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| DVDs: Denise Richards | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox James Bond Die Welt ist nicht genug Ultimate Singl, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Beste Bondfilm von Brosnan 5 von 5 Punkten Es gibt nicht viele Filme in die ich öfters ins Kino gegangen bin, doch James Bond - Die Welt ist nicht genug, ist so einer von diesen Filmen die es einfach Wert sind. Hierbei handelt es sich um den besten Bondfilm von Pierce Brosnan, der hier wohl in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die vielen Stars die im Film mitspielen sind eine wahre Augenweide vorallem die wunderschöne Sophie Marcuea aus den La Boum Filmen.
Story:
Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde.
In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones - und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen.
Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn zu Tode foltern, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv verseuchen würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten.Doch ob er auch Viktor aufhalten kann wird sich zeigen!!
Die Welt ist nicht genug ist der 1999 gedrehte 19. Film der James-Bond-Reihe und der dritte Film mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Und ist für mich persönlich einer der besten James Bond Filme überhaupt, der in jede Sammlung einen Actionfans gehört.
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James Bond 007 Ultimate Edition - Die Welt ist nicht genug (2 DVDs) John Cleese, Pierce Brosnan, Robert Carlyle, Robbie Coltrane, Judi Dench DVD, 13. November 2006 Verkaufsrang: 4202 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Bond: Die Welt ist nicht genug - Ultimate (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Auch bei Brosnan ist der DRITTE Bond der Klassiker! 5 von 5 Punkten Es geht also doch: Als einziger der vier Pierce-Brosnan-Bonds ist "Die Welt ist nicht genug" ein wenig mehr als nur eine gigantische Materialschlacht. Zwar ist die Action nahezu atemberaubend - etwa die Zerstörung der Kaviarfabrik -, doch bestimmen eindeutig die Charaktere den Plot: Bond verliebt sich unglücklich in die reiche Erbin eines Ölmagnaten, kommt dabei zunehmend dahinter, daß selbige Tochter nicht nur schuld ist am Tod ihres Vaters, sondern obendrein im Bunde steht mit einem Top-Terroristen, der ein Bündel Plutonium mit sich herumträgt...
Zwar finde ich Sophie Marceaus Darstellung ein wenig übertrieben, doch kann das abgründige Spiel Robert Carlyles (als Renard) dieses Manko ausgleichen. Pierce Brosnan selbst holt nie erwartete Qualitäten aus sich heraus, zeigt Momente absoluter Gequältheit, hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Mißtrauen und Pflichtgefühl. Nach Connerys "Goldfinger (1964) und Moores "Der Spion, der mich liebte" (1977) ist "Die Welt ist nicht genug" also das neueste Beispiel dafür, daß es der dritte Film ist, mit dem ein Bond-Darsteller sein Optimum erreicht - der Film ist übrigens ausgestattet mit der bisher längsten Eingangssequenz der Bond-Geschichte (13 Minuten!).
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Wild Things Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Denise Richards DVD, 2. November 2006 Verkaufsrang: 2773 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Highlight Wild Things (neu: mit engl. Tonspur), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
90er-Ikonen und ein raffnierter Plot 5 von 5 Punkten Wann hat es schon mal so viele B-Ikonen der 90er in einem richtig guten Film gegeben? Auf Anhieb fällt mir nur John McNaughtons Erotik-Thriller 'Wild Things' ein. Für mich einer der besten und wohl am meisten unterschätzen Filme der 90er. Der Film besitzt zwei große Stärken: Einen fantastischen Cast und eine höchst raffinierte Story, die den Zuschauer von einer Wendung in die andere führt.
Ich möchte gar nicht zu viel von der Story verraten, nur soviel vorweg: Der gut aussehende Lehrer Sam Lombardo (Matt Dillon) ist der Schwarm seiner frühreifen Schülerinnen steht eines Tages vor den Trümmern seiner Laufbahn als Lehrer. Kelly van Ryan (Denise Richards), die Tochter des einflussreichsten Mannes Miamis beschuldigt ihn der Vergewaltigung, doch damit nicht genug: Die heruntergekommene Suzie Toller (Neve Campbell) springt ebenfalls auf den Zug und der Polizist Ray Duquette (Kevin Bacon) ermittelt schon in anderer Richtung...Ab hier springt der Film von einer Wendung in die andere. Pläne und Gegenpläne unter den Figuren und eine wahre Achterbahnfahrt...
