DVDs: Julia Roberts

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Seite 10

Ocean's Twelve [UK IMPORT] - George ClooneyOcean's Twelve [UK IMPORT]
George Clooney, Brad Pitt, Julia Roberts, Matt Damon, Catherine Zeta Jones

DVD, 1. Juli 2006
     Verkaufsrang: 72880      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Fortsetzung - aber amüsant      4 von 5 Punkten
Die Meisterdiebe wurden von dem im Teil 1 betrogenen Casinobesitzer aufgetrieben, müssen ihre Beute samt Zinsen zurückzahlen, verwickeln sich in einen absurden Wettkampf mit einem französischen Meisterdieb, gewinnen und retten ihr Leben. Dabei schlägt die Handlung absurde Volten wie in einem Comic. Der Film macht Spaß wegen des Großaufgebots an Stars (Pitt, Roberts, Zeta-Jones, Clooney, Willis, Garcia), die erkennbar ihren Spaß daran haben, in dieser überdrehten Farce mitzuwirken. Einer der Höhepunkte: Julia Roberts, die sich selbst spielt! Man muss schon genau zuschauen, da die Geschichte nicht gradlinig heruntererzählt wird und es bei den rasanten Schnitten eine gewisse Konzentration verlangt, um mitzubekommen, dass z.B. gerade eine Rückblende läuft. Es gibt eine ganze Reihe von rasanten Kamerafahrten und brillanten Einstellungen. Und nicht nur dem Auge wird einiges geboten, auch die Dialoge sind cool und witzig. Einen Sterne Abzug, weil die Hauptidee, nämlich mit einer fast unüberschaubar großen Gruppe von Gentleman-Dieben zu arbeiten, aus dem ersten Film bereits bekannt ist und sich eben doch so einiges wiederholt.






In The Wild - Orangutans With Julia Roberts [UK IMPORT] - Julia RobertsIn The Wild - Orangutans With Julia Roberts [UK IMPORT]
Julia Roberts

Videokassette, 23. September 2002
     Verkaufsrang: 31528     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eine tolle Dokumentation      5 von 5 Punkten
Habe diesen Film in deutsch gesehen und zwar im Fernsehen. Die englische DVD-Version ist mir nicht bekannt. Beide hier veröffentlichten Rezensionen beziehen sich auf andere Dokumentation und haben mit diesem Film hier nichts gemein.
Die Dokumentation über Lemuren auf Madagasgar wird von John Cleese derart witzig moderiert, dass es wirklich Spaß macht, ihn auf seinen Trampelpfaden durch den Dschungel zu begleiten. Jammerschade, dass es das nicht in deutsch gibt.

Timothy Dalton bei seinen Ebenbildern      5 von 5 Punkten
Ohnehin schon immer fasziniert von dem leichten Anflug eines wölfischen Aussehens an Timothy Dalton, war ich allein von der Existenz dieser DVD begeistert. Vom Inhalt umso mehr.

Wunderschöne Panorama-Landschaftsbilder wechseln sich ab mit Szenen über unterschiedliche Wölfe in Nordamerika, Kanada und der Arktis. Überall dorthin reist Timothy, um dem ein oder anderen Wolf hautnah - in der Wildnis - gegenüberzustehen.

Zunächst führt ihn seine Reise zu den Inuit, die Wölfe jagen. Bei einem dieser Eskimos erfährt er z.B., warum jedem getöteten Wolf ein Schnitt unterhalb des Halses gesetzt wird und weshalb die Inuit den Wolf verehren, im Gegensatz zu Farmern in Nordamerika. In einem Naturschutzgebiet erhält Timothy die Gelegenheit, einem zu untersuchenden, betäubten Wolf durch dessen weiches Fell zu streichen, ihn also aus nächster Nähe zu beobachten. Zum Schluß dann der Höhepunkt: vier Tage in der Arktis. Zusammen mit David Mech, einem Wolf-Experten, fährt Timothy jeden Tag zur selben Stelle in der kargen Eislandschaft und wartet. Das hört sich zunächst etwas stupid an, doch die Komposition und Einflechtung von Bildern der weißen Arktis-Wölfe macht dieses Warten zu einer spannenden Angelegenheit. Die beiden erwachsenen Wölfe, die David und Timothy jeden Tag besuchen und die sich dabei immer weiter an sie herantrauen, haben nicht lange zuvor Nachwuchs bekommen, drei Junge, was sehr putzig anzuschauen ist, besonders wenn man die Kleinen im für sie ersten Schnee beobachtet. Nach den vier Tagen heißt es dann leider Abschied zu nehmen, welcher jedoch artgetreu zelebriert wird. Wer wissen will, was ich damit meine, sollte unbedingt diese DVD kaufen. Gut, sie hat nur eine englische Tonspur, aber Timothy spricht so deutlich (und so ein herrliches walisisches Englisch), daß man alles gut verstehen kann, außerdem sprechen die Bilder für sich.

Insgesamt ist diese DVD gut gemacht, Bild und Ton sind optimal, Darstellung und Fakten sehr gut. Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die nicht vorhandenen zusätzlichen Informationen über Wölfe, so evtl. eine Karte über die Verbreitung der Tiere auf der Erde, ihre Geschichte und Verfolgung bis zur beinahen Ausrottung durch den Menschen. Das alles wird im Film angesprochen, doch eine schematische Aufarbeitung hätte dieser DVD (zumal wenn man den Preis bedenkt) sicher nicht geschadet.

