DVDs: James Rebhorn

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Anamorph - Die Kunst zu töten [Blu-ray] - Willem DafoeAnamorph - Die Kunst zu töten [Blu-ray]
Willem Dafoe, Scott Speedman, Peter Stormare, Clea Duvall, James Rebhorn

Blu-ray, 8. Juli 2008
     Verkaufsrang: 6144      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Koch Media Anamorph - Die Kunst zu töten, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 11.07.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Hervorragend inszeniert      4 von 5 Punkten
Der Film, der auf der Rückseite der Blu-Ray-Disc-Hülle als eng auf den Spuren von Sieben" wandelnd präsentiert wird, ist zum Glück ausreichend vom berühmten Vorgänger emanzipiert, um nicht als bloßer Abklatsch daherzukommen. Mit Sieben" gemein hat er die Tatsache, dass hier nicht die Morde, sondern nur die Leichen gezeigt werden und diese einer Symbolik folgend zugerichtet sind. Darüber hinaus gibt es gravierende Unterschiede, die sich besonders in Charakterzeichnung und Inszenierung zeigen.
Erwähnenswert ist vor allem die Hauptfigur, von der Vergangenheit gezeichnet und in ihrem Verhaltensmuster zwischen Ordnungswahn und Trunksucht, zwischen langweilig und faszinierend genauso anamorph wie die Arrangements der Mordopfer. Die Figur ist mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet worden und wird von Willem Dafoe überragend gespielt, da können Brad Pitt und Morgan Freeman sowie die Rollen, die sie spielen, einpacken.
Der Film wird weitgehend ruhig erzählt mit langen Kameraeinstellungen und einer stets etwas trist wirkenden Farbgebung, die aber die Atmosphäre des Films sehr gut betont. Der Film hat nicht viel Action aufzubieten, der Zuschauer folgt Stan Aubrey bei seinen Ermittlungen und seiner Reise in die eigene Vergangenheit, die immer wieder in farblich manipulierten und leicht verwischten Rückblenden aufgerollt wird. Auch die Inszenierung der Leichen ist nicht möglichst eklig wie bei Sieben", sondern möglichst ästhetisch, da der Mörder ein Künstler ist. Deshalb gibt es auch keine wirklichen Schockeffekte und die Freigabe ab 16 Jahren ist gerechtfertigt.
Regie-Neuling Henry S. Miller macht seine Sache gut, was aber nicht nur an seinem Auge für wechselhafte Dramatik, sondern auch an dem Star-Aufgebot liegt, das er für seinen ersten Film hat gewinnen können. Scott Speedman, bekannt aus den Underworld"-Filmen, spielt den Polizisten, der mit Aubrey zusammen den Mörder schnappen soll, von diesem aber nur dürftig mit einbezogen wird. Seine Rolle ist nicht gerade klein, leider ist sie nicht so wichtig für den Film, dass sie in einer Inhaltsangabe Erwähnung finden müsste. Weiterhin überzeugen Peter Stormare (Prison Break") als schwer durchschaubarer Kunstgalerist und Clea DuVall (Identität") als Prostituierte. All diesen Nebenrollen ist gemein, dass sie vorwiegend dazu beitragen, den Charakter der Hauptfigur zu verfeinern. Selbst der Kunstgalerist, der die Hauptfigur immerhin auf die Spur der Anamorphose bringt, gibt damit in erster Linie eine Interpretationsanleitung für den Charakter Aubreys zum Besten.

Sollte man diesen Film auf Blu-Ray sehen? Die hohe Auflösung kommt natürlich besonders gut bei den Szenen, in denen die Leichen-Kunstwerke aus der Hand von Special-Effect-Halbgott Richard Edlund (Star Wars", Ghostbusters", Alien 3") aufgefunden werden, hier ist jedes schaurig-schöne Detail zu erkennen. Auch bei dem beeindruckenden Anamorphose-Effekt am Ende des Films ist man dankbar über HD-Qualität. Der Rest des Films kommt auch ohne High Definition aus und wer nicht so auf Leichen-Details steht, kann beruhigt zur etwas günstigeren DVD-Version greifen.
Die Extras sind leider nicht so gelungen. Neben Originaltrailer und Bildergalerie ist ein 16-minütiger Behind the scenes"-Film zu sehen, unkommentiert und unspektakulär. Und wenn in der halbstündigen Interview-Session mit den wichtigen Beteiligten erzählt wird, dass Willem Dafoe, den man aus den Spiderman"-Filmen sehr agil und etwa aus Shadow of the Vampire" ziemlich freakig kennt, sich tanzend und albernd von seiner ungewohnt zurückhaltenden Rolle entspannt, warum wird dann so was nicht gezeigt? Die Interviews sind darüber hinaus weitgehend langweilig und kreisen hauptsächlich um die anderen Crewmitglieder. Dafoe bildet die Ausnahme, er charakterisiert seine Rolle. Insgesamt hätte da mehr draus gemacht werden können.

Manchmal zahlt es sich aus, bei der Filmauswahl mal etwas zu wagen. Anamorph" ist ein Wagnis, das sich für Fans ungewöhnlicher Serienkiller-Filme und ruhig erzählter Independent-Thriller auszahlen dürfte. Hervorragend inszeniert, gute Darsteller, eine stete unterschwellige Spannung und eine interessante Geschichte sind die Argumente für diesen Film, zu beanstanden wäre die Belanglosigkeit der umfangreichen Rolle Speedmans. Trotz aller Ästhetik braucht man jedoch in bestimmten Szenen einen guten Magen. Aber wer Sieben" verkraftet, muss vor Anamorph" nicht zurückschrecken. Guter Film.

