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| DVDs: Eva Renzi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Straßenfeger 07 - Wie ein Blitz / Das Messer Ingmar Zeisberg, Albert Lieven, Hardy Krüger, Rene Deltgen, Eva Renzi DVD, 5. Dezember 2008 Verkaufsrang: 1421 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Top Durbridge Krimis - mit Hardy Krüger und Charles Regnier 5 von 5 Punkten "WIE EIN BLITZ" ist die deutsche, aber in England gedrehte Neuauflage des BBC-Fünfteilers "Bat Out Of Hell" (1966). Es war der erste Durbridge-Krimi in Farbe, der 1969 an Originalschauplätzen in England gedreht worden ist.
Es war der erste von drei Verfilmungen des Regisseurs Rolf von Sydow, ein Krimi der spannungsgeladen "wie ein Blitz" ist und am Ende eine actionreiche Verfolgungsjagd zunächst an Land, dann auf dem Wasser bietet.
Die meisten Deutschen schauten am Abend der Ausstrahlung diesen Krimi, das Konkurrenzprogramm interessierte keinen - und das, obwohl das ZDF in einer Sondersendung live den Start von Apollo 13 zeigte.
Zwei alte Durbridge-Routiniers sind hier übrigens dabei: Eva Pflug in ihrer dritten und Albert Lieven in seiner vierten Rolle im Rahmen der Reihe, 1960 standen die beiden schon für den Klassiker "DAS HALSTUCH" vor der Kamera.
"DAS MESSER" ist eigentlich der dritte Teil der "TIM FRAZER-REIHE", aber die Hauptdarsteller bekamen andere Namen. Durbridge änderte das Drehbuch gegenüber seiner Romanfassung "Tim Frazer: The Mellin Forrst Mytery". Der Täter ist nun ein anderer.
Auch bei diesem Krimi schalteten fast über 69% der Bundesdeutschen TV-Zuschauer ein, was sicherlich auch an der hochkarätigen Besetzung lag, darunter HARDY KRÜGER, RENE DELTGEN, CHARLES REGNIER, HEINZ SCHUBERT und KLAUS LÖWITSCh.
Als Reaktion auf die vorzeitige Bekanntgabe des Mörders aus dem Krimi "Das Halstuch" wurden diesmal gleich mehrere Schlussszenen in Auftrag gegeben, damit der Sender im letzten Augenblick ein anderes Ende hätte senden können.
Wie viele Durbridge-Krimis besticht auch "DAS MESSER" durch einen markanten Titeltrack - "Spoon", der von der legendären Kölner Band "THE CAN" produziert worden ist. |
Playgirl - Berlin ist eine Sünde wert Eva Renzi, Harald Leipnitz, Paul Hubschmid DVD, 13. April 2006 Verkaufsrang: 26109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Playgirl (1966), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.04.06
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Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe Enrico Maria Salerno, Tony Musante, Eva Renzi DVD, 26. August 2002 Verkaufsrang: 55627 Der amerikanische Autor Sam Dalmas (Tony Musante) wird während eines Aufenthaltes in Italien Zeuge eines abscheulichen Verbrechens. Vor seinen Augen wird eine Frau von einem vermummten Angreifer erstochen. Obschon der Mord im grellen Neonlicht einer Galerie direkt vor Sams Augen geschieht, kann er den Täter der Polizei nicht beschreiben. Den Körper in einen schwarzen Mantel gehüllt, weiß Sam nicht einmal mit Sicherheit zu sagen, ob der Angreifer ein Mann oder eine Frau gewesen ist. Einzig eines hat sich in sein Unterbewusstsein eingebrannt: der schwarze Handschuh, mit dem der Mörder sein Messer umklammert hat. Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe, 1970 entstanden, hat in all den Jahren, die seit seiner Produktion ins Land gegangen sind, nichts von seiner Faszination verloren. Auch heute noch wirkt die Eingangssequenz, in der Sam Dalmas gezwungen ist, den Mord zu beobachten, ohne dem Opfer zu Hilfe kommen zu können, verstörend und irritierend. Horrormeister Dario Argento, der mit Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe sein Regiedebüt abgeliefert hat, manipuliert von der ersten Einstellung an den Blick des Zuschauers. Argento lässt ihn nur das sehen, was er ihn sehen lassen will. Keine Einstellung, kein Schnitt ist willkürlich gesetzt. Argento zeigt einen bestialischen Mord, doch niemand - nicht Sam Dalmas, nicht wir, die Zuschauer - kann beschreiben, was er tatsächlich gesehen hat. Einzig die schwarzen Handschuhe bleiben in Erinnerung. Dalmas, ein einst ambitionierter Autor, ist längst ein Söldner des Wortes geworden, der für jeden Verlag schreibt, der ihn bezahlt. Er ist ein Fatalist, der sich durch ein Leben ohne Sinn treiben lässt. Bis er den Mord beobachtet. Die Suche nach dem Mörder wird zu einer Suche nach den eigenen verlorenen Idealen. Das Psychogramm des Suchenden interessiert Regisseur und Drehbuchautor Argento dabei mehr als die Handlung, die das eine oder andere kleine Logikloch verkraften muss. Die beklemmende Atmosphäre aber, die er mit seinen Bildern erzeugt, die Furcht, die er zu verbreiten versteht, und das Entsetzen, das er nicht nur seine Figuren, sondern auch seine Zuschauer spüren lässt, machen diese Schwächen wett. Basierend auf einer Geschichte von Brian Edgar Wallace, dem Sohn des legendären Kriminalbuchautors, wird Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe bis heute oft als Edgar-Wallace-Film verkauft. Verglichen mit einigen echten Edgar-Wallace-Verfilmungen der Spätsechziger-, Frühsiebzigerjahre ist dieses Imitat den Originalen jedoch auf jeden Fall vorzuziehen. -Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
KEIN originaler Edgar Wallace 2 von 5 Punkten Eigentlich versteht man unter "Edgar Wallace"-originalfilmen die deutschen Klassiker, die von Horst Wendtland produziert wurden. Die eigentlichen "Nicht"-originale sind die Filme, die NICHT von Wendtland produziert, jedoch Edgar Wallace-Storys zeigten, wie zum Beispiel "Der Rächer", der sich eines Stoffes annahm, den Edgar wallace geschrieben hatte. Außerdem gab es italienische Wallace-verfilmungen, die kaum noch etwas mit den Büchern zu tun hatten. Diese italienischen Filme könnte man immer noch eher Edgar Wallace-filme nennen als diese Produktionen, die noch nicht einmal Storys von Edgar Wallace hatten, sondern Verfilmungen der Bücher von "BRYAN EDGAR WALLACE", dem Sohn von dem "echten" Edgar Wallace. Trotdem werden sie zu den Edgar Wallace-filmen gezählt, was nur die Einnahmen steigern soll. Das heißt nicht das diese Filme schlecht sind, aber Edgar wallace-Fans werden entäuscht sein.
