|
| DVDs: Jean Reno | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Leon der Profi - Director's Cut (2 DVDs) Jean Reno, Gary Oldman, Natalie Portman DVD, 24. Mai 2005 Verkaufsrang: 308 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Brutale Gangster, angeführt von dem skrupellosen Stansfield (Gary Oldman), schlachten eine Familie ab, weil der Vater versucht hat, ihn und seine Jungs hereinzulegen. Die Gangster tarnen den Mord als verunglückte Festnahme -- denn sie sind Polizisten, die ihre Position ausnutzen, um illegale Geschäfte zu machen. Bei ihrem Amoklauf aber übersehen sie die mittlere Tochter, Mathilde (Natalie Portman, Star Wars - Episode 1), die bei ihrem zurückhaltend lebenden Nachbarn Léon (Jean Reno) Unterschlupf findet. Zu ihrer Überraschung offenbart sich der an sich schüchterne Léon als eiskalter Profikiller. Nun kennt Mathilde Léon Geheimnis. Und für Léon, den Einzelgänger, verändert sich das ganze Leben, denn zum ersten Mal wird er für einen Menschen zur Verantwortung gezogen. Mathildes Leben liegt in seinen Händen. Léon - der Profi von Luc Besson ist einer der großen Filme des Jahres 1994. Die Geschichte des Killers und des Mädchens ist ebenso sentimental wie rührend. So ist Léon kein unübler Geselle. Er lebt in einer Welt, in der andere Gesetze gelten als in der unseren. Plötzlich in die Rolle eines Vaters gedrängt, entdeckt er in sich Gefühle, die in seinem Leben bislang keine Rolle gespielt haben: Menschlichkeit, Verantwortung und Liebe. Léon liebt Mathilde, doch es ist stets die Liebe eines Vaters, der niemals etwas tun würde, was seine Tochter in Gefahr bringen könnte. Auf der anderen Seite erlebt Mathilde ausgerechnet in den Armen eines Profimörders zum ersten Mal Geborgenheit und Zuneigung. So rührend diese Geschichte auch sein mag -- sie wird, und dies steht von der ersten Minute an fest, niemals von einem Happy End gekrönt sein können. Der Director's Cut dieses großartigen Filmes umfasst eine Reihe von Handlungssegmenten, in denen das Verhältnis zwischen dem Killer und dem Mädchen noch tiefer beleuchtet wird, als dies in der Kinoversion der Fall gewesen ist. In Sachen Action entspricht dieser Endschnitt des Regisseurs der Kinofassung. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 177 Bewertungen)
Dieser Film ist Kult! 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nichts sagen. Es gibt bestimmt viele, die ihn schon x-mal gesehen haben, so wie ich eben. Jean Reno ist ein hervorragender Schauspieler. Die blutjunge Natalie Portmann ebenso. Die Steelbox ist sehr schön und jeden Cent wert.
Weitere Kundenmeinungen |
Die purpurnen Flüsse Jean Reno, Vincent Cassel, Nadia Farès DVD, 6. Mai 2002 Verkaufsrang: 5024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der legendäre Polizeichef Niémans (Jean Reno) begibt sich in einen abgelegenen kleinen Universitätsort in den Alpen, um einen grausigen Mord aufzuklären, während der hitzköpfige Oberkommissar Kerkerian (Vincent Cassel) die Grabschändung eines jungen Mädchens untersucht, das vor 20 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Als die Kriminalbeamten feststellen, dass die zwei Fälle miteinander in Verbindung stehen, tun sie sich widerwillig zusammen. The Crimson Rivers/Die purpurnen Flüsse sieht französisch aus, fühlt sich aber amerikanisch an. Auch wenn er nicht die Größe von Das Schweigen der Lämmer oder Sieben erreicht, so schlägt er doch viele der Thriller, die in deren Gefolge gedreht wurden. Mathieu Kassovitz führt Regie, als handele es sich dabei um einen Kunstfilm, was dem Film letztendlich zugute kommt: Die Besetzung ist umwerfend, die Kameraarbeit überwältigend, und die ausgezeichnete Filmmusik ruft Erinnerungen an Der Exorzist wach. Obwohl der abschließende Showdown in luftiger Höhe nicht ganz hinhaut, ist The Crimson Rivers dennoch ein großartiger Beitrag zu einem zunehmend überfüllten Genre. --Kathleen C. Fennessy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 68 Bewertungen)
Gut, aber kein Meisterwerk 4 von 5 Punkten Frisch nach dem Ende der Vorführung hinterlässt dieser Film bei mir einen zwiespältigen Eindruck.
Spannend ist "Die purpurnen Flüsse" mit Sicherheit. Zwei grandiose Schauspieler, stimmungsvolle und beeindruckende Aufnahmen, interessante Geschichte, alle Zutaten, die die Großartigkeit eines Filmes ausmachen, sind in ihm zu finden.
Trotzdem bekommt "Die purpurnen Flüsse" von mir nur vier Sterne, denn leider gibt es auch Kritikpunkte: die Story selbst ist nicht völlig konsistent, dazu sind zu viele Wendungen des Films bereits im Vorfeld gut zu erahnen. So gut wie nie stellte sichbei mir das Gefühl der Überraschung ein, schon nach der Hälfte des Filmes wußte ich in etwa, wie er ausgeht. Ebenso gestört haben mich die doch sehr detalliert gezeigte brutale Aufnahmen. Für einen Horrorschocker ist es zu wenig, für einen Actionfilm zu viel.
Mein Fazit: der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Es herrscht Spannung, Dramatik, Action und faszinierende Atmosphäre. Ein Meisterwerk, welches ich eigentlich erwartet habe, ist es nicht.
