DVDs: George Raft

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12 Monate Bewährungsfrist - George Raft12 Monate Bewährungsfrist
George Raft, Jane Bryan, William Holden

DVD, 21. November 2008
     Verkaufsrang: 12403      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Warner 12 Monate Bewährungsfrist, VÃ-Datum: 21.11.08



Some Like It Hot [UK IMPORT] - Marilyn MonroeSome Like It Hot [UK IMPORT]
Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, George Raft, Patrick O'Brien

DVD, 26. November 2001
     Verkaufsrang: 41194      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.
Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch - das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra      5 von 5 Punkten
Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.

Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."

Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.

Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.

... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"


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Nachts unterwegs - George RaftNachts unterwegs
George Raft, Humphrey Bogart, Ann Sheridan

DVD, 23. Januar 2004
     Verkaufsrang: 31445     

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Warner Home Nachts unterwegs, VÃ-Datum: 23.01.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Gute, der Gute, der Gute, die Gute und die Durchgeknallte      3 von 5 Punkten
Achtung: SPOILER!!!

Eine seltsame Sache ist das mit diesem Film: Bei Lichte besehen ist er unglaublich simpel gestrickt, aber man muss zugeben (und man gibt es gerne zu), dass das Ganze recht routiniert im positiven Sinne und vor allem recht temporeich inszeniert ist. Also: Wer sich auch mal unter Niveau unterhalten möchte, kommt gut weg, der Film macht einigermaßen Laune und tut nicht weh, und ist garantiert nicht langweilig. Das macht ihn ja schon besser als ganz ganz viele Filme, immerhin... Aber so richtig gut ist er eben nicht. Dabei ist noch nicht einmal störend, dass es ästhetisch außer netter Konvention nichts Besonderes gibt. Dabei ist auch nicht störend, dass der Film unglaublich gradlinig erzählt ist (das macht ihn eher noch schön flott). Die darstellerischen Leistungen sind auch nicht übel. Aber die Geschichte... Oweh! Zunächst einmal: Das sind, so Leonard Maltin im Bonusmaterial zu Recht, eigentlich zwei Filme in einem: Ein Sozialdrama über das harte Leben der Fernfahrer und ein Psychodrama mit Noir-Elementen, in dem Ida Lupino von ihrem älteren trinkfreudigen Gatten angenervt ist und sich an einen der Trucker ranschmeißen will. Nun ist gegen diese ungewöhnliche Kombination per se erst einmal nichts zu sagen, ist ja somehow auch ganz interessant. Aber man spürt irgendwie, dass das nicht gemacht wurde, weil da jemand meinte, eine irre Idee zu haben, sondern weil man mit wenig Aufwand einen alten Film ("Bordertown") teilrecyclen wollte, ohne dass es ganz und gar peinlich ist. Da wurde das Ding eben mit dem neu nach einem Roman geschriebenen Trucker-Thema kombiniert. Selbst dies macht noch nix, aber das fertige Produkt zeigt: Die beiden Teile wollen einfach nicht zusammenpassen, und knirschen tut es allenthalben. Die seltsame Melange führt z.B. dazu, dass Bogey in der Mitte des Films aus diesem nahezu verschwindet, obwohl seine Rolle so klein zuvor nicht war. Ein neuer Film beginnt, und man fragt sich, warum eigentlich, alles etwas holprig. Nun gibt es zwar durchaus Bezugspunkte zwischen beiden Ebenen, aber sie haben eben schon recht unterschiedliche Tonlagen.

