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| DVDs: Lee Remick | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Vierzig Wagen westwärts Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 3588 Denver ist von einer schrecklichen Dürre bedroht Der Whisky wird knapp und die 40 Wagen, die Nachschub bringen sollen, wecken allerlei Begehrlichkeiten. Durstige Minenarbeiter, wilde Indianer und eine noch wildere Horde feministischer Abstinenzlerinnen - alle sind hinter dem goldenen Nass her. Und die verzweifelte US-Kavallerie immer mitten drin.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
... helles Entsetzen und ein Hallelujah angesichts der schrecklichen Dürre 5 von 5 Punkten Durst wo immer man hinsieht, und kein Frieden und Erbarmen ohne Konferenz.
Ob "Dienst ist Dienst" oder "Bärenfell ist Bärenfell" oder ob das Mundwerk mit den Muskeln, schmutzigen Stiefeln und Gedanken oder ob die alles schwingende Stampede der weiblichen Weltverbesserer, weder ein trinkfreudiger Orakel Jones, cholerischer Frank, listiges Friedenszeichen Krummer Rücken, hinterhältig schräger Häuptling Fünf-Fässer noch eine trickreich liebreizende Proklamatorin Cora und blühend erwachende Louise oder gar ein dienstbeflissen demokratisch staatstragender Col. Gearhart können trotz ständig wechselnder Stellungen den eigenartigen Ver- und Auslauf der Dinge und den ungeheuren Pionierdurst der staubigen und nicht staubigen Brüder und Schwestern so richtig in ihrem Sinne beeinflussen und löschen.
Gute zwei Stunden sollen zu lang sein!? Nun meine Damen, Herren und Kritiker, dann ist Ihnen wohl eine gehörige Portion von Selbstironie, das Fingerspitzengefühl für die Durchführung eminent wichtiger Aufträge und die Freude an brillant flapsigen Parodien abhanden gekommen. Für alle anderen ist dieses Western-Tohuwabohu mit seinen zielorientiert ordnenden, göttlich gottgleichen Elementen eine sehenswerte, bittersüße und turbulent trockene Würdigung des überregionalen, lebenswichtigen und betörenden National- und Heldengetränks, ohne jedoch das "Gold für die Kehle" zu glorifizieren.
NB: Das Remastering dieser alten Vorlage ist hervorragend gelungen. Der Film besticht mit wundervollen Farben, Schärfe und einem 5.1 Ton (bei geringem Rauschen).
Besetzung
* Col. Thaddeus Gearhart : Burt Lancaster
* Cora Templeton Massingale : Lee Remick
* Cpt. Paul Slater : Jim Hutton
* Louise Gearhart : Pamela Tiffin
* Orakel Jones : Donald Pleasence
* Frank Wallingham : Brian Keith
* Sgt. Buell : John Anderson
* Häuptling Krummer Rücken : Martin Landau
* Häuptling 5 Fässer : Robert J. Wilke
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Omen 1 - Das Omen [Blu-ray] Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Billie Whitelaw, Leo McKern Blu-ray, 17. November 2008 Verkaufsrang: 15754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Top Film 5 von 5 Punkten Kann mich nur anschliessen...das Remake kommt bei weitem nicht an das Original heran !!
Die Spannung und Qualität ist im 2. Teil auf gleichem Level, nimmt erst im 3. Teil ab.
2000 Jahre später... 5 von 5 Punkten Da stand einst der Stern von Bethlehem am Himmel und zur Welt kam unser Erlöser Jesus Christus. So weit so bekannt. Was aber keiner weiß: 2000 Jahre später stand der Stern von Bethlehem auf der anderen Seite der Welt. Und am 6.6. kam um 6 Uhr der Antichrist zur Welt - in Gestalt des Damien Thorne. Dies ist seine Geschichte.
Uuuaaah, eine schaurig-schöne Ausgangsidee, die zu einem unerreichten Horror-Klassiker heranwuchs. Ich bin ja echt nicht in diesem Genre zuhause, aber dieser Meilenstein beschert mit seinem famosen Grusel-Soundtrack und den gregorianischen Gesängen Gänsehaut an allen Enden des Körpers. Vor allem weil jeder der an Jesus glaubt (und das sind ja einige) nicht ernsthaft die Geburt des Gegenstücks in Abrede stellen kann. Das macht die Story so realistisch.
Wer braucht eigentlich zu so einem Meisterwerk ein Remake, wie unlängst erschienen ist ? Was man nicht mehr verbessern kann, sollte man auch nicht kopieren. |
Das Omen (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook) Gregory Peck, Lee Remick, David Warner DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 17867 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Das Omen S.E. - Steelbook (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.01.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Das OMEN - Ein absolutes MEISTERWERK 5 von 5 Punkten DAS OMEN ...
ist so einzigartig Klassisch Gut gemacht, das mir fast die Worte fehlen.
Ein Film, der mich schwer beeindruckt hat, in mir eine
wahnsinnig starke Faszination ausgelöst hat !!!
Selten hat mich ein Film mit solch Düsterer Aura in den
Bann gezogen, wie DAS OMEN !!!
Dieser Film gehört mittlerweile zu meinen
absolut BESTEN GRUSEL-FILMEN,
die ich jemals gesehen habe.
Der kleine Damien (Harvey Stephens) spielt seine Rolle perfekt,
ebenso hat Gregory Peck eine Glanzrolle abgeliefert.