Natürlichkeit pur      5 von 5 Punkten
Endlich ist diese DVD auch im PAL System erhältlich. Ich bin selbst seit Jahren Julia Roberts Fan und möchte sie andern dringend ans Herz legen. Julia zeigt hier ihre ganze Natürlichkeit und Bodenständigkeit, sie schwitzt und kämpft sich durch den Urwald und wäscht ihre Kleider zusammen mit einer Orang Utan Dame. Sie hat auf ihrer Expedition nicht nur Gefahren zu überstehen (die Begegnung mit dem Alpha-Orang-Utan-Männchen) sondern auch viel zu lachen (als ihr beispielsweise ein Orang Utan Baby unversehens in den Mund pullert). Genau das richtige für die Freunde von Naturfilmen und einer natürlichen Julia Roberts mit ihrem unglaublichen Lächeln.



Michael Collins [UK IMPORT] - Aidan QuinnMichael Collins [UK IMPORT]
Aidan Quinn, Stephen Rea, Liam Neeson, Alan Rickman, Julia Roberts

Videokassette, 13. Oktober 1997
     Verkaufsrang: 42422     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Michael Collins gehört zu den großen Helden Irlands im Kampf gegen die britischen Kolonialherren. Von 1916 an, also seit dem berühmten Osteraufstand, der mit brutaler Härte niedergeschlagen wurde, bis zum Beginn des Bürgerkrieges 1922 war Collins neben Eamon de Valera, dem Führer der irischen Befreiungsbewegung, die treibende Kraft im irischen Freiheitskampf. Einer, der der bewegten, an Tragödien reichen Geschichte der grünen Insel seinen Stempel aufgedrückt hat. Im Prinzip war es Collins, der als Gründer der IRA die Geschicke seines Landes bis in unsere Zeit geprägt hat, indem er eiskalte Attentate und Terror zum entscheidenden Mittel des revolutionären Kampfes erhoben hat. Deshalb und weil er 1921 den Vertrag mit den Briten unterzeichnet hat, der Irland bis heute teilt, ist Collins immer noch sowohl unter Iren als auch Briten eine äußerst umstrittene Figur.

Neil Jordan porträtiert Michael Collins in seinem gleichnamigen Historien-Epos als den großen Gegenspieler de Valeras, den Alan Rickman hier als intriganten, letztlich verkommenen Machtmenschen verkörpert. Liam Neesons Michael Collins kennt keine Verstellung. In den Jahren der Revolution ist er von seinem Weg, dem rücksichtslosen Einsatz von Gewalt und Terror, genauso überzeugt wie später von der Notwendigkeit des Friedens, auch um den Preis von sechs Grafschaften der Provinz Ulster. Neil Jordan setzt der Geschichte Irlands mit seiner nicht alle historischen Fakten ganz genau nehmenden Filmbiografie eine Utopie entgegen, deren Träger Collins ist. Dies hat Michael Collins sehr viel Kritik eingetragen, aber es ist seine eigentliche Stärke. Jordan betreibt hier eben keine blinde Heldenverehrung, dafür ist sein Collins viel zu pragmatisch, sondern zeichnet das Leben eines Revolutionärs als große Tragödie nach. Collins benutzt die Gewalt, ohne sie selbst zu lieben. Und er weiß, dass sie irgendwann ein Ende haben muss. Doch als er dieses Ende herbeiführen will, wird er in den Augen seiner Schüler zum Verräter und schließlich zum Opfer der von ihm aufgebrachten Strategien des terroristischen Kampfes. --Sascha Westphal

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

...ein Konflikt, der (inzwischen) seit fast 800 Jahre andauert...      5 von 5 Punkten
...und immer noch ist keine der beiden Parteien bereits, etwas mehr auf die andere Seite zuzugehen, oder ernsthaft zu versuchen, einen so für alle doch ganz gütlichen Kompromiss zu erzielen ... nein, lieber werden dann eben beinahe tagtäglich sowohl Todesopfer als auch vollkommen desolate Zustände - mit - dadurch in Kauf genommen, und, sich halt nur (noch) weiterhin schön gegenseitig die Köpfe eingeschlagen !?



Auch für jeden geschichtlich weniger interessierten bzw. informierten wird dies etwas stark "gerafft" gleich zu Anfang über einen eingespielten Lauf - Text verdeutlicht:

" ...England, die ehemalige *Königin* und Beherrscherin sämtlicher Weltmeere, Halterin von - damals bzw. für lange Zeit - 6/10 aller Rostoffvorkommen der Erde, mit Kolonien in weit - vom *Mutterland* - entfernten Regionen wie z.B. Indien ... und/oder heute Pakistan, Asien (China), in Afrika, auf dem nordamerikanischen Kontinent usw.usf. ,- hat immer wieder Probleme gehabt, und mehrmals seine absolute Kontrolle verloren über die einzige Nation, die ihr - und dabei mal nur rein geografisch betrachtet - eigentlich immer am nächsten gelegen hat ... eben Irland..."

Tja, und über die sprichwörtliche Freiheitsliebe bzw. das Streben nach Eigenständigkeit / Unzuverlässikeiten genauso wie "Verrat" - in Kriegen und/oder der Weltgeschichte - vieler Iren ... wissen die meißten hier z.B. nur mal durch die sehr gelungenen (wie ebenfalls nur reichlich witzigen, unterhaltenden) Darstellungen der diversen, einzelnen Schauspieler in Mel Gibson's "BRAVEHEART" oder auch unlängst durch den Film "Gods & Generals" zumindest noch ganz gut Bescheid.



