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| DVDs: Shmül Rodensky | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Silas (2 DVDs) Patrick Bach, Diether Krebs, Shmuel Rodensky DVD, 30. September 2004 Verkaufsrang: 1506 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Grünspan und Entendreck!" Die Abenteuer des kleinen Draufgängers Silas spielen irgendwann zu irgendeiner Zeit in irgendeinem Land. Als Kleinkind wurde er an einen Wanderzirkus verkauft, ist jetzt herangewachsen und soll das Säbelschlucken lernen. Wei er das nicht will, läuft er weg und möchte sich allein durch das Leben schlagen. Bei einer Wette gewinnt er ein wunderschönes schwarzes Pferd, das man ihm überall wieder wegnehmen will. Zum Glück findet er im etwas älteren Kuh-Hirten Bein-Godik einen Freund. Gemeinsam türmen die beidem Jungen vor dem Pferdehändler Bartolin. Um Geld zu verdienen, tritt Silas als Kunstpfeifer auf. Teil 2 Bein-Godik und Silas finden 40 Silberbarren. Aus Angst, den Schatz zu verlieren, fliehen die beiden Jungen erneut. In einem abgelegenen Haus am Meer entdecken sie durch Zufall die entführte Jenny. Bein-Godik und Silas gelingt es, sie zu befreien. Der kleine Silas wird verhaftet, obwohl er die Bevölkerung vor dem bösen Bären gerettet hat. Der Otterjäger muss zusehen, wie Silas ins Gefängnis wandert. Währenddessen lungert die "Taube" im Hafen herum. Sie hofft die "Pferdekrähe" zu treffen. Tatsächlich legt in der Nacht ein Boot an der Kaimauer an Es ist die "Pferdekrähe" mit dem Silber des Müllers, und darauf ist die "Taube" ganz scharf. Teil 3 Silas, der kleine Junge, der die Freiheit und das Abenteuer liebt, will im Dorf nicht "alt werden." Ausstaffiert mit einer Pelzjacke und einer warmen Biberfellmütze reitet er mit dem Hengst davon. Von einer reichen Kaufmannsfamilie wird er in die Stadt eingeladen. nach gefährlichen Abenteuern entwickelt sich Silas im Hause des Kaufmanns Sandal allmählich zu einem vornehmen kleinen Jungen. Er bekommt sogar einen Lehrer. Und mit Sandals Sohn Japetus versteht er sich immer besser. Eines Tages werden die Kinder auf ein Boot geloc ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Besonders wertvoll 5 von 5 Punkten Allen Weihnachtsserien gebührt aufgrund der Geschichten, und der hervorragenden schauspielerischen Leistungen das Prädikat Besonders Wertvoll. Dass es mittlerweile die ersten neuen Serien auf DVD zu kaufen gibt, ist wahrscheinlich das schönste Weihnachtsgeschenk. Auch wenn einige sich in ihren Einträgen sehr kritisch über die Bild- und Tonqualität äußern früher hatten wir zu Haue einen Fernseher, bei dem das Bild ohnehin ständig kriselte, oder im Hintergrund hin und wieder das französische Fernsehen mitflimmerte kommt es für mich beim Fernsehen nach wie vor nur auf die beiden oben genannten Kritikpunkte an. Während heute fast ausschließlich Spezialeffekte und ohrenbetäubende Soundeffekte inhaltsleere, stumpfsinnige und vor allem realitätsfremde Filme zu riesigen Erfolgen machen, bzw. mich hin und wider auch nervige, um nicht zu sagen läppische Synchronisationen den Ausschalter des Fernsehers mit der Äußerung - So ein Schrott (!) - betätigen lassen ist es den Produzenten von Silas gelungen, eine spannende Abenteuerserie zu produzieren, die ohne Zweifel auch die Kinder von heute in ihren Bann zieht, unabhängig davon, wie gut oder wie schlecht das Bild oder der Ton ist. Bitte mehr davon.
