DVDs: Charles Ray

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Ist ja irre - Lauter liebenswerte Lehrer - Ted RayIst ja irre - Lauter liebenswerte Lehrer
Ted Ray, Kenneth Connor, Charles Hawtrey, Hattie Jacques, Kenneth Williams

DVD
     Verkaufsrang: 4668      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ist ja Irre, ist einfach gut      5 von 5 Punkten
Ich kann mich in der Bewertung einfach nur meinem Vorgänger anschliessen.
Der Film ist so liebenswert wie sein Titel und verdient 5 Sterne.
Die Vearbeitung lässt etwas zu wünschen übrig. Die DVD hat gern mal einen Schluckauf. Also nur 3 Sterne. Naja und die Filme sind halt alt, Manchmal schlecht geschnitten oder etwas seltsam von den Farben her.
Aber das tut dem Film keinen Abbruch. Diese Reihe ist etwas für jeden, der Humor liebt und gerne mal die Seele baumeln lässt.


Spiel mit dem Tode - Charles LaughtonSpiel mit dem Tode
Charles Laughton, Ray Milland, Maureen O'Sullivan

DVD, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 4375      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Koch Film Noir Collection #2: Spiel mit dem Tode, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.05.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ray Milland has an appointment with suspense      5 von 5 Punkten
Happily married or would be if he was not a workaholic George Stroud (Ray Milland) works for a crime magazine publishing company. The megalomaniac owner and ironfisted controller of the magazine is Earl Janoth (Earl Janoth). Earl's mistress Pauline York (Rita Johnson) insults him one too many times and in a fit he dispatches her. Now who can he pin the dirty deed on? Sure the uppity George Stroud. To make matters worse it seems that Stroud, who tells his wife (Maureen O'Sullivan) he was working late, was actually seen as the unnamed man by several witnesses in the presence of Pauline.

Looks like it is curtains for Stroud. He just keeps getting in deeper and deeper. Time is getting scarcer as we watch "The Big Clock". I see no way out. Do You?

This black and white film based on a novel by Kenneth Fearing with screen play by Jonathan Latimer could have easily been a Hitchcock. You will want to own a copy to fine the nuances' mist the first time around.


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Henry VIII [UK IMPORT] - Ray WinstoneHenry VIII [UK IMPORT]
Ray Winstone, Helena Bonham-Carter, Sean Bean, David Suchet, Emilia Fox

DVD, 14. März 2005
     Verkaufsrang: 26802      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Prachtvoll auf Englisch! Und wann endlich auf Deutsch?      5 von 5 Punkten
"Henry VIII" ist mit Abstand der beste und realistischste Film über den berühmt-berüchtigten Tudor-König, den ich je gesehen habe. Ray Winstone verkörpert perfekt diesen charismatischen Renaissance-Fürsten, der im Lauf der Zeit von seiner absoluten Macht so korrumpiert wurde, dass am Ende niemand mehr vor ihm und seinen sprunghaften Launen sicher war, weder Ehefrauen noch Freunde oder langjährige treu ergebene Diener. Die meisten Filme über Heinrich konzentrieren sich fast ausschließlich auf seine in schneller Folge abservierten Königinnen, aber hier erfährt der Zuschauer auch Interessantes über die innen- und außenpolitische Situation im England von anno dazumal und ihre Auswirkungen auf den König.

Aber natürlich steht auch hier die von allen Beteiligten wunderbar gespielte Damenriege im Vordergrund. Besonders angetan hat es mir wieder mal Helena Bonham-Carter, deren häufiges Erscheinen in britischen Kostümfilmen immer eine Bereicherung ist. Hier steuert ihre Rolle einen längst überfälligen und daher wohltuenden Gegenkurs zu dem ewigen Klischee der machtgierígen herzlosen Anne Boleyn. In "Henry VIII" erscheint Anne als tragische Figur. Eine lebenslustige junge Frau wird ausdrücklich gegen ihren Willen von einem Mann umworben, der im Vorfeld immerhin bereits ihre eigene Schwester geschwängert und danach einfach abgeschoben hat. Er sabotiert aus purem Egoismus die Ehepläne der neuen Angebeteten und belagert sie anschließend von früh bis spät, um sie doch noch für sich zu gewinnen. Heutzutage würde man so etwas als Stalking bezeichnen, aber im 16. Jahrhundert hatte frau keine Möglichkeit, gegen einen allzu hartnäckigen Verehrer eine einstweilige Verfügung zu erwirken - schon gar nicht, wenn es sich dabei um den König handelte.

