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| DVDs: Julia Roberts | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Crazy (Single Version) Robert Stadlober, Tom Schilling, Dagmar Manzel, Oona Devi Liebich, Julia Hummer DVD, 14. Januar 2002 Verkaufsrang: 30808 Crazy, der erste Roman des jungen Autors Benjamin Lebert, war eine kleine Sensation, ein Bestseller aus dem Nichts, der bewiesen hat, dass auch bei uns Literatur ganz nah am Leben und am Lebensgefühl einer Generation möglich ist. Nach dem überwältigenden Triumph des Romans war eine Verfilmung praktisch unvermeidlich und damit die Gefahr groß, dass aus einer frischen, ungeheuer wahrhaftigen Geschichte, nur auf den schnellen Erfolg hin kalkuliertes Kino wird. Doch zum Glück hat sich Hans-Christian Schmid, der mit Nach fünf im Urwald und 23 schon sein untrügliches Gespür für Jugendliche und ihre Nöte bewiesen hat, des Stoffes angenommen. Der 16-jährige Benjamin, den die Neuentdeckung Robert Stadlober mit einer beeindruckenden Sicherheit und einem untrüglichen Gespür für die Würde seiner Figur verkörpert, war immer ein Außenseiter -- und das nicht nur aufgrund seiner halbseitigen Lähmung. Als sensibler und introvertierter Beobachter hat er bisher nie richtig gelebt, sondern immer eher daneben gestanden. Doch das ändert sich, als er in einem Internat in der Provinz ankommt. Dort findet Benjamin in der Clique um den aufsässigen Janosch (Tom Schilling) recht schnell Freunde und verliebt sich in das schönste Mädchen der Klasse, die aber auch von Janosch umworben wird. Von den Verwirrungen der Jugend, den Momenten des Glücks und der Enttäuschung ehrlich und doch voller Witz zu erzählen, ist schwieriger, als man zunächst denkt. Die Versuchung, sich so wie Harte Jungs ganz auf rüde Gags und peinliche Klischees zu verlassen, ist groß. Doch Hans-Christian Schmid erliegt ihr nicht für einen Moment. Selbst in den derberen Szenen, in den unter anderem ein Schokoladenkeks eine entscheidende Rolle spielt, bewahrt der Film seine Würde und die seiner Figuren. Gleichgültig, ob man nun im Alter von Benjamin und seinen Freunden ist oder ob man die Pubertät und ihre ganz eigenen Fallen schon ein paar Jahre hinter sich hat, mit Crazy kehrt man zurück in diese Phase und kann noch einmal von der ersten Liebe und den Abenteuern des Erwachsenwerdens träumen. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Schön, wahr, sensibel und sehr amüsant 5 von 5 Punkten Crazy schlägt jeden Hollywood-Teenagerfilm um Längen. Denn er kann und bietet viel mehr als das typische Strickmuster, die immer selben Gags und die belanglosen Beauty-Problemchen durchgestylter Kids ... in Crazy geht es um ein echtes Lebensgefühl und nicht um ein vorgegaukeltes. Crazy ist echt. Crazy macht Spaß. Crazy regt zum Nachdenken an. Crazy lädt zum Mitfühlen ein. Crazy belehrt nicht. Crazy ist einfach ein superschöner Film über das Älterwerden, über das Leben junger Menschen über Reife und Zwischenmenschliches. Nicht perfekt in Allem ... aber ein Film der weit herausragt aus dem dünnen Allerlei.
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Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte (Award Winner Collection) Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhart DVD, 7. Februar 2008 Verkaufsrang: 22523 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
David gegen den Goliath... eine souveräne cineastische Darstellung einer Wahrheit 5 von 5 Punkten In der Realität war Erin Brockovich, eine zweifach geschiedene Mutter dreier kleiner Kinder, einem Giftskandal auf die Spur gekommen, als sie bei der Durchsicht einer Immobilien-Akte auf merkwürdige medizinische Gutachten stieß. Ohne jegliche juristische Ausbildung ging sie gegen die Energie-Riesen Pacific Gas und Electric vor, die in der Gemeinde Hinkley das Grundwasser mit Chrom verseuchte.
