|
| DVDs: August Schellenberg | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Free Willy 3 - Die Rettung Jason James Richter, August Schellenberg, Annie Corley DVD, 10. April 2003 Verkaufsrang: 11894 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Free Willy 3 - Die Rettung, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 10.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein erneuter Kampf um Willys Freiheit und sein Leben!!! 5 von 5 Punkten Wieder heißt es Free Willy!!! Der 3. Teil ist das nun schon. Davon merkt man aber kaum was!!! Normalerweise werden meistens die Fortsetzungen von Filmen schlechter als ihr Vorgänger und Floppen in den Kinos, aber Free Willy hat es geschafft mit allen 3 Teilen Erfolge zu landen. Woran es liegt? Das möchten viele in Hollywood wissen!!! Ich persönlich denke, dass der 3. Teil sowie auch der 2. schon dadurch glänzt, dass die Geschichte realitätsnah ist und glaub würdig. Außerdem faszienirt auch hier wieder die Freundschaft zwischen Willy und Jesse, der auch in diesem Teil von Janson James Richter gespielt wird. Jesse ist nun (17). Er hat einen Ferienjob auf einem Forschungsschiff über Wale. Doch das Forschungsteam, dass sich mit dem Außsterben der Wale beschäftigt bemerkt, dass es keineswegs eine natürliche Ursache ist, sondern Waljäger, die das Wal fleisch auf dem Schwarzmarkt verkaufen. Das einzig negative ist dass der Film nur ca. 83 Minuten Spieldauer hat, die allerdings, wie ich sagen muss gut genutzt werden. Ein Lob an alle die in diesem Fim mitgespielt haben!! |
Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr Jason James Richter, August Schellenberg, Michael Madsen DVD, 10. April 2003 Verkaufsrang: 10591 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 10.04.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Fortsetzung des 1. Teiles 5 von 5 Punkten Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr Ein Wunderbarer Film, wie der 1. Teil auch!! Dies zeigt sich dadurch, dass die Darsteller ganze Arbeit leisten, damit meine ich nicht nur Janson James Richter und die anderen menschlichen Schauspieler sondern ebenfalls Keiko(Willy) und die anderen Wale. Jesse ist nun 15 Jahre alt und ist eigentlich ziemlich glücklich bei den Greenwoods .... zumindest bis sein Halbbruder Elvis auftaucht, weil seine und Jesses Mutter gestorben ist. Jesse ist in gewisserweise eifersüchtig auf Elvis, denn der hatte schließlich 10 Jahre lang eine Mutter. Im Urlaub lernt Jesse Randolphs Patenkind kennen. Jesse verliebt sich in sie. Werden Jesse, Randolph und die anderen es schaffen Willy und seine Familie vor dem Ölteppich zubeschützen? Werden Jesse und Elvis sich vertragen und wird Jesse endlich mehr über seine Mutter erfahren? Der Film ist einsame spitze!!!! Er ist zeitlos und immer aktuell, denn wie man sieht passieren solche Katastrophen mit Öl-Tankern heute noch. Free Willy 2 ist ein Film für die ganze Familie, der nicht verpasst werden sollte. Was noch zu erwähnen wäre sind die Specials auf der DVD. Es sind zwar nicht sehr viele, aber das was vorhanden ist ist einsame Klasse. |
Bury My Heart at Wounded Knee [UK IMPORT] Aidan Quinn, Adam Beach, Anna Paquin, August Schellenberg DVD, 4. Februar 2008 Verkaufsrang: 11659
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bury my heart at Woundet Knee 3 von 5 Punkten Der Film ist recht gut gemacht, jedoch enthält er mir zuwenig Infor-
mationen.die einbißchen mehr auf das Buch bezogen und für den Zu-
sammenhang eigentlich wichtig sind. Für Anfänger, die das Buch nicht
kennen und auch nicht viel über die Geschichte und den Untergang der
Prärieindianer wissen, würde ich ihn nicht unbedingt empfehlen.
Was mich gestört hat, ist, daß nicht einmal deutsche Untertitel dabei
sind. Ansonsten hat er durchaus 3 - 4 Sterne vedient.
