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| DVDs: Jonathan Rhys Meyers | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Klang des Herzens Robin Williams, Freddie Highmore, Keri Russell, Jonathan Rhys-Meyers, Terrence Howard DVD, 21. Juli 2008 Verkaufsrang: 164 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Der Klang des Herzens, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Mein Platz 1! 5 von 5 Punkten In Deutschland wurde dieser FIlm kaum beachtet. Zum Glück? Wir hatten den Film ausschließlich "blind" wegen Robin Williams gekauft und wurden nicht enttäuscht. Ich habe noch nie einen so bewegenden, beeindruckenden und zugleich so musikalischen Film gesehen. Dieser Film lässt selbst meinen bisherigen Favorit "Wie im Himmel" im Nieselregen stehen und jagte uns zudem noch Tränen-Flüsse in die Augen. Für Fans von "Rambo 1-5" ist dieser Film zwar gänzlich ungeeignet, aber für alle anderen Filmfreunde ist er ein MUSS!
Das Cover und der Titel der deutschsprachigen Version des Films ist (aus meiner Sicht) misslungen und vielleicht auch ein Grund für die geringe Bekanntheit des Films hier in Deutschland. Man sollte sich davon aber nicht täuschen lassen. Auch zu erwähnen: Robin Williams hat hier wieder die Stimme des (zwischenzeitlich erkrankten) Stamm-Synchronsprechers Peer Augustinski, ohne den Robin Williams ohne Seele ist.
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The Tudors - Die komplette erste Season (3 DVDs) Jonathan Rhys-Meyers, Henry Cavill, Natalie Dormer DVD, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 1171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Tudors - Die komplette 1. Season (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
wunderbar 5 von 5 Punkten Ideale Besetzungen, wunderschöne Bilder, minutiöse Beleuchtung diplomatischer und zwischenmenschlicher Beziehungen. Menschen zwischen Liebe, gesellschaftlichen Zwängen, Machtstreben und Wahnsinn. Allen voran ein Berserker, der die perfekte Darstellung eines solchen abliefert - Jonathan Rhys-Myers. Hut ab vor dieser schauspielerischen Leistung. Ich freue mich auf die zweite Staffel und kann dieses Produkt geschichtlich interessierten Zuschauern wärmstens empfehlen.
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Match Point (Einzel-DVD) Scarlett Johansson, Emily Mortimer, Jonathan Rhys Meyers DVD, 24. August 2006 Verkaufsrang: 1117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paramount Match Point, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.08.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Die Schönen und die Reichen 5 von 5 Punkten Alle Achtung, Woody Allen schafft es nach langer Zeit mich richtig zur überraschen: Der inzwischen 39. Film des Regisseurs fällt auf den ersten Blick derart aus der filmographischen Rolle. Wenn man den Film ohne Wissen über den Stab anschaut, kommt man im Leben nicht drauf, dass es ein Allen ist, so untypisch ist "Match Point". Auch wenn dann im zweiten Eindruck doch auch wieder "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" als Bezugspunkt in den Sinn kommt.
Woody Allen liefert einen über weite Strecken eleganten, am Ende bösen Sex}n}Crime Thriller in der Welt der Reichen und Schönen ab, als Location hat er interessanterweise London gewählt und dies tut der Stimmung äusserst gut. Gelegentlich kommen sogar leichte Assoziationen zu den Hitchcock Classics "Bei Anruf Mord" oder "Der Fremde im Zug" auf, so perfekt gelingt Allens Hommage auf den guten Erzählkrimi mit langsam sich steigerndem Aufbau.
Es ist die Geschichte des mittellosen, aber talentierten Tennisspieler Chris Wilton (Jonathan Rhys Myers), der in London reichen Snobs Unterricht auf dem Tennisplatz gibt und auf diesem Wege den etwa gleichaltrigen, vermögenden Tom Hewett (Matthew Goode) kennenlernt. Die beiden Männer finden sich trotz unterschiedlicher Herkunft auf Anhieb sympathisch, Tom führt dann auch Chris sozusagen in die feine Gesellschaft ein und auf diesem Weg macht er Bekanntschaft mit Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer) und mit dessen verführerischen Geliebten Nola Rice (Scarlett Johannson).
Mit Chloe beginnt er eine Beziehung, die geradezu nach Ehe und sozialem Aufstieg schreit...die stinkreichen Hewett Eltern sind angetan vom Schwiegersohn in Spe und verschaffen ihm auch noch eine lukrative Stelle im Büro. Nur dumm, dass Chris auch ein Auge auf die sexy Geliebte seines Freundes geworfen hat und mir ihr eine heimliche Liason beginnt....
Man sollte nicht mehr über den weiteren Verlauf verraten, denn Allen ist es trotz der äusserst angenehmen altmodischen Machart gelungen, eine dichte Kriminalgeschichte aus dieser Ausgangslage zu schaffen, in dem Chris vom netten Emporkömmling zum aggressiven Killerface mutiert und als "Match Point" liefert Allen noch ein geradezu geniales Kabintettstückchen am Schluss, also einen zur Abwechslung mal wieder richtigen guten Kinoplot.
Den sollte sich dann die konkurrenz mal ansehen, wenn man diese vielen unlogischen Drehungen, Konstruktionen und Wendungen anderer neuerer Filme mal vergleicht. Allen in seiner Leichtigkeit braucht eigentlich nur einen einzigen Hitchcock}schen MacGuffin für seinen Schlussakkord....
