|
| DVDs: Leo Rossi | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Reine Nervensache Robert De Niro, Billy Crystal, Leo Rossi DVD, 19. November 1999 Verkaufsrang: 1736 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Reine Nervensache, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.05.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Rollentausch 5 von 5 Punkten Ein Mafia-Boss, der heult.
Scheint komisch, ist nicht realistisch ? Ein Mafioso, der mit Anfang zwanzig schon Menschen umgebracht hat , teilweise im Beisein der Familie, auch der Kinder der Opfer, und nun Albträume hat, pausenlos weint und sich in sein Zimmer einschliesst.Kommt vor. Natürlich macht dieser Mensch damit keine Reklame. Aber wenn man hinter die Kulissen schauen kann... kommt vor.
In diesem Film geht es aber, wie bei jeder guten Komödie , nicht um Realität, sondern um das Spiel mit der Rolle.Der Mafieboss erfüllt gar nicht die Rolle des harten Hundes. Mindestens gleich komisch, also völlig unangemessen, ist das Auftreten von Billy Chrystal.Der Psychiater, der natürlich Angst vor den Sanktionen der Mafia hat, aber sich in der Rolle des ballernden Selbst-und Fremdverteidigers gut aufgeht. Er kann völlig neue Seiten an sich entdecken.
Zugleich ist dieser Streifen natürlich auch eine Parodie auf den Wahn , sein Leben nicht ohne Psychoanalytiker bewältigen zu können. Robert de Niro, der sich lieber im Bett nicht an seine Mutter erinnern sollte, umwerfend komisch. Es ist nicht so bösartig wie beyond therapy von Altman, aber doch nachdrücklich wird dieses Leben als zweiter Hand karikiert.
Über die Qualität der Schauspieler braucht nichts geschrieben zu werden. Beide hinreissend.
Rollenwechsel schaffen Unerwartetes. Dieses überrascht und , wenn es schön schräg ist, freut man sich darüber.
Dieses findet in diesem Streifen statt.
Weitere Kundenmeinungen |
Streets of Philadelphia - Unter Verrätern James Marsden, Brian Dennehy, Leo Rossi, Dennis Hopper, Tony Luke Jr. DVD, 15. November 2007 Verkaufsrang: 21304 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Streets of Philadelphia, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Besser als Departed. 5 von 5 Punkten Robert Moresco, seines Zeichens Oscargewinner für Crash", hat mit wenig Geld einen Gangsterfilm hingelegt, der sich wohltuend vom Groß der üblichen Mafia Klischee Filme abhebt.
Er erzählt die Geschichte von Tommy seinem Bruder Vincent und seinem Cousin Joey in eher ruhigen Bildern und verschachtelten Rückblenden. Hier fehlt irgendwie ganz und gar die üblichen Mafiastrukturen, die wir aus Der Pate" und ähnlichen Filmen kennen. Tommy, der im Irak Krieg kämpft und Mist gebaut hat (er stahl besoffen den Jeep des Colonels) und wird von zwei linken" FBI Agenten (genial Brian Dennehy und Leo Rossi) aus dem Knast geholt, um den Gangster Reggio dingfest zu machen. Da dieser Geschäfte mit Tommys Cousin Joey macht und auch sein Bruder Vincent mitmischt, entschließt sich Tommy dem FBI zu helfen. Er kehrt nach zu Hause zurück...
Auch wenn die Geschichte mit sehr vielen Rollen bestückt ist, konzentriert sich Moresco größtenteils bei dieser Donnie Brasco inspirierten" Story auf die Familiengeschichte" und die Beziehungen der Figuren untereinander. Es wird beleuchtet, wo die drei Jungs herkommen - wie sie geformt werden (unter anderem hat Onkel Matty, gespielt von Dennis Hopper, einen großen Einfluss auf Joey) und was sie seit der Jungend antreibt. Jetzt wo Joey der Boß ist und sich in seiner ungestümen Art oft auch Feinde macht - bleibt er jedoch immer der Familie" verbunden (mehr als dem Geld - wie sich letztendlich herausstellt). Dies macht die Gangster" eigentlich sehr sympathisch - auch wenn Joey eigentlich ein Bösewicht" ist gibt er sehr viel Identifikationsmöglichkeiten.