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Silas 1 Patrick Bach, Diether Krebs, Shmuel Rodensky DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 18990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Grünspan und Entendreck!" Die Abenteuer des kleinen Draufgängers Silas Patrick Bach spielen irgendwann zu irgendeiner Zeit in irgendeinem Land. Als Kleinkind wurde er an einen Wanderzirkus verkauft, ist jetzt herangewachsen und soll das Säbelschlucken lernen. Weil er das nicht will, läuft er weg und will sich allein durchs Leben schlagen. Bei einer Wette gewinnt er ein wunderschönes schwarzes Pferd, das man ihm überall wieder wegnehmen will. Zum Glück findet er im etwas älteren Kuhhirten Bein-Godik Lucki Molocher einen Freund. Gemeinsam suchen sie einen Weg, sich durchzubringen, ohne dabei von Erwachsenen herumgestossen zu werden. Diese DVD enthält Teil 3 und 4 der 6-teiligen Reihe.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leider von schlechter technischer Qualität 3 von 5 Punkten Die Umsetzung auf DVD hat leider nur eine bedingt brauchbare Qualität. Farblich hat die Abtastung einen starken Hang in Richtung Blaustich. Auch die Kontraste stimmen oftmals nicht, das Bild wirkt relativ matschig. Außerdem wird der Filmgenuß durch Fusseln gestört. Insgesamt hat man den Eindruck, daß die Abtastung nicht digital nachbearbeitet wurde. Etwas mehr Mühe hätte man sich wirklich geben können. |
Silas 3 Patrick Bach, Diether Krebs, Shmuel Rodensky DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 19058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Grünspan und Entendreck!" Die Abenteuer des kleinen Draufgängers Silas Patrick Bach spielen irgendwann zu irgendeiner Zeit in irgendeinem Land. Als Kleinkind wurde er an einen Wanderzirkus verkauft, ist jetzt herangewachsen und soll das Säbelschlucken lernen. Weil er das nicht will, läuft er weg und will sich allein durchs Leben schlagen. Bei einer Wette gewinnt er ein wunderschönes schwarzes Pferd, das man ihm überall wieder wegnehmen will. Zum Glück findet er im etwas älteren Kuhhirten Bein-Godik Lucki Molocher einen Freund. Gemeinsam suchen sie einen Weg, sich durchzubringen, ohne dabei von Erwachsenen herumgestossen zu werden. Diese DVD enthält Teil 1 und 2 der 6-teiligen Reihe.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Technische Qualität verbesserungswürdig 4 von 5 Punkten Die beliebte Weihnachtsserie des ZDFs liegt endlich auf DVD vor. Schade, daß das ZDF diese Tradition nicht mehr pflegt. Die Umsetzung auf DVD ist leider an diversen Stellen verbesserungswürdig. Die Serie wurde offensichtlich auf Filmmaterial gedreht. Wie oftmals bei älterem Filmmaterial sind die Farben teilweise in Richtung blau gekippt. Auch ist immer wieder Staub im Bild zu sehen, was im Zeitalter von Techniken wie ICE absolut unverständlich ist. Einige Szenen sind ziemlich körnig. Insgesamt hat man den Eindruck, daß die Abtastung nicht digital nachbearbeitet wurde. Auffällig ist außerdem, daß in vielen Szenen den Darstellern die Köpfe fehlen. Ob das ein Fehler in der Abtastung oder schon beim Dreh ist, kann ich nicht sagen. Die DVD selbst scheint in keinem vernünftigen Werk produziert worden zu sein. Sie weist Fertigungsfehler auf. Etwas mehr Mühe hätte man sich wirklich geben können. Wobei deutsche Fernsehsender ja sowieso Probleme damit haben, vernünftige DVDs ihrer Serien zu erstellen. Da sehen teilweise Produktion aus 2003 noch deutlich schlechter aus. Sieht man von der Qualität ab, die durchaus noch zu ertragen ist, lohnt sich aber der Kauf absolut. |