Wie widersteht frau einem Mann, der sie einerseits glühend umwirbt und andererseits durchaus dazu in der Lage ist, der Widerspenstigem Zähmung dadurch abzurunden, dass er sie und ihre ganze Familie ruiniert? Dieser Konflikt, gefolgt von den allmählich doch noch erwachenden Gefühlen für den zunächst verschmähten Don Juan, dem kurzen Liebesglück zu zweit und dem unvermeidlichen Absturz aus dem Olymp mit seinen tödlichen Folgen, wird von Bonham-Carter einfach genial dargestellt.

Auch die anderen Ladies überzeugen: Von Katharina von Aragon, die mit Zähnen und Klauen und päpstlichem Segen um ihre wackelnde Ehe kämpft, über eine gar nicht so fügsame Jane Seymour, die erkennt, dass sie ein Monster geheiratet hat, und trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen, bis zu einer sehr jungen und sehr leichtsinnigen Katherine Howard, die für ihre Affäre mit dem Leben bezahlen muss, ist der Zuschauer hin und weg von so vielen Schicksalen.

Fazit: Ein großartiger Film, den jeder sehen sollte, der sich ein bisschen für Geschichte interessiert.

Leider, leider sind nicht alle Geschichtsfans der englischen Sprache so weit mächtig, dass sie einer Filmhandlung folgen können, die nicht einmal englische Untertitel aufweist. Dieses Manko ist mir schon bei vielen UK-Importen aufgefallen. Nimmt die Filmindustrie in Great Britain eigentlich gar keine Rücksicht auf schwerhörige / stocktaube Zuschauer? Offenbar nicht.

So bleibt all denen, die keine Fremdsprachen-Koryphäen sind, wohl nichts anderes übrig, als auf eine deutsche Synchronisation dieser Perle zu warten. Ob es dazu allerdings jemals kommen wird, steht in den Sternen. Schade!


Henry VIII was six times wedded, two he divorced, two beheaded...      3 von 5 Punkten
The probably greatest achievement of Henry VIII is his daughter Elizabeth I - though he most certainly didn't know that in his lifetime.

For many years I have been fascinated by Henry VIII or more acurately his six wifes and the "wars of succession" and have read numerous books. Due to that I had high expectations - which were disappointed.

Maybe it's the question of perception or previous knowledge, but I found the characters rather flat - time passing ever so quickly that you hardly understand that Henry was married to Katherine (of Aragon) from his teenage years to his thirties and only rushed through his other five wives in "a few years".

Who knows that, if not from a book, - or how many years the quarrel lasted untill "divorce" came through. You can only guess from the make up artist's work.

Helena Bonham-Carter is a splendid Anne Boleyn, though she was not as vicious as played here - and yes she was beheaded as a whore - but does everybody really see, that she was far to clever to do anything like that and why she most willingly died for the sake of her daughter - In the movie "Anne of the 1.000 days" Anne is told "You should have told the king what he should do, but never what he can do. You set (a monster) free" by Wolsely - that's her cardinal mistake and cost her head in the end.

True enough all of this is more the story of his wifes, than of Henry, but the film doesn't do them justice at all.

What remains for me is a king who behaves like a pig - who kills women out of no other reason but spreading his semen to have a legitimate son - was there really nothing more to him?

The film is casted gloriously, Ray Winston as Henry VIII, Asumpta Serna as Katherine of Aragon (whom many might recognise as Teresa Moreno of the first Sharpe films), the already mentioned Helena Bonham-Carter and not forgotten the rather small but excellent appearence of Sean Bean as Robert Aske, betrayed and finally tortured to death by Henry and his cronies.

3 stars for excellent actors but no more.

