DVDs: Donna Reed

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Ist das Leben nicht schön? - James StewartIst das Leben nicht schön?
James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore

DVD, 12. November 2002
     Verkaufsrang: 1004     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert.
George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre.
Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra]      5 von 5 Punkten
Georges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele.

"Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte".
Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie.

... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf.

Darsteller
* James Stewart : George Bailey
* Donna Reed : Mary Hatch Bailey
* Lionel Barrymore : Mr. Potter
* Jack Weston : Harvey Greenfield
* Thomas Mitchell : Onkel Billy
* Henry Travers : Clarence
* Beulah Bondi : Ma Bailey
* Gloria Grahame : Violet Bick
* Frank Faylen : Ernie Bishop
* Ward Bond : Officer Bert


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Das Bildnis des Dorian Gray - George SandersDas Bildnis des Dorian Gray
George Sanders, Hurd Hatfield, Donna Reed

DVD, 21. April 2006
     Verkaufsrang: 17862      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Das Bildnis des Dorian Gray, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.06.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Klassik-Film mit echtem Stil      5 von 5 Punkten
Habe zuerst das Buch gelesen, was auch sehr zu empfehlen ist. Nun folgte der Film und widererwartend war ich hingerisssen, von der damaligen Schauspielkunst dem Inhalt und der Magie des Films. Alleine die Kostüme und die Haartracht sind eine Geschichte für sich.

Mir fiel es teiweise schwer Lord Henrys Dialoge zu folgen, da er sehr schnell und mit Akzent spricht(aber sehr wortgewand).

Das Bildnis wie es Basil mit seinen eigenen Händen erschaffen hat, gefällt mir außerordentlich gut, aber wie es nach der Änderung sich gewandelt hat, finde ich maßlos übertrieben-mußte fast lachen als ich es sah und es sollte ja eher das Gegenteil bewirken-sah eher aus wie nach einer Explosion.

Nichts testotrotz ist der Inhalt sehr beeindruckend und sehr zu empfehlen.

Die DVD ist ab 6 Jahre zugelassen was ich auf keinen Fall für realistisch halte. Es läuft zwar kein Blut, aber es wird ein brutaler Messerstich-Mord gezeigt, was wohl nichts für 6 jährige ist. Auch ist der Inhalt überhaupt nicht für so junge Kinder zu verstehen-da hat ja schon manch Erwachsener zu kämpfen.

Habe an der Qualität des Films nichts auszusetzen.

Insgesammt-TOP!


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The Benny Goodman Story [UK IMPORT] - Donna ReedThe Benny Goodman Story [UK IMPORT]
Donna Reed, Steve Allen, Robert F. Simon, Gene Krupa

DVD, 20. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 20804      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Für Jazzliebhaber ein Highlight      4 von 5 Punkten
Auf diese DVD habe ich lange gewartet. Den Film kenne ich von früher und er begeistert mich auch jetzt noch. Jam sessions mit klassisch schönen
Arrangements für bigband und combo mit Audio-Einspielungen von Benny Goodman und Auftritten von Jazzern wie Harry James, Teddy Wilson, Lionel Hampton, Gene Krupa.
Das Ganze ist perfekt als Biographie serviert ( im Stil der 50er Jahre ) ; nicht zu vergessen : Donna Reed als attraktive Partnerin von B.G.
Einziger Nachteil dieser DVD : nur Originalton ( amerikanisch, nicht deutsch synchronisiert ), was in der Amazon-Ankündigung nicht erwähnt wurde.Aber wie gesagt, die Musik entschädigt dafür.


Mit der Waffe in der Hand - Rock HudsonMit der Waffe in der Hand
Rock Hudson, Donna Reed, Philip Carey

DVD, 8. November 2005
     Verkaufsrang: 8588      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Mit der Waffe in der Hand, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Klasse Western !      5 von 5 Punkten
Wer gute Western mag, der sollte diesen Film eigentlich in seiner Sammlung haben! Zumal er so gut wie nie im Fernsehen läuft!