.
|
Missionary Man Dolph Lundgren, August Schellenberg, John Enos III DVD, 6. März 2008 Verkaufsrang: 23721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Ryder, der geheimnisvolle Fremde, der noch eine Rechnung zu begleichen hat, unangemeldet in einer kleinen Stadt auftaucht, ändert sich das Leben für die Einwohner, die unter der diktatorischen Willkür des örtlichen Tyrannen leiden, für immer. Mit seiner Bibel, seinem Motorrad und seinen Rachegedanken bewaffnet, fordert Ryder den üblen Diktator heraus und beweist, dass Gerechtigkeit immer noch ein schlagendes Argument ist.
Dolph Lundgren (The Russian Specialist, Universal Soldier), Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller dieses überwältigenden, actiongeladenen, modernen Westerns, spielt Ryder, einen Mann im Kampf um Rache und Gerechtigkeit.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geniale Arbeit von Dolph Lundgren 5 von 5 Punkten Dolph hat hier wirklich etwas geleistet. Das Bild ist düster gehalten und Dolph sehr wortkarg. Entgegen seinen meisten Filmen, wird er nicht von Manfred Lehmann synchronisiert, das ist ungewohnt, aber die Stimme passt besser zu ihm. Die Prügelszenen sind rasant und gut gemacht, die Schießereien sehr brutal. Racheaction mit Tiefgang, das ist wirklich einer der besten Actionfilme, die ich je gesehen habe.
Weitere Kundenmeinungen |
Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr Jason James Richter, August Schellenberg, Michael Madsen Videokassette, 23. August 2001 Verkaufsrang: 2004
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr emutional 5 von 5 Punkten der Film ist nicht sehr weit hergeholt hat eine wahre basis und die schauspieler haben diesen Film anscheinend mit viel lust gedreht. das kontra dieses filmes ist das wunderschöne ende... doch fazit : es lohnt sich ihn mehr als einmal zu sehen. |
Eight Below [UK IMPORT] Jason Biggs, Bruce Greenwood, Paul Walker, Gerard Plunkett, Wendy Crewson DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 49977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
...eine wahre Geschichte ... zum Heulen schön, nicht nur für Hundefreunde 5 von 5 Punkten In dieser Disney Produktion der feinsten Sorte geht es um eine strapazierte Beziehung und eine tiefe Liebe zwischen Tier und Mensch.
Idee für das Drehbuch ist eine 1958 fehlgeschlagene, japanische Expedition.
Es handelt sich also nicht um einen neuen Aufschnitt in Anlehnung an Filme wie die, des Rapphengstes Fury (Fernsehserie 1955-1960), oder die, der Collie Hündin Lassie (Fernsehserie 1958 - 1974); und doch werden Erinnerungen wach.
Antarctica ist auch keine Originaldokumentation sondern ein, mit allen Mitteln der Disney Kunst gelungener Transfer einer tatsächlich stattgefunden Geschichte in die Welt der Kinder und auch Erwachsenen, einer Welt zwischen Traum und Realität.
Gerade dass es sich hier um keinen Zeichentrickfilm sondern um echte Hunde handelt, rückt ihre, sicher nicht überzeichneten Charaktereigenschaften in die Glaubwürdigkeit, sodass letztendlich die menschlichen Eskapaden von Eigennutz und Undankbarkeit ihre, auch von Kindern verständliche Anklage finden.
Es ist ein herzerweichender, grandioser Familien-Tierfilm mit sozialkritischem Gehalt, von Frank Marshall derart geschickt abgedreht, dass man sich tief in der Antarktis wähnt, umgeben von Naturgewalten und einem einzigartigen Panorama, und mitfiebernd und auch heulend dem Kampf der 8 zurückgelassenen Huskies, diesen wunderschönen und ausdauernden Schlittenhunden, folgt.
nb: Hier, die irgendwie auch wunderbaren Namen der 8 Filmhelden: Buck und Shadow (beide alaskische Malamutes) und Dewey, Maya, Max, Old Jack, Shorty und Truman (sibirischen Huskies).
