DVDs: Dallas Roberts

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

Walk the line - Extended Version [Blu-ray] - Reese WitherspoonWalk the line - Extended Version [Blu-ray]
Reese Witherspoon, Joaquin Phoenix, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Larry Bagby

DVD, 18. November 2008
     Verkaufsrang: 1762      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 30,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Endlich auf Blu Ray      5 von 5 Punkten
Schon nach kürzester Zeit zum Klassiker avanciert, ist die Lebensgeschichte von Johnny Cash in hervorragender Bild- und Tonqualität erschienen. Schon die DVD war Top vom Bild her, die Blu Ray setzt noch einmal eins drauf. Minimales Flimmern bei Flächen ist das Einzige was den Filmgenuss trübt.

Ein Muss für jede Sammlung, spätestens wegen der üppigen Ausstattung der Special Edition auf 2 Discs.


Todeszug nach Yuma [Blu-ray] - Russell CroweTodeszug nach Yuma [Blu-ray]
Russell Crowe, Christian Bale, Christopher Browning, Logan Lerman, Dallas Roberts

Blu-ray, 21. Mai 2008
     Verkaufsrang: 12096      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Sony Pictures Todeszug nach Yuma (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)

Autsch !!      3 von 5 Punkten
Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schöne Kostüme, packende Shoot-Outs.

Ein grandioser Film könnte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese häufigen, äusserst unglaubwürdigen Storywendungen wären.

Eine kleine Kostprobe gefällig ? Bitte:

Nach monatelanger Jagd schließen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufällig im Raum Anwesenden werden umgehend für den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch göttliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch göttliche Eingebung) nonverbal über die Reiseroute einig, denn umgehend heißt es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm."

Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebüchenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.



 Weitere Kundenmeinungen


3:10 To Yuma [UK IMPORT] - Russell Crowe3:10 To Yuma [UK IMPORT]
Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Dallas Roberts

DVD, 28. Januar 2008
     Verkaufsrang: 42443      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

... 200 USD und der Kampf um moralische Integrität      5 von 5 Punkten
"Even bad men love their Mamas"

Dieser Western aus dem Jahre 2007 ist eine gelungene Wiedergeburt eines tot gesagten Genres als ein faszinierend dynamisches und grandios inszeniertes Selbstmordkommando ohne pathetische Kultur- und Gesellschaftskritik, angesiedelt zwischen Wildnis und Zivilisation bei immer wieder kurz auflodernder Lagerfeuerromantik inmitten von Sand und Staub und kleinbürgerlicher Ansiedlungen, versehen mit den Eckpunkten einer plötzlichen Konfrontation eines Normalbürgers mit der Welt des Verbrechens, einem Shootout im Dienste der Gerechtigkeit und sozialen Norm und einer zentralen Thematisierung der vielen kleinen Dinge, die die menschliche Psyche und Motorik steuern.

Charismatisch, intelligent, fintenreich und überlegen einerseits und pathologisch destruktiv und sadistisch anderseits steht das vielschichtige Böse in diesem phänomenal gespielten Duellen von Gesetzlosigkeit und Moral und von Opportunismus und Idealismus einem gesetzestreuen, hinsichtlich der notwendigen ethischen Entscheidung vom Zwiespalt gezeichneten Bürgerkriegsinvaliden, gleich einem Musterbeispiel von Charakterstärke, Aufrichtigkeit und Zivilcourage, gegenüber.