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Kick It Like Beckham Parminder Nagra, Keira Knightley, Jonathan Rhys Meyers DVD, 20. März 2003 Verkaufsrang: 2576 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Trotz all seiner unbeschwert-komischen Einlagen, setzt sich Kick it like Beckham ernsthaft mit den aktuellen Fragen Kulturkonflikt, weibliche Unabhängigkeit und Bedeutung der Familie auseinander. Regisseurin Gurinder Chaddha erzählt die Geschichte von Jess Bhamra (Parminder K. Nagra), eines Mädchens, das innerhalb der traditionellen Grenzen einer indischen Sikh-Familie in England aufwächst und dem es gelingt, seine Fantasien auf ganz besondere Weise auszuleben. Trotz der konservativen Haltung ihrer Eltern schließt sich die längst anglisierte Jess dem Fußballklub Hounslow Harriers an und schleicht sich - unterstützt von ihrer Freundin Jules (Keira Knightley) - aus dem Haus, um ihren Traum zu verfolgen, eines Tages neben Fußball-Superstar David Beckham zu spielen. Der Film zieht interessante Parallelen zwischen dem britischen Mädchen Jules auf der einen und dem indischen Einwandererkind Jess auf der anderen Seite und hebt ganz besonders hervor, dass die beiden trotz unterschiedlicher Hautfarbe viele Ideale teilen. Jules' Mutter ist um keinen Deut weniger entsetzt über das natürliche Fußballtalent ihrer Tochter als Mrs. Bhamra, und einmal sieht sie in einer freundschaftlichen Umarmung der beiden Mädchen sogar Anzeichen einer lesbischen Beziehung. Sehr erfrischend ist jedoch die Tatsache, dass die Eltern ausnahmsweise mal nicht als unvernünftig dargestellt werden. Ihre ablehnende Haltung gegenüber Jess' Entscheidung ist Folge ihrer Sorge um sie, und am Ende bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich den Träumen ihrer Tochter zu beugen. Alles in allem ist Kick it like Beckham ein Film, der zeigt, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Brite asiatischer Abstammung zu sein, und wie es möglich sein kann, dass indischstämmige Mädchen perfekt runde Chapattis machen und gleichzeitig den Ball wie David Beckham ins Tor lenken können. -Anika Puri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ach ist der Film süß 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon ein paar Mal gesehen, bevor ich ihn mir jetzt endlich auch als DVD zugelegt habe. Natürlich sollte man etwas mit Fußball anfangen können, wissen wer Beckham ist, sonst geht vielleicht vieles an einem vorbei.
Für alle anderen kann ich nur sagen: Großartig. Sehr witzig, aber auch herzerwärmend. Dazu einfach hervorragende Schauspieler (speziell Parminder Nagra und Keira Knightley). Sehr gelungen auch, wie ganz nebenbei und mit typisch britischem Humor mit sehr heißen Themen umgegangen wird, zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, die ja durchaus eine internationale Seite hat. Und natürlich das Thema Homosexualität (ich sage nur Lesbenfüße :-) ) Köstlich. Die britische Mama von Keira Knightley kommt ohnehin sehr witzig rüber. Auch die ist eine Super-Besetzung.
Ich kann den Film nur empfehlen, auch für Kinder. Ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Für Keira Knightley-Fans (wie mich) natürlich ein absolutes Muss.
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The Tudors - Series 2 - Complete [UK IMPORT] Jonathan Rhys Meyers, Peter O'Toole, Natalie Dormer, Jeremy Northam DVD, 13. Oktober 2008 Verkaufsrang: 3705 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Noch besser als die erste Staffel 5 von 5 Punkten Die zweite Staffel steht ganz im Zeichen von Anne Boleyn und der hervorragenden Leistung von Natalie Dormer. Henry ist ein bisschen älter und sexuell ruhiger geworden, aber für einen One-Night-Stand mit einer Schönen am Hof reicht es allemal. Von ihrem machtgierigen Vater gesteuert, schafft es Anne auf den englischen Thron, verliert jedoch des Königs Gunst, nachdem der Geburt eines Mädchens zwei Fehlgeburten folgen. Außerdem wird sie weder vom Franz I., noch von Karl dem Großen als Königin anerkannt. Beide sehen in der verstoßenene Katharina von Aragon nach wie vor die rechtmäßige Königin Englands. Die intriganten Details, Henrys Kampf um einen männlichen Erben und Annes wachsende Verzweiflung über die Tatsache, ihm keinen solchen gebären zu können, sind schauspielerisch hervorragend herausgearbeitet und belegt. Schließlich verliert Anne - es ist geschichtlich so verbürgt - ihren Kopf, ebenso wie ihr Bruder. Allein der Vater, Urheber allen Übels, kommt ungeschoren davon, und fragt auch noch, als er über seine bevorstehende Freilassung aus dem Tower erfährt: "Bleibt mir noch der Titel eines Earls?". Während Anne im Tower auf ihre Hinrichtung wartet, hat Henry bereits seine nächste Königin im Visier: Jane Seymour. Man darf jetzt schon auf die dritte Staffel gespannt sein. Unbedingt sollte man die vorliegende Staffel auf DVD genießen, um den lästigen Werbepausen auf Pro Sieben zu entgehen! |
Die Tudors - Season 1 [Blu-ray] Jonathan Rhys Meyers, Henry Cavill, Natalie Dormer, Maria Doyle Kennedy, James Frain Blu-ray, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 8329 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Die Tudors - Die komplette 1. Season (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sehenswert 5 von 5 Punkten Hallo,
habe diese Blu-Ray geschenkt bekommen und nach Rom einer der aufwändigsten und besten Serienproduktionen die ich jeh gesehen habe. Klasse.