Die Angst der Schauspieler kommt so echt rüber,
daß man selbst Angst verspürt.
Die Musik ist absolut Grauselig,
die außerordentlich gut zum Film paßt,
sie bestärkt die ganze Atmosphäre und ist Gewaltig!
Die Story des Films ist absolut genial -
die Atmosphäre geht total unter die Haut.
Der Regisseur hatte das richtige Händchen
für diesen Film gehabt, das spürt man deutlich.
Ein Schaurig-Schöner Mysterie-Schocker,
der ganz gewiss einen bleibenden Eindruck hinterläßt.
Alles in Allem ein echtes MEISTERWERK !!!
* BEST-BEWERTUNG *
Das OMEN ist ein Klasse Film, das sollte es auch bleiben !!! Für meinen Geschmack hat man der Omen-Legacy-Zusatzmaterial viel zu "Übles" beigemischt, was ich echt übel finde und was nicht dazu gehört...
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Wild River Montgomery Clift, Lee Remick, Jo van Fleet DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 5751 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein junger Regierungsbeamter soll eine herrische alte Farmerin dazu bringen, ihre Farm auf einer Flussinsel mit ihren schwarzen Arbeitern zu rumen, da diese einem Staudamm zum Opfer fallen wird. Dabei verliebt er sich jedoch in deren Enkelin, was fr ihn zu einem Gewissenskonflikt fhrt. Zwischen den beiden gegenstzlichen Charakteren Montgomery Clift und Lee Remick entspinnt sich eine faszinierende Beziehung, geprgt von Abneigung und Anziehung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Rolle für Jo van Fleet 4 von 5 Punkten "Wild River" ist ein Spätwerk von Elia Kazan. Wie schon in "Jenseits von Eden" besetzte er die tragende Nebenrolle mit der Theaterschauspielerin Jo van Fleet, die im Alter von 46 Jahren die alte 80jährige Ella Garth spielt.
Die Geschichte spielt 1934 während der Weltwirtschaftskrise in Alabama. Eine Gegend, die vor kurzem von einer grossen Flutkastastrophe heimgesucht wurde, viele Menschenleben forderte und die Regierung einen Staudamm baut, der solche Katastrophen zukünftig verhindern soll. Chuck Glover (Monty Clift), arbeitet für die Tennesse Valley Authority (TVA) und ist damit beauftragt, alle dort lebenden Farmer aufzufordern, aus diesem Grund ihr Land zu verlassen, was eigentlich die meisten auch schon schweren Herzens getan haben, finanziell gut entschädigt wurden...lediglich die alte Ella Garth bleibt stur. Sie, ihre Familie und ihre Arbeiter räumen die Insel, auf der sie leben, nicht...
Glover verliebt sich Carol (Lee Remick), die Enkeltochter der alten Frau, was zusätzlich für Konfliktstoff sorgt...
Kazan setzt auf atmosphärisch beeindruckende Bilder einer spröden Südstaaten-Landschaft und setzt diese ruppige Schönheit Natur als Gegensatz zu einer beginnenden Modernisierung dar. Ein Konflikt zwischen Tradition und Moderne, bei dem am Schluss natürlich der "Fortschritt" siegt. Ein ntowendig gewordener Weg, der schmerzt - weil Gewinn, auch Verlust bedeutet.
Beste Szenen des Films sind die wunderschönen, kraftvollen Plädoyers der alten, starken Frau, die ihre Beweggründe emotional und tief bewegt benennen kann. Der Gegenseite bleibt die Vernunft, einerseits etwas lebenswichtiges für das Gesamtwohl zu tun - der Damm soll nicht nur "begradigen", sondern auch Arbeitsplätze für die Region schaffen. Und Fortschritt heisst auch gleicher Lohn für Weisse und Farbige. Ein revolutionärer Gedanke in diesem Teil Amerikas...
"Wild River" ist vor allem durch die Schauspielerleistungen ein empfehlenswerter Film. Vielleicht pendelt er manchmal zu sehr zwischen den Themen Vergänglichkeit, Sozialkritik und Liebesgeschichte hin und her und kann sich nicht ganz klar für den Hauptbezugspunkt entscheiden.
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Der Schrecken der Medusa Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick DVD, 30. November 2006 Verkaufsrang: 21538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Der Schrecken der Medusa - remastered in 16:9, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.11.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Perle unter den Mysterythrillern. 5 von 5 Punkten Obwohl inzwischen dreißig Jahre seit der Veröffentlichung vergangen sind, ist Der Schrecken der Medusa" unerklärlicherweise noch immer nicht über seinen Status als Geheimtipp hinausgekommen. Dabei besitzt der Film nahezu alles, was man heutzutage von einem großartigen Mystery-Thriller erwarten kann. Erfreulicherweise sonnt sich das Werk von Regisseur Jack Gold weder in groß angelegten Gore- oder Splatterszenen, sondern zehrt von einer gut durchdachten Story und einer exzellent zusammengestellten Schauspielerriege, aus der ganz besonders Richard Burton und Lino Ventura herausragen. So schafft es Burton allein durch seine intensiven Blicke, dem geneigten Zuschauer eine Gänsehaut zu erzeugen, und selbst wenn er das Feld seinem Kollegen Ventura überlässt, ist seine Präsenz deutlich zu spüren. Obwohl Morlars Geheimnis schon lange vor dem Finale geklärt ist, gelingt es dem Film, der übrigens mit einem Klimax aufwartet, der es problemlos mit dem Finale von The Sixth Sense" oder Planet der Affen" aufnehmen kann, trotzdem, die Spannung bis zum Schluss zu halten.
