DVDs: Dakota Blü Richards

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Der goldene Kompass (Einzel-DVD) - Nicole KidmanDer goldene Kompass (Einzel-DVD)
Nicole Kidman, Dakota Blue Richards, Sam Elliott

DVD, 25. April 2008
     Verkaufsrang: 61      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. -David Horiuchi


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 137 Bewertungen)

Gehobenes Mittelmaß bis untere Oberklasse      4 von 5 Punkten
Es ist ein guter Film. Schöne Bilder, Kulissen, Kostüme. Viele Figuren sind sympathisch. Eine interessante Handlung, der man gerne folgt und man wird sehr neugierig auf die noch fehlenden zwei Teile (Fortsetzungen).

Werde mir den Film auch irgendwann kaufen oder aufnehmen, wenn er in ferner Zukunft mal im Fernsehen läuft.

Aber: Es ist kein "Herr der Ringe", es ist auch kein "Narnia" und es ist noch nicht einmal ein "Harry Potter".

Daß "Der goldene Kompass" um Klassen besser ist, als der gerade noch akzeptable "Eragon", ist klar. Daß er auch viel besser ist, als die seichten "Schwerter des Königs" und "Dungeons & Dragons 1", ist auch schnell erkennbar. Aber bereits bei der erstaunlich guten Fortsetzung "Dungeons & Dragons 2" hat er Probleme, mitzuhalten, denn der Drachenfilm bietet eindeutig mehr Ideen und spannendere Details.


Was sind die (KLEINEN) Schwächen von "Der goldene Kompass"?

Die Unstimmigkeit:
Einerseits will er erwachsenengerechte Religionskritik sein und auch einige düstere Themen ansprechen. Andererseits ist er aber in seiner Machart zu sehr Kinderfilm. Da tauchen die üblichen verspielten Kinder als Identifikationsfiguren für das kleine Publikum auf. Da werden Seelengeister in Form niedlicher Äffchen oder anderer putziger Tiere eingebaut. Da haben die Menschen Namen, die für Witzfiguren bestens geeignet wären. Der Zuschauer wird im Stich gelassen zwischen fast tragischen Elementen und naiver Hülle.


Die fehlende Dramatik:
Nichts von der existenzbedrohenden Dramatik und dem heroischen Mut von "Herr der Ringe 1-3" und "Der König von Narnia" spiegelt sich bei "Der goldene Kompass" wieder. Es wird fast lustlos ein Märchenszenario aufgetischt, von dem man eben heute den großen Kassenerfolg erwartet, da es alle Generationen gleichzeitig ansprechen soll. Die Kämpfe erschüttern nicht, rühren auch nicht zu Tränen. Neben der Härte fehlt ihm dazu auch dieQualität der Musik (die bei den HdR-Teilen und dem ersten Narnia so überragend ist).


Kaum mystische Gestalten:
Auch das eine oder andere zusätzliche Fabelwesen hätte dem biederen Streifen gut getan. Nur von Tiergeistern, sprechenden Bären (danke, wir hatten schon Knut) und fliegenden Hexen (aus diesen hätte man mehr machen können), kann ein Fantasyfilm nicht leben.


Stilmix bei der Kulisse:
Die Mischung aus victorianischem und anderem frühneuzeitlichen Inventar ist nicht besonders attraktiv. Zwar hat man sich Mühe bei den Kulissen gegeben, aber sie wirken nicht sehr märchenhaft, da gerade diese Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende wenig Märchenhaftes hat. Eine merkwürdige Schnittstelle zwischen angestaubt antiquiertem und alltäglich Modernem.


Man verstehe die negativen Punkte nicht falsch. Über Filme wie diesen bin ich froh, denn man sieht lieber so ein aufwendiges (180 Millionen) und einfallsreiches Werk mit einem akzeptablen Thema, als die hundertste Stirb-langsam-Imitation oder den vierhundertsten Trittbrettfilm zu "Alien".

Schade nur, daß "Der goldene Kompass" trotz großen Erfolges nicht so erfolgreich war, daß man mit Sicherheit davon ausgehen kann, daß die beiden Fortsetzungen auch gedreht werden. Jetzt geht ein leichtes Bangen los.


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Der Goldene Kompass [Blu-ray] - Nicole KidmanDer Goldene Kompass [Blu-ray]
Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott

Blu-ray, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 50      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 17,89 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DER GOLDENE KOMPASS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 137 Bewertungen)

Gehobenes Mittelmaß bis untere Oberklasse      4 von 5 Punkten
Es ist ein guter Film. Schöne Bilder, Kulissen, Kostüme. Viele Figuren sind sympathisch. Eine interessante Handlung, der man gerne folgt und man wird sehr neugierig auf die noch fehlenden zwei Teile (Fortsetzungen).

Werde mir den Film auch irgendwann kaufen oder aufnehmen, wenn er in ferner Zukunft mal im Fernsehen läuft.