Interpretation in history...      4 von 5 Punkten
As an historian, I was a bit disappointed with the latest recreation of the lives and wiles of Henry VIII, arguably one of the most important figures in British history. The nursery rhyme is well known - Henry the Eighth was six times wedded; two he divorced, two beheaded...
This production, written by Peter Morgan (known for other television productions such as `The Jury') and directed by Pete Travis (also of `The Jury', also `Other People's Children'), is a period piece that largely rests on one primary theme - that Henry VIII was charged by his father with one task above all others, and that was to secure the succession for another Tudor. Since this was a world in which (supposedly) a queen could not rule in her own right, this required a male heir to the throne (of course, it would be Henry's own offspring that would change that assumption, for the better, and for ever).
Henry's quest to gain a male heir knew no bounds; by the time his obsession had destroyed many lives (not just those of the unfortunate women he married), he was an overweight and overbearing man with not too many years left to live. His succession of wives is made all the more dramatic by the speed of the unions - between his first divorce from Catherine of Aragon in 1533, he had five more wives in the span of only 10 years, the last one to last until his death in 1547. The women came into favour and fell out of favour quickly, sometimes due to infidelity and political intrigue, and sometimes due to the quirky whims of Henry.
It is this quirkiness that is highlighted in Ray Winstone's performance. Winstone is not well known to American audiences, but a regular fixture on British television and cinemas. Henry is presented as a brash, lustful, but often boyishly-innocent figure, vulnerable and wounded by others around him, especially the wives, if they do not live up to his expectations or desires of loving him for himself. The cast of women portraying the wives is impressive, including the award-winning Helena Bonham Carter as Anne Boleyn, Emilia Fox as Jane Seymour, and Clare Holman as Catherine Parr. If you think you recognise the voice of the narrator, you probably do - it is that of Shakespearean Derek Jacobi.
The sets, costumes, and other atmospheric pieces are well done and appropriate to the context. But this is an actor's piece, driven by dialogue, and here is falls a little short of fully satisfying. The characters are a bit too much of caricatures; they overemphasise certain strengths and weaknesses, and do not play as balanced figures (even for the imbalanced people that history tells us they were). This is meant to draw the tragedy of Henry's life out, and his role as more sinned against than sinning in many parts of the film play.
Well worth watching, the viewer who expects an undistorted history lesson will be disappointed. However, in the `some events have been changed for dramatic purposes' world of acting, it does help to cause some reconsideration here and there of all the events of the time. History is as much a record as it is interpretation. This is one.

Brilliant besetzt, ungeheuer spannend!      5 von 5 Punkten
Geschichte kann schon unter die Haut gehen. Wenn man sich ein wenig mit Heinrich VIII und seinen Frauen beschäftigt hat, ist dieser Film ein Muß. Junge Frauen wurden wie Schachfiguren auf dem politischen Brett herumgeschoben, je nach Interessenlage ihrer Familien. Religion hat nur mit Macht zu tun und nicht mit Glauben. Man freut sich, heute zu leben, liegt aber trotzdem gerne auf dem Sofa und versetzt sich in die damalige Zeit.

Sehr menschlich      5 von 5 Punkten
Der Film zeigt einen anderen Heinrich VIII. als man ihn sonst gewohnt ist: einen Mann mit Herz und Seele, der sogar seinen tief verborgenen infantilen Überzeugungen Ausdruck gibt. Und der im Laufe seines Lebens immer unglücklicher wird. Es sind weniger die Frauen an seiner Seite, sondern er, der tragisch endet. Ray Winstone ist ein phantastischer Heinrich VIII., überzeugender als manch anderer großer Schauspieler in älteren Verfilmungen. Helena Bonham-Carter als Anne Boleyn ist eine 1A-Besetzung: eine Frau, die sich mit offenen Augen ins Unglück begibt und darin umkommt. Der Film ist in höchstem Maße empfehlenswert.


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Willie Nelson & Ray Charles - Always On My Mind. In Concert - Willie NelsonWillie Nelson & Ray Charles - Always On My Mind. In Concert
Willie Nelson, Ray Charles

DVD, 9. November 2006
     Verkaufsrang: 29083      Gewöhnlich versandfertig in 12 bis 14 Tagen.