"So" ungefähr beginnt dann auch die allgemeine Rahmenhandlung dieses Film's hier bzw. der ernsthafte Versuch / die durchaus zutreffende Biografie - Verfilmung von einem Widerstandskämpfer wie Michael Collins, der...

(Vergleichbar nur zu gut mit z.B. Steve Biko, Nelson Mandela, "Mahatma" Ghandi, "Che" Guevara, - Sir - William Wallace und wie sie alle sonst noch heißen mögen, abgesehen mal von den ständigen, oftmals einseitigen bzw. falsch und unzutreffenden Darstellungen dieser Personen in diversen Streifen, sowie dann auch nicht nur zwingend in der Verbindung mit und über England !)

...doch im Grunde auch nichts anderes wollte, als ein eigenes Land, mit seiner seperaten Regierung, und vor allem eben die vollständige wie unabhängige Autonomie seines jeweiligen Heimatlandes bzw. der eigenen Nation durch den Regisseur Neil Jordan ("Zeit der Wölfe", "Mona Lisa", "Interview mit einem Vampir").



Nämlich mit dem (heute) sogenannten "Osteraufstand" in Irland, der sich im Jahre 1916...

- und übrigends bzw. nur mal zur Verdeutlichung ... England "verheizte" damals auch und gerade besonders "bevorzugt" eben nur jene Männer aus seinen Kolonien bzw. aus seinem Machtbereich in Irland und Indien im heute so bezeichneten *1. Weltkrieg* ... anderes Beispiel, Amerika wiederholte das ganze dann später auf eine ganz änlichen Art und Weise mit vorwiegend den Schwarzen im folgenden *2. Weltkrieg* und / oder auch im Vietnam - Konflikt, wärend es ihnen zeitgleich "zuhause" nicht mal die primitivste Menschenrechte zubilligte ... empfehlenswert wären in dem Zusammenhang hier auch die Filme: "Men of Honor" oder "Hamburger Hill" ! -

...zugetragenen hat, ein erneuter und auch gleich wieder zum kompletten scheitern verurteilter Versuch, nun endlich die Bevormundung bzw. Fremdbesetzung durch England abzuschütteln ... wobei (und, hier dann eben unbedingt, nicht ganz ausser Beachtung zu lassen) zu der Zeit dieser Unabhängigkeitskampf bereits schon seit knapp ca. 700 Jahren andauerte.



Die Gründung der Irisch Republikanischen Armee (oder halt auch nur im Kürzel "I R A"), an deren Enstehung bzw. Ausbildung Michael Collins...

[so wie er hier sehr gut und ebenfalls auch nur mit ganz wenigen Überhöhungen - Glorifizierungen, durchaus absolut nur glaubhaft mit realistischer Darstellung vom Schauspieler Liam Neeson ("Krull", "Schindler's Liste") verkörpert wird]

...in den ersten Jahren sogar sehr erfolreich und immer noch - fast - ohne die heutzutage nun leider üblichen, ganz extrem unversönlichen terroristischen Strömungen bzw. jetzt völlig weg von Verhandlungen zielenden Einflüsse (ebenfalls gut - genug - dargestellt durch Prat Pitt und Harrison Ford im Film "vertrauter Feind") als treibende Kraft beteiligt war ... bis zu seinem vorzeitigen Tod durch die eigenen, ehemaligen Kampfgenossen, wäre also immer noch verhinderbar gewesen oder hätte sich zumindest nicht derart eskaliert wie es inzwischen der Fall zu sein scheint !?


Aber nein, so endete alles mit einer, inzwischen bis heute anhaltenden Patt - Situation bzw. einem immer wieder mal eskalierenden, trügerisch / nur vermeintlich sicheren Schwebezustand, und Hoffnung bzw. echte Aussichten auf einen dauerhaften Frieden wurden verspielt und stehen als wirklich ernsthafte Option bis heute (noch) nicht (entgültig) fest.


FAZIT: - Sehr - empfehlenswerter Film, besonders geeignet und immer wieder nur äusserst lehrreich für jeden, der weniger gesteigerten Wert auf Metzeleien/tumbe Actionszenen legt und dem nur sehr gute Darsteller, Autentizität usw. dann doch noch immer viel wichtiger sind.


Oder ... und um abschließend auch nochmal eine etwas gängigere *Formel* zu nennen: zu sehen ist ... " die Revolution, die ihre eigenen Kinder frisst ".


Kauf - bzw.- Ausleihtip !


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Hook - Dustin HoffmanHook
Dustin Hoffman, Robin Williams, Julia Roberts, Bob Hoskins

Videokassette
     Verkaufsrang: 48184     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

"Peter Pan, der kindliche Abenteurer, ist erwachsen geworden. Als Peter Banning (Robin Williams), erfolgreicher Anwalt von 40 Jahren, kümmert er sich mehr um seine Karriere als um seine Familie. Die Vergangenheit ist für Peter nur noch Märchen. Bis zu jenem Tage, an dem Kapitän Hook (Dustin Hoffman), der alte Erzfeind, zurückkehrt und Peters Kinder ins Nimmerland entführt. Peter, ohne die Kräfte von einst, ist verzweifelt. Da kommt unerwartet Hilfe: Von Zauberfee Glöckchen (Julia Roberts)... Hook - Steven Spielbergs grandioses Märchenabenteuer um die weltberühmte Figur des Peter Pan."



