverachtenden Zyniker. "Die Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher" sei allen empfohlen, denen Stil, Ausstattung und Darstellungskunst - eingebettet in einer exzellenten Farbfotografie - in einem Gruselfilm noch etwas bedeuten...

Der Poe-Klassiker überhaupt...      5 von 5 Punkten
Endlich sieht man den seinerzeit im Fernsehen (Der phantastische Fim) oft gezeigten Streifen erstmals im Original Cinemascopeformat, was die Wirkung des subtilen Grauens noch steigert. Mit dieser Poe-Verfilmung stieg Vincent Price endgültig zur Horrorfilmikone auf. Bild und Ton der DVD sind für das Alter recht gut. Bleibt zu hoffen das ein anderer Price-Klassiker, nämlich DAS GIFT DES BÖSEN auch bald den Weg auf DVD findet.

The Fall of the House Usher      5 von 5 Punkten

Edgar Allan Poe's "Fall of the house Usher" ist wohl mit Corman/Price am besten verfilmt worden. Wenn's auch Menschen gibt welche behaupten die französische "grottenschlechte" 55 Minuten TV-Sache sei besser.
Vincent Price spielt so gut... Einfach klasse. Man nimmt Ihm den Roderick Usher sofort ab, beim ersten Blick!
Der Film ist eher ruhig. Die Stimmung stimmt aber 100%!

Perfekter Gothic-Gruselspass! Kaufen!

Aalglatt      4 von 5 Punkten
Vincent Price glattrasiert, dandyhaft und unnahbar - so habe ich ihn noch nie in seinen Filmen erlebt. Ich mußte mich erst an diesen Anblick gewöhnen. Nach seiner Aussage war es für ihn eine seiner besten Rollen, die er auch unbedingt spielen wollte. Hier kommt - meiner Meinung nach - auch nur seine Präsenz zum Tragen. Die restlichen Darsteller wirken blaß und manchmal, es mag nur für mich den Anschein haben, auch lustlos. Das Böse verfolgt hier den Zuschauer auf Schritt und Tritt, auch das Unheimliche und der Grusel kommen nicht zu kurz.


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Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes - Vincent PriceDas Schreckenskabinett des Dr. Phibes
Vincent Price, Joseph Cotten, Virginia North

DVD, 6. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 4794      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Horror mit Humor      5 von 5 Punkten
Ob ein Film gut oder schlecht ist, hat nichts mit seinem Alter zu tun. Wer jetzt denkt, daß der Film als FSK 12 geschnitten ist, täuscht sich. Die Synchro kann man als sehr gelungen bewerten. Bild und Ton sind, wenn man den Jahrgang des Films berücksichtigt auch OK. Fazit : Ein guter Gruselklassiker, der in keiner Sammlung fehlen sollte. Ein Kritik über Inhalt und Inszenierung spare ich mir, da Geschmäcker und Meinungen bei jedem anders sind.

Absoluter Kult-Klassiker!!!      5 von 5 Punkten
Hier ist ein Film an dem wirklich alles,aber auch alles
stimmt!!! Darsteller,Regie,Drehbuch,Musik,Bauten,Kostüme,
alles hat oberhöchstes Niveau und Klasse!
Nur zu recht wurde "The Abominable Dr.Phibes" zu einem
riesigen Kassenerfolg und bekahm noch eine direkte Fortsetzung.
Dieser Horrorfilm setzt ganz auf radikalen,schwärzesten
Humor und diese Rechnung geht auf. Viele der brutalen
Morde in diesem Film sind durch subtile komödiantische Ein-
lagen entschärft. Der Humor ist in "Das Schreckenskabinett
des Dr.Phibes" so raffiniert eingesetzt,daß sich die
Wirkung einzelner Schockmomente dadurch umso mehr erhöt.
Phibes selbst ist eine faszinierende Figur. Eine Art modernes
Phantom der Oper. Wie Vincent Price diesem gnadenlosen
Racheengel hier tiefste tragische Dimensionen verleit ist
schon atemberaubend!!! Price legt solche Feinheiten in sein
Spiel,daß man zwischen Abscheu und Mitleid für Phibes
später hin und her gerissen ist.
Es überrascht nicht,daß Vincent Price diesen Film immer
liebte! Hier konnte er in einem Horrorfilm bei einer
seiner faszinierensten Rollen eine seiner denkwürdigsten
schauschpielerischen Leistungen geben.
Regisseur Robert Fuest bewies bei "Das Schreckenskabinett
des Dr.Phibes" und dessesn Fortsetzung Sinn für liebens-
wert excentrischen Humor im Höchstmas! Der Spaß den er und
seine Darsteller bei den Dreharbeiten hatten ist offen-
sichtlich und überträgt sich umgehend auf den Zuschauer.
"Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes" wurde zu einem
der größten Triumphe in der Karriere von Vincent Price.
Mit diesem Film konnte er seinen Status als König des
klassischen Horrorfilms,neben Christopher Lee und Peter
Cushing,einmahl mehr weiter festigen.
Alles in allem ist "Das Schreckenskabinett des Dr.Phibes"
einer der vergnüglichsten und kurzweiligsten Vincent
Price-Filme überhaupt! Und ein Hochgenuß für alle Freunde
des schwarzen Humors!
Wer sich diesen Film entgehen lässt ist selber schuld.

Ein wahrer Genuss!      5 von 5 Punkten
Dieser im Jahre 1972 abgedrehte Gruselfilm ist mit all seinen Zutaten ein unvergleichliches Meisterwerk.
Die Handlung besteht darin, dass ein für die Öffentlichkeit für tödlich verunglückt gehaltener Theologe namens Dr. Anton Phibes (Vincent Price) ein 10-köpfiges Ärzteteam für den Tod seiner geliebten Frau verantwortlich macht, welches zuvor an ihr eine unglücklich verlaufende Operation durchgeführt hat.
Seine Rache verübt Phibes auf die wohl kreativste Weise von Morden, die es je in der Filmgeschichte gegeben hat. Dabei hält sich der verbitterte Mann streng an 10 alttestamentarische Flüche. Unterstützt wird er dabei von seiner wunderschönen Helferin Vulnavia (Virginia North).
"Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes" besticht durch seine einmalige Atmosphäre. Auf den Zuschauer wird ein hoher visueller Reiz ausgelöst, welcher durch den wunderbaren Soundtrack von Basil Kirchin zu seiner voll einschlagenden Entfaltung kommt.
Für alle Fans von alten englischen Horrorfilmen, mit ihren nebelverhangenden Wäldern und romantischen Herrenhäusern sei dieser Film schwer zu empfehlen.
Im Gegensatz zu den alten "Hammer"-Filmen, wie zum Beispiel der Dracula-Reihe mit Christopher Lee, bei der der Schluß meistens ein wenig schwächelt, kommt es hier zu einem spannungsgeladenen Höhepunkt.
Für mich nicht nur der beste Vincent Price-Film, sondern tatsächlich das absolute Highlight der Horrorgeschichte.

