DVDs: Miranda Richardson

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Merlin - Isabella RosselliniMerlin
Isabella Rossellini, Rutger Hauer, John Gielgud, Sam Neill, James Earl Jones

DVD, 1. Februar 2007
     Verkaufsrang: 900      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Hallmark Merlin (2 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.08.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Merlin er Zauberer      5 von 5 Punkten
Merlin ist eines der größten Fantasyfilme!
Super Schauspieler, tolle Musik und schöne Landschaft was bei einen Fantasyfilm dabei sein sollte.
Merlin ist einer der berühmtesten Zauberer überhaupt und deshalb eine gute Verfilmung.
Für Fantasy Fans ein muss!


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Sleepy Hollow - Johnny DeppSleepy Hollow
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson

DVD, 2. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 1341      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paramount Sleepy Hollow, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Gekauft      5 von 5 Punkten
Ein Wirklich Gutgemachter Film. Richtig Schön Gruselig Und Düster Fazit. Perfect Geigtet Für Einen Verregneten Herbs Tag.


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Jim Henson's The Storyteller - The Complete Collection - Miranda RichardsonJim Henson's The Storyteller - The Complete Collection
Miranda Richardson, Brenda Blethyn, Gabrielle Anwar

DVD, 6. Dezember 2005
     Verkaufsrang: 1696      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Jim Henson's The Storyteller, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.12.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Einfach fantastisch      5 von 5 Punkten
Diese Geschichten sind fantastisch und wirklich hervorragend! Ich habe diese DVD an meine ganze Familie verschenkt und alle lieben sie.
Am besten das Licht aus machen, Kamin oder Kerze an und anschauen.
Winter Abende oder Vorweihnachts Zeit sind dafuer noch am aller besten.
Alte Fabeln und Geschichten mit Kunst und Einfalls Reichtum zum Leben erweckt, einfach einmalig.


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Sleepy Hollow [Blu-ray] - Johnny DeppSleepy Hollow [Blu-ray]
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson, Michael Gambon, Casper van Dien

Blu-ray, 2. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 5300      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sleepy Hollow DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)

Fesselnd!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...

"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.

Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.

Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.


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Blackadder - Complete Blackadder  [UK IMPORT] - Rowan AtkinsonBlackadder - Complete Blackadder [UK IMPORT]
Rowan Atkinson, Tony Robinson, Tim McInnerny, Brian Blessed, Stephen Fry

DVD, 3. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 10009      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 55,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

"I have a cunning plan"      5 von 5 Punkten
Diese Serie ist einer der Höhepunkt englischen Humors, deshalb möchte ich mir obwohl schon einige sehr gute Rezensionen vorhanden sind Zeit und Platz dafür nehmen.

Das Set beinhaltet die vier Staffeln der Serie mit jeweils sechs Folgen sowie drei Einzelfolgen, nämlich Blackadders Christmas Carol (frei nach Charles Dickens), The Cavalier Years (Kurzfilm um die Hinrichtung King Charles I. und um Oliver Cromwell) und Back & Forth (Zeitreisegeschichte). Laut imdb gibts nur einen weiteren Blackadder-Sketch, der hier nicht drauf ist, nämlich A Royal Birthday Celebrations, und der ist scheinbar nicht so populär. Das alles gibts im englischen Original (auf deutsch kann dieser Humor ohnedies nicht funktionieren), für die vier Staffeln auch mit englischen Untertiteln. Für die Kurzfilme gibts leider keine Untertitel, aber das bissl versteht man dann schon.

Grundsätzlich handelt die gesamte Saga von jeweils einem Mitglied der Familie Blackadder (gespielt von Rowan Atkinson), seinem (fast) ständigen Begleiter Baldrick (Tony Robinson)(But my lord, I have been in your family since 1532. - So has Syphilis. Now get out.) und diversen anderen Zeitgenossen, die - je nach gesellschaftlicher Stellung - von Blackadder entweder unterdrückt (Niedrigergestellte), gemobbt (Gleichgestellte) oder hinterhältig umgarnt (Höhergestellte) werden. Wow, das waren jetzt aber viele ().

Die erste Staffel unterscheidet sich stark von den anderen drei, weil in dieser Staffel Edmund Blackadder noch den dümmlichen Emporkömmling darstellt, während er in den anderen Staffeln wesentlich intelligenter als ziemlich alle anderen ist. Umso härter trifft ihn (in 2 bis 4) natürlich, dass die Idioten, um die er sich kümmern muss, sozial höher stehen als er. So versucht er eben, so viel Profit wie möglich aus seinen Kontakten und Möglichkeiten herauszuholen, und das fast nie auf ehrenhafte Weise.
Dass er in der ersten Staffel noch nicht mit dem skalpellscharfen Witz agiert, der den Zuschauer in späteren Folgen manchmal spontan applaudieren lässt, nimmt ihr einiges an Reiz, was aber durch den kompletten Rest der Serie mehr als aufgewogen wird. Zeitlich angesiedelt ist sie nach dem Tod von King Richard III. (1485), wobei hier der Nachfolger des Königs sein Neffe, Richard IV. wird, der wiederum Vater von Edmund Blackadder ist.

In der zweiten Staffel ist Blackadder ein enger Vertrauter der Queen Elizabeth I., die hier als kindische-grausame Herrscherin dargestellt wird. Und hier gibt es bereits jede Menge höllischen Spaß mit seinen cunning plans. In einer tollen Rolle als konkurrierenden Berater der Queen sieht man hier Stephen Fry. (Jeeves & Wooster, Peters friends)

In der dritten Staffel ist Blackadder der Diener eines unglaublich dämlichen englischen Kronprinzen im 18. Jhdt., zum Brüllen komisch gespielt von Hugh Laurie (Dr. House).
Prince George: Someone said I had the wit and intellect of a donkey.
Blackadder: Oh, an absurd suggestion sir, unless it was a particularly stupid donkey.
In dieser Staffel hat er alle Hände voll damit zu tun, den vom Volk gehassten Prinzregenten vor größten Dummheiten und überhaupt *am Leben* zu erhalten.

