DVDs: Salli Richardson

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I Am Legend [Blu-ray] - Will SmithI Am Legend [Blu-ray]
Will Smith, Alice Braga, Thomas J. Pilutik, Willow Smith, Salli Richardson

Blu-ray, 21. Mai 2008
     Verkaufsrang: 994      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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FSK 16

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 265 Bewertungen)

Geniale Story      5 von 5 Punkten
Will mich kurz fassen, der Film hat mir sehr gut gefallen, eine interessante Story die gut umgesetzt wurde, einige sehr bewegende Momente, schauts euch an.


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EUReKA - Die geheime Stadt, Season 1 (3 DVDs) - Colin FergusonEUReKA - Die geheime Stadt, Season 1 (3 DVDs)
Colin Ferguson, Salli Richardson, Joe Morton

DVD, 23. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 1073      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Geniale Sendung      5 von 5 Punkten
Ich stimme meinem "Vorredner" vollkommen zu!
Diese Serie ist genial!

Eine Stadt wie es keine andere gibt, ein Sheriff der überhaupt nicht rein passt und jede Menge trouble&fun

Wer den sprücheklopfer Fox William Mulder mag wird diesen Sheriff lieben!

Endlich !! Schrullig , witzig , spannend , einfach gut !!      5 von 5 Punkten
Die idyllische Kleinstadt Eureka ist auf keiner Karte der USA zu finden und verbirgt ein mysteriöses Geheimnis: Hier hat die amerikanische Regierung das Geheimprojekt realisiert und versteckt ihre brillantesten Wissenschaftler und deren Familien. Kein Wunder also, dass sich Innovation und totales Chaos an diesem Ort die Hand geben.

Als US-Marshal Jack Carter (Colin Ferguson) mit seiner Tochter Zoe (Jordan Hinson) nach einer Verkehrspanne in Eureka strandet, merkt er schnell, dass hier nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Als er in letzter Sekunde eine tödliche Katastrophe verhinden kann, wird er von den Bewohnern in das bestgehütete Geheimnis des Landes eingeweiht und zum Sheriff der Kleinstadt ernannt.
Als einziger normaler Mensch zwischen skurrilen Genies und verwirrten Wissenschaftlern versucht er auch in der zweiten Staffel, das Leben dort in einigermaßen geregelten Bahnen zu halten. Nach dem tragischen Tod von Henrys Freundin Kim (Tamlyn Tomita) ist in Eureka nichts mehr, wie es war: Das Rätsel um das Artefakt wird weiter entschlüsselt, und es stellt sich heraus, dass es sämtliche Geheimnisse des Universums in sich trägt. Kevin (Meshach Peters), Allisons (Sally Richardson) autistischer Sohn, ist plötzlich geheilt und es scheint, dass das Artefakt Verbindung zu ihm aufgenommen hat. Doch kann ein Kind mit dem gesamten Wissen des Universums überleben? Und wenn nicht, gibt es eine Möglichkeit, die Verbindung zum Artefakt zu durchtrennen?
Obskure Geheimwaffen, bizarre Technologie, seltsame Artefakte
"Eureka" ist eine gelungene Mischung aus Mystery, verrückter Wissenschaft und skurrilem Humor, der an "Picket Fences" und "Twin Peaks" erinnert. Für den US-Kabelsender Sci Fi Channel lieferte "Eureka" den besten Serienstart seit 14 Jahren.

Die Serie wurde für den 33. Saturn Award 2007 in der Kategorie "Best Syndicated/Cable Television Series" nominiert

Mit Neugier habe ich die ersten Folgen gesehen und mich dann zum Fan erklärt. Gewarnt sind alle die , die viel Realismus lieben, Finger weg !! das ist nichts für euch.
Alle anderen großen Kinder die auch gerne mal in Eureka spielen würden , werden die Serie lieben


I Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray] - Will SmithI Am Legend (exklusiv bei Amazon im hochwertigen Steelbook inkl. Sticker und alternativem Ende) [Blu-ray]
Will Smith, Alice Braga, Charlie Tahan, Salli Richardson, Willow Smith

Blu-ray, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 16175     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Will Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt.
In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 265 Bewertungen)

Geniale Story      5 von 5 Punkten
Will mich kurz fassen, der Film hat mir sehr gut gefallen, eine interessante Story die gut umgesetzt wurde, einige sehr bewegende Momente, schauts euch an.