Grüße.
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Elvis (2 DVDs) Jonathan Rhys Meyers, Randy Quaid, Rose McGowan DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 4647 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MCOne Elvis - TV Film (2 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 24.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Fantastisch gespielt! 5 von 5 Punkten Ich bin seit 50 Jahren Elvis fan und war etwas skeptisch, als ich diesen Film gekauft hatte aber er hat alle meine Erwartungen übertroffen. Tolle Darsteller - insbesondere Jonathan Rhys-Meyers - sogar die Stimme ist Elvis} unglaublich ähnlich. (Deswegen muß dieser Film im Originalton mit Untertitlen gesehen werden - sonst geht eine Menge verloren!). Dies ist der beste Film über Elvis, den ich je gesehen habe. Alles stimmt!
Ich gratuliere! Ein MUSS für jeden Fan aber auch für die, die noch keine Fans von Elvis sind!
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Velvet Goldmine Ewan McGregor, Jonathan Rhys-Meyers, Toni Collette DVD, 21. Februar 2000 Verkaufsrang: 5344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Velvet Goldmine ist eine extravagante Studie des Regisseurs Todd Haynes über das Zeitalter des Glam Rocks in den frühen 70er Jahren. Christian Bale (Ein Sommernachtstraum) spielt Arthur Stuart, einen karrierebewussten Reporter, der den Auftrag erhält, eine Geschichte über die Rock-Legende und bisexuelle Pop-Ikone Brian Slade (Jonathan Rhys-Meyers als Verkörperung einer David Bowie-artigen Figur) zu schreiben. Slade ist vor über zehn Jahren, nachdem er seine eigene Ermordung vorgetäuscht hat, spurlos von der Bildfläche verschwunden. Während Arthur nun Slades alte Freunde und Geschäftspartner interviewt, wird er von einer wahren Flut an Erinnerungen an seine eigene Jugend überschwemmt, an eine Zeit des zentimeterdick aufgetragenen Make-ups und der Pailetten, einem Zeitalter, in dem die Kinder der Mittelklasse gegen das Establishment revoltierte, jedoch nicht mit politischen Parolen, sondern mit dem totalen Konsum. Ein Schlüsselerlebnis ist für ihn schließlich das Interview mit dem charismatischen Curt Wild (Ewan McGregor in einer Iggy Pop/Kurt Cobain-ähnlichen Rolle), der wie kein anderer den echten Brian Slade hinter der Glitter-Fassade gekannt hat. Haynes bemüht sich erst gar nicht zu erklären, was Glam Rock eigentlich gewesen ist. Stattdessen entwickelt er auf dem Bildschirm ein visuelles Feuerwerk, das aus kitschigen Kostümen, großen Konzertszenen und viel Musik besteht. Vielleicht aber bringt er das Zeitalter des Glam- oder auch Glitter-Rocks auf diese Weise auf den Punkt: Möglicherweise steckte hinter der Fassade dieser gesellschaftlichen Revolution tatsächlich nichts anderes als funkelnder, oberflächlicher Glanz und Musik. -Sean Axmaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Sex, Drugs und super Schauspieler 5 von 5 Punkten Alles was ein Film braucht, man muss eine Gute Story haben und man muss gute Schauspieler habe. Was ein Film nicht braucht, sind 08/15 Story, schlechte Schauspieler, zuviele Special Effekte. Und das ist genau das in diesen Film. Besser gesagt, der FILM ist das was man eine gute fast 2 Stündige unterhaltung nennt.Man ist hingerissen von der Musik und der Kamera führung. ALSO KAUFEN KAUFEN
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August Rush [UK IMPORT] William Sadler, Jonathan Rhys Meyers, Robin Williams, Terrence Howard, Freddie Highmore DVD, 31. März 2008 Verkaufsrang: 15232 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Mein Highlight 2008 5 von 5 Punkten Gott sei Dank gibt es immer wieder diese Ausreißer, die sich von der stumpfen Massenware der Filmproduktionen abheben. Der Klang des Herzens ist ein spannendes warmherziges und mit sehr guter Musik produziertes Highlight, das einem den Abend mit großartigen Schauspielern zu einem echten Erlebnis werden läßt. Wer braucht schon Filme wie Rambo 4 und Rocky (der wievielte?) die uns schon seit Jahren als Blockbuster vorgesetzt werden und die uns doch immer wieder nur das altbekannte aufwärmen. Wer die Realität sehen will, der soll sich Dokumentationen ansehen. Aber alle anderen, die auch mal träumen möchten und sich einfach nur mal erstklassig unterhalten lassen wollen, denen sei gesagt, daß Der Klang des Herzenes einfach großartiges Kino ist.
Unscheinbar aber ein Muss! 5 von 5 Punkten Ich selbst habe den Film nur zufällig angeschaut, mir wäre er wahscheinlich gar nicht aufgefallen, hätte meine Freundin mich nicht gedrängt mit ihr ins Kino zu gehen. ICh war so begeistert, dass ich jedem diesen Film empfohlen habe. Es gab keinen, der danach nicht zu mir gekommen ist und mir vorgeworfen hätte, ihm einen schmarn gesagt zu haben.
