DVDs: Ian Richardson

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Sleepy Hollow [Blu-ray] - Johnny DeppSleepy Hollow [Blu-ray]
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Michael Gambon, Casper van Dien

Blu-ray, 2. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 5300      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sleepy Hollow DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)

Fesselnd!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...

"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.

Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.

Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.


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Bleak House [UK IMPORT] - Charles DanceBleak House [UK IMPORT]
Charles Dance, Gillian Anderson, Ian Richardson, Alun Armstrong, Pauline Collins

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 7724      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 33,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Spannende Adaption eines Klassikers      5 von 5 Punkten
Der Gedanke, Charles Dickens Meisterwerk und kritisches Gesellschaftsbild "Bleak House" in eine Seifenoper zu verwandeln, mag so manchen leicht befremden. Doch diese BBC Produktion hat es mit ihrem straffen Skript nicht nur geschafft, das Triviale zu vermeiden; durch die geniale Feder von Andrew Davies ist aus der manchmal etwas zähflüssigen Geschichte auch eine atemberaubende Bilderflut entstanden, die den Zuschauer in oft schauriges Erstaunen versetzt. Willkommen in der lebendigen, aber oft auch düsteren Welt der Hauptmetropole Englands Mitte des 19. Jahrhunderts! Vor dem Hintergrund eines gewaltigen Gerichtsprozesses, der schon viele unschuldige Seelen unglücklich gemacht hat, in dem er mit zermürbender Langsamkeit voranschreitet und Hoffnungen zerstört hat, befassen wir uns mit den Einzelschicksalen drei junger Menschen, die soeben in eben diesen Prozess mit eingebunden werden: Richard Carstone und Miss Ada Clare, aber auch mit der Waise, Esther Summerson, deren Vergangenheit ein erschütterndes Drama heraufbeschwört, welches bald alle Gesellschaftsschichten beschäftigen wird.

Eines hat sich die herzensgute, aber etwas schwachsinnige Miss Flite (Pauline Collins) geschworen: Sobald der Tag der Entscheidung ("the day of judgement") gekommen sein, wird sie ihren geliebten Vögelchen, die so klangvolle Namen wie Freiheit und Hoffnung, aber auch Ruin und Verzweiflung haben, die Freiheit schenken. Bis dahin können aber noch einige Jahre vergehen. Mir. John Jarndyce (Denis Lawson) hat bereits alle Hoffnungen auf ein gutes Ende aufgegeben. Nachdem er bereits Zeuge von zerstörten Persönlichkeiten in seiner Familie geworden war, bemüht er sich, wenigstens das Schlimmste bei der nächsten Generation verhindern. So werden ihm die Mündel im Fall Jarndyce, Richard und Ada, anvertraut. Aber auch die junge Esther Summerson wird von dem Menschenfreund als Gesellschafterin und Haushälterin angenommen. Die Schützlinge schließen untereinander eine herzliche Freundschaft. Richard und Ada verlieben sich sogar ineinander und wollen sich verloben. Der wohlwollende Mr. Jarndyce sorgt sich um die Zukunft seiner Mündel. Besonders Richard scheint nicht so recht zu wissen, was er beruflich anstreben will. Als er sich verhängnisvoller Weise dem juristischen Fach zuwendet, entwickelt er eine regelrechte Obsession im eigenen Erbrechtsfall Jarndyce und Jarndyce, was schließlich zu einer Entfremdung von Mr. John Jarndyce führt.
Der junge Anwalt Guppy hat indes seine Liebe zu Esther entdeckt. Diese erwidert seine Gefühle zwar nicht, aber der junge Mann ist entschlossen, seiner Verehrten einen Dienst zu erweisen und möchte für sie das Rätsel ihrer Herkunft lösen. Die Spur führt zu einem rätselhaften Todesfall in einer heruntergekommenen Mietswohnung von Mr. Krook. Hier schnüffelt auch der Anwalt Tulkinghorn (fies und eiskalt: Charles Dance), der von Lady Dedlock (Gillian Anderson) beauftragt wurde, die Identität eines Gerichtsabschreibers zu klären. Dieser Mieter hat sich als Nemo bezeichnet und ist der Opiumsucht erlegen. Ein gewisser Jo (Harry Eden "Oliver Twist"), ein einfacher Junge, scheint mehr über die Hintergründe zu wissen. Der arme Kerl gerät durch die Aufmerksamkeit verschiedener Personen unter argen Druck, vor allem als ihn eine geheimnisvolle Dame bittet, die Grabstelle von Nemo besichtigen zu dürfen und schließlich von der Geheimpolizei gesucht wird. Als Jo schwerkrank seinem Schicksal zu entfliehen sucht, begegnet er ausgerechnet der gütigen Esther, die ihn sogleich aufnimmt. Am nächsten Tag ist er verschwunden, aber er hat leider seine Viren da gelassen. So erkrankt Esther an den Pocken, durch die sie entstellt wird.
Vor ihrer Erkrankung hatte sie Anzeichen zarter Gefühle bei dem jungen Arzt, Dr. Allan Woodcourt, entdeckt. Aber nun glaubt sie, ihn für immer verloren zu haben. Bald darauf wird sie von der schönen und unnahbaren Lady Dedlock aufgesucht, die ihr ein Geheimnis entdeckt, welches die junge Dame glücklich und zugleich sehr betrüblich stimmt. Leider ist sie an ein Schweigegelübde gebunden, da sonst der gesellschaftliche Status und das Leben Lady Dedlock bedroht werden. Doch der skrupellose Anwalt ihres Ehemannes ist nicht so feinfühlig und konfrontiert Lady Dedlock mit ihrer Vergangenheit, die er in mühevoller Kleinstarbeit rekonstruiert hat. Wenig später wird Tulkinghorns ermordet aufgefunden und die Ermittlungen von Inspektor Buket zeigen überraschende Erkenntnisse. Doch für eine Person kommt das Ergebnis leider zu spät...

Die Episoden dauern jeweils 30 Minuten. Die Bildwechsel sind oft scharf und abgehackt. Einmal fällt der Blick des Betrachters auf die melancholische Lady Dedlock, die in dem düsteren erwürdigen Familienbesitz ihres Mannes von den Schatten ihrer Vergangenheit eingeholt wird, dann sieht man Ada und Esther wieder gemütlich und heiter einen Spaziergang durch sonnengeflutetes Gelände machen. Man kann förmlich den Gestank des heruntergekommen Miethauses von Mr. Krook aufnehmen und den armen kleinen Gassenjungen Jo in das Obdachlosenasyl "Tom-All-Alone`s" begleiten. Skrupellos und machtbesessen ist der kalte Tulkinghorn, dem der Zuschauer an fast jedem Platz begegnet und so den Worten von Sergeant George zustimmt, der anmerkt, dass alles bei Tulkinghorn endet.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Person des Mr. John Jarndyce. Im Buch können wir diese Persönlichkeit nur durch die Augen der Erzählerin Ester kennen lernen. Denis Lawson verleiht nun seinem Charakter mehr Tiefe und lässt ihn komplexer erscheinen. Esther sieht ihn als selbstlosen Menschenfreund, der er tatsächlich auch ist, aber er ist auch ein Mann mit tiefen Gefühlen. Diese Gefühle richtet er auf die charakterfeste und doch so liebliche junge Esther. Er ist sich im Klaren darüber, dass Esther in ihm nur einen väterlichen Freund sieht, gleichzeitig hofft er, mehr zu sein, um Esther nicht zu verlieren. Da er jedoch das Beste für seine junge Schutzbefohlene möchte, ist er sich nicht sicher, ob eine Ehe mit ihm, Esther wirklich glücklich macht. Diese Zweifel beschäftigen ihn sogar, als Esther in eine Verlobung einwilligt. Am Ende trifft er für sie eine wichtige Entscheidung.
Es wäre wirklich unmöglich in einer Rezension auf all die vielen Kleinigkeiten und auf die einzelnen, wichtigen Haupt- und Nebenfiguren einzugehen, die so detailgetreu in Szene gesetzt werden und ihren wichtigen Beitrag zu der Geschichte um Bleak House leisten. Man kann nur die freundliche und ernst gemeinte Einladung aussprechen, all die kuriosen, liebens- oder verachtungswürdigen Gestalten selbst kennen zu lernen, zum Beispiel den ekelhaften, schmierig gierigen Geldverleiher und Geizhals Smallweed, oder den ehrenhaften Sergeant George, den Schlaufuchs Buket, die anhängliche kleine Charley, den verzweifelten Mr. Gridley und natürlich auch den ehrwürdigen Sir Leicester, der seine Ehefrau viel mehr liebte, als sie sich jemals vorstellen konnte.
"Bleak House" ist eine komplex erzählte spannende und ergreifende Geschichte ohne Sentimentalitäten, für die man sich zwar etwas Zeit nehmen muss, aber die ein genaues Betrachten wirklich lohnenswert macht!