Also schön, wenn schon kein Film aus einem Guss, gucken wir doch mal auf die Einzelteile. Die Beschreibung der Sorgen und Nöte des kleinen Mannes ist ja ganz nett und erscheint mir auch gar nicht so unrealistisch, aber durch die Bank fallen schablonenhafte Charaktere auf, und ebensolche Textzeilen. George Raft ist ein Guter, Bogey ist ein Guter, Ann Sheridan ist eine Gute, der Chef (der Gatte der Lupino-Figur) nervt zwar, ist aber selbstverständlich auch ein Guter. "Ihr Fernfahrer seid ehrlich", heißt es gleich von einem Tankstellenbesitzer zu Anfang. Besonders ärgerlich ist, dass das Drehbuch meint, uns das noch extra unter die Nase reiben zu müssen, denn das bekommt man nun wirklich auch so mit. Der ganze Film lässt nicht den Hauch eines Zweifels, dass das hier genau so ist. Zwischentöne? Fehlanzeige! Und so muss man über Raft, Bogey und Ann Sheridan auch ein tödlich vergiftetes Kompliment ausschütten: Sie bemühen sich nach Kräften. Das ist eigentlich gar nicht fies gemeint, es liegt wirklich nicht an IHNEN, dass sie nix Besonderes aus den Rollen herausholen. Es liegt an den Rollen selbst, die sind so eindimensional, da kann man eben nicht so arg viel herausholen. In dem besseren Walsh-Film "Die wilden Zwanziger" gab es eine schöne Gegenüberstellung von einem Guten, einem Bösen und einem Ambivalenten. Hier gibt es nur Gute.

Nur? Nicht ganz, denn nun kommt's: Ida Lupino kann noch ein bißchen was herausreißen in dem "Psychodrama"-Teil, vor allem in der letzten halben Stunde, auf die ich mich nun konzentrieren möchte (Achtung: SPOILER!!!). Sie ist also mit dem wesentlich älteren Chef der Trucker verheiratet, und dieser Chef, wiewohl selbstverständlich ebenfalls ein Grundguter, geht einem echt gelegentlich auf die Nerven in seiner überdrehten Jovialität, gepaart mit starkem Alkoholkonsum. Verständlich, dass Gattin Lupino ebenfalls nicht begeistert ist. Doch auch hier schleicht sich Schablonenhaftes ein: Sie versucht die ganze Zeit, sich an den George Raft heranzuschmeißen, der das - obwohl, wie man so sagt, noch zu haben - rundweg ablehnt. Und mit was für Dialogen das abgeht! Raft erklärt dermaßen mustergültig und platt, natürlich nichts mit der Frau seines Chefs anzufangen, dem er in Loyalität verbunden sei, dass man sich eine effektivere Werbung für Ehebruch kaum vorstellen kann. Die Lupino hat insgesamt bessere Karten und ragt aus dem Ensemble heraus, denn obwohl sie natürlich in ihrem Werben schon recht massiv ist: Man kann ja verstehen, dass es mit diesem Gatten ein wenig schwer auszuhalten ist, und wenn Lupino mehr als einmal eine Fluppe zieht, dann zu Recht.

Doch wie wird aus einem sehr gut verständlichen, nicht ungewöhnlichen Ehefrust auf einmal schwuppdich eine sehr krankhafte Obsession, in deren Zuge die Lupino dem Raft dermaßen in Hörigkeit verfallen ist, dass sie ALLES tut, um ihn zu kriegen? Wir wissen es nicht, und das Script weiß es auch nicht. Okay, es gibt sowas ja nun wirklich, und man muss vielleicht nicht immer alles erklären, aber dann schon besser GAR NICHT erklären, anstatt eine unpassende Erklärung anzubieten. Der Gatte nervt einfach ab und an und ist auch viel zu alt - und deswegen wird man mal eben eine obsessive, hörige - jawoll - Mörderin? Also bitte... Und dass sie sich gerade den George Raft ausguckt, da weiß man auch nicht recht, warum. Okay, der ist der zweite Mann im Betrieb, und wenn der Gatte beseitigt ist, eine gute Partie, aber dieses Berechnende passt auch nicht so recht zu dem Obsessiven. Man hätte vielleicht doch nicht aus zwei Filmen einen machen sollen, so geschehen charakterliche Entwicklungen allzu holprig, sprunghaft, alles ist Flickwerk.