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I Am Legend [UK IMPORT] - Alice BragaI Am Legend [UK IMPORT]
Alice Braga, Charlie Tahan, Dash Mihok, Will Smith, Salli Richardson

DVD, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 40370      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)      4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith      5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.

Ein andere Geschichte      3 von 5 Punkten
Es ist lang her als ich das Buch von Matheson gelesen habe. Die Geschichte ist kurz und sehr konsequent. Im Buch ist Nevill ein Mann der hartnäckig jede Nacht jagd auf Vampire macht und sie gezielt tötet. Diese wehren sich in dem sie Nachts jagd auf ihn machen und ihm zum schluss eine Falle stellen. An der Geschichte gefällt mir, dass Nevill am Ende erkennen muss, das er der Eindringling ist, derjenige der aus persönlichen Rachegelüste eine neu erschaffene Gesellschaft, nämlich die der Vampire, bedroht, und dafür sterben muss. Zu spät erkennt er, nachdem der Obervampir ihm das klarmacht, das er eigendlich schon Geschichte ist, eben eine Legende. Um so mehr hat mich die Verfilmung mit W.Smith doch enttäuscht. Die Aussage des Films hat nichts mit der Aussage im Buch zu tun. Plötzlich gibt es eine Menschensiedlung die amerikanischer nicht sein kann. Mit Kirchenglocken, spielenden Kindern und sauberen Straßen. Wahrscheinlich gehen sie alle in der schönen Kirche beichten und jeden Sonntag gibts Applepie. Der Film hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Buch zu tun und der Titel "I am Legend" passt nicht zum Film.
So jetzt zum Film:
Der Film ist gut, Will Smith schafft es die Spannung hochzuhalten. Vor allem die Einsamkeit und die Angst, als er im Dunkeln nach seinem Hund sucht, kommt sehr gut rüber. Smiths Neville ist ein Mann der seine Tage damit verbringt, zu jagen (Wildtiere), golf spielen und experimente an Mutanten vorzunehmen um ein Gegenmittel herzustellen. Nebenbei sucht er noch nach anderen Menschen.
Die Vampire sind Kreaturen die nicht sprechen können und einfach nur ihren Instinkten( fressen ) nachgehen.
Ich möchte hier nicht viel über die Handlung schreiben, selber anschauen ist besser. Falls man Endzeitfilme mit HappyEnd mag, ist dieser Film genau richtig, aber es macht keinen Sinn vorher das Buch zu lesen ;) Deswegen gibt es auch nur 3 Sterne, wenn ich den Film ohne die Erwartungen aus dem Buch gesehen hätte, wärs ein Stern mehr geworden.

Immerhin kein purer Actionfilm...      4 von 5 Punkten
Will Smith's neuester Film zeigt uns einen Will Smith in Höchstform, und einen Film, der überrascht, originell ist, aber nicht unbedingt neue Maßstäbe setzt.

Nachdem ich die ersten Trailer gesehen habe, war ich enttäuscht, da ich annahm, dass man, anstatt auf lange Spannung bis zum Ende hin, die mutierten Menschen schon sehr früh sieht und sie nicht originell genug eingeführt werden.
Falsch gedacht!
Zwar sieht man die mutierten Menschen "recht" früh, doch bis dahin entwickelt sich "I am legend" beinahe so gut wie Tom Hanks' "Cast away".
Und wenn Will Smith als Wissenschaftler dann endlich mit dem Ergebniss eines fehlgeschlagenen Versuchs Krebs endgültig zu heilen konfrontiert wird, wird der Zuschauer einmal mehr überrascht.
Die mutierten Menschen, ich schreibe extra nicht Zombies, da es nicht wirklich Zombies sind, werden sehr intelligent eingeführt, abseits von allen amerikanischen Hollywood Klischees, Spannungsmomente geben sich im Minutentakt die Hand, und doch verliert sich der Film nicht in purer Action, sondern zeigt einen ganz verletzlichen Will Smith, der wieder einmal mehr beweist, dass er ein großartiger Charakterdarsteller sein kann und ganz nah an Tom Hanks, seinem großen Idol dran ist.

