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| DVDs: Alexander Scheer | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Sonnenallee Alexander Scheer, Alexander Beyer, Katharina Thalbach DVD, 2. Juni 2003 Verkaufsrang: 2068 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das burleske Filmdebüt des Theaterregisseurs Leander Haußmann nach einem Drehbuch von Thomas Brussig (Helden wie wir) spielt in den 70er Jahren der DDR. Treffpunkt Kinderspielplatz; im Schatten der Berliner Mauer und des Grenzübergangs Sonnenallee teilen sich die Jungs um Micha Ehrenreich die Träume, Sehnsüchte und Pleiten ihres Teenagerdaseins. Was gibt es weltbewegenderes als die Jagd nach einer Originalpressung des letzten Stones-Albums, die Eroberung der Schulschönsten Miriam, das Glöckchen der echten Jinglers-Jeans und die richtige Zubereitung der ultimativen Partydroge "Asthmakraut Halle"? Wer ist Satre? Soll man zur Armee gehen oder zur Revolution schreiten? Sitzen Haar und Kamm an der richtigen Stelle? Haben die im Westen wirklich keine Pickel? Treffpunkt Wohnzimmer; Mutter Ehrenreich (Katharina Thalbach) hat andere Sorgen: Der Nachbar ist vielleicht bei der Stasi, da ist strategisches Handeln gefragt, Vater Ehrenreich will ein Telefon auf Rezept, Tochter Sabine tritt abwechselnd in die Partei, ins Kloster oder in die Schauspielschule ein. Westonkel Heinz schmuggelt fintenreich Dinge, die niemand braucht und insgeheim probt Mutter Ehrenreich die Flucht mit einem gefundenen Westausweis. Zur Aufrechterhaltung staatlicher Macht und Ordnung steht hier der Abschnittsbevollmächtigte, kurz ABV (Detlev Buck, Männerpension) seinen Mann und verliert dabei ständig seine Hosen. Episodisch erzählt, reihen sich in einer liebevoll pointierten und detaillierten Ausstattung Perlen der Situationskomik aus dem Alltag der DDR aneinander. Die bis in die kleinste Nebenrolle exzellente Besetzung führt den Zuschauer mit Leichtigkeit und Witz durch die allgegenwärtigen Repressalien des Regimes im Arbeiter- und Bauernstaat. Ein Film, der ruft: "Wir hatten trotzdem unseren Spaß!" Entgegen des Vorwurfs der Verharmlosung hat er sich einen Platz als Kultfilm in Ost und West erobert. -Michaela Klein
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Ein Beweis für die Qualität deutscher Filme 5 von 5 Punkten Ich finde der Film ist eine sehr unterhaltende Parodie bzw. Komödie und weil es sich hierbei um eine Parodie und um kein Sozialdrama handelt, ist es natürlich klar, dass hier mit Klischees gearbeitet wird. Das ist aber keine Oberflächkichkeit oder ein zu lockere Umgang mit der Diktatur in der DDR, es ist vielmehr eine humoristische Betrachtungsweise der Dinge.
Außerdem ist es doch der Sinn einer Komödie zu unterhalten. Sie soll keine gesellschaftlichen Hinterfragungen aufwerfen, wie etwa der auch sehr gute Film "Das Leben der anderen".
Filme über geschichtliche Aspekte müssen nicht immer diesen ernsthaften Grundton haben und für mich ist dieser Film mit seiner lockeren Art sogar noch besser als "Goodbye Lenin".