Okay, wie die Lupino zum Wahn gelangt, kann man von der Glaubwürdigkeit der Storyline her vergessen, aber wie sie dies spielt, das nun ist ein großer Pluspunkt des Filmes. Nachdem sie den Gatten umgebracht hat, wird nämlich immer mal wieder ganz gezielt an Kleinigkeiten gezeigt, dass diese Frau eine nun tief verstörte Frau ist, sie wird immer unsicherer, immer hysterischer, der große Wahnsinnsausbruch im Gerichtssaal wird gezielt angekündigt, vorbereitet, auch die berechnenden Aktionen werden immer ein Stück weit aggressiver und irgendwann auch unkontrollierter. Hier gebührt der Lupino höchstes Lob, und wie gut sie dies darstellt, bemerk man am besten vielleicht nicht in dem hysterischen Ausbruch am Ende, der isoliert gesehen etwas überzeichnet ist. Sondern man sollte sich die ganzen Vorzeichen ansehen, in den letzten zwanzig Minuten gewinnt die Lupino durch ihr Spiel dem Ganzen dann doch noch einige der Zwischentöne ab, die dem Film sonst so fehlen. Das gibt es ja tatsächlich: Grauenvoll perverse Menschen, die aber noch das nötige Rest-Hirn haben, ihre Taten mit eiskalter Planung recht geschickt durchzuziehen. Am besten und wirklich beeindruckend ist nach meinem Dafürhalten Lupinos Gerichtssaalauftritt direkt VOR dem hysterischen Ausbruch, weil sie da eben mit etwas subtileren Mitteln anzeigt, wohin ihre Entwicklung gehen wird bzw. wohl schon gegangen ist. Man kann z.B. gar nicht mal so starke, aber unübersehbar vorhandene Stirnfalten bemerken, die die damals noch junge Lupino zuvor nie hatte, und das heißt nicht nur im Code des Films, sondern auch in der Realität: ANSPANNUNG, das macht sie schon sehr gut, ohne es zu sehr zu übertreiben, eigentlich nur ein winziger, aber deutlicher, kluger Effekt, der mit dem ganzen apathischen Rest harmoniert, den leeren Augen, der Unsicherheit, der fehlenden Schminke, das alles ist wirklich gut gelungen. Die Lupino hatte vor 1940 eigentlich nix Bedeutendes gemacht, jedenfalls nix, in dem ihr ein solch beunruhigender Charakter abverlangt wurde. Das ist für sie ein Film des Übergangs: Immerhin, sie traut sich hier was, auch wenn das Script ihren Wahnsinn eben nur halb plausibel verkauft. Schade - aber es ging ja noch weiter aufwärts mit ihr. Für "Nachts unterwegs" heißt es leider: Klappe zu, Gatte tot, Ida muss in die Klapse, alle anderen sind sowas von gut, dass es weh tut. Aber auch nicht zu sehr!

Ida Lupino stiehlt den anderen die Show!      4 von 5 Punkten
Die Fabrini-Brüder George Raft und Humphrey Bogart sind LKW-Fahrer und haben sich mit Prellern, dem Inkasso-Büro und dem Termindruck herumzuschlagen. Die Sprechweise und Gestik erinnert stark an einen Gangsterfilm der klassischen Periode und so wirkt der Film auch. Statt MG-Salven sterben die Protagonisten an den Folgen der durch skrupellose Spediteure aufgesetzten Fahrpläne, die dazu führen, daß LKW-Fahrer übermüdet in die Straßengräben fahren. Raoul Walsh inzeniert gekonnt im Gangsterfilm-Stil und man ist derart fasziniert angesichts der Thematik des Films. In der 2. Hälfte des Films wird eine klassische Crime-Story erzählt, in der die reiche Spediteursfrau Ida Lupino ihren alten Lovern George Raft für sich gewinnen will und dafür ihren Mann umbringt. George Raft wirkt typisch für die Zeit ritterlich, Bogart rauhbeinig und Ida Lupino gibt wohl die beste Performance ihres Lebens als psychopathische Frau ab. Die Gerichtsszene am Schluß gehört ohne Übertreibung zu den denkwürdigsten Sequenzen der Filmgeschichte! Ein Stern Abzug gibt es dafür, daß mit George Raft kein ebenwürdiger Gegenschaupieler gefunden wurde und Bogarts Part zu silisiert ist.