Weitere Kundenmeinungen |
Funeral In Berlin [UK IMPORT] Michael Caine, Hugh Burden, Oscar Homolka, Eva Renzi, Rachel Gurney Videokassette, 19. März 2001 Verkaufsrang: 20604 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
immer wieder spannend! 5 von 5 Punkten hab den film schon länger als engl. dvd. die deut. version kann sich aber gut sehen lassen
die feinheiten der sprache gehen zwar etwas verloren; dies stört mich jedoch nicht
wünschens wert wäre eine version in 5.1
dankenswerte Nachfolge von Ipcress... 4 von 5 Punkten "Funeral in Berlin", so der inhaltlich besser passende Originaltitel des Films, verknüpft in allen Punkten höchst gekonnt die damalige deutsch-deutsche Teilungsrealität mit einer spannenden Agentengeschichte im Stil der klassischen englischen Krimis der 60er Jahre. Diese stehen für eine dichte Inszenierung, intelligente Stories und für eine Spannung, die nicht in Explosionen besteht, sondern in filmischen Kabinettstückchen. Das "Finale in Berlin" ist mit dem ersten Harry-Palmer-Film "The Ipcress File" optisch nicht zu vergleichen, führt diesen aber doch ganz klasse passend weiter. War der Gehirnwäsche- und Konditionierungsplot bei Ipcress noch sehr fantastisch, ist das Berliner Thema hart realistisch. So, wie sich eine Stirn auf einem Schreibtisch anfühlt... Aber der Reihe nach. So mögen wir Harry: Nach undurchsichtigen Schiebergeschäften nach dem Krieg zum Dienst beim britischen Geheimdienst zwangsverpflichet, hat er auch im 2. Film der Reihe den Respekt vor seinem Chef (nach wie vor Col. Ross) nicht gelernt und geht seinen Agentengeschäften weiter unterhaltsam widerwillig nach - die Tage bis zur Dienstentlassung zählend. Nach wie vor mag Harry Mädchen, Musik und gutes Essen ("...but I like Birds best"). Der Film kommt mit einem unfassbar verzweigten Plot daher, der heutige jüngere Zuschauener vollkommen überfordern dürfte. Das ist nicht böse gemeint; schon in den 60er Jahren wird es nicht einfach gewesen sein, der Vernetzung von Miederwarenhändlern mit Altnazis, israelischen Geheimdienstlern, aliierten Agenten und "Schweizer Judenkonten" folgen zu können. Aus heutiger Sicht ist der Film mehrfach historisch, auch wegen des Mauerfalls und dem Ende vom Flugfeld Tempelhof (in ein paar Wochen). Die damals bestimmt atemberaubende Realitätsnähe - es geht (u.a.) um DDR-Fluchthilfe und um die prominenten West-Meisterfluchthelfer (die das damals übrigens hauptberuflich machten) wird heute den wenigsten klar sein. Auch die Rolle des Mossad, dessen Ruf als härtester Geheimdienst sich in den 50er und 60er Jahren manifestierte, kann nicht vorausgesetzt werden (Mossad suchte alte Nazis und erledigte sie - das ist die Realität, das greift der Film auf). Die DVD selbst ist, was die technische Umsetzung betrifft, gut gelungen: Bild und Ton sind sehr schön übernommen worden, mit Boni siehts nicht gut aus (daran hat damals auch niemand gedacht...). Mit der ebenso liebevollen wie professionellen Bearbeitung des ersten Palmer-Films durch (die bestimmt freundlichen Leute von und Gruss an) Koch-Media ist das "Finale in Berlin"-Release unter Noname-Label leider nicht zu vergleichen (für den Film gibts 5 Punkte, wegen der DVD-Umsetzung 4). Aber wir wollen ja Harry Palmer sehen und formulieren es daher im Sinne Harrys: Hier lenken weder ein gut gemachtes Cover noch ein schönes Menü vom eigentlichen Film ab... Der ist prima...
Intelligent und spannend! 5 von 5 Punkten Wer Agentenfilme mag, kommt bei "Finale in Berlin" voll auf seine Kosten. Wem der klassische Agentenfilm a la "James Bond" immer etwas zu glatt und oberflächlich war, der wird Michael Caine als Harry Palmer lieben. Dieser Agent der britischen Krone ist ein Ex-Krimineller, der mit dem Bus fährt, seinen Auftraggebern prinzipiell nicht vertraut und auch äußerlich (schmuddeliger Trench und Kassengestell) nicht gerade dem glamorösen Bild des Top-Agenten entspricht. Und doch arbeitet sich Palmer zäh und unbeirrbar und nicht immer ganz legal durch seinen Auftrag, bei dem nichts so ist, wie es scheint. "Finale in Berlin" überzeugt durch eine großartige Besetzung und ein spannendes Drehbuch mit vielen Wendungen. Der historische Hintergrund des geteilten Berlin ist sinnvoll integriert. Der Film ist absolut sehenswert und meiner Ansicht nach um Klassen besser, als "Das Milliarden-Dollar-Gehirn" (abstruse Handlung). Michael Caine überzeugt als zynischer Anti-Held ohne Illusionen.