DIeser Film ist das beste Beistpiel für die perfekte Kombination aus Film und Filmmusik. Eine Kombination aus rhytmischen Gitarrensolos, einem Traumhafter Chor, der Kraft Austrahlung eines Orchesters und der modernen Komponente mit Jonathan Ryhs Meyers. Allein wegen diesem Soundtrack ist der Film genial.
Defintiv NICHT nur für Frauen ohne Geschmack.... 5 von 5 Punkten ...sondern für alle, die ins Kino gehen um sich dort verzaubern zu lassen,für alle, die nichts dagegen haben, wenn man ein Taschentuch braucht und für alle, die große Gefühle lieben ist dieser Film ein Hochgenuß. Nein, er ist nicht realistisch, aber für die Realisten gibt es die "Tagesschau!" und die ganz harten Kerle gehen eben in "I am legend" oder "Alien vs. Predator", das sind ja auch sehr realistische Dokumentationen, grins......Aber darum soll es nicht gehen, hier geht es um "Der Klang des Herzens" und nein, der Titel verspricht nicht zuviel, denn alleine schon die großartige, abwechslungsreiche Musik ist fünf Punkte wert und hielte man die Augen geschlossen, hätte sich der Eintritt immer noch gelohnt. Dabei würde man aber dann leidenschaftlich agierende Schauspieler verpassen, denen man anmerkt, dass sie noch nicht müde sind vom eigenen Ruhm. Jonathan Rhys - Meyer, für mich im Moment so ziemlich the coolest and sexiest man alive, reiht sich nach u.a. Joaquin Phönix als Johnny Cash sehr respektabel ein in die Reihe der Darsteller, die ihre Songs ohne Stuntleute singen und performt gleich zu Beginn ein Hammerstück, nach dem man ( ja, gut :FRAU!) schon nur noch als geschmolzenes Pfützchen Entzücken im Kinosessel klebt. Und sein Blick- diese traurigen Augen, dieser Mund.... ja, gut ich höre auf, es gibt noch mehr zu sehen in diesem Film. Freddie Highmore, dem August/ Evan- Darsteller , ist zu wünschen, dass es ihm besser ergehen möge als all den anderen gescheiterten Kinderstars, denn der Junge hat ein wirklich großes Potential und spielt Robin Williams glatt an die Wand. Williams ist hier mal gegen sein Rollenklischee als ewige Knallcharge besetzt und gibt einen unberechenbaren, düsteren Charakter, die Anleihen bei Charles Dickens und seinem Oliver Twist sind gerade bei dieser Gestalt überdeutlich, natürlich aber auch beim Wunder- Waisenkind August. Und Kerri Russel ist ein wunderbar anrührendes Bambi mit gebrochenem Herzen, sympatisch, natürlich und hinreißend. Oh, ja, das Ganze IST an den Haaren herbeigezogen, das geraubte, der Mutter entrissene Kind, die musikalische Begabung, die Irrungen und Wirrungen, der Showdown..... Aber dazu ist doch das Kino da, nicht nur für Krimis und Thriller, auch um uns Liebesgeschichten und Märchen zu erzählen, an denen wir uns mal das Herz wärmen können und die uns glücklich machen. Und mich hat dieser verträumte Märchenfilm mit seinen wunderschönen, weichgezeichneten New York - Bildern wirklich sehr glücklich gemacht. Ich kann ihn jedem Romantiker bedingungslos empfehlen, die knallharten Realisten mögen sich schaudernd abwenden, aber wie gesagt, die Geschmäcker sind eben verschieden und das ist ja auch gut so!
~ Die Musik ist überall ... man muss nur zuhören ~ 5 von 5 Punkten "Der Klang des Herzens" ist ein Film, den man nicht so schnell vergisst. Ich habe das Kino wie verzaubert verlassen und die Handlung des Films hat mich noch eine ganze Zeit lang gefangen gehalten.
Während des Films standen mir stellenweise Tränen in den Augen, durch die wunderschöne Musik in Verbindung mit bestimmten Szenen ...
Und wenn der Hauptdarsteller Jonathan Rhys Meyers (Louis) seine Songs wie "This Time" singt, ist Gänsehaut garantiert.
Auch die drei Hauptdarsteller, Keri Russel als Lyla, Jonathan Rhys Meyers als Louis und vor allem der kleine Freddie Highmore als Evan "August Rush" haben mir sehr gefallen.
Fazit: Beide Daumen hoch für AUUUUUUUUGUUUUUUST RUUUUUUUUSH!!!!
Einfach nur SCHÖN !!! 5 von 5 Punkten ... auch wenn es Leute gibt, die der Geschichte des Films wenig abgewinnen können (siehe die eine oder andere Rezension), die Musik erwischt einen gnadenlos ! Ich war zweimal im Kino und hatte Tage später noch das Gefühl hypnotisiert worden zu sein ! Gänsehaut pur ! Auch der Soundtrack ist SEHR zu EMPFEHLEN !!!