Guter Film mit klasse Besetzung      4 von 5 Punkten
Mit der Waffe in der Hand, Originaltitel Gun Fury, ist ein klasse Western, von Regisseur Raoul Walsh in traumhafter Westernumgebung in Szene gesetzt. Geschildert wird die Geschichte von Ben Warren (Rock Hudson), der eigentlich den Revolver an den Nagel hängen wollte. Als ihm allerdings eine Bande von Schurken (u.a. Lee Marvin, James Cagney und Phil Carey) seine Verlobte (Oscargewinnerin Donna Reed)rauben und ihn selbst totgeglaubt zurücklassen, macht er sich auf, seine Verlobte wieder zurückzuholen und die Bande zu vernichten. Unterstützt wird er hierbei von einem ehemaligen Mitglied der Bande und einem Indianer. Es entwickelt sich ein sehr spannender und Actionreicher Western, der in einem Showdown endet. Gedreht wurde der Film ursprünglich in 3-D, weshalb auf den Zuschauer auch Fäuste, Klapperschlangen,Felsbrocken und Hufe zuschnellen. Bild und Ton sind in Ordnung, wenngleich das Bild auch etwas unscharf ist. Man hätte sich vielleicht etwas mehr Mühe geben sollen. Deshalb ziehe ich einen stern ab,auch weil sich keinerlei Extras auf der DVD befinden. Aber trotzdem ein Film der sich lohnt gesehen zu werden.


Schnellboote vor Bataan - John WayneSchnellboote vor Bataan
John Wayne, Donna Reed

DVD, 9. März 2007
     Verkaufsrang: 25496      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Home Schnellboote vor Bataan, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.03.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Endlich auf DVD      5 von 5 Punkten
Der Film gehört neben, Der erste Sieg zu meinen Lieblingsfilmen. Bild und Ton sind OK. Ich kann den Film nur weiterempfehlen.


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Das Geheimnis der fünf Gräber - Richard WidmarkDas Geheimnis der fünf Gräber
Richard Widmark, Donna Reed, William Campbell

DVD, 27. April 2007
     Verkaufsrang: 16125      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Koch Media Das Geheimnis der fünf Gräber, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.04.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Selten so gelangweilt      2 von 5 Punkten
Hölzerne Schauspieler, platte Dialoge - sowohl in der Synchronfassung als auch im Original - stereotype Charaktere und eine vorhersehbare Handlung. Dieser Western hat alles, was ein Western nicht haben sollte. Da helfen auch Richard Widmark und Donna Reed nicht viel.

Spätestens nach einer halben Stunde liegt der Plot der Geschichte eigentlich offensichtlich auf der Hand. Und die Handlung nimmt danach auch keine überraschende Wendung mehr. Im Gegenteil: Der Zuschauer weiß eigentlich ständig, was als nächstes passiert. Mit einem Wort: Langweilig!

Diesem Film fehlt jegliche Originalität!
Nur was für ganz (!) hart gesottene Fans und Sammler!

Perfekter Western      5 von 5 Punkten
Im Gila Valley liegen die Gräber von fünf Männern, die einem Indianerangriff zum Opfer fielen. Doch ein sechster Mann konnte mit 60.000 $ in Gold entkommen. Statt Hilfe zu holen, behielt der Verräter den Schatz für sich. Jim Slater und Karyl Orton machen sich auf die Suche nach dem sechsten Mann. Handelt es sich um den Vater von Jim oder den Ehemann von Karyl ?

DAS GEHEIMNIS DER FÜNF GRÄBER (Backlash) von 1956 ist ein Western, wie er im Buche steht. Nahezu alle klassischen Western-Motive bekommt der Zuschauer geboten: Rancher und Cowboys, Banditen und Sheriffs, Indianer und Kavallerie, heißblütige Revolverhelden und skrupellose Verräter, Duelle mit dem Colt und Kämpfe mit dem Messer, einen Angriff auf eine Postkutsche, eine fantastische Westernlandschaft mit imposanten Felsen und meterhohen Kakteen (gedreht wurde in Arizona), dazu eine Who dunnit-Geschichte und das alles in leuchtenden Technicolorfarben. Westernherz, was könntest du mehr begehren ?

Der Film kommt auch gleich zur Sache, es dauert keine 5 Minuten bis zum ersten Schusswechsel. Und schon hier zeigt Regisseur und Westernexperte John Sturges (DIE GLOREICHEN SIEBEN, ZWEI RECHNEN AB, DER LETZTE ZUG VON GUN-HILL uvm.) eine seiner Stärken: seinen Blick für die Schönheit der Natur und das geschickte Einbeziehen der Landschaft in die Action. DAS GEHEIMNIS DER FÜNF GRÄBER besteht ganz überwiegend aus Außenaufnahmen; nur wenige Szenen wurden im Studio gedreht.

