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| DVDs: Julia Roberts | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Pelican Brief [UK IMPORT] Julia Roberts, Denzel Washington, Sam Shepard, Stanley Tucci Videokassette, 22. September 1997 Verkaufsrang: 44513 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
...aktueller und brisanter denn je... 5 von 5 Punkten
ein gut gelungener ActionThriller mit Topbesetzung.
Zu jeder Zeit nachvollziehbar und schlüssig, mit ActionSzenen, die einem einerseits keine schlaflosen Nächte bescheren, andererseits immer voll mitreißen.
Julia Roberts, Denzel Washington und Sam Shepard verleihen ihren Rollen das besondere Etwas.
Zur Story als solches gibt es wohl nur zu sagen: "aktueller und brisanter denn je"
nb: Die DVD ist hinsichtlich Sound und Bild OK; die Extras sind vielleicht etwas mager. Hätte mir gerne mehr Hintergrundinformationen "gegönnt".
Gute Hauptdarsteller in einer durchschnittlichen Story! 4 von 5 Punkten Julia Roberts und Denzel Washington spielen die Hauptdarsteller in diesem Thriller. Die Story ist an und für sich gar nicht schlecht und wird durch die guten Leistungen der Schauspieler abermals gehoben! Der Streifen beruht auf dem gleichnamigen Roman von John Grisham und ist allein schon deshalb ein Muss! Fazit: Ansehen schadet eindeutig nicht! Echt sehenswert!
Gelungenere Verfilmung 3 von 5 Punkten Ich bin kein Fan von Julia Roberts,doch immerhin passt sie in diese Verfilmung besser als zuvor Tom Cruise in "die Firma". Mit Denzel Washington hat sie auch bessere schauspielerische Unterstützung und der Film orientiert sich wenigstens weitgehend an der Vorlage. Insgesamt okay.
Neuauflage kein Flipper mehr 4 von 5 Punkten Zuerst mal zur DVD: die Neuauflage in der Amaray-Hülle ist definitiv kein Flipper mehr, d.h. man muss die DVD nicht mehr während des Films wenden (obwohl auf der Cover-Rückseite 'zweiseitig' draufsteht). Man kann sie auch gar nicht mehr wenden, da eine Seite der DVD farblich bedruckt ist (wie man es von DVDs auch gewöhnt ist). Ebenfalls falsch ist die Information über das Bildformat: auf der Cover-Rückseite steht LB (LetterBox), tatsächlich ist die DVD aber anamorph abgetastet. Generell ist die Qualität der DVD ok, vor allem, wenn man das Alter des Films berücksichtigt. Nachdem der Film die meiner Meinung nach beste Grisham-Verfilmung ist ergibt das ingesamt 4 Sterne.
Gelungene Roman-Verfilmung aber DVD technisch veraltet! 2 von 5 Punkten Klasse Film mit Julia Roberts als Studentin, die Verschwörung aufdeckt und dadurch zu gejagten wird. Mit der unterstützung eines Reporter, gespielt von Denzel Washington, versucht sie die Verschwörung weiter aufzuklären und ihr Leben zu retten. Der Film verdient sicherlich mehr als 2 Sterne, aber die DVD als gesamtes ist gemessen am heutigen technischen Standard nicht zufriedenstellend, da man noch die DVD nach etwas mehr als der Hälfte des Filme umdrehen muss. Dieser Film ist (leider) der einzige (mir bekannte), der noch nicht auf einer einseitigen DVD erschienen ist.
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Pret-á-Porter Sophia Loren, Julia Roberts, Kim Basinger, Tim Robbins, Julie Andrews Videokassette Verkaufsrang: 27328 "Paris. Für ein paar Tage treffen sich hier die Reichen und Schönen aus der ganzen Welt. Designer, Journalisten, Promis, Models und Macher. Sie alle vereint nur eines: Gier! Die Gier nach Macht, nach Erfolg und nach Sex. Die Modejournalistinnen Regina Krumm, Sissy Wanamaker und Nina Scant, die farbenblinde Slim Chrysler und der texanische Stiefelfabrikant Clint Lammeraux - sie alle üben sich in der Kunst, mit vielen Worten nichts zu sagen. Sie beäugen und belauern sich, sie lächeln sich an und verglühen vor Neid. Doch da sind auch noch andere Gestalten: Sergej, der geheimnisvolle Russe mit der bunten Krawatte und Oliver de la Fontaine, der Modepapst. Joe Flinn, der Mann ohne Kleider und Anne Eisenhower, die sich in einem Hotelzimmer näherkommen. In all den Trubel bricht eine Horronachricht: Mord! Der Modepapst ist tot..."
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Mary Reilly [UK IMPORT] Julia Roberts, John Malkovich, George Cole, Michael Gambon Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 32892 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Faszinierend 4 von 5 Punkten Fasziniert hat mich "The Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde" zugegebenermaßen schon immer, schon als ich diese Geschichte mit vielleicht sechzehn Jahren zum ersten Mal las.
Aber eines scheint fast kein Leser bzw. Zuschauer der Verfilmungen wirklich zu begreifen: Es ist keine Gut-gegen-Böse-Geschichte. Robert L. Stevenson griff damit die prüde-heuchlerische viktorianische Gesellschaft an, die alles triebhafte, instinktive, dass der Mensch an sich hat, rigoros ablehnte, zumindest offiziell. Das wurde mir auch erst klar, nachdem ich eine ausgezeichnete Einleitung von Vieri Razzini zu einer italienischen Übersetzung des Buches las.
Es ist also eine Studie der menschlichen, genauer gesagt der männlichen Sexualität. Jekyll kann seine Triebe, die er als bedrohlich empfindet und die ihn quälen, nicht akzeptieren und mit seinem restlichen Selbst integrieren, also nimmt er die Trennung vor, und das endet, wie man weiß, tragisch, und sie erweist sich letztlich als unmöglich.
