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Walk Hard: Die Dewey Cox Story (2DVD - exklusiv bei Amazon.de) - John C. ReillyWalk Hard: Die Dewey Cox Story (2DVD - exklusiv bei Amazon.de)
John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry

DVD, 21. August 2008
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Preis: € 11,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt."
Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot!” Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ...
Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ...
Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager.
Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ...
Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Dicke Empfehlung für alle Freunde des schrägen Humors      5 von 5 Punkten
Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist. Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.

John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren.

Fazit: Insbesondere in der Blu-ray Fassung mit aberwitzigem Zusatzmaterial (darunter die Musikvideos zu allen Songs in voller Länge) eine kurzweilige und runde Sache.


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Aus Liebe zum Spiel - Kevin CostnerAus Liebe zum Spiel
Kevin Costner, Kelly Preston, John C. Reilly

DVD, 31. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 11159      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universal Aus Liebe zum Spiel, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 30.10.03

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Costnerýs Perfect Game!      5 von 5 Punkten
Wir alle kennen Kevin Costner aus Annies Männer und Feld der Träume. Und wem diese Filme gefallen haben, sollte hier zugreifen!
Costner spielt den Baseball-Profi Billy Chapel, den beliebtesten und erfolgreichsten Sportler Amerikas. Er hat in seinem Beruf fast alles erreicht, nur in seinem Privatleben dafür umso weniger!
Vor seinem letzten Spiel als Profi-Pitcher erfährt Billy Chapel, dass seine Freundin Jane sich von ihm trennen will.
In Gedanken versunken, muss er während des Spiels immer wieder an seine Zeit mit Jane denken und erkennt, dass er einen großen Fehler macht, wenn er sie einfach aufgibt!
Ein toller Film, der einen schönen Abend zu zweit beschert!
Und obwohl die DVD keine Special Edition ist, enthält sie reichlich erfreuliches Zusatzmaterial, wie z.B.: Deleted Scenes, ein Trivia-Game, Trailer, interaktive Menüs, Produktionsnotizen, Filmografien der Schauspieler und des Regisseurs, Web-Links, DVD-ROM-Part, ein Kurzfilm über Babe Ruth, am Drehort und vieles mehr!
Der Kauf lohnt sich!


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Aviator (2 DVDs) - Leonardo DiCaprioAviator (2 DVDs)
Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly

DVD, 9. Juni 2005
     Verkaufsrang: 5596      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Buena Vista Aviator (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.06.05

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)

Leonardo in der rolle seines lebens, Scorsese`s meister-biopic in höchster vollendung !!      5 von 5 Punkten
Aviator ist für mich einer der grössten letzten meisterwerke vom meister persöhnlich, diese atmosphäre des gesamten films kann nur ein scorsese erschaffen man fühlt sich immer in diese zeit versetzt, perfekte, makellose schnitte, die beste musik die man sich vorstellen kann, 160 min. lang hochglanzbilder, perfekte darsteller bis in die kleinste nebenrolle hochkarätig besetzt, was will man mehr. Und leonardo di caprio gibt die eindruckvollste performance seines lebens von der ersten bis zur letzten minute, wie er die schlimme krankheit von hughes so realistisch darstellt z.B. wie er sich die hände blutig wäscht oder manchmal hängen bleibt und ein satz hundert mal wiederholt er kann es nicht kontrollieren, das ist die zwangsneurose, er kann es versuchen wie er will, er kommt davon nicht weg zumal man erwähnen muss das diese krankheit in dieser form zu der zeit noch nicht diagnostiziert wurde und er nicht mal genau weiss was mit ihm los ist, warum er bei schmutz so überempfindlich reagiert und sogar schmutz sieht wo gar keins ist, das hat leonardo so intensiv dargestellt das man echt mit ihm mitleided. Man sagt sich natürlich schade, so ein, begabter,fleissiger, gutaussehender, reicher junger mann, der so viele träume hat und so grosse ziele verfolgt, schade das er so jung so schwer erkrankt. Mal ehrlich, der mann hat mit 22 jahren schon so ein enormes wissen + engagemant in allem was er tut, das ist schon bemerkenswert. Bei den nebenrollen gefällt mir am besten Kate beckinsale erstaunlicher weise, in pearl harbor usw. hat sie mir eigentlich nicht so gut gefallen, aber die Ava Gardner spielt sie einfach fabelhaft, sie war wohl eine frau mit der man immer mal wieder spass haben konnte, sich aber nie zu einer schlampe abstempeln lies, was sie leo und Co. immer wieder zu verstehen gibt, mann könne sie nicht kaufen mit teuren schnik schnak und so, er solle sie lieber zum essen einladen und so. Cate Blanchett ist natürlich auch wie immer hervorragend und in diesem film hat sie mir sowieso bis jetzt am besten gefallen, sie strahlt so viel glamour aus. Ich mache bei den filmen von martin scorsese keine unterschiede wie der ist besser oder der ist schlechter, jeder einzelne ist ein meisterwerk für sich aber einige erheben sich doch hervor und aviator gehört mit dazu. Ein bio pic in höchster vollendung. Und Leonardo di caprio war nie besser, auch danach mit blood diamond oder departed nicht. Er wurde zwar immer besser und ist für mich einer der besten schauspieler geworden, von ihm werden wir noch einiges zu erwarten haben, aber aviator war sein knackpunkt, wie damals gladiator bei russel crowe. Und bei niemanden anders vergehen 160 min. so schnell und gut als wie bei martin scorsese, oliver stone, steven spielberg, mel gibson oder edward zwick. Ein muss!!!


