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| DVDs: Julia Roberts | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Runaway Bride [UK-Import] Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack, Hector Elizondo, Rita Wilson Videokassette, 31. Juli 2000 Verkaufsrang: 2403 Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte -- dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung -- und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss -- und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer -- und witziger -- Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Die Braut, die sich nicht traut Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack DVD, 30. März 2000 Verkaufsrang: 10123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Anfang stand Pretty Woman im Jahre 1991. Er machte aus Julia Roberts einen Weltstar und festigte Richard Geres Ruf als Schauspieler, der die Kassen klingeln lässt. Neun Jahre riefen die Fans nach einer Fortsetzung. Doch weder die Roberts noch Gere ließen sich erweichen, bis sie sich 1999 zumindest zu einer zweiten Zusammenarbeit überreden ließen: Die Braut, die sich nicht traut. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Ike Graham (Gere), ein erfolgreicher Zeitungskolumnist aus New York. Eines Tages erfährt er von Maggie Carpenter (Roberts), einer Kleinstadt-Schönheit, die bereits dreimal heiraten wollte -- dreimal aber während der Trauung davonrannte. Ike, ein Großstadt-Zyniker, macht daraus eine bissige Glosse, die Maggie nicht verborgen bleibt. Maggie verlangt eine Gegendarstellung -- und sorgt damit für Ikes Rausschmiss. Nun will dieser Rache, fährt hinaus nach Hale, Maggies Heimatstädten in Maryland, wo er prompt erfährt, dass sie ein viertes Mal vor den Altar treten will. Wenn Maggie auch diesmal davonrennt, hätte er nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern wäre auch rehabilitiert. Doch natürlich geschieht, was geschehen muss -- und sehr bald erliegt Ike den Reizen Maggies. Bis zum unvermeidlichen Happy End aber ist es noch ein langer -- und witziger -- Weg. Schließlich steht vorher noch eine Hochzeit auf dem Programm. Oder etwa nicht? In Die Hochzeit meines besten Freundes durfte Julia Roberts bereits ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Und auch in Die Braut, die sich nicht traut steht sie alleine im Mittelpunkt und degradiert sogar Richard Gere zum Stichwortgeber. Eine romantische Komödie oder gar ein Märchen wie seinerzeit Pretty Woman ist dieser Film zwar nicht, ein liebenswürdiger Zeitvertreib ist er aber auf jeden Fall. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
durchaus mit tiefgang 5 von 5 Punkten Ike (Richard Gere) spielt diesmal einen New Yorker Kollummnisten. Als er jedoch über Maggie (Julia Roberts) schreibt, dass sie eine Gottesanbeterin sei, die ihre Männer am Altar stehen läßt, muss er seinen Hut nehmen. Ist an der Geschichte denn gar nichts dran? Ike macht sich auf, um diese sagenumwobene Maggie kennenzulernen... Der Film wirkt sehr romantisch auf den ersten Blick und auf den zweiten sogar äußerst tiefgründig. Ike schafft es Maggie klar zu machen, wahrum sie immer wegläuft. Er sagt ihr, dass es nur auf sie selbst ankommt. Viele Menschen haben das Bedürfnis sich über ihre Partner zu definieren. Dabei muss man sich doch erstmal selber akzeptieren, bevor es andere Leute tun. Der Film ist nicht nur romantisch, er ist auch sehr gefühlvoll inszeniert. Doch spart er auch nicht an komischen Szenen. Und der Film ist natürlich auch eine ausgezeichnete Werbung für Brautmoden. Ein absolut sehenswerter Film, der zum Glück keine Fortsetzung von Pretty Woman ist. Für einen romantischen Abend zu zweit oder mit Freundinnen oder einfach mal so zum relaxen.