Gruseln mit Stil!      5 von 5 Punkten
Unter den Filmen, die Vincent Price in den 70er Jahren gedreht hat, zählen drei wohl zu den besten seiner Karriere. "Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes", sowie das Sequel "Die Rückkehr des Dr. Phibes" und der ein Jahr später gedrehte Streifen "Theater des Grauens".
Bestechend an den Phibes-Filmen ist, neben den heutzutage schon nostalgischen Gruseleffekten, vor allem der trockene, britische Humor und, in meinen Augen besonders eindrucksvoll, das Dekor, das im schönsten Art Deco schwelgt.
Es benötigt schon einen Vollblutprofi wie Vincent Price um aus der (stummen!) Titelrolle noch schauspielerische Funken zu schlagen. Und die erstklassige "Gegenbesetzung" mit Jospeh Cotten, dem unvergesslichen Terry-Thomas und dem wunderbar schusseligen Peter Jeffrey als Inspektor Trout sorgt dafür, dass Price ebenbürtige Konkurrenz hat.
Die Bildqualität ist erstaunlich gut, verglichen mit der Ausgabe von "Theater des Grauens", obwohl der Film zwei Jahre später herauskam. Der Ton in Mono klingt allerdings enttäuschend dumpf, so dass die virituose Orgelmusik und die schön arragierte Musik des "automatischen" Salonorchesters (unter dessen Masken wirkliche Menschen stecken!) nicht voll entfaltet werden kann. Trotz dieses technischen Mankos einer meiner Lieblingsfilme meines Lieblingsschauspielers Vincent Price. Aus einer Zeit, wo auch dezenter Grusel Witz hatte, ohne lächerlich zu sein. Der Film hat nämlich etwas, das sämtlicher Splatter-Videotheken-Billigware fehlt: Stil!

Price is Princeless      5 von 5 Punkten
For Vincent Price's whole career, he was accused of hamming it up in his performances. So when handed a lemon...Price made "lemonade" with this film, going to the wall in high camp that is a gruesome delight. The tag-line for the film was "revenge is the best medicine", and that could apply to Price's outlook as well as to the plot of the film.
Scotland Yard is tossed a riddler when a rash of murders keeps happening. Obviously, they have a serial killer on their hands, but one with specific victims targeted rather than randomly selected. The audience is treated to an inside look into the killer's bizarre world, and learns the motive for the crimes. Dr. Phibes and his gorgeous wife were in a car accident. It left him speechless and only able to used an external voice box to speak to his helper. However, it's his wife's death Phibes is out to avenge. He blames the surgical team for his loss, and is very devilishly setting about to eliminate then staff one at a time, using the plagues of ancient Egypt to stage each murder. The demented doctor Phibes saves the chief surgeon, Joseph Cotton, for last, using the plague of the first-born son, making Cotton operate on his own son in a race to save him from descending acid.
It's high camp done in high style. So crank up the clockwork band and have a delightful time with Price at his most "Priceless". Followed a year later by the
sequel Dr. Phibes Rides Again.


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Das Kabinett des Professor Bondi - House of Wax - Vincent PriceDas Kabinett des Professor Bondi - House of Wax
Vincent Price, Phyllis Kirk, Frank Lovejoy

DVD, 3. Juni 2005
     Verkaufsrang: 4872      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Kultfilm      5 von 5 Punkten
Als erstes muss gesagt werden das diese Version um Längen besser ist als das Remake .Vincent Price ist wie immer nicht zu toppen und die anderen Schauspieler machen ihre Sache auch sehr gut.

Außerdem gibt es hier einen noch jungen Charles Bronson zu bewundern.

Unbedingt anschauen!!!

klassiker auf spitzen dvd      4 von 5 Punkten
der gruselklassiker "das kabinett des professor bondi" ( "house of wax" ) war die erste großproduktion von warner bros. welche im 3 - D verfahren gedreht wurde und stellt gleichzeitig das remake des 1933 entstandenen "das geheimnis des wachsfigurenkabinetts" dar. dieser befindet sich zuätzlich zum hauptfilm im rahmen des bonusmaterials in seiner vollen länge ebenfalls auf dem silberling - da kann und muß ich ein dickes lob aussprechen , stellt dieser "uraltschinken" doch ein besonderes sahnebonbon für jeden cineasten dar.

regisseur andre de toth zeigt einen atmosphärisch stimmigen film der für jeden nostalgiker eine wahre freude darstellt - gruselikone vincent price nimmt angenehmerweise abstand von seinem sprichwörtlichen overacting und liefert hier - in meinen augen - eine seiner besten leistungen ab. das wachsfigurenkabinett mit seinen äußerst lebensecht wirkenden historischen figuren besitzt ein angenehmes gruselflair und von der kellerwerkstatt des professors wäre sogar dr. frankenstein restlos begeistert.
das ist aber noch nicht alles , denn der spätere actionstar charles bronson mimt den taubstummen diener igor und stellt seine damals schon muskulösen oberarme zur schau .
an der spannung haperts ein wenig und die story treibt einem in seiner vorhersehbarkeit nicht wirklich den schweiß auf die stirn - aber das vermag den positiven gesamteindruck nicht zu trüben - und außerdem , das soll nicht vergessen werden , kam der streifen noch zu ganz besonderen ehren - er hat einen platz im guinnes buch der rekorde gefunden , als erster 3 - D film mit stereoton .


Price in Hochform, Handlung zu durchsichtig      3 von 5 Punkten
Vincent Price ist der Hohepriester der guten, alten Gruselunterhaltung, in einer Reihe mit Christopher Lee und Peter Cushing. "Das Kabinett des Professor Bondi" (Orig. "House of Wax") gehört aber nicht unbedingt zu Prices besten Filmen. Dazu verläuft die Handlung zu naiv und vorhersehbar.