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Ricky Bobby - König der Rennfahrer (Ungekürzte Fassung) - Will FerrellRicky Bobby - König der Rennfahrer (Ungekürzte Fassung)
Will Ferrell, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen

DVD, 3. April 2007
     Verkaufsrang: 11013      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ricky Bobby Knig der Rennfahrer DV

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

TOPFILM-im Originalton ansehen, dann wird es jedem klar!      5 von 5 Punkten
ALLE MEINE FREUNDE gaben mir bisher recht, wenn sie sich den Film in Englisch angesehen haben (genauso wie Anchorman, Old School oder Superbad). Alle diese Filme ziehen einen sofort in ihren Bann, wenn in Englisch angeschaut (Bedingung!), denn die Witze sind eng an die konkrete schauspielerische Leistung gebunden; Lokalakzente wurden dafür speziell antrainiert, damit das Lokalkolorit liebevoll auf die Schippe genommen werden kann. Alle (auch derbe) Sprüche, wenn man genau hinhört (und das tut man dann gerne und lachend immer wieder), sind genau auf die Situation abgestimmt und sind gar nicht dehonestierend gemeint! Sie zeigen entweder die Schrägheit so mancher beschränkter Persönlichkeiten auf oder entlarven die rauhe Realität abgekühlter zwischenmenschlichen Beziehungen - durch provozierenden Humor statt Moralisierung und regen eher zum Nachdenken an. Wichtig noch: Extras , wo mehrere zusätzliche Szenen den Spass um viele Minuten erweitern - ein Muss. Prädikat: ohne zu übertreiben: Kultverdächtig genauso wie "Superbad".


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Walk Hard - Die Dewey Cox Story (Extended Version) [Blu-ray] - John C. ReillyWalk Hard - Die Dewey Cox Story (Extended Version) [Blu-ray]
John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows, Kristen Wiig, Raymond J. Barry

Blu-ray, 21. August 2008
     Verkaufsrang: 15896      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt."
Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot!” Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ...
Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ...
Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager.
Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ...
Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox.
Er wird unter anderem eine Entzugstherapie machen, den Beatles begegnen, LSD probieren, vier Tage auf einem Trampolin hüpfen und irgendwann auch sein "Halbierungstrauma" heilen ...


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Dicke Empfehlung für alle Freunde des schrägen Humors      5 von 5 Punkten
Rezensiert wird übrigens die 120minütige Fassung, die zusammen mit der 30 Min. kürzeren Kinoversion auf der - übrigens in Bild und Sound hervorragenden - Blu-ray enthalten ist.
Denn auch mit Überlänge wird der Streifen nicht langweilig. Voraussetzung ist meines Erachtens jedoch unbedingt, mindestens WALK THE LINE gesehen zu haben. Am besten auch noch RAY oder andere Musiker-Biopics wie GREAT BALLS OF FIRE oder LA BAMBA. Ansonsten wird man eventuell schwer Zugang finden. Denn WALK HARD arbeitet verblüffend gekonnt und für den Kenner zwerchfellerschütternd sämtliche Klischees und Storyelemente der Vorbilder ab - traumatisches Kindheitserlebnis, plötzlicher Durchbruch mit Nr. 1 Hit, Drogenkonsum und -entzug, Affären mit Groupies, Stress mit der immer abgehärmter dreinschauenden Ehefrau, Selbstfindungskrise und Comeback etc. pp.

John C. Reilly liefert eine grandiose Solo-Performance ab, die unterstützt wird durch die unverschämt eingängigen Songs, die wiederum Hommage und Parodie zugleich an/auf verschiedenste Ären der Musikgeschichte sind. Von Johnny Cash (klar, "Walk hard") über Bob Dylan bis hin zum Surfsound der Beach Boys werden die jeweiligen Stadien von Dewey Cox' Karriere brillant untermalt. Klar zünden nicht alle Gags, dennoch ist die Gagdichte wesentlich höher als in zuletzt inflationär veröffentlichten Möchtegern-Genreparodien wie FANTASTIC oder SUPERHERO MOVIE. Wer den für die breite Masse manchmal sperrigen Humor von SUPERBAD oder BEIM ERSTEN MAL mag, wird sich bei WALK HARD mindestens genauso amüsieren. Erstaunlich ist auch der Aufmarsch an kurzen Cameos (siehe Beatles-Sequenz mit Jack Black und Justin Long oder die Auftritte von Jewel und Lyle Lovett).

Fazit: Insbesondere in der Blu-ray Fassung mit aberwitzigem Zusatzmaterial (darunter die Musikvideos zu allen Songs in voller Länge) eine kurzweilige und runde Sache.

Tolle Blu Ray,guter Film!      5 von 5 Punkten
Der Film ist sehr komisch und grandios gespielt.Tolle Hommage und Parodie auf Biopic Movies.Toller 70Jahre Look und ein stimmiger Soundtrack.Wer den Humor mag wird sich freuen.Die Blu ray Technik ist klasse:2 Filmversionen,tolle Extras,Bild und Sound sehr gut und lebendig.Wegen eines Aufklebers bekommt die Blu Ray keine schlechte Bewertung(vorherige Bewertung).Sony macht bei der technischen Umsetzung alles richtig.


Der Sturm - George ClooneyDer Sturm
George Clooney, Mark Wahlberg, John C. Reilly

DVD, 3. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 4996      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Nach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms.
Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. -Mark Englehart


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

Einen der besten Spielfilme von Wolfgang Petersen, unterlegt mit der      5 von 5 Punkten
eindrucksvollen Titelmelodie, stellt meines Erachtens "Der Sturm" da.

"Der Sturm" ist die Tragödie der Mannschaft eines Schiffes, die unter hohem Risiko die Verluste des letzten Fanges ausgleichen möchte.

Gewarnt von Angehörigen und Freunden scheint das Ergebnis des Fischzugs das Risiko wert. Da fällt die Kühlanlage angesichts eines nahenden Sturmes aus. Das Resultat harter Arbeit verlieren oder dem Schrecken des Sturmes trotzen? Gemeinsam fällen sie eine Entscheidung, die sie einholen wird.