Weitere Kundenmeinungen |
Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse Jean Reno, Benoît Magimel, Christopher Lee DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 3497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Wand beginnt zu bluten, ein vermeintlicher Jesus schwankt mit einer Kugel im Leib über die Straße und im Supermarkt sind mörderische Mönche am Werk. Komissar Niemans (Jean Reno) hat vor vier Jahren bereits mit ähnlichen Geschehnissen Bekanntschaft gemacht und stürzt sich nun mit seinem neuen Partner Reda (Benoît Magimel) in Ermittlungen, die ihn erneut mit religiösem Mystizismus und okkulten Praktiken Bekanntschaft schließen lässt. Das Duo, das mit Unterstützung durch Kommissarin Marie (Camille Natta) schnell zu einem Trio wird, stößt bald auf Hinweise auf die Apokalypse und auf ein Buch, durch dessen Hilfe man mit Gott sprechen kann. Den ersten Teil dieser französisch-britischen Koproduktion aus dem Jahr 2000 konnte man getrost als innovativen Mystery-Thriller bezeichnen, der durch seine Kamera- und Regieführung von einem eher schlichten europäischen Film zu einem Ereignis wurde. Diesem Maßstab wird die Fortsetzung nicht so ganz gerecht, obwohl es an Spannung und Geschwindigkeit nicht mangelt. Leider hat Drehbuchschreiber Luc Besson nicht seinen besten Tag gehabt, als er von blutenden Leichen und Indiana-Jones-artigen Grabräuberfallen schrieb und dabei mehr als ein Logikloch produzierte. Nichtsdestotrotz lässt Regisseur Olivier Dahan seine Zuschauer mitfiebern, und wer Morde vor biblischen Hintergründen spannend findet und sich an den Kamerafahrten des ersten Teils ergötzt hat, wird auch hier wieder völlig auf seine Kosten kommen. In Sachen Humor hat der Film durchaus ebenfalls etwas zu bieten, was nicht nur an der Erwähnung des deutschen "Ministeriums für kulturelle und religiöse Fragen" liegt. --Mike Hillenbrand
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Und wieder Volltreffer! 5 von 5 Punkten Action pur sage ich nur. Aufgebaut ist der Film wie der 1 Teil. Mysteriöses bluten der Wand bringt eine schaurige Atmosphäre. Und wieder wurde das Ende mit einem logischen Hintergrund gelöst. Wieder mal ein Film mit einem klasse Jean Reno.
Perfekt! Kaufpflicht!
Weitere Kundenmeinungen |
Ronin [Blu-ray] Sean Bean, Feodor Atkine, Michael Lonsdale, Jean Reno, Jonathan Pryce Blu-ray, 21. Februar 2008 Verkaufsrang: 1808 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ronin bezeichnet man in Japan einen Samurai, der seinen Führer verloren hat. Einen Ronin stellt auch Robert de Niro dar, der in dem Film gleichen Namens einen ehemaligen amerikanischen Geheimagenten spielt, der seit dem Ende des Kalten Krieges in einer Welt umhertreibt, in der die klaren Ziele und Vorgaben, nach denen er früher gelebt hat, verloren gegangen sind. Um in dieser Welt nicht endgültig unterzugehen, bietet er seine Dienste daher heute jedem an, der ihn bezahlt. So gehört er auch zu einem international zusammengewürfelten Team ehemaliger Kalter Krieger, die in Frankreich für eine Mission angeheuert werden. Eine Mission, die darin besteht, einen Koffer zu stehlen, den sowohl irische Terroristen wie auch russische Mafiosi heiß begehren. Während der Aufstellung eines Planes geht de Niros Figur eine Freundschaft mit seinem französischen Ebenbild (Jean Reno) ein. Und eines lernen wir als Zuschauer sehr schnell: Freundschaften sind in der Welt, in der die beiden leben, etwas sehr seltenes. Es gibt auch mehr oder minder eine kleine Romanze zwischen ihm und seiner irischen Auftraggeberin (Natasha McElhone) und es gibt einen Konflikt innerhalb des Teams, als sich herausstellt, dass einer von ihnen (Sean Bean) keineswegs ein Ex-Agent ist, sondern lediglich ein kleiner Ganove, der auf schnelles Geld und ein bisschen Abenteuer aus ist. Die Handlung aber ist weitestgehend nur eine Nebensächlichkeit -- es ist viel interessanter anzuschauen, was der legendäre Regisseur John Frankenheimer (French Connection 2) aus diesem Stoff macht. Seine Art, Action zu inszenieren, ist atemberaubend. Frankenheimer verfällt nicht der Versuchung, mit jedem Stunt größere und bombastischere Effekte zu erzielen. Vor allem die fast schon legendäre Autojagd zur Mitte des Filmes besticht durch ihr unglaubliches Timing und ihrem Realismus. Natürlich kann man nörgeln, Frankenheimer biete dem Zuschauer nichts Neues, sondern zitiere nur Ideen aus früheren Frankenheimer-Filmen. Und vielleicht präsentiert der Film inhaltlich tatsächlich wenig Neues. Dennoch ist es großartig, sich dies anschauen zu dürfen. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Spitzenfilm 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein ausgezeichneter Film! Die traditionell gefilmten Verfolgungsjagden sind erfrischender als alles, was in den letzten Jahren so produziert worden ist (Stichwort CGI, man denke nur an Matrix: Revolution)- um ehrlich zu sein, seitdem habe ich keine so gute Verfolgungsjagd mehr gesehen (und davor eigentlich auch nicht, sieht man von Klassikern wie Fluchtpunkt San Francisco ab, der jedoch ein B-Movie ist). Selbst "The Transporter" kommt nicht an ihn ran (um ehrlich zu sein wurde sich dort anscheinend ziemlich an Ronin orientiert, nur mit mehr Klamauk).
Doch auch von der Story her braucht er sich nicht zu verstecken: Einem Film wie Heat (von Michael Mann) steht er in nichts nach. Die Erzählelemente sind klassisch gewählt, die Charaktere sind geheimnisvoll und tiefgründig- ein würdiger Vertreter der Gattung Neo-Noir.
Einziger Wermutstropfen ist der hohe Preis- auch für eine Blu-Ray gebe ich keine 20¬ aus. Die DVD steht bereits in meinem Regal, sobald der Film erschwinglich ist wird sie gegen die Blu-Ray-Version ausgetauscht.
Weitere Kundenmeinungen |
Rosanna's letzter Wille Jean Reno, Mercedes Ruehl, Polly Walker DVD, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 2426 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Alle Achtung vor Regisseur Paul Weiland, der eine auf den ersten Blick lächerliche Grundidee genommen und daraus eine wahrlich romantische Betrachtung der Ehe geschaffen hat. Mercedes Ruehl (für Der König der Fischer mit dem Oscar geehrt) spielt die todkranke Rosanna, deren Mann Marcello (Jean Reno, Leon, der Profi) hofft, sein Versprechen halten zu können, sie trotz des akuten Platzmangels auf dem örtlichen Friedhof in ihrem winzigen italienischen Dorf zu begraben. Während er sich bemüht, seine Freunde und Nachbarn vor dem Ableben und damit vor dem Friedhof zu bewahren, sucht sie still und heimlich nach Kandidatinnen für seine nächste Ehe. Viele Filme behandeln die Ehe, als wäre sie ein Todesurteil. Rosannas letzter Wille schaut am täglichen Gezänk vorbei auf die dauerhafte Liebe und herzliche Kameradschaft zweier Menschen, die für einander geschaffen sind. Klar definierte Figuren, eine entwaffnende Auflösung und leidenschaftliche schauspielerische Leistungen verwandeln die Handlung in einen lustigen, herzerwärmenden Tribut an die Liebe. --Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Bitterböse Liebeskomödie 5 von 5 Punkten Der Inhalt des Filmes wurde ja schon ausgiebig beschrieben. Jean Reno - eigentlich ein Schauspieler den man eher aus Actionfilmen kennt - konnte hier auf ganzer Linie überzeugen. Als Gastwirt Marcello, der für seine sterbenskranke Frau Rosanna mit aller Kraft und gegen jede Vernunft eine Grabstätte reservieren will - zum Haare raufen schräg, zum Heulen schön und skuril-komisch bis zur Schmerzgrenze.
