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| DVDs: Stephanie Romanov | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Angel - Season Five - Part 1 [UK IMPORT] David Boreanaz, Stephanie Romanov, Eliza Dushku, Alexis Denisof, Andy Hallett Videokassette, 23. August 2004 Verkaufsrang: 9540
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ghost - Nachricht von Spike! 5 von 5 Punkten ~~~ Angel: We're-I'm from Wolfram & Hart. Spike: I'm his date. ~~~ Die fünfte Staffel versprach zu Beginn, die beste Season von ANGEl überhaupt zu werden. Mit Spike und Harmony ist die Fang Gang um zwei wunderbare Charaktere reicher, wobei Spike zunächst als Geist zurückkehrt, nachdem er sich in Sunnydale opferte, um die Welt zu retten - Angel ist über den Neuzugang alles andere als begeistert und traut ihm nicht weiter, als er ihn werfen kann; glücklicherweise ist das ziemlich weit (brilliant: James Marsters und David Boreanaz als Lieblingsfeinde!). Keine Angst: Es wäre reinste Verschwendung, Spike nicht schnellstmöglich seinen Körper zurückzugeben ;-) Deshalb stellt sich in der wunderbaren Episode "Destiny" auch folgendes Problem: Zwei Vampire mit Seele, aber nur eine Shanshu-Prophezeiung. Wessen Schicksal ist es, eine zentrale Rolle in der Apokalypse zu spielen, Angels oder Spikes? Undurchsichtig auch Angels neue Verbindungsfrau zu den Seniorpartnern, Eve, und Freds Assistent Knox. Knox ist an Fred sehr interessiert, und Fred scheint nicht abgeneigt; doch auch Wesley hat noch Gefühle für die schüchterne Wissenschaftlerin. In "Lineage" erhält Wesley unerwarteten Besuch aus England: Sein Vater soll ihn beurteilen, um über eine eventuelle Wiederaufnahme in den Wächterrat zu entscheiden. Für den Humor sorgt ab jetzt vor allem Harmony, Angels neue Sekretärin, die mit "Harm's Way" sogar eine ganze Folge bekommt um zu zeigen, was in ihr steckt. Girl Power! Ein weiteres Highlight ist "Damage", in der nicht nur Andrew aus der Buffy-Serie als frisch gebackener Wächter (!) auftritt, sondern wir die Konsequenzen von Buffys Handeln in "Chosen" zu spüren bekommen: Eine Anwärterin, die einst über ihre prophetischen Träume von Dämonen wahnsinnig wurde, ist jetzt auch eine Jägerin und verfügt über übermenschliche Kräfte. Sie bricht aus der Psychiatrie aus. Bei dem Versuch sie aufzuhalten gerät Spike in ihre Gewalt. Die erste Hälfte der 5. Staffel hat alles, was man sich wünschen kann. Spike ist bereits nach 2 Folgen kaum mehr aus der Serie wegzudenken, und darf sich sogar einmal kräftig mit Angel prügeln. Durch den Ortswechsel zu Wolfram&Hart ergeben sich neue Möglichkeiten und Resourcen, um das Böse effektiver zu bekämpfen - andererseits stehen die Seniorpartner auf der falschen Seite, und ihre Motive bleiben im Dunkeln. Angel am Scheideweg; er muss herausfinden, wo er steht, um seine Mission zu erfüllen. Spannender Stoff, Flashbacks mit Hintergrund über Angels und Spikes gemeinsame Vergangenheit, ein tolles Cast, und ein unerwartetes Wiedersehen mit einem alten Feind, der an dieser Stelle nicht verraten werden soll. ANGEL zeigt sich zum Abschied von der allerbesten Seite! ~~~ Angel: Is that what you think you are-a hero? Spike: Saved the world, didn't I? Angel: Once. Talk to me after you've done it a couple more times. |
Angel - Season Five - Part 2 [UK IMPORT] David Boreanaz, Stephanie Romanov, Eliza Dushku, Alexis Denisof, Andy Hallett Videokassette, 23. August 2004 Verkaufsrang: 10003
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
