DVDs: Oliver Reed

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Omar Mukhtar - Der Löwe der Wüste - Anthony Quinn *Cinema Classic Edition* - Oliver ReedOmar Mukhtar - Der Löwe der Wüste - Anthony Quinn *Cinema Classic Edition*
Oliver Reed, John Gielgud, Rod Steiger, Anthony Quinn, Irene Papas

DVD, 13. November 2008
     Verkaufsrang: 1832      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Al Hamdu LiLLAH, endlich habt Ihr Schnecken gehandelt.      5 von 5 Punkten
Jetzt habt Ihr es endlich geschafft. Omar Mukhtar auf deutsch und auf DVD. Wurde auch Zeit.
Zwei Dinge befürchte ich jedoch:
A)der italienische Prinz Herzog Amadeo d'Aosta wird zwar von Sky Dumont dargestellt, aber nicht im Deutschen synchronisiert- wie schade, hat er doch eine sehr gute Stimme. Man hätte seine Tonspur eben neu belegen sollen und ihn ins Studio zum dubbing einladen müssen.
B)Wieder werden die Szenen der full length version fehlen. Gasangriffe sind zwar krass, aber solche Szenen sind heute längst kein Schocker mehr und sie sind traurige Realität. Wieder einmal wird sich die FSK als hypersensibles Zimperliesenkränzchen erweisen. Man Leute, verjüngt mal Euer Personal. Wie verkrustet seid Ihr eigentlich?


Tommy (Special Collector's Edition) - Oliver ReedTommy (Special Collector's Edition)
Oliver Reed, Ann-Margret, Eric Clapton

DVD, 28. November 2005
     Verkaufsrang: 4430      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Das Kind Tommy muss mitansehen, wie sein Vater vom Liebhaber der Mutter ermordet wird und verfällt daraufhin in eine unheilbare Blindheit und Taubstummheit. Zunächst leidet der gedemütigte Außenseiter sehr unter seiner Behinderung, erst als er sein außergewöhnliches Talent am Flipperautomaten entdeckt, ändert sich das schlagartig. Der Sonderling steigt zum Flipper-Weltmeister auf, erfährt eine spirituelle Erleuchtung und begründet eine religiöse Gemeinschaft mit schon bald riesiger Gefolgschaft. Doch die Anhänger kommerzialisieren seine Botschaft zunehmend, während Tommy den Grundideen treu bleiben will. Als er sich dem eingeschlagenen Weg widersetzt, lässt man ihn eiskalt fallen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Exzessive Bilderfolge mit einer grandiosen Hauptdarstellerin      5 von 5 Punkten
"Tommy" hat in der Regie von Ken Russell eine solche Bildgewalt, dass damit heute gut ein Dutzend von Filmen auskommen würde. Russell, der Bürgerschreck der 1960er und 1970er Jahre, hat die Rockoper von The Who mit der ihm eigenen Exzentrik 1975 nachdrücklich in Szene gesetzt. Schnell geschnitten und bizarr gefilmt, ist oft die aktuelle Videoclip-Ästhetik gar nicht so fern. Dazu gibt es psychedelische Bildphantasien und so manche Blasphemie in einem schier überwältigendem Bilderrausch.
Darstellerisch lebt der Film hauptsächlich von Ann-Margret, die für ihre Rolle als Tommys Mutter 1976 oscarnominiert wurde und den Golden Globe erhielt. Typisch für Ken Russells orgiastischen Film ist ihre exzessiv-laszive Szene, in der sie sich in weißer Kleidung in der braunen Bohnensoße wälzt, die aus dem TV-Gerät schießt. Wer das gesehen hat, wird diese Szene nie wieder vergessen.
Imponierend finde ich, dass es in den 1970ern zumindest im Fall der Musik von "Tommy" möglich war, keine wesentlichen Zugeständnisse an den Publikumsgeschmack zu machen. Die Musik, ein Denkmal ihrer Zeit, klingt für heutige Ohren über weite Strecken spröde und wenig gefällig. Sie ist keine Behübschung, sondern ein gleichgestelltes dramatisches Mittel, die Botschaft des Films intensiv herüber zu bringen.
"Tommy" ist eine Parabel über die Verführbarkeit von Menschen, über Gewalt und Massenhysterie. Mag auch das Ambiente des Films zeitweise veraltet scheinen, die Aussage und Qualität des Films bleiben zeitlos.


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Musketiere Edition (Die drei Musketiere, Die vier Musketiere) - Michael YorkMusketiere Edition (Die drei Musketiere, Die vier Musketiere)
Michael York, Oliver Reed, Faye Dunaway, Richard Chamberlain, Raquel Welch

DVD, 31. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 4058      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die drei Musketiere - Edition (2 DVD`s), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.10.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

spitzen Filme      5 von 5 Punkten
Beide Filme sind spitzen Produkte. Gute Unterhaltung mit Spaß und Witz. Eine der besten Filme. Empfehlung. (das Einzig Negative an der zweiten CD - die vier Musketiere - ist, das ein kleiner Teil am Ende des Film nicht synchronisiert wurde und mit deutschen Untertiteln gezeigt wird)


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Oliver! (Collector's Edition) - Ron MoodyOliver! (Collector's Edition)
Ron Moody, Oliver Reed, Sir Harry Secombe