ich bin immer noch überwältigt....      5 von 5 Punkten
Was uns BBC mal wieder vorsetzt ist 1A Spitzenklasse. Bleak House, Charles Dickens komplexester Roman hat es mir voll angetan - nachdem ich die Serie innerhalb kurzer Zeit zweimal gesehen habe, lese ich jetzt das Buch und bin fasziniert von seiner Wortgewalt. Und genau diese ist auch in der außerordentlich gelungenen Verfilmung zum Vorschein gekommen.
Am meisten hervorzuheben, neben der tollen Romanvorlage, sind die Schauspieler. Während ich bis jetzt vor allem Gillian Anderson für ihre Rolle als Lady Dedlock gerühmt gehört habe, muss ich hinzufügen, dass sie längst nicht die einzige ist, die ihre Rolle superb spielt. Charles Dance als skrupelloser Anwalt Tulkinhorn ist schrecklich angsteinflößend, Carey Mulligan als Ada richtig süß und Burn Gorman, der Mr. Guppy spielt, überzeugend naiv. Ach, ich könnte weitermachen und jeden einzelnen Schauspieler bis in die Nebenrollen hinein aufzählen, möchte aber nur noch eine weiter hervorheben: Anna Maxwell Martin, in der Rolle der Esther Summerson, hat es mir besonders angetan. Ich mag Esther im Buch nicht sondernlich - irgendwie übertrieben lieb -, aber diese Schauspielerin schafft es mit ihrer Natürlichkeit, ohne allzu gutes Aussehen der Rolle sehr viel Tiefgang und Gewicht zu verleihen. Schon in North & South und auch in ihrer Nebenrolle in Becoming Jane hat sie mir besonders gut gefallen und umso begeisterter war ich, Anna M. M. hier in einer richtigen Hauptrolle zu sehen.
Das Tempo der Handlung ist sehr schnell und vor allem zu Beginn muss man erst einmal die einzelnen Personen auseinanderhalten. Dass diese dann auch alle irgendwie verbunden sind miteinander macht das ganze noch einmal besonders schwer. Wer also bei den ersten beiden Teile nicht richtig aufpasst, wird es später schwer haben, die Handlung zu verstehen. Untertitel sind auf jeden Fall zu empfehlen, da der Londoner Gossenslang doch recht schwer zu verstehen ist - aber, nur zur Anmerkung: ich hatte nicht die Möglichkeit, die Serie mit Untertiteln zu sehen, und habe auch so einen Großteil verstanden.
Nachdem die Handlung aber aufgebaut wurde, kommt man nicht mehr los davon. Ich war irgendwann völlig versunken in der Geschichte und merkte gar nicht wie die Zeit verging, was mir bei nicht vielen Filmen geschieht.
Die Locations sind allesamt sehr gut gemacht. Der Kontrast zwischen Elendsviertel und Aristokratie wird einem sehr deutlich gemacht und nirgendwo erschien mir ein Set billig oder unecht.
Einziges Manko: die schon erwähnte Kameratechnik, die doch etwas zu viel mit Zoom und damit verbundenen, primitiven, Tongeräuschen arbeitete. Bis zu einem gewissen Grad ist das gut, ich möchte in einer Krimigeschichte keine Bilderaufnahmen wie bei einer Verfilmung von 'Pride and Prejudice', doch teilweise wurde etwas übertrieben - schade, aber kaum qualitätsmindernd.

Insgesamt meine uneingeschränkte Empfehlung für alle Fans von BBC Period Dramen, die einmal mehr wollen als eine Jane Austen Verfilmung, aber auch für alle, die einer spannenden, komplexen Story nicht abgeneigt sind und sich auch einmal gern acht Stunden an den Bildschirm fesseln lassen.



Spannendes Puzzle      5 von 5 Punkten
Lady Dedlock hat ein düsteres Geheimnis. Der eiskalte Anwalt Tulkinghorn will herausfinden, was die Lady zu verbergen hat und stößt immer tiefer in ihre Vergangenheit vor. Währenddessen spielt sich der Jarndyce-Prozess ab, ein Erbstreit, der schon viele Jahre lang andauert und dessen Gewinner es zu unvorstellbarem Reichtum bringen kann - falls dieser Prozess jemals zu einem Ende kommt...
Das sind nur zwei der Handlungsebenen, auf denen sich "Bleak House" abspielt, denn der Film folgt nicht nur diesen beiden Geschichten, sondern verbindet sie mit den verschiedensten Einzelschicksalen aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten. Anfangs erscheint diese Menge an Charakteren und ihren Geschichten etwas verwirrend, doch im Laufe der immerhin weit über 400 Minuten entwickelt sich eine spannende Geschichte, fügt sich ein Puzzlestück zum nächsten und präsentiert sich so eine faszinierende Sozialstudie der englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Nicht alle Handlungsstränge vermögen es, den Zuschauer vollends zu packen und dennoch bleibt man gefesselt vor dem Fernseher sitzen, um zu sehen, wie es weitergeht. Für eine Film-Adaption hätte man sicherlich viele dieser kleineren Geschichten rausgekürzt, das Format der Serie jedoch bietet sich geradezu an, alles von allen Aspekten her zu beleuchten. Dennoch: an manchen Stellen hätte ich mir schon ein paar Kürzungen gewünscht, um andere, wichtigere Handlungsstränge evtl. etwas mehr auszubauen. Vor allem die Geschichte um Rick und Ada wirkt nach einem starken Anfang doch ein wenig verloren und geht ein wenig unter bei all den Nebenhandlungen, was schon ein wenig schade ist.
Dennoch: "Bleak House" ist ein großartiges Stück Fernsehgeschichte und mal wieder ein Beweis dafür, daß die Briten es wie kaum jemand anders verstehen, literarische Vorlagen fürs Fernsehen zu adaptieren. (Angesichts dessen sollten sich einige Verantwortliche im deutschen Fernsehen ruhig mal ein Vorbild an der BBC nehmen und nicht die x-te Pilcher-Schmonzette verfilmen, von wegen Bildungsauftrag und so...) Allein die Besetzungsliste liest sich wie ein "Who is who" englischer Bühnen- und Leinwandgrößen und das selbst in den kleinsten Nebenrollen! Hervorzuheben sind eindeutig Gillian Anderson als unterkühlte Lady Dedlock und Charles Dance als knallharter Anwalt Tulkinghorn, die beide zum Niederknien spielen, vor allem Charles Dance lässt einen eiskalte Schauer den Rücken runter laufen. In den Nebenrollen sind sicherlich Burn Groman als Guppy und Philip Davis als Smallweed ("Shake me up, Judy!") zu erwähnen, die beide grandiose Typen darstellen, aber diese Liste ließe sich durch die ganze Besetzung fortführen, "Bleak House" ist ein grandioser Ensemble-Film, in dem ein Rädchen ins andere greift und der gerade von dieser Dynamik lebt.
Romantiker mögen vielleicht bemängeln, daß die Liebe in diesem Drama ein wenig allzu kurz kommt, aber "Bleak House" ist auch keine Liebesgeschichte, wie man sie sonst von der BBC (in der Regel mit einem "&" im Titel) kennt, sondern ein Thriller, der eher in Richtung "The way we live now" angesiedelt ist, was alles noch durch entsprechende Schnitte und Kameraführung verdeutlicht wird. Es sind gerade diese Schnitte, die fürs 19.Jahrhundert irgendwie anachronistisch wirken, die Dickens' Romanvorlage so passend ins 21.Jahrhundert einführen, daß es auch für heutige Zuschauer, die vielleicht keine oder nur wenig Ahnung von den damaligen Verhältnissen haben, verständlich und interessant ist und bleibt.
Wer also mal Lust auf einen historischen Thriller hat, der sollte sich "Bleak House" nicht entgehen lassen. Wer des weiteren Lust auf ein ganz spannendes Stück Weltliteratur mit durch die Bank weg großartigen Schauspielern hat, der sollte erst recht zugreifen. Und für all die Fans der BBC period drama ist diese DVD eh Pflicht!