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Alte Aufzeichnung mit Besonderheits-Charakter.      4 von 5 Punkten
Das erste Zusammentreffen zweier ... naja .. Legenden? Willie Nelson (Country) und Ray Charles (Jazz, Swing, Blues) - mit einem Gastauftritt von Jackie King.
Auf der DVD gibt's 13 Tracks. Zirka eine Stunde recht angenehme Unterhaltung, wenn auch mich dieses "Konzert" nicht vom Hocker gerissen hat. Es hat - vermutlich weil's aus einer glorreicheren Epoche stammt, der man in meinem Alter ja gerne nachhängt - einen rührseligen Charakter, weil es in kleinem Rahmen auf einer Bühne wie man sie von Kabarettisten oder Comedians heutzutage kennt stattfindet. Ohne großen Schnickschnack. Mit langhaarigen Bandmitgliedern, die Schlaghosen und Hemden mit diesen merkwürdig großen Krägen tragen. - Es handelt sich nämlich um ein Konzert aus den Siebzigern, das in Amsterdam aufgezeichnet wurde.
Irgendwie erinnert (Bühne und so) alles an die Hitparade mit Illja Richter.
Die Tonqualität ist nicht berauschend, aber es rauscht trotzdem nicht in den Boxen; immerhin! Von daher kann man sich darüber nicht beschweren.

Einige Stücke sind eine Kombination aus der Bühnenprobe und dem richtigen live-Auftritt. - Zwischendrin gibt's eine Einblendung über Willie Nelsons "hometown". Wo genau die liegt, weiß ich noch immer nicht, aber da muss ich unbedingt hin. (Südstaaten?) Der Slang der Menschen dort ist godious; zum NIederknieen - und latürnich kennt jeder "Willie" ... :-)

Ich hätte die DVD ja beinahe für eine weniger sinnvolle Anschaffung gehalten, aber Preis/ Leistung und die wenigen Interviews machen die Scheibe doch zu einer lohnenswerten Anschaffung.

However. Ich mag Willie Nelson ja sehr gerne; hab nichts gegen Country, Bluegrass, Folk ... Ray Charles ist mir im Lauf der letzten Jahre erst positiv aufgefallen - kannte ich im zarten Alter von 20 noch nicht, und irgendwann wuchs mir Jazz, Swing und Blues auch sehr ans Herz. Wobei ich bei jeder Art Musik ständig schwer tue, sie richtig einzuordnen.
Von Ray Charles (er ist in Anfang diesen Jahres leider verstorben) gibt es sicher unzählige Aufnahmen von "Georgia". Ich kann mich kaum entscheiden, welche mir die liebste ist. Ray Charles - so wäre meine platte Definition für sein Talent - kann es einfach:. Musik machen - mit Herz und Seele! - er hat die Stimme und - wenn man ihn bei seiner Performance beobachtet - man ihm seinen Spaß dabei eindeutig an.

Die Zusammenarbeit von Nelson und Charles ist nichts Grandioses an sich; man sieht den beiden ihren Spaß an der Sache an. Genauso wie diesem Gitarristen (Jackie King), dessen Name/ Musiker-Persönlichkeit mir allerdings nicht geläufig war.

Die Auswahl der Songs ist alles in allem eher Country-lastig, was mich aber weniger stört. Ich bin sogar einer der hardcore-Country-Fans dem "Seven Spanish Angels" so richtig gut gefällt. Wer das Lied kennt, wird wissen, was für eine Schmalz-Hymne das ist. Ich pflege (wenn ich alleine bin, natürlich nur!) dabei laut mitzusingen. Es ist ... herrlich! Und ganz besonders herrlich, weil Ray Charles da voll mitmacht!

Eine Sache hat mich bei der Auswahl der Tracks amüsiert. Zuerst singt Willie eindrücklich den Song "There will never be another you" - wo man beinahe vor Tränen der Rührung überwältigt wird, wenn man dem Text lauscht. (Ich werde vielleicht noch viele andere küssen, aber kein Kuss wird so sein wie Deiner. ... So in der Art geht der Text.) Gefolgt wird der Song dann von dem eher bekannten Stück "To all the girls I loved before" (who traveled in and out my door ... ). - - - Mich hat diese Reihenfolge (speziell, wenn man - wie ich - Wert auf den Text legt) einfach zum Schmunzeln gebracht.

