|
| DVDs: Theresa Russell | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray] Tobey Maquire, Kirsten Dunst, James Franco, Thomas Haden Church, Topher Grace Blu-ray, 2. Oktober 2007 Verkaufsrang: 188 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde. Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen. In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen. Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe. Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung. Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt. Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 204 Bewertungen)
Kundenmeinungen |
Kafka Jeremy Irons, Theresa Russell, Joel Grey DVD, 21. Juni 2004 Verkaufsrang: 5140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Oscar-Preisträger Jeremy Irons in einer fesselnden und ausdrucksstarken Hommage an den großen Franz Kafka. Der kränkelnde Kafka arbeitet in einem höchst autoritären Betrieb als Angestellter. Als sein Kollege Edouard zu einem geheimnisvollen Schloss gerufen und anschließend unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, wird der passive Kafka - ganz gegen seine Gewohnheit - zur Aktion gedrängt. Mutig schließt er sich einer Untergrundbewegung an und lernt die hübsche Gabriela kennen, für die er heimlich schwärmt. Als jedoch immer mehr Leichen gefunden werden und Gabriela auch noch verschwindet, überwindet Kafka seine Angst und Apathie und besucht schließlich selbst das geheimnisvolle Schloss. Dort macht er eine grauenhafte Entdeckung...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
"Ich habe versucht, Alpträume nachzuzeichnen, Sie haben einen erschaffen." 5 von 5 Punkten Nach seinem sensationellen Erfolg von "Sex, Lügen und Video" drehte Steven Soderbergh als zweiten abendfüllenden Film ein Werk, das sich gängigen Genreeinteilungen entzieht. Basierend auf Motiven von Kafkas Romanen ("Das Schloss", "Der Prozess") und Stationen seines Lebens folgend entspinnt der Film eine verstörende Geschichte: Nach der Ermordung eines Versicherungsangestellen wird sein Arbeitskollege Kafka (Jeremy Irons) in dessen Verschwörerkreis eingeweiht. Die Geliebte des Ermordeten (Theresa Russell in einer gewohnt undurchsichtigen Rolle) verschwindet und der ermittelnde Polizist (Armin Mueller-Stahl) gibt deutlich zu erkennen, dass er keine Sympathien für Kafka hegt. Zwei neue Mitarbeiter erweisen sich als nur scheinbar tölpelhafte Zeitgenossen. Wie gut, wenn man einen literarisch interessierten Steinmetz kennt, der einem in Gefahr beisteht: Immer, so der Steinmetz, habe er Arbeit bekommen, wenn jemand von diesen beiden Männern mitgenommen worden sei. Auf eigene Faust recherchiert Kafka im Schloss und kommt zu einer entsetzlichen Erkenntnis. Als Kafkas Vorgesetzte sehen wir in weiteren Rollen Joel Grey (genau, der oscargekrönte Conférencier aus "Cabaret") und Sir Alec Guinness (in einer seiner letzten Rollen).
Die Bildästhetik orientiert sich deutlich am deutschen Expressionismus eines Robert Wiene oder F.W. Murnau. Die Figur des willenlosen Mörders erinnert an Cesare im "Cabinett des Dr. Caligari". Eine der Figuren im Film heißt sogar Dr. Murnau. Das mittelalterliche Prag erweist sich dafür natürlich als idealer Drehort. Immer wieder deuten die schrägen Kameraperspektiven auf den surrealen Charakter des Films.
Die Sequenz im Schloss ist in Farbe gedreht und beschwört Assoziationen an furchtbare Anti-Utopien wie "1984" oder Terry Gilliams "Brazil". Wie in vielen Ideologien wird das Bild eines "neuen Menschen" beschworen. Das Leben des Einzelnen ist nichts wert in einer totalitären Welt. "Big Brother is watching you" wird auf erschreckende Weise visualisiert. Ein Attentat misslingt, Kafka entkommt. Um sein eigenes Lebens zu schützen, leugnet Kafka zum Schluss die schreckliche Wahrheit. Aber da merkt er, dass er selbst sterbenskrank ist.