Netter Film, nette BluRay. Nicht mehr, nicht weniger!      3 von 5 Punkten
Anamorph, der sich groß mit Filmen wie "Sieben" vergleicht, ist alles in allem ein recht durchschnittlich geratenes Thrillervergnügen, welches zwar durchaus einen gewissen Spannungsbogen besitzt und einen brillanten Willem Dafoe zu bieten hat, sich aber unterm Strich doch ein wenig zu sehr auf seine ungewöhnlichen Morde beschränkt und vor allem die Charakter-Zeichnung der einzelnen Figuren völlig auser Acht läßt. Dennoch läßt sich mit dem Ganzen ein einigermaßen gelungener Abend vor dem Fernseher gestalten.

Die BluRay, welche übrigens die erste Scheibe aus dem Hause Koch Media ist, kann sich sehen lassen. Die Bildqualität reißt zwar keine Bäume rauß, bewegt sich aber durchgehend auf einem sehr hohen Niveau, vor allem was die Schärfe und den Kontrast angeht. Vor allem die Szenen, welche auf visuelle Schmankerl setzen, verfehlen ihre Wirkung nicht. Die sichtbare Körnung des Bildes läßt sich da gut verkraften.

Auch der Ton ist soweit recht ordentlich, wenngleich ein wenig mehr Druck auf allen Boxen nicht schlecht gewesen wäre.

Enttäuschend gestalten sich hingegen die Extras, welche außer einem uninteressanten Behind-the-Scenes-Look und leidlich interessanten Interviews nicht wirklich etwas zu bieten haben. Aber nun gut, bei einem DtV-Film kann man da wohl auch nur selten wirklich mehr erwarten. Von daher läßt sich dies auch verschmerzen.

Alles in allem ist die BluRay somit, vor allem wegen des recht günstigen Preises, durchaus eine Überlegung wert, vor allem wenn man Dafoe-Fan ist. Für ihre BluRay-Premiere haben die Macher von Koch Media jedenfalls sehr ordentliche Arbeit abgelegt!


Independence Day [Blu-ray] - Will SmithIndependence Day [Blu-ray]
Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Mary McDonnell, Judd Hirsch

Blu-ray, 21. Februar 2008
     Verkaufsrang: 4357      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)

Immer wieder schön      5 von 5 Punkten
Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.


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Der Duft der Frauen - Al PacinoDer Duft der Frauen
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

DVD, 8. Januar 2004
     Verkaufsrang: 2773      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eine 45er abfeuern. Einen Ferrari fahren. Eine Frau an ihrem Parfum erkennen. Erfahrungen, die Frank Slade jetzt weitergeben will... Eine schöne Frau zu erkennen ist die Kunst, seine Sinne zu öffnen und ihren ganz speziellen Duft einzuatmen. Diese Kunst beherrscht er wie kein zweiter Der blinde Ex-Colonel Frank Slade, für den das Leben auf den ersten Blick nur noch aus Alkohol und Erinnerungen zu bestehen scheint. Ein letztes Mal will der zynische Slade das Leben in vollen Zügen genießen, den Luxus und die Frauen auskosten, um sich dann selbst zu töten. Unfreiwilliger Begleiter auf seiner Wochenendreise nach New York ist der junge Charlie, ein schüchterner und lebensunerfahrener Internatszögling. Die grundverschiedenen Männer begeben sich auf eine berauschende Odyssee durch die Stadt, in deren Verlauf beider Leben eine unerwartete Wendung erfährt....

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Eine der besten schauspielerischen Leistungen von Al Pacino!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:
Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.

Fazit:
-
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.


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I love trouble - Nichts als Ärger - Robert LoggiaI love trouble - Nichts als Ärger
Robert Loggia, Nick Nolte, Julia Roberts, Saul Rubinek, James Rebhorn

DVD, 14. März 2007
     Verkaufsrang: 21533      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo I love trouble - Nichts als Ãrger, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 16.03.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Es ist halt die Roberts      4 von 5 Punkten
Ein vielleicht etwas altes Teil (es lief 1994 in den Kinos) was da 3/2007 über DVD wieder zu haben war, aber: Eine bald fünfzehn Jahre jüngere Julia Roberts huschte über die Leinwand, entzückend wie eh und je. Der Nolte sieht dagegen grob geschnitzt aus, bemüht sich aber, locker mitzuhalten.
Die Story, na ja. Die zwei großen Zeitungen Chicagos hetzen ihre beiden derzeit besten Reporter auf die selbe Story. Das ist dann natürlich die junge, unerfahrene aber bissigsüße Sabrina (Julia Roberts) und der knarzig-alte Fuchs Peter Brackett (Nick Nolte).
Sie ahnen was kommt? Genau: Sie rasseln natürlich aneinander, tragen ein paar verbale Gefechte aus und schließen sich dann doch, wie kann es anders sein, zusammen, um einen Chemieskandal aufzudecken. Kein überwältigender Film. In keiner Hinsicht genial, aber die Julia Roberts spielt halt mit, und ich sehe sie zu gerne lachen. Das bringt den vierten Stern, zumal insgesamt nette Unterhaltung. HMcM


Klasse Film      5 von 5 Punkten
I love Trouble finde ich gehört zu den besten Filmen von Julia Roberts, obwohl er kein großer Erfolg war. Die Story ist wirklich genial, und auch überhaupt nicht vorhersehbar. Dieser Film ist ein Thriller und gleichzeitig Komödie sowie Liebesfilm. Einfach Klasse!!! Auch die Schauspielerei von Nick Nolte ist unübertrefflich. Die Dialoge sind auch wirklich witzig und tiefsinnig. Außerdem beschreibt der Film, wie spannend der Job Journalist sein kann und wie viel man durch seinen eigenen Menschenverstand herausfinden kann, ohne Kriminalbeamter zu sein. Fünf Sterne sind wirklich das mindeste!!!!