Aber: Es ist kein "Herr der Ringe", es ist auch kein "Narnia" und es ist noch nicht einmal ein "Harry Potter".

Daß "Der goldene Kompass" um Klassen besser ist, als der gerade noch akzeptable "Eragon", ist klar. Daß er auch viel besser ist, als die seichten "Schwerter des Königs" und "Dungeons & Dragons 1", ist auch schnell erkennbar. Aber bereits bei der erstaunlich guten Fortsetzung "Dungeons & Dragons 2" hat er Probleme, mitzuhalten, denn der Drachenfilm bietet eindeutig mehr Ideen und spannendere Details.


Was sind die (KLEINEN) Schwächen von "Der goldene Kompass"?

Die Unstimmigkeit:
Einerseits will er erwachsenengerechte Religionskritik sein und auch einige düstere Themen ansprechen. Andererseits ist er aber in seiner Machart zu sehr Kinderfilm. Da tauchen die üblichen verspielten Kinder als Identifikationsfiguren für das kleine Publikum auf. Da werden Seelengeister in Form niedlicher Äffchen oder anderer putziger Tiere eingebaut. Da haben die Menschen Namen, die für Witzfiguren bestens geeignet wären. Der Zuschauer wird im Stich gelassen zwischen fast tragischen Elementen und naiver Hülle.


Die fehlende Dramatik:
Nichts von der existenzbedrohenden Dramatik und dem heroischen Mut von "Herr der Ringe 1-3" und "Der König von Narnia" spiegelt sich bei "Der goldene Kompass" wieder. Es wird fast lustlos ein Märchenszenario aufgetischt, von dem man eben heute den großen Kassenerfolg erwartet, da es alle Generationen gleichzeitig ansprechen soll. Die Kämpfe erschüttern nicht, rühren auch nicht zu Tränen. Neben der Härte fehlt ihm dazu auch dieQualität der Musik (die bei den HdR-Teilen und dem ersten Narnia so überragend ist).


Kaum mystische Gestalten:
Auch das eine oder andere zusätzliche Fabelwesen hätte dem biederen Streifen gut getan. Nur von Tiergeistern, sprechenden Bären (danke, wir hatten schon Knut) und fliegenden Hexen (aus diesen hätte man mehr machen können), kann ein Fantasyfilm nicht leben.


Stilmix bei der Kulisse:
Die Mischung aus victorianischem und anderem frühneuzeitlichen Inventar ist nicht besonders attraktiv. Zwar hat man sich Mühe bei den Kulissen gegeben, aber sie wirken nicht sehr märchenhaft, da gerade diese Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende wenig Märchenhaftes hat. Eine merkwürdige Schnittstelle zwischen angestaubt antiquiertem und alltäglich Modernem.


Man verstehe die negativen Punkte nicht falsch. Über Filme wie diesen bin ich froh, denn man sieht lieber so ein aufwendiges (180 Millionen) und einfallsreiches Werk mit einem akzeptablen Thema, als die hundertste Stirb-langsam-Imitation oder den vierhundertsten Trittbrettfilm zu "Alien".

Schade nur, daß "Der goldene Kompass" trotz großen Erfolges nicht so erfolgreich war, daß man mit Sicherheit davon ausgehen kann, daß die beiden Fortsetzungen auch gedreht werden. Jetzt geht ein leichtes Bangen los.


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Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs) - Daniel CraigDer Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)
Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Nicole Kidman

DVD, 25. April 2008
     Verkaufsrang: 5501      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,40 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. -David Horiuchi


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 137 Bewertungen)

Gehobenes Mittelmaß bis untere Oberklasse      4 von 5 Punkten
Es ist ein guter Film. Schöne Bilder, Kulissen, Kostüme. Viele Figuren sind sympathisch. Eine interessante Handlung, der man gerne folgt und man wird sehr neugierig auf die noch fehlenden zwei Teile (Fortsetzungen).

Werde mir den Film auch irgendwann kaufen oder aufnehmen, wenn er in ferner Zukunft mal im Fernsehen läuft.

Aber: Es ist kein "Herr der Ringe", es ist auch kein "Narnia" und es ist noch nicht einmal ein "Harry Potter".

Daß "Der goldene Kompass" um Klassen besser ist, als der gerade noch akzeptable "Eragon", ist klar. Daß er auch viel besser ist, als die seichten "Schwerter des Königs" und "Dungeons & Dragons 1", ist auch schnell erkennbar. Aber bereits bei der erstaunlich guten Fortsetzung "Dungeons & Dragons 2" hat er Probleme, mitzuhalten, denn der Drachenfilm bietet eindeutig mehr Ideen und spannendere Details.


Was sind die (KLEINEN) Schwächen von "Der goldene Kompass"?