Einfach ein Klassiker 5 von 5 Punkten Guy Hamilton, Harry Saltzman, wenn es jetzt noch nicht klingelt: Goldfinger. In bewährter 007 Manier ein Agentenfilm der Extraklasse mit Top Besetzung sowohl der Schauspieler als auch Crew. Das Besondere des Films ist die deutsch-deutsche Kulisse im geteilten Berlin. Der Film hat zwar keine Extras, ist aber jedem Agentenfilm- und Bondliebhaber wärmstens zu empfehlen.
Michael Caine 4 von 5 Punkten Das ist ein sehr stillvoll inszenierter Film mit einem brillianten Michael Caine in der Hauptrolle. Vor allem die Ironie mit der Harry Palmer an die Sache rangeht macht besonders viel Spass. Die Geschichte selbst ist hier nebensächlich. Auf gar keinem Fall handelt es sich um einen zu ernsten Spionagethriller. Der Produzent Harry Saltzman war auch für die James Bond Filme verantwortlich und Guy Hamilton führte Regie in "Goldfinger". Die Videofassung hat allerdings einige Nachteile. Das Bildqualität ist sehr mittelmäsig, was sich in dem DVD-Zeitalter besonders bemerkbar macht. Trotzdem würde ich diesen Film allen Cain Fans herzlich empfehlen. |
Funeral In Berlin [UK IMPORT] Michael Caine, Hugh Burden, Oscar Homolka, Eva Renzi, Rachel Gurney DVD, 1. Januar 2005 Verkaufsrang: 84359
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
immer wieder spannend! 5 von 5 Punkten hab den film schon länger als engl. dvd. die deut. version kann sich aber gut sehen lassen
die feinheiten der sprache gehen zwar etwas verloren; dies stört mich jedoch nicht
wünschens wert wäre eine version in 5.1
dankenswerte Nachfolge von Ipcress... 4 von 5 Punkten "Funeral in Berlin", so der inhaltlich besser passende Originaltitel des Films, verknüpft in allen Punkten höchst gekonnt die damalige deutsch-deutsche Teilungsrealität mit einer spannenden Agentengeschichte im Stil der klassischen englischen Krimis der 60er Jahre. Diese stehen für eine dichte Inszenierung, intelligente Stories und für eine Spannung, die nicht in Explosionen besteht, sondern in filmischen Kabinettstückchen. Das "Finale in Berlin" ist mit dem ersten Harry-Palmer-Film "The Ipcress File" optisch nicht zu vergleichen, führt diesen aber doch ganz klasse passend weiter. War der Gehirnwäsche- und Konditionierungsplot bei Ipcress noch sehr fantastisch, ist das Berliner Thema hart realistisch. So, wie sich eine Stirn auf einem Schreibtisch anfühlt... Aber der Reihe nach. So mögen wir Harry: Nach undurchsichtigen Schiebergeschäften nach dem Krieg zum Dienst beim britischen Geheimdienst zwangsverpflichet, hat er auch im 2. Film der Reihe den Respekt vor seinem Chef (nach wie vor Col. Ross) nicht gelernt und geht seinen Agentengeschäften weiter unterhaltsam widerwillig nach - die Tage bis zur Dienstentlassung zählend. Nach wie vor mag Harry Mädchen, Musik und gutes Essen ("...but I like Birds best"). Der Film kommt mit einem unfassbar verzweigten Plot daher, der heutige jüngere Zuschauener vollkommen überfordern dürfte. Das ist nicht böse gemeint; schon in den 60er Jahren wird es nicht einfach gewesen sein, der Vernetzung von Miederwarenhändlern mit Altnazis, israelischen Geheimdienstlern, aliierten Agenten und "Schweizer Judenkonten" folgen zu können. Aus heutiger Sicht ist der Film mehrfach historisch, auch wegen des Mauerfalls und dem Ende vom Flugfeld Tempelhof (in ein paar Wochen). Die damals bestimmt atemberaubende Realitätsnähe - es geht (u.a.) um DDR-Fluchthilfe und um die prominenten West-Meisterfluchthelfer (die das damals übrigens hauptberuflich machten) wird heute den wenigsten klar sein. Auch die Rolle des Mossad, dessen Ruf als härtester Geheimdienst sich in den 50er und 60er Jahren manifestierte, kann nicht