Was die DVD betrifft, so findet man neben ein paar Trailern keine weiteren Extras. Bild und Ton sind sauber transferiert und der Preis ist erfreulich.
Fazit: Eine (kleine) Perle unter den Mysterythrillern. Spannend, unheimlich, schockierend - und extrem lohnenswert.
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Anatomie eines Mordes James Stewart, Lee Remick, Ben Gazzara DVD, 2. August 2001 Verkaufsrang: 13672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur Otto Preminger machte aus diesem Gerichtsstück, basierend auf dem bekannten Roman von Robert Traver, ein packendes Drama. James Stewart spielt einen Kleinstadt-Rechtsanwalt, der einen Offizier der Armee (Ben Gazzara)verteidigt. Dieser wird angeklagt, einen Barbesitzer ermordet zu haben, der die Frau des Offiziers (Lee Remick) angegriffen hat. Das dichte Drehbuch, die weitgreifende Darstellung von James Stewart und die - damals - gewagten Versatzstücke der Handlung (Worte wie "Höschen" werden im Rahmen der Diskussion eines sexuellen Verbrechens ausgesprochen) geben den Ereignissen eine gewisse Unmittelbarkeit - was man in aktuelleren Filmen über Rechtssprechung nicht allzu oft findet. Lee Remick und Ben Gazzara liefern gute Leistungen ab, ebenso wie George C.Scott , Arthur O'Connell und der auch im wahren Leben als Richter arbeitende Joseph N.Welch, der in diesem Film, verständlich, den Richter spielt. Alles in allem ein sehr befriedigendes Filmerlebnis. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für Freunde von Gerichtsfilmen ein absolutes Muß 5 von 5 Punkten Was ist ein Gerichtsfilm? Ein Film, der sich weder durch betonte Action hervortut, noch seine Spannung aus lebensbedrohenden Szenarien bezieht. Spannung entsteht durch die Dialoge und die Frage, wer zum einen die Rededuelle gewinnt und wer die bessere Verfahrensstrategie am Ende hatte. Neben "Die 12 Geschworenen" und "Eine Frage der Ehre" ein absoluter Klassiker. Für die Vertreter der PISA-Generation, die in Chats ihre Rechtschreibschwäche outen und Dialogen weder folgen können, noch daran interessiert wären, ist der Film nichts. Wer aber etwas für Schwarzweißfilm-Nostalgie übrig hat, für die Musik jener Zeit und wer auch selbst noch nicht das Sprechen verlernt hat und nicht spätestens bei Erkan & Stefan seinen eigenen Horizont vorfinden muß, der wird diesen Film lieben.
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Das Omen Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Nahed Mohammad DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 8139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DAS OMEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
2000 Jahre später 5 von 5 Punkten Da stand einst der Stern von Bethlehem am Himmel und zur Welt kam unser
Erlöser Jesus Christus.So weit so bekannt.Was aber keiner weiß: 2000 Jahre später stand der Stern von Bethlehem auf der anderen Seite der Welt.
Und am 6.6. kam um 6 Uhr der Antichrist zur Welt - in Gestalt des Damien
Thorne. Dies ist seine Geschichte.
Uuuaaah,eine schaurig-schöne Ausgangsidee, die zu einem unerreichten Horror-Klassiker heranwuchs. Ich bin ja echt nicht in diesem Genre zuhause,aber dieser Meilenstein beschert mit seinem famosen Grusel-Soundtrack und den gregorianischen Gesängen Gänsehaut an allen Enden des
Körpers. Vor allem,weil jeder,der an Jesus glaubt(und das sind ja einige)nicht ernsthaft die Geburt des Gegenstücks in Abrede stellen kann. Das macht die Story so realistisch.Wer sich das wertvolle Bonusmaterial ansieht, bekommt es mit der Angst zu tun. Dort werden Geschehnisse rund um den Dreh geschildert, bei denen der Teufel persönlich die Finger im
Spiel zu haben schien - als hätte er versucht, die Entstehung des Films über "seinen Sohn" zu verhindern.
Wer braucht eigentlich zu so einem Meisterwerk ein Remake, wie es jetzt
erschienen ist ? Als wäre das Original noch zu verbessern - so ein Quatsch!
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Vierzig Wagen westwärts Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton DVD, 3. April 2003 Verkaufsrang: 23503
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
... helles Entsetzen und ein Hallelujah angesichts der schrecklichen Dürre 5 von 5 Punkten Durst wo immer man hinsieht, und kein Frieden und Erbarmen ohne Konferenz.
Ob "Dienst ist Dienst" oder "Bärenfell ist Bärenfell" oder ob das Mundwerk mit den Muskeln, schmutzigen Stiefeln und Gedanken oder ob die alles schwingende Stampede der weiblichen Weltverbesserer, weder ein trinkfreudiger Orakel Jones, cholerischer Frank, listiges Friedenszeichen Krummer Rücken, hinterhältig schräger Häuptling Fünf-Fässer noch eine trickreich liebreizende Proklamatorin Cora und blühend erwachende Louise oder gar ein dienstbeflissen demokratisch staatstragender Col. Gearhart können trotz ständig wechselnder Stellungen den eigenartigen Ver- und Auslauf der Dinge und den ungeheuren Pionierdurst der staubigen und nicht staubigen Brüder und Schwestern so richtig in ihrem Sinne beeinflussen und löschen.
