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| DVDs: Thelma Ritter | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Gefangene von Alcatraz Burt Lancaster, Karl Malden, Thelma Ritter DVD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 8322 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gefangen hinter kalten Mauern, den Blick leer, durch Gitterstangen in die Welt gerichtet, fristet Robert Stroud Burt Lancaster seine lebenslange Strafe. Der zweifache Mörder vegetiert geistig dahin und hat jegliches Interesse an seinem eigenen Leben verloren. Bis zu dem Tag, als er die Liebe zu den Vögeln entdeckt und das Dasein für ihn wieder einen Sinn ergibt. Er beginnt, in seiner Zelle seine gefiederten Freunde zu beobachten und zu züchten. Die Lebensfreude, die er daraus zieht, wird jedoch abrupt gestört, als der neue Gefängnisdirektor Stroud nach Alcatraz verlegen lassen will ... Dort ist seine zum Lebenswerk gewordene Arbeit nicht erlaubt. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte. Der Häftling Robert Strout wurde während seiner 43-jährigen Gefangenschaft zu einem der populärsten Vogelexperten im Land.Burt Lancaster schaffte es, dem Charakter so viel Stärke und sympathische Wesenszüge einzuhauchen, dass Zuschauerbriefe tatsächlich die Begnadigung des wirklichen Robert Strout verlangten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen; schließlich wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass sein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, der sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur, John Frankenheimer, verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden, und auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film auch dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
Absoluter Spitzen Titel 5 von 5 Punkten Ein absoluter Klassiker. Im Film wird die Geschichte des Mörders Robert Strout erzählt. Strout fand eines Tages auf dem Hof des Gefängnisses einen jungen von der Mutter verlassenen Vogel ab da beginnt seine Leidenschaft für die Vögel er züchtet sie in seiner Zelle und er findet Heilmittel für verschieden Vogelkrankheiten. Burt Lancaster spielte die Rolle so überzeugend das einige Leute die Freilassung des wahren Robert Strout forderten.Absoluter spizen Film zugreifen. |
Birdman Of Alcatraz [UK IMPORT] Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Neville Brand, Edmund O'Brien DVD, 15. April 2002 Verkaufsrang: 33317 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Der Gefangene von Alcatraz Burt Lancaster, Karl Malden, Thelma Ritter DVD, 2. Mai 2002 Verkaufsrang: 19524
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen; schließlich wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass sein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, der sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur, John Frankenheimer, verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden, und auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film auch dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
Absoluter Spitzen Titel 5 von 5 Punkten Ein absoluter Klassiker. Im Film wird die Geschichte des Mörders Robert Strout erzählt. Strout fand eines Tages auf dem Hof des Gefängnisses einen jungen von der Mutter verlassenen Vogel ab da beginnt seine Leidenschaft für die Vögel er züchtet sie in seiner Zelle und er findet Heilmittel für verschieden Vogelkrankheiten. Burt Lancaster spielte die Rolle so überzeugend das einige Leute die Freilassung des wahren Robert Strout forderten.Absoluter spizen Film zugreifen. |
Daddy Long Legs [UK IMPORT] Leslie Caron, Fred Astaire, Terry Moore, Thelma Ritter, Charlotte Austin DVD, 26. Februar 2007 Verkaufsrang: 51915
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
... file it under "A" 5 von 5 Punkten Er sollte unvergessen bleiben, dieser Klassiker eines der wohl schönsten Musicals aus den 50ern mit den brillanten, schwebenden und märchenhaften Tänzen von unglaublicher Schnelligkeit und zugleich Leichtigkeit und Eleganz, einer ergreifenden Entdeckungsreise in eine neue Welt und einer humorvollen, romantischen Geschichte rund um die Liebe auf den ersten Blick, dem sehenswert einvernehmenden Flair eines charmant eleganten Jervis und einer zauberhaften Julie sowie, um nur Linda und Alicia zu nennen, mit wunderbaren, weiteren Charakteren.
... was mehr soll ich sagen. Lassen Sie sich einfach verzaubern.
Besetzung
Fred Astaire (Frederick Austerlitz) : Jervis Pendleton III
Leslie Claire Margaret Caron : Julie Andre
Terry Moore : Linda Pendleton
Thelma Ritter : Alicia Pritchard
Fred Clark : Griggs
Charlotte Austin : Sally McBride
Larry Keating : Alexander Williamson
Kathryn Givney : Gertrude Pendleton
Oscarnominierungen (1955): Bestes Szenenbild, Beste Filmmusik, Bester Song
NB:
Die Dreharbeiten waren überschattet vom Tod der Ehefrau von Astaire, dessen rot geweinte, leicht geschwollenen Augen in einigen Szenen zu sehen sind.