Der Duft der Frauen (Oscar-Edition) - Al PacinoDer Duft der Frauen (Oscar-Edition)
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 16633     

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Universal Der Duft der Frauen (Oscar-Edition), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein genialer Film! Ein genialer Al Pacion!      5 von 5 Punkten
Der Schüler Charlie nimmt ein Wochenendjob an, bei dem er auf den blinden und etwas durchgedrehten Armeeleutnant Frank aufpassen soll. Frank nimmt Charlie auf eine Reise nach New York mit um es dort noch einmal so richtig krachen zulassen um sich anschließend das Leben zu nehmen. Doch es entsteht eine Freundschaft zwischen Frank und Charlie. Was Frank zum Zweifeln bringt.

Al Pacino und Chris O`Donnell in einer wunderbaren Geschichte über Freundschaft, der Liebe und dem Leben. Ein Film wie ein Tango, so wie im Film selbst.


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Independence Day (Einzel-DVD) - Will SmithIndependence Day (Einzel-DVD)
Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Margaret Colin

DVD, 22. August 2002
     Verkaufsrang: 26545     

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Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)

Immer wieder schön      5 von 5 Punkten
Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.


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Der Duft der Frauen - Al PacinoDer Duft der Frauen
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

DVD, 7. Mai 2002
     Verkaufsrang: 30845     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Die Gunst der Stunde ...oder... zwischen Himmel und Hölle      5 von 5 Punkten
"War die Rede sentimental genug!?"
Wenn ein Schauspieler in einer unglaublich virtuos inszenierten Charakterstudie über 2 1/2 Stunden als raubeiniger, blinder Ex-Militär und Charmeur im lasziven Spiel mit dem Leben und in der Konfrontation mit einem Babyface fasziniert, dann ist dies einfach grandios - Al Pacino in einer seiner Glanzrollen.

Unter perfektem Einsatz von Farbe, Musik und Kulisse gelingt hier Martin Brest ein sehenswertes "Ethik"-Drama mit einer beeindruckende und bewegende Geschichte aus einer bedrückenden Einsamkeit heraus, überwältigend gespielt und in allen Teilen zum Nachdenken anregend.

fünf Sterne, was sonst!      5 von 5 Punkten
Ganz großartig spielt Al Pacino diesen eigenbrötlerischen, halb durch seine Erblindung, halb freiwillig vom Leben isolierten, verbitterten Colonel Slade, der den jungen, sensiblen und leicht lenkbaren Charlie, Stipendiat eines Eliteinternats, dazu bringt, ihn für ein Wochendende noch einmal mitten ins Leben zurückzubringen. Das wird eine Erfahrung der besonderen Art für beide, rasant, absurd, wunderbar schräg, aber auch nervenaufreibend dramatsich, als Charlie den Colonel davon abhalten muss, seinem Leben danach ein Ende zu setzen. Der junge Charlie hat dabei genug eigene Probleme. Ihm droht der Rausschmiss aus dem Internat, weil er drei seiner Klassenkameraden, die dem unsympatischen Internatsleiter einen dummen Streich gespielt haben, nicht verraten will. Ein bisschen kitschig und trotzdem großartig das Ende, als der Colonel in einer engagierten Verteidigungsrede mit drastischem Vokabular das Tribunal von Charlies Charakterstärke überzeugt und damit Charlies Schicksal abwendet.

Ein Film, wie er besser nicht sein könnte! Al Pacino und Chirs O'Donnel in Höchstform!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:
Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.

Fazit:
-
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.

Genialer Film      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film mit zwei hervorragenden Schauspielern. Die Geschichte ist elegant erzählt. Zwei Charaktere, die nicht verschiedener sein könnten (blinder Ex-Militär und unschuldiger Schul-Softie) lernen sich in einer kurzen und intensiven Zeit kennen und respektieren. Natürlich geht es nicht ohne Frauen. So poetisch und gefühlvoll dargestellt bilden sie die zwischenzeitliche Nachspeise. Schliesslich kämpfen beide um Ihre Ideale ohne sich ins Unglück zu stürzen. Das ist auch einer der bemerkenswerten Erinnerungen an diesen Film - folge deinen eigenen guten Ideen und Idealen, auch wenn dich die ganze Welt für verrückt hält.

Einer der besten Filme      5 von 5 Punkten
Dieser Film zeigt einem das Filme auch ohne Mord, Schiessereien, Verfolgungsjagten durch und durch spannend bleiben können.
Ein amüsanter und tief gehender Film, der uns gut zeigt nach welchen Prinzipien unsere Gesellschaft teilweise tatsächlich ausgerichtet ist. Wer Erfolg haben will darf kein Skrupel haben, Verrat wird als Instrument des Karrierewerdeganges gebraucht.
Doch dies bringt der junge Schüler Charlie nicht über sein Herz, der die Schuldigen eines Streiches auf den Direktor der Schule kennt.
Dieser setzt Ihn nun unter Druck und droht ihm, wenn er nicht spreche, würde man Ihn deshalb von der Schule werfen. Er befindet sich nun in einem moralischen Dilemma. Wenn er spricht würde er von dem Direktor an ein bedeutendes College vorgeschlagen werden, wenn nicht so wird er der Schule verwiesen und so seine Zukunft zerstört.
Nun kommt der ex-Offizier Frank Slade ins Spiel.
Charlie sollte eigentlich über das Wochenende auf den blinden, deprimierten, ständig betrunkenen, ex-Offizier aufpassen. Dieser hat jedoch schon völlig andere Pläne. Er will noch einmal sein Leben ihn allen Zügen geniessen und sich anschliessend eine Kugel in den Kopf jagen.
Um die Reise nach New-York zu meistern braucht er, da er blind ist, die Unterstützung von Charlie. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft die dazu führt das Charlie den Offizier von seinem Vorhaben sich zu töten abhalten kann. Schlussendlich steht Slade, Charlie mit einer grandiosen Rede während der alles entscheidenden Verhandlung bei.
Zitat aus der Rede: " ich habe viele junge Soldaten noch Jünger als die meisten hier, mit ausgerissenen Beinen und Armen gesehen, doch dass ist nicht halb so schlimm wie ein amputierter Geist, für Ihn gibt's keine Prothese. Und dass ist genau das was Sie Charlie mit dem Rauswurf antun.
Das ist nur eine grobe grobe Zusammenfassung, denn der Film ist sehr durchdacht und die Charaktere werden sehr präzise Dargestellt.
Für mich ist dies einer der besten Filme und Al Pacino als Blinder (achtet mal auf seine Augen) in Höchstform.