Düster aber schön      5 von 5 Punkten
Ich habe die Serie damals durch die einer Freundin sehen können, als sie im der BBC ausgestrahlt wurde.
Nach der Veröffentlichung der DVD habe ich Gott sei Dank geduldig gewartet, denn ein halbes Jahr danach kam eine Special Edition, die im Gegensatz zur ersten Auflage Bonus-Material enthielt:
Audiokommentar zum Pilotfilm von Regisseur und Produzent, Interviews mit Gillian Anderson, Denis Lawson und Charles Dance sowie eine Bildergallerie zu den Dreharbeiten.
Für die, die sich mit dem Englisch etwas schwer tun, gibt es Untertitel, die die Dialekte etwas erträglicher machen.

Die 15 teilige Serie ist wirklich toll. Ich bin eigentlich kein Fan von "Seifenopern", aber diese Serie hat mich zum "Wann kommt die nächste Folge"-Süchtigen mutieren lassen -etwas, dass vorher nur die X-Files geschafft haben. Die Darsteller sind allesamt super, besoders herausragend sind Gillian Anderson als Lady Dedlock (Golden Globe und EMMY nominiert!), die ein Geheimnis hütet und Anna Maxwell-Martin als Esther Summerson (ausgezeichnet mit dem BAFTA TV Award), die Heldin der Geschichte.
Die Bösewichter sind sehr überzeugend (Charles Dance als fieser Tulkinghorne, ebenfalls Emmy nominiert)), und ich sag nur "Shake me up, Judy". Auch Denis Lawson ist als Mr Jarndice sehr überzeugend.
Die Kameraführung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber irgendwie passt sie trotz alledem zu der Art, wie die Geschichte erzählt wird. Die Kamera vermittelt den Eindruck, als ob man mittem im Geschehen wäre, manchmal direkt dabei, dann wieder versteckt lauernd im Hintergund.
Da die Serie komplet in HD gedreh wurde, sind manche Einstellungen ziemlich dunkel (wurde teilweise nur mit natürliche Licht gearbeitet), was aber meiner Meinung nach perfekt zu Dickenschen Geschichte passt. "Bleak House" heißt nicht umsonst so ;-)
Die Bilder sind wunderschön fotografiert, jede Szene ist wie ein Gemälde. Ich hoffe, ein deutscher Sender wird sich der Serie annehmen und sie auch gebührend bewerben und ausstrahlen, auch wenn es darin nicht so viel nackte Haut und Gewalt enthalten ist wie in "Rome".

Unbedingt ansehen!


Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen - Sir Ralph RichardsonGreystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen
Sir Ralph Richardson, Sir Ian Holm, Christopher Lambert

DVD, 24. September 2004
     Verkaufsrang: 26844      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Greystoke stellt eine jener legendären verpassten Gelegenheiten dar - dieser Film hätte wirklich gut werden müssen, aber schließlich wurde das Projekt das Opfer widerstreitender Egos und verdrehter Entscheidungen. Der Film, welcher auf einem Drehbuch von Robert Towne basiert (der seinen Namen zurück zog, nachdem er nicht Regie führen durfte) und von Hugh Hudson (der aufgrund von Die Stunde des Siegers hoch im Kurs stand) inszeniert wurde, wollte die Tarzan-Geschichte von Edgar Rice Burroughs neu erzählen, und das war auch dringend nötig: indem der mit einem französischen Akzent versehene Christopher Lambert Tarzan verkörpern sollte, musste der weiße Jäger und Mentor Ian Holm in einen Franzosen verwandelt werden, damit deutlich wurde, woher dieser sprachliche Einfluss in Tarzans einsilbiger Sprache stammte. Der Film zeigt einige atemberaubende Dschungelaufnahmen und eine wirklich berührende Beziehung zwischen Tarzan und den Affen - aber das Ganze wird ziemlich albern, sobald Tarzan nach London kommt und dort mit seinem Großvater (gespielt von Sir Ralph Richardson) zusammen trifft. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Packend inszeniert und realistisch...      5 von 5 Punkten
Von wegen "Ich Tarzan, Du Jane"... Wer auch immer um den Tarzan-Stoff (berechtigterweise) einen riesigen Bogen gemacht hat, weil Johnny Weissmüller und Konsorten aussahen, als kämen sie aus dem Fitnessstudio sowie Friseursalon und nicht aus dem Urwald, sich im dreisten Döner-Deutsch unterhielten, Jane den ganzen Kappes auch noch mitmachte und die Bäume aus Pappmaché waren, der kommt um diesen Tarzan nicht herum... Obwohl: Der Name Tarzan fällt kein einziges Mal!

Dem Earl of Greystoke blutet das Herz: Sein geliebter Sohn Johnny will mit seiner Frau nach Afrika. Dort kommt er zwar an, er kehrt jedoch nie wieder zurück. Dem letzten Earl of Greystoke wird klar, dass er ihn verloren hat...

Was er jedoch nicht weiß ist, dass Johnny und seine Frau die tödliche Expedition überlebt haben, aber nicht gerettet wurden. Seine Frau gebärt im Dschungeldickicht einen Sohn, ist aber schwer krank und hat ihr Fieber nicht überstanden. Johnny stirbt nachdem ein Gorilla die Hütte im Wald entdeckt hat. Da aber ein Gorillaweibchen ihr Liebstes verloren hat, nimmt sie sich des kleinen Menschleins an...

Nach vielen Jahren findet eine Expedition auf der Suche nach "Exponaten" für das britische Museum nur den Tod vor. Eingeborene bringen mehrere Expeditionsmitglieder um. Ein belgisches Mitglied (Ian Holm) überlebt schwer verletzt und stößt auf "Tarzan" (Christopher Lambert). Da nimmt das Unheil seinen Lauf, denn der eigentlich als Gorilla aufgewachsene Sohn des Dschungels soll jetzt als Mensch erzogen werden. "Johnny" geht mit seinem Mentor nach England, wo er aufs Herzlichste von seinem Großvater, dem Earl of Greystoke, empfangen wird. Doch Johnny erleidet einen Kulturschock. Zu groß ist die Kluft zwischen Dschungel- und Menschenwelt, zu groß das Leid, dass er erfährt, wenn er jedes geliebte Wesen verliert... eine Kluft, an der Johnny immer mehr zerbricht...

- Nur der Film verdient fünf Sterne. Bei der vorliegenden DVD fragt man sich immer wieder, warum das Medium DVD die VHS abgelöst hat. Die DVD ist ein Medium, dass viele Extras aufnehmen könnte, stattdessen wird immer wieder festgestellt, dass gerade auf DVDs mit exzellenten Filmen die Extras lachhaft oder nicht vorhanden sind, nur damit nach Jahren die Special Edition herausgebracht werden kann, und damit danach von namhaften Studios nochmals kräftig abgesahnt wird eine weitere Edition erscheint.
Der Film lohnt sich aber wirklich, nicht verpassen!


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Nessie - Das Geheimnis von Loch Ness - Ted DansonNessie - Das Geheimnis von Loch Ness
Ted Danson, Joely Richardson, Sir Ian Holm

DVD, 1. November 1998
     Verkaufsrang: 27371     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Flott, flott . . .      5 von 5 Punkten
Kaum zu glauben, aber auch wenn in diesem Film NESSIE nur einige Augenblicke selber zu sehen ist, kann man diesen Streifen trotzdem als durchaus gelungen einstufen.
Man ertappt sich immer wieder dabei, dass man unbedingt (nach billiger Hollywood-Manier) ein paar ausgiebige Blicke auf das Monster werfen möchte...
Auch ohne Effekthascherei wird in diesem Film eine wunderbare Athmosphäre aufgebaut! Eindrucksvolle Bilder Schottlands und eine schöne, ewig präsente Filmmusik lassen einen den Film geniessen.
Sogar Ted Danson, nicht gerade einer meiner Lieblingsschauspieler, weiss in seiner Rolle zu überzeugen.
Also: unbedingt anschauen!