Silas 2 Patrick Bach, Diether Krebs, Shmuel Rodensky DVD, 1. April 2004 Verkaufsrang: 19077 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Grünspan und Entendreck!" Die Abenteuer des kleinen Draufgängers Silas Patrick Bach spielen irgendwann zu irgendeiner Zeit in irgendeinem Land. Als Kleinkind wurde er an einen Wanderzirkus verkauft, ist jetzt herangewachsen und soll das Säbelschlucken lernen. Weil er das nicht will, läuft er weg und will sich allein durchs Leben schlagen. Bei einer Wette gewinnt er ein wunderschönes schwarzes Pferd, das man ihm überall wieder wegnehmen will. Zum Glück findet er im etwas älteren Kuhhirten Bein-Godik Lucki Molocher einen Freund. Gemeinsam suchen sie einen Weg, sich durchzubringen, ohne dabei von Erwachsenen herumgestossen zu werden. Diese DVD enthält Teil 5 und 6 der 6-teiligen Reihe.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Technische Qualität verbesserungswürdig 4 von 5 Punkten Die beliebte Weihnachtsserie des ZDFs liegt endlich auf DVD vor. Schade, daß das ZDF diese Tradition nicht mehr pflegt. Die Umsetzung auf DVD ist leider an diversen Stellen verbesserungswürdig. Die Serie wurde offensichtlich auf Filmmaterial gedreht. Wie oftmals bei älterem Filmmaterial sind die Farben teilweise in Richtung blau gekippt. Auch ist immer wieder Staub im Bild zu sehen, was im Zeitalter von Techniken wie ICE absolut unverständlich ist. Einige Szenen sind ziemlich körnig. Insgesamt hat man den Eindruck, daß die Abtastung nicht digital nachbearbeitet wurde. Auffällig ist außerdem, daß in vielen Szenen den Darstellern die Köpfe fehlen. Ob das ein Fehler in der Abtastung oder schon beim Dreh ist, kann ich nicht sagen. Die DVD selbst scheint in keinem vernünftigen Werk produziert worden zu sein. Sie weist Fertigungsfehler auf. Etwas mehr Mühe hätte man sich wirklich geben können. Wobei deutsche Fernsehsender ja sowieso Probleme damit haben, vernünftige DVDs ihrer Serien zu erstellen. Da sehen teilweise Produktion aus 2003 noch deutlich schlechter aus. Sieht man von der Qualität ab, die durchaus noch zu ertragen ist, lohnt sich aber der Kauf absolut. |
The Odessa File [UK IMPORT] Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell DVD, 8. März 2004 Verkaufsrang: 74102 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Als Film super! - Als Romanverfilmung: Na ja. 5 von 5 Punkten Zum Film: Der Film ansich ist toll! Es sind fantastische Schauspieler und eine gute Handlung. Außerdem kommen sehr ergreifende Szenen vor. Im Vergfleich zum Buch allerdings, ist der Film nicht so toll. Die ersten 30 Minuten waren nach dem Buch gemacht. Aber die Mitte und der Schluss waren nicht sehr überzeugend. Mir tat es wirklich leid als der Film vorbei war. Weil: Das Ende ist so enttäuschend im Vergleich zum Buch!
Meine letzten Zeilen über den Vergleich Film-Buch ist für die Leute, die das Buch nicht gelesen haben, nicht ernst zu nehmen. Ich bewerte hier ja schließlich den Film alleine, und der ist einfach toll.
Sehr zu empfählen!
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The Odessa File [UK IMPORT] Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 35954 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Actionfilm mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre.
Trotzdem ist der Film sehr sehenswert, nicht nur wegen des bis zum Schluss spannenden Geschichte eines Journalisten, der die "Spinnennetze" der ehemaligen Kriegsverbrecher aufdeckt.