Der "Sturm" ist ein Gleichnis über nahenden finanziellen Verlust oder persönliches Risiko. Verfeinert wird die Parabel durch ein anderes Schiff, das ebenfalls - jedoch nicht aus beruflichen und finanziellen Gründen - in Seenot gerät und die Küstenwache um ihre Hilfe bittet.

Zwischen beiden steht die Besatzung des Rescue-Hubschraubers ...,
Eigentlich sind sie die Helden des Filmes.

Absolut empfehlenswert!


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Dark Water - Dunkle Wasser - Jennifer ConnellyDark Water - Dunkle Wasser
Jennifer Connelly, John C. Reilly, Tim Roth

DVD, 9. Februar 2006
     Verkaufsrang: 10751      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Buena Vista Dark Water - Dunkle Wasser, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.02.06

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)

Mehr menschliches Drama als Horrorfilm, mit einer grandiosen Jennifer Connelly      5 von 5 Punkten
Für all diejenigen, die "Dark Water- Das Remake" mit den Maßstäben des ostasiatischen bzw. ostasiatisch inspirierten Horrorkinos messen, werden wohl recht enttäuscht sein. Deshalb auch die größtenteils vernichtenden Kritiken hier. Nein, dieser Fim ist nicht wie "Ring- Das Original", nicht wie "Ring- Das Remake", Nicht wie "The Grudge" in englischer oder japanischer Version. Nein, das ist nicht "J-Horror"! Anders gesagt: Für den (Japan-)Horror-Anhänger offenbart sich hier keine neue Dimension des exorisch-abgründigen Super-Grauens.

Der rein zufällige, genre-fremde (anspruchsvolle) Cineast, der sich für atmosphärisch dichte, aber unaufdringliche menschliche Dramen begeistern kann, wird mit "Dark Water- Das (amerikanische) Remake" ein kleines Juwel der gepflegten Unterhaltung für sich entdecken.

Wie auch im japanischen Original geht es auch in der amerikanischen Version um eine allein erziehende Mutter in einer existenziell schwierigen Lebenslage. Frisch geschieden und mitten in der Schlammschlacht um das Sorgerecht für das kleine Töchterchen, zieht sie mangels Altenativen in eine schäbige Hochhaussiedlung. Die Kulisse ist mehr als trist und alles andere als einladend. Doch der jungen Frau bleibt nichts anderes und schon bald versucht sie, sich in der fisch bezogenen Wohnung einzurichten. Doch dann fällt ihr ein immer größer werdender, trüber Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke auf. Alle Versuche, den unfreundlichen Hausmeister zur Behebung des Mangels zu bewegen, scheitern. Sie ist auf sich gestellt, selbst, als der Wasserfleck ein Eigenleben entwickelt. Ihre Tochter wird von einer Hello-Kitty-Kindertasche wie verfolgt und legt sich zudem eine seltsame imaginäre Freundin an. Die Mutter fühlt zuerst latent, dann immer deutlicher die Bedrohung, ist aber durch die neue Lebenssituation wie isoliert und somit völlig auf sich gestellt.

Der Plot (dies werden die Kenner des japanischen Originals bemerkt haben) unterscheidet sich also nicht wesentlich von der Vorlage. Und dennoch scheint dies Remake, abgesehen von der hier wie dort gleichermaßen grandios eingefangenen Tristesse in grau-gelber Hochhauskulisse, ein völlig anderer Film zu sein. Wo das japansische Original primär ein Horrorfilm der Katergorie "Ring" war (zugegebenen mit menschlichem Touch), ist das Remake in erster Linie ein menschliches Drama (zugegeben mit Horror-Elementen). Zwar passt es immer noch ins Horrorgenre und vermag gruseliger zu sein als manch anderer Hollywood-Schocker, doch liegt der Schwerpunkt hier vielmehr auf der menschlichen Komponente.

Anders gesagt: Was Horror-Begeisterte diesem Film als Schwäche ankreiden, ist von der Warte des durchaus nicht anspruchslosen Melodrama-Fans dessen große Stärke. Die Hoffnungslosigkeit der Lebenskrise, die omnipräsente Sorge eines allein erziehenden Elternteils um das (einzige) Kind, die Existentängste, die erdrückende TRISTESSE der schäbigen Umgebung, die zermürbende Sorge, die Hilflosigkeit und Isolation- all das ist in diesem Film so dominierend und höchst beeindruckend umgesetzt, dass man fast schon von Genre-Verfehlung sprechen kann. Mit anderen Worten: In dieser Version ist "Dark Water" fast schon zu schade für das Horror-Genre!

Was diese amerikanische Version an Horror-Elementen ausspart, das investiert sie in perfekteste Atmosphäre (zugegeben: Das japanische Original war in dieser Hinsicht ebenfalls beeindruckend!) und solideste schauspielerische Leistung. Die Charakter-Darstellerin und Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly (Hauptrolle) ist einfach gewohnt anbetungswürdig und hat hier nicht weniger Tiefgang, als in ihren anderen Rollen. Hier kann das japanische Original, welches mehr auf die Qualität des abgründigen Schreckens setzt, weniger aber auf facettenreiche Schauspielkunst, nicht mithalten.

Ach ja, nur am Rande: Völlig unvorbereitet und von mir selbst überrascht (ist mir bislang nur bei Schillers "Kabale und Liebe" passiert) habe ich zum Ende des Films hemmungslos geweint. Sehr ungewöhnlich für einen sogenannten Horrorfilm....

Kurz: Für Jennifer-Connelly-Fans und Freunde des einfach guten Kinos uneingeschränkt empfehlenswert! Für J-Horror-Liebhaber (ich bin übrigens auch einer!) potenziell und tendenziell eher eine Enttäuschung.