Inhalt: Professor Henry Bondi ist ein begnadeter Bildhauer, der im New York des Jahres 1902 ein Wachsfigurenhaus betreibt. Seine Spezialität sind historische Darstellungen: das Attentat auf Lincoln in der Theaterloge, die Ermordung Marats in der Badewanne oder Jeanne d'Arc am Scheiterhaufen. Bondis Meisterwerk: eine Statue von Marie Antoinette. Als sein geldgieriger Kompagnon das Wachsfigurenhaus anzündet, um die Versicherungssumme zu kassieren, mutiert Bondi unbemerkt vom Künstler zum Killer. Der genialisch-wahnsinnige Professor eröffnet nach dem Feuerfiasko mit großem Brimborium ein Wachsfigurenmuseum und macht sich auf die Suche nach einer formbaren Marie Antoinette aus Fleisch und Blut.

Vincent Price erhält den Film durch Mimik, Gestik und vor allem durch seinen unnachahmlichen Blick am Leben. Er verkörpert Bondi als perfekten Gentleman und schlurfendes, entstelltes Monster gleichzeitig. In seiner Werkstatt brodelt und blubbert es diabolisch, so dass die Doktoren Frankenstein und Faust vor Neid erblassen würden. In grau gehaltene, regennasse Straßen, Leichenfledderei und Guillotine sorgen für weiteren Grusel-Charme. Spannung kommt allerdings keine auf.

Als Specials bietet die DVD einen Seitenblick auf die Kinopremiere von "House of Wax" (1953) bzw. den Streifen "Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts" mit Fay Wray aus dem Jahr 1933.

Irgend einen Haken muss ja immer geben ...      4 von 5 Punkten
Ich bin ein absoluter VINCENT PRICE Fan!
Daher war dieser Film für mich natürlich ein 'Must have'.

EIN KLASSIKER, der in keiner Vincent Price - DVD Sammlung fehlen sollte!
Nur würde ich diesen Film allerdings nicht als 'seinen Besten' bezeichnen,
da sich in der Filmhandlung selbst grobe Schnitzer finden lassen.
Gerade in Mr. Price's schauspielerischer Darstellung...
Dies wäre aber kein Grund, für eingefleischte 'Price' Fans,
um diese DVD einen Bogen zu machen.

Das der 'Bonus Film' von Micheal Curtiz HIER merkwürdigerweise auschliesslich in englischer Originalfassung mit zuschaltbaren Untertiteln vorliegt, ist mir völlig unverständlich.
Dies finde ich von den 'Kreateuren' der DVD sehr nachlässig und auch unnötig, da ich mir absolut sicher bin, die Micheal Curtiz-Version aus dem Jahr 1933 im TV schon einmal in synchronisierter Fassung gesehen zu haben.
(Daher von mir auch einen Sternen weniger!) - Ich bin zwar nicht zwangsläufig auf eine deutsche Synchronisation angewiesen,
dennoch ist es für mich eine Frage der Bequemlichkeit. - Aber irgend einen Haken muss es ja immer geben...


Dafür ist allerdings der derzeitige AMAZON Preis dieser DVD abslout nicht der Rede wert! Also, zugreifen, solange es noch so ist,
denn wo bekommt man schon noch 2 Klassiker zu EINEM PREIS?



Wachsfigurenkabinette in Flammen      5 von 5 Punkten
André de Toths Gruselklassiker mit Vincent Price und einem noch sehr jungen Charles Bronson erweist sich als ein herrlicher Horror-Evergreen, und wer auf sowas steht, wird auch ganz gewiß nicht enttäuscht sein: zügig und ohne Längen wird die Schauermär von dem unverstandenen Künstler und seinem verborgenen Wahnsinn erzählt, die zum Schluß das Gute siegen läßt, weil es ja nicht anders enden darf. Price zeigt seine grandiose Klasse, indem er seiner Rolle eine Tiefe verleiht, die das Drehbuch eigentlich nicht transportiert; gerade hier fällt auf, wie sehr seine Rolle lebendig wird, während die anderen Charaktere um ihn herum zu reinen Statisten verblassen.

Das ist jedoch typisch für Filme dieser Art, die ja nie Kunst sein wollten, sondern Unterhaltung, und dieser Anspruch war nie wirklich verkehrt gewesen (siehe KING KONG (1933) oder KAMPF DER WELTEN (1953)). Doch es ist sicherlich Price zu verdanken, daß der Film heute noch sehenswert ist, denn das Vergnügen, daß er einem durch sein Spiel bereitet, ist das Einzige, was wirklich fesselt. Ansonsten wäre der Film doch etwas fade.

Die Bild- und Tonqualität ist auf typischem Warner-Niveau, d.h. so optimal wie möglich: die Farben sind kräftig, der Bildstand ist ruhig, die Schärfe gut und das Rauschen ist gering. Der englische Ton ist recht klar, der deutsche nicht ganz so, aber er wurde nachgearbeitet. Diese DVD stammt eindeutig NICHT aus der zurecht als ätzend rezensierten "Nicht digital remastered"-Reihe, mit der Warner ihren bis dato guten Ruf so schändlich ruinierte.

Als Bonus ist ein kleines 2minütiges Featurette zur Premiere 1953 vorhanden - und ein kompletter Film namens DAS GEHEIMNIS DES WACHSFIGURENKABINETTS.