"I've got to, that's all."


nb: "3:10 to Yuma" (Originaltitel) basiert auf einer Kurzgeschichte von Elmore Leonard und wurde bereits 1957 von Delmer Daves mit Glenn Ford und Van Heflin in den Hauptrollen verfilmt

Besetzung
* Christian Bale : Dan Evans
* Russell Crowe : Ben Wade
* Chris Browning : Crawley
* Chad Brummett : Kane
* Kevin Durand : Tucker
* Alan Tudyk : Doc Potter
* Peter Fonda : Byron McElroy
* Ben Foster : Charlie Prince
* Shawn Howell : Jackson
* Logan Lerman : William Evans
* Lennie Loftin : Hollander
* Gretchen Mol : Alice Evans
* Benjamin Petry : Mark Evans
* Luce Rains : Marshal Weathers
* Dallas Roberts : Grayson Butterfield
* Cherlyn Schaefer : Ladenbesitzer
* Vinessa Shaw : Emmy
* Johnny Whitworth : Tommy Darden
* Luke Wilson : Zeke


Der Film fesselt und elektrisiert      5 von 5 Punkten
Endlich wieder ein Western im Kino und was für einer. Vom Beginn bis zum bitteren Ende läßt er einen nicht mehr los. Hauptsächlich ist das der charismatischen Darstellung eines jeden Schauspielers und der genialen Kameraführung, sowie dem tollen Soundtrack zu verdanken. Die perfekten Kostüme und anderen Requisiten tun das Übrige dazu. Allein schon die Mimik eines Ben Wade (Russell Crowe)zeigt ohne viel Worte, was er von seinen Gegnern hält und denkt. Auf diese Art übt Ben Wade eine Faszination auf die ihn bewachende Eskorde aus, der sich keiner entziehen kann (auch der Zuschauer nicht). Allen voran Dan Evan 's Sohn.
Der Film hat alles was ein guter Western braucht. Die DVD hat eine super Qualität. Super Sound und Bild mit vielen Extras. Ich habe den Film im Kino mit deutscher Sprache gesehen. Da war er schon spitze. Aber in Originalsprache ist er noch besser. Dieser Film sollte in keiner Sammlung fehlen, nicht nur bei Western-Fans.

Trotz Logikbrüchen und Drehbuchschwächen - Dank Bales & Crowes mitreißender Portraitierung überwiege      4 von 5 Punkten
Farmer Dan Evans wird mit seinen Söhnen Zeuge des Überfalls auf eine Kutsche voller Lohngelder. Nur wenig später ist er bei der Festnahme des verantwortlichen Bandenführers Ben Wade behilflich. Angesichts der gebotenen Entlohnung, die der hochverschuldete und kriegsversehrte Evans gut gebrauchen kann, erklärt er sich bereit, den Gesetzlosen unter schwerer Bewachung nach Contention zu geleiten. Von dort soll Wade mit dem Zug ins Gefängnis nach Yuma überführt werden. Doch Wades Handlanger unter Führung des brutalen Charlie Prince lassen nichts unversucht, um ihren Boss aus den Händen der Eskorte Rechtschaffener zu befreien.

Das Remake des 1957er Klassikers mit dem martialischen deutschen Titel ZÄHL BIS DREI UND BETE (mit Glenn Ford und Van Heflin in den Bale/Crowe Rollen) enthält alle Zutaten eines guten Westerns: harte Männer mit schweren, locker sitzenden Colts, Staub und Raub, den unvermeidlichen, bleihaltigen Showdown und dies alles unterlegt mit dem passenden, an den richtigen Stellen dramatisch anschwellenden Soundtrack, geliefert vom gewohnt verlässlichen Marco Beltrami (I ROBOT, STIRB LANGSAM 4.0). Allerdings lässt die Wahl des Regisseurs James Mangold (COP LAND, WALK THE LINE) bereits erahnen, dass hier nicht nur die erwarteten Genreklischees minutiös abgearbeitet werden, sondern echtes Schauspielerkino geboten wird. Und so konzentriert sich die ausgefeilte Charakterisierung auf die oberflächlich betrachtet in Gut und Böse kategorisierbaren Hauptprotagonisten Dan Evans und Ben Wade, leidenschaftlich und engagiert verkörpert von der Traumpaarung Christian Bale (bis dato mit makelloser Filmbiographie) und Russell Crowe. Letzterer hat eindeutig die dankbarere Rolle, in der er genüsslich und in sichtbarer Spiellaune dem ungezogenen Affen Zucker gibt und die Sympathien des Publikums mehr als einmal auf seine Seite zieht. Dennoch verleiht Bale dem gebrochenen, mittellosen Farmer faszinierend anzuschauende, abgründige Nuancen im verzweifelten Bemühen, vor seinem älteren Sohn nicht länger als Versager dazustehen. Komplettiert wird das herausragende Darstellertrio von Newcomer Ben Foster (HOSTAGE, X-MEN 3), der mit jedem Auftritt des psychotischen Charlie Prince zunehmendes Unbehagen im Zuschauer zu erzeugen vermag.