Man ist zwar versucht, ob des Endes und der abschliessenden Worte über Will Smiths Charakter, gesprochen von einer Frau, welche aus dem Off die lezten Szenen des Filmes unterlegen, den Titel "I am legend" pathetisch zu bewerten, doch sieht man davon ab, da der Film im Ganzen gut durchkonstruiert, gut geschrieben, und gut abgedreht wurde.

Will Smith's Präsenz ist stark genug, um einen guten Film durch die relativ kurze Spieldauer zu tragen und um in einer gewissen Weise auch eine Message zu hinterlassen.

Sehenswert.

Auch gut: Der Film hat nicht wirklich ein Happy End, zumindest was die Hauptdarsteller anbelangt...
Und Hollywood-Filme ohne Happy End sind IMMER sehenswert.

Vor allem I AM LEGEND.

Will Smith im Bestform      5 von 5 Punkten
New York im Jahr 2009: Ein manipulierter Masernvirus scheint die sichere Heilung von Krebs zu gewährleisten. Doch haben die Menschen die Rechnung ohne die Natur gemacht. Denn diese lässt den Virus mutieren. Wer sich damit ansteckt, wird zu einer haarlosen, kanibalistischen, vampierähnlichen Bestie, welche im Sonnenlicht stirbt. 3 Jahre später: New York ist menschenleer. Einziger Überlebender ist Robert Neville, gespielt von Will Smith. Sein einziger Gefährte: sein Hund Sam. Tagsüber durchstreift er die geisterhafte Stadt auf der Suche nach Überlebenden und Nahrung. Nachts verbarrikadiert er sich in seiner Wohnung, damit ihn die "Infizierten" nicht finden und töten können. In seinem Labor sucht er nach dem Antiserum gegen die tödliche Seuche. Eines Tages wird er von anderen Überlebenden - Anna und Ethan - vor den Infizierten gerettet. Und er steht vor der Entscheidung, seine Wohnung, sein Labor, sein New York, sein "Ground Zero" zu verlassen. Doch die Infizierten kommen seiner Entscheidung zuvor...

Ein großartiger Film, eine großartige schauspielerische Leistung von Will Smith. Er bringt dem Zuschauer die Einsamkeit, die Verzweiflung, die Hoffnung auf Heilung sehr nahe. Manchmal bringt er einem zum Lachen, dann wieder zum Weinen.

Wer sich "28 Days later" angesehen hat, wird Parallelen zwischen beiden Geschichten finden, was aber die Genialität beider Storys nicht schmälert.

Fazit: Diesen Film sollte man auf jeden Fall gesehen haben.


A Town Called Eureka - Season 1 - Complete [UK IMPORT] - Colin FergusonA Town Called Eureka - Season 1 - Complete [UK IMPORT]
Colin Ferguson, Salli Richardson, Joe Morton, Jordan Hinson, Debrah Farentino

DVD, 24. März 2008
     Verkaufsrang: 40458      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 46,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Rohrkrepierer mit Potential.      3 von 5 Punkten
Und Potenzial hat diese Serie. Eine großartige Grundidee, ein Pool an exzentrischen Personen, eine schier unerschöpfliche Bandbreite an möglichen Geschichten. Also eigentlich alles, was der moderne Serienalchimist an Zutaten für einen Knaller benötigt.
Herausgekommen ist ein kleiner Neujahrskracher, eine Fehlzündung, ein mittleres "Plop" im Olymp der TV-Serien.
Die Gründe dafür liegen weitgehend in den klischeehaft behandelten Figuren, hier besonders langweilig und uninteressant die weiblichen Rollen, und dem unentschlossenen Pendeln zwischen Slapstick, SciFi, Krimi und Mutti-Soap.
So ist das oft mit eierlegenden Wollmilchsäuen: Sie können von allem ein wenig, aber es reicht halt doch nicht.
Hoffentlich ändert sich das in Staffel zwei.