Auf Intervention von Astaire hin engagierte man die Französin Leslie Caron (anstatt Mitzi Gaynor) für die Rolle der "Julie". Caron, die 1951 mit Gene Kelly in "Ein Amerikaner in Paris" ihr erfolgreiches Filmdebüt feierte, wurde 1949 Primaballerina am 'Ballet des Champs-Elysées' und gehörte einige Zeit zum Ensemble des französischen Ballettmeisters Roland Petit, der die Choreografie für die fabelhaften Ballettszenen dieses Filmes hier schrieb.
Technisches:
Die DVD aus dem Jahre 2007 bringt eine gelungene 4.0 Restaurierung der Originalfassung. Leider gibt es zur Zeit im Deutschen (Daddy Langbein) eine DVD nur zu einem total überteuerten Preis und ansonsten eine VHS-Version aus dem Jahre 1994. |
All About Eve [UK IMPORT] Bette Davis, Eddie Fisher, Barbara Bates, Walter Hampden, Eugene Borden DVD, 4. März 2002 Verkaufsrang: 65652
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hervorragend! 5 von 5 Punkten Der Film ist ausgezeichnet: hervorragende Schauspieler, die wirklich interessante Persönlichkeiten darstellen, brillante Dialoge, die auch vernünftig dargeboten werden, eine immer noch hochaktuelles Thema (Frauen und Karriere) - ausgezeichnet. Solche Filme gibts heute nicht mehr ....
Ein Klassiker! 5 von 5 Punkten Die Story der kleinen Eve Harrington, die mit allen Mitteln zum Star werden will und es auch schafft. Auch die Geschichte der Leute deren Leben sie dabei auf den Kopf stellt und die sie verletzt, Leute die sie teils verabscheuen und doch ihre Hartnäckigkeit bewundern. Ein Film voll von Seitenhieben auf Starrummel, Starlets und das Showbiz überhaupt.Kurzweilig, voller Bissigkeiten und flotter Sprüche. Ironie am Rande: Marilyn Monroe ist hier in ihrer ersten Filmrolle kurz zu sehen, als gutaussehendes Starlet, entschlossen alles zu geben um sich zum Star zu mausern. Bette Davis in ihrer vielleicht besten Rolle als alternde, verunsicherte Schauspielerin. Verunsichert weil sie altert... |
Polizei greift ein Richard Widmark, Jean Peters, Thelma Ritter DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 48271 Als harte zynische Variante der "Schwarzen Serie" Hollywoods. bietet der Film ein starkes Stück Action-Spannung. Eine echte Wiederentdeckung! Der Taschendieb Skip McCoy (Richard Widmark) stiehlt in der New Yorker Subway eine Damenhandtasche mit brisantem Inhalt: Ein Mikrofilm. der eine Formel für die Herstellung von Atomwaffen (in der deutschen Filmfassung Drogen) enthält. Deren eigentliche Besitzerin Candy (Jean Peters) wurde von ihrem kriminellen "Freund" Joey (Richard Kelley) ohne ihr Wissen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kaufen: Geheimtipp des Film Noir 5 von 5 Punkten Diese kleine, feine Film Noir Perle von Samuel Fuller braucht sich keineswegs vor den grossen Genre-Meilensteinen wie "Frau ohne Gewissen", "Laura", "Rächer der Unterwelt" oder "Goldenes Gift" zu verstecken.
Daher unbedingte Kaufempfehlung, der Film ist von der ersten Minute bis zum Schluss durchgehend stimmig, spannend, vielschichtig und glänzt mit sehr gelungener Story, mit tollen s/w Bilder eines New York der 50s und mit sehr stimmigen Charakteren.
Und selten hat eine Lovestory so gut funktioniert wie hier, bei Jean Peters und Richard Widmark stimmt einfach die Chemie...
alles in allem perfekt, ich kann gar nicht verstehen, dass dieser Film heute so gut wie unbekannt ist...