Der Film hat herzerwärmenden Charme, liebevoll skizzierte Charaktäre und zieht einen förmlich in seinen Bann. Ein absolutes Must-Have für alle Freunde der romantischen Komödie...
Weitere Kundenmeinungen |
Der rosarote Panther [UMD Universal Media Disc] Steve Martin, Kevin Kline, Jean Reno UMD Universal Media Disc, 12. September 2006 Verkaufsrang: 3036 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Genialer Film 5 von 5 Punkten Gelungener Film.
Sehr lustig, viele Gags und Steve Martin in der Hauptrolle spricht für Qualität (wenn man ihn mag!).
Egal was Steve Martin als Ermittler macht, es geht schief. Jedoch hat er am Ende mal einen guten Riecher. Das übliche Happy-End halt.
Einziger Nachteil: Der Ton ist etwas leise auf der PSP. Weiß leider nicht, ob es jetzt speziell an der UMD liegt oder ob das ein allgemeines Problem bei der PSP ist. Aber mit Kopfhörer ist man diesem Problem aus dem Weg gegangen.
recht süß 3 von 5 Punkten Handlung:
China gewinnt im Fußball über Frankreich. YVES GLUANT (Jason Statham) stirbt am Giftpfeil, er war Trainer. Der wertvolle Ring, Rosaroter Panther ist von seiner Hand verschwunden. Polizeipräsident DREYFUS (Kevin Kline) überlegt wie er hier in Paris den Fall aufklärt, und es fällt ihm CLOUSEAU (Steve Martin) ein. Er ernennt ihm zum Inspektor und lässt ihn auf den Fall los. Schließlich wenn DREYFUS das aufklärt kriegt er seine Heißgeliebte Ehrenmedaille. GILBERT PONTON (Jean Reno) soll aber als alter Haudegen auf ihn aufpassen. Die Freundin von YVES, XANIA (Beyoncé Knowles) ist eine Hauptverdächtigte.
Ein paar Sätzchen zu dem Film und Hintergrund:
Es ist doch wohl klar dass die alte Verfilmung der Geschichte mit Peter Sellers und Herbert Lom nicht übertroffen werden kann, maximal von der herrlichen Zeichentrickserie rund um Paulchen Panther, die aber nichts mit der Kriminalgeschichte zu tun hat. Obwohl Steve Martin macht hier auch eine gute Figur, allerdings wirkt er nicht französisch und Inspector Clouseau ist eben ein Franzmann, und der ist mit Peter Sellers unübertroffen. Sicher versucht Stevie Boy auch so komisch belämmert dreinzuschauen aber er ist eben nicht so lustig wie damals Peter. Dafür haben wir Jean Reno den ich mir aber nicht witzig vorstellen kann, außer in dem Sautrottel Film Die Zeitritter" aber Jean Reno passt meiner Meinung nach besser als Killer, Schläger, oder sonst ein Bulle.
Kevin Kline als Polizeichef ist nett, aber der wirkt auch nicht französisch. Irgendwie fehlt das verschlagene, gemeine Mafiöse witzige das die Franzmänner so ausstrahlen. Dann fand ich es eher fehlend das keiner von den Beteiligten irgendwie sexsüchtig waren, und das sind ja bekanntermaßen die Franzosen schon. Die herrlichen Slapstickszenen waren teilweise überzogen und nicht so witzig, Beyonce Knowles ist ne geile Sängerin, so ein richtiges fesches Sahnetörtchen.
Ein bisschen Information usw.
Teilweise fühlte ich mich in einigen Szenen an den Film Eine total, total verrückte Welt" erinnert, aber nur kurzfristig. Warum der Film 80 Millionen US $ gekostet hat, obwohl die Special Effekte nicht so viele waren ist mir ein Rätsel, aber das Budget hat er knapp eingespielt in den Usa.
Gedreht in Paris, Prag, in der Sorbonne Universität, in New York hat er schöne Locations, aber das macht eben noch keinen Film aus. Eigentlich hätten ja Kevin Spacey oder Mike Myers die Rolle spielen sollen, nur Mike als Clouseau, ich weiß nicht. Hätte nicht Jean Reno als Gilbert Ponton mitgespielt, hätten die Jackie Chan genommen und genauso eine Fehlbesetzung erwirkt wie bei Die Reise um die Welt in 80 Tagen". Aber der Film wäre dadurch nicht besser geworden. Hätte David Beckham nicht mit Real Madrid zu tun gehabt, hätte er genauso eine Kurzauftrittsrolle gehabt wie im Film Kick it like Beckham" oder Goal".
Übrigens die grandiose Musik von Henry Mancini - das Titellied vom Panther, ist hier das 8.x in einem Film zu hören, das 8.x wo ein Film auf diesem Planeten mit diesem Titellied anfängt. Clive Owen ist übrigens in einem Cameoauftritt als Nigel Boswell zu sehen gewesen, als der tolle Agent, der dann im Lokal so herumzischt und die Gasmaskenbande auffliegen lässt.
Warum? Nun, erinnert sich wer an Casino Royale" aus 1967? Die James Bond Persiflage. Peter Sellers hat in dem Film James Bond gespielt. Es war eine Tribut zu Peter Sellers von damals, so ne lächerliche James Bond Persiflageneinlage, die eigentlich gar nicht so übel war, nur irgendwie so unambitioniert gemacht. So heruntergekurbelt, weder spannend, noch lustig, einfach beides. Das passt aber genauso wenig wie Muttermilch und Tequila.
Was kurz auffällt, als die Franzosen gegen die Chinesen Fußball spielen, hat ein Chinese gar kein T-Shirt mit einer Chinesischen Nummer an, ich glaube da hat der Ausstatter gerade Migränedurchfall gehabt.
Sonst ist der Film wirklich nett, als Remake gut gedacht und erdacht, nett gemacht, aber es fehlt eben noch viel für eine gute Komödie. Ich habe fast gar nicht gelacht, meine Freundin auch nicht, das Kino war auch etwas leise, lag daran das sehr wenig Zuseher waren, Naja im Sommer sind halt die Leute zu faul ins Kino zu gehen. Es ist sicher nicht so einfach das ein Amerikaner französisch reden muss, und das auch gut kann, deshalb hat ja Steve Martin während der Dreharbeiten einen Sprachlehrer zur Seite gestellt bekommen, damit sein Ami Akzent auch ein bisschen schwülstig französisch klang. Leider habe ich die Englische Version nicht gesehen, aber falls ich die DVD mal billig erstehe kann ich sie mir anhören, und dann werde ich ihm einen Brief schreiben ob er das auch wirklich gut beherrscht hat.