Die vierte Staffel ist mein persönlicher Favorit, und zwar nicht nur, was Blackadder betrifft, sondern englische Comedy überhaupt. Sie spielt 1917, im ersten Weltkrieg, und Blackadder ist nun ein Hauptmann, der seine Zeit mit Private Baldrick und Leutnant George (wieder Hugh Laurie) im Schützengraben absitzt. Sein Hauptanliegen ist es, sich vor den irrsinnigen Befehlen seiner Vorgesetzten General Melchett (brillant: Stephen Fry) und allen Kampfhandlungen zu drücken. Mit funkensprühender Eloquenz prallt seine zynische Kriegsmüdigkeit auf die unverständliche Kriegsbegeisterung fast aller anderen, wobei er zwar Opportunist, aber wenigstens nicht verlogen ist.
UND: Ich habe Platoon, Full Metal Jacket, Das dreckige Dutzend, Wege zum Ruhm, Apocalypse now, und wie sie alle heißen, gesehen, aber niemals hat mich die sinnlose Brutalität/brutale Sinnlosigkeit des Krieges tiefer ins Mark getroffen als in der letzten Szene der letzten Folge dieser letzten Staffel. Erschütternd.

Die drei alleine stehenden Kurzfilm sind dann das Tüpfelchen auf dem i, aber mehr Platz möchte ich nicht mehr verschwenden; ist eh schon so viel. Aber bitte, bitte, wer englischen Humor mag: Besser als hier wirds nicht mehr. Die Box ist jeden Preis wert.

Blackadder ist unvergleichbar besser als "Mr. Bean"      5 von 5 Punkten
Wenn man ausreichende Englischkenntnisse hat, ist diese UK-Ausgabe von Blackadder meilenweit besser als die deutsche Ausgabe, denn hier gibt es zumindest die englische Untertitel, auf die deutsche Tonspur kann (bzw. soll) man verzichten. Ich persönlich finde die 2. und 3. Staffel als die best-geschriebenen (im 4. Staffel geht es etwas bergab mit dem Humor), aber man muss die Serie als Ganze betrachten, und dafür sind (mindestens) 5 Sterne fällig (nicht zuletzt wegen der abschließenden Folge "Blackadder Back and Forth", was bei der deutschen Ausgabe ebenfalls fehlt).
Die Serien-DVD's haben keine Extras, aber dies wird durch das Material auf die Sonder-DVDs (das "Christmas Carol" bzw. "Back and Forth") mehr als ausgeglichen. Übrigens, die DVD-Reihenfolge folgt der Ausstrahlung, in manchen Fällen stimmt diese nicht mit dem "Drehbuch" überein (z.B., in 2. Staffel sollen die Folgen 1. und 2. in umgekehrter Reihenfolge gesehen werden).

Einfach genial!      5 von 5 Punkten
Hierzulande ist Rowan Atkinson in erster Linie durch seine spätere Serie "Mr. Bean" bekannt geworden. Zuschauer, die ihn bisher nur in dieser Rolle kannten, werden sich wundern, da er in "Blackadder" nicht nur spricht(!!!), sondern zum Teil auch Humor auf hohem Niveau vorweist!

Da der UK Import der Blackadder Staffeln ausschließlich Englische Sprache enthält (sowohl Ton als auch Untertitel), sind ausreichende Englischkenntnisse zwingend erforderlich! Für die erste Staffel sind darüberhinaus Kenntnisse der Werke Shakespears durchaus von Vorteil... wenn auch nicht zwingend erforderlich.

Vorteil gegenüber der deutschen Ausgabe ist, daß diese zwei Specials enthält, die in der deutschen Version nicht berücksichtigt wurden: "The Cavalier Years" & "Back and Forth". Wobei Letzteres sicherlich ein besonderer Höhepunkt der ganzen Serie ist und als solcher ein absolutes Muß darstellt. Im Gegensatz zur amerikanischen Version ist der UK Import auch auf deutschen DVD-Playern abspielbar und benötigt bei PCs auch keine Zusatzprogramme, die den Ländercode übersteuern.
Jede der vier Staffeln ist in sechs Folgen unterteilt und spielt zu einer anderen Zeit mit einem anderen Mitglied der Blackadder Familie als Hauptperson. Der jeweilige Blackadder wird natürlich von Rowan Atkinson gespielt und verfügt meist über einen ganz eigenen Charakter.

1. In der ersten Staffel spielt Rowan Atkinson den mißratenen schleimigen Sohn König Richard IV., dessen Herrschaft - so die Einleitung - aus der Geschichte getilgt wurde...

2. Die zweite Staffel spielt zur Zeit Königin Elizabeths I. Hier ist Lord Blackadder einer der Favoriten der Königin.

3. Die dritte Staffel spielt Ende des 18. bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts zur Zeit der Französischen Revolution bzw. der Napoleonischen Kriege. Mr B (Mr Blackadder) ist hier der Buttler des völlig unterbelichteten Prinzregenten von England, der nachdem sein Vater Georg III. verrückt wurde, Großbritannien regiert. Spätestens nach der sechsten Folge dürfte klar sein, warum Georg III. den Verstand verlor...

4. Die vierte und letzte Staffel spielt in den Schützengräben des 1. Weltkrieges, wo Captain Blackadder alles daran setzt, möglichst schnell aus der Schußlinie der deutschen Maschinengewehre zu kommen. Leider ist ihm dabei die Mißgunst des Adjudanten seines Generals, als auch seine verblödeten Untergebenen keine wirkliche Hilfe.

Special 1: Blackadder}s Christmas Carol: Rowan Atkinsons Version der Weihnachtsgeschichte von Dickens. Hier mal ganz anders!

Special 2: Back and Forth: Rowan Atkinson alias Blackadder hat von seinem Buttler nach original Plänen von Leonardo Davinci eine Zeitmaschine bauen lassen. Mit Hilfe dieser Zeitmaschine will er im Rahmen einer Wette am Silvesterabend 1999/2000 seinen Freunden vorgaukeln in die Vergangenheit gereist zu sein und Gegenstände ihrer Wahl mitgebracht zu haben (und ihnen dabei ein kleines Vermögen abnehmen). Nur leider hat er nicht damit gerechnet, das sie tatsächlich funktioniert...

Special 3 & 4: The Cavalier Years & Baldrick}s Video Diary

Für alle Fans des englischen schwarzen Humors stellt diese Sammlung ein absolutes Muß da.




Brillant: Staffeln 3 und 4      4 von 5 Punkten
Die erste Staffel startet beim Niveau des Mister-Bean-Klamauks und versucht, diesen mit ein paar Monty-Python-Einlagen zu kombinieren. Es gibt einige wenige gute Szenen, aber im Großen und Ganzen ist die erste Staffel ein Fehlstart.