DVD, 11. Januar 2001
     Verkaufsrang: 7713      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Filmfans und Kritiker können argumentieren bis sie schwarz werden, ob dieses üppige Dickenssche Musical den Oscar als bester Film des Jahres 1968 verdient hat oder nicht, aber der Film spricht auf seine wunderbar unterhaltende Art für sich. Oliver! beruht auf dem klassischen Roman Oliver Twist von Charles Dickens und gehört zu den dramatisch und artistisch beeindruckendsten Musicals der 60er-Jahre. Carol Reed führte mit so mitreißendem Enthusiasmus Regie, dass er ganz sicher auch Charles Dickens damit überzeugt hätte.
Mark Lester spielt den heimatlosen Waisen Oliver Twist, dessen sich der Taschendieb Artful Dodger (Jack Wild) annimmt. Oliver Twist wird für eine Gang von jugendlichen Dieben rekrutiert, die von Fagin (in Perfektion gespielt von Ron Moody) geleitet wird. Der böse Bill Sikes (Oliver Reed) wirft seinen langen Schatten über Oliver und seine Freunde, aber der junge Waise schafft es auch unter schrecklichsten Umständen liebevolle Zuwendung zu finden. Oliver! ist angefüllt mit zeitlosen Melodien und wunderbaren Texten, die ihn zu einem zeitlosen Film machen. Sogar die sonst so schwer zufrieden zu stellende Kritikerin Pauline Kael beschreibt den Film als "eine herrliche Demonstration intelligenten Handwerks" und "es scheint, als würde der Film alles daran setzen, nicht nur einen Tribut an Charles Dickens und dessen melodramatische Schreibweise zu sein, sondern auch, die Geschichte von Oliver Twist zu erzählen".
Oliver! erhielt sechs Oscars, darunter beste Regie und beste Musik. Ein spezieller Preis ging an Onna White für die lebendige Choreographie. Ron Moody und Jack Wild waren in den Kategorien bester Schauspieler und beste Nebenrolle nominiert. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Einfach ein klasse Klassiker ^^      5 von 5 Punkten
Hierbei handelt es sich, meiner Meinung nach, um eine der Verfilmungen, die man gesehen haben muss, wenn man Oliver Twist mag und Charles Dickens zu schätzen weiß.
Der Film weiß mit Schauspielern genauso zu überzeugen, wie mit seiner musikalischen Untermalung. Die Lieder sind einfach wundervoll eingebracht und sehr gut gesungen.
Ein Film, den man guten Gewissens mit der ganzen Familie genießen kann.
Ich habe ihn bisher nur auf englisch gesehen, aber bei einzelnen Liedern mal in die deutsche Tonspur gewechselt, die durchaus auch ganz nett war. Unterschiedet sich zwar vom Text her etwas vom englischen (geht ja kaum anders, wenn man die Musik nicht zerstören will), wurde aber mit Texten versehen, die auch den Kern treffen und sehr gut widergeben, was gesagt werde soll.
Ich bin auf den Film aufmerksam geworden, als ich einige Clips im Internet gesehen habe und kann nicht behaupten, das Geld schlecht investiert zu haben; würde es jederzeit wieder tun.
Mein Fazit: Wenn man sich für Oliver Twist und Dickens interessiert, führt ohnehin kein Weg an diesem Film vorbei; aber auch wer einen unterhaltsamen und schönen Film für die ganze Familie sucht (und als Bonus noch Musik mag), kann hier bedenkenlos zugreifen!


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Der Fluch von Siniestro - Clifford EvansDer Fluch von Siniestro
Clifford Evans, Oliver Reed, Yvonne Romain

DVD, 24. August 2007
     Verkaufsrang: 18089      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Koch Media Der Fluch von Siniestro, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.08.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Gruselmär Made by Hammer-Studios!      5 von 5 Punkten
Dieser Film vom Gruselspezialisten Regisseur Terence Fisher (Frankensteins Fluch, Dracula, etc...)greift wiedermal das Werwolf (oder Wolfsmensch) Thema auf. Diesmal wird die Handlung ins früh-neuzeitliche Spanien verlegt und Oliver Reed darf den Werwolf mimen. Maske, Kostüme und Kulisse sind gut gelungen. Man merkt durchaus dass die Hammer-Studios danke ihrer Erfolge mehr Budget zur Verfügung hatten. Einige interessante Aspekte sind der Geschichte hinzugefügt und so wirkt "Der Fluch von Siniestro" wie eine Mischung aus bösen Märchen mit Horrorelementen. Aus heutiger Sicht kann man nicht verstehen, dass dieser Film damals für solche Unruhe sorgte. Leider ist der Fluch von Siniestro der einzige Werwolf Film aus den legendären britischen Hammer-Studios. Gleich zu Beginn wird im Vorspann das traurige Gesicht des Wolfsmenschen gezeigt. So kann sich der Zuschauer gleich auf einen eher eher ungewöhnlichen Gothic Streifen einstellen. Die Fantasy Elemente überwiegen und es wird auf die Figur des Werwolfes eingegangen. Wer einen blutigen Slasher oder einen Dauergrusel im Schloss erwartet wird allerdings enttäuscht werden. Mit Sicherheit kein Film für jedermann. Der Film lebt von den Darstellern, als auch von den eher farbenfrohen Bildern.

Bild und Ton sind herrvoragend gelungen. Eine sehr gute Veröffentlichung mit netten Specials und einem informativen Booklet. Glatte Empfehlung für Fans von gehobenen Gruselstreifen und Hammer-Fans.