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Mission Impossible 3 [HD DVD] Tom Cruise, Ving Rhames, Laurence Fishburne, Philip Seymour Hoffman, Jonathan Rhys-Meyers HD DVD, 24. November 2006 Verkaufsrang: 22097 Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen. Zum Zeitpunkt des Kinostarts von Mission: Impossible 3 war der Film von der schlechten Publicity über den auf Sofas herumhüpfenden Filmstar Tom Cruise verfolgt. Das ist schade, denn der dritte Teil dieser Spionage-Thriller-Reihe hätte ein wenig mehr Beachtung verdient. Der erstmalige Kinofilm-Regisseur J. J. Abrams (und arg wichtige Fernsehproduzent/-regisseur von Lost, Alias und Felicity) ist seiner Aufgabe mehr als gewachsen: er schafft eine Mission: Impossible, die gradliniger und weniger überstilisiert wirkt als John Woos zweiter Teil und weniger verwirrt als Brian De Palmas Original. Die Handlung ist natürlich wieder zweitrangig (Cruise als Ethan Hunt rettet seinen entführten "Lehrling" und stiehlt ein Gerät, das... naja, man weiß nicht wirklich, was das Ding kann, aber es hat was mit riesiger Zerstörungskraft und achthundertfünfzig Millionen Dollar zu tun), aber die Actionszenen sind wirklich beeindruckend. Besonders jene Sequenz, in der Ethan an einem Hubschrauber über einer Brücke hängt und gegen ein Auto knallt, ist toll, denn Cruise macht mit vierundvierzig Jahren den größten Teil seiner Stunts selbst und zeigt im Gegensatz zu seinen Actionfilm-Kollegen keinerlei Alterserscheinungen. (Obwohl kein Stunt in Mission: Impossible an jene sowohl unglaublich spannende als auch lustige Sequenz aus dem ersten Teil herankommt, als Ethan an Drähten hängend in das CIA-Hauptquartier einbricht.) In Mission: Impossible 3 ist eine edle Besetzung am Werk - allen voran der Oscargewinner Philip Seymour Hoffman (Capote) als böser Waffenhändler Owen Davian. Hoffman spielt Owen als verbissenen und coolen Typen, besonders als er droht, Ethan vor den Augen seiner hübschen neuen Ehefrau (Michelle Monaghan) umzubringen, die keine Ahnung von dessen Leben als Spion hat. Aber Hoffman wirkt in seiner ersten Rolle als Bösewicht in einem Actionfilm fast zu ruhig und beherrscht, als dass man sich dafür an ihn erinnern würde, zumal der Rest der Darsteller - Ving Rhames (der einzige Schauspieler, dessen Charakter in allen drei Teilen mitspielt), der asiatische Filmstar Maggie Q und der zu selten gezeigte Jonathan Rhys-Meyers als Ethans IMF-Team - klasse ist. Mission: Impossible ist immer noch bestes Spionage-Popcorn-Kino, und falls Cruise nach diesem Teil aussteigen sollte, macht er dies mit wehenden Fahnen. -Ellen A. Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Action! 5 von 5 Punkten Sehr viel Action und sehr viel Herz! Ich mag die Mission Impossible Reihe sehr!!Dieser Teil ist nach dem zweiten mein Favorit. Die Spannung, Action und die Liebsgeschichte sind perfekt gemischt. Einziger kleiner minus Punkt ist das die Schauspielerin aus dem zweiten Teil die Nyah gespielt hat kein zeit hatte. So musste leider Ethan eine andere Frau Heiraten. Was solls!Der Rest passt :-)
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The Tudors - Series 1 - Complete [UK IMPORT] Jonathan Rhys Meyers, Sam Neill, Jeremy Northam, Henry Czerny, Gabrielle Anwar DVD, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 27968 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Geschichte mehr umgearbeitet als umgesetzt 2 von 5 Punkten Zugegebenermaßen habe ich mir diese DVSs nur wegen Jeremy Northam angesehen, und an dieser Begründungsstruktur hat sich auch nichts geändert. Dass an der Geschichte einiges ungearbeitet wurde, ist ja für eine dramatische Umsetzung verständlich und akzeptabel, aber wie dies getan wurde ... .
Jonathan Rhys Meyers ist schlicht fehlbesetzt er vermag weder Interesse oder Mitgefühl zu erwecken, noch wirkt seine Wut jemals überzeugend; ihm gelingt es einfach nicht, seine Persona eines Rockstars des 21. Jahrhunderts zu überwinden und einen König zu spielen. Natalie Dormer gibt leider eine sehr unsympathische Anne Boleyn, was eher zum Abschalten als zum Hinsehen motiviert. Sehr gut ist hingegen Sam Neil als Kardinal und Kanzler mit gemischten ethischen Auffassungen, mit dem man dennoch Mitgefühl entwickelt. Überragend ist die Darstellung des Thomas More durch Jeremy Northam, dem man nur wünsche, er wäre in einer besser umgesetzten Serie gelandet; seine Darstellung des grundehrlichen, dadurch gefährdeten More ist so überzeugend wie bewegend. Nur seinetwegen werde ich mir wohl auch die ersten 5 Teile der 2. Staffel ansehen.
Das Drehbuch ist leider ausgesprochen schlecht und besteht beinahe nur aus Klischees, Bei den Dialogen handelt sich bereits im englischen Original um eine Aneinanderreihung von Banalitäten, und die Häufung von für die Handlung völlig überflüssigen Szenen "eindeutigen" Inhalts weist darauf hin, welches Niveau man den Zuschauern zutraut. Bedauerlich. Wirklich grässlich fand ich persönlich übrigens auch den wenig subtilen Vorspann von der historisch schon schmerzhaften Verwendung elektronischer Instrumente für die Musik ganz zu schweigen.
Leider sind auch die Extras der DVD - eigentlich nur einige sehr kurze Interviews - ausgesprochen enttäuschend.