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Der Feind in meinem Bett Julia Roberts, Patrick Bergin, Kevin Anderson Videokassette Verkaufsrang: 2452 Dieser Thriller aus dem Jahr 1991, der unter der Regie von Joseph Ruben (Das dreckige Spiel) entstand, funktioniert ganz allgemein recht gut: Julia Roberts (Pretty Woman, Die Akte) spielt eine missbrauchte Ehefrau, die ihren eigenen Tod vortäuscht und irgendwo in Iowa ein neues Leben unter fremdem Namen beginnt. Ihr psychopathischer Ehemann (Patrick Bergin, Die Stunde der Patrioten, Robin Hood -- Ein Leben für Richard Löwenherz) kommt dahinter und verfolgt sie und ihren neuen Freund. Der beste Teil des Films zeigt die düstere Isolation, in der Roberts mit Bergin lebt. Joseph Ruben bereitet die Geschichte raffiniert vor, indem er dem Zuschauer präsentiert, was nach einem idealen Zusammenleben der beiden aussieht -- ein schönes Haus am Meer, ein scheinbar erfülltes Sexualleben etc. -- und dann, zack! Alles danach nutzt der Handlung, ist aber nicht so interessant, doch das ist weniger das Problem des Drehbuchs, als vielmehr der Druck der Produktionsfirma, die Roberts als entzückenden Star nach oben schieben wollte. Es gibt sogar eine Sequenz, in der die Schauspielerin eine Reihe von Hüten aufprobiert, während im Hintergrund der Van Morrison-Song "Brown Eyed Girl" zu hören ist. Solche aufdringlichen Eitelkeiten gegenüber Roberts zerstören viel von der Energie des Regisseurs und auch die Glaubwürdigkeit des Filmes selbst, wovon sich das ganze Projekt nur schwerlich erholt. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
spannend 5 von 5 Punkten och kann echt nicht verstehene wie machne so was lachhaft finden, denn schließlich gibt es so was wirklich. die story ist serh gut aufgebaut und die darsteller perfekt. vorallem der feind spielt seine rolle sehr sehr gut muss man geguckt haben
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Pret-á-Porter [UK IMPORT] Sophia Loren, Julia Roberts, Kim Basinger, Tim Robbins, Julie Andrews DVD, 5. Februar 2001 Verkaufsrang: 42113 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Vergnügliches Nebenwerk 3 von 5 Punkten Wer Altmans "Short Cuts" und "The Player" liebt, wird auch diesen Film mögen. Zwar nicht so bissig und präzise wie die beiden obengenannten Streifen, ist "Prêt à Porter" eine lockere, aber keineswesgs seichte Fingerübung zu ähnlicher Thematik ("The Player") beziehungsweise in ähnlicher Form ("Short Cuts"). Dem Film fehlt allerdings dann doch die Tiefe (und der Unterhaltungswert!) der Vorgänger. Den Seher erwarten trotzdem zwei vergnügliche satirische Stunden im Milieu der Schönen und Reichen.
Pret A Porter 4 von 5 Punkten Ich hab den Film durch zufall gesehen und ihn mir gleich auf video gekauft. Ich kann jedem nur diesen film empfehlen. Besonders, wer sich für Mode und tolle Schauspieler interessiert. Dieser Film ist auch keineswegs langweilig und wirklich sehr amüsant. Kauft ihn, es lohnt sich!!! |
Mystic Pizza [UK IMPORT] Julia Roberts, Annabeth Gish, Lili Taylor DVD, 19. Oktober 2001 Verkaufsrang: 44128 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach ein liebenswerter Film!!! 4 von 5 Punkten Ich hatte diesen Film bereits 1992 auf Video aufgenommen und ihn nach langer Zeit(2000)wieder angeschaut.Fazit:einfach ein liebenswerter Film,den man sich immer mal wieder anschauen kann und dabei auch immer wieder etwas Neues entdeckt. |
Hook Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts Videokassette, 1. Oktober 1993 Verkaufsrang: 3031 Steven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy. Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden -- politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards -- wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Gelungene Verfilmung 5 von 5 Punkten Eine der besten "Peter Pan" - Verfilmungen die es gibt.Dieser Film hat eine wahnsinnig dichte Athmosphäre, die zugleich farbenfroh und fantastisch rüberkommt. Zudem auch mal eine neue Idee, dieses "Was wäre wenn..." Szenario. Was wäre wenn Peter Pan erwachsen ist?
Auch die DVD recht ordentlich und sie enthält eigentlich alles was man braucht und dazugehören soll.