8 Jahre war Steve mit seinen 1,83 Meter mit Victoria Tennant verheiratet. Er wurde mit Saturday Night Life berühmt, einer Live Sendung die er 14 x besprochen hat, das war 1975. Kevin Kline ist mit seinen 1,88 Metern 1947 geboren, hat 2 Kinder und wäre 1989 für Batman" vorgesehen gewesen. Der 1,91 Meter große Marokkaner Jean Reno ist 1948 geboren, hat 4 Kinder, war 2 x verheiratet, und hat ca. 2 Millionen US $ für den Film bekommen, bei Martin dürften es so um die 12 Millionen US $ gewesen sein. Die Texanerin Beyonce ist 1981 geworfen, sie ist Sängerin, 1,70 groß, steht auf Riesen Ohrringe, hat ungefähr 5 Millionen bekommen für den Film, hat gefährliche Freunde, und eine Katze die Master P heißt.
So was wie meine Meinung usw.:
Unglaublich wie schwer es ist das ein Franzose englisch lernen will und den Satz Would you like a Hamburger" lernen muss, da sieht man mal was die Franzosen für Schwierigkeiten beim Fressen haben.
Warum bloß ist Jason Statham und Jean Reno so wenig zu sehen und dauernd Steve Martin obwohl der gar nicht so gut ist? 1963 hat Blake Edwads einen so guten Film geschaffen, der wirklich intelligent und lustig war, aber der hier ist irgendwie zwar auf Steve Martin zugeschnitten, aber der Witz, alleine der Witz fehlt.
So viel ich mit bekommen habe, ist die Geschichte eigentlich die Story, die zuvor war, bevor 1963 der vom Regisseur Blake Edwards inszenierten Rosaroten Panther Film ins Kino kam. Man sieht hier den Anfang von Clouseau. Warum aber der Super Diamant nicht von einer Claudia Cardinale gestohlen wird, sondern von so einem unsympathischen Fußballtrainer weiß ich nicht. Was an Steve Martin gut ist, er ist nicht so stoisch wie Peter Sellers, nur das ganze Herumgehopse macht ihn nicht lustiger. Es ist zwar schon schön abwechselnd mal keine Fäkalhumorfilme zu sehen, und Steve zu sehen wie er die Stiegen runterfällt weil er Zeitung lies, aber das ist halt eben nur primitiver Slapstick.
Weil Clive Owen ja als James Bond abgelehnt wurde, und der neue Engländer jetzt den Typen spielt, war er eben als Agent 006 im Film, wenigstens was, aber ich bin eh froh, nur mir wäre Pierce Brosnan als Bond lieber, egal, zum Thema zurück, der Film ist herrliche Familienunterhaltung, nur wenn man die Originale gesehen hat, da ist der Film natürlich nicht so gut.
Wieso wird Steve Martin gegen Ende intelligenter, durchschaut mehr Zusammenhänge? Hat er einen Gedächtnis oder Intelligenztrainer gehabt? Nein, aber der Regisseur hat sich das so gedacht. Die Dialoge waren lustig, überhaupt als Steve Martin vom Tod eines Zeugen oder so erfährt, und er fragt, wie tot ist er denn oder so ähnlich, keine Ahnung, der Wortlaut ist mir entfallen, ich fand ihn lustig, aber sonst ist eben nicht viel dabei in dem Remake.
Wie gesagt, eine nette Familienunterhaltung, aber mehr nicht.
70 von 100
|
Léon - der Profi (Kinofassung) Jean Reno, Gary Oldman, Natalie Portman DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 3078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Leon der Profi
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Trotz gekürzter Fassung immernoch schön 5 von 5 Punkten Hi @ all,
Also ich finde den Film auch in der gekürzten Kinofassung immer noch total gut.
Im Gegenteil, mit weniger langweiligen Tächtel-Mechtel - Gesprächen zwischen Léon und Martilda gefällt er mir sogar noch besser als die Director's Cut Version.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Besucher Jean Reno, Christian Clavier, Valerie Lemercier, Marie-Anne Chazel, Christian Bujeau DVD, 12. Dezember 2005 Verkaufsrang: 1664 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Besucher, Die Die sind nicht von.. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Synchronisation macht es 4 von 5 Punkten Der Film hatte eigentlich die besten Eigenschaften ein sogenannter "Kult_Film" zu werden. In Frankreich ein riesen Erfolg, war der Zuspruch des Publikums in Deutschland eher verhalten. Zu unrecht wie ich meine, denn der Film ist temporeich, mit hervorragenden Dialogen und witzig, das einem die Tränen kommen ( "Leer den Bottich, du Schurke, bevor er überläuft",). Christian Clavier und Jean Reno bieten eine hervorragende schaupielerische Leistung.
Entscheidend wie gut der Film ankommt ist, welche der beiden Synchronisationsvarianten man erwischt hat. Nach der Erstausstrahlung bei VOX mit einer hervorragenden Dialogregie, legte der Sender ein paar Jahre später nach und ließ den Film komplett in Richtung "Billige Klamotte" abstürtzen, er wurde einfach nur albern und platt. |
Ruby & Quentin - Der Killer und die Klette Jean Reno, Gérard Depardieu, André Dussollier DVD, 25. Oktober 2004 Verkaufsrang: 2855 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Kurzweilige, durchschnittliche Komödie mit Schauspielern die sich unter Wert verkaufen... 3 von 5 Punkten "Ruby & Quentin" ist eine nette, leichte, Komödie mit Jean Reno und Gerard Departieu - mehr aber auch nicht. Für mich grenzt sie sich dabei nicht wirklich von anderen durchschnittlichen Klamauk-Produktionen ab.
Jean Reno spielt den inhaftierten Profikiller Ruby der sich seine Zelle mit dem verrückten Quentin (G. Departieu) teilen muss. Als beiden die Flucht aus dem Gefängnis gelingt, trennen sich zunächst ihre Wege. Ehe der nervige Quentin bald vor Rubys Haustür steht...
Gerard Departieu und Jean Reno sind Frankreichs große Schauspieler. Unzählige tolle Filme gibt es mit diesen beiden Schauspielern und ein gemeinsamer Auftritt müsste dabei ja das nonplusultra für jeden Filmfreund sein. Aber warum in einer Komödie!? Die ganze Handlung wirkt auf mich zu künstlich, zu absichtlich albern und defintiv ganz tief unterhalb dessen, was die beiden normalerweise vor der Kamera leisten. Es gibt zwar hier und da amüsante Momente im Film. Leider sind diese meistens ziemlich kurzweilig und eher der übliche humoristische Durchschnitt. Für einen netten Familienabend sind "Ruby & Quentin" vielleicht noch ganz akzeptabel - aber man kann auch gut nebenbei in der Fernsehzeitschrift blättern... ich habe mir von dem Film auf jedenfall mehr erhofft. Schade - aber "Ruby & Quentin" ist nur eine von vielen durchschnittlichen, kurzweiligen Komödien, die man mal sieht und dann wahrscheinlich nie wieder.
