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| DVDs: Clive Revill | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Avanti, avanti! Jack Lemmon, Juliet Mills, Clive Revill DVD, 1. Juli 2005 Verkaufsrang: 5515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ischia, die Insel der Romantik und des süßen Nichtstuns, das Paradies der Liebenden - kurz die Hölle für einen verklemmten Moralapostel wie Wendell D. Armbruster Jack Lemmon. Der Bostoner Geschäftsmann reist nur aus einem einzigen, traurigen Grund auf die Ferieninsel Er will die Leiche seines Vaters heimholen, der hier bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Doch der geschockte Junior muss erfahren, dass sein alter Herr das Zeitliche nicht alleine gesegnet hat, sondern gemeinsam mit einer Geliebten, die er Jahr für Jahr auf der Insel getroffen hat. Nun begegnet Wendell deren lebensfroher Tochter Pamela Juliet Mills. Ihre Warmherzigkeit, zusammen mit Italiens Sonne, bringen seinen puritanischen Eispanzer allmählich zum Schmelzen. Doch vor das Glück der Beiden haben die Götter Ischias noch einen erpresserischen Zimmerkellner gesetzt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
reifes Spätwerk von Billy Wilder 5 von 5 Punkten "Avanti, Avanti" war einer von Billy Wilders größten Misserfolgen an der Kinokasse und wurde jahrzehntelang vollkommen unterschätzt. Tatsächlich hat der Film auf den ersten Blick wenig gemein mit Wilders durchgedrehten, irrwitzigen Komödien "Manche mögen's heiß" oder "Eins, zwei drei".
Die Story: der amerikanische Geschäftsmann Armbruster (Jack Lemmon in einer für ihn maßgeschneiderten Rolle) kommt nach Italien, um die Leiche seines verunglückten Vaters zu überführen. Dabei trifft er auf Pamela Pggitt (die bezaubernde Juliet Mills, die gemeinerweise den Film hindurch als zu dick beschrieben wird), die ebenfalls eine Leiche abholen muss, und zwar die ihrer Mutter. Wie sich herausstellt, hatten die Toten ein Verhältnis miteinander, und schon bald scheint sich dieses auch zwischen dem kalten Armbruster und der warmhezigen Pamela anzubahnen, wobei der Zauber Ischias, Wein und einige sehr merkwürdige Hotelbedienstete helfen...
"Avanti" ist der Film eines reifen Mannes und Regisseurs, der eine sehr entspannte und erwachsene Einstellung zur Liebe und dem Leben hat. So wird die Geschichte auch bedeutend langsamer und ruhiger erzählt als alle früheren Werke Wilders. Unterstützt wird er dabei von einem erstklassigen Ensemble (herausragend Clive Revill als Hotelchef, der sich nur zu gern von Lemmon herumkommandieren lässt, weil ihn das an Lemmons verstorbenen Vater erinnert), der wundervollen Filmmusik von Carlo Rustichelli sowie dem italienischen Ambiente, das vom Kameramann Luigi Kuveiller in betörend schöne Bilder getaucht wurde. Das Licht in der Leichenhallen-Szene (in der Lemmon und Mills die Toten identifizieren) ist gar so schön, dass man sich kaum sattsehen mag, trotz des makaberen Anlasses. Überhaupt ist dies die beste und anrührendste Szene des gesamten Films. Sie bietet extrem skurrilen Humor (den Leichenbeschauer, der sämtliche Dienst-Utensilien in seinem Anzug aufbewahrt) und echtes Gefühl (wenn Mills den Blumenstrauß für ihre verstorbene Mutter zweiteilt und die andere Hälfte auf Lemmons toten Vater legt).
Erstaunlich für einen amerikanischen Film (und natürlich dem Österreicher Wilder zu verdanken) ist die lockere Moral der Geschichte, in der Ehebruch nicht zwangsläufig als etwas Verwerfliches dargestellt wird, sondern als durchaus romantisch und lebensbereichernd. Im heutigen Kino würde Jack Lemmon zwingend als unglücklich verheiratet gezeigt werden, um die aufkommende Affäre zu entschärfen, doch der immerhin schon 66jährige Billy Wilder kümmert sich gar nicht um so verklemmte Ansichten. Lemmons Ehe besteht, mehr erfahren wir darüber nicht, weil es darum gar nicht geht. Vielleicht liegt der Grund für den finanziellen Misserfolg des Films in dieser Offenheit, die zwar 1972 nichts Ungewöhnliches war, aber die Erwartungshaltung des Publikums unterlaufen hat.