Flatliners [UK IMPORT] - Kiefer SutherlandFlatliners [UK IMPORT]
Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 28623     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Ever wondered what comes after ?!      5 von 5 Punkten
Keiner hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Was kommt nach unserem Leben ? Gibt es überhaupt etwas danach ? Na ja, schaut euch den Film an und findet es heraus :)
Dieser Film ist ein wahrer Geniestreich ! Es behandelt nicht so sehr die Antwort auf all unsere Fragen nach dem Jenseits, sondern eher die Fragen des hier und jetzt.
Auf ihrer Reise begegnen die Hauptdarsteller nicht nur ihrer Schuld, sondern auch ihren Ängsten, die ihr Leben bestimmt haben.
"Everything you do matters"
Dieser Film ist absolut tiefgängig und glänzt desweiteren durch unglaublich gute und begabte Schauspielerei !

720p Qualität wird erreicht (bei 1080p Bild)      2 von 5 Punkten
Der Titel triffts im Kern schon ganz gut. Auch ich habe DVD und Blu-Ray und muss allerdings sagen, das sich das Bild doch schon beachtlich verbessert hat. Wer jedoch die Bildqualität recht aktueller Blockbuster auf Blu-Ray erwartet wird allerdings gnadenlos enttäuscht, wie man an anderen Rezensionen sehen kann.

Man kann treffend sagen, das man enttäuscht ist, das trotz Angabe/Vorgabe eines 1080p-Bildes Qualität suggeriert wird, die nicht erreicht wird.
Andererseits ist es klar, das man damals nicht an die Technik von heute gedacht hat und daher die volle Umsetzung zu aktueller Technik nicht machbar ist.

Dem Bild fehlt es an Schärfe und vor allem an Kontrast bei einem Großteil der Sequenzen. Nur recht selten schafft man es sich ganz klar von der Qualität einer DVD abzugrenzen. Das "Schwarz" des Films schafft es nicht das Niveau meines LE-40F86BS auszureizen. Ich würde behaupten, das man gleichwertiges auch mit einer 720p Auflösung geschafft hätte.
Die Kompression ist über jeden Zweifel erhaben...kein Wunder wenn man die volle Kapazität für den Film alleine zur Verfügung hat.

Der Audio-Stream wurde sicherlich gleich von der DVD übernommen.
Zusätzlich gibts noch eine PCM-Variante des Masters.

Die eigentliche Enttäuschung ist einfach gesagt...NULL FEATURES!
Es gibt wirklich absolut keine Extras auf der Blu-Ray. Den Film und ENDE!


ich mag denn film aber...      2 von 5 Punkten
Habe Flatliners auch auf dvd und blu-ray und konnte nur eine ganz kleine verbeserung des Bildes erkennen genau so wie Ton.Manchmal kommt man sich als Kunde für das neue Format echt verar... vor.Aber ich bin mir sicher das ich nicht der einzige bin der so denkt.

Soundprobleme!      3 von 5 Punkten
An sich ist der Film durchaus seine 4 oder, wenn man das Alter in die Bewertung mit einfließen lässt, auch fast 5 Sterne wert. Deshalb gehe ich auch nicht mehr auf den Film an sich ein, sondern eher auf den Ton.

Prizipiell ist der Sound für eine acht Jahre alte DVD in Ordnung. Leider macht sich aber des öfteren bemerkbar, dass der Sound mit dem Bild leicht asynchron läuft. Dies wird lediglich in Dialogen sichtbar, da die Lippen sich dann beinahe so falsch zur Sprache bewegen, wie in einem alten Bruce Lee-Film. Dies beschränkt sich allerdings auf einige wenige Szenen und muss nicht unbedingt vom Kauf dieses guten Filmes anhalten.
Aber es fällt halt auf! Schade!


Schließe mich meinem Vorgänger hier in den Feedbacks nicht an      4 von 5 Punkten
Hi,

hier scheint jemand zu vergessen, dass es sich hier um einen Film handelt :D

The Game "MGD": >> Ich kann nicht glauben wie man solche Filme produzieren kann. <<

Zu was Menschen fähig sind und nicht, da sind meiner Meinung keine Grenzen gesetzt. Klar, dass der Film nicht jedem zusagt und so mancher ihn etwas unrealistisch sieht, aber fragt man sich das nicht bei vielen Filmen?
Schon mal die Frage gestellt, warum der Großteil, der Filme sich immer in Amerika abspielt und immer dorten die Aliens landen usw... *G*. Da könnte man massig in Frage stellen.

The Game "MGD": >> ... Thriller und Horrorfilm ist. Ich mag das nicht. <<
Nun, ich denke, dass mein Vorgänger hier zu sehr seinen eigenen Geschmack, was Filme angeht, miteinfließen lässt und ich finde, man könnte das etwas objektiver betrachten.

Ja, es mag sinnlos erscheinen und ja, vieles ist nicht der Realität entsprechend. Aber der Film an sich ist recht spannend aufgebaut und die Vorstellung, dass es ein anderes "Reich" gäbe, recht faszinierend. Absurd? Nun, dann müsste man sich auch überlegen, ob es nicht absurd ist, an einen Gott zu glauben, oder an Himmel und Hölle bzw. jemanden anzubeten, der an ein Kreuz genagelt ist.

