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| DVDs: Katja Riemann | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ein fliehendes Pferd Ulrich Noethen, Katja Riemann, Ulrich Tukur DVD, 23. April 2008 Verkaufsrang: 1317 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein fliehendes Pferd - Rasanter Liebesreigen mit Starbesetzung Sein gutes Händchen für außergewöhnliche Komödien und die kleinen und großen Dramen des Beziehungsalltags hat Regisseur Rainer Kaufmann schon oft bewiesen. Mit Ein Fliehendes Pferd legt Kaufmann jetzt nach: Die Verfilmung von Martin Walsers gleichnamigem Bestseller von 1978 lässt die gegensätzlichen Lebensentwürfe zweier alter Jugendfreunde aufeinander prallen. Im Streit um zwei Frauen entspinnt sich ein schwungvoller Liebesreigen voller scharfzüngiger Dialoge und unerwarteter Wendungen, der unaufhaltsam auf eine finale Konfrontation zusteuert... Eine exzellente Darstellerriege macht Walsers vielschichtige Figuren lebendig: Neben Katja Riemann (Rosenstraße), Ulrich Tukur (Das Leben der Anderen) und Ulrich Noethen (Der Untergang) glänzt Shootingstar Petra Schmidt-Schaller (Reine Formsache) mit einer herausragenden Leistung, für die sie mit dem Bayerischen Filmpreis 2008 als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt wurde. Insgesamt sieben Mal wurde Ein Fliehendes Pferd für den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert, u.a. als "Bester Film" sowie in den Kategorien für die besten darstellerischen Leistungen des Jahres: Von der Jury ausgewählt wurden Katja Riemann und Ulrich Noethen (beste weibliche / männliche Hauptrolle) sowie Petra Schmidt-Schaller und Ulrich Tukur (beste weibliche / männliche Nebenrolle). Seit zwölf Jahren verbringen Studienrat Helmut Halm (Noethen) und seine Frau Sabine (Riemann) ihren Urlaub am Bodensee. Doch das ebenso eingespielte wie eintönige Ferienidyll gerät aus den Fugen, als das Paar im Strandbad Helmuts altem Jugendfreund Klaus (Tukur) und dessen junger Freundin Helene (Schmidt-Schaller) begegnet. Bei Sabine schlägt das Staunen über den charmanten und dynamischen Klaus rasch in Sympathie um, während Helmut ihn eher als aufdringlich empfindet. Entnervt flieht Helmut schließlich unter einem Vorwand aus der prekären Situation. So kann er nicht verhindern, dass Klaus sich für den nächsten Tag zum Segeln mit den Halms verabredet. Dem Segeltörn folgt ein gemeinsames Abendessen, und bald weichen Klaus und Helene dem Ehepaar nicht mehr von der Seite. Helmut reagiert auf Klaus' Erzählungen über gemeinsame Jugendeskapaden eher verschnupft, ist dafür aber umso empfänglicher für Helenes erotische Reize. Sabine hingegen genießt, dass Klaus mit seinem nassforschen Charme frischen Schwung in ihren biederen Ehealltag bringt. Was folgt, sind nicht nur Gespräche über unerfüllte Träume und neue Hoffnungen - sondern auch handfeste erotische Entgleisungen. Doch während Sabine, Klaus und Helene ihren Urlaub genießen, bekommt Helmuts fest gezimmertes Weltbild immer mehr Risse. Als er sich von Klaus zu einem riskanten Bootsausflug auf den stürmischen Bodensee nötigen lässt, kommt es zwischen beiden Männern zu einer gefährlichen Konfrontation... Für Regisseur Rainer Kaufmann lag der besondere Reiz von Ein Fliehendes Pferd darin, die ironischen, witzigen und tragikomischen Elemente der literarischen Vorlage herauszuarbeiten. Zwei Jahre arbeiteten Regisseur und Drehbuchautoren an der Adaption von Martin Walsers vielschichtiger Novelle, wobei Walser sie immer wieder tatkräftig unterstützte und auch die Endfassung redigierte. Das Resultat ist eine ebenso leichtfüßige wie gehaltvolle Komödie, die ganz vom Zusammenspiel ihrer vier sehr unterschiedlichen Hauptcharaktere lebt. "Es ist eine Geschichte von Menschen in der Mitte ihres Lebens, die darüber nachdenken, ob sie aus ihrer Verkrustung ausbrechen und ihr Dasein neu definieren sollen", so Kaufmann. "Die Handlung ist eine Art ,innere Odyssee', und vor allem in Helmut passiert sehr viel. Am Ende, so scheint es, hat er tatsächlich etwas gelernt."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Der Film ist einfach genial !!! 5 von 5 Punkten Wem dieser Film nicht gefällt, der ist selber schuld u. dann hat er oder sie es auch nicht besser verdient !!!
Warum ???
Ganz einfach, erstens, die Geschichte an sich ist schon spannend nach der Vorlage der gleichnamigen Novelle von Martin Walser, zweitens, die Besetzung des Films ist einfach top, vorallem Ulrich Tukur in der Rolle des stets allgegenwärtigen, nervenden Klaus Buch ist das absolute "Zugpferd" des Films, eine regelrechte Paraderolle für ihn. Das Teuflische daran ist, daß er es schafft, daß man diese "Nervensäge" aufgrund seiner brillianten Darstellung auch noch klasse findet, da hat er wirklich eine Fallhöhe ausgelotet, die sich sehen lassen kann.
Überhaupt, jeder kennt irgendwie so einen penetranten Typen wie diesen Klaus Buch, daher ist der Wiedererkennungswert sehr hoch. Aber auch Petra Schmidt-Schaller als seine Freundin Helene genannt Hel ist eine herrliche Neuentdeckung, sie sieht nicht nur toll aus, sie hat auch Charisma u. kann spielen. Dann natürlich Katja Riemann in der Rolle als Sabine Halm ist auch fabelhaft, man fragt sich die ganze Zeit über warum sie mit dem Ekel von Ehemann überhaupt noch zusammenbleibt, obwohl sie so eine nette, kluge u. sympathische Frau ist. U. last but not least, der permanent griesgrämige u. unzufriedene Studienrat Helmut Halm, gespielt von Ulrich Noethen, der sich u. sein Leben im Grunde selber nicht leiden kann, aber nichts ändert, andere, die nicht so leben wie er selber, sind ihm daher ein Greuel, halten sie ihm doch den Spiegel vor. Überhaupt, das Auftauchen von Klaus u. Hel kommt einem in manchen Filmsequenzen wie eine Fata Morgana vor, wie eine Luftspiegelung, sind sie real oder sind das lediglich die Alter Egos von Sabine u. Helmut, die die beiden mal so richtig wach rütteln wollen, damit sie aus ihren festgefahrenen Bahnen heraustreten können. Spannend kann ich da nur sagen, sehr, sehr spannend dieser Seelenstriptease der Vier.
