DVDs: Ron Rifkin

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Alias - Complete Collection, Staffel 1-5 (Limited Edition, 30 DVDs) - Jennifer GarnerAlias - Complete Collection, Staffel 1-5 (Limited Edition, 30 DVDs)
Jennifer Garner, Ron Rifkin, Michael Vartan

DVD, 6. Dezember 2007
     Verkaufsrang: 746     

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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.
Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Nachtrag zur berechtigen Verpackungskritik      5 von 5 Punkten
Nachtragend zu den vorangegangenen Verpackungskritik möchte ich bemerken: die DVDs sind nun sauber und kratzerfrei, der Hersteller hat die Verpackung verbessert, optimal ist sie aber immer noch nicht. Anstelle von Pappschuber sind im "Heft" (von der Anmutung schon eher "Büchlein" zu nennen!) Kunststoffhüllen eingeklebt, die nun die DVD etwas an den Untergrund "anbacken" und erst etwas vorsichtig per "Finger in der Hülle" angehoben werden müssen, um die sauberen DVDs entnehmen zu können.

Auch kleben diese Hüllen nun etwas über die Seiten über, so das das ganze "DVD-Büchlein" erst mal einen "Randklebrigen" Eindruck macht und man hier und da mit einer kleinen Schere nachbearbeitet werden muß.

Gleichwohl, volle 5 Sterne und ich würde sogar 6 geben, wenn es ginge. Es macht einfach Spaß die Packung auf und zu und auf und zu und auf und zu zu machen. Da muß man fast(!) die Serie gar nicht mehr ansehen.... (Ach ja, das "Bonusbüchelchen" ist eher inhaltlich zweitklassik, kratzt aber kaum an meine 6 - äh, 5 Sterne)


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Jennifer Garner, Michael Vartan, Victor Garber, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 11. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 2277      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.

Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter I>Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie "In Sachen Henry", "Forever Young" oder der Jerry Bruckheimer Megahit "Armageddon". Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit "Felicity" die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von I>Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. I>Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von I>Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Endspiel      5 von 5 Punkten
Verlierst du den Menschen, den du liebst, verlierst du den wichtigsten Teil von dir selbst. Nichts wird dann wieder so sein, wie es einmal war. Alles erscheint plötzlich sinnlos, und es fällt schwer, nach vorne zu schauen. Der Verlust schmerzt einfach viel zu sehr, und es gibt auch keinen wirklichen Grund, der auf Besserung hoffen lässt. Was es genau bedeutet, eine solche Situation zu durchleben, muss nun auch Sydney erfahren. Vaughn wird vor ihren Augen erschossen. Sie steht ab jetzt alleine da, ist schwanger, hat den wichtigsten Menschen in ihrem Leben verloren, und ihr Kind muss ohne Vater aufwachsen...
Ein bitterer Auftakt zur finalen fünften Staffel, der aber viel von der Emotionalität zurückbringt, die die vierte stellenweise stark vermissen ließ. Denn Michael Vaughns Tod nimmt einen als Zuschauer schon sehr mit, und der enorme Verlust, den Sydneys dadurch erlitten hat, ist in jeder Szene deutlich spürbar.
Gleich in der ersten Folge gibt es am Ende einen Zeitsprung um vier Monate nach vorne, und man sieht eine hochschwangere Sydney, die versucht, die Hintergründe von Vaughns Tod aufzudecken. Dabei trifft sie auf eine alte Bekannte Michaels, Renée Rienne (Elodie Bouchez), mit der sie gemeinsam gegen die Verbrecherorganisation "Prophet Five" vorgeht, die die Verantwortung für seine Ermordung trägt. Und auch das APO-Team bekommt neue Unterstützung: Als "Nachfolger" für Michael Vaughn stößt Thomas Grace (Balthazar Getty) zu der geheimen Unterabteilung der CIA, und entsprechend schwer hat er es, einen Einstand zu finden, da sich der Platz, den er übernimmt, nicht so einfach neu besetzen lässt. Trotz anfänglicher Skepsis seitens des Teams, meistert er jedoch alle Bewährungsproben mit Bravour und wird schon bald als vollwertiges Mitglied akzeptiert. Aber irgendetwas scheint er zu verbergen...
Der andere Neuzugang ist Rachel Gibson (Rachel Nichols), die ebenso wie einst Sydney von einer Organisation angeworben wurde, die sich als CIA ausgegeben hat, dabei aber ganz andere Pläne verfolgt hat. Entsprechend unsicher ist Rachel, da ihr gesamtes Weltbild im Prinzip von heute auf morgen auf den Kopf gestellt wurde, und sie die Täuschung, die sie jahrelang als Wahrheit angesehen hat, erst einmal verarbeiten muss. Da Sydney dieses Schicksal mit ihr teilt, hat sie jedoch einen wertvollen Gesprächspartner an ihrer Seite, und es entwickelt sich recht bald eine sehr schöne Verbindung zwischen Sydney und ihrem "Schützling" Rachel.
Während Weiss nach Washington versetzt wurde, kämpft Sloane mit allen legalen und illegalen Mitteln um das Weiterleben Nadias, die im Koma liegt, und Sydney versucht ihr Bestmögliches, um den Verlust von Vaughn zu verarbeiten. Aber die Erinnerungen an ihn kommen immer wieder hoch. Wie wird sie es schaffen, damit umzugehen?
Im Gegensatz zur ersten Hälfte der vierten Staffel hängen die Folgen hier wieder stärker zusammen, und es gibt auch wieder einige sehr spannende Cliffhanger, von denen einer die wohl größte Überraschung der gesamten Serie darstellt. Besonders gelungen ist den Autoren dieser Staffel auch, die Schwangerschaft Jennifer Garners in die Serie zu integrieren, und mit wirklich hervorragenden und einfallsreichen Szenen aufzuwarten. Sehr viele Nebenfiguren tauchen noch einmal auf, und die 100. Folge "Bombe im Kopf", in der Will Tippin noch einmal zu sehen ist, stellt ein absolutes Highlight dar!
Alles in allem bietet die fünfte Staffel von "ALIAS" einen würdigen Abschluss für eine erstklassige Serie, die viel frischen Wind in die Fernsehlandschaft gebracht hat, und die für sehr viele spannende und abwechslungsreiche Abende gesorgt hat, an die man gerne zurückdenkt. Wenn man die letzten Minuten der finalen Folge schaut, hat man ein sehr positives Gefühl, alles ist zu einem stimmigen Ende geführt worden, und die Schlusspointe hätte besser nicht sein können...

Hier ist noch die Episodenauflistung:

01. "PROPHET FIVE" (Regie: Ken Olin / Drehbuch: Alison Schapker & Monica Breen)
02. "...1..." (Regie: Fred Toye / Drehbuch: J.R. Orci)
03. "SUBSTANZ 33" (Regie: Tucker Gates / Drebbuch: Breen Frazier)
04. "MOCKINGBIRD" (Regie: Fred Toye / Drehbuch: Drew Goddard)
05. "WIEDERBELEBUNG" (Regie: Jay Torres / Drehbuch: Jesse Alexander)
06. "SOLO" (Regie: Jeffrey Bell / Drehbuch: Jeffrey Bell)
07. "VOLLENDETE TATSACHEN" (Regie: Richard Coad / Drehbuch: Andi Bushell)
08. "BOB" (Regie: Donald E. Thorin Jr. / Drehbuch: Monica Breen & Alison Schapker)
09. "UNTER HYPNOSE" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Josh Appelbaum & André Nemec)
10. "S.O.S." (Regie: Karen Gaviola / Drehbuch: J.R. Orci)
11. "MUTTERINSTINKT" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Breen Frazier)
12. "BOMBE IM KOPF" (Regie: Robert M. Williams Jr. / Drehbuch: Drew Goddard)
13. "30 SEKUNDEN" (Regie: Fred Toye / Drehbuch: Alison Schapker & Monica Breen)
14. "ICH SEHE TOTE MENSCHEN" (Regie: Jamie Babbit / Drehbuch: Andi Bushell & J.R. Orci)
15. "NICHTS FÜR UNGUT" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Sam Humphrey)
16. "VERGELTUNG" (Regie: Fred Toye / Drehbuch: Monica Breen & Alison Schapker)
17. "ALLE ZEIT DER WELT" (Regie: Tucker Gates / Drehbuch: Jeff Pinkner & Drew Goddard)


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Alias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs) - Jennifer GarnerAlias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs)
Jennifer Garner, Michael Vartan, Victor Garber, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 7. Juni 2007
     Verkaufsrang: 1553      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.

Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie "In Sachen Henry", "Forever Young" oder der Jerry Bruckheimer Megahit "Armageddon". Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit "Felicity" die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Was will man mehr      5 von 5 Punkten
Alias geht in der 4.Runde neue Wege. Darsteller mit hohem Sympathiefaktor bekommen hier erstmals grössere Rollen, die man ihnen auch abnimmt. Für eine Fernsehserie sehr viel Action und Tempo in einer in sich spielenden Rahmenhandlung, die nie aus den Augen verloren wird.
Auch die neuen Darsteller machen Spass. Superserie, die leider zu früh eingestellt wurde.


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Jennifer Garner, Ron Rifkin, Michael Vartan

DVD, 17. November 2005
     Verkaufsrang: 4234      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.

Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)

Bisheriger Höhepunkt im Alias-Universum!      5 von 5 Punkten
Nach dem packenden und hochdramatischen Finale der zweiten Staffel (Sydney erwacht in Shanghai und kann sich nicht an die zurückliegenden 2 Jahre erinnern) war es für das Team um J.J. Abrams und Ken Olin sicher nicht leicht, die Qualität der Serie zu halten oder gar zu übertreffen. Dies ist den Machern gelungen, wofür 8 Emmynominierungen sicher ein guter Beweis sind.

Es gab in Deutschland sehr kritische Stimmen zur dritten Staffel. So hat Pro7 lange gezögert die Serie fortzusetzen, da man die Handlung als zu komplex und schwierig abgetan hat. Befürchtungen, die sich nicht bewahrheitet haben, denn die 3. Staffel kann durchaus als bisheriger Höhepunkt der Serie angesehen werden.

Drehen sich die die ersten elf Folgen der Serie noch um die Beantwortung der Frage, was mit Sydney in den zwei Jahren passiert ist, so steht ab Folge 12 (Überläufer) wieder die Jagd nach dem Werk von Milo Rambaldi im Mittelpunkt. Eine Jagd, die Sydney und ihre Kollegen überaus fordert und manche Überraschung bereithält. So muss Sydney neben ihrem Gedächtnisverlust verdauen, dass Michael Vaughn zwischenzeitlich geheiratet hat. Zu allem Überfluss muss sie auch noch mit seiner Frau Laureen zusammenarbeiten. Einer Frau, die ihr anfangs nicht unsympathisch erscheint.

Womit ich auch schon beim Cast dieser Serie wäre. Waren gerade die erste- und auch weite Teile der zweiten Staffel eine Jennifer-Garner-One-Woman-Show, so gibt diese Staffel auch anderen Figuren genügend Raum. Sicher, Sydney ist und bleibt die zentrale Figur, doch neben ihr können auch andere bestehen. Und das macht diese Serie, und speziell diese Staffel zu einem Erfolg.

Eine große Stärke von ALIAS sind die hervorragenden Darsteller. Wie immer liefern Viktor Garber als Jack Bristow, Kevin Weisman als genialer Marshall Flinkmann oder Carl Lumby als Marcus Dixon eine überzeugende Darstellung ab. Heimlicher Star dieser Staffel ist aber auch diesmal wieder Ron Rifkin als Arvin Sloane. War Sloane in den ersten beiden Staffeln noch der Bösewicht, so hat er in dieser eine Wandlung vom Saulus zum Paulus hingelegt. Doch ist dies wirklich so? Wer ALIAS kennt, weiß, dass nichts so ist wie es scheint.

Aber auch andere Figuren haben mehr Platz bekommen. So wurde die Rolle von David Anders (als Julian Sark) deutlich ausgebaut. Eine Entscheidung, die absolut richtig war. Einzig wirklich neues Gesicht im Cast ist Melissa George als Vaughns Frau Laureen Reed. Eine Figur, die viel frischen Wind in die Serie bringt. Und mit Nadaia Santos taucht am Ende der Staffel noch eine Figur auf, die in der nächsten eine zentrale Rolle spielen wird.

Tradition haben bei ALIAS auch zahlreiche Gastauftritte. Neben Quentin Tarantino und Terry O}Quinn (Locke aus Lost) sind diesmal unter anderem die Hollywoodgrößen David Carradine, David Cronenberg und Isabella Rossellini als Sydneys Tante dabei.

Insgesamt ist diese dritte Staffel der bisherige Höhepunkt im Alias-Universum. Sie bietet eine durchgehend packende Handlung, die in einem hervorragendem Finale gipfelt. Und wie immer endet auch diese Staffel mit einem grandiosen Cliffhanger, der Appetit auf die 4. Staffel macht.

Abgerundet wird auch diese DVD-Box durch zahlreiches Bonusmaterial. Neben einem animierten Aliastrickflim kann man einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen werfen, sieht lustige Pannen vom Dreh und eine Vielzahl unveröffentlichter Szenen. Lobenswert ist, dass das gesamte Bonusmaterial mit deutschen Untertiteln unterlegt wurde.

Fazit: ALIAS beweist mit dieser Staffel, dass die Serie eine Ausnahmestellung hat. Es gab in den letzten Jahren nur wenige Serien, die ähnlich gut sind und waren. Schade, dass die Serie in Deutschland auf einem so schlechten Sendeplatz gepackt wurde. Für Freunde spannender Fernsehunterhaltung ist diese Staffel ein Muss!


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     Verkaufsrang: 3017      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DVD, 17. März 2005
     Verkaufsrang: 2228      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.

Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Aliaswerden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Packende Agentenserie mit Spannung von der ersten bis zur letzen Minute!      5 von 5 Punkten
Doppelagentin Sydney Bristow steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens, als sich ihre seit langem für tot gehaltene Mutter der CIA stellt. Zum einen verändern sich dadurch die Beziehungen innerhalb ihrer Familie, zum anderem muss Sydney auch Veränderungen im Leben ihrer Freunde erfahren.

Die zweite Staffel von Alias schafft es nicht nur den hohen Standrad der ersten Staffel zu halten, sondern diesen noch zu übertreffen. Von der ersten Minute, als Sydney endlich auf ihre Mutter trifft, bis zum überwältigenden Finale bietet diese Staffel alles, was Fans der Serie erwarten. In Folge 14 (Phase Eins) wird die Welt von Alias ein weiteres Mal auf den Kopf gestellt, als Alwin Sloane, Kopf von SD-6 spurlos verschwindet. War die Staffel bis zum diesem Zeitpunkt schon spannend, setzt J.J.Abrams mit Beginn dieser Folge eine Erzählung in Gang, die schließlich in der schlicht und einfach grandiosen Finalfolge Il Dire endet. Einem Finale, das dafür sorgt, sich sogleich die Box der dritten Staffel zu besorgen, um zu erfahren, wie es weitergeht.

Neben der ausgezeichneten, zu weilen sehr komplexen Handlung waren schon in Staffel 1 die hervorragenden Darsteller ein Garant für den Erfolg der Serie. Auch diesmal überzeugen Viktor Garber als Sydneys Vater, Ron Rifkin als diabolischer Alwin Sloane oder Lena Olin als Sydneys Mutter. Die Serie steht und fällt jedoch mit ihrer Hauptdarstellerin Jennifer Garner, die in dieser zweiten Staffel eine extreme Wandlungsfähigkeit zeigt. Egal ob hocherotisch in Dessous, als russische Majorin oder Collagegirl - Jennifer Garner schafft es in jedem Outfit zu überzeugen.

Ein weiteres Highlight dieser Staffel sind die zahlreichen Gaststars. Neben Rutger Hauer und Christian Slater brilliert Faye Dunaway als interne Ermittlerin der verbrecherischen Allianz. Eine größere Rolle spielt auch Terry O`Quinn, als Leiter der Operationsbasis der CIA, bevor er als Locke in der J.J.Abrams Serienhit Lost strandete.