Lachen tut weh! 5 von 5 Punkten Diesen Film kann ich nur empfehlen!
Da bleibt sicherlich kein Auge trocken
Gérard Depardieu spielt wie Jean Reno seine
Rolle perfekt. Ein Familienfilm der echt
komisch ist.
Also Leute guckt ihn Euch an!
Ihr werdet es nicht bereuen!
Ruby & Quentin Der Killer und die Klette 5 von 5 Punkten Ich Kann Denn Film Nur Wemstens Infelen Da Kann Man Sich Fast Vor Lachen Wekschmeisen
Unbekanntes Kleinod - anschauen und loslachen 5 von 5 Punkten Nach diesem Film liegt man auf dem Boden vor Lachen und hat obendrein Muskelkater in allen Muskeln die man zum Lachen braucht.
Der Film ist nicht zwanghaft auf komisch gemacht sondern der Witz ergibt sich aus der Situation und zwei hervorragenden Schauspielern.
Gérard Depardieu als schwatzhafter, leicht beschränkter Quentin und Jean Reno der eisern schweigende Ruby.
Ein Zusammenspiel von zwei völlig unterschiedlichen Charakteren - und wie widersprüchlich es auch klingt, sie harmonieren perfekt.
nur zu Empfehlen!! 5 von 5 Punkten Eine genaue Inhaltsangabe wurde ja schon von den Vor-Rezensionen erledigt.
Ich sah durch Zufall den Ende dieses Filmes im Fernsehen.
Nach Kauf und "Bsichtigung" des gesamten filmes kann ich nur sagen: Ich dachte gar nicht, solch kurzweiligen und lustigen Film dieses Duos zu sehen.
Klare Kaufempfehlung für einen Nachmittag/Abend voller Lacher und Kurzweiligkeit.
Weitere Kundenmeinungen |
Ronin (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 27. Dezember 2006 Verkaufsrang: 5134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ronin - Steelbook S.E. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einer der besten Filme mit Robert DeNiro nun im Steelbook! 5 von 5 Punkten Der Ex-CIA-Mann Sam, der Franzose Vincent, der Ex-KGB-Agent Gregor und einige andere bilden eine Söldnertruppe aus den Zeiten des Kalten Krieges. Sie wurden von einer geheimen Organisation angeheuert, um einen wichtigen Aktenkoffer zu stehlen. Doch in Zeiten, in denen man Loyalität und Ruhm kaufen kann, kann man niemanden mehr trauen. Und so gerät die Aktion in ihrem Höhepunkt außer Kontrolle...
Regisseur John Frankenheimer (French Connection, Reindeer Games) schuf mit 'Ronin' einen Actionthriller der Extraklasse. Knallharte Schießereien, welche dein Surround Sound System erbeben und an 'Heat' erinnern läßt, bahnbrechende Verfolgungsjagden, bei denen man die Geschwindigkeit und das Adrenalin nahezu spüren kann, und eine spannende Story, welche bis zum überraschendem Ende fesselt. Abgerundet wird dieser Klasse Film durch die gute Besetzung. Schauspieler wie Robert DeNiro (The Good Sheperd, Heat), Jean Reno (Leon - Der Profi, Sakrileg) oder Sean Bean (The Hitcher, Der Herr der Ringe) glänzen auf der Leinwand und bringen die Story überdurchschnittlich gut rüber.
Diese Neuaflage ist inhaltlich identisch mit der um einige Zeit zuvor erschienenen 'Gold Edition' auf 2 DVDs. Nur dieses mal befinden sich die zwei Scheiben im schicken Steelbook. Der Preis ist mit 15¬ akzeptabel. Die alte Version mit einer DVD bekommt man im Laden für 10¬ und die 'Gold Edition' dürfte auch zwischen 10¬ und 15¬ kosten. Diejenigen, die schon eine Version von 'Ronin' besitzen sollten zu keiner neuen Version greifen. Allen anderen kann ich diese Verion hier nur empfehlen, da sie im Steelbook ist und (wenn überhaupt) nicht viel teurer ist, als die zuvor erchienene Doppel-DVD...
Weitere Kundenmeinungen |
Flyboys - Helden der Lüfte James Franco, Jean Reno, Martin Henderson DVD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 1721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flyboys - Helden der Lüfte DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punkten tolle Schauspieler
atemberaubende Special Effects
und geniale Handlung
Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans)
Weitere Kundenmeinungen |
Leon - Der Profi [Blu-ray] Danny Aiello, Gary Oldman, Ellen Greene, Jean Reno, Michael Badalucco Blu-ray, 10. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2316 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Leon ist Auftragskiller. Ein "Cleaner", der unglaublich präzise und perfekt arbeitet. Er gilt als unangreifbar und unzerstörbar. Sein Schatten hängt, wie eine bewaffnete Drohung, über den einschlägigen Quartieren der Mega-City New York. Bis er eines Tages einen Fehler macht. Er öffnet einem kleinen Mädchen mit großen Augen seine Tür: Mathilda.
|
Godzilla Matthew Broderick, Jean Reno, Maria Pitillo DVD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 2491 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Manhattan herrscht Krieg. Gegen den furchterregendsten Feind, mit dem sich die Menschheit je konfrontiert sah Godzilla, die Megaechse mit Killerinstinkt, geboren durch die unseligen Kräfte französischer Atombombenversuche. Das Militär fährt schwerste Geschütze auf - Raketen, Atom-U-Boote, High-Tech-Kampfhubschrauber. Nichts scheint das Monster aufhalten zu können. Wie eine Spielzeuglandschaft zerbirst Manhattan unter der Wucht seiner Kraft. Da entdecken der Biologe Nick Tatopoulos und der geheimnisvolle französische Spezialagent Roach den wahren Schrecken eine weit fürchterlichere Gefahr, die sich hinter der Wut und den Zerstörungen Godzillas verbirgt das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel! Und das Schicksal des Planeten entscheidet sich in New York...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ich liebe Godzilla 5 von 5 Punkten Ich muss gestehen, dass ich dieses Reptil wirklich gern hab :-)
Und leider auch immer weinen muss, wenn es letztendlich stirbt!
Ich finde diesen Film wirklich sehr schön, tolle Effekte, super gute Schauspieler und eine sympathisches Reptil ;-)
Wer Action und tolle Effekte mag, sollte diesen Film nicht verpassen!
