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| DVDs: Ben Stiller | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Flirting with Disaster Ben Stiller, Patricia Arquette, Téa Leoni Videokassette, 5. August 1997 Verkaufsrang: 16241 "Mel Coplin, ein verklemmter Insektenforscher, steckt in einer tiefen Krise. Er hat sich in den Kopf gesetzt, seine leibliche Mutter zu finden. Kurz entschlossen kontaktiert er die Adoptionsagentur, die ihn seinerzeit an die Coplins vermittelt hat. Diese ist bereit, ihm bei der Suche zu helfen und stellt ihm sogar die junge, attraktive Soziologiestudentin Tina für seine Nachforschungen zu Seite, sehr zur Begeisterung von Mels Ehefrau Nancy, die ohnehin unter Depressionen leidet und mit Figurproblemen zu kämpfen hat. Das ungleiche Trio macht sich also auf eine lange Reise quer durch die Vereinigten Staaten und landet nach vielen Abenteuern und Zwischenfällen endlich in New Mexico, wo sich Mels leibliche Eltern zur Ruhe gesetzt haben. Dort werden sie herzlich aufgenommen und der glücklichen Familienzusammenführung scheint nicht im Wege zu stehen. Schön wärs...."
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Besser isses... 4 von 5 Punkten Ben Stiller braucht nur geradeaus zu starren, das ist schon komisch. In diesem Film sucht er aber seine richtigen Eltern. Dabei hilft ihm aufopferungsvoll Schnuckel-Gattin Nancy, gespielt von Patricia Arquette (die, die aussieht wie ganz normal). Mit Baby Born im Schlepptau und gefährlich sexy Adoptions-Beauftragte stolpern die 3-einhalb dann durch Amerika. Natürlich geht alles schief, natürlich stehen alle kurz vor dem Nervenzusammenbruch und natürlich ist Ben Stiller Mel, Mel und Mel. Und die richtigen Eltern kommen bestimmt. Der Film ist sicher kein Blockbuster-Knaller, aber ein hübsches Kleinod mit Quirl und Wahnsinn für einen hübschen Abend mit Wahnsinnigen mit Quirls. Und allemal lustiger als "Mein Schwiegervater Robert de Niro mit dem schiefen Mund, meine langweilige doofe blonde Braut und ich, der sich auf den Quatsch eingelassen hat". Jawoll.
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Tenacious D in The Pick of Destiny Jack Black, Kyle Gass, Jason Reed, Ronnie James Dio, Paul F. Tompkins DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Spaß mit Kitsch ergibt Kings of Rock 3 von 5 Punkten Hallo Zusammen :-9
Als ich die Vorschau von Kings of Rock gesehen hatte, war ich der Meinung der Film ist Klasse. Im Ganzen war er dann doch nicht so klasse, weil mir zu viele "Kitsch" Anteile drin waren. Im Kino hätte ich mich sicherlich geärgert, aber als Leih-DVD passte es. Vieleicht sollte man diesen Film mehfach schauen um ihn besser zu finden ??!
Na dann viel Spaß beim schuaen.
A f*cking Masterpiece 5 von 5 Punkten Ich habe die DVD jetzt eine knappe Woche Und hab den Streifen schon 4 mal geschaut (zwei mal davon mit den Audio Kommentaren von Kage und Jables sowie Liam Lynch).
Einfach ein genialer Film mit genialer Musik, es gibt wohl kaum einen Film den ich mir so oft angeschaut habe.
Wenn ihr könnt schaut euch vor dem Film die HBO Folgen von der "Tenacious D - The Complete Master Works" DVD an, denn im Film gibt es einige anspielungen darauf.
Ich würde mir wünschen das es auf der DVD eine "extra-loong" Version des Filmes geben würde die alle gelöschten und gekürzten Szenen enhält, denn wie man in den "delated Scenes" sieht fehlt vieles.
p.s.