Gute zwei Stunden sollen zu lang sein!? Nun meine Damen, Herren und Kritiker, dann ist Ihnen wohl eine gehörige Portion von Selbstironie, das Fingerspitzengefühl für die Durchführung eminent wichtiger Aufträge und die Freude an brillant flapsigen Parodien abhanden gekommen. Für alle anderen ist dieses Western-Tohuwabohu mit seinen zielorientiert ordnenden, göttlich gottgleichen Elementen eine sehenswerte, bittersüße und turbulent trockene Würdigung des überregionalen, lebenswichtigen und betörenden National- und Heldengetränks, ohne jedoch das "Gold für die Kehle" zu glorifizieren.
NB: Das Remastering dieser alten Vorlage ist hervorragend gelungen. Der Film besticht mit wundervollen Farben, Schärfe und einem 5.1 Ton (bei geringem Rauschen).
Besetzung
* Col. Thaddeus Gearhart : Burt Lancaster
* Cora Templeton Massingale : Lee Remick
* Cpt. Paul Slater : Jim Hutton
* Louise Gearhart : Pamela Tiffin
* Orakel Jones : Donald Pleasence
* Frank Wallingham : Brian Keith
* Sgt. Buell : John Anderson
* Häuptling Krummer Rücken : Martin Landau
* Häuptling 5 Fässer : Robert J. Wilke
Ein 3 Stunden Spaß für die ganze Familie 5 von 5 Punkten Der Inhalt ist anderorts ausreichend beschrieben. Der Film bedient mit einer Liebe zum Western auf komische Art und Weise alle Klischees. Ergänzt wird dies durch perfekt gestaltete und umgesetzte Charaktäre. Dazu noch Starbesetzung, super Regie und gute Songs. - Was will man mehr?
Einfach nur empfehlenswert.
Prost! 4 von 5 Punkten Auf die Gefahr, dass ich die mieseste Hilfreich-Quote meiner Rezensentenlaufbahn einheimse, das muss jetzt mal sein, denn den Film kann ich nur in dem ihm eigenen Tonfall kommentieren. In etwa nach dem Lied "Wohlan, wir fahr'n nach Denver", das in dem Film ständig vorkommt:
1. Wohlan, wir fahr'n nach Denver,
wenn auch nur im TV,
die Fahrt war recht chaotisch,
doch war's ne tolle Schau.
Ein bisschen lang und zäh zwar,
wenngleich nett anzuseh'n,
und manchmal richtig spaßig,
acht Punkte gäb's von zehn.
2. Am Anfang war ein Fehler,
der fiel stark ins Gewicht,
im Fort war's zappenduster,
beim nah'nden Colonel nicht.
Auch hatte man so ein'ges
schon manches Mal geseh'n.
"Emanzen" gibt's nicht nur im Westen,
New York -> Paris ist auch sehr schön!
(aus dem Film "Das große Rennen rund um die Welt")
3. Wohlan, doch macht es Laune,
Bilder und Musik sind stark,
und schaut man mal genauer hin,
war's nicht nur Riesenquark!
War zwar klar, dass Lee Remick nicht standhaft bleibt,
doch wie zeigen die uns das?
Der Ausschnitt, der wird immer größer,
fast unmerklich, und das hat was!
4. Man kann auch intellektueller ran,
ich wage dieses schon:
Wie in vielen guten Komödien
geht's um Tücken der Kommunikation.
Die geht so gründlich daneben
wie man's fast nie geseh'n.
Und zwar auf allen Eb'nen,
schiefer kann sie kaum noch geh'n!
5. Vor allem, wenn's zum Kampfe kommt,
zeigt sich, wie blöd das ist.
Geballer, orientierungslos,
man wird zum Pazifist!
Sie schießen auf den Schampus,
sie plumpsen in den Matsch,
sie irr'n ohn' Plan im Sandsturm
und machen auch sonst viel Quatsch.
6. Die Frauen, das war sonnenklar,
die haben hier die Macht.
Und endet's auch vor dem Altar,
ist es das Weib, das lacht.
Die Kerle ham alle ne Fahne
und hissen drum die weiße
(und wer den Film schon kennt, weiß, welche ich meine;-),
"versumpfen" mit mächtig Promille,
wer blau ist, baut halt Sch-.
7. Wohlan, am End dreht Sturges
die Schraube noch mal an.
Es gibt perfekte Action,
an die kommt kaum einer ran!
Man staunt, denn für'n Komödchen
ist's kraftvoll inszeniert,
mit tollen Stunts und voller Leben
viel verrücktes Zeugs passiert.
8. So ist man schließlich fröhlich,
verrückt und unbeschwert.
Das Aussitzen gewissen Längen,
das ist's am Ende wert.
Zwar nerven zwei Off-Erzähler,
mit Kalauern teils übler Art.
Doch wählst Du die englische Tonspur,
so bleibt Dir dies erspart.
The Hallelujah Trail 5 von 5 Punkten Poor Burt Lancaster in one of his few ventures into comedy, as commander of a frontier army post, he's expected to provide good order between the conflicting demands of drunken townsman, Republican businessmen, temperance women, and a tribe of Indians looking to get their hands on white man's firewater. Lancaster overacts outrageously, sort of a Sergeant Warden now an officer who is hating every minute of it. Comedy is a little strange for the intense Mr. Lancaster but he's good.