Fantastisch! Bis in die kleinste Nebenrolle ist der Film so wunderbar besetzt, dass es einen immer wieder fasziniert. Matt Dillon und Neve Campbell (ihr letzter guter Film), dazu Denise Richards als tragende Säulen werden durch Theresa Russell und Bill Murray ergänzt, die den Hauptfiguren in nichts nachstehen. Selbst Kevin Bacon spielt - getragen von seinen Kollegen - die wohl beste Rolle seiner Karriere.
Unterstützt werden die Figuren zusätzlich von dem Setting. Das schwüle Miami ist einfach der passende Ort, um die knisternde Erotik des Films entfalten zu können. Die Ménage à trois und homoerotischen Szenen zwischen Neve Campbell und Denise Richards wirken dabei niemals vulgär, sondern einfach nur prickelnd und besonders Denise Richards ('Starship Troopers') trägt die erotische Ambiance fast von alleine.
Fazit:
Ein abslutes Must-Have für jede gut sortierte DVD-Sammlung. Hier stimmt alles! Cast, Story und Atmosphäre. Zudem besitzt der Film einen wirklich feinen 90er Retro-Effekt, denn: Für die drei Haupt-Schauspieler (Neve Campbell, Matt Dillon, Denise Richards) war 'Wild Things' der letzte wirklich gute Film.
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Good Advice Charlie Sheen, Angie Harmon, Denise Richards DVD, 15. Januar 2003 Verkaufsrang: 19070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Job weg, Freundin weg, Penthouse Wohnung weg. Als der arrogante Wallstreet-Broker und Frauenheld Ryan Turner vor diesem Trümmerhaufen steht, hat er die rettende Idee Er übernimmt heimlich den Job seiner durchgebrannten Ex-Freundin Cindy. Von Zuhause aus beantwortet Ryan inkognito Leserbriefe für die Frauen-Kolumne "Ask Cindy". Nach seinen ersten Ratschlägen - "Der beste Weg über einen Mann hinwegzukommen ist, sich drunterzulegen" - droht die Verlagschefin der "Schreiberin" mit dem Rausschmiss. Doch Ryan braucht den Job und hat keine andere Wahl Er arbeitet sich in die Frauenwelt ein und mutiert vom wilden Chauvi zum milden Frauenversteher. Mit Erfolg - "Ask Cindy" wird Kult in ganz New York. Die Leserinnen sind über die neue Sensibilität und weibliche Intuition entzückt. Und bald stellt sich nicht nur die Chefredakteurin, sondern auch die gesamte Medien- und Frauenwelt die alles entscheidende Frage Wer ist Cindy?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Einfaches Konzept großer Erfolg 5 von 5 Punkten Was "Good Advice" auszeichnet ist das der Film obwohl er eine einfache Story hat, es geschafft hat den Zuschauern in den USA trotzdem einen Komödie der Extraklasse zu bieten. Das liegt vorallem am Hauptdarsteller Charlie Sheen der hiermal wieder ganz in seinem Element ist. Jeder Gag ein Brüller und dazu noch jede Menge Gastars zeichnen diesen Film aus der in den Kinos 77 Millionen einspielte. Wer auf tolle Komödien steht ist hier genau richtig.
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Schrei wenn Du kannst Denise Richards, Marley Shelton, David Boreanaz DVD, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 5050 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Schrei wenn Du kannst, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Schrei, wenn du kannst! 5 von 5 Punkten im warsten sinne des Wortes: Dieser sehr gelungene Horrorfilm bietet viele Blut und sehr brutale Mordzenen, genau das richtige für Fans von solchen Horrorfilmen! Egal ob mit dem Bügeleisen oder mit dem Akubohrer, die Mordzenen sind immer sehr gelungen und es bleibt die ganze Zeit über spannend! Bis zum Schluss kann raten und sich fragen, wer nun wirklich der grausame Mörder ist!
Übrigens: Die Maske des Killers ist sehr gruselig!