Schaut den Film am besten in Originalsprache, denn auch wenn die Synchronisation gelungen ist fehlt doch einiges an Witz, was bei der Übersetzung verloren gegangen ist.
Typisch Jack Black! :) 5 von 5 Punkten Ein Film bei dem man einfach mal das Hirn abschaltet und sich totlachen kann :o)
Einfach genial der Film (was hauptsächlich an Jack Black liegt!)!
Die Musik is auch echt klasse also KAUFEN KAUFEN KAUFEN!
Passabel 3 von 5 Punkten Die Story von "Tenacious D" ist an sich ist nicht gerade der Hammer, aber für diese Art von Film noch ausreichend. Der Film kann eine recht hohe Gagdichte vorweisen, von denen manche zünden, manche jedoch nicht, da der Humor hin und wieder recht plump ist. Die Sequenz mit dem Sasquatch ist viel zu lang, zäh und absolut humorfrei. Am meisten stört jedoch der ebenso ausgelutschte wie generell quälend unlustige Kifferhumor, der noch nie lustig war und nie lustig sein wird.
Ganz gut sind die diversen Gastauftitte von z.B. Ben Stiller als Gitarrenverkäufer, Ex-Nirvana Trommler Dave Grohl als Satan, sowie die Nebenrolle von Tim Robbins oder der Pizzalieferent. In erster Linie wird der Film von Kyle Glass und seiner fast schon liebenswerten Tolpatschigkeit getragen. Wie die meisten anderen Filme mit Jack Black leidet auch "Tenacious D" unter einem Problem: Jack Black. Seine ewige Grimassenschneiderei und das wilde Gestikulieren geht mir persönlich ziemlich schnell auf die Nerven. Außerdem ist Jack Black als Schauspieler herzlich unbegabt, was bereits Peter Jacksons "King Kong" geschadet hat. Black scheint sich in den meisten Rollen mehr oder weniger selbst zu spielen.
Die Songs sind akzeptabel, aber insgesamt leider wenig mitreißend. Echte Ohrwürmer wie in anderen Musikfilmen sucht man vergeblich.
Kein Vergleich zu "Wayne's World" und erst recht nicht zu den "Blues Brothers", aber ein recht kurzweiliger Film, der für den einen oder anderen Lacher gut ist.
YEAH!!! 5 von 5 Punkten machen wir's kurz: wenn schon ein "Musical" dann dieses!
zugegeben, Story und Handlung sind schon ein bisschen dünn aber darauf kommt es bei den Film auch nicht an. es geht um Tenacious D und wenn jemand überhaupt das Recht hat sich selbst mit einem Film abzufeiern, dann ist das Tenacious D
wer ihre Musik mag wird auch den Film mögen, aber wer ihre Musik liebt wird diesen Film lieben^^
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Madagascar [UK IMPORT] Ben Stiller, Chris Rock, David Schwimmer, Jada Pinkett-Smith, Cedric The Entertainer DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 88294
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
madagascar ist unser tv - star 5 von 5 Punkten Super Film für die ganze Familie...
Unsere kinder lachen sich kaputt und wir uns auch...
4 Tiere : Löwe , Zebra , Nilpferd und Giraffe landen in der Wildniss und wollen so schnell wie möglich wieder weg.. d. h. das Zebra findet das toll es wollte schon immer in der wildnis sein... Ein film mit vielen tricks und happy end...
Der Hit " i like to move it move it " geht einem nicht mehr aus dem sinn... sogar die kinder singen ihn schon auswendig...