Die zweite Staffel profitiert vom besseren Autorengespann und hat bereits ein paar sehr gelungene Szenen/Episoden – Klamauk hat sich in Wortwitz gewandelt. Nur die unsägliche Königin Elisabeth wirft das Niveau zurück zu Mr Bean und stört den feinsinnigeren Witz der Episoden nachhaltig. Ohne diese idiotischen Einlagen der Königin könnte die zweite Staffel mit der dritten und vierten problemlos mithalten. Aber eins muss man der zweiten Staffel lassen: Rowan Atkinson ist richtig attraktiv im Francis-Drake-Kostüm und mit Renaissance-Vollbart!
Die dritte und die vierte Staffel sind kurz gesagt brillant.
Anders als Miranda Richardsons Elisabeth ist Hugh Lauries Prinzregent in seiner grandios-aristokratischen Einfalt einfach herrlich und harmoniert wunderbar mit Rowan Atkinson und Tony Robinson. Der Wortwitz der dritten Staffel ist umwerfend. Die Episode über das Manuskript von Dr Johnsons Wörterbuch ist wahrhaft fulminant. Ein absolutes Must-See!
Die vierte Staffel hat dieselbe Qualität wie die dritte. Nur britische Autoren schaffen es, eine zutiefst tragische Handlung (absehbarer Heldentod im Schützengraben des ersten Weltkriegs) so witzig und tiefsinnig zu gestalten. Zum bewährten Dreiklang Atkinson-Robinson-Laurie kommen jetzt noch die in Staffeln 1 und 2 länger gesehenen Tim McInnerny und (göttlich!) Stephen Fry hinzu. An Genialität nicht mehr zu überbieten ist "Corporal Punishment", in dem der Flanders Pigeon Murderer Blackadder am Abend vor der Hinrichtung Besuch von seiner Firing Squad erhält.

Staffeln drei und vier haben mindestens 6 Sterne verdient, aber die erste Staffel verdient höchstens 2 Sterne und die zweite Staffel 3,5. Daher: insgesamt leider nur 4 Sterne.

A very cunning dynasty...      5 von 5 Punkten
The authors Richard Curtis and Ben Elton are well known to BBC audiences for their comedic masterwork, having been severally and individually part of the Vicar of Dibley, Mr. Bean, The Young Ones, The Man from Auntie. Rowan Atkinson, the lead actor in this series, also collaborated as writer and actor in other features such as Mr. Bean and the Thin Blue Line. John Lloyd was the producer who helped bring this series to life.
The Blackadder series, begun in the 1980s, was a comedic masterpiece set forth by Rowan Atkinson and his comrades. From start to finish, the first series was a masterstroke of wit, irony and comedic styling that fits both the contemporary and medieval situations perfectly. The combination of slapstick and intellectual humour blended well, and the literary types will not miss the occasional credit of William Shakespeare as a collaborating writer on some episodes - this might well be the kind of comedy Shakespeare would have produced today.
The first series was set in the pre-Tudor royal family, projecting that Richard III won at Bosworth Field, and Richard IV succeeded him, until after many adventures, the entire royal family was done in, and Henry Tudor reworte history thereafter. The first series starred Brian Blessed and Elspet Gray as the King and Queen, and Robert East as their eldest son, the Prince of Wales. Rowan Atkinson played the second son, who with companions Percy and Baldrick (Tim McInnerny and Tony Robinson) create most of the comic scenes. BlackAdder variously becomes the Archbishop of Canterbury, the betrothed of the Spanish Infanta, a witch on trial, and finally, however briefly, King of England. There were six episodes of this series (as would be true for each of succeeding regular series years) - they included many attempts by Blackadder to take power, including the crown itself - something that would repeat in various manner over the subsequent years save the last. Both Tim McInnerny and Tony Robinson will recur as characters in later years; Baldrick is the only consistent major character besides Blackadder - in the first year, however, he is rather more clever than his future generations; indeed, in this first series, Baldrick is probably the most intelligent of the lot (a scary thing indeed!)
The second series sees Percy and Baldrick following a descendent of Blackadder in Elizabethan times; as befits the period, the characters are more vibrant and saucy, particularly Blackadder, who still seeks his fortune as one of the Queen's suitors. Here he variously becomes the royal executioner, a sea-faring discoverer, a bankrupt noble, and finally a traitor to the crown, albeit not without a sense of humour. Miranda Richardson puts in a spectacular performance as Queen Elizabeth, with Stephen Fry and Patsy Byrne in attendance. Stephen Fry will recur throughout the series.
In the third series, Blackadder is still close to the crown, as the butler of the Prince Regent, a despised position to a despised person. Baldrick is still around, and the Prince is played by Hugh Laurie, who will recur in the final series. Done almost as a period comedy, the very titles and situations pay hommage to the day of the Scarlet Pimpernel, Dr. Johnson's dictionary, and the conflict with France. Through an interesting set of circumstances, butler and prince trade places, and the Blackadder finally obtains his intended goal, albeit in the name of someone else.
In the fourth and final series, Blackadder has fallen from a great height, and is an officer in the trenches of World War I. Baldrick is still there, and Percy and the Prince have transformed into fellow field officers, with Stephen Fry playing a bellicose general here as he did Wellington in the third series. The main device of this series is the effort by Blackadder to escape the trenches, by variously becoming an artist, a theatre producer, a chef, but to no avail finally, producing a sombre end to the dynasty.
The DVD includes all four series, as well as the Christmas special, in which a kind-hearted Blackadder is set in Victorian times, an antithesis of Scrooge, who is shown the future, and decides to make radical if untimely changes in his life in response to this version of the ghost of Christmas future.
There are also various pieces of trivia, guides, and a Richard Curtis interview included among the discs. Rowan Atkinson and company are wonderful in their portrayals, perfect comedic timing and situational humour with just the right amount intelligent wit. A treat for all Anglophiles.


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Verhängnis - Jeremy IronsVerhängnis
Jeremy Irons, Juliette Binoche, Miranda Richardson

DVD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 5805      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Verhängnis DV



Das Reich der Sonne (Special Edition, 2 DVDs) - Christian BaleDas Reich der Sonne (Special Edition, 2 DVDs)
Christian Bale, John Malkovich, Miranda Richardson

DVD, 18. November 2005
     Verkaufsrang: 6769      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Reich der Sonne, ein zutiefst unterschätzer Film über die Abenteuer des jungen Jim in den Wirren des Zusammenbruchs Chinas während des Zweiten Weltkriegs, wird allgemein als Steven Spielbergs "am wenigsten erfolgreicher" Film abgetan. Stellen Sie sich vor, Sie hätten alles gehabt und es dann an einem einzigen Nachmittag verloren - und das im Alter von nur zwölf Jahren. Die Verwandlung Christian Bales in der Rolle des Jim von einem verwöhnten Kind der herrschenden Klasse Großbritanniens zu einem gefangenen, verzweifelten, geradezu verwilderten Jungen ist schon beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend sind die außergewöhnlichen Bilder, die Kameraarbeit sowie die Musik, die diese Darstellung eines anderen, weniger bekannten Opfers des Krieges von Autor J.G. Ballard und Drehbuchautor Tom Stoppard unterstreichen.
In einer Zeit, in der die Konkurrenz komische Filme über Heranwachsende drehte, stach Das Reich der Sonne als Monumentalfilm in klassischer David-Lean-Manier hervor - trotz Verwechslungen mit oder vermeintlicher Konkurrenz zum gleichermaßen hervorragenden Film Der letzte Kaiser. Zudem ist er ein Tribut an die menschliche Seele. Und trotz des enttäuschenden Misserfolgs an den Kinokassen, half Das Reich der Sonne, Spielberg als mehr als nur einen kommerziellen Regisseur zu etablieren sowie den Maßstab für spätere Erfolge wie Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan zu setzen. -N.F. Mendoza