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Mona Lisas Lächeln Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles Videokassette, 20. Juli 2004 Verkaufsrang: 2511 Julia Roberts strahlt eine solch mühelose Leinwandpräsenz aus, dass der Zuschauer oft den Fehler begeht, dies für selbstverständlich zu halten -- was man jedoch nicht tun sollte. Mona Lisas Lächeln, ein Film über eine nonkonformistische Lehrerin an einer Privatschule, die ihre Schülerinnen dazu ermutigt, ihre Individualität zu entwickeln, ist ziemlich genau die weibliche Version von Der Club der toten Dichter und vermischt dabei die Mode der 50er- mit feministischem Gedankengut der 70er-Jahre. Dieser etwas wenig originelle Ansatz vermindert allerdings nicht das enorme Talent, das hier präsent ist: Drehbuch und Regie sind geschliffen und gekonnt umgesetzt, die Darsteller -- eine hochkarätige Besetzung mit Namen wie Marcia Gay Harden, Kirsten Dunst, Maggie Gyllenhaal, Julia Stiles und Juliet Stevenson -- sind durch die Bank exzellent. Doch ohne jede Frage lastet Mona Lisas Lächeln allein auf den Schultern von Julia Roberts, und sie trägt das Gewicht mit Leichtigkeit. Sie ist wahrscheinlich die einzige Aktrice unserer Zeit, die einen Film einnehmen kann wie es früher Bette Davis, Jean Arthur oder Claudette Colbert getan haben, und zwar mit einer unnachahmlichen Mischung aus Ausstrahlung, Intelligenz, Schwung und Warmherzigkeit. --Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Ein Frauenfilm! :) 5 von 5 Punkten Ein Film, der ganz und gar vorhersagbar ist - darin aber auch das Ersehnte und Erwünschte voll bestätigt und auslebt - also ein gemütlicher Film, für die Couch, ein Film zum Weinen und Freuen, so ein Film ist 'Mona Lisas Lächeln'. Und wünschen wir uns nicht alle manchmal, dass einfach alles Schöne und Komplizierte, alles Ersehnte und Erahnte genau so eintritt und wahr wird und wahr ist, wie wir es uns erträumen? Ich wünsche mir das oft.
Und hier geschieht es alles.
Catherine ist Lehrerin. Aus dem freizügigen Westen fährt sie zum strengen Mädchen-Pensionat, in dem sie als Kunstlehrerin etwas verändern, die Mädchen aus den 50er Jahren aufrütteln und emanzipieren möchte.
Zunächst widersetzen sich ihre Schülerinnen ihr. Sie sind besser vorbereitet und snobistisch, abweisend, besserwisserisch. Langsam aber erobert Catherine die Herzen der Mädchen durch Leidenschaft, echtes Interesse, Wissen, Herzlichkeit, Offenheit und Mut.
Catherines Beziehungen zu den Mädchen, aber auch zu Männern ihres Umfeldes stellen die Frage, was eigentlich Lebensziel einer Frau und eines Menschen überhaupt sein sollte, sein muss, sein darf. Und der Film gibt keine ganz triviale Antwort, aber auch keine ungewöhnliche,... sondern eben eine liebevolle, die zu Herzen gehen darf.
Ich fand den Film wunderbar inszeniert, ich fand Julia Roberts wunderbar eingesetzt in der Rolle der Catherine, ich mochte die Dialoge (wenn man sie ernst nimmt, sind sie sehr tiefgehend) und ich mochte die Gemälde und wie die Mädchen an sie herangeführt werden.
Wie ich schon sagte, kein großer Film, kein freidenkerischer Film, nein, ein Film fürs Herz,... manche würden sagen: ein 'Frauenfilm'. Nun, warum nicht :). Mir hat er sehr gefallen!
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Flatliners Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt DVD, 12. April 2004 Verkaufsrang: 16169
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ever wondered what comes after ?! 5 von 5 Punkten Keiner hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Was kommt nach unserem Leben ? Gibt es überhaupt etwas danach ? Na ja, schaut euch den Film an und findet es heraus :)
Dieser Film ist ein wahrer Geniestreich ! Es behandelt nicht so sehr die Antwort auf all unsere Fragen nach dem Jenseits, sondern eher die Fragen des hier und jetzt.