Klassiker des Film Noir 5 von 5 Punkten POLIZEI GREIFT EIN (Pickup on South Street) ist ein zynischer und für seine Zeit ungewöhnlich harter Film. Er erzählt die Geschichte des Taschendiebs Skip McCoy, der eines Tages einen wertvollen Mikrofilm mit einer Formel für Rauschgift stiehlt und damit zwischen die Fronten von Polizei und Rauschgiftbande gerät. Der Film ist von der ersten Minute an spannend und fesselt bis zum Schluss. Dies ist vor allem den hervorragenden Darstellern zu verdanken. Richard Widmark überzeugt als Taschendieb ebenso wie Jean Peters, die hier als Prostituierte Candy wohl die beste Leistung ihrer Karriere abliefert. Thelma Ritter erhielt für ihre Rolle zu Recht eine ihrer insgesamt sechs (!) Oscar-Nominierungen als beste Nebendarstellerin. Auch sonst stimmt die Besetzung bis in die kleinste Nebenrolle. Wer genau aufpasst wird auch Milburn Stone, den Doc Adams aus RAUCHENDE COLTS entdecken. Er spielt einen der Polizisten. Ein weiterer Pluspunkt von POLIZEI GREIFT EIN ist die ganz ausgezeichnete Schwarz-Weiss-Fotografie, die dem Film eine wunderbare atmosphäre Dichte verschafft. Die vielen Nachtszenen bieten immer wieder Gelegenheit für die genretypischen Schatteneffekte. B-Picture-Kultregisseurs Sam Fuller hat hier seinen m.E. intensivsten und besten Film abgeliefert. Er schrieb übrigens auch das Drehbuch. Die Zusammenarbeit mit Richard Widmark hatte ihm wohl gefallen, denn er wiederholte sie nur ein Jahr später mit INFERNO (Hell and High Water). Zu erwähnen ist noch, dass die deutsche Synchronisation die Geschichte wieder einmal verfälscht hat. Die Rauschgiftbande ist im Original ein Agentenring der Kommunisten. Da die DVD auch die englische Tonspur bietet, kann insofern gut verglichen werden. Zur DVD selbst gibt es nicht viel zu sagen. Bild- und Tonqualität sind für einen Film dieses Alters (1953) einwandfrei. Als Bonus gibt es eine Fotogalerie und einige Trailer. Für Fans der "Schwarzen Serie" ist der Film Pflicht ! |
Pillow Talk [UK IMPORT] Doris Day, Rock Hudson, Tony Randall, Thelma Ritter, Nick Adams DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 72831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
... do you care for sticklip ?-) 5 von 5 Punkten Pillow Talk ... oaks sawed down, roaring and wild fires in Manhattan ... shouts with laughter; the golden 50th at its best.
1959 Michael Gordon successfully joint Doris Day as interior architect Lan and Rock Hudson as songwriter Brad in this movie, at those times a dream team but still enchanting us with a splendid playing mood, charm, humour and lots of gags. So follow up the finest ways of human "word-of-mouth advertising" including all kinds of setbacks to "suffer" and certainly necessary ways out, full of most amusingly teasing scenes and dialogs, describing distinguished the very human gender without any kind of low manners or getting too close.
It is amazing how much liquid is in such a tiny woman as well as in our tear sacs. With an absolutely clean slate and an ecstasizing mimic art this snappy comedy takes, without rest, all folks regardless their age along on a journey full of guffaw.
the charmers and the chosen ones ... fireworks to the top of the bent
+++
.. Stippenlift gefällig ?-)
Pillow Talk ... abgesägte Eichen, bullernde Öfen und Waldbrände in Manhattan ... ein "Bettgeflüster" zum Brüllen, "Goldene" 1950er at its best.
1959 gelang Michael Gordon mit diesem Streifen die erstmalige Zusammenführung von Doris Day als Innenarchitektin Jan und Rock Hudson als Schlagerkomponist Brad, ein Traumpaar am damaligen Kinohimmel, das die Zuschauer noch heute verzaubert mit glänzender Spiellaune, Charme, Humor und Eimer voll von Witz. So gelten hier die erlesensten Regeln der menschlichen Werbekunst mit den erwarteten, vielen Rückschlägen aller Art und den notwenigen, rettenden Ideen, gespickt mit vergnüglichst neckischen Szenen und Dialogen, immer am Punkt des jeweiligen Geschlechts, ohne jedoch zu verletzen oder abzugleiten.