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Viktor Vogel - Commercial Man Götz George, Alexander Scheer, Chulpan Khamatova DVD, 9. Oktober 2001 Verkaufsrang: 18849 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Kino steht schon seit langem im Bann der Werbung. Frank Tashlins Sirene in Blond, Delbert Manns Ein Pyjama für Zwei, Bruce Robinsons Ein erfolgreicher Mann, sie alle haben in der Welt der Reklame einen Spiegel für unsere Gesellschaft und ihren ständigen Wandel gefunden. In diese Tradition reiht sich Lars Kraume mit seiner manchmal absurden, manchmal auch einfach nur albernen Komödie Viktor Vogel - Commercial Man ein. Die Lügen der Werbung sind die Lügen des Lebens, die vielleicht mehr Wahrheit enthalten, als uns allen lieb sein kann. Der junge Regisseur, der seit seinem Debüt Dunckel als eine der viel versprechendsten Hoffnungen des deutschen Kinos gilt, errichtet ein Labyrinth der Täuschungen und der Enttäuschungen, das man durchqueren muss, um etwas Wahrhaftigkeit zu finden. Viktor Vogel (Alexander Scheer) will Karriere in der Werbung machen, nur fehlen ihm dafür einige entscheidende Voraussetzungen. So wurde seine Bewerbung bei der renommierten Agentur Brainstorm, bei der sein großes Vorbild Eddie Kaminsky (Götz George) als Creative Director tätig ist, schon mehrfach abgelehnt. Deshalb spaziert er eines Tages einfach in eine der Konferenzen von Brainstorm und gibt sich als neuer Mitarbeiter aus. Der Kunde ist so beeindruckt von Viktors Vorstellung, dass sich ihm plötzlich alle Türen öffnen. Lars Kraume wagt sich mit Viktor Vogel - Commercial Man auf neues, höchst umstrittenes Terrain. Die hier auftauchenden Namen der großen Konzerne sind fast durchweg echt und die Werbekampagnen zum Teil auch. Die Grenze zwischen der Geschichte um den großen Naiven Viktor und unserer alltäglichen Werbe-Realität verschwindet. Lars Kraume betreibt selbst Werbung, und doch gelingt es ihm, die Mechanismen des Geschäfts offen zu legen. Insofern kann seine Komödie nur ein einmaliger Versuch bleiben, der die Techniken des Product Placement auf die Spitze treibt und damit transparent macht. Lars Kraumes Chuzpe ist bewundernswert, sie lässt einen sogar über einige Schwächen und Entgleisungen hinwegsehen. Aber trotzdem stände er mit diesem bizarren Experiment auf verlorenem Posten, wenn nicht Alexander Scheer, Götz George und Chulpan Khamatova als enthusiastische Videokünstlerin, in die sich Viktor unsterblich verliebt, um sie dann aber aus Egoismus zu hintergehen, seinen letztlich kopfgeborenen Figuren Leben und Individualität einhauchen würden. Gerade in ihrem Zusammenspiel entwickeln die Drei eine unglaubliche Dynamik. Sie ergänzen sich perfekt und wirken dabei völlig natürlich. Ihre Ausstrahlung sprengt all die Lügen und Fassaden der Frankfurter Werbebranche. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Es gibt nur ganz wenige, gute deutsche Filme. Dieser hier ist auch einer von den seltenen Perlen, die man sich ansehen sollte. Worum es geht? Es geht darum, wenn wir einfach mal nicht über die Berufe der Werbeagenturen reden, darum so zu sein wie man es sein sollte und nie anderen in den ... Sie wissen schon, kriechen sollte. Individualität und Selbständigkeit sind Trumpf. Ein toller Film, tolle Schauspieler, schöne, abwechslungsreiche Szenen (Stadt,Meer, schöne Menschen) , viel Farbe, es passt einfach alles. Wenn ich Kritiker wäre, dieser Film würd einen Preis von mir bekommen. Bin aber nur irgendwer, irgendwo in einer kleinen Stadt, in einer kleinen Straße und ich find den Film super. Es gibt tatsächlich noch gute Filme in diesem Land.