Trackliste:

1. On The Road Again (Willie Nelson)
2. Always On My Mind (Willie Nelson)
3. Angel Eyes (Willie Nelson & Ray Charles)
4. Seven Spanish Angels (Willie Nelson & Ray Charles)
5. I Can't Stop Loving You (Willie Nelson & Ray Charles)
6. Georgia (Willie Nelson & Ray Charles)
7. Mountain Dew (Willie Nelson & Ray Charles)
8. My Window Faces The South (Willie Nelson)
9. There Will Never Be Another You (Willie Nelson)
10. To All The Girls I've Loved Before (Willie Nelson)
11. Without A Song (Willie Nelson)
12. Who Will Buy My Memories (Willie Nelson)
13. Whiskey River (Willie Nelson)


Little Manhattan - Josh HutchersonLittle Manhattan
Josh Hutcherson, Bradley Whitford, Charles Ray

DVD, 20. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 28808      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kinowelt Little Manhattan, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 20.10.06

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

...und man kennt doch nicht alles!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist wirklich mal eine Erleuchtung für alle, die dachten, auf dem riesigen Markt der Liebesfilme könne einem nichts neues mehr begegnen. Er ist wahnsinnig originell, liebevoll gemacht und hinterlässt beim Zuschauer mit ziemlicher Sicherheit ein Lächeln.

Aus der Perspektive eines kleinen Jungen wird von seiner ersten Liebe berichtet. Das tolle daran ist eigentlich, dass dieser Junge einfach ein wahnsinnig interessanter Typ ist. Er ist sensibel, sehr ironisch und einfach nur ein tolles Kind :)

Unbedingt anschauen!!


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Various Artists - Legends of Rock 'N' Roll - James BrownVarious Artists - Legends of Rock 'N' Roll
James Brown, Bo Diddley, Ray Charles, Jerry Lee Lewis

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 28070     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Best of eines Rock'n'Roll All Star Alt-Star Konzert, Rom 1988      5 von 5 Punkten
Das war wirklich ein Treffen der Giganten des Rock'n'Roll: Jerry Lee Lewis, Fats Domino, Little Richard, Ray Charles, Bo Diddley, B.B. King, James Brown und Dave Edmunds kamen in der Palaeur Arena in Rom zusammen im November 1988. Alle spielten 2 - 3 eigene Songs solo, am Ende steht das große Finale. Gab es mal als VHS mit 139 Minuten.

Diese DVD zeigt leider nur die wirklich allerbesten Szenen auf knapp 60 Minuten, so dass der sehr groteske Auftritt des verfetteten Little Richard, der einen halben Strip hinlegt und über Minuten seine Stiefel dem genervten Publikum anbietet fehlt. Die wahren Kings des Rock'n'Roll des Abends sind Jerry Lee Lewis, Fats Domino und Ray Charles.


Ray Charles - Live at the Montreux Jazz Festival - Ray CharlesRay Charles - Live at the Montreux Jazz Festival
Ray Charles

DVD, 9. April 2003
     Verkaufsrang: 36653      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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AT THE MONTREUX JAZZ FESTIVAL

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

ray charles in montreux in dolby 5.1      5 von 5 Punkten
absolut genial.
angelina auf dieser dvd schlägt alles, aber auch die anderen titel sind sehr gut ausgesucht. zusammen mit der olympia-dvd meine lieblings-dvd von ray. imho besser als die "in concert".
absolute empfehlung.