vorausgesetzt werden (Mossad suchte alte Nazis und erledigte sie - das ist die Realität, das greift der Film auf). Die DVD selbst ist, was die technische Umsetzung betrifft, gut gelungen: Bild und Ton sind sehr schön übernommen worden, mit Boni siehts nicht gut aus (daran hat damals auch niemand gedacht...). Mit der ebenso liebevollen wie professionellen Bearbeitung des ersten Palmer-Films durch (die bestimmt freundlichen Leute von und Gruss an) Koch-Media ist das "Finale in Berlin"-Release unter Noname-Label leider nicht zu vergleichen (für den Film gibts 5 Punkte, wegen der DVD-Umsetzung 4). Aber wir wollen ja Harry Palmer sehen und formulieren es daher im Sinne Harrys: Hier lenken weder ein gut gemachtes Cover noch ein schönes Menü vom eigentlichen Film ab... Der ist prima...
Intelligent und spannend! 5 von 5 Punkten Wer Agentenfilme mag, kommt bei "Finale in Berlin" voll auf seine Kosten. Wem der klassische Agentenfilm a la "James Bond" immer etwas zu glatt und oberflächlich war, der wird Michael Caine als Harry Palmer lieben. Dieser Agent der britischen Krone ist ein Ex-Krimineller, der mit dem Bus fährt, seinen Auftraggebern prinzipiell nicht vertraut und auch äußerlich (schmuddeliger Trench und Kassengestell) nicht gerade dem glamorösen Bild des Top-Agenten entspricht. Und doch arbeitet sich Palmer zäh und unbeirrbar und nicht immer ganz legal durch seinen Auftrag, bei dem nichts so ist, wie es scheint. "Finale in Berlin" überzeugt durch eine großartige Besetzung und ein spannendes Drehbuch mit vielen Wendungen. Der historische Hintergrund des geteilten Berlin ist sinnvoll integriert. Der Film ist absolut sehenswert und meiner Ansicht nach um Klassen besser, als "Das Milliarden-Dollar-Gehirn" (abstruse Handlung). Michael Caine überzeugt als zynischer Anti-Held ohne Illusionen.
Einfach ein Klassiker 5 von 5 Punkten Guy Hamilton, Harry Saltzman, wenn es jetzt noch nicht klingelt: Goldfinger. In bewährter 007 Manier ein Agentenfilm der Extraklasse mit Top Besetzung sowohl der Schauspieler als auch Crew. Das Besondere des Films ist die deutsch-deutsche Kulisse im geteilten Berlin. Der Film hat zwar keine Extras, ist aber jedem Agentenfilm- und Bondliebhaber wärmstens zu empfehlen.
Michael Caine 4 von 5 Punkten Das ist ein sehr stillvoll inszenierter Film mit einem brillianten Michael Caine in der Hauptrolle. Vor allem die Ironie mit der Harry Palmer an die Sache rangeht macht besonders viel Spass. Die Geschichte selbst ist hier nebensächlich. Auf gar keinem Fall handelt es sich um einen zu ernsten Spionagethriller. Der Produzent Harry Saltzman war auch für die James Bond Filme verantwortlich und Guy Hamilton führte Regie in "Goldfinger". Die Videofassung hat allerdings einige Nachteile. Das Bildqualität ist sehr mittelmäsig, was sich in dem DVD-Zeitalter besonders bemerkbar macht. Trotzdem würde ich diesen Film allen Cain Fans herzlich empfehlen. |
Crimini. Disegno di sangue ( Italienische Fassung ) Andrea Renzi; Barbara Livi; Guido Caprino; Francesco Siciliano; Eva Deidda DVD Appena sbarcato a Cagliari da Civitavecchia, il commissario Giacomo Curreli deve fare i conti con la diffidenza nei suoi confronti da parte dei suoi nuovi compagni di lavoro ed un omicidio che apparentemente nessuno vuole risolvere. La morte dell'anziana signora Marcucci è infatti un caso difficile, non tanto per le modalità del delitto, ma per la parentela della vittima con il potentissimo ingegner Crescioni. Sarà solo la tenacia di Curreli e i suoi metodi non convenzionali a farlo andare oltre le apparenze e a portarlo alla scoperta del colpevole anche se si rivelerà per tutti la soluzione piú scomoda.