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Elvis Has Left the Building Kim Basinger, Denise Richards, Annie Potts DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 22599 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Elvis has left the Building S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Echt witzig und zum schnumzeln 5 von 5 Punkten Lange habe ich nicht mehr so schmunzeln müssen bei einem Film. Es ist leichte Unterhaltung für einen "langweiligen" Abend. Auch wer Elvis nicht liebt oder liebt kann sich amüsieren, denn es ist echt unrealistisch was hier passiert. Eine Liebesgeschichte mal ganz anders verpackt. Echt schön zum ansehen.
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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards DVD, 8. Dezember 2004 Verkaufsrang: 16494 In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger - um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten! Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf - jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden - wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht - Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite. Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)
Bond zwischen zwei Frauen 5 von 5 Punkten Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.
Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.
Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.
Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.
Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.
Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.
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James Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT] Pierce Brosnan, John Cleese, Halle Berry, Rosamund Pike, Michael Madsen DVD, 27. November 2006 Verkaufsrang: 30937 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der 'moderne' Bond! 4 von 5 Punkten Pierce Brosnan gilt bei vielen Fans als bester Bond-Darsteller seit Sean Connery, aufgrund seiner harten und doch gefühlvollen Art, über der stets ein Hauch Eleganz schwebte - dabei wählte er einen Stil, der im Grunde nur geschickt die Attribute seiner Vorgänger vermischte: So trat er abwechselnd als harter Macho (Connery), als ironischer Gentleman (Moore) oder als ernste, getriebene Figur (Dalton) auf.
Der Versuch der Produzenten, Bond ins moderne Zeitalter zu überführen, führte zu einem fast kompletten Wechsel des Bond-Stabes, was auch erklärt, weshalb Regie-Veteranen wie John Glen oder Lewis Gilbert nicht mehr beschäftigt wurden. Die Pierce-Brosnan-Bonds sind Action-Streifen: Die Handlung wird um die Action-Szenen gesponnen, nicht mehr, wie früher, eine Handlung mit ein paar Action-Sprengseln erdacht. Der vielgelobte "Goldeneye" (1995) litt demzufolge an restlos überzogenen Charakteren und einer übertriebenen Anbiederung ans Internet-Zeitalter. "Tomorrow Never Dies" (1997) war dagegen ein Film für die alten Fans, mit einem zwar simplen, aber typischeren Plot: Erfolgreich wurden dabei die Weltherrschaftsphantasien früherer Bond-Schurken auf die Schippe genommen. Für mich persönlich ist "Die Welt ist nicht genug" (1999) der beste Brosnan-Film, der nicht nur eine durchdachtere Handlung aufwies, sondern auch Innovationen, wie etwa die überlange Eingangssequenz oder das Bond-Girl, das sich als Oberschurkin entpuppte. Dagegen wird "Stirb an einem anderen Tag" (2002) allgemein als ein Tiefpunkt der Reihe angesehen: Tatsächlich übertrieb man hier den Hang zur CGI-Darstellung, trotzdem habe ich manche Stellen sehr genossen, und auch den Schauplatz Island fand ich spannend.
Man merkt es meiner Rezension vermutlich an: Die alten Bond-Filme gefallen mir besser. Trotzdem haben die Brosnan-Filme ihre Daseinsberechtigung und konnten auch manch neuen Aspekt aus der altehrwürdigen Reihe holen. Für jüngere Zuschauer, die das Bond-Phänomen erst kennenlernen wollen, ist hier der Ansetzungspunkt. |
Undercover Brother Eddie Griffin, Denise Richards, Chris Kattan DVD, 3. Juli 2003 Verkaufsrang: 30986 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Undercover Brother, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.07.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schwarzer Humor 5 von 5 Punkten Ich weiß ja nicht, welchen Film mein Vorrezensent gesehen hat, aber offensichtlich nicht diese gelungene Blaxploitation-Paradie von Malcom D. Lee (Cousin von Spike Lee). Aber über Humor lässt sich eben nicht streiten. Mit Sicherheit empfehlenswert für alle, die auch die "Nackte Kanone"- und "Hot Shots"-Filme mögen.
