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| DVDs: Lynn Redgrave | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Strike - Mädchen an die Macht! Lynn Redgrave, Gaby Hoffman, Kirsten Dunst DVD, 19. Juli 2005 Verkaufsrang: 6350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amerika, 1963. Weil ihre Eltern ihre baldige Entjungferung befürchten, wird die frühreife Odie mitten im Schuljahr auf Miss Godards strenge Privatschule für Mädchen gesteckt. Anfänglich wenig begeistert, merkt sie bald, dass es ohne Jungs alles andere als langweilig ist. Mit ihren selbstbewussten Zimmergenossinnen stellt sie das Internat auf den Kopf. Dann jedoch soll die Einrichtung mit einer benachbarten Jungenschule zusammengelegt werden. Doch wer hat schon Lust, sich jeden Tag aufzustylen? Die Mädels gehen mit allen Mitteln auf die Barrikaden...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einfach nur göttlich 5 von 5 Punkten Also dieser Film ist wirglich super.
Der Film bescheibt genau ein Teenie leben wie mann sichs wünschen würde.
Dieser Film ist perfeckt für einen DVD Abend unter Mädchen aber auch unsere Jungs mögen diesen Film.
Ich hoffe ich habe euch weiter geholfen.
Gruß Lisa
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Deeply Kirsten Dunst, Julia Brendler, Lynn Redgrave DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 35465 Nach dem Verlust ihrer großen Liebe zieht sich die junge Claire (Julia Brendler) zusammen mit ihrer Mutter auf die einsame Fischerinsel Ironbound zurück. Als Claire eines Tages die mürrische Celia (Lynn Redgrave) trifft, erfährt sie von dem Fluch, der über der Insel lastet. Die deutsch-kanadische Koproduktion Deeply erinnert in vielerlei Hinsicht an Lasse Hallströms Schiffsmeldungen: Es geht um verschrobene Inselbewohner, unerfüllte Liebe, die Kraft der Natur und einen mysteriösen Fluch. Die Nachwuchsregisseurin Sheri Elwood findet für die behutsam erzählte Geschichte ansprechende und stimmungsvolle Bilder, die den Reiz des Films ausmachen. Als besonderer Clou werden zwei parallel verlaufende Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart geschickt miteinander verknüpft. In den Hauptrollen meistern die deutsche Schauspielerin Julia Brendler und Spider-Man-Shootingstar Kirsten Dunst ihre Parts überzeugend und ohne zu viel rührseligen Pathos. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein wunderschöner Film mit Kirsten Dunst! Wahrhaftig! 5 von 5 Punkten Der Film Fesselt sie von anbeginn bis zum Ende mit einer Sehr Tollen Story, vor allem die Musik zum Film ist schon was besonderes sie passt sich jeder Situation des Films an. Die Schauspielerien Kirsten Dunst einer meiner Lieblingschauspielerien kennt man von vor allem aus den Filmen: Spiederman 1 & 2, Ran an die Braut u.a. wirklich hervorangende Filme. In den Film spielt sie die Rolle mehr als ausgezeichnet, einfach Traumhaft wie überzeugend sie Rüber kommt. Laut Cinema und Cinemaxx überhaupt weltweit hat der Film eine ordentliche Bilanz abgegeben. Als ich mir den Film kaufte und es danach anschaute war ich von der Überzeugung her das dies ein klassiker sein wird. Und der Film ist wirklich hervorragend, mein Tip an sie kaufen sie sich die DVD Deeply - Limited Edition den die hats in sich ein wirklich Toller Film mit der hervorragende Musik-cd zum Film.