Der Film schlechthin zum spaß haben... |
Heavyweights [UK IMPORT] Ben Stiller DVD, 12. April 2004 Verkaufsrang: 97445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Der pummelige Gerry freut sich gar nicht auf die Sommerferien. Seine Eltern wollen ihn zum Abspecken nach "Camp Hope", ein Ferienlager für dicke Kinder, schicken. Anfangs ist dort alles ganz prima und für die Snacks nebenbei ist gesorgt. Doch plötzlich übernimmt der sportbesessene Trainer Tony das Lager und verwandelt es in eine Fitness-Hölle. Das paßt den "Pfundskerlen" überhaupt nicht, vor allem, als ihre "lebensnotwendigen" Vorräte an Süßigkeiten konfisziert werden. Aber so schnell geben die Jungs nicht auf. Man setzt einen "Pfundskerl" nicht ungestraft auf Diät..."
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Flirting With Disaster [UK IMPORT] Ben Stiller, Patricia Arquette, Tea Leoni, Alan Alda, Mary Tyler Moore DVD, 5. August 2002 Verkaufsrang: 86367 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Unterhaltung 3 von 5 Punkten Eine Sommerfilmkomödie. Mann auf der Suche nach seinen leiblichen Eltern. Gemeinsam mit Frau, Kind, dem noch kein Vorname zuteil werden konnte und einer promovierenden Psychologin quer durch Amerika. Ein "road movie", ein Liebesfilm, eine Verwechslungskomödie und eine nette Art, den Leuten zwei Stunden ihres Lebens zu stehlen, ohne daß es diesen sofort auffällt. Eine amerikanische und gleichwohl neudeutsche Filmkomödie. Ich habe mich unterhalten, teilweise sogar amüsiert und erst am Ende gedacht, daß der Film doch arg konstruiert ist. Egal, ein guter Film hat seine Zuschauer zu unterhalten, in diesem Sinne ist der Film ein guter.
AAAAARRRRGGHHH 2 von 5 Punkten Dieser Film bekommt nur 2 Sterne weil Tea Leoni mitspielt.
Story: Typ sucht seine Eltern und macht sich mit seiner Frau und seiner Adoptionsberaterin/Affäre auf den Weg zu seiner Mutter, diese ist aber nicht seine Mutter und so fahren sie zur nächsten Adresse und immer so weiter schließlich landen sie irgendwo in der Wüste bei seinen richtigen Eltern, die sind aber Drogendealer. Vorher haben sie noch 2 schwule Cops mitgenommen, weil die Frau vom Typ einen davon kennt.
Bild/Ton: grauenhaft, total grobkörniges Bild falsches Format und der Ton scheint Mono zu sein.
Es gibt auch kein Original Ton, was ich ansich nicht so schlimm finde, doch hier schon.
Extras: Produktionsnotizen.
Fazit: Dieser Film hat null Witz, eine Komödie ohne Witz echt Klasse, die Schauspieler labern nur ununterbrochen, ich glaube es gab keine Minute in der nicht irgendein Satz so schnell heruntergelabert wurde das ich tatsächlich mehrmals nachschaute ob ich nicht doch ausversehen auf die Schnelllauftaste gekommen bin. Wenn man also den Film eine Stufe langsamer stellt, passt es dann wieder mir der Redegeschwindigkeit, leider aber nicht mit dem Rest. Deshalb hatte ich mir Original Ton gewünscht. Die Gespräche die nicht witzig sind drehen sich die ganze Zeit nur über Sex und Mutterschaftprobleme sowie Elternstreitereien. Echt toll super, wäre nicht Teá Leoni hätte ich den Film sofort nach den ersten 6 Minuten ausgemacht.
Wie bitte? 1 von 5 Punkten Findet das wirklich jemand lustig? Ist mein Sinn für Humor so abartig, daß nur ich nichts mit diesem Film anfangen kann?
Ich habe mir diesen Film hauptsächlich deswegen ansehen wollen, weil die göttliche Lily Tomlin ("Solo für zwei", "Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K.") und eine Jugendheldin (die Serie hieß damals "Oh, Mary"), mitspielen, und weil die angeblich "härteste Filmredaktion Europas" diesen Film gut bewertete. Aber was ich zu sehen bekam, schaffte es nicht ein einziges Mal, meine Miene auch nur leicht in Richtung Schmunzeln zu bewegen. Die Dialoge, die teils durcheinandergequatscht werden, haben mich nur genervt. Was normalerweise nie vorkommt, hat der Film geschafft: Trotz Lily Tomlin und Mary Tyler Moore habe ich ihn mir nicht zu Ende angesehen, und das ist sicher, ich werde es auch nie tun.