Hält leider nicht ganz, was es verspricht      2 von 5 Punkten
Worum es letztlich in Eureka geht, haben die vorherigen Meinungen schon ganz gut beschrieben. Ich kann mich jedoch nicht dem überschwänglichen Lob für diesen Mix aus Science Fiction, Drama u. Comedy anschliessen.

Dafür ist meines Erachtens das Konzept der jeweiligen Episoden viel zu ähnlich. Spätestens nach 3 bis 4 Folgen tritt beim Anschauen eine gewisse Langeweile auf, da aämtliche Folgen nach dem exakt gleichem Schema ablaufen. Zu Beginn geht irgendwo in dem skurilen kleinen Örtchen ein Experiment verdammt schief oder ein sonst irgendwie ungewöhnliches Ereignis trägt sich zu. Fortan hat der Sheriff mit seinen Freunden damit zu tun, das zuvor Geschehene wieder ungeschehen zu machen.

Eigentlich schade, da man 'Eureka' irgendwie mögen möchte. Vor allem die vielen skurilen Figuren, die das Wissenschaftlerörtchen bevölkern, hatten es mir von Anfang an angetan. Aber mit originellen Charakteren allein kann man keine gute Serie produzieren.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Schlecht ist 'Eureka' auch nicht. Bloss auf Dauer halt etwas eintönig. Für die Show vergebe ich 3 durchschnittliche Sterne.

Einen Stern Abzug gibt es wieder einmal (Hallo?! Jemand zu Haus, Universal Pictures UK?!) für die fehlenden Originaluntertitel.

Als Bonus gibt es einen Audiokommentar zur Pilotfolge in Spielfilmlänge, einige geschnittene Szenen sowie drei gefakte Werbespots.

Ach ja, in den sexy Deputy habe ich mich übrigens auch Hals über Kopf verknallt ;-)

Eine ganz normale Kleinstadt?      5 von 5 Punkten
Eureka ist eine Stadt und zugleich geheime Forschungsanlage, welche die Genies Amerikas vereint, um dort für eine bessere Welt zum Wohle des Landes zu forschen.
Initiert wurde das Projekt seinerzeit vom guten alten Einstein und so beherbergt die außen hin verschlafene Kleinstadt alle Genies von klein bis groß, bis der US Marschall Carter nebst Tochter im Gepäck per Autounfall hereinplumpst und zugleich in die Wirren und Tücken der Stadt hineingezogen wird.
Die an sich schon skurrilen Einwohner mit ihren exzentrischen Benehmen und noch seltsameren Erfindungen stehen Vorfällen gegenüber, die durch den immer wieder eintretenden Faktor Mensch verursacht werden.
Sprich Inrigen, oder vergessene Artefakte aus dem kalten Krieg, welche friedlich unter der Stadt schlummerten, bis mal der falsche Knopf gedrückt wurde oder ein K.I gesteuertes Haus, welches Carter zur Verfügung gestellt wird, und ihn mit eifersüchtigen Emotionen konfrontiert (bis hin zu schlimmeren...)
Dazu das Zwischenmenschliche Mit-und Durcheinander, wie es sich für jede gute Serie gehört; da noch eine Portion störrische Tochter im Teenageralter plus den intelligenten Volltrottel runden das Programmangebot ab!

Und es macht Spaß, allzeit macht der zum Sheriff "heraufbeförderte" Carter seine lakonischen Kommentare zu seinen überintelligenten Gegenüber und nutzt seine Bodenhaftigkeit für abgekürtze Denk und Verfahrensweisen (notfalls mit Gewalt), sodass immer eine Prise Humor im Gepäck ist.