In kurzen Röckchen, hochhackigen Schuhen und freizügigen Tops "verklärt" Julia Roberts diese wahre Geschichte mit sichtbar viel Spaß als sperrige, ehemalige Schönheitskönigin zwischen Familie, Alltag und Jobs mit köstlich pöbelnder, facettenreicher Präsenz und komödiantischen Knowhow für leicht vulgären Splitterbomben ... und so platzt sie in ein gediegenes Anwaltsbüro der elegant orientierten Gerichtsbarkeit und startet in erheiternden Szenen und Dialogen ihre neue Laufbahn als Anwaltsgehilfin und -assistentin im Dienste einer sozialen Gerechtigkeit und zugunsten eines akzeptablen "Taschengeldes".
Mit einem hohen Maß an Realismus wider aller Konventionen und visueller Strategien lässt Soderbergh Erin den persönlich intimen, gegen die etablierten Gepflogenheiten revolutionären Umgang mit den zu gewinnenden Klienten pflegen und verzichtet oft auf cineastische Ästhetik zugunsten der Authentizität der Story. Weder Melodramatik und übertriebene Sentimentalität, noch endlose Prozesse und Verhöre, noch erschöpfend jubelnde Massen strapazieren den Zuschauer, sondern er wird eingebunden in die schier unerschöpfliche Kraft und den unerschütterlichen Willen von Erin auf ihrem holprigen Weg der Wahrheitsfindung und Vertrauensgewinnung zum letztendlichen Sieg.
... sicher keine Dokumentation und auch nicht das erwartete Justizdrama, sondern jenseits von Kitsch und Schmalz sowie ohne Anflug von Romantik eine erfrischend heitere und beherzt gelungene Darstellung eines authentischen Falles |
Flatliners Kiefer Sutherland, Julia Roberts, William Baldwin Videokassette, 24. August 2001 Verkaufsrang: 796 "Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert im Jenseits? Die Medinzinstudenten Nelson (Kiefer Sutherland), Rachel (Julia Roberts), Labraccio (Kevin Bacon) und ihre zwei Kommilitonen wollen's genau wissen. Wo die Erklärungsversuche der Philosophie und Religion versagten, machen sie sich mit modernsten medizinischen Apparaten auf den Weg ins Jenseits. Nicht um für immer zu sterben, sondern nach wenigen Momenten des Herzstillstandes, der "flatline", zurückzukehren - und zu berichten. Doch die Geister und Bilder, die sie "auf der anderen Seite" sehen, verfolgen sie gnadenlos ins wirkliche Leben. Manche Grenzen überschreitet man besser nicht..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ever wondered what comes after ?! 5 von 5 Punkten Keiner hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Was kommt nach unserem Leben ? Gibt es überhaupt etwas danach ? Na ja, schaut euch den Film an und findet es heraus :)
Dieser Film ist ein wahrer Geniestreich ! Es behandelt nicht so sehr die Antwort auf all unsere Fragen nach dem Jenseits, sondern eher die Fragen des hier und jetzt.
Auf ihrer Reise begegnen die Hauptdarsteller nicht nur ihrer Schuld, sondern auch ihren Ängsten, die ihr Leben bestimmt haben.
"Everything you do matters"
Dieser Film ist absolut tiefgängig und glänzt desweiteren durch unglaublich gute und begabte Schauspielerei !
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Orang Utans mit Julia Roberts Julia Roberts DVD, 1. Dezember 2004 Verkaufsrang: 27552 "Stars in der Wildnis - Orang Utans mit Julia Roberts" Begleiten Sie Oscar-Preisträgerin Julia Roberts durch die Urwälder Borneos auf der Suche nach ihrem Lieblingstier, dem Orang-Utan. Der "Mensch des Dschungels" ist beinahe identisch mit uns, teilt er doch 97% unserer Gene. Orang-Utans kümmern sich bis zu 9 Jahre um ihren Nachwuchs, sie benutzen Werkzeuge, haben ein unglaubliches Talent zu Imitieren und treffen täglich viele bewußte Entscheidungen. Julias Reise nimmt sie vom Waisenhaus für Orang-Utan Babies in Tanjung zum Zentrum von Willie Smit in Balikpapan, wo Orang-Utans wieder zurück in die Wildnis integriert werden, und vom Sekonyer River zum größten Orang-Utan Reservat Borneos. Julia ist entschlossen, die wahre Natur der Affenmenschen und das tatsächliche Ausmaß ihrer Bedrohung herauszufinden.