Ich sehe Farben, die ich nicht sehen will 2 von 5 Punkten Aufmerksam bin ich auf diesen Film geworden als ich hörte, dass „Flirting with disaster" von „Three Kings"-Regisseur David O. Russell stammt. „Three Kings" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Daher war ich neugierig, wie dieser Film - vor Russells „Durchbruch" in der Filmbranche - aussieht. Zumal außerdem noch Ben Stiller darin mitspielt.Und der Film ist richtig gut. Ben Stiller passt perfekt in seine Rolle. Durch ihn kommt der fantastische Humor dieses Films voll zur Geltung. Eigentlich scheint die Story ja eher banal zu sein: Ein Adoptivkind steckt in einer Identitätskrise und sucht seine wahren Eltern. Doch die herrlich skurrilen Figuren machen aus dieser Story einen unvergesslichen Film mit fast schon Kultcharakter. Wie in „Three Kings" darf man sich auf einige Überraschungen gefasst machen. Zur DVD: Im Gegensatz zum Film an sich kann die DVD leider nicht überzeugen. So fehlt zum Beispiel die Original-Version und nach Bonus-Material sucht man vergeblich - abgesehen von ein paar Zeilen schriftlicher „Produktionsnotizen", die sicher keiner vermissen würde, hätte man diese auch noch gespart. Das Bildformat ist 4:3. Dabei sieht man allerdings das volle Bild. Im Kino lief der Film zwar im 16:9 Format. Aber da ein Film-Negativ ein Format von 4:3 hat, wurde hier das „Wide Screen" Format einfach so erzeugt, dass oben und unten durch eine Maske ein Teil des Bildes abgekascht wurde. Das Vollbild rechne ich der DVD hoch an. Allerdings ist die Bildqualität nicht besonders gut. Die Auflösung ist bescheiden und die Farben relativ schwach. Zudem weist das Bild deutliche Macken und Verunreinigungen des Films auf. Offensichtlich wurde das Bild bei der Eindigitalisierung nicht restauriert. Von einer DVD ist man heutzutage jedenfalls deutlich Besseres gewohnt. Der Film an sich würde 4 Sterne von mir bekommen. Allerdings bietet die DVD nur das Nötigste in geringer Qualität. Ich finde, gemessen an den Möglichkeiten dieses Mediums ist das einfach nicht gut genug!
Besser isses... 4 von 5 Punkten Ben Stiller braucht nur geradeaus zu starren, das ist schon komisch. In diesem Film sucht er aber seine richtigen Eltern. Dabei hilft ihm aufopferungsvoll Schnuckel-Gattin Nancy, gespielt von Patricia Arquette (die, die aussieht wie ganz normal). Mit Baby Born im Schlepptau und gefährlich sexy Adoptions-Beauftragte stolpern die 3-einhalb dann durch Amerika. Natürlich geht alles schief, natürlich stehen alle kurz vor dem Nervenzusammenbruch und natürlich ist Ben Stiller Mel, Mel und Mel. Und die richtigen Eltern kommen bestimmt. Der Film ist sicher kein Blockbuster-Knaller, aber ein hübsches Kleinod mit Quirl und Wahnsinn für einen hübschen Abend mit Wahnsinnigen mit Quirls. Und allemal lustiger als "Mein Schwiegervater Robert de Niro mit dem schiefen Mund, meine langweilige doofe blonde Braut und ich, der sich auf den Quatsch eingelassen hat". Jawoll. |
Der Appartement Schreck Ben Stiller, Drew Barrymore, Eileen Essel Videokassette, 23. September 2004 Verkaufsrang: 15929
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bin ein wenig enttäuscht worden 3 von 5 Punkten Ich habe mir den Film voller Vorfreude angesehen, da ich den Trailer super lustig fand, ja leider wurden auch die besten Szenen bereits im Trailer verraten. Ansonsten war der Film eher etwas langamtig und einfach eine typische amerikanische Liebeskomödie, wie man schon tausende kennt. Vieles war auch total vorherzusehen, so dass man eigentlich nur abgewartet hat wann es denn nun passiert. |