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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards Videokassette, 3. November 2003 Verkaufsrang: 513 In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger - um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten! Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf - jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden - wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht - Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite. Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)
Bond zwischen zwei Frauen 5 von 5 Punkten Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.
Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.
Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.
Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.
Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.
Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.
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You Stupid Man David Krumholtz, Milla Jovovich, Denise Richards DVD, 2. Juni 2005 Verkaufsrang: 36177 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Owen ist ein hoffnungsloser Romantiker. Als seine wunderschne Freundin Chloe nach Hollywood geht, um in einer TV-Show Karriere zu machen, folgt er ihr. Und muss feststellen, dass sie inzwischen mit ihrem Co-Star, dem gutaussehenden Rodger, liiert ist. Vllig verzweifelt kehrt er nach New York in seinen alten Job zurck. Von da an wird jede Frau, die er trifft, Opfer seines Grolls. Deshalb soll er, bevor er vollkommen in Selbstmitleid zerfliet, wenigstens auf der Hochzeit seines besten Freundes Jack nicht allein sein. Aber das von Diane, der Braut, organisierte Treffen mit Nadine verpatzt Owen, der absolute Widerling. Mit seiner Rede an das Brautpaar jedoch gewinnt er ihr Herz. Die Seelen von Owen und Nadine scheinen verwandt zu sein. Doch bevor aus ihrer Freundschaft mehr werden knnte, taucht Chloe wieder auf und der Dummkopf hat immer noch nicht verstanden.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Typische Geschichte mal etwas anders 5 von 5 Punkten Witzige und wahre Dialoge, spannend erzählt und lehrreich für jeden Mann, der die Frauen verstehen möchte. (Kleiner Tipp: mann sollte diesen Film vielleicht mit weiblicher Begleitung gucken, um auch alles nachvollziehen zu können ;) ). Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!
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Gnadenlos schön - Drop Dead Gorgeous Kirsten Dunst, Ellen Barkin, Allison Janney, Denise Richards, Kirstie Alley DVD, 7. November 2000 Verkaufsrang: 15654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Subtil ist nicht das richtige Wort, um Gnadenlos schön zu beschreiben, eine gefälschte Dokumentation, die vorgibt, die Teen America Beauty-Veranstaltung in Mount Rose, Minnesota, der Kosmetikfirma Sarah Rose zu behandeln. Ellen Barkin (Sea Of Love) und Kirsten Dunst (Interview mit einem Vampir) sind perfekt besetzt als Mutter und Tochter, deren einzige Ambition es ist, die Misswahl zu nutzen, um ihrem klaustrophobischen Kleinstadtleben zu entrinnen. Ihre Gegnerinnen sind Denise Richards (Wild Things, Starship Troopers) und ihre Mutter, Kirstie Alley (Kuck mal wer da spricht), die zufällig auch die Wahl organisiert. Die Handlung, in deren Mittelpunkt die Teilnehmerinnen des Wettbewerbs stehen, die ermordet werden (meist durch flammende Explosionen), ist eigentlich sekundär im Gegensatz zu den Intrigen hinter der Bühne und dem satirischen Portrait von Eitelkeiten, Kleinstadtkorruption und Familiendysfunktion. Die Wahl selbst hat nicht viel Spannung zu bieten, aber Dunst ist eine liebenswerte Protagonistin und auch die restliche Besetzung kann mit einigen schauspielerischen Kabinettstückchen aufwarten: ganz besonders Barkin, Brittany Murphy (Clueless), Nora Dunn (eine Ehemalige aus dem Saturday Night Live-Team), und die große Charakterdarstellerin Allison Janney, die in zahllosen Filmen kleine Rollen gespielt hat und hier schließlich die Chance bekommt, als Nachbarin von Barkin und Dunst zu glänzen. Am Ende bleiben nicht die Scherze und satirischen Anspielungen, sondern die Beziehungen der Charaktere in Erinnerung. Ein kleiner Bonus: Der Soundtrack enthält eine Rockversion der Titelmelodie der "Mary Tyler Moore"-Show, interpretiert von Joan Jett & The Blackhearts. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Der schöne Schein 5 von 5 Punkten Den wohl herrlichsten Kommentar zum Thema Oberflächlichkeit bietet wohl dieser unterhaltsame und auch formal großartig gemachte Film. Es geht um eine Schönheitskonkurrenz in der Provinz. An einem solchen Wettbewerb teilnehmen, das macht hier die schöne Kirsten Dunst, die gegen die noch schönere Denise Richards antreten muss. Spätestens als sich aber die Mütter in die Geschichte einmischen (genial gespielt von Ellen Barkin und Kirstie Allie) wird das ganze blutiger Ernst, der sich nicht nur auf hübsche Gesichter und hübsche Beine beschränkt. So demaskiert wurden Dummheit und beschränkte Weltsicht in einem Film nur selten. Und am Ende haben natürlich alle verloren.