Lee Remick is leader of the temperance workers and in our time they can certainly be made an object of fun. Their efforts led to Prohibition ultimately which produced far more evils than demon rum.
The rest of the cast is fine, I would single out Brian Keith as the choleric taxpayer and good Republican and Donald Pleasance the psychic and alcoholic scout. One of my all times favourites comedies.
Immer wieder zum Schreien gut!! 5 von 5 Punkten Normalerweise bin ich kein Western-Fan. Dieser hier ist eine Ausnahme. Einfach genial!! Alle Rollen sind hervorragend besetzt. Ein Film, den man sich imnmer wieder ansehen kann. Hervorragend auch die Kommentatoren!!
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Der Schrecken der Medusa Meisterwerke Edition Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick DVD, 21. November 2007 Verkaufsrang: 37749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schrecken der Medusa, Der DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Britisches Meisterwerk des Schreckens 5 von 5 Punkten DER SCHRECKEN DER MEDUSA von 1978 ist ein kleiner, feiner Mix aus Psychothriller und Katastrophenfilm und baut mit gemächlichem Tempo eine stetig sich steigernde Spannung auf, die sich in einem apokalyptischen Finale entlädt. Getragen wird die Inszenierung von einem erstklassigen Ensemble. Richard Burton spielt in gewohnt intensiver Weise einen gestörten Mann, der glaubt, er sei mittels telekinetischer Kräfte für Todesfälle und Katastrophen verantwortlich. Der ermittelnde Kommissar (souverän und immer interessant, auch wenn er gar nichts tut: Lino Ventura) und eine Psychiaterin (Lee Remick als Hitchcock-Blondine schlechthin: kühl und kontrolliert, hinter ihrer makellosen Frisur aber abgründig) kommen mehr und mehr zu der Ansicht, dass er die Wahrheit sagt - bis sie sogar eine nahende Katastrophe verhindern müssen...
Als Kind hat mir DER SCHRECKEN DER MEDUSA schon die eine oder andere Gänsehaut beschert. Heute, 30 Jahre später, jagt er immer noch Schauer über den Rücken, gleichzeitig aber gibt es auch viel schwarzen Humor und Sarkasmus zu entdecken. Spezialeffekte werden bis zum Finale sparsam und sehr wirkungsvoll eingesetzt. Obwohl nie als großes Werk anerkannt, hat DER SCHRECKEN DER MEDUSA bis heute seine Faszination erhalten. Ich kann ihn jedem ans Herz legen, der sich 105 Minuten intelligent und sehr spannend unterhalten und gruseln möchte.
Die DVD aus der Concode-Reihe "Meisterwerke" präsentiert den Thriller im anamorphen 1,78er Bildformat in Deutsch und Englisch, Untertitel sind Deutsch vorhanden, Extras leider nicht.
Spannung pur! 5 von 5 Punkten
Der Film ist ziemlich genau 30 Jahre alt - aber man merkt es ihm nicht an....
Die Handlung ist von der 1. Minute an spannend und lässt über die gesamte Filmlänge nicht nach. Eine gut gedrehte Katastrophe jagt die andere und es gibt spannende Filmwendungen. Übrigens hab ich noch nie eine Kathedrale so beängstigend "schön" einstürzen gesehen, wie in diesem Streifen.
Die Schauspieler zählen zu den Granden - ob Burton, Ventura oder Remick, allesamt glaubwürdig und gut.
Der Film vereint viele Genres: Mystery, Horror, Thriller, Psycho... - es gibt nur ganz wenige Streifen, die das von sich behaupten können und genau das macht die "Schrecken der Medusa" zeitlos gut. |
Der Detektiv Frank Sinatra, Lee Remick, Ralph Meeker DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 29785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Detektiv 3 von 5 Punkten Man kann die Veröffentlichung lieben oder hassen. Der Film war für seine Zeit (1968) gewagt in dem es um einen Mord an einen Homosexuellen einer bekannten / einflussreichen Familien geht. Frank Sinatra, der den Detektiv spielt, hat nicht nur den Fall zu lösen, sondern auch einige Private Probleme.
Tatsache ist, dass der Film an teils realen Schausplätzen gedreht wurde (in einer echten Polizeistation mit echten Polizisten im Hintergrund, sowie festgenommenen Personen.
Den Film halte ich persönlich für gut, auch wenn Sinatra nicht zu meinen Lieblingsschauspielern gehört.
Die Ausstattung ist mittlerweile Bekannt: ausser der Papphülle und dem Trailer hat FOX bei seinen KLASSIKERN nix zu bieten.
Dabei wäre es interessant gewesen ein Doku über Sinatra und Lee Remick beizufügen und allenfalls eine Fotogallerie oder Autiokommentar.
Wahrscheinlich wird es, wie so üblich, irgendwann später (wie bei "Im Zeichen des Zorro") eine Special Edition folgen. |
The Medusa Touch [UK IMPORT] Harry Andrews, Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick, Alan Badel DVD, 22. März 2004 Verkaufsrang: 58799
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Super spannend! 4 von 5 Punkten Den Film habe ich auf deutsch unzählige Male gesehen und war nun auf die englische Originalfassung gespannt. Die Bild- und Tonqualität finde ich im Vergleich zur Fernsehfassung hervorragend; alleine die Original-Stimmen sind etwas gewöhnungsbedürftig: es macht großes Vergnügen, Richard Burton's gepflegte Theater-Stimme zu hören; Lino Ventura kann mich nicht ganz überzegen, da hier die deutsche Stimme von A. d. Marquis einfach besser ist. Alles in allem aber: empfehens- und sehenswert!