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The Good Girl - Jennifer AnistonThe Good Girl
Jennifer Aniston, Jake Gyllenhaal, John C. Reilly

DVD, 4. Mai 2006
     Verkaufsrang: 14343      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount The Good Girl, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.12.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

A "good" Film      4 von 5 Punkten
Wieso keine Komödie? Es ist eine, man muss diesen Humor nur verstehen können! ;-)
Aber dieser Film ist so vieles: philosophisch, romantisch, witzig, symbolträchtig und nachdenklich!
Nur gewöhnlich ist er nicht und das ist auch gut so!
Jennifer Aniston spielt hier wirklich großartig und beweist uns hier, das sie auch ernstere Charakterrollen spielen kann...
Die Story an sich ist sehr sehr sehr wirklichkeitsnah und wirkt auch sonst sehr bodenständig und charismatisch.
Wer natürlich eine unrealistische titanicmäßige Liebesgeschichte oder hemmungslose Leidenschaft a`la bis der Tod sie scheidet erwartet, der wird hier nicht zufrieden sein und sollte sich lieber "Zum Glück geküsst" mit Lindsay Lohan anschauen...
Wobei man gerade im "wahren Leben" die anrührensten und romantischten Geschichten findet, man muss sie nur mit anderen Augen sehen und sie weit öffnen!
Und das solltet ihr bei diesen wunderbaren bittersüßen Film auch tun, denn ihr könntent sonst was verpassen!


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Gangs of New York [Blu-ray] - Leonardo DiCaprioGangs of New York [Blu-ray]
Leonardo DiCaprio, Daniel Day-Lewis, Cameron Diaz, Liam Neeson, Daniel Day Lewis

Blu-ray, 27. Juni 2008
     Verkaufsrang: 13705      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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WVG Gangs of New York Special Edition, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.06.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr eindrucksvoller Film mit klasse Besetzung      4 von 5 Punkten
über den Inhalt des Films werde ich nicht viel sagen nur das die Besetzung des Films ideal getroffen wurde und die Eindrücke nur so sprudeln und man sich an dem Film regelrech satt sehen kann und das nicht nur einmal.

Die Qualität des Materials in Bild und Ton ist durchweg gut. Es gibt sicher besseres HD material und auch der Ton kann befreidigen aber nicht überwältigen. Es lohnt sich jedoch den Film auf Blueray zu kaufen den das Bild macht schon einen deutlichen sprung von der DVD zu Blueray. Wer ihn schon hat auf DVD der kann vom Kauf absehen es sei denn man ist ein HD Fanatiker.


Aviator  - Collector's Edition (2 DVDs im Steelbook) - Leonardo DiCaprioAviator - Collector's Edition (2 DVDs im Steelbook)
Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly, Kate Beckinsale, Alec Baldwin

DVD, 7. August 2008
     Verkaufsrang: 10418      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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AVIATOR C.E. STEELBOOK

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Stoff, aus dem die Oscar sind...      4 von 5 Punkten
"Aviator" war Scorseses Oscargewinnversuch vor "Departed", es hat nicht ganz geklappt - die Zutaten waren aber perfekt für die Academy und es ist vielleicht auch nicht falsch der Regielegende ein gewisses Kalkül in Richtung Oscar in der Auswahl seiner Stoffe zu unterstellen. Mit "Departed" hat es ja dann endlich geklappt und vielleicht erleben wir zukünftig wieder einen lockereren Scorsese. Verdient hat er den Preis schon längst und auch "Aviator" ist ein guter Film. Mit sehr vielen Stärken und auch einigen Schwächen.
Gleich zu Beginn des 160 minütigen Monumentalepos über den verrückten Flugpionier und Filmproducer Hughes wird klar, dass dieser Film ja geradezu optimal für die grosse Kino-Leinwand entworfen wurde, auf dem Bild der heimischen Glotze wirkt das alles viel zu klein.
Die Bilder vor allem über die Fliegerei, die der Film zeigt, sind grandios...kein Wunder, dass das opulente Epos in den Kategorien Kamera und Szenenbild den Oscar gewinnen konnte. Sei es nun die Sequenz zu den Dreharbeiten zu "Hells Angels", der Absturz über Beverly Hills oder wie er gegen Ende des Films sein monströses Flugzeug, die Hughes H-4, vom Wasser aus, für einige Zeit in die Luft bringt...
Hughes ist natürlich für die Amerikaner viel interessanter als für uns Europäer, jeder kennt den Mann, er ist eine Legende geworden. Eine Art Charles Foster Kane, einer der aber tatsächlich existiert hat...
"Mein erstes Ziel ist es, der beste Golfspieler der Welt zu werden. Zweitens der beste Flieger zu werden und drittens der berühmteste Filmproduzent. Und dann will ich, dass Sie mich zum reichsten Mann der Welt machen" so ein Zitat von Hughes zu seinem Vermögensverwalter.
Über die Frage, wie es Hughes möglich war, aus einem Erbe, das 1925 offiziell einen Wert von 613.518 Dollar hatte, ein Milliardenimperium zu machen, ist oft gerätselt worden.
Hughes Geschichte ist die Geschichte des amerikanischen Traums. Und sein Leben war schillernd, diese Quintessenz aus Traumfabrik und dem Traum, die Luft zu beherrschen...
In Europa dagegen hat man Hughes fast schon vergessen...
Das Auftauchen diverser Schauspiellegenden wie Katharine Hepburn (Cate Blanchett), Ava Gardner (Kate Beckinsale), Jean Harlow (Gwen Stefani) oder Errol Flynn (Lude Law) ist nicht nur unvermeidlich, sondern im Kampf um die Academy Awards gewollt und ein Vorteil, denn sehr viele Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences sind Schauspieler.
Und das Auftauchen von Ikonen längst vergessener Tage stimmt euphorisch...Cate Blanchett schafft es sogar trotz wenig äusserer Ähnlichkeit mit der Hepburn Gesten, Mimik und Bewegung so perfekt einzufangen und wiederzugeben (zumindest wie wir die Hepburn aus den Filmen kennen), dass der Oscargewinn als beste Nebendarstellerin nicht überrascht.
Tja, "Aviator" ist gutes Kino, klasse Form...klar, dass durch die effektive und publikumswirksame Aufbereitung des Stoffes die seriöse Biographie meistens nur an der Oberfläche kratzt.
Auch wenn die Stationen Hughes allesamt gezeigt werden, sämtliche Figuren bleiben dennoch irgendwie blutleer, sie lösen wenig Emotion aus. Auch Hughes nicht, trotz guter Darstellung von di Caprio. Seine Waschzwang, seine Zwangsneurosen bis hin zur Paranoia mit Rückzug von der Aussenwelt...alles klasse in Bilder gepackt, aber wie gesagt auch ohne die Kraft tiefer oder intensiver zu wirken.
Aber diese "Schwäche" (falls es nicht sogar ein Vorteil ist) trifft auf viele oscargewürdigte Biographien zu...
Erwähnenswert sind noch die wirklich guten Leistungen der Nebendarsteller Alec Baldwin und Alan Alda. Auch schade, dass Jane Russell nicht aufgetaucht ist...nur das Poster ihres Busens bei der Zensurbehörde. Denn meine erste Assoziation zu Hughes war "The Outlaw"...




