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| DVDs: Roy Roberts | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der weisse Hai (Special Edition) Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss DVD, 25. März 2004 Verkaufsrang: 8733 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Ein Spielberg so spannend wie ein Hitchcock 5 von 5 Punkten Verglichen mit seinen heutigen Nachfahren wirkt der erste Blockbuster, der auch so genannt wurde, regelrecht subtil. Er veränderte zwar mit einer neuen Gleichung das Hollywood-Geschäft: Hohes Budget + Gewaltiges Marketing = Gigantischer Gewinn. Im Kern jedoch ist er eine Huldigung an das klassische Genrekino und eine Demonstration perfekten Handwerks. Von der ersten Hai-Attacke auf das junge Mädchen im Vorspann (untermalt von John Williams' stampfenden Score) bis zum explosiven Finale auf hoher See baut Spielbergs Inszenierung mit Hitchcok'scher Präzision die Spannung auf, spielt mit den Erwartungen des Publikums und sorgt für einen klug austarierten Mix aus Suspence, Schock und Comic Relief. Wunderbar dabei ist, wie viel Zeit der Film sich für die Figuren nimmt. Man kennt sie bestens, wenn der Hai schließlich erstmals auftaucht - zu einem Zeitpunkt, an dem manches Moster Movie schon wieder vorbei ist: nach geschlagenen 76 Minuten.
Quelle:(http://www.amazon.de/besten-Filme-aller-Zeiten-m%C3%BCssen/dp/3865051804/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225803657&sr=8-1)
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Der weiße Hai Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss DVD, 24. Juli 2000 Verkaufsrang: 7189 Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Der weisse Hai - 30th Anniversary Edition (2 DVDs) Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 27332 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Der weisse Hai - 30th Anniversary Ed. (2 DVD`s), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 15.09.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Ein Spielberg so spannend wie ein Hitchcock 5 von 5 Punkten Verglichen mit seinen heutigen Nachfahren wirkt der erste Blockbuster, der auch so genannt wurde, regelrecht subtil. Er veränderte zwar mit einer neuen Gleichung das Hollywood-Geschäft: Hohes Budget + Gewaltiges Marketing = Gigantischer Gewinn. Im Kern jedoch ist er eine Huldigung an das klassische Genrekino und eine Demonstration perfekten Handwerks. Von der ersten Hai-Attacke auf das junge Mädchen im Vorspann (untermalt von John Williams' stampfenden Score) bis zum explosiven Finale auf hoher See baut Spielbergs Inszenierung mit Hitchcok'scher Präzision die Spannung auf, spielt mit den Erwartungen des Publikums und sorgt für einen klug austarierten Mix aus Suspence, Schock und Comic Relief. Wunderbar dabei ist, wie viel Zeit der Film sich für die Figuren nimmt. Man kennt sie bestens, wenn der Hai schließlich erstmals auftaucht - zu einem Zeitpunkt, an dem manches Moster Movie schon wieder vorbei ist: nach geschlagenen 76 Minuten.
Quelle:(http://www.amazon.de/besten-Filme-aller-Zeiten-m%C3%BCssen/dp/3865051804/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225803657&sr=8-1)
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Shaka Zulu [UK IMPORT] Edward Fox, Robert Powell, Trevor Howard, Fiona Fullerton, Christopher Lee DVD, 28. Juni 2004 Verkaufsrang: 7562 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Äußerst beeindruckend 5 von 5 Punkten SHAKA ZULU ist eine 10 teilige Miniserie und lief Mitte der 80er Jahre zum ersten mal im deutschen Fernsehen - und seit dem genießt die Serie einen ziemlichen Kultstatus... und wer sie einmal gesehen hat versteht auch, weswegen.