Und was ist eigentlich das Artefakt in Sektion 5...?


Fazit: Anschauen und Mitfiebern, wo Morgen schon heute ist!

Stranger than fiction      5 von 5 Punkten
Outstanding series where almost anything can(and regularly does) happen. From the very first episode where US Marshall Carter is drawn into Eureka I was addicted. His new job as Sheriff in a town full of secret scientists, oddballs and teenage Einsteins, Carter has to deal with all sorts of problems. A virus which dumbs down the intellect, a beautiful deputy who, whilst yearning to be a ballet dancer, is a gun nut and the only member of Eureka's SWAT team and an automated house which has been given a female personality and has a crush on him....add to all this an underlying plot which is the conspiracy theory of the millenium and you have an un-missable series


I Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT] - Willow SmithI Am Legend [Blu-ray] [UK IMPORT]
Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson

Blu-ray, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 52115      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 32,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)      4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith      5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.


Anacondas - The Hunt For The Blood Orchid [UK IMPORT] - Johnny MessnerAnacondas - The Hunt For The Blood Orchid [UK IMPORT]
Johnny Messner, Morris Chestnut, Kadee Strickland, Matthew Marsden, Salli Richardson

DVD, 14. März 2005
     Verkaufsrang: 82241      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sie sind nicht böse, sie sind nicht grausam, sie sind nur hungrig.      5 von 5 Punkten
Als ein Gruppe Botaniker auf Borneo anstatt auf die gesuchte, überaus seltene Orchidee auf eine alles verschlingende Riesenschlange treffen, wird recht bald das 10-Kleine-Negerlein-Spiel eingeleitet. Doch spätestens als ihr Boot- die ,Bloody Mary` - einen Wasserfall hinabstürzt, wird aus der wissenschaftlichen Expedition eine Tod bringende Dschungel-Odyssee. Angelockt von unermesslichem Ruhm und Reichtum und gejagt von kaltblütigen Bestien, beginnt der Kampf ums reine Überleben für jeden Einzelnen des Teams.
Packende Action, gewaltige Anakondas und außerordentliche Schockeffekte machen ANACONDAS: DIE JAGD NACH DER BLUT-ORCHIDEE zu einer wahren Genre-Perle. Dwight Little gelang hiermit ein ebenso schweiß- wie adrenalintreibender Actionfilm.


I Am Legend [UK IMPORT] - Willow SmithI Am Legend [UK IMPORT]
Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson

DVD, 21. April 2008
     Verkaufsrang: 62718      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"... 'cause every little thing is gonna be alright." (Bob Marley & The Wailors - Album: LEGEND)      4 von 5 Punkten
Dieser Film klang groß. Die "I Am Legend" - Plakate forderten mich nachgerade heraus: "Komm ins Kino. Schau mich an". So tat ich - und war nun wahrlich nicht enttäuscht. Zudem fand ich die Musik (Bob Marley hauptsächlich) richtig nett. Die Filmmusik auch, die ist zum Glück unaufdringlich.

Da ist einerseits Will Smith, der diesmal doch endlich wieder Will Smith spielen darf - nur etwas weniger den Spaßmacher, sondern mehr den Wissenschaftler. Der völlig alleine, gelegentlich auf Hirschjagd in einer idyllisch verwahrlosten postapokalyptischen New York - Kulisse, gelegentlich beim Picknick am Pier und gelegentlich in der Videothek des Vertrauens zu sehen ist. Ganz nebenbei hat er sich noch in den Kopf gesetzt die paar Überlebenden, leider sind das nur irre Mutanten, doch noch zu retten und ein Gegenmittel zu finden, das sie wieder zu Menschen machen soll.
Das macht er frohen Mutes und zu der genialen Musik von Bob Marley. Und mit einem braven, tapferen Schäferhund namens "Samantha" an seiner Seite. Den hat ihm übrigens seine kleine Tochter "zurückgelassen", ehe sie evakuiert werden so... - äh, das wäre jetzt ein Spoiler!

