DVDs: Barbara Rütting

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Canaris - O. E. HasseCanaris
O. E. Hasse, Martin Held, Peter Mosbacher, Charles Regnier, Barbara Rütting

DVD, 11. Mai 2007
     Verkaufsrang: 10709      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Canaris, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.05.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die Stimme der Wochenschau      5 von 5 Punkten
Dass Regisseur Alfred Weidenmann ausgerechnet Harry Giese für sein Widerstandsdrama verpflichtete, erstaunt aus heutiger Sicht. Giese war von 1940 bis 1945 Sprecher der NS-Wochenschau. Nach dem Krieg konnte er zunächst nur wenige Sprechertätigkeiten annehmen, da seine Stimme noch zu bekannt war. Dennoch war er nicht vergessen, wie seine Beteiligung an "Canaris" verrät. In den dokumentarischen Szenen über den Zweiten Weltkrieg, die in den Film aus dem Jahr 1955 eingeflochten sind, spricht Giese den Kommentar. Wenn er heldenhafte Wehrmachtssoldaten anfeuert und bei Aufnahmen von Hitler "Ein Volk, ein Reich, ein Führer" jubelt, läuft er noch einmal zu alter Form auf.


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Liebe will gelernt sein - Martin HeldLiebe will gelernt sein
Martin Held, Barbara Rütting, Götz George

DVD, 16. März 2006
     Verkaufsrang: 22868      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Medizinstudent Hans-Georg befindet sich auf dem besten Weg, ein naives Muttershnchen zu werden. Das zumindest befrchtet seine Mutter Ilse und schickt ihn zu ihrem Bruder, einem echten Frauenkenner, der ihrem Sohn bei seinen ersten anatomischen Studien auf die Sprnge helfen soll. Zu treuen Hnden bernimmt der Onkel die Ausbildung des ach so unschuldigen Neffen. Doch Hans-Georg ist alles andere als unerfahren. Als er seiner Familie seinen zweijhrigen Sohn und die dazugehrige Mutter vorstellt, ist die berraschung gro.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verfimung eines Theaterstücks      4 von 5 Punkten
Die Vorlage des Films stammt von Erich Kästner, und gottseidank spürt man das auch. Die Besetzung ist hochkarätig (Goetz George, Loni von Friedl, Martin Held, Barbara Rütting, Fita Benkhoff, Margarete Haagen, Herta Staal, Grit Bötcher, Ilse Page, Charles Regnier, Dagmar Hank, ... ).
Dabei sind die Schauspieler den Figuren so zugeordnet, als hätte Erich Kästner höchstselbst die Besetzung vorgenommen. Perfekt, kann man nicht anders sagen.
Die Geschichte selbst schleppt sich, bis auf den wirklich starken Schluß, plätschernd dahin. Eine Frau befürchtet, das ihr Sohn mit Frauen nichts am Hut haben könnte. Da bittet sie ihren Bruder, einen Schriftsteller und Lebemann, das er sich ihres Sohnes annimmt, damit sich dieser seine Hörner abstößt. Der Bruder willigt ein. Überaschenderweise eröffnet der Neffe, das er auch bei seinem Onkel leben will, damit seine Mutter, eine Witwe, die ein gutes Verhältnis zu ihrem Nachbarn hat, dieses vertiefen kann. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.

Der Film lebt von den Beziehungen und den Dialogen. So lebt der Schriftsteller (Martin Held) seit langem in wilder Ehe mit einer Schauspielerin (Barbara Rütting), die Hausdame (Margarete Haagen) hat ihre allmorgendliche Kabbelei mit dem Postboten, die Dialoge zwischen Hans Georg (Goetz George) und Margot (Loni von Friedel) sind atemberaubend.
Allerdings fragt man sich möglicherweise, nachdem man den Knalleffekt gesehen hat, warum sich das alles so lange bis zum Ende hinzieht. Ich glaube das liegt daran, das Kästner soviel Ideen gehabt hat, und sie alle unterbringen wollte.