Zu diesem Film muß ich ein paar Worte verlieren: MYSTERY OF THE WAX MUSEUM (1933, Regie: Michael Curtiz) war einer von zwei Horrorfilmen, die Warner anfang der 30er Jahre im Zweifarben-Technicolor herstellen ließ (der andere war DR. X). Obwohl diese noch reduzierte Form des späteren Dreifarben-Technicolor bestimmte Farben nicht wiedergeben konnte, hatten sich die Macher um so mehr auf die Farben gestützt, die man einfangen konnte, und so erstrahlte MYSTERY... stellenweise in herrlichstem Flammenrot oder giftigstem Wachsgrün. Doch leider ging man bei der letzten erhaltenen Farbkopie, die man finden konnte, sehr schlampig um, und man zog eine neue Kopie, die viele Farben einfach verfälschte und abdämpfte. Das Ergebnis sieht man auf der DVD: der Film ist sehr blaß, leicht unscharf, die Kopie wurde nicht nachretuschiert und hat eine Menge Flecken; sicherlich hat man was daran gemacht, aber wo eine Grenze ist, die man nicht überschreiten kann, weil es dann erbärmlich aussehen würde, bleibt man halt hängen. Deshalb sollte man sich nicht darüber wundern, warum das Bild so dermaßen abfällt; hier gilt einfach der Leitsatz: "Hauptsache, der Film ist drauf." Der Ton klingt dagegen recht sauber und ist trotz des Alters gut zu verstehen. Leider nur die englische Fassung mit deutschen Untertiteln, obwohl das Fernsehen den Film in den 80ern in einer deutsch synchronisierten Fassung gesendet hatte...

Warum solche Informationen den professionellen Machern von DVDs immer wieder durch die Lappen gehen, darüber kann man nur böse lachen und anschließend den Kopf auf die offene DVD-Lade schlagen. Und dennoch tut man sich keinen Gefallen damit, diese DVD zu meiden: dafür ist HOUSE OF WAX und erst recht MYSTERY... einfach zu gut, als das man sich daran stören sollte.

MYSTERY OF THE WAX MUSEUM unterscheidet sich auf interessante Weise von seinem Remake: der Film spielt in New York 1933 und bezieht diese schon damals brodelnde Stadt voll in die Stimmung des Films ein - ein reizvoller Kontrast entsteht zur eigentlichen Handlung, eine eher dem "Grand Guignol" verbundenen Rachegeschichte - ein Kontrast der Modernität und Vergangenheit, der Schnelligkeit und Bedächtigkeit. Außerdem geht der eigentliche Clou der Geschichte nicht verloren, was in HOUSE OF WAX dadurch passiert, daß der geheimnisvolle Fremde, der die Leichen entwendet, doch recht leicht zu erkennen ist. Darüber hinaus kommt man auch wieder in den Genuß, Lionel Atwill in einer seiner besten Rollen zu sehen. Seine Aura als genialer Bildhauer Igor ist einmalig umgesetzt; hier konnte er sein Talent für ambivalente Männer voll ausspielen.

Daß auch MYSTERY... nun verfügbar gemacht wurde, wenn auch nur als Bonus, ist sicherlich die größte Empfehlung für diese DVD. Für Horrorfans der alten Schule hat sich somit wieder eine weitere Lücke in ihrer Sammlung geschlossen. KAUFEN!


Filme:
HOUSE OF WAX (Das Kabinett des Professor Bondi) USA 1953
84:42 Minuten; Englisch, Deutsch, Spanisch

MYSTERY OF THE WAX MUSEUM (Das Geheimnis des Wachsfigurenkabinetts) USA 1933
74:10 Minuten; Englisch

UT: Englisch, Deutsch u.a.


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Schwarze Geschichten - Vincent PriceSchwarze Geschichten
Vincent Price, Peter Lorre, Basil Rathbone

DVD, 6. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 10253      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Perle des gepflegten Gruselfilms      5 von 5 Punkten
Anfang der 60er Jahre verfilmte Roger Corman mehrere Geschichten von Edgar Allan Poe, die meisten mit Vincent Price in der Hauptrolle. Der Episodenfilm "Tales of Terror" von 1962 ist einer von ihnen, meines Erachtens auch einer seiner gelungensten. Im Vordergrund aller drei Episoden steht die Frage, was im Augenblick unseres Todes passiert - und was danach.

Teil 1 "Morella": Locke (Price) lebt 26 Jahre nach dem Tod seiner geliebten Frau Morella (deren mumifizierten Leichnam er im Schlafzimmer aufgebahrt hat) in zunehmender geistiger Verwirrung. Als seine Tochter ihn kurz vor ihrem Tod besucht, nimmt der Geist der Verstorbenen Rache an ihrem Mann und ihrer Tochter, die sie für ihren Tod verantwortlich macht. - Schön schaurig, mit viel Nebel, Spinnenweb und Leichen, die ihr Aussehen verändern, wird hier als Variation zu Poes "Tomb of Ligeia" eine nekrophile Obsession erzählt, die in Tod und Verderben endet. Woran Morella starb oder warum ihre Tochter glaubt, sterben zu müssen, wird nicht erklärt. Egal, hier geht es nicht um Ratio.

Teil 2 "Die schwarze Katze": Der unter chronischem Alkoholmangel leidende Säufer Montresor (Peter Lorre) trifft bei einer Weinprobe auf den affektierten Weinkenner Fortunatu (Price). Als Fortunatu Montresors attraktive Gattin kennenlernt, beginnt er hinter dessen Rücken ein Verhältnis mit ihr. Montresors Rache wird bitterböse: Er mauert die beiden im Keller ein. Aber kommt man ihm nicht doch auf die Schliche? - Die Darstellung Fortunatos nutzt Price zu einem mimischen und gestischem Feuerwerk. Ein reines Vergnügen seinem Augenrollen, Schmatzen und Schmachten zuzusehen. Und Lorres Darstellung zwischen Boshaftigkeit, Leutseligkeit und Wahnsinn komplettiert das Vergnügen. In den Szenen, in denen Montresor im Alkoholrausch Halluzinationen hat, verzerrt sich das Bild wie in einem Spiegelkabinett. Insgesamt sehr schwarzhumorig, enthält die Episode auch Motive der Erzählung "Das Fass Amontillado.

Teil 3 "Der Fall Valdemar": Der sterbenskranke Valdemar (Price) behandelt gegen den Rat seines Arztes und seiner Frau (Debra Paget) seine Schmerzen unter dem Einfluss von Hypnose. Als Gegenleistung verspricht er dem Mesmeristen (Basil Rathbone), sich im Augenblick des Todes hypnotisieren zu lassen. Dieser missbraucht Valdemars Vertrauen und lässt ihn in einem Zustand bei Bewusstsein, in dem sein Körper schon gestorben ist. Als er sich auch noch an Valdemars Frau vergreift, greift Valdemar ein. - Insgesamt die düsterste Episode des Films. Sie rührt an existenzielle Fragen: Was geschieht mit uns im Augenblick unseres Todes?