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Geschichte einer verlorenen Jugend      5 von 5 Punkten
Der Film basiert auf einem Roman von J.G. Ballard, in dem er seine traumatischen Kindheitserinnerungen verarbeitet. Ballard wurde 1930 in China geboren und nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, zwischen Japan und den USA, in ein japanisches Internierungslager gesperrt. Nach dem Krieg wurden er und seine Familie befreit und kehrten nach Europa zurück. Fast vierzig Jahre später entschloß er sich einen Roman über diesen Abschnitt seines Lebens zu schreiben, den er 1984 veröffentlichte. Der Autor Tom Stoppard ("Shakespeare in Love") adaptierte den Roman zu einem Drehbuch und Steven Spielberg realisierte 1987 den Film.

Inhalt: Der 11-Jährige Jim Graham (Christian Bale) lebt mit seinen Eltern im Shanghai des Jahres 1941. Die Japaner haben weite Teile Chinas unter ihre Kontrolle gebracht, unter anderem auch die Hafenstadt Shanghai. Jims Eltern stehen, wie alle Briten in Shanghai, unter diplomatischem Schutz, da sich Japan und Großbritannien noch nicht im Krieg befinden.
Nach Ausbruch der Kampfhandlungen auf der Insel Pearl Harbor ist diese Zeit aber vorbei und die Grahams müssen aus der Stadt fliehen. Jim verliert im Gewühl einer Menschenmenge seine Eltern aus den Augen und muss sich nun durch die ihm fremde Stadt durchschlagen. Dabei begegnet er dem opportunistischen Kriegsgewinnler Bassie (John Malkovich), der für ihn eine Art Vorbild wird.
Sie landen beide in einem japanischen Internierungslager, in dem alliierte Zivilisten gefangengehalten werden. Dort entwickelt sich Jim im Laufe der Jahre zu einem Experten für Überlebens-Strategien.

Spielberg baut sein fast drei Stunden langes Epos didaktisch sehr durchdacht auf. In wunderschönen, aber auch teils erschreckenden Bildern erzählt er die Geschichte. In der ersten halben Stunde wird das Leben der Grahams fast wie ein Traum gezeigt, so als ob die drohende Gefahr ihrer kleinen Welt nichts anhaben könnte.
Erst als der Krieg ausbricht, wird das Bild schärfer und bekommt mehr Konturen. Die starke Musik von John Williams trägt ihren Teil dazu bei.

Hauptdarsteller Christian Bale ("American Psycho", "Batman Begins"), damals erst 13 Jahre alt, spielt seine Rolle sehr überzeugend. Es ist deutlich der Reifeprozess, aber auch der Schrecken über den Krieg in seinem Spiel zu erkennen. Es ist kein Wunder, dass er heute, nach wie vor, ein begehrter Schauspieler ist. Aber auch die Nebendarsteller, allen voran der wie immer großartige John Malkovich, sind mehr als nur Statisten und fügen dem Film ihre persönliche Note hinzu.

Auf der Bonus-Disc findet sich die Dokumentation "Odyssee in China", welche von den Dreharbeiten in der Volksrepublik China berichtet, in der auch der Autor der Romanvorlage zu Wort kommt.

Fazit: Zuvor habe ich keinen Film gesehen, der ein so ernstes Thema mit der richtigen Kombination aus Leichtigkeit und Schwernis erzählt hat. Für mich ist "Reich der Sonne" Steven Spielbergs bestes Werk. Ein Mann, der normalerweise immer die Jugend in seinen Werken feiert, zeigt hier auf eindringliche Weise den Schrecken, den die harte Realität einem Heranwachsenden zufügen kann.



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Sleepy Hollow - Johnny DeppSleepy Hollow
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson

DVD, 1. August 2004
     Verkaufsrang: 3299     

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Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil - der sich durch all seine Werke zieht - entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte - aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen.
Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben.
Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd - was Choreografie und Ausführung betrifft - absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! -Peter Tonks


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)

Fesselnd!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...

"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.

Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.

Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.


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Merlin 2 - Der letzte Zauberer (2 DVDs) - Sam NeillMerlin 2 - Der letzte Zauberer (2 DVDs)
Sam Neill, John Reardon, Miranda Richardson

DVD, 30. Juli 2007
     Verkaufsrang: 8041      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Universum Film Merlin II (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.06.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

Jede Bibi-Blocksberg-Folge ist unterhaltsamer!      1 von 5 Punkten
"Merlin 2 - Der letzte Zauberer" bestätigt aufs Schönste die Regel, dass 99% aller Fortsetzungen aus reiner Geldgier gedrehter Schrott sind.
Die einzige Verbindung zum ersten Teil sind Miranda Richardson, die als Herrin vom See immer noch aussieht wie eine moppelige Version von Nina Hagen, und Sam Neill als Merlin, der gerade noch ein dankbares Lächeln unterdrücken kann, als er nach zwei langen Stunden getötet wird und somit den Rest des Films erspart bekommt. Als Zuschauer kann man ihn nur beneiden, denn was man hier als Weitererzählung der Geschichte Merlins vorgesetzt bekommt, ist schlicht peinlich.
Artus und die Ritter der Tafelrunde sind lange tot und der Heilige Gral ist verschwunden. Dafür bekommen wir eine Gruppe jugendlicher Helden präsentiert, die innerhalb von Camelots Mauern in schönster Seifenoper-Manier ihre Teenager-Probleme ausleben und dabei mit angestrengt ernsten Mienen so pathetisch-sinnfreie Sätze von sich geben, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Am schlimmsten ist die eigentliche Hauptfigur Jack, der durch Samenraub gezeugte Sohn Merlins. Ein unausstehlicher Aufguss des Klischees vom Rumtreiber, der ein gutes Herz hat und sich heimlich nach seinen unbekannten Eltern sehnt. Papi nimmt ihn denn auch unter seine Fittiche, um mit Hilfe mieser Spezialeffekte einen echten Zauberer aus ihm zu machen. Wie schon erwähnt wird er jedoch glücklicherweise vom fiesen Oberzottel Raskaug und seinen mordlustigen Barbaren von dieser undankbaren Aufgabe entbunden und Sohnemann muss zusammen mit den übrigen Überlebenden flüchten.
Leider haben sie alle aber weniger Überlebenswillen als eine Gruppe Lemminge und vertrödeln ihre Zeit lieber damit, darüber zu grübeln, warum nur der blöde Gral nicht zu ihnen zurückkommen will, anstatt sich einen Flucht- oder Verteidigungsplan zurechtzulegen. Folgerichtig werden sie schließlich im dunklen Walde niedergemetzelt und man möchte schon fast erleichtert aufatmen, dass es endlich vorbei ist, als Jack plötzlich mit einer schwebenden Disco-Kugel, auch bekannt als der Heilige Gral, auftaucht, und nicht nur alle wieder zum Leben erweckt, sondern durch ein bisschen gestelztes Geschwafel aus Raskaug und seinen grausamen Schlächtern eine Herde friedlicher Lämmer macht. Und wer denkt, dass es nun wirklich nicht mehr absurder werden kann, der soll nur warten bis ganz zum Schluss ein sprechendes Schwein kommt und Jack verrät, wie er seinen Vater im Jenseits besuchen kann!
Ene mene Schweinespeck, dieser Film ist nichts als Dreck! Ene mene Linden, er soll für immer verschwinden! Hex-hex!