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Snow Falling On Cedars [UK IMPORT] - Ethan HawkeSnow Falling On Cedars [UK IMPORT]
Ethan Hawke, James Cromwell, James Rebhorn, Richard Jenkins

DVD, 11. Februar 2004
     Verkaufsrang: 26742      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Das Nachfolgewerk des australischen Regisseurs Scott Hicks zu seinem allseits hochgelobten Film Shine wirkt wie ein kleiner Schock. Basierend auf David Gutersons Bestseller ist Schnee der auf Zedern fällt weit davon entfernt ebenso von den Charakteren getragen zu werden und einen so geradlinigen Handlungsverlauf aufzuweisen wie Shine.
Im Vergleich zu Shine aalt sich Hicks in seinem neuesten Film geradezu in atmosphärischen Stimmungen. Die Handlung versteckt sich wie zufällig sprießende neue Triebe in einem überwältigenden Regenwald, hinter dem entschlossen Auge des Regisseurs für Wasserfarbkompositionen und wechselnde Perspektiven. Es ist unmöglich, nur die Position des selbstgefälligen Beobachters einzunehmen, denn Hicks meditativer Stil zieht einen unweigerlich in seinen Bann und lässt die Geschichte förmlich in der Fantasie des Zuschauers entstehen. Diese Herangehensweise macht ästhetisch Sinn, denn Gutersons Geschichte bettet ein Gerichtsdrama in träumerische Sequenzen ein, und Hicks ist entschlossen, dieses zu reflektieren. Auch wenn das bedeutet, die Vorstellung, die der Zuschauer von einem Handlungsverlauf haben mag, völlig auf den Kopf zu stellen.
Dabei erhält er tatkräftige Unterstützung vom Wetter des pazifischen Nordwestens: Der Film spielt auf einer der San Juan-Inseln im Staate Washington, wo der Regen auf einzigartige Weise Erde und Himmel umschließt. Dort steht kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanisch-stämmiger amerikanischer Kriegsheld (Cary-Hiroyuki Tagawa) vor Gericht, weil er einen weißen Fischer ermordet haben soll. Seine Frau (Youki Kudoh) ist die frühere Highschool-Liebe des Lokaljournalisten (Ethan Hawke), dessen Verbitterung über den Verlust dieser Liebe sowie über seine Hilflosigkeit während der Internierung der Japaner und über die Last des journalistischen Vermächtnisses seines Vaters (Sam Shepard) ihn zunächst davon abhält, bei der Verteidigung des Angeklagten Hilfe zu leisten.
Diese Art historischer Fiktion funktioniert, wenn man sich die Relativität der Zeit (mal fließend, mal stillstehend, mal tropfend) bewusst macht. Ironischer Weise ist das kommerziellste Element des Films, der Prozess, gleichzeitig der uninteressanteste Aspekt der Geschichte, obwohl Schauspiel-Routinier Max von Sydow als listiger Verteidiger diese Szenen sehr unterhaltsam gestaltet. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Traumhafte Verfilmung      5 von 5 Punkten
Ich habe den Bestseller von David Guterson 1998 regelrecht verschlungen, ich war mehr als nur begeistert von diesem Buch.
Als dann Gerüchte immer lauter wurden, dass der Roman verfilmt werden sollte, wartete ich richtig aufgeregt und fieberte dem Ergebnis entgegen.
Das Warten hat sich gelohnt, die Geschichte ist sehr nahe am Buch geblieben und wunderbar umgesetzt worden.
Ethan Hawke spielt Ishmael Chambers, den Redakteur der einzigen Zeitung der Insel. Er klärt das Verbrechen auf, welches angeblich der Ehemann seiner einzigen, grossen Liebe verübt haben soll. Dabei arbeitet er nicht nur seine eigene Vergangenheit auf, sondern stösst auch auf den seit dem Krieg aufgestauten Hass der Amerikaner auf die Japaner.
Der Film ist gar nicht hollywoodlike und das macht ihn gerade sehr sehenswert.
Fazit: Grossartige Schauspieler, sehr gute Geschichte, atmosphärische Bilder und glaubhaftes Ende.
Meine Empfehlung, unbedingt ansehen und geniessen oder zuerst das Buch lesen und spätestens nach dessen Lektüre wird man sehr gespannt auf den Film sein.


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8 Seconds [UK IMPORT] - Luke Perry8 Seconds [UK IMPORT]
Luke Perry, Stephen Baldwin, Cynthia Geary, James Rebhorn, Carrie Snodgress

DVD, 28. Juni 2004
     Verkaufsrang: 19695      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

gibt es 8sekonds leider nur in englisch?????      3 von 5 Punkten
würde ihn gern auf deutsch haben,weil mir der film sehr gut gefällt!hab ihn mal in fernsehen gesehn!!?wäre super wenn es in in deutsch gibt.egal ob auf dvd oder vhs!