Gehört in jede gut sortierte DVD Sammlung
Weitere Kundenmeinungen |
Ronin Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 2093 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Sam, ein ausgebrannter Ex-CIA-Mann, der harte Franzose Vincent, der ehemalige KGBler Gregor, der nervöse Waffenspezialist Spence und der erfahrene Fahrer Larry bilden ein vogelfreies Söldner-Team. Sie sollen im Auftrag der mysteriösen Irin Deiredre in Frankreich einer Verbrecherorganisation einen geheimnisvollen Koffer abjagen. (aus Blickpunkt:Film)"
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Einfach Super! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach ein Muss für alle Fans von Jean Reno und Robert de Niro. Klasse Story und einfach super Schauspielerleistungen.
Kann man nur empfehlen!
Weitere Kundenmeinungen |
Wasabi - Ein Bulle in Japan Jean Reno, Ryoko Hirosue, Michel Muller DVD, 24. März 2003 Verkaufsrang: 4196 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der französische Polizist Hubert Fiorentini ist ein Cop mit harter Schale, aber weichem Kern. Seine brutalen Methoden kommen bei seinem Chef nicht besonders gut an. Da erreicht ihn plötzlich ein Anruf aus Japan Miko - seine große Liebe - vor 20 Jahren verschwunden, ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Der aufgebrachte Fiorentini fliegt sofort nach Japan ind entdeckt dort, daß er eine Tochter hat Yumi ist die Erbin vom 200 Millionen Dollar-Vermögen seiner Ex-Geliebten. Sofort nimmt Fiorentini kriminelle Witterung auf und gerät mit Yumi in einen gefährlichen Wettlauf gegen die japanische Yakusa-Mafia. Um seine Tochter zu schützen, ist ihm jedes Mittel recht....
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Jean Reno macht Tokyo unsicher 5 von 5 Punkten Ich finde das dies eine der besten Rollen von Reno ist, da er einfach perfekt in diese Rolle passt. Seine schroffe Art ist einfach genial, und dann noch in der Kombination mit der kleinen, flippigen Japanerin, einfach witzig! Mir hat der Film sehr gut gefallen, man darf hier natürlich keine tiefgründige, ausgereifte Story bis ins letzte Detail erwarten. Diesen Film anzusehen macht einfach nur Spaß. Es gibt ein paar Actionszenen, die sind zwar nicht spektakulär, sind aber meiner Meinung nach in diesem Film auch nicht das wichtigste. Es steht mehr der Witz im Vordergrund, und zum lachen gibt es in diesem Film wahrlich genug. Ich kann ihn nur empfehlen.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Tiger und der Schnee Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Jean Reno DVD, 6. Dezember 2006 Verkaufsrang: 1969 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TIGER UND DER SCHNEE, DER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Phantastisch 5 von 5 Punkten Ein unverwechselbarer Roberto Benigni in einem phantastischen Film über die Liebe und das Leben. Wer einen kitischigen Romantikfilm mit Herzschmerz in Hollywood Manier erwartet liegt hier falsch. Vielmehr schafft es Roberto Benigni in diesem Film wieder Humor und Tragik in einem Film verschmelzen zu lassen, und den Zuschauer in seine Welt zu entführen. Aufgrund seines unkonventionellen Stils hat dieser Film das Potential sehr stark zu polarisieren und ist daher sicherlich kein Film für die "breite Masse", dafür aber umso unterhaltsamer für Benigni Freunde.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Rosarote Panther Steve Martin, Kevin Kline, Jean Reno DVD, 12. September 2006 Verkaufsrang: 8863
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
The Pink Panther- unbedingt auf Englisch anschauen!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Ich war als ich den Film das erste Mal sah gezwungen, ihn auf Englisch zu sehen, und das war ein wirklich glücklicher Zufall, da die deutsche Tonspur längst nicht so gut ist wie das englische Original. Steve Martin spricht mit einem wirklich justigen Akzent und einige Wortwitze sind einfach nicht in andere Sprachen übertragbar. Die Sprache ist perfekt verständlich, auch ohne Untertitel, da die Figuren mit Akzent reden, was das ganze nicht nur lustiger sondern auch einfacher zu verstehen. Die Story ist lustig und natürlich nicht sehr anspruchsvoll, was das ganze zu einer netten Unterhaltung macht, bei der man sich so richtig "auslachen" kann. Der Film hat im übrigen auch eine Topbesetzung.
Schade ist nur, dass er im Deutschen nicht gut ankommt. Dennoch hat er seine fünf Sterne verdient.
Nette Sonntagnachmittagsunterhaltung 4 von 5 Punkten Vom original "Pink Panther" ist im Grunde nur der grobe Handlungsrahmen, die Hauptperson und die Musik (im zeitgemäßen Arrangement) geblieben. Der Film hätte aber auch "Die Nackte Kanone 4" heißen können: Ein total vertrottelter Polizist (und gemeingefährlicher Verkehrsteilnehmer) wird auf einen für ihn viel zu anspruchsvollen Fall angesetzt, den er, wie sollte es auch anders sein, mit ziemlich vielen Missgeschicken und Hindernissen löst.
Die Story ist sowieso nur der Rahmen für Gags im 10-Sekundentakt. Und diese sind meistens absolut vorhersehbar, weil man sie u.a. bereits in oben genannten Filmen gesehen hat oder alles einfach zu offensichtlich ist. Erstaunlicherweise wird es dann doch immer wieder recht amüsant. Das liegt vor Allem am Gespann Steve Martin/Jean Reno. Sie verleihen jeder noch so platten Pointe einen gewissen naiven Dick und Doof-Charme.
Netter Einfall: Alle dargestellten Franzosen sprechen auch mit französischem Akzent.
Man sollte den Film also als das nehmen, was er ist: Eine nette kleine Slapstick-Komödie.
Klar, man vergleicht mit dem Orginal! Aber man sollte den Film "separat" betrachten, dann ist er definiv mehr wert!!! 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass die Hollywood-Neuverfilmung wenig mit dem Original zu tun hat. Die Figuren vielleicht... zumindest Dreyfuss und der tollpatschige Inspektor. Dennoch... die Story an sich hat wenig mit dem original franz. Film zu tun. Und das enttäuscht wahrscheinlich viele Zuschauer, weil die Erwartungen dementsprechend hoch sind. Aber da kann man auch nicht beikommen, da dieser Film kein 3 oder gar 4-Teiler ist u. überhaupt eine ganz andere Geschichte erzählt.
Ich als Produzent hätte vielleicht eine eigene Story verfilmt, mit ähnlichen Charakteren (wie in diesem Film)! Aber dann hätte ich doch ne neue Story gemacht (, was in diesem Fall auch passiert ist)! Dennoch hätte ich mich nicht OFFIZIELL mit dem orginal-Titel geschmückt, nämlich den des "Pink-Panther".