Wenn man sich Sabine u. Helmut so ansieht im Film, dann ertappt man sich dabei auch in seiner eigenen Beziehung hie u. da ein bißchen von den unschönen Gewohnheiten widerzufinden, die man an den beiden wirklich nicht leiden kann. Das ist das Geheimnis langjähriger Beziehungen fürchte ich.
Im Grunde wäre eine gesunde Mischung aus Klaus u. Hel u. Sabine u. Helmut wahrscheinlich genau das Richtige, aber wie sagt Klaus im Film so schön "Träume sind nicht dazu da, um uns glücklich zu machen. Sie sollen uns Angst machen, uns aufrütteln"(oder so ähnlich) u. damit hat er so ziemlich ins Schwarze getroffen.
Diesen Film werde ich mir sicherlich noch des öfteren anschauen, so gut hat er mir gefallen, besonders Ulrich Tukur war einfach klasse !!!
Ach ja, ehe ich es vergesse, die Musik von Annette Focks ist einfach spitze, sie verleiht dem ganzen Film so ein mediterranes, locker-flockiges Flair, das dem Film eine sensationelle Leichtigkeit verleiht, die einfach wunderbar zu dem Film paßt, darum habe ich mir die Filmmusik auch schon längst angeschafft.
Und, Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber diese Leichtigkeit der Musik überträgt sich auch ohne den Film dabei zu schauen, sie funktioniert auch ganz alleine, ist das nicht klasse ?!?!
Mein Fazit zu DVD u. Filmmusik CD, unbedingt kaufen !!!
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Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe Agnes Bruckner, Hugh Dancy, Olivier Martinez, Katja Riemann DVD, 8. Februar 2008 Verkaufsrang: 4273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.02.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Gewaltige Bilder und passende Musik 5 von 5 Punkten Ich habe mich seit langem nicht mehr so über einen Film gefreut wie über diesen!
Obwohl mich die schlechte Bewertung bei amazon anfangs etwas abgeschreckt hat, habe ich, zum Glück, zugegriffen. Blood an Chocolate hat mich mit seinen wunderschönen Filmszenen und der Musik einfach nur begeistert. Auch, dass hier die Werwölfe einmal ein bisschen anders sind, als in allen anderen Filmen, hat mich kein wenig gestört.
Mir hat besonders gut gefallen, wie sich die Menschen in ihre Wolfsform verwandeln. Sie werden nicht zu Mischwesen, sondern zu echten Wölfen, die wirklich überzeugend wirken. Die Verwandlung hat mich am meisten in den Bann gezogen. Das Beleuchtung während der Dreharbeiten hat perfekt gestimmt und so eine gewaltige Bilderfuhr ins Leben gerufen.
Für viele, die nicht solche großen anhänger von Vampirismus und anderem sind, muss ich allerdings trotzdem sagen, dass es sich hier um einen Fantasyfilm mit viel Blut handelt. Der Film spricht wahrscheinlich nur die Hälfte aller amazon Kunden an und davon kommt er sicher noch besser bei Tennies, als bei erwachsenen an...
Trort dieser Aussage, kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich ihn auf meine Lisblingsfilmliste setzen werde.
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Bandits Katja Riemann, Jasmin Tabatabai, Nicolette Krebitz DVD, 18. Oktober 2001 Verkaufsrang: 1675 Emma (Katja Riemann), Luna (Jasmin Tabatabai), Angel (Nicolette Krebitz) und Marie (Jutta Hoffmann) - vier weibliche Knackis, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Eines jedoch verbindet das Damenquartett: ihre Liebe zur Musik. Sie bilden eine Band und werden prompt gefördert - als rehabilitierende Maßnahme. Ziemlich vorhersehbar ist das, was dann geschieht: Natürlich türmen die vier beim Transport zum ersten Gig. Natürlich gibt es zwischen den Frauen, kaum sind sie frei, Differenzen. Natürlich verstärken sich diese durch diverse Begegnungen mit der fiesen Männerwelt. Trotzdem: Die Mädels haben mit ihrer punkigen Musik richtig Erfolg! Kein Wunder, denn die meisten der Filmsongs schrieben und komponierten die Schauspielerinnen gleich selbst. Jasmin Tabatabai war jahrelang Mitglied der Frauenband "Even Cowgirls get the Blues" und verfügt - neben Talent und Leidenschaft - über die nötige Erfahrung. Die Musik im Stile der "Bangles" ist denn auch das Highlight dieses Films und hilft über einige Schwächen der Handlung hinweg. Optik, Inszenierung und schnelle Schnitte in bewährter Musikvideoästhetik sind weitere Pluspunkte des Rock'n'Roll-Märchens. Dass das Ganze trotzdem ein wenig hinkt, liegt wohl auch an den hohen Erwartungen an das Wunderkind Katja von Garnier, die sich nach Abgeschminkt, ihrem Überraschungserfolg von 1992 und dem darauf folgenden Ruhm, erstmal wieder zu Frische und Unbefangenheit durcharbeiten musste. Als Nachfolgefilm verdient das Roadmovie Bandits durchaus Achtung. Letztlich ist es jungen, aufwendigen Produktionen wie dieser zu verdanken, dass sich der deutsche Film in den letzten Jahren wieder 30% des heimischen Kinomarktes zurückerobern konnte. -Carola Feddersen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Film mit toller Musik und starken Frauen 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film schon etliche male gesehen und schaue ihn mir trotzdem immer wieder gerne an. Ich lasse mich immer wieder gerne mitreisen von der Story und vor allem der Musik. Von mal zu mal finde ich die Geisel knackiger... :-) Die Geschichte ist schnell erzählt: Vier unterschiedliche Frauen brechen gemeinsam aus dem Gefängnis aus und genießen die Zeit draußen. Sie sind verbunden durch ihre Liebe zur Musik und werden schließlich berühmt. Sie sind immer auf der Flucht vor der Polizei. Der Film besticht meiner Meinung nach durch alles: Die Schauspieler, die Musik und die Kraft! Egal ob unrealistisch oder oberflächlich (wie hier einige meinen), ich finde es einen genialen Film (mit absolut empfehlenswerten Soundtrack), der zusätzlich durch seinen mitlerweilen sehr kleinen Prais besticht!