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KurtsFilme - Die Trashbox (4 DVDs) Alexander Scheer, Hendrik Thiele u.a. DVD, 15. Mai 2008 Verkaufsrang: 34656 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Kurts-Filme Trashbox, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 20.09.07
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Viktor Vogel - Commercial Man Götz George, Alexander Scheer, Chulpan Khamatova Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 2274 Das Kino steht schon seit langem im Bann der Werbung. Frank Tashlins Sirene in Blond, Delbert Manns Ein Pyjama für Zwei, Bruce Robinsons Ein erfolgreicher Mann, sie alle haben in der Welt der Reklame einen Spiegel für unsere Gesellschaft und ihren ständigen Wandel gefunden. In diese Tradition reiht sich Lars Kraume mit seiner manchmal absurden, manchmal auch einfach nur albernen Komödie Viktor Vogel - Commercial Man ein. Die Lügen der Werbung sind die Lügen des Lebens, die vielleicht mehr Wahrheit enthalten, als uns allen lieb sein kann. Der junge Regisseur, der seit seinem Debüt Dunckel als eine der viel versprechendsten Hoffnungen des deutschen Kinos gilt, errichtet ein Labyrinth der Täuschungen und der Enttäuschungen, das man durchqueren muss, um etwas Wahrhaftigkeit zu finden. Viktor Vogel (Alexander Scheer) will Karriere in der Werbung machen, nur fehlen ihm dafür einige entscheidende Voraussetzungen. So wurde seine Bewerbung bei der renommierten Agentur Brainstorm, bei der sein großes Vorbild Eddie Kaminsky (Götz George) als Creative Director tätig ist, schon mehrfach abgelehnt. Deshalb spaziert er eines Tages einfach in eine der Konferenzen von Brainstorm und gibt sich als neuer Mitarbeiter aus. Der Kunde ist so beeindruckt von Viktors Vorstellung, dass sich ihm plötzlich alle Türen öffnen. Lars Kraume wagt sich mit Viktor Vogel - Commercial Man auf neues, höchst umstrittenes Terrain. Die hier auftauchenden Namen der großen Konzerne sind fast durchweg echt und die Werbekampagnen zum Teil auch. Die Grenze zwischen der Geschichte um den großen Naiven Viktor und unserer alltäglichen Werbe-Realität verschwindet. Lars Kraume betreibt selbst Werbung, und doch gelingt es ihm, die Mechanismen des Geschäfts offen zu legen. Insofern kann seine Komödie nur ein einmaliger Versuch bleiben, der die Techniken des Product Placement auf die Spitze treibt und damit transparent macht. Lars Kraumes Chuzpe ist bewundernswert, sie lässt einen sogar über einige Schwächen und Entgleisungen hinwegsehen. Aber trotzdem stände er mit diesem bizarren Experiment auf verlorenem Posten, wenn nicht Alexander Scheer, Götz George und Chulpan Khamatova als enthusiastische Videokünstlerin, in die sich Viktor unsterblich verliebt, um sie dann aber aus Egoismus zu hintergehen, seinen letztlich kopfgeborenen Figuren Leben und Individualität einhauchen würden. Gerade in ihrem Zusammenspiel entwickeln die Drei eine unglaubliche Dynamik. Sie ergänzen sich perfekt und wirken dabei völlig natürlich. Ihre Ausstrahlung sprengt all die Lügen und Fassaden der Frankfurter Werbebranche. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Klasse Film! 5 von 5 Punkten Es gibt nur ganz wenige, gute deutsche Filme. Dieser hier ist auch einer von den seltenen Perlen, die man sich ansehen sollte. Worum es geht? Es geht darum, wenn wir einfach mal nicht über die Berufe der Werbeagenturen reden, darum so zu sein wie man es sein sollte und nie anderen in den ... Sie wissen schon, kriechen sollte. Individualität und Selbständigkeit sind Trumpf. Ein toller Film, tolle Schauspieler, schöne, abwechslungsreiche Szenen (Stadt,Meer, schöne Menschen) , viel Farbe, es passt einfach alles. Wenn ich Kritiker wäre, dieser Film würd einen Preis von mir bekommen. Bin aber nur irgendwer, irgendwo in einer kleinen Stadt, in einer kleinen Straße und ich find den Film super. Es gibt tatsächlich noch gute Filme in diesem Land.