Alles in allem ist das ein sehr intelligenter Film, dem man anmerkt, das er eigentlich ein Theaterstück ist.


Die Geierwally - Barbara RüttingDie Geierwally
Barbara Rütting, Carl Möhner, Til Kiwe

DVD, 13. Januar 2004
     Verkaufsrang: 6954      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen.

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die Geierwally, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.01.04



Mein Onkel Theodor oder wie man viel Geld im Schlaf verdient - Gert FröbeMein Onkel Theodor oder wie man viel Geld im Schlaf verdient
Gert Fröbe, Barbara Rütting, Wera Frydtberg

DVD, 10. Mai 2006
     Verkaufsrang: 29816      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Traugott Wurster ist der perfekte Hausmann, der lieber mit seinen sechs Kindern "Ruber und Gendarme" spielt und ab und zu bei der Wohlfahrt schnorrt, wenn das Haushaltsgeld zu knapp ist, als dem Erfolg nachzujagen. Mit dieser Einstellung ist er das genaue Gegenteil seines Bruders Theodor, ein Knickriger Brokrat, der Kinder nur als lrmende Kostenfaktoren sieht. Eines Tages fllt Vater Wurster aus unerklrlichen Grnden in einen Tiefschlaf und kann von Nichts und Niemand aufgeweckt werden. Dadurch ist die Mutter gezwungen, ihre Shne bei Verwandten unterzubringen Markus muss zu Onkel Theodor. Whrend dieser das Leben seines Onkels grndlich verkompliziert, hat die Familie einen Weg gefunden, Vater Traugotts Schlaf professionell zu vermarkten...



Neues vom Hexer - Heinz DracheNeues vom Hexer
Heinz Drache, Barbara Rütting, Brigitte Horney

DVD, 13. Dezember 2004
     Verkaufsrang: 12501      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Edgar Wallace - Neues vom Hexer, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.12.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Fast besser als der Vorgänger!      5 von 5 Punkten
"Neues vom Hexer" kann seinen Vorgänger das Wasser reichen. Hier ist Edgar Wallace in Hochform, da beides stimmt: Drehbuch und Darsteller!
Freunde und Fans von Eddi Arents urkomischen Beiträgen zur Reihe sollten sofort zuschlagen, denn der Spaßvogel spielt hier den Buttler/Komplizen des alten Hexer aus Teil 1. Ein paar bekloppte Kommentare kann sich der Meister hier nicht verkneifen :-).
Klaus Kinski-Fans kommen auch auf ihre Kosten: sein Beitrag ist so krank wie immer. Leider "verlässt" er uns schon ab Mitte des Films.
Die Handlung ist rasant und alles andere als einschläfernt. Es kommt zu vielen Verfolgungsjagten und nicht nur der Hexer verkleidet sich, für Überaschungen ist also vorgesorgt. Heinz Drache als Inspektor Wesby ist genial, genauso wie René Deltgen als alter Hexer.
Fazit: Ein mehr als würdiger Nachfolger des Klassikers "Der Hexer". Ich persönlich finde ihn sogar besser, obwohl die Meinungen, wie bei jeden Wallace-Streifen, auseinander gehen.