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Bibi Blocksberg (Der Kinofilm) Sidonie von Krosigk, Katja Riemann, Corinna Harfouch DVD, 28. August 2003 Verkaufsrang: 1233 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bibi Blocksberg Superstar! Weil die kleine Hexe durch das rechtzeitige Herbeizaubern einer Regenwolke zwei Kinder vor dem Feuertod gerettet hat, soll sie auf Beschluss des Hexenrats ihre Kristallkugel, die sie erst zur richtigen Hexe macht, schon vorzeitig bekommen. Mutter Barbara ist begeistert, doch Vater Bernhard möchte eigentlich keine weitere Hexe in der Familie und sehnt sich nach Normalität. Rabia, eine der bösen Hexen, missgönnt Bibi diese Ehre und zerstört die Kugel. Zur Strafe muss sie ihre eigene Kugel als Ersatz hergeben, woraufhin sie versucht, das Familienglück der Blocksbergs zu zerstören und Bibi die Kristallkugel wieder abzujagen. Ene, mene Ungeheuer - spielt ein Hexenabenteuer! Neustadts berühmteste Mitbewohnerin gelangt zu neuem Ruhm - jetzt auch auf der großen Leinwand. Nachdem sich Bibi 15 Jahre lang durch Bücher, Hörspiele und Trickfilme (statistisch gesehen ist jeder zweite Haushalt in Deutschland mit Bibi Blocksberg versorgt) gehext hatte, adaptierte ihre Erfinderin Elfie Donnelly eine Geschichte für eine Realverfilmung. Aber wie das so ist mit der Hexerei - das kann gut gehen, muss aber nicht. Während manche Albernheiten der Vorlage entschärft wurden und nunmehr ein angenehm sanft karikierender Realismus das Leben in Neustadt prägt, sind die Entwicklungen in der Familie Blocksberg schwer nachvollziehbar. Der genervte Vater verlangt angesichts der Machenschaften von Rabia, dass seine Frau und seine Tochter der Hexerei abschwören - ein Konflikt, der weder zum Charakter des manchmal durchaus wegen seiner hexenden Damen gestressten Bernhard Blocksberg passt, noch glaubwürdig Auseinandersetzungen in einer halbwegs harmonischen Familie repräsentiert. Auch agieren Katja Riemann (Wer hat ihr eigentlich die orangefarbene Topffisur verpasst?) und Ulrich Noethen als Eltern Blocksberg ungemein steif und werden von ihrer Filmtochter Sidonie von Krosigk glatt an die Wand gespielt. Corinna Harfouch scheint allerdings Spaß an ihrer Rolle gefunden zu haben. Sie gibt eine furiose, schrille Rabia, deren Gruselschloss auch das Highlight der Kulisse ist. Die exzentrische Hexe bekommt bei jedem Versuch, ihre Kugel zurückzuerobern, eins auf die Mütze und amüsiert dabei Groß und Klein, während die positiv besetzten Figuren eher blass bleiben. Auch der Soundtrack ist durchwachsen, denn die hohe Qualität der Arrangements geht am kindlichen Publikum etwas vorbei. So bleiben für die Zielgruppe des Films lediglich die kurzen Gesangsstücke, von denen der "Hexenrap" gut ins Ohr geht und bereits während der Filmvorführungen von den ersten kleinen Fans mitgesungen wurde. Ein vertrautes Programm wurde routiniert inszeniert, sodass für kleine Hexen-Fans ab vier Jahren ein durchaus annehmbarer, aber nicht ungewöhnlicher Zauberspaß entstanden ist. -Christina Kalkuhl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Bibi Blocksberg(Der Kinofilm) 5 von 5 Punkten Es ist super weil: Es ist spannend.Ich hab fast jedes Buch gelesen.Bibi finded eine neue Freundin.Sie sitzt im Rollstuhl.Sie fersuchen den letzten Eulenstaub zu finden.
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Die Apothekerin Katja Riemann, Jürgen Vogel, Richy Müller DVD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 4750 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Die Apothekerin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.12.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein wunderbarer, eher leiser Film 5 von 5 Punkten Schon sehr eigenartig, dass dieser Film von den (VHS-)Rezensenten-Kollegen entweder total zerisssen oder begeistert gefeiert wird!? Enttäuscht kann man von dem Film eigentlich nur sein, wenn man von ihm etwas falsches erwartet. Auch wenn die literarische Vorlage als "Krimi" gilt (schon das ist irgendwie daneben) - dieser Film ist keineswegs besonders spannend. Auch als "Kommödie", wie der Film auf dem Cover bezeichnet wird, ist der Film auch nur begrenzt geeignet - derber Slapstick oder Schenkelklopfer-Humor sucht man hier vergebens.
Der Reiz dieses Film liegt für mich eindeutig daran, dass er eben so selbstverständlich auf hohem Niveau vor sich hin plätschert, ohne große Höhepunkte sondern als ein einziger großer Dauerhöhepunkt! Körperliche und seelische Grausamkeiten am Fließband, geschildert mit einem Dauer-Augenzwinkern, untermalt von einem perfekten Soundtrack, gezeichnet mit großartigen Kameraeinstellungen....dazu eine Starbesetzung bis in die Nebenrollen - ich kann wirklich nichts schlechtes an disem Film finden!
Sicher, es gibt lustigere Filme, es gibt spannendere Filme und es gibt schönere Filme - aber kaum einen, der all das in einem einzigen Film besser bieten würde..,.ein echter Tipp für alle, die ohne falsche Erwartungen an ihn ran gehen!
