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| DVDs: Thalmus Rasulala | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Bulletproof Gary Busey, Darlanne Fluegel, Henry Silva, Thalmus Rasulala DVD Verkaufsrang: 47826 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Top Film - Schrott DVD 1 von 5 Punkten Vorweg: Der Film ist super! Aber die DVD scheint direkt von einer alten VHS-Kassette gezogen zu sein und das Cover auf einem hochwertigen Heimdrucker selbstgemacht. Nur für hartgesottene Fans! |
Mom and Dad Save the World Teri Garr, Jeffrey Jones, Jon Lovitz, Thalmus Rasulala, Wallace Shawn Videokassette, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 12482 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zischige Routine-Musik mit guten Einfällen für einen fischigen Film 4 von 5 Punkten Für Fortgeschrittene. Zunächst sollte man "Legend", "Poltergeist", "Wind and the Lion", "Planet of the Apes", das Meisterwerk "Coma" und einige andere kennen, bis man diesen Score zu einem gar grässlichen, trashigen Film in den Player schiebt. Goldsmith hat hier nichts neu erfunden, aber auf solidem Niveau komponiert, so dass diese Musik im Vergleich zu anderen Werken der 90er Jahre fast schon die Oberklasse streift. Die letzten zehn Jahre waren nicht gerade der Höhepunkt seines Schaffens, aber unter Selbstwiederholung leidet auch ein Morricone, erst recht der immer grobschlächtiger werdende Hans Zimmer. Das Family-Theme ist ausgezeichnet, die Entführung auf den Spaßplaneten konventionell, aber trotzdem mitreissend gemacht. Einige Action-Cues, die zwischen halbem Ernst und Schabernack oszillieren, sind zumindest zweite Sahne. Es gibt viel zu hören, zu staunen jedoch weniger. Trotzdem ein Spaß, der zur sinnvollen Erweiterung der eigenen Goldsmith-Sammlung beiträgt und bei dem man sich immerhin sagen kann: Der Meister hat es auch zum Ende hin gut drauf gehabt. Zumindest keine langweilige Partitur. Zu lang ist sie zwar schon, aber dieses Manko betrifft ohnehin jede zweite Soundtrack-Veröffentlichung.
lLeider auf Englisch... 5 von 5 Punkten Jeder, der halbwegs des Englischen mächtig ist und auf skurrilen Humor steht, sollte sich diesen Film anschauen. Der Film schreit meiner Meinung nach förmlich nach einer deutschen Auflage, um ihn viel mehr Menschen zugänglich zu machen.
Er ist einfach wahnsinnig phantasie- und humorvoll! Die Handlung resp. der Plot lässt sich sehr schwer beschreiben, da eher die kleinen witzigen Details im Film die Hauptrolle spielen und für sehr viel kurzweiliges Vergnügen sorgen.
Spango, der selbstverliebte Herrscher auf einem entfernten Planeten voller Idioten, verliebt sich unsterblich in Marge, eine durchschnittliche amerikanische Hausfrau (leider verheiratet). Eigentlich will Spango die Erde mittels eines Super-Lasers vernichten (warum auch immer, vermutlich wegen seines stark ausgeprägten Egos). Er kidnappt Marge mittels eines enormen Magneten (inkl. Ehemann Dick) auf dem Weg in die Sommerferien. Marge wird von Spango bis zur Hochzeit gefangen gehalten (er gibt sich enorme Mühe, sie von seiner Männlichkeit zu überzeugen) und Ehemann Dick wird auf dem unwirtlichen Planeten ausgesetzt. Erden-Dick (in der deutschen Fassung) wird Anführer der Rebellen auf dem Planeten und versucht, seine Frau zu befreien. Zum Glück sind alle Einheimischen (Rebellen wie auch Spango-Anhänger) weitaus bekloppter als er, so dass er mit einfachen Strategien trumpfen und weibliche Herzen betören kann.
Seine Frau kocht mittlerweile Kaffeee mit der mitgebrachten Kaffeemaschine, kittet Beziehungsprobleme zwischen den Kammerzofen (Fische) und ihren Ehemännern/Soldaten (Hunde)und wehrt sich gegen die Annäherungsversuche von Spango. Das Ende des Films ist wohl vorherzusehen - nur die Art und Weise nicht...