Jazz vom Feinsten      4 von 5 Punkten
Wie schon der Name der DVD verrät, sind hier - von "Georgia" und "I Can't Stop Loving You" einmal abgesehen - nicht nur die alten Schnulzen zu hören und zu sehen, sondern so richtig gute Jazz- und Bluestitel. Man merkt eben, dass die Songs für ein Jazz- Festival ausgewählt wurden. Dabei wird der in Bestform aufgelegte Ray Charles von einer Big Band unterstützt, die an Perfektion kaum zu überbieten ist. Vor allem Freunde des Swing kommen hier auf ihre Kosten. Auch die - nett anzusehenden - Raelettes überzeugen durch ihre hervorragenden Stimmen. Der Sound der DVD entspricht aber - trotz Dolby Digital 5.1 - nicht so ganz meinen Vorstellungen von Perfektion. Da hat man schon bessere Scheiben zu Gehör bekommen! Irgendwie hat man das Gefühl, es liegt ein Schleier über der Aufnahme, weil alles etwas dumpf abgemischt ist.
Insgesamt wird aber das Live-Erlebnis dadurch kaum beeinträchtigt.


The Sting [UK IMPORT] - Paul NewmanThe Sting [UK IMPORT]
Paul Newman, John Quade, James Sloyan, Brad Sullivan, Ray Walston

DVD, 11. August 2003
     Verkaufsrang: 32087     

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Als Gewinner von sieben Oscars, inklusive Bester Film, Regie und Drehbuch, hält dieser wundervolle Film für die Zuschauer die perfekte Wiedervereinigung von Regisseur George Roy Hill und den Topstars Paul Newman (Haie der Großstadt, Die Farbe des Geldes) und Robert Redford (Die Unbestechlichen, Havanna) bereit.
Zuvor verzauberte dasselbe Team das Publikum mit Zwei Banditen, in dem Newman und Redford als Butch Cassidy und Sundance Kid zu sehen sind. Angesiedelt im Chicago von 1936 geht es in Der Clou um zwei kleine Gauner, die sich, um einen gemeinsamen Freund und Partner zu rächen, mit dem König der Unterwelt (Robert Shaw) anlegen. Sie wagen ein riskantes Spiel mit hohem Einsatz. Mit Hilfe eines falschen Buchmacher-Ladens als Kulisse für ihren Betrug gelingt den beiden der Drahtseilakt, einerseits dem Chicagoer Bandenwesen und andererseits der Polizei immer wieder ein Schnippchen zu schlagen. Der eigentliche Betrug wird stilvollendet und schwungvoll in eine Handlung eingebettet, die mit mehr Wendungen aufwartet als eine gefährliche Serpentinenstraße in den Bergen. Ein zusätzlicher Bonus ist sicherlich, dass Newman und Redford sich 1973 unbestritten auf dem Höhepunkt ihrer Karriere befanden und die absoluten Kassenmagneten waren. Aber nicht nur die beiden Topstars tragen ihren Teil zum Erfolg bei. Shaw ist ein exzellenter Bösewicht, und bis in die kleinsten Nebenrollen ist Der Clou mit einer ungewöhnlich guten Besetzung (u.a. Dana Elcar, Eileen Brennan, Ray Walston, Charles Durning, Harold Gould) gesegnet. Darüber hinaus löste das Gaunerstück durch seinen geschmackvollen Soundtrack ein Revival von Scott Joplins Ragtime-Jazz aus. Einer der unterhaltsamsten Filme der frühen 70er Jahre und ein willkommener Rückblick auf Hollywoods goldene dreißiger Jahre, die bis heute nichts von ihrem nostalgischen Charme eingebüßt haben. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Einer der Besten Gauner - Klassiker überhaupt      5 von 5 Punkten
Ich finde, dass dieser Klassiker zu den Besten Filmen überhaupt gehört !!!
Robert Redford als Kleinganove und Paul Newman als Aussteiger aus dem Ganoven Geschäft, sind in diesem Film ein Glanz - Duo.
Es ist sehr schön anzusehen, wie der junge Robert Redford und der etwas ältere Paul Newman ein gutes Gespann abgeben.
Man kennt diese Zwei ja schon aus so manchen anderen Filmen, aber dies ist der Beste !!!Die Story:
1930, Chicago. Der Kleingauner Johnny Hooker (Robert Redford, u.a. "Tollkühne Flieger") und sein schwarzer Freund und Kollege Luthers rauben eines Tages in Unwissenheit einen Geldkurier von Mafiaboss Lonnegan (Robert Shaw) aus und gelangen auf einen Schlag an 11.000$.
Natürlich kommt Lonnegan den beiden auf die Schliche und will sie ermorden lassen.
Einstweilen verspielt Hooker, der ein Spieler ist, das ganze Geld in einem Casino. Auf dem Heimweg wird er von dem kaltblütigen Polizisten Snyder erpresst, der ihm auch von Lonnegan und seinen Leuten erzählt.
Als Hooker bei Luthers zu Hause ankommt, um diesen zu warnen, findet er ihn aber noch tot vor - ermordet. Er wurde von Lonnegan´s Killern aus dem Fenster gestoßen.
Hooker fordert Rache, will aber Lonnegan nicht töten, sondern nur ruinieren.
Nun sucht er einen Verbündeten der ihm bei seinem Plan hilft - Henry Gondorrf (Paul Newman, u.a Butch Cassidy und Sundance Kid).
Dieser, der eigentlich aus dem Ganovenbusiness austeigen will, schwört ganauso nach Rache an Lonnegan.
Nun stellen die beiden alles mögliche auf die Beine um Lonnegan zu betrügen.
Sie finden weitere Verbündete, die ihnen helfen.
Aber werden Hooker und Gondorrf es wirklich schaffen den mächtigen Lonnegan zu ruinieren ???
Dieser Film machte den eher jungen Robert Redford sehr populär und verhalf ihm in weiteren Filmen zu spielen.
Ich finde, dass dieser Film sehr dem Sydney Pollack - Film "Die Drei Tage Des Condor", indem ebenfalls Redford spielte, ähnelt.
Denn beide Filme spielen die meiste Zeit nur in bestimmten Räumen, sie bestehen fast nur aus Dialogen, die es erst richtig spannend machen.
Ich kann diesen und auch weitere Redford - Filme nur loben, denn sie sind fast immer sehr spannend, aber auch witzig gemacht.
Kaufen, kaufen, kaufen !!!