"Mary Reilly" fand ich äußerst interessant, weil es eine Studie der weiblichen Sexualität ist. (Vorweg möchte ich dazu bemerken, dass ich von dem Buch, das als Vorlage diente, sehr enttäuscht war und dies einer der wenigen Fälle war, in dem ich den Film besser fand.) Mary fühlt sich zu Jekyll angezogen wegen seiner Weisheit und Güte, zu Hyde wegen seiner beunruhigenden, animalischen Ausstrahlung: Also ein ödipaler Konflikt, denn ihr eigener Vater war gewalttätig, quälte und missbrauchte sie, und das auch, nachdem er eine Flüssigkeit zu sich genommen hatte, die ihn völlig zu verändern schien, in seinem Fall Alkohol. Weitere Parallelen sind, dass Jekyll ungefähr zwanzig Jahre älter ist als Mary, und dass Hyde wie Marys Vater beim Gehen einen Fuß nachzieht.
Auch Jekyll liebt Mary, weil das sensible Mädchen die einzige ist, der er vertraut und die ihn letztlich auch versteht (man merkt auch sehr bald, dass sie von Intellektualität und Feinfühligkeit her weit über dem Niveau eines gewöhnlichen Hausmädchens steht); Hyde begehrt sie offensichtlich, und im Gegensatz zu Jekyll zeigt er das auch.
Auch diese Geschichte endet tragisch, in diesem Fall, weil beide Hauptpersonen ihre Sexualität nicht als Teil ihrer selbst akzeptieren und voreinander zugeben können, oder nur ansatzweise: Jekylls Verlangen nach Mary bringt ihn dazu, sich in Hyde zu verwandeln, dieser wird aber in Marys Gegenwart weniger gewalttätig, da sie ihre eigenen Ängste besser kennt und beherrscht. Aber der innerliche Bruch in Jekyll ist schon zu tief, und dazu kommt, dass Mary "nur" ein Dienstmädchen ist und der Standesdünkel damals hoch war, so dass er sie als Hyde begehren, aber nicht als Jekyll lieben kann.
Beide Darsteller gefallen mir in ihren Rollen sehr, auch Julia Roberts, obwohl sie oft als nicht so gute Schauspielerin kritisiert wurde. Eine untypische Rolle für sie, sicher, aber ich finde, sie meistert sie gut.
Zu John Malkovich passt nur ein Wort: Grandios - und auch die Maske, die ihn in beiden Rollen so völlig unterschiedlich aussehen lässt, ohne dass Hyde als affenartiges oder sonstwie entstelltes Monster dargestellt wird (wie das in anderen Verfilmungen oft der Fall ist), verdient ein Riesenlob.
Nicht zu vergessen die Effekte: Die Verwandlung von Hyde zu Jekyll, die man nur einmal und ganz am Schluss sieht, ist beeindruckender als jede Verwandlung dieser Art, die ich je gesehen habe, und gerade dadurch um so überzeugender, weil es erste und einzige Szene ist, in der man klar und deutlich sieht, dass Jekyll die Grenze des Transzendentalen überschritten hat und nicht "nur" ein Irrer mit einer gespaltenen Persönlichkeit ist.
Dr. Jekyll und das Dienstmädchen 4 von 5 Punkten "Mary Reilly" erzählt die altbekannte Geschichte von Dr. Jekyll/Mr. Hyde aus der Sicht des Dienstmädchens Mary. Warum? Nun, das ist nicht ganz klar, und auch der Film hat Schwierigkeiten, dies zu erklären (er basiert auf dem Roman von Valerie Martin, das reicht ihm als Erklärung). Zwar ist Mary der zentrale Charakter des Films, man wird trotzdem nie das Gefühl los, dass sie im Grunde eine unwichtige Nebenfigur ist, denn die Geschichte gehört nun einmal Doktor Jekyll. Die Figur Mary hat keinen Konflikt, außer einer unbearbeiteten Vergangenheit mit ihrem Vater. Für Jekyll ist sie das Dienstmädchen, zu dem er sich hingezogen fühlt, mehr nicht. Warum also sehen wir die Story durch ihre Augen? An wen richtet sich der Film? Liebhaber von klassischen Kostümdramen werden eher durch den doch hohen Blutgehalt abgeschreckt, Freunde von saftigen Horror-Geschichten interessieren sich kaum für die Befindlichkeiten einer scheuen Hausangestellten.
Aber gut - wie ist der Film? Recht spannend. Regisseur Frears bemüht sich, eine düstere, unheimliche, nebel-getränkte Atmosphäre zu erzeugen, und das gelingt ihm auch ziemlich gut. Die Ausstattung ist eher spartanisch als plüschig, auch das sehr wohltuend. Und natürlich bietet der Film den großartigen John Malkovich als Doktor Jekyll (den langweiligen Professor nimmt man ihm zwar kaum ab, aber das ist nicht seine Schuld - Malkovich ist einfach immer interessant, auch wenn er einen uninteressanten Langweiler spielt!), der jede Szene an sich reißt und besonders die blasse Julia Roberts an die Wand spielt. Roberts war sicher einer der Gründe, warum der Film überhaupt entstehen konnte (niemand hätte Geld für einen Kostümfilm gegeben, wenn nicht wenigstens ein Top-Star mitspielt), und sie gibt sich alle Mühe, unattraktiv und farblos zu wirken - trotzdem wirkt sie immer deplaziert und wird nie eins mit ihrer Rolle (Dazu kommt im Original, dass ihr vorgetäuschter irischer Akzent einfach grauenhaft ist). Eine britische Schauspielerin wie Emily Watson hätte hier wesentlich besser gepasst. In einer kleinen Nebenrolle ist eine herrlich überschminkte und groteske Glenn Close zu sehen, für alle Fans der "Gefährlichen Liebschaften" (Frears, Close, Malkovich - warum nicht Michelle Pfeiffer als Mary?) natürlich ein Fest.