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Sonnenallee Alexander Scheer, Alexander Beyer, Katharina Thalbach Videokassette, 3. Oktober 2000 Verkaufsrang: 2407 Das burleske Filmdebüt des Theaterregisseurs Leander Haußmann nach einem Drehbuch von Thomas Brussig (Helden wie wir) spielt in den 70er Jahren der DDR. Treffpunkt Kinderspielplatz; im Schatten der Berliner Mauer und des Grenzübergangs Sonnenallee teilen sich die Jungs um Micha Ehrenreich die Träume, Sehnsüchte und Pleiten ihres Teenagerdaseins. Was gibt es weltbewegenderes als die Jagd nach einer Originalpressung des letzten Stones-Albums, die Eroberung der Schulschönsten Miriam, das Glöckchen der echten Jinglers-Jeans und die richtige Zubereitung der ultimativen Partydroge "Asthmakraut Halle"? Wer ist Satre? Soll man zur Armee gehen oder zur Revolution schreiten? Sitzen Haar und Kamm an der richtigen Stelle? Haben die im Westen wirklich keine Pickel? Treffpunkt Wohnzimmer; Mutter Ehrenreich (Katharina Thalbach) hat andere Sorgen: Der Nachbar ist vielleicht bei der Stasi, da ist strategisches Handeln gefragt, Vater Ehrenreich will ein Telefon auf Rezept, Tochter Sabine tritt abwechselnd in die Partei, ins Kloster oder in die Schauspielschule ein. Westonkel Heinz schmuggelt fintenreich Dinge, die niemand braucht und insgeheim probt Mutter Ehrenreich die Flucht mit einem gefundenen Westausweis. Zur Aufrechterhaltung staatlicher Macht und Ordnung steht hier der Abschnittsbevollmächtigte, kurz ABV (Detlev Buck, Männerpension) seinen Mann und verliert dabei ständig seine Hosen. Episodisch erzählt, reihen sich in einer liebevoll pointierten und detaillierten Ausstattung Perlen der Situationskomik aus dem Alltag der DDR aneinander. Die bis in die kleinste Nebenrolle exzellente Besetzung führt den Zuschauer mit Leichtigkeit und Witz durch die allgegenwärtigen Repressalien des Regimes im Arbeiter- und Bauernstaat. Ein Film, der ruft: "Wir hatten trotzdem unseren Spaß!" Entgegen des Vorwurfs der Verharmlosung hat er sich einen Platz als Kultfilm in Ost und West erobert. -Michaela Klein
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Ein Beweis für die Qualität deutscher Filme 5 von 5 Punkten Ich finde der Film ist eine sehr unterhaltende Parodie bzw. Komödie und weil es sich hierbei um eine Parodie und um kein Sozialdrama handelt, ist es natürlich klar, dass hier mit Klischees gearbeitet wird. Das ist aber keine Oberflächkichkeit oder ein zu lockere Umgang mit der Diktatur in der DDR, es ist vielmehr eine humoristische Betrachtungsweise der Dinge.
Außerdem ist es doch der Sinn einer Komödie zu unterhalten. Sie soll keine gesellschaftlichen Hinterfragungen aufwerfen, wie etwa der auch sehr gute Film "Das Leben der anderen".
Filme über geschichtliche Aspekte müssen nicht immer diesen ernsthaften Grundton haben und für mich ist dieser Film mit seiner lockeren Art sogar noch besser als "Goodbye Lenin".
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KurtsFilme - Die komplette 5er Serie Bastian Pastewka, Alexander Scheer, Ben Becker DVD, 21. Juni 2007 Verkaufsrang: 52677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ascot Elite Kurts-Film 5er Serienbox, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 21.06.07
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American Showdown Alexander Scheer, Matthew Chic, Steve Patuta DVD, 11. April 2005 Verkaufsrang: 20160 Es ist die Essenz eines klassischen Actionthrillers, es ist nur der finale Showdown Agenten mit Sonnenbrillen und schwarzen Anzgen, eine geheimnisvolle schwarze Aktentasche, eine Menge Handfeuerwaffen das Blutvergieen ist unvermeidlich. Drehgenehmigungen? Fr die Macher von American Showdown ein Fremdwort. Alle Berliner werden so zu unfreiwilligen Statisten. Das ist Guerilla-Filmemachen. Egal ob auf der Loveparade oder im Vergngungspark, wo eine lustige Achterbahnfahrt zum Blutbad wird. Die Agenten verfolgen sich mit Motorbooten auf der Spree und durch das Einkaufszentrum am Potsdamer Platz. Es ist die Gratwanderung zwischen Hollywood und Ost-Berlin, die das Publikum begeistert. Von den charmanten Unzulnglichkeiten, bei denen frisch erschossene Agenten einfach mal wieder aufstehen, bis zur atemberaubenden, perfekt choreographierten Action. Gekrnt wird das Ganze durch eine einzigartige Making-Of-Parodie, die keine Fragen offen lsst.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Furiose Low-Budget Action aus Berlin 5 von 5 Punkten Der Berliner Filmemacher André Jagusch zeigt auf dieser DVD erstmals die komplette Reihe seiner kultverdächtigen "American Showdowns". Der Titel ist Programm: Ununterbrochene Action, wahrlich halsbrecherische Stunts und aberwitzige Einfälle - und das mit einem Budget, das nicht mal für ein Catering bei "Alarm für Cobra 11" gereicht hätte! So ironisch und befreit könnte deutsche Action im Kino aussehen. Also anschauen und weitersagen ;) |
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