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Notting Hill (Samt Edition) Julia Roberts, Hugh Grant, Hugh Bonneville DVD, 16. Mai 2007 Verkaufsrang: 8828 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klasse!! 5 von 5 Punkten "Notting Hill" ist eine superschöne romantische Liebeskomödie und hat diesen gewissen Charme, der sie mich immer wieder sehr gern ansehen lässt.
Dabei ist nicht nur die Liebesgeschichte, das sehenswerte daran, auch die vielen innigen Freundschaften, die hier dargestellt werden, gehen einem ans Herz und machen den Film und seine Charaktere so unheimlich sympathisch.
Darüber hinaus ist er auch total witzig und Williams durchgeknallter und ziemlich schräger Mitbewohner ist einfach zum totlachen.
Was die Darsteller angeht ist Julia Roberts wie immer bezaubernd, auch wenn ich manchmal genauso wenig wie William nachvollziehen konnte, warum Anna reagierte wie sie reagierte. Vielleicht muss man dafür die Sicht eines Superstars haben. ;-)) Auch Hugh Grant hat wieder seinen eigenen leicht schüchternen, britischen Charme spielen lassen und mich damit wieder mal begeistert.
Doch nicht nur die beiden sind hier zu loben, auch die vielen Nebenrollen waren super besetzt und gespielt und die Musik ist einfach klasse. Ronan Keatings "When you say nothing at all" gehört zu meinen absoluten Lieblingsliedern.
Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich an dem Film auszusetzen habe. Zum Ende hin gibt es eine Szene beim Dreh, in der Anna von ihrem Kollegen gefragt wird, wer William ist und ihn hinstellt, als sei er ihr unangenehm. Sie versucht es William im Nachhinein zu erklären, dass sie dem indiskretesten Menschen ganz Englands nicht die Wahrheit sagen konnte, doch das, was sie gesagt hat, wirkte auf mich richtig konstruiert, um Ärger zu verursachen. Sie hätte sagen können, das es nur ein Freund war oder eine andere neutrale!! Erklärung wählen können aber auf keinen Fall eine so "extreme", er sei eh nur jemand, den sie nicht sehen will und der ihr unangenehm ist. Da hätte sich der Drehbuchautor etwas anderes einfallen lassen müssen, was nicht derart an den Haaren herbeigezogen wirkt.
Doch das war nur eine kleine Sache und tut dem tollen Gesamteindruck keinen Abbruch.
Mein Fazit also: Sehr sehenswert auch öfter!
Schöne Ausgabe! 5 von 5 Punkten Ich werde nichts zu dem Film an sich sagen, sondern stattdessen nur die Ausgabe bewerten. Es handelt sich um einen Schuber, der mit einem samtigen Stoff bezogen ist. Die DVD-Hülle selbst sieht genauso aus wie üblich und steckt in dem roten Samt-Schuber. Man kann sich also entscheiden, ob man im DVD-Regal den roten DVD-Rücken oder den "normalen" DVD-Rücken benutzen möchte.
Der Kauf dieser Fassung ist Geschmackssache - manche Leute möchten eben eine möglicherweise "edler" wirkende Version im Regal stehen haben, und sind bereit, dafür ein wenig mehr zu zahlen, andere nicht - letzteren rate ich zur normalen Version. Diese ist aber momentan bei Amazon vergriffen und nur über Marketplace zu bekommen. |
Notting Hill (Limited Edition, im Schuber) Julia Roberts, Hugh Grant, Rhys Ifans, Tim McInnerny, Hugh Bonneville DVD, 4. Januar 2006 Verkaufsrang: 27986 William Thacker ist der Besitzer eines Buchladens im Herzen des angesagten Londoner Stadtteils Notting Hill. Eines Tages spaziert zufällig die berühmteste Schauspielerin der Welt in sein Geschäft. Sprachlos starrt er ihr hinterher und ist fest davon überzeugt, dass er sie nie wieder sehen wird. Aber das Schicksal hat andere Pläne - denn nur Minuten später kollidiert William und Anna auf der Portobello Road und ein modernes Märchen voller Romantik und Abenteuer nimmt seinen Lauf. Mit ein wenig Unterstützung seitens seines chaotischen Mitbewohners und seiner guten Freunde Max und Bella mach William sich auf die Suche nach dem Gesicht, das er einfach nicht vergessen kann...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Klasse!! 5 von 5 Punkten "Notting Hill" ist eine superschöne romantische Liebeskomödie und hat diesen gewissen Charme, der sie mich immer wieder sehr gern ansehen lässt.