Vielleicht das Beste am Film ist der wunderbare Score von George Fenton, auch für sich genommen ein Hörgenuss. Er vermittelt genau die Art von Traurigkeit und Einsamkeit, die das Hausmädchen Mary empfindet.
FAZIT: "Mary Reilly" ist nicht das letzte Wort in Sachen Dr. Jekyll/Mr. Hyde, aber er ist durchaus anspruchsvolle, spannende und düstere Unterhaltung, die zwar einige Fragen aufwirft, aber letztlich gut unterhält.
Ein Film mit zwei Gesichtern: in mehr als einer Hinsicht... 3 von 5 Punkten Trotz des abweichenden Titels basiert dieser Film auf der berühmten Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Deutlich merkt man dem Film an, daß hier versucht wurde, Stevensons Vorlage atmosphärengetreu umzusetzen: alles ist in jenes berühmte Londoner Nebelgrau getaucht, das schon den Hintergrund für zahllose Kriminal- und Gruselgeschichten lieferte.Mary Reilly (Julia Roberts) stammt aus ärmsten Verhältnissen und hat als Dienstmädchen im Haushalt des gutsituierten und freundlichen Junggesellen Dr. Jekyll (John Malkovich) zum erstenmal so etwas wie ein Zuhause gefunden; ihren Arbeitgeber betrachtet sie mit Ehrfurcht und Hochachtung. Für einen Mann dieser Zeit ist Dr. Jekyll ein ausgesprochen zugänglicher Arbeitgeber; er interessiert sich sogar für Marys Narben an Gesicht und Händen, die von einer traumatischen Kindheitsbegegnung mit einer Ratte herrühren (äußerst dezente Narben natürlich: die Roberts wirkt trotz ansatzweise versuchter Graumäusigkeit hier appetitlich wie immer). Aber in letzter Zeit verändert sich Dr. Jekyll: er verwendet viel Zeit für seltsame Experimente und verkündet dem erstaunten Personal eines Tages, er habe einen Assistenten eingestellt - Mr. Hyde -, der in allen Dingen wie er selbst zu behandeln sei. Mary muß feststellen, daß dieser Mr. Hyde das genaue Gegenteil ihres sanften, freundlichen Arbeitgebers ist: er scheint ein perverser Lüstling zu sein, der im Bordell grauenhafte Verwüstungen anrichtet. Auch hat er offenbar ein Auge auf Mary geworfen, die sich ihm zwar angeekelt entzieht, ihn aber zugleich faszinierend findet und ihn sogar deckt, als er wegen eines Mordes, bei dem sie ihn beobachtet hat, gesucht wird. Auch ahnt sie natürlich als erste, daß Jekyll und Hyde ein und dieselbe Person sind - und ist zuletzt auch diejenige, welche durch ihre Reinheit und Aufopferungsbereitschaft dafür sorgt, daß das Gute in Mr. Hyde doch noch durchbricht und er die 'Rückkehr' Dr. Jekylls zuläßt. Der Film versucht gar nicht erst, aus der altbekannten Tatsache, daß Jekyll & Hyde identisch sind, einen Überraschungs- und Schockeffekt zu machen, das hätte wohl auch kaum noch funktioniert. Malkovichs Spiel allein und ein paar simple Maskentricks, dazu die gut vermittelte Betonung der Eingefahrenheit der Sichtweisen der Dienstboten (Der Herr ist der Herr und damit jeder Kritik enthoben) machen es dem Zuschauer nachvollziehbar, daß keiner im Haus auf diese Idee kommt, obwohl der Zuschauer es ja besser weiß - keine ganz leichte Aufgabe, aber gut gelöst. Die dann doch der Computertricktechnik anvertraute kurze Verwandlungsszene kurz vor Schluß, als Mary Zeuge des monströsen Kampfes der beiden in einem einzigen Körper gefangenen Persönlichkeiten wird, ist schon fast zuviel: bis zu diesem Punkt könnte der Doktor auch einfach wirklich schizophren geworden sein, erst jetzt wird klar, daß diese Verwandlung wahrhaft phantastische Züge hat. Insgesamt ist der Film eine stimmungsvoll-düster erzählte freie Klassikerverfilmung, die weder dem Freund rasanter Action oder gewitzter Dialogführung viel zu bieten hat. Daß parallel zu der alten Verwandlungsgeschichte zugleich die Geschichte des Dienstmädchens erzählt wird (was ich in dieser Form aus der Vorlage nicht erinnere), macht den Film im Konzept interessant, kann aber nicht verhindern, daß die Umsetzung streckenweise unoriginell und halbherzig wirkt. Die Ausstattung des Films ist unspektakulär (das Ganze spielt sich praktisch ausschließlich in Innenräumen oder im nächtlichen Nebel ab), die Nebenrollen gut umgesetzt, ohne allzusehr aufzufallen (ich mußte bei den Szenen im Dienstbotentrakt an das gute alte Haus am Eaton Place denken). Wären nicht die beiden Hauptdarsteller, könnte es auch eine BBC-TV-Produktion sein. Daß Malkovich und Roberts sehr gute Schauspieler sind, sei unbestritten. Aber passen sie in diesen Film? Malkovich wirkt mit Brille und Gentlemanbart eine Spur zu verkleidet und unbieder, um sich selbst ein wirklich guter Gegenpart zu seiner unbestreitbar virtuosen, genußvollen Mr. Hyde-Darbietung zu sein - ähnlich wie seinerzeit bei Klaus Kinski wartet man immer schon auf den manischen Moment. Und die Roberts? Trotz schmalgepuderter Wangen und betont klagendem Blick nimmt man ihr irgendwie die Mary Reilly nicht recht ab - das mag weder an ihrer Darbietung noch an ihrem Äußeren liegen, sondern einfach an der Erinnerung des Zuschauers an all ihre kessen, chaotischen, frechen, drauflosplappernden Rollen (ob komisch oder ernst), mit denen sie bekannt geworden ist. Gegen diese Erinnerung, so scheint mir, kann sie hier nicht erfolgreich anspielen - und das geht selbst mir so, der ich Filme mit der Roberts weder besonders schätze noch gezielt meide. Kein Wunder also, daß Roberts-Fans von dem Film zumeist enttäuscht waren (ich wäre gespannt, wie er auf jemanden wirkt, der die Dame noch nie im Film gesehen hat - aber wo gibt's den schon...). Alles in allem jedoch: ein sehr sehenswerter Streifen, eine zeitlose Geschichte in kompetenter, unaufdringlicher Umsetzung. Vielleicht wäre aber in diesem Fall der Film tatsächlich mit weniger berühmten Gesichtern noch ein wenig besser geraten.