Abgerundet wird die technisch gute DVD-Box (Dolby Digital 5.1, verschiedene Sprachmenüs) durch ein umfangreiches Bonusmaterial. Neben einem ausführlichen Making of zur Staffelfinalfolge Il Dire gibt es zusätzliche Szenen, amüsante Pannen vom Dreh, einen Alias TV-Spot sowie Audiokommentare von den Stars und Machern der Serie. Sehr positiv ist, dass das gesamte Bonusmaterial mit deutschen Untertiteln unterlegt wurde und so auch nicht ganz so versierte Englischkönner Gelegenheit haben, in den Genuss dieses Materials zu kommen.

Mit dieser Staffel hat sich Alias endgültig als einer der besten Actionserie der vergangenen Jahre etabliert. Im Gegensatz zum Branchenprimus 24 erwartet den Zuschauer hier eine über alle Staffeln hinweg fortlaufende, sehr komplexe Handlung, die man unbedingt mit der ersten Staffel beginnen sollte.


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Preis: € 30,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Im Action-Drama Alias begleitet der Zuschauer das aufregende Doppelleben der 26-jährigen Studentin Sydney Bristow, die verdeckt für eine geheime Abteilung der CIA arbeitet. Die Serie war für Hauptdarstellerin Jennifer Garner der Durchbruch zum Weltstar.

Jennifer Garner spielt wie gesagt die Hauptrolle der unverschämt attraktiven Doppelagentin Sydney Bristow. Ihr Auftrag ist die Infiltrierung einer geheimen Terroristenorganisation, deren Mitarbeiter im Glauben gehalten werden, selbst für die CIA zu arbeiten. Sydney wird bei ständig wechselnden Undercover-Missionen auf der ganzen Welt eingesetzt und muss dabei die schwierige Gratwanderung leisten, auf der einen Seite ihren Auftrag zu erfüllen, auf der anderen Seite jedoch keinen Verdacht zu erwecken. Alias ist womöglich die unterhaltsamste Actionserie der letzten 10 Jahre und begeistert durch die ungemeine Beschleunigung der Geschichten und den Produktionsaufwand, der die TV-Ware beachtlich nahe an gewohnte Standards großer Kinoproduktionen heranführt.

Hinter Alias steckt Multitalent J.J.Abrams, der seine Filmkarriere als Drehbuchautor begann und sich schnell einen Namen in der Branche erarbeitete. Nach seinen Vorlagen entstanden Kinoerfolge wie In Sachen Henry, Forever Young oder der Jerry Bruckheimer Megahit Armageddon. Abrams schrieb von Beginn an auch fürs Fernsehen und hatte mit Felicity die erste Show bei einem großen Sender lanciert. Erst mit Alias jedoch kam der Ruf des Wunderkindes zustande, das sich in unterschiedlichen Disziplinen tummelt. So schrieb und inszenierte Abrams beispielsweise die Pilotfolge und war ganz nebenbei auch noch für die Produktion und den Soundtrack verantwortlich. Auch bei seinen jüngsten Projekten startet Abrams durch. Im Fernsehen zeichnet er neben Alias auch noch für die Erfolgsshow Lost verantwortlich.

Dennoch und trotz allem ist der enorme, weltweite Erfolg von Alias sicher auf die bezaubernde und überaus wandlungsfähige Jennifer Garner zurückzuführen. Wurde sie vielleicht zu Beginn noch allzu bereitwillig auf ihre äußeren Reize reduziert, hat ihr die Serie durch die permanent sich verändernden emotionalen Anforderungen an die Figur geholfen, auch ihre Kritiker zu überzeugen. Im Gegensatz zu vielen anderen erfolgreichen Seriendarstellerinnen ist ihr scheinbar mühelos der Sprung auf die große Leinwand geglückt ohne dass ihre Glaubwürdigkeit im geringsten darunter gelitten hätte. Alias hat beiden, Jennifer Garner und J.J. Abrams den Weg zum absoluten Stardom geebnet. Es bleibt zu hoffen, dass sie sich noch lange dem Format gegenüber erkenntlich zeigen. Die zahlreichen Fans von Alias werden es ihn ganz sicher danken. --Thomas Reuthebuch

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)

Ist Ihnen das schon mal passiert?      5 von 5 Punkten
Man ahnt nichts Böses und schaltet den Fernseher ein. Im DVD Player liegt die erste Disc der 1. Staffel "Alias - Die Agentin". Innerhalb von 30 Minuten bin ich so in der Geschichte drin, hab mich Hals über Kopf in Syd, die Hauptfigur, verliebt und fiebere jeder neuen Episode mit einer Freude entgegen, die mich an meine Kindheit und Weihnachten erinnert. Hinzu kommen die wirklich fiesen Cliffhanger am Ende einer Folge. Keine Frage, die Sucht hat mich gepackt. J.J. Abrams ist verantwortlich für die weltbeste TV-Serie, die Drama, Witz und Action perfekt miteinander vereint und über Jahre hinweg das Publikum fasziniert. Es ist nicht nur Fernsehen. Es ist ein Lebensgefühl. Und in dieser phantastischen 1. Staffel nimmt alles seinen Anfang. Die traurigen Ereignisse rund um Syd's Verlobten, das grausame Spiel von SD-6-Chef Sloane und die schwierige Beziehung zwischen Syd und ihrem Vater ..... Aber ich will nicht zu viel verraten. DVD-Box kaufen, Video rein, Alltag raus!


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Lautlos im Weltraum - Bruce DernLautlos im Weltraum
Bruce Dern, Cliff Potts, Ron Rifkin

DVD, 4. Oktober 2007
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Lautlos im Weltraum DV



Alias - Series 5 [UK IMPORT] - Jennifer GarnerAlias - Series 5 [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Ron Rifkin

DVD, 20. November 2006
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Preis: € 50,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Face the facts      5 von 5 Punkten
Es waren fünf Staffeln und die Geschmäcker für die einzenlen Staffeln bleiben verschieden. Trotzdem sollte nicht immer wieder so getan werden, als wenn die 5. Staffel nicht komplett wäre (nur 17 Folgen). Alias hatte das Privileg, zu wissen, dass es sich um die letzte Staffel handeln würde, die sogar noch Zeit genug hatte, neue Characktäre einzubauen... J.J. hatte von Anfang an vor, dass es 5 Staffeln werden. Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich habe lediglich die Bonus-Features geschaut, u.a. ein Interview mit J.J.
Wer wirklich geglaubt hat, dass es ein klares lineares Ende der Serie geben würde, der hat so einiges nicht verstanden: Alias ist und war immer eine komplexe Serie. Es gibt nicht die Auflösung, es kann gar nicht alles aufgelöst werden. Rambaldi hatte nicht das Endgame, da er viele Sachen kreiert hat, wobei es im Auge des Betrachters liegt, was nun geiler ist und was nicht!!!
Was diese Staffel wirklich auszeichnet und worauf keiner eingeht, ist die Atmosphäre, die Stimmung dieser Staffel. In wohl keiner Staffel wird atmosphärisch dermaßen dicht inszeniert. Beispiel: Sydney-Schwangerschafft-Irina-Experimente: wow!
Eine klare Auflösung gibt es aber doch! Was waren die Motive von Sloane, von Derevko... Es wäre ja so schön gewesen, wenn es after all nicht so einfach gewesen wäre?

Nach bzw. trotz der relativ schwachen 4. Staffel ein Ende, was wohl niemanden gleichgültig lässt, was sehr emotional ist, was nicht irgendein Larifari-Ende ist: Ein Alias-Ende eben, ein gelungenes Ende!

Eine tolle Serie findet ihr Ende      4 von 5 Punkten
Staffel 5 spaltet die Fans. Vor allem die Amerikaner. Während die Einen sie als die beste Staffel bezeichnen, finden andere sie wieder grauenhaft. Ich gehöre zu den Fans, die Staffel 5 als beste aller Alias-Staffeln bezeichnen.
Insgesamt wirkt diese Staffel eher wie ein einziger großer Kinofilm. In sich abgeschlossene Folgen sind hier eher selten zu finden.

Die 1. Folge beantwortet uns nicht nur die Frage nach Vaughns richtigen Namen, sondern beschert uns auch einen neuen, mächtigen Gegner namens Prophet Five.