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Die Abenteuer des Baron Münchhausen (20th Anniversary Edition) [Blu-ray] - John NevilleDie Abenteuer des Baron Münchhausen (20th Anniversary Edition) [Blu-ray]
John Neville, Eric Idle, Sarah Polley, Oliver Reed, Jonathan Pryce

Blu-ray, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 21230      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sony Pictures Die Abenteuer des Baron Münchhausen - 20th Ann. Ed, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.05.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Terry Gilliam eben...      5 von 5 Punkten
Wer Terry Gilliam kennt, weiß was ihn erwartet. Akribisch bis ins kleinste Detail durchkomponierte Filme, voll mit subversivem Humor (meist mit Unterstützung von Mitgliedern der Monty Python Truppe), deren Produktion das Budget immer sprengte und die Produzenten zum Wahnsinn trieb.
Wer hier also einen einfach gestrickten Märchenfim erwartet, ist mit dieser BR nicht gut beraten. Wer sich aber auf die ziemlich "schräge" Sprache dieses Regiesseurs einlassen kann, wird mit einem wunderbaren mit vielen originellen Ideen "bestückten" Film belohnt. Wobei "Münchhausen" wohl zu Gilliams zugänglichsten Filmen gehört.
Das Bild und der Ton werden dem "Originallook" des Films gerecht. Hier wurde nicht glattgebügelt und zu Tode gefiltert und wenn's "körnig" wird, dann war's auch so im Kino. Die BR zeigt das Filmkorn jedoch ohne den unangenehmen Kompressionsartefakten der DVD.
Sicher kein Film für alle, aber jedenfalls eine interessante Interpretation des "Münchhausen" Stoffes, die ich auch diesmal wieder gerne gesehen habe.
Die Extras sind fein und komplettieren eine schöne Disc. Ein Lob an Sony, dass auch einmal "kleinere" Katalogtitel auf BR veröffentlicht werden...


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Die Bibel: Jeremia - Patrick DempseyDie Bibel: Jeremia
Patrick Dempsey, Oliver Reed, Klaus Maria Brandauer

DVD, 6. Juli 2004
     Verkaufsrang: 7435      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kinowelt Die Bibel - Jeremia, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.07.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Tiefsinnig, persönlich, bewegend      3 von 5 Punkten
Die Geschichte Jeremias an sich hat zu wenig Action, und der Handlungsfaden ist zu wenig spannend für einen Film überhaupt. Insofern ist es verhältnismäßig gut gelungen, aus dem Stoff etwas zu machen. Kein großes Kino, aber für mich ein tiefgründiger, aufwühlender Film, mit vielen Flashbacks, weil ich einiges nicht gleich einordnen konnte.

Ich denke, wer sich mit der Bibel intensiv auseinander zu setzen pflegt, wird diesen Film mit Gewinn sehen, denn er macht Aspekte plastisch, die beim Lesen nur in Nebensätzen auftauchen und aufgrund des sehr nüchternen, sachlichen, die eigene Person zurückstellenden Schreibstils von Jeremia evtl. gar nicht so ins Bewusstsein dringen.

Der Film bearbeitet u.A. den Aspekt der Berufung eines Menschen durch Gott, und zwar einer Berufung, auf die niemand scharf ist; eine Berufung, die den Propheten ins soziale Abseits führt, die ihn sogar unter seinen Verwandten verhasst macht. Der Tod seiner Verlobten, die ihn durch ihr unglaublich fröhliches Wesen aus der Depression holt, bricht einem das Herz.

So sagt also Patrick Dempseys (Jeremia) Gesichtsausdruck auf dem Cover vieles über den Film aus: Er ist schwer, für sensible Menschen mit Neigung zur Depression vermutlich ungeeignet.

Der Film ist aber hilfreich für gläubige Menschen, die sich mit der anderen Seite ihres Christseins auseinander setzen wollen, die nicht nur die Kalenderblättersprüche aus der Bibel lieben sondern vielleicht sogar bereit sind, Parallelen zur Gesellschaft zu ziehen, in der sie leben, und Konsequenzen für die eigene Rolle in dieser Gesellschaft.

3 Sterne, weil er nicht ganz unmissverständlich ist. Für die Zielgruppe "Fromme Christen in Gefahr der Selbstzufriedenheit" (also so Leute wie ich) würde ich 5 Sterne geben.

Einer der größten Propheten Gottes      4 von 5 Punkten
Beeindruckende Verfilmung des Lebens Jeremias. Er musste seinem Volk deutliche Botschaften Gottes überbringen.
Viele Punkte, die er bloßstellte, würden heute genauso auf die Situation in der Christenheit zutreffen. Das Bibelbuch Jeremia ist das zweitlängste nach den Psalmen. Der Film ist - zum Glück - auf die wesentlichen Etappen seines Dienstes reduziert. Wirklich, wirklich empfehlenswert!


Die Galgenvögel - Wheels of Terror - David CarradineDie Galgenvögel - Wheels of Terror
David Carradine, Oliver Reed, Bruce Davison

DVD, 19. März 2008
     Verkaufsrang: 11578      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Concorde Die Galgenvögel - Wheels of Terror, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.03.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Indiskutabel      1 von 5 Punkten
Ja, auch ich bin auf die Beschreibung hereingefallen. Wer Gefallen an einer an den Haaren herbeigezogenen Story mit schlechter Ausstattung findet, sollte hier zugreifen.
In Zukunft wieder Filme mit historisch belegtem Inhalt.