Fügen sich Besetzung, Ausstattung und versierte Kameraarbeit zum stimmigen Ganzen zusammen, muss als einzige bzw. größte Schwachstelle das Drehbuch kritisiert werden. Selbst als wohlwollendster und oft die abstrusesten Storykapriolen klaglos abnickender Filmkonsument kann man nicht die zahlreichen, sich vor allem im so ambitioniert herausgearbeiteten Showdown häufenden Logikfehler und ärgerlichen Handlungswendungen tolerieren. Beispielhaft genannt seien das ein ums andere Mal zu leicht gemachte Entkommen des offenkundig brandgefährlichen Banditen und vor allem die zu unplausibel gelassene Läuterung Wades sowie die daraus resultierende haarsträubende Aktion während der Jagd auf den titelgebenden 3:10 Uhr Zug nach Yuma.

Allein aus diesen Gründen fällt es nicht leicht, eine Empfehlung für den Kinobesuch des im Grunde absolut sehenswerten Streifens auszusprechen. Wer die Qualität eines Films hauptsächlich nach dem Ende beurteilt, könnte herbe enttäuscht werden. Ebenso sollten sich Actionhungrige nicht auf pausenloses Bleigewitter oder ähnliche Westernkonventionen verlassen. Wer jedoch hochkarätige Darstellerleistungen seiner favorisierten Stars Bale und Crowe genießen möchte und die nicht zu unterschätzenden Abstriche gerne in Kauf nimmt, der sollte bedenkenlos einen Blick auf diesen im besten Sinne guten, altmodischen Wild West Schinken riskieren.

Cooler Western!      4 von 5 Punkten
"Todeszug nach Yuma" ist das Remake eines bekannten Western-Films, erinnert aber mehr an den Klassiker "High Noon" in dem es ebenfalls ein grandioses Duell gibt.


Auf dem Regiestuhl nahm der erfahrene James Mangold platz der dank Filme wie "Cop Land" oder "Walk The Line" zur obersten Reihe Hollywoods gehört. Für ihn ist mit diesem Western ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen - eine Herzensangelegenheit.


Aber auch die Darsteller kommen aus der ersten Reihe. Russel Crowe mimt den Bankräuber und Mörder Ben Wade und hat somit wiedereinmal bewiesen welches Talent er besitzt. Zuletzt hatte er in "American Gangster" ja eigentlich nur die Nebenrolle abbekommen, doch hier steht er ja fast im Mittelpunkt und so spielt er auch. Christian Bale ist ein ebenbürtiger Gegner. Als Junge wurde er von Steven Spelberg entdeckt und überzeugte zuletzt in dem großartigen "Batman Begins". Bale spielt wie immer richtig gut. Zuletzt wäre da noch Ben Foster der beispielsweise in "X-Men 3" mitwirkte. In meinen Augen ist er für die Rolle des eigentlichen Schurken nicht der Richtige, gibt sich aber dennoch große Mühe.


Die Kameraführung dieses Western ist ebenfalls erste Sahne, wobei eigentlich nicht die Natur im Vordergrund steht, sondernmehr die Personen.

"Todeszug nach Yuma" ist Kino vom Feinsten. Er ist spannend, cool und ist mit Crowe und Bale perferkt besetzt. Kein Oberhammer, aber ein Hammer!