Auf ihrer Reise begegnen die Hauptdarsteller nicht nur ihrer Schuld, sondern auch ihren Ängsten, die ihr Leben bestimmt haben.
"Everything you do matters"
Dieser Film ist absolut tiefgängig und glänzt desweiteren durch unglaublich gute und begabte Schauspielerei !
720p Qualität wird erreicht (bei 1080p Bild) 2 von 5 Punkten Der Titel triffts im Kern schon ganz gut. Auch ich habe DVD und Blu-Ray und muss allerdings sagen, das sich das Bild doch schon beachtlich verbessert hat. Wer jedoch die Bildqualität recht aktueller Blockbuster auf Blu-Ray erwartet wird allerdings gnadenlos enttäuscht, wie man an anderen Rezensionen sehen kann.
Man kann treffend sagen, das man enttäuscht ist, das trotz Angabe/Vorgabe eines 1080p-Bildes Qualität suggeriert wird, die nicht erreicht wird.
Andererseits ist es klar, das man damals nicht an die Technik von heute gedacht hat und daher die volle Umsetzung zu aktueller Technik nicht machbar ist.
Dem Bild fehlt es an Schärfe und vor allem an Kontrast bei einem Großteil der Sequenzen. Nur recht selten schafft man es sich ganz klar von der Qualität einer DVD abzugrenzen. Das "Schwarz" des Films schafft es nicht das Niveau meines LE-40F86BS auszureizen. Ich würde behaupten, das man gleichwertiges auch mit einer 720p Auflösung geschafft hätte.
Die Kompression ist über jeden Zweifel erhaben...kein Wunder wenn man die volle Kapazität für den Film alleine zur Verfügung hat.
Der Audio-Stream wurde sicherlich gleich von der DVD übernommen.
Zusätzlich gibts noch eine PCM-Variante des Masters.
Die eigentliche Enttäuschung ist einfach gesagt...NULL FEATURES!
Es gibt wirklich absolut keine Extras auf der Blu-Ray. Den Film und ENDE!
ich mag denn film aber... 2 von 5 Punkten Habe Flatliners auch auf dvd und blu-ray und konnte nur eine ganz kleine verbeserung des Bildes erkennen genau so wie Ton.Manchmal kommt man sich als Kunde für das neue Format echt verar... vor.Aber ich bin mir sicher das ich nicht der einzige bin der so denkt.
Soundprobleme! 3 von 5 Punkten An sich ist der Film durchaus seine 4 oder, wenn man das Alter in die Bewertung mit einfließen lässt, auch fast 5 Sterne wert. Deshalb gehe ich auch nicht mehr auf den Film an sich ein, sondern eher auf den Ton.
Prizipiell ist der Sound für eine acht Jahre alte DVD in Ordnung. Leider macht sich aber des öfteren bemerkbar, dass der Sound mit dem Bild leicht asynchron läuft. Dies wird lediglich in Dialogen sichtbar, da die Lippen sich dann beinahe so falsch zur Sprache bewegen, wie in einem alten Bruce Lee-Film. Dies beschränkt sich allerdings auf einige wenige Szenen und muss nicht unbedingt vom Kauf dieses guten Filmes anhalten.
Aber es fällt halt auf! Schade!
Schließe mich meinem Vorgänger hier in den Feedbacks nicht an 4 von 5 Punkten Hi,
hier scheint jemand zu vergessen, dass es sich hier um einen Film handelt :D
The Game "MGD": >> Ich kann nicht glauben wie man solche Filme produzieren kann. <<
Zu was Menschen fähig sind und nicht, da sind meiner Meinung keine Grenzen gesetzt. Klar, dass der Film nicht jedem zusagt und so mancher ihn etwas unrealistisch sieht, aber fragt man sich das nicht bei vielen Filmen?
Schon mal die Frage gestellt, warum der Großteil, der Filme sich immer in Amerika abspielt und immer dorten die Aliens landen usw... *G*. Da könnte man massig in Frage stellen.