Ebenso Tommy, der zwar dem FBI zunächst hilft (aber nur um seine Familie zu schützen) und selbst diese hintergeht um sich zu schützen... Was Moresco bei seinem Regiedebüt mit wenig Geld herausholt ist erstaunlich - die wenigen Shoot-Outs sind dreckig und der Story untergeordnet. Gewichtung liegt auf den Figuren und deren Entwicklung. Dabei hat er einen genialen Cast an den Set geholt - die großen Namen im Vorspann sind eher Beiwerk und kaum den Auftritt wert: Dennis Hopper, Tommy Lee oder Val Kilmer, der hier vor sich hinflennt, als wäre er im falschen Film. Die besten sind hier ohne Zweifel die drei Jungs:
James Mardsen als Tommy, der zwischen FBI und Familie die Waage halten muss, wie auch Brad Renfro, der als Vincent wirklich etwas beschränkt wirkt. Besonders Giovanni Ribisi als Joey gibt eine Glanzvorstellung. Auf der einen Seite der grausame Gangsterboss, der über Leichen geht - auf der anderen Seite jemand, der so für jeden Freund die Hand ins Feuer legt. Selten kam ein Bösewicht so sympathisch" und auch realistisch rüber. Denn bei Moresco sind diese Figuren nicht schwarz oder weiß. Im Gegenlager sei noch Dash Mihok erwähnt, der als Junior so fies ist, dass man es liebt ihn zu hassen - auch seine schauspielerische Leistung macht so einiges her - am liebsten möchte man ihm sein Holzbein selbst um die Ohren hauen.
10th & Wolf" ist ein grossartiger Film für Cineasten - weit weg von der Ideal Mafia Atmosphäre" eines Paten" oder Good Fellas", sondern ein cooles Charakter Driven Movie" um Werte, Freundschaft und Familie!
Weitere Kundenmeinungen |
Reine Nervensache Robert De Niro, Billy Crystal, Leo Rossi Videokassette, 16. März 2000 Verkaufsrang: 774 Eine Reine Nervensache kurieren muss in dieser ausgelassenen Mafia-Komödie Billy Crystal (seines Zeichens mehrfacher Moderator der Oscar-Nacht, City Slicker(s) und Harry aus Harry und Sally). Und die Betonung liegt auf "muss", denn als der von seinen Patienten gelangweilte und von seinen erfolgreichen Eltern gestresste Psychiater Ben Sobol wird er vom treuen Bodyguard Jelly (der Mafioso-Darsteller par excellence Joe Viterelli) aus seiner Sitzung gerissen und vor dessen Chef geschleppt: Paul Vitti (Robert De Niro, der genüsslich alle seine von Der Pate II über The Untouchables - Die Unbestechlichen bis GoodFellas gespielten Mafia-Rollen wieder aufgreift). Dieser hat keinen Nerv mehr, aus einem kleinen Gauner beim Verhör die Wahrheit herauszupressen oder eine seiner kurzlebigen Geliebten zu befriedigen. Vor allem das Erstere sowie plötzliche Heulkrämpfe könnten sich als ernsthaftes Problem beim nächsten Meeting der Familia erweisen, vor allem, da Vitti-Gegenspieler Numero Uno, seinem Namen Primo (Chazz Palminteri, spielte in Woody Allens Bullets over Broadway noch einen Mafioso der gutmütigen Sorte) alle Ehre machen will. So nötigt Vitti den armen Sobol schon mal am Urlaubsort, wo er mit Sohn und Verlobter (Friends' Lisa Kudrow als ein wenig überspannte Reporterin) residiert, zum Therapiegespräch. Regisseur Harold Ramis (Und täglich grüßt das Murmeltier)versteht es, eine Menge Dialogwitz und Situationskomik aus der Konfrontation der gegensätzlichen Figuren herauszuholen, auch wenn sein Drehbuch vor allem am nicht unbedingt logischen Schluss der Moral ein wenig zu viel Raum gibt. Allemal ein Spaß (im übrigen mit sehr schönen Songs und angenehmem, jazzigen Score), der auch an den Kinokassen in USA und in Deutschland hervorragend ankam. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Rollentausch 5 von 5 Punkten Ein Mafia-Boss, der heult.