Erzählt wird die (historisch belegte) Geschichte des Zulu-Häuptlings Shaka, der Ende des 19ten Jahrhunderts im Süden Afrikas die dort lebenden Stämme zu einem mächtigen Imperium zusammenfügt (mal mit Diplomatie, oftmals mit roher Gewalt) und sich den weissen Kolonialherren entgegenstellt. Eine Delegation der Engländer soll Kontakt zu diesem Shaka aufnehmen, um ihn und seine Beweggründe zu verstehen - und um zu erkunden, ob er eine Gefahr für die Kolonien werden kann. Dies ist soweit die Ausgangslage der Serie - der Rest, wie man so schön sagt, ergibt sich.
Die gesamte Serie ist eine südafrikanischen Produktion aus den 80ern, die auch heute noch zu den aufwändigsten TV-werken des gesamten afrikanischen Kontinents gehört. Geboten werden jede Menge Massenszenen, authentische Kulissen, viel Action, plausible Handlung und gute Darsteller - vor allem der Ex-Fussballer Henry Cele gibt die Hauptrolle des Shaka mit einer mitunter beängstigenden Intensität... so manches Mal lehrt Cele dem Zuschauer regelrecht das Fürchten! Ein echtes Wunder, das dies die erste Rolle des 2007 verstorbenen Darstellers war, selbst den ebenfalls mitwirkenden routinierten Schauspielern wie Edward Fox oder Christopher Lee stielt Cele die Schow.
Weder Shaka noch die Weissen werden in der Serie sonderlich glorifiziert, letztlich handeln alle Seiten (zumindest in ihren Augen) irgendwo nachvollziehbar. Die Hauptfigur Shaka Zulu ist weder Held noch Bösewicht, sondern in erster Linie sehr intelligent, extrem hart, zu allem entschlossen und, wenn es sein muss, völlig skrupellos. Wie historisch diese Darstellung ist und ob die sich mit dem realen Shaka Zulu deckt mag man diskutieren, für eine Serie funktioniert diese Personifizierung zumindest erstklassig - und sein wir ehrlich, dieses Problem hat fast jede historische Serie.
Alles in allem eine auch heute noch beeindruckende Serie mit einer epischen Geschichte - und schlichtweg durch den Schauplatz und die Epoche mal etwas ganz anderes. Für Fans historischer Filme und Serien definitiv ein ganz ausgezeichneter Tipp!
Shak Zulu 5 von 5 Punkten Ein für mich genialer Film über das Leben und Sterben von Shaka Zulu. Die Originalversion in Englisch ist ein Genuss. Seit diese Serie damals im ZDF lief, bin ich ein begeisterter Fan!! |
Der weisse Hai (Der Weisse Hai (30th Anniversary Lim. Collectors Edition) Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss DVD, 15. September 2005 Verkaufsrang: 27282 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Ein Spielberg so spannend wie ein Hitchcock 5 von 5 Punkten Verglichen mit seinen heutigen Nachfahren wirkt der erste Blockbuster, der auch so genannt wurde, regelrecht subtil. Er veränderte zwar mit einer neuen Gleichung das Hollywood-Geschäft: Hohes Budget + Gewaltiges Marketing = Gigantischer Gewinn. Im Kern jedoch ist er eine Huldigung an das klassische Genrekino und eine Demonstration perfekten Handwerks. Von der ersten Hai-Attacke auf das junge Mädchen im Vorspann (untermalt von John Williams' stampfenden Score) bis zum explosiven Finale auf hoher See baut Spielbergs Inszenierung mit Hitchcok'scher Präzision die Spannung auf, spielt mit den Erwartungen des Publikums und sorgt für einen klug austarierten Mix aus Suspence, Schock und Comic Relief. Wunderbar dabei ist, wie viel Zeit der Film sich für die Figuren nimmt. Man kennt sie bestens, wenn der Hai schließlich erstmals auftaucht - zu einem Zeitpunkt, an dem manches Moster Movie schon wieder vorbei ist: nach geschlagenen 76 Minuten.