Horror-Trip 5 von 5 Punkten
In London wird ein Mann (Richard Burton) ermordet. Ein französischer Austausch-Inspektor (Lino Ventura) übernimmt den Fall. Am noch unveränderten Tatort nimmt er erste Ermittlungen auf. Da erwacht die vermeintliche Leiche wieder zum Leben. Auf der Intensivstation des Krankenhauses stellt sich jedoch heraus, daß eigentlich nur noch das Gehirn wirklich arbeitet; alle anderen Körperfunktionen müssen durch Maschinen aufrecht erhalten werden.
Bei seinen Untersuchungen stößt der Inspektor auf eine Psychiaterin (Lee Remick), deren Patient das Opfer war. Nach und nach gibt sie Einzelheiten aus dessen Leben preis. Einzelheiten, die nur sehr schwer erträglich sind ... Die hervorragende Besetzung (auch Gordon Jackson als Chefarzt, der in der Schlußszene den vielleicht fassungslosesten Gesichtsausdruck der Filmgeschichte zum Besten gibt), der Aufbau der Geschichte (Rückschau) und der Horror-Schluß machen den Film zu einem absoluten Schmankerl!
Super Film - mäßige DVD 3 von 5 Punkten Ein sehr gelungener Film - spannend, gute Darsteller, gelungener Aufbau - zudem mit aktuellen Bezügen (Flugzeugabsturz!), was will man mehr. Hätte sicher fünf Sterne verdient - leider ist die DVD jedoch während der ganzen Spielzeit reichlich unscharf, wie ein schlecht eingestellter Fernseher. Daher gibt es nur drei Sterne.
Ein spannender Mysterie-Thriller 4 von 5 Punkten Dieser Film ist ein absoluter Klassiker. Lino Ventura muß einen versuchten Mord an Richard Burton aufkären, der jetzt im Coma liegt. Während den Ermittlungen beginnt er zu verstehen, wieso Richard Burton das Opfer eines Anschlages geworden ist. Er besitzt nämlich telepathische Fähigkeiten, mit denen er jetzt im comatösen Zustand, einen Anschlag auf die britische Königin verüben will. Wie kann man ihn aufhalten, oder ist alles nur reiner Humbug? Spannung bis zur letzten Minute garantiert, nur der 70's Look nervt nach einer Weile. Anschauen!!! |
The Hallelujah Trail [UK IMPORT] Burt Lancaster, James Burke, Tom Stern, Bob Wilke, Lee Remick DVD, 25. November 2002 Verkaufsrang: 60646
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unglaublich lustige Western-Komödie 5 von 5 Punkten Kurz vor einem besonders harten Winter entdecken die Bürger von Denver dass sich ihre Whiskey-Vorräte zu Ende neigen- eine Katastrophe!Sie bestellen eine Whiskeyladung von 40 Wagen nach Denver; der Wagenzug wird von der von Colonel Thaddäus Gerhard(Burt Lancaster) angeführten Eskorte beschützt, da die Indianer von der Sache Wind bekommen haben und sich den Whiskey unter den Nagel reissen wollen. Mit von der Partie ist eine Abstinenzler-Vereinigung emanzipizierter Damen, angeführt von der bezaubernden Mrs. Cora Templeton Massingale(Lee Remick), die sich dabei öfters mit dem Colonel in die Haare gerät. Während die Eskorte nur ihre Pflicht erfüllen will, würden die Damen "das flüssige Gift " am liebsten in den Fluss giessen. In einem Sandsturm treffen sie schliesslich alle, die Eskorte, die Damen , die Indianer, die Wagen voll Whiskey sowie die Bürgerarmee von Denver, aufeinander... -Ein unbeschreiblich lustiger Film. Star Burt Lancaster vielleicht nicht in der grössten Rolle seines Lebens, dennoch als genervter Colonel überzeugend und Lee Remick, Vorsteherin der Damenbewegung sorgen für eine herrlich komische Fernsehunterhaltung |
Der Schrecken der Medusa Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick DVD, 3. April 2003 Verkaufsrang: 50820
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hervorragender Film in erstklassiger Bildqualität 5 von 5 Punkten da "Der Schrecken der Medusa" in der für Deutschland bestimmten DVD-Version ausschließlich mit deutscher Sprache ausgestattet ist, habe ich den Film über Amazon England unter dem Titel "The Medusa Touch" bezogen, was sehr zu empfehlen ist, da der Film durch die Originalsprache sehr gewinnt. Bemerkenswert ist die wirklich gute Bildqualität dieses aus den 70ern stammenden Filmes, der neben der faszinierenden Handlung von der schauspielerischen Leistung Richard Burtons und Lino Venturas lebt - ein hervorragender Film, der ungeachtet der völlig unterschiedlichen Inhalte sowohl im Stil als auch in der Atmosphäre an den "Schakal" erinnert. Wer den Film bislang nur aus dem Fernsehen mit der dort gegebenen Bildqualität und in Deutsch kennt, wird begeistert sein.