Wie oft versuchen wir uns schon Vorstellungen zu machen, wie das wohl aussehen könnte, nach dem Tod. Also weshalb sollte man keinen Anreiz als Student haben, dies zu erforschen... Durchaus annehmbar finde ich.
Parapsychologie ist übrigens mittlerweile auch ein anerkannter Zweig der Wissenschaft ;)

The Game "MGD": >> Also nicht kaufen. Grosser Mist <<
Aussage widerlegt: Ich werde ihn mir kaufen, da ich ihn schon des öfteren gesehen habe und super finde. Für mich also kein Mist.

Nie vergessen... Geschmäcker sind verschieden :)


 Weitere Kundenmeinungen


Pizza Pizza - Ein Stück vom Himmel - Julia RobertsPizza Pizza - Ein Stück vom Himmel
Julia Roberts, Annabeth Gish, Lili Taylor

Videokassette
     Verkaufsrang: 19623     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Superdebüt von Ihr!      5 von 5 Punkten
Ich finde der Film hat einfach Klasse und J.Roberts macht den Film erst interessant.Die Art der drei Mädchen miteinander umzugehen und zusammen zu halten finde ich absolut real und der Film fesselt einen bis zum Schluß.Er ist es wert mindestens 1000 mal und gesehen zu werden!


Patricks Höllentrip - Susan PenhaligonPatricks Höllentrip
Susan Penhaligon, Robert Helpmann, Rod Mullinar, Bruce Barry, Julia Blake

Videokassette, 11. August 2001
     Verkaufsrang: 43762     

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SPECIAL BONUS: Zusätzlich auf diesem Bildträger: - Filmografien der Schauspieler und des Regisseurs Seit dem Unfalltod seiner Mutter, an dem er nicht ganz unschuldig war, liegt der 24-jährige Patrick im Koma. Umgeben von Schläuchen und Sonden, starren seine großen Augen leblos an die Decke. Ein willkommener Patient in der schlechtgehenden Privatklinik von Dr. Roget, bedeutet er doch auf Jahre hinaus eine sichere Einkommensquelle. Deshalb ist der Doktor an einer Heilung Patricks nicht sonderlich interessiert. Die Krankenschwester Kathy erkennt, daß von dem scheinbar leblosen Patrick unheimliche Kräfte ausgehen, die sogar noch außerhalb der Klinik wirksam werden und in ihr Leben eingreifen. Als sie Patrick helfen will, geraten beide in Lebensgefahr, denn Dr. Roget betrachtet den Patienten als sein Eigentum. Doch da erwachen Patricks wirkliche Kräfte. Gnadenlos rächt er sich an seinen Peinigern...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Stark geschnitten, schlechte Qualität, mäßige Spannung      2 von 5 Punkten
Nachdem Patrick ( Robert Thompson ) seine Eltern getötet hat fällt er ins Koma und kommt in die Klinik von Dr. Roget ( Robert Helpman ) mit der religiösen Oberschwester Cassidy ( Julia Blake ). Nach 3 Jahren bekommt Patrick die neue Pflegerin Kathy Jacquard ( Susan Penhaligon ), die sich gerade von ihrem Mann Ed ( Rod Mullinar ) getrennt hat.
Kathy denkt das Patrick sich bemerkbar machen kann, doch niemand glaubt ihr. Deshalb zieht sie ungefragt den Neurologen Brian Wright ( Bruce Barry ) hinzu. Als sie deswegen entlassen wird, agiert Patrick mehr...

Die Spuckattaken von Patrick, ab und zu ein geöffnetes Fenster und die zerstörte Wohnung der Krankenschwester sind nicht unbedingt spannungsfördernd. Die Spannung resultiert nur daher das man darauf wartet was Patrick als nächstes tun wird und das macht den Film nur mäßig spannend.
Die Dialoge und die Schauspieler sind nicht mal schlecht was man von der Film- und Tonqualität nicht gerade behaupten kann. Hier kann man wirklich von einer schlechten VHS-qualität sprechen.
Die Laufzeit von 84 min wie hier angegeben und die Red Edition Fassung die ich habe- es steht ungekürzte Fassung darauf- ist stark geschnitten. Die Laufzeit von 1:24:37 obwohl 87 min auf dem Cover steht, ereicht locker eine FSK 16; noch ein kleiner Schnitt und eine FSK 12 ist drin. Die Laufzeit der ungeschnittenen Fassung beträgt 112:14 Min. (110:19 Min.o.A.)

Summa summarum : Stark geschnitten, schlechte Qualität, mäßige Spannung = 2 (3/10) Punkte ; mehr ist einfach nicht drin für die hier angegebene, als auch für meine Fassung !


Hölle Hölle Hölle      2 von 5 Punkten
Ein katatonischer regungslos Rumliegender mit telekinetischen Fähigkeiten. Man hätte vielleicht was draus machen könne. Wenn man ein Gespür für Spannung und Atmosphäre hätte. Weit gefehlt.
Über weite Strecken gähnende Langeweile. Nur der Klaus-Jürgen-Wussow-Schwarzwaldklinik-Verschnitt als Doktor mit seinen trockenen Sprüchen bleibt im Gedächtnis haften. Echt spassig der Kerl.