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Shine [UK IMPORT] Geoffrey Rush, Lynn Redgrave, John Gielgud, Armin Mueller-Stahl, Noah Taylor DVD, 1. August 2005 Verkaufsrang: 50643 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr schöner Musikfilm... 5 von 5 Punkten Dieser oskar-prämierte Film aus dem Jahre 1996 erzählt die wahre Geschichte des jüdischen Pianisten David Helfgott, genial gespielt von Geoffrey Rush (bekam den Oscar als bester Darsteller), der von seinem zwar liebenden, aber sehr strengen und vereinnahmenden Vater Peter Helfgott (Armin Müller-Stahl, Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller) am Klavier ausgebildet wird, später aber durch eine Schizophrenie-Erkrankung jahrelang in Sanatorien verbringen muß (super Leistung von Geoffrey Rush, das sprachlich und mimisch sehr gut zu spielen!). Eine ihn faszinierende Begegnung mit der Astrologin Gilian (gespielt von Lynn Redgrave) führt zur emotionalen Stabilisierung des Künstlers und seiner Rückkehr in die Konzertsäle, wo man ihn übrigens auch heute noch bewundern kann . Absolut empfehlenswert, auch die tolle Musik zum Film. (16.11.07)
Man wird ja die Noten noch lernen dürfen um sie anschliessend zu vergessen 5 von 5 Punkten Shine, die Biographie von David Helfgott. In einer armen Familie wächst dieses Genie David auf. Um die Liebe seines Vaters kämpfend. Sein Vater liebt Rachmaninows 3. Klavierkonzert über alles. Der Sohn wird von seinen Vater unterrichtet. Bei Musikwettbewerben wird er immer Zweiter. Ein Klavierlehrer der Stadt, der David unterreichten will, wird zuerst vom Vater raus geschmissen um anschließend dann doch David zu unterrichten. David wird von seinem Vater unterdrückt. Er erhält Einladungen zum Studium in den US, er darf nicht hin. Als er die Einladung aus England annimmt, ist er aus der Familie ausgeschlossen. Er begeistert seinen Professor, bei der Aufführung von Rachmaninows 3. Klavierkonzert, brennt eine Sicherung bei David Helfgott durch. Ab in die Irrenanstalt. Dort wir er nach vielen Jahren von einer Pflegerin mit nach Hause genommen. Anschließend spielt er in einem Cafe zur Unterhaltung bis er schlussendlich seine heutige Ehefrau kennenlernt, die ihm wieder auf die Bühne verhalf.
Wunderpaare Musik begleitet diesen Film. Die Grenzen des Wahnsinns sind super dargestellt. Eine Familientragödie verhindert, dass die Welt einen großen Klavierspieler mehr haben könnte. Genie und Wahnsinn. Grandios.
Ausgerechnet Rach 3 5 von 5 Punkten Das 3te Konzert von Rachmaninoff ist unter Pianisten gefürchtet, wegen des so komplizierten Klaviersatzes, ein Elefantenkonzert. An diesem Koloss zerbricht der aufstrebende Pianist David. Im Film beklemmend dargestellt, so wie seine Kindheit überschattet wurde vom überstrengen und ehrgeizigen Vater, der seine unerfüllten Wünsche,Musiker zu werden, in den Sohn projezierte und diesen nicht loslassen konnte. Hervorragend gespielt von Müller-Stahl ( und so nachvollziehbar, dass einer, der selbst so bedroht war in seiner Jugend, die Sicherheit einer Familie so dringend brauchte). Rush spielt den erwachsenen Helfgott, dessen Bewusstsein sich dem Leben eines Erwachsenen verweigert. Im Schutze seiner Verrücktheit kann er Lebensfreude haben,nackt und halbrasiert durch die Gegend springen. Sehr interessant, dass die Fähigkeit zu musizieren dadurch nicht eingeschränkt ist ( was im Fall des lebenden Vorbilds so nicht stimmt, die Konzerte, die er in Folge dieser neuen Berühmtheit gab, sollen ziemlich grauslich gewesen sein).Interessant, weil man immer wieder feststellt, dass Musik Regionen des Hirn erreicht, die nicht zerstört sind ( etwa bei Alzheimer-Patienten).Shine war völlig berechtigt ein Riesenerfolg. Die Geschichte greift an Herz . Sie ist bei aller Tragik auch heiter,wenn der verlachte, von einem Gast verhöhnte David ans Klavier eilt und einen rasanten " Hummelflug" hinlegt,so dass diesem Gast der Mund offensteht und er sich völlig blamiert.Der Film hat ein dezentes happy-end( eigentlich der Lackmus-Test für einen guten Film). Auch nach Jahren immer wieder zu
Mein Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten Dieser Film ist für mich einer der Wenigen, die mich wirlich berühren. Das genial-tragisch-komische Leben eines begnadeten Genies so mitzuerleben, ist eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens gewesen. Ich habe auch einen E-Mail-Kontakt zu David Helfgott aufgebaut und habe sehr nette Antwort erhalten. Jeder Mensch in meinen Leben, der mir etwas bedeutet, muss sich einmal mit mir SHINE anschauen! Es lohnt sich immer wieder!