The Game "MGD": >> ... Thriller und Horrorfilm ist. Ich mag das nicht. <<
Nun, ich denke, dass mein Vorgänger hier zu sehr seinen eigenen Geschmack, was Filme angeht, miteinfließen lässt und ich finde, man könnte das etwas objektiver betrachten.
Ja, es mag sinnlos erscheinen und ja, vieles ist nicht der Realität entsprechend. Aber der Film an sich ist recht spannend aufgebaut und die Vorstellung, dass es ein anderes "Reich" gäbe, recht faszinierend. Absurd? Nun, dann müsste man sich auch überlegen, ob es nicht absurd ist, an einen Gott zu glauben, oder an Himmel und Hölle bzw. jemanden anzubeten, der an ein Kreuz genagelt ist.
Wie oft versuchen wir uns schon Vorstellungen zu machen, wie das wohl aussehen könnte, nach dem Tod. Also weshalb sollte man keinen Anreiz als Student haben, dies zu erforschen... Durchaus annehmbar finde ich.
Parapsychologie ist übrigens mittlerweile auch ein anerkannter Zweig der Wissenschaft ;)
The Game "MGD": >> Also nicht kaufen. Grosser Mist <<
Aussage widerlegt: Ich werde ihn mir kaufen, da ich ihn schon des öfteren gesehen habe und super finde. Für mich also kein Mist.
Nie vergessen... Geschmäcker sind verschieden :)
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Actionfilm Sonderedition Digibox - Law and Order - Drei Stunden nach Mitternacht - Cabin Pressure - Pilots Wife Julia Roberts, Benjamin Bratt, Danny Glover, Pam Grier, Michelle Rodriques DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 47617 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Folgende 4 Filme sind in der Action Sonderedition Sammler-Digibox enthalten: Law and Order, Drei Stunden nach Mitternacht, Cabin Pressure, The Pilot´s Wife
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Aquamarine [UK IMPORT] Bruce Spence, Tammin Sursok, Claudia Karvan, Roy Billing, Sara Paxton DVD, 16. Oktober 2006 Verkaufsrang: 48553 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöne Komödie. 4 von 5 Punkten Natürlich sollte man kein Vermögen ausgeben für einen Film, aber es handelt sich um eine schöne Komödie. Habe mir die DVD in Spanien besorgt, wo sie wirklich billig zu haben ist.
Der Film ist leicht kitschig, was für manche abstoßend sein mag, aber sehr unterhaltsam. Außerdem absolut jugendfrei und kinderfrei. Kein Sex, sondern wirklich nur harmlose Küsschen. Wer sich nicht vor etwas Kitsch sträubt, kann bei Gelegenheit zugreifen. |
Playboy - Playmate Kalender 1999 Heather Kozar, Kalin Olson, Holly Joan Hart, Julia Schultz, Maria Gil DVD, 12. Januar 1999 Verkaufsrang: 33313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Playboy enthüllt den Videokalender '99! Der verführerische Abschluß dieses Jahrhunderts mit 12 heißen Playmates... Diese verlockenden Schönheiten werden Ihnen den Atem rauben und diesen Kalender zu einem erotischen Erlebnis der ganz besonderen Art machen!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kalender der Extraklasse 4 von 5 Punkten Bei diesen hübschen Girls vergeht das Jahr wie im Fluge. Gute Bildqualität und toller Sound. Viel Spaß beim anschauen. |
Street Fighter Jean-Claude Van Damme, Raul Julia, Ming-Na, Damian Chapa, Kylie Minogue DVD, 14. Juni 2004 Verkaufsrang: 45871
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Unterhaltung, mäßige Story 4 von 5 Punkten Vielleicht ich dieser Film nicht einer der besten Filme von J.c.V.d aber sicherlich auch kein grottenschlechter!Leider ist dies auch der letzte Film mit Raul Julia (Adams Family) aber der spielt hier gut und glaubwürdig! :-)
J.c.V.d ist Colonel Guile, er versucht M.Bison (Raul Julia) davon abzuhalten die Weltherrschaft an sich zu reißen, mit Cammy(Kylie Minouge) hat er eine Verbündete und gleichzeitig eine ganze Armee im Rücken mit denen er gegen Bison kämpft!Guiles bester Freund wird als geisel genommen und misshandelt, das war der größte Fehler den Bison hätte begehen können!