Mit einer Lauflänge von knapp 140 Minuten ist "Avanti" vielleicht einen Tick zu lang, und der Subplot über einen erpresserischen Hoteldiener, der von seiner eifersüchtigen Ehefrau ermordet wird, kommt nicht so recht von der Stelle, doch diese Bedenken kann der Film in seiner Gesamtheit locker
ausgleichen. "Avanti" ist eine Liebeskomödie für ein erwachsenes Publikum, das schon über das erste Verliebtsein hinaus ist. Ein Film zum Mitlachen, Mitweinen und Mitträumen, über den Zauber Italiens und den Mut zu einer späten Liebe.
Zur DVD: MGM präsentiert den Film in sehr abgespeckter Form (simples Symbol-Menü). Ton- und Bildqualität sind nicht brillant, aber in Ordnung (anamorph 1:1,85). Ich empfehle unbedingt den O-Ton, da die Synchronisation einiges an Witz verschenkt ("That's a lotta Trottas") und besonders Juliet Mills im Original mit ihrem britischen Akzent sehr viel liebenswerter wirkt. Extras sind keine vorhanden, doch ist mir das bei der Qualität des Hauptfilms egal.
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Avanti, avanti! - SZ Cinemathek Screwball Comedy Jack Lemmon, Juliet Mills, Clive Revill DVD, 7. Juli 2007 Verkaufsrang: 6551 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AVANTI, AVANTI!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein wunderschöner Film 5 von 5 Punkten Diese sehr intelligente Komödie ist einer der besten Filme von Meister Billy Wilder. Neben einer herzergreifenden Geschichte, mit tollen Darstellern, spielt Italien in diesem Film ebenfalls eine, wenn nicht die Hauptrolle. Mit wunderbarer italienischer Schnulzenmusik, tollen Landschaftsaufnahmen und vielem mehr wird dem Besucher das Land und seine Sitten auf liebevolle, amüsante, teilweise lustig übertriebene Art gezeigt. Bei so vielen wunderbaren Dingen, verzeit man dem Film noch so gerne seine teilweise auftauchenden "Längen".
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Der Froschkönig Aileen Quinn, Helen Hunt, Clive Revill DVD, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 16329 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
EMS Der Froschkönig, USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Capito! 5 von 5 Punkten Der Film ist die beste Version vom Froschkönig, die ich kenne. Die Handlung ist zwar nicht wie bei Grimms Märchen, meiner Meinung nach aber viel besser. Die Lieder sind wunderschön, echte Ohrwürmer, und der Frosch ist sehr sympathisch und keine widerliche Kröte, außerdem ist die Prinzessin kein oberflächliches, frösche-an-die-wand-klatschendes Mädchen, sondern eine gute, ehrliche Freundin. Die Kinder bekommen mit diesem Film also wichtige Werte, wie Loyalität und Freundschaft, vermittelt. Obwohl ich schon 18 Jahre bin, liebe ich diesen Film immer noch und singe mit meiner Freundin (19) oft diese Lieder.