Ein Meisterwek aus dem Schottischen Hochland!      5 von 5 Punkten
Nessie hat absolut nichts von einem "Monsterfilm". deshalb heißt es im Titel ja auch "Geheimnis" und nicht "Monster". Es ist viel mehr ein Film, der jeden, der ihn anschaut, wieder an Wunder glauben lässt. So geht es auch dem Amerikaner Dr. Dempsy, dessen Karriere schon völlig beendet scheint, als er nach Schottland versetzt wird um zu beweisen, dass es Nessie NICHT gibt! Am see angekommen wird er von allen Bewohnern mit Misstrauen und Argwohn empfangen. Nur die kleine Isabel fasst Vertrauen zu dem Wissenschaftler. Sie scheint einiges über den See zu wissen, aber wird sie es Dr. dempsy verraten? Dieser, durch den "herzlichen" Empfang fest entschlossen, seinen Auftrag zu beenden, durchsucht Loch Ness mit den neusten technischen Mitteln. Nach ein paar Tagen ist er sicher: Nessie ist ein Hirngespinnst. Doch dann wird er von Isy eines besseren belehrt, und jetzt gilt es, eine schwere Entscheidung zu treffen: Soll er Nessie schützen oder seine Karriere retten? Der "Hüter des sees" (ein wunderbarer Ian Holm) macht es ihm dabei nicht gerade leicht...


Hogfather [UK IMPORT] - David JasonHogfather [UK IMPORT]
David Jason, Ian Richardson, Nigel Planer, Michelle Dockery, Peter Guinness

DVD, 23. April 2007
     Verkaufsrang: 29462     

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Die humorvollen Scheibenwelt-Romane des englischen Schriftstellers Terry Pratchett haben eine riesige Fangemeinde. Seit 1983 hat er 31 Scheibenwelt-Romane veröffentlicht, sie wurden in 34 Sprachen übersetzt und bisher weltweit rund 45 Millionen Mal verkauft. Das ist Fantasy-Kult! Im Jahr 2006 wurde der Roman Schweinsgalopp von dem britischen TV Sender Sky One verfilmt. EuroVideo bringt diese mehrfach ausgezeichnete (z.B. mit dem BAFTA TV Award 2007) Verfilmung nun erstmals in Deutschland heraus, in einer Box mit zwei DVDs (Film und Extras). Der Film erscheint im Gegensatz zur TV-Ausstrahlung ungekürzt! Ab dem 20. Dezember im Handel.
Inhalt
Damit aber am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht, wirft sich TOD kurzerhand in den roten Mantel, um auf dem Schweineschlitten die Geschenke an die Kinder zu verteilen. Währenddessen macht sich TODs Enkelin Susanne auf die Suche nach dem Schneevater...
`Welcome to the Discworld. It started out as a parody of all the fantasy that was around in the big boom of the early 1980s, then turned into a satire on just about everything, and even I don't know what it is now. I do know that in that time there has been at least four people promoted as "new Terry Pratchetts" so for all I know I may not even still be me..' Terry Pratchett


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Klasse Film!!      5 von 5 Punkten
Wer Terry Pratchett-Fan ist, MUSS diesen Film haben. Er ist wirklich klasse. Natürlich kann man nie alles in so einem Film bringen, was im Buch war. Das ist eben so. Aber dieses fantastische Buch auch nur halbwegs gelungen zu verfilmen, das ist ne echt Leistung.
Wer Terry Pratchett's Bücher nicht kennt, da bin ich nicht ganz sicher, ob man dann alles versteht. Ist ja aber vielleicht ein Grund, mit dem Lesen anzufangen :-)
Absolut empfehlenswert der Film!


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House Of Cards Trilogy [UK IMPORT] - Ian RichardsonHouse Of Cards Trilogy [UK IMPORT]
Ian Richardson, Susannah Harker, Nicholas Selby, James Villiers, David Lyon

DVD, 12. Juli 2004
     Verkaufsrang: 19998      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

I must comment...      5 von 5 Punkten
House of Cards, a BBC production done at the time of Margaret Thatcher's downfall, is one of the best modern political intrigue/satires done. The cast, the story, and the exacting attention to detail make this a piece worth watching and re-watching, to see what details escaped notice the first time.
The Plot
As the story opens, Thatcher has just resigned. There is a brief glimpse of an inner-party election for a new leader, and the moderate, middle candidate Henry Collingridge wins the post, and proceeds to barely win the next General Election. Almost immediately following this event, tempers begin to flare as Urqhart is denied the promotion he had sought, and is disgusted with Collingridge's 'politics as usual' stance.
Francis Urqhart, Conservative Party whip and functionary, with the unwitting assistance of a junior political reporter Mattie Storin, and the manipulated support of party functionary Roger O'Neill, sets out to undo the Prime Minister, involving the PM in scandals that rock his fragile majority and ever-loosening grip on power. Ultimately, Urqhart's schemes against Collingridge bring the PM down, and the stage is set for another leadership election.
Urqhart, at the urging of his wife Elizabeth, works toward the leadership and works toward solidifying the loyalties of his minions, who include the ruffian Tim Stamper, an associate whip in the Commons, and Benjamin Landless, a newspaper proprietor. However, it is in making Storin his bedroom partner and virtual worshipper that Urqhart has his strongest support; this support is not absolute, something he recognises. This relationship is done with the blessing, nay, with the urging, of his wife Elizabeth.
Urqhart uses his inside knowledge to make short work of all but the top contenders for the job, and then casts his lot for the job at the last moment, splitting the ticket. Knocking one contender against another one final time, Urqhart carries the election. However, O'Neill is unstable and unsure of the propriety of his dealings in bringing down Collingridge, and Storin realises at the last moment that she has been a pawn in a master political chess game. O'Neill's cocaine problem leads to his demise, as Urqhart plants poison in his drugs and permits O'Neill's nature to do him in. Storin discovers this murder plot, and confronts Urqhart, who confesses, but then proceeds to throw Mattie Storin bodily from the roof of the House of Commons.
But, there was a tape recorder running, setting the stage for the sequel...
The Cast
Ian Richardson is masterful as Urqhart, the scheming blackheart Chief Whip/Prime Minister. His voice, his subtle inflections and tones are perfect for the subtext in the words he speaks. His sidewise glances and knowing expressions to camera as the action plays out is worth far more than any words. He is a perfect snobbish, upper-class politico who considers political office as patrician right, and despises pretenders to the role.
Diane Fletcher is superb as Elizabeth Urqhart, the equally manipulative wife. She is under utilised in this part of the trilogy, coming into her own as a character and an actress in later parts of the trilogy. One gets the strong sense of muted ambition and greed, but not amorality or power for power's sake from her, a distinction hard to play out on video. Fletcher succeeds beautifully.
Susannah Harker plays Mattie Storin, the troubled, intelligent and inexperienced journalist who falls for Urqhart. Her psychological instability and intelligence are played beautifully. Harker can make quite a statement just with the movements of her eyes, making her a good counterpoint to Richardson.
Miles Anderson plays the drug addict/party operative Roger O'Neill, doing a good job at playing the cad, the coward, and the fearful go-along with Urqhart's schemes. A rat trapped, O'Neill is at the breaking point, and Anderson plays this admirably.
One gets the impression that everyone in British politics is brilliant and troubled. Well, the truth would be about half that.
The Play's the Thing...
This production, in writing and execution, is full of Shakespearean nuances. There are indirect and direct references to Richard III, and Urqhart is a Machiavellian manipulator in the Duke of Gloucester's image, recast for modern dress and situation, complete with stage whispers and asides to audience. The depth of the characters, while still remaining caricatures, is fascinating. Perhaps the best-known line for a while was Urqhart's attempts to get information out to the journalist Storin without actually telling her, and being guilty (by the letter of the law) for leaks and disclosures. She would hint and speculate, at which Urqhart would reply, `You might very well think that. I of course couldn't possibly comment.'
John Major used this response in one of his own question-time exchanges, a use that was appreciated by the Members on both sides of the House.
Conclusions
For those who know nothing of British politics, this is actually a fascinating way to learn. For those who take an interest in British politics, this provides an intriguing fictional tale that is, in many ways, so close to reality on so many levels as to be positively unnerving.
Richardson rightly won BAFTA awards for his portrayal of Urqhart in each of the three installments, House of Cards and its sequels To Play the King and The Final Cut. These sequels were possibly only because of a BBC change to Dobbs' original manuscript, which had Urqhart rather than Storin falling from the rooftop garden of the House of Commons.
A bonus for the viewer.