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Ich bin die Andere Katja Riemann, August Diehl, Armin Mueller-Stahl, Barbara Auer, Karin Dor DVD, 9. Mai 2007 Verkaufsrang: 11499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Ich bin die Andere, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.05.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Wodurch kommt es zu einer Persönlichkeitsspaltung? 5 von 5 Punkten Handlungsorte dieses Filmes sind Frankfurt, der Rheingau und Marokko.
Der junge Ingenieur R. Fabry lernt in einem Frankfurter Hotel eine junge Frau kennen, die er zunächst für eine Prostituierte hält. Er nimmt sie mit auf sein Zimmer, schläft mit ihr bei und stellt am folgenden Morgen fest, dass sie für ihren Liebesdienst kein Geld genommen hat. Das irritiert ihn.
Noch am gleichen Tag begegnet er in einer Frankfurter Anwaltskanzlei Carolin Winter( K. Riemann) . Sie ist dort als Rechtsanwältin tätig. Fabry ist sich sicher, dass es die gleiche Frau ist, mit der er nachts zuvor Sex hatte. Er ist fasziniert von dieser Frau, die sich allerdings nicht als jene outet, die er in ihr vermutet.
Er verabredet sich mit der Anwältin , mit der er beizuschlafen versucht und die aufgrund dessen hysterisch reagiert und wegläuft.
Fabry , der kurz vor der Eheschließung mit einer jungen Ingenieurin steht, kann Carolin nicht vergessen. Er beginnt sich nach ihr zu sehnen, sucht und findet sie schließlich , nachdem seine Verlobte nach ihr recherchiert hat , bei ihrem Vater( Armin Müller-Stahl) , der ein großes Weingut besitzt, in dessen Anwesen im Rheingau. Dieser Vater sitzt im Rollstuhl, ist ein furchtbarer Despot, der die gesamte Familie tyrannisiert. Sein dezidiertes Ziel ist es allen Menschen den Willen zu brechen. Carolins Willen hat er vor Jahren schon vollständig gebrochen. Sie kann sich deshalb auch von ihrem Vater nicht lösen und erlaubt sich nicht emotional erwachsen zu werden.
Um ihre Sexualität ausleben zu können, hat sie diese unbewusst abgespalten und lebt sie als vermeintliche Prostituierte aus. In ihrem anderen Ich ist sie das kleine Mädchen ihres Vaters geblieben, dem sie sich ergeben unterordnet.
Als Halbwüchsige hat Carolin ihren Vater beim Beischlaf mit seiner Geliebten, einer ehemaligen Hafennutte, die später Hausmädchen im Weingut wurde, obschon sie zwei Staatsexamen vorzuweisen hatte, beobachtet. Das hat Carolin ebenso wenig verkraftet, wie die Tatsache , dass sie Schuld daran trägt, dass ihr Vater im Rollstuhl sitzt. Offenbar hat dies ihre Persönlichkeitsspaltung ausgelöst.
Fabry ist fest entschlossen Carolin trotz aller Misslichkeiten zu heiraten. Er reist ihr bis nach Marokko nach , wo ein gemeinsames Erlebnis sie einander näher bringt und auch bei Carolin den Entschluss zur Eheschließung reifen lässt.
Der unnachgiebige Vater allerdings ist nicht bereit seine Tochter freizugeben....
Ein unglaublich beeindruckender Film, über den man noch stundenlang nachdenkt.
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Bibi Blocksberg - Kinofilm/Geheim.. Corinna Harfouch, Katja Riemann, Sidonie von Krosigk DVD, 5. Oktober 2006 Verkaufsrang: 4808 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Finger weg von diesem Pseudo-Kram!!! 1 von 5 Punkten Als langjähriger und treuer Bibi-Anhänger war ich von beiden Kinofilmen alles andere als positiv angetan!! Weder die Stories noch die Umsetzung der Charaktere kommen auch nur annähernd an die der Hörspiele ran!!!
Besser wäre es gewesen, den Film unter anderem Namen zu veröffentlichen!!!
Oder am besten, wenn ein Bibi-Film ins Kino kommen solte, einen spielfilmlangen Zeichentrick zu produzieren. Das wäre wenigstens die echte Bibi gewesen und nicht so eine unglaubwürdige Pseudo-Bibi.
Laut meiner Ansicht 0 Sterne!!!!!!!
Super Kindermovies! 5 von 5 Punkten Die Storys sind echt gelungen,alle bekannten Größen wie die Reporterin Karla Kulumna,Elea Eluanda,etc.sind vertreten-Respekt-nicht brutal,coole Jugendmusik-der Favourit meiner kleinen Tochter-unbedingt weiterzuempfehlen |
Regina auf den Stufen (3 DVDs) Katja Riemann, Serge Avedikian, Mark Kuhn DVD, 2. November 2007 Verkaufsrang: 4491 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden REGINA AUF DEN STUFEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nach langem Warten endlich auf DVD 5 von 5 Punkten Wunderschön und bis ins Detail genau im Stil der Fünfziger Jahre gedrehter Episodenfilm nach dem Roman von Utta Danella, dessen Erscheinen auf DVD schon lange überfällig war. Besetzt mit hervorragenden Schauspielern( Katja Riemann noch mit dem charmanten schiefen Schneidezahn).Jede Figur dieses Filmes macht eine eigene Entwicklung durch,alle dürfen Fehler machen und daraus lernen.Herzerfrischend Roswitha Schreiner als "Stups", die Unentbehrliche.Alle Charaktere werden liebevoll und unkitschig gezeichnet, die Einzelschicksale gehen zu Herzen, ohne schmalzig dargestellt zu sein. Absolut sehenswert!