Dabei ist nicht nur die Liebesgeschichte, das sehenswerte daran, auch die vielen innigen Freundschaften, die hier dargestellt werden, gehen einem ans Herz und machen den Film und seine Charaktere so unheimlich sympathisch.
Darüber hinaus ist er auch total witzig und Williams durchgeknallter und ziemlich schräger Mitbewohner ist einfach zum totlachen.
Was die Darsteller angeht ist Julia Roberts wie immer bezaubernd, auch wenn ich manchmal genauso wenig wie William nachvollziehen konnte, warum Anna reagierte wie sie reagierte. Vielleicht muss man dafür die Sicht eines Superstars haben. ;-)) Auch Hugh Grant hat wieder seinen eigenen leicht schüchternen, britischen Charme spielen lassen und mich damit wieder mal begeistert.
Doch nicht nur die beiden sind hier zu loben, auch die vielen Nebenrollen waren super besetzt und gespielt und die Musik ist einfach klasse. Ronan Keatings "When you say nothing at all" gehört zu meinen absoluten Lieblingsliedern.
Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich an dem Film auszusetzen habe. Zum Ende hin gibt es eine Szene beim Dreh, in der Anna von ihrem Kollegen gefragt wird, wer William ist und ihn hinstellt, als sei er ihr unangenehm. Sie versucht es William im Nachhinein zu erklären, dass sie dem indiskretesten Menschen ganz Englands nicht die Wahrheit sagen konnte, doch das, was sie gesagt hat, wirkte auf mich richtig konstruiert, um Ärger zu verursachen. Sie hätte sagen können, das es nur ein Freund war oder eine andere neutrale!! Erklärung wählen können aber auf keinen Fall eine so "extreme", er sei eh nur jemand, den sie nicht sehen will und der ihr unangenehm ist. Da hätte sich der Drehbuchautor etwas anderes einfallen lassen müssen, was nicht derart an den Haaren herbeigezogen wirkt.
Doch das war nur eine kleine Sache und tut dem tollen Gesamteindruck keinen Abbruch.
Mein Fazit also: Sehr sehenswert auch öfter!
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In The Wild - Mongolian Horsemen With Julia Roberts [UK IMPORT] Julia Roberts DVD, 11. November 2002 Verkaufsrang: 28787 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine tolle Dokumentation 5 von 5 Punkten Habe diesen Film in deutsch gesehen und zwar im Fernsehen. Die englische DVD-Version ist mir nicht bekannt. Beide hier veröffentlichten Rezensionen beziehen sich auf andere Dokumentation und haben mit diesem Film hier nichts gemein.
Die Dokumentation über Lemuren auf Madagasgar wird von John Cleese derart witzig moderiert, dass es wirklich Spaß macht, ihn auf seinen Trampelpfaden durch den Dschungel zu begleiten. Jammerschade, dass es das nicht in deutsch gibt.