Scheint komisch, ist nicht realistisch ? Ein Mafioso, der mit Anfang zwanzig schon Menschen umgebracht hat , teilweise im Beisein der Familie, auch der Kinder der Opfer, und nun Albträume hat, pausenlos weint und sich in sein Zimmer einschliesst.Kommt vor. Natürlich macht dieser Mensch damit keine Reklame. Aber wenn man hinter die Kulissen schauen kann... kommt vor.
In diesem Film geht es aber, wie bei jeder guten Komödie , nicht um Realität, sondern um das Spiel mit der Rolle.Der Mafieboss erfüllt gar nicht die Rolle des harten Hundes. Mindestens gleich komisch, also völlig unangemessen, ist das Auftreten von Billy Chrystal.Der Psychiater, der natürlich Angst vor den Sanktionen der Mafia hat, aber sich in der Rolle des ballernden Selbst-und Fremdverteidigers gut aufgeht. Er kann völlig neue Seiten an sich entdecken.
Zugleich ist dieser Streifen natürlich auch eine Parodie auf den Wahn , sein Leben nicht ohne Psychoanalytiker bewältigen zu können. Robert de Niro, der sich lieber im Bett nicht an seine Mutter erinnern sollte, umwerfend komisch. Es ist nicht so bösartig wie beyond therapy von Altman, aber doch nachdrücklich wird dieses Leben als zweiter Hand karikiert.
Über die Qualität der Schauspieler braucht nichts geschrieben zu werden. Beide hinreissend.
Rollenwechsel schaffen Unerwartetes. Dieses überrascht und , wenn es schön schräg ist, freut man sich darüber.
Dieses findet in diesem Streifen statt.
Weitere Kundenmeinungen |
Analyze This [UK IMPORT] Robert de Niro, Billy Crystal, Leo Rossi Videokassette, 10. Oktober 2000 Verkaufsrang: 30237 Eine Reine Nervensache kurieren muss in dieser ausgelassenen Mafia-Komödie Billy Crystal (seines Zeichens mehrfacher Moderator der Oscar-Nacht, City Slicker(s) und Harry aus Harry und Sally). Und die Betonung liegt auf "muss", denn als der von seinen Patienten gelangweilte und von seinen erfolgreichen Eltern gestresste Psychiater Ben Sobol wird er vom treuen Bodyguard Jelly (der Mafioso-Darsteller par excellence Joe Viterelli) aus seiner Sitzung gerissen und vor dessen Chef geschleppt: Paul Vitti (Robert De Niro, der genüsslich alle seine von Der Pate II über The Untouchables - Die Unbestechlichen bis GoodFellas gespielten Mafia-Rollen wieder aufgreift). Dieser hat keinen Nerv mehr, aus einem kleinen Gauner beim Verhör die Wahrheit herauszupressen oder eine seiner kurzlebigen Geliebten zu befriedigen. Vor allem das Erstere sowie plötzliche Heulkrämpfe könnten sich als ernsthaftes Problem beim nächsten Meeting der Familia erweisen, vor allem, da Vitti-Gegenspieler Numero Uno, seinem Namen Primo (Chazz Palminteri, spielte in Woody Allens Bullets over Broadway noch einen Mafioso der gutmütigen Sorte) alle Ehre machen will. So nötigt Vitti den armen Sobol schon mal am Urlaubsort, wo er mit Sohn und Verlobter (Friends' Lisa Kudrow als ein wenig überspannte Reporterin) residiert, zum Therapiegespräch. Regisseur Harold Ramis (Und täglich grüßt das Murmeltier)versteht es, eine Menge Dialogwitz und Situationskomik aus der Konfrontation der gegensätzlichen Figuren herauszuholen, auch wenn sein Drehbuch vor allem am nicht unbedingt logischen Schluss der Moral ein wenig zu viel Raum gibt. Allemal ein Spaß (im übrigen mit sehr schönen Songs und angenehmem, jazzigen Score), der auch an den Kinokassen in USA und in Deutschland hervorragend ankam. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Rollentausch 5 von 5 Punkten Ein Mafia-Boss, der heult.