Soderbergh ruinierte mit dem bescheidenen finanziellen Erfolg des Films für Jahre seinen Ruf als Regie-Wunderkind. Erst mit "Out of Sight" gelang ihm ein Comeback. Nach einigen Mainstreamfilmen versuchte er mit "The Good German" einen weiteren Kunstfilm, der aber nicht im Geringsten so fesselnd und mehrdeutig wie dieses Frühwerk ist. Wirklich ein Film, der das mehrfache Ansehen lohnt. Wer allerdings ein Kafka-"Biopic" erwartet, ist einfach im falschen Film.
Es ist sehr bezeichnend für Hollywood, dass der Film bei den Oscars vollkommen übersehen wurde. Kamera, Ausstattung und Filmmusik (eine suggestive Zithermusik, die manchmal an den "dritten Mann" erinnert) hätten eine Nominierung verdient.
Bild und Ton sind gut, die Ausstattung der DVD ist allerdings bescheiden. Außer Untertiteln in Deutsch und Englisch, sowie ein paar Trailern (allerdings nicht zum Hauptfilm) gibt es keine Extras. Der Film ist allerdings eine Klasse für sich. Eine Kommentierung würde wahrscheinlich sogar stören.
Ansehen, darüber nachdenken und dann noch mal ansehen!
Weitere Kundenmeinungen |
Die schwarze Witwe Debra Winger, Theresa Russell, Sami Frey DVD, 3. Mai 2004 Verkaufsrang: 20298 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Die schwarze Witwe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 28.04.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Moderner Klassiker 5 von 5 Punkten "Die schwarze Witwe" hat bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt und lebt von der knisternden Spannung zwischen den hervorragenden Hauptdarstellerinnen Russell und Winger, die sich ein raffiniertes Katz-und Mausspiel liefern. Der Thriller ist angenehm klischeefrei, sehr abwechlsungsreich (er wechselt mehrmals komplett die Schauplätze), und es ist eine Wohltat in dem sonst männerlastigen Genre zwei komplexe, faszinierende Frauenfiguren in den Hauptrollen zu sehen. Absolut empfehlenswert!
Die DVD bietet zwar keinerlei Extras, aber der Film lohnt sich auch ohne Beiwerk.
Weitere Kundenmeinungen |
Die Hure Theresa Russell, Benjamin Mouton, Antonio Fargas DVD, 1. Februar 2001 Verkaufsrang: 25745
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nicht das Geld wert 3 von 5 Punkten Der Film ist nicht uninteressant, aber so viel Geld ist er einfach nicht wert. Wäre dieser Film realistisch, könnte man Freiern nur raten, sich ihre Geld zu sparen. Ich kann aber nicht glauben, daß wirkliche Prostituiere so verkommen sind. Der Film spiegelt wohl eher heutige Klischeevorstellungen wider.
klasse Film, schlechte DVD 4 von 5 Punkten Es ist ein bisschen gemein, "Die Hure" als Erotikfilm zu präsentieren, denn das will er gar nicht sein. Theresa Russell ist in erster Linie eine hervorragende Schauspielerin und kein Pin Up, daher sind Anmerkungen über ihre unperfekte Figur hier auch völlig fehl am Platz.