Quelle:(http://www.amazon.de/besten-Filme-aller-Zeiten-m%C3%BCssen/dp/3865051804/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1225803657&sr=8-1)
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Jaws [UK IMPORT] Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary DVD, 1. November 2005 Verkaufsrang: 46609 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Chinatown [UK IMPORT] Jack Nicholson, Noble Willingham, Burt Young, Joe Mantell, Roy Roberts DVD, 2. Oktober 2000 Verkaufsrang: 54515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Roman Polanskis düsterer Film noir enthüllt die dunkelste Seite des Lands des Sonnenscheins, des Los Angeles der 30er Jahre, in dem Macht die einzige Währung ist - und das einzige, was zu kaufen sich lohnt. Jack Nicholson ist J.J. Gittes, ein Privatdetektiv wie aus den Romanen Raymond Chandlers, der während an sich routinemäßiger Nachforschungen über eine untreue Ehefrau immer tiefer in ein Verwirrspiel aus falschen Fährten und allgegenwärtiger Verkommenheit hinein gerät. Die glamouröse Evelyn Mulwray (eine strahlend schöne Faye Dunaway) und ihr einem Titanen gleichender Vater Noah Cross (John Huston) sind das schwarze Loch im Zentrum dieser Geschichte von Verrat, Inzest und politischer Bestechung. Das vor Spannung knisternde, die Stimmung der harten Kriminalromane der 30er und 40er Jahre heraufbeschwörende Drehbuch von Robert Towne hat völlig verdient einen Oscar gewonnen; und die von gedämpften Farben beherrschte Kameraarbeit lässt die Ereignisse zugleich trüb und unglaublich kraftvoll erscheinen. Polanski selbst hat einen zwar kurzen, aber unvergesslichen Auftritt als Schläger, der Nicholsons Nase stark beschädigt. Einer der größten Krimis aller Zeiten, der einen wirklich in jeder Hinsicht zufrieden stellt. -Anne Hurley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Fesselnd. 5 von 5 Punkten Der Detektiv J.J. Gittes führt eine gutgehendes Überwachungsgeschäft. Den Auftrag, einen untreuen Ehemann zu überwachen hat er eigentlich gar nicht nötig. Er geht auf den nachdrücklichen Wunsch seiner Auftraggeberin ein und ist alsbald in einen Kriminalfall verwickelt. Sein Observationsobjekt wird umgebracht und die unbekannte Auftraggeberin ist nicht dessen Ehefrau. Gittes wird zwar nicht des Mordes verdächtigt, doch der ganze Sachverhalt hat seine Neugierde geweckt und er beginnt auf eigene Faust zu recherchieren.
Der Ermordete war maßgeblich an der Entwicklung eines neuen Bewässerungskonzept beteiligt. Wasser ist in Los Angeles und Umgebung ein wertvolles Wirtschaftgut. Die bestehenden knappe Ressourcen werden durch Einleitungen ins Meer absichtlich weiter reduziert. Gittes Ermittlungen führen über die Frau des Ermordeten, zu dessen Schwiegervater, einen mächtigen Geldbaron mit der Absicht noch reicher und noch mächtiger zu werden. Bis zum finalen Showdown kommt es zu einigen Überraschungen und weiteren gewaltsamen Übergriffen.
Der Film wird düster und geheimnisvoll in Szene gesetzt. Der ermittelnde Gittes erinnert ein wenig an die Romanfigur Philip Marlow von Raymond Chandler. Er wird geschlagen und mit dem Leben bedroht. Doch er kann nicht anders, als weiter zu ermitteln und auch noch den letzten Stein umzudrehen um die letzte Wahrheit zu aufzudecken. Ausgezeichnete Regiearbeit von Roman Polanski. Bitte mehr davon.