Der Sturm [Blu-ray] - George ClooneyDer Sturm [Blu-ray]
George Clooney, Mark Wahlberg, Diane Lane, John C. Reilly

Blu-ray, 21. August 2008
     Verkaufsrang: 12149      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Warner Der Sturm, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.08.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mein Lieblingsfilm endlcih in HD      5 von 5 Punkten
Der Sturm

zum Film selbst muss man denk ich nicht viel sagen. Der Film ist ja eine Wahre geschichte. Er zeigt einem das harte Leben als Fischer auf hoher See. Spannung. Action und Trauer in diesem Film ist einfach alles verarbeitet. Für mich unverzichtbar und auch wenn das Bild nicht besser gewesen wäre ein Grund den in BD zu ersetzen.

Bild

Ich dachte zuerst "naja ob da so viel am Bild gemacht wird" aber doch bin angenehm überrascht. Bild ist deutlich besser als die DVD. Der Film ist alt hier kann man natürlich keine Referenz erwarten. Allerdings ist wirklich alles super Scharf und deutlich zu sehen. Farben sind nicht so viele weil auf dem Meer ja alles ziemlich grau ist bei dem Wetter


Ton

Als DVD war der Sturm ja absolute Tonreferenz. Die Tonspur auf dieser Blu-Ray ist noch ein stückchen besser als das was wir von der DVD kannten. Hört sich gut an und man muss shcauen ob es draussen wirklich nicht regnet:). Keine Referenz aber nah dran.



The perfect storm oder the perfect Blu Ray?      4 von 5 Punkten
Der Sturm - nun endlich auf Blu Ray. Aber ist der Sturm im neuen HD Format noch gewaltiger?
Diese Frage kann man getrost mit ja beantworten, allerdings hätte der Film noch besser
aufgearbeitet werden können. Das Drama um die sechsköpfige Schwertfischercrew des Schiffes Andrea Gail um die Schauspieler George Clooney und Mark Wahlberg beinhaltet ein paar gestochen scharfe Sequenzen, die locker mit aktuellen Produktionen mithalten. Allerdings sind auch weniger gute HD Bilder dabei, denn manche Szenen sind unscharf oder blass. Insgesamt gesehen lohnt die Neuanschaffung dennoch.
Einzig James Horners Filmscore empfinde ich als zu dick aufgetragen. Irgendwann nervt es nur noch, immer und immer wieder das vom Orchester getragene Thema zu hören, wenn die Crew der Andrea Gail einen Erfolg zu verzeichnen hat. Inhaltlich hat der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, nicht viel zu bieten. Ein Schiff fährt aufs Meer, kehrt um, kommt in einen Sturm und geht unter. Dennoch fazinieren mich die Bilder des Infernos, das die Crew durchlaufen muß. Die computeranimierten Wellen des Ozeans sind perfekt an die Wellen des Wasserbassengs geschnitten, das Wolfgang Petersen zum Drehen nutzte. So hatte ich bei der Betrachtung des Filmes über einen Beamer das Gefühl mit an Bord zu sein. Das ist wirklich gutes Popcornkino des Mannes aus Emden, dem wir auch Das Boot zu verdanken haben.

Der 130-minütige Film enthält folgende Audioformate: Dolby Digital 5.1 EX in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Zusätzlich eine englischsprachige 5.1 True HD Fassung. Untertitel sind in 13 Sprachen verfügbar. Bildformat 16:9. Das reichhaltige Bonusmaterial wurde aber schon auf der ersten DVD Fassung veröffentlicht. So gibt es diverse Making Ofs.