You might very well think that...      5 von 5 Punkten
House of Cards, a BBC production done at the time of Margaret Thatcher's downfall, is one of the best modern political intrigue/satires done. The cast, the story, and the exacting attention to detail make this a piece worth watching and re-watching, to see what details escaped notice the first time.
The Plot
As the story opens, Thatcher has just resigned. There is a brief glimpse of an inner-party election for a new leader, and the moderate, middle candidate Henry Collingridge wins the post, and proceeds to barely win the next General Election. Almost immediately following this event, tempers begin to flare as Urqhart is denied the promotion he had sought, and is disgusted with Collingridge's 'politics as usual' stance.
Francis Urqhart, Conservative Party whip and functionary, with the unwitting assistance of a junior political reporter Mattie Storin, and the manipulated support of party functionary Roger O'Neill, sets out to undo the Prime Minister, involving the PM in scandals that rock his fragile majority and ever-loosening grip on power. Ultimately, Urqhart's schemes against Collingridge bring the PM down, and the stage is set for another leadership election.
Urqhart, at the urging of his wife Elizabeth, works toward the leadership and works toward solidifying the loyalties of his minions, who include the ruffian Tim Stamper, an associate whip in the Commons, and Benjamin Landless, a newspaper proprietor. However, it is in making Storin his bedroom partner and virtual worshipper that Urqhart has his strongest support; this support is not absolute, something he recognises. This relationship is done with the blessing, nay, with the urging, of his wife Elizabeth.
Urqhart uses his inside knowledge to make short work of all but the top contenders for the job, and then casts his lot for the job at the last moment, splitting the ticket. Knocking one contender against another one final time, Urqhart carries the election. However, O'Neill is unstable and unsure of the propriety of his dealings in bringing down Collingridge, and Storin realises at the last moment that she has been a pawn in a master political chess game. O'Neill's cocaine problem leads to his demise, as Urqhart plants poison in his drugs and permits O'Neill's nature to do him in. Storin discovers this murder plot, and confronts Urqhart, who confesses, but then proceeds to throw Mattie Storin bodily from the roof of the House of Commons.
But, there was a tape recorder running, setting the stage for the sequel...
`To Play the King' is the sequel, in which Urqhart matches forces against the newly installed King, played by Michael Kitchen. The King sees himself as the champion of the underdog and underclass Urqhart has abandoned, and it is a literal battle royale to the end. Storin has been replaced by Sarah Harding, who finds Urqhart is more than a match for her minor turncoating as well.
Finally, `The Final Cut' brings things full circle, as Urqhart beats Thatcher's record of unbroken days in office. However, his lust for power drives him into reckless foreign affairs, and his wife comes into her own with scheming beyond measure.
The Cast
Ian Richardson is masterful as Urqhart, the scheming blackheart Chief Whip/Prime Minister. His voice, his subtle inflections and tones are perfect for the subtext in the words he speaks. His sidewise glances and knowing expressions to camera as the action plays out is worth far more than any words. He is a perfect snobbish, upper-class politico who considers political office as patrician right, and despises pretenders to the role.
Diane Fletcher is superb as Elizabeth Urqhart, the equally manipulative wife. She is under utilised in this part of the trilogy, coming into her own as a character and an actress in later parts of the trilogy. One gets the strong sense of muted ambition and greed, but not amorality or power for power's sake from her, a distinction hard to play out on video. Fletcher succeeds beautifully.
Susannah Harker plays Mattie Storin, the troubled, intelligent and inexperienced journalist who falls for Urqhart. Her psychological instability and intelligence are played beautifully. Harker can make quite a statement just with the movements of her eyes, making her a good counterpoint to Richardson.
Miles Anderson plays the drug addict/party operative Roger O'Neill, doing a good job at playing the cad, the coward, and the fearful go-along with Urqhart's schemes. A rat trapped, O'Neill is at the breaking point, and Anderson plays this admirably.
Perhaps the best secondary roles were performed by Alphonsia Emmanuel, who plays O'Neill's assistant and lover Penny Guy, and James Villiers, who plays Charles Collingridge, the deposed Prime Minister's troubled brother. Their roles shine brilliantly despite the relative lack of screen time.
In the second series, Michael Kitchen as the King and Kitty Aldridge as Sarah Harding take primary roles, and Colin Jeavons as Stamper repeats his performance of the earlier episode, this time with much more panache. In the third series, Isla Blair as Claire Carlsen and Paul Freeman make a good show, if not altogether convincing as the final opponents for Urqhart.
One gets the impression that everyone in British politics is brilliant and troubled. Well, the truth would be about half that.
The Play's the Thing...
This production, in writing and execution, is full of Shakespearean nuances. There are indirect and direct references to Richard III, and Urqhart is a Machiavellian manipulator in the Duke of Gloucester's image, recast for modern dress and situation, complete with stage whispers and asides to audience. The depth of the characters, while still remaining caricatures, is fascinating. Perhaps the best-known line for a while was Urqhart's attempts to get information out to the journalist Storin without actually telling her, and being guilty (by the letter of the law) for leaks and disclosures. She would hint and speculate, at which Urqhart would reply, `You might very well think that. I of course couldn't possibly comment.'
John Major used this response in one of his own question-time exchanges, a use that was appreciated by the Members on both sides of the House.
Conclusions
For those who know nothing of British politics, this is actually a fascinating way to learn. For those who take an interest in British politics, this provides an intriguing fictional tale that is, in many ways, so close to reality on so many levels as to be positively unnerving.
Richardson rightly won BAFTA awards for his portrayal of Urqhart in each of the three installments, House of Cards and its sequels To Play the King and The Final Cut. These sequels were possibly only because of a BBC change to Dobbs' original manuscript, which had Urqhart rather than Storin falling from the rooftop garden of the House of Commons.
A bonus for the viewer.

You might think that but I couldn't possibly comment!      5 von 5 Punkten
I've been hearing for years how great the House of Cards BBC series is but like a lot of other things in life, watching the series was something I always meant to do but never got round to it. Then I read the books by Michael Dobbs, found the books awful to read and went off the whole trilogy. But when I came into some money recently, I decided to take a chance and finally watch the series and by God, I'm glad I did! Forget the books! The TV series rules! This is almost 11 hours (3 DVD's) worth of top quality entertainment. My life ground to a halt for two days because I was addicted! This is the kind of drama that makes the BBC world-famous. Nothing can beat it.
Ian Richardson plays a show-stealing performance as Francis Urquhart, the government Chief Whip, who lies, cheats and tramples his way to Downing Street, leaving bodies, wannabe leaders, and carnage in his wake. The first in the series "House of Cards" sees Urquhart being snubbed and passed over for promotion by the Prime Minister Henry Collingridge (who I'm convinced is an imitation of John Major!). Urquhart vows revenge and we watch as he engineers Collingridge's downfall. Urquhart runs for the leadership and after a nasty battle with rivals, he wins by cheating & blackmail. The ending to Part One is shocking and shows how far Urquhart is prepared to go to get what he wants. The ending to part one is something which is constantly brought up in parts 2 & 3.
The next in the series, "To Play the King" is I think the best of the three. Urquhart is securely installed at number 10 when the Queen vacates her position (it isn't made clear whether she dies or abdicates). Anyway, the next in line is the King (clearly imitating Prince Charles) and Michael Kitchen plays a fantastic King who decides that he is more important than the Prime Minister. He and Urquhart butt heads as each one tries to assert their authority over the other, and it isn't helped by the King's advisors who egg him on to directly confront Urquhart. Again, the ending to part two is shocking and brutal as Urquhart decides to silence those who are plotting against him.
The last in the series, "The Final Cut" shows Urquhart in his 11th year as Prime Minister. He is set to beat Mrs Thatcher as the longest serving Prime Minister but the public are tiring of him and want him out. His Foreign Secretary, Tom Makepeace, challenges his authority and Urquhart fires him for it. But instead of silencing him, being fired makes Makepeace decide he has nothing to lose and he decides to force Urquhart out. Meanwhile, Cyprus is about to get a peace agreement and Urquhart decides that he could use the situation to make a little pension fund for himself and also silence Makepeace into the bargain. But he never counted on a secret from his past to come back to hurt him...the ending to "The Final Cut" is both stunning and unexpected.
A few little comments - there are some small differences between the books and the TV adaptation. But I think that the changes are for the better. I never liked how the books were written. Richardson breathes life into the character of Urquhart and the story changes make the stories BETTER, not worse. We also see how scheming and manipulative Mrs Urquhart is, and the thug of a protection officer, Corder, who is assigned to protect the Prime Minister. In each of the series, we see that Urquhart's ultimate downfall is due to the female company he keeps. Each woman is a Judas and a Brutus, ready to stab him in the back.
I especially like how Richardson often speaks directly into the camera as if he is directly talking to the viewers. It's as if he is bringing you into his conspiracies and asking you to take part in his dirty work. Urquhart is devious, ruthless and will do whatever it takes. You will cheer him on and root for him as he takes on his enemies like a pit bull terrier.
Oh and look out for Colin Jeavons as Tim Stamper. You'll recognise him as Inspector Lestrade from the Sherlock Holmes episodes.
So is it worth getting this DVD? To quote the Right Honourable Francis Urquhart MP, "you might very well think that but I couldn't possibly comment!"