Genie - genial 5 von 5 Punkten Dieser Film zeigt sehr bewegend, wie nah Genie und Wahnsinn beieinander liegen. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und man kann sehr schön sehen, was diesen Menschen angespornt hat und wie er letztendlich sein Genie entfalten konnte. Im Schnitt wäre das die Story und ich als Zuseher könnte mich zurücklehen, lächeln und sagen "ok, schöner Zeitvertreib, die DVD". Aber hier beginnt die Geschichte erst so richtig. So genial er ist, sobald er am Klavier sitzt, so ... beinahe unfähig ist er im realen Leben. Dieser Film ist eine Möglichkeit, hinter die Kulissen zu sehen; zu verstehen, dass es nicht nur ein Segen ist, ein Genie zu sein; nachzuvollziehen, warum ihm Musik so viel gibt; nachzudenken, wenn wir Menschen als verrückt bezeichnen und abhaken. Fazit: keine leichte Kost, aber absolut berührend und sehenswert!!!
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My Kingdom Richard Harris, Lynn Redgrave, Tom Bell DVD, 2. September 2004 Verkaufsrang: 38289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS My Kingdom, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.09.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
+++ 3 von 5 Punkten Mit Richard Harris, ich finde den film aber trotzdem nicht so toll, habe gedacht er wäre besser schade
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Der Jane Austen Club [Blu-ray] Kathy Baker, Maria Bello, Emily Blunt, Jimmy Smits, Lynn Redgrave Blu-ray, 26. Juni 2008 Verkaufsrang: 48385 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Beerdigungen sind keine Spaßveranstaltungen, aber sie bergen neben dem Sterben eines alten auch das Werden eines neuen Lebens(abschnitts). Die vitale Jocelyn (Maria Bello) trägt zwar nur ihren Lieblingshund Pridey zu Grabe, aber der Schmerz sitzt tief, und ihre Freundinnen überlegen sich, wie man ihr eine Ablenkung, wenn nicht ein neue Lebensperspektive ohne Pridey verschaffen könnte. Das stellt sich als nicht so einfach dar, denn Jocelyn hat sich schon lange auf ihre Ranch abseits der Stadt zurückgezogen, um Rhodesian Ridgebacks zu züchten, eine sehr edle, elitäre Hunderasse. Bindungen und Liebesbeziehungen ging sie meist erfolgreich aus dem Weg, also sollte man zunächst woanders ansetzen, um Jocelyns Lebensmut zu stärken. Das Leben von Jocelyns Freundin Bernadette (Kathy Baker) verlief da völlig anders: Bernadette stürzte sich gleich in sechs Ehen und hat die Hoffnung vielleicht doch noch den "Richtigen" zu finden, nie so richtig aufgegeben. Ihre unkonventionelle Art, ihre Kontaktfreudigkeit und ihre innere Ruhe machen sie zu einem Fixstern - nicht nur in Jocelyns Universum, sondern auch in dem von Sylvia (Amy Brenneman). Auch die befindet sich wie Jocelyn durch einen Verlust in emotionalen Turbulenzen: Nach über 20 Jahren Gemeinsamkeit gesteht ihr Gatte Daniel (Jimmy Smits) nicht nur eine schon länger andauernde Affäre, sondern drängt auch auf die Beendigung der Ehe. Sylvia fällt aus allen Wolken. Neben Jocelyn und Bernadette ist nun Sylvias Tochter Allegra (Maggie Grace) einziger Trost im Chaos der verletzten Gefühle: Allegra zieht wieder bei der Mutter ein, nachdem sie sich halbherzig und nicht gerade erfolgreich in Beruf und Liebe ausprobiert hat. Bernadette gelingt es die drei Frauen zu einem Jane-Austen-Buch-Club zu überreden, in dem jeden Monat