"Die Hure" will das Gegenstück zum verlogenen "Pretty Woman" sein (beide sind kurz nacheinander herausgekommen). Als titelgebende Hure erzählt Theresa Russell hier direkt in die Kamera ihre Geschichte, und die besteht aus nicht gerade schönen oder ästehtischen, und schon gar nicht erotischen Episoden (ihre verkorkste Ehe, das erste Mal als Prostituierte, ihr Verhältnis zum Zuhälter). Das ist sicher nicht jedermanns Geschmack, zumal der Voice Over von Russell praktisch durch den ganzen Film läuft und die Darstellerin dabei ohne Scheu eine ziemlich heruntergekommene, dumme und vulgäre Person spielt. Dieser Figur so lange zuzuhören, kann vielen auf die Nerven gehen, mir persönlich aber gar nicht. Der Film will abstoßen, kommt aber um einige Klischees auch nicht herum. Regisseur Ken Russell ist bekannt dafür, überhaupt keine Angst vor freizügigen Themen zu haben, und seine (auch sprachliche) Offenheit sorgt dafür, dass der Beruf der Hure alles andere als glorifiziert wird - das mag übrigens auch der Grund sein, warum viele den Film ablehnen. Vielleicht möchten einige doch ihre Vorurteile über Prostituierte eher bestätigt sehen...
Zur DVD: die vorliegende Fassung ist nicht vollständig, die Bildqualität nur durchschnittlich, das Format stimmt nicht ganz, und es gibt keine englische Sprachversion, was bei einer solchen Produktion, die ausschließlich auf die Sprache der Protagonistin setzt, einfach ein Unding ist. Die schlechte Bildqualität sorgt dann noch dafür, dass man diese DVD mehr als nur lieblos nennen kann. Schade!
Guter Film 4 von 5 Punkten Ein recht guter Film. Etwas schockierend aber wohl etwa der Realität entsprechend. Gute und recht hübsche Hauptdarstellerin, etwas lange Monologe, aber trotzdem nie richtig langweilig. Theresa Russell verkörpert, mit ihren wohlgeformten Rundungen, die klassische Nutte sehr gut.
Nur das Schauspielerische überzeugte 2 von 5 Punkten Also die schauspielerische Darstellung ist eigentlich ziemlich überzeugend. Zumindest Theresa Russell gibt hier Ihr Bestes. Aber viel erotisches darf man bei diesem Film nicht gerade erwarten. Wer mag schon eine übergewichtige Frau 82 Min. lang im Mini Rock bestaunen, die ein ums andere mal ihre schlechte Figur betont.
Schlechter Film 1 von 5 Punkten Eigentlich eine schwache Darstellung der Schauspieler. Keine gute umsetzung der Szenen und auch keine Weltbewegende Handlung. Der Regisseur sollte sich entweder nach besser Schauspielern oder nach einem neuen Job umsehen! |
Switching Channels Kathleen Turner, Kay Lenz, Burt Reynolds, Theresa Russell, Ned Beatty DVD, 11. September 2007 Verkaufsrang: 34963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SWITCHING CHANNELS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gag jagt Gag 5 von 5 Punkten Als der Film zum ersten Mal im Fernsehen angekündigt wurde, wollte ich ihn nicht sehen. Tat es aber doch! Längen hat der Film keine. Er lebt vom Duo Reynolds / Turner. Superman Christopher Reeve als Millionär mit einem ganzen Haufen Neurosen die Reynolds mit seinem Assi "Ziggenthaler" geschickt gegen ihn einsetzen.