Ziemlich verwirrend geschnitten und dramaturgisch - naja...      3 von 5 Punkten
Ich mag den Original - "Hexer" zwar auch nicht so besonders, aber der etwas gezwungene Anschluss hat doch mit einigen sehr offensichtlichen Schwächen zu kämpfen... Zuerst zur Story: Der ehrenwerte Lord Curtain wird von seinem Neffen Archie Moore gemeuchelt, der selbiges Verbrechen dem Hexer in die Schuhe schiebt. Der lässt das natürlich nicht auf sich sitzen und hilft Scotland Yard, diesen Mord und die sich anschließenden innerhalb der Familie Curtain aufzuklären.
Der "Hexer"- Nachfolger ist in mehrerer Hinsicht unbefriedigend, auch wenn er ein paar Pluspunkte durch die etwas größere Eddi-Arent-Rolle (Finch) und ein präsentes Damen-Duo (Barbara Rütting als Margie und Brigitte Horney als Lady Aston) sammeln kann. Das entschädigt aber kaum für die zusammengekleistert wirkende Story mit unausgegorenen Handlungssträngen und logischen Fehlern (so marschiert wie selbstverständlich der Hexer durchs Fenster hinein zu Inspektor Wesby, der sich auch nicht über diese unerwartete Unterstützung zu wundern scheint- und in der nächsten Szene sieht man, wie Wesby und Sir John erst den Handel mit dem Hexer abmachen, der sich hier erst noch verstecken muss). Die Klaus-Kinski-Rolle (Handlanger des Ober-Fieslings) ist ziemlich mager ausgespielt; einzig Teddy Naumann als Charles, der kleine Sohn Lord Curtains, vermag in der Tiger-Szene noch zu beeindrucken. Fazit: Mit einer etwas intelligenter verpackten Story hätte das ein durchaus ansehnlicher Wallace werden können- so bleibt unter dem Strich ein ziemlich zähes Stück Krimi-Kost.


Der Zinker - Heinz DracheDer Zinker
Heinz Drache, Barbara Rütting, Günter Pfitzmann

DVD, 22. November 2004
     Verkaufsrang: 12422      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Universum Film Edgar Wallace - Der Zinker, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.11.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Hallo, hier spricht Edgar Wallace!!!      5 von 5 Punkten
Der Zinker gehört mit zu den bekanntesten Edgar Wallace Filmen/Romanen. Endlich erscheint er mit den anderen Klassikern auf DVD ungekürzt. Ein spannender Krimi in dem Heinz Drache, Klaus Kinski, Eddir Arent und Co. wieder zur Hochform auflaufen.


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Stadt ohne Mitleid - Kirk DouglasStadt ohne Mitleid
Kirk Douglas, Christine Kaufmann, Barbara Rütting

DVD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 24453      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Stadt ohne Mitleid, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.03.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

endlich,endlich..      5 von 5 Punkten
wurde dieser film wieder veröffentlicht.gedreht in den 60er jahren im meiner fränkischen heimat forchheim und in bamberg.kirk douglas als anfangs zynischer militäranwalt,der doch nur das beste für die zeugin will.christine kaufmann,ganz jung,als vergewaltigtes mädchen dessen integrität durch eben diesen anwalt in frage gestellt wird.was ganz gut dargestellt wird ist die sensationsgier der leute sowie die damalige verbohrtheit der gesellschaft in sachen sexualität.war ja ganz normal damals.sehr bewegender film,solte man sich ansehen.
wenig bonusmaterial,war ja nicht üblich was aufzuheben.keine bildbearbeitung,film wurde wohl so gepreßt wie er auf rolle war. englisch und deutsche sprache.


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Der Zinker - Heinz DracheDer Zinker
Heinz Drache, Barbara Rütting, Günter Pfitzmann

Videokassette, 19. Februar 1998
     Verkaufsrang: 1539     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Hallo, hier spricht Edgar Wallace!!!      5 von 5 Punkten
Der Zinker gehört mit zu den bekanntesten Edgar Wallace Filmen/Romanen. Endlich erscheint er mit den anderen Klassikern auf DVD ungekürzt. Ein spannender Krimi in dem Heinz Drache, Klaus Kinski, Eddir Arent und Co. wieder zur Hochform auflaufen.