trotz Einschränkungen sehr sehenswert 4 von 5 Punkten mir hat die letzte Angel season außerordentlich gut gefallen. Natürlich haben die Auflagen an Joss Whedon und seine Produktionsfirma die Staffel beeinflusst, und in der Tat scheint das mehr auf Einzelepisoden konzentrierte Format anders als vorherige Seasons, aber dennoch ist dabei eine erstaunliche Staffel oder Season entstanden. Keinesfalls sollte jedoch der Eindruck entstehen es handele sich bei dieser Season um 22 nicht miteinander verbundene Einzelgeschichten, denn obwohl es keinen prominenten epischen "Storyarc" gibt, sind die einzelnen Episoden sehr wohl auf charakterlicher und symbolischer Ebene miteinander verbunden. Je nach Geschmack wird man wohl auch den Verlust von Charisma Carpenter und Vincent Kartheiser verschieden einschätzen. Mir persönlich haben beide überhaupt nicht gefehlt, im Gegenteil, ich fand die Geschichte beider Charaktere, Cordelia und Connor, in der Staffel davor so schlecht und ausgereizt, dass ich froh über die Veränderungen war. Dennoch waren die Kurzauftritte beider Darsteller sehr gelungen und ein Highlight unter mehreren. Der Neuzugang, James Marsters alias Spike blieb jedoch etwas hinter meinen Erwartungen zurück. Generell hätte etwas mehr Entwicklung der Geschichte von Angel und Spike wohl gut getan. Und obwohl die anfänglichen Kabbeleien ja relativ lustig waren, scheint mir diese Behandlung beider mittlerweile erwachsen gewordener Charaktere arg rezessiv. Das wird jedoch zu Ende der Staffel wenigstens etwas aufgefangen. Dennoch ist es doch eine angenehme Abwechslung Spike wieder lebendiger und vitaler zu sehen, als in der gesamten letzten Staffel von Buffy. Besonders gut gelungen ist die Geschichte um Wesley und Fred. Die etwas überalterte Liebesgeschichte um Angel und Buffy in all ihrer Tragik bekommt hier eine Art Spiegelbild, allerdings mit einer wirklich interessanten Variante. Besonders zu loben sind dabei die Schauspielkünste von Amy Acker alias Fred bzw. Illyria. Nur selten habe ich einen Charakter, der auf so tragische Weise "ins Leben" kommt, so ambivalent und empfindsam dargestellt gesehen. Alles in allem sind in dieser season mehr ausgezeichnete und sehr gute als schlechte Episoden zu finden, welche ein Anschauen durchaus wünschenswert machen. Das viel kritisierte offene Ende scheint mir geradezu ein symptomatisch und sehr passend, da es deutlich macht das der Kampf gegen das Böse niemals endet und auch für die Helden der Serie weitergeht. Ich persönlich kann dieser Botschaft mehr abgewinnen als dem verstiegenen Ende von Buffy in all seiner Banalität. Als besondere Highlights dieser season sind "You're welcome", "Shells", "Smile Time", "Destiny", "Damage", "Just rewards", "Hellbound" zu nennen. Zu den schlechteren gehören wohl "Why we fight" and "The Cautinonary tale of Numero Cinco", welche trotz interessanten Implikationen zu den langweiligsten Angel-Episoden überhaupt gehören. Obwohl ich die letzte Season für eine der besten Angel seasons halte, gibt es nur vier Sterne, da trotz aller Bemühungen die Serie nie die Tiefenschärfe erreicht hat, zu der sie fähig gewesen wäre. Schade, aber nach insgesamt 8 Jahren Buffy, the Vampire Slayer und Angel ist es wahrscheinlich an der Zeit die Serien ruhen zu lassen
ABSTURZ ! 3 von 5 Punkten Beinahe hätte es mit einer fünften ANGEL-Season nicht mehr geklappt. Das Ende von BUFFY und die zwar stabilen, doch insgesamt zu geringen Einschaltquoten der vierten Staffel hätten für ANGEL das Aus bedeuten können. Doch man überlegte es sich anders und nutzte die Chance die zahlreich verbliebenen BUFFY-Fans zum ANGEL-Schauen zu verleiten. Der Plan : Zuschauerliebling James Marsters alias Spike musste verpflichtet werden, trotz seines heldenhaften Todes im BUFFY-Finale. Zudem krempelte man das Serienkonzept um, strich das Budget kräftig zusammen und feuerte zwei Hauptdarsteller : Charisma Carpenter (Cordelia) und Vincent Kartheiser, welcher Angels Sohn Conner spielte. Was dabei heraus kam ist eine völlig neue Serie ! Das Jahr Vier gehörte zum Besten, dass je im TV gelaufen ist - die Drehbücher waren grandios, die Darsteller spielten auf hohem Niveau und die Ereignisse überschlugen sich förmlich ! Doch die fünfte Season markiert einen Neubeginn. Angel ist jetzt einer der Bosse des Erzfeindes Wolfram & Hart. Es gibt neue Sets, einen neuen Look und neue Einzelstorys, die der ehemals, von Handlungsfäden nur so durchsetzten Serie das Tempo nehmen. Die Budgetkürzungen spiegeln sich in den spärlich eingesetzten Effekten wieder und den zahlreichen Geschichten, die überwiegend in