Übrigens waren es 1958 bei der Originalexpedition 15 sachalinische Huskies, von denen nur 2 (Taro und Jiro; im Gegenteil zu den anderen in der Antarktis geboren) überlebten
|
Free Willy [UK IMPORT] Michael Madsen, Lori Petty, Jason James Richter, Jayne Atkinson, August Schellenberg DVD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 54291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Einige von uns werden wohl nie verstehen, wie diese Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Wal der Familien-Hit-Film des Jahres 1993 werden konnte. Und darüber hinaus eines der meistverkauften Videos aller Zeiten. Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, dass der Film von einer cleveren Marketing-Strategie profitiert hat, die einerseits auf die tränenreiche Story setzte, andererseits aber den Hauptdarsteller, den Orca-Killerwal, in den Mittelpunkt stellte. Ein majestätisch-schönes Tier - vom Aussterben bedroht. Bei so viel Herzschmerz in der Werbung, da spielte die Geschichte keine Rolle mehr. Sie ist so ähnlich wie die von Der schwarze Hengst und ähnlichen Filmen, in denen Kinder und Tiere zu Freunden werden. Hier steht ein Junge im Mittelpunkt, der zur letzten Hoffnung eines Killerwals wird, dessen raffgieriger Besitzer (Michael Ironside) ihn einfach (für viel Geld natürlich) loswerden will. Der seinerzeit 12jährige Jason James Richter gibt eine ansprechende Leistung, mit der sich die Kinder im Publikum problemlos identifizieren konnten. Nach zwei Fortsetzung und einer TV-Zeichentrickserie, gab es auch für den Wal Keiko (den man für den Film einfach in Willy umgetauft hatte) ein Happy End: Er wurde in eine nichtkommerzielle Meeresforschungsstation verfrachtet, in der er auf das Leben in freier Wildbahn vorbereitet wurde. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Wal und ein Junge, die sich gegenseitig helfen 5 von 5 Punkten O Mann! Ich kenne diesen Film zwar schon ewig, bin aber noch immer total hingerissen von ihm. Er ist einfach grandios und Willy ist ein Wahnsinn! Man erkennt durch diesen Film deutlich die Probleme eines 12-jährigen Waisenkindes, das Halt sucht. Jesse kommt mit niemandem klar und Willy kommt mit niemandem klar - was der Grund dafür sein dürfte, dass die beiden sich so sehr anfreunden. Klingt eigentlich unmöglich; eine Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Tier, die als echte "Freundschaft" zählt, wie die, von zwei Menschen. Aber ich will jetzt nicht schmalzig werden. "Free Willy" ist einfach großartig und regt zum Mitleben an. Dieser Wal wird einem so sympatisch, dass man richtig mitfiebert, wenn es um seine Freiheit und sein Überleben geht. ;) Was ich nicht so gut finde, ist, dass der Film mit zwei Teilen fortgesetzt wurde. Ich kenne die anderen beiden zwar nicht, aber auch mit Absicht. Ich bin mir auch so hundertprozentig sicher, dass keiner der beiden anderen Teile auch nur annähernd an den ersten und einzig wahren Teil rankommt. Meiner Meinung nach sollte man den Eindruck des Originals nicht zerstören, indem man die Geschichte weitererzählt, die eigentlich ein recht klares, trauriges und erleichterndes Ende hat. Der Film ist gegen Ende zwar etwas theatralisch, aber das ist nicht so tragisch. Ich liebe diesen Film nach Jahren nach wie vor und ich kann nur sagen - wer ihn noch nicht kennt sollte schleunigst in die nächste Videothek marschieren!
Weitere Kundenmeinungen |
Free Willy 1 [UK-Import] Jason James Richter, Michael Madsen, Lori Petty, Jayne Atkinson, August Schellenberg Videokassette, 7. November 1994 Verkaufsrang: 18538 Einige von uns werden wohl nie verstehen, wie diese Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Wal der Familien-Hit-Film des Jahres 1993 werden konnte. Und darüber hinaus eines der meistverkauften Videos aller Zeiten. Es ist jedoch leicht nachzuvollziehen, dass der Film von einer cleveren Marketing-Strategie profitiert hat, die einerseits auf die tränenreiche Story setzte, andererseits aber den Hauptdarsteller, den Orca-Killerwal, in den Mittelpunkt stellte. Ein majestätisch-schönes Tier - vom Aussterben bedroht. Bei so viel Herzschmerz in der Werbung, da spielte die Geschichte keine Rolle mehr. Sie ist so ähnlich wie die von Der schwarze Hengst und ähnlichen Filmen, in denen Kinder und Tiere zu Freunden werden. Hier steht ein Junge im Mittelpunkt, der zur letzten Hoffnung eines Killerwals wird, dessen raffgieriger Besitzer (Michael Ironside) ihn einfach (für viel Geld natürlich) loswerden will. Der seinerzeit 12jährige Jason James Richter gibt eine ansprechende Leistung, mit der sich die Kinder im Publikum problemlos identifizieren konnten. Nach zwei Fortsetzung und einer TV-Zeichentrickserie, gab es auch für den Wal Keiko (den man für den Film einfach in Willy umgetauft hatte) ein Happy End: Er wurde in eine nichtkommerzielle Meeresforschungsstation verfrachtet, in der er auf das Leben in freier Wildbahn vorbereitet wurde. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein Wal und ein Junge, die sich gegenseitig helfen 5 von 5 Punkten O Mann! Ich kenne diesen Film zwar schon ewig, bin aber noch immer total hingerissen von ihm. Er ist einfach grandios und Willy ist ein Wahnsinn! Man erkennt durch diesen Film deutlich die Probleme eines 12-jährigen Waisenkindes, das Halt sucht. Jesse kommt mit niemandem klar und Willy kommt mit niemandem klar - was der Grund dafür sein dürfte, dass die beiden sich so sehr anfreunden. Klingt eigentlich unmöglich; eine Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Tier, die als echte "Freundschaft" zählt, wie die, von zwei Menschen. Aber ich will jetzt nicht schmalzig werden. "Free Willy" ist einfach großartig und regt zum Mitleben an. Dieser Wal wird einem so sympatisch, dass man richtig mitfiebert, wenn es um seine Freiheit und sein Überleben geht. ;) Was ich nicht so gut finde, ist, dass der Film mit zwei Teilen fortgesetzt wurde. Ich kenne die anderen beiden zwar nicht, aber auch mit Absicht. Ich bin mir auch so hundertprozentig sicher, dass keiner der beiden anderen Teile auch nur annähernd an den ersten und einzig wahren Teil rankommt. Meiner Meinung nach sollte man den Eindruck des Originals nicht zerstören, indem man die Geschichte weitererzählt, die eigentlich ein recht klares, trauriges und erleichterndes Ende hat. Der Film ist gegen Ende zwar etwas theatralisch, aber das ist nicht so tragisch. Ich liebe diesen Film nach Jahren nach wie vor und ich kann nur sagen - wer ihn noch nicht kennt sollte schleunigst in die nächste Videothek marschieren!
Weitere Kundenmeinungen |
Free Willy 2 [UK-Import] Jason James Richter, August Schellenberg, Michael Madsen, Mary Kate Schellhardt, Jayne Atkinson Videokassette, 20. Mai 1996 Verkaufsrang: 39717
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehr emutional 5 von 5 Punkten der Film ist nicht sehr weit hergeholt hat eine wahre basis und die schauspieler haben diesen Film anscheinend mit viel lust gedreht. das kontra dieses filmes ist das wunderschöne ende... doch fazit : es lohnt sich ihn mehr als einmal zu sehen. |
Black Robe [UK-Import] Lothaire Bluteau, Aden Young, Sandrine Holt, August Schellenberg, Tantoo Cardinal Videokassette, 5. April 1993 Verkaufsrang: 19767 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Raum vor dem Bildschirm 5 von 5 Punkten "Black Robe" habe ich im Frühjahr 1999 gesehen, in Yellowknife, knapp 62° n.B. zusammen mit einer Handvoll Chippewyans. Wir saßen in Dianas Wohnzimmer, aßen Cookies und redeten, dann schob jemand den Fernseher zurecht und die Kassette in den Recorder. Es war nicht verabredet, daß wir einen Film sehen würden, das hatte sich irgendwie so ergeben. Ich war dort, um eine Expedition vorzubereiten, die vom Großen Sklavensee hoch zur Wasserscheide und dann den Thelon hinunter durch die Barren Grounds bis zu Hudson Bay führen sollte; ich denke, daß wir uns mochten. Die Männer und Diana waren alle ungefähr in meinem Alter. Alle (außer mir) waren getauft, katholisch. Alle hatten Namen, die ihnen nicht ihre Mütter, sondern Katholische Missionare gegeben hatten. Alle waren als Kinder aus ihren Familien gerissen worden und in Internatsschulen aufgewachsen. Felix, Chief der athabaskischen Stämme rund um den Sklavensee, haderte immer noch mit seinen Eltern, die ihn "hergegeben" hatten. In Felix Siedlung lebten Männer, die aus ihren Familien heraus in Missionsschulen gesperrt wurden, Geschwister nach Geschlecht getrennt, eingezäunt, und wenn die Brüder in ihrer Stammessprache miteinander geredet haben, wurden sie geschlagen, weil sie schneller Englisch lernen sollten. "Black Robe" ist einer der beiden Filme, die man sich mit natives zusammen anschauen kann, ohne in Peinlichkeit zu versinken.