"Erstaunlich, wie viel Flüssigkeit in einem solchen, kleinen Wesen ist", erstaunlich, wie viel davon die Tränensäcke produzieren. Mit blütenweißer Weste und verzückend brillanter Mimik reißt diese spritzige Liebeskomödie alle Altersklassen in das Reich schwer strapazierter Gesichtsmuskulatur ohne Rücksicht auf Erholungspausen
... und es fliegen die Fetzen nach Herzenslust zwischen den Charmeuren und ihren Auserwählten
"You're my inspiration..." 5 von 5 Punkten Jan Morrow (Doris Day) is an interior decorator that relies on her telephone for business. Brad Allen (Rock Hudson) is a songwriter who relies on his telephone for monkey business. Turns out that they both share the same party line. Yep you saw it coming. Unknown to either of them, the Broadway producer that Brad is writing for, Jonathan Forbes (Tony Randall), is as close to love with Doris day as he was with his previous wives. Putting two and two together, rock Hudson realizes that his party line antagonist is a blonde cutie. Knowing that he does not have a chance with her if he reveals his true identity, he takes on Texas persona (Rex Stetson.) Will this work? Will Tony Randall find out? Better still will Doris day find out the truth? Will decorating sense prevail? This could get ugly. Look for the split screen scenes while they are talking on the phone. And Doris gets a chance to sing. |
Daddy Long Legs [UK IMPORT] Leslie Caron, Fred Astaire, Terry Moore, Thelma Ritter, Charlotte Austin DVD, 7. August 2006 Verkaufsrang: 59765 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
... file it under "A" 5 von 5 Punkten Er sollte unvergessen bleiben, dieser Klassiker eines der wohl schönsten Musicals aus den 50ern mit den brillanten, schwebenden und märchenhaften Tänzen von unglaublicher Schnelligkeit und zugleich Leichtigkeit und Eleganz, einer ergreifenden Entdeckungsreise in eine neue Welt und einer humorvollen, romantischen Geschichte rund um die Liebe auf den ersten Blick, dem sehenswert einvernehmenden Flair eines charmant eleganten Jervis und einer zauberhaften Julie sowie, um nur Linda und Alicia zu nennen, mit wunderbaren, weiteren Charakteren.
... was mehr soll ich sagen. Lassen Sie sich einfach verzaubern.
Besetzung
Fred Astaire (Frederick Austerlitz) : Jervis Pendleton III
Leslie Claire Margaret Caron : Julie Andre
Terry Moore : Linda Pendleton
Thelma Ritter : Alicia Pritchard
Fred Clark : Griggs
Charlotte Austin : Sally McBride
Larry Keating : Alexander Williamson
Kathryn Givney : Gertrude Pendleton
Oscarnominierungen (1955): Bestes Szenenbild, Beste Filmmusik, Bester Song
NB:
Die Dreharbeiten waren überschattet vom Tod der Ehefrau von Astaire, dessen rot geweinte, leicht geschwollenen Augen in einigen Szenen zu sehen sind.
Auf Intervention von Astaire hin engagierte man die Französin Leslie Caron (anstatt Mitzi Gaynor) für die Rolle der "Julie". Caron, die 1951 mit Gene Kelly in "Ein Amerikaner in Paris" ihr erfolgreiches Filmdebüt feierte, wurde 1949 Primaballerina am 'Ballet des Champs-Elysées' und gehörte einige Zeit zum Ensemble des französischen Ballettmeisters Roland Petit, der die Choreografie für die fabelhaften Ballettszenen dieses Filmes hier schrieb.
Technisches:
Leider gibt es zur Zeit im Deutschen (Daddy Langbein) eine DVD nur zu einem total überteuerten Preis und ansonsten eine VHS-Version aus dem Jahre 1994. |
All About Eve [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Anne Baxter, Bette Davis, George Sanders, Celeste Holm Videokassette, 4. Januar 1999 Verkaufsrang: 22126
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hervorragend! 5 von 5 Punkten Der Film ist ausgezeichnet: hervorragende Schauspieler, die wirklich interessante Persönlichkeiten darstellen, brillante Dialoge, die auch vernünftig dargeboten werden, eine immer noch hochaktuelles Thema (Frauen und Karriere) - ausgezeichnet. Solche Filme gibts heute nicht mehr ....