Man sollte den Film übrigens nicht nur als eine Beschreibung von amerikanischen Verhältnissen verstehen. Immerhin bringt Amerika auch solche Filme hervor, man sollte das Land also besser nicht unterschätzen. Auch bei uns gibt es zum Thema "hübsches Gesicht" viel zu sagen. Ich schlage vor, mal eine ähnliche Komödie über diverse Castingshows in Deutschland zu drehen.
Kann irgendjemand mal bitte Heidi Klumm den Film zu Weihnachten schenken? Danke.
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Elvis Has Left The Building - Liebe, Lippenstift & Leichen Kim Basinger, John Corbett, Denise Richards, Sean Astin, Tom Hanks DVD, 9. Mai 2008 Verkaufsrang: 43265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Liebe, Lippenstift und Leichen. Mit Kim Basinger und John Corbett.
Sprache: Deutsch, Englisch
Laufzeit: ca. 90 min.
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James Bond 007 - The World Is Not Enough [UK IMPORT] Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards, David Calderisi, Michael Kitchen DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 48298 In seinem 19. Leinwandabenteuer hat sich Ian Flemings Superspion in ein selbst angerichtetes Dilemma bugsiert: Als die langlebigste Kinofilmserie der Welt hat sich James Bond zu einer Figur entwickelt, die ihre Produzenten unbedingt beschützen wollen. Sie versuchen ein Format, das sich im Laufe von fast 40 Jahren entwickelt hat, am Leben zu erhalten, indem sie den Zuschauern das geben, was diese erwarten. Das Problem ist nur, dass auf diese Art und Weise eine Schablone entsteht, die echte Überraschungen ausschließt. Betrachtet man diesen Film sorgfältig, erkennt man, dass sich die Macher dieser Problematik bewusst gewesen sind. Daher haben sie Die Welt ist nicht genug weitaus düsterer und emotionaler gestaltet als seine direkten Vorgänger - um diese Emotionalität und die damit einhergehende einnehmende Atmosphäre mit dem Showdown vollkommen zu vernichten! Dabei bricht dieser Film die Bond-Formel bereits in seinem starken Prolog, der nicht nur an einem Ort spielt, sondern im spanischen Bilbao beginnt, um schließlich in einem atemberaubenden Actionshowdown in London zu enden, wo gleichzeitig die Hauptgeschichte des Filmes eingeleitet wird. Bond 5.0, Pierce Brosnan, entpuppt sich in diesem Prolog als eine Person, bei der sich Abgründe auftun. Eine Person, die einerseits einen einnehmenden, unverbindlichen Charme versprüht, um auf der anderen Seite ohne jegliche Emotionalität als eiskalter Killer zu fungieren. Diese Widersprüchlichkeit war bislang nur von Sean Connerys Bond bekannt. Nicht nur Bond wird als eine überaus komplexe Persönlichkeit illustriert. Auch sein Gegenspieler Renard (Robert Carlyle) wie auch Elektra King (Sophie Marceau), die Frau, in die sich Bond verliebt, sind für einen Bond-Film überaus komplexe, in sich widersprüchliche, aber dadurch ungemein reale Charaktere. Diese heben den Film schauspielerisch aus dem Meer der Bond-Filme hervor, was vor allem der Inszenierung des Thriller-Experten Michael Apted zu verdanken sein dürfte, der immer dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er nur seine Figuren inszenieren darf - jenseits der Pyrotechnik, jenseits der Bond-Schemata. Die Geschichte selbst befasst sich mit dem Bau einer Pipeline von Kasachstan nach West-Europa. Diese Story aber dient nur als Aufhänger für viel komplexere Erzählungen über Verrat, falscher und wahrer Loyalität sowie der Schilderung einer Welt, in der Lügen und Wahrheiten oft näher beisammen liegen, als wir dies wahr haben möchten. Diese interessanten Ansätze werden nun auf zweierlei Art vernichtet. Da sind zum einen die periodisch auftretenden Actionszenen, die in diesem Film dramaturgisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Sie wirken vielmehr als seien sie ein