Empire Of The Sun [UK IMPORT] Christian Bale, John Malkovich, Miranda Richardson, Nigel Havers, Joe Pantoliano DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 78611 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Reich der Sonne, ein zutiefst unterschätzer Film über die Abenteuer des jungen Jim in den Wirren des Zusammenbruchs Chinas während des Zweiten Weltkriegs, wird allgemein als Steven Spielbergs "am wenigsten erfolgreicher" Film abgetan. Stellen Sie sich vor, Sie hätten alles gehabt und es dann an einem einzigen Nachmittag verloren -- und das im Alter von nur zwölf Jahren. Die Verwandlung Christian Bales in der Rolle des Jim von einem verwöhnten Kind der herrschenden Klasse Großbritanniens zu einem gefangenen, verzweifelten, geradezu verwilderten Jungen ist schon beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend sind die außergewöhnlichen Bilder, die Kameraarbeit sowie die Musik, die diese Darstellung eines anderen, weniger bekannten Opfers des Krieges von Autor J.G. Ballard und Drehbuchautor Tom Stoppard unterstreichen. In einer Zeit, in der die Konkurrenz komische Filme über Heranwachsende drehte, stach Das Reich der Sonne als Monumentalfilm in klassischer David-Lean-Manier hervor -- trotz Verwechslungen mit oder vermeintlicher Konkurrenz zum gleichermaßen hervorragenden Film Der letzte Kaiser. Zudem ist er ein Tribut an die menschliche Seele. Und trotz des enttäuschenden Misserfolgs an den Kinokassen, half Das Reich der Sonne, Spielberg als mehr als nur einen kommerziellen Regisseur zu etablieren sowie den Maßstab für spätere Erfolge wie Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan zu setzen. --N.F. Mendoza
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Geschichte einer verlorenen Jugend 5 von 5 Punkten Der Film basiert auf einem Roman von J.G. Ballard, in dem er seine traumatischen Kindheitserinnerungen verarbeitet. Ballard wurde 1930 in China geboren und nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, zwischen Japan und den USA, in ein japanisches Internierungslager gesperrt. Nach dem Krieg wurden er und seine Familie befreit und kehrten nach Europa zurück. Fast vierzig Jahre später entschloß er sich einen Roman über diesen Abschnitt seines Lebens zu schreiben, den er 1984 veröffentlichte. Der Autor Tom Stoppard ("Shakespeare in Love") adaptierte den Roman zu einem Drehbuch und Steven Spielberg realisierte 1987 den Film.
Inhalt: Der 11-Jährige Jim Graham (Christian Bale) lebt mit seinen Eltern im Shanghai des Jahres 1941. Die Japaner haben weite Teile Chinas unter ihre Kontrolle gebracht, unter anderem auch die Hafenstadt Shanghai. Jims Eltern stehen, wie alle Briten in Shanghai, unter diplomatischem Schutz, da sich Japan und Großbritannien noch nicht im Krieg befinden.
Nach Ausbruch der Kampfhandlungen auf der Insel Pearl Harbor ist diese Zeit aber vorbei und die Grahams müssen aus der Stadt fliehen. Jim verliert im Gewühl einer Menschenmenge seine Eltern aus den Augen und muss sich nun durch die ihm fremde Stadt durchschlagen. Dabei begegnet er dem opportunistischen Kriegsgewinnler Bassie (John Malkovich), der für ihn eine Art Vorbild wird.