Ein Klassiker! 5 von 5 Punkten Die Story der kleinen Eve Harrington, die mit allen Mitteln zum Star werden will und es auch schafft. Auch die Geschichte der Leute deren Leben sie dabei auf den Kopf stellt und die sie verletzt, Leute die sie teils verabscheuen und doch ihre Hartnäckigkeit bewundern. Ein Film voll von Seitenhieben auf Starrummel, Starlets und das Showbiz überhaupt.Kurzweilig, voller Bissigkeiten und flotter Sprüche. Ironie am Rande: Marilyn Monroe ist hier in ihrer ersten Filmrolle kurz zu sehen, als gutaussehendes Starlet, entschlossen alles zu geben um sich zum Star zu mausern. Bette Davis in ihrer vielleicht besten Rolle als alternde, verunsicherte Schauspielerin. Verunsichert weil sie altert... |
Der Gefangene von Alcatraz Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Betty Field, Edmond O'Brien Videokassette Verkaufsrang: 13846
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
Move Over Darling [UK IMPORT] Doris Day, Polly Bergen, James Garner, Chuck Connors, Thelma Ritter Videokassette Verkaufsrang: 46107
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
A good situation comedy 5 von 5 Punkten This is a remake of "My Favorite Wife" (1940). Yet you could say that it was re-designed for Doris Day and James Garner. I would not go as far as saying that this is an improvement yet there are do many amusing scenes and characters that you can easily blur this with the original. They could not have picked a better (slimier) insurance agent than John Astin. He plays a similar character in another Doris Day movie "That Touch of Mink". Nicholas Arden's (James Garner) first wife gets lost on an island and after five years is presumed dead. The day she is declared dead he remarries. Before he can consummate the new marriage his previous wife is found and finds out the situation. What will he do? What will the wives do? What does his mother do? What will you do? |
Titanic [UK IMPORT] Clifton Webb, Barbara Stanwyck, Audrey Dalton, Robert Wagner, Thelma Ritter Videokassette, 1. Januar 1999 Verkaufsrang: 34243 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Viele Filme sind untergegangen - dieser nicht! Einzigartig ! 5 von 5 Punkten Schon über 40 Jahre vor James Camerons "OSCAR"-Abräumer "Titanic" gab es eine Verfilmung des Stoffes, die preisgekrönt wurde - und die von der Anlage her sehr ähnlich ist. Auch hier steht nicht die Katastrophe des Untergangs der Titanic im Vordergrund, sondern das persönliche Schicksal einer Familie. Die Tragödie auf diese Art zu zeigen, hat etwas für sich, weil sich der Zuseher mit den Protagonisten identifizieren kann und emotional so stärker mit dem Geschehen verbunden ist. Zumal die Schauspieler so vorzüglich und eindringlich spielen (vor allem Barbara Stanwyck und Clifton Webb), dass man sich dem Geschehen nicht entziehen kann und sich fühlt, als sei man mit an Bord. Obwohl man das Schicksal des Schiffes bereits kennt, erhält Regisseur Negulesco geschickt die Spannung. Julia Sturges (Barbara Stanwyck) ist der Ehe mit ihrem geschäftlich erfolgreichen Ehemann Richard (Clifton Webb) überdrüssig und hat mit ihren Kindern Annette (Audrey Dalton) und Norman auf der "Titanic" eine Reise zurück gebucht, in die Heimat New York. Als Richard das erfährt, versucht er auch ein Ticket zu ergattern...eine schicksalhafte Entscheidung. So ist diese "Titanic"-Version, wie die von Cameron auch mehr Drama denn Katastrophenfilm. Auffällig ist, daß Cameron sich diesen Film wahrscheinlich sehr gut angeschaut hat: der Inhalt der Neuverfilmung, die Bilder vom sinkenden Schiff wie auch die der treibenden Rettungsboote wirken doch sehr angelehnt an diese für 1953 beeindruckende Version von Jean Negulesco. - Einzigartig und erschütternd!
Super Film - aber doch nur für echte Fans !!! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist in der Titanic-Szene gern gesehen und auch ich finde ihn sehr interessant! Doch ich glaube hier steht mehr die private Situation von Julia (Barbara Stanwyck) und ihrem Ex-Gatten (Clifton Webb) im Vordergrund und die Titanic eigentlich nur als Hilfsmittel ! Jedoch wurde das alles sehr schön auf die Leinwand gebracht!!! Toll! |
Daddy Long Legs [UK-Import] Fred Astaire, Leslie Caron, Fred Clark, Charlotte Austin, Larry Keating Videokassette, 5. September 1994 Verkaufsrang: 13898
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
.. file it under "A" 5 von 5 Punkten Er sollte unvergessen bleiben, dieser Klassiker eines der wohl schönsten Musicals aus den 50ern mit den brillanten, schwebenden und märchenhaften Tänzen von unglaublicher Schnelligkeit und zugleich Leichtigkeit und Eleganz, einer ergreifenden Entdeckungsreise in eine neue Welt und einer humorvollen, romantischen Geschichte rund um die Liebe auf den ersten Blick, dem sehenswert einvernehmenden Flair eines charmant eleganten Jervis und einer zauberhaften Julie sowie, um nur Linda und Alicia zu nennen, mit wunderbaren, weiteren Charakteren.