Ich halte den Film für ein Meisterwerk des gepflegten Gruselfilms, der mit geradezu mörderischem Vergnügen existenziellen Fragen nachgeht. In leuchtenden Farben, mit originellen Zwischentiteln (ein klopfendes Herz, Bluttropfen) und der suggestiven Filmmusik von Les Baxter hat er die Jahre sehr gut überdauert. Die Episodenform verhindert auch dramaturgische Durchhänger, da es sich um die Adaption von Kurzgeschichten handelt. Ich liebe diesen Film seit meiner frühen Jugend. Die Altersfreigabe ab 16 ist natürlich längst überholt.

Der Film wurde auch schon mal unter dem sinnfreien deutschen Verleihtitel "Der grauenvolle Mr. X" veröffentlicht. Der Film bietet leider außer verschiedenen Sprachversionen (in Mono) und Untertiteln keinerlei Extras.

Endlich die Originalsynchro...      4 von 5 Punkten
Um es gleich vorwegzunehmen...Auf dieser DVD befindet sich eindeutig die restaurierte Originalsynchro der deutschen Kinoerstaufführung und ob diese oder die später fürs Fernsehen entstandene Neuvertonung besser ist, darüber kann man geteilter Meinung sein. In der TV-Fassung von DIE SCHWARZE KATZE ist Peter Lorres deutsche Stimme um Längen besser wogegen ich beim FALL WALDEMAR die alte Synchro bevorzuge. Um jedem gerecht zu werden, hätte MGM gleich beide Sprachfassungen aufspielen können. Das sowas geht und der Kunde trotzdem eine preiswerte DVD (als Neuerscheinung 15 ¬) bekommt, hat Koch-Media mit TOTENTANZ DER VAMPIRE (einem schwächeren Episodenfilm) bewiesen. Was noch wichtig ist: Hier bekommt man das volle 2:35 Cinemascope-Bild zu sehen.

...und der Rabe sitzt noch immer...      2 von 5 Punkten
Hinter den drei „schwarzen Geschichten", die der Filmtitel verspricht, verbergen sich in Wahrheit sehr farbenfreudige Kombinationen aller Motive Edgar Allan Poes; mindestens noch ein anderes Werk wird in die jeweilige Verfilmung eingearbeitet: „Das Fass Amontillado", „Die Schwarze Katze" und natürlich „Der Untergang des Hauses Usher", um nur die wichtigsten zu nennen. Der Film macht mit Sicherheit viel Spaß, wenn man ihn sich zusammen mit anderen Poe-Kennern ansieht, und hinterher zusammenträgt, wieviele Bausteine man erkannt hat; ansonsten wird einem hier aber die durchschnittliche Corman'sche Poe Adaption geboten, wie sie ihm auch schonmal besser gelungen ist und die nur sehr wenig neues bietet.
Die gutgewählten Kulissen und natürlich Vincent Prices Präsenz retten, was zu retten ist, leider verschenkt der Film aber durch seine unpassende, aufdringliche Musik sehr viel an Atmosphäre, wodurch selbst die wenigen gruseligen Szenen beim Zuschauer nicht wirken.
Durch einige schale Punchlines und Slapstick-Einlagen rechtfertigt Peter Lorre noch den „schwarze Humor", von dem der Klappentext spricht, ansonsten ist aber deutlich zu sehen, wie wenig Engagement ihm die Rolle des gestrandeten Alkoholikers aus der „Schwarzen Katze" abverlangte.
Natürlich kann man diesem Film einen kurzweiligen Unterhaltungswert nicht absprechen, jedoch bleibt er nichts weiter als ein schwacher Aufguss der Ideen, die in den anderen Poe-Verfilmungen mit Vincent Price bereits bereits gekonnter umgesetzt wurden; bevor Sie sich also für den Erwerb auch noch dieser DVD entscheiden, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie in diesen Filmen nicht schon genug nebelverhangene Herrenhäuser und viktorianische Trachten gesehen haben, als dass damit nocheinmal 90 Minuten Laufzeit anstandslos zu füllen wären, denn vielmehr hat dieser Film nicht zu bieten.

Das gewisse Etwas      3 von 5 Punkten
Leider ist diese Fassung anders synchronisiert- anders wie in SAT 1 ausgestrahlt, wo die Titelmusik in allen drei Episoden vorkam und den Film etwas Dramatik verschaffte. Vermisst werden auf der DVD die professionellen Sprecher, wie z.B. Friedrich Schoenfelder oder Hugo Schrader, die zu Vincent Price oder Peter Lorre gepasst hätten, wie die Faust aufs Auge. Von der Metro-Goldwyn-Mayer DVD kann man außerdem kein Bonusmaterial erwarten, das gäbe jeweils -großzügig- einen halben Stern abzug. Am sonsten ist die Handlung ganz in Ordnung und hätte vier Sterne verdient. Da aber dieses gewisse Etwas fehlt, bleiben nur drei Sterne übrig. Schade um die Ausstattung.


Die Rückkehr des Dr. Phibes - Vincent PriceDie Rückkehr des Dr. Phibes
Vincent Price, Robert Quarry, Vally Kemp

DVD, 6. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 10069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Nach dem Erfolg des ersten "Dr. Phibes" Schockers setzte Fuest die Machenschaften des Psycho-Orglers mit "Die Rückkehr des Dr. Phibes" fort. Das Sequel führt nach Ägypten zum Grab der Pharaonen, wo der sagenhafte Fluss des Lebens den Tod rückgängig machen soll. Doch ein Dieb hat die Papyros Karte gestohlen, die Ort und Formel verrät, um Tote zum Leben zu erwecken. Inspektor Trout Peter Jeffrey muss erneut mit grausigen Entdeckungen rechnen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

schlichtweg KULT      5 von 5 Punkten
Es gibt zwei Teile der "Dr. Phibes" Filme. Beide leben durch den vollkommen Wahnsinnigen Wissenschaftler und Orgel-Fanatiker Dr. Anton Phibes, der eigentlich zwar tot ist, und nur noch durch eine selbst erfundene (natürlich!) Konstruktion am Hals sprechen kann, den aber nichts davon abhält, seine - ebenfalls tote - Frau wieder erwecken zu wollen. Dabei begeht er Morde mit Hilfe von Eismaschinen, Tieren und Sand. Vollkommen abstrus und schlichtweg genial. Vincent Price, der - da bin ich mir sicher - nur Schauspieler wurde, um in diesem Film mitzuspielen, passt perfekt in diese Rolle.