Snakes in a Box - Die Schwarze Mamba & Mamba - Klaus KinskiSnakes in a Box - Die Schwarze Mamba & Mamba
Klaus Kinski, Oliver Reed, Gregg Henry, Trudie Styler

DVD, 5. April 2007
     Verkaufsrang: 27358      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Eurovideo Snakes in a Box (Die schwarze Mamba & Mamba), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.04.07

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kinski, Reed und Styler gegen die Mamba - B-Klassiker!      5 von 5 Punkten
Das nenne ich mal eine gute DVD-Veröffentlichung! Wer hätte gedacht, dass sowohl "Die schwarze Mamba" als auch "Mamba" jemals das Licht der DVD-Welt erblicken? Beide Filme sind hierzulande fast vollkommen unbekannt.
"Die schwarze Mamba" (1981) ist ein britischer Schocker über eine geplante Entführung, die schief geht, als Entführer und Geisel im Haus gegen eine ausgebrochene schwarze Mamba kämpfen müssen, während draußen die Polizei das Haus belagert. Der Film ist komplett überkonstruiert und lebt von einer Anhäufung von Zufällen. Das macht aber überhaupt nichts, denn er ist mit viel Tempo inszeniert und bietet neben klasse Action- und Suspense-Szenen gleich zwei der exzentrischsten Schauspieler aller Zeiten - Klaus Kinski und Oliver Reed, die beide hemmungslos overacten, den Film aber durch ihre bloße Anwesenheit aufwerten. In Nebenrollen finden sich Filmgrößen wie Sterling Hayden, Nicol Williamson und die immer hervorragende, wunderschön-verletzliche Susan George. "Die schwarze Mamba" wurde übrigens zunächst von Tobe Hooper ("Blutgericht in Texas") inszeniert und nach Schwierigkeiten durch Piers Haggard ersetzt.
"Mamba" (1988) ist da schon deutlich schwächer, aber Freunde des B-Films kann auch dieser Schocker wunderbar unterhalten, zumal er die volle Spät-80er-Dröhnung bietet (Synthie-Pop Soundtrack von Giorgio Moroder, Designer-Ausstattung). Die Story: ein verlassener Spiele-Entwickler (Brian De Palma-Darsteller Gregg Henry) setzt eine tödliche Mamba im Loft seiner Ex aus und beobachtet via Monitor-Grafik von draußen, wie sie eingeschlossen gegen die Schlange kämpft. - Auch hier muss der Film einiges an Konstruktion aufbieten, damit der Thriller funktioniert. So hat das Loft praktischerweise keine Türen oder Fenster, damit unser gejagtes Opfer nicht einfach entkommen kann. "Mamba" ist ein Zwei-Personen-Film mit nur einem Schauplatz (abgesehen von der Eröffnungs-Sequenz). Neben ein paar wirklich dämlichen Einfällen (das Befüllen eines Kühlschranks wird als Popsong-Montage inszeniert, wie überhaupt an jeder passenden und unpassenden Stelle Synthie-Pop eingespielt wird - einmal sogar, als die Mamba "zufällig" über eine Fernbedienung schlängelt und damit die Stereoanlage zum Leben erweckt) kann "Mamba" aber für die 75 Minuten (länger ist er nicht) gut unterhalten und hat genug Einfälle, um die absurde Geschichte am Laufen zu halten. Gregg Henry ist wie immer hervorragend, Trudie Styler (Ehefrau von Sting) mangelt es leider an Talent, sie ist deutlich zu alt für die Rolle, zudem nervt ihre Figur hin und wieder durch unglaubwürdige Charakterisierungen und eine schlechte Synchronisation (im Original ist sie besser zu ertragen). Aber auch das trübt den Spaß nicht. Giorgio Moroder hat für die Schlange selbst ein nettes Score-Thema komponiert, das immer zu hören ist, wenn die Kamera die verzerrte Subjektive der Mamba annimmt. Wenn gerade kein Song zu hören ist, funktioniert sein Score glänzend.

Fazit: Spannungskino aus den 80ern, ungeschnitten und heute noch sehenswert, für Fans ein Muss! Bild-und Tonqualität sind in Ordnung, ein paar kleine Extras zur "schwarzen Mamba" gibt es auch (Trailer, Pressbook). Einziges Manko: Leider ist "Mamba" nicht anamorph codiert, die Auflösung ist für den Zoom-Modus nicht brillant genug, der Film wirkt auf 16:9-Geräten nicht gerade überragend. Die Angaben auf dem Cover sind teilweise falsch ("Mamba" ist als Vollbild angegeben, die Lauflängen stimmen nicht), was aber nicht weiter schlimm ist. Ansonsten ist die Digi-Box hübsch aufgemacht (8-seitiges Booklet) und lohnt den Kauf unbedingt.


Condorman [UK IMPORT] - Michael CrawfordCondorman [UK IMPORT]
Michael Crawford, Oliver Reed, Barbara Carrera, James Hampton

DVD, 21. August 2006
     Verkaufsrang: 29289      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gute Alternative zu Superman & Co      4 von 5 Punkten
Die Geschichte handelt von einem Comic-Zeichner, der Condorman erfunden hat...(leider ist es eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe) er schafft es auch die ganzen phantastischen Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen..dazu gehören laserbewaffnete Rennboote, und schnelle Autos. Das ganze ist sehr an einige Roger Moore James Bonds angelehnt und echt sehenswert. Action und -humorgeladen. Wirklich tolle Mischung.
Kann mich noch gut an die Bösewichte erinnern, das war ein Truppe aus dem Ostblock (damals noch kalter Krieg..) in schwarzen Lederoutfits, die fuhren in gelben Porsche 911 rum und der Boss davon hatte ein verspiegeltes Glasauge...
Wirklich sehenswert und kurzweilig, tolle Ergänzung zu Superman & Co...Sympathische Schauspieler und nicht allzu übertrieben...hoffe auf baldige Deutsche Version


