|
| DVDs: Matthew Rhys | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Schwerter des Königs - Dungeon Siege [Blu-ray] Jason Statham, Claire Forlani, LeeLee Sobieski, Burt Reynolds, John Rhys-Davies Blu-ray, 23. April 2008 Verkaufsrang: 8610 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SCHWERTER DES KÖNIGS-DUNGEON S
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
Guter Fantasy 5 von 5 Punkten Viele hier sind anscheinend große Budgets gewohnt, wie es bei Herr der Ringe war. Man muss bedenken dass seine Folge der Trilogie mehr als 110 Millionen Dollar mehr verschlang als dieses Einzelwerk.
Auch dürften manche Kritiker was gegen Uwe Boll persönlich haben, ich kannte den Regisseur bis dato nicht.
Ich hab die Kritiken gelesen, hab mich aber dann doch überzeugen lassen, weshalb ich mir die 2DVDs auch gekauft habe. Ich habe den Film von der ersten bis zur letzten Minute genossen. Man fühlt sich sofort in der Welt zurecht, auch wenn man das Spiel dazu nicht kennt! Uwe Bolls Film verbreitet einen Flair, denn man nicht einmal bei Eragon spürt. Auch sind die Kämpfe erste Sahne, nicht ohne Grund, denn Tony Ching führte Stuntregie (auch bei Matrix, Hero, ect.).
Als Fantasyfan kommt man sicher auf seine Kosten. Es gibt Massenschlachten mit Krugs(oder Orks) und Schwertkämpfe mit durchdachter Choreographie.
Die Story ist typischer Fantasy und deshalb auch kein Abklatsch von HdR wie behauptet wird. Das Genre funktioniert eben immer nach demselben Prinzip.
Einzige Kritikpunkte: Die Musik war teilweise etwas schwach und manche Schnitte extrem schnell.
Fazit: Gelungener Fantasy-Film dem man mehr Geld ankennt, als letzendlich investiert wurde für einen netten Filmabend.
PS: SE nur als Making-of-Fan kaufen.
Weitere Kundenmeinungen |
Die vergessene Welt Bob Hoskins, James Fox, Matthew Rhys, Tom Ward, Elaine Cassidy DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 6718 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sir Arthur Conan Doyle (Sherlock Holmes) schrieb Die vergessene Welt bereits im Jahr 1912 und die Geschichte über Professor Challenger und seine Forschungsreise an den Amazonas hat seitdem etliche Fernseh- und Filmproduktionen auf den Plan gerufen. Den großen Boom hat das Subgenre jedoch erst durch Steven Spielbergs Jurassic Park erfahren. Selbst die altehrwürdige BBC hat 2001 mit Die vergessene Welt einen ambitionierten Zweiteiler abgeliefert. Der exzentrische Professor George Challenger (Bob Hoskins) ist halsstarrig davon überzeugt, dass es in einem abgelegenen Winkel des Amazonasgebiets noch heute Dinosaurier gibt. Ausgerüstet mit einer alten Landkarte des sagenumwobenen Gebiets macht er sich mit seinem Team, dem Wissenschaftler Professor Summerlee (James Fox), Abenteurer Lord Roxton (Tom Ward) und dem jungen Journalisten Edward Malone (Matthew Rhys) nach Südamerika auf. Auf ihrer langen Reise stoßen Reverend Theo Kerr (Peter Falk) und seine abenteuerlustige Nichte Agnes Clooney (Elaine Cassidy) zu der Gruppe. Am Ziel ihrer Träume, auf dem abgelegenen Plateau, entdecken sie nicht nur die herbeigesehnten Dinosaurier, sondern auch einen Indianerstamm und deren natürliche Feinde, eine merkwürdige affenartige Spezies. Schon bald geraten die Abenteurer zwischen die Fronten. Obwohl die Prämisse des Films in den 90er-Jahren arg strapaziert wurde, ist Die vergessene Welt mit seinen gut zweieinhalb Stunden Spieldauer ein durchaus unterhaltsames Unterfangen. Das liegt nicht nur an den erstaunlichen Produktionswerten (die beeindruckenden Außenaufnahmen wurden in Neuseeland gedreht) und den gelungenen Spezialeffekten, sondern auch an der Geduld, mit der man die Figuren einführt. Beinahe die gesamte erste Hälfte des Films wird darauf verwandt, Professor Challenger und sein Team vorzustellen. Bis dann schließlich die Dinosaurier auftauchen, fühlt man sich mit seinen neu gewonnenen Freunden recht wohl und hat über die gesamte Länge des Films keine Probleme mehr, die Kapriolen des Drehbuchs zu verdauen und ordentlich mitzufiebern. Selbstverständlich kann eine Fernsehproduktion schon alleine wegen des engeren Budgets nicht mit den großen Kino-Blockbustern und deren Staraufgebot mithalten. Regisseur Stuart Orme und sein Ensemble machen jedoch das Beste aus der Situation. Bob Hoskins verpasst dem enthusiastischen Challenger einen sympathischen Teddybär-Charme, James Fox überzeugt als ehrgeiziger Gegenspieler und auch die unvermeidliche Liebesgeschichte wirkt dank der gesunden Chemie zwischen Matthew Rys und Elaine Cassidy glaubhaft. Die vergessene Welt ist somit die ideale Ergänzung für einen kuscheligen Abend bei Lebkuchen und einer Tasse heißer Schokolade. -Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
So war die Geschichte gemeint! 5 von 5 Punkten Anscheinend haben die Produzenten dieses Films die Originalgeschichte von Doyle gelesen und verstanden, was z.B. bei "Jurassic Park" (Buchtitel: "Dino Park" von Michael Crichton) wahrscheinlich nicht der Fall gewesen war (ich meine das Verstehen).
Diese Verfilmung wirkt schon nach den ersten zwanzig Minuten erfrischend anders, denn die Geschichte baut sich an einer Handlung (der Original-Handlung aus dem Roman) auf - nicht an überzeichnenden Computergrafik-Effekten, in denen Geschöpfe der Natur zu blutrünstigen und hochintelligenten Killerbestien hochstilisiert werden. Nicht einmal die später im Film erscheinenden Bilder der Allosaurier wirken reißerisch, sondern unterstützen nur die "echte" Handlung des Romans.
Die Darsteller überzeugen allesamt und spielen so lebensecht, dass einem warm ums Herz wird. James Fox, mittlerweile in fortgeschrittenem Alter, hat nichts von seiner englischen Gentleman-Steife verloren, die er auch in dem Film "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" als junger Pilot namens Richard zum Besten gibt. Bob Hoskins macht sich auch gut (und sogar die deutsche Synchro passt, obwohl mir seine englische Originalstimme um Längen besser gefällt). Wer Peter Falk als Columbo kennt (und das dürften die Meisten sein), der wird seinen Part in diesem Film mit einiger Überraschung aufnehmen, aber selbst er spielt -erwartungsgemäß- hervorragend!