Walk Hard: Die Dewey Cox Story - John C. ReillyWalk Hard: Die Dewey Cox Story
John C. Reilly, Jenna Fischer, Tim Meadows

DVD, 21. August 2008
     Verkaufsrang: 11260      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ausverkaufte Halle. Gespannte Erwartung beim Publikum. In zwei Minuten soll der Sänger Dewey Cox (John C. Reilly) die Bühne betreten, aber er ist verschwunden. Der Konzertleiter findet ihn schließlich in einem dunklen Winkel abseits der Garderoben, sinnierend mit dem Kopf an die Wand gelehnt. Da erscheint Sam (Tim Meadows) und erklärt ihm: "Dewey Cox denkt erst über sein ganzes Leben nach, bevor er spielt."
Tja, und wie war nun sein Leben? Im besten Falle turbulent. Dewey Cox wächst in den 40er Jahren auf einer Farm in Springberry/Alabama auf. Zunächst unbeschwert. Gerade noch hat sein Bruder Nate frenetisch Klavier gespielt, gerade noch sind die beiden Brüder in den Wäldern, Wiesen und Feldern herumgetollt, gerade noch hat Nate Dewey verraten, dass er sowohl Komponist als auch Baseballspieler als auch Astronaut werden möchte ... Aber beim Spiel mit den Macheten des Vaters in der Scheune passiert es: Dewey halbiert Nate und setzt damit dessen wie auch immer gearteten Berufswünschen ein jähes Ende. Pa Cox (Raymond J. Barry) tobt: "Der falsche Junge ist tot!” Ein Satz, den Dewey noch oft in seinem Leben vom Vater hören wird. Ma Cox (Margo Martindale) nimmt ihren Jungen in Schutz, doch der Beginn für ein lebenslanges Trauma ist gesetzt ...
Eines Abends lauscht Dewey dem Spiel zweier alter, schwarzer Musiker. Noch nie hat er eine solche Musik gehört, doch als sie ihm die Gitarre reichen, legt er einen einwandfreien Blues hin. Das hat Folgen, denn sein Talent wird als 14-jähriger, wir schreiben das Jahr 1953, in einem Wettbewerb der Springberry High School auf die Probe gestellt. Dewey und seine Band versuchen es mit einer heißen Rock'n-Roll-Nummer, die das Publikum in zwei Lager teilt: Während der Pfarrer gegen diese Art von Musik wettert und die strenggläubigen Zuschauer ihm zustimmen, finden die Jungs und vor allem die Mädels es großartig. Im Saal entwickelt sich eine wilde Schlägerei. Andere hält es nicht auf ihren Sitzen, und es wird extatisch getanzt. Nur Deweys Eltern sitzen da und schämen sich. Das Nachspiel auf der elterlichen Farm endet damit, dass Pa Cox Dewey hinauswirft. Der schnappt sich seinen größten weiblichen Fan, Edith (Kristen Wiig), und zieht mit den Worten "Eines Tages erschaffe ich ein Meisterwerk!" von dannen ...
Dewey, inzwischen 15 und Vater geworden, fegt in einem Musik-Club den Boden. Fasziniert verfolgt er die Auftritte von Bobby Shad und seiner Band. Eines Tages, Shad hat sich mit seinem Vermieter geprügelt und eine Halsentzündung, kommt seine große Chance: Er springt für Shad ein. Da trifft es sich gut, dass just an diesem Tag der jüdische Plattenproduzent L'Chai'm (Harold Ramis) mit zwei Kollegen zur Vorstellung erscheint. Die schnappen sich nach der atemberaubenden Vorstellung Dewey und schleppen ihn ins Tonstudio. Dort versucht er sich zunächst an "That's Amore", doch der Stuidoboss beginnt zu toben. Schließlich darf er als zweite Chance etwas Selbstkomponiertes vortragen - und das schlägt ein wie eine Bombe. "Walk Hard" entwickelt sich zum Nummer eins-Hit der Radio-Hitparaden, zu einem absoluten Schlager.
Dewey hat es geschafft: Er besitzt ein Riesenhaus, einen Schimpansen, eine Giraffe und hat so um die fünf Kinder. Aber die Spannungen im Hause Cox wachsen. Ehefrau Edith fühlt sich vernachlässigt, duldet nur ungern Deweys ständige Abwesenheit durch seine ausgedehnten Tourneen. Auf einer dieser Reisen begegnet er sogar Elvis Presley (Jack White), der vor ihm in einer Show auftritt und ihn danach ziemlich zugedröhnt anquatscht. Anschließend gelingt es Dewey mit seinen Musikern Sam, Theo (Chris Parnell) und Dave (Matt Besser) trotz Elvis das Publikum mitzureissen. Danach erwischt Dewey Sam mit ein paar Groupies beim Marihuana-Konsum - der Einstieg in eine verhängnisvolle Drogenkarriere ...
Mitten in eine Sex-Party im Hotel platzt eines Abends Pa Cox, um dem Sohnemann mitzuteilen, dass seine Mutter gestorben ist. Sie führte die Serie der ungewöhnlichen Todesumstände in der Familie fort, in dem sie beim Tanzen zu einem Lied ihres Sohnes aus dem Fenster stürzte und vom Radio, in dessen Kabel sie sich verheddert hatte, erschlagen wurde. Dewey flüchtet in die nächste Droge: Kokain. Als ihn Edith in flagranti mit seiner neuen Backup-Sängerin Darlene (Jenna Fischer) erwischt, verlässt sie ihn. Aber all das ist immer noch nur ein Teil der Höhen und Tiefen im Leben des Dewey Cox.
Er wird unter anderem eine Entzugstherapie machen, den Beatles begegnen, LSD probieren, vier Tage auf einem Trampolin hüpfen und irgendwann auch sein "Halbierungstrauma" heilen ...


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Großartige Parodie auf Musikerbiografie-Filme      5 von 5 Punkten
Kurz und gut: dieser Film (nominiert für zwei Golden Globes) ist genial.
Alle Klischees bekannter Verfilmungen von Musikerlegenden werden hier herrlich auf die Schippe genommen.
Dabei beschränkt man sich durchaus nicht auf "Walk the Line" und Johnny Cash, das gesamte Genre kriegt sein Fett weg.
Drogenexzesse, schwierige Kindheit, die nörgelnde Ehefrau, Sexorgien, Abstürze und Comebacks - all das findet man in solchen Filmen und "Walk Hard" macht sich gekonnt darüber lustig.