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Spider - Ralph FiennesSpider
Ralph Fiennes, Miranda Richardson, Gabriel Byrne

DVD, 23. November 2004
     Verkaufsrang: 16070      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures David Cronenberg`s - Spider, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Auf den zweiten Blick ein Meisterwerk des Genres....      5 von 5 Punkten
Erst jetzt im Zuge seiner neuen Erfolge mit den brutalen wie auch exzellenten Gangsterfilmen, beide mit psychologischem Tiefgang "A History of Violence" und "Tödliche Versprechen - Eastern Promises" wurde ich auch auf Cronenbergs Vorgänger "Spider" aufmerksam, der 2004 in der Kinoauswertung und auch bei mir leider total unterging. Wenig beachtet nimmt sich der düstere und vertrackte Film dem Thema "Schizophrenie" an. Aber Vorsicht ist geboten, denn eine Art Fast-Wohlfühlfilm wie "A beautiful Mind" ist Cronenbergs Variante nicht.
Denis Cleg (Ralph Fiennes) wird aus einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt entlassen und kommt in einem heruntergekommenen Wohnheim für Psychisch Kranke im Osten Londons unter, das von der resoluten Mrs. Wilkinson (Lynn Redgrave) geführt wird. Dabei wird Cleg, der schon als Kind von seinen Eltern Spider gerufen wurde, zunehmend mit traumatischen, sonderbaren Erlebnissen aus seiner Kindheit in den 60ern und vor allem seiner Eltern (Miranda Richardson/Gabriel Byrne) konfrontiert. Es muss damals etwas Schreckliches vorgefallen sein, nur hat der Kranke keinerlei klaren Zugang zu seinen Erinnerungen.
Das Wohnheim befindet sich ganz in der Nähe seiner Kindheitsstätte. Spider sucht diese auf und versucht sich so besser an die Geschehnisse von damals zu erinnern. Mit jedem weiteren Erinnerungsfetzen spannt er mit einer Schnur in seinem Zimmer eine Art Spinnennetz...
Ich habe den Film gestern geschaut und auffallend ist die sehr langsame, bedächtige Erzählweise, die Cronenberg gewählt hat. Da ist sehr wenig Action und Thrill und an einigen Passagen des Films hab ich mir fast ein bisschen mehr Tempo gewünscht, weil etwas gepflegte Langeweile oder Tristesse aufkommt.
Die Auflösung des Films, die gar nicht mal so überraschend kommt, hat es jedoch vor allem auf den zweiten Blick total in sich, sie wirkt intensiv am anderen Tag noch nach und hat den Effekt, dass man den Film gar nicht mehr so leicht aus dem Kopf bekommt.
Etwas erinnert wurde ich an "Butcher Boy" von Neil Jordan, stellenweise auch an "Der Mieter" von Polanski.
Miranda Richardson und Ralph Fiennes spielen grandios, auch die Leistung des kleinen Spider (Bradley Hall) ist beachtlich.
Auf den zweiten Blick gefällt mir dieser langsame "Spider" sogar noch besser als die beiden neuen, zugänglicheren Arbeiten von Cronenberg - und die waren bereits sehr gut.



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Sleepy Hollow (Platinum Edition, 2 DVDs) - Johnny DeppSleepy Hollow (Platinum Edition, 2 DVDs)
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson

DVD, 1. August 2004
     Verkaufsrang: 20473     

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Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil - der sich durch all seine Werke zieht - entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte - aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen.
Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben.
Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd - was Choreografie und Ausführung betrifft - absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! -Peter Tonks


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)

Fesselnd!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...

"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.

Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.

Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.


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The Crying Game - Stephen ReaThe Crying Game
Stephen Rea, Forest Whitaker, Miranda Richardson

DVD, 10. Februar 2006
     Verkaufsrang: 16069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Warner Home The Crying Game, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.02.06

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Mein Geheimtip!      5 von 5 Punkten
Nichts ist so wie es scheint, in diesem spannenden, cineastischen Leckerbissen.

Über den Inhalt wurde schon viel geschrieben, deshalb lasse ich das.
Ich möchte allerdings allen empfehlen sich die UK-Import-Version zu kaufen, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand Gefallen finden könnte am falschen Bildformat.

5 Sterne vergebe ich für die Umsetzung der spannenden Geschichte und die erstklassigen schauspielerischen Leistungen.


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Sleepy Hollow - Platinum Edition (2 DVDs) - Johnny DeppSleepy Hollow - Platinum Edition (2 DVDs)
Johnny Depp, Christina Ricci, Miranda Richardson

DVD, 26. September 2000
     Verkaufsrang: 27127     

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Das Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil - der sich durch all seine Werke zieht - entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte - aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen.
Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben.
Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd - was Choreografie und Ausführung betrifft - absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! -Peter Tonks


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 179 Bewertungen)

Fesselnd!      5 von 5 Punkten
Johnny Depp soll in einem abgelegenen Ort die Morde an verschiedenen Gemeindemitgliedern aufklären. Alle Opfer wurden ohne ihre Köpfe aufgefunden. Die Sage geht um von einem "Kopflosen Reiter" (Christopher Walken) der Rache nimmt an den Bewohnern des Dorfes...