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Rumpelstilzchen Clive Revill, Billy Barty, Amy Irving DVD, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 11767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Rumpelstilzchen, USK/FSK: 6+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mono-Ton und dunkle Bilder 2 von 5 Punkten 1986 und 1987 startete die Cannon-Gruppe die Reihe "Movie-Tales" als aufwendig gestaltete Märchenfilme für das Kino. Die ganze Familie sollte die klassischen Geschichten der Gebrüder Grimm in "traumhafter Neuinszenierung mit internationaler Starbesetzung" als amerikanische Produktion "mit farbenprächtigen Kostümen und herrlichen Kulissen" erleben. Jetzt hat e-m-s diese Filme auch als DVD-Reihe von insgesamt 6 Filmen herausgebracht: "der ganze Zauber bekannter Märchen voll magischer Augenblicke und wunderschöner Musik" verschaffte den DVD's auch den Aufdruck "Musical" - ein Grund für "Musical-World" diese Märchen-Edition mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wenn sich amerikanische Autoren klassischen deutschen Märchenstoff vornehmen um ihn abendfüllend zu verfilmen, kann es passieren, dass märchenerfahrene Erzähler entrüstet den Kopf schütteln: Der Zwergengnom in "Rumpelstilzchen" spinnt massenhaft Goldlametta für die Müllerstochter, die sich in den Prinzen verguckt hat, aber leider einen angeberischen Papa hat, der behauptet, dass alles was seine Tochter anfasst, gleich zu Gold wird, was der goldgierigen Adelsfamilie mit richtig böser Königin perfekt in den Kram passt. Freigegeben ab 6 Jahren werden vielleicht einiger Teenies, die genug von den Wochenend-Zeichentrickfilm-Helden haben, ihren Spass an der Märchen neuer Kleider haben. Zumindest das wirklich prominente Staraufgebot kann sich besonders bei den erwachseneren Zuschauern sehen lassen und könnte Interesse wecken: schließlich ist Ex-Spielberg-Gattin Amy Irving, die schon in "Yentel" Barbra Streisand heiratete, in "Rumpelstilzchen" auf Prinzen-Brautschau. Auch wenn Kostüme, Kulissen und Superstars nicht immer ganz über die Schwächen der Handlung hinwegtrösten können, so kann die Musik, die den Filmen das Label "Musical" aufgedrückt hat, leider auch nicht zu einer wirkich guten Unterhaltung betragen. Zumeist mit wenig Orchester dudeln die 8 netten Liedchen in mässiger Synthesizerbegleitung etwas lieblos dargeboten dahin. In der DVD-Fassung sind alle Songs (bis auf den Sprechgesang des "Rumpelstilzchens") in englischer Originalfassung verblieben - ohne die Möglichkeit, deutsche Untertitel einzublenden, nicht gerade hilfreich für Vorschulkinder und Eltern ohne Englischkenntnisse. Eigentlich Schade, denn ein gewisser Wortwitz und ein Beitrag zur Handlung ist einigen Liedchen ja schliesslich doch nicht abzusprechen. Und wer den gesamten Film in englischer Originalfassung erleben möchte, blickt bei nur einer aufgespielten deutschen Tonspur ebenfalls in die (Fernseh-) Röhre... Dem Alter der Kinofilme entsprechend ist auch das Bild in der Filmreihe nicht als gut zu bezeichnen; bei "Rumpelstilzchen" kommt die Qualität des zu dunklen Bildes mit zwei verschwommenen Aussetzern nicht mal an gute Videoqualität heran. Der deutsche Mono-Ton erschallt bei meiner Dolby-Digital-Anlage ausnahmslos aus dem Centerlautsprecher - die Bezeichnung 2.0 ist daher schon etwas hochgegriffen. Bleibt allein der recht günstige Preis der DVD's als entscheidendes Kaufkriterium; aber vielleicht darf man bei dem Genre "Kinderfilm" auch nicht zu hohe Qualitätsmassstäbe setzten... Fazit: Für Musical-Fans nicht zu empfehlen, es sei denn, man möchte seinen Lieblings-Filmstar in einer gänzlich ungewohnten Rolle erleben. |
Der doppelte Mann Yul Brynner, Britt Ekland, Clive Revill DVD, 8. Dezember 2006 Verkaufsrang: 27112 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Warner Home Der doppelte Mann (Yul Brunner), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.12.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr guter Agententhriller 5 von 5 Punkten Das war für mich ein Blindkauf. Aber ich mag Spionage-Filme und Yul Brynner, und die Blondine auf dem Backcover sah auch gut aus. Also kaufte ich mir die DVD. Und ich habe es nicht bereut, im Gegenteil.
Fazit: Sehr gute schauspielerische Leistung von Yul Brynner (die Maus), eine hübsche Britt Ekland (das Käsestück), ein raffinierter Plan (die Mausefalle), Kalter Krieg und eine spannende Spionage-Geschichte in den schweizer Bergen. |
Des Kaisers neue Kleider Sid Caesar, Clive Revill, Robert Morse DVD, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 15963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Des Kaisers neue Kleider, USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Typisch Englisch 3 von 5 Punkten Diese Dvd muss man einfach lieben wenn man auf zeitlose Märchen steht. Sie ist einfach einmalig und nur zu empfehlen , vor allem für musikbegeiterte Menschen jung oder alt . Die entscheidenden Szenen werden mit eindrucksvollen Musikalischen Texten begleitet und geben einem das Gefühl als ob man in jeder der Szenen mitspielen würde.Auch die Romanze lässt nichts zu wünschen übrig. Ein Muss für alle märchenbegeisterten Menschen ! |
Tanz der Totenköpfe Pamela Franklin, Roddy McDowall, Clive Revill DVD, 17. Juni 2002 Verkaufsrang: 36549 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Tanz der Totenköpfe, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.06.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Klassiker 5 von 5 Punkten Ein sehr guter Film ... wenn man keinen Splatterfilm erwartet.