Timothy Dalton bei seinen Ebenbildern 5 von 5 Punkten Ohnehin schon immer fasziniert von dem leichten Anflug eines wölfischen Aussehens an Timothy Dalton, war ich allein von der Existenz dieser DVD begeistert. Vom Inhalt umso mehr.Wunderschöne Panorama-Landschaftsbilder wechseln sich ab mit Szenen über unterschiedliche Wölfe in Nordamerika, Kanada und der Arktis. Überall dorthin reist Timothy, um dem ein oder anderen Wolf hautnah - in der Wildnis - gegenüberzustehen. Zunächst führt ihn seine Reise zu den Inuit, die Wölfe jagen. Bei einem dieser Eskimos erfährt er z.B., warum jedem getöteten Wolf ein Schnitt unterhalb des Halses gesetzt wird und weshalb die Inuit den Wolf verehren, im Gegensatz zu Farmern in Nordamerika. In einem Naturschutzgebiet erhält Timothy die Gelegenheit, einem zu untersuchenden, betäubten Wolf durch dessen weiches Fell zu streichen, ihn also aus nächster Nähe zu beobachten. Zum Schluß dann der Höhepunkt: vier Tage in der Arktis. Zusammen mit David Mech, einem Wolf-Experten, fährt Timothy jeden Tag zur selben Stelle in der kargen Eislandschaft und wartet. Das hört sich zunächst etwas stupid an, doch die Komposition und Einflechtung von Bildern der weißen Arktis-Wölfe macht dieses Warten zu einer spannenden Angelegenheit. Die beiden erwachsenen Wölfe, die David und Timothy jeden Tag besuchen und die sich dabei immer weiter an sie herantrauen, haben nicht lange zuvor Nachwuchs bekommen, drei Junge, was sehr putzig anzuschauen ist, besonders wenn man die Kleinen im für sie ersten Schnee beobachtet. Nach den vier Tagen heißt es dann leider Abschied zu nehmen, welcher jedoch artgetreu zelebriert wird. Wer wissen will, was ich damit meine, sollte unbedingt diese DVD kaufen. Gut, sie hat nur eine englische Tonspur, aber Timothy spricht so deutlich (und so ein herrliches walisisches Englisch), daß man alles gut verstehen kann, außerdem sprechen die Bilder für sich. Insgesamt ist diese DVD gut gemacht, Bild und Ton sind optimal, Darstellung und Fakten sehr gut. Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die nicht vorhandenen zusätzlichen Informationen über Wölfe, so evtl. eine Karte über die Verbreitung der Tiere auf der Erde, ihre Geschichte und Verfolgung bis zur beinahen Ausrottung durch den Menschen. Das alles wird im Film angesprochen, doch eine schematische Aufarbeitung hätte dieser DVD (zumal wenn man den Preis bedenkt) sicher nicht geschadet.
Natürlichkeit pur 5 von 5 Punkten Endlich ist diese DVD auch im PAL System erhältlich. Ich bin selbst seit Jahren Julia Roberts Fan und möchte sie andern dringend ans Herz legen. Julia zeigt hier ihre ganze Natürlichkeit und Bodenständigkeit, sie schwitzt und kämpft sich durch den Urwald und wäscht ihre Kleider zusammen mit einer Orang Utan Dame. Sie hat auf ihrer Expedition nicht nur Gefahren zu überstehen (die Begegnung mit dem Alpha-Orang-Utan-Männchen) sondern auch viel zu lachen (als ihr beispielsweise ein Orang Utan Baby unversehens in den Mund pullert). Genau das richtige für die Freunde von Naturfilmen und einer natürlichen Julia Roberts mit ihrem unglaublichen Lächeln. |
Notting Hill Julia Roberts, Hugh Grant, Hugh Bonneville Videokassette, 3. Januar 2000 Verkaufsrang: 1188 Es werden nicht mehr viele Komödien wie Notting Hill produziert -- hoffnungslos romantisch, so richtig süß und keiner Form von Realität verhaftet. Ein reines Märchen und mit einer großen Verbeugung vor Roman Holiday, erzählt Notting Hill, was passieren würde, wenn eine wunderschöne und weltberühmte Person plötzlich und unerwartet in Ihr Leben tritt und sich auf der Stelle in Sie verliebt. Das ist der Kern der Situation für William Thacker (Hugh Grant), dem eine Fachbuchhandlung für Reiseliteratur in Londons feinem Stadtteil Notting Hill gehört. Hoffnungslos normal (nun, so normal, wie man als Hugh Grant eben sein kann), geht