Die Unstimmigkeit:
Einerseits will er erwachsenengerechte Religionskritik sein und auch einige düstere Themen ansprechen. Andererseits ist er aber in seiner Machart zu sehr Kinderfilm. Da tauchen die üblichen verspielten Kinder als Identifikationsfiguren für das kleine Publikum auf. Da werden Seelengeister in Form niedlicher Äffchen oder anderer putziger Tiere eingebaut. Da haben die Menschen Namen, die für Witzfiguren bestens geeignet wären. Der Zuschauer wird im Stich gelassen zwischen fast tragischen Elementen und naiver Hülle.


Die fehlende Dramatik:
Nichts von der existenzbedrohenden Dramatik und dem heroischen Mut von "Herr der Ringe 1-3" und "Der König von Narnia" spiegelt sich bei "Der goldene Kompass" wieder. Es wird fast lustlos ein Märchenszenario aufgetischt, von dem man eben heute den großen Kassenerfolg erwartet, da es alle Generationen gleichzeitig ansprechen soll. Die Kämpfe erschüttern nicht, rühren auch nicht zu Tränen. Neben der Härte fehlt ihm dazu auch dieQualität der Musik (die bei den HdR-Teilen und dem ersten Narnia so überragend ist).


Kaum mystische Gestalten:
Auch das eine oder andere zusätzliche Fabelwesen hätte dem biederen Streifen gut getan. Nur von Tiergeistern, sprechenden Bären (danke, wir hatten schon Knut) und fliegenden Hexen (aus diesen hätte man mehr machen können), kann ein Fantasyfilm nicht leben.


Stilmix bei der Kulisse:
Die Mischung aus victorianischem und anderem frühneuzeitlichen Inventar ist nicht besonders attraktiv. Zwar hat man sich Mühe bei den Kulissen gegeben, aber sie wirken nicht sehr märchenhaft, da gerade diese Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende wenig Märchenhaftes hat. Eine merkwürdige Schnittstelle zwischen angestaubt antiquiertem und alltäglich Modernem.


Man verstehe die negativen Punkte nicht falsch. Über Filme wie diesen bin ich froh, denn man sieht lieber so ein aufwendiges (180 Millionen) und einfallsreiches Werk mit einem akzeptablen Thema, als die hundertste Stirb-langsam-Imitation oder den vierhundertsten Trittbrettfilm zu "Alien".

Schade nur, daß "Der goldene Kompass" trotz großen Erfolges nicht so erfolgreich war, daß man mit Sicherheit davon ausgehen kann, daß die beiden Fortsetzungen auch gedreht werden. Jetzt geht ein leichtes Bangen los.


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Der Goldene Kompass - Nicole KidmanDer Goldene Kompass
Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Eva Green, Sam Elliott

DVD
     Verkaufsrang: 9512     

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Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderbar gemachte Buchverfilmung mit toller Besetzung!      5 von 5 Punkten
Dies war endlich wieder ein guter Fantasyfilm, welchen ich persönlich besser fand als der 1. Teil zu "Die Chroniken von Narnia". "Der goldene Kompass" besticht durch eine interesante Geschichte, von der man nur hoffen kann, dass sie vielleicht doch noch 2 Kino-Fortsetzungen bekommt, ein gelungenes optisches Design, perfekte Tricks (Oscargewinn hierfür!), eine Filmmusik, die den Mut hatte sich mal stilistisch etwas anders diesem Genre zu nähren, und eine durchweg tolle Besetzung.
Die deutsche Stimme des Bären hätte man besser besetzen können. Aber das ist nur ein persönlicher Eindruck.
Wer gerne träumt, noch ein wenig Kind in sich bewahrt hat und gleichzeitig interessant und spannend unterhalten werden möchte, dem sei diese m.E. gelungene Umsetzung des Buches ans Herz gelegt.

Also das war jawohl mal gar nichts....      1 von 5 Punkten
Der Film hat gegen "Transformers" in der Oscar-Kategorie "Beste visuelle Effekte" gewonnen, ich war danach einigermaßen gespannt, den Film zu sehen, obwohl er mich vorher nicht gereizt hat.

Ich habe ihn gesehen und nun bin ich umso enttäuschter über den Oscar-Gewinn.

Der Film ist das perfekte Beispiel dafür, dass ordentliche Effekte längst keinen guten Film ausmachen. Die Geschichte halte ich für ziemlich bescheuert, der Film ist kitschig und und wird mit zunehmender Länge zunehmends uninteressanter.
Die Dialoge sind teilweise peinlich schlecht, da konnten selbst die verehrte Nicole Kidman und der immer souveräne Daniel Craig nicht mehr viel wettmachen.
Und sorry, die Effekte sind nun wirklich nichts Besonderes. Sprechende Tiere, viel CGI-Landschaft, nichts, was ich nicht schon vor Jahren in "Der Herr der Ringe" oder "Die Chroniken von Narnia" gesehen hätte.

Am Ende bleibt er nur ein müder, inhaltlich lächerlicher Abklatsch eben dieser beiden Filme und war deshalb für mich größtenteils reine Zeitverschwendung.


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