In der damaligen Rezension der "Washington Post" wird der Film als einfach "doof" beschrieben. Und genau das ist er - einfach nur doof - und herzlich dämlich. Und eben aus diesem Grund ist er die Garantie für ein herrlich schräges Film-Event für alle diejenigen, die gern einmal ihr Gehirn von den Mühen des Alltags erholen möchten. Meiner Meinung nach kann er mit "Per Anhalter durch die Galaxis" in ein Genre "gepackt" werden.
Da der Film leider nur noch äußerst selten im deutschen Fernsehen gezeigt wird (meines Wissens in den letzten 10 Jahren 2x), könnte sich eine Investition in den Original-Titel durchaus lohnen. Ich bin ein absoluter Fan von diesem Film und immer wieder begeistert, welche Details man beim näheren Hinsehen entdecken kann.
Viel Spaß beim Genießen sowie beim herzlichen Ablachen und Abfeiern!
Brüller! 5 von 5 Punkten Die Bewertung oben bezieht sich auf den Soundtrack...nurmal so. Dieser Film ist ein echter Brüller! Der verliebte und unter Minderwertigkeitskomplexen leidende Planetenherrscher Todd Spango will die Erde vernichten, entdeckt aber durch Zufall noch rechtzeitig die spießige March, in die er sich unsterblich verliebt. Bevor die Erde also mit dem Überlaser geplättet werden soll, muß die angebetete March noch herbeigeholt werden. Also zack den Supermagneten angeschmissen und March samt Ehemann aus dem Wochenendtrip durch das Weltall herbeigebeamt. Marchs' Ehemann kann die Hochzeitspläne von Toddy nicht ganz unterstützen... Eure Herrlichkeit Todd wirft Ihn darauf hin ins Gefängnis, womit es voerst relativ schlecht um die Erde steht. Habe selten so sehr bei einem Film gelacht. Vor allem die Lichtgranate ist der Hammer. Skuriler, einfacher und direkter Humor mit herrlich überzeichneten Charakteren. Eine echte Empfehlung! Wo bleibt die deutsche Überstzung???
Alte Kamellen hervorragend aufbereitet 3 von 5 Punkten Wer sich im musikalischen Kosmos von JG auskennt, wird von diesem Score kaum überrascht werden. Alles schon da gewesen, mitunter sogar mitreissender und besser. Aber alle Ingredienzen für eine kurzweilige Musik sind vorhanden: Ein wunderschönes Family-Thema, Action-Cues von teilweise guter Qualität, sogar Humor hat die Musik, die für einen gar grässlichen Film komponiert wurde. Kann man sich kaufen, wenn man Highlights wie "Poltergeist", "Wind and the Lion", "Coma" und "Legend" schon besitzt. |
Mom And Dad Save The World [UK IMPORT] Teri Garr, Jeffrey Jones, Jon Lovitz, Kathy Ireland, Eric Idle Videokassette, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 12873
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zischige Routine-Musik mit guten Einfällen für einen fischigen Film 4 von 5 Punkten Für Fortgeschrittene. Zunächst sollte man "Legend", "Poltergeist", "Wind and the Lion", "Planet of the Apes", das Meisterwerk "Coma" und einige andere kennen, bis man diesen Score zu einem gar grässlichen, trashigen Film in den Player schiebt. Goldsmith hat hier nichts neu erfunden, aber auf solidem Niveau komponiert, so dass diese Musik im Vergleich zu anderen Werken der 90er Jahre fast schon die Oberklasse streift. Die letzten zehn Jahre waren nicht gerade der Höhepunkt seines Schaffens, aber unter Selbstwiederholung leidet auch ein Morricone, erst recht der immer grobschlächtiger werdende Hans Zimmer. Das Family-Theme ist ausgezeichnet, die Entführung auf den Spaßplaneten konventionell, aber trotzdem mitreissend gemacht. Einige Action-Cues, die zwischen halbem Ernst und Schabernack oszillieren, sind zumindest zweite Sahne. Es gibt viel zu hören, zu staunen jedoch weniger. Trotzdem ein Spaß, der zur sinnvollen Erweiterung der eigenen Goldsmith-Sammlung beiträgt und bei dem man sich immerhin sagen kann: Der Meister hat es auch zum Ende hin gut drauf gehabt. Zumindest keine langweilige Partitur. Zu lang ist sie zwar schon, aber dieses Manko betrifft ohnehin jede zweite Soundtrack-Veröffentlichung.