Meisterlicher Mix aus Katastrophenfilm und Horrorthriller 5 von 5 Punkten Rückblickend betrachtet könnte es gerade dieser Film sein, der meine Leidenschaft für das Thema Kino und die Macht der bewegten Bilder entfacht hat. Jedenfalls hat mich dieser Film in meiner Jugend extrem fasziniert und er tut es heute noch. Im Film gab es ein bestimmtes Geräusch das mich noch Jahre danach verfolgt hat und selbst heute werde ich bei einem ähnlichen Geräusch sofort an diesen Film erinnert. Ich halte ihn mittlerweile für einen Klassiker, ein Meisterwerk, dem zu unrecht nie der große Erfolg vergönnt gewesen war. John Morlar, ein mäßig erfolgreicher Schriftsteller (atemberaubend intensiv: Richard Burton) verfügt über eine teuflische Gabe: Mit der Kraft seiner Gedanken kann er Personen und Gegenstände beeinflussen. Er begibt sich in Behandlung bei der Psychaterin Dr. Zonfeld (Lee Remick), die ihm natürlich zunächst nicht glaubt. In Rückblenden wird Morlars rätselhaftes Leben geschildert und zahlreiche Unfälle zeigen, das es sich nicht nur um Zufall handeln kann. Doch auch in der Gegenwart ereignen sich Tragödien die sich niemand erklären kann. Während Zonfeld zu ahnen beginnt, wen sie dort als Patienten hat, kümmert sich der französische Austauschkommisar Brunel (herrlich bärbeisig: Lino Ventura) um die Lösung der unerklärlichen Fälle. Er wird verstrickt in einen Sumpf aus Lügen und Abgründen, die besser nie das Licht der Wahrheit erblickt hätten. Der Schrecken der Medusa ist eine einzigartige Mischung aus Psychothriller, Horrorfilm und Katastrophenepos. Ich denke ohne Übertreibung sagen zu können: Vergleichbares hat es vorher und auch danach nicht wieder gegeben. Allein die beeindruckende Darstellung Richard Burtons reicht aus, um diesen Film 5 Sterne zu verleihen. Aber jede noch so kleine Rolle ist perfekt und überzeugend besetzt. Lee Remick, Harry Andrews, Gordon Jackson - sie alle zusammen verleihen der Geschichte eine fantastische Präsenz. Schade, das mittlerweile alle 5 Hauptdarsteller tot sind - ein weiterer Grund, sich dieses kleine Meisterwerk anzusehen, den Typen wie Ventura oder Burton gibt es im Kino der Gegenwart nicht mehr. Natürlich kommt auch der britische Humor nicht zu kurz - die Scharmützel zwischen Brunel und dem englischen Inspector Barrister sind ein gelungener Kontrapunkt zu der ansonsten rabenschwarzen Story. Ein Film nach meinem Geschmack. Schade nur, das auf dieser DVD nur die deutsche Tonspur zu finden ist. Die volle Punktzahl gibt es trotzdem: Für ein cineastisches Erlebnis der Extraklasse und eine Geschichte die von der ersten bis zur letzen Minute fesselt.
kleine Ergaenzung 5 von 5 Punkten Ein grosser Klassiker mit einem sehr prìsentem R. Burton und Lee Remick. Klasse finde ich besonders die Tonuntermalung mit EEG... Wer den Klassiker noch klassischer mag, sollte vielleicht die DVD in Orginalsprache waehlen. Auch dort ist die Ausstattung sehr spartanisch, allerdings gibt es Gehoerlosenuntertitel, was auch fuer nicht Muttersprachler sehr hilfreich ist. Die scheine sehr exakt mit dem Dialogen ueberinzustimmen. Viel Spass
Ein (fast) vergessener Klassiker... 4 von 5 Punkten Eigentlich kennt man diesen Film nur aus dem Fernsehen. Mittlerweile ist er jedoch oft in das unbeliebte Nachtprogramm einiger weniger Sender verbannt worden. Zu unrecht: die Geschichte vom übersinnlichen Herrn Morlar, der in der Lage ist, per Gedankenübertragung Katastrophen herbeizuführen,ist über die Maße sehenswert. Lino Ventura hat hier, als "Austauschkommisar" aus Frankreich, eine seiner ungewöhnlichsten Rollen. Richard Burton als Morlar brilliert und verleiht mit einer grandiosen Mimick der Rolle Glaubwürdigkeit. Besonders hervorzuheben (fast meine Lieblingsszene) ist Morlars Auftritt gegenüber seiner Frau in Gegenwart von deren Geliebten. Aber darüberhinaus sind alle Haupt- und Nebenrollen sind exzelent besetzt. Leider fehlt das Bonusmaterial doch sehr. Die Qualität ist natürlich dem TV deutlich überlegen und in Anbetracht der Tatsache, daß der Film schon ein paar Jahre alt ist, auch überaus scharf. Die Farben sind so, wie ich sie in Erinnerung hatte. Da der Film zu 90% aus Dialogen besteht, stellt sich die Frage mit der Tonqualität einzig beim Schluß (Schluß wird nicht verraten, falls jemand den Film noch nicht kennt). Viel Spaß - sehr kaufenswert !