Some Like It Hot [UK IMPORT] - Marilyn MonroeSome Like It Hot [UK IMPORT]
Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, George Raft, Patrick O'Brien

Videokassette, 26. November 2001
     Verkaufsrang: 8748     

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Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.
Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch - das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra      5 von 5 Punkten
Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.

Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."

Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.

Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.

... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"


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Scarface [UK-Import] - Ann DvorakScarface [UK-Import]
Ann Dvorak, Boris Karloff, Paul Muni, George Raft

Videokassette, 8. Januar 2001
     Verkaufsrang: 13770     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ein Klassiker des Gangster-Genres      5 von 5 Punkten
SCARFACE ist ohne Zweifel der Ur-Vater aller Mafia-Epen. Ohne diesen Film - der ein ganzes Genre begründet hat - gäbe es viele andere Perlen der Filmgeschichte wohl nicht.
In SCARFACE werden Aufstieg und Fall eines amerikanischen Kriminellen geschildert, der sich im Chicago der 20er Jahre die Prohibition zu Nutze macht. Skrupellos bahnt er sich den Weg zur Macht, um schließlich an seiner eigenen Gier zu scheitern.
Die Handlung wurde von Regisseur Howard Hawks an die Lebensgeschichte von Al Capone angelehnt. Obwohl der Film bereits
zu Beginn der 30er Jahre entstanden ist, kann dieses Konzept nach wie vor überzeugen. Spannung ist garantiert, auch die Action-Szenen sorgen durchaus für eine gewisse Faszination. Herausragend ist der Film aber durch zahlreiche filmische Kunstgriffe, man achte z.B. auf das immer wiederkehrende Element, wenn Toni Camonte alias SCARFACE Morde begeht.
Was den Film zu einem Klassiker macht, ist schließlich auch die Tatsache, dass er eben nicht in der effekthascherischen Schilderung der organisierten Kriminalität verharrt, sondern die gesellschaftlichen Umstände, die das Verbrechen begünstigen, kritisiert. So ist auch der Untertitel HE DIDN'T CREATE CRIME; HE JUST ORGANIZED IT zu verstehen. Die m.E. einzige wirkliche Schwäche ist für Cineasten wohl ein Sakrileg: die Darstellungskunst von Hauptdarsteller PAUL MUNI finde ich fürchterlich; GEORGE RAFT als der zweite Mann hinter Camonte ist deutlich überzeugender.
Alles in allem ein Meisterwerk der Filmgeschichte, welches hier leider nur auf VHS vorliegt. Sammler kaufen sich besser die DVD-Geschenk-Box (die es aber nur mit RC1 gibt) des Brian DePalma-Remakes mit Al Pacino - auch dies ein Klassiker - in welchem HOWARD HAWKS' Film als Bonus ebenfalls auf DVD enthalten ist.

Der Klassiker schlecht hin !!!!      4 von 5 Punkten
Jeder der sich für Mafia-Filme interessiert muss diesen Film gesehen haben. Ohne diesen Film gäbe es keinen Paten , kein remake des Scarface und kein ES war einmal in Amerika. Ein Klassiker schlecht hin.... Also leute das original Scarface reinziehen und mit dem Remake vergleichen....