Dies hätte ich weg gelassen, weil es auch schwer ist, sich damit zu messen.
Dennoch 5 Sterne wert. Jawohl, denn es tut mir Leid, dass manche Kritiker nicht objektiv bleiben.
Tolle Schauspieler (meine Lieblinge) Steve Martin, Jean Reno. Kevine Kline..... Sogar R & B Star Beyoncé hatte ne kleine Rolle. Steve, Jean und Kevine möchte ich gar nichts an schauspielerischen Talent absprechen, sie waren witzig, spielten gekonnt .... man konnte sich durchaus KUGELN vor Lachen.
Ich denke, das PROBLEM DER ZUSCHAUER LIEGT EINFACH DARAN, dass sie vergleichen und dementsprechende Erwartungen haben. Darum sind die Wertungen VERDAMMT schlecht, wie ich gesehen habe. Aber es ist nicht so dramatisch, liebe Leute!
Viel Spass und schaltet einfach nur ab!
Der rosarote Panther 3 von 5 Punkten Ich habe den Film ohne große Erwartungen gesehen und ich muss sagen, dass er gar nicht mal so schlecht ist. An das Original kommt er zwar nicht, jedoch ist er meiner Meinung nach recht lustig, natürlich etwas sehr übertrieben. Es ist zwar kein besonders guter Film, für einen lustigen Abend jedoch trotzdem zu empfehlen.
Die rosarote Himbeere 1 von 5 Punkten Von Steve Martin sind wir den ein oder anderen Tiefschlag gewohnt, auch Kevin Kline hat in der Vergangenheit nur knapp in manchen Filmen die Grenze zur geschmacklosen Blödelei verfehlt.
In Der Rosarote Panther setzen beide in diesem Punkt die Krone Ihrer bisherigen Karriere auf. Hinterlegt von der Story eines gestohlenen rosaroten Diamanten jagt Clouseau, der schlechteste Polizist Frankreichs, begleitet von Dauerblödelei unterhalb der Teppichkante dem Täter hinterher. Das tut weh.
Weitere Kundenmeinungen |
Die purpurnen Flüsse, Teil 1 und 2 - Collector's Box (4 DVDs) Jean Reno, Vincent Cassel, Nadia Farès DVD, 18. Oktober 2004 Verkaufsrang: 15970 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Collector's Box enthält vier Discs Laufzeit Bonusmaterial ca. 100 + 160 Minuten. "Die purpurnen Flüsse" Les Rivires pourpres, F 2000und "Die purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apokalypse" Les Rivires pourpres 2 - Les anges de l'apocalypse, F/GB/I 2004.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Dts sein oder nicht sein.....? 5 von 5 Punkten Ich möchte zu den Filmen nichts sagen, da ich denke das die Handlung beider Teile bekannt ist. Die Collector's Box ist definitiv eine schicke Sache, besonders für jemanden der noch keinen der beiden Teile besitzt. Ich selbst habe die beiden Filme jeweils einzeln in der Special-DigiPack-Edition beim 2ten Teil und die Lim. MetalPack-Edition beim ersten teil. Auch jew. 2 DVDs und auch schick verpackt. Ich möchte eigentlich nur kurz mit dem Vorurteil meiner beiden Vorredner aufräumen, das der erste Teil mit dts-Spur AUSSCHLIEßLICH in dieser Collector's Box vorhanden ist, denn das entspricht schlicht und einfach nicht der Wahrheit! Bei beiden Doppel-DVD Editionen der Filme ist eine deutsche und französische DD 5.1 UND dts-Spur mit drauf! Wer nun den 2ten Teil schon sein eigen nennt, oder die Erstauflage des ersten besitzt muss nicht zwangsläufig rund 40 Euro ausgeben, nur um eine dts-Fassung des ersten Films zu besitzen, denn in diesem Fall fährt man mit der MetalPack-Version erheblich besser!! Und die Bonusausstattung ist absolut identisch mit der in der Box enthaltenen Disc!
Weitere Kundenmeinungen |
Das Imperium der Wölfe (Einzel-DVD) Jean Reno, Arly Jover, Jocelyn Quivrin DVD, 10. April 2006 Verkaufsrang: 9552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anna (Arly Jover, Blade) verliert ihr Gedächtnis. Alles begann an jenem Tag, als sie ihren Ehemann Laurent (Philippe Bas) nicht mehr erkannte. "Ich werde verrückt," flüstert sie bei sich. Später, bei einer Dinnerparty, verwandeln sich Gesichter plötzlich in Totenmasken. An einem anderen Ort in Paris versucht Captain Nerteaux (Jocelyn Quivirin, Syriana) gerade, einen Serienmörder zu fassen. Die drei weiblichen Opfer - allesamt illegale Einwanderer aus der Türkei - wurden gefoltert und verstümmelt. Aus Verzweiflung wendet sich Nerteaux Hilfe suchend an "Shifty" Schiffer (den blonden Jean Reno). Schiffer, ein brutaler Polizist mit Beziehungen zur türkischen Unterwelt, lässt sich schnell darauf ein (vielleicht zu schnell). In der Zwischenzeit begibt sich Anna bei Dr. Mathilde (Laura Morante, The Son's Room) in Behandlung. Obwohl sich Anna vor dem schrägen Gemälde Francis Bacons im Wartezimmer fürchtet, stellt sich heraus, dass Mathilde eine mitfühlende Psychiaterin ist, die den Grund für Annas Zustand herausfinden hilft. Zur selben Zeit hilft Schiffer Nerteaux dabei, die Lösung zu dessen Geheimnis zu finden. Die Verbindung zwischen den beiden Ereignissen stellt eine rechtsorientierte Verbindung namens "Graue Wölfe" dar, die alle Beteiligten in die Türkei zu einem explosiven Finale führt. Imperium der Wölfe strahlt die selbe grimmige Faszination aus wie Die purpurnen Flüsse, eine frühere Adaption eines Romans von Jean-Christophe Grangé, in der Reno die Hauptrolle spielte. Der spannende Thriller bietet eine bemerkenswerte schauspielerische Leistung in der Karriere dieses vielseitigen Schauspielers darstellt. --Kathleen C. Fennessy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Pariser Unterwelt 5 von 5 Punkten Was hat die junge Anna Heyme (Arly Jover), die sich an alles, nur nicht ihre Vergangenheit erinnern kann und unter Stress gar ihren Ehemann Laurent (Philippe Bas) nicht mehr erkennt, mit dem gleichzeitig agierenden jungen Polizisten Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin) zu tun, der einen Serienmörder jagt, der illegal eingewanderte, rothaarige Frauen türkischer Herkunft grausam hinrichtet?