Eine gute Julia Roberts, ein überwältigender John Malkovich 4 von 5 Punkten Man muß es leider so sehen. Julia Roberts ist eine sehr gute Schauspielerin. Doch mit einem Leinwandgenie wie John Malkovich Schritt zu halten, ist nur den wenigsten Hollywood-Größen vergönnt. Während sie brav in ihrer Rolle steckt, verleiht Malkovich "beiden" dargestellten Figuren eine Tiefe, die ihresgleichen sucht. Vor allem als Mr. Hyde passt eigentlich nur ein Wort: Sexy! Man vergißt irgendwann vollkommen, daß es sich hier tatsächlich um ein und denselben Schauspieler handelt. Absolut beeindruckend!
fantastische neuerzählung des horrorklassikers 5 von 5 Punkten der film hat zwar schlechte kritiken aber er ist ein sehr gefühlvoller film wobei man aber die beziehung zwischen mary und mr. hyde mehr ausbauen könnte aber trotzdem ein fantastischer film.
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Mary Reilly Julia Roberts, John Malkovich, George Cole Videokassette, 2. Mai 1997 Verkaufsrang: 711
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Zu diesem Film fällt mir nur eins ein: Superklasse!!! Die alte Geschichte von Dr. Jekeyle und Mr. Hide (Entschuldigung für die Rechtschreibung), wird auf einer ganz neuen Ebene, nämlich aus der sicht der M. R., erzählt. Es läuft einem ein Schauer nach dem anderen über den Rücken, was nicht nur an der hervorrageneden Story, sondern sicher auch an den klasse Schauspielern liegt. Und das schönste ist: man kann sich den Film nicht nur einmal, sondern auch ruhig zwei- oder dreimal ansehen. Der Film ist also mit einem Wort: SPITZE!!! |
Hook Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts Videokassette, 1. Oktober 1993 Verkaufsrang: 9033 Steven Spielbergs Hook ist ein Film mit Fehlern, der aber auch seine lustigen Momente hat. Der Film ist eine bewegende aktualisierte Form der Legende um Peter Pan und hat als Hauptdarsteller Robin Williams als den Erwachsen gewordenen Peter Pan. Williams spielt einen gestressten Geschäftsmann, der seine alte Identität wiederfinden muss, um seine Kinder vor Kapitän Hook (Dustin Hoffman) zu retten. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab, eingeschlossen Hoffmanns Interpretation von Hooks hysterischer Persönlichkeit, Julia Roberts Miniauftritt als die kleine Elfe Tinkerbell und Maggie Smiths bewegende Darstellung der gealterten Wendy. Der visuelle Kontrast zwischen der geschäftigen Welt des erwachsenen Pans und die isolierte Fantasiewelt von Nimmerland ist bemerkenswert. Aber Spielbergs Ideen, wie die verlorenen Jungen dargestellt werden -- politisch korrekt in ihrer ethnischen Vielfalt und energiegeladen auf Skateboards -- wirken erfunden und eher billig. Auf der positiven Seite ist das Thema der Geschichte über Erwachsene, die ihre Unschuld durch ihre Kinder wiederfinden, sehr bewegend dargestellt (obwohl einige diese Darstellung übertrieben fanden). Wenn Sie an den offensichtlichen Problemen des Films vorbeisehen können, werden Sie vieles finden, was Sie mögen werden. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Gelungene Verfilmung 5 von 5 Punkten Eine der besten "Peter Pan" - Verfilmungen die es gibt.Dieser Film hat eine wahnsinnig dichte Athmosphäre, die zugleich farbenfroh und fantastisch rüberkommt. Zudem auch mal eine neue Idee, dieses "Was wäre wenn..." Szenario. Was wäre wenn Peter Pan erwachsen ist?
Auch die DVD recht ordentlich und sie enthält eigentlich alles was man braucht und dazugehören soll.
