DVDs: Andrew Stevens

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Edward II - Steven WaddingtonEdward II
Steven Waddington, Andrew Tiernan, Tilda Swinton, Nigel Terry

DVD, 26. August 2008
     Verkaufsrang: 12835      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Modern, aber erstklassig      5 von 5 Punkten
Was den Inhalt des Filmes betrifft befinden wir und zwar Anfang des 14.Jahrhunderts, doch die Darstellung des Dramas wurde von Jarman geschickt und gekonnt in die heutige Zeit übertragen. Ich habe bewußt im Titel meiner Rezension die Begriffe modern und erstklassig gegenübergestellt, da sie in den meisten Produktionen knallharte Gegensätze darstellen.

In aller Offenheit stellt Jarmann die z.T. kotesken menschlichen Züge dar und zeigt sehr facettenreich Vorurteile auf, die über Jahrhunderte "kultiviert" wurden. Auch die direkte schwule Problematik bringt er in einprägsamen wunderschönen Bildern dar und scheut sich auch weder vor Direktheit noch vor der Darstellung einiger erotischen Anklänge, mit denen er jedoch etwas sparsam umgeht.

Insgesamt eine authentische realitätsnahe Interpretation des Stoffes voller Gefühl, Witz, Erotik und mit Niveau.


Begierde ist kein Verbrechen!      5 von 5 Punkten
Ein vergessenes elisabethanisches Drama mit dem glücklosen Protagonisten Edward II, dem man seine Männerliebschaften nicht gönnt - genau richtig für das britische Regiegenie Derek Jarman, einen frechen Kommentar zur Homophobie der Thatcher-Ära abzuliefern. Ein Kommentar mit hohem Unterhaltungswert, erfrischend originell und nach wie vor aktuell. Der Relaunch von Derek Jarmans erfolgreichstem Film garantiert stilvolles Vergnügen.

Edward II bestätigt den hohen Stellenwert von Derek Jarman für das New British Cinema. Die Ausstattung ist von erlesener Ästhetik und einem geschmackvollen Stilmix geprägt, die Besetzung perfekt - allen voran Tilda Swinton und Steven Waddington. Und Annie Lennox begleitet gefühlvoll den Pas-de-Deux des Liebespaars Edward und Gaveston. Ein besonderer Leckerbissen ist die englische Originalfassung mit minimalistischem Marlowe-Text in gepflegtem Oxford-Englisch und Dolby Digital Stereo.

Das Königsdrama im unkonventionellen postmodernen Gewand wurde zu Recht mehrfach ausgezeichnet, ist ein kurzweiliges Vergnügen mit leidenschaftlichen und nachdenklichen Tönen und einem überraschend versöhnlichen Schlusspunkt - der König bittet zum Tanz!


Ein Mann wie Dynamit - Charles BronsonEin Mann wie Dynamit
Charles Bronson, Lisa Eilbacher, Andrew Stevens

DVD, 18. Mai 2004
     Verkaufsrang: 26795      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.

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Fox Ein Mann wie Dynamit - Charles Bronson, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.05.04

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Endlich freigegeben      5 von 5 Punkten
Endlich ist dieser sehr gut gemachte Bronson-Krimi freigegeben, denn lange dümpelte er unter der Indizierung herum in einer Zeit der 80er, als man so ziemlich alles unter die gesetzliche Haube bringen wollte. Ohne Schnitte ist der Film nun bei MGM zu erhalten und erlaubt einen spannenden, aber auch amüsanten Einblick in seine Entsteheungszeit - als der Begriff Camp-Movies noch nicht existierte. Zwischen Seriencharakter, harter Killeraction pendelt so daß Werk im Rahmen eines reichlich naiven Generationsgespanns zwischen bronson und Andrew Stevens ("Teufelkreis Alpha"). Was mal schockierte, gehört heute eher in die Routine, doch dank Bronson und der festen Regie von seinem Hausregisseur J. Lee Thompson ist daraus ein spannender Krimi geworden, dessen reaktionäre Tendenzen heute zum Glück belächelt werden dürfen. Die ungeschnittene Fassung (ab 16 Jahren) gibt es nur aus dem Hause MGM!!! Die zwei anderen Angebote auf dem Markt des Films sind geschnitten - warum auch immer.


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Angel and Devil - Eine Frau sieht rot - Shannon TweedAngel and Devil - Eine Frau sieht rot
Shannon Tweed, Andrew Stevens, Kim Morgan Green

DVD, 29. April 2008
     Verkaufsrang: 22540      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

ACHTUNG GESCHNITTENE VERSION      1 von 5 Punkten
die besten Erotikszenen mit Shannon Tweed wurden unverständlicherweise in der dt. Version rausgeschnitten


es fehlen ganzen 5 Minuten in dem Film !



daher empfehle ich unbedingt die Import Version

Shannon Tweed bester Film      3 von 5 Punkten
Wäre nicht so viel Erotik in den Film wäre es ein durchschnittlicher Krimi.
Der Film erinnert stark an andere Filme wie Glut der Begierde oder Neigbor`s Wife. Es geht auch in diesen Film um eine Frau die Rache an einer Familie nehmen will da ihr Mann Selbstmord begannen hat und sich dafür an der Familie zu rächen. In Angel und Devil tut sie das als Nachhilfelehrerin für den Sohn des Hauses.Anscheinend war das in den 90er Jahren ein beliebtes Filmmotto.Shannon Tweed verführt in den Film recht schnell den Sohn und nimmt sich später auch den Vater und sogar die Mutter vor.Was an den Film ein Thriller sein soll versteht man nicht so ganz da die Handlung des Films sich eher auf die Erotik konzentriert.Erst am Ende des Films kommt es dann zu ein wenig Thrill
Wer aber jetzt erhofft das in den Film Shannon Tweed oft Nackt rumläuft den muss ich entäuschen grade mal 3 Mal ist sie im ganzen Film Nackt zusehen.Trotzdem würde ich sagen das es der beste Film von Shannon Tweed ist. Ich gebe den Film trotzdem nur drei Sterne weil eben die Handlung ein wenig Konfus ist