Wunderschöne Geschichte 5 von 5 Punkten Die Verfilmung des Romans "Regina auf den Stufen" von Utta Danella wurde überraschenderweise genial umgesetzt. Und das liegt nicht nur an den wundervoll begabten Schauspielern, z.B. Katja Riemann und Karin Kienzer sondern auch am Gesamtkonzept, an der Szenenfolge, und an der gesamten Szenerie. Kulissen, Kleider, Musik, alles passt! Anders als im Buch endet die Geschichte nicht klicheehaft sondern die Charaktere entwickeln sich weiter. Regina erreicht wirklich das, wonach sie all die Jahre gestrebt hat und gibt sich nicht wie im Buch, nach Jahren der Emanzipation, plötzlich mit einem Ehemann zufrieden, der sie schlecht behandelt hat und für den sie sogar ihren Job aufgibt. Nein, sie emanzipiert sich weiter, beruflich und privat schafft sie es, ihr Leben selbst in den Griff zu bekommen. Genau das, was sie von Anfang an wollte. Parallel zu dieser Hauptgeschichte erleben wir in "Regina auf den Stufen" nachvollziehbare Einzelschicksale, z.B. die der Ehefrau eines vermisst und später für tot erklärten Soldaten. Sie heiratet nach Jahren des Wartens einen neuen Mann und bekommt mit ihm ein Kind. Doch plötzlich steht der alte Ehemann vor der Tür, ein Spätheimkehrer, der in Gefangenschaft schreckliche Dinge erlebt hat und der nun enttäuscht ist, dass sie nicht auf ihn gewartet hat. |
Der bewegte Mann Til Schweiger, Katja Riemann, Joachim Król DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 21050
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Kultfilm 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach gut. Anfängliche Befürchtungen, das Homosexuelle sich dadurch diskriminiert fühlen könnten, haben sich nicht bestätigt. Für mich die besten Darsteller: Joachim Król als herrlich schüchtener Norbert, Rufus Beck als Waltraud und Armin Rohde als Metzger. Einen zusätzlicher Stern müsste es eigentlich für die Männergruppe geben! Einen weiteren Stern für Max Raabe und seinem Palastorchester!
Ein Klassiker der 90er-Jahre - "Sie heißt Walter und sie ist verliebt!" 5 von 5 Punkten Unglaublich, dass dieser Film schon zwölf Jahre alt ist! Zum Inhalt von "Der bewegte Mann" muss ich wohl nichts sagen: Jeder kennt ihn und fast jeder mag ihn, oder? Wie viele Filme dieser Art gibt es schon, die man alle paar Jahre anschauen kann, ohne sich zu langweilen? Ich selbst war beim ersten Anschauen erst 14 oder 15 und weiß nur, dass dieses Thema und quasi der ganze Film etwas peinlich waren. Heute ist er "alltäglich", "normal" bzw. nichts Ausgefallenes. Es würde mich nicht wundern, hätte dieser Film zu einem besseren Verständnis der Homosexuellen-Szene beigetragen!
Ein wahrer Goldgriff waren die Schauspieler dieses Films und zwar meiner Meinung nach ausnahmslos alle! Somit 4-5 Sterne für diesen Klassiker!
Ultra lustiger und abgedrehter Film, nur zu empfehlen!! 5 von 5 Punkten Habe den Film erst neulich im Fernsehen gesehen, nachdem ich schon seit einigen Jahren die von Sat.1 produzierte Serie "Bewegte Männer", die ja auf dem Film bzw. den Comics basiert, geschaut habe. Ich muss sagen: Super lustig!
Auch Heteros (wie z.B. ich) werden sich an dieser Schwulenkomödie prächtig amüsieren, besonders das Ende ist ultra abgedreht. Eine geniale Komödie mit super Darstellern u.a. Til Schweiger und Rufus Beck (in der Serie wird seine Rolle "Waltraud" von Viktor Schefe übrigens ebenso gut verkörpert)!
Unbedingt Anschauen und einfach nur noch lachen! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist absolut witzig und originell. Sehr gute Schauspieler spielen mit; sehr witzige Dialoge und eine absolut lustige Handlung sind dabei. Ich habe diesen 90-minütigen Film zusammen mit einer Freundin angesehen und wir haben uns wirklich köstlich amüsiert. Sehr empfehlenswert, unbedingt anschauen!
Aaaahhhh Waltraud, wen haste denn da mitjebracht :) 5 von 5 Punkten Ich gebe zu, dass ich mir den Film zuerst nicht anschauen wollte. Der Name war mir zu "blöd". GOTT SEI DANK habe ich mich dann doch noch umentschieden. Ich hätte wohl sonst eine der besten deutschen Nachkriegskomödien verpasst. Til Schweiger als Hetero, der von den Schwulen (Joachim Krol und Rufus Beck) umworben wird. Knackige Dialoge und gute Schauspieler runden diese kurzweilige Vergnügen ab. Wer Monty Arnold noch kennt, der hat hier einen Gastauftritt als Sänger. Allein dafür gibts schonmal *****!!! Also unbedingt reinziehen. |
Das wahre Leben Katja Riemann, Ulrich Noethen, Hannah Herzsprung DVD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 8082 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DAS WAHRE LEBEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Familienalltag mit Knalleffekt 5 von 5 Punkten 'Das wahre Leben'? Das klingt nach einem Film über den allseits bekannten Alltag einer Familie. Stimmt. Und das macht ihn zu einer actiongeladenen, amüsanten und doch bedrückenden Psychostudie - erstklassig besetzt mit Katja Riemann und Ulrich Noethen.
Nichts anderes als die Geschichte einer Durchschnittsfamilie verspricht uns Jung-Regisseur Alain Gsponer. Einer Familie also, die dem durchschnittlichen Kinogänger zumindest im Ansatz bekannt vorkommen muss: Ein Vier-Personen-Haushalt mit scheinbar zufällig miteinander Verwandten, der solange funktioniert, wie sie sich gegenseitig in Ruhe lassen.