Der ganze Film ist auf durchgehend hohem Niveau gehalten und wirkt an keiner Stelle lächerlich oder hollywoodisiert. Ein erfrischendes Abenteuer, handwerklich ordentlich gemacht, sorgfältig gecastet und durchaus seine drei Stunden wert!
5 Sterne!
Weitere Kundenmeinungen |
Brothers And Sisters - Series 1 [UK IMPORT] Dave Annable, John Pyper-Ferguson, Kerris Dorsey, Rob Lowe, Maxwell Cotton DVD, 25. Februar 2008 Verkaufsrang: 31021 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
macht süchtig 5 von 5 Punkten Familienkitsch? Ja. Klischees? Ja. Übertrieben? Ja.
Aber: Brothers and Sisters macht süchtig, was der Verdienst der wundervollen Besetzung (Sally Field, Carlista Flockhart, Ron Rifkin, Balthazar Getty, Rachel Griffiths,ect.) und der geschliffenen Dialoge ist. Und seien wir doch mal ehrlich, bei all den Dramen die der Familie Walker passieren, wer möchte nicht Teil einer solchen Familie sein?
Diese Serie ist kitschig, klischeeüberfrachtet, konstruiert und ... klasse! 4 von 5 Punkten Brothers And Sisters ist ein Widerspruch in sich.
Die Show bietet teilweise Familienkitsch der untersten Schublade. Es wird sich heftigst untereinander gestritten, bis man sich am Ende der jeweiligen Folge wieder heulend in den Armen liegt.
In jeder Episode tauchen irgendwelche Klischees auf, die bereits in zig anderen Familiendramen abgehandelt worden sind. Einige Beispiele: Das uneheliche Kind, Probleme bei der Schwangerschaft bzw. der Geburt, der "Quotenhomosexuelle", das schwarze Schaf der Familie (drogenabhängiger Sohn), Ehekrise u. s. w. u. s. w.
Hinzu kommt, dass die Geschehnisse um den Familienclan Walker bisweilen doch arg konstruiert wirken. In der Realität dürfte es wohl unmöglich sein, auch nur eine Familie zu finden, welche nur halb soviel Vergleichbares an Katastrophen und Dramen innerhalb eines Jahres erlebt hat. Hier haben die Autoren den Bogen klar überspannt.
Und trotzdem: Ich liebe Brothers And Sisters!
Die gecasteten Darsteller sind durch die Bank weg klasse. Allen voran die famose Sally Field (ER) als problembehaftete Familienglucke. Ganz große Schauspielkunst. Hinzu kommt Ron Rifkin (Sloane aus Alias) als ihr Bruder Saul. Außerdem als Kinder mit dabei sind Calista Flockhart (Ally McBeal), Rachel Griffiths (Six Feet Under) sowie Balthazar Getty (Alias Season 5). Ab Staffelmitte stösst Rob Lowe (The West Wing) zum Cast. Hinzu kommen noch einige namhafte Gastdarsteller (Peter Coyote, Treat Williams).
Insgesamt eine der stärksten aktuellen TV-Besetzungen.
Das zweite große Plus sind die stark geschriebenen Dialoge. Diese sind mal dramatisch, mal witzig und erinnern teilweise an alte Screwball-Klassiker.
Ich geb's zu: Nach einigen Episoden konnte ich mich der Anziehungskraft dieser Serie trotz der eingangs erwähnten Schwächen nicht mehr entziehen. Brothers And Sisters macht süchtig!
An der Technik der DVDs gibt's nichts zu meckern. Sowohl Bild als auch Ton bietet eine sehr solide Qualität. Untertitel sind anwählbar. Bonusmaterial ist reichlich vorhanden, sowohl informativ, als auch unterhaltsam (auch wenn teilweise mit Eigenlob versehen).
Im Gegensatz zu Deutschland bietet diese britische Box die komplette erste Staffel von Brothers And Sisters und ist nicht gesplittet. |
Sorted Matthew Rhys, Sienna Guillory, Fay Masterson DVD, 22. August 2002 Verkaufsrang: 30302 Universal Sorted, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.09.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Schöner Film! 5 von 5 Punkten Mit Happy End. Alles andere wäre ja auch irgendwie nichts :). Selbst für Leute die die "Musik" nicht abkönnen - noch nichtmal in der Disco wie ich zum Beispiel ist er empfehlenswert. So ähnlich gehts auch in den Discos in Ibiza zu man wird ungefähr 10 mal am Abend (bzw morgen) gefragt ob man was braucht. Die Haupdratsellerin ist ja wohl sozusagen der Traum aller Männer bei den Frauen nehme ich wohl an ist das beim Hauptdarsteller recht ähnlich :). Eine schöne Liebesgeschichte mit allesamt guten Darstellern. Klasse und kitschig.
Weitere Kundenmeinungen |
Abduction Club [UK IMPORT] Alice Evans, Edward Woodward, Liam Cunningham, Matthew Rhys, Daniel Lapaine DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 40441 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
mangelhaft 2 von 5 Punkten Ich kann mich der/dem 1 Sterne-Rezensenten nur anschließen, langweilig! Mantel-und Degen-Film, bei dem ich nicht eine Minute "mitgehen" konnte. Über die schauspielerischen Leistungen breite ich den Mantel des Schweigens.
Einfach zauberhaft! 5 von 5 Punkten Ich habe mir den Film wegen der guten Rezensionen gekauft und habe es nicht bereuft - im Gegenteil: Ich bin begeistert! Tolle Darsteller bei denen die Chemie stimmt und die es auf der Leinwand knistern lassen, wunderschöne Landschaftsaufnahmen und vor allem witzige und spritzige Dialoge! Rundum gelungen: ANSEHEN!
Hach, einfach schön 5 von 5 Punkten Ich habe mir diesen Film aufgrund der guten Rezensionen bei amazon bestellt und war restlos begeistert. Den Film habe ich unzählige Male gesehen und es macht immer wieder Spaß, weil einfach alles stimmt. Die Story ist ungewöhnlich, aber glaubhaft. Die Dialoge sind spritzig. Außerdem merkt man den Darstellern den Spaß am Schauspielen an, und was ganz wichtig ist: die Chemie stimmt zwischen ihnen. Es ist halt wie bei Jane Austen, es geht einfach nur um Liebe und gesellschaftliche Stellung. Doch den Film sollte man nicht mit Jane Austen vergleichen oder messen. Es ist einfach eine schöne Geschichte in einem schönen Kostümfilm. ... und sehr zu empfehlen.