alles in Williams Leben seinen gewohnten Gang, als Anna Scott (Julia Roberts) seinen Buchladen betritt und er sich sofort in sie verliebt. Nach einem weiteren Treffen, der verschütteten Orangensaft beinhaltet, kommt es zu einem spontanen Kuss zwischen William und bald sind beide hin und weg. Die Frage ist natürlich, ob William und Anna seine Existenz als Buchverkäufer und ihren Lebensstil als sich im Jet-Set bewegende und von Paparazzi verfolgte Berühmtheit in Einklang bringen können. (Dreimal dürfen sie raten.) Flott geschrieben von Richard Curtis (Vier Hochzeiten und ein Todesfall) und unter der Regie von Roger Michell (Jane Austens Verführung) ist Notting Hill kaum realistisch zu nennen, aber als Wunschvorstellung und romantische Komödie ist der Film unwiderstehlich. Natürlich, Roberts muss sich nicht viel verändern, um eine berühmte Schauspielerin zu spielen, die 15 Millionen Dollar pro Film bekommt, aber sie ist überzeugender und entspannter als seit Jahren, und Grant ist reizend in seiner untertriebenen Darstellung eines Mannes, der vor Liebe geblendet ist. Wenn beide in den ruhigeren Momenten als wirklich bezauberndes Paar zusammen sind, kann man ihre Sehnsucht nach wahrer Liebe und seine Ehrfurcht und Verwunderung darüber, dass er sich in eine so wunderbare Person verliebt hat, fühlen. Der einzige Nachteil des Films ist sein aus Popmusik bestehender Soundtrack, wobei Elvis Costellos herzzerreißende Version von She deutlich herausgestellt wird. Weitere Schauspieler sind Rhys Ifans als stehlender, schlampiger Mitbewohner Grants, der diesem die Szenen stiehlt und Alec Baldwin in einem verschmitzten und perfekt besetzten Cameo-Auftritt. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)
"You are the most beautiful girl of the world... 5 von 5 Punkten ...Fancy a f---?" Was zieht man an, wenn man einer Frau beim ersten Rendezvous subtil zu verstehen geben will, dass man an einer tiefergehenden Beziehung durchaus interessiert ist? Spike (Rhys Ifans) ist Mitbewohner des spießigen Buchladenbesitzers William Thacker (Hugh Grant) und einer der abgedrehtesten Filmcharaktere der vergangenen Jahre. Deswegen entscheidet er sich für den oben zitierten Spruch, wobei der zweite, weniger subtile Teil, auf der Rückseite seines Shirts zu lesen ist. Doch Thacker hat noch ganz andere Probleme als seinen verplanten Hausgenossen. Seit seine Frau ihn verlassen hat, versinkt er in einem Meer aus Melancholie und Selbstmitleid. Das ändert sich, als eines Tages der Filmstar Anna Scott (Julia Roberts) in seinem Buchladen auftaucht. Und als er ihr wenig später auch noch einen Becher O-Saft über ihr Oberteil kippt, ist die Romanze bereits in vollem Gang. Doch bis zum Happy End gibt es natürlich noch zahlreiche Hindernisse zu überwinden.
Ja, "Notting Hill" ist kitschig ohne Ende, und ja, die Story ist völlig hanebüchen und entbehrt jedweder Realität. Und ja, Hugh Grants schauspielerisches Talent beschränkt sich offenbar darauf, mit treudoofen Hundeaugen in die Kamera zu schmachten. Und trotzdem kommt selbst der überzeugteste Zyniker nicht darum herum, bei diesem modernen Großstadtmärchem seine Philosophie Philosophie sein und sich in diese rosarote Liebeswelt entführen zu lassen. Das liegt vor allem an den durchweg motivierten Schauspielern, denen man die Lust an der Arbeit quasi ansehen kann, und einer gehörigen Dosis britischen Humors. Dies bewirkt, dass die Geschichte durchaus ein bisschen ironische Distanz zur eigenen Handlung besitzt. Vor allem Rhys Ifans gebührt dieser ehrenwerte Verdienst.
"Notting Hill", "Tatsächlich Liebe" und "Mitten ins Herz"; Diese Herz-Schmerz Trilogie mit Hugh Grant in den jeweiligen Hauptrollen basiert auf einer Mischung aus Kitsch,Humor, Ironie und einem eingehenden Soundtrack. Das alles ist so gelungen, dass man sich auf den nächsten Teil nur freuen kann.