Becoming Jane [UK IMPORT] - Anne HathawayBecoming Jane [UK IMPORT]
Anne Hathaway, Jessica Ashworth, Tony Brown, Chris McHallem, Lucy McKenna

DVD, 10. September 2007
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Wie gesagt: gelungene Mischung!      5 von 5 Punkten
Ich bin zufällig zu diesem Film gekommen: er lief während eines Interkontinentalfluges von 12 Stunden! so konnte ich mir 1x die spanische und 4x die englische Originalversion "antun". Damit ist mein Vorzug klar. Nur in Englisch vermag der Film diese so eigenartige Atmosphäre vermitteln, die sich zwischen kartonierter Höflichkeit und tiefstem Bedürfnis nach Nähe, Gefühl und Anerkennung ausbreitet.
Die Szenen sind spannungsreich aufgestellt und enden nie blind oder unklar, sondern leiten durch die ganze Story durch. Bis zum bitteren Ende, an dem für mich die Spannung nicht aufhört, weil sich in den Trennungsszenen gerade zeigt, wieviel Jane an anerzogenem Diskurs aus dem Elternhaus mit sich trägt und weitergibt. Daher glaubt sie nicht an sich und an an ihrer Kraft, an der Seite ihres Freundes nicht nur eine Last zu sein. Er hat einen besseren, lebensfähigeren Diskurs erhalten und behauptet: "ich kann Geld verdienen!"
Übrigens, eine für mich unverständliche Szene hat der Film doch, in der Lefroy nach dem Konzert aus dem Saal allein zum Wagen geht und dann mit seiner Tochter zurückkommt. Woher kamm sie denn?
trotzdem: 1 mit * für die Schauspieler, speziell für James McAvoy, den ich bis dahin nicht kannte, aber dieses Lächeln, und Spotten ...!, ich musste es immer wieder sehen! (dank YouTube)
Meine Empfehlung: schaut Euch den Film in Englisch an, die Sprache ist köstlich!
Lest Jane Austen, auch in Englisch. Ihre Bücher sind über Wikipedia alle herunterladbar!

Schade!      2 von 5 Punkten
Die arme Jane hätte sich nicht im Grab umgedreht, weil die hätte bei dem Film auch sicher tief und fest geschlafen.

Warum haben sich denn für diese Fast-Bio keine vernünftigen Dialogautoren gefunden? Bei den Literaturverfilmungen (Sense and Sensibility, Pride and Prejudice etc. etc.) hat das doch auch hervorragend geklappt, da gab es witzige, sinnige Dialoge und lebendige Schauspieler.

In diesem Film wirkt alles leblos, die Handlung stolpert so dahin, alles ist lieblos und schlampig inszeniert. Und ein paar stimmige schöne Details retten das Ganze auch nicht mehr.

Schade! Jane Austen hat uns 6 wundervolle Romane geschenkt, da hätte sie sich schon was besseres verdient.

Bezaubernder Film mit grandiosen Schauspielern!      5 von 5 Punkten
Dieser Film hat von vornherein nicht den Anspruch biografisch korrekt zu sein. Das muß er auch nicht. Man hat eher den Eindruck man wird mitgenommen auf eine Reise mit dem Hintergedanken ''So hätte es auch sein können''. Man wird mit so vielen Emotionen konfrontiert, dass man wirklich auch im Nachhinein nicht aus dem Grübeln heraus kommt.
Man kommt an einen Punkt, wo man annimmt, dass nur so eine große Liebe der Nährboden für Jane Austens brilliante Meisterwerke gewesen sein konnte.
Die Hauptdarsteller Anne Hathaway und James McAvoy haben mich absolut fasziniert. Beide haben sehr viel Gefühl, Charme und Witz in ihre Rollen eingebracht. Und der oft in solchen Filmen vermisste Prickelfaktor wird hier extrem erhöht durch kleine aber intensive Szenen (beim Ball, in der Bibliothek und auf der Treppe z.B.)
Wer Romantik liebt und noch Wert auf echte Gefühle legt, dem wird dieser Film sehr gefallen und es wird sicher nicht bei einem Taschentuch bleiben.

Das Ende ist natürlich für Romantiker nicht gerade das was sie sich vielleicht wünschen, aber es schlägt durch den hohen Realitätsfaktor wieder den Bogen zur Persönlichkeit Jane Austens.

Es gibt nur einen Punkt, den ich bemängeln muß, aber da er nichts mit der filmischen Leistung zu tun hat, ziehe ich keinen Stern ab. Die deutsche Übersetzung ist grottenschlecht, lieblos und unspektakulär. Viele Wortspielereien kommen gar nicht zur Geltung. Mein Englisch ist auch nicht perfekt, aber ich habe mir die Mühe gemacht und diesen Film in der englischen Originalfassung angeschaut. Das wirkt hundertmal mehr. In der deutschen Übersetzung haben die Macher teilweise lächerliche Stimmen ausgesucht (Mr. Wisley z.B. kann einem richtig leid tun)
Daher empfehle auch ich jedermann.....unbedingt in Englisch schauen!

Ansonsten verdient der Film das Prädikat ''Überaus wertvoll mit hohem Unterhaltungswert!''




Nett, aber nicht spektakulär...      3 von 5 Punkten
Wenn man kein Jane Austen-Fan ist, sondern einfach nur romantisch veranlagt ist, dann ist dieser Film gut und verdient mindestens 4 Sterne.
Wenn man allerdings Jane Austen liebt, ihren geistreichen Witz bewundert und die Literaturverfilmungen (BBC etc) ihrer Werke schätzt, dann ist dieser Film eher als nette Unterhaltung für einem Mädels-Abend geeignet.

Hier die Gründe für meine Meinung:
Die Story ist meiner Meinung nach nett, aber nicht spektakulär. Dass sie so nicht ganz den Tatsachen entspricht, finde ich bei einem als Romanze ausgeschriebenen Film nicht weiter schlimm, aber ich hätte mir etwas mehr Leidenschaft à la Lizzie Bennet gewünscht, oder wenigstens die leidenschaftliche Zurückhaltung einer Elinor Dashwood. Insgesamt empfand ich es eher als ruhigen Film, in dem Janes Gefühle und Innenleben gar nicht so sehr stark zum Ausdruck kamen. Es hat mich etwas gewundert, dass sie sich gar nicht ihrer Schwester Cassandra anvertraut hat.

Die Schauspieler haben gute Arbeit geleistet. Anne Hathaway ist mir persönlich ein wenig zu glatt, zu bübsch und zu langweilig für die Rolle der Jane (so ein wenig die Dido des Kinos), aber das ist ja Geschmackssache. James McAvoy als Tom Lefroy hat mir sehr gut gefallen, auch die anderen Schauspieler waren gut besetzt.

Allgemeines Fazit: Allem in allem ist der Erinnerungswert an diesen Film bei mir eher niedrig. Ich bereue nicht, ihn gesehen zu haben, und ich kann ihn jedem Jane Austen-Fan wirklich empfehlen! Man sollte nur eben nicht zuviel erwarten. Der Film ist wirklich einfach nur nett. Ich würde ihn mir kein zweites Mal anschauen.