Wacko ...da wackelt die Bude - Scott McGinnisWacko ...da wackelt die Bude
Scott McGinnis, George Kennedy, Stella Stevens, Andrew Dice Clay, Joe Don Baker

DVD, 13. Juni 2006
     Verkaufsrang: 57165      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Das ist die original Filmparodie auf...      4 von 5 Punkten
Durch und durch eine geniale Komödie und Filmparodie. Kann zwar nicht mit außergewöhnlichen Effekten angeben, aber für sein Alter war das bestimmt schon möglich. Schließlich ist das die original Filmparodie (auf Der Exorzist, Alien, Psycho, Halloween, Das Omen, Grease und Saturday Night Fever).
HERVORRAGEND!
Vor allem wegen der Wacko-Theme-Melodie ist das schon mindestens einen Blick wert!

Schülervideo      1 von 5 Punkten
Die gute Nachricht vorweg: Dieser Film wurde nie ein kommerzieller Erfolg.
Die schlechte Nachricht: Ich habe für diesen Streifen Geld bezahlt.
Das hat man davon, wenn man als parodiesüchtiger ZAZ-Fan (Airplane, Top Secret,Die nackte Kanone)wahllos Filme kauft, die sich diesem Thema widmen. Es war ein Spontankauf.
Über die Story muss man nicht viele Worte verlieren: Rasenmähermörder-13 Jahre später-High-School-Showdown auf Halloween-Party.
Auf diesem äußerst dürftigen Grundgerüst baut der Film ein nervtötendes Festival der Kalauer auf. Kritiker der ZAZ-Filme, die behaupten, deren Filme seien nur eine Aneinanderreihung von Gags ohne Story, müssen nun einsehen, dass im Vergleich zu diesem Trash die ZAZ-Filme hochintelektuelle Avantgardefilme sind.
Der gesamte Film wirkt wie ein schlecht gemachtes Abiturvideo von High-School-Schülern. Die Schauspieler sind bestenfalls zweitklassig.
Einzig George Kennedy (Die nackte Kanone) als voyeuristischer Vater mit stets gleicher Ausrede ("Ich wollte nur den Rasen mähen") bringt etwas Pep und Witz in den Film.
Alles andere ist nicht witzig, sondern peinlich um Witz bemüht.
Null Sterne sind zwar nicht möglich, daher ein Stern (auch ein Verdienst George Kennedys).
P.S.: Ton und insbesondere Bild sind grottenschlecht.



Finger weg . . . dümmer geht's nicht!!!!      1 von 5 Punkten
Dieser Film gehört wahrscheinlich zu den dümmsten Filmparodien, die je den Weg auf eine DVD gefunden haben. 08/15-Story, dümmliche Darsteller und platte Gags prägen dieses Machwerk aus dem Jahr 1983. Darsteller wie George Kennedy (bekannt aus vielen TV-Serien der 80er Jahre, z.B. 'Dallas') und Joe Don Baker (zuletzt zu sehen in 'The Dukes of Hazzard') treten in diesem Film ein weiteres Mal den Beweis an, warum sie über den Status des B-Movie-Darstellers nicht hinausgekommen sind!

Fazit: Ein Stern hierfür sind zwei zuviel und ein weiteres Mal stellt man sich die Frage, wer für die Veröffentlichung solchen Schunds verantwortlich ist. Diesen Film braucht definitiv keiner!!!


Brassed Off [UK IMPORT] - Pete PostlethwaiteBrassed Off [UK IMPORT]
Pete Postlethwaite, Melanie Hill, Sue Johnston, Jim Carter, Peter Gunn

DVD, 7. Juni 2004
     Verkaufsrang: 53041     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Klasse Film - Sch*** DVD      1 von 5 Punkten
Zum Film brauch ich nichts mehr zu sagen, der ist einfch super. Aber...

Die DVD ist echt das Letzte!
1. Werbung für "Dark City" vor dem Menu, lässt sich nicht überspringen
2. Toneinstellungen, entweder "Deutsch ohne Untertitel" oder "Englisch mit deutschen Untertiteln" oder "Deutsch mit Untertiteln für Gehörlose"

Mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt das Menu nicht her und auch über die Funktionstasten des Players lassen sich während der Film läuft die Untertitel- und Audioeinstellungen nicht ändern. Außerdem fängt der Film von vorne an wenn man über das Menu die Sprache ändert.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich für solch einen Schund Geld ausgeben sollte, wo doch der Publisher den Sinn der (für ihn offenbar neuen) Möglichkeiten von DVDs so grob Missverstanden hat.
Ach ja, Kopiergeschützt ist die DVD natürlich auch, wenn ich also den Film auf Englisch ohne lästige Untertitel sehen möchte muss ich ihn nocheinmal kaufen, da der Gesetzgeber in DE das erstellen einer Kopie eines geschützten Mediums untersagt, auch zu rein privaten Zwecken...