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Various Artists - The House That Ahmet Built - Ahmet ErtegunVarious Artists - The House That Ahmet Built
Ahmet Ertegun, Bette Midler, Jerry Wexler, Aretha Franklin, Nesuhi Ertegün

DVD, 7. September 2007
     Verkaufsrang: 37854      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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DVD-Atlantic Records House That Ahmet B

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Geschönte Doku eines legendären Labels      3 von 5 Punkten
Allein der Titel ist eine Frechheit: Atlantic Records war "the House that Ruth built". Ohne die Millionenverkäufe der genialen R&B-Sängerin Ruth Brown wäre Atlantic nie groß geworden. Ahmet verkaufte das Label für 17 Millionen an Warner - Ruth Brown (wie viele andere) wurde mit einem 1000-Dollar-Scheck abserviert. Davon ist natürlich nichts zu hören: Wie das Plattenlabel mit seinen Musikern umging usw. Die Musiker haben einen zwanzigjährigen Kampf mit Anwälten geführt, um endlich an ihr verdientes Geld zu kommen. Aber da waren die andren Labels auch nicht viel besser. Trotz der geschönten Darstellung ist die DVD sehenswert: Ahmet plaudert mit Aretha Franklin oder Ray Charles. Kommentiert wird die Doku von Bette Midler. Konzertausschnitte und rares Archivmaterial runden die Doku ab.


Ray Charles - In Concert - Ray CharlesRay Charles - In Concert
Ray Charles

DVD, 3. März 2003
     Verkaufsrang: 39537      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

...wer Ray mag, der mag auch diese DVD      5 von 5 Punkten
interessant ist, wie es durchkommt und empfindbar wird, wie sich Ray virtuos am Piano und stimmlich von Song zu Song steigert und wirklich emotional hinüber kommt. Einfühlsame und rücksichtsvolle Unterstützung der Begleitung, ob bei Soul, Jazz oder Country, der Sound ist wirklich gut abgemischt und Ray wirkt frisch, wie gesagt, schade dass die DVD schliesslich mit "America The Beautyful" endet, wenn doch unbedingt ein "Encore" gewünscht ist ....