... was mehr soll ich sagen. Lassen Sie sich einfach verzaubern.
Besetzung
Fred Astaire (Frederick Austerlitz) : Jervis Pendleton III
Leslie Claire Margaret Caron : Julie Andre
Terry Moore : Linda Pendleton
Thelma Ritter : Alicia Pritchard
Fred Clark : Griggs
Charlotte Austin : Sally McBride
Larry Keating : Alexander Williamson
Kathryn Givney : Gertrude Pendleton
Oscarnominierungen (1955): Bestes Szenenbild, Beste Filmmusik, Bester Song
NB:
Die Dreharbeiten waren überschattet vom Tod der Ehefrau von Astaire, dessen rot geweinte, leicht geschwollenen Augen in einigen Szenen zu sehen sind.
Auf Intervention von Astaire hin engagierte man die Französin Leslie Caron (anstatt Mitzi Gaynor) für die Rolle der "Julie". Caron, die 1951 mit Gene Kelly in "Ein Amerikaner in Paris" ihr erfolgreiches Filmdebüt feierte, wurde 1949 Primaballerina am 'Ballet des Champs-Elysées' und gehörte einige Zeit zum Ensemble des französischen Ballettmeisters Roland Petit, der die Choreografie für die fabelhaften Ballettszenen dieses Filmes hier schrieb.
Technisches:
Die DVD aus dem Jahre 2007 bringt eine gelungene 4.0 Restaurierung der Originalfassung. Leider gibt es zur Zeit im Deutschen (Daddy Langbein) eine DVD nur zu einem total überteuerten Preis und ansonsten diese VHS-Version aus dem Jahre 1994. |
Birdman Of Alcatraz [UK IMPORT] Karl Malden, Burt Lancaster, Thelma Ritter, Betty Field, Edmond O'Brien Videokassette, 10. April 2000 Verkaufsrang: 49246
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meisterwerk dank Lancasters Meisterleistung 5 von 5 Punkten "Der Gefangene von Alcatraz" hat einen realen Hintergrund, nämlich die Geschichte des "Birdman of Alcatraz" (so auch der Originaltitel) Robert Stroud, dessen Biographie er in allen entscheidenden Punkten folgt. Dennoch ist "Der Gefangene von Alcatraz" weder Dokumentar- noch biographischer Film, und man sollte von Burt Lancasters phantastischer Darstellung nicht auf den "echten" Stroud schließen, der offenbar ein weniger erfreulicher Zeitgenosse war, als es der Film nahelegt. Aber darum geht es hier auch nicht.
Der wegen zweimaligen Mordes zu lebenslänglicher Haft verurteilte Robert Stroud (Burt Lancaster) findet beim Hofgang zufällig einen verletzten Vogel, den er gesundpflegt. Sein Interesse für Ornithologie und Vogel-Heilkunde ist geweckt, und trotz seiner rudimentären Schulbildung bildet er sich weiter zu einem anerkannten Fachmann. Allerdings hat er keinen pflegeleichten Charakter und macht es auch wohlgesonnenen Menschen nicht leicht, mit ihm auszukommen. Als er sich soweit in "sein" gefängnis eingelebt hat, wird er auf die Gefängnisinsel Alcatraz verlegt, wo ihm die Haltung von Vögeln verboten ist.
Es geht um die Geschichte eines ungewöhnlichen Menschen, und es geht um essentielle Themen: Viele Szenen drehen sich darum, was ein Menschenleben wert ist, und darum, was die Würde des Menschen ausmacht. Vor allem die letztere Frage wird in beeindruckenden Bildern anschaulich gestellt: Wenn z.B. Stroud einsieht, dass ein Gefängniswärter (großartig gespielt von Neville Brand) Anspruch darauf hat, menschlich behandelt zu werden, und sich bei ihm entschuldigt, dann wird man hier Zeuge, wie eine Freundschaft unter ungewöhnlichsten Bedingungen entsteht. Im Gedächtnis haften bleiben auch die Bilder, wie Stroud und seine Frau Stella (Betty Field) im fast schon klinisch sauberen Alcatraz nur noch durch eine Glasscheibe mittels Telefon miteinander reden können, oder wenn bei einem aussichtslosen Gefangenenaufstand auf Alcatraz ein junger Häftling stirbt, weil er sich selbst aufgegeben hat.