3/10



Mona Lisa Smile [UK IMPORT] - Julia RobertsMona Lisa Smile [UK IMPORT]
Julia Roberts, Kirsten Dunst, Julia Stiles

Videokassette, 8. November 2004
     Verkaufsrang: 16866     

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1953 unterrichtet Katherine Watson Kunstgeschichte am renommierten Mädchen-College Wellesley. Entschlossen tritt sie der altmodischen Gesellschaftsmoral der Institution entgegen und inspiriert ihre traditionsbewussten Studentinnen, sich mutig und selbstbewusst den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Plitsch,Platsch...Plätscher      3 von 5 Punkten
Als der Film damals im Kino lief, wollte ich ihn mir unbedingt ansehen. Dazu kam es jedoch nicht, worüber ich derzeit nicht allzu traurig bin. Meiner Meinung nach plätschert er so dahin, ich hatte die ganze Zeit über höhere Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden...und dann war er auch schon zu Ende. Das ist keine negative Kritik die Schauspileler/innen betreffend sondern der Umsetzung des Themas.

Da hätte durchaus mehr draus gemacht werden können. Eine junge, engagierte Lehrerin, die in den 50er Jahren an einem Mädchencollege für den Feminismus plädiert - das genau ist der Punkt: Sie plädiert, aber ich war keine Sekunde lang wirklich von ihrer Meinung überzeugt. Natürlich tun sich Vergeleiche zum "Club der toten Dichter" auf und da war ich überzeugt.
Leider bleibt auch die "Beziehung" zwischen den beiden Protagonisten Roberts und West meines Erachtens undurchsichtig und nicht nachvollziehbar...liegt es an der nicht vorhandenen Chemie?
Positiv möchte ich erwähnen, daß der Film in schönen Bildern gehalten ist und einige Nebenrollen (z.B. Maggie Gyllenhaal und Marcia Gay Harden )vortrefflich besetzt sind.

Die Extras auf der DVD sind ganz ansehnlich, mehr als man meist sonst geboten bekommt, allerdings rettet das leider nicht den Film an sich. Schade eigentlich, ich hätte gerne mehr Sterne vergeben...immerhin war es der 14. Film mit Julia Roberts den ich gesehen habe und ich war schon wesentlich "gefangener" von ihr und ihren Rollen.

Naja, macht Euch Euer eigenes Urteil, schlecht ist er ja nun auch nicht wirklich...



Legends of the Fall - Brad PittLegends of the Fall
Brad Pitt, Anthony Hopkins, Aidan Quinn, Julia Ormond, Henry Thomas

DVD, 8. März 2004
     Verkaufsrang: 82897      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dieser Film war, als er 1994 in die Kinos kam, ein großer Erfolg. Dieses epische, oft übertrieben wirkende Familiendrama mag im Laufe des Films immer schwächer werden, aber Legenden der Leidenschaft ist die Art von lebhaftem und von Charakteren getragenem Film, an dem sich Hollywood öfter versuchen sollte.

Der Film ist ebenfalls ein offensichtliches und schmeichelhaftes Star-Vehikel für Brad Pitt als Tristan -- rebellischer mittlerer Sohn eines auf seine Unabhängigkeit pochenden Ranchers und Kriegsveteran (Anthony Hopkins) in Montana -- der in regelmäßigen Abständen mit seinem älteren und verantwortungsbewussteren Bruder Alfred (Aidan Quinn) und seinem jüngeren Bruder Sam (Henry Thomas) Meinungsverschiedenheiten hat. Von den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs zu seinen Abenteuern als Matrose, ist Tristans Leben voller Qualen. Diese verdichten sich, als er nach Montana zurückkehrt und sich mit seinem Bruder Aidan über die wunderschöne Witwe (Julia Ormond) seines jüngeren Bruders Samuel im Wettstreit findet. Deren Leidenschaft für Tristan spaltet den bereits aufgewühlten Ludlow Clan.

Unter dem weit offenen Himmel eines Landes mit unendlichen Weiten entfaltet Legenden der Leidenschaft diese opernhafte Geschichte mit all der Blutrünstigkeit, Tragödie und landschaftsreichen Darstellung, die man in einem belletristischen Erfolgsroman zu finden erwartet (der Film basiert auf der hochgelobten Kurzgeschichte Jim Harrisons); eine starke Mischung, die sehr unterhaltsam ist. John Toll gewann einen Oscar für seine atemberaubenden Landschaftsaufnahmen. --Jeff Shannon