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Patricks Höllentrip Susan Penhaligon, Robert Helpmann, Rod Mullinar, Bruce Barry, Julia Blake DVD, 4. August 2001 Verkaufsrang: 75067 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit dem Unfalltod seiner Mutter, an dem er nicht ganz unschuldig war, liegt der 24-jährige Patrick im Koma. Umgeben von Schläuchen und Sonden, starren seine großen Augen leblos an die Decke. Ein willkommener Patient in der schlechtgehenden Privatklinik von Dr. Roget, bedeutet er doch auf Jahre hinaus eine sichere Einkommensquelle. Deshalb ist der Doktor an einer Heilung Patricks nicht sonderlich interessiert. Die Krankenschwester Kathy erkennt, daß von dem scheinbar leblosen Patrick unheimliche Kräfte ausgehen, die sogar noch außerhalb der Klinik wirksam werden und in ihr Leben eingreifen. Als sie Patrick helfen will, geraten beide in Lebensgefahr, denn Dr. Roget betrachtet den Patienten als sein Eigentum. Doch da erwachen Patricks wirkliche Kräfte. Gnadenlos rächt er sich an seinen Peinigern...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Stark geschnitten, schlechte Qualität, mäßige Spannung 2 von 5 Punkten Nachdem Patrick ( Robert Thompson ) seine Eltern getötet hat fällt er ins Koma und kommt in die Klinik von Dr. Roget ( Robert Helpman ) mit der religiösen Oberschwester Cassidy ( Julia Blake ). Nach 3 Jahren bekommt Patrick die neue Pflegerin Kathy Jacquard ( Susan Penhaligon ), die sich gerade von ihrem Mann Ed ( Rod Mullinar ) getrennt hat.
Kathy denkt das Patrick sich bemerkbar machen kann, doch niemand glaubt ihr. Deshalb zieht sie ungefragt den Neurologen Brian Wright ( Bruce Barry ) hinzu. Als sie deswegen entlassen wird, agiert Patrick mehr...
Die Spuckattaken von Patrick, ab und zu ein geöffnetes Fenster und die zerstörte Wohnung der Krankenschwester sind nicht unbedingt spannungsfördernd. Die Spannung resultiert nur daher das man darauf wartet was Patrick als nächstes tun wird und das macht den Film nur mäßig spannend.
Die Dialoge und die Schauspieler sind nicht mal schlecht was man von der Film- und Tonqualität nicht gerade behaupten kann. Hier kann man wirklich von einer schlechten VHS-qualität sprechen.
Die Laufzeit von 84 min wie hier angegeben und die Red Edition Fassung die ich habe- es steht ungekürzte Fassung darauf- ist stark geschnitten. Die Laufzeit von 1:24:37 obwohl 87 min auf dem Cover steht, ereicht locker eine FSK 16; noch ein kleiner Schnitt und eine FSK 12 ist drin. Die Laufzeit der ungeschnittenen Fassung beträgt 112:14 Min. (110:19 Min.o.A.)
Summa summarum : Stark geschnitten, schlechte Qualität, mäßige Spannung = 2 (3/10) Punkte ; mehr ist einfach nicht drin für die hier angegebene, als auch für meine Fassung !
Hölle Hölle Hölle 2 von 5 Punkten Ein katatonischer regungslos Rumliegender mit telekinetischen Fähigkeiten. Man hätte vielleicht was draus machen könne. Wenn man ein Gespür für Spannung und Atmosphäre hätte. Weit gefehlt. Über weite Strecken gähnende Langeweile. Nur der Klaus-Jürgen-Wussow-Schwarzwaldklinik-Verschnitt als Doktor mit seinen trockenen Sprüchen bleibt im Gedächtnis haften. Echt spassig der Kerl.3/10 |
Dying Young [UK-Import] Julia Roberts, Campbell Scott, Dion Anderson, Vincent D'Onofrio, David Selby Videokassette, 30. Dezember 1996 Verkaufsrang: 25640 "Eine feudale Villa in San Franciso. Hier arbeitet die schöne Hilary als Pflegerin des todkranken Victor. Schon bald verlieben sich das flatterhafte Mädchen aus der grauen Vorstadt und der Millionärssohn ineinander. Zusammen entfliehen sie dem tristen Alltag und verleben eine wunderbare Zeit in einem Traumhaus an der kalifornischen Küste. Doch die traurige Realität holt die beiden sehr schnell ein."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach zum Heulen schön! 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zu einem meiner Lieblingsfilme. Eine Liebe zwischen zwei Menschen, die wohl auf die härteste Art und Weise auf die Probe gestellt wird, die es gibt: durch eine niederschmetternde Krankheit. Die Höhen und Tiefen des Pärchens mitzudurchleben ist wirklich einfach zum Heulen schön!!!
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My Best Friends Wedding [UK IMPORT] Julia Roberts, Dermot Mulroney, Cameron Diaz, Rupert Everett, Philip Bosco Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 16136 Die Hochzeit meines besten Freundes, eine der besten romantischen Komödien der 90er Jahre, hat nicht nur Julia Roberts eine wunderbare Plattform für ein wirklich erfolgreiches Comeback gegeben, er hebt sich auch noch dadurch hervor, dass er völlig auf die konventionellen Handlungselemente des Genres verzichtet. Julia spielt eine berühmte New Yorker Restaurantkritikerin, die mit ihrem besten Freund (Dermot Mulroney), der während ihrer College-Zeit einmal kurz ihr Liebhaber war, einen verbindlichen Pakt geschlossen hat: Falls keiner von ihnen verheiratet ist, wenn sie 28 sind, wollten sie zusammen vor den Traualtar treten. Gerade als es fast so weit ist, das Ende der Frist rückt immer näher, meldet sich Mulroney aus Chicago und bittet Roberts zu kommen. Er will ihr seine scheinbar perfekte Verlobte (Cameron Diaz) vorstellen und verkündet, dass er in drei Tagen heiraten wird. Das lässt der geschockten Julia nur sehr wenig Zeit, die Hochzeit zu sabotieren und selbst den Mann zu heiraten, den sie -- wie sie jetzt erkennt -- immer geliebt hat. Egal ob sie nun bekommt, was sie will, oder den Preis für ihr egoistisches Verhalten zahlen muss, gebrochene Herzen sind fast nicht zu vermeiden. Was nun passiert, darüber lässt uns Ronald Bass' geschickt konstruiertes Drehbuch bis zum Ende völlig im Ungewissen. Rupert Everett hat zurecht überschwengliche Kritiken für seine alle anderen in den Schatten stellenden Auftritte als Julias schwuler Freund bekommen, der sie bei ihren Intrigen unterstützt (allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt). Auch wenn es ihr gelingt, die eigentlich armselige Verzweiflung ihres Charakters entwaffnend reizvoll zu gestalten, lässt Julia Roberts klugerweise Cameron Diaz ihre bezaubernde Zeit im Rampenlicht voll und ganz nutzen. Da der Ausgang der romantischen Verwirrungen offen bleibt, befindet sich der Zuschauer die ganze Zeit über in einer schwindelerregenden Unsicherheit. Außerdem gelingen Regisseur P.J. Hogan noch einige übermütige Szenen (wie die, in der alle Besucher eines vollen Restaurants den Dionne Warwick Hit "I say a little Prayer" singen), die in den Händen eines weniger talentierten Filmemachers ganz leicht daneben hätten gehen können. Es ist kein Wunder, dass Die Hochzeit meines besten Freundes einer der Publikumserfolge des Winters 97/98 geworden ist. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Merke: Lieber mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. 5 von 5 Punkten Ein Film für ein breites Publikum, typisch amerikanisch ( pinkfarben und schrill) in einzelnen Szenen, dennoch nicht schlecht gemacht, weil der Drehbuchautor es schaffte die Kurve zu kriegen und von einem seichten Pseudo- Happyend absah.