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!      5 von 5 Punkten
Die Mischung macht's! Zwischen (ein wenig) Komödie und Drama und Biographie. Dieser Film hat viele Stärken (und für manche sei dazu empfohlen: Taschentuch.) und das nicht zuletzt wegen der grandiosen Schauspieler-Leistungen! Nochmal besonders hervorheben möchte ich: James McAvoy in der Rolle des Tom Lefroy, James Cromwell als Rev Austen, Anne Hathaway als Jane Austen, Anna Maxwell Martin als Cassandra Austen. Aber man kann ruhig alle Darsteller loben. An dieser Stelle: Großes Lob ans ganze Set! Dieser Film ist wie ich mir einen perfekten Film vorstelle, also Meisterwerk kann man diesen Film getrost nennen.

Fazit: Immer wieder sehenswert! Unbedingt ansehen! "Geliebte Jane" (Original: "Becoming Jane") muss man gesehen haben!


 Weitere Kundenmeinungen


Man Of La Mancha [UK IMPORT] - Peter O'TooleMan Of La Mancha [UK IMPORT]
Peter O'Toole, Harry Andrews, Sophia Loren, James Coco, John Castle

DVD, 5. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 26164     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Stage comes to life for the rest of us      5 von 5 Punkten
Seems that Miguel de Cervantes (Peter O'Toole) was caught performing a politically unhealthy play during the time of the Spanish inquisition. So he gets tossed in a dungeon to await trial. There he is put on trial by the others also awaiting their trial. They threaten to burn his manuscript. He explains his story by putting on a play that involves the people listening. It is the story of Alonso Quijana who in a fever becomes a great knight (Don Quixote de la Mancha); he seeks adventure and the "impossible dream."
It is the nature of plays that when preformed one tries to get the best stage actors. In film they strive for the best know movie actors. This movie has accomplished the feat. Each actor brings the character that he/she is playing alive and just as in the movie when they transit from telling the story to being the story, we go from watching the movie to being the story. The music will stay with you long after the movie has finished.




Gormenghast [UK IMPORT] - Stephen FryGormenghast [UK IMPORT]
Stephen Fry, Richard Griffiths, Celia Imrie, Warren Mitchell, Ian Richardson

DVD, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 33931      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Sehr gelungene TV-Verfilmung eines Klassikers      4 von 5 Punkten
Es ist ja so eine Sache mit Buchverfilmungen: manchmal gelingen sie, leider aber sind sie meistens schlicht unerträglich. Diese Gefahr ist umso mehr gegeben, je besser die Buchvorlage ist - und bei einem genialen Werk die Gormenghast hätte man in der Tat so einiges verhauen können.
Die Sterne nehmen es vorweg: das ist nicht der Fall. Zwar kann für mich eine Verfilmung niemals den Film im Kopf ersetzen, den die Lektüre eines wirklich guten Buches bewirkt, aber die ca. 270 Minuten der auf vier Episoden verteilten Verfilmung sind wirklich sehr gut gemachtes Filmhandwerk. Zum einen durch die Schauspieler/innen, die allesamt den Mut beweisen, sich wirklich tief auf die Skurrilität der Figuren einzulassen, so daß neben der Komik auch die Dramatik eine Chance hat. Und zum zweiten durch das hervorragende Drehbuch, das die Stimmungsvielfalt der Vorlage akzentuiert und pointiert umsetzt.
Und was ist mit DER Haupt'figur' des Romans - der Schloßstadt Gormenghast selbst, einem der sicherlich fantasieanregendsten Orte der Phantastik, einem uralten, weitläufigen, skurrilen Gebäude, das seit vielen Dutzenden von Generationen seine scheinbaren Beherrscher selbst in Bann hält und ihre Leben bestimmt: es gibt kein Leben ohne und außerhalb von Gormenghast für seine Bewohner. Kann man einen solchen Ort verfilmen? Diese Produktion beweist: nein, kann man nicht, aber man kann eine würdige Annäherung erschaffen. Zum Glück für den Film beschränkt sich die Darstellung von Gormenghast auf wenige (technisch leider budgetbegrenzte) Großansichten und lebt mehr von den Andeutungen des Gebäudes: verwinkelte Steinflure mit gemeißelten Gesichtern, eine hausgroße Uhr, ein quer aus einem der Türme herauswachsender begehbarer Baum usw.; das läßt Platz für die eigene Fantasie und ist doch ein Ort, an dem die Figuren agieren können. Mit Geschmack und Können haben die Macher dieser Produktion einen Film geschaffen, der das Original würdigt, ohne es ersetzen oder auch nur erreichen zu wollen.
Das Making of... ist vor allem deswegen sehenswert, weil die Schauspieler/innen selbst Stellung zu ihrer Sicht der Figuren nehmen und ganz persönliche Ideen zu einer Lesart des Romans vorstellen.

wunderbar verrückt      5 von 5 Punkten
Gormenghast ist der Name einer riesigen Burg, deren Einwohner fast völlig abgeschottet von der Außenwelt leben. In dieser Umgebung gelingt es dem charismatischem Küchenjungen Steerpike aus der Küche zu entfliehen. Er ist davon besessen, immer mehr Macht an sich zu reisen und dazu ist ihm jedes Mittel recht. So schleicht er sich in die Familie der Groans ein, Herrscher Gormenghasts...
Bei Gormenghast hat man anfangs den Eindruck, in einem Irrenhaus gelandet zu sein, weil die Charaktere ziemlich überzeichnet sind. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat, wird man von einer wundervollen Story mitgerissen. Die Kostüme sind, wie auch die Umgebung, pompös und originell. Da 4 Stunden recht wenig Zeit sind, um 2 Bücher darin zu verfilmen ist es schwierig, die Strukturen Gormenghasts zu verstehen, aber das führt auch dazu, dass man immer wieder überrascht wird. Gormenghast ist voll von Überraschungen (Es kommen Todesarten vor, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt)
Naja, bei 6 Morden und 3 tragischen Toden kommt so einiges zusammen, aber gerade dadurch, dass so viele sterben, macht es dem Zuschauer herzlich wenig aus. Von den insgesamt 9 Toden, sind alle tragisch, aber nur 2 wirklich bewegend. Wobei wir auch gleich beim einzigen Fehler des Films sind: Das Ende ist zu deprimierend.
Das was Gormenghast außergewöhnlich macht, ist nicht nur seine Originalität, sondern auch die Tatsache, dass anstatt dem eigentlichen Helden Titus, der intrigante, rücksichtslose (und verrückte?)Steerpike im Mittelpunkt steht.
Dieser Film ist ideal für alle, die sich sowieso schon immer besser mit den "Bösen" identifizieren konnten und denen gewöhnliche Fantasyfilme zu langweilig geworden sind. Gormenghast ist anders^_^

Eine fantastische komplexe und sehr menschliche Saga      5 von 5 Punkten
Gormenghast ist ein Schloß auf einem Hügel über einem fast verfallenen Dorf inmitten von Wald und Nebel, eben der "Wildnis".
Der Roman gehört genau wie "Der Herr der Ringe" zu den großen Fantasy-Epen des 20.Jhd. Gormenghast ist die Geschichte der Menschen die dort leben oder leben müssen.Dort leben die Herren von Groan, erstarrt in Traditon und sinnentleerten Ritualen, alles in Gormenghast dient Gormenghast, auch die Groans, deren letzter Erbe, Titus, gerade geboren wird als die Geschichte beginnt. Gormenghastist die Geschichte von Titus Groan dem letzten Lord aus dem Geschlecht von Groan und von Steerpike dem Küchenjungen, der aus den höllenartigen Gewölben der Küche entkommt und nur eins will, nach oben, koste es was es wolle! Auch Titus will ausbrechen, aus den Strukturen und Ritualen und aus Gormenghast! Doch während Steerpike seinen Aufstieg mit Intrige, Verrat und Mord durchsetzt und dabei seine einzige Liebe aufs Spiel setzt, versucht Titus seinen Weg zu gehen ohne anderen zu schaden. Jedoch kann auch er nicht ohne Kämpfe und Verluste seine Freiheit finden. Gormenghast ist eine Geschichte voller komplexer Charaktere und Handlungsstränge. Die Darsteller sind großartig und perfekt gewählt.Eine spannende und fesselnde Geschichte in großartigen Bildern! Es gibt nur einen Nachteil! Man wird süchtig! Einmal angefangen ist es unmöglich abzuschalten, also erst an einem Wochenende anfangen! ;-))


Das vierte Protokoll - Joanna CassidyDas vierte Protokoll
Joanna Cassidy, Michael Caine, Betsy Brantley, Ned Beatty, Ray McAnally