Produzent und Drehbuchautor ist Judd Apatow, der schon mit seiner Arbeit an Filmen wie "Ricky Bobby", "Beim ersten Mal", "Jungfrau (40), männlich, sucht ..." und "Anchorman" Erfolge feiern konnte. Der Humor dieser Filme findet sich auch in "Walk Hard". Wenn sie also einen der genannten Filme lustig fanden, werden sie auch mit "Walk Hard" ihren Spaß haben.

Großes Lob geht auch an den Hauptdarsteller John C. Reilly, der alle Songs selbst gesungen hat - unter anderem eine geniale Bob Dylan-Performance. Der Soundtrack ist eine wirklich empfehlenswerte Anschaffung.

- Lacher und gute Musik, was will man mehr?


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Ricky Bobby - König der Rennfahrer [Blu-ray] - Will FerrellRicky Bobby - König der Rennfahrer [Blu-ray]
Will Ferrell, John C. Reilly, Sacha Baron Cohen, David Koechner

Blu-ray, 3. April 2007
     Verkaufsrang: 31487      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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RICKY BOBBY-K�NIG DER RENNFAHRER/ V�: bereits erschienen/ Genre: Action/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 01:56:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

TOPFILM-im Originalton ansehen, dann wird es jedem klar!      5 von 5 Punkten
ALLE MEINE FREUNDE gaben mir bisher recht, wenn sie sich den Film in Englisch angesehen haben (genauso wie Anchorman, Old School oder Superbad). Alle diese Filme ziehen einen sofort in ihren Bann, wenn in Englisch angeschaut (Bedingung!), denn die Witze sind eng an die konkrete schauspielerische Leistung gebunden; Lokalakzente wurden dafür speziell antrainiert, damit das Lokalkolorit liebevoll auf die Schippe genommen werden kann. Alle (auch derbe) Sprüche, wenn man genau hinhört (und das tut man dann gerne und lachend immer wieder), sind genau auf die Situation abgestimmt und sind gar nicht dehonestierend gemeint! Sie zeigen entweder die Schrägheit so mancher beschränkter Persönlichkeiten auf oder entlarven die rauhe Realität abgekühlter zwischenmenschlichen Beziehungen - durch provozierenden Humor statt Moralisierung und regen eher zum Nachdenken an. Wichtig noch: Extras , wo mehrere zusätzliche Szenen den Spass um viele Minuten erweitern - ein Muss. Prädikat: ohne zu übertreiben: Kultverdächtig genauso wie "Superbad".


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Criminal - John C. ReillyCriminal
John C. Reilly, Diego Luna, Maggie Gyllenhaal

DVD, 10. Juni 2005
     Verkaufsrang: 32377      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home Criminal, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.06.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Vorhersehbar? - Nicht wirklich!      5 von 5 Punkten
Dass die Meinungen über diesen Film auseinander gehen können, ist eigentlich normal. Anfangs dachte ich auch: "Schon wieder eine 08/15 Gaunerkomödie!". Weil die Handlung aber immer skurriler wird und am Ende eine echte Überraschung für den Zuschauer bereit hält, hat sich mein erster Eindruck (zum Glück!) nicht bestätigt.

Den Film als "Urban Roadmovie" zu drehen, ist meines Erachtens zwar nichts Neues, funktioniert hier aber ausgezeichnet. Die Charaktere sind alle etwas "gegen den Strich" besetzt, das gibt dem Film aber einen zusätzlichen Hauch von Komik, der mir persönlich sehr gut gefällt. Besonders Maggie Gyllenhal als bornierte Oberzicke hat mich sehr beeindruckt.

Um niemandem die Freude am Film zu nehmen, kann ich hier leider nicht mehr dazu sagen, da sonst der Überraschungsmoment verloren geht. Alles in allem handelt es sich hier um einen sehenswerten "kleinen" Film, der jede Videosammlung aufwerten wird. In meinem Regal hat er einen Ehrenplatz!


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Aviator  Die besten Filme aller Zeiten - John C. ReillyAviator Die besten Filme aller Zeiten
John C. Reilly, Leonardo DiCaprio, Jude Law, Kate Beckinsale, Cate Blanchett