Blues Brothers - John Belushi/Dan Aykroyd/James Brown/Cab Calloway/Ray Charles/Aretha Franklin/Steve Cropper/Donald Dunn/Murphy Dunne/Willie Hall/Tom Malone/Lou Marini/Blues Brothers
John Belushi/Dan Aykroyd/James Brown/Cab Calloway/Ray Charles/Aretha Franklin/Steve Cropper/Donald Dunn/Murphy Dunne/Willie Hall/Tom Malone/Lou Marini/

Videokassette
     Verkaufsrang: 2830     

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Blues Brothers/ Genre(s): Action/Komödie/Musikfilm/ Originaltitel: Blues Brothers, The/ Herstellungsland: USA/ Erscheinungsjahr: 1980/ Regie: John Landis/ Darsteller: John Belushi/Dan Aykroyd/James Brown/Cab Calloway/Ray Charles/Aretha Franklin/Steve Cropper/Donald Dunn/Murphy Dunne/Willie Hall/Tom Malone/Lou Marini/ Blues Brothers/ Kurzinhalt: Schwarze Anzüge, schwarze Hüte, schwarze Sonnenbrillen und, natürlich ein schwarzes (ehemaliges Polizei-),Auto - so ziehen die Brüder Jake (John Belushi) und Elwood Blues (Dan Aykroyd) durch Detroit, eine breite Spur der Zerstörung hinter sich lassend. Ihr Ziel ist es, die alte "Blues Band" wieder zusammenzuführen, um so (auf legale Weise!) 5000 Dollar für das Waisenhausaufzutreiben, in dem sie aufgewachsen sind. Ihr Weg ist gesäumt mit haarsträubender Action, Explosionen, Demonstrationen und gewaltigen Polizeieinsätzen. Auf der anderen Seite stehen sensationelle Musikeinlagen von "King of Soul" James Brown, Gospelsängerin Aretha Franklin und dem "King of Blues" Ray Charles, - und natürlich der Blues Band. John Landis schuf diese aberwitzige Mischung aus Musik- und Actionfilm, die durch ihre Liebe zum Chaos, unbändige Zerstörungswut, einen Top - Soundtrack und einmaligen Darsteller Top-Soundtrack und einmalige Darsteller zum Kultfilm schlechthin wurde.



Ray Charles - O Gênio - Live in Brazil (NTSC) - Ray CharlesRay Charles - O Gênio - Live in Brazil (NTSC)
Ray Charles

DVD, 7. Januar 2005
     Verkaufsrang: 20508      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ray Charles wurde am 23.09.1930 in Albany/Georgia USA geboren. Schon als kleines Kind begeisterte er sich für R'n'B & Soul Musik. Im Alter von fünf Jahren schwindet sein Augenlicht durch den Grünen Star, bis hin zur völligen Blindheit. Seine Karriere startete Ray Charles in dem er lange Jahre bei unzähligen Bands Klavier spielte. Erst 1959 entstand durch Zufall bei einer Session das Lied "What'd I Say", welches zu einem Riesenerfolg wurde und sich sowohl an Schwarze wie an Weiße gleichermaßen verkaufte, was durchaus in dieser Zeit nicht Gang und Gebe war. 1962 folgte sein Hit "I Can't Stop Loving You", welcher Weltruhm erlangte und Ray Charles und seiner Musik den Durchbruch in die Riege der ganz großen Stars ermöglichte. Von da an ging es mit seiner Karriere steil bergauf. In den 90er Jahren landete er mit dem PEPSI Werbesong "You Have Got The Right One, Baby" wieder einen Riesenerfolg. 2003 wird bei Ray Charles - auch oft "The Genius" genannt - ein Leberleiden diagnostiziert, dem er im Alter von 73 Jahren, am 10. Juni 2004 erliegt.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Super-Konzerte, zum Teil schlechte Bildqualität      4 von 5 Punkten
Diese DVD bietet uns die Gelegenheit, Ray Charles in seinen besten Jahren live in Concert zu erleben. Leider ist die Bildqualität speziell bei der zweiten Show nicht berauschend. Der Kauf dieser DVD lohnt sich aber schon allein für die erste - die Probenshow - und da ist die Qualität viel besser. Ray ist top in Form und bietet zusammen mit seiner Band und den Raelettes eine hervorragende Vorstellung.


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