Sie landen beide in einem japanischen Internierungslager, in dem alliierte Zivilisten gefangengehalten werden. Dort entwickelt sich Jim im Laufe der Jahre zu einem Experten für Überlebens-Strategien.
Spielberg baut sein fast drei Stunden langes Epos didaktisch sehr durchdacht auf. In wunderschönen, aber auch teils erschreckenden Bildern erzählt er die Geschichte. In der ersten halben Stunde wird das Leben der Grahams fast wie ein Traum gezeigt, so als ob die drohende Gefahr ihrer kleinen Welt nichts anhaben könnte.
Erst als der Krieg ausbricht, wird das Bild schärfer und bekommt mehr Konturen. Die starke Musik von John Williams trägt ihren Teil dazu bei.
Hauptdarsteller Christian Bale ("American Psycho", "Batman Begins"), damals erst 13 Jahre alt, spielt seine Rolle sehr überzeugend. Es ist deutlich der Reifeprozess, aber auch der Schrecken über den Krieg in seinem Spiel zu erkennen. Es ist kein Wunder, dass er heute, nach wie vor, ein begehrter Schauspieler ist. Aber auch die Nebendarsteller, allen voran der wie immer großartige John Malkovich, sind mehr als nur Statisten und fügen dem Film ihre persönliche Note hinzu.
Auf der Bonus-Disc findet sich die Dokumentation "Odyssee in China", welche von den Dreharbeiten in der Volksrepublik China berichtet, in der auch der Autor der Romanvorlage zu Wort kommt.
Fazit: Zuvor habe ich keinen Film gesehen, der ein so ernstes Thema mit der richtigen Kombination aus Leichtigkeit und Schwernis erzählt hat. Für mich ist "Reich der Sonne" Steven Spielbergs bestes Werk. Ein Mann, der normalerweise immer die Jugend in seinen Werken feiert, zeigt hier auf eindringliche Weise den Schrecken, den die harte Realität einem Heranwachsenden zufügen kann.
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Night at the Museum Ben Stiller, Dick Van Dyke, Mickey Rooney, Bill Cobbs, Jake Cherry DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Eine unwiderstehliche Konzeptidee und Computer-generierte Wunder treffen in Nachts im Museum aufeinander. Komödien-Star Ben Stiller spielt Larry Daley, einen erfolglosen Erfinder, der kaum noch die Miete zahlen kann. Um seinem Sohn etwas Stabilität bieten zu können, nimmt Larry einen Job als Nachtwächter in New Yorks Naturkunde-Museum an. Was ihm die alten Wächter auf dem Weg in den Ruhestand nicht verraten: Alle Exponate des Museums erwachen jede Nacht zum Leben. So muss sich Larry bald mit Attila dem Hunnen, Feuer anbetenden Höhlenmenschen, römischen Soldaten, Menschenfressenden Raubtieren und einem sehr vitalen Skelett eines Tyrannosaurus Rex herumschlagen. Gerade Kinder werden große Freude daran haben, Larry zuzusehen wie er allabendlich versucht, dem Chaos Herr zu werden und bis zum Morgen alles wieder in Ordnung zu bringen. Mit ein paar cleveren Plot-Wendungen hält Nachts im Museum die Spannung hoch, und mit seinen tollen Computer-Effekten und den höchst einfallsreichen Kostümen wird er nicht nur die Fantasie der Kleinen im Publikum anregen. Zu Hilfe kommt Regisseur Shawn Levy dabei auch eine sehr talentierte Besetzung, unter anderem mit Owen Wilson, Steve Coogan, Ricky Gervais, Carla Gugino und Robin Williams als allabendlich zum Leben erweckter Ex-Präsident Teddy Roosevelt. -- Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 101 Bewertungen)
Lassen Sie niemanden ins Museum, aber auch niemanden hinaus 5 von 5 Punkten Larry Daley ist ein Träumer. Als ihm seine Ex Frau droht, dass er seinen 13 jährigen Sohn Nick nicht mehr sehen dürfte, wenn es sein ungeregeltes Leben nicht in den Griff bekommen würde. Also ist Larry gezwungen sich eine Job zu suchen. Und landet letztendlich als Nachtwächter im Museum of Natural History. Seine drei Vorgänger teilen ihm vor der ersten Schicht noch seine Aufgabe mit, die lautet, niemanden ins Museum zu lassen, aber auch niemanden hinaus. Am Ende seines ersten Tages weiß Larry was die Sie damit gemeint haben und er sieht sich mit wirklich unglaublichen Herausforderungen konfrontiert.