Grandioses Kino mit genialen Darstellern!      5 von 5 Punkten
...die Kumpel einer Bergbausiedlung werden von Arbeitslosigkeit bedroht und stehen vor einer schwierigen Alternative:
Entweder sie streiken und zwingen die Grubenbesitzer die Grube nicht zu schließen oder sie nehmen die Abfindung an und verlieren ihre Existenzgrundlage. Die Bergleute entscheiden sich fürs Geld. Von nun an aber fehlt ihnen auch die Lust, ihr Blasorchester am Leben zu erhalten. Ihr Dirigent überredet sie zu Teilnahme an einem nationalen Wettbewerb, den sie schließlich sogar gewinnen. Den Pokal lehnt der Dirigent ab und klagt stattdessen vom Siegertreppchen herab die Londoner Regierung an.
Der Film verfügt über alles, was großes Kino ausmacht. Autor und Regisseur Mark Herman hat die Realität nicht naturalistisch abgebildet, sondern zu einer engagierten Tragikkomödie verdichtet.
Wenn die Blaskapelle ihrem schwerkranken Dirigenten vor der Klinik zum letzten Ständchen aufspielt, ist man tief gerührt. Wenn sich die angejahrten Ehefrauen der Musiker stylen und als Groupeis mit auf Tournee gehen, lacht man dagegen Tränen.
Der knochige, knorrige Pete Postlethwaite spielt den Dirigenten, Ewan McGregor, der einen jungen Grubenarbeiter gibt, der sich ausgerechnet in eine Mitarbeiterin des Managements verliebt, deutet hier bereits sein faszinierendes Talent an..
Grandioses Kino mit genialen Darstellern!

Britische Blechblaskomödie aus dem Zechenmilieu ...      4 von 5 Punkten
... mit den "üblichen Verdächtigen" des britischen Kinos Mitte der 90er. Der junge aber natürliche Ewan McGregor, die allzeit bezaubernde Tara Fitzgerald und natürlich der unvermeidliche Pete Postlethwaite bilden ein Trio, das einen musikalisch-romantischen und zwischen Tragik und Komik lavierenden Ausritt durch die sozialpolitischen Abgründe Nordenglands bravourös meistert.

Vor dem politischen Hintergrund drohender Zechenschließungen vor der Unterhauswahl 1997, war dies der filmische Todesstoß für die Tories und der Beginn der gerade erst zu Ende gegangenen Dekade unter Tony Blair. Lang ist es her, viele Zechen haben trotzdem geschlossen, aber einen wunderbar trotzigen charakteristisch britischen Film hat Drehbuchautor und Regisseur Mark Herman ("Little Voice") hier in jedem Fall abgeliefert. Einen Film, den man sich auch und gerade nach 10 Jahren Labour noch mal genauer ansehen kann ... oder einfach um zu schauen, wie Obi-Wan Kenobi vor zehn Jahren als gewöhnlicher Bergarbeiter ausgesehen hat ...

Wundervoll      5 von 5 Punkten
Eine kleine englische Stadt, deren Lebensader die Zeche ist, aus der Kohle abgebaut wird, stellt den Hintergrund des englischen Films "Brassed off" dar. Die Menschen leben vom Bergbau und sterben an der Staublunge. Sie haben nicht viele Freuden. Zumal nicht in einer Zeit in der die Regierung Thatcher Zeche um Zeche stillegen läßt. Das Überleben ihrer Zeche hängt nun ebenso am seidenen Faden.
Ein Wirtschaftlichkeitsgutachten wird erstellt und falls die Bergleute ein Entschädigungsangebot nicht annehmen, das Gutachten aber der Zeche eine Rentabilität bescheinigt wird es weitergehen mit dem Abbau der Kohle und mit der Musik. Denn die Bergleute haben ein Blasorchester und das ist auf dem Weg zur Entausscheidung in die Royal Albert Hall. Die einzelnen musizierenden Bergleute, voran ihr schon pensionierter Dirigent, sein hochverschuldeter Sohn, zwei ältere, die längst schon austreten wollen, ein junger Mann, der noch am ehesten einen anderen Job bekommen wird, werden uns näher gebracht. Ihr Leben wird so vor uns entfaltet, daß wir glauben, auf alte Bekannte zu treffen. Wir zittern mit, wenn es bergab mit dem Orchester geht, wir sind stolz, wenn es dann doch reüssiert. Wir heulen wie die Schloßhunde, weil dieser schnulzige Film uns an die Seele packt und schüttelt und uns genau das sagt, was der Dirigent im Film an einer Stelle auch sagt, wenn es um Seehunde oder Grashalme ginge hätten sich längst Initiativer gebildet, dem Schließen von Zechen mit allen sozialen Verwerfungen schauen wir zu, es geht ja nur um Menschen. Der Film ist so zutreffend besetzt, so auf dem schmalen Grat zwischen Schnulze und Kitsch artistisch entfaltet, daß ich einfach fasziniert bin.
Ein wundervoller Film!


Schrecklich      2 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film auf Englisch im Englischunterricht gesehen und ich war mehr als nur gelangweilt, da man wirklich ohne dem Untertitel nur die Hälfte verstehen kann. Diesen Film kann man nur im Unterricht einsetzen, um Schüler notgedrungen zu beschäftigen und zu langweilen. Ansonsten würde ich ihn niemals für private Zwecke empfehlen!