Scheint komisch, ist nicht realistisch ? Ein Mafioso, der mit Anfang zwanzig schon Menschen umgebracht hat , teilweise im Beisein der Familie, auch der Kinder der Opfer, und nun Albträume hat, pausenlos weint und sich in sein Zimmer einschliesst.Kommt vor. Natürlich macht dieser Mensch damit keine Reklame. Aber wenn man hinter die Kulissen schauen kann... kommt vor.
In diesem Film geht es aber, wie bei jeder guten Komödie , nicht um Realität, sondern um das Spiel mit der Rolle.Der Mafieboss erfüllt gar nicht die Rolle des harten Hundes. Mindestens gleich komisch, also völlig unangemessen, ist das Auftreten von Billy Chrystal.Der Psychiater, der natürlich Angst vor den Sanktionen der Mafia hat, aber sich in der Rolle des ballernden Selbst-und Fremdverteidigers gut aufgeht. Er kann völlig neue Seiten an sich entdecken.
Zugleich ist dieser Streifen natürlich auch eine Parodie auf den Wahn , sein Leben nicht ohne Psychoanalytiker bewältigen zu können. Robert de Niro, der sich lieber im Bett nicht an seine Mutter erinnern sollte, umwerfend komisch. Es ist nicht so bösartig wie beyond therapy von Altman, aber doch nachdrücklich wird dieses Leben als zweiter Hand karikiert.
Über die Qualität der Schauspieler braucht nichts geschrieben zu werden. Beide hinreissend.
Rollenwechsel schaffen Unerwartetes. Dieses überrascht und , wenn es schön schräg ist, freut man sich darüber.
Dieses findet in diesem Streifen statt.
Weitere Kundenmeinungen |
Analyze This (Widescreen) [UK-Import] Robert de Niro, Billy Crystal, Leo Rossi Videokassette, 12. Oktober 2000 Verkaufsrang: 40010 Eine Reine Nervensache kurieren muss in dieser ausgelassenen Mafia-Komödie Billy Crystal (seines Zeichens mehrfacher Moderator der Oscar-Nacht, City Slicker(s) und Harry aus Harry und Sally). Und die Betonung liegt auf "muss", denn als der von seinen Patienten gelangweilte und von seinen erfolgreichen Eltern gestresste Psychiater Ben Sobol wird er vom treuen Bodyguard Jelly (der Mafioso-Darsteller par excellence Joe Viterelli) aus seiner Sitzung gerissen und vor dessen Chef geschleppt: Paul Vitti (Robert De Niro, der genüsslich alle seine von Der Pate II über The Untouchables - Die Unbestechlichen bis GoodFellas gespielten Mafia-Rollen wieder aufgreift). Dieser hat keinen Nerv mehr, aus einem kleinen Gauner beim Verhör die Wahrheit herauszupressen oder eine seiner kurzlebigen Geliebten zu befriedigen. Vor allem das Erstere sowie plötzliche Heulkrämpfe könnten sich als ernsthaftes Problem beim nächsten Meeting der Familia erweisen, vor allem, da Vitti-Gegenspieler Numero Uno, seinem Namen Primo (Chazz Palminteri, spielte in Woody Allens Bullets over Broadway noch einen Mafioso der gutmütigen Sorte) alle Ehre machen will. So nötigt Vitti den armen Sobol schon mal am Urlaubsort, wo er mit Sohn und Verlobter (Friends' Lisa Kudrow als ein wenig überspannte Reporterin) residiert, zum Therapiegespräch. Regisseur Harold Ramis (Und täglich grüßt das Murmeltier)versteht es, eine Menge Dialogwitz und Situationskomik aus der Konfrontation der gegensätzlichen Figuren herauszuholen, auch wenn sein Drehbuch vor allem am nicht unbedingt logischen Schluss der Moral ein wenig zu viel Raum gibt. Allemal ein Spaß (im übrigen mit sehr schönen Songs und angenehmem, jazzigen Score), der auch an den Kinokassen in USA und in Deutschland hervorragend ankam. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Rollentausch 5 von 5 Punkten Ein Mafia-Boss, der heult.