Irrwitzig-witzig! 4 von 5 Punkten Burt Reynolds als skrupelloser Redaktionschef, Kathleen Turner als heiratswillige Starreporterin, eine durchgedrehte Anti-Todesstrafe-Aktivistin, ein recht gefasster Deliquent und natürlich Zeitungsgehilfe "Ziggenthaler"- alle diese Charaktere versprechen überdurchschnittliche Unterhaltung! Einige Szenen sind schlicht zum Schreien. Dieses Remake eines Klassikers aus den 30ern ("His girl Friday")hat zwar weniger Charme im Hinblick auf das Zeitkollorit als das Original, für einen äußerst kurzweiligen Fernsehabend ist es aber definitv geeignet. Viel Vergnügen! |
The Believer [UK IMPORT] Theresa Russell, Summer Phoenix, Billy Zane, Glenn Fitzgerald, Ryan Gosling DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 36780 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Wieso nicht in Deutschland? 5 von 5 Punkten Hi, ich war im Frühling in den Staaten und habe mir per Zufall The Believer angeschaut. Ich verstehe nicht, wieso man den Film in Deutschland (somit auch für mich als Schweizer) nicht auf den Markt bringt! Klar hat er einen gewissen Reiz dahinter und provoziert. aber genau dahinter steckt ja die Idee, dass der Zuschauer mitgerissen wird und selbst nach dem Film über dieses Thema einmal nachdenkt. Also der Junge Skinhead randaliert und belästigt mit seiner "Gang"( welche nicht weiss das er selbst auch Jude ist) Jüdische Leute. Er begegnet der schönen Tochter eines Vaters der sich ebenfalls über die Juden aufregt und verliebt sich auch in sie. Sie ist schlussendlich auch der Grund oder zumindest hilft sie ihm zu sehen, dass es falsch ist wie er denkt. Ein sehr trageisches und emotionales Ende erwartet einem dann,wie man es eigentlich nicht erwartet hätte. Inhaltlich ist der Film also meiner Meinung nach schlicht Genial und hat mich auch noch am nächsten Tag beschäftigt. Aber auch technisch steht der Film in nichts nach, der Sound ist super und sehr gut hat mir die realistische Darstellung und die Kammaraführung gefallen. Fazit: Die DVD ist für mich einfach toll, sowohl inhaltlich als auch technisch und ist somit trotz der Uk-fassung und dem relativ hohen Preis jeden Cent wert.
Grandios und richtungsweisend 5 von 5 Punkten Ein wirklich grandioser Film, besetzt mit sehr gut ausgewählten Schauspielern. In Deutschland war der Film leider nicht zu sehen, weil er über einen jüdischen Skinhead erzählt, der seine Wurzeln zutiefst hasst. Diese scheinbar absurde, aber im Film sehr gut herausgearbeitete Persönlichkeitsstruktur passte nicht in das Bild der deutschen Behörden und Filmverleiher, die wohl die Tragweite disese Films nicht sahen. Der hasserfüllte junge Neonazi wird von Ryan Gosling oskarreif dargestellt. Sein so verhasster Ursprung holt ihn im Laufe der Handlung ein und zwingt ihn zu einer Entscheidung. Ein wirklich sehenswerter Film. Im europäischen Ausland kief er mit grossem Erfolg in den Programmkinos.
Power! 5 von 5 Punkten Der Film hat absolut Power! Die Story ist großartig. Man erfährt den konflikt der Juden, die sich bzw. ihre Religion nicht akzeptieren können oder wollen. Ryan Gosling spielt den Danny genial. Man könnte denken er wäre selbst Jude! Er bringt die Emotionen echt gut rüber. Man versteht was er denkt und fühlt auch wenn man kein Ebglisch kann. Das ist der Nachteil an dieser DVd, da sie aus Uk kommt ist Die Sprache natürlich Englisch. Falls man Probleme mit dem Amerikanischen hat , hilft einem vielleicht der Untertitel, was wieder Positiv zu vermerken ist. Also ein muss für Ryan Gosling Fans und für alle die schon mal wissen wollten wie ein Jude denkt , fühlt und mit Menschen umgeht die ihn nicht akzeptieren! |
