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| DVDs: Mady Rahl | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Immer die Radfahrer Heinz Erhardt, Mady Rahl, Peter Kraus DVD, 24. Juni 2003 Verkaufsrang: 17848 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die drei Jugendfreunde Fritz Heinz Erhardt, Johannes Wolf Albach-Retty und Ulrich Hans-Joachim Kulenkampff haben, jeder für sich, eine ordentliche Karriere hingelegt. Der eine besitzt eine Likörfabrik, der andere ist Professor am hiesigen Gymnasium und aus Ulrich Salandt Hans-Joachim Kulenkampff wurde immerhin ein sehr berühmter Filmstar. Nach längerem treffen sich die drei wieder und schwelgen in Erinnerungen an ihre Jugendzeit. Das Resultat Um mal wieder so richtig auf den Putz zu hauen, planen sie eine gemeinsame Radtour. Natürlich ganz unter sich, die Ehefrauen sollen zuhause bleiben. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre Göttergattinnen gemacht...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Immer wieder schön !!! 5 von 5 Punkten Eigentlich wollte ich dem Film nur 4 Sterne geben, weil ich kein Freund von Operettengeträller bin u. im Film eine Stelle aus dem Vogelhändler gesungen wird, sie ist zwar nicht lang, aber immerhin.
Das ich es doch nicht getan habe ist einzig u. allein Heinz Erhardt zu verdanken, denn, wenn er dabei ist bin ich schon begeistert.
Die Geschichte ist schnell erzählt in groben Zügen, drei ehemalige Schulkameraden machen nach zwanzig Jahren gemeinsam eine Radtour in den Ferien auf eine Burg, die sie vor zwanzig Jahren bereits einmal besucht haben. Unterwegs erleben sie so allerelei, natürlich geht alles gut aus, eben typisch 50er Jahre Kino. Die DVD ist sehr gut, tolle Farben u. auch sonst hervorragend gemacht, so macht DVD gucken Spaß !!!
Weitere Kundenmeinungen |
Hallo Janine! Marika Rökk, Johannes Heesters, Mady Rahl DVD, 28. November 2005 Verkaufsrang: 34002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universum Film Hallo Janine, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.11.05
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Hallo Janine! Marika Rökk, Johannes Heesters, Mady Rahl Videokassette Verkaufsrang: 3270
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Marika Rökk in einer Paraderolle 4 von 5 Punkten Heesters/Rökk-das stand in den 30er Jahren für glanzvolle Unterhaltung. Den Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit stellt zweifelsfrei dieser Film dar.Selten hatte das ungarische Temperamentsbündel Marika Rökk eine bessere Gelegenheit,ihre zahlreichen Talente unter Beweis zu stellen.Als vorlautes Chorusgirl Janine darf sie steppen,singen und Johannes Heesters fast um den Verstand bringen. In seiner amerikanischen Machart knüpft der Film fast mühelos an sein großes Vorbild,dem Hollywood Musical ála Busby Berkely an. Manchmal will das bei all der teutonischen Verkrampftheit zwar nicht immer gelingen,doch das äußerst expressive Spiel der beiden Hauptdarsteller läßt Langeweile einfach nicht zu. Fazit:Für Rökk-Einsteiger ein Muß! |
Immer die Radfahrer Heinz Erhardt, Mady Rahl, Peter Kraus Videokassette, 6. Mai 1999 Verkaufsrang: 8065 "Ach, was bin ich doch heute wieder für ein Schelm." So lautet einer der berühmtesten Aussprüche von Heinz Erhardt. Wie kaum eine andere Person verkörpert der Komiker den Wirtschaftswunder-Deutschen der 50er- und frühen 60er-Jahre. Heinz Erhardt, das war immer der nette Herr von nebenan. Etwas dicklich, etwas naiv, nett eben. Doch Erhardt ist mehr. Es ist kein Zufall, dass sein Name bis heute einen guten Klang hat und selbst jenen ein Begriff ist, die noch Kinder (oder die noch gar nicht geboren) waren, als er 1979 verstarb. Heinz Erhardt war nie ein lauter Komiker. Er war vielmehr ein Beobachter des Alltages, der seinen Humor dadurch definierte, dass er Alltägliches einfach erhöhte. Natürlich sind seine insgesamt 39 Filme nicht alles nur Meisterwerke. Erhardt, der 1909 im lettischen Riga geboren wurde, trat in vielen schnell heruntergredrehten Sing- und Lustspielen auf, in denen er Gefahr lief, sein Talent zu verschwenden. Seine Figuren waren stets geprägt von Wortwitz und sanfter Ironie - egal, was er spielen mochte, Erhardt blieb stets ein sanfter Spötter, ein Kleinbürger im ständigen Kampf mit Obrigkeiten der unterschiedlichsten Art. Leider gehört Immer die Radfahrer nicht zu diesen Filmen, denn der Ton des Filmes ist in gewisser Weise reaktionär. Drei Männer (Heinz Erhardt, Hans-Joachim Kulenkampff und Wolf-Albach Retty), die allesamt in der jungen Bundesrepublik Karriere gemacht haben, wollen einmal ihrer Verantwortung entfliehen und unternehmen eine Radtour wie einst vor 20 Jahren, als alles noch besser war... Vor 20 Jahren war alles besser? Immer die Radfahrer wurde 1958 gedreht. 20 Jahre? Das wäre also 1938 gewesen! Natürlich werden nicht etwa die politischen Zeiten wieder heraufbeschworen. Dies zu behaupten wäre gelogen. Doch den Film umschwebt kein freiheitlich-liberaler Geist. Immer die Radfahrer wirkt eigenartig steril. Schöne Berge, schöne Madl, stramme Mannsbilder. Dies alles ist gut, nett und erstrebenswert. Alles, was anders ist, wird aus dieser Welt hermetisch herausgehalten. Dazu gehört sogar Erhardts Humor, der in diesem Film kaum einen Schatten seiner selbst darstellen darf. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit dem thematisch ganz ähnlich angelegten, drei Jahre später entstandenen Film Drei Mann in einem Boot, der, trotz dramaturgischer Schwächen, weitaus satirisch/ironischer an die Geschichte herangeht! -Christian Lukas
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