DVD, 6. Dezember 2007
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

genialer agententhriller      5 von 5 Punkten
das die technische seite der dvd unterste schublade ist brauch ich wohl anhand der rezensionen nicht mehr erwähnen.
der film an sich allerdings ist einsame spitzenklasse.
sehr gute darsteller, allen voran pierce brosnan und sir michael caine.
hervorragende storylines, mal interessant, mal spannend.
authentische dialoge.
massig action.
solide filmmusik.
wer also auf solcherlei filme steht, und dem agentengenre nicht abgeneigt ist, kommt an diesem klassiker eigentlich nicht vorbei.
volle punktzahl.

nur schlecht      1 von 5 Punkten
der Film gibt durch die veränderte Story gar keinen Sinn. Was Forsyth in seinem Buch so perfekt beschreibt, wir hier so mies umgesetzt. Durch die verkürzte Fassung ist der Film auch sehr verwirrend.

wieder mal eine Frechheit      1 von 5 Punkten
Der Film selbst verdient ohne Zweifel 5 Sterne, was da jedoch Magic Video als DVD abliefert, ist, gelinde gesagt, eine Frechheit. Kein Inlay, kein Bonus, noch nicht einmal die englische Tonfassung oder ein Trailer. Nach dem Vorspann in Cinemascope wird der ganze Film im 4:3-Vollbild präsentiert. Im Nachspann wird dann wieder auf Cinemascope geschaltet. Diese Verar...ung verdient nicht nur den nur einen Punkt (weniger geht leider nicht) - sondern völlige Missachtung durch den Käufer.

Guter Film, schlechte DVD !!!      2 von 5 Punkten
Ein sehr spannendes Buch wurde hier filmisch recht gut umgesetzt. Der Film ist auch sehr spannend gemacht, gute Akteure sind am Werk. Der Film würde von mir 4 Sterne erhalten.
Doch dieses Produkt kann eigentlich keinen Kunden zufriedenstellen. Auf dieser DVD besteht das "Menü" lediglich aus den Optionen Filmstart und Kapitelauswahl !!!
Die Bildqualität ist mit der einer x-mal abgespielten VHS-Kassette zu vergleichen !
Finger weg von dieser DVD Version !!!

toller Film, Müll DVD      1 von 5 Punkten
Diese DVD ist nicht zu empfehlen, da nur die Hälfte vom Bild darauf ist: Anstatt dem Originalformat (1: 2,35) liegt das Bild nur in 4:3 vor (1 : 1,33). Boni gibts auch nicht, also Finger weg - dafüer ist das Porto zu schade !


 Weitere Kundenmeinungen


Stellas Versuchung - Natasha RichardsonStellas Versuchung
Natasha Richardson, Sir Ian McKellen, Marton Csokas

DVD, 19. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 34859      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Stellas Versuchung DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ananke.      4 von 5 Punkten
Eingezwängt in das Establishment der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts lebt Stella mit ihrem Mann Max und ihrem Sohn auf dem Gelände einer psychiatrischen Klink. Der Psychiater Max ist stellvertretender Leiter der Klink. Er erhofft später einmal Leitung zu übernehmen und betrachtet seine Familie als helfendes Beiwerk, um der vorherrschenden Etikette gerecht zu werden.

Stella langweilt sich und macht die Bekanntschaft eines Patienten, der sich außerhalb des geschlossenen Bereichs bewegen und nützlich machen darf. Er ist Künstler und hier, weil er seine Frau aus Eifersucht erschlagen hat. Zwischen dem Künstler und Stella begingt nach kurzer Zeit eine Liaison, die von einem der Psychiater, der Max Karriere misstrauisch beobachtet, forciert wird.

Der Künstler flieht aus der Klinik und Stella folgt ihm. Sie verliert ihr Kind an Max und muss bald erleben, was krankhafte Eifersucht bedeutet. Der Künstler wird gefasst und wieder eingesperrt. Max, der seine Stellung in der Klink verlor, arbeitet jetzt in der Provinz und ist bereit seine Frau wieder aufzunehmen. Stella verfällt in tiefe Depression und kann ihren Sohn nicht vor dem Ertrinken bewahren.

Sie wird in die Klink eingewiesen und der alte Widersacher ihres Mannes macht ihr den Hof. Auch der Künstler lebt wieder an diesem Ort und die Situation spitzt sich zu.

Die Geschichte kommt leise daher. Die Handelnden scheinen zeitweise über keinen freien Willen zu verfügen. Sie folgen ihren starren Mustern und geraten in ausweglose, unvorteilhafte Situationen. Nicht frei von Klischees wird der Film recht spannend in Szene gesetzt. Überraschende Wendungen sorgen dafür, das die Protagonisten immer wieder erneut in Schwierigkeiten geraten und tiefer sinken.


Sherlock Holmes - The Hound Of The Baskervilles [UK IMPORT] - Ian RichardsonSherlock Holmes - The Hound Of The Baskervilles [UK IMPORT]
Ian Richardson, Martin Shaw, Denholm Elliott, Brian Blessed, Connie Booth

DVD, 18. März 2002
     Verkaufsrang: 39299     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Klassiker      4 von 5 Punkten
Ein Klassiker, den ich mir immer wieder gerne anschaue. Die Darsteller sind hervorragend und der Film baut eine ungemeine Spannung auf, die seines gleichen sucht.
Ich kann diesen Film sehr empfehlen. Auch wenn der Film schon etwas älter ist, so hat er nichts an Reiz verloren


Sherlock Holmes MURDER ROOMS collection - The White Knight Stratagem / The Kingdom of Bones / The Photographer's Chair / The Patient's Eyes / The Dark Beginnings of Sherlock Holmes - 3 disc DVD Box set - Ian RichardsonSherlock Holmes MURDER ROOMS collection - The White Knight Stratagem / The Kingdom of Bones / The Photographer's Chair / The Patient's Eyes / The Dark Beginnings of Sherlock Holmes - 3 disc DVD Box set
Ian Richardson, Charles Edwards, Rik Mayall

DVD
     Verkaufsrang: 40406     

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Import spielt in English, ohne option fur Deutsche Sprache. . Murder Rooms: The Dark Beginnings of Sherlock Holmes was a BBC television drama series originally broadcast in 2000. It was a fictional detective series inspired by the facts that Sir Arthur Conan Doyle based the character of Sherlock Holmes on his tutor at the University of Edinburgh Dr Joseph Bell, and that Bell did occasionally do forensic work for the Edinburgh police. The series exaggerated the similarity between Bell and Holmes for dramatic effect, with Doyle acting as Watson, and included several scenes from the books (the assumption being that these would later inspire Doyle's fiction). It did, however, also remain true to the main points of the two men's history. One of the most notable Holmes references is a version of a scene in The Sign of Four in which Holmes deduces a pocket watch provided by Watson was formerly owned by a drunkard, at which a furious Watson believes Holmes has callously acquired information about his unfortunate brother for the sake of a cheap trick. The series' version of the scene has Bell deduce the mental state of Doyle's father, inspiring much the same reaction. (This scene also appeared in the otherwise unrelated drama The Strange Case of Arthur Conan Doyle, also by Pirie.) The series starred Ian Richardson as Dr Bell and Robin Laing as Arthur Doyle, and was filmed in Scotland. The original miniseries was followed by an extended series of feature-length stories under the same title. Richardson reprized his role as Dr Bell but this time Doyle was played by Charles Edwards. Produced by the BBC's Films arm rather than the drama division, no second series was commissioned despite critical and audience success. One BBC insider wryly commented that it was "too successful for the wrong department".



Sleepy Hollow - Johnny DeppSleepy Hollow
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Michael Gambon, Casper van Dien

DVD, 14. Januar 2002
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Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil - der sich durch all seine Werke zieht - entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte - aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen.
Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben.
Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd - was Choreografie und Ausführung betrifft - absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! -Peter Tonks


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)

Fesselnd!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...

"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.

Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.

Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Erwartungen erfüllt      5 von 5 Punkten
Voller Spannung fieberte ich auf diesen Film. Zum ersten Mal durfte ich die Scheibenwelt in realen Bildern sehen und wurde nicht enttäuscht.

Der Tod, Susanne und auch Albert werden so dargestellt, wie ich sie mir erhofft hatte und selbst die Stadtwache, mit ihren kurzen Auftritten wurden meiner Erwartung gerecht.

Ein Muss für jeden Pratchett Fan.


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