Sowohl der erste Teil wie auch "Theater of blood" lohnen sich. Anschauen!


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Die Folterkammer des Hexenjägers - Vincent PriceDie Folterkammer des Hexenjägers
Vincent Price, Debra Paget, Lon Chaney jr.

DVD, 7. August 2003
     Verkaufsrang: 12303     

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Basierend auf einer Erzählung von H.P. Lovecraft, spielt Vincent Price in der Roger-Corman-Produktion Die Folterkammer des Hexenjägers den Abkömmling eines auf dem Scheiterhaufen verendeten Ketzers.
In den 1960er-Jahren produzierte die B-Movie-Legende Roger Corman mit Der Rabe, Das Pendel des Todes oder etwa Lebendig begraben eine ganze Reihe erfolgreicher Adaptionen von Edgar Allen Poe. Als man sich 1963 mit Der Fall Charles Dexter Ward eine der bekanntesten Erzählungen des düsteren Kultautors H.P. Lovecraft vornahm, verkaufte man den Film kurzerhand als Edgar Allen Poe's The Haunted Palace, woraus schließlich der reißerische deutsche Titel Die Folterkammer des Hexenjägers entstand. Nichtsdestotrotz bleibt der Film sowohl inhaltlich als auch atmosphärisch überraschend nahe an der literarischen Vorlage.
Die Geschichte beginnt irgendwann im 18. Jahrhundert in dem kleinen Städtchen Arkham. Ein Ketzer (Vincent Price) wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nicht ohne einen schaurigen Fluch über die Bewohner des Ortes auszusprechen. 110 Jahre später taucht mit Charles Dexter Ward ein direkter Abkömmling des Ketzers mit seiner Frau Ann (Debra Paget) in Arkham auf. Sie beziehen die palastartigen Gewölbe des berühmt-berüchtigten Vorfahren und werden von den Einwohnern nicht gerade begeistert empfangen. Spielen da etwa die zahlreichen genetischen Deformationen in der Bevölkerung eine Rolle, die man offensichtlich dem unheilvollen Fluch des Ketzers anlastet? Schon kurze Zeit später beginnt Charles Dexter Ward merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag zu legen.
Die Filmemacher, allen voran Produktionsdesigner Daniel Haller und Kameramann Floyd Crosby, finden in den ausgewaschenen Farben und den schmutzigbraunen Bauten die Entsprechung zur beklemmenden Atmosphäre der Erzählung. Die Sets sind exzellent und Floyd Crosby kann seine entfesselte Kamera ein ums andere Mal durch die düsteren Gänge und bedrückenden Räume des Ward'schen Anwesens schicken. Cormans Inszenierung ist auf klassische Weise elegant, etwa wenn die deformierten Bewohner die Neuankömmlinge in den dunklen Straßen stellen und auf ein Zeichen hin verschwinden.
Vincent Price trägt den Film mit seiner unvergleichlichen Ausstrahlung, auch wenn er manchmal sein expressives Spiel überstrapaziert, speziell im letzten Drittel, wenn der Geschichte auch dramaturgisch nicht mehr fiel einzufallen vermag. Dennoch, Die Folterkammer des Hexenjägers ist uneingeschränkt zu empfehlen, nicht nur für B-Movie-Afficionados. -Thomas Reuthebuch


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Schöner Horrorklassiker      5 von 5 Punkten
In diesem Horrorfilm stimmt einfach alles.Die Schauspieler sind klasse, allem voran natürlich Vincent Price.Schöner Grusel ist ebenfalls vorhanden und tolle Kulissen.

Ein Muss für jeden Horror oder Vincent Price-Fan


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Der Hexenjäger (Classic Edition) - Vincent PriceDer Hexenjäger (Classic Edition)
Vincent Price, Ian Ogilvy, Rupert Davies

DVD, 28. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 5856      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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England, 1645 Am Rande des Bürgerkriegs zieht Vincent Price als historisch verbürgter Hexenjäger Matthew Hopkins mit seinem Folterknecht Stearne durch die Lande - foltert und tötet "Hexen" im Namen der Inquisition. DER HEXENJÄGER gilt als Begründer des historischen Horrorfilms und löste bei seinem Erscheinen 1968 wegen seines kompromisslosen Realismus einen Skandal und hitzige Debatten aus. Er zählt zu den einflussreichsten Horrorfilmen und zog zahlreiche ähnlich gelagerte Filme nach sich. Die junge britische Regiehoffnung Michael Reeves beging kurz nach Ende der Dreharbeiten Selbstmord. Vincent Price in seiner erschreckendsten Rolle.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ein absoluter Klassiker, leider total verstümmelt      1 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein absoluter Klassiker des Horrorkinos und präsentiert Film-Ikone Vincent Price als erbarmungs- und rücksichtslosen Hexenjäger in einer seiner besten Rollen. Der Streifen war ein Welterfolg und zog eine Reihe von überwiegend minderwertigen Plagiaten nach sich (z.B. "Mark Of The Devil" oder "Der Hexentöter von Blackmoor" mit Christopher Lee), von denen aber keiner auch nur im Entferntesten an dieses Meisterwerk heranreichen konnte. Aus mir unerklärlichen Gründen wartet der "Witchfinder General" bis zum heutigen Tag auf seine deutsche Fernsehpremiere und eigentlich sollte man sich, insbesondere als Vincent Price-Fan, über diese Veröffentlichung freuen können, doch davon kann überhaupt keine Rede sein. Bei dieser DVD handelt es sich nämlich nicht um die deutsche Kinofassung von 1968, sondern um eine völlig verstümmelte FSK 16-Version, bei der ca. zwei Minuten des Films entfernt wurden, für Cineasten eine echte Zumutung und Frechheit, zumal auf der Verpackung keinerlei Hinweis bzgl. der Zensierung zu finden ist. Dies wird dem Zuschauer nämlich erst klar, wenn er den Film sieht und merkt, dass hier kräftig geschnitten wurde (insbesondere das niederschmetternde Finale wird hier total entstellt wiedergegeben).