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Night Eyes 2 - Shannon TweedNight Eyes 2
Shannon Tweed, Andrew Stevens

Videokassette
     Verkaufsrang: 6448     

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Will Griffith und sein Freund Jesse Younger werden als Sicherheitsexperten angeheuert, um den Diplomaten Hector und seine hinreißend schöne Frau Marilyn zu beschützen, nachdem Killer versucht haben, beide umzulegen. Will kann den Reizen dieser verführerischen Frau nicht widerstehen und gerät immer tiefer in ein Netz von Intrigen, gefangen in heißer Leidenschaft. Als sein Freund Jesse von den Killern umgebracht wird, setzt der mit allen Wassern gewaschene Profi alles auf eine Karte.



Ein Mann wie Dynamit  (+ Munchkin-Kartenspiel) - Andrew StevensEin Mann wie Dynamit (+ Munchkin-Kartenspiel)
Andrew Stevens, Charles Bronson, Lisa Eilbacher, Gene Davis, Geoffrey Lewis

DVD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 53501      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Selbstjustiz und Hochspannung      5 von 5 Punkten
Wenn man mal gnädigerweise davon absieht, dass der Film Selbstjustiz schamlos propagiert (wie viele Bronson-Filme aus der Zeit), darf man doch froh sein, dass dieser Thriller endlich in guter Umsetzung und ungekürzt (!) auf DVD erscheint, war er doch jahrelang auf dem Index. Der Plot ist straff und schnörkellos, die Besetzung hervorragend (gut, Bronson hat nur einen Gesichtsausdruck, aber das kennt man ja schon, man muss es mögen). Dazu besitzt der Film einen sehr schönen, kantigen Humor in der Liebesbeziehung zwischen Lisa Eilbacher und Andrew Stevens. Im Gegensatz zu heutigen, aufgeblasenen High-Tech-Serienkiller-Streifen bietet er solide, teilweise sehr spannende Unterhaltung. J.Lee Thompson ist vielleicht kein begnadeter Regisseur, aber er weiß, was der Zuschauer in diesem Genre sehen will und gibt nie vor, mehr zu sein als er ist. Für Thriller-Fans als Wiederentdeckung sehr zu empfehlen.


Return to House on Haunted Hill [HD DVD] [Blu-ray] - Amanda RighettiReturn to House on Haunted Hill [HD DVD] [Blu-ray]
Amanda Righetti, Cerina Vincent, Erik Palladino, Tom Riley, Andrew Lee Potts

HD DVD, 7. Januar 2008
     Verkaufsrang: 70426     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

House off Hounted Hill      4 von 5 Punkten
Der Film ist wie auch der Vorgänger(Teil 1) Absolut Spitze !
Allerdings sollten die Verkäufer wie auch Amazon angeben das er nur in Englicher Sprache verfügbar ist !
plasmaspetzi


Where The Sidewalk Ends [UK IMPORT] - Dana AndrewsWhere The Sidewalk Ends [UK IMPORT]
Dana Andrews, Gene Tierney, Gary Merrill, Bert Freed, Tom Tully

DVD, 29. März 2004
     Verkaufsrang: 68762      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der erste fanatische Bulle?      5 von 5 Punkten
Ein Ausflug in die Filmgeschichte: Norbert Grob lobt in seinem Buch über den Filmregisseur William Wyler dessen "Polizeirevier 21", der noch vor "Where The Sidewalk Ends" und "The Big Heat" einen von der Verbrecherjagd geradezu besessenen, vom Haß zerfressenen Cop thematisiere. Nun, alle drei Filme sind hervorragend, alle drei sind von großen Regisseuren (The Big Heat von Fritz Lang), aber: Lieber Herr Grob, in den Jahreszahlen liegen Sie daneben. Otto Premingers "Where The Sidewalk Ends" ist der älteste dieser drei Steifen, also finden wir hier vielleicht (ohne dass ich das sicher weiß) den ersten fanatischen Bullen.

Los geht's mit einem Entsetzen: Da pfeift ein Passant eine kurze Melodie - WÜRG!!! Kenne ich die nicht aus dem weitgehend vergurkten Streifen "Wie angelt man sich einen Millionär" (Monroe u.a. spielen vergeblich gegen CinemaScope an - und verlieren)? Oh jaaa, aber zur Verwechslung besteht schon von der Qualität her kein Anlaß. Für den späteren "Millionär" wurde das Thema einfach recycelt und mit Orchestersoße zugepappt, hier hingegen ist nur der Passant - wir werden es mit einem Film noir zu tun haben, der uns die Schattenseiten der glitzernden Großstadt präsentiert, und die sind ja auch viel interessanter. Wobei das mit den Schattenseiten so eine Sache ist: Dies ist kein cinéma vérité, dies ist auch keiner der ab Ende der 40er so populären semidocumentaries, eines Subgenres des Film noir. Dies ist ein Film der Fox, hier haben wir die Darsteller der Fox, eine atemberaubend schöne Gene Tierney, einen schmierlappigen Nadelstreifengangster Gary Merrill (Bette Davis' Gatte Nr. 3), den toughen Dana Andrews, den knubbelnasigen Karl Malden, und wenn ich mich nicht täusche, hat der distinguierte, immer etwas snobistisch wirkende Clifton Webb ("Laura", "Auf Messers Schneide") einen Cameo als Croupier. Hier haben wir die Sets der Fox, hier haben wir Häuserfassaden, die immer ein wenig künstlich wirken, extrem harte Schwarzweißkontraste im Vordergrund, dunkelgraue Häuserfassaden im Hintergrund, die so gleichflächig aussehen, als wären sie gemalt, und aus denen Lichter aufleuchten, als hätten die Bewohner sämtlich 2000-Watt-Halogenlampen in ihren Wohnzimmern.