Excellente Country-Version des "American Dream"      5 von 5 Punkten
Für alle Country-, Cowboy- und Rodeofreunde ein absolutes muss! Man nehme ein paar schnuckelige Cowboys, eine spannende (auf einer wahren Geschichte basierende) Story, eine tragische Liebesgeschichte und natürlich wilde Bullen; gebe das echt amerikanische Feeling von Stolz, Ehre und Ruhm dazu; würze das ganze mit excellent eingefangenen Bildern, und fertig ist ein wunderbar tragischer, spannender und immer wieder gern anzusehender Film, der für jeden etwas zu bieten hat. Mit einer Tüte Chips und dem/der Freund/in bewaffnet ein Schmankerl für alle Fans von "Boots, Chaps & Cowboyhats".


8 Seconds - Luke Perry8 Seconds
Luke Perry, Stephen Baldwin, James Rebhorn

Videokassette, 3. April 1995
     Verkaufsrang: 2517     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

gibt es 8sekonds leider nur in englisch?????      3 von 5 Punkten
würde ihn gern auf deutsch haben,weil mir der film sehr gut gefällt!hab ihn mal in fernsehen gesehn!!?wäre super wenn es in in deutsch gibt.egal ob auf dvd oder vhs!

Excellente Country-Version des "American Dream"      5 von 5 Punkten
Für alle Country-, Cowboy- und Rodeofreunde ein absolutes muss! Man nehme ein paar schnuckelige Cowboys, eine spannende (auf einer wahren Geschichte basierende) Story, eine tragische Liebesgeschichte und natürlich wilde Bullen; gebe das echt amerikanische Feeling von Stolz, Ehre und Ruhm dazu; würze das ganze mit excellent eingefangenen Bildern, und fertig ist ein wunderbar tragischer, spannender und immer wieder gern anzusehender Film, der für jeden etwas zu bieten hat. Mit einer Tüte Chips und dem/der Freund/in bewaffnet ein Schmankerl für alle Fans von "Boots, Chaps & Cowboyhats".


Cold Mountain [UK IMPORT] - Jude LawCold Mountain [UK IMPORT]
Jude Law, Donald Sutherland, Jena Malone, Eileen Atkins, Kathy Baker

DVD, 5. Juli 2004
     Verkaufsrang: 53838      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Großes Kino mit kleinen Schönheitsfehlern      4 von 5 Punkten
Amerika zu Zeiten des Bürgerkrieges.
In wenigen Augenblicken des Kennenlernens verlieben sich die bildschöne Lady Ada (Nicole Kidman) und der Handwerker Inman.
Doch der aufkommende Bürgerkrieg verhindert Ihr Zusammenkommen, da Inman in den Krieg einrückt.
Geprägt von unendlichem Leid, was er sieht - in eigenen Verletzungen aber auch selbst erfährt, hält ihn nur die Liebe zu Ada am Leben.
Er entschließt sich zu desertieren, obwohl er weiß, dass er damit sein Leben riskiert. Desertation wird mit dem Tode bestraft und ganze Scharen von Jägern nehmen die Jagd auf....
Unterwegs nach Could Mountain beschreibt mit herrlichen Bildern die Flucht Inmans zurück zu seiner Liebe Ada. Schauspielerische Leistung und Kamera-Aufnahmen sind hervorragend. An der ein oder anderen Stelle ist die Story zu vorhersehbar (1 Stern Abzug).
Dennoch ein toller Film, der sich lohnt. Ein absolutens Muss für Fans von "Fackeln im Sturm".


Scent Of A Woman [UK IMPORT] - Al PacinoScent Of A Woman [UK IMPORT]
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn, Gabrielle Anwar

DVD, 29. März 2004
     Verkaufsrang: 55812      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Die Gunst der Stunde ...oder... zwischen Himmel und Hölle      5 von 5 Punkten
"War die Rede sentimental genug!?"
Wenn ein Schauspieler in einer unglaublich virtuos inszenierten Charakterstudie über 2 1/2 Stunden als raubeiniger, blinder Ex-Militär und Charmeur im lasziven Spiel mit dem Leben und in der Konfrontation mit einem Babyface fasziniert, dann ist dies einfach grandios - Al Pacino in einer seiner Glanzrollen.

Unter perfektem Einsatz von Farbe, Musik und Kulisse gelingt hier Martin Brest ein sehenswertes "Ethik"-Drama mit einer beeindruckende und bewegende Geschichte aus einer bedrückenden Einsamkeit heraus, überwältigend gespielt und in allen Teilen zum Nachdenken anregend.

fünf Sterne, was sonst!      5 von 5 Punkten
Ganz großartig spielt Al Pacino diesen eigenbrötlerischen, halb durch seine Erblindung, halb freiwillig vom Leben isolierten, verbitterten Colonel Slade, der den jungen, sensiblen und leicht lenkbaren Charlie, Stipendiat eines Eliteinternats, dazu bringt, ihn für ein Wochendende noch einmal mitten ins Leben zurückzubringen. Das wird eine Erfahrung der besonderen Art für beide, rasant, absurd, wunderbar schräg, aber auch nervenaufreibend dramatsich, als Charlie den Colonel davon abhalten muss, seinem Leben danach ein Ende zu setzen. Der junge Charlie hat dabei genug eigene Probleme. Ihm droht der Rausschmiss aus dem Internat, weil er drei seiner Klassenkameraden, die dem unsympatischen Internatsleiter einen dummen Streich gespielt haben, nicht verraten will. Ein bisschen kitschig und trotzdem großartig das Ende, als der Colonel in einer engagierten Verteidigungsrede mit drastischem Vokabular das Tribunal von Charlies Charakterstärke überzeugt und damit Charlies Schicksal abwendet.

Ein Film, wie er besser nicht sein könnte! Al Pacino und Chirs O'Donnel in Höchstform!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:
Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.

Fazit:
-
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.