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Law & Order - Corruption Empire Julia Roberts, Benjamin Bratt, Jerry Orbach DVD, 6. September 2004 Verkaufsrang: 32010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Tod eines einflussreichen Geschäftsmannes erregt bei den Behörden Aufsehen. Bei der Aufklärung des mysteriösen Falles stolpert Detective Curtis über zahlreiche Delikte. Die Spuren finsterer Drogengeschäfte und fanatischer Sexspiele treiben Curtis weiter voran und bei seinen Ermittlungen gerät er immer tiefer in einen Strudel aus Korruption, Machtgier und mörderischer Verstrickungen. Und da begeht er einen entscheidenden Fehler, welcher ihm das Genick brechen soll: Er faßt Verfrauen zur einzigen Zeugin. Sie wirkt sensibel, ja so zart und verletzlich und doch ist sie skrupelloser als das gesamte Kartell, gegen das Curtis jetzt ankämpfen muss. Ein tödlicher Welttlauf gegen die Zeit beginnt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Natürlich kein Spielfilm..... 5 von 5 Punkten aber...... für Fans von Julia Roberts gehört diese Episode von Law & Order einfach zur Sammlung dazu. Und daher ist es schön, durch diese DVD die Möglichkeit dazu zu haben.
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Mona Lisas Lächeln [Blu-ray] Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles Blu-ray, 9. Oktober 2008 Verkaufsrang: 40238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1953 unterrichtet Katherine Watson Kunstgeschichte am renommierten Mädchen-College Wellesley. Entschlossen tritt sie der altmodischen Gesellschaftsmoral der Institution entgegen und inspiriert ihre traditionsbewussten Studentinnen, sich mutig und selbstbewusst den Herausforderungen des Lebens zu stellen.
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Pretty Woman [UK IMPORT] Julia Roberts, Richard Gere, Jason Alexander, Ralph Bellamy, Laura San Giacomo DVD, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 12032 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Richard Gere und Julia Roberts 5 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Film immer wieder sehenswert. Richard Gere ist der gar nicht versnobte Reiche und Julia Robert die, aus dem Strichmädchen, sich zum herrlichen Schwan zaubert.
Besonders berührend fand ich zumindest, den Opernabend, mit der Traviata, die also das Leben und Sterben, der Kurtisane, Julia Roberts so ergreifend fand.
Richard Gere ist ein herrlicher Schauspieler und hatte mit Julia Roberts die adäquate Partnerin, beide sind in ihrer Art ein schönes Paar, das zusammen kommen musste.
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Entscheidung aus Liebe Julia Roberts, Campbell Scott, Vincent D'Onofrio Videokassette, 1. Februar 1993 Verkaufsrang: 1647 "Eine feudale Villa in San Franciso. Hier arbeitet die schöne Hilary als Pflegerin des todkranken Victor. Schon bald verlieben sich das flatterhafte Mädchen aus der grauen Vorstadt und der Millionärssohn ineinander. Zusammen entfliehen sie dem tristen Alltag und verleben eine wunderbare Zeit in einem Traumhaus an der kalifornischen Küste. Doch die traurige Realität holt die beiden sehr schnell ein."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach zum Heulen schön! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu einem meiner Lieblingsfilme. Eine Liebe zwischen zwei Menschen, die wohl auf die härteste Art und Weise auf die Probe gestellt wird, die es gibt: durch eine niederschmetternde Krankheit. Die Höhen und Tiefen des Pärchens mitzudurchleben ist wirklich einfach zum Heulen schön!!!
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Die Braut, die sich nicht traut Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack Videokassette, 11. Juli 2002 Verkaufsrang: 1482 Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte -- dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung -- und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss -- und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer -- und witziger -- Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Flatliners Kiefer Sutherland, Julia Roberts, William Baldwin Videokassette, 1. September 1992 Verkaufsrang: 2113 "Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert im Jenseits? Die Medinzinstudenten Nelson (Kiefer Sutherland), Rachel (Julia Roberts), Labraccio (Kevin Bacon) und ihre zwei Kommilitonen wollen's genau wissen. Wo die Erklärungsversuche der Philosophie und Religion versagten, machen sie sich mit modernster medizinischen Apparaten auf den Weg ins Jenseits. Nicht um für immer zu sterben, sondern nach wenigen Momenten des Herzstillstandes, der "flatline", zurückzukehren - und zu berichten. Doch die Geister und Bilder, die sie "auf der anderen Seite" sehen, verfolgen sie gnadenlos ins wirkliche Leben. Manche Grenzen überschreitet man besser nicht..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ever wondered what comes after ?! 5 von 5 Punkten Keiner hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Was kommt nach unserem Leben ? Gibt es überhaupt etwas danach ? Na ja, schaut euch den Film an und findet es heraus :)
Dieser Film ist ein wahrer Geniestreich ! Es behandelt nicht so sehr die Antwort auf all unsere Fragen nach dem Jenseits, sondern eher die Fragen des hier und jetzt.