lLeider auf Englisch... 5 von 5 Punkten Jeder, der halbwegs des Englischen mächtig ist und auf skurrilen Humor steht, sollte sich diesen Film anschauen. Der Film schreit meiner Meinung nach förmlich nach einer deutschen Auflage, um ihn viel mehr Menschen zugänglich zu machen.
Er ist einfach wahnsinnig phantasie- und humorvoll! Die Handlung resp. der Plot lässt sich sehr schwer beschreiben, da eher die kleinen witzigen Details im Film die Hauptrolle spielen und für sehr viel kurzweiliges Vergnügen sorgen.
Spango, der selbstverliebte Herrscher auf einem entfernten Planeten voller Idioten, verliebt sich unsterblich in Marge, eine durchschnittliche amerikanische Hausfrau (leider verheiratet). Eigentlich will Spango die Erde mittels eines Super-Lasers vernichten (warum auch immer, vermutlich wegen seines stark ausgeprägten Egos). Er kidnappt Marge mittels eines enormen Magneten (inkl. Ehemann Dick) auf dem Weg in die Sommerferien. Marge wird von Spango bis zur Hochzeit gefangen gehalten (er gibt sich enorme Mühe, sie von seiner Männlichkeit zu überzeugen) und Ehemann Dick wird auf dem unwirtlichen Planeten ausgesetzt. Erden-Dick (in der deutschen Fassung) wird Anführer der Rebellen auf dem Planeten und versucht, seine Frau zu befreien. Zum Glück sind alle Einheimischen (Rebellen wie auch Spango-Anhänger) weitaus bekloppter als er, so dass er mit einfachen Strategien trumpfen und weibliche Herzen betören kann.
Seine Frau kocht mittlerweile Kaffeee mit der mitgebrachten Kaffeemaschine, kittet Beziehungsprobleme zwischen den Kammerzofen (Fische) und ihren Ehemännern/Soldaten (Hunde)und wehrt sich gegen die Annäherungsversuche von Spango. Das Ende des Films ist wohl vorherzusehen - nur die Art und Weise nicht...
In der damaligen Rezension der "Washington Post" wird der Film als einfach "doof" beschrieben. Und genau das ist er - einfach nur doof - und herzlich dämlich. Und eben aus diesem Grund ist er die Garantie für ein herrlich schräges Film-Event für alle diejenigen, die gern einmal ihr Gehirn von den Mühen des Alltags erholen möchten. Meiner Meinung nach kann er mit "Per Anhalter durch die Galaxis" in ein Genre "gepackt" werden.
Da der Film leider nur noch äußerst selten im deutschen Fernsehen gezeigt wird (meines Wissens in den letzten 10 Jahren 2x), könnte sich eine Investition in den Original-Titel durchaus lohnen. Ich bin ein absoluter Fan von diesem Film und immer wieder begeistert, welche Details man beim näheren Hinsehen entdecken kann.
Viel Spaß beim Genießen sowie beim herzlichen Ablachen und Abfeiern!