Während Anna sich ihren Betreuern letztlich durch Flucht entzieht und auf eigene Faust eine Psychologin hinzuzieht, nachdem sie vermutet nicht die zu sein, die sie scheinbar ist, zieht Paul den wegen Brutalität vorzeitig in den Ruhestand beförderten Kripobeamten Schiffer (Jean Reno) hinzu, der als Experte für die türkische Mafia gilt und unvergleichliche Kontakte pflegt.
Anna versucht die Identität der Hintermänner ihrer Verfolger herauszubekommen und Pauls erster Versuch, mit Hilfe von Schiffer an den Täter heranzukommen endet in einem Blutbad.
Fast eine Stunde entwickeln sich die parallelen Erzählstränge vollkommen separat, wodurch geschickt der Höhepunkt hinausgezögert wird, der alles zusammenführt.
Klasse französisches Gangsterkino, in dem nicht gerade zimperlich mit Gewalt und Folter umgegangen wird. Jean Reno brilliert und gibt den desillusionierten, zwielichtigen und korrupten Bullen Schiffer absolut überzeugend.
Ein harter Film der über die gesamte Länge keine ruhige Minute aufkommen lässt. Harter Film. HMcM
Weitere Kundenmeinungen |
Jet Lag - Oder wo die Liebe hinfliegt Juliette Binoche, Jean Reno, Sergi Lopez DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 4527 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Gepflegte Langeweile 2 von 5 Punkten Irgendwie will trotz großer Schauspieler und einer netten Grundidee nichts als Langeweile aufkommen. Alle Neurosen und kuriosen Begebenheiten werden kurz angerissen und abgehandelt und dann ist schon Schluß. Nichts wird wirklich aufgebaut und im Grunde plätschert alles nur so vor sich hin. Schade...
Frankreich schlägt Hollywood ! 5 von 5 Punkten An alle, die keine große Fans von den Liebesfilmen sind: sehen Sie Diesen und ändern Sie Ihre Meinung! Diese Geschichte gleicht keinem Märchen aus Hollywood, diese ist ungewöhnlich und glaubwürdig. Die hauptrollen sind perfekt besetzt,Juliette Binosh kennen bestimmt viele ( nein? Dann empfehle ich nebenbei " Chocolat " ). Jean Reno kennen bestimmt alle! Die, die sagen, dass der nur die Auftragkiller und Polizisten spielen kann, wissen selbst nicht, wie sie sich irren! Zwei brilliante Schauspieler genial zusammengeführt! Worum es eigentlich geht? Zwei unglückliche und gestresste Menschen treffen sich ganz zufällig am Flughafen in Paris... Jetzt denken Sie bestimmt, Sie können gleich sagen wie es weitergeht und wie endet? Da haben Sie Unrecht! Nichts geht gut, es gibt keine Liebe vom ersten Blick! Vom zweiten auch nicht! Die Charaktere sind zu unterschiedlich für so eine Idee. Trotzdem nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Und in welche Richtung? Kann man nicht gut erzählen, das müssen Sie selbst sehen!
Verschenktes Potential 2 von 5 Punkten Die Besetzung der beiden Hauptrollen ist nicht nur von den Namen her gelungen. Sowohl Jean Reno in der Rolle des vor Stress Herzrasen bekommenden kontrollbesessenen Kochs Felix, der aus seinem unglücklichen Privatleben eine weltweit erfolgreiche Tiefkühlnahrungskette macht, als auch Juliette Binoche als in ihrer Kommunistenfamilie aus der Rolle fallende preisgekrönte und chronisch überschminkte Visagistin Rose beeindrucken und erheitern durch ein wenig gegen ihren sonstigen Strich gebürstete Rollen und ihre lebendige Interpretation.
Leider kann man über die Arbeit von Regisseurin Danièle Thompson - die als Drehbuchschreiberin des 80er Welterfolgs "La Boum - die Fete" durchaus Qualitäten offenbart hatte - nicht so viel positives sagen. Genauer gesagt fallen mir nur einige offene Fragen ein: Wieso wurde der Film auf lediglich 82 Minuten gestaucht, wo es doch den beiden Hauptcharakteren - deren Darsteller durchaus Spielfreude ausstrahlen - in der kurzen Zeit kaum möglich ist, ihre Rollen angemessen zu entwickeln. Ein wenig mehr Zeit hätte beiden Rollen gut tun können. Oder ist Frau Thompson nicht mehr eingefallen? Hat gar die Produktionsfirma den Geldhahn zugedreht und nun musste auf die Schnelle aus dem was im Kasten war ein fertiger Film zusammengeschnitten werden? Tatsächlich laviert die Geschichte permanent zwischen den Stilen umher. Hier ein lustiger Dialog, da eine massiv beleidigende Szene mit Sergio, dem bisherigen Partner von Rose ... irgendwie will all das nicht recht zusammenpassen.
Die penetrante musikalische Untermalung der Wiederbegegnung von Felix mit seinem Vater - nach dem Motto: Achtung, das hier ist eine bewegende Szene mit tonnenweise pathetischen Streicherklängen übergossen - ist sicher auch keine Meisterleistung von Eric Serra, der durch seine charakteristischen Scores für Luc Bessons Filme (z.B. "Im Rausch der Tiefe", "Das fünfte Element") zuvor mehrfach bewiesen hatte, dass er in der Lage ist, adäquate Filmmusik zu komponieren.
Fazit: Irgendwie leidet man mit Jean Reno und Juliette Binoche, die nichts dafür können, dass dieser Film einfach nicht funktioniert. Zwei oder drei nette Lacher und ebenso viele berührende Szenen der Beiden können nicht darüber hinweg täuschen, dass dieser Film einem zwar keinen Jet Lag, dafür aber durchaus einen Hangover bescheren kann ...
Langweilig 2 von 5 Punkten Die Idee klingt zunächst ganz charmant: zwei sehr unterschiedliche Menschen treffen sich am Flughafen und müssen sich ein Hotelzimmer teilen. Da es sich um einen Mann und eine Frau handelt, sind wir schnell bei der romantischen Komödie. Aber dann ist leider die Luft raus. Weder wird der Film richtig lustig, noch wird eine interessante Liebesgeschichte daraus. Die Handlung plätschert einfach so vor sich hin. Der Film will alles sein: ernster Film, Kommödie und Romanze. Rausgekommen ist dabei Langeweile.
Ausgezeichnete Zeichnung menschlichen Verhaltens 5 von 5 Punkten Dieser Film hat alles, Gefühl, Charme und Humor. Wer hier etwas vermisst, hat die Pointe verpasst. Sucht man nach dem tieferen Sinn, wird man sich selbst belächeln müssen, denn der Film ist so vielschichtig wie das Leben selbst. Wieder eine tolle Leistung von Reno. Absolut sehenswert !
Weitere Kundenmeinungen |
|

|