Tote schlafen besser - Robert MitchumTote schlafen besser
Robert Mitchum, Sarah Miles, Oliver Reed

DVD, 2. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 29081      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nichts verstanden      2 von 5 Punkten
Nachdem Dick Richards 1975 mit "Fahr zur Hölle, Liebling" die beste Verfilmung eines Romans von Raymond Chandler gelungen ist, dachten sich Produzent Sir Lew Grade und Regissuer Michael Winner wohl, wir nehmen einfach Robert Mitchum, das größte Faustpfand dieses Films, und kombinieren ihn mit der bekannten Verfilmung von 1946 "Tote schlafen fest" mit Humphrey Bogart und Lauren Bacall. Das konnte eigentlich nur in die Hose gehen, denn Michael Winner hat keinen einzigen guten Film gemacht und Sir Lew Grade wurde in der Branche als Sir Low Grade verspottet.

Eine Inhaltsangabe möchte ich mir sparen, denn damit tut man dem Film zuviel des Guten an und man kann sie in der Kurzbeschreibung nachlesen. Außerdem folgt er größtenteils der Handlung der 1946er Version.

Der größte Fehler des Films liegt darin, dass man erstens die Geschichte in die (damalige) Neuzeit verlegt hat und die Handlung nicht mehr in Amerika, sondern in England spielt. Das zeigt, dass Winner von Chandler auch nicht die Bohne verstanden hat, denn nach England, da gehört Marlowe hin, wie Chandler es selbst ausdrücken würde "wie eine Tarantel auf einen Quarkkuchen". Außerdem hat der Film einige handwerkliche Fehler, z.B. ist er teilweise grauenhaft geschnitten.

Die weiteren Fehler sind noch offensichtlicher. Sarah Miles kann in keiner Phase gegen die Ausstrahlung einer Lauren Bacall anstinken und die Darstellung von Candy Clark als deren durchgedrehte Schwester geht einem spätestens nach ihrer zweiten Szene auf den Wecker, über den ganzen Film wird sie zur Zumutung. Joan Collins als Agnes kann wenigstens einen Hauch Verruchtheit in den Film einbringen, während Diana Quick als Mona die einzige sympathische Frauengestalt ist.

Die Männergestalten sind durchweg besser, sieht man mal von Oliver Reeds erbärmlicher, tuntenhaftiger Darstellung des Gangsters Eddie Mars ab. Edward Fox als Joe Brody und Colin Blakely als Henry Jones sind kleine Lichtblicke.

Und Robert Mitchum? Nun, Mitchum bleibt Mitchum, auch wenn man ihn in der einen oder anderen Szene in einen geradezu schreiend blöden Anzug gesteckt hat. Nur ihm und dem Umstand, dass man sich am Schluss mehr an die Vorlage von Chandler gehalten hat, ist es zu verdanken, dass ich für die Bewertung einen zweiten Stern herauswürge.


Flatliners - Kiefer SutherlandFlatliners
Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt

DVD, 12. April 2004
     Verkaufsrang: 31651     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)

Ever wondered what comes after ?!      5 von 5 Punkten
Keiner hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Was kommt nach unserem Leben ? Gibt es überhaupt etwas danach ? Na ja, schaut euch den Film an und findet es heraus :)
Dieser Film ist ein wahrer Geniestreich ! Es behandelt nicht so sehr die Antwort auf all unsere Fragen nach dem Jenseits, sondern eher die Fragen des hier und jetzt.
Auf ihrer Reise begegnen die Hauptdarsteller nicht nur ihrer Schuld, sondern auch ihren Ängsten, die ihr Leben bestimmt haben.
"Everything you do matters"
Dieser Film ist absolut tiefgängig und glänzt desweiteren durch unglaublich gute und begabte Schauspielerei !

720p Qualität wird erreicht (bei 1080p Bild)      2 von 5 Punkten
Der Titel triffts im Kern schon ganz gut. Auch ich habe DVD und Blu-Ray und muss allerdings sagen, das sich das Bild doch schon beachtlich verbessert hat. Wer jedoch die Bildqualität recht aktueller Blockbuster auf Blu-Ray erwartet wird allerdings gnadenlos enttäuscht, wie man an anderen Rezensionen sehen kann.

Man kann treffend sagen, das man enttäuscht ist, das trotz Angabe/Vorgabe eines 1080p-Bildes Qualität suggeriert wird, die nicht erreicht wird.
Andererseits ist es klar, das man damals nicht an die Technik von heute gedacht hat und daher die volle Umsetzung zu aktueller Technik nicht machbar ist.

Dem Bild fehlt es an Schärfe und vor allem an Kontrast bei einem Großteil der Sequenzen. Nur recht selten schafft man es sich ganz klar von der Qualität einer DVD abzugrenzen. Das "Schwarz" des Films schafft es nicht das Niveau meines LE-40F86BS auszureizen. Ich würde behaupten, das man gleichwertiges auch mit einer 720p Auflösung geschafft hätte.
Die Kompression ist über jeden Zweifel erhaben...kein Wunder wenn man die volle Kapazität für den Film alleine zur Verfügung hat.

Der Audio-Stream wurde sicherlich gleich von der DVD übernommen.
Zusätzlich gibts noch eine PCM-Variante des Masters.

Die eigentliche Enttäuschung ist einfach gesagt...NULL FEATURES!
Es gibt wirklich absolut keine Extras auf der Blu-Ray. Den Film und ENDE!


ich mag denn film aber...      2 von 5 Punkten
Habe Flatliners auch auf dvd und blu-ray und konnte nur eine ganz kleine verbeserung des Bildes erkennen genau so wie Ton.Manchmal kommt man sich als Kunde für das neue Format echt verar... vor.Aber ich bin mir sicher das ich nicht der einzige bin der so denkt.