Naja... ganz nett 3 von 5 Punkten Jonathan Rhys Meyers ist gewöhnungsbedürftig als Henry VIII, allerdings finde ich die Wahl nicht schlechter als Eric Bana (The other Boleyn Girl / Die Schwester der Königin)- beide haben wenig mit dem historischen Vorbild gemein - wie mein Vorredner sagte, geschichtlich eher etwas zu viel "creative license" aber im Ganzen ein unterhaltsam gemachtes Spektakel, dass dummerweise dort endet, wo die Geschichte des Monarchen richtig interessant zu werden beginnt - zumindest leistet diese Version genug um Henry nicht als Abziehbild eines Monarchen darzustellen, sondern dem Umstand gerecht wird, dass er bereits in jungen Jahren ein Tyrann war, der mit viel Charm seine Feinde oder potentiellen Verräter eingelullt und dann hingerichtet hat oder sehr gekonnt sein Mäntelchen in den gerade wehenden politischen Wind gehängt hat - je nachdem, wer gerade der Lieblingsfeind war.
Darstellung der Geschichte im Stile Hollywoods 2 von 5 Punkten Ich war durch die Rezensionen vorgewarnt und nur dadurch nicht enttäuscht. Bedauere es nur, denn man hätte aus dem Stoff weitaus mehr machen können. Stimme also zu: es ist eine nette, unterhaltsame Serie -im Stile Hollywoods. Nicht mehr, nicht weniger. Will man den Film ertragen sollte man auf Dokumentation und Historie nicht allzuviel Wert legen und an Unterhaltung keine allzugroße Ansprüche (etwa Witz, Phantasie und geistreiche Dialoge) stellen.
Ein paar Details zur Bewertung:
Die historischen Personen und Ereignisse sind sehr verzerrt und auch- wenn man im Sinne der künstlerischen Freiheit Spielraum zulässt- zu stark "interpretiert".
Es wird mehr Wert auf teils affektiert wirkendes Zurschaustellen denn auf realistische Darstellung gelegt. Auf eine optisch halbwegs passende Besetzung wurde verzichtet: ein kleiner, nahezu schmächtiger, glattrasierter König, eine stupsnasige Anne Bouleyn und eine dunkelhaarige, leicht herbe Katharina entsprechen wohl mehr den heutigen Vorstellungen davon, wie eine ältere spanischstämmige Königin oder eine Verführerin zu sein haben. Dass Anna gar nicht so jung war, als sie den König heiratete kann man noch verzeihen. Dass sie zu einer fast stummen Geliebten, zum liebenden Opfer und Spielball ihres Vaters und Onkels verkommt, nicht. Eine Kostprobe ihrer überlieferten Scharfzüngigkeit, ihrer Schlagfertigkeit und ihrers Ehrgeizes hätten dem Ganzen (auch "nur zur Unterhaltung") ein wenig mehr Leben und Esprit gegeben. Nur ein Beispiel dafür, dass die bild- und charakterbezogenen Abbildungen der historischen Personen mit den Darsteller leider wenig bis gar nichts gemeinsam haben. UND ein Beispiel darauf, dass man damit auch einen guten Unterhaltungsstoff ungenutzt lässt.
Die Figur des Königs ist, wie bereits anderswo beschrieben, komplett fehlbesetzt, weitaus mehr hätte man nur daneben greifen können, wäre Heinrich VIII. von einer Frau gespielt worden.
Es ist eben ein Unterschied, ob ein breitschultriger Mann von 1,90 m mit vollem, rotblondem Haar und Bart im Thron sitzt, den Raum betritt, durch die Gänge schreitet (siehe Lord Buckingham), kämpft, die Beherrschung verliert und Möbel zertrümmert oder ob dies ein leicht feminin wirkender Mann von 1.78m tut.
Die schlechte Besetzung wird nicht durch die schauspierische Leistung ausgeglichen: hier SPIELEN Personen des 21.JH, Figuren aus dem 16 JH NACH. Weder Sprache, noch Haltung entsprechen einer Person aus der damaligen Zeit. Alles wirkt nur nachgemacht, gekünstelt, gespielt, es kommt weder Spannung, noch Dramatik rüber. Ein übriges tragen sicherlich die teils zu bekannten Gesichter bei. Rhys Meyers enttäuscht meines Erachtens auf ganzer Linie, wirkt er doch meist, als drehe er gerade einen neuen Werbespot für Boss in historischen Gewändern.
Die Sterne im Einzelnen:
Kostüme und Set: 3-4
Besetzung: 0
Schauspielerische Leistung: 1-2
Historientreue: 2
Unterhaltungswert: 3
Empfehlung, sich den Film anzuschauen: ja, wenn man einfach nur Unterhaltung wünscht und schon lange auf einen "Historienfilm" à la SISSI gewartet hat.
Historisch nicht korrekt aber unterhaltsam und fesselnd.. 4 von 5 Punkten Wer sich in der tudorschen Zeit auskennt, wird öfter als einmal den Blick zur Zimmerdecke wenden... Das Treffen mit Franz I., das Verhältnis mit Bessie Blount...mit Mary Boleyn...der Tod von Henry Fitzroy...die Ehe seiner Schwester Margarete mit einem alten König von Portugal.. alles völlig falsch wiedergegeben. Margarete zum Beispiel heiratete James von Schottland und war glücklich mit ihm. Während seine Schwester Mary diejenige war, die in den sauren Apfel bzw. in das Bett eines alten Königs von Frankreich beißen musste..Aber nur für 92 Tage.. und heiratete dann...im Film wie in der Wirklichkeit ..Charles Brandon!