ein Werk der Autorin gelesen, besprochen und diskutiert werden soll. Den Club vervollständigt zunächst die scheue Prudie (Emily Blunt) - eine Französisch-Lehrerin, die Bernadette zufällig kennenlernt, als Prudies Ehemann Dean (Marc Blucas) gerade eine gemeinsame Reise nach Paris abgesagt hat -. Prudie hatte große Hoffnungen in diese Unternehmung gesetzt, schließlich, so meint sie, sollte eine Französisch-Lehrerin auch einmal in Frankreich gewesen sein. Überdies herrscht bei der verletzlichen, hochsensiblen Prudie auch so etwas wie emotionaler Ausnahmezustand, denn der High-School-Boy Trey (Kevin Zegers), eine interessante Alternative zu ihrem Macho-Mann, macht ihr offensichtlich Avancen. Und als letztes gesellt sich ein Mann zu der Damenrunde: Grigg (Hugh Dancy), eine Hotelfahrstuhl-Eroberung von Jocelyn, den sie sich als Tröster für Sylvia vorstellt. Aber der Science-Fiction-Fan und Computer-Experte hat weit mehr Interesse an Jocelyn selbst, denn an Sylvia, mit der ihn Jocelyn fortan zu verkuppeln sucht. Monat für Monat treffen sich diese sechs Menschen, von denen jeweils einer stets den Gastgeber spielt, um sich über einen Jane-Austen-Roman auszutauschen. Die Ähnlichkeiten und Parallelitäten zwischen den Büchern und dem jeweiligen Privatleben nehmen erstaunliche Züge an: Sylvia, in deren Haus "Mansfield Park" behandelt wird, sieht sich bei dem Stoff mit häufigen Verweisen auf ihre bevorstehende Scheidung konfrontiert, da Lügen, Intrigen, Ehebruch und Enttäuschungen in dem Werk großen Raum einnehmen. "Jane Austen zu lesen ist ein verdammtes Minenfeld", bemerkt Jocelyn präzise, als Sylvia von ihren Tränen und ihren verletzten Gefühlen überwältigt wird. Ähnliches erfährt Jocelyn am eigenen Leib, als es auf ihrer Farm um "Emma" geht, einer raffinierten Kupplerin, die andere zu ihrem Glück nötigen will, weil sie genau zu wissen glaubt, was denen guttut. Allerdings verfügt sie über diese Fähigkeit nicht, was sie selbst angeht. So drängt Jocelyn Grigg fortwährend Sylvia auf: Der zeigt aus den genannten Gründen kein Interesse, und sie nimmt ihn, immer noch mit ihrer Trennung beschäftigt, auch nur am Rande wahr. Und so lesen sie alle mit ihrer ganz persönlichen Brille die Romane von Jane Austen, sehen die Stories aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Und die werden im Verlauf der Handlung noch manchem, wenngleich auch zuweilen schmerzhaft, geöffnet werden. "Jane Austen zu lesen, ist halt ein verdammtes Minenfeld ..."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
wunderschöner wohlfühlfilm 5 von 5 Punkten fünf frauen und ein mann treffen sich, um über die romane jane austens zu diskutieren... was sich abgedroschen anhört, entwickelt sich zu einem warmherzigen film, in dem alle charaktere so unterschiedlich, eigen und liebenswert sind wie die figuren aus den büchern von jane austen.
jeder der darsteller ähnelt dabei einer der hauptfiguren aus den romanen, wie z.B. die blonde joycelyn (maria bello), deren versuche, ihre freundin zu verkuppeln, denen von emma aus dem gleichnamigen buch ähneln. natürlich kommt auch die liebe nicht zu kurz - wie sollte es anders sein in einem film über die bücher jane austens?!
dabei ist der film alles andere als trocken, sondern überzeugt durch die richtige mischung aus witz und gefühl. für mich der perfekte film für einen gemütlichen abend.