Von verführerischen Entführern und widerspenstigen Erbinnen 5 von 5 Punkten Irland, 1780. Der "Abduction Club" macht die Gegend unsicher, oder genauer gesagt dieser Club von mittellosen Gentleman macht die Jungfrauenwelt unsicher, denn immer wenn die Herren des Abduction Club auftauchen, wird eine reiche und begehrte Erbin entführt und kurzerhand mit dem mittellosen Gentleman ihres Herzens vermählt.
Als endlich Garret Byrne (Daniel Lapaine) an der Reihe ist, sich mit Hilfe dieser einfachen aber nachhaltigen Methode wohl situiert zu vermählen, da läuft alles schief. Sein Freund Strang (Matthew Rhys) bringt sich nämlich selbst auch gleich eine Auserwählte mit und macht sich damit deren mächtigen Verlobten John Power zum Feind und der holt gleich eine ganze Einheit Redcoats zu Hilfe. Aber was noch viel schlimmer ist - und das trifft die beiden draufgängerischen Gentleman-Entführer ziemlich unerwartet - die beiden erwählten Damen (Sophial Myles als Anne und Alice Evans als Catherine) haben nicht das geringste Interesse daran, die jungen und ach so schneidigen Herren zu ehelichen.
Die Entführung wird zu einem Desaster mit witzigen Verfolgungsjagden und allerhand Überraschungen. Ein Desaster, das für Byrne und Strang sogar am Galgen endet. Allerdings wäre das ja keine anständige Romantikkomödie, wenn es für die beiden Herren keine Rettung und keine Hoffnung gäbe...
Wunderbar!
Selten habe ich so eine amüsante, schwungvolle und lustige Kostümkomödie wie diese britisch-französisch-irische Produktion aus dem Jahre 2002 gesehen. Es ist wirklich von allem etwas dabei: Romantik, Humor, Abenteuer, Degengefechte, Ballereien, Verfolgungsjagden, böse Intrigen, launige Dialoge, die wahre Liebe und natürlich sehr gute Darsteller. Z.B. der namhafte Patrik Malahide als Clubbegründer Sir Myles oder Sophia Myles, die nur so die Fetzen in Form von Nachttöpfen und Blumenvasen fliegen lässt. Und dann sind da noch diese saftig grünen Drehorte im schönsten aller Länder, Irland. Eine Augenweide!
Das alles ist perfekt dosiert und passt wie angegossen in dieses Genre. Streckenweise fühlte ich mich wirklich zurückerinnert an die guten alten Zeiten des Mantel-und Degenfilms der 50er Jahre, nur das Wetter ist etwas schlechter ;-) aber dafür sind die Kostüme authentischer. Auch kommt die Story deutlich glaubwürdiger herüber. Immerhin basiert der Film auf wahren Begebenheiten der damaligen Zeit. Alles in allem ist diese moderne Verfilmung in jeder Hinsicht perfekt gelungen. Eine Mantel-Degen-Romanze, die mit ihren knappen 93 Minuten dennoch so viele interessante Details und witzige Feinheiten enthält, dass man auch beim zweiten und dritten Mal ansehen immer noch Neues entdecken wird, über das man lachen und staunen kann.
Fazit: Ein witziger und sehr unterhaltsamer Film und ein Geheimtipp, den man in die Welt hinausschreien möchte. SEHENSWERT!
DVD Typ 9 PAL: Sprachen Deutsch, Englisch, Dolby Digital 5.1., Bildformat 2.35:1, Laufzeit 93 Minuten, Untertitel Deutsch,
Bonusmaterial: Audiokommentar des Regisseurs Stefan Schwartz, Interviews mit den Darstellern, Behind the Scenes kommentiert vom Regisseur, Kinotrailer.
Ich konnte meinen Blick gar nicht abwenden... toller Film! 5 von 5 Punkten Ein traumhaft schöner und vor allem lustiger Film! Ich hatte ihn durch Zufall entdeckt und war mehr als positiv überrascht. Ich kann den anderen nur zustimmen: Ein toller Geheimtipp!!! Ich habe ihn danach gleich nochmal geschaut weil er mir so gut gefiel. Ich kann den Film absolut empfehlen. Sympathische Schauspieler - die Chemie stimmt 100% zwischen den 2 Paaren - sehr amüsante Geschichte, die lose auf wahren Begebenheiten beruht und eine fantastische Landschaft. Auch wenn ich Filme gerne im Original auf Englisch schaue, so hat mir die deutsche Synchronisation sehr gefallen.
Ergänzender Hinweis:
Diese DVD ist absolut identisch mit der Vorgängerversion (ASIN B00009Y33G). Sie beinhaltet auch alle Extras (Audiokommentar des Regisseurs Stefan Schwartz, Interviews mit den Darstellern, Behind-The-Scenes mit Audiokommentar, Kinotrailer, DVD-Tipps), was leider so nicht in der Produktbeschreibung steht.
Weitere Kundenmeinungen |
Match Point [UK IMPORT] Scarlett Johansson, Rupert Penry-Jones, Margaret Tyzack, Scott Handy, Selina Cadell DVD, 8. Mai 2006 Verkaufsrang: 45307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Die Schönen und die Reichen 5 von 5 Punkten Alle Achtung, Woody Allen schafft es nach langer Zeit mich richtig zur überraschen: Der inzwischen 39. Film des Regisseurs fällt auf den ersten Blick derart aus der filmographischen Rolle. Wenn man den Film ohne Wissen über den Stab anschaut, kommt man im Leben nicht drauf, dass es ein Allen ist, so untypisch ist "Match Point". Auch wenn dann im zweiten Eindruck doch auch wieder "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" als Bezugspunkt in den Sinn kommt.
Woody Allen liefert einen über weite Strecken eleganten, am Ende bösen Sex}n}Crime Thriller in der Welt der Reichen und Schönen ab, als Location hat er interessanterweise London gewählt und dies tut der Stimmung äusserst gut. Gelegentlich kommen sogar leichte Assoziationen zu den Hitchcock Classics "Bei Anruf Mord" oder "Der Fremde im Zug" auf, so perfekt gelingt Allens Hommage auf den guten Erzählkrimi mit langsam sich steigerndem Aufbau.
Es ist die Geschichte des mittellosen, aber talentierten Tennisspieler Chris Wilton (Jonathan Rhys Myers), der in London reichen Snobs Unterricht auf dem Tennisplatz gibt und auf diesem Wege den etwa gleichaltrigen, vermögenden Tom Hewett (Matthew Goode) kennenlernt. Die beiden Männer finden sich trotz unterschiedlicher Herkunft auf Anhieb sympathisch, Tom führt dann auch Chris sozusagen in die feine Gesellschaft ein und auf diesem Weg macht er Bekanntschaft mit Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer) und mit dessen verführerischen Geliebten Nola Rice (Scarlett Johannson).
Mit Chloe beginnt er eine Beziehung, die geradezu nach Ehe und sozialem Aufstieg schreit...die stinkreichen Hewett Eltern sind angetan vom Schwiegersohn in Spe und verschaffen ihm auch noch eine lukrative Stelle im Büro. Nur dumm, dass Chris auch ein Auge auf die sexy Geliebte seines Freundes geworfen hat und mir ihr eine heimliche Liason beginnt....