Glory Days (4 DVDs) Eddie Cahill, Frances Fisher, Theresa Russell DVD, 24. November 2005 Verkaufsrang: 33430 EMS Glory Days (4 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Spitzenserie - Leider zu früh vom Sender eingemottet 5 von 5 Punkten Die Box bietet alle abgedrehten Teile dieser Serie auf 4 CDs - leider nur 9 Folgen. Sowohl Handlung als auch die Darstellung der Charactere durch die durchweg brillianten Schauspieler rechtfertigen den Kauf der Box. Skuril, mit einem gehörigen Schuß Sarkasmus und Ironie - Glory Days nimmt die erfolgreichen CSI Serien gekonnt auf die Schippe, wirft noch eine Prise Mystery drauf und nimmt sich dabei aber selbst nie zu ernst. Nett dabei: die Teile stehen inhaltlich nicht so eng in Verbindung, dass sich zwingend eine bestimmte Reihenfolge ergibt. Jeder Teil kann gut für sich alleine stehen. Fazit: Spitzenunterhaltung für all diejenigen, die Buffy zu gruselig, CSI zu blutig und Akte X zu alienlastig fanden :-)
Weitere Kundenmeinungen |
Spinnen des Todes Devon Gummersall, Dan Aykroyd, Theresa Russell DVD, 12. März 2002 Verkaufsrang: 15427 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Spinnen des Todes, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.03.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gut inziniertes B - Movie mit 50 Jahre Flair 4 von 5 Punkten Gute Darsteller, nette Nebencharaktere,eine liebevoll gestaltetes Set und die ( wie immer ) überzeugende Maske von Stan Winston machen diesen dritten Teil der Creature Feature Reihe zu einem gemütlichen B- Movie das zu unterhalten weiss! Klar die Story ist etwas flach, aber gut umgesetzt, gerade der Stimmungswechsel vom Comicartigen überdrehten Anfang, zum düsteren unheimlichen Ende ist gut gelungen! Auch Devon Gummersall liefert eine überzeugende Darstellung ab ( insbesondere die Szene in der er erklärt, warum er Comics so mag ist überdurchschnittlich! ) Auch Dan Aykroyd liefert eine ordentliche Leistung ab und mit Amelie Heinle ist noch eine unbekannte aber äußerst attraktive Hauptdarstellerin an Bord. Schade nur dass bei der DVD wieder an extras mangelt, obwohl die Fotogalerien, besonders die über die Entstehung des Monsters nett anzusehen sind! Fazit: wer sich also auf eine Hommage klassischer B -Movies einlassen kann, und dass Augenzwinkern versteht, dass alle dieser Filme begleitet, der KAnn sich 86 min perfekt unterhalten.Wer aber einen perfekt inzenierten, todernsten und mit Kohle vollgepumpten, glattgeschliffenen Blockbuster erwartet, sollte lieber die Finger davon lassen!!
Weitere Kundenmeinungen |
Eine Frau steht ihren Mann Kathleen Turner, Kay Lenz, Burt Reynolds, Theresa Russell, Ned Beatty DVD, 1. September 2005 Verkaufsrang: 28688 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Screwballkomödie - aber Referenz für schlechte DVDs 1 von 5 Punkten Au Backe, noch nie habe ich einen Film auf DVD gesehen, dessen Kompression zu brutal gewählt wurde. Fast könnte man meinen, er wäre über Satellit eingespielt worden, so sehr rauscht das Bild. Und erst der Ton! So leise, dass man die Lautstärke in die Nähe von Maximum drehen muss. Schon das völlig unterbelichtet wiedergegebene Coverbild sollte Warnung genug sein: Kauf unterbleiben lassen! |
Insignificance Tony Curtis, Michael Emil, Theresa Russell DVD, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 27413
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine verflixte Nacht! 4 von 5 Punkten Eine fiktive Geschichte von Marilyn Monroe, die Albert Einstein (Michael Emil) in einem New Yorker Hotelzimmer aufsucht, um ihm die Relativitätstheorie zu erklären und ihn zu verführen, während er von Senator McCarthy (Tony Curtis) als Kommunist und von Marilyns Ehemann Joe DiMaggio (Gary Busey) als Ehebrecher beschuldigt wird. Und im Hintergrund droht der Atomschlag. Tiefsinnige Komödie mit jeder Menge Anspielungen und Querverweisen. |
Mit Vollgas in König Arthur's Tafelrunde Michael York, Theresa Russell, Nick Mancuso Videokassette, 15. April 1996 Verkaufsrang: 1237
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein Toller film 5 von 5 Punkten ein sehr guter film,
das ist genau die art filme die ich mag.
typ aus dem 20. jahrhundert kommt durch nen unfall in das mittelalter erleb t dort tolle sachen...
ambiente is toll...