Best-Of-Medley der größten Bond-Stunts, die für diesen Film neu aufgelegt wurden - wie eine Ski-Verfolgungsjagd, die man in dieser Form bereits in mehreren Bond-Filmen gesehen hat. Mit dem Unterschied, dass sie dramaturgisch betrachtet in diesen Filmen einen Sinn ergeben. Sie entbehren jeder Form von Humor, der sie vielleicht noch hätte retten können, was eben auch für den eher überflüssigen, zu sehr in die Länge gezogenen Showdown gilt, der weit hinter der Spannung früherer Bond-Filme zurück bleibt. Den Kardinalfehler begeht der Film jedoch auf der Seite der Charaktere. Schnell erfährt der Zuschauer, dass es zwischen Elektra und Renard eine Verbindung gibt: Renard hat Elektra, als diese noch ein Teenager war, entführt. Irgendetwas ist während dieser Entführung zwischen den beiden vorgefallen. Doch was? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht die große Überraschung des Filmes und damit der in der Beziehung zwischen Bond und Elektra alles entscheidende Moment. Ein Moment, der selbst einen James Bond für immer verändern könnte. Dies aber geschieht nicht, da Bond zuvor mit Doktor Christmas Jones (Denise Richards) noch schnell ein zweiter "Love Interest" zur Seite gestellt wird. Was immer nun also mit Elektra geschieht - Bond hat ja noch ein Ersatz-Girl an seiner Seite. Die Welt ist nicht genug hätte das Zeug dazu gehabt, ein ganz großer Film zu werden. Indem er sich nicht traut, neue Wege zu beschreiten, hat er diese Chance vertan. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)
Bond zwischen zwei Frauen 5 von 5 Punkten Im Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme.
Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama.
Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt.
Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag.
Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat.
Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten.
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You Stupid Man David Krumholtz, Milla Jovovich, Denise Richards DVD, 21. April 2003 Verkaufsrang: 19678
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
08/15-Story mit herausragender Milla Jovovich 3 von 5 Punkten Vom Drehbuch her ist es eine romantische Komödie wie viele andere: Owen (David Krumholtz) wird von seiner Schauspielerfreundin Chloe (Denise Richards) betrogen. Um über die Trennung hinweg zu kommen, genehmigt er sich ein Blind Date mit Nadine (Milla Jovovich), die ebenfalls verlassen worden ist. Über kurz oder lang kommen sich die beiden 'Herzkranken' näher und werden dicke Freunde - solange bis es funkt. Dann stehen Nadine und Owen erneut vor einem Problem: wie mit Liebe umgehen?
Sicher, es ist von Anfang an klar, wie die Geschichte ausgehen wird, und der Inhalt klingt nach einer Nacherzählung von "Harry und Sally". Trotzdem entwickelt "You Stupid Man" seinen eigenen Filmcharme. An David Krumholtz liegt es nicht, der spielt austauschbar (Ben Stiller wäre sicher die bessere Besetzung gewesen). Es liegt an Milla Jovovich, die wieder einmal beweist, dass durch ihre Präsenz auch 08/15-Filme sehenswert werden.
Sehr realitätsnah. Sehenswert. Auch öfter! 5 von 5 Punkten So ging es schon jedem im Leben. Es ist immer das gleiche Schema. Doch in diesem Film wird es auf angenehme Art als leichte Kost mit psychischem Tiefgang serviert. Ein Film, den man/frau sich öfters anschauen kann. |
Blond und blonder Pamela Anderson, Denise Richards, Emmanuelle Vaugier DVD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 17003 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BLOND UND BLONDER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
flach, aber unterhaltsam 4 von 5 Punkten Ich muss meinen Vorrednern widersprechen. Der Film ist zwar nicht gerade Oscar-würdig, aber ihn derart zu zerreissen ist nicht fair.