Natürlich lebt der Streifen von der schönen Hauptdarstellerin Julia Roberts.
Julian (Julia Roberts) ist entsetzt, als sie erfährt, dass ihr Ex-Freund Michael ( Demont Mulroney) heiraten möchte. Sie reist nach Chicago um die Vermählung zu verhindern. Dabei wird ihr klar, dass sie ihn immer noch liebt...
Julian greift zu unlauteren Mitteln um Michaels neue Beziehung auseinander zu bringen, fühlt sich aber in ihrem abgründigen Verhalten letztlich unwohl.
Die Dialoge sind recht witzig. Besonders gut gefielen mir die brillanten Spracheinsätze eines homosexuellen Freundes von Julian.
Michael hingegen fand ich dröge.
Tröstende Botschaft des Films: Liebe ist nicht erzwingbar. Wenn sie nicht beidseitig ist, muss selbst eine schöne Frau sich damit abfinden, eine Abfuhr erteilt zu bekommen.
Eine weitere Botschaft vielleicht noch: Besser mit einem espritvollen Schwulen tanzen als mit einem tumben Michel vögeln. ( Pardon, ich lehne mich bloß an die Diktion des Drehbuchautors Ronald Bass an.)
Ein netter Streifen bei Sommerhitze, wenn man den geplätteten Kopf nicht überfordern möchte.
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In The Wild - Toran The Dartmoor Pony [UK IMPORT] Julia Roberts, John Cleese, Goldie Hawn, Anthony Hopkins Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Eine tolle Dokumentation 5 von 5 Punkten Habe diesen Film in deutsch gesehen und zwar im Fernsehen. Die englische DVD-Version ist mir nicht bekannt. Beide hier veröffentlichten Rezensionen beziehen sich auf andere Dokumentation und haben mit diesem Film hier nichts gemein.
Die Dokumentation über Lemuren auf Madagasgar wird von John Cleese derart witzig moderiert, dass es wirklich Spaß macht, ihn auf seinen Trampelpfaden durch den Dschungel zu begleiten. Jammerschade, dass es das nicht in deutsch gibt.
Timothy Dalton bei seinen Ebenbildern 5 von 5 Punkten Ohnehin schon immer fasziniert von dem leichten Anflug eines wölfischen Aussehens an Timothy Dalton, war ich allein von der Existenz dieser DVD begeistert. Vom Inhalt umso mehr.Wunderschöne Panorama-Landschaftsbilder wechseln sich ab mit Szenen über unterschiedliche Wölfe in Nordamerika, Kanada und der Arktis. Überall dorthin reist Timothy, um dem ein oder anderen Wolf hautnah - in der Wildnis - gegenüberzustehen. Zunächst führt ihn seine Reise zu den Inuit, die Wölfe jagen. Bei einem dieser Eskimos erfährt er z.B., warum jedem getöteten Wolf ein Schnitt unterhalb des Halses gesetzt wird und weshalb die Inuit den Wolf verehren, im Gegensatz zu Farmern in Nordamerika. In einem Naturschutzgebiet erhält Timothy die Gelegenheit, einem zu untersuchenden, betäubten Wolf durch dessen weiches Fell zu streichen, ihn also aus nächster Nähe zu beobachten. Zum Schluß dann der Höhepunkt: vier Tage in der Arktis. Zusammen mit David Mech, einem Wolf-Experten, fährt Timothy jeden Tag zur selben Stelle in der kargen Eislandschaft und wartet. Das hört sich zunächst etwas stupid an, doch die Komposition und Einflechtung von Bildern der weißen Arktis-Wölfe macht dieses Warten zu einer spannenden Angelegenheit. Die beiden erwachsenen Wölfe, die David und Timothy jeden Tag besuchen und die sich dabei immer weiter an sie herantrauen, haben nicht lange zuvor Nachwuchs bekommen, drei Junge, was sehr putzig anzuschauen ist, besonders wenn man die Kleinen im für sie ersten Schnee beobachtet. Nach den vier Tagen heißt es dann leider Abschied zu nehmen, welcher jedoch artgetreu zelebriert wird. Wer wissen will, was ich damit meine, sollte unbedingt diese DVD kaufen. Gut, sie hat nur eine englische Tonspur, aber Timothy spricht so deutlich (und so ein herrliches walisisches Englisch), daß man alles gut verstehen kann, außerdem sprechen die Bilder für sich. Insgesamt ist diese DVD gut gemacht, Bild und Ton sind optimal, Darstellung und Fakten sehr gut. Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die nicht vorhandenen zusätzlichen Informationen über Wölfe, so evtl. eine Karte über die Verbreitung der Tiere auf der Erde, ihre Geschichte und Verfolgung bis zur beinahen Ausrottung durch den Menschen. Das alles wird im Film angesprochen, doch eine schematische Aufarbeitung hätte dieser DVD (zumal wenn man den Preis bedenkt) sicher nicht geschadet.