Sehr gut dargestellt fand ich die Verdrängungsmentalität der 1950er- und 1960er-Jahre im Bezug auf die Nazi-Zeit. Das wird in der Szene, in der sich der junge Journalist Peter Miller und der "Schlächter von Riga" treffen, deutlich: "Was sollte ich denn machen, es war ja Krieg! Und außerdem habt ihr jungen Leute ja keine Ahnung, denn ihr ward ja nicht dabei!"
Erschreckend war auch zu sehen, wie jene Verbrecher sich nach dem Krieg durch "Spinnennetze" (im Film die ODESSA) gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Dadurch wurden steile Nachkriegs-Karrieren möglich. Interessant zu beobachten war auch die gewollte Hilflosigkeit, das bewusste Wegsehen und die Korruption der damaligen Justiz in Bezug auf die Verfolgung der Nazi-Verbrechen.
Eine sehr gute Auswahl an Schauspielern und Drehorten rundet diesen sehr sehenswerten Film ab.
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Die Akte Odessa Maximilian Schell, Mary Tamm, Jon Voight, Shmuel Rodensky, Maria Schell Videokassette Verkaufsrang: 15630 Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird. Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat - und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs. Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik - ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. -Jennifer Andres
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Actionfilm mit Tiefgang 5 von 5 Punkten Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre.
Trotzdem ist der Film sehr sehenswert, nicht nur wegen des bis zum Schluss spannenden Geschichte eines Journalisten, der die "Spinnennetze" der ehemaligen Kriegsverbrecher aufdeckt.
Sehr gut dargestellt fand ich die Verdrängungsmentalität der 1950er- und 1960er-Jahre im Bezug auf die Nazi-Zeit. Das wird in der Szene, in der sich der junge Journalist Peter Miller und der "Schlächter von Riga" treffen, deutlich: "Was sollte ich denn machen, es war ja Krieg! Und außerdem habt ihr jungen Leute ja keine Ahnung, denn ihr ward ja nicht dabei!"
Erschreckend war auch zu sehen, wie jene Verbrecher sich nach dem Krieg durch "Spinnennetze" (im Film die ODESSA) gegenseitig geholfen und unterstützt haben. Dadurch wurden steile Nachkriegs-Karrieren möglich. Interessant zu beobachten war auch die gewollte Hilflosigkeit, das bewusste Wegsehen und die Korruption der damaligen Justiz in Bezug auf die Verfolgung der Nazi-Verbrechen.
Eine sehr gute Auswahl an Schauspielern und Drehorten rundet diesen sehr sehenswerten Film ab.
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The Fiddler on the Roof - Tevye und seine sieben Töchter Shmuel Rodensky, Betty Segal, Ninet Dinar Videokassette, 30. Juli 1991 Verkaufsrang: 11512
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Achtung, diese Version ist nicht das Musical! 2 von 5 Punkten Obwohl gleich benannt, handelt es sich hier nicht um die Musical-Version von "The Fiddler on the Roof", sondern um einen reinen Spielfilm. Diejenigen, die sich hauptsächlich für die Geschichte von Tevje und seinen Töchtern interessieren, kommen auf ihre Kosten. Wer jedoch mit dem Musical rechnet, wird beim Kauf dieser VHS enttäuscht sein.
Glanzleistung am Musicalhimmel! 5 von 5 Punkten Wie die Überschrift bereits zeigen soll, ist dieses Musical das mit Abstand BESTE, was ich je gesehen habe. Diese Verfilmung beweist einmal mehr, mit welch elegantem aber treffendem Wortwitz unserer jüdischen Mitmenschen andere begeistern können. Einfach grandios die Geschichte, ohne irgendwie auch nur ein bißchen gedehnt zu wirken. Besonders deswegen interessant, weil auch die Vertreibung nicht heruntergespielt wird, sondern uns die Realität vor Augen führt, wie es ebenfalls in anderen Ländern war. Diesen Film MUSS man einfach gesehen haben, um mitreden zu können, wenn es um jüdische Traditionen geht! Ich möchte mich bedanken für diese Glanzleistung! DANKE |
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