Auf ihrer Reise begegnen die Hauptdarsteller nicht nur ihrer Schuld, sondern auch ihren Ängsten, die ihr Leben bestimmt haben.
"Everything you do matters"
Dieser Film ist absolut tiefgängig und glänzt desweiteren durch unglaublich gute und begabte Schauspielerei !
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Mussolini - The Untold Story [UK IMPORT] George C. Scott, Lee Grant, Raul Julia, Virginia Madsen, Robert Downey Jr. DVD, 21. März 2005 Verkaufsrang: 42547 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mussolini - the untold Story 5 von 5 Punkten Die Serie "Mussolini - The Untold Story" wurde 1985 für das amerikanische Fernsehen produziert. Dabei hält sich das Drehbuch in weiten Teilen an die Mussolini-Biografie von Richard Collier. Die Serie ist aufwändig produziert. Original-Farbaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg wurden in die Handlung integriert. Kostüme und Uniformen kommen detailgetreu zur Geltung. Die Schauspieler sind allesamt hochkarätig: Mussolini selbst wird ausgezeichnet dargestellt von George C. Scott, der Mimik und Gesten des "Duce" gekonnt zu präsentieren weiss. Raul Julia glänzt als Graf Ciano; ebenso Lee Grant als Rachele Mussolini, Benitos Frau; Robert Downey (damals noch ohne Junior) mit seinen gerade mal 20 Jahren und Gabriel Byrne spielen die Söhne Bruno und Vittorio; Mussolinis Geliebte Claretta Petacci wird von Virginia Madsen verkörpert; einzig Gunnar Möller als Adolf Hitler wirkt etwas sonderbar.
Die Handlung umfasst den Zeitraum von Mussolinis Machtergreifung 1922 bis zu seinem unrühmlichen Ende 1945 auf der Piazetta Loreto in Mailand; der Film zeigt uns den "anderen" Mussolini, privat sozusagen, den treusorgenden Ehemann, den notorischen Fremdgänger. Dabei werden alle wesentlichen Ereignisse seines Lebens ausführlich behandelt: die Ermordung Mateottis; der Krieg in Abessinien; der 2. Weltkrieg; der Tod des Sohnes Bruno; die Hinrichtung Cianos;
Kleines Manko: die Bildqualität ist zwar grundsätzlich ausgezeichnet, bei bestimmten Passagen wirkt das Bild auch etwas unscharf.
Alles in allem ein gelungenes Werk, das ich jedem, der sich mit der Geschichte Italiens oder der Zeit des Faschismus bzw. Nationalsozialismus beschäftigt, wärmstens empfehlen kann. (Der Film ist allerdings in englischer Sprache, es gibt keine Synchronisation!), trotzdem 5 Sterne. |
Pretty Woman Richard Gere, Julia Roberts, Ralph Bellamy DVD, 25. Januar 1999 Verkaufsrang: 40289 Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Richard Gere und Julia Roberts 5 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Film immer wieder sehenswert. Richard Gere ist der gar nicht versnobte Reiche und Julia Robert die, aus dem Strichmädchen, sich zum herrlichen Schwan zaubert.
Besonders berührend fand ich zumindest, den Opernabend, mit der Traviata, die also das Leben und Sterben, der Kurtisane, Julia Roberts so ergreifend fand.
Richard Gere ist ein herrlicher Schauspieler und hatte mit Julia Roberts die adäquate Partnerin, beide sind in ihrer Art ein schönes Paar, das zusammen kommen musste.
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