Culture-Clash par excellence! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk - auch wenn ich lange gebraucht habe, um das zu verstehen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, daß seine Erzählstrukturen - die Handlung und ihre Auflösung - die klassischen Muster der Filme verlassen, die wir heutzutage gewohnt sind. Was mich jedoch bereits beim ersten Anschauen gefesselt hat, ist die die ungeheure Bildsprache, die Beresford zusammen mit der Musik von Georges Delerue zu einem cineastischen Erlebnis zusammenfasst.
Ein französischer Priester geht zusammen mit einem Gehilfen und einem Indianerstamm tief in die Wälder der neu entdeckten "Neuen Welt", um dort eine Mission aufzusuchen, die vor Jahren gegründet wurde und von der man seither nichts mehr gehört hat.
Wer erwartet, daß sich am Ziel der Reise Antworten auftun und Konflikte auflösen, der wartet vergeblich. Die Reise ist die Antwort. Das Reise dieser Menschen, deren Herkunft und Weltanschauung unterschiedlicher nicht sein könnte, entblättert mit jeder Szene Antwort um Antwort auf die Frage, warum die Ankuft der Europäer der indigenen Ur-Kultur Amerikas den Untergang bringen musste.
Die Schluß-Szene, in der der Priester / Dämon / Schwarzrock den an Cholera erkrankten Indianern das Sakrament der Taufe anbietet, indem er ihnen die Frage, ob er sie liebe, rückhaltlos mit "Ja!" beantwortet und die dann übergangslos in den Schlußsatz mündet, daß die christianisierten Indianerstämme alle samt und sonders von ihren Rivalen ausgerottet wurden, woraufhin die Missionare ihre Stationen in den Wäldern Nordamerikas aufgaben, gehört für mich zu den tragischsten, ergreifendsten Momenten der Kinogeschichte.
Die englische Subline zum Film lautete: "Forget Dances with Wolves - THIS is the real thing." Verdammt richtig.
Der Film muss auf DVD kommen 5 von 5 Punkten Dieser Film aus dem Jahre 1991, ist in vielen Punkten ein absolutes Ausnahmewerk und steht von seiner Art und Thematik ganz alleine in der großen Film-Landschaft da. Dieser Film ist wohl wirklich einer der wenigen die sich als INDIANER-FILM bezeichnen können. Hier werden die Indianer alle von echten Indianern gespielt und nicht etwa von Italienern oder Jugoslawen, auch sind die Kleidungen, die Kanus, die Traditionen, die Sprache, die Kultur, das Essen und vieles mehr so original getreu wie fast nirgends wo dargestellt worden. Die Geschichte ist hart, realistisch, nüchtern und sehr traurig. Die Bildgewalt ist einfach atemberaubend und lässt einen den Film einfach oft nur noch mit offener Kinnlade anschauen. Die Botschaft des Films ist eindeutig, einfach aber zugleich sehr tiefsinnig. Das absolute nicht Verstehen der Europäer gegenüber einen Naturvolk wird hier sehr gut rüber gebracht. Die Schauspieler sind alle sehr überzeugend und tragen sehr stark zu der intensiven Atmosphäre des Films bei. Ich warte nun händeringend auf eine deutsche DVD-Veröffentlichung eines so wertvollen Filmes.
Auf jeden Fall besser 4 von 5 Punkten Der Film hat sicher Schwächen, ist aber trotzdem unvergleichlich besser als Produkte der US amerikanischen Filmindustrie über denselben Themenkreis in der Art von "Der mit dem Wolf tanzt", "der letzte Mohikaner" oder "Geronimo". Das man z.B das platte Mainstream Epos "Der mit dem Wolf tanzt, problemlos auf DVD bekommt, "Black Robe" aber nur in einer VHS Version ist traurig.