Man sollte nicht mehr über den weiteren Verlauf verraten, denn Allen ist es trotz der äusserst angenehmen altmodischen Machart gelungen, eine dichte Kriminalgeschichte aus dieser Ausgangslage zu schaffen, in dem Chris vom netten Emporkömmling zum aggressiven Killerface mutiert und als "Match Point" liefert Allen noch ein geradezu geniales Kabintettstückchen am Schluss, also einen zur Abwechslung mal wieder richtigen guten Kinoplot.
Den sollte sich dann die konkurrenz mal ansehen, wenn man diese vielen unlogischen Drehungen, Konstruktionen und Wendungen anderer neuerer Filme mal vergleicht. Allen in seiner Leichtigkeit braucht eigentlich nur einen einzigen Hitchcock}schen MacGuffin für seinen Schlussakkord....
Wenn Sie sich mal Frust holen wollen ... 2 von 5 Punkten ... schauen Sie sich diesen Film an. Jonathan Rhys Meyers kommt als emporstrebender Tennislehrer zwar unheimlich smart daher und Miss Johansson spielt die sexy lady (wie immer); Mr. Meyers erinnert mich dabei aber eher an einen Dressman, als an einen Karrieristen und die Johansson könnte auch mal langsam ihr Image ändern ...
Was stört mich so? Ich fand den Film interessant, bis zu dem Moment, als Nola Rice schwanger wird. Was dann abläuft, ist die selbe Chose, wie wir sie hunderttausendfach kennen ... Der verheiratete Liebhaber steht nicht zu seiner Liebsten, sie soll das Kind abtreiben, er verspricht ihr alles und hält nichts ein! Grauenhaft.
Gibt es für eine solche Situation denn nicht andere Lösungen? Läuft das denn wirklich immer so ab? Warum spricht Chris nicht mit seiner Frau, sondern verstrickt sich immer mehr in einem Meer aus Lügen und Verzweiflung ...? Keine Ahnung. Ich find's furchtbar.
Einfach ein unglaublich guter Film! 5 von 5 Punkten Ich habe den Film ab der ersten Minute durchlebt. Er spielt wie kein anderer mit den Gedanken und Vorahnungen des Zuschauers. Ich wusste bis dahin nicht das es Filme gibt die so eine Verbindung zwischen Zuschauer und Story schaffen. Bravo Woody Allen!!!
Große Klasse 5 von 5 Punkten Es ist ca. 8 Jahre her, daß ich mir zuletzt einen Woody Allen-Film im Kino angesehen habe. War immer großer Fan, vor allem seiner älteren Filme, aber irgendwann hat's dann gereicht, mit dem Slapstick, den Neurosen, dem 90 Minuten-Durchgeplappere und vor allem mit dem eitlen Woody als Darsteller, der immer nur sich selbst spielen kann.
Match Point habe ich vorgestern eher aus Langeweile im Fernsehen angeschaut und bin nachhaltigst beeindruckt !!! Ich mochte den Mann schon immer, aber jetzt hat er meinen tiefsten Respekt.
Von der ersten Szene an war ich wie hypnotisiert (genial der Tennisplatz mit dem Netzball und dem Glücksmotiv, der Stimme aus dem Off). Souverän, wie sich unspektakulär, ohne großes geplapper, szene an szene reiht, alles andere als langatmig (!sry), stets schnelle szenenwechsel, nichts wird ausgewalzt oder einsuggeriert.
Von Anfang an hatte ich ein Gefühl der Bedrohung, das ich mir jetzt 2 Tage später noch nicht recht erklären kann. Zum einen sicherlich die Ausstrahlung von Jonathan Rhys-Meyers in der Hauptrolle, ein Gesicht, das Gefahr in Verzug meldet. Im Gegensatz dazu sein höfliches, bescheidenes Auftreten, das zunehmend opportunistischer, also unglaubwürdiger wird, ohne daß er jemals des Guten zuviel tut und zum Schleimer wird, dann wäre er bei den Herrschaften gleich durch. Allein diese Balance fand ich unglaublich spannend und war die halbe Miete des Films.
Wann wandelt sich Anerkennung in Verachtung ? Gar nicht, denn diese Upperclass-Familie ist - trotzdem Klischees wie Landhaus, Moorhuhnjagd und Oper aufgeboten werden - im Grunde durchweg sympathisch. Das Unheil geht nicht von ihnen aus. Genauso wenig, wie sich das Unheil am Schluß gegen sie richtet. Gerichtet wird das Ähnliche, Gleichartige, Vertraute, die Spiegelung des eigenen Ichs in Gestalt der zuerst so begehrten, dann benutzten, dann als Bedrohung empfundenen Nola.
Die Dynamik in dieser Beziehungsgeschichte fand ich atemberaubend. Scarlett Johannsen (als total erfolglose Möchtegernschauspielerin Nola) ist wirklich unglaublich schön und sinnlich, aber auch total verletzlich, und sie kommt von "unten", wie Chris. Natürlich gibt's da ein instinktives Verständnis. Nola kann sich in dieser Familie jedoch nicht durchsetzen, hat das Stigma des Underdogs, während Chris sie überflügelt, obwohl sie eher da war. Er macht ihr vor, wie's geht, der schlaue Hund. Und dann verschlingt er auch noch sie. Und zum Schluß wird sie gemeuchelt, Sinnbild der eigenen potentiellen Erfolglosigkeit. Nun ja, es stellt sich heraus, daß Chris weder romantisch noch liebesfähig ist. Das hat mir gefallen. Die Vorstellung, er hätte alle Brücken hinter sich abgebrochen und sich für Nola, das Kind, ein erstmal mittelloses Leben entschieden, fand ich schrecklich. Meine düstere Vermutung zu dem Zeitpunkt: die zwei hätten's keine 3 Monate miteinander ausgehalten.
Ich kann gar nicht sagen, daß mir dieser Tennislehrer Chris sympathisch gewesen wäre, aber ich habe bis zum Schluß mit ihm mitgefiebert, geradezu an den Nägeln gekaut. Allein die Szene, wo er sich in der Waffenkammer die Schrotflinte nimmt und seine Gattin permament nach ihm schreit, das gleiche dann nochmal, als er die Flinte wieder zurückstellen will. Ich dachte immer nur: was für eine Nervensäge !!!
Als Nola ihn ständig am Telefon nervt, dachte ich auch immer: was für eine Nervensäge !!! Als er sich zum Mord entschlossen hat, war ich richtig froh, nur die alte Dame hat mir leid getan ("Kollateralschaden..").