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Nachts im Museum beruht auf dem Kinderbuch The Night at the Museum des kroatischen Illustrators Milan Trenc aus dem Jahr 1993.
Die Regie übernahm mit Shawn Levy ein noch recht unerfahrener Regisseur, der bis zu diesem Film, noch keine Erfahrungen mit Special Effects sammeln konnte. Er brachte unter anderem Im Dutzend Billiger und die Neuverfilmung von Der rosarote Panther auf die Leinwand.
Die Hauptrolle ist mit Ben Stiller bestens besetzt. Stillers Spiel passt zu der Geschichte des unglücklichen, tolpatschigen und doch liebevollen Vaters der alles dafür tut um seinen Sohn nicht zu enttäuschen. Aber auch Robbie Williams oder Owen Wilson können in ihren Rollen überzeugen.
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- 8 entfallene und erweiterte Szenen.
- Optional: Audio-Kommentar von Shawn Levy/ Ben Stiller
- Monkey Business
- Verpatzte Szenen
- Rexys Knochen-Puzzle
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Die Extras der DVD sind zwar nicht zahlreich oder originell und können dem im gesamten gesehenen positiven Bild doch nichts anhaben können.
5 verdiente Sterne!!!!!
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Der Appartement Schreck Ben Stiller, Drew Barrymore, Eileen Essel Videokassette, 23. September 2004 Verkaufsrang: 15929
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bin ein wenig enttäuscht worden 3 von 5 Punkten Ich habe mir den Film voller Vorfreude angesehen, da ich den Trailer super lustig fand, ja leider wurden auch die besten Szenen bereits im Trailer verraten. Ansonsten war der Film eher etwas langamtig und einfach eine typische amerikanische Liebeskomödie, wie man schon tausende kennt. Vieles war auch total vorherzusehen, so dass man eigentlich nur abgewartet hat wann es denn nun passiert. |
Madagascar [UK IMPORT] Ben Stiller, Chris Rock, David Schwimmer, Jada Pinkett-Smith, Cedric The Entertainer Videokassette, 28. November 2005 Verkaufsrang: 20008
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
madagascar ist unser tv - star 5 von 5 Punkten Super Film für die ganze Familie...
Unsere kinder lachen sich kaputt und wir uns auch...
4 Tiere : Löwe , Zebra , Nilpferd und Giraffe landen in der Wildniss und wollen so schnell wie möglich wieder weg.. d. h. das Zebra findet das toll es wollte schon immer in der wildnis sein... Ein film mit vielen tricks und happy end...
Der Hit " i like to move it move it " geht einem nicht mehr aus dem sinn... sogar die kinder singen ihn schon auswendig...