Dass Staffel 5 wirklich die letzte Staffel ist, zeigt sich darin, dass viele bekannte Gesichter aus vorangegangen Staffeln nochmal Gastauftritte absolvieren dürfen. Neue Charaktere werden eingeführt und in Prophet Five hat Sydney einen nicht zu unterschätzenden Gegner und muss im Kampf gegen diese Organisation auch schwere Opfer hinnehmen.
Die 17 Folgen der 5. Staffel münden in einem großen Finale, das von Sydney wieder alles abverlangt. Zwar ist der Staffel deutlich anzumerken, dass einige Fragen aufgrund der Kürzung um fünf Folgen nicht vollkommen beantwortet werden können und Charaktere ein überhastetes Ende finden, trotzdem haben J.J. Abrams und Co. das Bestmögliche aus der Story gemacht.

Insgesamt sei jedem Fans ans Herz gelegt, sich diese Staffel anzusehen. Einen Sternabzug erhält die DVD-Box für mich lediglich dafür, dass ich mir von den Extras etwas mehr erwartet hätte, doch die an sich gute Staffel wiegt das auf der anderen Seite auch wieder auf, deshalb lediglich vier von fünf Sternen.

Eine Ära findet sein Ende!      5 von 5 Punkten
Mit Staffel 5 endet die Saga um unsere geliebte Sidney Bristow. Wie haben wir mit ihr gelitten, geweint und uns gefreut, doch mit dieser Staffel ändert sich alles. Viele Bekannte Gesichter kehren zurück: Julian Sark, Anna Espinosa, Michael Vaughn, Will Tippin, Eric Weiss, Irina Derevko, Nadia Santos, ... Besser hätten die finalen Stunden von Sidney nicht werden können. Staffel 4 toppt diese Staffel alle mal. Auch wenn die Staffel nur 17 Episoden hat, haben die Autoren es geschafft die Spannung aufrecht zu erhalten und das über jede Episode. Nachdem der Start der Staffel ziemlich traurig beginnt, dürfte das Saffelfinale viele Fans freuen und auch gleich schocken. Besser hätte man es nicht schreiben können... Die Rambaldi Saga hat ein Ende gefunden!!!

Eine tolle Serie findet ihr Ende...      5 von 5 Punkten
Nach leider nur 5 Staffeln, wobei die letzte auch noch auf 17 Folgen verkürzt wurde, endete Alias Ende Mai 2006 in den USA. Und obwohl oder gerade weil Jennifer Garner zum Zeitpunkt des Drehs schwanger war, ist diese Staffel wieder einmal spannungsgeladen und enthält den typischen Alias-Humor, aber auch jede Menge emotionaler Momente, wie bereits in den vorangegangenen Episoden der Staffeln 1-4. Es tauchen neue Charaktere auf, an die man sich sofort gewöhnt und sich wünscht diese bereits länger in der Serie zu haben, aber auch alte Bekannte sind wieder mit von der Partie.
Aufgrund der leider verkürzten Staffel wirkt auch das Serienfinale leider etwas komprimiert, da 5 Folgen weniger als in den vorangegangen Staffeln gedreht wurden, musste deren Inhalt eben in 2 finale Episoden gepackt werden. Dennoch werden viele Handlungsstränge aufgelöst und man kann durchaus zufrieden sein. Alle offenen Fragen kann man sich zufriedenstellend selbst beantworten. Der Rest bleibt Stoff für die eigene Fantasie oder einen möglichen Kinofilm. Die Hoffnung stirbt zuletzt :)


Alias - Series 1 [UK IMPORT] - Jennifer GarnerAlias - Series 1 [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Michael Vartan, Ron Rifkin, Bradley Cooper, Carl Lumbly

DVD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 44726      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 57,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In Alias ist Sydney Bristow (Jennifer Garner) eine Spionin, die sich im Kampf gegen ruchlose Bösewichte stets auf der Seite der Guten wähnt, so glaubt sie zumindest. Vom College weg zu Spionagediensten engagiert, fand Sydney ihre eigentliche Berufung beim SD-6, einer Geheimabteilung der CIA. Als ihr Freund ihr einen Antrag macht, beschließt sie, ihn in ihr Geheimnis einzuweihen: Sie ist keine Studentin mit Aussicht auf einen Job bei einer internationalen Bank, sondern eine Geheimagentin, ständig ihr Leben im Einsatz für die freie Welt aufs Spiel setzend. Als SD-6 ihren Geheimnisverrat entdeckt, wird ihr Verlobter brutal ermordet und Sydney findet sich schlagartig im Angesicht der Wahrheit: Sie hat für die Falschen gearbeitet.

Nach ihrer Entscheidung als Doppelagentin für die CIA zu arbeiten und die Übeltäter zu entlarven, erlebt Sydney eine weitere Überraschung; der ihr fremd gewordene Vater (Victor Garber) arbeitet ebenfalls sowohl für SD-6 als auch für die CIA. Reichlich verwirrend, das Ganze? Nun, dies alles findet bereits in der ersten Folge von Alias statt, einer Erfindung des Felicity-Schöpfers J.J. Abrams, die sich wie eine Mixtur aus Buffy und James Bond ausnimmt. Mittels des zweigeteilten Spannungsbogens (wie lange kann Syd die Doppelagentin spielen?), plus einem teuflischen MacGuffin, der gefürchteten Rambaldi-Apparatur, der mythischen Kreation eines Renaissance-Genies, wird der Zuschauer von einer überzeugenden Action-Episode zur nächsten geführt. Ganz zu schweigen von der sich anbahnenden Romanze zwischen Syd und ihrem CIA-Trainer Vaughn (Michael Vartan), und den Zusammenstößen mit dem bislang abwesenden Vater.

Schrill, clever und immer voll Spannung, lebt Alias im Grunde von der hinreißenden Garner, einer überirdisch guten Actionheldin und noch besseren Schauspielerin, die Sydneys Undercover-Tätigkeiten und seelische Konflikte gleichermaßen geschickt transportiert. Am Ende dieser ersten Staffel, inklusive eines adie Welt von Alias eingetaucht sein und keinerlei Wunsch verspüren, diese wieder zu verlassen. --Mark Englehart

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Wow!      5 von 5 Punkten
Von der erste Folge an hat mich diese Serie in ihren Bann gezogen. Es sind nicht allein die Irrungen und Wirrungen des Skripts, die actiongeladenen Szenen, die sich ständig auf- und abbauende Spannung der Story und der tolle Soundtrack, die diese Serie so faszinierend erscheinen lassen, es sind vor allen Dingen - und man kann es wirklich nicht oft genug sagen - die glänzend miteinander agierenden Schauspieler, die Alias absolut sehenswert und zu einem echten Highlight unter den TV Serien machen.

Tony Award - Gewinner Victor Garber als Vater von Agentin Sydney Bristow, der im Hintergrund gekonnt die Fäden zieht, und Ron Rifkin (seit ewigen Zeiten Mitglied von Woody Allens privat gegründeter Theatergruppe) als kaltblütiger und berechnender Leiter der Verbrecherzelle SD-6 sind einfach umwerfend. Die Kombination von Michael Vartan als rational agierendem CIA Agenten Michael Vaughn und Jennifer Garner als emotionsgeleiteter Undercoveragentin Sydney Bristow hält ebenfalls eine Menge Sprengstoff bereit. Aber auch die Nebenrollen sind glänzend besetzt. Hervorheben muss man hier vor allem Carl Lumby als Sydney Bristows Partner bei SD-6.

Ein großes Highlight (und ein echter Glücksfall) aber ist die Hauptdarstellerin der Serie, Jennifer Garner, die eine beachtenswerte schauspielerische Leistung abliefert und zurecht 2002 den Golden Globe (amerikanischer TV-Oscar) als beste Hauptdarstellerin in einer Drama Serie einheimste. Garner kokettiert gekonnt mit ihrem Sex-Appeal, zeigt enorme Agilität in den fantastisch choreographierten Kampf- und Actionszenen und spielt emotional geprägten Szenen mit entwaffnender Intensität, ohne sich dabei in den Vordergrund zu spielen. Diese vortreffliche Darstellung von Sydneys gefühlsmäßiger Zerrissenheit zwischen dem Wunsch nach einem normalen Leben und einem fast schon aufgezwungenem, fremdbestimmtem Leben als Agentin ist es denn auch, die einen mitfühlen, ja fast schon mitleiden, und voller Ungeduld auf die nächste Folge warten lässt.