Ich kann mir meine Parteinahme gar nicht recht erklären. Ich hoffe, es ging noch anderen Zuschauern so. Das ist clever gemacht, es geht um das, was unter der Moral ist.
Erwähnenswert finde ich noch, daß nahezu alles am Set "schön" ist. Auch die Underdogs Chris und Nola haben - wenn auch keine luxuriösen - so doch "gemütliche" Wohnungen. Nirgends Bilder von Verfall, Verkommenheit, Düsternis, häßlichen, minderprivilegierten Menschen. Kein dusteres London, in dem es regnet. Das ist vollkommen unrealistisch, ein selektiver Ausschnitt aus irgendjemandes Wahrnehmung. Wenn hier Regen fällt, dann erfrischender Sommerregen auf Kornwiesen. Was geschieht, wird durch das äußere Umfeld ÜBERHAUPT nicht angedeutet.
Ein ganz toller Film ! Werde ich mir jederzeit wieder anschauen.
ein starker Film 5 von 5 Punkten Die Woody Allen-Filmfans mögen es mir verzeihen, wenn ich jetzt schreibe, dass ich in der Vergangenheit eher mit Vorsicht an seine Filme rangegangen bin, bzw. manche erst gar nicht gesehen habe. Ja, ja, ich weiß, ein grober Fehler, das habe ich seit gestern Abend, als ich mir Match Point angeschaut habe, auch eingesehen. Ich habe aber auch gelesen, Match Point sei kein typischer Allen-Film. Vielleicht erklärt sich dadurch mein Zögern. Dieser hier ist jedenfalls gleich in meiner Lieblingsfilmliste auf einen der ersten Plätze gerutscht.
Vorweg: ich muss den Film noch mal sehen, weil er so gut ist, dass mir wahrscheinlich Einiges beim ersten Anschauen durchgegangen ist. Wenn man nicht mehr voller Spannung den Fortgang der Geschichte kaum abwarten kann, dann ist man entspannter für die vielen Feinheiten sozusagen zwischen den Zeilen.
Chris, ein Tennislehrer, nutzt die ihm gebotene Chance, gesellschaftlich in die höchsten Ränge der englischen Gesellschaft aufzusteigen, indem er Cloe, die Tochter aus gutem Hause, heiratet. Fast gleichzeitig fängt er eine Affäre mit Nola an, die anfangs mit Tom, Cloes Bruder liiert ist. Das kann nicht gut gehen, und als Zuschauer ist man mehr als gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln und zu welchem Ende sie führen wird. Denn das Netz, in das sich Chris mit der Zeit immer enger verstrickt, zieht sich mehr und mehr zu, bis er am Ende kaum noch Luft zu kriegen scheint und zu äußerst ungewöhnlichen Mitteln zur Auflösung seiner ausweglos erscheinenden Situation greift.
Ich gebe zu, ich liebe Filme dieser Art, die psychologischen Tiefgang haben, die die Gier der Menschen und die daraus resultierende Zerrissenheit aufzeigen, die zeigen, wie aus einem scheinbar guten Menschen die richtig schlechten Seiten rausgeholt werden, hängt man ihm Erfolg und Geld, wie dem Hund die Wurst, nur nah genug vor die Nase. Ich verrate nichts, wenn ich behaupte, dass das Ende unrealistisch sein mag, wie einige schreiben, aber um realistische Filme zu sehen, geh ich nicht ins Kino. Das Ende ist vor allem logisch, es geht nicht anders, der Ball, der an der Netzkante hängen bleibt, entscheidet sich. Bleibt die Frage der Sühne, die kann jeder für sich selbst beantworten.
Weitere Kundenmeinungen |
The Lost World [UK IMPORT] Bob Hoskins, James Fox, Matthew Rhys, Tom Ward, Elaine Cassidy DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 71079 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nobody Does it Better - than the BBC 5 von 5 Punkten Tausendmal kopiert und - bislang - unerreicht. Die ursprüngliche Geschichte von Sir Arthur Conan Doyle (der durch LOST WORLD der Stereotypisierung als Sherlock Holmes Erfinder und Autor entgehen wollte) wurde zwar bereits 1925 verfilmt (quasi die Aufwärmübung für KING KONG), aber alle modernen Neuverfilmungen -besonders jene von Steven Spielberg - machten sich eher den bekannten Titel als trojanisches Pferd zunutze, anstatt die eigentliche Geschichte, zeitgemäß visualisiert, neu zu erzählen. Nutzte also nunmehr die BBC billig ihr virtuelles Dinosaurier-Archiv (DINOSAURIER-IM REICH DER GIGANTEN)um eine Rahmenhandlung für die Spezialeffekte hinterherzuschieben? Das erfreuliche Gegenteil ist der Fall und man muß sich schon kneifen, daß es sich hier nicht um eine Multimillionen-Dollar Produktion fürs Kino handelt, sondern "lediglich" eine für das (britische) Fernsehen. Zurückversetzt in das Jahr 1911 nehmen wir an einer spannungsgeladenen, abwechslungsreichen und voller Überraschungen steckenden Expedition in das Herz des unentdeckten Regenwaldes auf Dinosaurier-Spurensuche teil. Hervorragende Schauspieler (Bob Hoskins, Edward Fox und Peter "Colombo" Falk)und exzellente Dialoge lassen einen geradezu vergessen, warum wir uns Film mit den Kindern eigentlich ansehen wollten - um einmal mehr Dinosaurier livehaftig zu erleben. Getreu der Devise "Weniger ist Mehr" kommen die Saurier vergleichsweise spärlich zum Einsatz - aber dann mit einer Urgewalt, daß es einem den Teppich unter den Füßen wegzieht. Das Drehbuch verdient einen Oscar: Voller Ideen, Handlungswendungen und Überraschungen - das gibt es heute kaum noch in einem Hollywood-Blockbuster. Eigentlich abgestumpft durch Yu-Gi-Oh & Co. und sonst nur noch durch "Action" ansprechbar, bewies die Begeisterung unserer Kinder für den Film, daß man halt eben "nicht jeden Tag Kuchen essen kann" oder will. Wenn das nicht optimal ist: Ein knackiger, erfrischender Film mit pädagogisch wertvollem Inhalt - Danke, BBC! Schade, daß das 16:9 codierte Bild nicht das hohe Niveau von IM REICH DER GIGANTEN erreicht. Das ebenfalls 16:9 codierte Making of offenbart, was möglich gewesen wäre (außerdem Audio-Kommentar als Bonus). Der 5.1 Mehrkanalton unterstützt moderat die räumliche, tonale Abbildung des Regenwalds, Highlight sind die über die Köpfe der Expeditionsteilnehmer gleitenden Pteranodon-Flugsaurier.