Genialer Film      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film mit zwei hervorragenden Schauspielern. Die Geschichte ist elegant erzählt. Zwei Charaktere, die nicht verschiedener sein könnten (blinder Ex-Militär und unschuldiger Schul-Softie) lernen sich in einer kurzen und intensiven Zeit kennen und respektieren. Natürlich geht es nicht ohne Frauen. So poetisch und gefühlvoll dargestellt bilden sie die zwischenzeitliche Nachspeise. Schliesslich kämpfen beide um Ihre Ideale ohne sich ins Unglück zu stürzen. Das ist auch einer der bemerkenswerten Erinnerungen an diesen Film - folge deinen eigenen guten Ideen und Idealen, auch wenn dich die ganze Welt für verrückt hält.

Einer der besten Filme      5 von 5 Punkten
Dieser Film zeigt einem das Filme auch ohne Mord, Schiessereien, Verfolgungsjagten durch und durch spannend bleiben können.
Ein amüsanter und tief gehender Film, der uns gut zeigt nach welchen Prinzipien unsere Gesellschaft teilweise tatsächlich ausgerichtet ist. Wer Erfolg haben will darf kein Skrupel haben, Verrat wird als Instrument des Karrierewerdeganges gebraucht.
Doch dies bringt der junge Schüler Charlie nicht über sein Herz, der die Schuldigen eines Streiches auf den Direktor der Schule kennt.
Dieser setzt Ihn nun unter Druck und droht ihm, wenn er nicht spreche, würde man Ihn deshalb von der Schule werfen. Er befindet sich nun in einem moralischen Dilemma. Wenn er spricht würde er von dem Direktor an ein bedeutendes College vorgeschlagen werden, wenn nicht so wird er der Schule verwiesen und so seine Zukunft zerstört.
Nun kommt der ex-Offizier Frank Slade ins Spiel.
Charlie sollte eigentlich über das Wochenende auf den blinden, deprimierten, ständig betrunkenen, ex-Offizier aufpassen. Dieser hat jedoch schon völlig andere Pläne. Er will noch einmal sein Leben ihn allen Zügen geniessen und sich anschliessend eine Kugel in den Kopf jagen.
Um die Reise nach New-York zu meistern braucht er, da er blind ist, die Unterstützung von Charlie. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft die dazu führt das Charlie den Offizier von seinem Vorhaben sich zu töten abhalten kann. Schlussendlich steht Slade, Charlie mit einer grandiosen Rede während der alles entscheidenden Verhandlung bei.
Zitat aus der Rede: " ich habe viele junge Soldaten noch Jünger als die meisten hier, mit ausgerissenen Beinen und Armen gesehen, doch dass ist nicht halb so schlimm wie ein amputierter Geist, für Ihn gibt's keine Prothese. Und dass ist genau das was Sie Charlie mit dem Rauswurf antun.
Das ist nur eine grobe grobe Zusammenfassung, denn der Film ist sehr durchdacht und die Charaktere werden sehr präzise Dargestellt.
Für mich ist dies einer der besten Filme und Al Pacino als Blinder (achtet mal auf seine Augen) in Höchstform.


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White Sands - Willem DafoeWhite Sands
Willem Dafoe, Mary Elizabeth Mastrantonio, Mickey Rourke, Samuel L. Jackson, M. Emmet Walsh

Videokassette
     Verkaufsrang: 7980     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

White Sands wurde in der Bilderbuch-Wüstenlandschaft im amerikanischen Südwesten gedreht: Willem Dafoe spielt einen Kleinstadt-Sheriff, der in einen entlegenen Winkel beordert wird, nachdem dort von Touristen eine Leiche gefunden wurde. Zusammen mit dem Toten findet man auch einen Koffer mit einer halben Million Dollar.
Die Zuschauer erfahren nie, warum der Sheriff geradezu versessen darauf ist, den Fall selbst zu lösen, statt ihn an die Bundesbehörden zu übergeben - außer vielleicht, um ein wenig Abwechslung in seinen sonst stinklangweiligen Job zu bringen. Angesichts seines Sportschlittens und seiner Abenteuerlust und trotz der Tatsache, dass er glücklich verheiratet ist und ein Kind hat, scheint er irgendwie unter einer Midlife-Crisis zu leiden. Seine Abenteuerlust wird schnell befriedigt als er beim Toten (im Toten eigentlich) eine Telefonnummer findet, sie wählt und Anweisungen erhält. Er entschließt sich, insgeheim in die Rolle des toten Mannes zu schlüpfen. Es dauert nicht lange, und schon hat er es mit einem zwielichtigen Mickey Rourke zu tun und verliebt sich in Mary Elizabeth Mastrantonio.
In der Zwischenzeit windet sich die Handlung durch etliche Wendungen und Doppel- und Dreifachspiele. Komisch ist, dass der Film trotzdem funktioniert. Er macht Spaß, und Dafoe spielt eine derart schwierige und unglaubhafte Figur mit einem Charme, der es einem schwer macht, nicht mit ihm zu sympathisieren. -Andy Spletzer


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Unterhaltsamer Krimi mit ungewöhnlicher Geschichte!      5 von 5 Punkten
Die Handlung ist manchmal etwas verworren; d.h.man muss den Film eigentlich ein paarmal anschauen, um alle Spitzfindigkeiten der Story mitzukriegen.
Defoe spielt einen sympathischen etwas gelangweilten Dorfsherrif, der in einem ungeklärten Mordfall auf eigene Faust ermittelt und dessen Leben dabei ganz schön durcheinandergewirbelt wird.
Nicht lange und er hat es mit einem schmierigen Waffenhändler mit Goldzahn zu tun( Mickey Rourke ist umwerfend und so richtig schön böse in dieser Rolle ) und er verliebt sich ein wenig in dessen Geschäftspartnerin (Mary Elisabeth Mastratonio). Ausserdem spielt Samuel Jackson mit; in der Rolle eines korrupten FBI-Agenten.
Der Film bleibt spannend bis zum letzten Showdown in den Gipsdünen der White Sands.