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Special Kommando Wildgänse Margaret Lee,Giuseppe Addobbati,Michael Craig,Rista Djordjevic,Silvia Faver,Rachael Griffiths,Klaus Kinski,Alessandro Momo,Mario Novelli,Luciano Pigozzi,Eva Renzi, Adolfo Celi Videokassette Special Kommando Wildgänse
Genre(s): Action,Krieg,
Originaltitel: Appuntamento col disonore
Herstellungsland: DeutschlandItalienJugoslawien
Erscheinungsjahr: 1970
Regie: Adriano Bolzoni
Darsteller: Adolfo Celi,Margaret Lee,Giuseppe Addobbati,Michael Craig,Rista Djordjevic,Silvia Faver,Rachael Griffiths,Klaus Kinski,Alessandro Momo,Mario Novelli,Luciano Pigozzi,Eva Renzi,
Special Kommando Wildgänse
Kurzinhalt:
Schauplatz Zypern. Auf dem Höhepunkt der terroristischen Anschläge zwischen Griechen und Türken kämpft der fanatische Priester Evagoras gegen jeden Versuch einer friedlichen Einigung. Er schreckt selbst davor nicht zurück. unschuldige Kinder zu selbstmörderischen Aktionen zu animieren.
Zwischen den hasserfüllten Fronten steht auf hilflosem Posten das britische Militär. das für Ruhe und Ordnung sorgen soll. Während Harmes. Chef der griechischen Untergrundbewegung, die britischen "Besetzer , bekämpft. trachtet Evagoras nach der Macht. Sein Weg ist gepflastert mit den Leichen vieler Unschuldiger. In dieses Chaos der Gewalt platzt der Besuch des UN-Sekretärs. Seine Ermordung ist geplant und ein fürchterlicher Kampf unabwendbar. Die Nacht der Mörder bricht an...
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Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe Enrico Maria Salerno, Tony Musante, Eva Renzi Videokassette, 1. Juli 1990 Verkaufsrang: 8258
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Spannung pur!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Es handlet sich hierbei um das Debut des Kultregieseuren Dario Argento, und was für ein Debut das ist. Atmosphäre, Spannung und kunstvolle Optik sind hier das Motto. Die Handlung ist, wie in allen Dario Argento Filmen, ziemlich einfach gestrickt, aber das war bei ihm nie das wichtigste. Das war wohl immer die stilvollsten Morde der Filmgeschichte zu kreieren und das ist ihm hier in jeder Hinsicht gelungen. Für Fans des Krimi-, des Thriller-, des Giallo- und des Horrorgenres gleichermaßen geeignet und ein Muss.