Klasse Western      5 von 5 Punkten
Todeszug nach Yuma, so der deutsche Titel, handelt von dem Farmer und Bürgerkriegsinvaliden Dan Evans (Christian Bale) der zu zusammen mit seiner Frau Alice und seinen Söhnen eine kleine, abgelegende Ranch in Arizona bewirtschaftet. Sein Land leidet unter Dürre, er ist hoch verschuldet und sinkt beständig in der Achtung seiner Familie. Während er verzweifelt einen letzten Versuch unternimmt um die Tilgung seine Schulden aufzuschieben, wird er Zeuge der Verhaftung des berüchtigten Banditen Ben Wade (Russel Crowe), der kurz zuvor mit seiner Bande den Geldtransport(Postkutsche) der Eisenbahngesellschaft überfallen hat. Dieser soll nun zur Eisenbahnstadion in das einige Tage entfernte Contention gebracht werden, von wo der Zug um 03:10 Uhr zum Gefängnis nach Yuma abfahren soll. Für diesen riskanten Auftrag stellen sich aber nur wenige Männer( u.a. Peter Fonda) zu Verfügung. Kurzentschlossen meldet sich Evans freiwillig als Begleiter um mit dem Lohn seine Farm zu retten. Gefahr droht nicht nur von Wades Bande, die unter der Führung des umbamherzigen Charlie Prince(Ben Foster) die Verfolgung der Gruppe aufnimmt. Auch Wade selbst, obgleich äußerlich recht harmlos und freundlich, bleibt eine tödliche Gefahr...
"03:10 to Yuma" , lebt vordergründig von zwei überragenden Stärken: der erstklassige Charakterstudie um Recht und Unrecht und dem grandiosen Spiel der Darsteller. Erst dahinter kommen die Action, die immer nur dann in Szene gesetzt werden,wenn es für die Handlung notwendig ist - inklusive einem fast 30-minütigen, atemberaubendem, konsequenten Showdown der alten Schule. Die Actionelemente sind hart, aber nicht überhart-dominant und zudem präzise inszeniert, - ohne unnötigen postmodernen inszenatorischen Schnickschnack. Bin absolut begeistet von den Film, da ich ihn in Englisch gesehen habe.


Walk The Line [UK IMPORT] - Joaquin PhoenixWalk The Line [UK IMPORT]
Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings

DVD, 22. Mai 2006
     Verkaufsrang: 38581      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Walking the line in zu großen Schuhen      3 von 5 Punkten
Ich (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung meines Cash-Tages. Ich behaupte: hätte Johnny Cash in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier verkörpert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden.
Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix muss sich in dieser Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?"

...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe      5 von 5 Punkten
The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.

Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.

Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravourös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fasziniert.

...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.

Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.

Auszeichnungen
Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)

Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt war er vor allem für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten 'Boom-Chicka-Boom'-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.


Johnny Cash - Walk the line - Absolutes Muß für jeden.....      5 von 5 Punkten
Die wohl beste Biographie eines Musikers bisher.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon brillieren in ihren Rollen als Johnny & June Carter Cash. Viele meiner Bekannten sind nach diesem Film in ein wahres Cash-Fieber verfallen. So wird es allen ergehen, die dieses Meisterwerk über den "Man in black" erwerben und ganz sicher viele Male ansehen werden. Der Film ist auch in den Nebenrollen toll besetzt (unter anderem mit "Terminator" Robert Patrick als Johnnys Vater). Der Oscar für Reese Witherspoon war mehr als verdient und auch Joaquin Phoenix hätte diese Ehre locker verdient. Dieser Film sollte definitiv in keiner Sammlung fehlen.......5 von 5 Sternen - genauso genial übrigens der Soundtrack zum Film!

Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash      5 von 5 Punkten
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".



Einfach toll      5 von 5 Punkten
Ich möchte hier nur masl anmerken, dass wir über Johnny Cash reden und, obwohl ich auch ein großer Fan von Joaquin Phoenix bin, muss ich sagen, dass man diesen großartigen Man in Black niemals so darstellen könnte wie er wirklich war, zu viele Facetten......
Aber Phoenix hat einen tollen Job gemacht und James Mangold ist für seine Hingabe für diesen Film zu loben.
Nicht zu vergessen ist Reese Witherspoon, die den Oscar zu Recht bekommen hat!Der Film ist super sehenswert und einfach toll!!!