Der Plot von "Der Gefangene von Alcatraz" ist ebenso mehrdimensional angelegt wie die Charaktere der Protagonisten; der Regisseur John Frankenheimer verzichtet klug auf allzu aufdringliche Appelle und lässt die Geschichte für sich selbst sprechen. Ähnlich meisterhaft sind die Schauspielerleistungen: Nicht nur Burt Lancaster brilliert in der Darstellung eines facettenreichen Protagonisten, in dem ungewöhnliche Begabung, Grobheit und Sensibilität, Jähzorn und Geduld unvermittelt aufeinandertreffen. Auch Thelma Ritter als Strouds aufopferungsbereite Mutter, in deren Charakter sich außergewöhnliche Aufopferungs- und Leidensfähigkeit mit irrationalem Egoismus und Eifersucht vereint, beweist hier, dass sie mehr konnte als "nur" komische Nebenrollen perfektionieren. Brillant ist auch Karl Maldens Darstellung des Gefängnisdirektors Harvey Shoemaker, mit dem Stroud sich einen ungleichen jahrzehntelangen Zweikampf liefert: Ein tragischer Gerechtigkeitsfanatiker, dessen Übereifer gerade das scheitern lässt, was sein echtes Anliegen ist - die Resozialisierung Gefangener.
Die Geschichte von Robert Stroud wird in ruhigen Schwarz-weiß-Bildern erzählt, es dominieren lange Einstellungen, die Bilder können wirken, ohne von Effekthascherei beeinträchtigt zu werden. Auch das trägt dazu bei, dass die exzellenten Schauspielerleistungen den Film selbst dann tragen, wenn die Handlung ein wenig durchhängt.
Trotz kleiner (wirklich kleiner!) Schwächen ist "Der Gefangene von Alcatraz" ein meisterhafter Film. John Frankenheimer spricht ernste Themen in einem Unterhaltungsfilm an, der Zusammenhang zeitbedingter Problemstellungen mit zeitlosen Grundsatzfragen wird deutlich, aber niemals aufdringlich aufgezeigt - nicht zuletzt dank Burt Lancasters vielschichtiger, anrührender Darstellung.
wahrlich meisterhaft... 5 von 5 Punkten ...ist dieser Film!!! Das Leben eines Gefängnisinsassen, der vor sich hin vegetiert und in Allem keinen Sinn mehr zu erkennen scheint, bis eines Tages ein scheuloser Spatz in einem verregneten Hof landet und ihm wieder Freude in sein tristes Leben einzuhauchen vermag... Das klingt furchtbar langweilig, aber ist es nicht; im Gegenteil!! Die Entwicklung wie aus einem agressiven Häftling ein freundlicher und gebildeter Zeitgenosse werden kann wird hier durch die einzigartige Darstellung des Burt Lancaster gezeigt, der in seiner unnachahmlichen Spielweise diesem Charakter Leben einhaucht, wie es kein anderer hätte tun können. Er brodelt förmlich vor unterdrückter Energie und innerer Leidenschaft. Sein Minenspiel allein ist ein Plädoyer gegen unmenschliche Haftbedingungen, denn das ist es was der Film eigentlich zeigen will! Spitze! |
As Young As You Feel [UK IMPORT] Marilyn Monroe, Monty Wooley, Thelma Ritter, David Wayne, Constance Bennett DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 60745 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Rear Window [UK IMPORT] Grace Kelly, Frank Cady, Georgine Darcy, Wendell Corey, Thelma Ritter DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 69370 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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All About Eve [UK IMPORT] Bette Davis, Eddie Fisher, Barbara Bates, Walter Hampden, Eugene Borden DVD, 27. Februar 2006 Verkaufsrang: 78360
| Hitchcock - Psycho / Rear Window / Vertigo [UK IMPORT] Anthony Perkins, Grace Kelly, Wendell Corey, Thelma Ritter, Raymond Burr Videokassette, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 19090
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