Mit ihm kämpfen zwei junge kampfsortler Ryu und Ken die einen Deal mit Oberboss Sagat (Wes Studi) abgemacht hatten und durch differenzen verstritten sind!Gemeinsam kämpfen sie gegen Bison und Sagat, ihre Anhänger und gegen die Zeit!
Die DVD ist gut, ich habe diese auch und bin sehr zufrieden, aber guckt bis der abspann zu ende ist *mit überraschung
Vom Game zum Film... 3 von 5 Punkten kann man den Film nennen!!! Wer das Spiel dazu schon mochte wird sich vielleicht auch am Film erfreuen. Hier haben eigentlich nur die Kämpfe der Kämpfe das sagen. Die Story dagegen ist so schlecht, das sie vollkommen im Hintergrund oder erst gar nicht zu merken ist. Positive ist am Film die sexy Kylie Minouge und gleichzeitig der letzte Film mit Raul Julia
Raul Julia in seiner letzten Rolle... 3 von 5 Punkten Allein schon durch die (wieder mal) traurig
machende Tatsache,das uns damit noch ein
grossartiger Schauspieler (voreilige Kritiker
dieses Films sollten hierbei mal nicht so
leicht vergessen,das dieses Talent in seiner
Karriere auch durchaus ernsthaftere Rollen
verkörpert hat...),aber auch guter Komödiant
(mann denke da nur an beispielsweise
"die Addams Familie"...) verlässt,
sollte jeden dazu Anlass genug sein,
sich diesen Film zuzulegen.
Klar,hat Jean Paul van Damme (der "Fred Astaire" des Kampfsports) in seiner Karriere mal sehr gute,mal weniger überzeugende Filme abgeliefert (dieser hier gehört unbestreitbar eher zur letzteren Kategorie),aber -wie schon von anderen hier vor mir angegeben worden ist- gerade der Trashfaktor dieses Films hat dadurch einen umso höheren Unterhaltungswert.
Auch ist die Tatsache schon lange bekannt,das Videospiel oder Comic Verfilmungen nicht immer gut bzw. erfolgreich sein müssen,was dem einen (noch) gefällt,damit kann der andere wschl. nichts mehr "anfangen"-wie üblich...
FAZIT: Wer sowieso hartgesottener van Damme Fan ist und sich sowieso jeden noch so (ist ja eh' Ansichtssache !) schlechten Streifen reinzieht,der schlägt hier zu (wenn nicht schon längst getan...),allen anderen bleibt hier beispielsweise wenigstens die Möglichkeit,Kylie Minoque in einer ihren wahrhaft seltenen Auftritte (und wer sie schon bei "Bud und Doyle" sexy gefunden hat...) als Schauspielerin zu erleben.
Einfach genial! 5 von 5 Punkten Wer schon damals das Spiel gut gefunden hat auf Super Nintendo,wo alles anfing,wird von diesem Film einfach begeistert sein! Van Damme in seinen besten Zeiten! Dieser Film ist voller Action geladen und es ist einfach genial zu sehen wie die Figuren aus dem Spiel verfilmt wurden! Für jeden Street Fighter Fan und Van Damme Fan einfach ein Muß! Top Film!
Der beste schlechteste Film.... 5 von 5 Punkten ....ein Film der wirklich schlecht ist,so richig abgrundtief schlecht,soooooo unbeschreiblich miserabel......das er eigentlich schon wieder gut ist.Kein anderer Film den ich kenne darf sich mit diesem Titel schmücken....schlechte Story,missglückte Spezialeffects,lausige Schauspieler,langweiliger Humor.........alles zusammen ergibt den besten schlechtesten Film.Zusammen mit seinen Streetfighter-Freunden und etwas Bier anschauen......das beste für trostlose Tage
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Pretty Woman Richard Gere, Julia Roberts, Ralph Bellamy Videokassette, 21. März 1991 Verkaufsrang: 1462 Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Richard Gere und Julia Roberts 5 von 5 Punkten Eigentlich ist dieser Film immer wieder sehenswert. Richard Gere ist der gar nicht versnobte Reiche und Julia Robert die, aus dem Strichmädchen, sich zum herrlichen Schwan zaubert.