immergleichen, geschlossenen Räumen stattfinden. Die ersten Episoden schleppen sich mühsam dahin und versuchen Spike ins Angelteam irgendwie hineinzudrängen - mit mäßigem Erfolg ! Zwar gefallen die Sticheleien, die zwischen Angel und Spike zum Teil groteske und überaus humorvolle Tendenzen annehmen, aber der Spike, der einst um Buffy herumschwänzelte und nichts unversucht ließ mit seiner unverwechselbaren Art der Scooby-Gang mal mehr mal weniger hilfreich zur Seite zu stehen, ist hier nicht wiederauferstanden. Marsters Parts sind die des Lückenfüllers, des Stichwortgebers oder einfach die der Nervensäge. Erst im späteren Verlauf der Season nutzen die Drehbuchautoren seine Figur um gute Geschichten zu erzählen. Schmerzlich vermisst wird Cordelia Chase, der wohl wandlungsfähigste Charakter des gesamten Buffyversums. Von der Highscoolzicke, über die verarmte Möchtegernschauspielerin zur Halbdämonin und Gottesmutter - Cordelia, aber vor allem Schauspielerin Charisma Carpenter zeigte ihr Potential und nutze es. Ihr früher (Coma-)Abgang im zweiten Drittel der vierten Staffel war einfach nur enttäuschend. In der fünften Staffel kehrt sie allerdings noch ein einziges und entgültiges Mal zurück. Ihr Auftritt bietet die Grundlage der hundersten Episode „You're Welcome" . Die Folge ist zugleich das erste echte Highlight der neuen Staffel ! Hier kehrt auch der Ex-WH-Anwalt Lindsay zurück, der einmal mehr von Christian Kane verkörpert wird. Mit dieser Episode beginnt auch endlich wieder ein groß angelegter Handlungsstrang, der bis hin zum Finale für Spannung sorgt. „Why We Fight", die sich anschließende Episode ist allerdings ein Tiefpunkt. Hier begegnen sich Angel und Spike auf einem deutschen U-Boot im zweiten Weltkrieg (erzählt in Rückblenden). In „Smile Time" wird Angel in einen Muppet verwandelt und versucht als Puppe für Recht und Ordnung zu sorgen - klingt abgefahren und ist es auch ! Das nächste große Highlight stellt der Doppelteil „A Hole in the World"/„Shells" dar - zwei mitreißend geniale und zutiefst traurige Episoden, in denen eine weitere Hauptfigur (nach Cordelia) in diesem Jahr ihr Leben gibt. „Time Bomb" ist eine nett inszenierte 'Was wäre wenn'-Episode und „The Girl in the Question" bringt BUFFY zurück in das Leben ihrer beiden Ex-Geliebten Angel und Spike - fast jedenfalls, denn die Episode glänzt mit der Abwesenheit von Sarah Michelle Gellar ! Für viele Fans ist die 'kreative' Einbindung von Buffy's tanzendem Hinterkopf sicherlich eine Zumutung. Dafür entschädigt ein kurzes Wiedersehen mit Darla und Drusilla. Das Finale der Season, welches ja auch das (vorläufige) der Serie ist, wird nicht jedem gefallen. „Not Fade Away" zeigt einen groß angelegten Gegenschlag der Angel-Gang gegen die Senior-Partner von Wolfram & Hart. Die Shanshu-Prophezeiung, in welcher einen Vampir mit Seele ankündigt wird, der die Welt von allem Bösen befreit, wird ebenfalls erneut aufgegriffen, aber letztendlich zunichte gemacht. Das Ende fordert zudem erneut ein Opfer (die dritte Hauptfigur in nur einem Jahr !), ein weiterer Charakter liegt im Sterben, Buffy ist nicht ein einziges Mal nach L.A. gekommen, ebenso wenig wie Willow oder Faith. Die letzte Einstellung der Episode zeigt den Beginn(!) eines Angriffes auf die finstere Armee der dämonischen Anwälte. Das war's - ein offenes Ende - und zahllose Fragen bleiben zurück . ANGEL wurde eingestellt. Zwar ranken sich hier und dort ein paar Gerüchte über fortführende Fernsehfilme, aber nichts davon wurde bislang bestätigt. Was bleibt ist ein zwiespältiger Eindruck über eine finale Staffel, die zwar letztendlich doch noch die 'Kurve' bekommen hat, aber weit vom Standart der letzten Jahre entfernt war. All die Hoffnung, in welcher das Gute leztendlich über das Böse siegt, schwindet mit jeder Folge dahin und daher erscheinen viele Geschehnisse der letzten 5 Jahre ANGEL in einem düsteren Licht. Man kann nur hoffen, dass „Not Fade Away" nicht das letzte war, dass man von ANGEL, BUFFY & Co. zu sehen bekommt - so sollte das Buffyversum nicht untergehen !