Natürlichkeit pur 5 von 5 Punkten Endlich ist diese DVD auch im PAL System erhältlich. Ich bin selbst seit Jahren Julia Roberts Fan und möchte sie andern dringend ans Herz legen. Julia zeigt hier ihre ganze Natürlichkeit und Bodenständigkeit, sie schwitzt und kämpft sich durch den Urwald und wäscht ihre Kleider zusammen mit einer Orang Utan Dame. Sie hat auf ihrer Expedition nicht nur Gefahren zu überstehen (die Begegnung mit dem Alpha-Orang-Utan-Männchen) sondern auch viel zu lachen (als ihr beispielsweise ein Orang Utan Baby unversehens in den Mund pullert). Genau das richtige für die Freunde von Naturfilmen und einer natürlichen Julia Roberts mit ihrem unglaublichen Lächeln. |
Smilla's Feeling For Snow [UK IMPORT] Julia Ormond, Gabriel Byrne, Richard Harris, Mario Adorf, Vanessa Redgrave Videokassette, 12. April 1999 Verkaufsrang: 26156 Der Roman von Peter Høeg war ein Bestseller, der Film seines dänischen Landsmannes Bille August (Das Geisterhaus) war es nicht. Die Begründung dafür ist recht einfach: Die erste Hälfte des Filmes ist großartig. Und das, obwohl gerade über die zweite Hälfte recht ausführlich berichtet wurde. Diese wurde nämlich zu einem großen Teil in Grönland gedreht. Und das ist bislang einmalig. Doch was hat man von exotischen Drehorten, wenn der Regisseur sie nicht zu nutzen weiß? Fräulein Smilla (Julia Ormond) ist eine verschlossene junge Frau. Sie lebt in Kopenhagen. Ihr Vater (Robert Loggia) ist ein berühmter dänischer Arzt, ihre verstorbene Mutter war Grönländerin. Sie selbst ist in Grönland aufgewachsen. In Dänemark fühlt sie sich fremd. Als eines Tages der kleine Isaiah vom Dach ihres Hauses stürzt, steht für die Polizei der Fall fest: Beim Spielen abgerutscht. Der Junge, ein Eskimo aus asozialen Verhältnissen, interessiert niemanden. Außer Fräulein Smilla, die glaubt, dass er ermordet wurde. Ohne es zu ahnen, gerät sie in ein Netz aus Verschwörungen, in der es um eine Mine geht, in dem sein verstorbener Vater gearbeitet hat. Eine Mine in Grönland. Die erste Hälfte, der Tod des Jungen, die sich abzeichnende Verschwörung, die Gefahr, der sich Fräulein Smilla aussetzt, das alles hat Hollywood-Format, ist spannend und ungemein dynamisch inszeniert. Die Grönland-Sequenz aber ist nur Aufhänger für eine vollkommen misslungene Actionsequenz, die weder Tempo, Thrill noch die großartige Atmosphäre der Kopenhagen-Szenen besitzt. Schade um den schönen Drehort! Neben Julia Ormond sind Richard Harris, Gabriel Byrne, Mario Adorf und Jürgen Vogel in weiteren Hauptrollen zu sehen. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Ist wohl mit einer der besten Buchverfilmungen die es gibt. 5 von 5 Punkten Das Buch war genial und die Verfilmung ist seiner Vorlage würdig. Die Schauspieler passen sehr gut zu den jeweilig dargestellten Charakteren. Die Bilder im Film sind fast 1 zu 1 so wie man sie sich im Buch vorgestellt hat. Die Atmosphäre wurde auch gut eingefangen. Natürlich bleiben hier und ort ein paar Dinge auf der Strecke aber eine 1 zu 1 Umsetzung ist kaum möglich, wobei dieser Film so einer Umsetzung ziemlich nahe kommt.