Soundprobleme!      3 von 5 Punkten
An sich ist der Film durchaus seine 4 oder, wenn man das Alter in die Bewertung mit einfließen lässt, auch fast 5 Sterne wert. Deshalb gehe ich auch nicht mehr auf den Film an sich ein, sondern eher auf den Ton.

Prizipiell ist der Sound für eine acht Jahre alte DVD in Ordnung. Leider macht sich aber des öfteren bemerkbar, dass der Sound mit dem Bild leicht asynchron läuft. Dies wird lediglich in Dialogen sichtbar, da die Lippen sich dann beinahe so falsch zur Sprache bewegen, wie in einem alten Bruce Lee-Film. Dies beschränkt sich allerdings auf einige wenige Szenen und muss nicht unbedingt vom Kauf dieses guten Filmes anhalten.
Aber es fällt halt auf! Schade!


Schließe mich meinem Vorgänger hier in den Feedbacks nicht an      4 von 5 Punkten
Hi,

hier scheint jemand zu vergessen, dass es sich hier um einen Film handelt :D

The Game "MGD": >> Ich kann nicht glauben wie man solche Filme produzieren kann. <<

Zu was Menschen fähig sind und nicht, da sind meiner Meinung keine Grenzen gesetzt. Klar, dass der Film nicht jedem zusagt und so mancher ihn etwas unrealistisch sieht, aber fragt man sich das nicht bei vielen Filmen?
Schon mal die Frage gestellt, warum der Großteil, der Filme sich immer in Amerika abspielt und immer dorten die Aliens landen usw... *G*. Da könnte man massig in Frage stellen.

The Game "MGD": >> ... Thriller und Horrorfilm ist. Ich mag das nicht. <<
Nun, ich denke, dass mein Vorgänger hier zu sehr seinen eigenen Geschmack, was Filme angeht, miteinfließen lässt und ich finde, man könnte das etwas objektiver betrachten.

Ja, es mag sinnlos erscheinen und ja, vieles ist nicht der Realität entsprechend. Aber der Film an sich ist recht spannend aufgebaut und die Vorstellung, dass es ein anderes "Reich" gäbe, recht faszinierend. Absurd? Nun, dann müsste man sich auch überlegen, ob es nicht absurd ist, an einen Gott zu glauben, oder an Himmel und Hölle bzw. jemanden anzubeten, der an ein Kreuz genagelt ist.

Wie oft versuchen wir uns schon Vorstellungen zu machen, wie das wohl aussehen könnte, nach dem Tod. Also weshalb sollte man keinen Anreiz als Student haben, dies zu erforschen... Durchaus annehmbar finde ich.
Parapsychologie ist übrigens mittlerweile auch ein anerkannter Zweig der Wissenschaft ;)

The Game "MGD": >> Also nicht kaufen. Grosser Mist <<
Aussage widerlegt: Ich werde ihn mir kaufen, da ich ihn schon des öfteren gesehen habe und super finde. Für mich also kein Mist.

Nie vergessen... Geschmäcker sind verschieden :)


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Liebende Frauen - Alan BatesLiebende Frauen
Alan Bates, Oliver Reed, Glenda Jackson

DVD, 10. August 2004
     Verkaufsrang: 31254     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Erstklassige Literaturverfilmung      5 von 5 Punkten
Zuerst die schlechte Nachricht: keine nennenswerten Extras, kein Surround und nicht mal Stereo, keine deutschen Untertitel.
Und jetzt die gute Nachricht: Immerhin kann man den Film wahlweise im Original oder in deutsch schauen, zwar nur in Mono, aber in vernüftiger Qualität.
Zum Film: Toll! 1969 ziemlich gewagt beinhaltet der Film Szenen, die auch heute noch lange haften bleiben. Erwartet kein säuseliges Liebesmelodran - es geht um Liebe, Gewalt, latente Homosexualität - in wunderschönen Bildern von Regieexzentriker Ken Russel aus der Hochzeit seiner Schaffensphase. Wer Literaturverfilmungen mag, kommt an diesem Film nicht vorbei (D.H. Lawrence - Women in Love). Für Glenda Jackson gab`s damals den Oscar.

Sehr poetischer Film      5 von 5 Punkten
Dieser Film erschien 1970 und war für die damalige Zeit SEHR gewagt.
Alle Hauptdarsteller sind nackt zu sehen, Alan Bates und Oliver Reed machen einen sehr erotischen Ringkampf (natürlich auch nackt).
Dafür wurde der Film bekannt.
Doch er hat noch sehr viel mehr zu bieten.
Wunderschöne Landschaftsaufnahmen zum Beispiel.
Und sehr gute Darsteller.
Allen vorran Glenda Jackson.
Zuerst wollten die Verantwortlichen sie nicht für die Rolle der Gudrun, weil sie nicht attraktiv genug war.
Als sie die Rolle dann doch bekam, wollte niemand sonst in dem Film mitspielen.
Denn Glenda Jackson war 1970 eine der bekanntesten britischen Theater-Schauspielerinnen und es war klar, dass sie jeden von der Leinwand spielen würde.
Und tatsächlich ist Glenda Jackson das beste an diesem Film.
Ihr kontrolliertes Spiel stellt einen guten Kontrast zu der Poesie des Films dar.
Für ihre Leistung erhielt Glenda Jackson 1971 den Oscar für die Beste Darstellerin.