 Weitere Kundenmeinungen


Walk The Line [UK IMPORT] - Joaquin PhoenixWalk The Line [UK IMPORT]
Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings

DVD, 22. Mai 2006
     Verkaufsrang: 71691      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash      5 von 5 Punkten
"Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.

So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!

Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.

Ein Must-See!

Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".


Ein Film, den man nicht vergisst!      5 von 5 Punkten
Eigentlich ist es schade, dass es nicht mehr Filme von diesem Kaliber gibt. "Walk the Line" ist eine grandiose Hommage an die Country - Legende Jonny Cash, der zu Lebzeiten eigentlich fast immer Schwarz trug.
Vor seinem Tod hatte sich Cash mit den Machern von "Walk the Line" getroffen. Er hatte die Schauspieler für diesen Film selber ausgewählt.
Story: Der junge J.C. hat es nicht leicht. Er muss sich mit Gelegenheitsjobs herumschlagen und verliert dann sogar noch seinen Bruder. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er das Gitarrenspielen lernt. Er wird zu einem der begehrtesten Sängern der Welt. Der Ruhm hat jedoch auch Schattenseiten. Cash versinkt beinahe in einem Sumpf aus Alkohol und Medikamenten, doch eine Frau namens June Carter zeigt ihn, dass noch nicht alles verloren ist.
Faszit: "Walk the Line" ist ein starker Film mit hervorragenden Darstellern. Den Mix aus Drama, Musik - und Liebesfilm vergisst man nicht so schnell! Kauftipp!
Joaquin Phoenix ist wie für die Rolle geschaffen! Er sieht nicht nur so aus wie Cash, sondern verfügt auch über eine großartige (brummende) Stimme. Reese Witherspoon verkörpert die Sängerin June Carter und wurde prompt dafür mit einem Oscar belohnt. Auch ihr Aussehen richtet sich sehr stark nach der echten Carter - ihre Stimme ist ebenso überzeugend. Dann wäre da noch Christopher Walken der den verbitterten Vater von Cash spielt. Überzeugender hätte es nicht sein können.


3:10 To Yuma [Blu-ray] [UK IMPORT] - Russell Crowe3:10 To Yuma [Blu-ray] [UK IMPORT]
Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Dallas Roberts

Blu-ray, 28. Januar 2008
     Verkaufsrang: 64152      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Trotz Logikbrüchen und Drehbuchschwächen - Dank Bales & Crowes mitreißender Portraitierung überwiege      4 von 5 Punkten
Farmer Dan Evans wird mit seinen Söhnen Zeuge des Überfalls auf eine Kutsche voller Lohngelder. Nur wenig später ist er bei der Festnahme des verantwortlichen Bandenführers Ben Wade behilflich. Angesichts der gebotenen Entlohnung, die der hochverschuldete und kriegsversehrte Evans gut gebrauchen kann, erklärt er sich bereit, den Gesetzlosen unter schwerer Bewachung nach Contention zu geleiten. Von dort soll Wade mit dem Zug ins Gefängnis nach Yuma überführt werden. Doch Wades Handlanger unter Führung des brutalen Charlie Prince lassen nichts unversucht, um ihren Boss aus den Händen der Eskorte Rechtschaffener zu befreien.