Fading away - Kein würdiger Abschied für Angel! 2 von 5 Punkten So gut der erste Teil dieser Staffel ist, so enttäuschend die Fortsetzung. Von Warner gnadenlos trotz zufriedenstellender Quoten und den größten Zuschauerprotesten in der US-TV-Geschichte aus dem Programm gekippt kann man verstehen, dass Joss Whedon und andere Angel-Macher frustriert waren. Doch die zweite Hälfte der S5 wirkt lieblos hingeknallt. Einzige Ausnahmen: "Smile Time" (Angel als Muppet ist einfach zum Schreien komisch), und "Origin", das lang erwartete Wiedersehen mit Connor; ein Highlight der Serie, das leider auch das letzte seiner Art ist. Mit "Why we fight" ist ein Tiefpunkt erreicht; Angel und Spike in 2. WK auf einem U-Boot mit einer "deutschen" Geisel namens Fritz, die einen starken US-Akzent hat. Gibt es in Hollywood keine deutschen Schauspieler? "A Hole in the World" ist eine Tissue-Episode, die jedoch das wichtigste Prinzip im Angelverse abtötet: Die Hoffnung. Wenn ein Mensch ohne Hoffnung auf ein Weiterexistieren nach dem Tod einfach verschwinden kann, fragt man sich, wozu Angel noch gegen das Böse kämpft. "Underneath" mit einer hermetisch abgeschlossenen US-Vorort-Hölle ist zwar eine nette Idee, aber was Christian Kane (Lindsay) hier erlebt, ähnelt doch sehr der berühmten Truman Show. Die 5. Staffel bringt dann auch die wohl schlechteste Angel-Episode aller Zeiten, "The Girl in Question". Es ist schon an sich ein großes Vorhaben, eine Episode um das Liebesdreieck Angel/Spike/Buffy ohne Mitwirkung von Sarah Michelle Gellar zu drehen, doch was hier geschieht, ist hart an der Grenze zum Slapstick und wird der tragischen Lovestory, die uns seit nunmehr 8 Jahren begleitet hat, in keiner Weise gerecht. Angel flüchtet bereits eine Folge später ins nächste Bett, und Spike überrascht den Zuschauer in "Power Play" mit der Enthüllung, Angel und er seien "bis auf das eine Mal" nie mit einander intim gewesen... Das Serienfinale, "Not Fade Away", enttäuscht ebenfalls in jeder Hinsicht; was eigentlich vom Inhalt her ein epischer Zweiteiler sein müsste, gipfelt zusammengestaucht auf 45 Minuten in einem etwa 10minütigen Endkampf, in dem man Wesley ebenso gut mit einer Steinschleuder gegen einen Leopard II-Panzer antreten lassen könnte, und der einen der Charaktere zum feigen Mörder macht. Von der schlicht billigen Art der Autoren, die berühmte Shanshu-Prophezeiung abzuhandeln, ganz zu schweigen. Den zweiten Stern gibt es für die beiden o.g. Glanzepisoden und die wunderbaren schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Amy Acker, Charisma Carpenter in ihrer Gastrolle in "You're Welcome" und Alexis Denisof. Schade, das ist nicht mehr die Qualität, die ich von ANGEL gewohnt war. I will remember you - but not this way. |
Angel - Season Four - Part 2 [UK IMPORT] David Boreanaz, Stephanie Romanov, Eliza Dushku, Alexis Denisof, Andy Hallett Videokassette, 8. September 2003 Verkaufsrang: 10135
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Sternstunden des Fernsehens 5 von 5 Punkten Die gesamte 4. Staffel von Angel ist ein kleines Meisterwerk mit einem hervorragenden Storyarc und einer beispiellosen atmosphärischen Dichte. Hier stimmt einfach alles. Nach der (langerwarteten) Rückkehr von Angelus und auch Faith, die in einem sehr schönen Dreiteiler erzählt wird, nimmt die Geschichte noch einmal eine überraschende aber doch nicht unlogische Wendung. Und es ist schön zu sehen, wie nah sich die Freunde nach den Ereignissen des letzten Jahres wieder gekommen sind. Der eigentlich Abschluß der Geschichte "Peace out" ist aber dennoch nicht das Seasonfinale, denn in "Home" wird plötzlich alles auf den Kopf gestellt und Team Angel steht vor seiner vielleicht größten Herausforderung. Es bleibt nur zu hoffen, daß man sowohl Connor als auch Cordelia wiedersehen wird, denn wie bei allen anderen ist ihre Geschichte noch nicht zu Ende. Vielmehr ist es für alle ein neuer Anfang.