Der mittlerweile 92-jährige Hauptdarsteller Richard Widmark liebte Außenaufnahmen und war seine ganze Karriere über immer eng dem Westerngenre verbunden (DER LETZTE WAGEN, GARTEN DES BÖSEN, DIE GEBROCHENE LANZE, ALAMO, WARLOCK ua.). In DAS GEHEIMNIS DER FÜNF GRÄBER darf er markige Westernweisheiten wie diese zum Besten geben: " Es gibt Dinge, über die ein Mann sich Klarheit verschaffen muss. Und es ist besser, dass er das allein tut."

Donna Reed (VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT, IST DAS LEBEN NICHT SCHÖN ?) spielt Karyl Orton und ist in dieser Rolle fast genauso tough wie, aber ungleich schöner als Richard Widmark.

Der bewährte Universal-Charakterdarsteller John McIntire glänzt als Jim Bonniwell, der sechste Mann. Seine Paraderolle ist die des verschlagenen und skrupellosen Schurken. Westernfans werden sich an seine ähnlichen Rollen in WINCHESTER 73 und ÜBER DEN TODESPASS erinnern.

William Campbell gibt den hitzköpfigen Revolverhelden Johnny Cool. Er zieht laut seinem Boss doppelt so schnell wie eine Klapperschlange und ist zehnmal so gefährlich.

Die DVD bietet den Film in guter Qualität. Das Bild ist von angenehmer Schärfe mit kräftigen Farben. Tonspuren liegen in Deutsch und Englisch vor. Als Bonus gibt es den US-Kinotrailer, eine Bildergalerie und ein Booklet.

DAS GEHEIMNIS DER FÜNF GRÄBER bietet Action, Spannung und knackige Dialoge. Westernfans werden nicht enttäuscht sein.


It's A Wonderful Life [UK IMPORT] - James StewartIt's A Wonderful Life [UK IMPORT]
James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore, Thomas Mitchell, Henry Travers

DVD, 3. November 2000
     Verkaufsrang: 24892     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert.
George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre.
Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra]      5 von 5 Punkten
Georges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele.

"Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte".
Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie.

... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf.

Darsteller
* James Stewart : George Bailey
* Donna Reed : Mary Hatch Bailey
* Lionel Barrymore : Mr. Potter
* Jack Weston : Harvey Greenfield
* Thomas Mitchell : Onkel Billy
* Henry Travers : Clarence
* Beulah Bondi : Ma Bailey
* Gloria Grahame : Violet Bick
* Frank Faylen : Ernie Bishop
* Ward Bond : Officer Bert


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Ist das Leben nicht schön? - James StewartIst das Leben nicht schön?
James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore

Videokassette, 31. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 78     

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Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert.
George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre.
Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra]      5 von 5 Punkten
Georges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele.

"Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte".
Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie.

... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf.

Darsteller
* James Stewart : George Bailey
* Donna Reed : Mary Hatch Bailey
* Lionel Barrymore : Mr. Potter
* Jack Weston : Harvey Greenfield
* Thomas Mitchell : Onkel Billy
* Henry Travers : Clarence
* Beulah Bondi : Ma Bailey
* Gloria Grahame : Violet Bick
* Frank Faylen : Ernie Bishop
* Ward Bond : Officer Bert


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Die Benny Goodman Story - Steve AllenDie Benny Goodman Story
Steve Allen, Donna Reed, Berta Gersten, Sammy Davis Sr., Robert F. Simon

Videokassette
     Verkaufsrang: 2526     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Melodramatische und humorvolle Biografie des Jazzklarinettisten und Bandleaders Benny Goodman.



Goldraub in Texas - Randolph ScottGoldraub in Texas
Randolph Scott, Donna Reed, Claude Jarman jr.

DVD, 11. Juli 2006
     Verkaufsrang: 43994      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Goldraub in Texas, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.07.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Starker Film !      4 von 5 Punkten
Ich habe noch keinen Western mit RS gesehen, der mich von Hocker gehauen hätte!
Western mit RS sind wohl alle handwerklich gut um- und in Szene gesetzt, aber es fehlt doch immer wieder das gewisse etwas... der letzte Pfiff!
Dieser hier gehört zu den Besseren!