Hier bietet sich die Gelegenheit eine der zur Zeit besten TV Serien werbefrei im Originalton zu sehen. Das umfangreiche Bonusmaterial eröffnet außerdem einen Blick hinter die Kulissen der Serie und hier bestätigt sich nochmals die tolle Chemie zwischen Cast und Crew. Die zu einigen Episoden angebotenen Audiokommentare sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen: Witzig und sehr aufschlussreich! Diese Serie (und Schauspieler) muss man gesehen haben: 5 Sterne!

 Weitere Kundenmeinungen



Keeping The Faith [UK IMPORT] - Ben StillerKeeping The Faith [UK IMPORT]
Ben Stiller, Kryss Anderson, Ken Leung, Jenna Elfman, Edward Norton

DVD, 15. Juni 2006
     Verkaufsrang: 51208      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Glauben ist alles, Edward Nortons Regiedebüt, handelt von Jake (Ben Stiller, Verrückt nach Mary) und Brian (Norton, American History X), einem Rabbi und einem Priester, die seit ihrer Kindheit die besten Freunde sind. Beide folgten ihrer Berufung und wuchsen zu starken spirituellen Führern ihrer jeweiligen Gemeinde heran. Die kluge und gelegentlich slapstickmäßige Comedy-Inszenierung, wie Jake und Brian in ihre religiösen Gemeinden finden, ist präzise gestaltet und der Film beginnt mit einem Knalleffekt: Anna (Jenna Elfman), eine Jugendfreundin der beiden, tritt nach all den Jahren wieder in das Leben der Geistlichen. Beinahe auf der Stelle verlieben sich beide in die bezaubernde Anna, die jedoch mit ihrer Karriere und ihrem Handy verheiratet zu sein scheint.

Was zunächst wie ein großer Witz (schließlich ist der Priester an sein Zölibat gebunden und für einen Rabbi gibt es nicht viele Möglichkeiten, sich mit einer Nichtjüdin zu verheiraten) beginnt, wird schnell zu einer sentimentalen Romanze über die Kraft des Glaubens und die Macht der Liebe. Der Handlung beginnt sich zu entwirren, als Anna und Jake eine heimliche Affäre anfangen und sich natürlich ineinander verlieben. Anna ist sich über die Zwickmühle bewusst, in der Jake sich befindet, wenn er zwischen seinem Glauben und seiner Liebe wählen soll. Dann verwandelt sich Jake in einen richtigen Blödmann, Brian in einen trinkenden Idioten und jede Nebenfigur -- bis hin zu den Yentas in der Synagoge und Brians Mentor (Regisseur Milos Forman) -- verkommt zu einer klischeehaften Stereotype. Dennoch: Norton ist überraschend verständnisvoll und Elfman ist eine anbetungswürdige Heldin, die für einige strahlende, witzige Momente in einem durchschnittlichen Film sorgt. --Jenny Brown

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Edward Norton mal witzig!      5 von 5 Punkten
Die zwei besten Freunde Jake und Brian sind Rabbi und Priester (fangen so nicht unzählige Witze an??). Beide sind in der Gemeinde absolute Lieblinge. Da meldet sich eines Tages unerwartet ihre beste Freundin aus Kindheitstagen, und besucht die beiden für einige Zeit. Wie früher verbringen die drei jede freie Minute miteinander und hängen zusammen wie die Kletten. Doch dann passiert, was passieren muss - beide verlieben sich in die schöne Anna, und auch Anna verliebt sich in einen von den beiden, und der andere geht „leer" aus...das Gefühlschaos ist also vorprogrammiert!!

Edward Norton's Regiedebüt dürfte so ziemlich die einzige Komödie sein, in der er mitgespielt hat (jedenfalls wäre mir im Augenblick keine andere bekannt), und ich kann nur sagen: schade !!! Natürlich brilliert er in Filmen wie „Fight Club", „American History X" oder „Roter Drache" auch absolut (seien wir doch ehrlich - Edward Norton ist einer der BESTEN Charakterdarsteller aller Zeiten), aber sein kleiner Ausflug in das Genre Komödie hat ihm auch mal ganz gut getan, denn endlich bekommen wir auch mal sein komödiantisches Talent zu sehen.

Die Witze an sich reißen einen nicht unbedingt vom Hocker, aber man kann doch gut lachen, und die Hauptdarsteller spielen dermaßen charmant, dass man den Film einfach nur gut finden kann. Langeweile entsteht keine einzige Minute, da man durch die absolut lockere und spritzige Darstellung einfach in gute Laune versetzt wird.

Sollte man auf jeden Fall gesehen haben!!

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The Rockford Files - Series 3 [UK IMPORT] - James GarnerThe Rockford Files - Series 3 [UK IMPORT]
James Garner, Noah Beery, Veronica Hamel, Ron Rifkin, Burt Young

DVD, 11. Juni 2007
     Verkaufsrang: 52326      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 50,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Detektiv Rockford - Anruf genügt: Staffel 3 (nur englische Tonspur)      5 von 5 Punkten
Die Serie: Jim Rockford (James Garner) ist Privatdetektiv. Gegen Honorar übernimmt er Fälle, oft genug geht er aber am Ende dann doch leer aus! Sein Haus liegt am Stand in L.A. Bei der Polizei hat er mit Detective Dennis Becker (Joe Santos) einen Freun, aber oft genug steht er mit der Polizei auch auf Kriegsfuß. Ihm zur Seite steht oft sein Vater Rocky (Noah Beery). Beth Davenport (Gretchen Corbett) ist seine Anwältin und "Angel" Martin (Stuart Margolin) ein Trickbetrüger, mit bzw. für den er immer wieder mehr unfreiwillig als freiwillig arbeitet.

Bedeutung: Wer kennt sie nicht, die Krimiserie, die erstmals in den 70ern bei uns im Abendprogramm der ARD lief. Zu Beginn jeder Folge hören wir Rockfords Spruch auf dem Anrufbeantworter, daß er gegen Tagessatz und Spesen Aufträge annimmt. ... und das zu einer Zeit, als wir selbst noch nicht so richtig Anrufbeantworter kannten ... Fünf Stafffeln lang mit 124 Folgen sowie 7 TV-Reunion-Filme weist die Serie aus den 70ern auf und lief sowohl in den USA als auch bei uns sehr erfolgreich. Erst gesundheitliche Probleme des Hauptdarstellers bedeuteten ihr Ende. James Garner, zuvor schon erfolgreicher Kinoschauspieler bekannt durch Western und Komödien, spielte überzeugend den Privatdetektiv, mit dem wir immer mitfieberten, wenn er in irgendwelche Verschwörungen geriet und oft am Ende finanziell mit leeren Händen dastand.

Die vorliegende Box enthält die dritte Staffel der Serie aus den Jahren 1976/77 mit folgenden Episoden:

48. Der vierte Mann (The fourth man)
49. Dunkle Zeiten für Hellseher (The oracle wore a cashmere suit)
50. Wo bleibt Daddy? (The family hour)
51. Ehrlich währt oft kürzer (Feeding Frenzy)
52. Millionär auf Zeit (Drought at Indianhead River)
53. Pech mit Öl (Coulter city wildcat)
54. So wahr mir Gott helfe (So help me God)
55. Hochzeit auf armenisch (Rattlers class of '63)
56. Des Pudels Kern / Wer anderen eine Grube gräbt ... (Return to the 38th parallel)
57. Gesundheit ist das halbe Leben (Piece work)
58. Immer Ärger mit Warren (The trouble with Warren)
59. Bei Geld hört die Freundschaft auf (There's one in every port)
60. Böcke und Schafe (Sticks and stones may break your bones, but Waterbury will bury you)
61. Der Querkopf, Teil 1 (The trees, the bees and T.T. Flowers, Part 1)
62. Der Querkopf, Teil 2 (The trees, the bees and T.T. Flowers, Part 2)
63. Kein Tag zum Feiern (The Becker connection)
64. Erbe gesucht (Just another polish wedding)
65. Die Sprache des Geldes (New life, old dragons)
66. Nur ein kleiner Auftrag, Teil 1 (To protect and serve, Part 1)
67. Nur ein kleiner Auftrag, Teil 2 (To protect and serve, Part 2)
68. Unter Mordverdacht (Crack back)
69. Unverhofft kommt oft (Dirty money, black light)

Alle Folgen liegen im Original mit englischer Tonspur vor, die deutsche Synchronisation ist auf den DVDs nicht vorhanden. Die deutschen Titel dienen daher nur der Orientierung.