Neuer Wein in neuen Schläuchen - das LOST WORLD "Original" 5 von 5 Punkten Vorab: The LOST WORLD war stets ein Roman des bekannten Autors Arthur Conan Doyle ("Sherlock Holmes") welcher erstmals 1925 als Schwarzweißfilm mit Stop-Motion animierten Dinosauriern verfilmt wurde (hier sammelte das KING KONG Team nützliche, erste Erfahrungen). Seit Spielberg den Titel für seine Dino-Filme zweckentfremdet hatte, kennt kaum noch einer die Originalgeschichte. Die englische BBC hat kurzerhand auf das hauseigene Know-How der TV-Serie DINOSAURIER-IM REICH DER GIGANTEN zurückgegriffen und mit Schauspielerveteranen der ersten Garde (Bob Hoskins, Edward Fox, Peter Falk)einen Neuverfilmung auf BBC-Dokumentationsfilmniveau gewagt: Herausgekommen ist ein hervorragender, klassischer Abenteuerfilm, welcher mehr in der Nähe von 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER anzusiedeln ist, als Spielbergs JURASSIC PARK II, und uns glaubwürdig in das Jahr 1911 zurückversetzt. Abgesehen von den Dinosauriern kommt der Film ohne übertriebene Spezialeffekte, rasante Kamerawechsel und schauinszenierte, unglaubwürdige Action aus - indem er nämlich einfach durch realistische, spannende (und überraschende!)Handlungsmomente den Zuschauer in seinen Bann fesselt. Kaum zu glauben, daß es sowas heute noch gibt, selbst meine zappeligen Kinder folgtem dem Film in begeistertem Schweigen (!)- Danke BBC! Mehr hiervon! Zwar erreicht das 16:9 codierte Bild nicht ganz das Niveau von DINOSAURIER-IM REICH DER GIGANTEN, ist aber für eine Fernsehproduktion vergleichsweise gut bis sehr gut. Der 5.1 Ton unterstützt primär die räumliche Abbildung, kommt aber in einigen Szenen (über die Köpfe hinwegfliegende Pteranodons) effektvoll zum Zuge. Die englische DVD-Erstauflage erschien im Buch-Schuber, die DVD verfügt außerdem über ein "Making of" und Audio-Kommentare. |
The Lost World [UK IMPORT] Bob Hoskins, James Fox, Matthew Rhys, Tom Ward, Elaine Cassidy Videokassette, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 22310
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nobody Does it Better - than the BBC 5 von 5 Punkten Tausendmal kopiert und - bislang - unerreicht. Die ursprüngliche Geschichte von Sir Arthur Conan Doyle (der durch LOST WORLD der Stereotypisierung als Sherlock Holmes Erfinder und Autor entgehen wollte) wurde zwar bereits 1925 verfilmt (quasi die Aufwärmübung für KING KONG), aber alle modernen Neuverfilmungen -besonders jene von Steven Spielberg - machten sich eher den bekannten Titel als trojanisches Pferd zunutze, anstatt die eigentliche Geschichte, zeitgemäß visualisiert, neu zu erzählen. Nutzte also nunmehr die BBC billig ihr virtuelles Dinosaurier-Archiv (DINOSAURIER-IM REICH DER GIGANTEN)um eine Rahmenhandlung für die Spezialeffekte hinterherzuschieben? Das erfreuliche Gegenteil ist der Fall und man muß sich schon kneifen, daß es sich hier nicht um eine Multimillionen-Dollar Produktion fürs Kino handelt, sondern "lediglich" eine für das (britische) Fernsehen. Zurückversetzt in das Jahr 1911 nehmen wir an einer spannungsgeladenen, abwechslungsreichen und voller Überraschungen steckenden Expedition in das Herz des unentdeckten Regenwaldes auf Dinosaurier-Spurensuche teil. Hervorragende Schauspieler (Bob Hoskins, Edward Fox und Peter "Colombo" Falk)und exzellente Dialoge lassen einen geradezu vergessen, warum wir uns Film mit den Kindern eigentlich ansehen wollten - um einmal mehr Dinosaurier livehaftig zu erleben. Getreu der Devise "Weniger ist Mehr" kommen die Saurier vergleichsweise spärlich zum Einsatz - aber dann mit einer Urgewalt, daß es einem den Teppich unter den Füßen wegzieht. Das Drehbuch verdient einen Oscar: Voller Ideen, Handlungswendungen und Überraschungen - das gibt es heute kaum noch in einem Hollywood-Blockbuster. Eigentlich abgestumpft durch Yu-Gi-Oh & Co. und sonst nur noch durch "Action" ansprechbar, bewies die Begeisterung unserer Kinder für den Film, daß man halt eben "nicht jeden Tag Kuchen essen kann" oder will. Wenn das nicht optimal ist: Ein knackiger, erfrischender Film mit pädagogisch wertvollem Inhalt - Danke, BBC! Schade, daß das 16:9 codierte Bild nicht das hohe Niveau von IM REICH DER GIGANTEN erreicht. Das ebenfalls 16:9 codierte Making of offenbart, was möglich gewesen wäre (außerdem Audio-Kommentar als Bonus). Der 5.1 Mehrkanalton unterstützt moderat die räumliche, tonale Abbildung des Regenwalds, Highlight sind die über die Köpfe der Expeditionsteilnehmer gleitenden Pteranodon-Flugsaurier.