Around The World In Eighty Days [UK IMPORT] - David NivenAround The World In Eighty Days [UK IMPORT]
David Niven, John Mills, Glynis Johns, Robert Morley, George Raft

Videokassette, 4. Oktober 1993
    

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Diese Mike-Todd-Produktion war eine hochkarätig besetzte und viele Millionen teure Extravaganz, als sie 1956 zum ersten Mal ins Kino kam. In 80 Tagen um die Welt bleibt unterhaltsame Familienkost, aber die Zeit hat den Glanz doch etwas verblassen lassen. Trotzdem schneidet der Film im Vergleich mit der TV-Mini-Serie mit Pierce Brosnan und Eric Idle immer noch sehr gut ab. Der elegante David Niven spielt den ans Neurotische grenzenden Pedanten Phileas Fogg, ein britischer Gentleman, der durch eine Wette angespornt wird, in achtzig Tagen um die Welt zu reisen. Er wird auf dieser Reise von seinem Diener begleitet, der mit genau gesetztem Humor von Cantinflas gespielt wird. Der Film, der sieben Oscar-Nominierungen erhielt, wurde von John Farrow (Mias Vater) und S.J. Perelman geschrieben und basiert auf dem Klassiker von Jules Verne aus dem Jahr 1873. Die überwältigende Vielfalt macht den Spaß an der Geschichte aus. Todd wusste genau, was er mit all den exotischen Schauplätzen und den über vierzig Gastauftritten tat, die Charles Boyer, Ronald Coleman, Marlene Dietrich, Ava Gardner, Greco, Peter Lorre, Buster Keaton, Frank Sinatra und Red Skelton einschlossen. Und: Eine sehr junge Shirley MacLaine wurde zu einer lebendigen indischen Prinzessin! -Rochelle O'Gorman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wann kommt die DVD auf den Markt ?      2 von 5 Punkten
Einer der schönsten Abenteuerfilme die je gedreht wurden - aber dieses Video unterschlägt nicht nur (wieder mal) über 50 % des Kinobildes (auch dies ein Film in Super-Breitwand), sondern ist auch um fast eine Stunde kürzer als die damalige Kinoversion. Wann wird uns eine DVD in der Ursprungsfassung geschenkt ?

Köstlich!      5 von 5 Punkten
Ein köstlicher Familienfilm, der nichts von seinem Zauber verloren hat. Spannung, subtiler Humor, wunderbare Besetzung. Niemand könnte P. Fogg besser darstellen, als David Niven. Eine gelungene und sehr unterhaltsame umsetzung des Buchklassikers!


Casino Royale - Peter SellersCasino Royale
Peter Sellers, Ursula Andress, David Niven, Joanna Pettet, Orson Welles

Videokassette
     Verkaufsrang: 19447     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

John Huston (Moby Dick) war nur einer der fünf Regisseure, die an Casino Royale arbeiteten, jener teuren und mit Stars gespickten Parodie auf Ian Flemings 007-Vermächtnis, die 1967 entstand. David Niven (Die Kanonen von Navarone) spielt den alternden Sir James Bond, der aus dem Ruhestand zurückbeordert wird um sich der Bedrohung durch die Verbrecherorganisation PHANTOM anzunehmen und den Stab des Geheimagententums an seinen dämlichen Sohn (Woody Allen, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko) weiterzugeben. Die erstaunliche Besetzung (Orson Welles, Peter Sellers, Deborah Kerr und viele andere) ist herrlich anzuschauen, doch der Film selbst ist nicht so lustig, wie er sein könnte und nach einer Zeit wirkt die Alberei etwas überzogen. Die Filmmusik von Burt Bacharach (Zwei Banditen) hält einen zumindest bei der Stange. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Casino Royal      5 von 5 Punkten
Also,das ist einer der witzigsten Filme die ich je gesehen habe.Die Schauspieler sind alle genial(Peter Seller ,David Niven). Die Musik ist genau so genial und versetzt einen in permanente gute Laune .Gut sehr anspruchsvoll ist der Film nicht ,aber immmer noch tausend mal anspruchsvoller als andere Komödien (Im dutzend Billiger, das Rosarote Panther remake und andere)


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Casino Royale [UK-Import] - Deborah KerrCasino Royale [UK-Import]
Deborah Kerr, William Holden, Charles Boyer, George Raft, John Huston