Bis zu dem Moment, als Familienvater Roland (Ulrich Noethen) seinen Arbeitsplatz verliert. Jahrelang waren seine Tage mit 14 Stunden Risiko-Management angefüllt. Nun steht er wieder seiner Familie zur Verfügung. Einen Businessplan gibt es nicht. Ad hoc richtet er sich im sachlichen Büro-Tonfall an seine Söhne, den 12-jährigen Linus (Josef Mattes) und den 19-jährigen Charles (Volker Bruch). Ehefrau Sybille (Katja Riemann) managte eben noch ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen im Alleingang. Nun pfuscht er ihr wie ein externer Chef hinein. Es hat etwas strombergsches Verlorenes, wenn er sich beispielsweise beim Nennen der Familiengeburtstage irrt und noch unsteten Blickes ein 'oder?' um die Ecke hinterherschickt. Bald darauf fragt Linus ängstlich: 'Du, Papa, wenn Du jetzt keinen Job findest, bleibst Du dann die ganze Zeit zu Hause?' Doch Rolands Personalberater-Team rät ihm, vor einer Neuanstellung den Akku wieder aufzuladen. Nichts leichter als das. Schnell ist der Akkubohrer zur Hand und die Renovierungsbedürftigkeit des Hauses beschlossene Sache. Da werden - harhar! - nur die größten Werkzeuge ausgepackt und mit lächerlicher Beharrlichkeit - hoppla! - tragende Wände eingerissen, bis das ganze Haus konsequent kaputtrenoviert ist. Auch Sybille flüchtet sich in Aktionismus. Beim gemeinsamen Fitnesstraining mit einem Freund konzentriert sie sich allein auf ihre Beckenbodenmuskulatur. Der schnelle Wechsel von Heiterkeit, Beklemmung und Zorn lässt die Atmosphäre dieser Szenen regelrecht vibrieren.
Als absolut trittsicher auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie beweisen sich auch die Akteure in ihrem Spiel. Die gesamte Riege der Darsteller ist die Wunschbesetzung des 32-jährigen Schweizers. Und auch alle übrigen Stellenangebote einer Filmproduktion - Kamera, Licht, Ton - schrieb er selbst aus: Als Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg begrenzte er den Bewerberpool auf seine ehemalige Hochschule. Wenn sich unter seiner Regie Schaupieler in Familienaufstellungen üben, dann geht das zwar über das übliche Handwerkszeug eines Filmakademie-Studenten hinaus, doch die Realitätsnähe der Dramaturgie gibt ihm Recht. Über die überdrehte Eskalation des Film-Endes kann man hinwegsehen. Ebenso verzeiht man den platten, vorläufigen Filmtitel 'Bummm! Deine Familie, dein Schlachtfeld.' Die Kriegsmetapher drängt sich ohnehin zwangsläufig auf. Und Gsponer lichtet die spannungsgeladene Interaktion der Familie so wahrheitsgetreu und fein nuanciert ab, als hätte er jahrelang als embedded journalist in einem Einfamilienhaus verbracht. Zumindest die plötzliche Arbeitslosigkeit des Vaters hat er selbst hautnah miterlebt. Man kann mutmaßen, dass er, auch für sich selbst, ausgehend von diesem Schockmoment die psychologischen Verstrickungen einer jeden seiner Figuren weiterspinnen und untersuchen wollte.
Seine studienähnliche Erzählweise erinnert dabei an französische Filmemacher, spricht ihnen aber gekonnt ihre Auffassung ab, ein nachdenklicher Film dürfte nicht auch urkomisch sein und vor allem ein überraschendes Tempo haben. Mit dieser Geschwindigkeit nimmt er einen mit, auch in die eigene Familie. Was gibt es Spannenderes?
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Rosenstraße Katja Riemann, Maria Schrader, Martin Feifel DVD, 2. Juni 2004 Verkaufsrang: 16200 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Tod ihres Vaters erfährt die jüdische Journalistin Hannah (Maria Schrader), dass ihre Mutter Ruth (Jutta Lampe) während des Dritten Reiches von einer deutschen Frau gerettet worden ist. Sie reist nach Deutschland, um diese Frau zu finden und die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu ergründen. Von der inzwischen 90-jährigen Lena Fischer (Doris Schade) erfährt sie vom Aufstand der Frauen in der Berliner Rosenstraße, die ihre jüdischen Familienmitglieder vor der Deportation retteten. Noch ahnt Hannah nicht, dass sie Dinge erfahren wird, die auch ihr eigenes Leben beeinflussen sollen. In bewegenden, hoch stilisierten Bildern erzählt Margarethe von Trotta, die auch das Drehbuch schrieb, von den historischen Ereignissen, die sich 1943 in der Rosenstraße zugetragen haben. In den Mittelpunkt des Geschehens stellt die Regisseurin die fiktiven Charaktere Lena Fischer (Katja Riemann), die um ihren Mann Fabian kämpft (Martin Feifel), sowie das jüdische Mädchen Ruth, das um seine Mutter bangt. In Rückblenden, die mit der Rahmenhandlung um Hannah verwoben sind, setzt von Trotta mit viel Feingefühl und unterstützt von einem eindrucksvollen Ensemble die menschliche Tragödie in Szene. Auch wenn manche Dialoge arg konstruiert wirken und der Film nicht die Klasse von Roman Polanskis Pianisten erreicht, ist sein Anliegen auf jeden Fall ehrenhaft. Zwar werfen einige Historiker von Trotta vor, die Ereignisse nicht ganz korrekt dargestellt zu haben. Aber die Regisseurin hält dagegen, dass sie keinen Dokumentarfilm gedreht habe und ein Spielfilm einige Freiheiten bei der Bearbeitung des Stoffes erlaubt. So hat von Trotta nach Filmen wie Die bleierne Zeit, Rosa Luxemburg oder Das Versprechen erneut ein Kapitel deutscher Geschichte aufgearbeitet und den Frauen der Rosenstraße ein filmisches Denkmal gesetzt. Katja Riemann wurde in Venedig 2003 als beste Darstellerin geehrt, in Nebenrollen überzeugen Jürgen Vogel als desillusionierter Wehrmachtssoldat und Jutta Wachowiak als kämpferische alte Dame. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Sehenswerte Geschichte 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film sehr gelungen. Ein deutscher Film über deutsche Geschichte, der ohne die gewohnten Spezialeffekte oder Sexgeschichten auskommt und in gewisser Weise auch kein geschichtliches Urteil über Täter und Opfer abgibt.
An vergleichsweise wenigen Schicksalen wird die Geschichte der Rosenstraßenaktion verdeutlicht und bekommt ein sehr persönliches Gesicht.
Besonders bemerkenswert fand ich die dargestellten Beziehungsgeschichten zwischen den Frauen und ihren Männern, aber viel mehr noch zwischen den Töchtern und Müttern. Sehr bewegend!