Ein durch und durch unterhaltsamer Film, bei dem zumindest ich Minuten lange die Luft angehalten habe. Trostlose Stimmung. Eine sehenswert verwahrloste Stadt. Hilflos alberne Monologe. - Immer wieder eingestreut die Szenen wie es zu dieser Katastrophe kam. - Die Schocker-Szenen sind ganz hübsch überraschend. Die nachtaktiven Mutanten sind dumm schlecht böse und gemein (und compjutaanimiert ;-) und haben nur ein Ziel: Robert Neville zu finden, denn neben mir als Kino-Zuschauer, haben auch die ihn ... "zum Fressen gern".
Das wäre übrigens die Kritik, die ich da hätte: Will Smith spielt den Wissenschaftler ein klein wenig zu fröhlich, zu unresigniert - nur wenn er dann stellenweise unkontrolliert wütend in der Gegend herumballert, dann hat das wieder so was Bruce Willis-haftes, also Helden-haftes meine ich, und darum geht man ja in den in so einen Film, der eine sagenhafte LEGENDE ankündigt ...

Und wer wissen will, wie das alles ausgeht, der soll es sich gefälligst ansehen. :-p

Dramaturgisch und visuell atemberaubende Utopie mit einem überragenden Will Smith      5 von 5 Punkten
2012 - drei Jahre, nachdem ein vom Militär entwickeltes Virus fast die gesamte Weltbevölkerung ausgerottet hat, streift Robert Neville in immergleicher Routine durch das verlassene, von der Außenwelt abgeschnittene New York. Der mitverantwortliche Virologe ist ironischerweise immun gegen den Krankheitserreger, der den einmal Infizierten in eine aggressive, lichtempfindliche Kreatur mutieren lässt. Infolgedessen zieht sich Neville mit der treuen Schäferhündin Samantha bei Einbruch der Dunkelheit, ab der die Missgestalten die Straßen unsicher machen, stets in sein zur Festung umgebautes Zuhause zurück. Dort forscht er außerdem fieberhaft nach dem Heilmittel, das er an gelegentlich und trickreich gefangenen Nachtsuchern testet. Doch eines Tages gerät der etablierte Tagesablauf Nevilles aus der Bahn, als er in die vom überdurchschnittlich intelligenten Anführer der Mutanten gestellte Falle geht. Die Konsequenzen dieser Unachtsamkeit lösen eine Kettenreaktion voll Chaos aus, an deren Ende kaum noch Hoffnung auf Rettung besteht - bis unerwartet weitere Überlebende für eine Schicksalswendung sorgen...

Das Kunststück, das zeitgenössische Eventmovies trotz inflationär eingesetzter Tricktechnik immer seltener schaffen, gelingt I AM LEGEND von der ersten Minute an: nämlich innovative und sensationelle Schauwerte zu präsentieren, die den Zuschauer sprachlos in den Bann ziehen. Den Ansichten menschenleerer Straßenschluchten, lediglich belebt durch wild wuchernde Vegetation und der Zoogefangenschaft entflohener Tierwelt, steht in der jüngeren SF-Filmgeschichte wenig Vergleichbares entgegen. Umso beeindruckender ist die Visualisierung der verlassenen und verwüsteten Weltmetropole, weil der überwiegende Teil des Publikums New York aus eigener Anschauung oder zumindest den Medien kennt und die Illusion daher kritisch auf jede Unglaubwürdigkeit abklopfen wird. Nur Erbsenzähler dürften bei diesem Versuch fündig werden, denn Regisseur Francis Lawrence, der mit CONSTANTINE bereits sein Gespür für ungewöhnliche, damals überwiegend computergenerierte Settings bewiesen hat, schuf die verblüffende, einer möglichen Realität so nah wie nie zuvor kommende Vision des Big Apple. Da der Zeitpunkt der Geschichte mit 2012 geschickt gewählt wurde, sind speziell am Set des Times Square genug Bezugspunkte zu unserer Gegenwart zu finden (und darüber hinaus für Genrefans vereinzelte Gags wie das fiktive Billboard, das den lang ersehnten "Superman vs. Batman" Film ankündigt).