Doch mit diesen Stilmitteln und mit diesen Darstellern schafft Regisseur Otto Preminger seine eigene Wahrheit, und das kann er gut. Er kann erzählen. Was erzählt er? Der Cop ist besessen, den Nadelstreifengangster dingfest zu machen, er leistet sich dann einen Fehltritt, welchen er zu vertuschen gedenkt, wobei er sich natürlich immer tiefer in ein Netz von Lügen verstrickt. Ein biographisches Motiv für seine Obsession gibt es darüber hinaus, und wie das ganze ausgeht, möge hier nicht verraten werden.

Warum ist das nun so gut? Das Ganze ist zunächst einmal recht spannend, es gibt gute Darsteller, einen ganzen Sack voller herrlicher, bisweilen angenehm skurriler Nebenfiguren (von denen besonders eine schnodderige Gastwirtin hervorsticht), eine interessante, psychologisch stimmige Geschichte. Es gibt, nun ja, die atemberaubend schöne Gene Tierney, da bin ich immer etwas subjektiv, kommen wir wieder zur Sache. Es gibt bei allem im besten Sinne Konventionellen dann doch einige angenehm überraschende Wendungen und Erzähltricks. An zwei Stellen erzählt Preminger, obwohl dies ein mitunter wirklich spannender und zu keiner Zeit langweiliger Film ist, seine Geschichte betont antidramatisch. Er lässt Dinge aus, die ein weniger begabter Regisseur weidlich ausgekostet hätte. Dies findet zu Beginn beim ersten Mord statt, am Ende bei der Festnahme der Gangster. Preminger erzählt jeweils das Davor und das Danach, lässt den gewalttätigsten Höhepunkt aber aus, denn es ist nach dem Gezeigten einfach nicht mehr nötig, noch einen draufzusetzen. "Seht her, die Geschichte funktioniert auch so hervorragend, sie funktioniert sogar besser, wenn ich mich aufs Wesentliche konzentriere, hier gibt's Schuld uns Sühne statt Sex and Crime", so scheint der schlaue Fuchs Preminger zu sprechen. Dies zeugt von einer bemerkenswerten Reife eines Regisseurs, der damals noch gar nicht so alt war und von dem noch weitere bedeutende Werke folgen sollten.
Bemerkenswert ist auch, wie er an der Figur des "Schmierlappens" die Erwartungshaltung düpiert. Üblicherweise gehen solche Typen dann ja doch irgendwann entweder an der eigenen Dummheit oder an der eigenen Eitelkeit zugrunde, oder sie werden bis aufs Blut gereizt, so dass sie wunschgemäß explodieren und damit ihr eigenes Todesurteil / Gefängnis-Urteil unterschreiben. Nicht so hier, ein entsprechender Versuch des "Helden" (man muss das in Gänsefüßchen setzen), der in Filmen dieser Epoche meist klappt, geht gewaltig in die Binsen. Der Schmierlappen wird zwar gefasst, aber so ganz befriedigt uns das nicht, er hat sich im Grunde als dem Cop überlegen gezeigt, und mit einem beunruhigenden Gefühl schalten wir den DVD-Player/Videorecorder aus. Wann wird der wieder raus sein? Sicherlich bald, und dann wird er weitermachen wie bisher oder es wird andere wie ihn geben oder beides. Nein, so ganz happy ist das end nicht.