Brüller! 5 von 5 Punkten Die Bewertung oben bezieht sich auf den Soundtrack...nurmal so. Dieser Film ist ein echter Brüller! Der verliebte und unter Minderwertigkeitskomplexen leidende Planetenherrscher Todd Spango will die Erde vernichten, entdeckt aber durch Zufall noch rechtzeitig die spießige March, in die er sich unsterblich verliebt. Bevor die Erde also mit dem Überlaser geplättet werden soll, muß die angebetete March noch herbeigeholt werden. Also zack den Supermagneten angeschmissen und March samt Ehemann aus dem Wochenendtrip durch das Weltall herbeigebeamt. Marchs' Ehemann kann die Hochzeitspläne von Toddy nicht ganz unterstützen... Eure Herrlichkeit Todd wirft Ihn darauf hin ins Gefängnis, womit es voerst relativ schlecht um die Erde steht. Habe selten so sehr bei einem Film gelacht. Vor allem die Lichtgranate ist der Hammer. Skuriler, einfacher und direkter Humor mit herrlich überzeichneten Charakteren. Eine echte Empfehlung! Wo bleibt die deutsche Überstzung???
Alte Kamellen hervorragend aufbereitet 3 von 5 Punkten Wer sich im musikalischen Kosmos von JG auskennt, wird von diesem Score kaum überrascht werden. Alles schon da gewesen, mitunter sogar mitreissender und besser. Aber alle Ingredienzen für eine kurzweilige Musik sind vorhanden: Ein wunderschönes Family-Thema, Action-Cues von teilweise guter Qualität, sogar Humor hat die Musik, die für einen gar grässlichen Film komponiert wurde. Kann man sich kaufen, wenn man Highlights wie "Poltergeist", "Wind and the Lion", "Coma" und "Legend" schon besitzt. |
Mom And Dad Save The World [UK IMPORT] Teri Garr, Jeffrey Jones, Jon Lovitz, Kathy Ireland, Eric Idle DVD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 67225 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zischige Routine-Musik mit guten Einfällen für einen fischigen Film 4 von 5 Punkten Für Fortgeschrittene. Zunächst sollte man "Legend", "Poltergeist", "Wind and the Lion", "Planet of the Apes", das Meisterwerk "Coma" und einige andere kennen, bis man diesen Score zu einem gar grässlichen, trashigen Film in den Player schiebt. Goldsmith hat hier nichts neu erfunden, aber auf solidem Niveau komponiert, so dass diese Musik im Vergleich zu anderen Werken der 90er Jahre fast schon die Oberklasse streift. Die letzten zehn Jahre waren nicht gerade der Höhepunkt seines Schaffens, aber unter Selbstwiederholung leidet auch ein Morricone, erst recht der immer grobschlächtiger werdende Hans Zimmer. Das Family-Theme ist ausgezeichnet, die Entführung auf den Spaßplaneten konventionell, aber trotzdem mitreissend gemacht. Einige Action-Cues, die zwischen halbem Ernst und Schabernack oszillieren, sind zumindest zweite Sahne. Es gibt viel zu hören, zu staunen jedoch weniger. Trotzdem ein Spaß, der zur sinnvollen Erweiterung der eigenen Goldsmith-Sammlung beiträgt und bei dem man sich immerhin sagen kann: Der Meister hat es auch zum Ende hin gut drauf gehabt. Zumindest keine langweilige Partitur. Zu lang ist sie zwar schon, aber dieses Manko betrifft ohnehin jede zweite Soundtrack-Veröffentlichung.
lLeider auf Englisch... 5 von 5 Punkten Jeder, der halbwegs des Englischen mächtig ist und auf skurrilen Humor steht, sollte sich diesen Film anschauen. Der Film schreit meiner Meinung nach förmlich nach einer deutschen Auflage, um ihn viel mehr Menschen zugänglich zu machen.
Er ist einfach wahnsinnig phantasie- und humorvoll! Die Handlung resp. der Plot lässt sich sehr schwer beschreiben, da eher die kleinen witzigen Details im Film die Hauptrolle spielen und für sehr viel kurzweiliges Vergnügen sorgen.