Dies ist keine Variante von Tanz der Teufel.
Der Titel ist absolut irreführend. Im Original heisst der Film "The Legend of Hell House" und ist nach einem Buch von Richard C. Matheson.
Wer klassische Geistergeschichten mag, sollte sich den Film unbedingt ansehen.
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Avanti, avanti! Jack Lemmon, Juliet Mills, Clive Revill Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 960
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Gute (späte) Billy-Wilder-Komödie 4 von 5 Punkten Im wunderschönen Italien liegt das romantische Ischia. Hier pulisert "La dolce vita", was für den puritanisch-verklemmten Moralisten Wendell D. Armbruster (Jack Lemmon) eine vollkommen fremde Welt ist. Doch er musste herkommen, weil er die Leiche seines Vaters von der Ferieninsel heimholen muss - er kam bei einem Autounfall ums Leben. Zum Vergnügen der Zuschauer muss der geschockte Sohn erfahren, dass sein Vater zusammen mit seiner Geliebten, die er jedes Jahr hier traf, starb. Ausgerechnet die offenherzige und lebensfrohe Tochter der Geliebten seines Vaters - Pamela (Juliet Mills) - lassen Wendell auftauen... Billy Wilder nimmt in dieser Komödie verklemmte, lustfeindliche Puritaner auf's Korn - sehr zum Vergnügen der Zuschauer. Es ist eine recht späte Komödie von Wilder (von 1972). Leider fehlt ihr ein wenig der Biss von früheren Werken wie "Eins, zwei, drei", "Manche mögen's heiß" oder "Zeugin der Anklage". Trotzdem ist "Avanti, Avanti" eine wunderschöne, romantische Komödie, die ich immer wieder gerne anschaue. Leider scheint auch diese Veröffentlichung ohne Specials und ohne Überarbeitung von Bild und Ton herauszukommen. Eigentlich eine Schande, wenn man bedenkt, dass Billy Wilder einer der größten Regisseure des 20. Jahrhunderts wahr.
Ein Film, der Urlaub in Italien sympathisch macht. 5 von 5 Punkten Wenn in Italien im Hotel vor der Zimmertür gefragt wird "permesso ?" und man möchte dem Fragenden den Eintritt in das Zimmer erlauben, so antwortet man mit "avanti". Soviel Hinweis, zum Titel des Films. Der Vater von Wendell Armbruster, einem amerikanischen Industriellen, der seit mehreren Jahren in Ischia (in Italien) Urlaub gemaacht hat, ist bei einem Autounfall im selbigen Urlaubsort ums Leben gekommen. Deswegen muß Wendell Armbruster, der meint, diese wenigen Dinge, die zu erledigen sind in kürzester Zeit zu erledigen, eben in jenes Hotel in Ischia reisen. Schon während Flug und Landung kommt es zu ein paar kuriosen Zwischenfällen, da Armbruster aus Pietätsgründen den Anzug, samt Ausweispapieren, mit einem Mitreisenden tauscht, was an der Paßkontrolle zu Konfusionen führt. Wie sich zeigt, liegt Armbruster mit seiner Vorstellung, alles möglichst schnell über die Bühne zu bringen, völlig falsch. Erstens hat er nicht mit der italienischen Lebensart und Bürokratie gerechnet, und dann ist sein Vater nicht alleine bei dem Autounfall verstorben, sondern auch die Mutter von Pamela Piggot, einer an sich reizenden Engländerin. Mit deren Mutter hatte Armbruster's Vater eine Affaire, oder Wie Wendell Armbruster es ausdrückt "Wenn die Familie glaubte, er sei nach Ischia zur Kur gefahren, hat er sich in Wirklichkeit 'gesund gevö...'". Da Armbruster zwangläufig Zeit hat, kommen er und Mrs. Piggot sich zwangsläufig näher. Sehr schön sind bestimmte Szenen, die in dem Film vorkommen. Wenn zum beispiel Wendell und Pamela nackt am Wasser liegen, wenn der Beamte die Totenbescheingungen ausstellt (einfach klasse), wenn die Leichen "entführt werden". Verraten will ich zumindest aber, das nicht der Vater von Wendell Armbruster in die USA überführt wird. Eine Schande, das dieser Film nicht, und schon gar nicht als DVD in Deutschland erhältlich ist.