Bekanntlich steht und fällt jedes noch so ausgefeilte Effektgeprotze mit den Darstellern, die dem Wahrscheinlichen Leben einhauchen sollen. Insbesondere, wenn der Großteil der Laufzeit solo bestritten werden muss. Und hier erweist sich die Wahl des durch MEN IN BLACK und I, ROBOT SF-erfahrenen Will Smith als absolut perfekt. Von Natur aus bereits mit unverschämt sympathischer Ausstrahlung gesegnet verleiht er dem tragischen Charakter Robert Neville in jeder Szene glaubhaft Seele, sei es in humvorvollen Situationen wie dem Flirt mit der Schaufensterpuppe, in der atemlosen Nägelkausequenz auf der Suche nach Vierbeiner Sam oder am Rande des Wahnsinns, als sich Neville in selbstmörderischer Manier den kannibalistischen Nachtsuchern entgegenstellt. Den unbestritten dramatischen Höhepunkt bildet jedoch der allein durch die Großaufnahme seines Gesichtes bebilderte Moment, in dem er einem liebgewonnenen Hauptprotagonisten Sterbehilfe leisten muss. Von hier an kippt auch die Stimmung nahezu komplett ins Ernste und Hoffnungslose, zielgerichtet auf den actionreichen, aber angesichts der zuvor gebotenen fulminanten Einfälle recht konventionellen Showdown.

Will man unbedingt Kritik üben, dann an der Umsetzung der infizierten und grotesk verwandelten Nachtsucher. Dass es sich um ehemalige Menschen handelt, kommt aufgrund der eindimensionalen Gestaltung als austauschbare, primitiv grunzende Zombiehorde leider kaum zur Geltung. Dafür sorgen die gesichtslosen Fleischfresser im an druckvoller Soundkulisse nicht gerade armen Streifen für zahlreiche Schockmomente, die zartbesaitete Gemüter die Kinosessellehne oder wahlweise den Arm des Partners einer Krallreflexprüfung unterziehen lassen. Dank Will Smith sowie aufgrund der visuellen Wucht fallen derartige Mängel oder das ziemlich unspektakuläre Ende wenig ins Gewicht. Als bislang beste Adaption der Novelle Richard Mathesons ist I AM LEGEND ein fester Platz in der kurzen Liste Maßstäbe setzender SF-Filme sicher.


Posse [UK IMPORT] - Mario Van PeeblesPosse [UK IMPORT]
Mario Van Peebles, Reginald Veljohnson, Billy Zane, Stephen Baldwin, Richard Jordan

Videokassette, 6. August 2001
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Stilsicher      3 von 5 Punkten
Im Laufe des spanisch-amerikanischen Kriegs desertiert der zu lebenslangem Armeedienst verurteilte Jesse Lee (Mario van Peebles) mit einer Handvoll Kumpels. Jesse will seinen Vater rächen, den der Ku Klux Klan auf dem Gewissen hat. Gleichzeitig muss er sich seines ehemaligen sadistischen Vorgesetzten erwehren, der mit einem Killerkommando hinter ihm her ist. Alle Parteien treffen sich in Freemancity: einem durch ehemalige Sklaven gegründeten Nest, das durch die im Bau befindliche Eisenbahnlinie dramatisch an Wert gewinnen wird.
Stilsicherer Western von Mario van Peebles, der allerdings haarscharf an gängigen Klischees vorbeischrammt: Indianer, Schwarze und Chinesen sind grundsätzlich gut, weil von den Weißen misshandelt und ausgebeutet. Der einzige "gute" Weiße fängt sich natürlich eine Kugel. Van Peebles kriegt die Kurve, in dem er zeigt, dass auch ehemalige Sklaven den Wert eines schnellgemachten Dollars zu schätzen wissen und dafür über Leichen gehen.