Leider sind nach derzeitigem Stand keine deutschsprachigen DVDs zur Serie geplant. Daher bieten diese Import-Boxen aus Großbritannien derzeit die einzige Chance, die Serie auf DVD zu erhalten, die für Nostalgiker und Krimifans zu einem der Highlights der 70er zählt.


Alias - Series 4 [UK IMPORT] - Jennifer GarnerAlias - Series 4 [UK IMPORT]
Jennifer Garner, Victor Garber, Michael Vartan, Ron Rifkin, Carl Lumbly

DVD, 21. November 2005
     Verkaufsrang: 32443      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 41,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

"Syd, you were never supposed to find this.."      5 von 5 Punkten
.. Jacks letzte Worte sind noch sehr präsent in meinen Ohren und dann erfahren wir Mitte der ersten beiden Folgen was Jack denn nun so böses getan hat und ich habe gedacht, nein oder? So wird also bei Alias mit nicht abgeschlossenen Kapiteln umgegangen. "Authorised Personnel Only", so heißt die Doppelfolge und bringt uns in die gute alte Zeit zurück als es für Sydney Bristow noch gefährlich war als Doppelagentin zu arbeiten. Und alle sind sie wieder mit dabei.. Sloane an der Spitze (So leicht ist es also aus dem Gefängnis rauszukommen.), Dixon wieder im Fieldbereich (Ich habe sowieso nie verstanden, warum man ihn an die Spitze der CIA Los Angeles gesetzt hat), Jack, Vaughn und Syd als Supertrooper Agenten und Marshall als "Ich-mache-aus-Scheiße-Bonbons" Genie. Neu hinzu kommt Nadia, Sydneys Halbschwester, die bereits wie sollte es auch anders sein, schon für den argentinischen Geheimdienst unterwegs war. Lahmt die Staffel ein wenig am Anfang so gerät sie ab Folge 6 so richtig in Fahrt, auch wenn das Aliasfeeling der ersten beiden Staffeln nie aufkommen mag. Die Staffel ist gut und zeigt in etlichen Folgen warum Alias so gut ist und warum wir es so lieben. Und nicht zu vergessen ist, dass die Staffel furios endet. Ab Folge 13 "Tuesday" ist das alte Schema der Cliffhanger zurück und zieht sich nadlos bis zum Schluß der Staffel durch. Auch davor kann die Staffel bereits mit "Nocturne", "Echoes", "A Man of his Word" und "The Index" glänzen.

Schauspieltechnisch gesehen ist alles beim alten geblieben. Jennifer Garner präsentiert sich die ganze Staffel über in Topform. Ebenso Victor Garber und Ron Rifkin. Hervorzuheben sind aber Michael Vartan und Mia Maestro. Vartan schafft es endlich aus dem Schatten seiner fast übermächtig erscheinenden männlichen Konkurrenz zu treten und zu zeigen, welches Potential tatsächlich in ihm steckt. Und Mia verzaubert und bringt neben Jennifer Garner endlich einen weiteren liebenswürdige, weiblichen Charakter in die Serie. Melissa George und Lena Olin sollen hier keinesfalls in falsche Licht gestellt werden, aber wir alle haben uns immer einen weiblichen Charakter gewünscht, der Sydney einfach nur von Herzen unterstützt. Das Sydney und Nadia dann in Folge 1 bereits zusammenziehen ist nur Formsache und ein sehr cleverer Schachzug der Serienmacher gewesen. Neben dem Hauptcast stechen vor allem Greg Grunberg (wie sollte es auch anders sein) als Eric Weiss, Angela Basset als CIA Director Hayden Chase und Mrs X. als xxx hervor. Vor allem die letzt genannte Person beweist wie sehr Alias doch auf sie angewiesen ist. Trotz teilweise großartiger schauspielerischer Leistungen wurde die Serie wie auch schon die Jahre davor von den Kritikern ignoriert.

In Sachen Extras geizt Alias nie. Neben vieler Audiokommentare ist vor allem der inzwischen legendäre Blooper Gag Reel hervorzuheben. Und das beste daran ist, dass er wieder ein wenig länger ist. Außerdem kann man sich auf nicht gezeigte Szenen und Reportagen mit diversen Schauspielern freuen.

Fazit: Nach Jahr 3 war es Zeit für einen Wechsel, der Mitte der Staffel mehr als geglückt ist. Eine gute Staffel mit minimalen Schönheitsfehlern.

Es fehlt was im Regal!!!      5 von 5 Punkten
Ich find es auch schade, das die 4. und die 5. Staffel nicht auf Deutsch auf den Markt kommen, wie mein Vorredner schon geschrieben hat. Wir haben die neusten Folgen auch nicht abwarten können, bis sie endlich rauskamen. Wir haben die ersten Drei Staffeln schon zu Haus, warten aber darauf wie es weitergeht. Unser Englisch ist auch nicht grad das Beste, deswegen wäre es hilfreich, wenn die letzten beiden Staffeln auch endlich auf Deutsch rauskommen würden. Wir geben die Hoffnung ja nicht auf!!!
Gruß

Warum kommt die 4. Staffel nicht auf Deutsch?      5 von 5 Punkten
Als begeisterter Fan von Alias habe ich ab der 1. Staffel immer mit Spannung gewartet, bis endlich die nächste Staffel auf Deutsch erhältlich war. Seit der 3. Staffel ist nun über ein Jahr vergangen, ohne das jemand sagen kann ob und wann die 4. und 5. Staffel auf Deutsch erscheint. Sehr schade, ich hätte gerne die Serie komplett gehabt, kann aber nicht genug Englisch, um die Originalversion voll geniessen zu können. Die anderen Rezensionen lassen ja Spannendes erwarten.

Nicht so genial wie Staffeln 1-3, aber immer noch besser als die meisten Serien      5 von 5 Punkten
Ich gehöre zu den Leuten, die ab dem Tag, an dem Pro7 die erste Folge ausstrahlte infiziert waren. Und trotz der unmöglichen Sendepolitik von Pro7 ist es nicht gelungen mich zu vergraulen! Deshalb habe ich die knapp 80 Euro für den UK-Import bezahlt und sehe es keinesfalls als Geldverschwendung an.

In der vierten Staffel arbeitet Sydney zusammen mit Jack, Vaughn, Dixon, Weiss, Marshall und ihrer Halbschwester Nadia für eine geheime Unterorganisation der CIA, die ironischerweise von keinem geringeren als Arvin Sloane geleitet wird!

Allerding muss ich sagen, dass mir in der vierten Staffel einiges gefehlt hat:
1. Während es in den ersten drei Staffeln von Anfang an mindestens eine Organisation/Person gab, die sozusagen den Bösen darstellte und dessen Bekämpfung über die gesamte Staffel oder wenigstens über mehrere Episoden hinweg im Mittelpunkt stand, verliert man in dieser Staffel meiner Meinung nach etwas des Überblick, da jede Woche neue Namen auftreten!(zur Errinerung in der 1.Staffel hatte man SD-6, sowie das K-Direktorat und The Man, in der 2. Staffel das geniale Trio Sloane, Sark und Irina und in der dritten Staffel dann The Covenant mit Sark und Lauren als diabolisches Pärchen)
2. Und eben dadurch und durch die Tatsache, dass sich das Leben aller Hauptdarsteller nur um APO dreht ( Da Freunde und Familienmitglieder aller Hauptdarsteller in den letzten 3 Staffeln zumeist getötet wurden: Francie, die Ehefrauen der Hauptdarsteller,...) fehlte mir ein bisschen die Mehrdimensinalität.

Aber es gibt natürlich auch Lichtblicke: Anna Espinosa kehrt für kurze Zeit zurück, und auch Sark ist nicht für immer in US-Gefangenschaft verschollen. Außerdem erfahren wir mehr über die Derevko-Schwestern und über Nadias Hintergrund.
Was mir auch gut gefallen hat, war das es bei den Aufträgen immer neue Paarungen gab: Also nicht immer nur Sydney und Dixon oder Sydney und Vaughn sondern auch mal die beiden Schwestern Sydney und Nadia oder Dixon und Vaughn.