M.      5 von 5 Punkten
Wohl mit einer der Besten Western von Ranndolph Scott.Sehr spannend und packend erzählte Geschichte vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges.Tolle Schauspielerbesetzung u.A. Donna Reed,Lee Marvin.DVD-Qualität:sehr gut,wie übrigens bei Allen "Randolph Scott-Western",die bei Sony erschienen sind.Deshalb ein guter Kauf für Western-Freunde!


From Here To Eternity [UK IMPORT] - Burt LancasterFrom Here To Eternity [UK IMPORT]
Burt Lancaster, Deborah Kerr, Montgomery Clift, Frank Sinatra, Donna Reed

DVD, 14. Januar 2002
     Verkaufsrang: 11324      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit Verdammt in alle Ewigkeit haben wir ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man aus einem Roman einen Film macht. Aus dem Bestseller von James Jones, eine unverblümte und knallharte Betrachtung des Militärlebens, hätte 1953 unmöglich ein Film gemacht werden können, ohne an seiner Länge und der kühnen Handlung erhebliche Abstriche zu machen. Und doch ist es Drehbuchautor Daniel Taradash und Regisseur Fred Zinnemann (die beide einen Oscar für ihre Arbeit bekamen) gelungen, den Stoff zu kürzen und zu entschärfen, ohne das Wesentliche an Jones Aussage zu verfälschen.
Der Ort des Geschehens ist ein US-Militärstützpunkt in Hawaii im Jahre 1941. Montgomery Clift spielt einen Soldaten, der sich weigert, für die Boxstaffel seiner Kompanie zu boxen - und der auch guten Grund dazu hat. Seine Weigerung führt zu Schikanen von Seiten des Kommandanten, dessen gelangweilte Ehefrau (Deborah Kerr) ein Verhältnis mit dem harten, aber gerechten Sergeant (Burt Lancaster) hat. Sie erinnern sich vielleicht - die Szene der zwei engumschlungenen Liebenden in der Meeresbrandung.
Die Nebendarsteller sind hier nicht weniger beeindruckend als die Stars: Frank Sinatra und Donna Reed bekamen für ihre Leistungen einen Oscar, und Ernest Borgnine - als der Sergeant, der Sinatra das Leben schwer macht - hatte seinen Ruf als ewiger Bösewicht endgültig weg. Zinnemanns Leistung ist nicht nur erstklassig, sondern auch evokativ; sie fängt die damalige Zeit und den Ort wunderschön ein - die tropische Brise wie auch die träge Lasterhaftigkeit an der Schwelle zum Zweiten Weltkrieg. Verdientermaßen ein Klassiker. -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

!! NICHT ZU TOPPEN !!      5 von 5 Punkten
Einer DER Filme, die ich bestimmt 20x im Kino gesehen habe!
Schon damals war klar - DER IST SICHER NICHT ZU TOPPEN !!
Einer der ersten Filme die ich auf Video hatte !! Und auch da hab ich ihn schon wieder etliche Male gesehen.
Einer der BESTEN, STÄRKSTEN Filme die je gedreht wurden!!
ALLE Schauspieler in der Form ihres Lebens!!
SUPER Besetzung und SUPER umgesetzt !
Wenn man sich auf den Film konzentriert kann man auch heute noch immer wiedermal ein paar Tränen aus den Augen quetschen... das ist halt so!


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It's A Wonderful Life [UK IMPORT] - James StewartIt's A Wonderful Life [UK IMPORT]
James Stewart, Donna Reed, Lionel Barrymore, Thomas Mitchell, Henry Travers