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Der weisse Hai 1 Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Murray Hamilton, Lorraine Gary, Roy Scheider Videokassette, 3. Februar 2003 Verkaufsrang: 4998 Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Jaws [UK IMPORT] Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary Videokassette, 19. Juni 2000 Verkaufsrang: 36517 Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Der weiße Hai 1 - Special Edition (Widescreen) Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 5870 Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Jaws [UK IMPORT] Roy Scheider, Jeffrey Kramer, Jay Mello, Peter Benchley, Robert Shaw DVD, 24. Juli 2000 Verkaufsrang: 83047 Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Jaws [UK IMPORT] Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary, Murray Hamilton Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 25167 Der amerikanische Filmbuchautor Peter Biskind verurteilt in seinem in den USA überaus erfolgreichen, aber gewaltig überschätztem Buch Easy Riders, Raging Bulls Hollywoods Blockbuster-Mentalität. Eine Mentalität, für die er vor allem Steven Spielberg und den Film, mit dem diese Blockbuster-Mentalität ihren Anfang genommen hat, verantwortlich macht: Der weiße Hai. Da stellt sich die Frage, warum man Spielberg dafür abstraft, einen brillanten Film gedreht zu haben? Die auf einem Roman von Peter Benchley basierende Geschichte eines kleinen Städtchens auf Long Island, deren Touristensaison abrupt ins Wasser fällt, als ein gewaltiger Hai vor der Küste auftaucht und sich an Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen labt, besticht nicht nur durch seine kraftvoll inszenierten Bilder. Diese unglaublichen Bilder werden vor allem durch die hervorragenden Schauspieler getragen - da wären Roy Scheider (als Sheriff), Richard Dreyfus (als Hai-Experte) und inbesondere Robert Shaw (als Fischer, der sich anbietet, den Hai zu jagen). Den Höhepunkt des Filmes stellt dann auch die Jagd jener drei Männer auf einem Fischerboot auf den Hai dar, einer Jagd, während derer aus den Jägern die Gejagten werden. Diese Jagd hat das Spannungskino neu definiert. Was also soll der Unsinn, Spielberg dafür zu verurteilen, mit Der weiße Hai einen fantastischen Unterhaltungsfilm gedreht zu haben? -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein Klassiker 5 von 5 Punkten Der weiße Hai war mein erster Horrorfilm und seitdem liebe ich diesen Klassiker. Die spannende, wenn auch sehr übertriebene, Geschichte eines Killerhais, der eine amerikanische Kleinstadt in Angst und Schrecken versetzt. Drei mutige Männer ( Roy Scheider, Robert Shaw und Richard Dreyfuss) fahren aufs Meer hinaus um die Bestie zu stellen...der Rest íst Kinogeschichte. Schon beim ersten Ton der weltberühmten Filmmusik von John Williams bekommt man Gänsehaut und ist sofort gefesselt.
Beeindruckend die Leistung der Schauspieler wobei ich vorallem den genialen Robert Shaw hervorheben will. Er spielt den besessenen Haijäger Quint mit solcher Wucht und Präsenz, dass man ihm jeden Satz abnimmt.
Stark auch der Auftritt des in diesem Jahr verstorbenen Roy Scheider als wasserscheuer Polizeichef.
Ein Film den man UNBEDINGT gesehen haben MUSS !!!
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Vanity Fair [UK IMPORT] Susan Hampshire, Roy Marsden, Dyson Lovell, Robert Flemyng, Bryan Marshall DVD, 13. September 2004 Verkaufsrang: 45510 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Force Of Evil [UK IMPORT] John Garfield, Beatrice Pearson, Thomas Gomez, Marie Windsor, Howland Chamberlin DVD, 30. Januar 2006 Verkaufsrang: 55126 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Force Of Evil [UK IMPORT] John Garfield, Beatrice Pearson, Thomas Gomez, Howland Chamberlin, Roy Roberts Videokassette, 26. Februar 1996 Verkaufsrang: 28350
| The Avengers - Celebrity Guest Collection - Vol. 2 [UK IMPORT] Patrick Macnee, Linda Thorson, Stratford Johns, Ronald Lacey, Richard Hurndall Videokassette, 2. August 1999 Verkaufsrang: 45527
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Backflash 2 - Angels Don't Sleep Here [UK IMPORT] Robert Patrick, Roy Scheider DVD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 88290
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