Düsterer Thriller 5 von 5 Punkten Dieser Film ist sehr spannend und seeeeehr unheimlich. Die düstere Atmospähre wird in jeder Szene deutlich und lässt den Zuschauer immer wieder vor Spannung zittern. Die Darsteller sind ein großartiger Richard Burton, Lee Remick und Lion Ventura. Der Film beginnt damit, dass ein Mann erschlagen in seiner Wohnung aufgefunden wird. Die Person, die dies getan hat, hat von dem Kopd des Opfers kaum etwas übrig gelassen, aber trotzdem lebt der Angegriffene noch. Nun muss die Polizei natürlich den Verbrecher suchen. Dabei stößt der Insprektor auf die Psychologin des Opfers. Diese berichtet, dass der Mann bei ihr war, weil er die Wahnvorstellung hatte, er sei in der Lage, Menschen durch seine Gedanken umzubringen. Der Inspektor (und auch der Zuschauer) erfahren so von dem Leben des Mannes, das immer wieder von Tod und Katastrophen gekreuzt wird. Der Mann sagte selber: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich für alle Katastrophen auf der Welt verantwortlich bin." Der Inspektor hält dies alles nur für Hirngespinste, doch auch er kann nicht übersehen, dass die Gehirnaktiviäten des halbtoten Mannes im Krankenhaus überdurchschnittlich stark sind. Schließlich geschehen weitere Katastrophen und bald weiß man nicht mehr, was man glauben soll... |
Der Schrecken der Medusa Richard Burton, Lino Ventura, Lee Remick DVD, 1. August 2004 Verkaufsrang: 46692
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Keine DVD-Qualität 1 von 5 Punkten Der eine Stern bezieht sich nicht auf den Film, als vielmehr auf die DVD Ausstattung. Keine weiteren Tonspuren, keine Originalsprache und somit auch keine Untertitel, von Extras ganz zu schweigen! Vielleicht sollte sich die Hersteller der DVD mal Gedanken machen, warum man wohl von Video auf DVD wechselte. Schade für den Film.
Faszinierende Mischung aus Horror und Katastrophenkino 5 von 5 Punkten Rückblickend betrachtet könnte es gerade dieser Film sein, der meine Leidenschaft für das Thema Kino und die Macht der bewegten Bilder entfacht hat. Jedenfalls hat mich dieser Film in meiner Jugend extrem fasziniert und er tut es heute noch. Im Film gab es ein bestimmtes Geräusch das mich noch Jahre danach verfolgt hat und selbst heute werde ich bei einem ähnlichen Geräusch sofort an diesen Film erinnert. Ich halte ihn mittlerweile für einen Klassiker, ein Meisterwerk, dem zu unrecht nie der große Erfolg vergönnt gewesen war. John Morlar, ein mäßig erfolgreicher Schriftsteller (atemberaubend intensiv: Richard Burton) verfügt über eine teuflische Gabe: Mit der Kraft seiner Gedanken kann er Personen und Gegenstände beeinflussen. Er begibt sich in Behandlung bei der Psychaterin Dr. Zonfeld (Lee Remick), die ihm natürlich zunächst nicht glaubt. In Rückblenden wird Morlars rätselhaftes Leben geschildert und zahlreiche Unfälle zeigen, das es sich nicht nur um Zufall handeln kann. Doch auch in der Gegenwart ereignen sich Tragödien die sich niemand erklären kann. Während Zonfeld zu ahnen beginnt, wen sie dort als Patienten hat, kümmert sich der französische Austauschkommisar Brunel (herrlich bärbeisig: Lino Ventura) um die Lösung der unerklärlichen Fälle. Er wird verstrickt in einen Sumpf aus Lügen und Abgründen, die besser nie das Licht der Wahrheit erblickt hätten. Der Schrecken der Medusa ist eine einzigartige Mischung aus Psychothriller, Horrorfilm und Katastrophenepos. Ich denke ohne Übertreibung sagen zu können: Vergleichbares hat es vorher und auch danach nicht wieder gegeben. Allein die beeindruckende Darstellung Richard Burtons reicht aus, um diesen Film 5 Sterne zu verleihen. Aber jede noch so kleine Rolle ist perfekt und überzeugend besetzt. Lino Ventura, Lee Remick, Harry Andrews, Gordon Jackson - sie alle zusammen verleihen der Geschichte eine fantastische Präsenz. Schade, das mittlerweile alle 6 Hauptdarsteller tot sind - ein weiterer Grund, sich dieses kleine Meisterwerk anzusehen, den Typen wie Ventura oder Burton gibt es im Kino der Gegenwart nicht mehr. Natürlich kommt auch der britische Humor nicht zu kurz - die Scharmützel zwischen Brunel und dem englischen Inspector Barrister sind ein gelungener Kontrapunkt zu der ansonsten rabenschwarzen Story. Ein Film nach meinem Geschmack. Schade nur, das auf dieser DVD nur die deutsche Tonspur zu finden ist. Die volle Punktzahl gibt es trotzdem: Für ein cineastisches Erlebnis der Extraklasse und eine Geschichte die von der ersten bis zur letzen Minute fesselt
Der Schrecken der Medusa - spannend von Anfang bis Ende 4 von 5 Punkten Diesen Film kann man sich immer wieder ansehen. Die Spannung läßt über die gesamte Laufzeit nicht nach und die Hauptdarsteller sind in ihren Rollen durchaus glaubwürdig. Für mich als Fan von gut gemachten Psychothrillern ist dieser Film ein Muß. Der einzige Abstrich den man machen muß (deshalb auch nur 4 Sterne) ist die etwas überholte Filmqualität. |
Omen 1 - Das Omen (+Munchkin-Kartenspiel) Billie Whitelaw, Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Leo McKern DVD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 54588
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Days Of Wine And Roses [UK IMPORT] Jack Lemmon, Lee Remick, Charles Bickford, Jack Klugman, Alan Hewitt DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 61538
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