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Deeply - Limited Edition (Inklusive Soundtrack-CD) Kirsten Dunst, Julia Brendler, Lynn Redgrave DVD, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 47304 Nach dem Verlust ihrer großen Liebe zieht sich die junge Claire (Julia Brendler) zusammen mit ihrer Mutter auf die einsame Fischerinsel Ironbound zurück. Als Claire eines Tages die mürrische Celia (Lynn Redgrave) trifft, erfährt sie von dem Fluch, der über der Insel lastet. Die deutsch-kanadische Koproduktion Deeply erinnert in vielerlei Hinsicht an Lasse Hallströms Schiffsmeldungen: Es geht um verschrobene Inselbewohner, unerfüllte Liebe, die Kraft der Natur und einen mysteriösen Fluch. Die Nachwuchsregisseurin Sheri Elwood findet für die behutsam erzählte Geschichte ansprechende und stimmungsvolle Bilder, die den Reiz des Films ausmachen. Als besonderer Clou werden zwei parallel verlaufende Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart geschickt miteinander verknüpft. In den Hauptrollen meistern die deutsche Schauspielerin Julia Brendler und Spider-Man-Shootingstar Kirsten Dunst ihre Parts überzeugend und ohne zu viel rührseligen Pathos. -Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein wunderschöner Film mit Kirsten Dunst! Wahrhaftig! 5 von 5 Punkten Der Film Fesselt sie von anbeginn bis zum Ende mit einer Sehr Tollen Story, vor allem die Musik zum Film ist schon was besonderes sie passt sich jeder Situation des Films an. Die Schauspielerien Kirsten Dunst einer meiner Lieblingschauspielerien kennt man von vor allem aus den Filmen: Spiederman 1 & 2, Ran an die Braut u.a. wirklich hervorangende Filme. In den Film spielt sie die Rolle mehr als ausgezeichnet, einfach Traumhaft wie überzeugend sie Rüber kommt. Laut Cinema und Cinemaxx überhaupt weltweit hat der Film eine ordentliche Bilanz abgegeben. Als ich mir den Film kaufte und es danach anschaute war ich von der Überzeugung her das dies ein klassiker sein wird. Und der Film ist wirklich hervorragend, mein Tip an sie kaufen sie sich die DVD Deeply - Limited Edition den die hats in sich ein wirklich Toller Film mit der hervorragende Musik-cd zum Film.
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Gods And Monsters [UK IMPORT] Ian McKellen, Brendan Fraser, Lynn Redgrave, Lolita Davidovich Videokassette, 24. April 2000 Verkaufsrang: 10005 Gods and Monsters war einer der von der Kritik gefeiertsten Filme des Jahres 1998 und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. Es handelt sich dabei um eine mitfühlende Spekulation über die letzten Tage des James Whale (1889-1957), dem Regisseur von Frankenstein sowie 20 weiteren Filmen der 30er- und 40er-Jahre, der kein Hehl daraus machte, dass er schwul war - und das zu einer Zeit, in der Homosexualität in Hollywood diskret verheimlicht wurde. In diesem Film, der von Regisseur Bill Condon auf der Grundlage des Romans Father of Frankenstein von Christopher Bram als Drehbuch adaptiert wurde, spielt Ian McKellen in einer überragenden Darstellung die Hauptrolle des weißhaarigen Whale. Der wird als gediegener Herr und Hobbymaler porträtiert, der durch seine sich verschlechternde Gesundheit zu melancholischen Erinnerungen an die Vergangenheit veranlasst wird. Rückblenden zu einer verlorenen Liebe, einem Weltkriegstrauma sowie seinen ruhmreichen Tagen in Hollywood vermischen sich mit Whales gegenwärtigem Interesse an einem neu eingestellten Gärtner (Brendan Fraser), dessen muskulöse, frankensteinartige Erscheinung ihn zum idealen Modell für Whales fixierte Skizziererei macht. Die Freundschaft zwischen dem gut aussehenden Gärtner und seinem älteren, homosexuellen Bewunderer ist abwechselnd flüchtig, lustig, von gegenseitigem Nutzen und letztendlich auch recht traurig. Aber es spricht für Condon, dass Whale nie als jämmerlich, lüstern oder senil erscheint. Nicht weniger tief ist Whales enge Beziehung zu seiner langjährigen Haushälterin (mit trockenem Sarkasmus gespielt von Lynn Redgrave), die ihm als Beschützerin, Mutter und sogar als Ersatzgattin dient, während sich sein geistiger Zustand