Handwerklich perfektes, etwas gemächliches Krimikammerspiel      4 von 5 Punkten
Das Meisterwerk, als das dieser Film stets gelobt wird, ist er zweifellos nicht, aber er unterhält seinen Betrachter durch amüsante Einfälle und grandiose handwerkliche Qualität. Der Mörder mit dem mechanischen Blasrohr- eine interessante Variante, die aber natürlich an "Das Gasthaus an der Themse" mit dem "Hai" und seiner Harpunenpistole erinnert (auch das schwirrende Geräusch klingt so, wenn der "Zinker" sein Gift verschießt). Wirklich störend ist an dem Film nur seine realtiv action- und tempoarme Inszenierung, weswegen er eben doch nur Durschschnitt bleibt. Aber alles Andere an diesem Film ist großartig: Die Darsteller, allen voran Agnes Windeck als liebenswert-schrullige Mrs. Mulford und Klaus Kinski als stummer Todesengel Krischna, der mit Schlangen schmust stechen als Säulen im filmischen Geschehen hervor, aber auch die anderen Schauspieler sind vom feinsten. Der Soundtrack weist Stilmerkmale auf, wie sie für Hollywood-Filme typisch sind, ist jedoch gleichzeitig sehr originell und untermalt das Geschehen aufs beste. Karl Löb sind durch wendige Führung und bizarre Einstellungen geniale Kamerastimmungen gelungen. Auch die Londonaufnahmen und die Impressionen des verschneiten Berlin fügen sich ästhetisch in das Gesamtgeschehen ein. Einen Punkt Abzug gibt es nur auf die Dramaturgischen Schwächen und den Umstand, das bei der DVD das Bild rundherum etwas beschnitten wurde, um abgerundete Ecken zu vermeiden. Sonst hat die DVD aber eine ausgezeichtnete Qualität, an der nichts auszusetzen ist.

Nicht so sorgfältig restauriert wie andere Wallace-DVDs      4 von 5 Punkten
Alfred Vohrer inszenierte mit "Der Zinker" einen raffinierten und pfiffigen Film, zauberte Stimmung und Atmosphäre, so dass die Unebenheiten der Story gar nicht auffallen. Die Besetzung bietet praktisch alles, was die bei den typischen Wallace-Verfilmungen der 60er Jahre Rang und Namen hatte: Heinz Drache, Barbara Rütting, Siegfried Schürenberg, Eddi Arent und der unvergleichliche Klaus Kinski. Kult-Komponist Peter Thomas schuf eine Filmmusik von internationalem Renommée, die zu den stimmungsvollsten seiner Wallace-Kompositionen zählt. Nicht nur einer der berühmtesten Romane von Edgar Wallace, sondern auch ein zeitloses Glanzstück im Rahmen der Kinoserie.
Leider ging man bei der Restaurierung dieses Klassikers nicht ganz so sorgfältig vor wie bei anderen DVD-Veröffentlichungen dieser Serie. Zwar erscheint dieser Film erstmals komplett, im richtigen Bildformat und mit dem originalen Farbvorspann, doch gelegentliche Helligkeitsschwankungen lassen darauf schließen, dass man nicht das beste Ausgangsmaterial auswählte. Außerdem bietet die Einzel-DVD keinerlei Bonusmaterial, wofür es einen dicken Minuspunkt gibt. Immherin enthält die DVD die englischsprachige Synchronfassung und Untertitel sowie deutsche Untertitel für Hörgeschädigte.

Guter Film.      4 von 5 Punkten
"Der Zinker" gehört zu den drei besten Romanen von Edgar Wallace. Der Film hier ist zwar spannend und schön anzusehen, doch leider wurde an der Vorlage so sehr gestrafft, dass die Wallacesche Atmosphäre teilweise verloren geht. Vor allem ist noch anzumerken, dass man, auch wenn man den Roman nicht kennt, spätestens nach 45 Minuten weiß, wer der "Zinker" ist. Wallace hat dieses Problem geschickt gelöst, in dem er dem Leser schon nach 2/3 des Romans bekannt gibt, wer der "Zinker" ist und sich dann auf den weiteren Verlauf und auf das Finale konzentriert.#
Im Film allerdings wird seine Identität ewig geheim gehalten und der Zuschauer fragt sich, wie "blöde" dieser Inspektor Drache eigentlich ist.
Ein Plus muss man dem Film lassen: Die Darsteller sind wieder mal supi!!! Allen voran natürlich Siegfried Schürenberg als überzeugter Rohköstler, Klaus Kinski als stiller (verrückter) Tierpfleger und die unvergessliche Agnes Windeck. Sie sollte noch zwei Mal Gelegenheit haben, in einem Wallace-Film mitzumachen.
Außerdem gibt es hier zum ersten Mal die bekannten Schüsse mit den Blutflecken. Das die jedoch nicht in Farbe sind, ist schade. Die Musik ist super.
Fazit: Ein guter Wallace nach einem spitzenmäßigen Roman, mit guten Darstellern, toller Musik und schwarzem Humor - leider aber mit einer sehr verflachten Handlung. Macht 4 Sterne.