Videokassette, 1. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 9471     

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Obwohl Fank Capras Ist das Leben nicht schön? heute vielleicht der beliebteste und am meisten verehrte amerikanische Film überhaupt ist, hatte man ihn aufgrund eines Copyright-Problems über Jahre hinweg weitgehend vergessen. Er hat erst in den späten 70er-Jahren durch wiederholte Ausstrahlungen im Fernsehen sein Publikum gefunden (und auch hier in Deutschland verdankt Ist das Leben nicht schön? seine Bekanntheit zuallererst dem weihnachtlichen Fernsehprogramm). Natürlich verdient Capras Meisterwerk seinen Ruf, ein Ereignis für die ganze Familie zu sein, das die Stimmung aller heben kann, doch er ist eben auch einer der faszinierendsten Filme, die das amerikanische Kino hervorgebracht hat, ein vielschichtiges Werk, dessen Dichte an die Romane von Charles Dickens erinnert.
George Bailey, gespielt von dem hier überragenden James Stewart, ist in der Kleinstadt Bedford Falls aufgewachsen und hat sich immer Träumen von großen Reisen und Abenteuern hingegeben. Doch die Umstände haben sich immer wieder gegen ihn verschworen, so dass er ein Gefangener seines Heimatortes geblieben ist. Aus Frust über sein Leben und aus Angst vor einem nahe bevorstehenden Skandal plant er, sich an Heiligabend umzubringen. Im entscheidenden Moment erscheint George ein Bote des Himmels und zeigt ihm in Form von einer Vision, wie die Welt sich entwickelt hätte, wenn er nie geboren worden wäre.
Diese Sequenz ist eine eindrucksvolle und äußerst lebendige Darstellung dessen, wie der amerikanische Traum sich in sein Gegenteil verkehren kann. Wahrscheinlich hat Capra nie etwas Wüsteres oder Härteres gedreht (vielleicht hat sich die optimistische Sicht dieses Regisseurs auf die Welt durch seine Erfahrungen verdüstert, die er während des Drehs von Armee-Filmen im Zweiten Weltkrieg gemacht hat). Capras Triumph liegt hier darin, dass er die Schwierigkeiten und Enttäuschungen nicht leugnet, während er gleichzeitig, besonders im tränenreichen letzten Akt des Films, noch einmal die von ihm so hochgeschätzten Werte der Freundschaft und der individuellen Bereitschaft zu großen Taten bestätigt. Als Ist das Leben nicht schön? herauskam, war er kein großer Erfolg. Obwohl man Capra und Stewart nominiert hatte, gewann er keinen Oscar. Aber dem zum Trotz geht immer noch ein ganz besonderer Zauber von diesem Film aus. -Robert Horton


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)

Alles hat einen Sinn ... "Kein Mensch ist ein Versager." [Capra]      5 von 5 Punkten
Georges lassos the moon, und nicht nur ihn. Wider Willen avanciert Bailey in seiner unumstößlich guten Außergewöhnlichkeit und Naivität in einer herzergreifenden Geschichte von immenser Tragik zum Samariter und Helden einer kleinbürgerlichen Gesellschaft durch das, im Kampf gegen Bosheit, Dekadenz und Macht, Hintenanstellen und göttlich erzwungene Überdenken seiner eigentlichen, geträumten Ziele.

"Dies ist mein Geld für die Scheidung, falls ich jemals heiraten sollte".
Geradlinig und nie komplex, mit liebevollen Spott und Humor und feiner Ironie sowie mit notwendiger Sentimentalität und Dramatik zaubert Capra, gleich einer läuternden Schwarzweißmalerei, die Schönheit des Lebens an sich sowie die letztendlich siegende Kraft der Gemeinschaft mit den Lichtern idealisierter Bilder eines scheinbar intakten Kleinbürgertums in seinem romantisierten Domizil sowie den Schatten von Karikaturen düsterer Raffgier und Allmachtsansprüche auf eine "Leinwand" von großen Emotionen und tiefem Bedürfnis nach Liebe, Familie und Harmonie.

... ein traumhaftes, besinnliches und aufrichtiges Weihnachtsmärchen, eine liebenswerte Hymne auf die Schönheit des Lebens und auf das "Unheroische" seiner wahren Helden, kurzum ein herzerwärmender Film von 1946, der sich seine zeitlose Daseinsberechtigung aufgrund eines Fehlers der Filmgesellschaft Republic Pictures, die es versäumte, 1974 die Urheberrechte zu erneuern, zu Recht schuf.

Darsteller
* James Stewart : George Bailey
* Donna Reed : Mary Hatch Bailey
* Lionel Barrymore : Mr. Potter
* Jack Weston : Harvey Greenfield
* Thomas Mitchell : Onkel Billy
* Henry Travers : Clarence
* Beulah Bondi : Ma Bailey
* Gloria Grahame : Violet Bick
* Frank Faylen : Ernie Bishop
* Ward Bond : Officer Bert


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