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Legenden der Leidenschaft: Epischer Kitsch oder mythische Fabel?      5 von 5 Punkten
Montana zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts: Drei Brüder lieben dieselbe Frau und diese Frau liebt auch sie alle drei irgendwie. Samuel (Henry Thomas), Tristan (Brad Pitt) und Alfred (Aidan Quinn) sind seit frühster Kindheit unzertrennlich, obwohl sie vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten. Alfred, der Älteste, ist ein besonnener und wohlkalkulierender Karrierist, sein Bruder Tristan, der bei dem alten Indianer "Ein-Stich" (Gordon Tootoosis) in die Lehre ging, sein impulsiv-animalischer Gegenpart. Vernarrt sind sie alle beide in den jüngsten im Bunde, Samuel, der - kaum den Kinderschuhen entwachsen - als naiver politischer Idealist in den Ersten Weltkrieg ziehen möchte. Davon allerdings will sein Vater, Colonel Ludlow (Anthony Hopkins), nichts wissen: Für ihn ist Politik ein schmutziges Geschäft - spätestens seit seinen vergeblichen Bemühungen zur Verbesserung der Situation der einheimischen Indianer. Desillusioniert nahm Ludlow damals Abschied vom Militärdienst und baute sich eine kleine Farm jenseits der erblühenden Städte auf. Als Oberhaupt einer multiethnischen Großfamilie widmete er sich seitdem ganz der Landarbeit, die sich für seine kultivierte und emanzipierte Ehefrau Isabel (Christina Pickles) als unerträglich herausstellte. Isabel verließ damals die Familie und kehrte nicht wieder zurück. Nun, man schreibt das Jahr 1915, will Samuel für England gegen die Deutschen kämpfen. Gerade erst hat er seine Verlobte Susannah (Julia Ormond) zuhause vorgestellt, als er sich als Soldat nach Europa einschifft. Seine beiden Brüder gehen mit ihm, vor allem, um ihn in der Schlacht zu beschützen. Doch Samuel kehrt nicht zurück, sein Leben endet im Stacheldraht der feindlichen Frontlinie. Seitdem ist nichts mehr wie es einst war in der Familie, in der Samuels Tod einen tiefen Riss verursacht hat. Nach der Rückkehr aus dem Krieg verliebt sich Alfred in Susannah, die ihr Herz unterdessen an Tristan verloren hat. Doch der kann ihr nicht geben, was sie sucht: Samuels Tod treibt ihn in tiefe Selbstvorwürfe, er verlässt die Farm und zieht jahrelang als Abenteurer durch die Welt. Als er nach Jahren zurückkehrt, hat sich der Colonel mit Alfred entzweit, der inzwischen Susannah geheiratet und als Kongressabgeordneter Karriere gemacht hat. Fast scheint es, als habe Tristan seine innere Rastlosigkeit nun bezwungen. Er lässt sich wieder auf der Farm nieder, gründet eine Familie und steigt in Prohibitionszeiten in den Alkoholschmuggel ein. Doch sein Glück ist nur von kurzer Dauer: Bei einer Konfrontation mit der Konkurrenz stirbt seine Frau Isabel II (Karina Lombard) versehentlich durch einen Querschläger. Alfred, dessen Frau Susannah sich aus unerfüllter Liebe zu Tristan inzwischen umgebracht hat, ermahnt seinen Bruder, die Sache auf sich beruhen zu lassen, doch der nimmt blutige Rache. Am Ende kommt es zur großen Konfrontation zwischen den Ludlows und einem Erschießungskommando der korrupten Polizei. Im entscheidenden Moment steht Alfred seiner Familie zur Seite. Tristan nimmt Abschied und überlässt dem Bruder die Erziehung seiner Kinder. Das letzte Bild zeigt ihm im Moment seines Todes - im Kampf mit einem Grizzly-Bären.
Schon anhand dieser kurzen inhaltlichen Skizze zeichnet sich die epische Dimension von Edward Zwicks Familiendrama ab. "Legenden der Leidenschaft" ist allein schon von seinen zeitlichen Ausmaßen ein großer Film - ein Film, der fesselnd erzählen will, von menschlichem Schicksal und menschlichem Leid, von Liebe, Hass und der Solidarität unter Brüdern. Ein Film, der aber auch Zeugnis ablegen will, Zeugnis von der Schönheit der amerikanischen Landschaft des Nordwestens, vom raubeinigen, aber doch irgendwie liebenswerten Naturell seiner Bewohner, von Pferden, Bären und von indianischer Kultur. Das ist eine ganze Menge, kann man sich nun denken, und in der Tat bedient sich der ohnehin schon über zwei Stunden lange Film denn auch oft der zeitlichen Raffung, um das alles unter einen Hut zu bekommen. Und trotz aller Mängel im Detail gelingt es Regisseur Edward Zwick am Ende irgendwie, die Geschichte zu einem stimmigen Abschluss zu bringen.
Der Grund dafür liegt in der urwüchsig-zeitlosen Geschichte vom tragischen Familienzwist, die heute noch so bewegt wie zu Zeiten von Kain und Abel. Ungleich verteilt ist die Liebe, welche die drei Brüder von ihrem Vater empfangen: Tristan, der das Wilde, das Ungezähmte seines eigenen Ichs repräsentiert, ist von Kindesbeinen an sein Liebling, während er den anderen beiden, zumal dem Ältesten, eher mit wohlwollender Distanz gegenübertritt. Alfreds anerzogene Manieren sind ihm auf der Farm nur von geringem Nutzen, in der langsam erblühenden städtischen Welt aber ebnen sie ihm den Weg zu Erfolg, Reichtum und politischem Ansehen. Er tritt somit schon allein aufgrund seiner diplomatischen, auf den Einfluss der gebildeten Mutter zurückgehenden Anlagen in deutlichen Kontrast zu dem bärbeißigen, ruppigen und wettergegerbten Colonel Ludlow, der mit der urwüchsigen amerikanischen Landschaft in seltsam inbrünstiger Leidenschaft verwachsen zu sein scheint. Dem Darsteller Aidan Quinn gelingt es dabei, durch sein verklemmtes, melancholisches und immer leicht blutleeres Spiel die Zerbrechlichkeit Alfreds, das Gefühl seiner eigenen Deplaziertheit auf überzeugende Art und Weise darzustellen und somit das Drama eines Menschen zu veranschaulichen, der seine Familie über alles liebt und sich doch eingestehen muss, der er bei ihr nicht glücklich werden kann. Ihm diametral entgegengesetzt spielt Brad Pitt einen Tristan, wie ihn die wildesten Phantasien von Autorinnen romantischer Liebesromane besser nicht hätten erschaffen können: Mit langem, wehenden Haar durchreitet er die unendlichen Weiten Montanas in grandiosen Landschaftsaufnahmen, über die sich James Horners hochemotionaler Soundtrack wie ein herrlich sentimentaler wundervoller Klangteppich legt. Sicher, kritische Geister mögen das zurecht Kitsch nennen und sich zürnend der wahren Filmkultur zuwenden: anspruchsvollen, pädagogisch wertvollen, engagierten, gesellschaftskritischen Filmen à la Fassbinder, Ken Loach, Costa-Gavras oder Oliver Stone. Das ist ihr gutes Recht, und das ist sicherlich löblich. Doch seien wir ehrlich - für diese Minderheit werden Filme in erster Linie nicht gemacht. Und so sind alle anderen, die das öde und langsame Alltagsgeschäft lieber dem Journalismus und den Medien überlassen, von Hollywood auch diesmal wieder herzlich dazu eingeladen, den tristen Alltag für zwei Stunden hinter sich zu lassen und sich am Kino als berauschendem Sinnenfest zu erfreuen. Mit "Legenden der Leidenschaft" hat Regie-Routinier Edward Zwick nicht mehr und nicht weniger als ein Stück bestes Unterhaltungskino abgeliefert, in dem eine geradezu mythische Geschichte dank überzeugender Darsteller und einer monumentalen Aufmachung auf unwiderstehliche Art und Weise den Zuschauer in seinen Bann schlägt. Und vielleicht erkennt man nicht zuletzt anhand solcher Filme, was das Leben wirklich lebenswert macht - die Familie, die Natur, die Liebe. Wohlmöglich ist ein Film wie dieser damit nicht einmal so weltfremd und eskapistisch, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag - gehört doch auch die Sehnsucht nach dem Kitsch, dem Desiderat unserer tiefsten Wünsche, letztendlich zum Menschsein mit dazu.