Der Schauspieler, der Heinrich wiedergibt, ist gewöhnungsbedürftig. Heinrich war stolz auf seine Behaarung, sowohl auf Brust, als auch im Gesicht.. Aber zur heutigen Zeit entspricht der Schauspieler wohl wieder dem Schönheitsideal - wie damals Heinrich mit Haaren von oben bis unten!
Außerdem war der echte Heinrich über 1,90 m groß! Dieser hier wird maximal 1,79m messen! Es ist verwirrend, wenn alle anderen größer sind, als er. Aber gut. Er spielt gut, obwohl mich der wahnsinnige Blick etwas abstößt... sei}s drum. Sam Neill als Kardinal Thomas Wolsey ist eine Offenbarung, genau wie Königin Katharina von Aragon! Super!! Die echte war weniger facettenreich! Es kommt leider auch nicht so richtig heraus, dass das Aufflackern erster Verliebtheit im Jahre 1526 von Heinrich zu Anne war und erst 1533 die Ehe mit Königin Katharina für ungültig erklärt wurde, da Anne mit Elisabeth schwanger war. Es waren für die beiden Liebenden also 7 lange Jahre des Wartens und Bangens! Die Serie kehrt das nicht so richtig heraus. Es werden auch keine Jahreszahlen angezeigt. Ansonsten ist die Geschichte fesselnd! Die Kostüme sind toll, die Schauplätze realistisch nachempfunden. Da es um Heinrich und Anne geht, fehlt mir persönlich Annes Verlobter Henry Percy, dessen Verlobung Wolsey 1525/26 auf Geheiß von Heinrich auflöste, obwohl Anne und H. Percy sich liebten! Percy taucht garnicht erst auf. Schade! Aber auch mit den vielen Fehlern ist die Geschichte um die Entstehung der anglikanischen Kirche und der späteren jungfräulichen Königin spannend genug. Das gibt die Serie auch wieder. Die Sprache ist gut verständlich, die Untertitel gut wiedergegeben. Also für jemanden, der sich für Heinrich interessiert, empfehlenswert. Aber jemand, der mehr über Annes Schwester erfahren möchte, wird enttäuscht, sie taucht nur zweimal auf.
Aus der Geschichte eine gute Geschichte gemacht 4 von 5 Punkten Betrachtet man die Aspekte dieser Serie jeweils einzeln, dann könnte man meinen sie verdient den historischen Titel absolut nicht. Die zeitliche Reihenfolge von Ereignissen hat nicht sehr viel damit zu tun wie es tatsächlich (wahrscheinlich) abgelaufen ist. Auch die Sprache der Charaktere entspricht nicht der Zeit. Einiges ist schlicht erfunden oder extrem verzerrt.
Und nun kommt das große "aber". Zusammen ergibt alles trotzdem eine Interpretation die sehr glaubwürdig wirkt und die Essenz der Geschichte ähnlich gut vermittelt wie akurate Historik. In den Details wird die damalige Zeit - trotz einiger Anachronismen - ziemlich realistisch dargestellt. Zwar wird kein Englisch aus dem 16. Jahrhundert gesprochen, aber was für eine Rolle Förmlichkeit und Rangordnung in Gesprächen gespielt haben wird hier besser vermittelt als in manchen Historienfilmen. Insgesamt bekommt man einen guten Eindruck wie sich die damalige Gesellschaftsstruktur aus verschiedenen Perspektiven angefühlt haben muss.
Zu guter letzt ist die Handlung spannend (weil man eben nicht im Geschichtsbuch nachsehen kann was als nächstes geschehen wird). Sehr ansehnliche Kulissen und Kostüme. Darsteller und Darstellerinnen natürlich noch ansehnlicher.
Eine noch bessere Wertung verhindert für mich mein einziger Kritikpunkt: der zeitliche Ablauf ist teilweise zu unklar. Auch weil die Darsteller soweit nicht sichtbar altern ist oft nicht klar erkennbar wie viel Zeit verstreicht.