Der Film schlechthin zum spaß haben... |
Meet The Parents [UK IMPORT] Robert de Niro, Ben Stiller, Blythe Danner, Teri Polo, James Rebhorn Videokassette, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 29491 Das Lied von Randy Newman zu Beginn des Films, "A Fool in Love", ist der perfekte Anfang für Meine Braut, ihr Vater und ich. Der Liedtext beginnt mit den Worten "Zeig mir einen Mann, der sanft und gut ist und ich werde Dir einen Verlierer zeigen", und fährt dann fort, die Art von Mann zu loben, die sich nimmt, was sie will. Greg Focker (Ben Stiller) spielt in Meine Braut, ihr Vater und ich den Narr, der sich verliebt hat. Gerade, als er seiner Freundin Pam (Teri Polo) einen Heiratsantrag machen will, erfährt er, dass der Verlobte ihrer Schwester ihren Vater Jack Byrnes (Robert De Niro) um Erlaubnis gefragt hat, sie zu heiraten. Jetzt fühlt Greg sich verpflichtet, den gleichen Weg zu gehen. Als er Jack begegnet, ist er so verzweifelt darum bemüht, gemocht zu werden, dass er Geschichten erfindet und um jeden Preis gefallen will, statt seine eigenen Ansichten zu vertreten. Da braucht es kein Elitemitglied der CIA, um Greg zu durchschauen, aber Jack ist genau das. Regie bei dieser sehr gut gemachten Komödie führte Jay Roach. Seine Arbeit kontrastiert in netter Form mit den Extremen der Farrelly Brüder. Stiller spielt wunderbar in dieser unbehaglichen Komödie der Irrungen. Er schafft es, genau die Waage zu halten zwischen Selbstsucht auf der einen Seite und genug Humor auf der anderen Seite, um über sich selbst lachen zu können. De Niro ist lustig als der harte Vater, der eigentlich nur ein paar ehrliche Antworten von Greg haben will. Was den Charakter von Jack in seiner Komik noch unterstützt, ist die Rolle von Blythe Danner, die seine Frau spielt. Auf keinen Fall unerwähnt bleiben darf Owen Wilson (Sie erinnern sich bestimmt an seine Rolle neben Jackie Chan in Shanghai Noon), der als Pams Ex-Verlobter wieder einmal eine hervorragende komödiantische Leistung bringt. --Andy Spletzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Meet the parents 5 von 5 Punkten „Meet the parents", wie die Komödie im englischen Original heißt, handelt von Greg Focker (einer „Krankenschwester", die von Ben Stiller gespielt wird), der seiner Freundin schon nach einer kurzzeitigen Beziehung einen Antrag machen will. Doch zuerst muss er seinen zukünftigen Schwiegervater (Robert DeNiro) treffen und um die Hand seiner Tochter zu bitten. Das wäre auch nicht so schwierig, wenn sich Greg nicht gleich am ersten Tag bei der Familie Burns unbeliebt gemacht hätte. Es folgen reichlich Pannen und peinliche Missgeschicke, die diesen Film zu einer Komödie erster Klasse machen.Resultat: Gelungener Film mit tollen Schauspielern.
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Heavyweights [UK IMPORT] Ben Stiller, Tom McGowan, Aaron Schwartz Videokassette, 7. Juli 1997 Verkaufsrang: 44966 "Der pummelige Gerry freut sich gar nicht auf die Sommerferien. Seine Eltern wollen ihn zum Abspecken nach "Camp Hope", ein Ferienlager für dicke Kinder, schicken. Anfangs ist dort alles ganz prima und für die Snacks nebenbei ist gesorgt. Doch plötzlich übernimmt der sportbesessene Trainer Tony das Lager und verwandelt es in eine Fitness-Hölle. Das paßt den "Pfundskerlen" überhaupt nicht, vor allem, als ihre "lebensnotwendigen" Vorräte an Süßigkeiten konfisziert werden. Aber so schnell geben die Jungs nicht auf. Man setzt einen "Pfundskerl" nicht ungestraft auf Diät..."
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There's Something About Mary / Shallow Hal / Say It Isn't So [UK IMPORT] Cameron Diaz, Heather Graham, Orlando Jones, Chris Klein, Sally Field Videokassette, 15. September 2003 Verkaufsrang: 29681
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Madagascar / Penguin Christmas Caper [UK IMPORT] Ben Stiller, Chris Rock, David Schwimmer, Jada Pinkett-Smith, Cedric The Entertainer DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 83616 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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