Wie ein Schrei im Wind - Rita TushinghamWie ein Schrei im Wind
Rita Tushingham, Oliver Reed, Rex Sevenoaks

Videokassette, 7. Februar 1996
     Verkaufsrang: 1653     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Unglaublich schöner Film      5 von 5 Punkten
Ich sah den Fim vor Jahrzehnten zweimal, aber ich habe ihn im Kopf als wenn es erst ein paar Monate her ist. Rita Tushingham und Oliver Ried, zwei hervorragende Schauspieler in der atemberaubenden Kulisse British Columbias.

Ich hoffe sehr, dass dieser Film auch als DVD auf den Markt kommt. Ich warte schon so lange darauf.

Es fehlt noch immer die DVD      5 von 5 Punkten
Eigentlich kann man aufgrund der vorangegangenen Rezensionen nicht mehr viel hinzufügen. Ich vergleiche Oliver Reed gerne mit Klaus Kinski: Beide spielten ihre Rollen nicht, sie lebten sie! Genau hier. Man konnte Jean Labéte nicht besser besetzen, ebenso die Rolle der verängstigten Eve mit Rita Tushingham. Einfach super! Aber warum dauert das immer so lange, bis es eine DVD gibt - jeder andere Mist ist schneller auf dem Markt.

kann man sich immer wieder ansehen...      5 von 5 Punkten
Ich habe den Film erst gestern im TV nach langer Zeit wieder gesehen, er hat mich genauso beeindruckt wie vor vielen Jahren. Oliver Reed ist die Rolle des rauhbeinigen Trappers geradezu auf den Leib geschrieben, Rita Tushingham glänzt in der Rolle der verstörten jungen Frau, die dazu gezwungen wird, von einer Minute auf die andere von ihrem gewohnten Leben Abschied zu nehmen und einem völlig Fremden in die Wildnis zu folgen.
Die Handlung ist spannend und dramatisch, der Ausgang der Geschichte ist überraschend.
Es ist höchste Zeit, daß dieser Film endlich auf DVD herauskommt!

-Ein kleines Meisterwerk-      5 von 5 Punkten
Kanadas Pionierzeit: Der Trapper Jean La Bête (Oliver Reed)kauft sich das stumme Waisenmädchen Eve (Rita Tushingham)zur Frau und nimmt sie mit in seine Hütte in den Bergen. Dort bringt er ihr das Fallenstellen und Jagen bei und versucht ihr bedrohlich klarzumachen, dass sie sein besitz ist. Doch das junge Mädchen verabscheut den groben, unzivilisierten Mann und denkt permanent and die Flucht, bis La Bête in eine seiner eigenen Fallen gerät und ihre Hilfe benötigt - Eve muss ihn pflegen und ihm sogar mit aüßester Überwindund das verletzte Bein amputieren. Als es La Bête im Frühling wieder gut geht,erkennt er seine Gefühle für das Mädchen, doch Eve flieht in die Siedlung zurück und will einen anderen Mann heiraten, am festgelegten Hochzeitstag jedoch rudert sie heimlich zu La Bête zurück, da sie seine ehrliche und liebevolle Seite wie auch seine Stärke zu schätzen gelernt hat.....
Ein Film der Spitzenklasse, der alles bietet: Anspruch, Abenteuer,Spannung, Charakterstudie und Liebesgeschichte....nur den Humor findet man eher selten im Film.
Oliver Reed und Rita Tushingham erweisen sich hier als hervorragende Schauspieler die trotz einer schlechten bzw. überhaupt keiner Sprache sehr ausdrucksvoll spielen.
Ich wäre sehr froh, wenn Rank Organisation dieses kleine Meisterwerk dem Volk nicht länger vorenthält und es mal mit ordetlich extras af Dvd veröffentlicht!

Top-Film mit Oliver Reed      5 von 5 Punkten
Ich bin zwar erst 31 Jahre alt, was für diesen Film ja kein Alter ist. Aber dieser Film ist Generationslos!
Jeder der die weite Natur, Freiheit und das Abenteuer liebt, liebt auch diesen Film. Die beiden Hauptdarsteller glänzen durch Ihre Einfühlsamkeit in das Thema. Der Umgang zwischen Menschen steht im Mittelpunkt, egal welcher Herkunft, oder welche körperlichen Gebrechen einem das Leben aufgebürdet hat. Man ist buchstäblich nicht Zuschauer, sondern mittendrin, allein mit sich und dem harten, rauhen Leben weitab der Zivilisation. In welchen der beiden man sich auch hineinversetzt, man leidet und lebt mit ihnen. Und, was mein erster Gedanke nach dem Film war: Das Leben ist hart, aber alles HARTE hat immer auch einen weichen, liebevollen Kern!
Tränen sind bei diesem Film nicht verboten!!!!
Hoffentlich folgt auch bald die DVD.


 Weitere Kundenmeinungen


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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

The Bruce      5 von 5 Punkten

Neben dem Film Braveheart mit Mel Gibson, existiert noch dieser Spielfilm The Bruce". In der DVD-Box: The Bruce" findet man noch die Dokumentation: Bannockburn 1314". Man sollte sich auf jeden Fall, sowohl Braveheart" als auch The Bruce" kaufen; so das es einem möglich ist dieses Stück, schottischer Geschichte zu verstehen. Allein der Braveheart-Film reicht nicht aus. Natürlich sollte man noch Texte zu diesem Thema lesen. Der obige Film ist auf jeden Fall: interessant und bildet. Der Film ist empfehlenswert.