Und Preminger kann in Bildern sprechen. Von der eigenwilligen, immer etwas künstlichen Atmosphäre war bereits die Rede. Innovativ ist auch, die ersten Credits auf den Fußweg zu malen, da werden der Cop und die Schöne "mit Füßen getreten", und die Kamera schwenkt dann auch gleich auf die Gosse. So nah kam der Gosse sonst nur ein weiterer Film eines großen Regisseurs, nämlich "Sunset Boulevard" von Billy Wilder, der einen ähnlichen Credit-Verweis hat. Wer sich die Mühe macht, genau hinzusehen, wird übrigens während des ganzen Films reichlich belohnt, auch bei den scheinbar konventionellen Bildern. Die Bildkompositionen sind vielleicht nicht ganz so auffällig wie bei William Wyler (der aber ab "Die Erbin" auffällig unauffälliger wurde), aber es gibt sie, und gerade das auffällig unauffällige ist Premingers Meisterstück. So braucht Preminger gar nicht, wie z.B. Brain De Palma, mit einer split screen zu arbeiten, er schafft sich in mehreren Fällen durch ein bestimmtes Objekt eine "natürliche split screen", d.h. eine mittige, vertikale Teilung des Bildes, und natürlich ist es dann wichtig, was jeweils links und rechts passiert, es ist nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich getrennt, aber irgendwie doch zusammenhängend (Bsp.: Mann 1 klopft an eine Tür, um Mann 2 zusammenzuschlagen, aber Mann 3 versucht gerade, die Leiche von Mann 2 wegzuschaffen und darf von Mann 1 nicht gesehen werden). Ein weiteres Beispiel: Bereits bei "Laura", seinem ersten großen Erfolg mit dem im wesentlichen selben Team, hat Preminger vorzugsweise mehr als zwei Personen zugleich ins Bild gerückt, dadurch auf Schuss-Gegenschuss verzichtet und diese Personen zueinander in Beziehung gesetzt. Wie in einem Theaterstück wird der Zuschauer nicht bevormundet, er kann sich selbst aussuchen, wo er gerade hinsieht (Preminger sagte einmal, er vertraue eben auf die Intelligenz des Publikums). So befragt einmal der Partner des von Andrews gespielten Detective Dixon Gene Tierney. Dieser Partner ist rechts im Vordergrund, Gene Tierney in der Mitte im Hintergrund, Dixon links im Vordergrund, noch etwas vor dem Partner und größer im Bild. Alles ist tiefenscharf, wir können immer alle genau erkennen. Dixon hat ein Geheimnis, er hält sich sehr bei der Befragung zurück, guckt die Tierney nicht einmal an, sie kann ihn nicht sehen, aber wir können sein Gesicht sehen. Wir können in jeder Faser studieren, was gerade in ihm passiert, und da passiert eine Menge, vor allem als die Tierney sagt, derjenige, über den sie gerade befragt werde, sei ihr Ehemann (Dixon weiß bereits, dass dieser Mann tot ist). Indes spielt sich auch bei der Tierney eine Menge ab, bei einigen unangenehmen Fragen guckt sie weg, bei einigen dem Frager genau in die Augen, und ein weniger guter Regisseur hätte mit Focuswechseln gearbeitet, so dass auch der letzte Depp kapiert, wann er zu Gene Tierney und wann zu Dixon gucken muss. Hier gibt es aber immer bei beiden etwas zu beobachten. Darum ist es auch so schön, diesen Film auf Video/DVD zu haben. Die Szene lohnt sich, mehrfach anzuschauen, es gibt für ein Mal einfach zu viel zu sehen, und man kann sich das eine Mal mehr auf Tierney, das andere Mal mehr auf Dixon konzentrieren.
Diese Einzelszene ist nicht etwa ein Ausreißer nach oben, sondern symptomatisch für einen im Ganzen blitzgescheiten Film im Tarngewande der Genrekost. Schließlich bemerkenswert ist die Musik, die eigentlich nur aus Variationen des bereits erwähnten Pfeif-Themas besteht, aber diese Verfremdungen sind mitunter so stark und variationsreich, dass man es beim ersten Mal kaum bemerkt, stattdessen aber einen sehr vielseitigen Soundtrack hat. Gut ist auch, dass die Musik eher sparsam eingesetzt wird (es gibt z.B. außer dem kurzen Pfeifen überhaupt keine Titelmusik), aber wenn, dann auch mal deutlich, je nach Stimmung bedrohlich, schrill, verhalten - die ganze Palette der Gefühlswelt wird aus im Grunde nur einer Handvoll Haupttönen herausgeholt.

Okay, was soll ich noch sagen? Gucken, gucken, gucken!


Edward II - Steven WaddingtonEdward II
Steven Waddington, Andrew Tiernan, Nigel Terry

Videokassette, 10. Mai 1994
     Verkaufsrang: 8091     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

mit langzeitlicher Nachwirkung...      5 von 5 Punkten
"Edward II" ist ein Film, der selbst lange nachdem man ihn sah zum Nachdenken über Zeitgeschichte, Moral, Ästetik und die zwischenmenschlichen Beziehungen anregt, gerade weil er stilistisch nicht wie jeder Spielfilm aufgebaut ist, die Darsteller größtenteils überzeugend spielen und den Zuschauer beeindrucken, somit eine Faszination wecken, wie sie nur in Verbindung von Bühnenstück und Kameraführung gelingen kann.


Beautiful Thing [UK IMPORT] - Glen BerryBeautiful Thing [UK IMPORT]
Glen Berry, Scott Neal, Linda Henry, Tameka Empson, Ben Daniels

Videokassette, 4. September 2000
     Verkaufsrang: 20020     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Feinfühliges Coming Out      5 von 5 Punkten
Ein wirklich schöner Coming Out Film.

Ursprünglich ein Theaterstück, das in emotionale Filmbilder umgesetzt wurde.

Er schildert die Geschichte von zwei 16jährigen Arbeiterklasse Jungs, die in einer trostlosen Vorstadtsiedlung in (gelinde gesagt) chaotischen Familienverhältnissen leben. Die ersten zärtlichen Berührungen, das erste, gestammelte Liebesgeständnis, die Entdeckung der Homosexualität durch das Nachbarsmädchen und der Mutter, die Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn und schließlich das überraschende Ende sind packend und anrührend gezeigt.
Jamie, der Außenseiter, mag keinen Fußball und hat ein Auge auf seinen Klassenkameraden Ste(Steven) geworfen, der auch noch in der Wohnung nebenan wohnt. Der muß sich erst von seinen plumpen Hetero-Kumpels abnabeln, bevor das schwule Glück seinen Lauf nehmen kann.

Auch das traumhafte "Dream a Little Dream of Me" von "The Mamas And The Papas" spielt in diesem Film eine ganz besondere Rolle.

Der in der tristen Kulisse einer Londoner Betonsiedlung angesiedelte Film von Hettie MacDonald ist eine leise, optimistische Komödie über drei Familien und deren Probleme ihrer heranwachsenden Kinder. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Jamie und Ste, die Tür an Tür leben und jeweils ganz eigene Probleme mit ihren Familien haben.