Neuer Wein in neuen Schläuchen - das LOST WORLD "Original" 5 von 5 Punkten Vorab: The LOST WORLD war stets ein Roman des bekannten Autors Arthur Conan Doyle ("Sherlock Holmes") welcher erstmals 1925 als Schwarzweißfilm mit Stop-Motion animierten Dinosauriern verfilmt wurde (hier sammelte das KING KONG Team nützliche, erste Erfahrungen). Seit Spielberg den Titel für seine Dino-Filme zweckentfremdet hatte, kennt kaum noch einer die Originalgeschichte. Die englische BBC hat kurzerhand auf das hauseigene Know-How der TV-Serie DINOSAURIER-IM REICH DER GIGANTEN zurückgegriffen und mit Schauspielerveteranen der ersten Garde (Bob Hoskins, Edward Fox, Peter Falk)einen Neuverfilmung auf BBC-Dokumentationsfilmniveau gewagt: Herausgekommen ist ein hervorragender, klassischer Abenteuerfilm, welcher mehr in der Nähe von 20.000 MEILEN UNTER DEM MEER anzusiedeln ist, als Spielbergs JURASSIC PARK II, und uns glaubwürdig in das Jahr 1911 zurückversetzt. Abgesehen von den Dinosauriern kommt der Film ohne übertriebene Spezialeffekte, rasante Kamerawechsel und schauinszenierte, unglaubwürdige Action aus - indem er nämlich einfach durch realistische, spannende (und überraschende!)Handlungsmomente den Zuschauer in seinen Bann fesselt. Kaum zu glauben, daß es sowas heute noch gibt, selbst meine zappeligen Kinder folgtem dem Film in begeistertem Schweigen (!)- Danke BBC! Mehr hiervon! Zwar erreicht das 16:9 codierte Bild nicht ganz das Niveau von DINOSAURIER-IM REICH DER GIGANTEN, ist aber für eine Fernsehproduktion vergleichsweise gut bis sehr gut. Der 5.1 Ton unterstützt primär die räumliche Abbildung, kommt aber in einigen Szenen (über die Köpfe hinwegfliegende Pteranodons) effektvoll zum Zuge. Die englische DVD-Erstauflage erschien im Buch-Schuber, die DVD verfügt außerdem über ein "Making of" und Audio-Kommentare. |
Very Annie Mary [UK IMPORT] Rachel Griffiths, Jonathan Pryce, Ioan Gruffudd, Matthew Rhys, Ruth Madoc Videokassette, 14. April 2003 Verkaufsrang: 35554
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Fans von Little Voice oder Billy Elliot .... 4 von 5 Punkten "Very Annie Mary" ist zugegebenermaßen nicht DIE beste britische Tragikomödie wie die oben genannten Titel, denn die Figuren, insbesondere Annie Mary selbst, scheinen etwas zu sehr der Realität entrückt. Annie, in den 20ern, lebt seit dem Tod ihrer Mutter alleine mit ihrem Vater, ein Bäcker, der seine Freizeit nützt, um die weiblichen Bewohner des kleinen walisischen Dorfes mit Pavarotti-Arien zu entzücken. Auch Annie feierte in ihrer Jugend musikalische Erfolge, doch dies scheint längst vergessen. Ein selbstständiges Leben führt sie nicht, doch als die kleine Bethan schwer krank wird, ist sie, wie alle anderen Dorfbewohner angetrieben, ihr zu helfen und blüht geradezu auf in ihren Plänen, Bethan das nötige Geld für die Erfüllung eines Herzenswunsches zu besorgen. Als sie endlich die benötigte Summe in ihren Händen hält, begeht die naive Protagonistin einen fatalen Fehler... Trotzdem muss man sagen, dass der Film an sich durchaus gelungen ist: die Story ist dicht, die Schauspieler sind 1a. Auch der Soundtrack ist klasse ... Alle, die Filme wie "Billy Elliot" oder "Little Voice" (es gibt hier ein paar Parallelen) lieben, finden an diesem Streifen durchaus Gefallen. |
Very Annie Mary [UK IMPORT] Rachel Griffiths, Jonathan Pryce, Ioan Gruffudd, Matthew Rhys, Ruth Madoc DVD, 25. April 2002 Verkaufsrang: 75456
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Für Fans von Little Voice oder Billy Elliot .... 4 von 5 Punkten "Very Annie Mary" ist zugegebenermaßen nicht DIE beste britische Tragikomödie wie die oben genannten Titel, denn die Figuren, insbesondere Annie Mary selbst, scheinen etwas zu sehr der Realität entrückt. Annie, in den 20ern, lebt seit dem Tod ihrer Mutter alleine mit ihrem Vater, ein Bäcker, der seine Freizeit nützt, um die weiblichen Bewohner des kleinen walisischen Dorfes mit Pavarotti-Arien zu entzücken. Auch Annie feierte in ihrer Jugend musikalische Erfolge, doch dies scheint längst vergessen. Ein selbstständiges Leben führt sie nicht, doch als die kleine Bethan schwer krank wird, ist sie, wie alle anderen Dorfbewohner angetrieben, ihr zu helfen und blüht geradezu auf in ihren Plänen, Bethan das nötige Geld für die Erfüllung eines Herzenswunsches zu besorgen. Als sie endlich die benötigte Summe in ihren Händen hält, begeht die naive Protagonistin einen fatalen Fehler... Trotzdem muss man sagen, dass der Film an sich durchaus gelungen ist: die Story ist dicht, die Schauspieler sind 1a. Auch der Soundtrack ist klasse ... Alle, die Filme wie "Billy Elliot" oder "Little Voice" (es gibt hier ein paar Parallelen) lieben, finden an diesem Streifen durchaus Gefallen. |
Sorted Matthew Rhys, Sienna Guillory, Fay Masterson Videokassette, 20. September 2001 Verkaufsrang: 18719
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Eine echt realistische Geschichte aus der Szene...NOT! 2 von 5 Punkten Während ich dem Film bis zur Hälfte noch eine durchschnittliche Bewertung gegeben hätte, einfach, da ich auf Subkulturfilme stehe, die Userdarstellungen zumindest im Ansatz realistisch anmuteten und auch aus der Story ein bisschen was rauszuholen gewesen wäre, mutet der zweite Teil nur noch lachhaft an. Wieviele Drogen muss man genommen haben, um die teils enorm schlechten schauspielerischen Leistungen (z.B. Sterbeszene des Schurken), Klischeefiguren und die seichte Story ertragen zu können? Ich schätze, da hilft nur die liebessteigernde Wirkung von MDMA, kein zu hartes Urteil über Regie und Darsteller zu sprechen...
Da wäre mehr drin gewesen!
Eigentlich ganz geil 4 von 5 Punkten Der Film ist bestens gelungen wenn man berücksichtigt das dies ein erster film des regisseurs war! ich bin selber schon seit kleinauf in der rave-szene und ich kann nur gegen die rezension von "raver-dh"^^ angehen da er meiner meinung nach nur auf "standart-partys" war und somit nicht mit dem ausmaß konfrontiert worden ist! wie dem auch sei, der film ansich ist wie gesagt gut und relativ realitätsnah (bis auf einige kleinere aspekte) getroffen. die aspekte welche ich meine sind, wie in einer anderen rezension geschrieben, das man auf den ersten blick erkennt ob der jeweilige darsteller gut oder böse ist^^, was im realen partyleben natürlich meistens nicht der fall ist (leider), vorallem nicht nach einnahme von sinnesstimulierenden mitteln! also ich kann nur sagen das die aufmachung (set, darstellungen der charaktere, musik usw.) in Sorted recht nett nachvollzogen worden ist!
ich empfehle diesen film jeder art von person, man sollte nicht unbedingt jede kleinigkeit glauben, aber wenn man weiss wovon gesprochen wird kann man davon ggf. sogar ein wenig lernen und den ansporn bringen das, wenn man auf solche partys geht, dies mit bedacht tut, sofern noch nicht die vorhandene "party-erfahrung" vorhanden sein sollte!