Besonders berührend fand ich zumindest, den Opernabend, mit der Traviata, die also das Leben und Sterben, der Kurtisane, Julia Roberts so ergreifend fand.
Richard Gere ist ein herrlicher Schauspieler und hatte mit Julia Roberts die adäquate Partnerin, beide sind in ihrer Art ein schönes Paar, das zusammen kommen musste.
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America's Sweethearts Julia Roberts, Catherine Zeta-Jones, Billy Crystal Videokassette, 27. Juni 2002 Verkaufsrang: 3314
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Stanely Tucci in Hochform 5 von 5 Punkten Eine der besten Screwball-Komödien überhaupt. Eine Fülle parodistischer Gags über die Geldmaschine Hollywood und ihr abgebrühtes, gieriges, hemmungslos egoistisches und vor allem herrlich einfältiges Personal. Zuschauern, die Wert darauf legen, zu ihren Filmhelden aufsehen zu können, mag der Film mißfallen, doch wenn einem der ewige Traumfabrik-Schmonzes und der Rummel um dümmliche Stars auf den Keks geht, hat man endlich mal Anlaß, befreit zu lachen. Produzenten, Diven, Regisseure, Filmkritiker, alle kriegen ihr Fett weg, dabei ist das Ganze im Grunde nicht mal eine bittere, sondern eine eher liebevolle Schilderung des Irrenhauses, in dem der Autor schließlich selbst zuhause ist. "Es gibt ein Sprichwort", erklärt Alan Arkin als Seelenguru: "Mekka Lekka Hallawabom Salah Bom." "Was heißt das?", will sein Patient John Cusack wissen. Darauf der Guru: "Ich weiß es nicht - es ist ein sehr altes Sprichwort."
Zickenkrieg 4 von 5 Punkten Breitmaulgesicht Julia alias Kiki Harrison finde ich in "Notting Hill" ja echt süß. In diesem Film aber kommt mir ihre Gestik und Mimik doch schon reichlich bekannt vor - im Grunde spielt sie wieder das Gleiche. Catherine Zeta-Jones spielt eine richtige Zicke, die umschwärmte Diva, die verwöhnte Prinzessin; um Längen besser als die Roberts.
Zur Handlung: das Schauspieler-Traumpaar Gwen und Eddie ist nicht mehr zusammen. Eddie hat eine Riesen-Wut auf Gwen, weil die sich einen neuen Lover gesucht hat und befindet sich in einer Klinik. Um nichts in der Welt will er sich mit seiner Ex treffen. Es fällt dem PR-Agenten Lee Philips (Billy Crystal) die schwierige Aufgabe zu, die beiden für ihren neuen Film wieder zu einem PR-Meeting zusammenzuführen. Kiki ist die aufopferungsvolle Schwester von Gwen, die ihre eigenen Interessen zurückstellt.
Ich gebe vier Sterne, weil ich den Film anfangs relativ schwachsinnig fand bzw. hier doch allzu viele Klischees bedient werden - er mir im Laufe der Zeit aber immer besser gefallen hat. Die Abfolge ist rasant und turbulent, die Dialoge spritzig und schlagkräftig. Besonders Billy Crystal als Lee gefällt mir sehr gut mit seinen lockeren Sprüchen.
John Cusack, der den Eddie spielt, ist auf der Leinwand ein sehr gutaussehender Mann mit viel Witz und Komik. Die Geschichte will ich weiter gar nicht verraten, ist ein bisschen vorhersehbar, aber auch ganz süß und lustig. Ich empfehle den Film all denjenigen, die Freude an deftigen Hollywood-Komödien haben und eine Portion Zynismus vertragen können. Zum Ablachen!
trockener Humor und ein glänzender John Cusack 5 von 5 Punkten Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich ein Fan von romantischen Komödien bin, aber dieser Film ist echt genial. Die Romantik kommt zwar etwas kurz, aber dafür bekommt man viel amüsantes zu sehen. Nicht zuletzt wegen einem genialen John Cusack der in seiner Rolle brilliert. Auch wenn viele sagen das viele Stars in einem Film noch längst keinen guten Film machen, dann stimmt das bei diesem Film nicht. Ob nun Zeta-Jones, Julia Roberts oder Billy Crystal. Jeder von Ihnen passt in den Filmen und machen den Film noch ein Stück besser.