Kaufen!      5 von 5 Punkten
Ein Kriminalfilm nach Edgar Wallace, den man als Fan im Videoregal haben muss! Der Film ist spannend gemacht. Für die Komik am Rande sorgt Eddi Arent. Unvergessen auch: Agnes Windeck. Man kann sich den Film immer wieder ansehen - und besonders Agnes Windecks Rolle gönnt man ihren Triumph am Ende, die Rache für den Tod ihres Mannes. Die Schlusssequenz des Films ist eine der besten, die die Wallace-Filme anzubieten hatten.


Neues vom Hexer - Heinz DracheNeues vom Hexer
Heinz Drache, Barbara Rütting, Brigitte Horney

Videokassette, 19. Februar 1998
     Verkaufsrang: 1559     

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Der Hexer gilt als eine der besten deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen. Dies kann man von seiner Fortsetzung, Neues vom Hexer, leider nicht behaupten.
Eine Mordserie an den Angehörigen eines Adelsgeschlechts bringt erneut den Hexer auf den Plan. Der Hexer ist ein Vigilant, der dann einschreitet, wenn er glaubt, dass Recht und Gesetz versagt haben. Nun liegt es an dem Scotland-Yard-Inspector Wesby (Heinz Drache) nicht nur die Mordserie zu stoppen, sondern er muss auch den Hexer ausschalten. Keine einfache Aufgabe. Der Hexer ist schließlich ein Verwandlungskünstler, ja fast schon ein Phantom. Und als solches ist er einfach nicht zu fassen.
Neues vom Hexer basiert auf einer Kurzgeschichte von Edgar Wallace, der Film hat jedoch kaum noch etwas mit dieser Vorlage zu tun. Im Gegensatz zu dem atmosphärisch beeindruckendem ersten Teil wirkt dieser Film teilweise recht zäh inszeniert. Die Aneinanderreihung von Innenszenen lassen ihn darüber hinaus wie ein Kammerspiel wirken. Zwar hat Neues vom Hexer einen brillanten Klaus Kinski vorzuweisen, die meisten anderen Darsteller aber spulen ihre Rollen weitestgehend nur uninspiriert herunter. Von Spielfreude, wie im ersten Teil, ist nicht viel zu spüren. Das vollkommen sinnfreie Ende tut sein Übriges, um die Zuschauer zu vergraulen.
Trotz dieser Negativkritik zählt der Film heute zu den bekanntesten Werken der deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen. Zu verdanken ist dies wahrscheinlich der Tatsache, dass er zu den meistgezeigten Werken der Serie überhaupt gehört. Übrigens lag den Produzenten des Studios Rialto zu Drehbeginn bereits ein Buch mit dem Titel Der Hexer III vor. Verfilmt wurde dieses jedoch nie. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Für einen alten Film erstklassig      5 von 5 Punkten
Zum ersten Mal gibt es die UNGESCHNITTENE Fassung zu sehen. Die TV-Version war um ein paar Szenen gekürzt, was ich allerdings nicht verstehe. Interessant: Die Goofs - Fehler im Film. Fazit: Für Fans ein Muß.