Spannend! 4 von 5 Punkten Ich gebe der vorangegangenen Rezension absolut recht was den hohen Spannungsfaktor dieses Teils der Season angeht. David Boreanaz ist als Angelus brillant, Faiths Rückkehr ist großartig und auch die Storyline um Conner und Cordy und schließlich das Dilemma mit Jasmine ist superspannend gemacht. Auch die Ausweitung der Rolle von Lilah, die Rückkehr von Wes zum Team und das Wiesersehen mit bekannten ist immer für Überraschungen gut! Das Finale "Home" ist absolut entscheidend für den weiteren Verlauf der Serie in der 5. Staffel, allerdings handelt Angel hier meiner Meinung nach ausgesprochen fragwürdig, so dass hier vielleicht ein leicht bitterer Nachgeschmack zurück bleibt. Alles andere ist einfach perfekte Fernsehunterhaltung!
Gelungene Season 5 von 5 Punkten Die 4. Staffel von Angel fing ziemlich larm an, doch im 2. Teil der Season erreicht die Serie eine sehr hohe Qualität. Das Wiedersehen mit vielen alten bekannten ( Angelus, Faith, Willow ) ist ziemlich gut gemacht. The Beast ein orgentlicher Gegner und Jasmine, eine Kreatur der alle Menschen verfallen und die den Weltfrieden will, ist wohl eine der außergewöhnlichsten Gegner mit denen es Angel und Co. je zu tun hatten. Gekrönt wird die 4. Season mit dem fantastischen Finale HOME. Eine Folge die die komplette Serie in eine völlig neue Richtung weist. Buffy ist jetzt vorbei, aber Angel fängt gerade erst an und wird ein guter Ersatz für die Mutterserie werden. |
Spy Hard [UK IMPORT] Leslie Nielsen, Chevy Chase, Robert Culp, Robert Guillaume, Alexandra Paul DVD, 15. Juni 2006 Verkaufsrang: 101041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Vermächtnis von Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug aus dem Jahr 1980 hat sehr, sehr lange angehalten, wie diese Komödie von 1996 beweist. Leslie Nielsen, der sich mittlerweile dumm und dämlich damit verdient hat, dass er in den meisten dieser hin und wieder mal genialen Parodien mitmacht, spielt einen Geheimagenten, dessen Deckname 00 lautet und dessen Gegenspieler der armlose Schurke General Rancor (Andy Griffith) ist. Während der Kampf wütet und die Gags nur so spitzen, bekommt Agent 00 Unterstützung von der schönen Spionin 3,14 (Nicolette Sheridan). Wie immer in Filmen dieser Art gibt es jede Menge Anspielungen auf andere Filme (z.B. Pulp Fiction) und eine ganze Reihe von kleinen Gastrollen (Ray Charles, Pat Morita, Mr. T, Hulk Hogan usw.). Der komischste Teil des ganzen Films kommt gleich in den ersten paar Minuten, wenn Weird Al Yankovic den Titelsong singt. Abgesehen davon ist der ganze Spaß ziemlich mittelmäßig. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Absolut gelungen...! 5 von 5 Punkten Viele Versuche mit Leslie Nielsen an "Die nackte Kanone" anzuknüpfen
sind gescheitert, Agent 00 - mit der Lizens zum Totlachen, ist aber die absolute Ausnahme.
Leslie Nielsen in Höchstform und auch die Slapsticks schlagen
voll auf die Lachmuskeln. Ein Film den man gesehen haben muss...!
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