Fazit:
Wer auf trockenen Humor steht wird hier bestens bedient. Aber insgesamt fällt der Film schon in die Sparte: "Geschmackssache"!
Meinen Geschmack hat er jedenfalls wunderbar getroffen und ich denke viele andere werden auch Ihre Freude an dem Film haben!
Wirklich toll! 5 von 5 Punkten Gleich vorweg: Eine Freundin von mir mag keinen der 4 Hauptdarsteller und war trotzdem hellauf begeistert.
Die Pointen sind toll, der Humor ist nicht seicht, sondern wirklich gut. - eine richtig schöne Komödie, wie man sie heutzutage eher selten findet, und noch dazu wird Hollywood mit sehr viel Stil durch den Kakao gezogen.
Die Schauspieler überzeugen, genau wie die Geschichte.
Vorhersehbar und bemüht - wer's mag ... 2 von 5 Punkten Man nehme einige populäre Filmstars, mixe in die vorhersehbare und nicht immer logische Handlung eine Prise Zynismus, eine Handvoll Aschenputtel-Geschmalze und einige gut abgehangene altbewährte Gags und verkoche das ganze zu einem schablonenhaften Film, der - das sei positiv vermerkt - einige Aspekte des Hollywood'schen Studio- und Vermarktungssystems auf die Schippe nimmt. Das mag als Unterhaltung an einem verregneten Sonntagnachmittag durchgehen, mehr bleibt von diesem Streifen jedoch nicht in Erinnerung.
Eher peinlich ist die absolut unnötige Beimischung einiger Untergürtellinien-Gags. Diese grottigen Zoten passen überhaupt nicht zu diesem harmlosen Filmchen.
John Cusack gibt sichtbar gelangweilt den nach der Trennung von seiner Frau leicht durchgeknallten Filmstar, der die eine Hälfte von Amerikas Filmtraumpaar sein soll und sich am Ende wegen der Dramaturgie - und weil die höchstbezahlte Schauspielerin immer den Helden abbekommen muss - in seine total unscheinbare, duckmäuserische und durch und durch langweilige ehemalige Schwägerin (Roberts) verliebt.
Julia Roberts zeigt einmal mehr, dass ihr Talent im Wesentlichen in einem charmanten Lächeln liegt und gibt die Cinderella der Story, die von der grauen Maus zur vom Star begehrten Frau mutiert. Warum sich der Star ausgerechnet in diese Langweilerin verliebt, die in ihrem bisherigen Leben vor allem durch die dämlich-devote Haltung gegenüber ihrer Schwester (Zeta-Jones) auffiel bleibt das Geheimnis der Filmemacher - glaubwürdig ist dies nicht. Für Roberts waren es in jedem Fall leicht verdiente Gagen-Millionen.
Billy Chrystal spielt Billy Chrystal, nicht mehr und nicht weniger, jedoch hat er sich auch schon besser gespielt (FORGET PARIS, um nicht immer HARRY UND SALLY zu nennen).
Catherine Zeta-Jones ist unter den Stars der einzige Lichtblick. Sie zeigt eine halbwegs solide Leistung als weiblicher Teil des Traumpaares. Die zickige Diva nimmt man ihr ab, jedoch kann auch sie mehr. Dass sie diesmal ihr erotisches Potential nicht so geben kann wie in VERLOCKENDE FALLE oder EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL ist wohl vor allem der Tatsache geschuldet, dass Julia Roberts dann noch blasser geblieben wäre.
Positiv zu erwähnen ist in einer Nebenrolle Christopher Walken, der mit sichtlichem Spaß den leicht irren Regisseur gibt.
Fazit: Wer an einer Starparade auf DVD interessiert ist, dem mag dieser Film gefallen, für die übrigen Zuschauer ist der Filmkatalog zum Glück voll von besseren Komödien.
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