Scheint komisch, ist nicht realistisch ? Ein Mafioso, der mit Anfang zwanzig schon Menschen umgebracht hat , teilweise im Beisein der Familie, auch der Kinder der Opfer, und nun Albträume hat, pausenlos weint und sich in sein Zimmer einschliesst.Kommt vor. Natürlich macht dieser Mensch damit keine Reklame. Aber wenn man hinter die Kulissen schauen kann... kommt vor.
In diesem Film geht es aber, wie bei jeder guten Komödie , nicht um Realität, sondern um das Spiel mit der Rolle.Der Mafieboss erfüllt gar nicht die Rolle des harten Hundes. Mindestens gleich komisch, also völlig unangemessen, ist das Auftreten von Billy Chrystal.Der Psychiater, der natürlich Angst vor den Sanktionen der Mafia hat, aber sich in der Rolle des ballernden Selbst-und Fremdverteidigers gut aufgeht. Er kann völlig neue Seiten an sich entdecken.
Zugleich ist dieser Streifen natürlich auch eine Parodie auf den Wahn , sein Leben nicht ohne Psychoanalytiker bewältigen zu können. Robert de Niro, der sich lieber im Bett nicht an seine Mutter erinnern sollte, umwerfend komisch. Es ist nicht so bösartig wie beyond therapy von Altman, aber doch nachdrücklich wird dieses Leben als zweiter Hand karikiert.
Über die Qualität der Schauspieler braucht nichts geschrieben zu werden. Beide hinreissend.
Rollenwechsel schaffen Unerwartetes. Dieses überrascht und , wenn es schön schräg ist, freut man sich darüber.
Dieses findet in diesem Streifen statt.
Weitere Kundenmeinungen |
Mörderischer Irrtum Jan-Michael Vincent/Leo Rossi/Lance Henriksen/Charles Napier/Rip Torn/Harold Sylvester/Jere Burns/Harriet Hall/Ken Lerner/Jack Andreozzi/Nick Barbaro/Lou Bonacki/ Videokassette Verkaufsrang: 17868 Mörderischer Irrtum/
Genre: Thriller/
Originaltitel: Hit List/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1989/
Regie: William Lustig/
Darsteller: Jan-Michael Vincent/Leo Rossi/Lance Henriksen/Charles Napier/Rip Torn/Harold Sylvester/Jere Burns/Harriet Hall/Ken Lerner/Jack Andreozzi/Nick Barbaro/Lou Bonacki/
Mörderischer Irrtum/Kurzinhalt:
Frank de Salvo wird vom FBI bewacht und von der Mafia gejagt. Ein gnadenloser Killer ist ihm auf der Spur. Doch der tötet irrtümlicher Weise den Falschen und entführt sogar den vermeintlichen Sohn seines Opfers. Jan Michael Vincent ist der Vater, der einem eiskalten Killer verfolgt, um das Leben seines Kindes zu retten.
|
Nel Giardino delle Rose ( Italienische Fassung ) Massimo Ghini; Ottavia Piccolo; Giancarlo Giannini; Barbara De Rossi; Gioia Scola; Leo Gullotta; Remo Girone DVD Claudio Martino è tormentato dal sospetto infondato che durante la sua infanzia la madre Anna abbia avuto un amante. Ha lasciato da anni Napoli e la mamma sola per trasferirsi a Milano, dove ha una storia d'amore molto complicata con Sonia. Quando Claudio viene a sapere che la madre è gravemente malata parte subito per Napoli e durante il viaggio ripensa ai momenti della sua infanzia che hanno segnato così profondamente il suo rapporto con la madre.