Wer sich für diesen Film interessiert, sollte sich entweder die ungeschnittene deutsche Fassung zulegen oder auf die preislich sehr günstige UK-DVD zurückgreifen, die den Film sogar in zwei Schnittfassungen präsentiert, die beide auch noch länger laufen als die deutsche Uncut-DVD (da die FSK auf diesen Film schon damals überhaupt nicht gut zu sprechen war, wurde der Streifen auch schon im Kino nur in einer leicht geschnittenen Fassung gezeigt). Zudem hat man für die UK-DVD weitere bislang nie gezeigte Szenen in den Film eingefügt, die zwar nur in ziemlich schlechter Qualität vorliegen, aber man ist ja froh, diese Sequenzen überhaupt sehen zu können. Außerdem werden hier interessante Extras geboten, darunter eine sehr schöne Bildergalerie mit Filmplakaten und Aushangfotos.

VOM KAUF DIESER VERSTÜMMELTEN VERSION KANN ICH NUR DRINGEND ABRATEN!!!!!!!!


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Das Pendel des Todes - Vincent PriceDas Pendel des Todes
Vincent Price, John Kerr, Barbara Steele

DVD, 12. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 16529      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox Das Pendel des Todes, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 07.10.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Gothic Klassiker von Roger Corman      5 von 5 Punkten
Kultregisseur Roger Corman hatte mit seinen Trash Filmen mehr Erfolg als andere Regisseure. So zählen seine Poe-Verfilmungen zu den besten und atmosphärisch dichtesten des Gothic und Grußel Genres. Das Pendel des Todes gehört eindeutig dazu. Gelungene Ausstattung trotz geringen Budget und gute Schauspieler. Unterhaltsam von Anfang bis Ende des Films. Folterkammern, Spinnweben, geheime Gänge, ein unheimliches Schloß und natürlich der Großmeister des Schreckens: Vincent Price. Wiedermal ein gelungener Streifen von Corman. Wer auf ästhetisch und stilvollen Grußel steht ist hier genau richtig. Daß der Film nur rund 80 Minuten dauert merkt man gar nicht. Vieles passiert und Corman baut die Spannung gekonnt langsam auf.

Die DVD Ausstattung ist dürftig. Bild und Ton sind hervorragend. So kann diese DVD Gothic und Vincent Price Fans problemlos empfohlen werden.


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Die Rückkehr der Fliege - Vincent PriceDie Rückkehr der Fliege
Vincent Price, Brett Halsey, David Frankham

DVD, 5. September 2005
     Verkaufsrang: 26327      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Was im legendären Horror- Klassiker 'Die Fliege' begann, wird im zweiten Teilgnadenlos fortgesetzt! Phillipe, der Sohn des genialen Wissenschaftlers André, tritt in die Fußstapfen seines Vaters, denn auch er experimentiert mit der Transferierung von Materie - und genau das wird ihm zum Verhängnis: Während eines Selbstversuches vermischen sich seine Körperatome mit denen einer Fliege! Halb Mensch - halb Insekt beginnt für ihn ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die grauenvolle Mutation schreitet voran und es gibt nur eine Chance sie rückgängig zu machen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

"Ich möchte ein Wissenschaftler werden, wie mein Vater...!      4 von 5 Punkten
...hilfst du mir dabei? fragt der kleine Philippe am Ende von Die Fliege aus dem Jahre 1958 nachdem er vom tragischen Ende seines Vaters gehört hat seinen Onkel Francois, gespielt von Vincent Price. Der gute Vincent lächelt, nickt und nimmt seinen Neffen am Arm und geht mit ihn in den Zoo und nachher wahrscheinlich ein Eis essen.

Nun begegnen wir dem kleinen Philippe in Die Rückkehr der Fliege aus dem Jahre 1959, es sind also 15 Jahre vergangen, wieder. Viel hat sich getan in dieser Zeit. Aus dem kleinen Buben ist ein von Wissensdurst getriebener Jüngling gespielt von Brett Halsey geworden und von der Originalbesetzung ist nur mehr Vincent Price übrig geblieben . Philippe erläutert seinem Onkel, das er um jeden Preis die Experimente seines Vaters mit dem Materie Transmitters fortführen möchte und entgegen besseren Wissens beschließt Francois letztendlich ihn zu finanzieren und zu helfen allerdings in erster Linie um ihn vor den tödlichen Konsequenzen, die der Bau einer solchen Maschine mit sich bringen kann zu beschützen (haha wenn das nur so einfach wäre!). Und Hilfe kann Philippe wirklich gut brauchen denn als ob die Erfindung seines Vater, wie wir alle wissen, nicht schon gefährlich genug wäre hat er sich in David Frankham als Alan Hinds einen Partner genommen, der nicht nur ein gesuchter Mörder ist sondern auch gerne die Forschungsergebnisse mit Hilfe des ortsansässigen stereotypen Schmuggelboss um gutes Geld verkaufen will. Dabei geht er klarerweise über Leichen und findet auch gleich (findiges, gemeines Kerlchen wie er nun mal ist) lustig bösartige Möglichkeiten sich seiner Gegner zu entledigen; so endet ein Polizist als Leiche mit Meerschweinchenpfoten und Philippe selbst findet sich, genau wie sein Vater, als Fliege mit Menschenkopf und als Mensch mit Fliegenschädel und Fliegenklaue wieder. Wie der Zufall eben so spielt.

Die Rückkehr der Fliege ist ein nettes kleines Werk das allerdings im direkten Vergleich zum Originalfilm mächtig abstinkt. War die Fliege einer der ungewöhnlichsten und genialsten Horrorfilme aller Zeiten ist der Nachfolgefilm ein eher typisches 50Jahre Drive in Movie mit stellenweise ziemlich dümmlicher Story, für das heutige Publikum kaum mehr erschreckende Schockmomente, einigen charmant verstaubten Spezialeffekten und einem witzigen Monster das rachesuchend um die Häuser zieht.

Zwar ist die Rückkehr der Fliege wahrlich kein Meilestein der Filmgeschichte aber dennoch irrsinnig unterhaltender und liebenswerter schwarz weiß Horror mit der Botschaft an alle Wissenschaftler doch bitte nicht Gott spielen zu wollen.
Für Genrefans und Horrorfreaks sicherlich absolut sehenswert ! Normalsterblichen rate ich eher zum Original Die Fliege; denn der ist phänomenal.