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Mission Impossible 3 [Blu-ray] Tom Cruise, Ving Rhames, Laurence Fishburne, Philip Seymour Hoffman, Jonathan Rhys-Meyers Blu-ray, 21. März 2007 Verkaufsrang: 32510 Zum Zeitpunkt des Kinostarts von Mission: Impossible 3 war der Film von der schlechten Publicity über den auf Sofas herumhüpfenden Filmstar Tom Cruise verfolgt. Das ist schade, denn der dritte Teil dieser Spionage-Thriller-Reihe hätte ein wenig mehr Beachtung verdient. Der erstmalige Kinofilm-Regisseur J. J. Abrams (und arg wichtige Fernsehproduzent/-regisseur von Lost, Alias und Felicity) ist seiner Aufgabe mehr als gewachsen: er schafft eine Mission: Impossible, die gradliniger und weniger überstilisiert wirkt als John Woos zweiter Teil und weniger verwirrt als Brian De Palmas Original. Die Handlung ist natürlich wieder zweitrangig (Cruise als Ethan Hunt rettet seinen entführten Lehrling" und stiehlt ein Gerät, das... naja, man weiß nicht wirklich, was das Ding kann, aber es hat was mit riesiger Zerstörungskraft und achthundertfünfzig Millionen Dollar zu tun), aber die Actionszenen sind wirklich beeindruckend. Besonders jene Sequenz, in der Ethan an einem Hubschrauber über einer Brücke hängt und gegen ein Auto knallt, ist toll, denn Cruise macht mit vierundvierzig Jahren den größten Teil seiner Stunts selbst und zeigt im Gegensatz zu seinen Actionfilm-Kollegen keinerlei Alterserscheinungen. (Obwohl kein Stunt in Mission: Impossible an jene sowohl unglaublich spannende als auch lustige Sequenz aus dem ersten Teil herankommt, als Ethan an Drähten hängend in das CIA-Hauptquartier einbricht.) In Mission: Impossible 3 ist eine edle Besetzung am Werk - allen voran der Oscargewinner Philip Seymour Hoffman (Capote) als böser Waffenhändler Owen Davian. Hoffman spielt Owen als verbissenen und coolen Typen, besonders als er droht, Ethan vor den Augen seiner hübschen neuen Ehefrau (Michelle Monaghan) umzubringen, die keine Ahnung von dessen Leben als Spion hat. Aber Hoffman wirkt in seiner ersten Rolle als Bösewicht in einem Actionfilm fast zu ruhig und beherrscht, als dass man sich dafür an ihn erinnern würde, zumal der Rest der Darsteller - Ving Rhames (der einzige Schauspieler, dessen Charakter in allen drei Teilen mitspielt), der asiatische Filmstar Maggie Q und der zu selten gezeigte Jonathan Rhys-Meyers als Ethans IMF-Team - klasse ist. Mission: Impossible ist immer noch bestes Spionage-Popcorn-Kino, und falls Cruise nach diesem Teil aussteigen sollte, macht er dies mit wehenden Fahnen. -Ellen A. Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Action! 5 von 5 Punkten Sehr viel Action und sehr viel Herz! Ich mag die Mission Impossible Reihe sehr!!Dieser Teil ist nach dem zweiten mein Favorit. Die Spannung, Action und die Liebsgeschichte sind perfekt gemischt. Einziger kleiner minus Punkt ist das die Schauspielerin aus dem zweiten Teil die Nyah gespielt hat kein zeit hatte. So musste leider Ethan eine andere Frau Heiraten. Was solls!Der Rest passt :-)
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Bend It Like Beckham [UK IMPORT] Parminder Nagra, Keira Knightley, Jonathan Rhys-Meyers, Anupam Kher DVD, 18. November 2002 Verkaufsrang: 34478 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Trotz all seiner unbeschwert-komischen Einlagen, setzt sich Kick it like Beckham ernsthaft mit den aktuellen Fragen Kulturkonflikt, weibliche Unabhängigkeit und Bedeutung der Familie auseinander. Regisseurin Gurinder Chaddha erzählt die Geschichte von Jess Bhamra (Parminder K. Nagra), eines Mädchens, das innerhalb der traditionellen Grenzen einer indischen Sikh-Familie in England aufwächst und dem es gelingt, seine Fantasien auf ganz besondere Weise auszuleben. Trotz der konservativen Haltung ihrer Eltern schließt sich die längst anglisierte Jess dem Fußballklub Hounslow Harriers an und schleicht sich - unterstützt von ihrer Freundin Jules (Keira Knightley) - aus dem Haus, um ihren Traum zu verfolgen, eines Tages neben Fußball-Superstar David Beckham zu spielen. Der Film zieht interessante Parallelen zwischen dem britischen Mädchen Jules auf der einen und dem indischen Einwandererkind Jess auf der anderen Seite und hebt ganz besonders hervor, dass die beiden trotz unterschiedlicher Hautfarbe viele Ideale teilen. Jules' Mutter ist um keinen Deut weniger entsetzt über das natürliche Fußballtalent ihrer Tochter als Mrs. Bhamra, und einmal sieht sie in einer freundschaftlichen Umarmung der beiden Mädchen sogar Anzeichen einer lesbischen Beziehung. Sehr erfrischend ist jedoch die Tatsache, dass die Eltern ausnahmsweise mal nicht als unvernünftig dargestellt werden. Ihre ablehnende Haltung gegenüber Jess' Entscheidung ist Folge ihrer Sorge um sie, und am Ende bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich den Träumen ihrer Tochter zu beugen. Alles in allem ist Kick it like Beckham ein Film, der zeigt, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Brite asiatischer Abstammung zu sein, und wie es möglich sein kann, dass indischstämmige Mädchen perfekt runde Chapattis machen und gleichzeitig den Ball wie David Beckham ins Tor lenken können. -Anika Puri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Ach ist der Film süß 5 von 5 Punkten Ich habe den Film schon ein paar Mal gesehen, bevor ich ihn mir jetzt endlich auch als DVD zugelegt habe. Natürlich sollte man etwas mit Fußball anfangen können, wissen wer Beckham ist, sonst geht vielleicht vieles an einem vorbei.
Für alle anderen kann ich nur sagen: Großartig. Sehr witzig, aber auch herzerwärmend. Dazu einfach hervorragende Schauspieler (speziell Parminder Nagra und Keira Knightley). Sehr gelungen auch, wie ganz nebenbei und mit typisch britischem Humor mit sehr heißen Themen umgegangen wird, zum Beispiel Fremdenfeindlichkeit, die ja durchaus eine internationale Seite hat. Und natürlich das Thema Homosexualität (ich sage nur Lesbenfüße :-) ) Köstlich. Die britische Mama von Keira Knightley kommt ohnehin sehr witzig rüber. Auch die ist eine Super-Besetzung.
Ich kann den Film nur empfehlen, auch für Kinder. Ein Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Für Keira Knightley-Fans (wie mich) natürlich ein absolutes Muss.
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