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Der Duft der Frauen - Al PacinoDer Duft der Frauen
Al Pacino, Chris O'Donnell, James Rebhorn

Videokassette, 1. April 1994
     Verkaufsrang: 4801     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Die Gunst der Stunde ...oder... zwischen Himmel und Hölle      5 von 5 Punkten
"War die Rede sentimental genug!?"
Wenn ein Schauspieler in einer unglaublich virtuos inszenierten Charakterstudie über 2 1/2 Stunden als raubeiniger, blinder Ex-Militär und Charmeur im lasziven Spiel mit dem Leben und in der Konfrontation mit einem Babyface fasziniert, dann ist dies einfach grandios - Al Pacino in einer seiner Glanzrollen.

Unter perfektem Einsatz von Farbe, Musik und Kulisse gelingt hier Martin Brest ein sehenswertes "Ethik"-Drama mit einer beeindruckende und bewegende Geschichte aus einer bedrückenden Einsamkeit heraus, überwältigend gespielt und in allen Teilen zum Nachdenken anregend.

fünf Sterne, was sonst!      5 von 5 Punkten
Ganz großartig spielt Al Pacino diesen eigenbrötlerischen, halb durch seine Erblindung, halb freiwillig vom Leben isolierten, verbitterten Colonel Slade, der den jungen, sensiblen und leicht lenkbaren Charlie, Stipendiat eines Eliteinternats, dazu bringt, ihn für ein Wochendende noch einmal mitten ins Leben zurückzubringen. Das wird eine Erfahrung der besonderen Art für beide, rasant, absurd, wunderbar schräg, aber auch nervenaufreibend dramatsich, als Charlie den Colonel davon abhalten muss, seinem Leben danach ein Ende zu setzen. Der junge Charlie hat dabei genug eigene Probleme. Ihm droht der Rausschmiss aus dem Internat, weil er drei seiner Klassenkameraden, die dem unsympatischen Internatsleiter einen dummen Streich gespielt haben, nicht verraten will. Ein bisschen kitschig und trotzdem großartig das Ende, als der Colonel in einer engagierten Verteidigungsrede mit drastischem Vokabular das Tribunal von Charlies Charakterstärke überzeugt und damit Charlies Schicksal abwendet.

Ein Film, wie er besser nicht sein könnte! Al Pacino und Chirs O'Donnel in Höchstform!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:
Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.

Fazit:
-
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.

Genialer Film      5 von 5 Punkten
Ein wunderbarer Film mit zwei hervorragenden Schauspielern. Die Geschichte ist elegant erzählt. Zwei Charaktere, die nicht verschiedener sein könnten (blinder Ex-Militär und unschuldiger Schul-Softie) lernen sich in einer kurzen und intensiven Zeit kennen und respektieren. Natürlich geht es nicht ohne Frauen. So poetisch und gefühlvoll dargestellt bilden sie die zwischenzeitliche Nachspeise. Schliesslich kämpfen beide um Ihre Ideale ohne sich ins Unglück zu stürzen. Das ist auch einer der bemerkenswerten Erinnerungen an diesen Film - folge deinen eigenen guten Ideen und Idealen, auch wenn dich die ganze Welt für verrückt hält.

Einer der besten Filme      5 von 5 Punkten
Dieser Film zeigt einem das Filme auch ohne Mord, Schiessereien, Verfolgungsjagten durch und durch spannend bleiben können.
Ein amüsanter und tief gehender Film, der uns gut zeigt nach welchen Prinzipien unsere Gesellschaft teilweise tatsächlich ausgerichtet ist. Wer Erfolg haben will darf kein Skrupel haben, Verrat wird als Instrument des Karrierewerdeganges gebraucht.
Doch dies bringt der junge Schüler Charlie nicht über sein Herz, der die Schuldigen eines Streiches auf den Direktor der Schule kennt.
Dieser setzt Ihn nun unter Druck und droht ihm, wenn er nicht spreche, würde man Ihn deshalb von der Schule werfen. Er befindet sich nun in einem moralischen Dilemma. Wenn er spricht würde er von dem Direktor an ein bedeutendes College vorgeschlagen werden, wenn nicht so wird er der Schule verwiesen und so seine Zukunft zerstört.
Nun kommt der ex-Offizier Frank Slade ins Spiel.
Charlie sollte eigentlich über das Wochenende auf den blinden, deprimierten, ständig betrunkenen, ex-Offizier aufpassen. Dieser hat jedoch schon völlig andere Pläne. Er will noch einmal sein Leben ihn allen Zügen geniessen und sich anschliessend eine Kugel in den Kopf jagen.
Um die Reise nach New-York zu meistern braucht er, da er blind ist, die Unterstützung von Charlie. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft die dazu führt das Charlie den Offizier von seinem Vorhaben sich zu töten abhalten kann. Schlussendlich steht Slade, Charlie mit einer grandiosen Rede während der alles entscheidenden Verhandlung bei.
Zitat aus der Rede: " ich habe viele junge Soldaten noch Jünger als die meisten hier, mit ausgerissenen Beinen und Armen gesehen, doch dass ist nicht halb so schlimm wie ein amputierter Geist, für Ihn gibt's keine Prothese. Und dass ist genau das was Sie Charlie mit dem Rauswurf antun.
Das ist nur eine grobe grobe Zusammenfassung, denn der Film ist sehr durchdacht und die Charaktere werden sehr präzise Dargestellt.
Für mich ist dies einer der besten Filme und Al Pacino als Blinder (achtet mal auf seine Augen) in Höchstform.