5 sterne
hab in grad im fernsehen gesehen... |
Auf Messers Schneide Bill Murray, Theresa Russell, Catherine Hicks DVD, 11. Oktober 2005 Verkaufsrang: 39339 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Auf Messers Schneide, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.10.05
|
Insignificance Tony Curtis, Michael Emil, Theresa Russell DVD, 20. Dezember 2005 Verkaufsrang: 41447 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Insignificance, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 20.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intellektuelles Film-Puzzle für Cineasten 5 von 5 Punkten Was wäre, wenn Marilyn Monroe, Albert Einstein, Joe DiMaggio und Kommunistenjäger MccCarthy in einer schwülen Sommernacht in einem New Yorker Hotelzimmer aufeinander getroffen wären?
Dieser intellektuell verspielten Frage geht Nicolas Roeg ("Wenn die Gondeln Trauer tragen") in seinem Werk "Insignificance" nach. Klingt merkwürdig? Ist es auch, aber auf unglaublich unterhaltsame und wunderbare Weise. "Insignificance" lässt sich keinem Genre zuordnen, er ist Arthouse-Kino, Screwball-Komödie, Ehedrama, Polit-Thriller und verfilmtes Theater in einem. Dargeboten von einem hervorragendem Ensemble, angeführt von Roeg-Ehefrau Theresa Russell als verletzliche Marilyn Monroe, die soeben vom Dreh der berühmten U-Bahn-Schacht-Szene aus dem "verflixten 7. Jahr" kommt und unbedingt Albert Einstein beweisen will, dass sie seine Relativitätstheorie verstanden hat. Russell zeigt ein besonderes Gespür für die Feinheiten des Monroe-Charakters, ohne sie direkt zu imitieren, und ihre Darstellung ist keine Beleidigung (wie viele andere Monroe-Imitationen), sondern ein Versuch, sich dem differenzierten Charakter des einsamen Superstars vorsichtig zu nähern. Dabei ist sie gleichzeitig komisch, sexy und berührend. Michael Emil reagiert als skurriler Einstein auf die Schöne in seinem Hotelzimmer höchst verwirrt. Scließlich taucht Joe DiMaggio, Basball-Legende und damaliger Ehemann der Monroe (gespielt von Gary Busey), im Hotel auf, um seine Frau und seine Ehe zu retten, kann sich aber nur mit körperlicher Gewalt durchsetzen. Nebenbei spielt Tony Curtis einen schrägen, aber dennoch gefährlichen McCarthy, der Einstein unter Druck setzt.
Was den Film inhaltlich so reich macht, sind die vielen, vielen Andeutungen und Anspielungen auf wahre Erlebnisse aus den Biografien der dargestellten Persönlichkeiten. Doch auch ohne diese Kenntnis funktioniert der Film. Die Frage, die unter allen Puzzleteilen liegt, ist die nach der Bedeutung (eben der "Significance") - was ist jedem einzelnen am Wichtigsten im Leben? Was bedeutet das einzelne Individuum mit seinen Lebensängsten in Relation zum Universum? Wir gehorchen alle denselben Regeln der Physik, aber verfolgen alle vollkommen andere Lebensziele. Und je mehr wir uns wichtig nehmen, desto mehr richten wir am Ende alles zugrunde. - Diese Interpretation ist natürlich rein subjektiv. "Insignificance" ist so offen gestaltet, dass jeder seine eigenen Schlüsse ziehen kann.