Die Witze sind vielleicht etwas flach (Blondinenwitze halt), aber über den einen oder anderen Witz habe ich mich köstlich amüsiert.
Bei der Szene mit dem brennenden Kopf und dem Whisky-Glas z.B. könnte ich mich jedesmal aufs neue kaputtlachen.
Also im großen und ganzen würde ich sagen, das man - wenn man kein filmisches Meisterwerk erwartet - gut unterhalten wird.
Mit anderen Worten: Kein Tiefgang, aber es kommt nie Langeweile auf. So sind Blondinen halt... ;)
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Hilfe, ich habe ein Date! Luke Wilson, Denise Richards, Jay Lacopo DVD, 3. September 2006 Verkaufsrang: 40827 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Peinlicher Ausrutscher großer Stars 1 von 5 Punkten Vom ersten Tag an verliebt sich der schüchterne Stanley (Luke Wilson) in seine attraktive neue Kollegin Diana (Denise Richards). Allerdings dauert es ein geschlagenes Jahr lang, bis er sich traut, sie um ein "ungezwungenes" Date zu bitten. Doch dann kommt es so, wie es kommen musste. Das Date entwickelt sich zu einer absoluten Katastrophe und dem schusseligen Stanley misslingt alles, was nur misslingen kann. Zu allem Überfluss fährt er auch noch den nervigen Obdachlosen Phil (Jay Lapoco) an, den das Pärchen den ganzen Abend lang nicht mehr los wird... Außer der großartigen Besetzung (Matt Damon und Ben Affleck in Nebenrollen) hat diese Komödie von Jordan Brady rein gar nichts zu bieten. Es ist kaum verwunderlich, dass "Hilfe, ich habe ein Date" gar nicht erst in die deutschen Kinos kam. Am Anfang mag der Film noch wie eine nette Liebes-Komödie wirken, aber mit zunehmender Dauer wird es zum Einschlafen langweilig. Die Gags (sofern vorhanden) sind nicht lustig, die Dialoge wenig einfallsreich und überhaupt plätschert die ganze Story einfach nur so vor sich hin. Eigentlich hätte man mit diesem Staraufgebot einen viel besseren Film hinkriegen müssen. Während allerdings Matt Damon und Ben Affleck nur viel zu kurz zu sehen sind, wurde dem ganz gräßlich nervenden Jay Lapoco eine viel zu große (wenn auch völlig überflüssige und unsinnige) Rolle gegeben. Denise Richards ist hübsch anzusehen (mehr aber auch nicht) und Luke Wilson müht sich zwar redlich, aber ohne viel Erfolg durch das schwache, geistlose Skript. Kurzum: dieser Film wird in einigen Jahren den Mitwirkenden (außer vielleicht Jay Lapoco ;-)) peinlich sein. Macht aber nichts, denn bis dahin ist er längst vergessen.
Jordan Brady - Ein Regisseur der Zukunft 5 von 5 Punkten Dieser Film von Jordan Brady besitzt einfach alles. Gute Schauspieler (Denise Richards in Top-Form), gute Story und auch den nötigen Witz und Charme. Hilfe, ich habe ein Date (zugegeben der Titel klingt nicht so berauschend, der Englische ist da schon passender "The third wheel") Ein Independent Film den man sich zu legen sollte!
Romantikkomödie vom Feinsten! 4 von 5 Punkten Seit langem habe ich bei einer romantisch angehauchten Komödie nicht mehr so gelacht! Luke Wilson und ein frisches Gesicht namens Jay Lacopo bringen den Witzreichtum eines solchen Films super rüber und Denise Richards lässt ihren Charme mehr denn je spielen. Trotzdem, leider bietet der Film nicht wirklich neues. Und Ben Affleck und Matt Damon, das Dreamteam schlechthin von Hollywood zurzeit, kommen viel zu kurz. Für Leute, die "Boys, Girls and a Kiss" und "Hals über Kopf" gerne geguckt haben, der darf diesen Film nicht verpassen. |
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