Und die letzten Folgen der Staffel begeben sich dann ganz wider auf das Niveau der ersten drei Staffel und halten eine Menge Überraschungen bereit. Und der Cliffhangar am Ende sorgt wie üblich dafür, dass man die nächste Staffel am liebsten sofort sehen will!!!

Also: Die 4. Staffel am besten sofort kaufen und nicht auf die deutsche Version warten, wer einigermaßen fit im Englischen ist wird keine großen Verständnis-Probleme haben!!

Alias 4      4 von 5 Punkten
Seit nunmehr 3 Staffeln begeistert die Spionage Serie Zuschauer weltweit, wurde bereits nach Ende der 1. Staffel als Kult-Serie tituliert und hat inzwischen eine riesige Fangemeinde um sich versammelt. Staffeln 1-3 überzeugten nicht nur durch tolle Skripts, sondern vor allem durch das souveräne Schauspielensemble rund um Jennifer Garner, die mit der Serie ihren weltweiten Durchbruch als Schauspielerin feierte.
Mit jeder neuen Staffel stellt sich die Frage, ob es dem Team und dabei vor allem den Drehbuchautoren um Produzent und Erfinder J.J. Abrams (Lost, Felicity) gelingt, die hohen Erwartungen der Fangemeinde aufs neue zu erfüllen.

Vorab sei gesagt, dass auch die 4. Staffel der Erfolgsserie wiederum durch ungewöhnliche Sets, tolle Darstellerleistungen und außergewöhnliche Gastdarsteller begeistert. Einen Haken gibt es diesmal allerdings, nämlich das Skript. Ein ums andere Mal werden dem Zuschauer ad hoc Kehrtwendungen präsentiert, die – selbst mit einer gehörigen Portion Einbildungskraft – nur schwer zu schlucken sind. Während in den ersten Staffeln plötzliche Wendungen und Enthüllungen gewissenhaft durch Nebenplots in vorlaufenden Episoden langsam aber stetig und spannend entwickelt und miteinander verwoben wurden, wird der Zuschauer in Alias 4 so manches Mal schlagartig vor vollendete Tatsachen gestellt.

Mal abgesehen von der neuen, ziemlich nervigen Titelsequenz ( neu abgemischter Sound unterlegt mit seltsamen Stöhnen und alleinigen Bildern von Jennifer Garner), beginnt Staffel 4 mit der Doppelfolge A.P.O. (Authorized Personnel Only) sehr verheissungsvoll und der Auftakt hätte nicht besser sein können. Neben ein paar fragwürdig vorgeschobenen Gründen, erfährt der Zuschauer, wie das alte CIA Team um Sidney Bristow sich wieder zu einer neuen schwarzen Operationseinheit des CIA (Name: APO) zusammenfindet. Leider folgen von dort an ständig wechselnde, teilweise in einer Folge abgehandelte Missionen, die wenig im Zusammenhang miteinander stehen und selten Charakterentwicklung zulassen, was sehr schade ist. Mal jagt man einen russischen Waffenhändler, dann einen tschechischen Bioexperten und etliche Terrorgruppen. Das wirkt dann schon recht bruchstückhaft und ist umso bedauernswerter, wenn man so feine Darsteller zur Verfügung hat, sie aber wenig fordert.

Ich erinnere mich, dass in den Staffeln 1, 2 und 3 viel Zeit und Sorgfalt auf die Entwicklung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander verwendet wurde. Das war in Staffel 1 vielleicht zwingend, in Staffel 2 (und vielleicht auch noch Staffel 3) dagegen ein immenser Sympathiefaktor und ein riesiger Pluspunkt, eben weil das tolle Schauspielerensemble unterschiedliche Gefühlswelten sehr eindringlich und differenziert darzustellen vermochte. Ein Grund, warum man sich als Zuschauer diesen Figuren nach einigen Episoden einfach nicht mehr entziehen konnte. Die Spionagewelt als Rahmenhandlung gab ihren Rest dazu, Action und Spannung garantiert.
Staffel 4 taucht nicht mehr so tief in die Charaktere ein und begnügt sich mit standardmäßigem „Konfliktpotential“, das teilweise recht plump „abgehandelt“ wird. Während der Actionfaktor nach der Doppelfolge steil nach oben geht, fällt der Dramafaktor (leider) stetig. Ein eindeutiger Minuspunkt. Das Rambaldi-Thema, in Sachen Agententätigkeit das bestimmende Element in Staffel 1-3, gerät völlig in den Hintergrund, taucht gegen Ende von Staffel 4 plötzlich wieder auf und sorgt für einen „zweifelhaften“ und sehr befremdlichen Kracher am Ende der Staffel. Des weiteren trifft man gegen Mitte der Staffel auf einen Sloan-Doppelgänger. Ein tolle Idee, die leider in den folgenden Episoden sehr schwach entwickelt wird. Der Cliffhanger am Ende der letzten Folge ist diesmal Michael Vartan (Vaughn) vorbehalten und wird „traditionell“ wohl etliche Alias-Fans verstört zurücklassen.

Obwohl Staffel 4 in meinen Augen die bisher wohl schwächste aller Alias-Staffeln ist, bietet sie dennoch einige tolle Highlights. Da wäre zunächst besagte, anfängliche Doppelfolge (A.P.O.), die nicht nur toll inszeniert ist, sondern vor allem durch eine grandiose Jennifer Garner besticht. Wer sich außerdem schon mal gefragt hat, wie wohl ein Kampf zwischen unserem Hauptdarstellerpaar ausgehen würde, der kann sich das Ergebnis in Folge 6 (Nocturne) anschauen. Ein nicht ohne Augenzwinkern gedrehter Showdown zwischen Sidney und Vaughn. Die vorlaufenden Folge 5 (Welcome to Liberty Village) besticht ebenfalls durch das tolle Zusammenspiel zwischen Jennifer Garner und Michael Vartan. Absolut sehenswert! Auch Fans von Kevin Weisman, der den Computer und Technikexperten Marshall Flinkman spielt, kommen in der 4. Staffel auf ihre Kosten. In Folge 13 (Tuesday) ist er der Einzige, der unsere verschwollene Titelheldin in einem nervenaufreibenden Countdown lokalisieren und retten kann. Das Highlight der Staffel in schauspielerischer Hinsicht aber ist in meinen Augen Folge 19 (In Dreams). Wer bei dieser Folge und speziell bei der Schlüsselszene zwischen Jennifer Garner und Viktor Garber (Jack Bristow) keine Träne verdrückt, muss aus Stein sein. Ein, zugegeben, kurzes aber umso eindrucksvolleres Glanzstück in Sachen Charakterdarstellung.

Abgerundet wird die Box durch ein gute Bonuspaket. Die Originaltonspur in Englisch ist standardgemäss in DD 5.1, ebenso die tollen Audiokommentare zu 4 Episoden. Darüber hinaus gibt es ein sehenswertes und witziges Interview mit Jennifer Garner, ein Extra Feature über Sidneys „kleine“ Schwester Nadia (Mia Maestro), ein Tagebuchauszug des Regisseurs, und (wieder einmal :o)) Marshall’s World, ein grossartiges Blooper Reel (verpatzte Szenen), ein Blick hinter die Kulissen (Anatomy of a scene), herausgeschnittene Szenen und zwei Extra Features (The guest stars of season 4, Agent Weis’s spy camera) oben drauf.

Fazit: Definitiv ein Muss für Fans. Aufgrund unbeständiger Drehbücher und Sprunghaftigkeit in den Handlungen ist die 4. Alias Box zwar nicht so spannend wie die vorherigen Staffeln, aber im Hinblick auf ihre Schauspieler, tollen Action- und Spezialeffekte, und das Bonuspaket immer noch absolut sehenswert!

Alias 4 hinterlässt allerdings einen wesentlich stärkeren Eindruck, wenn man die einwöchige Fernsehpause zwischen den Folgen nicht in Kauf nehmen muss! Deswegen sei jedem Fan diese Box ans Herz gelegt!
Wer die ersten drei Staffeln mochte, wird auch hier nicht enttäuscht werden...