Nicolas Roeg ist ein Meister von Schnitt und Kamera, er bricht die theaterhafte Inszenierung immer wieder durch assoziative Schnitte, ungewöhnliche Perspektiven und technische Spielereien auf (der Film gewann den Großen Technik-Preis in Cannes 1985). Gleichzeitig durchzieht den Film eine Vision der Atombombe, der nahenden Apokalypse, die sich am Ende bewahrheitet (oder doch nicht?). Diese finale Sequenz, in der Raum und Zeit, Vergangenheit und Zukunft in atemberaubender Weise aufeinandertreffen, lohnt allein schon das Ansehen des Films.
"Insignificance" ist schwer zu fassen und noch schwerer zu empfehlen. Er ist für ein erwachsenes Publikum gedacht, das sich entweder für eine der dargestellten Persönlichkeiten interessiert oder Spaß an der intellektuellen Freude am Denken hat. Der Film bietet viel Stoff zum Nachdenken, Mitdenken, eigenem Assoziieren und ist nebenbei einfach gutes Schauspieler-Kino. Er befolgt keine filmischen Regeln, unterschätzt nie die Intelligenz des Zuschauers und weiß in jeder Sekunde, was er will. Für mich einer meiner absoluten Lieblingsfilme, gerade weil er so verrückt und eigen ist. Ich kann ihn immer wieder sehen und neue Details entdecken. Und ganz nebenbei bekommt man auch noch Einsteins Relativitätstheorie verständlich und humorvoll erklärt - welcher Film kann das schon von sich behaupten?
Die Filme von Nicolas Roeg sind trotz einiger Publikumshits immer noch weitestgehend Geheimtipps. Ich warte dringend auf DVDs von "Track 29" oder "Cold Heaven".
Zur DVD: diese neue, verbesserte Auflage von Kinowelt präsentiert den Film erstmals in deutscher und englischer Sprache (die unbedingt vorzuziehen ist) in guter Bildqualität sowie im korrekten Format - einziges Manko ist die Tatsache, dass der Film nicht anamorph codiert wurde. Wichtige Extras sind kaum vorhanden (Produktionsnotizen, Trailer, Galerie), dabei ist "Insignificance" ein Film, der förmlich nach einem Audiokommentar schreit, in meinen Augen. Möglicherweise ist das irgendwann der Fall, bis dahin kann sich der Cineast mit dieser DVD begnügen, die absolut in Ordnung geht. |
Demontown III Eddie Cahill, Frances Fisher, Theresa Russell DVD, 23. Juni 2005 Verkaufsrang: 44203 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Demontown Vol. 3, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.06.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
nette, kleine, skurrile Serie 4 von 5 Punkten Ich mag diese skurrile Serie um den Schriftsteller Mike Dolan und die Insel Glory. Leider wurde sie nach nur 9 Folgen abgesetzt (obwohl 13 gedreht wurden). Achtung, auf dieser DVD sind nur 2 Folgen! Insgesamt sind nur 7 Folgen auf DVD erschienen. Demnächst kommt die Serie jedoch unter ihrem deutschen Titel "CSL - Crime Scene Lake Glory" auf DVD heraus und zwar auf 4 DVDs. Ich denke mal, dann werden mindestens alle 9 Folgen dabei sein. |
The Box - Tödlicher Fund James Russo, Theresa Russell, Brad Dourif DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 42522 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einbrecher Frank Miller will nie wieder zurück ins Gefängnis, in dem er gerade fünf Jahre für einen Einbruch gesessen hat. Sein Wunsch nach einem normalen ehrlichen Leben scheint sich zu verwirklichen, als er die Kellnerin Marie Evans kennen lernt. Aber als ihr Ex-Mann die Verbindung zu stören sucht, gerät alles außer Kontrolle. Frank geht schließlich einen brutalen Weg der Rache, den keiner überlebt.