Posse [UK IMPORT] - Mario Van PeeblesPosse [UK IMPORT]
Mario Van Peebles, Stephen Baldwin, Richard Jordan, Big Daddy Kane, Charles Lane

DVD, 1. März 2004
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Stilsicher      3 von 5 Punkten
Im Laufe des spanisch-amerikanischen Kriegs desertiert der zu lebenslangem Armeedienst verurteilte Jesse Lee (Mario van Peebles) mit einer Handvoll Kumpels. Jesse will seinen Vater rächen, den der Ku Klux Klan auf dem Gewissen hat. Gleichzeitig muss er sich seines ehemaligen sadistischen Vorgesetzten erwehren, der mit einem Killerkommando hinter ihm her ist. Alle Parteien treffen sich in Freemancity: einem durch ehemalige Sklaven gegründeten Nest, das durch die im Bau befindliche Eisenbahnlinie dramatisch an Wert gewinnen wird.
Stilsicherer Western von Mario van Peebles, der allerdings haarscharf an gängigen Klischees vorbeischrammt: Indianer, Schwarze und Chinesen sind grundsätzlich gut, weil von den Weißen misshandelt und ausgebeutet. Der einzige "gute" Weiße fängt sich natürlich eine Kugel. Van Peebles kriegt die Kurve, in dem er zeigt, dass auch ehemalige Sklaven den Wert eines schnellgemachten Dollars zu schätzen wissen und dafür über Leichen gehen.


I Am Legend [HD DVD] [UK IMPORT] - Willow SmithI Am Legend [HD DVD] [UK IMPORT]
Willow Smith, Dash Mihok, Will Smith, Charlie Tahan, Salli Richardson

HD DVD, 12. Mai 2008

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Ultimate Revenge [UK IMPORT] - Lou Diamond PhillipsUltimate Revenge [UK IMPORT]
Lou Diamond Phillips, Salli Richardson, Melinda Dillon, Ralph Waite

DVD, 4. August 2003

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Mister Cool - Keenen Ivory WayansMister Cool
Keenen Ivory Wayans, Charles S. Dutton, Jada Pinkett, Salli Richardson, Andrew Divoff

Videokassette

Verkaufsrang: 7458

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Posse [UK-Import] - Stephen BaldwinPosse [UK-Import]
Stephen Baldwin, Tiny Lister, Tone Loc, Salli Richardson, Richard Gant

Videokassette, 6. August 2001

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The Spy returns - Rückkehr der Topagenten - Bill CosbyThe Spy returns - Rückkehr der Topagenten
Bill Cosby, Robert Culp, Salli Richardson, Nikolaus Paryla, Lynsay Baxter

Videokassette

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Antwone Fisher [UK IMPORT] - Derek LukeAntwone Fisher [UK IMPORT]
Derek Luke, Denzel Washington, Joy Bryant, Salli Richardson, James Brolin

DVD, 15. März 2004


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I Spy Returns [UK IMPORT] - Bill CosbyI Spy Returns [UK IMPORT]
Bill Cosby, Robert Culp, Salli Richardson, George Newbern, Lynsey Baxter

DVD, 29. Juli 2002

Verkaufsrang: 102031

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Frankenstein: The True Story - James MasonFrankenstein: The True Story
James Mason, Leonard Whiting, David McCallum, Jane Seymour, Nicola Pagett

DVD


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Posse - Die Rache des Jessie Lee - Stephen BaldwinPosse - Die Rache des Jessie Lee
Stephen Baldwin, Tiny Lister, Tone Loc, Salli Richardson, Richard Gant

Videokassette

Verkaufsrang: 18710

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Anacondas - The Hunt For The Blood Orchid [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Johnny MessnerAnacondas - The Hunt For The Blood Orchid [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Johnny Messner, Morris Chestnut, Kadee Strickland, Matthew Marsden, Salli Richardson

UMD Universal Media Disc, 1. September 2005

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