zusehends verschlechtert. Die Rückblenden zu Whales Filmtagen sind gewissenhaft authentisch (besonders bei der Wahl der Doppelgängerrollen für Boris Karloff und Elsa Lanchester). All das sorgt dafür, dass Gods and Monsters ein rührend-liebevoller Film geworden ist, der auf vielen Ebenen glänzt. Er ist zugleich ein scharfer Blick auf die Vergangenheit Hollywoods und ein äußerst bewegendes, fein ausgewogenes Drama über Traurigkeit, Erinnerungen und die Leidenschaften, die uns am Leben erhalten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Großes Kino für Denker 5 von 5 Punkten Die Geschichte des großen Frankenstein-Regisseurs James Whales und seines Gärtners Clayton Boone besticht vorallem durch die perfekt besetzten Rollen; Sir Ian McKellen spielt einfach grandios und überzeugend und hätte meiner Meinung nach auch den Oscar für seine Rolle mehr als verdient. Auch Brendan Fraser, von dem man ja nun mehr oder weniger nur PopCornKino (Die Mumie...) gewöhnt ist, überzeugt auf ganzer Linie. Wer allerdings glaubt, daß der Film leichte Kost wäre, irrt. Es braucht schon Energie, um die knapp zwei Stunden durchzustehen, besonders weil es sich um einen ruhigen Film handelt; es passiert einfach nicht viel, und die Rückblenden, in denen Whales bisheriges Leben in sehr kurzen Zügen immer wieder die eigentliche Handlung "unterbricht", wirken beim ersten Sehen etwas irritierend und verwirrend. Aber gerade deshalb kann man seinen Blick auf die Personen, ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen richten, und versuchen zu verstehen, warum sie so sind wie sie sind, warum Whales, der leidet, weil man sich nicht an ihn, sondern nur an seine Filme erinnert, sterben will. Ein wirklich anspruchsvoller Film, nichts für zwischendurch. Eine großartige Charakterstudie. EINFACH EIN MUSS!!! (Tip: Man sollte mit mehreren gucken und dann etwas darüber diskutieren, damit man nicht ganz alleine ist, wenn man etwas nicht verstanden hat.) |
Gods and Monsters Sir Ian McKellen, Brendan Fraser, Lynn Redgrave DVD, 19. September 2006 Verkaufsrang: 13303
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Exzellente Psychostudie, dürftige DVD-Umsetzung 4 von 5 Punkten 1957: In seiner Villa in Los Angeles erholt sich der britische Regisseur James Whale (Ian McKellen), abgeschieden lebend mit seiner frömmelnden Haushälterin (Lynn Redgrave), von den Folgen eines Schlaganfalls. Geplagt von "elektrischen Gewittern" in seinem Kopf, fürchtet er, langsam den Verstand zu verlieren. Die schlagartig auftauchenden Erinnerungen an seine unglückliche Kindheit und an den Ersten Weltkrieg verdeutlichen die ungeheure Spannung in seinem Leben: Das Elend des begabten Kindes in einer ignoranten Umwelt und die Außenseiterrolle als Homosexueller, Doppelmoral inklusive. In seiner Einsamkeit freundet er sich langsam mit seinem neuen Gärtner (Brendan Fraser) an.
In erster Linie ist "Gods and Monsters" natürlich Ian McKellens Film. In seinem Gesicht spiegeln sich Qual, Leidenschaft, Sehnsucht, es erzählt mindestens genauso viel wie die Rückblenden. Auch gewisse Gemeinheiten, besonders gegenüber seinem Intimfeind George Cukor, gehören zu seinem Wesen und haben im Film einen großen Unterhaltungswert. Auch Brendan Fraser entwickelt erstaunlich die Figur des Gärtners vom eher schlichten Gemüt zum Seelenfreund des großen Regisseurs. Lynn Redgrave in der eher kleineren Rolle als Haushälterin ist sensationell: bigott, verschroben und von einer überraschend großherzigen Hingabe. Die Swimmingpool-Szene ist die traurigste und schönste Szene überhaupt: Der tote Whale strahlt noch so viel Zufriedenheit und Ruhe aus, dieses Leben überwunden zu haben. Darüber hinaus vermittelt der Film viel Zeitkolorit, viel Anteil am Gelingen des Films hat auch die Filmmusik von Carter Burwell.
In manchen Kritiken wurde seinerzeit manchmal bemängelt, der Film sei zu sehr Kammerspiel oder Theater um großes Kino zu sein. Ich sehe darin allerdings keinen Widerspruch.
Fazit: Drei sensationelle Darsteller in einer überzeugenden und zu Herzen gehenden Geschichte über Freundschaft, Liebe und Tod.