Jack Lemmon, wie er leibt und lebt 5 von 5 Punkten Klasse Film, der von versteckten Witzen nur so sprüht. Schade, dass er auf Viedeo - geschweige denn auf DVD - nicht erhältlich ist
Ein wunderschöner Film!!! 5 von 5 Punkten Diese sehr intelligente Komödie ist einer der besten Filme von Meister Billy Wilder. Neben einer herzergreifenden Geschichte, mit tollen Darstellern, spielt Italien in diesem Film ebenfalls eine, wenn nicht die Hauptrolle. Mit wunderbarer italienischer Schnulzenmusik, tollen Landschaftsaufnahmen und vielem mehr wird dem Besucher das Land und seine Sitten auf liebevolle, amüsante, teilweise lustig übertriebene Art gezeigt. Bei so vielen wunderbaren Dingen, verzeit man dem Film noch so gerne seine teilweise auftauchenden "Längen". |
Nobody Runs Forever Daliah Lavi, Christopher Plummer, Lilli Palmer, Rod Taylor, Franchot Tone DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 41384 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Solider Thriller 3 von 5 Punkten Der Film kann mit einem recht beeindruckendem Starensemble aufwarten. Zusätzlich zu den oben genannten Schauspielern Daliah Lavi und Christopher Plummer kann man noch Rod Taylor (Zeitmaschine, Spion in Spitzenhöschen) und Lilly Palmer bewundern. Im Grunde laufen zwei Handlungsstränge parallel ab: Rod Taylor findet heraus, was es mit dem Tod von Plummers erster Ehefrau auf sich hat und vereitelt so ganz nebenbei ein Attentat auf die Queen. Wobei Taylors Charakter nach und nach eher zufällig in die ganzen Geschehnisse hineingezogen wird. Der Film ist ein durchschnittlicher 60er Thriller, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Es gibt viele, deutlich bessere Thriller aus den 60ern. Dennoch ist der Film gut genug, dass man in sich wenigstens einmal ansehen kann, ohne dies als Zeitverschwendung zu empfinden. |
Der Gentleman-Zinker Warren Beatty, Susannah York, Clive Revill DVD, 7. April 2006 Verkaufsrang: 41709 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Warner Home Der Gentleman-Zinker, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.04.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Beinahe klasse 4 von 5 Punkten Die ersten 85 Minuten ein 5-Sterne-Film mit tollem Swinging-Sixties-Flair, der Rest würde leider eher in eine "Simon Templar"-Folge passen.
Aber diese 85 Minuten: Ein reines Vergnügen mit einem jungen Warren Beatty auf dem Weg zum Weltstar - er erinnert mich darin an den jungen Sean Connery am Anfang seiner Bond-Karriere.
Großartig auch Eric Porter als Möchtegern-Napoleon und Clive Revill als Inspektor mit Verständnis für innovative Gauner.
Einzig für Susannah York hätte ich mir etwas mehr Entfaltungsmöglichkeiten gewünscht.
Egal - pures Vergnügen, wahrscheinlich Smights bester Film, mit erstklassigen Kulissen.
Allerdings hat die Kopie, von der die DVD gezogen wurde, sicherlich schon bessere Zeiten gesehen.
Aber angesichts der Tatsache, daß der Film meines Wissens seit über 20 Jahren nicht mehr im Fernsehen gezeigt wurde, bin ich schon froh, daß es ihn endlich überhaupt auf DVD zu kaufen gibt.
Daher wage ich auch nicht, für diesen Qualitätsmangel einen Stern abzuziehen.