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Liebe will gelernt sein - Martin HeldLiebe will gelernt sein
Martin Held, Barbara Rütting, Götz George

Videokassette, 1. September 1995
     Verkaufsrang: 8310     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Verfimung eines Theaterstücks      4 von 5 Punkten
Die Vorlage des Films stammt von Erich Kästner, und gottseidank spürt man das auch. Die Besetzung ist hochkarätig (Goetz George, Loni von Friedl, Martin Held, Barbara Rütting, Fita Benkhoff, Margarete Haagen, Herta Staal, Grit Bötcher, Ilse Page, Charles Regnier, Dagmar Hank, ... ).
Dabei sind die Schauspieler den Figuren so zugeordnet, als hätte Erich Kästner höchstselbst die Besetzung vorgenommen. Perfekt, kann man nicht anders sagen.
Die Geschichte selbst schleppt sich, bis auf den wirklich starken Schluß, plätschernd dahin. Eine Frau befürchtet, das ihr Sohn mit Frauen nichts am Hut haben könnte. Da bittet sie ihren Bruder, einen Schriftsteller und Lebemann, das er sich ihres Sohnes annimmt, damit sich dieser seine Hörner abstößt. Der Bruder willigt ein. Überaschenderweise eröffnet der Neffe, das er auch bei seinem Onkel leben will, damit seine Mutter, eine Witwe, die ein gutes Verhältnis zu ihrem Nachbarn hat, dieses vertiefen kann. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit.

Der Film lebt von den Beziehungen und den Dialogen. So lebt der Schriftsteller (Martin Held) seit langem in wilder Ehe mit einer Schauspielerin (Barbara Rütting), die Hausdame (Margarete Haagen) hat ihre allmorgendliche Kabbelei mit dem Postboten, die Dialoge zwischen Hans Georg (Goetz George) und Margot (Loni von Friedel) sind atemberaubend.
Allerdings fragt man sich möglicherweise, nachdem man den Knalleffekt gesehen hat, warum sich das alles so lange bis zum Ende hinzieht. Ich glaube das liegt daran, das Kästner soviel Ideen gehabt hat, und sie alle unterbringen wollte.

Alles in allem ist das ein sehr intelligenter Film, dem man anmerkt, das er eigentlich ein Theaterstück ist.


Ein wunderbarer Sommer - Barbara RüttingEin wunderbarer Sommer
Barbara Rütting, Maximilian Schell, Heinrich Gretler

DVD, 2. September 2002
     Verkaufsrang: 52389     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Film ist nett, aber die Bildqualität ist schrecklich      1 von 5 Punkten
Der Film war so wie man sich einen Heimatfilm aus den Fünfzigern vorstellt. Alle Leute sind lieb und nett - also das was ich erwartet hatte. Leider verliert aber der Film in der zweiten Hälfte das Blau. Der Himmel ist dann giftgrün und alle Gesichter violettrot. Diese Qualität bei mindestens einem Drittel des ganzen Films ist untragbar.


Neues vom Hexer - Heinz DracheNeues vom Hexer
Heinz Drache, Barbara Rütting, Brigitte Horney