"Sleepy Hollow" ist nicht nur für Johnny Depp-Fans ein wahrer Hochgenuss. Vor allem die Handlung ist düster und spannend zugleich. Von der ersten bis zur letzten Minute wird der Zuschauer in ihren Bann gezogen. Die Kulissen sind traumhaft düster. Die Effekte gelungen und wohldosiert - richtig schöner Grusel.

Der Film besticht aber nicht nur durch Gruseleffekte, sondern auch ab und zu mit einer auflockernden Würze Humor, den vor allem Johnny Depp gekonnt zu nehmen vermag. Auch Christina Ricci zeigt sich von ihrer Besten Seite, als leicht-arrogante und unnahbare Tochter von einem der reicheren Dorfbewohner des Ortes.

Fazit:
Die Kostüme und Kulissen sind klasse und passend gewählt. Die Schauspieler, allen voran Johnny Depp passen zu ihren Rollen. Die Handlung ist düster und sehr spannend. Insgesamt ein absoluter Filmgenuss - 5 Sterne.


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Blackadder - Back And Forth / The Cavalier Years / Baldrick's Diary [UK IMPORT] - Rowan AtkinsonBlackadder - Back And Forth / The Cavalier Years / Baldrick's Diary [UK IMPORT]
Rowan Atkinson, Tony Robinson, Stephen Fry, Hugh Laurie, Tim McInnerny

DVD, 15. September 2003
     Verkaufsrang: 17028     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Mit Blackadder ins neue Jahrtausend      5 von 5 Punkten
"Blackadder" war und ist auch immer noch eine der ganz großen englischen Comedyserien, die sich gerade durch die Tatsache, daß die einzelnen Staffeln in verschiedenen Epochen spielten, etwas zeitloses erhalten hat. Nun startet Blackadder also ins 21. Jahrhundert, wenn auch leider nur für dieses eine Millenium-Special. (Spekulationen im Internet über eine mögliche Neuauflage der Serie sind und bleiben leider nur Spekulationen und vielleicht ist es ja auch besser, wenn es dabei bleibt...)
Zum Milleniums-Wechsel versammelt Edmund Blackadder (Rowan Atkinson) einige seiner langjährigen Mitstreiter, Elizabeth (Miranda Richardson), Melchett (Stephen Fry), George (Hugh Laurie)und Darling (Tim McInnerny) und schlägt ihnen eine Wette vor: Wenn es ihm gelingt, gemeinsam mit seinem Diener Baldrick (Tony Robinson)und dessen nach Originalplänen Leonardo da Vincis entwickelter Zeitmaschine Gegenstände aus der Vergangenheit in die Gegenwart zu transferieren, müssen seine Gäste blechen. Bis zur Neujahrsansprache der Queen will Blackadder wieder zurück sein. Was er nicht bedacht hat: Baldrick hat sich nicht nur haargenau an da Vincis Bauplan gehalten, er hat ihn auch noch verbessert. Eine abenteuerliche Reise durch die Weltgeschichte beginnt...
10 Jahre nach dem offiziellen Ende der Serie kamen alle "Blackadder"-Darsteller für dieses Milleniums-Special zusammen und auch wenn das Millenium selber nun schon ein ganzes Weilchen zurückliegt, so hat auch dieses Special nichts von seinem Witz verloren. Vielleicht mögen einige Gags nicht mehr ganz so bissig sein wie in der Serie, aber dennoch gibt es wieder all das, was man von "Blackadder" kennt und liebt: bitterböser Wortwitz, gepaart mit haarsträubenden Stories und Charakteren, die man einfach lieben muß, vielleicht gerade eben, weil es allesamt Anti-Helden sind. "Blackadder"-Fans dürfen sich nicht nur auf ein Wiedersehen mit den Hauptdarstellern freuen, auch einige beliebte running gags (ich sage nur: "I have a cunning plan..."), Nebenfiguren (Nursie) und Gastdarsteller (Rik Mayall, der hier den Robin Hood gibt, war in Staffel 2 und 4 als Flasheart zu sehen) sind hier zu erleben. Und alle Nicht-"Blackadder"-Experten dürfen sich zumindest über den Gastauftritt von Kate Moss als Maid Marian und Colin "Mr Darcy" Firth als William Shakespeare, der Dank Blackadder die schlimmsten 30 Sekunden seines Lebens durchmachen muß, freuen.
Natürlich empfiehlt es sich, vorher die Serie gesehen zu haben, keine Frage!!!
Ebenfalls auf der DVD enthalten ist das Special "The Cavalier Years", das die BBC seinerzeit für die Aktion "Comic Relief" produzierte. Neben Rowan Atkinson und Tony Robinson als Blackadder und Baldrick ist hier auch der großartige Stephen Fry als Charles I zu sehen. Im Gegensatz zum Milleniums-Special haben mich "The Cavalier Years" nicht überzeugen können, denn: sie sind mit nur knapp 15 Minuten einfach viel zu kurz!
Ebenfalls enthalten ist "Baldrick's Video Diary". Das ist allerdings auch ziemlich kurz. Was jedoch folgt, ist ein durchaus interessantes Making-Of des Millenium-Specials mit faszinierenden Blicken hinter die Kulissen, nicht verwendeten Szenen und Interviews mit allen Beteiligten. (Obwohl ernsthaft zu bezweifeln ist, ob Kate Moss wirklich weiß, was sie eigentlich in dieser Produktion zu suchen hat. Und warum...)
"Back and forth" liegt im Format 16:9 in Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 vor, was sicherlich eine Freude für jeden Fan ist. "The Cavalier Years" und "Baldrick's Video Diary" sind lediglich in Stereo vorhanden, allerdings ist "Baldrick's Video Diary" ebenfalls in 16:9 zu bewundern.
Fazit: für jeden "Blackadder"-Fan stellt diese DVD ein absolutes Muss dar, da das Milleniums-Special alle geliebten Personen noch einmal versammelt und die Serie somit zu einem durchaus würdigen Abschluß bringt, "The Cavalier Years" bislang unveröffentlicht waren und "Baldrick's Video Diary" nicht nur witzig, sondern auch informativ ist.
Any cunning plans for New Year's Eve? Why not buy this DVD...?