Da ist Jamies Mutter Sandra, die weit gehend mit sich selbst beschäftigt ist und sich nur sporadisch Sorgen um ihren eigenbrötlerischen Sohn macht. Anders als Jamie, muss Ste mit seinem saufenden Vater und dem drogendealenden Bruder fertig werden.

Als Ste wieder einmal heftig Prügel bezogen hat, bringt Sandra den Jungen mit nach Hause und Jamie und Ste schlafen in einem Bett. Dies ist der Beginn einer erotischen Beziehung, die für die beiden Jungen zu einer Bewährungsprobe wird, als ihre Liebe öffentlich wird.

Einfach genialer Film      5 von 5 Punkten
Also zum Inhalt des Films muss ich nicht mehr viel zu sagen, dass haben die Rezensionen vor mir schon zu genüge getan. Aber dieser Film ist für alle etwas, ob heterosexuell, hetero oder sonst was... Einfach schön inszeniert, eine tolle Story, nicht zu overdressed aber auch nicht langweilig, also für alle Altersklassen geeignet. Daher 5 von 5 Sternen...

Eine schöne, leichte Geschichte      4 von 5 Punkten
'Beautiful Thing' erzählt eine wirklich schöne und leichte Geschichte, die gut unterhält und ans Herz geht. Frei von schwulen Klischees agieren die vom Typ her eher durchschnittlich wirkenden Hauptdarsteller in einem Arbeiterviertel, was die Story an sich schon nahbar macht. Allerdings sind manche Umstände im Film ein wenig zu ideal dargestellt, was der Glaubwürdigkeit etwas schadet, zum Beispiel dass der schwule Freund direkt in der Nachbarwohnung wohnt (...okay, so etwas kann es ja vielleicht tatsächlich geben), aber das tut der Handlung nicht weh.

Das ist Leben!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist wunderbar und einfühlsam, mit soviel Liebe und Wärme der Darsteller!

Die Handlung ist überzeugend!

Für jeden ein Muss, ob schwul oder hetero!

Eine Liebe, die unter die Haut geht und die einem nach dem Film, immer noch in seinem Bann fest hält!

Alle 5 Sterne und ein Meilenstein, auf den Regenbogen des schwulen Films!

Ein Coming out,der jedem Zuschauer ein Gefühl von Achtung gegenüber seiner Mitmenschen gibt!

Unbedingt zu empfehlen!

"Ich bin glücklich, wenn du da bist." - sensibler Coming Out-Film      5 von 5 Punkten
Ich bin normalerweise kein Freund von Coming-Out-Filmen. Zu viele sind lediglich ein billiger Vorwand, knackige Knaben händchenhaltend von Stegen ins Wasser hüpfen zu lassen. "Beautiful Thing" ist eine Ausnahme, weil er so viel mehr zu bieten hat. In der Tradition der britischen Milieu-Filme (z.B. "Little Voice", "Fish & Chips") gelingt es Regisseurin MacDonald, ein Kaleidoskop von skurrilen, interessanten und zutiefst menschlichen Figuren zu erschaffen. Dies ist die Geschichte vieler Außenseiter, die auf engstem Raum in einfachsten Verhältnissen zusammenleben, wo die romantische Liebe eigentlich keine Chance hat und gerade deswegen so gnadenlos zuschlägt. Das Erwachsenwerden ist in "Beautiful Thing" für alle Figuren - auch für die Erwachsenen - ein schmerzhafter Prozess, ebenso das Aussprechen und das Annehmen von Liebe. Die Darsteller sind beinahe beängstigend gut und authentisch. Kein Klischee weit und breit. "Beautiful Thing" ist witzig, warmherzig, sensibel, intelligent - und nie voyeuristisch. So, wie eine Liebesgeschichte eben fürs Kino erzählt werden sollte.


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Beautiful Thing (Widescreen) [UK IMPORT] - Glen BerryBeautiful Thing (Widescreen) [UK IMPORT]
Glen Berry, Scott Neal, Linda Henry, Tameka Empson, Ben Daniels

DVD, 16. Januar 2001
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Feinfühliges Coming Out      5 von 5 Punkten
Ein wirklich schöner Coming Out Film.

Ursprünglich ein Theaterstück, das in emotionale Filmbilder umgesetzt wurde.

Er schildert die Geschichte von zwei 16jährigen Arbeiterklasse Jungs, die in einer trostlosen Vorstadtsiedlung in (gelinde gesagt) chaotischen Familienverhältnissen leben. Die ersten zärtlichen Berührungen, das erste, gestammelte Liebesgeständnis, die Entdeckung der Homosexualität durch das Nachbarsmädchen und der Mutter, die Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn und schließlich das überraschende Ende sind packend und anrührend gezeigt.
Jamie, der Außenseiter, mag keinen Fußball und hat ein Auge auf seinen Klassenkameraden Ste(Steven) geworfen, der auch noch in der Wohnung nebenan wohnt. Der muß sich erst von seinen plumpen Hetero-Kumpels abnabeln, bevor das schwule Glück seinen Lauf nehmen kann.

Auch das traumhafte "Dream a Little Dream of Me" von "The Mamas And The Papas" spielt in diesem Film eine ganz besondere Rolle.

Der in der tristen Kulisse einer Londoner Betonsiedlung angesiedelte Film von Hettie MacDonald ist eine leise, optimistische Komödie über drei Familien und deren Probleme ihrer heranwachsenden Kinder. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Jamie und Ste, die Tür an Tür leben und jeweils ganz eigene Probleme mit ihren Familien haben.