Geburtsstunde des Giallos 5 von 5 Punkten Dario Argentos Frühwerk sticht natürlich stark aus den deutschen Wallace Verfilmungen heraus. Trotzdem ist es wichtig anzumerken das die deutschen Wallace Verfilmungen der Wegbereiter für den italienischen Giallo waren. Genau wie die Winnetou Filme die auch schon den Italo Western prägten. Nun weit genug ausgeschweift, Argentos zweiter Film nach „Le quinque Giornate" (Die Halunken) ist ein Monument für den modernen Thriller. Ein Film der die Grundbestandteile späterer Klassiker wie „Profondo Rosso" Tenebrae" „Opera" und „Aura" lieferte. Filme die ihren festen Ehrenplatz in der Gallerie des Giallo Genres haben. Die Art des Handlings mit der Argento seinen Film präsentiert ist vor allem für die damalige Zeit beeindruckend. Man denke nur an eine der ersten Szenen, Mustante steht hinter der schalldichten Glasscheibe, beobachtet die Szenerie wie ein Mann eine Frau bedroht - hört nichts - kann nicht eingreifen. Der Grundbaustein für ein folgendes Mosaik in dem uns Mario Adorf und Reginald Nadler, der Hexenjäger aus den bekannten Früh-Deutsch-Gore-Werken, begegnen. Dieser Film ist für jeden Liebhaber guter Crimekost zu empfehlen, für Dario Argento Freaks ist er eh Pflicht und dürfte wie bei mir in mehreren Schnittversionen im Archiv stehe. Die Version ist, da es sich um eine Neuauflage von TOPPIC handelt um ca. 5 Minuten geschnitten, allerdings nur im Dialog, der Rest ist müsste mit der Erstauflage (bekommt man nur auf Filmbörsen für ca. 60,- bis 80,- DM) identisch sein. Demnach viel Spaß mit der Geburtsstunde des Giallos.
Raffinierter erster Giallo von Dario Argento 4 von 5 Punkten Vorliegender Film stellt das Debüt des italienischen Regisseurs Dario Argento dar. Ein amerikanischer Schriftsteller meint in einer Kunstgalerie den versuchten Mord an der Frau des Galleristen zu beobachten. Da der Zeuge von der Polizei gehindert wird Rom zu verlassen, stellt er eigene Nachforschungen an. Der Mörder entpuppt sich als... mehr sollte an dieser Stelle nicht verraten werden, um den Clou des Filmes nicht zu zerstören. Der Film ist Krimikost vom Feinsten des europäischen Kinos und im Rahmen der Edgar Wallace Serie veröffentlicht worden. Die Darsteller sind gut gewählt und erfüllen Ihre Rollen mit Glaubhaftigkeit. Die Musik wurde von Ennio Morricone eingespielt und unterstützt die Handlung tatkräftig. Achtung: In einer Gastrolle zu sehen, Mario Adorf (sehr witzig) Fazit: Dieser Film macht Lust auf die anderen Filme des Inszenators Dario Argento, jedoch in deutscher gekürzter Fassung!
Gelungener Horrorkrimi 4 von 5 Punkten Dario Argento ist neben Mario Bava sicherlich der wichtigste italienische Horrofilm-Regisseur und zählt mit seinem Gesamtwerk zum Besten und Interessantesten, was das Genre zu bieten hat. Nicht von ungefähr haben sich amerikanische Regisseure wie John Carpenter von seinem Stil stark inspirieren lassen. "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" ist der erste Argento-Film überhaupt. In einer Galerie wird ein Schriftsteller Zeuge eines Mordanschlags. Nach und nach dringt er immer tiefer in den seltsamen Fall ein, in dessen Zentrum ein Gemälde steht. Argentos Film ist die Adaption eines Edgar-Wallace-Romans. "Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe" geht aber weit über etwa die deutschen Wallace-Verfilmungen hinaus und weist stattdessen schon stark auf Argentos spätere Krimi- und Horroschocker wie "Deep Red" oder "Suspiria" voraus. Wichtiger als die eigentliche Handlung (die den Zuschauer aber durchaus in ihren Bann zieht), ist bei Argento immer die technische Umsetzung, die bereits in diesem Film die spätere Virtuosität spüren läßt. Die Schocks sind zwar selten, aber dafür so gut vorbereitet, daß der Zuschauer tatsächlich erschüttert wird. Kameraarbeit, Bildkomposition und Musik tragen das übrige dazu bei, den Zuschauer zu faszinieren und zu verstören. Leider ist der Film in dieser Videofassung stark gekürzt. |
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