Britische Magerkost!      3 von 5 Punkten
Wer britischen Humor liebt sollte lieber Fawlty Towers oder Only Fool and Horses schauen. Diese Episode ist einfach nur schlecht. Ein genialer Sitcom-Producer(oder wie man ihn auch nennen mag), auf jeden Fall ist Ben Elton gemeint, bekommt einfach keine vernünftigen Gags mehr auf die Reihe. Und den Schauspielern (allen voran Tony Robinson alias Baldrick) fehlt wohl jegliche Lust das Ganze irgenwie komisch zu machen. Bei aller Liebe zu Blackadder - ein herzliches aber bestimmtes "Sod Off!" Ach ja, habe ich ich erwähnt das jegliche Untertitel fehlen. Shame on You BBC(Äh nein, das wurde ja von "Sky" verbrochen - kein Wunder)-tststs

genial wie immer      5 von 5 Punkten
Blackadder ist einfach genial und diese DVD ist es daher auch. Schade nur, dass so wenig drauf ist. Zwei zugegebenermaßen umwerfende Folgen und Baldricks Video von den Dreharbeiten, das ist für eine DVD doch ziemlich wenig (zumindest was die Spielzeit angeht). Aber was soll's. Versäumen sollte man auch diese DVD nicht. Schön, dass es sie gibt! Von Blackadder kann man einfach nicht genug bekommen.

Ein MUST für jeden wahren Blackadder-Fan!      5 von 5 Punkten
Rechtzeitig zum Jahrtausendwechsel (bzw. zur Eröffnung des Londoner Millennium Domes) tritt die alte Blackadder-Crew ein letztes Mal zusammen, um mit Hilfe einer v. Baldrick kontruierten Zeitmaschine die Blackadder-Familie des vergangenen Jahrtausends Revue passieren zu lassen. Zudem erfährt man, wie die Dinosaurier tatsächlich ausgestorben sind, was passiert wäre, wenn Wellington die Schlacht v. Waterloo nicht gewonnen hätte, und wie Edmund Blackadder endlich doch noch König von Großbritannien werden konnte...


Blackadder's Christmas Carol [UK IMPORT] - Rowan AtkinsonBlackadder's Christmas Carol [UK IMPORT]
Rowan Atkinson, Pauline Melville, Tony Robinson, Robbie Coltrane, Miranda Richardson

DVD, 18. November 2002
     Verkaufsrang: 23424      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Trügerisch      3 von 5 Punkten
Für Freunde des englischen Humors ist die Blackadder-Reihe ganz und gar ein Meisterwerk. Mit durchgehendem Witz auf höchstem Niveau ist gute Unterhaltung garantiert und es vergehen keine zehn Sekunden, als dass Edmund Blackadder den Zuschauer mit erneuten sarkastischen Bemerkungen zum Lachen bringt. Was "Blackadder - Complete" dem Publikum hier bietet lässt "Blackadder's Christmas Carol" leider zu wünschen übrig.
Meine einzige Kritik ist die, dass Blackadder's markanter schwarzer Humor und Sarkasmus, um den sich die Faszination der Blackadder Fans größtenteils dreht, in "Blackadder's Christmas Carol" nur in den letzten fünf Minuten anklingt. Die übrige Zeit bieten sich dem Zuschauer nur wenige bis gar keine "Aha-Momente". Eine herbe Enttäuschung.

Endlich alles auf DEV!      4 von 5 Punkten
Endlich endlich endlich gibts es nun alle Blackadder-Geschichten im englischen Original auf DVD, die Christmas Carol hat mir einzig noch gefehlt!
Jeder kennt die bekannte Weihnachtsgeschichte oder "Christmas Carol" von Charles Dickens: Der eklige Geizkragen Ebenezer Scrooge wird nachts von den drei Weihnachtsgeistern besucht und zu einem liebenswürdigen großzügigen Mitmenschen bekehrt. Hier nun die Persiflage von Blackadder: Ebenezer Blackadder, der liebenswürdigste und großzügigste Mensch in ganz England (wer Blackadder kennt, kann das kaum glauben!!!) wird nachts von einem Weihnachtsgeist (herrlich: Robbie Coltrane, der Hagrid aus den Harry Potter Filmen) besucht und von diesem (völlig unabsichtlich) zu einem "richtigen" ekligen, geizigen, zynischen Blackadder umgewandelt, wie er uns bekannt und so beliebt ist. Eine überaus köstliche Geschichte mit teilweise sehr derbem Humor, wer Blackadder liebt, MUSS sie einfach gesehen haben!
Leider sind bis auf die englischen Untertitel keinerlei Extras auf der DVD zu finden, da hätte sich die BBC doch ein bisserl mehr Mühe geben können.

Blackadder's Weihnachtsgeschichte      4 von 5 Punkten
Jeder kennt die bekannte Weihnachtsgeschichte oder "Christmas Carol" von Charles Dickens: Der eklige Geizkragen Ebenezer Scrooge wird nachts von den drei Weihnachtsgeistern besucht und zu einem liebenswürdigen großzügigen Mitmenschen bekehrt. Hier nun die Persiflage von Blackadder: Ebenezer Blackadder, der liebenswürdigste und großzügigste Mensch in Old England (wer Blackadder kennt, kann dass kaum glauben!!!) wird nachts von einem Weihnachtsgeist besucht und von diesem (völlig unabsichtlich) zu einem "richtigen" ekligen, geizigen, zynischen Blackadder umgewandelt, wie er uns Zusehern bekannt und so beliebt ist. Eine überaus köstliche Geschichte mit teilweise sehr derbem Humor, wer Blackadder liebt, MUSS sie einfach gesehen haben!


Get Carter - Die Wahrheit tut weh - Sylvester StalloneGet Carter - Die Wahrheit tut weh
Sylvester Stallone, Miranda Richardson, Rachael Leigh Cook

DVD, 9. Januar 2003
     Verkaufsrang: 23759     

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Warner Home Get Carter, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.01.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Irgendwas hat dieser Film . . .      5 von 5 Punkten
Stallone verkörpert in "Get Carter" einen Mann, der sich, hervorgerufen durch den mysteriösen Tod seines Bruders, auf eigene Faust daran macht die Umstände dieses Todes aufzuklären. Also setzt er sich über den Kopf seines "Arbeitgebers" für den er als Geldeintreiber der "härteren Art" tätig ist hinweg und begibt sich zum Ort des Geschehens nach Seattle. Dort angekommen muß er leider feststellen, daß seine Ankunft bei einigen Menschen, einschließlich der Frau und der Tochter seines Bruder nicht gerade Begeisterung hervorruft. Unbeirrt davon versucht er trotzdem den Tod seines Bruders zu klären und sticht dabei in ein Wespennest. . .

Stallone wirkt in der Rolle als Jack Carter zwar ziemlich durchgestylt, aber durchaus authentisch. Er ist kein Freund vieler Worte, aber dafür schlagkräftiger Argumente.