|
Analyze This [UK IMPORT] Robert De Niro, Rebecca Schull, Billy Crystal, Lisa Kudrow, Joe Viterelli DVD, 3. April 2000 Verkaufsrang: 82599 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Reine Nervensache kurieren muss in dieser ausgelassenen Mafia-Komödie Billy Crystal (seines Zeichens mehrfacher Moderator der Oscar-Nacht, City Slicker(s) und Harry aus Harry und Sally). Und die Betonung liegt auf "muss", denn als der von seinen Patienten gelangweilte und von seinen erfolgreichen Eltern gestresste Psychiater Ben Sobol wird er vom treuen Bodyguard Jelly (der Mafioso-Darsteller par excellence Joe Viterelli) aus seiner Sitzung gerissen und vor dessen Chef geschleppt: Paul Vitti (Robert De Niro, der genüsslich alle seine von Der Pate II über The Untouchables - Die Unbestechlichen bis GoodFellas gespielten Mafia-Rollen wieder aufgreift). Dieser hat keinen Nerv mehr, aus einem kleinen Gauner beim Verhör die Wahrheit herauszupressen oder eine seiner kurzlebigen Geliebten zu befriedigen. Vor allem das Erstere sowie plötzliche Heulkrämpfe könnten sich als ernsthaftes Problem beim nächsten Meeting der Familia erweisen, vor allem, da Vitti-Gegenspieler Numero Uno, seinem Namen Primo (Chazz Palminteri, spielte in Woody Allens Bullets over Broadway noch einen Mafioso der gutmütigen Sorte) alle Ehre machen will. So nötigt Vitti den armen Sobol schon mal am Urlaubsort, wo er mit Sohn und Verlobter (Friends' Lisa Kudrow als ein wenig überspannte Reporterin) residiert, zum Therapiegespräch. Regisseur Harold Ramis (Und täglich grüßt das Murmeltier)versteht es, eine Menge Dialogwitz und Situationskomik aus der Konfrontation der gegensätzlichen Figuren herauszuholen, auch wenn sein Drehbuch vor allem am nicht unbedingt logischen Schluss der Moral ein wenig zu viel Raum gibt. Allemal ein Spaß (im übrigen mit sehr schönen Songs und angenehmem, jazzigen Score), der auch an den Kinokassen in USA und in Deutschland hervorragend ankam. -Heike Angermaier
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Rollentausch 5 von 5 Punkten Ein Mafia-Boss, der heult.
Scheint komisch, ist nicht realistisch ? Ein Mafioso, der mit Anfang zwanzig schon Menschen umgebracht hat , teilweise im Beisein der Familie, auch der Kinder der Opfer, und nun Albträume hat, pausenlos weint und sich in sein Zimmer einschliesst.Kommt vor. Natürlich macht dieser Mensch damit keine Reklame. Aber wenn man hinter die Kulissen schauen kann... kommt vor.
In diesem Film geht es aber, wie bei jeder guten Komödie , nicht um Realität, sondern um das Spiel mit der Rolle.Der Mafieboss erfüllt gar nicht die Rolle des harten Hundes. Mindestens gleich komisch, also völlig unangemessen, ist das Auftreten von Billy Chrystal.Der Psychiater, der natürlich Angst vor den Sanktionen der Mafia hat, aber sich in der Rolle des ballernden Selbst-und Fremdverteidigers gut aufgeht. Er kann völlig neue Seiten an sich entdecken.
Zugleich ist dieser Streifen natürlich auch eine Parodie auf den Wahn , sein Leben nicht ohne Psychoanalytiker bewältigen zu können. Robert de Niro, der sich lieber im Bett nicht an seine Mutter erinnern sollte, umwerfend komisch. Es ist nicht so bösartig wie beyond therapy von Altman, aber doch nachdrücklich wird dieses Leben als zweiter Hand karikiert.
Über die Qualität der Schauspieler braucht nichts geschrieben zu werden. Beide hinreissend.
Rollenwechsel schaffen Unerwartetes. Dieses überrascht und , wenn es schön schräg ist, freut man sich darüber.
Dieses findet in diesem Streifen statt.
Weitere Kundenmeinungen |
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|