Nofretete - Königin vom Nil (Cinema Colossal) - Jeanne CrainNofretete - Königin vom Nil (Cinema Colossal)
Jeanne Crain, Edmund Purdom, Vincent Price

DVD, 31. März 2005
     Verkaufsrang: 25034      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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EMS Nofretete - Königin vom Nil, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.03.05

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Als Unterhaltung ok, für Vincent Price Fans enttäuschend      3 von 5 Punkten
Ich vergebe für diesen Film 3 Sterne, weil er für Vincent Price Fans zwar eher enttäuschend ist (seine schauspielerischen Fähigkeiten kommen überhaupt nicht zur Geltung), aber für Leute, die historische alte Filme mögen, ist er eine Kaufempfehlung wert. Die Filmqualität ist ok, wenn man berücksichtigt, das das Filmaterial schon alt ist. Die Menüführung ist auch ok. Der Film ist spannend und unterhaltsam. Nur wer (so wie ich) den Film als Vincent Price Anhänger kauft, kommt nicht auf seine Kosten, weil seine Rolle in diesem Film eher unbedeutend ist.


Das Grab des Grauens - Vincent PriceDas Grab des Grauens
Vincent Price, Elizabeth Shepherd

DVD, 3. September 2007
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Die Liebe und der Tod      5 von 5 Punkten
Acht Filme drehten Roger Corman und Vincent Price Anfang der 1960er Jahre zusammen, "Tomb of Ligeia" (ärgerlicher deutscher Verleihtitel "Das Grab des Grauens") ist ihr letzter gemeinsamer Film und in manchem ein Kompendium ihrer bisherigen Arbeiten. Der Film basiert zwar auf Poes Erzählung "Ligeia", der Film ist allerdings keine Verfilmung der relativ handlungsarmen Erzählung, eher eine szenische Interpretation des Textes.
Kurz zur Filmhandlung: Verden Fell (Price) heiratet nach dem Tod seiner früh verstorbenen Ehefrau Ligeia erneut. Seine zweite Frau Rowena, die er an ihrem Grab kennenlernt, muss erkennen, dass ihr Mann noch immer von Ligeia besessen ist. Auch sie selbst wird von der Toten verfolgt: Ligeias Geist scheint sich in einer Katze manifestiert zu haben, bei einer Hypnosesitzung spricht sie plötzlich mit Ligeias Stimme. Beide Frauen werden von Elizabeth Shepherd dargestellt.

Angereichert wird der Film durch makabre Szenen: Ligeias Todesdatum verschwindet von ihrem Grabstein, Rowena wird von einer Katze angegriffen, als Verden sie zu küssen versucht, in Ligeias Grab findet man bei seiner Öffnung nur eine Puppe (man denke nur an "Das Cabinett des Doktor Caligari"!), in einer Alptraumsequenz scheint Rowena plötzlich an Ligeias Haaren zu ersticken. Auch Verdens Interesse für ägyptische Kunst ist nur ein Hinweis auf einen Glauben an ein Leben nach dem Tod. Schließlich findet Rowena alle ihre Befürchtungen bestätigt, als sie Ligeias Leiche in Verdens Bett findet.

In mancher Hinsicht unterscheidet sich "Tomb of Ligeia" von seinen Vorgängern. Zum ersten Mal verlassen die Protagonisten die klaustrophobische Enge der Schlösser und Keller. Es ist der erste Film, in dem die Sonne strahlt. Statt Les Baxter komponierte Kenneth V. Jones eine eher romantische, denn suggestive Filmmusik. Die Kameraarbeit von Arthur Grant enthält weniger Farbkontraste als frühere Filme. Der Film ähnelt eher einem beängstigend realen Tagtraum als einem irrealen Alptraum. Die Dreharbeiten fanden in Norfolk, England statt, da eine so verfallene Abtei wie im Film natürlich schwer in den USA zu finden gewesen wäre. Vincent Price trägt in vielen Szenen eine dunkle Brille, so wie später Gary Oldman in "Dracula" (in Anlehnung daran?). Beide sind ja an eine tote Liebe gebunden. Das Ende enthält Filmszenen aus Cormans erster Poe-Adaption "House of Usher". Dies könnte man als übles Recycling verstehen, aber auch als ein Hinweis darauf, dass sich der Kreis schließt. Nach "Ligeia" gab es keine weiteren Poe-Verfilmungen von Corman mehr. Wenn sich der Film auch von der literarischen Vorlage emanzipiert, so scheint er fast biografische Anleihen an Poe selbst zu haben, der lange Zeit mit seiner jungen, aber sterbenskranken Ehefrau zusammenlebte. Nach ihrem frühen Tod sollte auch er, wie Verden, vollkommen haltlos werden.

Auf den ersten Blick mag der Film eingefleischte Corman-Fans enttäuschen. Auch ich habe ihn erst beim zweiten oder dritten Ansehen zu schätzen gelernt. Die Handlung um Rowena bildet nur einen Vorwand, um sich der Person Verden Fells zu nähern. Für mich ist der Film die ernstzunehmenste Darstellung von Nekrophilie in einem Horrorfilm. Im Gegensatz zu anderen amerikanischen Horrorfilmen wird der Charakterzeichnung mehr Raum als den Effekten gelassen. Nicht ganz zu unrecht wurde Price in Hollywood lange als englischer (also europäischer) Darsteller wahrgenommen. Und tatsächlich liefert Price hier eine seiner besten Darstellungen: ein oberflächlich betrachtet starker, arroganter Mann, der im Innersten hoffnungslos einer verlorenen Liebe nachhängt, verunsichert, zerfließend, lebensuntauglich. Einfach brillant!
Wie üblich gibt es außer diversen Untertiteln keine Extras. Bild und Ton (Mono) sind gut. 4,5 Sterne!



Die schwarzen Teufel von Bagdad - Maureen O'HaraDie schwarzen Teufel von Bagdad
Maureen O'Hara, Paul Christian, Vincent Price

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The Bat - Die Fledermaus - Vincent PriceThe Bat - Die Fledermaus
Vincent Price, Agnes Moorehead

DVD, 9. Januar 2009

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Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes(+Munchkin) - Vincent PriceDas Schreckenskabinett des Dr. Phibes(+Munchkin)
Vincent Price, Joseph Cotten, Virginia North

DVD, 14. September 2007

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