Jeder der Schauspieler hat wirklich etwas geleistet und seine Rolle sehr gut dargestellt. Der Film geht unter die Haut und ist durchdacht inszeniert.
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Nur über meine Leiche Christoph M. Ohrt, Katja Riemann, Ulrike Folkerts DVD Verkaufsrang: 7668
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Warum ohne Untertitel??? 1 von 5 Punkten Der Film ist toll. Diese DVD dagegen ist hörgeschädigtenfeindlich ausgestattet. Statt über Untertitel verfügt sie über andere vergleichsweise überflüssige Extras. Untertitel wären sinnvoller gewesen. Allein in Deutschland leben 8 Millionen Gehörlose und Schwerhörige. Wohl nicht daran gedacht?!?! Hätte diese DVD Untertitel, hätte ich sie wesentlich besser bewertet und gerne gekauft.
eine der besten deutschen komödien überhaupt 4 von 5 Punkten Wer auf schräge Typen,wie gerupfte,sprechende Hühner,einen Rock`n Roll liebenden Totenschiffer und einen untoten Schürzenjäger abfährt,wird sich bei diesem Film köstlich unterhalten.
Zu trashig um wirklich lustig zu sein 1 von 5 Punkten Eine Fantasykomödie aus deutschen Landen. Das läßt Schlimmes befürchten...und so ist es dann auch. Der Film fängt zuerst noch ganz spaßig an. Als ausgesprochener Kotzbrocken in einer Partnervermittlung wird der HAuptdarsteller von seiner Geschäftspartnerin beseitigt, indem sie einen Killer anheuert. Auf dem Weg in jenseitige nicht gerade freundliche Welten erhält unser Held aber noch mal die Chance sein verpfuschtes Leben wieder gutzumachen, indem er innerhalb kürzester Zeit 3 Frauen glücklich macht. So weit so witzig. Dann aber wird es krass: die bereits lange verstorbene Mutter des Helden taucht in Gestalt eines redenden schlecht animierten Truthahns wieder auf, um ihrem Sohn zu helfen ????? !!! Und es passiert noch allerhand Trash mehr. Also...na ja. Die müde zusammengestrickte Story kann leider von vorne bis hinten nicht überzeugen. Schade, denn aus der Idee hätte man etwas machen können. Auch die guten schauspielerischen Leistungen von Katja Riemann helfen diesem merkwürdigen Streifen leider nicht mehr. Hätten die Macher den Film nicht in Trash abgleiten lassen, sondern mehr Wert auf witzige Dialoge und Situationskomik gelegt, dann wäre aus dem Film echt was geworden und die guten Schauspieler hätten sich nicht unter Wert verkaufen müssen. Die Qualität der DVD kommt gleich nach Laserparadise
Wunderschön, der Film ist ein Gedicht 5 von 5 Punkten Besten Dank an den Regisseur und an den Hauptdarsteller. Bei diesem Film stimmt alles, die Geschichte, die Dialoge, die Darsteller, die Effekte, der Humor ... ich bin begeistert. Gibt es mehr Filme von Matsutani?
exzellent!!! 5 von 5 Punkten Einer der besten Filme, CM Orth ist einfach grossartig. Unglaublich komisch! |
Stadtgespräch Katja Riemann, August Zirner, Kai Wiesinger DVD, 23. August 2001 Verkaufsrang: 12947 Radiomoderatorin Monika Krauss (Katja Riemann) ist gerade 30 Jahre alt geworden und möchte endlich den Mann fürs Leben kennen lernen. Per Kontaktanzeige lernt sie den charmanten Zahnarzt Erik (August Zirner) kennen. Es scheint Liebe auf den ersten Blick zu sein, doch leider entpuppt sich Erik als Ehemann ihrer Freundin Sabine (Martina Gedeck). Ursprünglich war Stadtgespräch nur als Fernsehproduktion für das ZDF angelegt, doch der Film kam dann doch in die Kinos und wurde ein großer finanzieller Erfolg. Die Story um wild entschlossene Singles ist zwar nicht wirklich neu, wurde aber von Regisseur Rainer Kaufmann (Die Apothekerin) mit leichter Hand in Szene gesetzt. Abgesehen von einigen klischeehaften Momenten ist Stadtgespräch insgesamt recht vergnüglich. Katja Riemann überzeugt als überaus selbstbewusste Singlefrau und auch der Rest der Besetzung kann sich sehen lassen. Für die besten Momente sorgen aber eindeutig Moritz Bleibtreu und Kai Wiesinger als ungleiches Homo-Paar. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Deutscher Film - Hurra 5 von 5 Punkten Absolut empfehlenswert, nette Unterhaltung. Total aktionfreier Streifen mit Tiefgang und Anspruch. Lustig, abwechslungsreich, unterhaltsam.
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Ein Mann für jede Tonart Uwe Ochsenknecht, Katja Riemann, Gudrun Landgrebe DVD, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 29128 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Ein Mann für jede Tonart, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Mann für jede Tonart 5 von 5 Punkten Zugegeben, seichte Kost. Aber muss es immer Tolstoi sein? Ein gemütlicher Abend auf der Couch, ein gutes Glas Wein und einfach nur gute Unterhaltung mit diesem Film. Die Schauspieler sind die Bank weg eine Wucht(super sehenswert Gudrun Landgrebe, als abgeklärte, moderne Ehefrau mit Zweitmann in Einliegerwohnung).
Ganz besonders schön, und eindeutig die Handschrift von Konstantin Wecker tragend, die Filmmusik! Ein Erlebnis die Autorin Hera Lind auch als Altstimme zu erleben.
Also, ein Film für alle die, die einfach mal genießen wollen!
Reichlich überdrehte Anfang 90er Jahre Komödie !!! 1 von 5 Punkten Ich kann diesem Film, genauso wie dem Buch, leider so gar nichts abgewinnen. Während ich beim Buch auf Seite 30 kapitulierte vor soviel geballtem "Flachsinn", so habe ich mir den Film wenigstens von Anfang bis Ende angeschaut, komme aber zu keinem wesentlich anderen Ergebnis !!!
Diese "Komödie" ist schlicht u. ergreifend überdreht u. streckenweise so albern, das man es nicht für möglich hält !!!