|
Eureka Gene Hackman, Theresa Russell, Rutger Hauer DVD, 15. Juni 2004 Verkaufsrang: 44450 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Eureka, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 15.06.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Atemberaubend 5 von 5 Punkten Was für ein Film, was für eine Parabel. Nur selten hat mich ein Werk so beschäftigt wie zum Beispiel weiland "Mord mit kleinen Fehlern". Roeg entwickelt in brillanten Bildern und mit interessanter Schnitttechnik eine bittere Abrechnung mit dem menschenbild zwischen Gier, Grausamkeit und Kolportage. Eureka ist zuweilen eine bissige Satire auf jeden Way of Life. Man muß es sehen - aber nicht für Jugendliche unter 18, denn im Mittelteil gibt es schon ein paar Härten zu sehen. Für Fans: dies war einer der letzten Filme bei denen Nierendorf Hackman synchronisierte (wie z.B. auch in French Connection). Schwierig, kantig, verspielt, aber für Filmfans eine Schatztruhe der Ideen und Stile - außerdem mit einer hinreißenden Theresa Russell.
EUREKA - eine verschenkte chance 2 von 5 Punkten eureka - was hätte das für ein film werden können!? mit einer absoluten weltklasse-besetzung ausgestattet (gene hackman, teresa russell, rutger hauer, mickey rourke, joe pesci) und inszeniert vom gleichermaßen renommierten wie umstrittenen regisseur nicholas roeg. trotzdem kam kein guter film dabei rum. und das, obwohl der film in der ersten halben stunde wahrlich furios beginnt. gene hackman als hartgesottener, unerbittlicher goldgräber jack mccann, der in alaskas schnee- und eiswüsten auf eine goldader stösst. grandiose landschaftsaufnahmen erzeugen eine einzigartige, fast traumhafte atmosphäre.
dann überspringt die handlung knapp 20 jahre und zeigt uns mccann als reichen, selbstgerechten patriarchen, der familie und geschäftspartner gegen sich aufbringt und der (wie der hüllentext so schön nichtssagend verrät) "vielleicht einen zu hohen preis zahlen muss". und leider fällt der film ab hier in sich zusammen wie ein kartenhaus. die figuren hängen völlig in der luft, die motivation ihres handelns bleibt völlig unklar, ebenso wie die bedeutung vieler szenen (warum hasst hackman seinen schwiegersohn hauer? warum will pesci unbedingt hackmans land? was sollte die komische voodoo-orgie? warum wird hackman am schluss so wüst zugerichtet?) .
die einzelnen szenen hängen mehr oder weniger ohne verbindung aneinander, die gerichtsverhandlung am ende des films mit einem sich selbst verteidigenden angeklagten (der natürlich auch problemlos nen freispruch rausholt) wirkt endgültig nur noch lächerlich. und was sollten die überzogenen splatterelemente? der film kommt über weite strecken wie ne dröge theater-aufführung daher, warum muss dann explizit gezeigt werden, wie hackman von nem bunsenbrenner gegrillt wird? ich hab kein problem mit solchen szenen, aber es passte halt überhaupt nicht zum rest des films.
fazit: ich hatte einen film erwartrt im stil von "die katze auf dem heissen blechdach", naja kammerspielartiges familiendrama wars dann zwar auch irgendwie, nur halt fad und ideenlos. ich fand roegs "wenn die gondeln trauer tragen" grossartig, sein "castaway" mit oli reed war schlichtweg brillant, "eureka" hingegen war leider nur gepflegte langeweile. 2 punkte nur wegen der guten ersten halben stunde (hätte roeg doch nur auf die "familien-trög-ödie" verzichet und stattdessen einen reinen goldgräberfilm gedreht!!!) |
Black Out Art Garfunkel, Theresa Russell, Harvey Keitel, Denholm Elliott, Dana Gillespie DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 27115
| The Razor's Edge [UK IMPORT] Bill Murray, James Keach, Theresa Russell, Peter Vaughan, Catherine Hicks DVD, 15. Januar 2007 Verkaufsrang: 43465
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|