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Meine Braut, ihr Vater und ich - Blythe DannerMeine Braut, ihr Vater und ich
Blythe Danner, Teri Polo, Ben Stiller, James Rebhorn, Robert de Niro

DVD, 15. Juni 2007
     Verkaufsrang: 58216      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dreamworks Meine Braut, ihr Vater und ich - Special Edition, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.02.05



Snow Falling On Cedars [UK IMPORT] - Ethan HawkeSnow Falling On Cedars [UK IMPORT]
Ethan Hawke, Youki Kudoh, Rick Yune, James Rebhorn, James Cromwell

DVD, 21. Juli 2003
     Verkaufsrang: 63469     

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Das Nachfolgewerk des australischen Regisseurs Scott Hicks zu seinem allseits hochgelobten Film Shine wirkt wie ein kleiner Schock. Basierend auf David Gutersons Bestseller ist Schnee der auf Zedern fällt weit davon entfernt ebenso von den Charakteren getragen zu werden und einen so geradlinigen Handlungsverlauf aufzuweisen wie Shine.
Im Vergleich zu Shine aalt sich Hicks in seinem neuesten Film geradezu in atmosphärischen Stimmungen. Die Handlung versteckt sich wie zufällig sprießende neue Triebe in einem überwältigenden Regenwald, hinter dem entschlossen Auge des Regisseurs für Wasserfarbkompositionen und wechselnde Perspektiven. Es ist unmöglich, nur die Position des selbstgefälligen Beobachters einzunehmen, denn Hicks meditativer Stil zieht einen unweigerlich in seinen Bann und lässt die Geschichte förmlich in der Fantasie des Zuschauers entstehen. Diese Herangehensweise macht ästhetisch Sinn, denn Gutersons Geschichte bettet ein Gerichtsdrama in träumerische Sequenzen ein, und Hicks ist entschlossen, dieses zu reflektieren. Auch wenn das bedeutet, die Vorstellung, die der Zuschauer von einem Handlungsverlauf haben mag, völlig auf den Kopf zu stellen.
Dabei erhält er tatkräftige Unterstützung vom Wetter des pazifischen Nordwestens: Der Film spielt auf einer der San Juan-Inseln im Staate Washington, wo der Regen auf einzigartige Weise Erde und Himmel umschließt. Dort steht kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanisch-stämmiger amerikanischer Kriegsheld (Cary-Hiroyuki Tagawa) vor Gericht, weil er einen weißen Fischer ermordet haben soll. Seine Frau (Youki Kudoh) ist die frühere Highschool-Liebe des Lokaljournalisten (Ethan Hawke), dessen Verbitterung über den Verlust dieser Liebe sowie über seine Hilflosigkeit während der Internierung der Japaner und über die Last des journalistischen Vermächtnisses seines Vaters (Sam Shepard) ihn zunächst davon abhält, bei der Verteidigung des Angeklagten Hilfe zu leisten.
Diese Art historischer Fiktion funktioniert, wenn man sich die Relativität der Zeit (mal fließend, mal stillstehend, mal tropfend) bewusst macht. Ironischer Weise ist das kommerziellste Element des Films, der Prozess, gleichzeitig der uninteressanteste Aspekt der Geschichte, obwohl Schauspiel-Routinier Max von Sydow als listiger Verteidiger diese Szenen sehr unterhaltsam gestaltet. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Traumhafte Verfilmung      5 von 5 Punkten
Ich habe den Bestseller von David Guterson 1998 regelrecht verschlungen, ich war mehr als nur begeistert von diesem Buch.
Als dann Gerüchte immer lauter wurden, dass der Roman verfilmt werden sollte, wartete ich richtig aufgeregt und fieberte dem Ergebnis entgegen.
Das Warten hat sich gelohnt, die Geschichte ist sehr nahe am Buch geblieben und wunderbar umgesetzt worden.
Ethan Hawke spielt Ishmael Chambers, den Redakteur der einzigen Zeitung der Insel. Er klärt das Verbrechen auf, welches angeblich der Ehemann seiner einzigen, grossen Liebe verübt haben soll. Dabei arbeitet er nicht nur seine eigene Vergangenheit auf, sondern stösst auch auf den seit dem Krieg aufgestauten Hass der Amerikaner auf die Japaner.
Der Film ist gar nicht hollywoodlike und das macht ihn gerade sehr sehenswert.
Fazit: Grossartige Schauspieler, sehr gute Geschichte, atmosphärische Bilder und glaubhaftes Ende.
Meine Empfehlung, unbedingt ansehen und geniessen oder zuerst das Buch lesen und spätestens nach dessen Lektüre wird man sehr gespannt auf den Film sein.


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Independence Day [UK-Import] - Will SmithIndependence Day [UK-Import]
Will Smith, Bill Pullman, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Margaret Colin

Videokassette, 26. Februar 2001
     Verkaufsrang: 28632     

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Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)

Immer wieder schön      5 von 5 Punkten
Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.


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Independence Day [UK IMPORT] - Will SmithIndependence Day [UK IMPORT]
Will Smith, Bill Pullman, Judd Hirsch, Margaret Colin, Randy Quaid

Videokassette, 16. August 1998
     Verkaufsrang: 33438     

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Es war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf.
Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen.
So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 133 Bewertungen)

Immer wieder schön      5 von 5 Punkten
Auch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre.


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Independence Day [Blu-ray] [UK IMPORT] - Will SmithIndependence Day [Blu-ray] [UK IMPORT]
Will Smith, Harry Connick Jr., James Rebhorn, Vivica A. Fox, Harvey Fierstein

Blu-ray, 24. Dezember 2007

Verkaufsrang: 57709
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
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Cold Mountain [UK IMPORT] - Jude LawCold Mountain [UK IMPORT]
Jude Law, Donald Sutherland, Jena Malone, Eileen Atkins, Kathy Baker

DVD, 9. Juni 2008

Verkaufsrang: 89832
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 26,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
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