Der Film spielt eindeutig in der 5-Sterne-Liga, die Ausstattung der DVD ist allerdings ärgerlich: Keine Untertitel, unnötige Schreibfehler auf dem Cover ("geörige Portion" [sic!] Spannung) und keinerlei Extras. Hier hätte man sich mehr Informationen gewünscht, schließlich geht es um James Whale, den Schöpfer von "Frankenstein" und "Der Unsichtbare", Regisseur der meisterlichen Remarque-Adaption "The Road back". Die auf Druck der Nazis von Universal vorgenommenen Schnitte und Änderungen führten zu einem künstlerischen und kommerziellen Desaster, das Whales Karriere maßgeblich verkürzte. Angesichts der Zielgruppe von "Gods and Monsters" hätte man sich eine liebevollere Umsetzung gewünscht, die dem Ausnahmeregisseur und den Zuschauern dieses exzellenten Films besser gerecht wird.
Großes Kino der Gefühle 4 von 5 Punkten Dieser Film lässt einen nach dem Abschalten nicht so schnell los. Wunderbar gefilmt, viel Sarkasmus, viel Gefühl (teilweise mit Taschentuchfaktor, teilweise mit Erotik)und großartige Schauspieler lassen diesen Film zu einem guten Kino-Erlebnis werden. Patrik Stuart (Kpt. Picard) sagte einmal: "Kino muß eine gute, fesselde Geschichte erzählen!" Das stimmt bei diesem Werk! Ein tolles Ende rundet die Lebensgeschichte eines Homosexuellen und eines "einfach gestrickten" Mannes komplettierend ab. Nur zu empfehlen. |
Gods and Monsters Sir Ian McKellen, Brendan Fraser, Lynn Redgrave DVD, 6. Februar 2001 Verkaufsrang: 59453 Gods and Monsters war einer der von der Kritik gefeiertsten Filme des Jahres 1998 und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. Es handelt sich dabei um eine mitfühlende Spekulation über die letzten Tage des James Whale (1889-1957), dem Regisseur von Frankenstein sowie 20 weiteren Filmen der 30er- und 40er-Jahre, der kein Hehl daraus machte, dass er schwul war - und das zu einer Zeit, in der Homosexualität in Hollywood diskret verheimlicht wurde. In diesem Film, der von Regisseur Bill Condon auf der Grundlage des Romans Father of Frankenstein von Christopher Bram als Drehbuch adaptiert wurde, spielt Ian McKellen in einer überragenden Darstellung die Hauptrolle des weißhaarigen Whale. Der wird als gediegener Herr und Hobbymaler porträtiert, der durch seine sich verschlechternde Gesundheit zu melancholischen Erinnerungen an die Vergangenheit veranlasst wird. Rückblenden zu einer verlorenen Liebe, einem Weltkriegstrauma sowie seinen ruhmreichen Tagen in Hollywood vermischen sich mit Whales gegenwärtigem Interesse an einem neu eingestellten Gärtner (Brendan Fraser), dessen muskulöse, frankensteinartige Erscheinung ihn zum idealen Modell für Whales fixierte Skizziererei macht. Die Freundschaft zwischen dem gut aussehenden Gärtner und seinem älteren, homosexuellen Bewunderer ist abwechselnd flüchtig, lustig, von gegenseitigem Nutzen und letztendlich auch recht traurig. Aber es spricht für Condon, dass Whale nie als jämmerlich, lüstern oder senil erscheint. Nicht weniger tief ist Whales enge Beziehung zu seiner langjährigen Haushälterin (mit trockenem Sarkasmus gespielt von Lynn Redgrave), die ihm als Beschützerin, Mutter und sogar als Ersatzgattin dient, während sich sein geistiger Zustand zusehends verschlechtert. Die Rückblenden zu Whales Filmtagen sind gewissenhaft authentisch (besonders bei der Wahl der Doppelgängerrollen für Boris Karloff und Elsa Lanchester). All das sorgt dafür, dass Gods and Monsters ein rührend-liebevoller Film geworden ist, der auf vielen Ebenen glänzt. Er ist zugleich ein scharfer Blick auf die Vergangenheit Hollywoods und ein äußerst bewegendes, fein ausgewogenes Drama über Traurigkeit, Erinnerungen und die Leidenschaften, die uns am Leben erhalten. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Großes Kino für Denker 5 von 5 Punkten Die Geschichte des großen Frankenstein-Regisseurs James Whales und seines Gärtners Clayton Boone besticht vorallem durch die perfekt besetzten Rollen; Sir Ian McKellen spielt einfach grandios und überzeugend und hätte meiner Meinung nach auch den Oscar für seine Rolle mehr als verdient. Auch Brendan Fraser, von dem man ja nun mehr oder weniger nur PopCornKino (Die Mumie...) gewöhnt ist, überzeugt auf ganzer Linie. Wer allerdings glaubt, daß der Film leichte Kost wäre, irrt. Es braucht schon Energie, um die knapp zwei Stunden durchzustehen, besonders weil es sich um einen ruhigen Film handelt; es passiert einfach nicht viel, und die Rückblenden, in denen Whales bisheriges Leben in sehr kurzen Zügen immer wieder die eigentliche Handlung "unterbricht", wirken beim ersten Sehen etwas irritierend und verwirrend. Aber gerade deshalb kann man seinen Blick auf die Personen, ihre Gedanken, Ängste und Hoffnungen richten, und versuchen zu verstehen, warum sie so sind wie sie sind, warum Whales, der leidet, weil man sich nicht an ihn, sondern nur an seine Filme erinnert, sterben will. Ein wirklich anspruchsvoller Film, nichts für zwischendurch. Eine großartige Charakterstudie. EINFACH EIN MUSS!!! (Tip: Man sollte mit mehreren gucken und dann etwas darüber diskutieren, damit man nicht ganz alleine ist, wenn man etwas nicht verstanden hat.) |
The Next Best Thing [UK IMPORT] Rupert Everett, Benjamin Bratt, Madonna, Michael Vartan, Josef Sommer Videokassette, 10. April 2001 Verkaufsrang: 20348 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der vielen Probleme, mit denen das schwule Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A. (er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin) lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert (Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs Jahre später leben Abbie, Robert und der gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie interessiert und damit die sorgfältig konstruierte Familiendynamik in Unordnung gerät. Regisseur John Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und konzentrierte sich eher auf die Optik seiner Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch problematischer als die bereits erwähnte Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung (beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie keinen Mann finden kann, oder als der durchtrainierte Everett über den schwulen Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was jegliche Aussagen über neue Definitionen von Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören. Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen nachdenklichen und provokativen Film über schwule Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben ist garantiert nicht dieser Film. -Mark Engelhart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Tv Film.... 2 von 5 Punkten Ich,als hardcore Madonna Fan,muss mich der Mehrheit anschliessen.Dieser Film ist leider nicht sehenswert :(
Die Story ist bekannt,Frau schläft mit schwulen Freund,wird schwanger und es kommt zum Streit(Sorgerecht u.s.w.)
Hört sich eigentlich ganz gut an,wurde hier jedoch schlecht umgesetzt.Die Darsteller schleppen einen durch den Film und man fragt sich nach einer halben Stunde,wann es entlich los geht....dies fragt man sich bis zum Ende des Films....
Man hat schon bessere TV Film gesehen die eher Kinoquali gehabt hätten.Das dieser Film ein Flop war,wundert einem beim betrachten dieser DVD nicht wirklich!!!!
2 Sterne,weil ist doch Madonna *rotwerd*
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Anita And Me [UK IMPORT] Max Beesley, Sanjeev Bhaskar, Kathy Burke, Ayesha Dharker, Lynn Redgrave DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 24472 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| The Jane Austen Book Club [UK IMPORT] Kevin Zegers, Jimmy Smits, Maria Bello, Kathy Baker, Hugh Dancy DVD, 17. März 2008 Verkaufsrang: 28117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The White Countess [UK IMPORT] Ralph Fiennes, Natasha Richardson, Vanessa Redgrave, Lynn Redgrave, Hiroyuki Sanada DVD, 14. August 2006 Verkaufsrang: 41618 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Woody Allen Collection Vol. 1 - Bananas/Everything You Always Wanted To Know About Sex But Were Afraid To Ask/Sleeper/Love And Death/Annie Hall [UK IMPORT] Woody Allen, John Beck, Harold Gould, Tony Jay, Paul Simon DVD, 22. Januar 2007 Verkaufsrang: 61943
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