Schlafmittel      1 von 5 Punkten
Ich bin mitten im Film und muß inne halten um im Internet zu schauen was andere von diesem "Meisterwerk" halten. Kurz um das ist mit Abstand das schlechteste was ich bisher zu dieser Thematik gesehen habe. Da waren Filme aus den 50ern und 60ern noch wesentlich besser. Zu jeder Kampfszene fragt man sich wie wollen 20 Schotten ein Herr der Engländer aufhalten? In der nächsten Einstellung wird es klar: die Engländer kennen ihren Gegner und schicken vorsichtshalber auch nur 30 Mann in die "große" Schlacht. Dieses leihenhafte mit den Schwertern aufeinandergekloppe errinnert in keiner Weise auch nur annährend an einen Kampf. Robert the Bruce gejagt von Bluthunden, über eine Distel stolpernd, kurz vorher mit einem tonnenschweren Stein erschlagen steht auf einmal in der Kirche hinter seinem unbewachten Wiedersacher.......einfach lächerlich!
Viele haben auf die Bonus-DVD hingewiesen.....ich laß mich überraschen.

völlig missglückt      1 von 5 Punkten
Wirre Schnitte, die jede Dramatik oder Spannung im Keim ersticken, lahme Schauspieler, schlechte Kameraführung, mieses Drehbuch... dieser Film ist Müll. Ich musste mir direkt danach erstmal Braveheart anschauen um mich zu erholen. "The Bruce" hat noch nicht mal genug Komparsen, um die Schlachten auch nur annähernd überzeugend darzustellen. Irgendwo im Film meint einer der Schotten: "Wir sind nur 5000, die Engländer haben 20.000 Mann!" - falsch, die Schotten haben keine 5000 sondern höchstens 50 Statisten, und durch wacklige Kameraführung soll das dann nach etwas mehr aussehen, tut es aber nicht - sieht einfach aus wie 50 Statisten und schlechte Kameraarbeit...

...damals,ca. 1997,gleich im "Fahrwasser" von "Braveheart"...      3 von 5 Punkten

...wurde dieser Film hier noch schnell auf den Markt "hinterhergeworfen",
wschl. auch nur etwas hastig abgedreht und mit deutlich niedrigeren Budget
wohl mehr für's Fernsehen produziert,hatte die (zu dieser Zeit noch) VHS
Kassette auch noch den überdeutlichen Vermerk "...er führte zu Ende, was
'Braveheart' versagt blieb..." (wird ebenfalls z.Z. hier noch angeboten).

Und natürlich habe auch ich mir,als von Mel Gibson's Schlachtenepos völlig
mitgerissen,dann auch (wie gewiss etliche andere) dieses Teil mal geliehen
und wurde ebenso enttäuscht.

Klar,konnte,-von Oliver Reed (sehr gut in z.B. "wie ein Schrei im Wind",
"Omar Mukhtar - Löwe der Wüste"...bei dem es übrigends allerhöchste Zeit
für endlich eine DVD Auflage bzw. Veröffentlichung wird),vielen wschl.
nur noch durch seine letzte,gute Rolle als Proximo in "Gladiator" mit
Russell Crowe etwas näher bekannt geworden,mal abgesehen...

...,bei diesem reinen "B" - Film mit hierzulande auch dann größtenteils
unbekannten Darstellern nicht sehr viel "mehr" erwartet werden,aber etwas
mehr Aufwand (was historische Korrektheit betrifft) und "Mühe" (die z.T.
wirklich extrem laienhaften und improvisiert wirkenden schauspielerischen
Leistungen) hätte man sich dabei doch machen können,so das Durchschnitts-
Zuschauer hier sicherlich keine wahre Freude empfinden werden.

Also, (FAZIT) Für richtige Fans dieses Thema's und eher unkritische,
mehr geschichtlich interessierte allemal noch zum ausleihen bzw. bei
Gefallen auch günstig kaufen zu empfehlen,allen anderen sei mehr die
(hier ausreichende) VHS Fassung zum wenigstens 1x ansehen ans Herz
gelegt..."nur" lediglich: - AUSLEIHTIP !




Schade um Zeit und Geld      1 von 5 Punkten
Als "Braveheart"-Fan hat mich "The Bruce" natürlich sehr interessiert. Das der Film mit dem Klassiker nicht mithalten können würde war natürlich klar, das die Enttäuschung aber so groß ausfallen würde hätte ich aber nicht erwartet.
Die Bonus-DVD mit einer Doku über die Geschehnisse geht in Ordnung und scheint zumindest sachlich gelungen zu sein (kenne die historischen Ereignisse zu wenig um das beurteilen zu können). Die gespielten Szenen sind nicht berauschend, aber das erwartet man bei einer Doku auch nicht unbedingt.
Leider sind die schauspielerischen Leistungen beim eigentlichen Film um keinen Deut besser - von Oliver Reed mal abgesehen, der aber auch schon besser gespielt hat. Hölzerne Dialoge, mimisch auf dem Niveau von Actiondarstellern in B-Movies und Kampfszenen die aussehen wie die Proben der örtlichen Laienspieltruppe. Sofern überhaupt was zu sehen ist - in der Regel flattern irgendwelche Mäntel vor der Kamera herum um die unzureichende Choreographie zu kaschieren und man hat den Eindruck als handle es sich um die ersten Proben. Zu keinem Moment hat man den Eindruck die angeblichen Soldaten hätten schon mal ein Schwert in der Hand gehabt.
Schade um die an und für sich interessante Story, Rohmaterial und mein Geld!


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