Spango, der selbstverliebte Herrscher auf einem entfernten Planeten voller Idioten, verliebt sich unsterblich in Marge, eine durchschnittliche amerikanische Hausfrau (leider verheiratet). Eigentlich will Spango die Erde mittels eines Super-Lasers vernichten (warum auch immer, vermutlich wegen seines stark ausgeprägten Egos). Er kidnappt Marge mittels eines enormen Magneten (inkl. Ehemann Dick) auf dem Weg in die Sommerferien. Marge wird von Spango bis zur Hochzeit gefangen gehalten (er gibt sich enorme Mühe, sie von seiner Männlichkeit zu überzeugen) und Ehemann Dick wird auf dem unwirtlichen Planeten ausgesetzt. Erden-Dick (in der deutschen Fassung) wird Anführer der Rebellen auf dem Planeten und versucht, seine Frau zu befreien. Zum Glück sind alle Einheimischen (Rebellen wie auch Spango-Anhänger) weitaus bekloppter als er, so dass er mit einfachen Strategien trumpfen und weibliche Herzen betören kann.
Seine Frau kocht mittlerweile Kaffeee mit der mitgebrachten Kaffeemaschine, kittet Beziehungsprobleme zwischen den Kammerzofen (Fische) und ihren Ehemännern/Soldaten (Hunde)und wehrt sich gegen die Annäherungsversuche von Spango. Das Ende des Films ist wohl vorherzusehen - nur die Art und Weise nicht...
In der damaligen Rezension der "Washington Post" wird der Film als einfach "doof" beschrieben. Und genau das ist er - einfach nur doof - und herzlich dämlich. Und eben aus diesem Grund ist er die Garantie für ein herrlich schräges Film-Event für alle diejenigen, die gern einmal ihr Gehirn von den Mühen des Alltags erholen möchten. Meiner Meinung nach kann er mit "Per Anhalter durch die Galaxis" in ein Genre "gepackt" werden.
Da der Film leider nur noch äußerst selten im deutschen Fernsehen gezeigt wird (meines Wissens in den letzten 10 Jahren 2x), könnte sich eine Investition in den Original-Titel durchaus lohnen. Ich bin ein absoluter Fan von diesem Film und immer wieder begeistert, welche Details man beim näheren Hinsehen entdecken kann.
Viel Spaß beim Genießen sowie beim herzlichen Ablachen und Abfeiern!
Brüller! 5 von 5 Punkten Die Bewertung oben bezieht sich auf den Soundtrack...nurmal so. Dieser Film ist ein echter Brüller! Der verliebte und unter Minderwertigkeitskomplexen leidende Planetenherrscher Todd Spango will die Erde vernichten, entdeckt aber durch Zufall noch rechtzeitig die spießige March, in die er sich unsterblich verliebt. Bevor die Erde also mit dem Überlaser geplättet werden soll, muß die angebetete March noch herbeigeholt werden. Also zack den Supermagneten angeschmissen und March samt Ehemann aus dem Wochenendtrip durch das Weltall herbeigebeamt. Marchs' Ehemann kann die Hochzeitspläne von Toddy nicht ganz unterstützen... Eure Herrlichkeit Todd wirft Ihn darauf hin ins Gefängnis, womit es voerst relativ schlecht um die Erde steht. Habe selten so sehr bei einem Film gelacht. Vor allem die Lichtgranate ist der Hammer. Skuriler, einfacher und direkter Humor mit herrlich überzeichneten Charakteren. Eine echte Empfehlung! Wo bleibt die deutsche Überstzung???
Alte Kamellen hervorragend aufbereitet 3 von 5 Punkten Wer sich im musikalischen Kosmos von JG auskennt, wird von diesem Score kaum überrascht werden. Alles schon da gewesen, mitunter sogar mitreissender und besser. Aber alle Ingredienzen für eine kurzweilige Musik sind vorhanden: Ein wunderschönes Family-Thema, Action-Cues von teilweise guter Qualität, sogar Humor hat die Musik, die für einen gar grässlichen Film komponiert wurde. Kann man sich kaufen, wenn man Highlights wie "Poltergeist", "Wind and the Lion", "Coma" und "Legend" schon besitzt. |
Bulletproof [UK IMPORT] Gary Busey, Darlanne Fluegel, Henry Silva, Rene Enriquez, Thalmus Rasulala DVD, 16. Februar 2004 Verkaufsrang: 105036 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Blacula [UK IMPORT] William Marshall, Vonetta McGee, Denise Nicholas, Gordon Pinsent, Thalmus Rasulala Videokassette, 26. Oktober 1998
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