Katja Riemann kam damals gerade groß heraus u. hat auch nicht schlecht gespielt, so wie die meisten irgendwie nicht schlecht gespielt haben, aber machen Sie mal was gegen so eine alberne u. miserable (aus meiner Sicht) Vorlage !!! Wenn eine Filmfigur schon "Georg Lallinde" oder "Klaus Klette" heißt, dann ist doch eigentlich schon alles gesagt, oder ???
Mir völlig unverständlich, daß so tolle Schauspieler wie Henry Hübchen oder Uwe Ochsenknecht da mitgespielt haben !!!
Für mich ist dieser Film jedenfalls eine einzige Zumutung, die ich mir bestimmt nicht nochmal "antun" werde !!! |
Der bewegte Mann Til Schweiger, Katja Riemann, Joachim Król DVD, 1. August 1998 Verkaufsrang: 20019 Sönke Wortmanns urkomische Realfilm-Adaption Der bewegte Mann nach Ralf Königs Comics wurde nicht nur "der" Kick seiner Karriere und der von Hauptdarsteller Til Schweiger (der Teufel in Der große Bagarozy), sondern auch einer der an den Kinokassen erfolgreichsten deutschen Komödien (6,5 Millionen Zuschauer). Darin jobbt der attraktive Axel als Kellner und wird von seiner Freundin Doro (Katja Riemann seit Abgeschminkt die zweite Heroin des deutschen Komödienboom nach Til Schweiger) in flagranti auf dem Restaurant-Klo erwischt. Das bedeutet Rausschmiss. Weil der kleine Macho pleite ist und nicht weiß, wo er hin soll, lässt er sich, nachdem er von Walter schon bei einer Schwulenparty abgefüllt wurde, vom freundlichen, schwulen Norbert (ebenfalls ein Karrierekick für Joachim Król) überreden, bei ihm zu übernachten. Unterdessen entdeckt Doro, dass sie von Axel schwanger ist und würde ihm vielleicht doch noch verzeihen. Slapstick in bester Screwball-Comedy-Art serviert hier Sönke Wortmann, der mit Hera Linds Das Superweib und Der Campus weitere Bestseller auf die große Leinwand brachte. Das Verwechslungsspiel mag zwar nicht besonders realistisch sein und die Figuren, vor allem aus der schwulen Szene, sind eher Karikaturen, doch tut das dem ausgelassenen Amusement keinen Abbruch. Einen bemerkenswerten Auftritt hat Armin Rhode, "Bierchen" in Wortmanns Kleine Haie und Nacktläufer in seiner St. Pauli Nacht als "Metzger", der als Lederfetischist mit seinem Freund Pornos guckt. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein echter Knaller!!! 5 von 5 Punkten Ein echter Knaller, super gelungen! Über 6 Mio. Kinobesucher sagen eigentlich schon alles. Mir persönlich gefällt der Film so gut, weil die fast endlosen Lachstellen des Films mimisch und gestisch perfekt abgestimmt sind. Die top Besetzung hat sich in diesem Film wirklich bezahlt gemacht. Auf jeden Fall ansehen!!!
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Nur aus Liebe Katja Riemann, Hannes Jaenicke, Heinz Hoenig DVD, 12. Juli 2001 Verkaufsrang: 24950 Warner Home Nur aus Liebe, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.07.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
endlich eine Konkurrenz für die Ami-Actionthriller 4 von 5 Punkten Einer der wenigen Actionthriller, die sich mit denen aus Hollywood messen können. Aus der komödienbehafteten Riemann wird hier ein weiblicher Bruce Willis und v.a. Heinz Hönig als Bösewicht gefällt. Und auch die Story steckt so manchen Amifilm in die Tasche. Mehr davon!
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Abgeschminkt + Der schönste Busen der Welt Katja Riemann, Nina Kronjäger, Gedeon Burkhard DVD, 8. Mai 2003 Verkaufsrang: 34285
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kuschelrock 5 von 5 Punkten Abgeschminkt beschreibt das Lebensgefühl der late 80ties und 90iger perfekt. Jenseits von Internetpartnersuche und 24hHypjobbing entwickelt sich die Großstadtkultur mit all ihren Lebensansätzen und Beziehungskisten. Für mich pure Nostalgie und an verregneten Sonntag Nachmittagen eben so gerne gesehen, wie Tiger, Löwe, Panther. Wer nicht dabei war wird es schwer verstehen.
Selten so gelacht! 5 von 5 Punkten Das Erstlingswerk von Katja von Garnier war und ist noch einer der besten und lustigsten Frauen-Filme aller Zeiten! Vergeßt einmal Bridget Jones und Cora Hübsch - was die beiden Hauptdarstelleinnen an einem Wochenede erleben war bisher mit das witzigste was ich im Kino je gesehen habe. Bei jeder zweiten Szene fühlt man sich peinlich ertappt - 'das habe ich ja auch schon mal gemacht' - Ein toller und wirklich witziger Film!
zwei witzige Kurzfilme 5 von 5 Punkten Der schönste Busen der Welt ist eine rastante Satire über das Leben mit beziehungsweise ohne Busen. Eine Frau und ein Mann tauschen die Brust und schon ergeben sich die schrillsten Situationen und alles verändert sich - Job, Beziehung und Freundeskreis. Krass was so ein bischen Fleich mehr oder weniger aus macht. Abgeschminkt - der geniale Erstling von Katja Riemann entspricht dem Urtyp der deutschen Komödie der Neuzeit. Witzig, mit Menschen die so angenehm unamerikanisch, so nachvollziehbar normal sind, dass wir damals alle ganz süchtig nach den deutschen Filmen waren.
wirklich netter Film 4 von 5 Punkten Ein süßer "Frauen"-Film, der zeigt, wie Mädels wirklich denken und dementsprechend können wohl nur auch Frauen herzhaft drüber lachen. Recht unspektakulär, ohne großen aufwand und Action, ein Projekt der Filmhochschule München mit einer jungen Katja Riemann.
nix mit comic 1 von 5 Punkten sehr abgeflachter film. ohne jegliche intelligenz und ohne humor. ein film den ich niemandem emfehle. der schluss ist schon am anfang klar. desweiteren sind nur wenige aktionen dabei. Sehr langweilig... Finger WEg!!! |
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