DVD, 14. Februar 2008
     Verkaufsrang: 36583      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Stoff, aus dem die Kino-Bilder sind.....      4 von 5 Punkten
"Aviator" war Scorseses Oscargewinnversuch vor "Departed", es hat nicht ganz geklappt - die Zutaten waren aber perfekt und es ist vielleicht auch nicht falsch der Regielegende ein gewisses Kalkül in Richtung Oscar in der Auswahl seiner Stoffe zu unterstellen. Mit "Departed" hat es ja dann endlich geklappt und vielleicht erleben wir zukünftig wieder einen lockereren Scorsese. Verdient hat er den Preis schon längst und auch "Aviator" ist ein guter Film. Mit sehr vielen Stärken und auch einigen Schwächen.
Gleich zu Beginn des 160 minütigen Monumentalepos über den verrückten Flugpionier und Filmproducer Hughes wird klar, dass dieser Film ja geradezu optimal für die grosse Leinwand entworfen wurde, auf dem Bild der heimischen Glotze wirkt das alles zu klein.
Die Bilder vor allem über die Fliegerei, die der Film zeigt, sind grandios...kein Wunder, dass das opuelente Epos in den Kategorien Kamera und Szenenbild den Oscar gewinnen konnten. Sei es nun die Sequenz zu den Dreharbeiten zu "Hells Angels", der Absturz über Beverly Hills oder wie er gegen Ende des Films sein monströses Flugzeug, die Hughes H-4, vom Wasser aus, für einige Zeit in die Luft bringt...
Hughes ist natürlich für die Amerikaner viel interessanter als für uns Europäer, jeder kennt den Mann, er ist eine Legende geworden. Ein Charles Foster Kane, der tatsächlich existiert hat...
"Mein erstes Ziel ist es, der beste Golfspieler der Welt zu werden. Zweitens der beste Flieger zu werden und drittens der berühmteste Filmproduzent. Und dann will ich, dass Sie mich zum reichsten Mann der Welt machen" so ein Zitat von Hughes.
Über die Frage, wie es Hughes möglich war, aus einem Erbe, das 1925 offiziell einen Wert von 613.518 Dollar hatte, ein Milliardenimperium zu machen, ist oft gerätselt worden.
Hughes Geschichte ist die Geschichte des amerikanischen Traums. Und seine Geschichte war schillernd, diese Quintessenz aus Traumfabrik und dem Traum, die Luft zu beherrschen...
In Europa dagegen hat man Hughes fast schon vergessen...
Das Auftauchen diverser Schauspiellegenden wie Katharine Hepburn (Cate Blanchett), Ava Gardner (Kate Beckinsale), Jean Harlow (Gwen Stefani) oder Errol Flynn (Lude Law) ist nicht nur unvermeidlich, sondern im Kampf um die Academy Awards gewollt und ein Vorteil, denn sehr viele Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences sind Schauspieler.
Und das Auftauchen von Ikonen längst vergessener Tage stimmt euphorisch...Cate Blanchett schafft es sogar trotz wenig Ähnlichkeit mit der Hepburn Gesten, Mimik und Bewegung so perfekt einzufangen und wiederzugeben (zumindest wie wir die Hepburn aus den Filmen kennen), dass der Oscargewinn als beste Nebendarstellerin nicht überrascht.
Tja, "Aviator" ist gutes Kino, klasse Form...klar, dass durch die effektive und publikumswirksame Aufbereitung des Stoffes die seriöse Biographie meistens nur an der Oberfläche kratzt.
Auch wenn die Stationen Hughes allesamt gezeigt werden, sämtliche Figuren bleiben irgendwie blutleer, sie lösen wenig Emotion aus. Auch Hughes nicht, trotz guter Darstellung von di Caprio. Seine Waschzwang, seine Zwangsneurosen bis hin zur Paranoia mit Rückzug von der Aussenwelt...alles klasse in Bilder gepackt, aber wie gesagt auch ohne die Kraft tiefer oder intensiver zu wirken.
Aber diese "Schwäche" (falls es nicht sogar ein Vorteil ist) trifft auf viele oscargewürdigte Biographien zu...
Erwähnenswert sind noch die Nebendarsteller Alec Baldwin und Alan Alda. Auch schade, dass Jane Russell nicht aufgetaucht ist...nur das Poster ihres Busens bei der Zensurbehörde. Denn meine erste Assoziation zu Hughes war "The Outlaw"...





hollywoodlike, monumentale Biographie-Verfilmung      4 von 5 Punkten
Howard Hughes lebt von 1905 - 1976. Die Geschichte der Filmes befasst sich mit seinen "kreativsten" Jahren und endet ca. 1947. Hughes war ein Flugzeug-Narr, ein nicht unerfolgreicher Filmproduzent und Regisseur, er war ein Frauenheld und hatte geerbte Millionen im Rücken. Was im Film aber besonders gut herauskommt: er hatte Zwangsneurosen und litt zunehmend an paranoiden Wahnvorstellungen.

Natürlich muss ein Film mit knapp 3 Stunden (wenn es nicht gerade "Ben Hur" oder "Vom Winde verweht" ist)Längen haben. Das verrückte beim vorliegenden Werk ist jedoch, dass er mit zunehmender Dauer besser wird! Und Di Caprio macht seine Sache auch gar nicht so schlecht (wobei man seinem Bubigesicht den über 40jährigen Hughes nur schwerlich abnimmt).

Natürlich wird bei einer über 100-Millionen-Dollar-Produktion nicht an der Ausstattung gespart. So sind einige monumentale Szenen zu bewundern, die auf kleiner Fläche natürlich weniger beeindruckend wirken als im Kinosaal. Doch auch am Drehbuch wurde nicht gespart und ein Scorsese versteht halt sein Handwerk.



Stiefbrüder - Extended Version - Will FerrellStiefbrüder - Extended Version
Will Ferrell, John C. Reilly, Adam Scott, Richard Jenkins, Mary Steenburgen

DVD, 19. Februar 2009

Verkaufsrang: 23525
Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 21,95
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Stiefbrüder - Extended Version [Blu-ray] - Will FerrellStiefbrüder - Extended Version [Blu-ray]
Will Ferrell, John C. Reilly, Adam Scott, Richard Jenkins, Mary Steenburgen

Blu-ray, 19. Februar 2009

Verkaufsrang: 29637
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What's Eating Gilbert Grape [UK IMPORT] - Johnny DeppWhat's Eating Gilbert Grape [UK IMPORT]
Johnny Depp, Juliette Lewis, Mary Steenburgen, Leonardo DiCaprio, John C. Reilly

DVD, 27. März 2006

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Hard Eight [UK IMPORT] - Philip Baker HallHard Eight [UK IMPORT]
Philip Baker Hall, John C. Reilly, Gwyneth Paltrow, Samuel L. Jackson

DVD, 7. April 2008

Verkaufsrang: 28321
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

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Stiefbrüder [UMD Universal Media Disc] - Will FerrellStiefbrüder [UMD Universal Media Disc]
Will Ferrell, John C. Reilly, Adam Scott, Mary Steenburgen, Kathryn Hahn

UMD Universal Media Disc, 19. Februar 2009

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