Film gut, Bild katastrophal! 2 von 5 Punkten Recht guter Film mit Warren Beatty, aber eine Billig-Ramsch-DVD von Warner. Das Bild ist unbearbeitet, verschmutzt und verdirbt einem den Filmgenuss. |
The Legend of Hell House [UK IMPORT] Roddy McDowall, Pamela Franklin, Clive Revill, Gayle Hunnicutt, Roland Culver DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 55225 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gruselig, aber nicht umwerfend 3 von 5 Punkten Als ich diesen Film das erste Mal sah, war ich 9 und hatte mich in den Sommerferien spätnachts ins Fernsehzimmer geschlichen. Von den damaligen Eindrücken gefesselt, kaufte ich kurzerhand die DVD. Haunted House Filme find ich irgendwie witzig: die Freundin kuschelt sich ganz eng heran, Mitschauende Freunde erleben halbe Herzinfarkte, wenn unvermutet ein Korken knallt und es ist schön zu wissen, das all der Spuk nur da draussen passiert, während hier drinnen die Welt noch in Ordnung ist. Meine erste Enttäuschung war eine FSK 15 auf dem Cover. BEschnitte Grusel/Horrorfilme sind wie Pornos ohne Sexszenen. Warum in aller Welt muss ein Horrorfilm beschnitten werden, und warum ausgerechnet dieser? Gruselilme und hier v.a. das Genre der Haunted Houses zeichnen sich nicht durch billige Schockeffekte aus, sondern am Aufbau der Atmosphäre. Wenn die passt, reicht ein Knarren der Türe, und das Publikum ist im Alarmzustand. NAja, sei es wie es sei, der Film ist kastriert.
Zum Inhalt:
Ein sterbender, schwerreicher alter MAnn hat sich ein angeblich besessenes Häuschen auf dem Land gekauft, um dort mt dem Jenseits Kontakt aufzunehmen. Da er sich aber dort nicht hintraut, stellt er eine kleine Gruppe von Abenteurern zusammen, die diese Kleinigkeit für ihn erledigen sollen: ein Parapsychologe und Exorzist mit seiner Frau, einem metalen und einem physischem Medium. In dem Haus hatten rüher gewalttätige Orgien, bestialische Morde und widerliche Grausamkeiten stattgefunden, seither spukt es dort.
der Film:
gut gemacht, die neblige Stimmung in der englischen LAndschaft lässt einen immerwährend gruseln und sowohl die Schauspieler wie auch die Crew liefern gutes Entertainment. Das grosse Gruseln allerdings fällt aus und der Schluss ist beinahe schon unwürdig kurz und schlecht inszeniert. Es bleibt also ein etwas irretierendes Gefühl zurück, dass hier etwas vergessen wurde.
Fazit: kann sich durchaus mit House messen, kommt aber an Poltergeist nicht heran. |
Der Froschkönig Aileen Quinn, Helen Hunt, Clive Revill Videokassette, 19. Dezember 2002 Verkaufsrang: 4835
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach zauberhaft! 5 von 5 Punkten Ich kannte diese Version des bekannten Märchens aus meiner Kindheit und habe sie gottseidank wiedergefunden. Ich bin heute wie damals begeistert von dem Charme und dem Zauber, den dieser Film versprüht.
Die Rollen sind super besetzt und sehr authentisch.
Und das beste: die MUSIK!- eigentlich kann man hier von einem Musical sprechen - für die ganze Familie. Einfach sehenswert. |
The Little Prince [UK IMPORT] Richard Kiley, Steven Warner, Bob Fosse, Gene Wilder, Joss Ackland DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 69775 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kann man sich dran gewöhnen 4 von 5 Punkten Nun gut, Begeisterung wie im Buch stellt sich in der Musical-Version
nicht ein und manche (aber nicht alle) Gesangseinlagen eignen sich zum Schnell-mal-aufs-Klo-Gehen. Aber: immerhin gibt es überhaupt einen Filmemacher, der sich getraut hat, das literarische Jahrhundertwerk in Angriff zu nehmen. Und gemessen an dem Schwierigkeitsgrad dieses Projekts ist das Ergebnis mehr als passabel. Vor allem wenn man gerade das Buch gelesen hat und so gerne noch mehr Zeit in der Welt des kleinen Prinzen verbringen möchte, ist man froh, auch noch einen passenden Film dazu im Regal stehen zu haben.
Anders als in der deutschen Synchronisation (wo der Pilot in den Gesangseinlagen mit einer auffallend andersartigen Opernsängerstimme versehen wurde) singen die Originalschauspieler ihren Part selbst, und das mit weniger Pathos als in der deutschen Version. Daher empfehle ich den UK-Import.
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