Ein Meisterwerk. Düster und kalt. 5 von 5 Punkten Ein Trauerspiel, dass es dieses Werk nicht auf DVD gibt, denn es hätte mehr als eine altertümliche VHS verdient. Insbesondere die Pracht der kanadischen Natur und der wunderbar sakrale Soundtrack (sehr zu empfehlen, komponiert von Georges Delerue) können gar nicht kristallklar genug genossen werden. Die Handlung ist ja bekannt... und traurig genug. Die Wärme der Indianer untereinander und die Liebe des schönen Daniel zur schönen Häuptlingstochter sind wie ein einsamer Leuchtturm in der Finsternis des christlichen Missionierungswahns und der unwirtlichen Umgebung. Es fröstelt einen beim Zusehen und je länger man zusieht, desto mehr schämt man sich für die Kirche. Am Ende weiss man nicht zu unterscheiden welche Brutalität grausamer ist: die Barbarei der Irokesen, die ihr Land verteidigen oder die Anmassung Roms allen Ernstes zu wissen, was diese Menschen gefälligst glauben sollen. Ratlosigkeit und Trauer stellt sich ein. Am Ende greift der Schwarzrock zum letzten Mittel, um verzweifelte Kranke im nirgendwo zu taufen: dem versprechen falscher Hoffnungen, sie würden durch die Taufe gesunden. Dabei hat man das Gefühl, der Priester weiss am Ende seiner Reise selber nicht mehr, an was er eigentlich noch glauben soll, so "von Gott verlassen" erscheint ihm das Land. Aber ist es das wirklich? Am Ende geht die Sonne im Schein eines einfachen Kreuzes auf. Oder geht sie unter? Es schneit wieder, ein wunderbarer Knabenchoral erklingt und es wird dunkel. Und man friert und ist ergriffen. Ein Meisterwerk.
Weitere Kundenmeinungen |
Iron Will [UK-Import] Mackenzie Astin, Brian Cox, David Ogden Stiers, Kevin Spacey, August Schellenberg Videokassette, 4. März 1996 Verkaufsrang: 37970
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mut - Kälte - Verzweiflung - Spannung und was fürs Herz ! 4 von 5 Punkten Die Geschichte Amerika im Jahre 1917 Will lebt mit seinen Eltern auf einer Farm, abgelegen und verschneit. Will könnte auf das College gehen, aber..... das Einkommen des Vaters reicht gerade für die nötigen Kosten. Da passiert es, ein Unfall und der Vater stirbt. Jetzt geht es nur noch darum den Kopf hochzuhalten und irgendwie klar zu kommen. Eine Lichtblick, eine Hoffnung, eine Idee - die Teilnahme an einem Hundeschlittenrennen, über 500 Meilen mit deinem Prämiengeld von 10.000 Dollar. Doch will ist gerade mal 17 und keiner gibt ihm eine Chance ! Der Film ist packend, spannend und gut gemacht, auch für jüngere Zuschauer, die sich gut in Wills Person versetzen können. Man sieht die Entwicklung von dem Teenie, der nicht ernst genommen wird, den alle belächeln, und der sich mit Mut und Einsatz selber vorantreibt um sein Ziel zu erreichen. Der Film zeigt auf beeindruckende Weise wie sich der "Junge" durchsetzt und im Laufe des Rennens durch seine Erlebnisse innerhalb kürzester Zeit reift. Kevin Spacey, bekannt aus Verhandlungssache und American Beauty, in der Rolle des Reporters der das ganze Rennen verfolgt und Will unterstützt. Snow Dogs ist eine Komödie, dies ist ein packende und spannende Unterhaltung, die auch die jüngeren Zuschauer in ihren Bann ziehen wird. Leider, und das liegt wohl an dem günstigen Preis, keine großartige Sonderausstattung, aber der Film lohnt sich, und wird sicher nicht nur einmal angesehen, denn er hat schöne Naturaufnahmen wie Wolfsblut und eine tolle Geschichte die auf einer wahren Begebenheit beruht. Da das Preis-Leistungsverhältnis stimmt : meine Kaufempfehlung ! 1 Stern Abzug für die magere Ausstattung. |
The Unsaid [UK IMPORT] Andy Garcia, Vincent Kartheiser, Linda Cardellini, Sam Bottoms, August Schellenberg Videokassette, 9. Februar 2004
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Free Willy 3 - The Rescue [UK-Import] Jason James Richter, August Schellenberg, Annie Corley, Vincent Berry, Patrick Kilpatrick Videokassette, 10. August 1998 Verkaufsrang: 29258
|
 | Seiten: 1 2 |  |
|

|