DVD, 4. September 2001
     Verkaufsrang: 52432     

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Der Hexer gilt als eine der besten deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen. Dies kann man von seiner Fortsetzung, Neues vom Hexer, leider nicht behaupten.
Eine Mordserie an den Angehörigen eines Adelsgeschlechts bringt erneut den Hexer auf den Plan. Der Hexer ist ein Vigilant, der dann einschreitet, wenn er glaubt, dass Recht und Gesetz versagt haben. Nun liegt es an dem Scotland-Yard-Inspector Wesby (Heinz Drache) nicht nur die Mordserie zu stoppen, sondern er muss auch den Hexer ausschalten. Keine einfache Aufgabe. Der Hexer ist schließlich ein Verwandlungskünstler, ja fast schon ein Phantom. Und als solches ist er einfach nicht zu fassen.
Neues vom Hexer basiert auf einer Kurzgeschichte von Edgar Wallace, der Film hat jedoch kaum noch etwas mit dieser Vorlage zu tun. Im Gegensatz zu dem atmosphärisch beeindruckendem ersten Teil wirkt dieser Film teilweise recht zäh inszeniert. Die Aneinanderreihung von Innenszenen lassen ihn darüber hinaus wie ein Kammerspiel wirken. Zwar hat Neues vom Hexer einen brillanten Klaus Kinski vorzuweisen, die meisten anderen Darsteller aber spulen ihre Rollen weitestgehend nur uninspiriert herunter. Von Spielfreude, wie im ersten Teil, ist nicht viel zu spüren. Das vollkommen sinnfreie Ende tut sein Übriges, um die Zuschauer zu vergraulen.
Trotz dieser Negativkritik zählt der Film heute zu den bekanntesten Werken der deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen. Zu verdanken ist dies wahrscheinlich der Tatsache, dass er zu den meistgezeigten Werken der Serie überhaupt gehört. Übrigens lag den Produzenten des Studios Rialto zu Drehbeginn bereits ein Buch mit dem Titel Der Hexer III vor. Verfilmt wurde dieses jedoch nie. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Für einen alten Film erstklassig      5 von 5 Punkten
Zum ersten Mal gibt es die UNGESCHNITTENE Fassung zu sehen. Die TV-Version war um ein paar Szenen gekürzt, was ich allerdings nicht verstehe. Interessant: Die Goofs - Fehler im Film. Fazit: Für Fans ein Muß.


 Weitere Kundenmeinungen


Der Todesrächer von Soho - Horst TappertDer Todesrächer von Soho
Horst Tappert, Fred Williams, Barbara Rütting

Videokassette, 21. Mai 1990
     Verkaufsrang: 12307     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Lustlos zusammengeschusterter Versuch eines Krimis      2 von 5 Punkten
Mit diesem Film versucht man offensichtlich an den Erfolg der berühmten und erfolgreichen Edgar-Wallace-Reihe der 60er und früher 70er-Jahre anzuknöpfen, was aber in keinster Weise gelang. Trotz einiger bekannter Wallace-Mimen wie Horst Tappert oder Siegfried Schürenberg kann dieser Film nicht überzeugen. Den Schauspielern ist jedoch die Schuld am Scheitern dieses Filmes noch am wenigsten anzulasten. Alle spielen routiniert ihre Rollen. Die Ursache ist vielmehr bei dem sehr schwachen Drehbuch zu suchen, an dem auch Franco selbst mitwirkte. So kann man diesen Film leider nur als einen lustlos zusammengeschusterter Versuch eines Krimis bezeichnen, dem jegliche Atmosphäre und Spannung fehlt.


Rot ist die Liebe - Dieter BorscheRot ist die Liebe
Dieter Borsche, Cornell Borchers, Barbara Rütting

Videokassette, 15. Februar 1995

Verkaufsrang: 1478

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Rosamunde Pilcher: Im Licht des Feuers - Mariella AhrensRosamunde Pilcher: Im Licht des Feuers
Mariella Ahrens, Barbara Rütting, Nicolas König

Videokassette, 19. Februar 2001

Verkaufsrang: 2117

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Die letzte Brücke - Maria SchellDie letzte Brücke
Maria Schell, Bernhard Wicki, Barbara Rütting, Carl Möhner, Horst Hächler

Videokassette

Verkaufsrang: 5283

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Die Geierwally - Barbara RüttingDie Geierwally
Barbara Rütting, Carl Möhner, Til Kiwe

Videokassette, 6. November 2001

Verkaufsrang: 8822

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Liebe will gelernt sein - Götz GeorgeLiebe will gelernt sein
Götz George, Grit Böttcher, Martin Held, Barbara Rütting, Loni von Friedl

DVD, 15. Mai 2008

Verkaufsrang: 95104

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Liebe will gelernt sein - Erich Kästner - Martin HeldLiebe will gelernt sein - Erich Kästner
Martin Held, Barbara Rütting, Götz George, Loni von Friedl, Grit Böttcher

Videokassette

Verkaufsrang: 17297

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