Das Abrutschen eines jungen Mannes in die Drogenszene! 4 von 5 Punkten Selten hat ein Film das Abrutschen eines jungen Menschen in die Drogenszene so überzeugend - und realistisch - dargestellt wie hier! "Sorted" zeigt vom ersten Kontakt, bis hin zum regelmäßigen Konsum von Designerdrogen auch das Ausklinken aus der Abhängigkeit! Der Film besticht mit Dramatik, etwas Humor, Spannung und Action. Einzig die schauspielerische Leistung mancher Darsteller ist teils etwas schwach, aber trotzdem annehmbar. Positiv - aber leicht unglaubwürdig - ist das Ende, bei dem es zum Aufstand gegen den Drogenbaron kommt und anschließend alle der in den Hauptrollen steckenden Drogenkonsumenten wieder eine normale Bahn einschlagen. An und für sich ein schöner Gedanke, doch - leider - etwas fern der Realität. Fazit: Interessanter und unterhaltsamer Film mit Happy End!
Der Kaufpreis spiegelt den Film wieder 1 von 5 Punkten Von der Geschichte her ist dieser Film absolut schwach!Ich bin selbst in der Techno Szene und von daher kann ich über die Handlungen im Film nur lachen. Ausserdem sind es echt nicht die besten Schauspieler. Absolut NICHT EMPFEHLENDSWERT !!!
Schöner Film! 5 von 5 Punkten Mit Happy End. Alles andere wäre ja auch irgendwie nichts :). Selbst für Leute die die "Musik" nicht abkönnen - noch nichtmal in der Disco wie ich zum Beispiel ist er empfehlenswert. So ähnlich gehts auch in den Discos in Ibiza zu man wird ungefähr 10 mal am Abend (bzw morgen) gefragt ob man was braucht. Die Haupdratsellerin ist ja wohl sozusagen der Traum aller Männer bei den Frauen nehme ich wohl an ist das beim Hauptdarsteller recht ähnlich :). Eine schöne Liebesgeschichte mit allesamt guten Darstellern. Klasse und kitschig.
Weitere Kundenmeinungen |
Deathwatch [UK IMPORT] Jamie Bell, Hugo Speer, Matthew Rhys, Laurence Fox, Andy Serkis Videokassette, 16. Juni 2003 Verkaufsrang: 36905 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schon nicht schlecht 5 von 5 Punkten Wollte den Film erstmal nicht sehen,da ich dachte das Hauptthema sei Krieg aber habs dann doch angeschaut und war überrascht.Es geht mehr um das "Böse" als um Kriegsspielchen.An sich ein guter Film,das Ende ist unverständlich,ist aber meist bei allen Horrorfilmen so,so in der Art "Fortsetzung folgt",oder in diesem Fall "es geht weiter..." ;-) Eine Chance ist der Film auf jedenfall wert.
Positiv überrascht 4 von 5 Punkten Entgegen der vorigen Urteile über diesen Film, die fast ausschließlich negativ ausfallen, muss ich doch die positiven Aspekte des Films hervorheben. Selbstverständlich trifft die Aussage, dass es weder ein richtiger Horror- noch ein richtiger Kriegsfilm sei zu, jedoch sind die Schockeffekte in diesem Film äußerst positiv hervorzuheben. Auch zeichnet sich der Film durch einen durchgehenden Spannungsbogen aus, der den Zuschauer auch bis zum Schluß im Ungewissen lässt. Das Ende ist unerwartet und stimmt durchaus nachdenklich, obwohl das Finale des Films dann doch schon eher an einen etwas schlechteren Horrorfilm erinnert. Trotzdem wird dieser Übergang lediglich tangiert und nicht überschritten. Der Film mutiert zu keiner Zeit zu einem sinnlosen Metzelfilm. Die schier nicht enden wollende Spannung und die äußerst gute Kameraführung sind Aspekte, die diesen Film durchaus sehenswert machen. In der Kategorie von Grusel- und Horrorschockern ist dieser Film mit Sicherheit einer der besten.
Nicht Fisch. Nicht Fleisch. 3 von 5 Punkten Im I. Weltkrieg finden sich die Überlebenden einer englisch-schottischen Infanteriekompanie (unter ihnen der 16 jährige Charly Shakespiere)nach einem Gasangriff in einem anscheinend von den Deutschen verlassenen Tunnelsystem wieder. Nachdem man einen deutschen Gefangenen gemacht hat (der nur Französisch spricht (?)) und sich für die Verteidigung einrichtet, wird schnell klar, dass etwas nicht stimmt. Anscheinend haben sich die früheren Soldaten gegenseitig umgebracht. Im weiteren Verlauf erleiden die Soldaten nach und nach das gleiche Schicksal. Entweder töten sie sich gegenseitig oder das "Böse", das in dem Tunnelsystem lebt, übernimmt diese Aufgabe. Shakespiere entwickelt sich zum Hauptcharakter, der als einziger überleben wird, wobei man die Schlusspointe hier nicht verraten will, da sie doch etwas überraschend kommt (nur soviel: der deutsche Soldat spielt eine wichtige Rolle). Insgesamt ein Film, der sich nicht entscheiden kann. Für einen Kriegsfilm gibt es zu wenig Schlachtszenen (bis auf den Anfang). Für einen Horrorfilm zu wenig Horrorszenen, zumal das klaustrophobische Potentiel der leeren Tunnel und Gänge nicht nutzt. Einzig die Botschaft des Filmes ist verständlich: Das Böse lebt nicht im Gegner, sondern in einem selbst. Wenn man ihm (gerade im Krieg) nachgibt, ist die Seele schon Verloren. Für ein- oder zweimaliges Ansehen geeigent.
Na ja 3 von 5 Punkten Da ich schon lange auf der Suche nach guten WW I Filmen war, kaufte ich mir diesen Film. Beim ersten Mal blieb er hinter meinen Erwartungen zurück. Beim 2. Mal fand ich ihn ganz ok. Der Film ist kein richtiger Weltkriegsfilm und kein richtiger Horrorfilm. Er versucht beides zu sein und man merkt schnell, dass er beides nicht so richtig hin bekommt.
NA JA 2 von 5 Punkten Ein Gruppe englischer Soldaten findet sich nach einem Gefecht und nach dem sie sich im Nebel (kein Giftgas) verirrt haben vor einem deutschen Schützengraben wieder. Sie nehmen einen Deutschen gefangen (der nur Französisch spricht ?) und richten sich dort ein. Nach einiger Zeit ereignen sich eigenartige Dinge und Soldaten werden tot aufgefunden und die Gruppe beginnt sich untereinander zu massakrieren. Der Schluss wird hiewr nicht verraten, da dieser noch das Beste an dem ganzen Film ist(und das Ende ist schon schwach). Es wird versucht eine gruselige stimmung zu schaffen, dies gelingt jedoch nicht. Der Film plätschert so vor sich hin und hält dann noch einen moralischen Zeigefinger hoch (wenn du gut und brav bist passiert dir nichts) Zum Gruseln gibt es wenig und wer sich viel Blut erwartet ist hier erst recht falsch. Man hätte bei weitem mehr aus diesem Film machen können (z.B. die klaustrophobische Umgebung der Tunnel und Gräben besser einbauen) Alles in allem nur 2 sterne |
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|