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DVD, 1. August 2005
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Mysteriöse Zeichen treiben Dr. Joe Darrow nach dem tragischen Tod seiner Frau Emily im Dschungel von Venezuela an den Rand der Verzweiflung. Emily war Zeit ihres Lebens fasziniert von Libellen und plötzlich ereignen sich merkwürdige Dinge, für die es einfach keine logische Erklärung gibt. Joe ist überzeugt, dass Emily Kontakt mit ihm aufnehmen will. Die Ereignisse überstürzen sich und führen ihn schließlich nach Venezuela, wo er eine unglaubliche Entdeckung macht...



Manhattan Murder Mystery [UK IMPORT] - Woody AllenManhattan Murder Mystery [UK IMPORT]
Woody Allen, Diane Keaton, Alan Alda, Anjelica Huston, Ron Rifkin

DVD, 28. April 2003
     Verkaufsrang: 62058      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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"Carol, die Gattin des Verlegers Larry, ist nicht sonderlich ausgelastet. Da kommt ihr der mysteriöse Tod ihrer Nachbarin gerade recht, denn der Witwer scheint alles andere als traurig zu sein. Detektivisch will Carol dem "perfekten Mord" auf den Grund gehen. Gemeinsam mit Hausfreund Ted sammelt sie Spuren und Indizien. Ehemann Larry belustigen die Aktivitäten seiner Frau. Bis Carols Mordverdacht gegen den Nachbarn zur schrecklichen Gewissheit wird..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein genialer Woody Allen!      5 von 5 Punkten
In der Tat einer der besten Filme Allens in den 1990er Jahren. Glänzend konstruierter Krimi, wundervolle Komödie und tragische Beziehungsscheiterei - Gags unlimited. Fragt sich nur, weshlab ich diesen Film nun hier nicht kaufen kann. Ich mag nicht glauben, dass ich der erste bin, der diesen Film hier vergeblich bestellen wollte! Also: Her damit!!!


Silent Running [UK IMPORT] - Bruce DernSilent Running [UK IMPORT]
Bruce Dern, Cliff Potts, Ron Rifkin, Jesse Vint

Videokassette, 6. März 2000
     Verkaufsrang: 16796     

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Nachdem Douglas Trumbull viele der innovativen Spezialeffekte für 2001 - Odyssee im Weltraum geschaffen hatte, wandte er sich der Regie zu. Silent Running - Lautlos im Weltraum aus dem Jahre 1971 stellt sein wirklich beeindruckendes Debüt dar. Später spezialisierte sich Trumbull auf die Konstruktion von filmbezogenen Fahrgeschäften in Freizeitparks, nachdem er bei Die Unheimliche Begegnung der Dritten Art die visuellen Effekte kreiert und 1983 bei Projekt: Brainstorm Regie geführt hatte.

In Silent Running - Lautlos im Weltraum, einem der besten Science-Fiction-Filme aus den 70er Jahren, spielt Bruce Dern den Naturliebhaber Freeman Lowell, der auf dem riesigen Raumschiff "Valley Forge" Mannschaftsmitglied ist. Die "Valley Forge" ist Teil einer kleinen Flotte von Raumschiffen, die die letzten verbliebenen Wälder transportieren, da die Fauna und Flora der Erde der Überbevölkerung und ökologischem Fehldenken zum Opfer fiel. Der Name "Freeman" steht für dessen nonkonformistische Philosophie, die sich nicht mit der bei seinen drei unglücksseligen Mannschaftskameraden vorherrschenden Rücksichtslosigkeit verträgt, die am liebsten ihre wertvolle Fracht über Bord werfen und zur kahlen Erde zurückkehren würden. Bevor sie jedoch die Wälder vernichten können, tut Freeman, was er tun muss und verbringt die restliche Zeit seiner Mission mit drei Roboter-Drohnen, die ihm als einzige Gesellschaft dienen. Dabei ist es nicht immer leicht, in der Leere des Alls nicht den Verstand zu verlieren.

Dern spielt diesen bemerkenswerten Charakter hervorragend und repräsentiert sowohl die verlorene Seele der Menschheit als auch die Zurück-zur-Natur-Jugendbewegung aus den 60er Jahren und der Zeit vor Watergate. Passenderweise singt Joan Baez das Titellied des Films. Silent Running - Lautlos im Weltraum stellt einen der wenigen Science-Fiction-Filme dar, die eine spannende Abenteuerhandlung mit leidenschaftlichem sozialem Bewusstsein kombinieren. Solange die Erde von der menschlichen Gleichgültigkeit heimgesucht und gefährdet wird, verliert dieser Film nichts von seiner Aktualität. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Selten so viele geteilte Meinungen gelesen      5 von 5 Punkten
Und dabei ist es ein Film zum Nachdenken und für alle Knall-Bumm und Alien Fans halt nicht geeignet. Ich fand den Film als Jugendlicher wunderbar. Mich hat er zu Tränen gerührt. Und das Wissen gebracht: Nichts ist unendlich auf dieser Welt. Wenn wir mal keine Wälder, keine Natur mehr auf Erden haben, wenn uns der letzte Baum gefällt wird - dann erinner dich an diesen Film und seine Aussage. Wir haben keine zweite Erde im Keller.

Klasse die leistung von Bruce Dern, die Musik von Peter Schickele. Und zum ersten Mal fiel mir die wunderbare Synchron-Stimme von Christian Brückner auf.


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Sum Of All Fears [UK IMPORT] - Ben AffleckSum Of All Fears [UK IMPORT]
Ben Affleck, Morgan Freeman, James Cromwell, Liev Schreiber, Alan Bates

Videokassette, 1. April 2003
     Verkaufsrang: 42290     

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Es ist sicher keine leichte Aufgabe, Harrison Fords Platz als jedermanns Liebling einzunehmen. Umso bemerkenswerter ist es, dass Ben Affleck frischen Wind in Paramounts jüngste Tom-Clancy-Verfilmung bringt. Als CIA-Agent Jack Ryan, in der Rolle also, die durch Ford weltweit Berühmtheit erlangt hat, entwirrt Affleck ein Komplott ungeahnten Ausmaßes. Während sich die Amerikaner und die Russen ins Abseits manövrieren, verwandelt eine neofaschistische Gruppierung große Teile Baltimores in eine nukleare Wüste und bringt die Welt an den Rand eines terroristischen Albtraums.

Affleck verbindet in seiner Rolle messerscharfe Analytik mit dem unvoreingenommenen Blick des Neulings, während sein erfahrener Kollege (Morgan Freeman), ein alter Haudegen, die Schalter hinter den Kulissen umlegt. Das Resultat ist eine der besten Tom-Clancy-Verfilmungen bislang, von Phil Alden Robinson (dessen amüsanter Thriller Sneakers völlig unterbewertet wurde) geschickt inszeniert, aufgewertet durch eine hochkarätige Besetzung, auch und gerade in den Nebenrollen. Dazu kommt die ausgezeichnete Adaption durch Paul Attanasio (Donnie Brasco) und seinen Koautor Daniel Pyne, die sich durch reichlich Humor, Menschlichkeit und Spannung auszeichnet. Selbst der für gewöhnlich eher zurückhaltende Clancy hätte seinen Spaß an diesem Film. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)

Bester Jack Ryan      5 von 5 Punkten
Ich fand die anderen Jack Ryan Filme bisher auch sehr gut, aber dieser ist meiner Meinung nach der beste. Gute, spannende Story und ein wunderbar spielender Ben Affleck. Für mich ist Ben Affleck der bessere Jack Ryan, jung, dynamisch - dem anscheinend auch Fehler unterlaufen... Wie er einen in seine "Gefühle" reinziehen kann ist einfach sagenhaft (nicht nur in diesem Film).


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Brothers And Sisters - Series 1 [UK IMPORT] - Dave AnnableBrothers And Sisters - Series 1 [UK IMPORT]
Dave Annable, John Pyper-Ferguson, Kerris Dorsey, Rob Lowe, Maxwell Cotton

DVD, 25. Februar 2008

Verkaufsrang: 18477
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Alias - Series 1-5 - Complete [UK IMPORT] - Melissa GeorgeAlias - Series 1-5 - Complete [UK IMPORT]
Melissa George, Ron Rifkin, Jennifer Garner, Ricky Gervais, Quentin Tarantino

DVD, 20. November 2006

Verkaufsrang: 47790

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One Day at a Time - Nanette FabrayOne Day at a Time
Nanette Fabray, Mary Louise Wilson, Michael Lembeck, John Putch, Boyd Gaines

DVD


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