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Erin Brockovich / Die Hochzeit meines besten Freundes (Spec.Ed.) (Double Feature, 2 DVDs) Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhardt, Cameron Diaz, Rupert Everett DVD Verkaufsrang: 78344 ERIN BROCKOVICH: Darsteller: Julia Roberts, Albert Finney, Aaron Eckhart; Regisseur(e): Steven Soderbergh; Format: Dolby Digital 5.1, PAL; Sprache: Deutsch 5.1, Englisch 5.1; Region: Regionalcode 2; Bildseitenformat: Widescreen 16:9 1,85:1; FSK: Freigegeben ab 6 Jahren; Studio: Columbia; Spieldauer: 126 Minuten; DVD Features: Kinotrailer, Interviews mit Cast & Crew, Doku "Die echte Erin Brockovich", Entfallene Szenen, Soundtrack, Filmographie;;; DIE HOCHZEIT MEINES BESTEN FREUNDES (SPECIAL EDITION): Darsteller: Julia Roberts, Cameron Diaz, Dermot Mulroney, Rupert Everett, Philip Bosco; Regisseur(e): Anthony Mann; Format: Dolby Digital 5.1, PAL; Sprache: Deutsch 5.1, Englisch 5.1, Französisch 5.1; Region: Regionalcode 2; Bildseitenformat: Widescreen 16:9 1,85:1; FSK: Freigegeben ab 6 Jahren; Studio: Columbia; Spieldauer: 101 Minuten; DVD Features: US-Kinotrailer, Filmdokumentationen, Fotoalbum, Hochzeitsregeln, Sing-a-long, Spiel "Wer ist der Richtige für mich?", DVD ROM Spiel, Filmografien: Schauspieler, Regisseur, Animierte Menüs
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Psychic Wars [UK IMPORT] Alan Blyton, Frank Rozelaar-Green, Julia Braams, Lesley Rooney, Lisa Ross (III) Videokassette, 11. Mai 1998 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
dubbed version 3 von 5 Punkten Solo English Language Version: only dubbed in English
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My Cover was used and not new! |
Psychic Wars [UK IMPORT] Alan Blyton, Frank Rozelaar-Green, Julia Braams, Lesley Rooney, Lisa Ross (III) DVD, 7. April 2003 Verkaufsrang: 89284
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
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The Mexican [UK IMPORT] Brad Pitt, Julia Roberts, James Gandolfini, Bob Balaban, Michael Cerveris DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 94366 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wunderbare Unterhaltung - egal mit wem! 5 von 5 Punkten Für Fans von Julia Roberts und Brad Pitt ist dieser Film ein must-have! Spannende Unterhaltung, bei der man mitfiebert bis zum letzten Augenblick! Der Film zeichnet sich durch spritzige Dialoge zwischen dem Pärchen Sam (Roberts) und Jerry (Pitt) aus, die sich gerade trennten, aber am Ende nach einigen Turbulenzen den richtigen Weg für sich finden. Die Story ist gut gemacht, genau der richtige Mix aus Abenteuer, Spannung und Romantik! Dieser Film ist nur zu empfehlen, da für jeden Geschmack etwas geboten ist!
Cooles Video 5 von 5 Punkten Dieses Video hat mir sehr gut gefallen. Vor allem sehen die Hauptdarsteller total fesch aus, Brad Pitt so wie Julia Roberts. Nach diesem Film möchte man am liebsten nach Mexiko fahren, und wenn's nur für einen Tequila ist. Ein richtiger Roadmovie. Zeitweise sehr witzige Textpassagen, guter Synchronisierung und spannender Schluß. Vor allem hat er nicht den Charakter eines typischen "amerikanischen" Films. Ihr werdet es nicht bereuen, ihn zu kaufen.
Absolut sehenswert! 5 von 5 Punkten Ich fande den Film sehr amüsant,aber auch ergreifend und teilweise dramatisch!Brad Pitt und Julia Roberts waren,wie ich gehofft hatte,fantastisch!Die Story hätte zwar etwas besser sein können,aber ansonsten habe ich keine Mängel an diesem Film gefunden!Ich kann ihn also nur empfehlen!Für Pitt und Roberts-Fans ein Muss!
Fade 1 von 5 Punkten Der einzige Grund diesen Film zu sehen, ist wenn man ein absoluter Pitt- oder Roberts-Fan ist. Denn der Anblick dieser zwei ist das einzige was einem eventuell noch etwas geben kann. schauspielerisch schlecht, fade Story - absolute Geldverschwendung.
der GEILSTE film aller zeiten!!! 5 von 5 Punkten dieser film ist der beste film, den ich jemals gesehen habe!! er ist witzig und schön, vielleicht ein bisschen klischee-mäßig, aber das stört in diesem film ganz und gar nicht!!! nicht nur ist die geschichte toll, aber auch die schauspieler spielen toll: julia roberts besonders. unbedingt kaufen!!! |
Star Trek Next Generation Vol. 1.7 [UK IMPORT] Patrick Stewart, Jonathan Frakes, LeVar Burton, Denise Crosby, Michael Dorn Videokassette, 7. September 1998 Verkaufsrang: 30379 - Coming of Age - Heart of Glory - The Arsenal of freedom - Symbiosis
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach toll die Star Trek OF Videopakete 5 von 5 Punkten Hallo Star Trek Fans. Wer ärgert sich manchmal nicht, das auf den neuen Star Trek Videos immer nur zwei Folgen erhältlich sind. Zu einem Preis von bis 39,- DM eine happige Sache. Ich war da nicht verwundert, als ich hier ein paar Next Generation Videos endteckte. 4 Folgen auf einer Kassette mit einer Laufzeit von 178 Minuten, find ich echt fair und der Preis ist somit auch Gerechtfertigt. Bei der ersten Staffel, die vielleicht nicht gerade die beste ist, aber auch nicht schlecht, sind hier alle Folgen in einer guten Qualität aufgenommen und haben den Originaltouch was die Folgen einfach spannender und interessanter macht. Also ich kann jedem nur empfehlen, kauft ein solange es diese noch gibt. Bei den neueren Auflagen, waren es dann leider wie im Deutschen zwei Folgen (seufz) Gruß Ulf |
Pretty Woman/The runaway Bride [UK IMPORT] Julia Roberts, Richard Gere, Joan Cusack, Hector Elizondo, Rita Wilson Videokassette, 31. Juli 2000 Verkaufsrang: 41041
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Chicken Run / Like Mike / Mrs Doubtfire [UK IMPORT] Mel Gibson, Laura Strachan, Lil Bow Wow, Morris Chestnut, Robert Forster Videokassette, 15. September 2003 Verkaufsrang: 35633
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Meet Joe Black / The Mexican [UK IMPORT] Brad Pitt, Michael Cerveris, Gene Hackman, Anthony Hopkins, Marcia Gay Harden DVD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 84708
| America's Sweethearts / Notting Hill / The Mexican [UK IMPORT] Julia Roberts, Tim McInnerny, Gina McKee, Brad Pitt, James Gandolfini Videokassette, 15. September 2003 Verkaufsrang: 29486
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