Videokassette, 22. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 23919     

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John Huston (Moby Dick) war nur einer der fünf Regisseure, die an Casino Royale arbeiteten, jener teuren und mit Stars gespickten Parodie auf Ian Flemings 007-Vermächtnis, die 1967 entstand. David Niven (Die Kanonen von Navarone) spielt den alternden Sir James Bond, der aus dem Ruhestand zurückbeordert wird um sich der Bedrohung durch die Verbrecherorganisation PHANTOM anzunehmen und den Stab des Geheimagententums an seinen dämlichen Sohn (Woody Allen, Die letzte Nacht des Boris Gruschenko) weiterzugeben. Die erstaunliche Besetzung (Orson Welles, Peter Sellers, Deborah Kerr und viele andere) ist herrlich anzuschauen, doch der Film selbst ist nicht so lustig, wie er sein könnte und nach einer Zeit wirkt die Alberei etwas überzogen. Die Filmmusik von Burt Bacharach (Zwei Banditen) hält einen zumindest bei der Stange. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Casino Royal      5 von 5 Punkten
Also,das ist einer der witzigsten Filme die ich je gesehen habe.Die Schauspieler sind alle genial(Peter Seller ,David Niven). Die Musik ist genau so genial und versetzt einen in permanente gute Laune .Gut sehr anspruchsvoll ist der Film nicht ,aber immmer noch tausend mal anspruchsvoller als andere Komödien (Im dutzend Billiger, das Rosarote Panther remake und andere)


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Manche mögen's heiss - Ultimate Gold Edition - George RaftManche mögen's heiss - Ultimate Gold Edition
George Raft, Patrick O'Brien, Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon

DVD, 8. August 2006
     Verkaufsrang: 46273     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ultimate Schrott Edition      1 von 5 Punkten
Das einzig ultimative an dieser DVD ist, das der Hersteller offenbar die ultimative Masche gefunden hat, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem er die immer gleichen DVDs mit neuem Cover und neuem Titel herausbringt. Die einzigen Veränderungen gegenüber den mittlerweile sechs!!! vorherigen DVD-Editionen bestehen darin, dass nun zwei zusätzliche Extras enthalten sind, und dass der unverändert miserable Ton um eine noch schlechtere DTS-Spur und einen Audiokommentar erweitert wurde. Die Bildqualität ist trotz angeblicher digitaler Überarbeitung so mittelmäßig wie eh und je.

Das wirkliche restaurieren eines Films, also das reinigen und neu abtasten der Original-Negative, sowie die anschließende Einzelbild-Bearbeitung am Computer ist eine zeitaufwändige und teure Angelegenheit. Ein gutes Beispiel für einen perfekt restaurierten Film ist die Special-Edition zum 1955 entstandenen Hitchcock-Klassiker Über den Dächern von Nizza, welche mit wirklich herausragender Bild- und Tonqualität überzeugt. Aber für die hier verantwortlichen Manager, die offensichtlich weniger die Kunst, als die Börsenkurse im Auge haben, ist ein solcher Umgang mit Filmklassikern wohl keine lohnende Investition. Stattdessen werden die alten VHS-Master schnell und billig durch irgendein Remastering-Programm gejagt, und das Ergebnis groß als Ultimate-, Gold- oder Premium-Edition angepriesen, in der nicht unbegründeten Hoffnung, das die potenziellen Käufer es schon fressen werden.

"Manche mögen's heiß" ist die wohl beste Komödie die je gedreht wurde, und darüber hinaus ein filmisches Kunstwerk in absoluter Vollendung. Marilyn Monroe erreicht in diesem Film eine schier unglaubliche Ausstrahlung und Billy Wilder erschuf das vielleicht brillanteste Meisterwerk seiner Karriere. Es ist wirklich traurig, das es scheinbar nicht möglich ist diesen wunderbaren Film in einer anständigen Form auf DVD zu veröffentlichen.