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Stepmom (Widescreen) [UK IMPORT] - Julia RobertsStepmom (Widescreen) [UK IMPORT]
Julia Roberts, Susan Sarandon, Ed Harris

DVD, 4. April 2005
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Obwohl Seite an Seite 1998 das Rennen um eine Oscar-Nominierung verlor, verdient dieser ziemlich überzeugende, scharfzüngige Film, in dem es um das Ergreifen der zweiten Chance geht, selbst eine zweite Chance. Susan Sarandons Darstellung einer Mutter, deren Platz langsam aber sicher von der neuen Freundin ihres Ex-Manns (gespielt von Julia Roberts) eingenommen wird, hat einfach Biss, und es ist schade, dass ihr Leid gegen Ende des Films im Drehbuch an den Rand gedrängt und trivialisiert wird.

Anfangs wirkt die Bitterkeit, die zwischen der geschiedenen Mutter Jackie (Sarandon) und der schicken Modephotographin Isabel (Roberts) herrscht, noch wirklichkeitsnah. Dazu trägt vor allem die Aufrichtigkeit von Jackies Ex-Ehemann Luke (Ed Harris) sowie die emotionale Not ihrer Kinder bei, die durch die Scheidung ihrer Eltern am meisten zu verlieren haben. So stellt das Drama von Anfang an klar, daß die Kinder die wahren Opfer der Reibereien zwischen alter und neuer Liebe sind.

Regisseur Chris Columbus kann durchaus als Experte in Sachen familiärem Chaos mit keimfreiem Minimum an emotionalen Folgeschäden angesehen werden. (Er führte bereits bei Mrs. Doubtfire und Kevin -- Allein zu Haus Regie.) Diesmal gelingt es ihm jedoch tatsächlich, ein wenig tiefer als üblich vorzudringen und die Eifersucht und den Schmerz eine Mutter zu erkunden, die das Zepter an eine Jüngere übergeben muß, die ihren Platz als Ehefrau übernimmt. Glücklicherweise gelingt es dem Film, auch diese Seite des Konflikts anzusprechen.

Seite an Seite zeigt nicht nur, wie eingeengt sich eine ehrgeizige Karrierefrau von der Verantwortung fühlen kann, die sie plötzlich für die Kinder ihres Geliebten hat, sondern auch den allgegenwärtigen Schmerz, den das Ganze bei der Mutter der Kinder auslöst. Dieses Thema macht Millionen von zweiten Ehefrauen auf der ganzen Welt zu schaffen, und es gelingt Julia Roberts auch, im darauffolgenden Geplänkel ihre Verwirrung darüber zu vermitteln, dass ihre Anwesenheit plötzlich für selbstverständlich gehalten wird. Es ist jedoch Susan Sarandon, die den Film zu dem macht, was er ist. Sie ist einfach unerbittlich in ihrer Wut, und jeder andere Darsteller des Films, einschließlich des hervorragenden Ed Harris, wird von ihr an die Wand gespielt.

Um so bedauernswerter ist es, dass Hollywood gegen Ende einmal mehr einen Rückzieher macht und Susan Sarandon einfach eine unheilbare Krankheit an den Hals gedichtet wird. Anstatt die Beziehung zwischen Jackie und Isabel eine weniger positive Wendung nehmen zu lassen, nimmt der Film seinem vielversprechendsten Element mit einem wirklichkeitsfremden Ende den Wind aus den Segeln, weil er nicht mit den wahren Widrigkeiten des Lebens umzugehen weiß. --Paula Nechak

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Perfekt      5 von 5 Punkten
Fantastische schauspielerische Leistung,jede Rolle unglaublich gut besetzt!!!!
Emotional sehr realistisch nachvollziehbar,echt gutes Gefühlskino!Ein Film,den man gesehen haben muß!
Auch Väter werden hier zum Taschentuch greifen!


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DVD, 30. April 2007

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DVD, 21. November 2005

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