Da ist Jamies Mutter Sandra, die weit gehend mit sich selbst beschäftigt ist und sich nur sporadisch Sorgen um ihren eigenbrötlerischen Sohn macht. Anders als Jamie, muss Ste mit seinem saufenden Vater und dem drogendealenden Bruder fertig werden.

Als Ste wieder einmal heftig Prügel bezogen hat, bringt Sandra den Jungen mit nach Hause und Jamie und Ste schlafen in einem Bett. Dies ist der Beginn einer erotischen Beziehung, die für die beiden Jungen zu einer Bewährungsprobe wird, als ihre Liebe öffentlich wird.

Einfach genialer Film      5 von 5 Punkten
Also zum Inhalt des Films muss ich nicht mehr viel zu sagen, dass haben die Rezensionen vor mir schon zu genüge getan. Aber dieser Film ist für alle etwas, ob heterosexuell, hetero oder sonst was... Einfach schön inszeniert, eine tolle Story, nicht zu overdressed aber auch nicht langweilig, also für alle Altersklassen geeignet. Daher 5 von 5 Sternen...

Eine schöne, leichte Geschichte      4 von 5 Punkten
'Beautiful Thing' erzählt eine wirklich schöne und leichte Geschichte, die gut unterhält und ans Herz geht. Frei von schwulen Klischees agieren die vom Typ her eher durchschnittlich wirkenden Hauptdarsteller in einem Arbeiterviertel, was die Story an sich schon nahbar macht. Allerdings sind manche Umstände im Film ein wenig zu ideal dargestellt, was der Glaubwürdigkeit etwas schadet, zum Beispiel dass der schwule Freund direkt in der Nachbarwohnung wohnt (...okay, so etwas kann es ja vielleicht tatsächlich geben), aber das tut der Handlung nicht weh.

Das ist Leben!      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist wunderbar und einfühlsam, mit soviel Liebe und Wärme der Darsteller!

Die Handlung ist überzeugend!

Für jeden ein Muss, ob schwul oder hetero!

Eine Liebe, die unter die Haut geht und die einem nach dem Film, immer noch in seinem Bann fest hält!

Alle 5 Sterne und ein Meilenstein, auf den Regenbogen des schwulen Films!

Ein Coming out,der jedem Zuschauer ein Gefühl von Achtung gegenüber seiner Mitmenschen gibt!

Unbedingt zu empfehlen!

"Ich bin glücklich, wenn du da bist." - sensibler Coming Out-Film      5 von 5 Punkten
Ich bin normalerweise kein Freund von Coming-Out-Filmen. Zu viele sind lediglich ein billiger Vorwand, knackige Knaben händchenhaltend von Stegen ins Wasser hüpfen zu lassen. "Beautiful Thing" ist eine Ausnahme, weil er so viel mehr zu bieten hat. In der Tradition der britischen Milieu-Filme (z.B. "Little Voice", "Fish & Chips") gelingt es Regisseurin MacDonald, ein Kaleidoskop von skurrilen, interessanten und zutiefst menschlichen Figuren zu erschaffen. Dies ist die Geschichte vieler Außenseiter, die auf engstem Raum in einfachsten Verhältnissen zusammenleben, wo die romantische Liebe eigentlich keine Chance hat und gerade deswegen so gnadenlos zuschlägt. Das Erwachsenwerden ist in "Beautiful Thing" für alle Figuren - auch für die Erwachsenen - ein schmerzhafter Prozess, ebenso das Aussprechen und das Annehmen von Liebe. Die Darsteller sind beinahe beängstigend gut und authentisch. Kein Klischee weit und breit. "Beautiful Thing" ist witzig, warmherzig, sensibel, intelligent - und nie voyeuristisch. So, wie eine Liebesgeschichte eben fürs Kino erzählt werden sollte.


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Brassed Off [UK IMPORT] - Pete PostlethwaiteBrassed Off [UK IMPORT]
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DVD, 24. September 2007

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The Skateboard Kid 2 [UK IMPORT] - Dee Wallace StoneThe Skateboard Kid 2 [UK IMPORT]
Dee Wallace Stone, Bruce Davison, Andrew Stevens, Trenton Knight, Turhan Bay

DVD, 10. Januar 2005

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10 to Midnight - Charles Bronson10 to Midnight
Charles Bronson, Lisa Eilbacher, Andrew Stevens, Gene Davis, Geoffrey Lewis

Videokassette

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Charles Bronson Collection - Kinjite - Forbidden Subjects/Messenger Of Death/10 To Midnight/Murphy's Law [UK IMPORT] - Charles BronsonCharles Bronson Collection - Kinjite - Forbidden Subjects/Messenger Of Death/10 To Midnight/Murphy's Law [UK IMPORT]
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DVD, 22. Januar 2007

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The Skateboard Kid - A Magical Moment [UK IMPORT] - Dee Wallace StoneThe Skateboard Kid - A Magical Moment [UK IMPORT]
Dee Wallace Stone, Bruce Davison, Andrew Stevens, Trenton Knight, Andrew Keegan

Videokassette, 10. März 1997

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Andrew Stevens, Trenton Knight, Lesley-Anne Down

Videokassette, 25. Januar 1999


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Double Threat - Tödliches Verlangen - Sally KirklandDouble Threat - Tödliches Verlangen
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Videokassette, 1. Januar 1995

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Munchie - Loni AndersonMunchie
Loni Anderson, Dom DeLuise, Andrew Stevens

Videokassette, 1. April 1994

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