Remakes haben es immer schwer und gerade weil Stallones Schauspielkünste in den Medien immer wieder in Frage gestellt wurden, muß ich bei diesem Film seinen Kritikern widersprechen. Sicher sind seine schauspielerischen Leistungen begrenzt, aber gerade mit Filmen, wie "Get Carter" oder "Copland" hat er es geschafft von seinem in den 80er Jahren erworbenen "Erst schießen, dann fragen"-Image, welches hauptsächlich durch Filme der "Rambo"-Reihe bzw. "City Cobra" beeinflusst wurde, wegzukommen. Nicht das "Get Carter" ein Kinderfilm ist, aber die Gewalt wirkt nicht so übertrieben. Zum Schluß möchte ich noch erwähnen, das der Soundtrack zum Film der Hammer ist. Neben der "Get Carter"-Theme von Tyler Bates glänzt der Soundtrack mit Interpreten wie Paul Oakenfold, Delerium, Red Snapper, Moby und vielen weiteren interessanten Stücken.




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Vaterland - Rutger HauerVaterland
Rutger Hauer, Miranda Richardson, Peter Vaughan

Videokassette, 5. Oktober 1995
     Verkaufsrang: 1612     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Grenzwertig aber klasse gemacht      4 von 5 Punkten
Einmal mehr wird mit dem Gedanken gespielt, was wäre wenn Hitlerdeutschland den Krieg gewonnen hätte. Die filmische Umsetzung kommt nicht an das hervorragende Buch heran, versteht es aber trotzdem einen gehörigen Spannungsbogen aufzubauen. Zudem liefert Rutger Hauer eine überzeugende Leistung ab.Ich habe mich gut unterhalten und wohlig "gegruselt".

Schund      1 von 5 Punkten
Dieser Fernsehfilm ist ein billiges Machwerk. Lustlos schleppen sich mittelmäßige Darsteller durch eine stark vereinfachte, verfälschte Handlung. Vor allem der peinliche Schluss ist nicht im Buch zu finden. Auch die Ausstattung ist erbärmlich. Der arme Rutger Hauer muss sich mit einem viel zu großen und schweren, anscheinend von seiner Mutter selbst genähten Uniform-Mantel herumplagen. Die Synchronisation wird routiniert und ohne jedes Engagement von den Sprechern abgespult. Diesen Film braucht kein Mensch, lieber sollte man das hervorragende Buch im Original lesen.

Film: Vaterland (nach Robert Haris' gleichnamigen Roman)      3 von 5 Punkten
Kein schlechter Film, aber eine leider grauenhafte Umsetzung des sehr guten Romans!
Im Film wird das Märchen verbreitet, dass, wenn Amerika DAS gewusst hätte, man ja viel eher in den Krieg eingegriffen hätte. Dafür muss im Film letztlich auch noch John F. Kennedy als Präsident der Vereinigten Staaten herhalten. Im Roman ist 1964 fiktiverweise aber der etwa 75-jährige Joseph P. Kennedy (der Vater) Präsident der USA, und dessen antisemitische Haltung ist durch authentische Dokumente belegt.
Auch sonst gibt es jede Menge Verfälschungen und Auslassungen hinsichtlich der Romanvorlage.

"Was wäre wenn" Film mit sehr vielen Schwächen      2 von 5 Punkten
April 1964. Deutschland hat ganz Europa erobert. Nur im Osten liefern die Russen immer noch einen Partisanenkrieg. Amerika hat sich schon vor 1945 aus dem Krieg zurückgezogen.
Zum 75 Geburtstag des Führers sollen der Ami-Präsident und der Kanzler A. Hitler zusammentreffen, um den kalten Krieg der zwischen dem Dt. Reich und Amerika herrscht zu beenden.
Ein Mord geschieht und ein dt. Polizist namens März kommt mit der Hilfe einer amerikanischen Reporterin der Wahrheit über den Verbleib der Juden auf die Spur. Die GESTAPO versucht das zu verhindern.
Interessantes Szenario mit sehr vielen logischen Fehlern (obwohl 1965 ist scheint sich gegenüber 1945 technisch und modemäßig rein gar nichts verändert zu haben) und einem sehr sehr schwachen abrupten Ende.
Die Charaktere sind recht flach und heben sich kaum ab. Die Nebendarsteller rennen nur herum heben den Arm und schreien "Heil", wirken dabei aber nie wirklich wie Deutsche, eher eben wie amerikanische Statisten. Daher wirk alles "Unecht" Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht die Texter der gesungenen Lieder (Dt. Nationalhymne; Horst Wessel Lied) zu übersetzen, es wird nur irgendwelches kauderwelsch gesungen, welches wohl dt. klingen soll..
Bei diesem Film wäre weitaus mehr drin gewesen! Wirklich lieblose Umsetzung. Schade.

Sehenswert - Eine futuristische Horrorvision      4 von 5 Punkten
Was wäre wenn Hitler den Weltkrieg gewonnen hätte?
Berlin, 1964: Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg gewonnen, Adolf Hitler erwartet den US-Präsidenten zum Abschluss eines Friedensvertrags. In diesen Tagen kommt es zu mysteriösen Morden an hochrangigen NSDAP-Mitgliedern. SS - Offizier März ermittelt mit Hilfe der amerikanischen Journalistin Charlie Maguire und deckt schießlich eine atemberaubende Verschwörung auf: Offensichtlich sollen alle Beteiligten des Holocausts eliminiert werden. Da wird März von der Gestapo verhaftet...
Der packende wie kontroverse Thriller beruht auf dem Bestseller von Robert Harris, der in seinem Roman ein albtraumhaftes Szenario von dem Fortbestand des "1000-jährigen Reiches" entwickelte. Ein wirklich sehenswerter Film, der ein bisschen zum Nachdenken anregt.


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Die Gebrüder Weihnachtsmann [Blu-ray] - Vince VaughnDie Gebrüder Weihnachtsmann [Blu-ray]
Vince Vaughn, Paul Giamatti, John Michael Higgins, Miranda Richardson, Rachel Weisz

Blu-ray, 6. November 2008

Verkaufsrang: 23525
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A Barbara Taylor Bradford's A Woman Of Substance [UK IMPORT] - Jenny SeagroveA Barbara Taylor Bradford's A Woman Of Substance [UK IMPORT]
Jenny Seagrove, Gayle Hunnicutt, Barry Morse, Nicola Pagett, Miranda Richardson

DVD, 24. Februar 2003

Verkaufsrang: 32127

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Puffball - Kelly ReillyPuffball
Kelly Reilly, Miranda Richardson, Rita Tushingham

DVD, 1. Dezember 2008

Verkaufsrang: 21031
Noch nicht veröffentlicht

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