Leider nicht so heiss      1 von 5 Punkten
Diese lausige DVD-Ausgabe eines absoluten Filmklassikers ist ein exemplarisches Beispiel für die Veröffentlichungspolitik einiger Filmlabels. Mit viel versprechenden Qualitätssiegeln (in diesem Fall "Ultimate Gold Edition") wird dem Käufer vorgegaukelt es handele sich um eine neue und qualitativ hochwertige DVD-Edition. Tatsächlich wird einem für teures Geld eine mit billigsten Mitteln erstellte DVD angeboten. An dem sehr dumpfen fast unverständlichen Ton, kann man gut erkennen, das das Rauschen der alten analogen Tonspur einfach durch abschneiden der Höhen eliminiert wurde. Das fade, kontrastlose und körnige Bild erinnert an eine selbst gemachte VHS-Aufnahme. Das der Hersteller diesen Mist als "Digital Remastert" anpreist, grenzt schon fast an vorsätzliche Verbrauchertäuschung.


Some Like It Hot [UK IMPORT] - Marilyn MonroeSome Like It Hot [UK IMPORT]
Marilyn Monroe, Jack Lemmon, Tony Curtis, Joe E. Brown, George Raft

Videokassette, 20. März 2000
     Verkaufsrang: 16799     

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Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.
Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch - das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra      5 von 5 Punkten
Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.

Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."

Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.

Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.

... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"


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Some Like It Hot [UK IMPORT] - Marilyn MonroeSome Like It Hot [UK IMPORT]
Marilyn Monroe, Billy Gray, Mike Mazurki, Edward G. Robinson, Tom Kennedy

DVD, 9. Oktober 2000
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Mag sein, dass "niemand vollkommen ist", wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen's heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers. Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar "I'm Through With Love" ("Ich habe die Liebe satt") trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.
Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist. Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von "Park Avenue Fantasy" ein. Manche mögen's heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch - das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben! -Robert Horton


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

allerfeinste Travestie im Zeichen von Valentinstag-Massaker und Cosa Nostra      5 von 5 Punkten
Wie man Männer gekonnt in Mieder zwängen kann und in puritanischen Zeiten unter Frauen mischt, hat wohl keiner so amüsant gezeigt wie Billy Wilder 1959 in diesem, seinem unvergesslichen Meisterwerk einer perfekt inszenierten Kriminalkomödie erster Güte.

Jerry: "Du verstehst immer noch nicht. Ich bin ein MANN."
Osgood: "Na und... Niemand ist vollkommen."

Trotz der gespannten Beziehungen zwischen Wilder und Monroe, ihrer Unzuverlässigkeit, Weinkrämpfe und ihres Perfektionswahns, die nicht nur Wilder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs brachte, entstand eine der verrücktesten und cleversten Komödien der Filmgeschichte, basierend auf einer, auf köstlichste Weise naiv präsentierten Handlung und einem frech frivolen und possenhaften Umgang mit den Geschlechterrollen.

Bis zum furiosen Ende, dem nahezu unschlagbaren Finale dieser temporeichen Gangsterkomödie, fesseln brillante Schauspielkunst und schwungvolle Dialoge den Zuschauer, und jagt, einem Feuerwerk gleich, ein Gag den anderen. Ob Sugar Kane, Josephine, Daphne, Gamaschen-Colombo, Osgood oder Sweet Sue; unschlagbare Namen für ein unvergessliches und hinreißendes Team mit Gespür für den richtigen Moment und mit der richtigen Mischung aus Appeal, Verzauberung und Perfektion.

... eine der schönsten Komödien der Kinogeschichte, in der schwarz/weiß zur Farbe wird, und ein Leckerbissen für alle "Freunde der italienischen Oper"


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Follow The Boys [UK IMPORT] - George RaftFollow The Boys [UK IMPORT]
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DVD, 5. Mai 2008


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DVD, 26. Dezember 2005

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Sextette [UK IMPORT] - Mae WestSextette [UK IMPORT]
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DVD, 14. April 2003

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