Das Remake des 1957er Klassikers mit dem martialischen deutschen Titel ZÄHL BIS DREI UND BETE (mit Glenn Ford und Van Heflin in den Bale/Crowe Rollen) enthält alle Zutaten eines guten Westerns: harte Männer mit schweren, locker sitzenden Colts, Staub und Raub, den unvermeidlichen, bleihaltigen Showdown und dies alles unterlegt mit dem passenden, an den richtigen Stellen dramatisch anschwellenden Soundtrack, geliefert vom gewohnt verlässlichen Marco Beltrami (I ROBOT, STIRB LANGSAM 4.0). Allerdings lässt die Wahl des Regisseurs James Mangold (COP LAND, WALK THE LINE) bereits erahnen, dass hier nicht nur die erwarteten Genreklischees minutiös abgearbeitet werden, sondern echtes Schauspielerkino geboten wird. Und so konzentriert sich die ausgefeilte Charakterisierung auf die oberflächlich betrachtet in Gut und Böse kategorisierbaren Hauptprotagonisten Dan Evans und Ben Wade, leidenschaftlich und engagiert verkörpert von der Traumpaarung Christian Bale (bis dato mit makelloser Filmbiographie) und Russell Crowe. Letzterer hat eindeutig die dankbarere Rolle, in der er genüsslich und in sichtbarer Spiellaune dem ungezogenen Affen Zucker gibt und die Sympathien des Publikums mehr als einmal auf seine Seite zieht. Dennoch verleiht Bale dem gebrochenen, mittellosen Farmer faszinierend anzuschauende, abgründige Nuancen im verzweifelten Bemühen, vor seinem älteren Sohn nicht länger als Versager dazustehen. Komplettiert wird das herausragende Darstellertrio von Newcomer Ben Foster (HOSTAGE, X-MEN 3), der mit jedem Auftritt des psychotischen Charlie Prince zunehmendes Unbehagen im Zuschauer zu erzeugen vermag.

Fügen sich Besetzung, Ausstattung und versierte Kameraarbeit zum stimmigen Ganzen zusammen, muss als einzige bzw. größte Schwachstelle das Drehbuch kritisiert werden. Selbst als wohlwollendster und oft die abstrusesten Storykapriolen klaglos abnickender Filmkonsument kann man nicht die zahlreichen, sich vor allem im so ambitioniert herausgearbeiteten Showdown häufenden Logikfehler und ärgerlichen Handlungswendungen tolerieren. Beispielhaft genannt seien das ein ums andere Mal zu leicht gemachte Entkommen des offenkundig brandgefährlichen Banditen und vor allem die zu unplausibel gelassene Läuterung Wades sowie die daraus resultierende haarsträubende Aktion während der Jagd auf den titelgebenden 3:10 Uhr Zug nach Yuma.

Allein aus diesen Gründen fällt es nicht leicht, eine Empfehlung für den Kinobesuch des im Grunde absolut sehenswerten Streifens auszusprechen. Wer die Qualität eines Films hauptsächlich nach dem Ende beurteilt, könnte herbe enttäuscht werden. Ebenso sollten sich Actionhungrige nicht auf pausenloses Bleigewitter oder ähnliche Westernkonventionen verlassen. Wer jedoch hochkarätige Darstellerleistungen seiner favorisierten Stars Bale und Crowe genießen möchte und die nicht zu unterschätzenden Abstriche gerne in Kauf nimmt, der sollte bedenkenlos einen Blick auf diesen im besten Sinne guten, altmodischen Wild West Schinken riskieren.


Flicka [UK IMPORT] - Alison LohmanFlicka [UK IMPORT]
Alison Lohman, Maria Bello, Dallas Roberts, Tim McGraw, Ryan Kwanten

DVD, 6. August 2007

Verkaufsrang: 34108
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 17,99
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



A Home At The End Of The World [UK IMPORT] - Colin FarrellA Home At The End Of The World [UK IMPORT]
Colin Farrell, Dallas Roberts, Robin Wright Penn, Sissy Spacek, Matt Frewer

DVD, 8. August 2005

Verkaufsrang: 14985
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 22,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Walk The Line [UK IMPORT] - Joaquin PhoenixWalk The Line [UK IMPORT]
Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Robert Patrick, Ginnifer Goodwin, Tyler Hilton

DVD, 29. Oktober 2007

Verkaufsrang: 68196
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 31,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



 


Seiten:
  1  
Nächste